All language subtitles for Queen of the South - S04 E13 - Vienen Por Ti (720p - AMZN Web-DL)

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Original subtitles

Es tut mir so leid, Teresa.

War es Elias?

Nein. Eine lokale Sache, die ich kläre.

Jetzt, wo Südflorida gesichert ist,

möchte ich, dass du mich deinem Cousin Kostya in New York vorstellst.

Kostya ist ein sehr zurückhaltender Mann.

Es kommt nicht oft vor, dass er jemanden persönlich trifft.

Er traut keinem außerhalb seiner Kreise.

Das verstehe ich.

Ich glaube, das tust du nicht, Teresa.

Wenn Kostya dir einen spontanen Besuch abstattet,

ist er der letzte Mensch, den du je sehen wirst.

Arrangier ein Treffen.

Ja.

Bei allem Respekt, T-Rex, wir haben gerade Miami übernommen.

Boaz kümmert sich noch um Kleinigkeiten, noch ist es unsicher.

Warum die Eile mit den Russen?

Momentum.

Wenn wir mit Kostya als Partner expandieren,

werden wir als stark angesehen.

Haben wir von Javier gehört?

Er klärt noch ein paar Sachen.

Noch ein paar Meilen geradeaus.

Du bist der Einzige, mit dem sie reden wollte.

Sie wollte dich anrufen, kurz bevor Randall sie aus dem Wagen zog.

Es war Randall, der sie umgebracht hat?

Er macht die ganze Drecksarbeit.

Warum hat er Emilia genommen?

Mein Cousin Rene wurde ermordet.

Sie dachten, sie hätte etwas damit zu tun.

Sie war ein guter Mensch.

Sie hatte nichts damit zu tun.

Was auch immer du mit ihm machst,

er hat es verdient.

Hast du meinen Sohn gefunden?

Noch nicht. Ich war in Mendozas Bar.

Sie hat eine Armee angestellt.

Es gibt keinen leisen Weg zu ihr, außer wir schnappen uns alle.

Mendoza ist klug genug, sich abzusichern.

Wir wissen nicht, was sie gegen uns in der Hand hat.

Lass uns keine schlafenden Hunde wecken.

Und wenn wir so weit sind, machen wir es sauber.

Marcel wird das erledigen. Sie wird ihn nicht bemerken.

Ich bin über etwas gestolpert, was uns einen Vorteil schaffen kann.

Sieht aus, als hätte sie einen neuen Partner.

Eine Frau, zwei Schwergewichte.

Noch nie gesehen.

Interessant.

Mach dich bekannt mit ihr. Zeig ihr deinen Südstaaten-Charme.

Gerne.

Ich weiß, du willst Rache für den Mord an deinem Patenkind,

aber ich will sichergehen, dass dich diese Wut nicht blind macht.

Hast du deine Meinung geändert?

Nein.

Aber sobald wir das tun,

gibt es kein Zurück mehr.

Teresa, wir stecken da alle drin.

An unseren Händen klebt Blut.

Du hast Bobby getötet.

Und ich Birdie.

Das liegt hinter uns.

Vielleicht schaffst du das auch mit dem Richter.

Er hat uns zu lange schon unter Kontrolle.

Ich habe genug davon.

Du nicht?

Absolut.

Wie willst du es angehen?

Lafayette ist korrupt, aber er ist Richter.

Das bedeutet, er kann die Polizei auf uns hetzen.

Und nicht nur die Polizei. Auch FBI und DEA.

Ich weiß.

Wir können seinen Tod als Folge seiner eigenen Verbrechen inszenieren

und so der Welt zeigen, wer er ist. Ein korrupter Mörder.

Sobald er enttarnt ist,

werden Polizei und Politiker es nicht riskieren, den Fall zu untersuchen.

An die Arbeit.

Ein guter Plan, Teresita.

Wir schnappen ihn mit heruntergelassener Hose.

Er wird es nicht kommen sehen.

Er scheint immer einen Schritt voraus zu sein.

Dieses Mal nicht.

Wir müssen über George reden.

Er ist wütend

und denkt, wir verzeihen Dumas für Birdies Tod.

Wir können jetzt niemanden Unberechenbaren gebrauchen.

Der Anschlag auf den Richter ist schon gefährlich genug.

Ich weiß. Ich rede mit ihm.

Vielleicht sollten wir Boaz bitten, Unterstützung aus Miami zu schicken.

Nein. Miami ist noch nicht bereit.

Boaz braucht seine Männer dort.

Was von Javier gehört?

Noch nicht.

Ist es hier?

Ja.

Was wollt ihr alle von mir?

Du brauchst keine Angst zu haben, Gina.

Du weißt, wer ich bin.

Ms. Mendoza ist eine enge Freundin.

Wir wollen dir ein Angebot machen.

-Ein Angebot? -Ja.

Einer von Ms. Mendozas Männern hat Richter Lafayette bei dir gesehen.

Ja, er kommt jeden Mittwoch zur selben Zeit.

Gut. Das ist heute.

Ist er immer alleine?

Ich weiß, Lafayette ist sehr mächtig.

Er vertraut mir.

Behandelt mich wie eine Art Haustier.

Ich saß wegen Anstiftung. Der Richter hat mich frühzeitig auf Bewährung entlassen.

Also nimmt er jede Chance, die er kriegen kann,

um mir zu sagen, dass er mich jederzeit zurückschicken kann.

Du bist ein Haustier in einem Käfig.

Ich hasse ihn.

Gina, wenn du uns hilfst,

gehört all das Geld dir.

Das ist deine Chance, von ihm loszukommen.

Wir bieten dir ein neues Leben.

Wir lassen es wie einen schief gelaufenen Drogendeal aussehen.

Gina.

Du musst nur das hier in seine Jackentasche zu stecken.

Ok.

In Ordnung.

Pote wird sich hier verstecken.

Sobald Lafayette ankommt, sorgst du dafür, dass er sich wohlfühlt.

Tu so, als sei alles normal.

Pote wird sich um ihn kümmern. Dir wird nichts passieren.

Versprochen?

Nimm das Geld, und geh so weit weg, wie du kannst.

Denkst du, sie schafft das?

Das sollte sie besser,

sonst ist Lafayette hinter uns her, mit allem was er hat.

Verzeih mir.

Verzeih mir.

Hallo?

Davis, wo steckst du die ganze Zeit?

Du kannst nicht einfach so abhauen.

Dein Vater macht sich Sorgen.

Das bezweifle ich. Aber er sollte sich Sorgen machen.

Ich habe dem Freund erzählt, dass du sie getötet hast.

Und ich habe ihm gezeigt, wo die Leiche ist.

Ok, Davis. Immer langsam.

Nein. Er hat mich auf Medikamente gesetzt

und versucht, mich zu überzeugen, dass ich verrückt bin.

Er denkt, er spielt nach anderen Regeln.

Aber jetzt nicht mehr.

Deine Krawatte.

Nein, Cecil, du verschwendest nicht das bisschen Zeit, das wir haben

mit Geschäftstelefonaten.

Ich stimme mit deiner Entscheidung überein.

Beweg deinen Arsch nach Miami.

Ich vermisse dich.

Das Leben hier ist gut.

Sie haben Emilia getötet.

Wer war es?

Korrupte Polizisten. Wegen des Kerls, den ich in der Bar tötete.

Ich setze mich in den nächsten Flieger nach New Orleans.

Nein.

Bleib in Miami.

Teresa braucht dich dort.

Sie fürchtete, was du tust, wenn du herausfindest, dass sie hier bei mir ist.

Sie ist meinetwegen gestorben.

Javier...

Sieh zu, dass der Dreckskerl einen qualvollen Tod stirbt.

Das werde ich.

Was zur Hölle ist in dich gefahren?

Nicht, dass ich mich beschwere.

Ich glaube es nicht.

Ándale! Los!

Also Dumas' Mann hat Birdie umgebracht?

Ich habe es ihm angesehen.

Wir waren im Krieg mit ihnen, George.

Das ist jetzt vorbei.

Ich brauche deine volle Konzentration.

Es geht nicht nur um Birdie.

Diese Russen, mit denen du versuchst ins Bett zu gehen,

sind die ekelhaftesten,

skrupellosesten Arschlöcher, die es auf der Welt gibt.

Bist du sicher, dass du das riskieren willst?

Es gibt nur eine Art Sicherheit in diesem Geschäft.

So mächtig zu werden, dass niemand sich mit dir anlegen kann.

Also sind New York und die Russen eine Art Rückzugsstrategie?

Es ist auch das Finanzzentrum.

Ein Ort, an dem wir schnell legal werden können.

Ist es erledigt?

Ok, Pote hat verfehlt. Schließ die Bar.

Verdammt.

Nehmt die Bar auseinander.

Wir haben die Brennerei durchsucht.

Kein Kokain, keine Waffen, kein Geld.

Sie ist verschwunden.

Das täuscht, vor allem bei Mendoza.

Sucht weiter.

Kakerlaken scheuen das Licht.

Ok, es sieht nicht toll aus,

aber ich dachte, das passt als Versteck.

-Es ist perfekt. -Gut. Ok.

Ich habe alle Zimmer gemietet, damit es keine neugierigen Blicke gibt.

Deine ganzen Sachen sind in Zimmer 12.

-Danke. -Ich bringe dich hin.

Ok.

Hör zu, Kelly Anne. Dieser Krieg mit Lafayette

ist wirklich schlimm.

Ich möchte, dass du so lange bei Chichos Mutter bleibst.

Ich gehe nirgendwohin, das ist meine Familie.

Das weiß ich.

Aber Teresa braucht deine Hilfe mit den Geschäften,

nicht mit einer Waffe.

Ok.

-Sei vorsichtig, ok? -Werde ich.

Wo warst du, Mann?

Ich muss mit Teresa reden.

Jetzt.

Ich weiß, warum der Richter dich umbringen will.

Dann fang lieber an zu reden.

Ich habe Rene umgebracht.

Den Neffen des Richters.

Wir hatten Streit in der Bar,

ich legte seinen Körper in seinen Kofferraum

und setzte das Auto in Brand.

Randall hat Beweise gefunden.

Er hat Emilia entführt.

Sie muss gelogen haben, um mich zu beschützen.

Ich nehme an, sie sagte ihm, dass du es auf Rene abgesehen hast.

Sie haben sie umgebracht.

Verzeih mir, Boss.

Deinetwegen ist Tony tot!

Und Teresa auch fast!

Dafür wirst du sterben, Cabrón!

Warte.

Lass den Hurensohn nicht aus den Augen.

Javier hat mir das Leben gerettet.

Er hat seins riskiert, um mich zu retten.

Er war so mutig wie James.

Aber er hat dich angelogen.

Das hat James auch.

Er war nicht gerade ein Heiliger.

Wenigstens hat Javier gelogen, um die Frau zu schützen, die er liebte.

Ich sagte, lass ihn nicht alleine.

Javi rennt nicht davon, er ist ein Kartellsoldat.

Er weiß, er hat die Vorschriften der Chefin missachtet und sie angelogen.

Er ist mit allem einverstanden.

Wir brauchen ihn.

Lafayette ist hinter uns her.

Nicht zu vergessen, dass Boaz Miami leitet.

Seinen Cousin umbringen? Das bringt ihn zum Überkochen.

Er bleibt am Leben, vorerst.

Dumas hatte recht.

Ich sollte mich mit dem Richter vertragen.

Ms. Mendoza, was für ein Zufall. Ich habe gerade an Sie gedacht.

Sie denken, dass ich den Mord an Ihrem Neffen in Auftrag gab.

Das habe ich nicht.

Einer meiner Männer hat gerade gestanden, dass er Rene bei einem Streit getötet hat.

Sie verzeihen, wenn ich das nur schwer glaube.

Sie haben versucht, mich zu töten und brachten mein Patenkind um.

Wir beide haben Familie verloren.

Ich möchte einen Weg finden, das hinter uns zu bringen.

Ich bin offen für Gespräche,

sobald Sie mir den Mann aushändigen.

Das werde ich nicht zulassen.

Ich war sehr nachsichtig, Ms. Mendoza.

Ich ließ Sie in meiner Stadt Ihre Geschäfte machen,

als ob Sie hier hingehörten.

Und es scheint, als ob mein Dank dafür ist,

dass Sie Ihre Stellung vergessen, junge Dame.

Ich sage Ihnen etwas.

Wenn Sie Ihren Mann nicht aushändigen,

werde ich Ihnen Ihren Kopf aushändigen.

Ich reagiere nicht auf Drohungen.

Das ist keine Drohung. Es ist ein Versprechen.

Teresita, was du dem Richter gesagt hast, stimmt.

Ob Javier lebt oder stirbt,

liegt an dir.

Was wirst du tun, Teresita?

Ich habe alles gemacht, was Lafayette befahl.

Ich habe ihm Unmengen an Geld gezahlt.

Wenn ich das jetzt tue,

wo hört es auf?

Er weiß jetzt, dass du hinter ihm her bist. Er wird immer weitermachen.

Dann legen wir einen drauf.

Auf die Polizisten losgehen.

Dreckige Cops. Mörder, Diebe.

Vielleicht. Aber das ist seine Privatarmee.

Er beherrscht diese Stadt.

Selbst wenn wir gewinnen, verlieren wir viel.

Sie werden mehr verlieren,

Patrona.

Die Stadt war wie ein Garten Eden für uns, Marcel.

Mendoza ist ein Eindringling.

Und sie schlägt Wurzeln.

Sie wollen Sie rausreißen.

Ich brauche Ihre Antwort.

Halten Sie zu mir?

Natürlich. Sie sind der Teufel, aber ich kenne Sie.

Wissen Sie, wo sie ist?

Ja.

Sie ist mit ihren Leuten an einem sicheren Ort.

Cedric und meine Leute sind gerade bei ihr.

Sie werden Ihnen aushelfen.

Nein, Randall erledigt das.

Nein, tut mir leid, Richter.

Ich gehe dieses Mal kein Risiko ein.

Meine Jungs werden sichergehen, dass dieses Mal nichts schiefgeht.

Dieser Krieg endet heute.

Ich habe es ausgekundschaftet. Teresa Mendoza ist hier.

Wie viele Männer sind bei ihr?

Vier. Es liegt sehr abgelegen.

Es gibt nur einen Zugang.

-Wir haben sie eingekreist... -...und sind in Überzahl.

Das wird ein Kinderspiel.

Lass uns nicht zu früh feiern.

Trommle deine Jungs zusammen.

Zurück!

Dumas hat uns reingelegt.

Er rennt weg.

Hey. Haben wir alle?

Fast.

Was zur Hölle, Mann?

Warum hast du das Birdie angetan?

Birdie?

Ich habe nur die Anweisungen befolgt, Mann.

Ich bin ein Soldat, genau wie du. Ok?

Sie war eine Zivilistin.

Ich weiß. Das war krank.

Aber wenn du das tust, dann fängt alles von vorne an.

Es ist Lafayette.

Jetzt sind Sie also eine Polizistenmörderin, Ms. Mendoza.

Diese Männer waren keine Polizisten.

Ich habe früh gelernt, dass es gefährlich ist, Sie zu unterschätzen.

Also habe ich mir eine kleine Versicherung gekauft.

Sagen Sie, haben Sie kürzlich mit Ihrer russischen Freundin gesprochen?

Sag hallo, Schätzchen.

Hallo, Teresa.

Sie haben mich im Hotel geschnappt.

Sein Polizist hat zwei meiner Männer erschossen.

Wird das Bild langsam klar?

Wissen Sie, mit wem sie in Verbindung ist?

Ich habe da so eine Ahnung.

Sie werden Sie jagen und umbringen.

Denen ist egal, wer Sie sind.

Und Sie werden genau hier bei mir sein, Schätzchen.

Gegenseitig zugesicherte Zerstörung.

Außer, Sie geben mir den Mörder meines Neffen.

Ich erwarte Ihre Antwort bis Mitternacht.

Patrona.

Du weißt, was du zu tun hast.

Es musste nicht so weit kommen.

Hättest du mir vertraut, hätte ich dich beschützen können.

Aber jetzt kann ich das nicht mehr.

Mit dir zu arbeiten, Patrona...

...war wirklich gut.

Das schulde ich dir.

Sie sind hier.

Lass sie rein.

Alle ruhig durchatmen.

Hände nach oben.

Sie sind nicht als Gesetzeshüter hier.

Sie wissen, warum ich hier bin, Ms. Mendoza.

Machen wir dem ein Ende.

Mach's gut, Bruder.

Ich sehe dich auf der anderen Seite, Bruder.

Ich hatte recht, Patrona.

Wir waren verrückt, zu denken,

wir könnten etwas anderes im Leben haben.

Pass auf sie auf.

Immer.

Gehen wir.

Alles in Ordnung?

Ja.

Davis. Du hast mir Sorgen gemacht.

Du verfolgst mein Telefon?

Ich weiß, du bist sauer, aber ich verzeihe dir. Du kannst nach Hause kommen.

Du verzeihst mir?

Du hast dich mir widersetzt, Davis.

Aber du hast Stärke gezeigt, die ich von dir nicht kannte.

-Das gibt mir Hoffnung. -Hoffnung wofür?

Dass du mir ähnlicher bist, als ich dachte.

Fahr zur Hölle.

Richter. Wir müssen uns beeilen.

Du wurdest reingelegt, Sohn.

Mendozas Mann, dem du dich anvertraut hast,

ist der Mann, der deinen Cousin umgebracht hat.

Du lügst. Du würdest mir alles erzählen.

Mendoza hat ihn mir selbst gebracht.

Seinetwegen ist das süße Mädchen tot.

Aber mach dir keine Sorgen.

Er bekommt, was ihm zusteht.

Was sagt er, Randall?

Er sagt: "Lasst uns loslegen, Pendejo."

Ich bewundere Männer, die ihr eigenes Erschießungskommando begrüßen.

Ist nichts Persönliches, Amigo.

Ich mochte dich sogar.

Randall!

Die Schießerei in Metairie hat sechs Polizisten das Leben gekostet,

darunter der Leiter der Bandenbekämpfungs-Einheit,

Detective Randall Green.

Die Polizei geht derzeit von Bandenkriminalität aus.

Randall ist tot.

Javier.

Er hat bis zum Ende gekämpft.

Tut mir leid, dich da reingezogen zu haben.

Ich weiß, wie viel es dich gekostet hat.

Glaube nicht, dass ich undankbar bin.

Hallo, Oksana hier.

Ja.

Nein, nein. Mir geht's gut.

Alles ist gut gelaufen. Ihr geht's gut.

Natürlich.

Ich sage es ihr.

Die gute Nachricht ist, dass du seine Aufmerksamkeit hast.

Die schlechte Nachricht ist,

dass du seine Aufmerksamkeit hast.

Also sind wir mit Kostya im Geschäft?

Ja.

Mit allen Konsequenzen.

Danke.

Der Richter ist am Boden,

aber er ist nicht am Ende.

Solange er atmet,

wird er für uns ein Problem sein.

Wenn er seine Macht verliert,

ist er auch nur ein Mann.

Jeder Mann kann umgebracht werden.

Davis.

Sohn.

Sohn?

Oh Gott, was habe ich getan?

Taza sagte, es gäbe einen neuen Sheriff in Phoenix, der Korruption aufdeckt,

also braucht er mehr Schmiergeld.

-Schicke es. -Ok.

Wie ist Miami?

Ein bisschen problematisch. Boaz musste ein paar Dealer loswerden,

die Probleme machten. Es war klug, ein paar mehr Männer dazulassen.

Was ist mit den neuen Bankern?

Ich prüfe sie noch, aber ich habe eine Liste an neuen Geschäften

für die Geldwäsche, und ich ziehe in Betracht,

in Grundstücke am Meer und in Industriegebieten zu investieren.

Großartig. Danke.

Ich helfe gerne.

Ich gehe zu dem Meeting, aber der Anzug ist krass.

Danke.

Ist schon ok, Louis.

Ich habe gehört, es gab eine Explosion vor deiner Bar.

Bist du ok?

Ja, danke.

Sie sagten, du wärst im Krankenhaus.

Ich wollte kommen, aber...

...ich wusste nicht, ob du das willst.

Ich bin froh, dass du nicht kamst.

Ich habe den letzten Monat damit verbracht,

alle Puzzleteile zusammenzufügen, um zu sehen, was mit uns schieflief.

Ich weiß, dass du nicht nur eine Bar besitzt oder mit Tequila handelst.

Sag mir die Wahrheit.

Ich leite ein Drogenkartell.

Ist das dein Ernst?

Jede Minute, die du mit mir verbringst,

begibst du dich in Gefahr.

Du musst gehen.

Komme nicht zurück.

Du hast mich angelogen.

Ja.

Alles andere.

War das auch eine Lüge?

Nein.

Phoenix, Atlanta, Miami.

Jetzt New York.

Wir haben uns in drei Monaten verdoppelt. Man muss vieles im Auge behalten.

Kein Risiko, kein Keks.

Bleibst du?

Ich bleibe noch ein bisschen.

Stell dich gut mit den Russen. Vielleicht brauchst du mich. Ich weiß, Chewy tut es.

Was auch immer du dir einreden musst, Cabrón.

Zurück!

George, ruf einen Arzt.

James, was ist passiert?

Sie sind hierher unterwegs.

Untertitel von: Johannes

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