All language subtitles for Queen of the South - S04 E03 - Hospitalidad Surena (720p - AMZN Web-DL)

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian Download
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian Download
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam Download
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Beeindruckend.

Warum verkaufen Sie uns nicht einfach das Pulver?

Weil ich es nicht auf diese Art schmuggle.

-Und die Reinheit? -98 %.

Javier ist Ihr Kontaktmann.

Wir beide treffen uns nicht wieder.

Ich sage das nur einmal.

Sie wissen, wer wir sind.

Sie wollten unsere Aufmerksamkeit.

Die haben Sie jetzt.

Du bist schwer zu erreichen.

Ich hab schon vor Tagen mit einem Anruf gerechnet.

Tut mir aufrichtig leid.

Der Markt überschlägt sich gerade.

Ich habe ein Angebot für diese Spedition unterbreitet.

Vielleicht beziehen wir die Mittel aus den Turks-und-Caicos-Konten.

Das wird nur leider nicht möglich sein.

Derzeit laufen Ermittlungen wegen Betrugs.

Das betrifft dich zwar nicht, aber...

...könnte ein paar Monate dauern, bevor ich auf die Konten zugreifen kann.

Dieter, gibt es ein Problem mit meinem Geld?

Nein, diese Kontrollen schaden dir nicht,

aber sie werden diese Gelder zeitweilig einfrieren.

Ich kaufe diese Spedition,

und ich kann denen nicht säckeweise Bargeld rüberschieben.

Der Verkauf muss legitim sein.

Ich brauche diese Spedition, um die NOLA-Operationen auszubauen.

Ich verschiebe ein paar Aktivposten.

Die sollten für dein Vorhaben ausreichen, ohne Verdacht zu erregen.

Gib mir Bescheid, wenn das getan ist.

Natürlich.

Soll ich einen Flug buchen?

Noch nicht.

Wir warten noch ab.

Hör zu,

ich weiß, dass du allen Grund hättest,

zu verschwinden, nach dem, was passiert ist.

Schön, dass du noch hier bist.

Nun ja...

In allen Bars, in denen ich gearbeitet habe,

waren meine Chefs bisher Männer.

Ich wusste, was ich für die war.

Ein Blickfang, mehr nicht.

Sogar, als ich deren Geschäft aufbaute. Aber...

Keine Ahnung, du bist anders.

Und ich glaube an das Potenzial dieser Bar.

Dieses andere Zeug...

...geht mich nichts an.

Nun...

Bist du bereit, die Türen zu öffnen?

Ja. Ich bin so nervös.

-Packen wir's an. -Na los.

Ich bin unterwegs zu Potes Haus.

Er sollte mit Tony ankommen.

Ich begleite dich.

Nein, du bleibst hier und sorgst dafür, dass alles rundläuft.

Wir sind in ein paar Stunden zurück.

Bis bald.

Wo ist Tony?

Teresita.

Es gibt da etwas, das du wissen solltest.

Ich wollte es dir persönlich sagen.

-Ich wollte es nicht über... -Teresa.

Tony.

-Wie geht es dir? -Mir geht's gut.

Es tut mir so leid, was geschehen ist.

Das ist nicht deine Schuld.

Du bist so groß.

Was ist das?

Ich arbeite an meiner eigenen Graphic Novel.

Was immer du auch tust, sag bloß nie Comicheft dazu.

Sonst flippt er aus.

Ich habe dich vermisst.

Ich dich auch.

Fahren wir jetzt nach Hause, oder...

Noch nicht.

Das lösen wir schon irgendwie.

Du sollst nur wissen, dass du hier sicher bist, ok?

-Ok. -Teresita.

Ich muss dir wirklich etwas sagen.

Hey, Teresa.

-Wusstest du, dass sie am Leben ist? -Nein.

Ich war ebenso überrascht wie du.

Wie, Pote?

Wie ist das passiert?

James. Sie sagte, James ließ sie gehen.

Was soll das heißen, er ließ sie gehen?

Wo warst du?

Er sagte, ich solle gehen, und dass er es tun würde.

Ich hörte den Schuss.

Pass auf, Teresita, Kelly Anne hat Tony das Leben gerettet.

Sie hätte tot bleiben können.

Sie ging ein Risiko ein, weil sie wusste, dass Tony in Schwierigkeiten steckte.

Ich will sie nicht verteidigen.

Ich sage dir nur, was passiert ist.

Von wem wurden sie geschickt?

-Es war doch nicht Camila? -Nein.

Es war Cortez.

Er brachte die Sache ins Rollen, kurz bevor wir ihn töteten.

Sind die Auftragskiller tot?

Einer davon. Die Leiche vom zweiten konnte ich nicht finden.

-Was soll ich mit ihr machen? -Ich weiß es nicht.

Wir müssen uns mit der Spedition treffen.

Um sie kümmere ich mich später.

Sag Manny, er soll bei ihnen bleiben.

Pote?

Du und Tony, ihr seid hier heute Nacht sicher.

Von unserer neuen mexikanischen Freundin.

Es wird interessant sein zu sehen, wie sie in dieser Stadt klarkommt.

Rene.

Hab ich doch richtig gehört.

Was gibt's, Cousin?

Rene und sein Kumpel wollen was trinken gehen.

Durch die Stadt ziehen.

Komm doch mit, Davis.

Geh nur, Junge.

Amüsier dich ein wenig,

die Nacht gehört der Jugend.

Na schön. Kann sein. Nur...

Schreib mich an, wo du bist, und wir treffen uns dort.

Bis nachher.

Wie geht es ihm?

Ganz ehrlich? Ich mache mir Sorgen.

Seit er zurück aus dem Krankenhaus ist, ist er nicht mehr der Alte.

Seine Medikation wurde neu eingestellt,

und jetzt läuft er im Haus umher wie ein verdammter Zombie.

Ms. Mendoza, meine Frau und ich haben diese Firma zusammen aufgebaut.

Mit viel Herzblut.

Mehr als 30 Jahre lang...

Sie an Fremde abzugeben ist keine kleine Angelegenheit.

Ich verstehe, das ist sicher schwierig.

NACH DEM BUCH VON ARTURO PÉREZ-REVERTE

Sie sind aber noch an einem Verkauf interessiert?

Wir besprachen das. Wir wollen uns zur Ruhe setzen. Wir möchten verkaufen,

aber es gibt da ein Problem.

Was für ein Problem?

Vor ein paar Jahren hatten wir eine schwere Zeit.

Die Steuerbehörde verlangte ein Pfand, und ich brauchte schnelles Geld.

Also wandte ich mich an einen privaten Kreditgeber.

Schatz, um Gottes willen, sag einfach, was der Mann ist.

Ein Kredithai.

Abby, ganz ruhig.

Dieser Mann schoss uns Geld vor, allerdings zu horrenden Zinsen.

Dazu kommt noch,

dass er einen Firmenanteil von 30 % fordert.

Wie lautet sein Name?

Joel Boucher.

Mir egal, wer Sie sind.

Salerno Transport steht nicht zum Verkauf.

Ich denke, Sie würden mein Angebot gerne hören.

Können wir uns heute Abend treffen?

Klar, warum nicht?

Sie haben mich neugierig gemacht.

Planänderung.

Wir machen einen Zwischenhalt.

Sollte nicht lange dauern.

Es gibt noch andere Speditionen.

Diese riecht nach zu viel Ärger.

Es ist ein kleines, unabhängiges Unternehmen

mit bestehenden Transportrouten bis nach New York.

Genau richtig für unsere Zwecke.

Bei den größeren Unternehmen kämen zu viele Fragen auf.

Wir brauchen das hier.

Sprechen wir noch darüber, was mit Kelly Anne geschieht?

Sie hat uns verraten, Pote.

Das weiß ich.

Willst du sie aus dem Weg haben?

Hey. Wie läuft's?

Hey. Ganz gut.

Hat nicht nachgelassen seit der Eröffnung.

Hab um die 20 Teresitas in der letzten Stunde gemacht.

Teresa.

Wie lief es?

-Es ist kompliziert. Das Pärchen... -Hey! Moment, Sir.

Pfoten weg.

-Was macht denn Boaz hier? -Keine Ahnung.

Damit kommst du hier nicht rein.

-Hey. Hey! -Ich bin wegen Teresa hier.

Schon gut. Wir kennen ihn.

Er hat eine Waffe in der Kiste.

Die ist nicht mal geladen. Das ist ein Prunkstück für Teresa.

Was willst du hier, Boaz?

Ich bin nur auf Urlaub hier.

Muss mal auftanken.

Schau dir dein Geschenk an.

-Hey, Birdie. -Ja.

Hilfst du mir mal damit?

Javier. Führ Boaz in den VIP-Bereich.

Gönn dir einen Drink. Entspann dich.

Teresa, ich will reinen Tisch zwischen uns machen.

Mit deiner Erlaubnis, bitte.

Trink was, und wir reden später, ok?

Schöner Laden, Teresa.

Boaz?

Im Ernst?

Warum?

Keine Ahnung. Ist Boucher hier?

Dort drüben.

Der ist verrückt. Riecht und sieht nach Ärger aus.

Ist auch auf Koks, glaub ich.

-Hast du das Geld aus dem Safe? -Es liegt bereit.

Soll ich Javier holen?

Nein. Er soll Boaz beschäftigen.

Mr. Boucher. Danke fürs Kommen.

Wo ist der Wurm?

Ist da was dran?

Wenn man ihn schluckt, hat man Visionen.

Bei Mezcal, ja. Und ich habe davon keine Ahnung.

Das ist alles, was die Salernos Ihnen schulden, plus Zinsen.

Ich zahle ihre Schulden komplett ab.

Sie wollen die Salernos aufkaufen? Schön.

Aber Sie kriegen mich als Partner.

Ich brauche keinen Partner.

Nun, dann gäbe es noch Option Nummer zwei:

Sie machen die Fliege, und ich kaufe die ganze Firma.

Ich hab noch eine dritte Option für dich, Cabrón.

Mr. Boucher.

Ich biete Ihnen viel Geld an, damit Sie hiervon zurücktreten.

Aber sobald Sie weg sind, bleiben Sie auch weg.

Sie sind ein witziges Mädchen.

Salerno Transport? Das ist ein Goldesel.

Und ich bin noch lange nicht fertig, auf ihm zu reiten.

Dann haben wir wohl ein Problem.

Ich glaube, Ihnen ist nicht klar, wo Sie sind.

Das hier... Das hier ist nicht das gute alte Mexiko.

Noch nicht einmal Amerika.

Das hier?

Das ist New Orleans.

Und wir haben unsere eigene Art, die Dinge anzugehen.

Die Leute, zu denen ich Verbindung habe,

die Strippen, die ich ziehen kann,

wollen Sie nicht einmal wissen...

So eine habe ich auch.

Ich würde sagen, bis demnächst.

Sie haben mein Interesse geweckt.

Lass ihn mich heute Nacht umlegen.

Nein.

Wir finden einen Weg.

Wir haben vielleicht keine Wahl.

Ich glaube, wir haben mit diesem Cabrón in ein Hornissennest gestochen.

Du ziehst diese Mexikaner in unsere Geschäfte rein?

Glaubst du, du kannst mich vertreiben, Frank?

Hi, Tony.

Ich wollte heute Abend zurückkommen,

aber es wird spät, und ich hatte einen langen Tag.

Ruh dich doch ein wenig aus, und wir sehen uns morgen.

Super. Schlaf gut.

-Tschüss. -Wie geht es ihm?

Er versucht, tapfer zu sein.

Er hat Angst.

Bei Kelly Anne fühlt er sich sicher.

Danke, dass Sie heute im Siete Gotas erschienen sind.

-Habe ich das richtig ausgesprochen? -Was ist los?

Teresa?

Ok!

Warum hast du mir nicht gesagt, dass du heute Abend hier spielst?

Als Birdie anrief, dachte ich, das wäre deine Idee gewesen.

Was es natürlich nicht war, weil dies deine Bar ist,

und jetzt ist es peinlich.

Schon gut.

Ich war nur...

...überrascht.

-Hast du alles, was du brauchst? -Alles bestens.

Wirst du Zeit finden, dir den Auftritt anzuhören?

Ja. Natürlich.

Ich freue mich, hier zu sein.

Das ist ein großer Abend für dich. Sieh dich um.

Oye, Teresa.

Hast du jetzt Zeit für mich?

In 30 Minuten bin ich zu betrunken, um Geschäftliches zu besprechen.

Das ist mein Agavenhändler.

Ich bin gleich zurück.

Amüsier dich.

Gehen wir in mein Büro.

-Das ist echt viel Essen. -Du...

Süßer, du hast mich erschreckt.

-Tut mir leid. -Schon gut.

Wir haben gerade allen Grund, schreckhaft zu sein.

Pass auf, ich hab dir ein paar Sandwiches gemacht.

Ich lege sie in den Kühlschrank.

Die sollten ein paar Tage reichen.

Du gehst weg.

Meine Mom hat das immer gemacht, sobald sie weggehen wollte.

Ja, ich muss weg.

Warum?

Wegen Teresa.

Nein. Das ist nicht ihre Schuld.

Ich habe einen schrecklichen Fehler begangen.

Sie hat mir vertraut, und ich habe sie verraten.

Vertrauen gewinnt man nur schwer zurück, sobald es weg ist.

Aber jetzt die gute Nachricht:

Sie hat dich unglaublich lieb, und du bist hier in Sicherheit.

Das sagen die Leute schon mein ganzes Leben lang.

Und sieh, wo ich gelandet bin.

Süßer...

Nein, hey, Tony.

Ich zwang den Dieb, alles zurückzuzahlen, wie du gesagt hast.

Das weiß ich zu schätzen. Aber dafür hättest du nicht persönlich kommen müssen.

Ich weiß, du hegst gewisse Zweifel an mir,

aber ich wollte dir versichern, dass ich auf deiner Seite stehe.

Du solltest mir in die Augen schauen, wenn ich dir sage...

...dass ich dein Soldat bin.

Du leitest Sinaloa, aber du repräsentierst mich dort.

Ich muss wissen, dass ich mich auf meine Leute verlassen kann.

Dass ich mich auf dich verlassen kann.

Das kannst du.

Ich bin froh, dass du herkamst und wir uns da verstehen.

Ich sollte zurück.

Ms. Salerno?

-Wir blasen den Deal ab. -Was ist passiert?

Mein Mann wurde heute Abend angegriffen und einer unserer Trucks angezündet.

Kontaktieren Sie uns bitte nicht wieder.

Ms. Salerno... Hallo?

Boucher hat Frank Salerno angegriffen. Er hat einen seiner Trucks angezündet.

Sie wurden unseretwegen verletzt. Wir müssen schauen, ob sie ok sind.

Teresita... Immer auf die harte Tour.

Pfoten hoch, Großer!

Teresa hier. Ich bin nicht zu erreichen. Hinterlassen Sie eine Nachricht.

Was soll diese Hillbilly-Musik?

Wie wär's, wenn wir ein paar Mariachis engagieren?

Hör zu, Boaz.

Teresa muss sich bedeckt halten, besonders an einem Ort wie diesem.

Weißt du, was das heißt?

Dass ich mich benehme.

Sieh mich an.

Wie heißt es gleich? "Andere Länder..."

Kennst du mich noch? Ist die Chefin in der Nähe?

Nein.

Wie wär's, wenn du mich und meinen Kumpel im VIP-Bereich unterbringst?

-Folge mir. -Wir bestellen gratis. Weißt du doch?

Du verstehen? "Aufs Haus"?

Ja, ich verstehe dich.

Großer... Los, tu es. Sie kommt zuerst.

Geh einfach weiter.

-Teresa! -Schön ruhig, Großer.

Hallo, Süße.

Hast sicher nicht damit gerechnet, mich so bald wiederzusehen, was?

Sie sagten, Sie kennen Leute. Ich auch.

Sie sollten sich das hier gut überlegen.

Komm schon, Süße.

Gehen wir spazieren.

Diese Farm...

Sie ist schon seit Generationen im Besitz meiner Familie.

Mein Daddy hat früher Alligatoren gewürgt und mir die vier Schritte

beigebracht.

Schritt eins, der gefährlichste Teil, man dreht ihn auf den Rücken.

Einem Alligator nähert man sich immer von hinten.

Weil man ihm die Hinterbeine zusammenbinden

und vom Boden fernhalten sollte,

damit er einen nicht mit dem Schwanz erwischt.

Wenn das passieren würde...

...hätte man schon die Kontrolle verloren.

Und die Kontrolle zu behalten,

ist der Schlüssel zum Überleben.

Dann greifst du dem Alligator mit den Fingern unter den Kiefer

und ertastest dabei die weiche Haut um den Knochen herum.

Dann drehst du seinen Kopf in Seitenlage.

Damit er sich nicht wehren kann.

Das ist Schritt drei.

Die Unterwerfung.

Ähnlich wie in meinem Geschäft.

Ab heute Nacht

besitze ich die Kontrolle von Salerno Transport.

Sie erwähnten einen vierten Schritt.

Wie will man abspringen und fliehen,

ohne gefressen zu werden?

Steig ein.

Hat dir dein Cousin je zurückgeschrieben?

Der Junge ist ein Nervenbündel.

Hey, Jay-veer.

Wir schließen jetzt.

Wir sind in New Orleans.

So was wie eine Sperrstunde gibt's hier nicht.

Ich bin für den Ausschank zuständig.

Ich sage dir, wann du dichtmachst.

Noch eine Runde.

Für draußen.

Klingt nach einem Plan.

Sicher, dass du es diesen Rednecks nicht besorgen willst?

Mach ja keine Dummheiten.

Kann ich nicht versprechen.

Was ist da los?

Scheiße.

Motor abstellen.

Das ist der Richter.

Lafayette?

Du und die Chefin bleiben schön sitzen.

Hände in den Sichtbereich. Nicht aussteigen, bevor ich es sage.

Miss Mendoza.

Wie schön, Sie zu sehen.

Ich entschuldige mich für die zwanglosen Umstände.

Diese Unterbringung ist das Beste, was wir zu so später Stunde

auftreiben konnten.

Was wollen Sie?

Ich bin gern auf dem Laufenden, was in meiner Stadt geschieht,

mithilfe von Detective Green hier.

Er hat mich heute Abend auf etwas aufmerksam gemacht,

und ich fühlte mich veranlasst, der Sache nachzugehen.

Und ganz ehrlich, Joel, alle Wege führen zu dir.

Kommen Sie, Richter.

Sie wissen, ich hab eine Geschäftsbeziehung zu Salerno Transport.

Als Mitglied von Rechts- und Handelsgemeinschaften

fühle ich mich verpflichtet, einzuschreiten und zu vermitteln,

bevor noch jemand verletzt wird.

Ich habe den Salernos ein faires Angebot unterbreitet.

Sie haben zugesagt,

aber Mr. Boucher bedrohte sie und entführte mich und meinen Partner.

Richter,

diese Diebin hier

erzählt Lügengeschichten.

Ich kenne Mr. Boucher schon viele Jahre.

Ich weiß, was er tut.

Bei Ihnen stellen sich bohrende Fragen.

Was wollen Sie eigentlich mit all diesen Lkws?

Ich will den Markt für meinen Tequila auf andere Bundesstaaten ausweiten.

Die Salernos haben eine zuverlässige Flotte an Lkws

und Handelsrouten, die für meine Zwecke ideal sind.

Ist das alles, was sie transportieren?

Schnaps?

Ich verstehe nicht.

Für mich sieht es,

ungeachtet meiner langen Beziehung zu Mr. Boucher,

eher nach großem Geld aus, verdient über, sagen wir,

den Drogenschmuggel.

Im Gegensatz zu einem Abschaum-Kredithai, der die Spedition für Ersatzteile braucht.

Ich konnte diesen Mistkerl noch nie leiden.

Außerdem gefiel mir nicht, wie ungehobelt er mit Ihnen sprach.

Für mich als Südstaatler ist das beleidigend.

Nun, der Sieger kriegt die Beute.

Anscheinend steht Ihrem Deal mit Salerno Transport nichts mehr im Weg.

Und die Salernos müssen sich nicht mehr um Joel Boucher sorgen.

Mediation abgeschlossen.

Was wollen Sie dafür?

Transparenz zwischen uns beiden.

Ich will das Geld, das Sie Boucher anboten.

Betrachten Sie es als Betriebssteuer.

Das hier ist meine Stadt.

Hier fällt kein Spatz vom Baum, ohne dass ich es erfahre.

Dumas muss dem Richter von uns erzählt haben.

Der Richter ist eine Schlange.

Vielleicht kann diese Schlange zu einem Verbündeten werden.

Wenn wir ihm trauen können.

Wir müssen alles über ihn rausfinden.

Jeder hat eine Schwäche.

Wir müssen seine finden.

Setzen wir Chicho für ein paar Tage auf ihn an.

Ich dachte, du kommst heute nicht mehr.

Es ist spät, du solltest schlafen.

Ich konnte nicht.

Was ist los?

Ich weiß, du willst Kelly Anne nicht hierhaben,

aber wenn sie geht,

könnte es jemand auf sie absehen.

Sie hat mir das Leben gerettet.

Sie gehört zur Familie.

Hey, tut mir leid.

Teresa, kann ich dich kurz sprechen?

Geh wieder ins Bett, ja?

-Wir sprechen morgen. -Ok.

-Gute Nacht. -Gute Nacht.

Was hast du ihm gesagt?

Die Wahrheit.

Dass ich dich verraten habe.

Auch, dass ich deinetwegen fast draufgegangen wäre?

Ich bin nicht ins Detail gegangen.

Ich erwarte nicht, dass du mir je vergibst.

Was immer du also mit mir tun willst,

wie auch immer du damit umgehst, liegt bei dir.

Ich verdiene es.

Du sollst nur wissen, wie leid es mir tut.

Ich weiß nicht, ob ich es je wiedergutmachen kann,

aber ich würde es gerne versuchen.

Ich weiß zu schätzen, was du für Tony getan hast.

Aber ich kann dir nicht mehr vertrauen.

Ich verstehe.

Ich möchte dich nicht in meiner Nähe oder in der meiner Geschäfte.

Dies ist dein Haus.

Du entscheidest, ob sie hierbleibt oder geht.

Sie ist dein Gast.

Es geht ihm gut, Richter.

Die Streife erkannte ihn und rief mich an.

Grundgütiger. Was ist passiert?

Sieht aus, als wäre er verwirrt,

er blieb hier stehen,

ein paar Blocks von Ihrem Haus entfernt.

Ich wollte ihn nach Hause bringen.

Aber er rührt sich nicht.

Davis,

mein Junge?

Kannst du mich hören?

Ich habe mich verirrt.

Ja.

Komm mit, mein Junge.

Ich bringe dich nach Hause.

Du kannst das Lenkrad loslassen.

Na bitte.

Ja.

Ja. Wir gehen nach Hause.

Ok.

Komm schon, mein Junge.

Komm.

Gehen wir.

Ja.

-Tut mir leid. -Schon gut.

Ruh dich aus.

Ich rufe an, wenn ich dich brauche.

Danke.

Ja.

Ms. Mendoza, arbeiten Sie bis spät in die Nacht?

Der Deal ist geplatzt.

Moment.

Langsam.

Sie haben unser Vertrauen zerstört.

Ich weiß nicht, wovon Sie reden.

Ich weiß ni...

Gute Nacht!

Die erinnert mich an Emilia.

Sie war die Eine, Hermano.

Die Eine.

Ich hatte mehr klasse Frauen, als ich zählen kann.

Aber über sie komme ich nicht hinweg.

Die Liebe meines Lebens...

Ich behalte diesen Trottel besser im Auge.

Wir waren wohl echt schlecht, wenn du gleich abgehauen bist.

Es tut mir sehr leid.

Es gab wieder ein Problem mit meinem Patensohn.

Ist alles in Ordnung?

Jetzt schon.

Darf ich reinkommen?

Danke.

Es ist wunderschön hier.

Entschuldige das Chaos.

Ich war mitten in der Arbeit.

Es ist drei Uhr morgens.

So komme ich nach einem Auftritt runter.

Ich fühle mich schlecht, weil ich die Show verpasst habe. Tut mir leid.

Keine Sorge. Es kommen noch mehr.

Ich verstehe mich gut mit der Besitzerin.

Lass sie an.

Klingt schön.

Was ist das?

Das haben wir vor ein paar Jahren gemacht, als wir im Studio rumprobierten.

Das ist toll. Wer spielt da?

Ein Freund von mir.

Das solltest du rausbringen. Er ist super.

Er weilt nicht mehr unter uns.

Tut mir leid.

Ja.

Hey, Jay-veer.

Willst du mir beim Pinkeln zuschauen?

Mein Fehler.

Wollte bloß schauen, dass du dich nicht verletzt auf dem Weg nach draußen.

Brauchen du und dein Kumpel ein Taxi, eine Mitfahrgelegenheit oder so?

Sag mir die Wahrheit, Amigo.

Steckst du bei deiner Chefin einen weg?

Ich bin nicht dein Amigo, Cabrón,

und du solltest jetzt gehen. Sofort.

Ich wette, sie besorgt es dir.

Du kommst mir wie eine Schlampe vor.

Scheiße.

Mein Name ist Javier.

Hey!

Nein! Lass mich los!

Das ist echt übel.

Untertitel von: Hannes Krehan

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.