All language subtitles for Davos 1917-Folge 1_ Johanna (S01_E01).deu (1)

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian Download
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese Download
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

*spannende Titelmusik*

Man lebt nur in den Augenblicken, in denen man bereit ist zu sterben.

Wo Leben und Tod aufeinandertreffen ...

offenbart sich unser wahres Ich.

Drei, zwei, eins.

*Klicken, Ächzen*

Wer wir wirklich sind.

*Stöhnen*

Alles andere ist Maskerade.

*Wind pfeift.*

*angespannte Musik*

*dramatische Musik*

*Stimmengewirr*

Entschuldigung.

Brauchst du Hilfe? Ist der nicht zu schwer für dich?

*Gelächter* Von euch reden wir gar nicht.

Er probiert es wenigstens. Danke.

Diensturlaub? Ja, genau.

Wo bist du stationiert? Basel.

150 Kilometer weiter, an der Westfront,

schlagen sich Deutsche und Franzosen die Köpfe ein.

Du kannst dir nicht vorstellen, was an der Grenze alles los ist.

Und du? Woher kommst du?

Aus dem Krieg. Westfront. Nein, im Ernst.

Feldlazarett, Infanterie-Regiment "König von Württemberg".

Die schweren Fälle landeten alle bei uns.

Gehen wir? Ich muss bei der Nächsten raus.

(Frau) Johanna!

*erleichtertes Lachen*

Endlich!

(leise) Schwester.

(seufzt) Ich habe jeden Tag gebetet, dass du nur heil zurückkommst.

Ihr beide.

*leises Lachen*

Danke, dass du mir hilfst. (flüstert) Ja.

Aber wieso hier und nicht zu Hause?

Wir haben dir ein Privatzimmer bei den Diakonissen organisiert.

Mit einer sehr erfahrenen Hebamme. Komm.

Es wird alles gut.

*Johanna schreit laut.* (Frau) Pressen!

Gut. - Pressen.

Der Kopf ist da. *Schreien*

Das Köpflein ist da. - Gut.

Los, noch einmal. - Sehr gut.

*Schreien*

*Baby weint.*

Es ist ein Mädchen. Elli.

Sie heißt Elli.

*gefühlvolle Musik*

Vater?

Wo bringen die sie hin?

*angespannte Musik*

Johanna. Es ist besser so.

Für alle. - Johanna.

Du hast kein Kind.

Ist das klar?

*Johanna kreischt.*

*spannende Titelmusik*

Untertitelfarben:

Johanna Gabathuler

Ilse von Hausner

Carl Mangold

*ruhige Musik*

(Vater) Wieso isst du nichts, Johanna?

Ich bin müde.

Sie will Thanner nicht heiraten.

Ich auch nicht.

Du durftest zum Rotkreuz-Einsatz, wenn du heiratest. Dabei bleibt es.

Klara?

Geh mit deinem Großvater mit.

Und wasch dir die Hände. - Ja, Mama.

Wir brauchen den Großrat bei unseren Schulden.

Seine Expertise als Finanzier, seine Beziehungen.

Wenn das Cronwald Konkurs geht, steht unser Personal auf der Straße.

Und wir mit ihnen.

Der Thanner sieht gut aus

und hat dich schon immer gewollt.

Man muss auch mal zufrieden sein.

Zufrieden? Ihr habt mir meine Tochter weggenommen.

Ich habe gedacht, Vater lässt es dir durchgehen.

Wie immer. Du hast mich verraten.

Du hattest was mit einem deutschen Soldaten.

Erich und ich haben uns geliebt. Johanna, dein Erich ... ist tot.

Vielleicht sollte ich fortgehen. Hör doch auf.

Als zukünftige Frau Großrat kennt dich jeder.

Du hast kein eigenes Geld, die finden dich überall.

Vater beschützt dich, begreif das doch endlich.

Welcher rechtschaffene Mann würde eine wie dich noch nehmen?

Eine wie mich?

Sag doch gleich Kriegshure.

Eine Kriegshure?

Ja.

Das bist du.

Und nur dank dem Vater weiß es niemand.

*angespannte Musik*

(Mann) Rippenschere.

Rippenschere!

Herrgott, was ist heute los mit Ihnen?

Fixieren.

*Entlüften* Tupfer.

Bei Tuberkulose brauchen wir nicht mehr alle Rippen entfernen, General.

See how lucky you are. - (Frau) In der Tat.

Endlich haben wir ein Thema für die nächste Dinnerparty.

Wenn ich jemals wieder nach Hause komme.

Keine Sorge, Mrs Taylor.

Wir haben die beste Luft und die besten Ärzte.

Niemand stirbt hier in Davos.

*ruhige Musik*

Herr Hofrat.

Wie gut Sie heute wieder aussehen.

Guten Morgen, Doktor. Guten Morgen.

*Lachen im Hintergrund*

Morgen.

Dr. Mangold, feiern wir gemeinsam?

Sie dürfen zum Weihnachtsessen in die heiligen Hallen? Mhm.

Nicht, dass Sie einen Platz an der Sonne

bei den feinen Leuten wollen.

Ganz formidabel.

Erhöhen Sie die Dosis um 3 Gramm.

Madame?

Tut das weh?

Spüren Sie das?

Dann sind Sie bald so weit.

Wo ist Herr Kohlmann?

Madame Meunier. Sie werden jeden Tag schöner.

(Mann) Granate!

*Klirren* Alle in Deckung!

(Professor) Haltet ihn!

Sie müssen was tun! Helfen Sie mir!

Tun Sie was! Ganz ruhig!

Aufhören! Bitte!

Hören Sie mir zu. Hören Sie mir zu.

Ist alles gut, Soldat. Was?

Die Granate war ein Blindgänger. Was?

Es haben alle überlebt. Es ist vorbei.

Es ist vorbei. Was?

Dr. Mangold ist hier. Erkennen Sie ihn nicht?

Mangold? Kohlmann, es ist alles gut.

Schwester Johanna, danke.

Kommen Sie.

*weihnachtliche Klaviermusik*

Eigentlich wollte die Regierung

die Schwerverletzten aller Parteien aufnehmen.

Bescheidener Preis, um die Schweiz aus dem Krieg rauszuhalten.

Und die Betten in Ihrem Kurhaus sind so wieder besser ausgelastet.

Ja.

Und wer feiert nun mitten unter uns, mit großer Selbstverständlichkeit?

Männer, die sich im Krieg selbst verletzt haben.

Nicht wahr, Herr Polizeichef?

Simulanten und Deserteure. Nicht nach meiner Erfahrung.

Johanna arbeitet seit der Rückkehr wieder für den Professor.

Ja, meine Verlobte hat sicher recht.

Es sind auch einige Sozialisten drunter.

*süffisantes Lachen*

Gibt es schon ein Datum für die Hochzeit, Herr Großrat?

In zehn Wochen, vor den Wahlen, scheint uns ein guter Zeitpunkt.

Mhm.

Als Frau Großrat werden Sie dann auch nicht mehr arbeiten müssen.

Wie sähe das auch aus?

*leises Lachen* Aber ich will doch.

Sie versteht nicht viel von Politik. - Das müssen wir Frauen auch nicht.

Wo meine Frau recht hat, da hat sie recht.

Auf dass unsere beiden Familien noch enger verbunden werden.

Bitte entschuldigen Sie mich.

Guten Abend, Fräulein Gabathuler.

*Es läuft ruhige Jazzmusik.*

Einen Schnaps, bitte.

*spannungsgeladene Musik*

Danke.

*unbehagliche Musik*

*spannende Musik*

*lautes Frauenlachen*

Entschuldigung. Ich wollte nicht unterbrechen.

Fahren Sie fort.

Ich packte den Kameraden über die Schulter

und robbte mich mit Gasmaske durch den Stacheldraht.

Über mir das Feindesfeuer. Es war die Hölle.

Ah, Sie sind ein Held, Schulze.

Vom Soldaten zur Assistenz des deutschen Konsuls, beeindruckend.

Gräfin, Sie sollten im Bett sein.

Ich soll in der Sonne liegen, sagen die Ärzte. Aber scheint sie?

Meine Lieblingsschwester hier,

die Tochter des Hauses, eine Heilige.

Die Nacht gehört mir, meine Liebe. Leisten Sie uns Gesellschaft.

Meine Familie wartet. Keine Widerrede.

Nur weil die Welt Krieg führt,

muss doch der Champagner nicht warm werden.

N'est-ce pas, Richelieu? Absolument.

Ihr Feind ist die Tuberkulos'.

Und nicht der Franzos'.

Trinkt nur. Die Somme wird euch eine Lehre sein.

Ich bitte Sie, Schulze.

Das war keine Schlacht, sondern ein Gemetzel, null Elegance.

Eine Million Tote, und wofür?

West- und Ostfront stehen weiter still.

Der Krieg kennt nur Verlierer. Man sollte ihn beenden.

Nein, im Gegenteil, der Kaiser muss die U-Boote loslassen

und die Blockade der Briten durchbrechen.

Sie waren auch im Krieg. Was ist Ihre Meinung?

Würde das die Amerikaner nicht unnötig provozieren? Brava.

(Schwager) Johanna?

Hier bist du. Dein Vater ist so weit.

Na dann.

Verehrte Gäste,

an Weihnachten gibt es hier auf neutralem Boden keine Nationen.

Weder Briten, Franzosen noch Deutsche, nur Christen.

Zum Ausklang unseres besinnlichen Mahls nun ein besonderer Beitrag

vom jüngsten Spross unserer Familie.

Bitte!

♪ Stille Nacht

Heilige Nacht

Alles schläft, einsam wacht

Nur das traute, hochheilige Paar

Holder Knabe in lockigem Haar ... ♪ *angespannte Klänge*

♪ Schlaf in himmlischer Ruh

Schlaf in himmlischer Ruh ... ♪

*gespenstisches Rauschen*

*Angespannte Musik überlagert Szenen.*

(Frau) Fräulein Gabathuler?

Alles in Ordnung?

*Keuchen*

*Schniefen* Was machen Sie hier draußen?

Ich soll Ihnen das hier bringen, ein Schreiben.

Von Gräfin von Hausner.

Danke. Sie können gehen.

"Ich weiß, wo dein Kind ist.

Treffen nach Morgenvisite, mein Zimmer. Gräfin."

*dramatische Musik*

*Krähen rufen.*

*Schuss hallt.*

*spannende Musik*

(Mann) Bleib stehen, du Verräter!

*Schuss*

*Keuchen*

Es ... Es tut mir leid.

Ich ... brauchte Geld. Es ging nicht anders.

Der Konsul, unser Vorgesetzter,

ich muss ihn sprechen, vielleicht ...

Wo ist die Liste, du Kameradenschwein?

Wie ... Wie ...

Wo ist die Agentenliste mit unseren Identitäten?

Ganz ruhig. Ganz ruhig.

Alles gut.

Hier ...

*Stöhnen*

*düstere Klänge*

*angespannte Musik*

Gräfin?

*leises Husten*

*Husten*

Gräfin?

Sie ... wissen etwas über mein Kind?

Meine Tochter? Johanna?

*spannende Klänge*

Hinsetzen, los!

*verängstigtes Keuchen* Haben Sie denn gar keine Ehre?

Was soll das? Wer sind Sie?

Du behandelst mit dem Professor die Frau des britischen Generals,

Helen Taylor.

Der General trifft sich heute zum Curling.

Und du siehst wie jeden Abend nach seiner Frau.

*Husten*

Betäube sie mit dem Schlafmittel und geh zum Büro des Generals.

Öffne es mit einem Schlüssel deines Vaters.

Das kann ich nicht.

*röchelndes Husten*

Beim Kamin hat Taylor den Schlüssel für den Tresor versteckt.

Öffne den Tresor und fotografiere Taylors Kalender ab.

Termine, Kontakte, alles.

Das mache ich nicht. Er weiß alles.

Auch von Ihrem Kind. Maul halten!

*Husten*

Keine Polizei. Wir beobachten dich.

Ein falsches Wort, und die Gräfin ist tot.

Und dann erfährst du nie, wo dein Kind ist.

*beklemmende Musik*

Die Krankenschwester wird tun, was wir verlangen.

Und Schulze liegt tot in einer Schlucht.

Sehr gut.

Dieser Verräter hat uns alle gefährdet, Franz.

Im Westen stocken die Engländer und Franzosen die Truppen auf.

Im Osten hält der Russe uns unvermindert

sein Messer an die Kehle.

Wann beginnt Ihre Mission mit der Gabathuler? Heute Nacht.

Konsul.

Gute Arbeit, Franz.

Keine Ursache, Gräfin.

*konspirative Musik*

*Mann spricht englisch.*

Na los, Henry! Nicht so schüchtern! Zeig es ihnen!

*Henry ruft auf Englisch.* - Langsam. Langsam.

Warum hast du nicht den Linken genommen?

(Frau) Schach auf dem Eis?

Um ehrlich zu sein, ich sehe es nicht.

Prinzessin Belova, willkommen.

Dobrji Wetscher, General Taylor.

Und das muss mein geschätzter Kapitän Fjodor sein.

Nicht wahr? Gut, Sie zu sehen, Prinzessin.

*schweres Atmen*

*angespannte Musik*

Meine Damen und Herren, passen Sie auf.

(Mann) Yes, excellent. - Brillant!

Bedauerlicherweise werden Sie verlieren.

Ach wirklich?

*spannende Musik*

Schwester Johanna. Guten Abend, Zaire.

Wie geht es Mrs Taylor?

Sie kommandiert alle herum.

Das bedeutet, es geht ihr besser.

Seien Sie lieber vorsichtig.

Ihre neue Medizin.

Für nach der Operation.

*angespannte Musik*

Danke.

Danke.

*angespannte Musik*

*gläsernes Klimpern*

Ich habe ein Medikament für Sie.

Ein ... Mittel ...

zur schnelleren Genesung Ihrer Lunge.

Sind Sie jetzt Ärztin?

Sie leeren besser meine Bettpfanne.

Dann sollte ich wohl besser den Professor informieren.

In Ordnung.

Gut.

Ach, geben Sie einfach her.

*leises Atmen*

Johanna macht ihre Sache wirklich gut.

Wir werden sehen.

*Knarzen*

*zittriges Atmen*

*spannungsgeladene Musik*

*Anfeuerungsrufe auf Englisch*

*Stöhnen*

Sag ich doch. Noch ein Spiel?

Nein. Ich gehe zurück.

Wünsche eine gute Nacht.

Curhaus Cronwald.

*Stöhnen*

*spannende Klänge*

"Belovas Ball. Mission H."

Wo bleibst du, Johanna?

Einen Kalender abzufotografieren, kann nicht lange dauern.

*spannende Musik*

*Klicken*

*hastiges Atmen*

(Zaire) Stehen bleiben! Bleiben Sie sofort stehen!

*nervöses Keuchen*

*Tür wird geöffnet.*

Schwester Johanna.

(englisch)

Was ist passiert?

*unverständliches Stammeln* Hier rein!

Schulze.

Du hattest gesagt, den Sturz kann man unmöglich überleben.

*röchelndes Atmen* Er hat viel Blut verloren.

Er ist unterkühlt. Ich hole einen Arzt.

Wir müssen die Blutung stoppen. Ich brauche Schale und Tisch.

Los!

And now? Und den Alkohol!

Und die Nadel. Schnell!

Hände!

Was tun Sie denn? Helfen Sie mir.

Sie sind kein Arzt. Wir sollten einen Arzt holen ...

Halten Sie!

Los!

Halten Sie mit beiden Händen. Offen.

Was? Beide Hände.

Jetzt nicht bewegen.

Das ist Wahnsinn. Ja, aber seine einzige Chance.

Was machen Sie? Komm schon.

Was ist Ihre Blutgruppe? Was?

Sie waren Soldat. Sie kennen sie. B.

Dann könnte er sterben. Ich habe null.

Die Spritze. Was?

Die Spritze. Da.

Na los!

Jetzt holen Sie einen Arzt.

Gehen Sie!

Was jetzt?

Was ... jetzt?

*Stimmengewirr*

*Es läuft ruhige Jazzmusik.*

Rien ne va plus.

*angespannte Musik*

(Gabathuler) Wieder schlaflose Nächte, Doktor? Herr Direktor.

Herr Großrat, das ist Dr. Mangold,

eine Kapazität in der Chirurgie, war in Zürich bei Prof. Sauerbruch.

Ah, meine Verlobte Johanna arbeitet für Sie?

(Zaire) Wir brauchen einen Arzt! In der Tat.

Wir brauchen sofort einen Arzt.

*schmerzvolles Stöhnen*

*angespannte Musik*

"Agenten des deutschen Geheimdienstes."

*düstere Musik* Sie hat die Liste.

Ilse!

Gräfin von Hausner.

*zittriges Atmen*

Verdammt.

*angespannte Musik*

(Franz) Sie wird uns verraten.

Notfalls erschießt du sie.

*Durchladen*

Schwester Johanna?

Ein Steckschuss im Oberbauch. Ich habe die Kugel entfernt.

Um Gottes willen.

*schweres Atmen*

Verdammt.

Nun. Was geht hier vor?

Helen. Die Medizin, sie macht sie müde.

Das waren Sie?

Das ...

Das ist hervorragende Arbeit.

Er ist stabil und muss medizinisch überwacht werden.

*spannende Musik*

Erster Stock.

Hatten Sie einen angenehmen Abend, Fräulein Gabathuler?

Ja, danke.

*ruhige Musik*

*Weinen*

*heftiges Schluchzen*

*angespannte Musik*

Du hättest wenigstens meine Milch vorwärmen können.

Ich weiß, dass Sie für den deutschen Geheimdienst arbeiten.

Wo ist mein Kind?

Woher wissen Sie von meiner Tochter?

Du glaubst, du hast mich in der Hand,

weil du die Liste hast.

Taylor hat Kontakt zu den Franzosen und den Russen.

Er ist eine Schlüsselfigur der Briten,

mit direktem Draht zum Premierminister.

Das will ich alles gar nicht wissen.

Taylor hat vorher an der Somme und in Afrika gekämpft,

bevor er in die Schweiz befördert wurde.

Nur du bist bisher an diese Bestie herangekommen.

Bravo. Lassen Sie das.

Ich bin nicht naiv. Und Sie sind nicht krank.

Du kennst meine Röntgenbilder. Die könnten von irgendwem sein.

Willst du mich etwa so erschießen?

Stopp!

Möchtest du wissen, wo deine Tochter ist?

In einem Tal in der Nähe.

Nein, mein Vater hat sie der Kirche gegeben.

Er sagt, nicht mal er wisse, wo sie ist ...

*Klicken* Die Liste!

*Stöhnen* Tun Sie es.

Aber dann erfahren Sie nie, was Taylor vorhat.

Mission H. Sagt Ihnen das etwas?

Sie sagen, wo meine Tochter ist, und ich will 2000 Franken.

Hm. Hm.

Du willst deinen Verlobten stehen lassen

und mit deiner Tochter abhauen?

Das wäre Kindesentführung.

Ihr wärt ständig auf der Flucht.

Ist es das, was du für die Kleine willst?

Und wenn sie euch kriegen, und das werden sie irgendwann,

dann kommst du ins Irrenhaus oder ins Gefängnis

und dein Kind ins Heim.

Deine 2000 Franken kriegst du.

Und 500 Franken ...

für jede zusätzliche Information über Taylor.

Ich soll für Sie arbeiten? Du bist begabt.

Und du brauchst Zeit und Geld, um deine Flucht vorzubereiten.

Und vor allem brauchst du eine neue Identität.

Und auch die kann ich dir besorgen.

Überlege es dir.

Wenn du das nächste Mal jemanden bedrohst,

sorge dafür, dass du vorher die Waffe entsicherst.

*Tür wird geschlossen.*

*ruhige Klaviermusik*

Los!

Dank Johannas Hilfe hat Schulze überlebt.

Deshalb musste ich ihn eliminieren, diesmal persönlich.

*Pferde wiehern.*

In Davos stirbt man nicht.

Ich habe Johanna die Liste mit unseren Namen abgenommen.

Aber sie weiß zu viel. Wir sollten sie eliminieren.

Das werden wir, sobald wir sie nicht mehr brauchen.

Warum bezahlen wir die?

Wir könnten sie mit ihrem Kind erpressen.

Wie fantasielos.

Warum sollten wir uns jemanden zum Feind machen,

wenn wir etwas viel Stärkeres zu bieten haben?

Stärker als Erpressung?

*angespannte Musik*

Hoffnung, meine Herren.

Hoffnung.

Die Donatsch.

Ihre Tochter Vreni arbeitet bei uns im Cronwald.

Mein Vater verpachtet denen den Hof.

*Kühe muhen.*

*Wind pfeift.*

*spannende Musik*

*dumpfes Babyweinen*

Woher weiß ich ...

Deine Schwester lässt der Donatsch seit einem Monat Geld zukommen.

*melancholische Klaviermusik*

Vreni, bring die Decke mit! - (Vreni) Ich komme.

Ja, ja, es ist alles gut, Elli.

*gefühlvolle Musik* Es ist alles gut. Alles ist gut.

Ja, ja, ja.

*Baby schreit.* Ja, ja.

Was ist denn? Was hast du denn?

Alles ist gut.

Ich muss zu ihr. Nein, Johanna, warte.

Die Frau würde dich sofort deinem Vater ans Messer liefern.

Du hast nur eine einzige Chance.

Hm?

*spannende Musik*

*spannende Titelmusik*

Schwester Johanna, darf ich um diesen Tanz bitten?

Dr. Mangold?

Die Deutschen werden vernichtet, bevor sie merken, was geschieht.

Nur ich glaube an dich

und kann dir ein neues Leben mit Elli bieten.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.