All language subtitles for Dario.Argentos.Dracula.German.2012.AC3.BDRiP.x264-ETM

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Original subtitles

- Tania, bist du fertig? - Ja.

Denk daran, die Fensterl�den richtig zu schlie�en.

- Heute ist... - Walpurgisnacht, ich wei�.

Mach dir keine Sorgen, Mama. Ich mach sie zu.

Gute Nacht.

Gute Nacht.

Du hast mich erschreckt!

- Hast du das geh�rt? - Was?

Schritte.

Schritte?

Das war nur der Wind.

Bring mich nach Hause.

Und wenn man uns sieht? Du wei�t, ich bin verheiratet.

Wer soll uns sehen? Sie haben sich alle zuhause eingesperrt.

Milos, du kannst mich nicht allein nach Hause gehen lassen.

Du bist so weit gekommen.

Aber jetzt hab ich Angst.

Hast du das Kreuz, das ich dir gegeben habe? Damit wirst du nie in Gefahr sein.

Behalt dein Kreuz!

Tania, bitte.

- Fahr zur H�lle, Milos! - Tania!

Tania, das Kreuz! Oh, zur H�lle mit dir!

Wer ist da?

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe!

Hilfe! Hilfe!

- Verzeihung. - Ja? Die Kutsche nach Passburg?

Tut mir leid, Sir, es gibt nur eine Kutsche nach Passburg. Die ist schon abgefahren.

Nun, dann muss ich wohl ein Pferd nehmen.

Nat�rlich, Sir, aber...

- Na ja... - Na ja, was?

Diese W�lder k�nnten f�r jemanden, der sie nicht kennt, gef�hrlich sein.

- Gut. Das Pferd. - Wie Sie w�nschen.

Was war das?

War das eine Illusion?

Guten Abend, Sir.

- Wollen Sie mir Ihr Pferd geben? - Danke.

Passen Sie gut auf ihn auf.

Er ist etwas nerv�s.

Ja, Sir.

Danke.

Guten Abend, Sir.

Guten Abend. Ich br�uchte ein Zimmer und etwas zu essen.

Sehr gern, Sir. Wie lang m�chten Sie bleiben?

- Nur eine Nacht. - Gut.

Ich hole Ihnen etwas aus der K�che.

Nur wenn Delbruck auch kommt.

Und?

Wir brauchen deine Hilfe heute Nacht.

Wir schaffen es nicht allein.

- Okay. Ich komme. - Danke!

Vielen Dank!

- Ist das genug? - Ja, danke. Mehr als genug.

Danke!

Der 4. Mai.

Auf meinen Weg nach Passburg schien es mir,

als s�he ich W�lfe zwischen den B�umen auftauchen und verschwinden.

Es f�hlte sich an wie ein Albtraum, aber ich habe nicht geschlafen.

Hier!

Das ist es.

Es ist das hier! Gib mir die Brechstange!

Na los!

Siehst du?

Der Biss.

Hey, ihr! Lasst sie in Ruhe!

Ihr d�rft ihr nicht wehtun!

Geht sofort weg von ihr!

Wir m�ssen es tun. Es ist zu ihrem Besten.

Komm, Renfield gib mir...

Warum bist du nicht bei ihr geblieben?

Bitte, bitte nicht.

- Es ist deine Schuld! - Das stimmt nicht! Stimmt nicht!

Alles deine Schuld!

Renfield, bitte!

Milos... Milos!

Leutnant!

Er ist leer!

Lass uns verschwinden.

Hilf mir, diese armselige Leiche hier wegzutragen.

Verzeihung. K�nnen Sie mir sagen, wie ich zum Kisslinger Haus komme?

Der B�rgermeister? Kommen Sie, ich zeig es Ihnen.

Danke.

Eins, zwei, drei, vier.

Nein, Marika, die Finger m�ssen schneller sein. Etwa so.

Okay. Versuch es noch mal.

Sehr gut.

Ich glaub, f�r heute ist es genug.

- Wir sehen uns am Samstag. - Danke, Fr�ulein Kisslinger.

- Wiedersehen. - Wiedersehen.

- Jonathan? - Sch�n, dich wiederzusehen, Lucy.

- Komm rein! - Hier entlang? - Ja.

- Aber wo ist Miminah? - Sie hat es leider nicht geschafft.

- Lucy, alles in Ordnung? - Ja.

Ihr ist doch nichts passiert?

Nein, nein. Sie hat es nur aufgrund einer Verz�gerung leider nicht hierher geschafft.

Aber sei nicht besorgt, am Freitag um 10 Uhr wird ihr Zug ankommen.

Du h�ltst mich sicher f�r verr�ckt,

aber ich hab sie seit dem Hochzeitstag nicht mehr gesehen,

und sie ist wie eine kleine Schwester f�r mich.

Ich wei�, ich wei�.

Ich kann nicht lange bleiben, der Graf erwartet mich.

Ich wollte dir nur danken, dass du Mina geschrieben hast,

dass du einen Bibliothekar suchst.

Hab ich doch gern gemacht. Es wird dir Gefallen, f�r den Grafen zu arbeiten.

Er ist ein wahrer Gentleman und hat schon so viel f�r diese Stadt getan.

Papa sagt, ohne seine Hilfe w�rde Passburg wohl immer noch wie im Mittelalter sein.

Ihr beide seht so gl�cklich aus.

Und das sind wir noch immer.

Papa!

Lucy. Warum so erfreut, mich zu sehen?

Guten Morgen, Herr B�rgermeister!

Das glaub ich ja nicht! Jonathan Harker!

Lass mich dich geb�hrend begr��en, mein Junge!

Was bringt dich nach Passburg?

Viel Gl�ck!

Wieso hast du mir nicht gesagt, dass Harker f�r Graf Dracula arbeiten wird?

Ich muss es vergessen haben.

Wieso machst du so ein Gesicht? Machst du dir Sorgen?

Ich bin nur m�de. Komm, lass uns reingehen.

- Fertig? - Ja. - Dann los!

- Fester ziehen. - Okay.

- Hier. Hast du es? - Ja.

Hilfe!

So wirst du nie wieder jemanden bei�en.

Schmeckt Ihnen der Wein, Mr. Harker?

Er schmeckt ganz vorz�glich.

Der Graf ist immer sehr aufmerksam, wenn es um seine G�ste geht.

Und Sie auch?

Ein Gast, meine ich.

Eigentlich...

...wei� ich noch gar nicht so genau, was ich bin.

Mein Name ist Tania.

Jonathan.

Bitte.

Setzen Sie sich, Jonathan.

Danke.

Willkommen, Mr. Harker.

Graf Dracula.

Ja, der bin ich.

Dracula.

Lass uns allein, Liebes.

Verzeihen Sie meiner Nichte, Mr. Harker.

Manchmal sind M�dchen in ihrem Alter etwas zu fr�hreif.

Das Verhalten von Fr�ulein Tania war in keinster Weise unangebracht, Graf.

Nett von Ihnen.

Bitte.

Essen Sie nicht mit, Sir?

Ich esse nie am Abend.

Ich habe geh�rt, dass Ihre Frau nicht gekommen ist.

Passburg ist eine kleine Stadt.

- Sie wird in ein paar Tagen nachkommen. - Das freut mich.

Der Platz einer Frau ist an der Seite ihres Mannes.

Ja.

H�ren Sie nur...

Die Kinder der Nacht.

Die Musik, die sie machen.

Diese B�cherei existiert seit mehr als 400 Jahren.

Obwohl sie Krieger waren, haben meine Vorfahren die B�cher immer gew�rdigt.

Ich scheine das geerbt zu haben.

Das ehrt Sie, Sir.

- Sind Sie beeindruckt? - Ja, bin ich.

Ich habe...

Wie viele sind es?

Sagen Sie es mir.

- Stimmt etwas nicht? - Nein, nein...

Ich muss mich irren. Es war sicher nur eine optische T�uschung.

Morgen werden meine Nichte und ich den ganzen Tag weg sein.

Aber fangen Sie trotzdem mit dem Katalogisieren an.

Nat�rlich.

Begeben wir uns wieder in den Salon.

Ja.

An diesem Abend traf ich endlich Graf Dracula.

Er ist j�nger, als ich annahm, obwohl sein Verhalten und sein Auftreten

seiner Erscheinung irgendwie widersprechen.

Herein!

Fr�ulein Tania?

- St�re ich Sie? - Nein. Nein, gar nicht.

Was kann ich f�r Sie tun?

Das ist meine Frau, Mina.

Sie ist wundersch�n.

Ja, das ist sie. Danke.

- Tut mir leid. - Nein, ist nicht Ihre Schuld.

Gott!

Was? Hat Sie der Anblick vom Blut beunruhigt?

Ich helfe Ihnen.

Nein, das brauchen Sie nicht.

Sie Wollen doch nicht, dass es sich entz�ndet.

Fr�ulein Tania!

Fr�ulein Tania!

Fr�ulein Tania!

Im Jahr 1462, nach dem Fall von Konstantinopel,

drangen die T�rken in Europa ein und bedrohten die christliche Welt.

Zu ihrer Verteidigung kam, aus dem F�rstentum von Transsylvanien,

ein tapferer r�mischer Edelmann.

Sein Name war Dracula.

Er war auch bekannt als "Tepes, der Pf�hler".

Ein Spitzname, der hervorragend zu seinen gemeinen, blutigen Taten passte.

Seine Grausamkeit war so gro�,

dass seine Figur in den Mantel des �bernat�rlichen geh�llt wurde.

Es wird erz�hlt, dass der Graf- um f�r immer am Leben zu sein -

sich nur von menschlichem Blut ern�hren w�rde.

Sind Sie daf�r verantwortlich?

Sind Sie?

Antworten Sie mir!

M�gen Sie mich nicht, Jonathan?

Er geh�rt mir!

Tu das nie wieder!

Bitte, tut mir nicht weh.

Danke, Meister.

Sag mir, was ich tun muss.

Mina!

Guten Tag, Ma'am. Darf ich?

Willkommen!

Einen sch�nen Tag. Auf Wiedersehen!

- Mina! - Lucy!

- Wie war deine Fahrt? - Sch�n. Danke.

- Wo ist Jonathan? - Im Schloss.

Er konnte nicht weg, deshalb bin ich hier.

Oh, komm schon Mina, guck nicht so traurig, morgen siehst du deinen Jonathan doch.

Ja, ich wei�.

Es ist so sch�n, wieder bei dir zu sein.

Ich hab dich vermisst.

Lucy? Was hast du denn?

Ich hatte so viele Tr�ume.

- Stimmt was nicht? - Passburg ist nicht gerade besonders gro�.

Es ist an der Zeit, dass du dir einen Mann suchst und ein paar Kinder kriegst.

Verehrer hast du ja sicherlich genug.

- Ich hab drei. - Keiner, der dir gef�llt?

Du solltest sie sehen, Mina, sie sind grauenvoll.

Dann eben ein Fremder. Er wird vorbeikommen und dein Herz erobern.

- So einer wie Jonathan? - Ja.

Ich liebe ihn so sehr.

Bitte sehr, Ladys.

- Du hast nein gesagt. Es war furchtbar. - Es war nur ein Wolf, verstanden?

- War es nicht, und das wei�t du! - Jarmila.

- Wieso? Wieso tust du das? - Beruhige dich. Denk nicht mehr daran.

- Du musst dich beruhigen! - H�r auf! Lass mich los!

Lass los! Meine Tochter ist tot!

- K�nnen wir? - Ja. - Na los. - Sollen wir die Taschen nehmen?

Liebst du es auch, mit dem Zug zu fahren?

Oh ja, es ist wundervoll.

Hast du viele elegante Frauen gesehen?

Lucy, diese Kleider und diese Schuhe!

Wen haben wir denn da?

- Mr. Kisslinger! - Wie geht es dir, meine kleine Mina?

Ein bisschen m�de, aber ansonsten gut. Danke.

Ist das Schloss vom Grafen weit weg?

Nun ja, um diese Uhrzeit schon, ja.

Au�erdem sollte man bei D�mmerung nicht allein durch den Wald gehen.

Als wir ankamen, sahen wir Jarmila.

- Sie war bei Leutnant Delbruck. - Arme Frau.

Wieso? Was ist ihr denn widerfahren?

Vor ein paar N�chten wurde ihre Tochter von einem Wolf get�tet.

Und seitdem findet sie keine Ruhe.

- Wie schrecklich. - Ja.

Aber Schluss mit den traurigen Gesichtern.

Heute Abend wird gefeiert!

Ich hab Lamm zum Abendessen bestellt. Magst du Lamm, Mina?

Oh ja, sehr sogar.

Gut. Worauf warten wir?

Du musst am verhungern sein.

Meine Herrin!

Bitte!

Ihr m�sst bestimmt durstig sein.

Habe ich was falsch gemacht?

Auf die Knie!

Wolltest du etwa in die Stadt gehen?

Um die Autorit�ten zu alarmieren?

Du h�ttest alles ruiniert.

Milch?

Nein, danke.

Keks?

Du siehst miserabel aus.

Meine Knochen tun weh.

- Du hast Fieber. - Nein, hab ich nicht.

- Wir sollten einen Doktor rufen, Lucy. - Ich habe nichts.

Ich muss mich blo� ausruhen.

Und �brigens reagiere ich allergisch auf �rzte.

Wei� ich doch.

Okay, kein Doktor.

Aber ich werde hierbleiben und nach dir sehen.

Bitte, Mina. Das ist nicht n�tig. Du musst zum Schloss gehen.

Nein, ich bestehe darauf. Wie in alten Zeiten.

Aber Jonathan erwartet dich.

Ich schick ihm eine Nachricht.

- Morgen! - Guten Morgen. Ich wollte eigentlich zu Zoran.

Ich bin Zoran.

Die Kisslingers sagten mir, Sie w�rden zum Schloss des Grafen Dracula fahren?

W�ren Sie so nett?

- Hallo! Wer bist du? - Ich hei�e Marika.

Fr�ulein Lucy gibt mir Klavierunterricht. Aber heute nicht. Ihr geht es nicht gut.

Oh je!

Wieso rufen wir keinen Arzt?

Weil es mir gut geht! Was ist denn nur los mit euch?

- Nein, was ist mit dir los? - Papa, bitte, ich habe nur etwas Fieber!

Tut mir leid, aber ich muss nachsehen.

- Papa! - Tut mir leid, Lucy, es muss sein! - Papa!

Ich muss nachsehen!

Nun. Darf ich auch erfahren, wonach du suchst?

Mina.

Lucy.

- Wie f�hlst du dich? - Ein wenig schwach.

Entschuldige.

Was war denn los?

Nichts. Du wei�t doch, wie Eltern sind.

Das kleinste Anzeichen einer Grippe und sie drehen durch.

Und du?

Hast du Zoran gefunden?

Ja.

Du wirst sehen, Jonathan wird bald hier sein.

Mina, es ist sp�t, ich muss die T�r schlie�en.

Er hat einen sehr anspruchsvollen Job.

Und der Graf ist ein sehr anspruchsvoller Mann.

Ja.

Das wird es sein.

- Gute Nacht, Mr. Kisslinger. - Gute Nacht, mein Liebes.

Jonathan, mein Liebster, wo bist du?

- Aufh�ren! - Stillhalten!

Ich mach es gleich bei dir!

Danke.

Was ist das?

Oh, das?

Gar nichts, ein Insektenstich.

Nein, Lucy, ein Insekt w�rde nicht so gro�e Bissspuren hinterlassen.

Es ist nichts, wirklich.

Geh zum Schloss.

Mach dir keine Sorgen um mich.

Mir geht es besser.

Geh und finde deinen Mann.

Wenn du meinst.

- Ich rufe eine Kutsche. - Nein, nicht.

Du wei�t, dass ich lieber reite.

Und ich werde heute Abend zur�ck sein.

Mit meinem Ehemann.

Ob es dem Grafen gef�llt oder nicht.

Sch�n f�r dich.

Madame? Verzeihen Sie, ich wollte Sie nicht erschrecken.

Ich bin Graf Dracula.

- Mein Name ist Mina Harker. - Ja.

Ich wei�, wer Sie sind.

Wie bin ich hergekommen?

Ich fand Sie bewusstlos auf einem Feldweg.

- Die W�lfe! - Der Wald kann sehr gef�hrlich sein.

Ich habe mich auch um Ihr Pferd gek�mmert.

Ich wei� nicht, wie ich Ihnen danken kann, Graf.

Hast du sie gesehen?

- Ja. - Und? Wie ist sie?

Sie ist wundersch�n!

- Aber Ihr seid viel sch�ner! - Halt den Mund!

Ich will sie sehen!

Leider ist Mr. Harker nicht hier,

ich schickte ihn in die Stadt, um ein paar B�cher zu besorgen,

und er wird erst in ein paar Tagen wieder zur�ck sein.

Tut mir leid, dass Ihre beschwerliche Reise zum Schloss vergeblich war.

Jonathan hat mir viel von Ihnen erz�hlt, aber...

Ich muss zugeben...

In Wirklichkeit sind Sie noch viel sch�ner.

Und ich muss Ihnen gestehen,

dass, obwohl ich mir sicher bin, Sie nie zuvor gesehen zu haben,

ich das Gef�hl habe, als h�tte ich Sie bereits getroffen.

Und meinen Sie, das Treffen war... erfreulich?

Ja, ich denke schon.

Kommt da weg!

Bestraft Euch nicht selbst.

Der Graf wird w�tend werden.

Ich muss gehen.

Warten Sie...

Bleiben Sie noch ein wenig.

Ich kann wirklich nicht.

Bestehen Sie nicht darauf.

Ich flehe Sie an.

Guten Morgen.

Danke.

- Hochw�rden? - Es geht um Fr�ulein Kisslinger...

Lucy...

- Was ist mit Lucy? - Es tut mir so leid.

Lucy!

Mein Gott!

Wie konnte das passieren?

Sie konnte nicht mehr atmen.

Ich rief den Arzt, aber es war bereits zu sp�t.

Ich h�tte ihn gestern schon rufen sollen!

Anstatt auf sie zu h�ren!

Dein Kleid...

- Er geh�rt Jonathan. - Also hast du ihn gesehen?

Nein. Der Graf sagte, er w�re in der Stadt.

Aber ich wei� nicht, wieso ich mich nicht erinnern kann.

Ich erinnere mich an kaum etwas, das in dem Schloss passiert ist.

- Hochw�rden? - Mein Kind.

Ich muss mit jemandem reden.

Seit ich in Passburg bin, passieren seltsame Dinge.

Lucys Tod, und mein Mann Jonathan scheint sich in Luft aufgel�st zu haben.

Und diese st�ndigen Albtr�ume.

Ich tr�umte von einem Wolf, der eine Frau in St�cke riss.

Wie die Tochter von dieser Frau.

So ist sie doch gestorben, oder nicht?

K�nnte ich die Mutter wom�glich treffen? Mit ihr reden?

- Sie hat das Dorf verlassen. - Wann?

Vor zwei Tagen.

Niemand wei�, wo sie hingegangen ist.

Hochw�rden...

Sie wissen, was hier vor sich geht, nicht wahr?

Bitte, Hochw�rden, ich muss es wissen.

Ich kann es Ihnen nicht sagen.

Ich flehe Sie an! Bitte, helfen Sie mir!

Nein, nicht ich.

Aber es gibt eine einzige Person, die Ihnen helfen kann.

Ich werde es Ihnen sagen. Aber versprechen Sie, nichts zu tun, bevor er da ist.

Ich verspreche es.

"Ich bin die Auferstehung, und ich bin das Leben.

"Wer mir vertraut, der wird leben, selbst wenn er stirbt.

"Und wer lebt und mir vertraut, wird niemals sterben. "

Es ist soweit.

- Und der B�rgermeister? - Kisslinger kommt nicht.

Und der Priester auch nicht. Wir werden f�r sie abstimmen.

Gibt es ein Problem?

Nein.

Raus damit, Janek, sag uns, warum wir hier sind!

Der Graf! Wir m�ssen etwas unternehmen, so kann das hier nicht mehr weitergehen!

Dieses Monster muss aufgehalten werden!

Es hat Tania, Fr�ulein Kisslinger und Jarmila get�tet.

Jarmila hat die Stadt verlassen. Es gibt keine Beweise, dass sie get�tet wurde.

Nein. Wir alle wissen, dass es Dracula war.

- Ihr seid doch verr�ckt! - Wir k�nnen so nicht weitermachen!

Als der Graf noch f�r die Schulen bezahlt hat, war alles in Ordnung,

oder eure Schulden beglichen hat. Da hatte niemand etwas auszusetzen.

Er ist zu weit gegangen, Passburg wird langsam zu einem Friedhof!

- Und ihr unternehmt nichts! - Wir haben einen Pakt mit ihm!

Ihn zu brechen, w�re schlimmer.

- Und das Leben unserer Kinder? - Milos wurde nicht von Dracula get�tet.

Und was Tania angeht, sie h�tte in der Walpurgisnacht nicht rausgehen sollen.

Und damit sollen wir uns abfinden?

- Nein, sicher nicht. - Dann m�ssen wir was tun!

Darf ich?

- Sir, wir... - Kommen wir gleich zur Sache, Delbruck.

Wer von euch m�chte unseren Pakt aufl�sen?

Darum geht es hier doch.

Oder etwa nicht?

Nun, niemand?

Ihr seid alle Feiglinge!

Es war falsch, sich gegen mich zu stellen.

Ich bin dein Meister. Und du bist blo� ein Diener,

der mich hintergangen hat.

Verzeihung. Ich wollte Sie nicht erschrecken.

Ich bin Abraham Van Helsing.

Sie sind Mrs. Harker?

Oh ja, Sir.

Bitte, Sir...

Sie m�ssen ihm verzeihen. Der Tod seiner Tochter hat ihn ziemlich mitgenommen.

M�chten Sie sich setzen?

Haben Sie mich ihretwegen hergerufen?

Ja.

Sie find pl�tzlich an, sich krank zu f�hlen.

Und Ihnen fielen die Bisse in der Kniekehle auf?

Lucy meinte zwar, es w�ren Insektenbisse, aber ich glaubte ihr nicht.

Glauben Sie, dass diese Bisse Lucys Tod verursacht haben?

Im Moment kann ich noch nichts sagen,

aber ich habe vor, Ihnen bei der Aufkl�rung zu helfen.

Und mein Mann? Seit er ins Schloss gegangen ist, habe ich nichts mehr von ihm geh�rt.

Ich tue, was ich kann.

Gibt es im Dorf ein Gasthaus?

Ja, die Stra�e runter.

Eine Sache noch...

Sie wurde heute beerdigt, ist das korrekt?

Ja, wieso fragen Sie?

Sie sollten vorsichtiger mit der T�r sein. Sie stand offen.

Jeder h�tte reinkommen k�nnen.

Gute Nacht, Mrs. Harker.

- Gute Nacht, Sir. - Danke.

- Mrs. Harker. - Was tun Sie hier?

Ich arbeite.

Was haben Sie mit Lucys Leiche gemacht?

- Mina? - Lucy? - Mina!

Hab keine Angst! Ich bin es. Lucy.

Nein, das ist unm�glich.

In Gottes Namen, geh dorthin zur�ck, wo du hergekommen bist!

In Gottes Namen befehle ich dir zur�ckzugehen!

- Ist sie... - Ja.

Glauben Sie mir, Sie sollten gehen.

Sie wollen das nicht sehen.

Nein, nein!

Kommen Sie.

Na los.

Ich glaube, es ist an der Zeit, dass Sie die Wahrheit erfahren.

Das Gesch�pf, was f�r Lucys Tod verantwortlich ist, ist kein Mensch.

Es ist ein Vampir.

Ein Vampir?

Ich habe es vor ein paar Jahren festgestellt,

als ich Direktor in der Nervenheilanstalt in Carfax war.

Zuerst konnte ich es selbst nicht glauben.

- Wer hat damit angefangen? - Wei� ich nicht, Sir.

- Wann? - Vor ein paar Minuten.

- Haben sie ihre Medizin bekommen? - Ja.

- Gab es Auseinandersetzungen? - Nicht mehr als sonst.

Haben wir genug Laudanum, f�r den Fall, dass wir es brauchen?

Ich denke schon.

Kommen Sie!

Oh Gott!

Als ich dann mit meiner Forschung anfing, stellte ich au�erdem fest,

dass sie ihre Opfer nicht einfach nur umbringen,

sondern sie manchmal verwandeln.

Wie?

Indem sie das Blut des Opfers aussaugen und es ihnen zur�ckgeben.

Dadurch bekommen sie enorme Kr�fte.

Sie meinen, Lucy...

Das Gesch�pf, was Sie am Friedhof gesehen haben, war nicht mehr Ihre Freundin.

Wie kann man diese Monster bek�mpfen?

Es gibt Wege.

Erwartet im Schloss.

- Graf Dracula. - Er hypnotisiert Menschen.

Dringt in ihren Verstand ein und nimmt sie in Besitz.

Das erkl�rt, warum Sie sich kaum erinnern k�nnen.

Mrs. Harker?

Geht es Ihnen gut?

Versprechen Sie, dass Sie dieses Haus nicht verlassen.

Doktor, ich...

Ich wei�, was ich tun muss.

Keine Angst, Sir. Ich werde auf Sie aufpassen.

Dr. Van Helsing!

Jonathan?

Ich werde ihn zur�ckbringen.

Wenn er noch ein Mensch ist, hat er Gl�ck gehabt.

Ihr habt gerufen, mein Herr?

Ja.

Ich werde heut Abend deine Unterst�tzung brauchen.

Er wei�, dass ich hier bin.

Was war das gerade?

Gar nichts. Mach dir keine Sorgen.

Mina?

Mina?

Hochw�rden?

Mein Sohn, was machen Sie um diese Uhrzeit hier?

Ich bin Abraham Van Helsing. Freut mich, Sie zu sehen.

Ich kenne Sie nicht, Sir.

Sie kennen mich sehr wohl und wissen, warum ich gekommen bin.

Dracula hat Mrs. Harker entf�hrt. Werden Sie mir helfen? Wir haben keine Zeit.

Ich bitte Sie, Sir, gehen Sie! Ich kann Ihnen nicht helfen!

Bitte!

Entschuldigen Sie, dass ich gest�rt habe.

Sie kennen ihn nicht! Sie wissen nicht, wozu er f�hig ist!

Er ist b�se! H�ren Sie mich, Van Helsing? B�se!

Aufmachen!

Hilf mir, Vater. Hilf mir.

Gib mir den Mut.

Hilf mir, Vater.

Tania!

Meister.

Tania ist nicht zur�ckgekommen.

Das wird sie auch nie.

Heute Abend ist der Jahrestag des Todes meiner Frau.

Dolingen De Gratz.

Was ist ihr zugesto�en?

Eine pl�tzliche Krankheit entriss sie mir, als sie gerade mal 20 war.

Wie furchtbar.

Sie m�ssen sehr gelitten haben.

Ja, das habe ich.

Van Helsing! Van Helsing! Van Helsing!

Hochw�rden.

Ich habe meine Meinung ge�ndert.

Kommen Sie.

Aber...

...es gibt schlimmere Dinge als den Tod.

Warten Sie.

Zuerst sollten Sie wissen, was ich bin.

Nosferatu, der Untote.

Das Monster, das alle f�rchten.

- Ich f�rchte mich nicht. - Sollten Sie aber.

Ich wurde aus der Finsternis entf�hrt

und zur Erde geschickt, um das Blut belangloser Menschen zu rauben.

Der einzige Weg, diesen verfaulten Kadaver noch zu ern�hren.

H�ren Sie auf.

H�ren Sie auf.

Ich bin nichts weiter als eine

verstimmte Saite in der g�ttlichen Sinfonie.

Nein, Liebster.

Mein Liebster.

Es ist Vollmond.

Besser, wir gehen am Tag weiter.

Bei Sonnenaufgang k�nnte es schon zu sp�t sein.

Haben Sie keine Angst, Hochw�rden.

Nicht hier.

Nicht jetzt.

Die Stunde ist noch nicht vorbei.

Komm.

Aufmachen.

Gehen wir!

Van Helsing! Van Helsing!

- Sie verbreiten ihren Geruch. - Wen meinen Sie?

Tania. Meine Gebieterin.

Sie war ein Monster.

Nein.

Sie war ein Engel!

Ich bin das Monster!

"Sie suchte und fand den Tod am 5. Tag vor die Iden des M�rz im Jahre 1476.

"Der Tod reist schnell.

"Dolingen De Gratz. "

Es ist...

Es sind 400 Jahre vergangen...

...seit Dolingen tot ist.

Ich habe sie hier beerdigt, anstatt in den dunklen Gem�uern des Schlosses,

weil sie die W�lder liebte.

Seit dem Moment, wo ich dein Bild im Haus des B�rgermeisters sah,

wollte ich dich unbedingt bei mir haben.

- Ich bin nicht sie. - Oh doch, meine Liebe, das bist du.

Dank Lucy bist du zu mir zur�ckgekommen.

Lucy.

Durch sie habe ich es geschafft, dich nach Passburg zu locken.

Und dann hast du sie get�tet.

Nein. Ich gab ihr, was sie sich am meisten w�nschte.

Ewiges Leben.

Hast du Jonathan get�tet?

Er war nur ein Hindernis f�r unsere Liebe.

Wir mussten uns wiedersehen.

Dolingen.

M�ge Gott mir vergeben.

Mina!

- Van Helsing! - Gehen Sie weg von ihm!

T�te ihn, mein Liebster.

Das Herz, Abraham! Du musst mir ins Herz stechen!

- Das werde ich. Werde ich. - Damit?

Nein!

Tun Sie es nicht, bitte. Tun Sie es nicht.

Erschie�en Sie ihn!

- Los! - Aufh�ren!

Aufh�ren!

Halt! Komm nicht n�her!

Bitte...

Bitte!

Meine Liebe.

Mina.

Gott sei dank hatte ich genug Silber f�r eine Kugel.

Es war, als w�re ich in einer Art Trance.

Alles, was ich sagte, alles, was ich tat...

Das war nicht ich. Er hat mich gef�hrt.

Er hatte die Kontrolle.

Aber warum?

Wieso hat er mich gezwungen, ihm zu sagen, dass ich ihn liebe,

dass ich die Ewigkeit mit ihm verbringen wollte?

Das ist die Kraft der Leidenschaft.

Aber er wusste, dass ich es nicht ernst meinte.

Seine Begierde ist ein wildes Feuer.

Sie konsumiert das, was sie am meisten begehrt.

Dracula.

Der ber�hmte Dracula.

Feuer zu Asche und Asche zu Staub.

Kommen Sie.

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