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Zulu
brauchst du
Hilfe
[Musik]
geht
[Musik]
endlich Sommer und endlich Urlaub wie
immer zog es uns in die Berge diesmal in
die Schweizer Alpen wir hatten uns dort
ein kleines Projekt vorgenommen mit
dabei natürlich auch unsere mittlerweile
zwei Jahre alte Tochter Ronja bei
unseren Recherchen waren wir auf den
Nationalpark BIK Marathon im gestoßen in
den Alpen ist es ja gar nicht so einfach
eine Runde zu fahren und der
Nationalpark BIK Marathon sprach uns da
sofort
an die Route führt von squoll aus
zunächst über den Pasta kostinas ins
wmster dann durchs walma und über die
Alpisella nach livinho über den chatchun
Pass ins unterengardin und dann zurück
nach Sall 145 km für 9 Tage erschien uns
sogar für uns ig deswegen haben wir die
Route noch ein bisschen sagen wir
optimiert
Halleluja das wird ja wieder
was diesmal noch mehr dabei als
sonst streoren noch bergiger als sonst
nach einer bescheuerten 1000 Höhenmeter
Testfahrt durchs Wald sinistra ging es
dann am nächsten Morgen ab dem
Campingplatz so richtig los wir sind
jetzt gerade gestartet in
Squall und jetzt geht's Richtung Santa
Maria ich GLM heißt das ne my
Myst
durchfahren erstmal geht jetzt 1000
wieder hoch hab jetzt zum Glück
Schatten auf einer kleinen Asphaltstraße
ging es immer weiter hinauf Richtung
Pasta
kinas am Rande des Nationalparks wurde
immer schöner und dazu strahlenblauer
Himmel wer unser Wetterglück auf Reisen
kennt der weiß irgendwo muss ein Haken
sein und ja der Haken war ein
Tiefdruckgebiet dass sich schon seit
Tagen über den Schweizer Alpen
ausgebreitet hatte
Unwetterwarnung für irgendwann heute
Nachmittag Jakob saß relativ relaxed ich
war dagegen eher
unentspannt immerhin waren wir so früh
wie möglich auf gebrochen in der
Mittagspause war der Nachmittag dann
irgendwie schon ziemlich nah falls
wirklich Unwetter kommen sollten müssten
wir bis dahin über den Pass und auf der
anderen Seite wieder runter sein fahr
schon ambitioniert kofe Koffee erstmal
ein leckeren
Kaffee gibt jetzt
unglaublich wie schnell in der Pause mal
anderthalb Stunden vergangen sind nach
der Pause mussten wir also def tief mal
ein bisschen reintreten es war säend
heiß
[Applaus]
35° hoffentlich kriegen wir h noch
Wasser aber hier gibt's eigentlich an
jeder Ecke ein Brunnen der kleine Ort
wäre zusätzlich die letzte
Unterstellmöglichkeit für die nächsten
Kilometer gewesen aber mal ehrlich bei
35° und strahlenem Sonnenschein schon
mal prophylaktisch unterstellen fanden
sogar wir komisch
also kette rechts bzw mal nicht ganz
links und
[Musik]
[Musik]
reintreten
und dann waren plötzlich die Wolken
da und
der
[Musik]
bisschen vom Wetter gejagt der Wind
wurde stärker die ersten Tropfen kamen
runter keine Unterstellmöglichkeit weit
und breit aber dann kam endlich der
Pass willst du
Vorfahren
gehit auf der Abfahrt haben wir nicht
mehr viel gefilmt sie war zwar technisch
überhaupt nicht anspruchsvoll aber es
ging teilweise so steil auf losem
geröllb ab dass das Gewicht der Anhänger
zum echten Problem
wurde die Donner hinter uns als wir die
Baumgrenze erreicht hatten irgendwann
hoffentlich sehr bald musste der kleine
Ort lü kommen und er kam genau zur
richtigen Zeit genau 34 Sekunden nachdem
wir l erreicht hatten passierte nämlich
das es war das heftigste Unwetter das
seit erlebt hatte was ein Glück dass wir
es rechtzeitig in diesen Ort geschafft
hatten nicht auszudenken was gewesen
wäre wenn wir eine halbe Stunde später
dran gewesen
wären ein Risiko dass wir in den
nächsten Tagen auf keinen Fall noch mal
eingehen
wollten zwei Stunden später war der Spuk
dann vorbei es hatte sich massiv
abgekühlt aber sonst war es als wäre
nichts gewesen
wir steuerten einen Campingplatz in
Santa Maria
an ja
reinpaziert Flucht vor dem Regen warm
hier drin ja wir haben schon ordentlich
[Applaus]
eingeheizt jetzt machen wir erstmal
Picknick gemütlich ist das
[Applaus]
hier ja gerne dankeön
ja ja okay
okay
das du darast kein Bier besser
so okay machen wir kleines Picknick was
möchtest du ein BR Brot mit Leberwurst
ja heute bleibt die Küche kalt
was gibt's da leckeres Leberwurst als
der
kürbe wir leisten uns ja halt nur die
kulinarischenikatessen hey die ist gar
nicht so
schlecht die Wetterlage am nächsten Tag
ließ leider kein weiterfahren zu zumal
mit dem walmora ein echt
herausfordernder Abschnitt vor uns
lag
[Musik]
wir waren sehr dankbar über die Z
überdachten Quadratmeter auf dem
Campingplatz der nächste Morgen sah zum
Glück wieder deutlich besser aus guten
Morgen aus Santa
Maria ist strahlenblauer
Himmel und wir sind jetzt heute
gestartet am Donnerstag und heute wollen
wir das wemora in Angriff nehmen dazu
geht's jetzt auch erstmal wieder so ja
eigentlich 1000 höenmeter oder glaub auf
900 oder so hoch und danach jetzt auf
dem Trail mal gucken wie der klappt mit
den Anhängern witzigerweise hatten wir
auf dem Campingplatz zwei andere
verrückte getroffen die auch mit
gepäckanhängern unterwegs waren einen
Tag vor uns waren sie ins zalora
aufgebrochen sie hatten uns geschrieben
es wird nicht einfach und der Aufstieg
ist extrem steil aber es geht katrin ist
am ackern aber ist auch mega schön
ine Pause machen wir machen gerade eine
Pause
[Musik]
was ein großartiger Trail so floig dass
er selbst für uns mit Anhängern
größtenteils
[Musik]
[Applaus]
fahb na ja teils denn das eine oder
andere Hindernis gab es natürlich
trotzdem die Haupthindernisse bestanden
aus kurzzeitig sehr steilen
Abschnitten kurzzeitig etwas engen oder
felsigen Abschnitten ja und
Vorsichtsmaßnahmen mit Ronja im Anhänger
gehen wir kein Risiko ein wenn ich nicht
zu 100% sicher bin dass ich eine Stelle
sturzfrei fahren kann dann wird
geschoben und zwar zu zweit ja ganz
weit
ja guck dass du rumkommst da
reinlenken ich habe dich ich habe dich
alles gut zum Glück waren das nur wenige
Stellen des Trails trotzdem war ich
irgendwie froh als der Weg dann doch
wieder ein bisschen breiter
wurde mit dem wmora hatten wir den
Grenzübergang nach Italien passiert
unser Tagesziel war der Lago di San
jacomo wo wir erstmal eine lange Pause
machten nach dem Regen der Vortage waren
auch noch einige Sachen zu trocknen und
mit Blick auf den Wetterbericht war uns
klar dass es in den nächsten Tagen nicht
allzu viele Gelegenheiten zum Sachen
trocknen geben
würde Ronja war auch im deutsche Vita
Modus ki ki ki ki
ki aufgrund von fehlenden
Zeltmöglichkeiten hatten wir uns schon
am Abend zuvor eine Unterkunft auf der
anderen Seite des Lagos San jacomo
gebucht
aus haben uns verdient und gleich gibt
halpension essen um
die Beine waren mittlerweile auch etwas
müde über 1200 höhmeter mit Anhängern an
nur einem Tag die einzige die darüber
nur müde lächeln konnte war
Ronja ja immer nach vorne gucken genau
für uns waren erstmal ein paar
isotonische Getränke erforderlich und
nach einem großartigen italienischen
dreigängemenü Kategorie frescoma
schliefen wir in der Nacht ganz
besonders
[Musik]
gut einen schönen guten Morgen
die Sonne scheint wir sind heute richtig
früh los weil so heute ab ja eigentlich
ab gleich ne ja soll es schlechtes
Wetter geben und richtig früh ist
übrigens 18 18 Uhr ja das ist richtig
früh ja wir müssen über den Alpisella
Pass heute nach livinho und das ist z
nicht so viel Höhenmeter aber man weiß
ja ne wir brauchen immer ein bisschen
länger deswegen ja müssen wir uns jetzt
ein bisschen
sputen und hoffen dass es vielleicht
nicht so arg wird also da vorne hier
sieht zw alles noch schön aus aber man
sieht da hinten schon ziehen schon die
ersten Wolken heran deswegen jetzt kette
rechts let's go es gibt etwas das
zwischen Jakob und mir immer wieder zu
Konflikten führt seit wir mit Kind
reisen einrollen Sonnenschein ich bin
was unberechenbarkeiten angeht deutlich
weniger gelassen als früher Jakob würde
sagen ich stresse
ich habe keine Ruhe beim Frühstück wenn
ich weiß dass vielleicht wieder Unwetter
kommen und es nervt mich selbst auch
unglaublich das ständig Worst Case
Szenarien durch meinen Kopf rattern
vielleicht ist es aber auch einfach nur
der Mama
Schutzinstinkt je nach Situation kann er
auf jeden Fall ziemlich große Kräfte in
mir freisetzen mega hacken mega am
Hacken nur 300m die muss jetzt mal im
hackmodus
Gehen und unsere Ausdünstungen scheinen
den Fliegen zu
gefallen
Halleluja ich bin keine Kuh oh
nee was ist jetzt los den Anstieg zur
Alpisella konnten wir ja so halbwegs
genießen ich bin doch keine Kuh
Pass erreicht und noch nicht so richtig
der Regen in Sicht halb so wild trotzdem
entschieden wir uns vor der Abfahrt nach
livinho schon einmal regenfest zu
verpacken unser Kinderanhänger hat über
die letzten Jahre schon ganz schön
ordentlich was mitgemacht mittlerweile
hat er wahrscheinlich mehr Kilometer
drauf als so mancher Kleinwagen von
wasserdicht ist er mittlerweile leider
weit
entfernt mit Nähmaschine und Panzerband
haben wir somit aus einem Duschvorhang
ein raincover selber gemacht maximal
unstylisch aber dafür drinnen alles
trocken also sogar bei Regen der heute
irgendwie nicht kommen
wollte auf der steilen Abfahrt in
Richtung divinho hieß es wieder bremsen
Bremsen
Bremsen
runter machen mal kurz
bremsenkühlepause die stinkt nämlich
schon ordentlich
nicht schon am späten Vormittag
erreichten wir
livinho willkommen in
livinho livinho ist ein sehr beliebtes
Urlaubsziel durch die Höhenlage auf fast
2000 m verbringen außerdem diverse
Leistungssportler ihre Trainingslager in
livinho die Beliebtheit gepaart mit
absoluter Hochsaison war für uns dagegen
nicht so praktisch s ein schöner
Campingplatz sagen wir so zum einen war
es etwas naiv von uns nicht vorab zu
reservieren zum anderen irgendwie habe
ich das Gefühl passen nicht so recht
hierher mit unseren Zelten waren wir
wohl auch nicht die richtige
Zielgruppe es wird eine harte Nacht auf
dem
Beton holy cow da
drüben geh gerade so weitch ist noch
irgendwo der
geheim eine geheime Zeltwiese gab es
leider nicht aber mit viel Glück haben
wir noch den letzten Wohnmobilstellplatz
ergattert pünktlich bevor endlich der
regeneinsetzte einfach mal ein Regentag
im Zelt aussitzen das war früher echt
mal ganz entspannt mit zweijährigen Kind
auf ungefähr 3
[Applaus]
Quadrat Stunde 1 Bücher und ein Hörbuch
von petson und
findos nach aufkommenden Bewegungsdrang
wurde Zelt und isomatete kurzerand zur
turnalle umgebaut und 1 und
Rum wir haben das Glück Ron sich mit
wenigen Spielsachen relativ lange
beschäftigen kann und dass selbst
campingplatzpospekte auf vielfältige
Weise zur Beschäftigung eingesetzt
werden können trotzdem war ich sehr froh
als es nach vier Stunden dann doch mal
kurz aufhörte zu
regnen uns wurde gesagt wenn ihr in
livinho seid müsst ihr shoppen
gehen Jakob und ich sind ja begnadete
Shopper am liebsten in rappelvollen
Innenstädten meist haben wir schnell
keinen Bock mehr sind frustriert und
Essen irgendwone Pommes ich weiß nicht
ob es an unseren etwas ungewöhnlichen
Shopping Outfits lag oder am
wiedereinsetzenden Regen nachdem wir
nämlich einmal die Shoppingstraße rauf
und runter gefahren waren setzten wir
uns ins nächste cffé und saßen da und
saßen da und saßen
da zwei Stunden später wir sitzen immer
noch hier aber mittlerweile drin drin
umgezogen und trinken ein heißen
Tee meine Handschuhe mitnehmen
soll ja irgendwie war es mal wieder ein
für uns typischer
Sommerurlaub auch am nächsten Morgen war
es schweinekalt aber immerhin regnete es
nicht heute nur
4° ein bisschen uselig
heute alle Klamotten an die wir
mitthaben noch vor dem Frühstück packten
wir unsere Sachen zusammen und fuhren
los ohne Frühstück hier ohne
Frühstück
Z
ja müssen jetzt gleich auf jeden Fall
erstmal richtig was einkaufen weil Jakob
ist zu schnell da braucht wieder ein
bisschen mehr
Zuladung ein See ne ein Fluss ist das
so alle Vorräte
aufgefüllt die Tasche ist wieder
ordentlicheladen hätten wir gewusst was
uns erwartet hätten wir definitiv
weniger gekauft endlich wieder sage ich
nur aber so ist es halt wenn man mit
Hunger einkaufen
geht dann K wir jetzt losfahren die
originalr des Nationalpark Marathons
führt über den pas chunas ins
unterenardin unsere Recherchen hatten
ergeben dass das doch ein bisschen viel
des Guten gewesen wäre da wir eh noch
Zeit hatten wollten wir lieber den Umweg
über den berninerp und das bernineral
machen ja aber hier h auch Zelten können
da nicht so wild hier in Italien heute
sollte es zurück in die Schweiz zum Lago
Bianco gehen mit Forcola und benina Pass
standen dabei gleich zwei Pässe an es
jetzt wieder steiler ist ist auf jeden
Fall dass weniger Leute unterwegs
sind wir waren sehr froh dem die wi
Trubel zu
entfliehen unser Weg führte etwa 50 m
neben der stark befahrenen Passstraße
her und wurde zunehmend steiler und ich
muss sagen irgendwie war nicht mein
Tag katrin hat schon zum fünft mal die
Regenjacke an und wieder
zogen wir stehen immer noch an der
gleichen
Stelle als fahren wir d mal 10 m und
dann zieht sie wahrscheinlich wieder aus
Reg
we Reg
[Applaus]
we wahrscheinlich hinten wieder Reg
aus Jakob kennt mich mittlerweile halt
zu
gut
nee okay wir kamen richtig gut voran
statt die Passstraße zu fahren Kurbeln
uns jetzt hier
hoch NIV nice gravel es WD uns so
empfohlen erst von Schweizern und jetzt
noch mal bestätigt von Italienern alles
easy kann man gut
machen besser als die Straße da oben
haben sie gesagt ich weiß immer noch
nicht so
recht schon steil und ganz da hinten da
muss noch Zickzack hoch uns hätte
stutzig machen können dass uns sämtliche
Mountainbiker entgegengekommen waren bis
zum nächsten Abschnitt wenn ihr uns dann
richtig Keuchen seht die letzten 100
Höhenmeter waren die
Hölle easy hier
während Jakob sich in einem Kraftakt den
Berg hoch kämpfte musste ich erstmal ein
bisschen Gewicht Abladen so R du musst
jetzt mitschieben du steigst jetzt mal
aus du musst jetzt laufen hier willst
nämlich jetzt so
steil schaffe ich nicht mehr jetzt bist
du oben noch nicht ganz wir müssen noch
bis ganz da
oben zum Haus müssen wir noch schieben
schiebst du noch mal mit ja super okay
los geht's von oben filmten ein paar
Italiener das
Spektakel es war mal wieder ein
richtiges Projekt Urlaub sozusagen der
allerfeinsten
sorteob musar noch mal runterlaufen das
für mich unmöglich war sowohl das
Fahrrad als auch Ronja unter Kontrolle
zu
haltenama ich
kein
gemacht
der
K alles
gut das war gerade ein bisschen Killer
hier runter also hier hoch
eigentlich echt guter Untergrund
ja oben gab es zum Glück eine Bar wo wir
uns noch mal aufwärmen und stärken
konnten außerdem mussten wir natürlich
noch mal die günstigen italienischen
Preise nutzen denn nun ging es zurück in
die Schweiz Richtung berlinerp blieb uns
keine andere Möglichkeit als die stark
befahrene Hauptstraße zu nutzen die
meisten Autofahrer waren zwar
einigermaßen
rücksichtsvoll dennoch erlebten wir
immer auch solche Situation fah doch
aus ich frage mich manchmal was in den
Köpfen von solchen Leuten vorgt Jesus
Christus das die ganze Straße Platz
leider müssen wir sagen dass wir in
Punkt Straßenverkehr die Gegend als
nicht sehr positiv erlebt haben wir
waren auf jeden Fall heilfroh als wir
hinter dem Berliner Pass die Hauptstraße
endlich wieder verlassen
konn Bianco erreicht den höchsten Punkt
des
berninertils auf der anderen Seite des
Sees hatten wir etwas oberhalb des Sees
auf der Karte eine kleine Berghütte
entdeckt dort wollten wir für die Nacht
unser Glück versuchen der Anstieg zur
Hütte war dann mal wieder steil die
Frage ob das schon unser abendprojekt
ist
oder ob es danach noch mal weitergeht
mit letzten Kräften kämpfen wir uns den
steilen Anstieg hinauf und mussten
feststellen dass aus dem Plan
gemütliches Matratzenlager leider nichts
wurde der ist
versiegt ansonsten ja ansonsten ist hier
nicht viel Leben ne die Hütte war völlig
verlassen kein Mensch weit und
breit
jaade
ja ich weiß wo wir
[Musik]
bleiben
it is all
in is
[Musik]
all can he the
[Musik]
S
and
[Musik]
[Musik]
es gibt Momente die wird man sein ganzes
Leben nicht vergessen cool hier zu
schlafen in den Bergen was ist das cool
hier zu schlafen in den Bergen ist das
cool hier zu
[Musik]
schlafen
[Musik]
all in hands all
[Musik]
in
[Musik]
[Musik]
Kaack leider nicht soll
aufgerissen es war am nächsten Morgen
nicht gerade einladend das Zelt zu
verlassen
Frühstück with the View manchmal ja
manchmal gibt's eine kleine Lücke öffnet
sich da
was na ja wir bleiben einfach noch 3
Stunden hier dann ist bestimmt
schön wir mussten eh noch ungefähr 4er
Stunden
[Applaus]
packen
[Applaus]
ein bisschen ausgebreitet haben
uns ja
klar Aprikose
rein Aprikose und
Nektarine als wir mehrere Stunden später
dann auch mal unsere Sachen
zusammengepackt hatten hatte sich immer
noch nicht verzogen aber die
Lichtstimmung am Lago Bianco war durch
den Nebel
[Musik]
einzigartig
[Musik]
der Lago Bianco hat sein Namen durch
seine leicht trübe milchige Farbe da er
hauptsächlich von Gletschermilch
gespeist wird entlang des Sees
schlängelt sich auch die
Eisenbahnstrecke des berühmten Berlin
Express der sogar zum Unesco Welter
zählt nahzu parallel zur Bahnstrecke
führt eine Mountainbike Route mit der
man fast das komplette Tal hinunter
fahren kann es sieht nach einem
traumhaften Trail aus durch die
Einsamkeit der Schweizer
Alpen aber ich muss ehrlich sagen der
Schein trügt denn so war es nicht also
hier auf den Routen ist er schon
irgendwie immer ein bisschen Betrieb
gerade hier um den See
rum Pass ist um die Ecke da kann man
schön parken hier fährt die Bahn entlang
und so schon recht viel los und
entweder zeigen die Leute Begeisterung
wenn wir hier mit den Hängern lang
fahren oder völlige
entgeisterung manche sind fallen wie aus
allen Wolken was wir eigentlich mit den
Anhängern suchen aber
ja gehört halt mit
dazu der Trail wurde immer voller von
Einsamkeit keine Spur aufgrund der
Hochsaison nicht wirklich
überraschend was uns aber wirklich
störte war das Gefühl ständig
unfreundlich angestartr zu werden wir
standen z.B kurz auf einem Parkplatz
eine Gruppe Leute neben uns wir wurden
die ganze Zeit angestartr und als ich
dann zurückguckte und freundlich grüßte
grüßten sie nicht zurück sondern
schauten einfach nur weg solche und
ähnliche Situationen gab es irgendwie
sehr viele vielleicht sind wir da zu
sensibel oder einfach verwöhnt aber wir
fühlten uns teilweise irgendwie
unerwünscht ich sage bewusst verwöhnt
weil wir als Deutsche irgendwie gewohnt
sind dass wir überall willkommen sind
und dieses Privileg haben weiß Gott
nicht alle Menschen um dem Trubel zu
entfliehen wollten wir ein Stück das
wallrose hinauffahren aber auch das
touristisch sehr erschlossen vorne kommt
man mit an eigentlich wir kommen D mit
dem Fahrrad an R ja auch in der Kutsche
eigentlich hatten wir die leise Hoffnung
das Tal weiter hinaufz fahren um
vielleicht einen versteckten Schlafplatz
zu finden aber je weiter wir fuhren
desto unrealistischer wurde unser
Vorhaben also so schön dass sie auch ist
ich glaube das können wir nicht
bringen un hier quasi Zelt mit zwei
Zelten auf Weg zu stellen ist einfach zu
viel
und ja wollen auch kein Stress haben
also ging es ungefähr 15 kilm zurück zum
letzten Campingplatz auf dem wir mit Ach
und Krach und ein bisschen Glück noch
den letzten Stellplatz ergattert haben
es war ein richtig schöner Campingplatz
zwar rappelvoll aber dafür super schön
gelegen eine gute Entscheidung zumal in
der Nacht das nächste große Unwetter
über uns
hereinbrach mitten in der
füze steht ein K was ein
Regentag ein Tag indem man mit Kind
dankbar ist über jede Infrastruktur die
der Campingplatz bietet es regnete den
ganzen Tag alles war nass und so
entschieden wir noch eine weitere Nacht
zu bleiben in der Hoffnung dass morgen
besser werden
würde am nächsten Morgen waren wir
tatsächlich wieder hoch motiviert Sonne
scheint wir sind endlich mal losgekommen
vom Campingplatz mat
hey ich habe mein nai um 2 Minuten vor
gestartet ach so ja ich Mete eigentlich
nach einigen Regenstunden die wir da
verbracht im
Aufenthaltsraum und jetzt geht's
weiter Richtung Tennis
entlang des inallradwegs wollten wir
zurück in Richtung schol fahren nur
kurze Zeit später hatte uns jedoch schon
der Regen
zurück normalerweise macht uns Regen ja
nicht so viel aus aber mit kleinem Kind
ist schlechtes Wetter echt anstrengen
wollten eigentlich unbedingt auf de
Spielplatz stehen wir hier wir hatten
uns in einem kleinen Schacht verkrochen
und warteten Stunde um Stunde wir waren
sehr dankbar um ronias Geduld sie schien
sich als einzige mit der Situation
arrangiert zu
haben Essen wei du das
ist mal die leberbust aus der Tube ist
echt ein bisschen verkurz Moment weil es
nur
regnet aber egal jetzt fahen wir
trotzdem
weiter in einer kleinen Regenpause
fuhren wir schnurstraxs zum nächsten
Campingplatz wo es dann wieder regnete
und regnete und
regnete okay auf dem
Campingplatz eine trockene Stelle unterm
Baum
[Applaus]
gefunden
by hier kann man nämlich sogar
ohne
Kapuze UPS
[Musik]
kann kann man
kochen ist eigentlich ganz gemütlich
hier meine Hände
waschen es war nur nur noch eine
Tagesetappe bis zum Auto zurück da wir
aber noch zwei Tage Zeit hatten war also
noch ein Tag Zeit für ein kleines
Projekt irgendwie hat es mich ja gewurmt
dass wir von livinho aus den schchun
Pass nicht gefahren sind ich hatte vorab
Bilder gesehen die meinen Puls direkt um
20 Schläge beschleunigten nun waren wir
auf der weniger steilen Rückseite des
Passes ich hatte Jakob überredet und
gesagt wir können uns das ja mal anguen
doch gelohn der und sich auch direkt gut
ohne der ganze Zusatz Gewicht wir hatten
einen Großteil unseres Gepäcks am
Campingplatz gelassen also nur das Kind
dabei zu haben ist eigentlich ganz
entspannt der fahrbeg wurde immer
steiler und oberhalb der alpchatchauna
ging es dann auf den Trail super fahbar
und traumhaft
schön etwas später wurde es dann aber
doch ganz schön anstrengend wir hatten
Hunger und mussten einsehen das ab dem
Punkt an dem der Trail in Kehren den
Berg hinaufging für uns leider Schluss
war der Traum vom chuna Trail wird also
ein Traum
[Musik]
bleiben show me you got Soul inside
those new
shoes and you can RO R
with so good so
[Musik]
the ich ma mal so von unten nach
oben was hast du noch
sommerschlachsack nie wieder nur den
Sommerschlaf mit in den
Sommerurlaub jetzt sagen war kalt
vielleicht weiß nicht wie viel Grad es
hatte aber ein paar Grad unter der
komfortgrenze meines Schlafsacks den ich
mir mit Ronja geteilt
habe ein letztes Mal Zelt abbauen und
dann war es Zeit zum Auto
zurückzukommen R betreibt schon mal ein
bisschen
materialpflege heute geht's t abwärts
zurück zum Auto strahlenden
Sonnenschein die Sonne kam tatsächlich
noch raus und was soll ich sagen es
rollte leichtberg ab und
rückelwin würd sagen läuft bei
uns echt heute ein sehr versönnlicher
Abschluss beweg Biss alib mäßig die
Beine mit obwohl es eigentlich nicht
notwendig wäre werden richtig
angeschoben vom
Rücken ein bisschen schlechtes Gewissen
den entgegenkommenden
Radfahrer hier noch aber ein Blick auf
das
höenprofil 20 Minuten später irgendwie
kam dann doch noch 1000 höhmeter
zusammen heute geht Berg ab aber dafür
waren die letzten Kilometer hinab nach
squ noch mal richtig schön also am Ende
noch mal so einen Endgegner einzubauen
lohnt sich doch irgendwie
immer und als wir dann am Auto waren gab
es erstmal eine Belohnung für
alle eine saure
Zunge wir hatten es geschafft eine
landschaftlich unglaublich schöne Tour
dennoch verglichen mit unseren anderen
Touren fehlte ein bisschen der Reiz des
wilden besonders mit den Hängern war für
uns die Route sehr abenteuerlich und an
der Grenze des
Machbaren aber wie soll ich sagen wir
fanden es etwas zu gemacht und mitten in
der Hochsaison war es einfach auch
teilweise zu
voll vielleicht werden wir irgendwann in
der Nebensaison noch mal wiederkommen
vielleicht wird Ronja dann schon selbst
fahren oder schieben oder tragen
und ihren Eltern erzählen wie schön es
ist in den Bergen zu
[Musik]
schlafen
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