All language subtitles for Queen of the South - S04 E09 - Los Pecados de los Padres (720p - AMZN Web-DL)

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Original subtitles

Tolle Wohnung.

Sieh dir mal dein Zimmer an.

Manny hat mir geholfen.

Wie findest du es?

Klasse.

Willkommen daheim.

Teresita.

Ich bin gleich zurück.

Cheo lebt noch.

Die Ratte wird reden.

Manny holt Javier ab.

Kelly Anne packt unsere Sachen.

Und George wartet auf uns in Belize.

Wir können direkt zum Flughafen fahren.

Ich rufe Lafayette an.

Der pinche Richter denkt nur an sich selbst.

Und unser Geld.

Wo ist Lafayette?

Sie sind wie Gift.

Er hält sich von Ihnen fern.

Ich habe ihm drei Millionen Dollar gegeben.

Ihr Junge, Javier, kam aus dem Knast, nachdem er einen Mann niedergestochen hat.

Sie haben keine Ahnung, was wir dafür tun mussten.

Das ist Zeitverschwendung.

Gehen wir.

Mein Kontakt beim Zeugenschutz sagt, dass Ihr Mann keinen Deal gemacht hat.

Er verhandelt mit der US-Staatsanwältin.

Worauf wartet er?

Die Mutter seines Kindes will nicht in den Zeugenschutz.

Er hat beide versteckt, um sie zur Vernunft zu bringen,

aber das FBI ist fertig mit ihnen.

Übermorgen wird Cheo verurteilt.

Also haben Sie 24 Stunden, um Ihren Arsch zu retten.

Indem wir Cheos Familie erledigen.

Ein notwendiges Übel in Ihrem Beruf, nehme ich an.

Das gefällt mir nicht.

Von diesem Moment an sind wir uns nie begegnet.

Und ich baue darauf, dass Sie den Namen des ehrenwerten Richters Lafayette

nicht in Ihren dreckigen Mund nehmen.

Gehen wir.

Das ist, als wärst du hinter mir, Brenda und Tony her.

Ganz genau. In diesem Leben

ist die Familie unsere größte Stärke

und unsere größte Schwäche.

Wir haben El Gordos Mann getötet, um diese Frau und ihren Sohn zu schützen.

Jetzt sind wir hinter ihnen her.

Darauf läuft es hinaus, Teresita.

Cheos Familie oder deine.

Das ist viel Geld.

Drei Millionen, um genau zu sein.

Na los, Davis.

Sprich dich aus.

Wo kommt es her?

Das geht dich nichts an.

Wir haben gerade meinen Cousin beerdigt,

der verbrannt im Kofferraum eines Autos gefunden wurde.

Es geht mich sehr wohl etwas an.

Hat dieses Geld etwas damit zu tun?

Nein, hat es nicht.

Lügner.

Du gibst dich als ehrenwerter Mann, bist aber ein Betrüger und ein Lügner.

Tut mir leid, dass du das denkst, Sohn.

Aber du solltest eins wissen.

Alles, was ich getan habe,

habe ich für dich getan.

Denn du bist nicht in der Lage, für dich zu sorgen.

Das ist nicht wahr.

Wer lügt jetzt, Sohn?

Tut mir leid. Die Arbeit.

Es ist ein trauriger Tag, Randall.

Unser Geldzug verlässt die Stadt.

Ich habe da etwas, das für Aufmunterung sorgen könnte.

Wir haben einen Verdächtigen für den Mord an Rene gefunden.

-Wo bist du? -In der Räucherei.

Die Räucherei.

Mein Lieblingsort für eine kleine Privatunterhaltung.

Ich bin gleich da.

Und sorg dafür, dass der Boden ausgelegt ist.

Letztes Mal musste ich meine Schuhe entsorgen.

Verstanden.

Gracias. Ich werde ihn wecken.

Ich hole deine Taschen.

Du hast ihn nicht geweckt?

Er ist seit Jahren auf der Flucht.

Die Hälfte seines Lebens hat er aus dem Rucksack gelebt.

Brenda hat dort Geburtsurkunde und Familienfotos hineingetan.

Falls sie je fliehen müssten.

Er hat endlich ausgepackt.

Er soll nicht wieder umziehen.

Finde Cheos Familie.

Señora.

Fahren wir.

Noch nicht, Cabrón.

War das nicht Cheos Anwältin?

Mit ihrem Bodyguard und einem gepanzerten Benz.

Es gibt nur eine, die paranoider ist als die Ratte.

Und zwar seine Anwältin.

Wie finden wir Cheos Frau dann?

Über sie.

Sie ist die Rechtsanwaltsgehilfin.

Wie läuft's?

Ich habe einen Weg gefunden, um an Luz ranzukommen.

Wir haben nur noch 12 Stunden, bis Cheo vorm US-Staatsanwalt steht.

Wenn das nicht klappt...

Fliehen wir. Ich weiß.

Halt mich auf dem Laufenden.

Tony?

-Kann ich mit dir reden? -Ja.

Es tut mir leid, Patrona. Ich habe dich enttäuscht.

Es muss dir nicht leidtun.

Wir wussten, dass es nicht leicht wird, Cheo anzugreifen.

Zum Glück bist du rausgekommen.

NACH DEM BUCH VON ARTURO PÉREZ-REVERTE

Bei allem Respekt...

Was ist das?

Ist das von Tony?

Ich verstehe das nicht.

Pote hat Tonys Vater umgebracht.

Er hat Epifanio bestohlen.

Nun, das sind die Regeln.

Wer stiehlt, stirbt.

Ein Kind begreift das nicht.

Sein Vater wird immer sein Held sein.

Darum will er ein Sicario sein.

Das ist alles, was er je gekannt hat.

Wie meine Familie.

Wie ich.

Das will ich nicht für ihn.

Er muss ein normaler Junge sein.

Normale Dinge tun wie andere Kinder.

Mein Leben ist nicht normal, und das von Tony auch nicht.

Weiß er, dass wir gehen?

Noch nicht.

Ich will ihn nicht verunsichern, bevor wir wissen, ob wir New Orleans verlassen.

Verdammt, sie sind spät dran.

Und meine pinche Meerjungfrau schmilzt.

Sie sind da, Jefe.

Ok.

Emilia.

Sie war nicht am Flughafen, Jefe. Sie hat den Flug aus New Orleans verpasst.

Was, sie hat ihren Flug verpasst?

Verschwindet.

Finde sie.

Unter allen Umständen. Los.

Emilia. Was für ein hübscher Name.

Für eine hübsche Frau.

Ich bin Richter Lafayette.

Ich verstehe nicht, warum ich hier bin, Sir.

Ich schwöre, ich habe nichts getan.

Sie haben das Auto gefahren, das beim Mord an meinem Neffen Rene benutzt wurde.

Ich kenne keinen Rene.

Das ist ein Irrtum.

Haben Sie Kinder, Emilia?

-Nein, Señor. -Ich habe einen Jungen.

Er ist schwach.

Zurückgeblieben.

Aber mein Neffe Rene war wie ein Sohn für mich.

Jemand hat sein Blut vergossen.

Mein Blut.

Seine Leiche wurde im Kofferraum eines Autos verbrannt.

Als wäre er Müll gewesen.

Und dafür

wird es Vergeltung geben.

Hey, Tony.

-Hey, was gibt's? -Lass uns nach draußen gehen.

Für eine Spazierfahrt.

Ist alles in Ordnung?

-Ok, ich sag's ihm. -Was denn?

Sie will dir das Fahren beibringen.

-Wie alt bist du noch mal? -Fast 16. Soll das ein Witz sein?

Irgendwann musst du es lernen.

Wir finden einen ruhigen Platz, an dem du dich austoben kannst. Gut?

Ich hole meine Schuhe.

Die Jungs sind zum Packen da. Können sie anfangen, Patrona?

El Gordo hat kein Kind erwähnt.

Er wird nicht im Weg stehen.

Und wenn doch?

Teilen sie sich ein Grab.

Wo sind wir hier? Das ist gruselig.

Das war ein Freizeitpark, bevor Hurrikan Katrina zuschlug.

Hier kommt niemand her, also kannst du alles umfahren...

Du fährst nichts um, Tony.

Ich werde aufpassen.

WIR KOMMEN NÄHER

Oh Gott!

Tranquila, Nancy.

Wir wollen Ihnen nicht wehtun.

Setzen Sie sich.

Sie arbeiten für üble Leute,

die für noch üblere Leute arbeiten, wie zum Beispiel Cheo Ortiz.

Was wollen Sie?

Wissen, wo seine Familie ist.

Ich bin bloß Sekretärin. Ich mache nur Bürokram. Ich...

Sie sind eine gute Mutter.

Pfadfinderin.

Fußball.

Kirchenchor.

Ich weiß nichts!

Corrine.

Sie ist Erstsemester an der Tulane, nicht?

Schön, wenn die Familie in der Nähe ist.

Sie kann heimkommen und Mamas Gumbo genießen.

Einer dieser Damen werden wir heute einen Besuch abstatten.

Cheos Mädchen.

Oder Ihrem.

Sie haben die Wahl.

Sachte. Ja, genau so.

Mit dem Fuß antippen. Geh aufs Gaspedal.

Hab ich doch. Es ist so schnell.

-Du kriegst das hin. Noch mal. -Ok.

Genau so.

-Fahr etwas schneller. -Ok.

Gut!

Ich kann es.

Hab dich, Cabrón.

Der Mistkerl raucht eine.

Was würdest du tun, wenn du nicht in diesem Geschäft wärst?

Vermutlich mit meiner Schwester eine Vogelhandlung in Celaya eröffnen.

Das ist dein Traum?

Vögel verkaufen?

Nein, Hombre. Aber meine Schwester liebt sie.

Aras. Kakadus. Papageien.

Sie sind laut.

Aber hübsch anzusehen.

Und wenn du nicht hier wärst?

Ich kenne nichts anderes.

Ich überließ mein Auto vor ein paar Wochen einer Freundin. Vielleicht weiß sie was.

Wer ist Ihre Freundin?

Sie arbeitet auf einem Kreuzfahrtschiff.

Im Moment ist sie auf See.

-Hat sie je meinen Neffen erwähnt? -Nein.

Hören Sie, das mit Ihrer Familie tut mir wirklich leid,

aber ich habe Ihnen alles gesagt.

Wenn Sie mich gehen lassen, bringe ich Sie zu ihr, sobald sie zurück ist.

Sie lügt, dass sich die Balken biegen.

Der hier war in ihrer Tasche.

Der gleiche Ohrring wie der, der neben Renes Leiche lag.

Cleveres Mädchen.

Ich hätte Ihnen fast geglaubt.

Niemand kennt Sie oder weiß, wo Sie sind.

Nein. Nein. Bitte...

Ich gebe Ihnen eine letzte Chance, um sich zu retten, Emilia.

-Wer hat meinen Neffen getötet? -Ich weiß es nicht.

Ich schwöre bei Gott, ich weiß es nicht.

Leider hört der liebe Gott nicht zu.

Das...

Das ist super.

Schön, dass du dich freust.

Hör mal, Tony, ich mache mir Sorgen.

Ich habe dein Skizzenheft gesehen.

Du hast meine Sachen durchwühlt?

-Nein. -Das sind meine Sachen.

Bin ich deswegen hier?

-Natürlich nicht. Ich will nur... -Nein, vergiss es.

Ich bin weg.

Wer ist da?

Du hasst Pote immer noch wegen dem, was er getan hat.

Was er getan hat?

Er hat ihn getötet.

Und du willst Rache.

Ich habe deine Zeichnungen gesehen.

Es geht nicht darum, dass ich Pote töte.

So halte ich ihn am Leben.

Das verstehe ich nicht.

Diese Zeichnungen sind meine Albträume.

Dadurch bekomme ich sie aus dem Kopf.

Damit ich schlafen kann.

Damit ich mich irgendwie normal fühle.

Mein Vater hat früher immer gesagt:

"Das tut mir viel mehr weh, als es dir wehtun wird."

Nein. Oh Gott!

Kommen Sie, Süße. Ich weiß, dass Sie es nicht waren.

Aber Sie kennen den Täter.

Eine hübsche Frau wie Sie würde sich nicht in so etwas einmischen.

Haben Sie jemandem Ihr Auto geliehen?

Oder sich einen Tunichtgut als Freund angelacht?

Es war nicht seine Schuld.

Wer ist er?

Mein Freund. Er ist jetzt in Mexiko, aber er hat nur Befehle befolgt.

Mehr nicht.

-In Mexiko? -Ja.

Arbeitet Ihr Freund zufällig für Teresa Mendoza?

Das ist meine eigene Schuld.

Meine Gier hat mich blind gemacht für Mendozas wahre Natur.

Soll ich sie herholen?

Nein. Ich habe meine eigenen Pläne für Ms. Mendoza.

Und das Mädchen?

Lass sie am Leben.

Sie könnte später noch nützlich sein.

Du weißt nicht, mit wem du es zu tun hast, Arschloch!

Runter mit der Waffe!

Du schießt nicht. Du brauchst mich, um an Cheo zu kommen.

-Wir wollen nur reden! -Keinen Schritt näher.

Beruhig dich, Frau!

Ich will dir nicht wehtun!

Du bist eine pinche Hilfe, Cabrón.

Pote?

Behalt sie im Auge.

Nein, nein! Fass ihn nicht an!

Lass ihn in Ruhe! Fass ihn nicht an!

Tu ihm nicht weh!

Hallo, Junge.

Alles gut mit der Chefin?

Teenager...

Du kennst sie ja.

Ich muss da ran.

Was gibt's, Cousin?

Sag du es mir.

Wie geht's deiner Freundin?

Meiner was?

Teresita.

Du wolltest ihr vom Sumpf erzählen.

Muss ich mich immer noch in Acht nehmen?

Nein, es hat alles funktioniert.

Ja?

Das ist gut.

Du bist ein guter Lügner.

Lässt deine Frauen im Dunkeln.

Es ist alles in Ordnung.

Sei vorsichtig, Cousin.

Frauen können verschlagen sein.

Weißt du, was Siete Gotas ist?

Ja, dein Tequila und ein Viertel in Culiacán.

Ja. Dort bin ich aufgewachsen.

Ich hielt mich als Geldwechslerin über Wasser.

Ich ging jeden Abend hungrig ins Bett

und hatte Angst um meine Sicherheit.

Jeden Tag sterben Leute beim Versuch, in dieses Land zu kommen,

in der Hoffnung auf ein besseres Leben.

Du hast Möglichkeiten.

Du kannst alles sein, was du willst.

Es sind Menschen gestorben, damit du diese Chance hast.

Hey, Mann. Ich hab mich verfahren.

Sorry. Ich kann Ihnen nicht helfen.

Runter! Lauf!

Runter!

Runter.

Nicht zurückschauen. Bleib unten. Los!

Runter!

Los.

Alles gut, lauf!

Bitte sehr.

Hast du Hunger, Mijo? Wir haben eine lange Fahrt vor uns.

Wo bringen Sie uns hin?

Wir wollen eine nette Dame besuchen.

Ich wollte dir keine Angst machen.

Wenn sich alle benehmen, wird alles gut.

Hier.

Alles wird gut.

Oder, Luz?

Hier rein.

Lass mal sehen. Sieh mich an.

Schau nicht aufs Blut.

-Es blutet ganz schlimm. -Ich weiß.

Atme einfach.

-Drück hier drauf, ja? -Ok.

Drück drauf. Auf die Wunde.

Keine Panik. Wir kommen hier raus, ok?

-Ok. -Wir kommen hier raus.

-Was sind das für Männer? -Weiß ich nicht. Hör zu.

Die sind meinetwegen hier, nicht deinetwegen.

Klar? Ich laufe raus und locke sie von dir fort.

Nein, bitte, Teresa, nein, bitte...

Hör zu, du musst hier bleiben, Tony. Klar?

-Teresa, ich darf dich nicht verlieren... -Wirst du auch nicht.

Du wirst mich nicht verlieren. Versprochen. Bleib hier.

El Gordo sagt Adios.

Lass sie in Ruhe.

-Tony, nein! -Runter damit, oder ich puste Sie weg.

Hast du Huevos, Cabrón?

Tony.

Du kannst es nicht, oder?

Das waren alle, Patrona.

-Tony. -Hat er dir wehgetan?

Nein, mir geht's gut. Sieh mich an.

Sieh mich an. Ist alles in Ordnung?

Geht's dir gut? Ja?

Ok. Gib mir die Waffe. Alles in Ordnung. Gehen wir.

Ich habe sie nicht gefunden.

Wir haben Krankenhäuser angerufen, Gefängnisse, Busbahnhöfe.

Du lässt mich im Stich.

Du musst genauer suchen.

Sie rief mich vor zwei Tagen an.

Sie meinte, sie würde nach Mexiko kommen.

Vielleicht können wir Javi anrufen. Er könnte helfen.

Ich regle das mit meinem Primo.

Aber du wirst sie suchen.

Und jetzt raus hier.

Rauls Männer wollten mich töten und hätten fast Tony erwischt.

Dafür bezahlt er mit seinem Leben.

Ich stimme zu.

Aber wir müssen uns erst um Cheo kümmern, sonst ist alles andere egal.

Willst du einen Donut, Mijo?

Ich will keinen.

Ich schon. Hol mir einen, Schatz.

Haben Sie Schokolade? Mami mag Schokolade.

Na klar.

Dale, Cheito. Mami hat Hunger.

Ich war auch mal in einen Dealer verliebt, genau wie Sie.

Wenn ich es noch mal tun müsste, würde ich davonlaufen.

Mein Sohn ist alles, was ich habe.

Und Sie würden alles tun, um ihn zu retten,

genau wie ich meinen Patensohn.

Also wissen Sie, wozu ich fähig bin.

Ich werde Ihre Familie zerstören, um meine zu retten.

Rufen Sie ihn an.

Es ist Luz.

Ich esse Donuts mit Mamis neuen Freunden.

Willst du einen?

Klar doch.

Mira, gib mir mal Mama.

Ok.

Ich habe Luz und Ihren Sohn.

Sie können die beiden retten oder den Rest Ihres Lebens

im Zeugenschutz verbringen, in dem Wissen, sie getötet zu haben.

Guten Abend, Mr. Ortiz.

Ich sage nicht aus.

Wie bitte?

Was ist hier los?

Ich bin keine Ratte.

Das ist ein Fehler, den Sie nicht begehen wollen, Ortiz.

Ich verspreche Ihnen, Sie sehen Ihre Familie nie wieder.

Mach, was du willst, Pendejo.

Erledigt.

Er wird das brauchen.

Die werden Sie und Ihren Sohn zurück nach Hialeah fahren.

Erkennen Sie diese Häuser?

Das Haus meiner Eltern und das meiner Schwester.

Sie gingen nicht in den Zeugenschutz, weil Sie ihre Familie verloren hätten.

Wenn Sie reden, verlieren Sie sie trotzdem.

Das werde ich nicht. Sie sehen mich nie wieder.

Gut.

Eine gute Reise.

Ich habe Boaz angerufen.

Er schickt Geld an Mannys Schwester in Celaya.

Gracias, Patrona. Das war Mannys größter Wunsch.

Wer sind Sie?

Ich bin Davis.

Alles gut, Sie sind jetzt sicher.

Warum helfen Sie mir?

Er darf den Leuten nicht weiter wehtun.

Es ist nicht richtig.

Nach Rene

musste ich ihn aufhalten. Sonst tut es niemand.

Huevos, Chorizo und Jalapeño.

Hilft dir, schneller zu heilen.

Ich habe keinen Hunger.

Ich weiß, dass du mich hasst, Tony.

Aber ich muss dir etwas sagen.

Du hast dich für Teresa eingesetzt.

Ganz egal, wie es ablief.

Du bist ein Mann.

Ich dachte, ich könnte es.

Ich wollte es tun.

Aber...

Ich konnte einfach nicht.

Eine Pistola macht dich nicht zu einem Mann.

Sondern ein Opfer.

Und du warst bereit, dein Leben für sie zu opfern.

Du bist ein wahrer Soldat.

Ich wollte wie mein Dad sein.

Aber ich bin kein Soldat, Pote.

Das hätte ich nicht gewusst, wenn du mir die nicht gegeben hättest.

Ich will sie jetzt nicht mehr.

Ich bin stolz auf dich, Mijo.

Darf ich Ihr Handy benutzen? Ich muss meinen Freund anrufen.

-Klar. Bitte. -Danke, vielen Dank.

Verdammt.

Oh Gott. Die Polizei?

Schon gut. Ich rede mit denen.

Nicht anhalten, fahren Sie weiter. Bitte halten Sie nicht an.

Schon gut.

Nein. Nein.

-Oh Gott! -Nein.

Nein! Lass sie los, Randall!

Hör auf! Nein.

Was willst du beweisen, Sohn?

Du kannst mich nicht täuschen.

Ich weiß, wer du wirklich bist.

Das passiert,

wenn du dich in Dinge einmischst, die du nicht verstehst, Sohn.

WIRD GEWÄHLT

Adios, Emilia.

Übersetzt von: Christina Halbweiß

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