All language subtitles for 5thd Bikepacking Engadin.mp4

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian Download
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

brauchst du

Hilfe

[Musik]

geht

[Musik]

endlich Sommer und endlich Urlaub wie

immer zog es uns in die Berge diesmal in

die Schweizer Alpen wir hatten uns dort

ein kleines Projekt vorgenommen mit

dabei natürlich auch unsere mittlerweile

zwei Jahre alte Tochter Ronja bei

unseren Recherchen waren wir auf den

Nationalpark BIK Marathon im gestoßen in

den Alpen ist es ja gar nicht so einfach

eine Runde zu fahren und der

Nationalpark BIK Marathon sprach uns da

sofort

an die Route führt von squoll aus

zunächst über den Pasta kostinas ins

wmster dann durchs walma und über die

Alpisella nach livinho über den chatchun

Pass ins unterengardin und dann zurück

nach Sall 145 km für 9 Tage erschien uns

sogar für uns ig deswegen haben wir die

Route noch ein bisschen sagen wir

optimiert

Halleluja das wird ja wieder

was diesmal noch mehr dabei als

sonst streoren noch bergiger als sonst

nach einer bescheuerten 1000 Höhenmeter

Testfahrt durchs Wald sinistra ging es

dann am nächsten Morgen ab dem

Campingplatz so richtig los wir sind

jetzt gerade gestartet in

Squall und jetzt geht's Richtung Santa

Maria ich GLM heißt das ne my

Myst

durchfahren erstmal geht jetzt 1000

wieder hoch hab jetzt zum Glück

Schatten auf einer kleinen Asphaltstraße

ging es immer weiter hinauf Richtung

Pasta

kinas am Rande des Nationalparks wurde

immer schöner und dazu strahlenblauer

Himmel wer unser Wetterglück auf Reisen

kennt der weiß irgendwo muss ein Haken

sein und ja der Haken war ein

Tiefdruckgebiet dass sich schon seit

Tagen über den Schweizer Alpen

ausgebreitet hatte

Unwetterwarnung für irgendwann heute

Nachmittag Jakob saß relativ relaxed ich

war dagegen eher

unentspannt immerhin waren wir so früh

wie möglich auf gebrochen in der

Mittagspause war der Nachmittag dann

irgendwie schon ziemlich nah falls

wirklich Unwetter kommen sollten müssten

wir bis dahin über den Pass und auf der

anderen Seite wieder runter sein fahr

schon ambitioniert kofe Koffee erstmal

ein leckeren

Kaffee gibt jetzt

unglaublich wie schnell in der Pause mal

anderthalb Stunden vergangen sind nach

der Pause mussten wir also def tief mal

ein bisschen reintreten es war säend

heiß

[Applaus]

35° hoffentlich kriegen wir h noch

Wasser aber hier gibt's eigentlich an

jeder Ecke ein Brunnen der kleine Ort

wäre zusätzlich die letzte

Unterstellmöglichkeit für die nächsten

Kilometer gewesen aber mal ehrlich bei

35° und strahlenem Sonnenschein schon

mal prophylaktisch unterstellen fanden

sogar wir komisch

also kette rechts bzw mal nicht ganz

links und

[Musik]

[Musik]

reintreten

und dann waren plötzlich die Wolken

da und

der

[Musik]

bisschen vom Wetter gejagt der Wind

wurde stärker die ersten Tropfen kamen

runter keine Unterstellmöglichkeit weit

und breit aber dann kam endlich der

Pass willst du

Vorfahren

gehit auf der Abfahrt haben wir nicht

mehr viel gefilmt sie war zwar technisch

überhaupt nicht anspruchsvoll aber es

ging teilweise so steil auf losem

geröllb ab dass das Gewicht der Anhänger

zum echten Problem

wurde die Donner hinter uns als wir die

Baumgrenze erreicht hatten irgendwann

hoffentlich sehr bald musste der kleine

Ort lü kommen und er kam genau zur

richtigen Zeit genau 34 Sekunden nachdem

wir l erreicht hatten passierte nämlich

das es war das heftigste Unwetter das

seit erlebt hatte was ein Glück dass wir

es rechtzeitig in diesen Ort geschafft

hatten nicht auszudenken was gewesen

wäre wenn wir eine halbe Stunde später

dran gewesen

wären ein Risiko dass wir in den

nächsten Tagen auf keinen Fall noch mal

eingehen

wollten zwei Stunden später war der Spuk

dann vorbei es hatte sich massiv

abgekühlt aber sonst war es als wäre

nichts gewesen

wir steuerten einen Campingplatz in

Santa Maria

an ja

reinpaziert Flucht vor dem Regen warm

hier drin ja wir haben schon ordentlich

[Applaus]

eingeheizt jetzt machen wir erstmal

Picknick gemütlich ist das

[Applaus]

hier ja gerne dankeön

ja ja okay

okay

das du darast kein Bier besser

so okay machen wir kleines Picknick was

möchtest du ein BR Brot mit Leberwurst

ja heute bleibt die Küche kalt

was gibt's da leckeres Leberwurst als

der

kürbe wir leisten uns ja halt nur die

kulinarischenikatessen hey die ist gar

nicht so

schlecht die Wetterlage am nächsten Tag

ließ leider kein weiterfahren zu zumal

mit dem walmora ein echt

herausfordernder Abschnitt vor uns

lag

[Musik]

wir waren sehr dankbar über die Z

überdachten Quadratmeter auf dem

Campingplatz der nächste Morgen sah zum

Glück wieder deutlich besser aus guten

Morgen aus Santa

Maria ist strahlenblauer

Himmel und wir sind jetzt heute

gestartet am Donnerstag und heute wollen

wir das wemora in Angriff nehmen dazu

geht's jetzt auch erstmal wieder so ja

eigentlich 1000 höenmeter oder glaub auf

900 oder so hoch und danach jetzt auf

dem Trail mal gucken wie der klappt mit

den Anhängern witzigerweise hatten wir

auf dem Campingplatz zwei andere

verrückte getroffen die auch mit

gepäckanhängern unterwegs waren einen

Tag vor uns waren sie ins zalora

aufgebrochen sie hatten uns geschrieben

es wird nicht einfach und der Aufstieg

ist extrem steil aber es geht katrin ist

am ackern aber ist auch mega schön

ine Pause machen wir machen gerade eine

Pause

[Musik]

was ein großartiger Trail so floig dass

er selbst für uns mit Anhängern

größtenteils

[Musik]

[Applaus]

fahb na ja teils denn das eine oder

andere Hindernis gab es natürlich

trotzdem die Haupthindernisse bestanden

aus kurzzeitig sehr steilen

Abschnitten kurzzeitig etwas engen oder

felsigen Abschnitten ja und

Vorsichtsmaßnahmen mit Ronja im Anhänger

gehen wir kein Risiko ein wenn ich nicht

zu 100% sicher bin dass ich eine Stelle

sturzfrei fahren kann dann wird

geschoben und zwar zu zweit ja ganz

weit

ja guck dass du rumkommst da

reinlenken ich habe dich ich habe dich

alles gut zum Glück waren das nur wenige

Stellen des Trails trotzdem war ich

irgendwie froh als der Weg dann doch

wieder ein bisschen breiter

wurde mit dem wmora hatten wir den

Grenzübergang nach Italien passiert

unser Tagesziel war der Lago di San

jacomo wo wir erstmal eine lange Pause

machten nach dem Regen der Vortage waren

auch noch einige Sachen zu trocknen und

mit Blick auf den Wetterbericht war uns

klar dass es in den nächsten Tagen nicht

allzu viele Gelegenheiten zum Sachen

trocknen geben

würde Ronja war auch im deutsche Vita

Modus ki ki ki ki

ki aufgrund von fehlenden

Zeltmöglichkeiten hatten wir uns schon

am Abend zuvor eine Unterkunft auf der

anderen Seite des Lagos San jacomo

gebucht

aus haben uns verdient und gleich gibt

halpension essen um

die Beine waren mittlerweile auch etwas

müde über 1200 höhmeter mit Anhängern an

nur einem Tag die einzige die darüber

nur müde lächeln konnte war

Ronja ja immer nach vorne gucken genau

für uns waren erstmal ein paar

isotonische Getränke erforderlich und

nach einem großartigen italienischen

dreigängemenü Kategorie frescoma

schliefen wir in der Nacht ganz

besonders

[Musik]

gut einen schönen guten Morgen

die Sonne scheint wir sind heute richtig

früh los weil so heute ab ja eigentlich

ab gleich ne ja soll es schlechtes

Wetter geben und richtig früh ist

übrigens 18 18 Uhr ja das ist richtig

früh ja wir müssen über den Alpisella

Pass heute nach livinho und das ist z

nicht so viel Höhenmeter aber man weiß

ja ne wir brauchen immer ein bisschen

länger deswegen ja müssen wir uns jetzt

ein bisschen

sputen und hoffen dass es vielleicht

nicht so arg wird also da vorne hier

sieht zw alles noch schön aus aber man

sieht da hinten schon ziehen schon die

ersten Wolken heran deswegen jetzt kette

rechts let's go es gibt etwas das

zwischen Jakob und mir immer wieder zu

Konflikten führt seit wir mit Kind

reisen einrollen Sonnenschein ich bin

was unberechenbarkeiten angeht deutlich

weniger gelassen als früher Jakob würde

sagen ich stresse

ich habe keine Ruhe beim Frühstück wenn

ich weiß dass vielleicht wieder Unwetter

kommen und es nervt mich selbst auch

unglaublich das ständig Worst Case

Szenarien durch meinen Kopf rattern

vielleicht ist es aber auch einfach nur

der Mama

Schutzinstinkt je nach Situation kann er

auf jeden Fall ziemlich große Kräfte in

mir freisetzen mega hacken mega am

Hacken nur 300m die muss jetzt mal im

hackmodus

Gehen und unsere Ausdünstungen scheinen

den Fliegen zu

gefallen

Halleluja ich bin keine Kuh oh

nee was ist jetzt los den Anstieg zur

Alpisella konnten wir ja so halbwegs

genießen ich bin doch keine Kuh

Pass erreicht und noch nicht so richtig

der Regen in Sicht halb so wild trotzdem

entschieden wir uns vor der Abfahrt nach

livinho schon einmal regenfest zu

verpacken unser Kinderanhänger hat über

die letzten Jahre schon ganz schön

ordentlich was mitgemacht mittlerweile

hat er wahrscheinlich mehr Kilometer

drauf als so mancher Kleinwagen von

wasserdicht ist er mittlerweile leider

weit

entfernt mit Nähmaschine und Panzerband

haben wir somit aus einem Duschvorhang

ein raincover selber gemacht maximal

unstylisch aber dafür drinnen alles

trocken also sogar bei Regen der heute

irgendwie nicht kommen

wollte auf der steilen Abfahrt in

Richtung divinho hieß es wieder bremsen

Bremsen

Bremsen

runter machen mal kurz

bremsenkühlepause die stinkt nämlich

schon ordentlich

nicht schon am späten Vormittag

erreichten wir

livinho willkommen in

livinho livinho ist ein sehr beliebtes

Urlaubsziel durch die Höhenlage auf fast

2000 m verbringen außerdem diverse

Leistungssportler ihre Trainingslager in

livinho die Beliebtheit gepaart mit

absoluter Hochsaison war für uns dagegen

nicht so praktisch s ein schöner

Campingplatz sagen wir so zum einen war

es etwas naiv von uns nicht vorab zu

reservieren zum anderen irgendwie habe

ich das Gefühl passen nicht so recht

hierher mit unseren Zelten waren wir

wohl auch nicht die richtige

Zielgruppe es wird eine harte Nacht auf

dem

Beton holy cow da

drüben geh gerade so weitch ist noch

irgendwo der

geheim eine geheime Zeltwiese gab es

leider nicht aber mit viel Glück haben

wir noch den letzten Wohnmobilstellplatz

ergattert pünktlich bevor endlich der

regeneinsetzte einfach mal ein Regentag

im Zelt aussitzen das war früher echt

mal ganz entspannt mit zweijährigen Kind

auf ungefähr 3

[Applaus]

Quadrat Stunde 1 Bücher und ein Hörbuch

von petson und

findos nach aufkommenden Bewegungsdrang

wurde Zelt und isomatete kurzerand zur

turnalle umgebaut und 1 und

Rum wir haben das Glück Ron sich mit

wenigen Spielsachen relativ lange

beschäftigen kann und dass selbst

campingplatzpospekte auf vielfältige

Weise zur Beschäftigung eingesetzt

werden können trotzdem war ich sehr froh

als es nach vier Stunden dann doch mal

kurz aufhörte zu

regnen uns wurde gesagt wenn ihr in

livinho seid müsst ihr shoppen

gehen Jakob und ich sind ja begnadete

Shopper am liebsten in rappelvollen

Innenstädten meist haben wir schnell

keinen Bock mehr sind frustriert und

Essen irgendwone Pommes ich weiß nicht

ob es an unseren etwas ungewöhnlichen

Shopping Outfits lag oder am

wiedereinsetzenden Regen nachdem wir

nämlich einmal die Shoppingstraße rauf

und runter gefahren waren setzten wir

uns ins nächste cffé und saßen da und

saßen da und saßen

da zwei Stunden später wir sitzen immer

noch hier aber mittlerweile drin drin

umgezogen und trinken ein heißen

Tee meine Handschuhe mitnehmen

soll ja irgendwie war es mal wieder ein

für uns typischer

Sommerurlaub auch am nächsten Morgen war

es schweinekalt aber immerhin regnete es

nicht heute nur

4° ein bisschen uselig

heute alle Klamotten an die wir

mitthaben noch vor dem Frühstück packten

wir unsere Sachen zusammen und fuhren

los ohne Frühstück hier ohne

Frühstück

Z

ja müssen jetzt gleich auf jeden Fall

erstmal richtig was einkaufen weil Jakob

ist zu schnell da braucht wieder ein

bisschen mehr

Zuladung ein See ne ein Fluss ist das

so alle Vorräte

aufgefüllt die Tasche ist wieder

ordentlicheladen hätten wir gewusst was

uns erwartet hätten wir definitiv

weniger gekauft endlich wieder sage ich

nur aber so ist es halt wenn man mit

Hunger einkaufen

geht dann K wir jetzt losfahren die

originalr des Nationalpark Marathons

führt über den pas chunas ins

unterenardin unsere Recherchen hatten

ergeben dass das doch ein bisschen viel

des Guten gewesen wäre da wir eh noch

Zeit hatten wollten wir lieber den Umweg

über den berninerp und das bernineral

machen ja aber hier h auch Zelten können

da nicht so wild hier in Italien heute

sollte es zurück in die Schweiz zum Lago

Bianco gehen mit Forcola und benina Pass

standen dabei gleich zwei Pässe an es

jetzt wieder steiler ist ist auf jeden

Fall dass weniger Leute unterwegs

sind wir waren sehr froh dem die wi

Trubel zu

entfliehen unser Weg führte etwa 50 m

neben der stark befahrenen Passstraße

her und wurde zunehmend steiler und ich

muss sagen irgendwie war nicht mein

Tag katrin hat schon zum fünft mal die

Regenjacke an und wieder

zogen wir stehen immer noch an der

gleichen

Stelle als fahren wir d mal 10 m und

dann zieht sie wahrscheinlich wieder aus

Reg

we Reg

[Applaus]

we wahrscheinlich hinten wieder Reg

aus Jakob kennt mich mittlerweile halt

zu

gut

nee okay wir kamen richtig gut voran

statt die Passstraße zu fahren Kurbeln

uns jetzt hier

hoch NIV nice gravel es WD uns so

empfohlen erst von Schweizern und jetzt

noch mal bestätigt von Italienern alles

easy kann man gut

machen besser als die Straße da oben

haben sie gesagt ich weiß immer noch

nicht so

recht schon steil und ganz da hinten da

muss noch Zickzack hoch uns hätte

stutzig machen können dass uns sämtliche

Mountainbiker entgegengekommen waren bis

zum nächsten Abschnitt wenn ihr uns dann

richtig Keuchen seht die letzten 100

Höhenmeter waren die

Hölle easy hier

während Jakob sich in einem Kraftakt den

Berg hoch kämpfte musste ich erstmal ein

bisschen Gewicht Abladen so R du musst

jetzt mitschieben du steigst jetzt mal

aus du musst jetzt laufen hier willst

nämlich jetzt so

steil schaffe ich nicht mehr jetzt bist

du oben noch nicht ganz wir müssen noch

bis ganz da

oben zum Haus müssen wir noch schieben

schiebst du noch mal mit ja super okay

los geht's von oben filmten ein paar

Italiener das

Spektakel es war mal wieder ein

richtiges Projekt Urlaub sozusagen der

allerfeinsten

sorteob musar noch mal runterlaufen das

für mich unmöglich war sowohl das

Fahrrad als auch Ronja unter Kontrolle

zu

haltenama ich

kein

gemacht

der

K alles

gut das war gerade ein bisschen Killer

hier runter also hier hoch

eigentlich echt guter Untergrund

ja oben gab es zum Glück eine Bar wo wir

uns noch mal aufwärmen und stärken

konnten außerdem mussten wir natürlich

noch mal die günstigen italienischen

Preise nutzen denn nun ging es zurück in

die Schweiz Richtung berlinerp blieb uns

keine andere Möglichkeit als die stark

befahrene Hauptstraße zu nutzen die

meisten Autofahrer waren zwar

einigermaßen

rücksichtsvoll dennoch erlebten wir

immer auch solche Situation fah doch

aus ich frage mich manchmal was in den

Köpfen von solchen Leuten vorgt Jesus

Christus das die ganze Straße Platz

leider müssen wir sagen dass wir in

Punkt Straßenverkehr die Gegend als

nicht sehr positiv erlebt haben wir

waren auf jeden Fall heilfroh als wir

hinter dem Berliner Pass die Hauptstraße

endlich wieder verlassen

konn Bianco erreicht den höchsten Punkt

des

berninertils auf der anderen Seite des

Sees hatten wir etwas oberhalb des Sees

auf der Karte eine kleine Berghütte

entdeckt dort wollten wir für die Nacht

unser Glück versuchen der Anstieg zur

Hütte war dann mal wieder steil die

Frage ob das schon unser abendprojekt

ist

oder ob es danach noch mal weitergeht

mit letzten Kräften kämpfen wir uns den

steilen Anstieg hinauf und mussten

feststellen dass aus dem Plan

gemütliches Matratzenlager leider nichts

wurde der ist

versiegt ansonsten ja ansonsten ist hier

nicht viel Leben ne die Hütte war völlig

verlassen kein Mensch weit und

breit

jaade

ja ich weiß wo wir

[Musik]

bleiben

it is all

in is

[Musik]

all can he the

[Musik]

S

and

[Musik]

[Musik]

es gibt Momente die wird man sein ganzes

Leben nicht vergessen cool hier zu

schlafen in den Bergen was ist das cool

hier zu schlafen in den Bergen ist das

cool hier zu

[Musik]

schlafen

[Musik]

all in hands all

[Musik]

in

[Musik]

[Musik]

Kaack leider nicht soll

aufgerissen es war am nächsten Morgen

nicht gerade einladend das Zelt zu

verlassen

Frühstück with the View manchmal ja

manchmal gibt's eine kleine Lücke öffnet

sich da

was na ja wir bleiben einfach noch 3

Stunden hier dann ist bestimmt

schön wir mussten eh noch ungefähr 4er

Stunden

[Applaus]

packen

[Applaus]

ein bisschen ausgebreitet haben

uns ja

klar Aprikose

rein Aprikose und

Nektarine als wir mehrere Stunden später

dann auch mal unsere Sachen

zusammengepackt hatten hatte sich immer

noch nicht verzogen aber die

Lichtstimmung am Lago Bianco war durch

den Nebel

[Musik]

einzigartig

[Musik]

der Lago Bianco hat sein Namen durch

seine leicht trübe milchige Farbe da er

hauptsächlich von Gletschermilch

gespeist wird entlang des Sees

schlängelt sich auch die

Eisenbahnstrecke des berühmten Berlin

Express der sogar zum Unesco Welter

zählt nahzu parallel zur Bahnstrecke

führt eine Mountainbike Route mit der

man fast das komplette Tal hinunter

fahren kann es sieht nach einem

traumhaften Trail aus durch die

Einsamkeit der Schweizer

Alpen aber ich muss ehrlich sagen der

Schein trügt denn so war es nicht also

hier auf den Routen ist er schon

irgendwie immer ein bisschen Betrieb

gerade hier um den See

rum Pass ist um die Ecke da kann man

schön parken hier fährt die Bahn entlang

und so schon recht viel los und

entweder zeigen die Leute Begeisterung

wenn wir hier mit den Hängern lang

fahren oder völlige

entgeisterung manche sind fallen wie aus

allen Wolken was wir eigentlich mit den

Anhängern suchen aber

ja gehört halt mit

dazu der Trail wurde immer voller von

Einsamkeit keine Spur aufgrund der

Hochsaison nicht wirklich

überraschend was uns aber wirklich

störte war das Gefühl ständig

unfreundlich angestartr zu werden wir

standen z.B kurz auf einem Parkplatz

eine Gruppe Leute neben uns wir wurden

die ganze Zeit angestartr und als ich

dann zurückguckte und freundlich grüßte

grüßten sie nicht zurück sondern

schauten einfach nur weg solche und

ähnliche Situationen gab es irgendwie

sehr viele vielleicht sind wir da zu

sensibel oder einfach verwöhnt aber wir

fühlten uns teilweise irgendwie

unerwünscht ich sage bewusst verwöhnt

weil wir als Deutsche irgendwie gewohnt

sind dass wir überall willkommen sind

und dieses Privileg haben weiß Gott

nicht alle Menschen um dem Trubel zu

entfliehen wollten wir ein Stück das

wallrose hinauffahren aber auch das

touristisch sehr erschlossen vorne kommt

man mit an eigentlich wir kommen D mit

dem Fahrrad an R ja auch in der Kutsche

eigentlich hatten wir die leise Hoffnung

das Tal weiter hinaufz fahren um

vielleicht einen versteckten Schlafplatz

zu finden aber je weiter wir fuhren

desto unrealistischer wurde unser

Vorhaben also so schön dass sie auch ist

ich glaube das können wir nicht

bringen un hier quasi Zelt mit zwei

Zelten auf Weg zu stellen ist einfach zu

viel

und ja wollen auch kein Stress haben

also ging es ungefähr 15 kilm zurück zum

letzten Campingplatz auf dem wir mit Ach

und Krach und ein bisschen Glück noch

den letzten Stellplatz ergattert haben

es war ein richtig schöner Campingplatz

zwar rappelvoll aber dafür super schön

gelegen eine gute Entscheidung zumal in

der Nacht das nächste große Unwetter

über uns

hereinbrach mitten in der

füze steht ein K was ein

Regentag ein Tag indem man mit Kind

dankbar ist über jede Infrastruktur die

der Campingplatz bietet es regnete den

ganzen Tag alles war nass und so

entschieden wir noch eine weitere Nacht

zu bleiben in der Hoffnung dass morgen

besser werden

würde am nächsten Morgen waren wir

tatsächlich wieder hoch motiviert Sonne

scheint wir sind endlich mal losgekommen

vom Campingplatz mat

hey ich habe mein nai um 2 Minuten vor

gestartet ach so ja ich Mete eigentlich

nach einigen Regenstunden die wir da

verbracht im

Aufenthaltsraum und jetzt geht's

weiter Richtung Tennis

entlang des inallradwegs wollten wir

zurück in Richtung schol fahren nur

kurze Zeit später hatte uns jedoch schon

der Regen

zurück normalerweise macht uns Regen ja

nicht so viel aus aber mit kleinem Kind

ist schlechtes Wetter echt anstrengen

wollten eigentlich unbedingt auf de

Spielplatz stehen wir hier wir hatten

uns in einem kleinen Schacht verkrochen

und warteten Stunde um Stunde wir waren

sehr dankbar um ronias Geduld sie schien

sich als einzige mit der Situation

arrangiert zu

haben Essen wei du das

ist mal die leberbust aus der Tube ist

echt ein bisschen verkurz Moment weil es

nur

regnet aber egal jetzt fahen wir

trotzdem

weiter in einer kleinen Regenpause

fuhren wir schnurstraxs zum nächsten

Campingplatz wo es dann wieder regnete

und regnete und

regnete okay auf dem

Campingplatz eine trockene Stelle unterm

Baum

[Applaus]

gefunden

by hier kann man nämlich sogar

ohne

Kapuze UPS

[Musik]

kann kann man

kochen ist eigentlich ganz gemütlich

hier meine Hände

waschen es war nur nur noch eine

Tagesetappe bis zum Auto zurück da wir

aber noch zwei Tage Zeit hatten war also

noch ein Tag Zeit für ein kleines

Projekt irgendwie hat es mich ja gewurmt

dass wir von livinho aus den schchun

Pass nicht gefahren sind ich hatte vorab

Bilder gesehen die meinen Puls direkt um

20 Schläge beschleunigten nun waren wir

auf der weniger steilen Rückseite des

Passes ich hatte Jakob überredet und

gesagt wir können uns das ja mal anguen

doch gelohn der und sich auch direkt gut

ohne der ganze Zusatz Gewicht wir hatten

einen Großteil unseres Gepäcks am

Campingplatz gelassen also nur das Kind

dabei zu haben ist eigentlich ganz

entspannt der fahrbeg wurde immer

steiler und oberhalb der alpchatchauna

ging es dann auf den Trail super fahbar

und traumhaft

schön etwas später wurde es dann aber

doch ganz schön anstrengend wir hatten

Hunger und mussten einsehen das ab dem

Punkt an dem der Trail in Kehren den

Berg hinaufging für uns leider Schluss

war der Traum vom chuna Trail wird also

ein Traum

[Musik]

bleiben show me you got Soul inside

those new

shoes and you can RO R

with so good so

[Musik]

the ich ma mal so von unten nach

oben was hast du noch

sommerschlachsack nie wieder nur den

Sommerschlaf mit in den

Sommerurlaub jetzt sagen war kalt

vielleicht weiß nicht wie viel Grad es

hatte aber ein paar Grad unter der

komfortgrenze meines Schlafsacks den ich

mir mit Ronja geteilt

habe ein letztes Mal Zelt abbauen und

dann war es Zeit zum Auto

zurückzukommen R betreibt schon mal ein

bisschen

materialpflege heute geht's t abwärts

zurück zum Auto strahlenden

Sonnenschein die Sonne kam tatsächlich

noch raus und was soll ich sagen es

rollte leichtberg ab und

rückelwin würd sagen läuft bei

uns echt heute ein sehr versönnlicher

Abschluss beweg Biss alib mäßig die

Beine mit obwohl es eigentlich nicht

notwendig wäre werden richtig

angeschoben vom

Rücken ein bisschen schlechtes Gewissen

den entgegenkommenden

Radfahrer hier noch aber ein Blick auf

das

höenprofil 20 Minuten später irgendwie

kam dann doch noch 1000 höhmeter

zusammen heute geht Berg ab aber dafür

waren die letzten Kilometer hinab nach

squ noch mal richtig schön also am Ende

noch mal so einen Endgegner einzubauen

lohnt sich doch irgendwie

immer und als wir dann am Auto waren gab

es erstmal eine Belohnung für

alle eine saure

Zunge wir hatten es geschafft eine

landschaftlich unglaublich schöne Tour

dennoch verglichen mit unseren anderen

Touren fehlte ein bisschen der Reiz des

wilden besonders mit den Hängern war für

uns die Route sehr abenteuerlich und an

der Grenze des

Machbaren aber wie soll ich sagen wir

fanden es etwas zu gemacht und mitten in

der Hochsaison war es einfach auch

teilweise zu

voll vielleicht werden wir irgendwann in

der Nebensaison noch mal wiederkommen

vielleicht wird Ronja dann schon selbst

fahren oder schieben oder tragen

und ihren Eltern erzählen wie schön es

ist in den Bergen zu

[Musik]

schlafen

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.