All language subtitles for Queen of the South - S04 E12 - Diosa de la Guerra (720p - AMZN Web-DL)

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Original subtitles

Zieh dich zum Schutz weiß an.

Danke.

Gracias.

Ok, wir bleiben in Kontakt.

George ist schon in Miami gelandet.

Er wartet auf dein Wort zum Gegenschlag.

Wir müssen sichergehen, dass es Elias war.

Als du im Krankenhaus warst, hat Elias eine unserer Lieferungen hochgehen lassen.

Die war für Oksana.

Eine Lieferung nehmen ist eines.

Tony umzubringen und zu versuchen mich umzubringen, ist etwas ganz anderes.

Wer könnte es sonst gewesen sein?

Elias weiß, dass wir El Gordo umgebracht haben.

Oksana war auch involviert.

Sie hat er nicht attackiert.

Noch nicht.

Ich will die Leute, die Tony töteten.

Wir brauchen Beweise, wer verantwortlich ist.

Wenn es Elias war, bringen wir ihn um.

Holen wir uns also Beweise.

Victor und seine Sumpfratte sind vom Winde verweht.

Er weiß, wir sind hinter ihm her.

Wie schwer kann es sein, eine kleine mexikanische Frau umzulegen?

Leider haben Mendozas Männer die Frau geschnappt, die Victor

geschickt hat, den Job zu erledigen.

Es besteht die Gefahr, dass sie weiß, wo er ist.

Falls Mendoza ihn vor dir findet, wird sie wissen, von wem die Bombe war.

Dann finde ich besser Victor.

Warte mal kurz.

Vielleicht kriegen wir zwei Fliegen mit einer Klappe.

Wenn Ms. Mendoza auf Rache aus ist,

helfen wir ihr dabei.

Tut mir leid, Boss.

Sie hat noch nicht geredet.

Und aus Respekt vor dir und deinen Methoden,

habe ich nicht alle Werkzeuge benutzt.

Ich frage dich nur ein Mal.

Wer schickte dich, um Teresa umzubringen?

Was wirst du mit mir machen? Erschießt du mich?

Nein. Das werde ich tun.

Das sind Cajun-Söldner.

Sie haben ihre eigene Miliz.

Sie sagt, sie weiß nicht, wer sie angeheuert hat.

Immerhin gab sie uns Victors Aufenthaltsort.

Er war es, der die Bombe platzierte.

Er hat eine Festung in Dead Man's Bayou.

Nicht mal die Polizei geht da rein.

Ich komme mit dir mit.

-Ja? -Du musst nach Hause kommen.

Was ist los?

Wir haben Besuch.

Kommen Sie schnell nach Hause.

Und bringen Sie Ms. Mendoza mit.

Es ist nicht sehr höflich, Besuch warten zu lassen.

Aus dem Weg. Ich sag es nicht noch einmal.

Halten Sie Ihren Hund zurück, Ms. Mendoza.

Warum sollte ich?

Beobachte sie.

Das ist noch nicht vorbei.

Diese Suppe, das Pozole, ist gar nicht so übel.

Nennen Sie mich altmodisch, aber ich mag eine Frau, die kochen kann.

Ich habe es nicht gekocht, sondern er.

Nun, das überrascht mich.

Was wollen Sie?

Ich weiß, Sie sind hinter den Leuten her, die Ihr Patenkind getötet haben.

Und?

Das ist Ihr gutes Recht.

Aber in dieser Gegend, nehmen es die Leute nicht hin,

abgetrennte Köpfe und an Brücken hängende Leichen zu sehen.

Das ist nicht mein Plan.

Vielleicht nicht,

aber diese Cajuns, die Sie jagen, sind ein schlimmes Volk.

Woher wissen Sie, wer sie sind?

Ich habe das Bildmaterial vom Krankenhaus gesehen.

Ein paar Ihrer Jungs, die jemanden rauszerren,

die wie die Freundin eines gewissen Bombenmachers aussieht.

Also wissen Sie, wen ich suche?

Oh, das weiß ich.

Und deshalb bestehe ich darauf,

dass Randall und seine Männer Sie bei Ihrem Jagdausflug begleiten.

Ich brauche Ihr Hilfe nicht.

Das ist kein Vorschlag.

Mir liegt Ihr Wohl sehr am Herzen, Ms. Mendoza.

Immerhin sind wir Geschäftspartner.

Weder Victor noch Mendoza kommen lebend aus dem Bayou heraus.

Verstanden?

Wir kümmern uns darum.

Wir haben das Haus gefunden.

Aber wir wissen nicht, wie viele dort sind.

Sie haben Sicherheitspersonal.

Mindestens zwei.

Bewaffnet.

Wir sollten uns aufteilen.

Und sie einkreisen.

Wir kommen von Westen.

Ihre Leute sollten von Süden kommen.

Ich will Victor lebend.

Wir können die Wachen ausschalten und dann Warnschüsse geben.

Victor befehlen, er soll rauskommen.

Wir warten auf die Dämmerung,

dann schlagen wir zu.

Was macht dieser Cabrón?

Teresa, nein!

Ich bin nicht hier, um dir wehzutun.

Sag nur, wer dich geschickt hat.

Teresa.

Bin gerade rechtzeitig gekommen.

Ich sagte, ich will ihn lebend.

Ich hatte keine Wahl.

Er hätte Sie umgebracht.

Sie waren zu voreilig. Sie hätten Teresa fast umgebracht.

Die Ratten haben zuerst geschossen.

Das ist Schwachsinn!

Ich habe gerade Ihren Boss gerettet!

Ich schlage vor, Sie passen auf Ihren Ton auf.

Sonst was, Cabrón? Was?

Lasst uns gehen.

Gute Nachrichten, hoffe ich.

Nicht wirklich.

Victor ist tot.

Habe ihn erledigt, bevor er geredet hat, aber Teresa ist entkommen.

Wie zum Teufel konnte das passieren?

Ihre Männer waren überall.

Ich konnte nicht zuschlagen, ohne uns zu enttarnen.

Du sagtest, es sollte sauber sein.

Zitier mich nicht, nur um deine Fehler auszubügeln.

Ich gab dir eine einfache Aufgabe, und du hast sie vermasselt.

Also, wie zum Teufel löst du das Problem?

Ich habe eine Idee.

Ich rufe dich zurück.

Das tust du besser.

Zeit für deine Medizin.

Ich hoffe, es geht dir besser.

Noch ein, zwei Tage und du bist über den Berg,

wie meine Mutter immer sagte.

Du hast uns einen Schrecken eingejagt.

All das Gerede von der Dame in Not und dem Mord im Bayou.

Erstaunlich, wie das Gehirn uns austricksen kann.

Ja.

Deine Mutter sagte immer,

dass die Albträume an der Krankheit das Schlimmste seien.

Eine Schande, dass du ihre Schwäche geerbt hast.

Erhol dich jetzt ein wenig.

Du bist bald wieder fit.

Am Apparat.

Danke.

Ich erledige das.

Das war das Büro des Gerichtsmediziners.

Tonys Überreste sind bereit zum Abholen.

Er war ein guter Junge.

Unsere Beziehung war kompliziert,

aber ich liebte ihn wie meinen eigenen Sohn.

Und ich habe versagt.

Haben wir beide.

Patrona.

Randall ist hier.

Was soll das?

Sag ihr, was du mir gesagt hast.

Spuck es aus.

Die Männer, die Victor angeheuert haben, um die Bombe zu legen, waren aus Miami.

Kubaner.

Bringt ihn hier weg.

Du hast gesagt, du lässt mich laufen.

Ich kümmere mich um ihn.

Ruf George an.

Sag ihm, wir kommen nach Miami.

Was für ein schöner Anblick.

Willkommen in Miami, Prinzessin.

George.

Danke, dass du hier bist.

Tut mir leid wegen Tony.

Mir auch.

Sieh dir die Liga der Gerechten an. Wir haben Chewy, Javi.

-Sogar den Wilden aus Sinaloa. -Was geht ab?

Wie geht's?

Wie geht es dir, George?

Bist du so weit?

Wir sind eine Familie.

Lasst uns loslegen.

Ich habe gehört, Mendoza und ihre Männer sind in Miami.

Das Attentat auf ihre Lieferung mit der Bombe zu verknüpfen, war genial.

Wenn Mendoza denkt, ihre Feinde sind in Miami,

folgt sie der Spur bis in den Abgrund.

So hoffen wir zumindest.

Hoffnung hat damit nichts zu tun.

Rache ist wie Scheuklappen bei Pferden.

Sie blendet alles andere aus.

Aber Mendoza ist eine Kämpferin.

Ich würde in Miami nicht gegen sie wetten.

Vielleicht müssen wir unsere Wette absichern.

Hier passiert also alles? In einer Sonnenbank?

Es ist ein Bargeschäft. Eine gute Tarnung.

Elias hat eine Reihe solcher Geschäfte, in denen er sein dreckiges Geld wäscht.

Das hier ist das Hauptquartier.

Er hat ein Hinterzimmer, in dem er das Koks verarbeitet.

Dort finden wir unsere gestohlene Ware.

Und mit etwas Glück auch Elias.

Sieh dir die an.

Das ist eine seiner Drogenkuriere. Niemand verdächtigt sie.

Schönheit ist eine gute Tarnung und Ablenkung.

Das ist die dritte Ablenkung, seit wir hier sind.

Mir gefällt die Stadt immer mehr.

Javier.

Patrona.

Kann ich dir helfen?

Wäre mir ein Vergnügen.

Lasst die Tasche los.

Mach keinen Ärger.

Wir wissen, was du tust.

Geh.

Wir werden dir nicht wehtun.

Ich muss nur verstehen, wie es abläuft.

Kann ich dein Telefon haben? Ich muss meinen Freund anrufen.

Verdammt!

Oh mein Gott. Die Polizei?

Hallo, wie kann ich helfen?

Wir hätten gerne einen Termin.

Getrennte Kabinen.

$60.

Ok, Kabinen vier und fünf.

Einfach den Gang runter.

Danke.

Ja.

Wir sind in Position.

Den Gang runter und links.

Die blaue Tür.

Hallo, wie kann ich helfen?

Ich bin hier wegen des South Beach Spezial.

Danke.

Hey, hey.

Hallo. Zum Bräunen hier?

Ich habe eine Frage. Sind die Speedos optional?

Bräunungsstreifen ruinieren die Ästhetik meines Looks.

Ich bräune ich mich lieber natürlich, wenn du verstehst.

Hände hoch, Schätzchen. Nein, nein.

Nicht den Panik-Knopf drücken.

Runter!

Wo ist der Boss?

Wo?

Der Boss!

Er lädt nach.

Nicht schießen! Nicht schießen!

-Ich bin Nacho. Wer? -Elias?

Halt's Maul!

Ich kenne dich nicht, aber weißt du, mit wem du dich anlegst?

Mein Name ist Teresa Mendoza.

Ich habe El Gordo umgebracht.

Und das ist mein Kokain, das ihr verarbeitet.

Was willst du von mir?

Sag mir, wo Elias ist.

Keine Sorge.

Er hat dich gefunden.

Wo ist die Hintertür?

Ich weiß nicht... Da drüben.

Chewy! Wir haben Besuch.

Wo sind die Schlüssel?

Drinnen!

-Komm schon, Javi. -Komm rein, Teresa.

Pass auf!

Ist eine Weile her, dass Sie uns besucht haben.

Die Angelegenheiten unserer Stadt halten mich beschäftigt.

Ich bin sicher, das verstehen Sie.

Ich erinnere mich an den Abend, als Sie den Laden hier eröffnet haben.

Sie haben die Stadt aufmerksam gemacht. Es gab einen neuen Boss im Viertel.

Es war eine unvergessliche Nacht.

Sie heranwachsen zu sehen von dem kleinen Jungen,

der an der Straßenecke Drogen verkauft,

zu dem Mann der Sie jetzt sind...

Ich finde, ich habe eine Kleinigkeit damit zu tun.

Sie haben ein paar Ecken abgerundet.

Sie hatten einen guten Lauf, Marcel.

Wir haben einiges durchgemacht.

Ich nehme an, dieses Schwelgen in Erinnerungen führt zu einem Punkt.

Teresa Mendoza.

Sie wird zum Problem.

Ihre Leute brachten nichts als Chaos und Blutvergießen.

Und einen enormen Umsatz.

Richtig.

Zu einem Preis.

Aber wem sag ich das, das wissen Sie besser als jeder andere,

nach dem Mord an Bobby.

Wir haben das Kriegsbeil begraben.

Nun, ich möchte dass Sie es ausgraben.

Bei allem Respekt, Richter,

das mag etwas kurzsichtig sein.

Mendoza hat Feinde.

Sie beschützen sie, und diese Feinde werden zu Ihren.

Sie meinen sich.

Ich hätte nicht gedacht, dass es Ihnen so schwerfällt, Marcel.

Immerhin hat Ihr Volk sich früher ständig bekriegt.

Wenn alles den Bach runtergeht,

muss ich wissen, dass ich auf Sie zählen kann.

Ja.

Boaz nimmt nicht ab.

Der Pilot sagt, er sei so weit.

Wir sollten hier nicht länger bleiben, Teresita.

Chewy hat recht.

Wir sollten zurück nach New Orleans, uns sammeln und mit einer Armee zurückkommen.

Wir könnten Nacho mitnehmen.

Wir gehen erst, wenn wir Elias gefunden haben.

Wo warst du, Cabrón?

Alle sind tot, Pendejo.

Ich hab es kaum geschafft.

Die anderen?

Die hatten kein Glück.

Komm raus, Cabrón.

Komm raus.

Sag uns, wo Elias ist,

oder sie bringen dich auf Sinaloa-Art zum Reden.

Tu es.

Nacho.

Wo bist du hin?

Ich bin ihnen entwischt.

Einen habe ich im Kofferraum.

Immer langsam. Was sagst du?

Ich habe einen von ihnen.

-Er ist im Kofferraum. -Er lebt noch?

Noch.

Er redet.

Was hat er gesagt?

Er sagt, sie verstecken sich in der alten Fabrik bei der Autobahn.

Wie viele?

Fünf, mit ihr.

Ich schicke Indio.

Komm zum Haus. Bring ihn zu mir.

Ich bin auf dem Weg.

Sie sind in der Fabrik an der Autobahn.

Nimm alle mit.

Ich will die Schlampe und ihre Leute tot sehen.

Tot.

Elias' Männer sind auf dem Weg.

Wir werden bereit sein.

Sie kommen.

Wir werden bereit sein. Machen wir sie platt.

Ich bin's.

Los! Los!

Mann, ist das heiß.

Er ist hier.

Aus dem Weg, Cabrón.

Adios, Amigos.

-Ja, Mann! -Hauen wir ab!

Rede.

Deine Leute sind tot.

Hör zu, Pendejo.

Ich werde dich finden. Und weißt du, was ich machen werde?

Dreh dich um.

Du hast mein Patenkind umgebracht.

Das verstehst du falsch.

Ich habe ihn nicht getötet.

Aber du hast meinen Onkel getötet.

Ich glaube dir nicht.

Du wirst mich sowieso umbringen.

Also weißt du, was?

Ich habe ihn nicht getötet.

Aber jetzt wünschte ich, es wäre so.

Er hätte gelitten.

Es wäre nicht schnell passiert.

Es ist vorbei.

Du fängst früh an, wie ich sehe.

In meinem Alter weiß man nicht, wie lange man noch hat.

-Schön dich zu sehen, Marcel. -Lucien.

-Danke für den Termin. -Setz dich.

Für ihn ohne Eis.

Das sieht gut aus.

Du bist nicht gekommen, um meinen guten Whiskey zu probieren.

Der Richter hat mich besucht.

Um wen geht es?

Mendoza.

Was wirst du tun?

Ich wäge meine Optionen ab.

Optionen?

Wir leben unter seinem Joch

und dem seiner Familie, schon seit Generationen.

Es gibt einen Grund dafür.

Ich weiß.

Aber diese Frau ist ein großer Fisch. Ich sage dir...

Du sagst mir gar nichts.

Du denkst, du bist auf einmal was Besonderes?

Nach all den Jahren willst du den Richter stürzen?

Ich schaffe es nicht alleine, Lucien.

Zusammen mit ihr haben wir eine Chance.

Ich dachte, ich hätte dich Besseres gelehrt, Junge.

Hast du vergessen, wer du bist?

Richter Lafayette und seine Leute gewinnen immer.

Scheiße.

Das war schon immer so.

Nichts wird sich je ändern, schlag es dir aus dem Kopf.

Hör zu.

Ich verstehe deinen Wunsch.

Als ich in deinen Schuhen steckte, wollte ich auch was anstellen.

Scheiße, ich hätte die ganze Stadt abbrennen können.

Aber weißt du, was mich gerettet hat?

Ich kannte meinen Platz.

Das solltest du auch.

Hallo?

Emilia, bist du das?

Emilia ist nicht hier.

Aber ich weiß, wo sie ist.

Es ist vollbracht. Du hast deine Rache.

Tony kann in Frieden ruhen.

Noch nicht.

Elias hat Tony nicht getötet.

Wovon redest du?

Ich habe ihm in die Augen geschaut.

Er sagte die Wahrheit.

Wenn nicht Elias, wer dann?

Ich weiß es nicht, aber ich finde es heraus.

Apropos Rache,

ich kam nie dazu, dich nach Birdie zu fragen.

Ich brauche keine Details,

ich will nur wissen, ob sie gerächt wurde.

Sie sind alle hier.

Danke euch fürs Kommen.

Wie ihr wisst, ist Elias tot.

Alle, die von ihm gekauft haben, können nun von mir kaufen.

Es gibt genügend Versorger in Miami, warum sollten wir von dir kaufen?

El Gordo hatte die Ware gestreckt, die er euch verkauft hat.

Sein Gewinn ging nach oben, aber die Qualität nach unten.

Jetzt, da er weg ist, gibt es keinen Mittelsmann mehr.

Wenn ihr von mir kauft, bekommt ihr reines Kokain

zu Großmarktpreisen. Jeder gewinnt.

Großzügiges Angebot. Wo ist der Haken?

Kein Haken.

Aber solltet ihr nicht annehmen, werdet ihr keine Kunden sein.

Sondern Konkurrenten.

Steht ihr zu eurem Wort, halten wir unseres.

Ich freue mich, mit euch allen zu arbeiten.

Patrona.

Was machen wir mit dem Typen?

Willst du einen Job?

Du fängst morgen an.

Danke.

Was hältst du von Miami?

Wetter, Frauen, was gibt's nicht zu mögen?

Gut. Ich will, dass du es leitest.

Du wirst es nicht bereuen, Jefa.

Willst du Boaz wirklich die Schlüssel zu all dem hier geben?

Die Leute hier kennen uns nicht.

Tanzt jemand aus der Reihe, wird er die richtige Antwort parat haben.

Du vertraust ihm jetzt?

Nein, aber hier ist er nahe, wir können jemand anders nach Sinaloa schicken.

Marcel.

Der Richter kam heute...

...bei mir im Büro vorbei.

Er will gegen dich vorgehen.

Ich habe ihm gerade $30 Millionen gezahlt.

Warum sollte er gegen mich vorgehen?

Ich weiß es nicht. Hör zu.

Teresa, er will dich umbringen, ok?

Unter die Erde.

Ich will nur, dass du weißt,

dass ich hinter dir stehe.

Danke.

Ja. Komm heil nach Hause.

Ich werde hier sein.

Lafayette hat Tony umgebracht.

Wir zahlen ihm viel Geld. Warum sollte er das tun?

Es muss was Persönliches sein.

Er ist hinter uns her.

Wie willst du es handhaben?

Ihm gehört New Orleans, Teresita.

Wenn wir ihn töten, werden sie mit aller Gewalt hinter uns her sein.

Polizei. Einheimische.

Davon erholen wir uns nicht.

Ich weiß.

Nun, denn.

Wir brennen alles nieder.

Das ist meine Stadt.

Untertitel von: Johannes

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