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Mitte des 17. bis Ende des 18. Jahrhunderts
ernannte der Alaafin von Oyo,
der über die Oyomesi und das ganze Dorf herrschte,
einen Bashorun als Beauftragten für die Belange von Oyo.
Und kein Bashorun war gefürchteter
und wurde mehr verehrt als mein Vater,
Bashorun Ga'a.
Vater,
-warum warten wir? -Schau einfach zu.
Was willst du besprechen?
Das Königreich Nupe wird sich nicht unterwerfen,
und wir werden unser Land niemals verlassen.
Es ist Teil unseres Kalifats.
Dann bereitet euch auf den Tod vor.
Ich werde in eurem Blut baden.
Erledigt sie.
Zerstört sie!
Macht sie fertig!
Steh auf!
He! Du sollst aufstehen!
Komm her, knie nieder.
Er wurde gesehen.
Habe ich dir nicht gesagt, dass ich dich töte?
Aare Oyabi,
Glückwunsch zu diesem großen Sieg.
-Es ist ein großer Sieg. -Für uns alle.
Für uns alle.
Alaafin Onisile wird sich freuen…
-Hm. -…wenn er von
dem heutigen Sieg hört.
Ja…
Du wirst den Alaafin nicht
über meinen Sieg informieren, klar?
Das mache ich selbst.
Gut.
Du kehrst nach Ajase zurück…
…und ruhst dich aus.
Ich rufe dich beizeiten.
Einverstanden? Grüß dein Volk von mir.
Gut.
Starker Mann.
Olaotan?
Ja, Vater?
Gut gemacht, mein Sohn.
Geh zu ihrem Palast, nimm Sklaven und Preziosen mit,
und triff uns dann in Oyo-Ile.
Verstanden?
-Ja, Vater. -Onisigun?
-Vater. -Ojo?
Geh mit ihm.
Wenn wir es Olaotan überlassen,
schlägt er allen den Kopf ab.
Oyemekun!
Krieger! Gut gemacht.
-Hoch, hoch! -Hoch!
Ga'a!
Das ist der Kopf des Königs von Nupe!
Ich ernenne Ga'a
zum Bashorun
von Oyo und seiner Umgebung.
-Bashorun Ga'a! -Bashorun Ga'a!
Bashorun Ga'a!
-Mein Bruder ist zurück! -Bashorun.
Großer Krieger,
von allen geliebt.
GA'AS LAGER
Ich bin's.
-Ich werde Großes tun. -Mein Herr wird Großes leisten.
Willkommen.
Gehen wir rein!
Gut gemacht.
Mein Ehemann.
-Ja? -Sohn eines Köchers,
Sohn eines Pfeils,
Sohn des Krieges.
-Willkommen. -Danke.
-Willkommen. -Danke.
Onisigun…
Großer Bruder!
Großer Bruder!
Wir sind dankbar.
Herzlichen Glückwunsch an uns.
-Danke. -Ich gratuliere meinem Bruder.
-So betrunken? Verschwinde! -Glückwunsch!
-Sei gegrüßt! -Was ist los?
Erkennst du deine Ältesten nicht mehr?
-Hast du ein Problem? -Ihr wisst…
-Olubu, bei allem Respekt. -Das wirst du bereuen.
Er ist ein siegreicher Krieger
Ja
Ein siegreicher Krieger
Er ist ein siegreicher Krieger
Er ist ein siegreicher Krieger
Er ist ein siegreicher Krieger
Ein Mann in Gewändern
Hebt 50 für uns auf.
Verteilt 50 an die Oyomesi.
Und verkauft den Rest.
-Wer ist das? -Kopf hoch.
Was ist das für ein strammer Kerl? Was ist los?
-Steh auf. -Hoch!
Idi Al-Farouk.
Er war der Leibwächter des enthaupteten Emirs.
Er hat vier Männer getötet, bevor wir ihn fassten.
Er wird uns auf dem Sklavenmarkt einen guten Preis einbringen.
Er ist riesig.
Verkauft ihn.
Wer ist diese Schönheit?
-Schau, wie schön sie ist. -Steh auf.
Hörst du nicht? Steh auf!
Bist du taub?
Ich fand sie unter den Frauen des Emirs,
sie soll sich um mich kümmern, solang meine Frau schwanger ist.
Vergiss es,
-sie gehört mir. -Ah!
Vater.
-Vater, bitte tu das nicht. -Bibanke?
Mein Herr.
Bringt sie rein und macht sie zurecht. Sie soll in meinem Schlafgemach warten.
Oyemekun?
Gehen wir essen!
Komm.
-Wachen! Aufstehen! -Schau sie an.
Die Sklavin, die wir zurecht machen sollten, ist hier.
-Lasst sie rein. -Okay.
Geh hinein. Schau dir das Dummerchen an.
Sie tut ganz unschuldig.
Wie heißt du?
Wie heißt du?
Ich heiße Zeinab.
Steh auf.
Steh auf!
Hände weg, was ist los mit dir?
Komm, iss.
Ich habe meinen Frauen gesagt, sie sollen nicht so viel Fleisch auf den Teller tun.
So ist kaum Platz für die Suppe.
Das ist zu viel Fleisch.
Zwölf Leute
könnten von einem Teller satt werden.
Immer mit der Ruhe.
Das Essen lauft nicht davon.
Wann hast du zuletzt gegessen?
Bevor mich deine Soldaten gefangen haben.
Ich wurde dem Emir
nach dem Ende des Ramadan als Geschenk gegeben.
Wirklich?
Du gehörst jetzt mir.
Ich bin deine Sklavin,
ich werde deinem Befehl
mit meinem Körper gehorchen, nicht aber mit meinem Herzen.
Deinem Herzen?
Was soll ich mit deinem Herzen? Ich brauche es nicht.
Nur meinen Körper also?
Dann sind wir uns also einig.
Einig?
Wer hat was von "einig" ges…?
Komm, hilf mir.
Du, eine einfache Sklavin?
Einig?
Steh auf!
Wer ist…?
Ab ins Bett! Zieh dich aus!
Wer…?
Schnell!
Wer will sich mit dir einigen?
Ich… los, leg dich hin! Zier dich nicht so!
Wir sollen uns einigen?
Zieh dein Tuch aus.
Was hast du nur? Soll ich etwa…
Warum sind deine Augen so kalt?
Du willst nur meinen Körper, oder?
Mein Herz musst du verdienen.
Was?
Ich muss…
…dein Herz verdienen?
Steh auf!
Los, steh auf! Steh auf!
Raus… verschwinde!
Verschwinde! So ein nutzloses Ding!
Ich soll… Wachen!
Mein Herr, es ist Zeit.
Oh Ga'a!
Sohn von Yau Yamba.
Der Tag springt wie ein Hund,
ein Sklave wird rücksichtslos begraben.
Ein Sklave sagt nicht, er werde seinem Herrn nicht mehr dienen.
Volk von Oyo!
Männer von Oyo,
Frauen von Oyo,
Kinder von Oyo,
Älteste von Oyo.
Ihr alle seid Ga'as Untertanen.
Alles, was Ga'a sagt,
muss geschehen.
Seine Befehle müssen befolgt werden.
Was wir heute sagen, wird geschehen.
Ga'a, du bist jetzt eine Gottheit.
Ga'a, du bist zu einem Elefanten geworden.
Du bist ein Elefant, der Reichtum atmet,
der einen Baum mit Reichtum niederreißt.
Eine Ranke, die sich einem Elefanten in den Weg stellt,
klammert sich am Ende an den Elefanten.
Oh Olusalala!
Stabil wie eine Wand, erhebe dich und werde ein Elefant.
Gbangbala bezahlt für Gbangbala.
Der Hügel und seine Bewohner sind Eingeweihte.
Oh Obatala! Er legt
das weiße Gewand an, er läuft das Rennen, das er will.
Er läuft das Rennen, das er will. Wenn ein Hund schläft,
rennt er immer noch. Ein Betrunkener
diskutiert nicht mit seinem Getränk.
Niemand steht dir im Weg.
Niemand widersetzt sich dir.
Oh Ga'a! Du bist zu einer Gottheit geworden.
Möge alles, was du sagst, geschehen.
Alle deine Befehle müssen befolgt werden.
Oh Ga'a! Du bist zu einer Gottheit geworden.
Nach dem Tod des Königs
waren die Oyomesi bereit, einen neuen König zu wählen.
Willkommen, Ga'a.
Wir heißen dich heute in unserer Mitte willkommen, wir, die Oyomesi.
Danke, Asipa.
Ich freue mich, unter euch zu sein.
Die Oyomesi sind
-sieben an der Zahl, nicht wahr? -Ja.
-Sechs von uns sind… -Ja.
-…bereits hier. -Ja.
Und du bist auch hier, das macht uns sieben an der Zahl.
-Ja. -Ich werde
zur Rechten anfangen.
Samunu. Neben ihm ist Alapinni.
Dort drüben ist Gbakin.
-Ja. Die Person neben ihm ist Laguna. -Laguna.
Dann Akinniku.
Ich bin Asipa, wir kennen uns bereits. Mein Platz ist dort drüben.
Aber dieser hier
gehört deinen Vorfahren.
Jetzt, wo du hier bist, sind die Oyomesi vollständig.
Wir streiten nicht untereinander.
Wir sprechen wie aus einem Mund.
-Das ist wahr. -Ja.
-Niemand weiß alles. -Genau.
Wir gehen heute ein Bündnis ein,
-weil die Oyomesi zu siebt sind. -Ja.
-Und die Oyomesi sind eins. -Ja.
Von heute an dürfen wir nicht
untereinander streiten.
-Ja. -Wir haben ein Bündnis geschlossen.
Wenn ein Kind einen Eid ablegt,
weiß es nichts. Wenn es aber seinen Eid bricht…
Wird es die Konsequenzen tragen.
Was auch immer wir geheim halten…
Bleibt geheim.
-Das ist ein Eid. -So soll es sein.
-Bashorun. -Ja?
Das aktuelle Thema,
dass unglaublich dringend ist,
ist die Krönung
des neuen Alaafin,
die wir durchführen wollen.
-Ja, das stimmt. -Ja.
Warum nur weiter zögern?
Wir sollten es heute erledigen.
Labisi wartet schon eine Weile.
So werden Oyos Provinzen wissen,
dass wir es ernst meinen.
Genau.
-He! -Stimmt's?
-Ich bin dagegen. -Was?
Ich sagte, er wagt es nicht!
KÖNIGSPALAST
Ich habe ihn zum Bashorun ernannt,
und jetzt will er die Hand beißen, die ihn füttert?
-Diese Angelegenheit… -Hoheit,
ich habe es gesagt.
Ich sagte, Ga'a würde uns
irgendwann zum Verhängnis werden.
-Iyalode… -Hoheit.
…du hast recht.
Wir teilen eine bewegte Geschichte.
-Wirklich? -Ja.
Aber
das ist Vergangenheit.
-Stammesführer, berufen wir ein Treffen… -Ja?
…zwischen dem Alaafin und Ga'a ein.
Ja, damit wir die Angelegenheit
heute, am Vorabend
des Orun-Fests, abschließen können. Was meint ihr dazu?
Gute Idee.
-In Ordnung. -Hoheit.
Ich erlasse einen Befehl.
Ladet ihn
-in den Palast ein. -Hoheit,
-er wird nicht kommen. -Was?
Ga'a?
Er wird nicht kommen.
-Das ist verboten. -Hoheit,
ich schlage vor,
dass Otun und Osi
zu Bashorun Ga'a gehen
und ein Treffen mit ihm abhalten.
Heute, am Vorabend
des Orun-Fests, nicht morgen.
Sie sollen das regeln.
-Ah. -Moment mal,
sprichst du jetzt für Seine Hoheit?
-Tu das nicht… -Du wirst mit uns gehen.
Seid doch nicht so feige.
Habt keine Angst.
-Hoheit. -Hm?
-Hoheit. -Setzt euch…
Ich habe gehört, dass
die Familie Akeyo
auf dem Markt Ärger macht und dass sie alle Waren gekauft hat.
Ja.
Sie sind Ausbeuter.
Sie haben die Iyalode
-auf ihre Seite gebracht. -Wirklich?
Ja.
Mach dir keine Sorgen,
ich werde das bald klären.
-Hm. -Möge es dir wohl ergehen, Herr Ga'a!
-Wir preisen dich. -Danke.
Danke.
Frohes Orun-Fest!
Danke.
Wie ihr alle wisst,
ist dies das erste Mal, dass ich das Fest leite,
seit ich Bashorun wurde.
-Das stimmt. -Ist es nicht so?
-So ist es. -Gut.
Ich werde all unsere Botschafter dazu aufrufen,
die Botschafter von Oyo-Ile,
die in den benachbarten Königreichen einschließlich Oyo-Ile und Oyo-Oko sind,
zurückzukehren.
Dann setze ich meine Söhne ein,
die volljährig
und mündig sind, und meine jüngeren Brüder,
die der Aufgabe gewachsen sind,
um sie zu ersetzen.
Ja, Gbagi.
Mein Herr.
Gut.
Möge es dir wohl ergehen.
Seht ihr das?
Das wird ein Erkennungsmerkmal
für alle Söhne sein.
He, Olukoye.
-Großer Bruder. -Komm her.
Du wirst als Gouverneur nach Ibadan gehen.
Mein ältester Sohn
Olaotan der Gnadenlose, der immer eine Frau auf seinem Schoß hat.
Du wirst als Gouverneur
nach Dahomey gehen.
Du wirst als Gouverneur nach Egbaland gehen.
Du wirst nach Ilorin gehen
und dort Gouverneur sein.
Großer Bruder.
Großer Bruder.
Was ist mit mir?
Was soll mit dir sein?
Du hast mir keinen Titel gegeben,
den anderen aber schon.
-Du willst einen Titel? -Ja.
Du willst auch einen Titel?
-Ach, mein Herr. -Packt ihn! Bringt ihn her.
Du… du willst auch…
-Packt ihn und haltet ihn fest. -Großer Bruder.
-Olaotan! -Vater.
Bring mir Alkohol, wir machen ihn betrunken.
-Ja. Du trinkst doch gerne, oder? -Ich kann mich selbst betrinken!
Macht ihn betrunken. Ja.
-Macht ihn betrunken. -Ruhig.
Füllt ihn ab.
-Mehr. -Das reicht.
Das reicht.
-Noch mehr. -Noch mehr.
Macht ihn betrunken.
Füllt ihn ab.
Mein Herr.
Ayinba, übertreib es nicht. Geh zurück.
Olaotan, schütt mehr in ihn rein.
-Das reicht. -Bist du betrunken?
Lasst ihn, lasst ihn.
Ja, ja, so ist's gut.
Bist du betrunken?
So ist's gut. Ein Betrunkener weiß nicht, wann er betrunken ist.
Geh und setz dich zu den anderen.
Setz dich.
Los, steh auf.
-Lasst ihn. -Schwächling.
Gut gemacht.
Wo will er denn hin? Komm zurück.
-Komm zurück! -Hä?
Wo… wo gehst du hin?
Du hast mir gesagt, ich soll mich zu den anderen setzen.
-Du sollst dich zu den Kindern setzen. -Ach.
Du kannst nicht bei den Erwachsenen sitzen.
-Da entlang. -Du hast es gesagt.
So soll es sein.
-Schnell. -Ga'a, oh!
Der Tod ist der Krankheit überlegen
Ein Dieb ist einer Hexe überlegen
Alles, was eine Hexe hat Wird der Dieb stehlen
Mir schwirrt der Kopf.
Kommt, feiern wir weiter, worauf wartet ihr?
Lasst uns feiern
Lasst uns feiern
Und wenn wir damit fertig sind
Werden wir wieder feiern
Lasst uns feiern
-Asipa. -Ga'a.
Frohes Orun-Fest.
Alles sieht so bunt aus.
-Otun. -Ja.
Osi.
Wie geht es dir?
Ga'a, um keine Zeit zu vergeuden…
Gut. Vor dir stehen
die höchsten Beamten des Alaafin.
Sie haben eine Botschaft für dich.
Ich bin nur mitgekommen,
um das Treffen zu erleichtern.
-Otun. -Hm.
Osi.
Das ist Ga'a.
Das dachte ich mir…
Gerade ist kein guter Zeitpunkt.
Wie ihr wisst, feiere ich
den Vorabend des Orun-Fests mit meiner Familie.
Es ist unangemessen.
Das ist nicht der Grund, aus dem wir hier sind.
Der König hat uns gesagt, dass die Krönung
vor dem nächsten Mond stattfinden muss.
Bist du einverstanden?
Warum hat der König so eine Eile?
-Ja. -Wieso sagst du das, Ga'a?
Wie kannst du das sagen?
Man darf den König nicht kritisieren.
Seit wann kann man den König infrage stellen?
Bitte… lasst mich ausreden.
Ein Elefant vergisst nicht so leicht.
Wart ihr nicht beide an dem Tag dort?
Schaut sie euch an.
-Kauft! Sie sind saftig. -Wie läuft das Geschäft?
-Schaut her. -Danke, Baba.
-Schaut sie euch an. -Habt Geduld.
Es sind hundert Säcke.
Ga'a!
Komm.
Was für ein selbstsüchtiges
und sinnloses Verhalten ist das?
Müsst ihr auf dem Markt reiten?
Mit all den Menschen um euch herum!
-Ga'a, warte. Ich bin gleich da. -Entschuldige, großer Bruder.
Bruder, bitte.
Wie führst du dich auf?
Bitte sei nicht verärgert.
Wie wagst du es, so mit mir zu sprechen?
Du solltest dich benehmen!
-Der Kronprinz! -Ja!
-Knie nieder und entschuldige dich! -Ich?
-Sonst bin ich dir beleidigt. -Tu, was er dir sagt.
Ich? In diesem Dorf?
Ich sollte dir beleidigt sein.
-Nehmt ihn fest! -Was? Festnehmen?
-Kronprinz, sei nicht verärgert. -Wen wollt ihr festnehmen?
Kronprinz, sei nicht verärgert.
-Wen wollt ihr festnehmen? -Wen?
-Ga'a! -Nehmt ihn fest.
Kronprinz, vergib ihm.
-Kronprinz, vergib ihm. -Bitte, bitte.
Bitte.
-Bitte. -Seht ihr das?
-Nehmt ihn fest! -Ga'a!
-Ga'a! -Großer Bruder!
-Ga'a! -Großer Bruder!
Vergib ihm, bitte vergib ihm.
-Vergib ihm. -Ah.
-Kronprinz, vergib ihm. -Kronprinz, vergib ihm.
Lass nicht nach,
-schlag ihn. -Ah, bitte.
Ja.
Härter.
Hab ja kein Mitleid.
Schlag ihn.
-Ja. -Ah!
Ja.
Gut gemacht.
Schlagt ihn hart.
-Schlag ihn härter. -Ah! Ah!
Lass ja nicht nach.
Großer Bruder.
Bitte!
Großer Bruder.
Wir sind Gesandte des Königs,
und du musst seinem Befehl nachkommen,
-weil er über alles herrscht. -Ja.
-Wirklich? -Ja.
In Ordnung. Aber ihr müsst auch
meinem Willen folgen.
Das sind königliche Stammesführer!
Ah! Bitte!
Bitte.
-Bitte. -Asipa?
-Ja? -Asipa?
Wir haben eine Kolanuss geteilt.
Wir haben einen Eid geschworen,
doch du bringst Hyänen in mein Haus
-und zu meiner Familie! -Verzeih mir.
Ga'a, bitte.
Bitte.
Leg ein gutes Wort für mich ein.
-Bitte ihn für mich. -Ich vergebe dir,
aber nur dieses eine Mal!
Aber
ich habe eine Botschaft für Labisi.
Du tust mir weh. Ga'a, du tust mir weh.
Bitte, bitte.
-Bitte warte. -Hm.
Mein Herr, du hättest ihn töten sollen.
Sowohl Otun als auch Osi wurden von Bashorun getötet.
-Asipa musste also Ga'as Botschaft… -Olabisi.
…der Selbsttötung an den König übermitteln.
Dies ist eine Botschaft an Oyo.
Das geht mich nichts an.
-Du musst es annehmen. -Nein!
Du musst es annehmen.
Oyo hat mich gebeten, es dir zu übergeben.
Du musst es annehmen. Hier.
Ja.
Das sind Papageieneier!
Oyo!
Olabisi, von heute an
sollen dich die Götter dieses Landes verstoßen.
Ja!
-Sie sollen dich verstoßen. -Ja!
Oyo soll dich verstoßen.
-Oyo soll ihn verstoßen. -Oyo soll ihn verstoßen.
Oyo soll ihn verstoßen.
Nein.
Und du, Ga'a!
Ich
verfluche dich.
Ich verfluche deine Nachkommen.
Möge es dir niemals wohl ergehen.
Mögest du weder Frieden noch Behaglichkeit finden, wo auch immer du dich niederlässt.
Mein Herr, ich komme mit guten Nachrichten.
Welche Nachrichten?
Alaafin Labisi
hat sich zu seinen Vorfahren gesellt.
Er weilt nicht mehr unter den Lebenden.
Mein Herr, Alaafin Labisi ist tot.
Gut gemacht.
Möge es dir wohl ergehen.
Hier ist dein Heiltrank, mein Herr.
Hilf mir mit diesen Kleidern.
Hilf mir, sie auszuziehen.
Was soll ich sonst noch tun, mein Herr?
Du weißt, was ich will.
Ich will dich ganz, deinen Körper und dein Herz.
Raus hier!
Raus!
Ruf Eyinju, meine Frau.
-Ich will nicht mehr kämpfen. -Wie, du willst nicht?
Mein ganzer Körper tut weh.
Deshalb musstest du dich im letzten Kampf übergeben.
Ja, ich will nicht mehr kämpfen.
Oye!
Hat Vater nicht die Frau genommen, die du ihm gebracht hast?
Welche Frau hat er mir weggenommen?
-Wiederhole es. -Hat er sie dir nicht genommen?
Ich sagte, wiederhole es.
Wiederhole es.
Älteste,
stimmt es, dass
Bashorun das Sklavenmädchen aus Nupe liebt?
-Die Sklavin aus Nupe? -Ja.
Das ist doch unwichtig.
Letzte Nacht,
als mein Ehemann und ich zusammen waren,
hat er den Namen des Sklavenmädchens gerufen.
Er hat ihren Namen gerufen,
als ihr zusammen wart?
Warum warst du bei ihm?
Sollte nicht das Mädchen aus Nupe bei ihm sein?
Deshalb hast du gehört und gesehen, was du nicht hättest hören und sehen sollen.
-Sei nicht beleidigt. -Sei nicht beleidigt.
Aber ich bin dankbar dafür.
Älteste,
Bibanke tut mir einfach leid.
Bibanke tut dir leid?
Ist sie etwa hingefallen?
Hat sie Wunden am Körper?
Haltet den Mund, oder seid ihr beide unglücklich?
Warum seid ihr so dumm?
Ihr Mund ist wie der Lauf einer Pistole.
-Ärgere dich nicht. -Bibanke sitzt doch hier.
Wie kannst du solchen Unsinn sagen?
-Antworte. -Sei nicht böse.
Sei nicht böse.
Hütet eure Zunge.
Hütet eure Zunge.
-Ich schwöre bei den Göttern… -Bitte tu das nicht.
…wenn ihr diesen Unsinn wiederholt,
werde ich euch die Zunge abschneiden, mit Gemüse kochen
und euch damit füttern.
-Entschuldigung. -Jetzt schaut sie wie eine Eule.
-Es tut uns leid. -Was habt ihr nur?
Hör auf zu weinen.
Hör auf zu weinen.
Weine nicht.
Bitte komm.
Bring das bitte zu Prinz Abioduns Tochter Agbonyin.
-Kennst du sie? -Ja.
Du kennst sie.
-Prinzessin Agbonyin eroberte mein Herz. -Danke.
Ihre Schönheit ist makellos.
Ihr Name tanzt in meinen Ohren.
Ihr Lachen ist so erfrischend wie frühmorgens geschöpftes Wasser.
Es gehört mir.
Das ist bestimmt Oyemekun und das Agbonyin.
Das ist dein Problem.
-Agbonyin. -Ach.
Oyemekuns Frau.
Deine Liebe für ihn
-ist in dir aufgeblüht. -Sie ist in meinem Herzen
-erblüht. -Stark.
Agbonyins Augen haben mich in ihren Bann gezogen.
Hör mal,
-von allen Leuten in der Stadt… -Ja?
…denke nur an mich.
Hab nur Augen für mich.
-Oye! -Hörst du mich?
-Denk an niemanden sonst. -Agbonyin.
Komm.
Guten Tag, mein Herr.
Danke, mein Herr.
Auf Wiedersehen.
Mein Herr,
Bibanke hat ein Kind geboren,
aber es ist tot.
Habt ihr gegessen?
Hm? Geht spielen.
Mein Herr, mein Mann.
Mein Herr.
Ayinba.
Komm her!
Sklavin, warum gehst du nicht gleich nackt?
Zieh dein Kleid runter.
Bedauernswertes Wesen.
Ich?
-Vater. -Oye.
Guter Junge. Kind des Reichtums.
Sei nicht niedergeschlagen. Okay?
Lass den Kopf nicht hängen.
Du gehst als Junge
nach Dahomey,
aber wenn du zurückkehrst,
wirst du ein Mann sein. Ja?
Als ich jung war,
waren mein großer Bruder Oluke und ich unzertrennlich.
Ich möchte, dass du immer
auf deinen Bruder Olaotan hörst.
Verstanden?
-Ja, Vater. -Gut.
Mögen die Götter mit dir gehen.
-Amen. -Hm?
Der Herr wird dich nicht verlassen, ja?
-Mein guter Junge. -Amen.
Mein Schöpfer wird mit dir gehen.
Hab Geduld und lerne alles, was dir beigebracht wird.
Werde ein Mann und benimm dich wie ein Mann.
Vergiss nicht, wessen Sohn du bist.
Du bist Ga'as Sohn.
Der Sohn von Yamba.
Hörst du? Benimm dich wie ein Mann.
Mein guter Junge.
Mein Sohn.
Sei ein Mann.
Sei ein Mann.
Sei ein Mann. Gut so.
Du darfst gehen.
Du darfst gehen.
-Möge es dir gut gehen. -Mein Herr.
Gut, sei vorsichtig.
Schnell, schnell.
Das Wetter ist…
Gut gemacht.
Immer mit der Ruhe.
Sachte.
Los, los.
Auf geht's.
Möge es dir gut gehen.
Agbonyin.
-Oyemekun. -Ja?
-Das ist der Weg nach Dahomey. -Ich habe etwas zu tun,
ich bin gleich zurück.
Oye!
-Ich komme. -Warte.
Agbonyin!
-Pass auf! -Agbonyin!
Guten Tag.
Oye.
Wie geht es dir?
Agbonyin, so sanft wie eine Taube
Zweihundert Männer haben sich versammelt Sie wollen um deine Hand anhalten
Aber sie können
Deine Schönheit nicht sehen
Meine Agbonyin
Mit reinem Herzen
Oye.
-Danke. -Oye.
-Ich muss gehen. -Wirklich?
Okay? Danke.
-Bitte. -Ja?
Ich komme ja schon.
Ich kann nicht gehen, ohne dir das zu geben.
Hier.
Es gehörte meiner Mutter,
möge der Herr ihre Seele ruhen lassen.
An deinem Handgelenk sieht es schöner aus als an jedem anderen.
-Oye… -Ja?
Ich werde auf dich warten.
Danke.
Wir sehen uns, okay?
Lass mich dich tragen.
Meine Agbonyin.
-Ich muss los, ja? -Ja.
-Oyemekun. -Danke.
Ich komme ja. Wir sehen uns.
Wir sehen uns.
Danke, danke.
Du bist so verliebt.
-Gehen wir. -Hast du ihre Augen gesehen?
Gehen wir.
Prinz Awonbioju,
mit Unterstützung der Ogboni…
mir als Bashorun
und der Oyomesi,
haben wir beschlossen, dich zum neuen Alaafin zu ernennen.
Ja.
-Danke. -Aber,
es gibt Einiges, das deiner Krönung entgegenstehen könnte.
Ja.
Erstens
sollen meine Verwandten, die in allen Königreichen von Oyo Gouverneure sind,
mir künftig Tribut zahlen.
Davon werde ich einen Teil, den ich für würdig erachte, an den Palast senden.
Bist du damit einverstanden oder nicht?
Das bin ich.
Zweitens,
deine Schwägerin, die Iyalode,
unterhält sich seit einiger Zeit mit der Marktsteuer.
Sie hat ihre Taschen mit den Zinsen gefüllt.
Die Marktleute sind frustriert.
Sie wird von ihrem Posten entbunden.
Ga'a,
sie ist die Schwester meiner ersten Frau.
Bist du damit einverstanden oder nicht?
Ich bin einverstanden.
Zudem
werden wir Edan-Asiko
zur neuen Iyaloja ernennen.
Gibt es ein Problem?
Wenn er damit einverstanden ist,
ist das so. Und wenn nicht, wird er es ablehnen.
-Samo! -Okay, ich habe dich gehört.
Ga'a, Edan-Asiko, deine jüngere Schwester?
Bist du damit einverstanden oder nicht?
Ich bin damit einverstanden.
Deine Krönung wird
zum nächsten Neumond stattfinden.
Möge deine Herrschaft lang
und beständig sein.
-Hexe! -Ich bin keine Hexe.
Schlagt sie!
Schlagt sie.
-Schlagt sie. -Du!
-Ah! -Schlagt sie.
Schlagt sie.
Ayinba, was ist hier los?
-Ayinba! -Mein Herr.
-Mein Herr. -Was ist…
-Was soll das? -Die Hexe hat Bibankes Kind getötet.
Wir wollen sie verbrennen und opfern, um das Land zu reinigen.
Ist das so?
Du willst sie verbrennen? Ich sollte dich verbrennen.
Du solltest brennen!
Hört zu!
Zeinab ist keine Sklavin mehr!
Sie ist auch keine Konkubine mehr.
Ja!
Zeinab ist meine Frau!
So ist es!
Hört her,
Ehre gebührt dem, der sie verdient.
Einer Gottheit gebührt Respekt. Wer ihr keinen Respekt zollt,
dem schlage ich den Kopf ab!
Entschuldigung. Beruhige dich.
Beruhige dich.
Entschuldigung.
Hast du das ernst gemeint?
Was du vorhin gesagt hast…
…dass ich jetzt deine Frau bin.
Ich habe es nur gesagt, damit Ayinba und der Rest dir kein Haar mehr krümmen.
Wärst du nicht rechtzeitig gekommen,
-hätten sie… -So, das war's.
Geh zurück in dein Zimmer.
Ruh dich aus.
Ich möchte bei dir bleiben.
Aber nur,
wenn du mich noch willst.
Ich will immer noch,
was ich dir von Anfang an
gesagt habe.
Wenn du mir das nicht geben kannst,
will ich nichts.
Allah brachte dich in mein Leben, um mich zu schützen.
Deshalb hast du mich heute vor dem Tod gerettet.
Ich gebe dir
meinen Körper
und mein Herz.
Zeinab! Zeinab! Bist du taub? Komm her, komm.
Komm her. Schau sie dir an, Wichtigtuerin.
Du bist nichts als eine einfache Sklavin.
Hexe aus Nupe!
Ich gebe dir eine Aufgabe.
Verschwinde von hier!
Und komm ja nicht wieder.
Verschwinde!
Schau sie dir an.
Mein Vater war so berauscht von seiner Macht,
dass er anfing, das Unvorstellbare zu verlangen.
Ga'a, das ist ein Tabu.
Der Alaafin verlässt seinen Thron nicht einfach so, um jemanden zu treffen.
Deinetwegen stehle ich mich nachts davon, um dich zu besuchen.
Dann sollten wir keine Zeit vergeuden.
Wirf dich vor mir nieder, leg dich flach hin.
Dann kannst du zurück in deinen Palast gehen.
-Ich? -Ja.
-Ich soll mich vor dir niederwerfen? -Ja.
Ich, Awonbioju?
Der Krieger der Gottheit?
Ich, der zu Hause schläft und vor sich selbst Angst hat?
Ich soll mich vor dir niederwerfen? Tabu!
Du hast selbst gesagt, dass es tabu ist.
Davor hast du gesagt, dass du ein Tabu gebrochen hast,
als du zu mir gekommen bist.
Was ist schon ein Tabubruch mehr?
Wirf dich nieder und geh zurück in deinen Palast.
Weißt du nicht, dass,
selbst wenn ich mich vor dir niederwerfe,
ein Elefant nichts für kindische Gemüter wie deines übrig hat?
Ich bin der Elefant.
Awonbioju, hast du etwa vergessen?
Ich kenne deinen Anfang und dein Ende.
-Ga'a. -Ja?
Mach, was du willst.
Ich werfe mich nicht vor dir nieder.
-Ist das so? -Ja!
-Mach, was du willst. -Gut.
-Gut. -Tu, was du willst,
-ich werde mich nicht beugen. -Na gut!
Du forderst mich heraus? Wir werden sehen!
Hast du gehört? Du hast mich herausgefordert!
Das werden wir noch sehen. Hörst du?
Jetzt bist du dran!
Infolgedessen
war Alaafin Awonbiojus Herrschaft
von kurzer Dauer.
Alaafin Agboluaje wurde der neue König.
Willkommen in Dahomey.
Der Gouverneur erwartet euch. Ich hoffe, ihr seid nicht müde?
Überhaupt nicht. Danke.
Wie geht es euch?
Wir sind dankbar.
Großer Bruder!
-Oyemekun! -Du siehst gut aus.
Ja. Wie war deine Reise?
Sie war gut.
Es ist lange her.
Es gibt viel zu erzählen.
-Willkommen. -Olaotan,
-der Gouverneur von Dahomey. -Ja.
Du lebst hier wie ein Alaafin.
Das stimmt.
Ogun!
Das ist ein echtes Schwert.
In Dahomey trainieren wir nicht mit Stöcken.
Junger Mann, los, komm.
Kämpfen wir.
Wie kannst du… warte! Warte!
Sobald ich nach Dahomey ging, um das Kämpfen zu lernen,
etablierte sich mein Vater
-als Königsmacher und -zermalmer. -Agboluaje oder wie heißt du?
Ich schäme mich für dich.
-Alaafin Agboluaje hatte keine Liebe… -Ich schäme mich für dich.
-…doch mein Vater wollte nicht aufhören. -Und du nennst dich Alaafin? Du?
Du bist des Titels nicht würdig.
Mein Vater hielt das Gewand des Alaafin
für das Bebe-Festival unangemessen.
Unglaublich,
selbst mein Sklave kann sich nicht so kleiden!
Dafür werde ich ihn köpfen!
Schau dich an.
Jeder, der dich in meinem Zimmer sieht, wird dich für wichtig halten.
Sie werden nicht wissen, dass du ein Nichtsnutz bist.
-Bashorun… -Ja?
Elewi-Odo ist mein Freund. Er ist mein Freund.
Lass uns Frieden schließen.
Möge es dir nicht wohl ergehen.
Weder dir noch dem Frieden, von dem du gesprochen hast.
Möge es dir schlecht ergehen!
Möge es dir schlecht ergehen!
Hast du mich gehört?
Wenn du schon gehst, geh direkt zum Fluss und ertrinke.
-Ihr Haushalt bleibt vielleicht verschont. -Das ist keine Lüge.
-Majeogbe war der nächste Alaafin. -Wer Angst vor dem Tod hat,
-kann keinen großen Posten erlangen. -Er war sich meines Vaters Ruf bewusst
-und zögerte, den Thron zu besteigen. -Du wirst den Thron besteigen.
-Du wirst den Thron besteigen. -Hörst du?
Ja.
Nein, selbst wenn du mich anflehst.
Du musst es tun.
Er kontaktierte drei Seher aus drei Königreichen,
um sich gegen Bashorun zu schützen.
-Hoheit. -Erst dann wurde er zum König gekrönt.
Was Agbonyin betrifft,
vergeht kein Tag, an dem ich ihr kein Zeichen meiner Liebe sende.
Gut gemacht.
-Prinzessin Agbonyin. -Ja?
Prinz Oyemekun bat mich, dir dieses kleine Geschenk zu überreichen.
-Danke. -Viele Grüße.
Oye! Im Angesicht des Krieges reichen wir unseren Feinden
nicht die Hand.
Töte sie.
Ich kann sie nicht töten.
Großer Bruder!
Oye…
Du wirst niemals ein Krieger sein.
Niemals.
Weit entfernt in Oyo-Ile
geschahen Dinge, die mein Leben verändern würden.
Komm, komm.
Vorsichtig, mein Freund.
-Olubu, bitte sei vorsichtig. -Ja?
Geh vorsichtig.
Wer sein Geld versäuft,
-stirbt nicht auf der Straße, -Er kommt nach Hause.
-Mein Freund. -Ihr seid wieder vereint.
Wow…
Wer ist die Dame in der Mitte?
Prinz Abioduns Tochter.
Dieses Mädchen.
Das ist Prinzessin Agbonyin.
Sie ist die schönste Frau im Land.
Aber sei vorsichtig, Olubu.
Vergiss nicht,
sie ist Prinz Abioduns Tochter.
Na und?
Ich bin der Bruder des Bashorun,
ich tue, was mir gefällt.
Lubu, Lubu!
Lubu, Lubu.
Ich vertraue dir.
Lob mich weiter und ich benehme mich daneben.
-Guten Tag. -Guten Tag.
Guten Tag.
-Ja. -Nimm das.
Agbonyin. Agbonyin. Komm her.
Ich habe dich gerufen.
-Du bist eine schöne junge Dame. -Was ist?
-Du bist schön. -Was?
-Du bist schön. -Bitte…
-Hm? -Lass mich gehen.
Was ist los mit dir? Komm her!
Was ist los mit dir?
-Weißt du, wer ich bin? -Wer denn?
-Geh mir aus dem Weg! -Wer bist du?
Bleib da!
Lasst uns in Ruhe.
-Agbonyin! Agbonyin! -Lasst uns in Ruhe.
Was hast du, Lubu? Lubu?
-Was ist los? -Lauft nicht weg.
-Hat sie dich geschlagen? -Sie hat dich geschlagen?
-Lasst sie nicht entkommen. -Bleibt, wo ihr seid!
-Was ist los? -Sie hat ihn abgeschnitten.
Ist er abgefallen?
-Lubu, bitte. -Äh…
He, bleibt hier!
-Komm, komm. -Sie hat ihn abgeschnitten.
-Du! -Was denn?
-Willst du mich schlagen? -Na gut.
Er muss bestraft werden.
Prinz Abiodun…
Möge es dir wohl ergehen.
-Prinzessin Agbonyin… -Pass auf.
Meine Tochter, eines hast du
falsch gemacht.
Du hättest ihn vollständig abschneiden sollen.
Hast du mich gehört?
-Prinz Abiodun. -Möge es dir wohl ergehen.
Sei nicht beleidigt.
Ich versichere dir, dass er entsprechend
bestraft wird.
-Das will ich. -Okay?
-Er muss bestraft werden. -Außerdem…
…Gbagi wird dir
als Form der Sühne
einen Sack Kaurimuscheln bringen.
Möge es dir wohl ergehen. Wie mein großer Bruder sagte,
lass es damit enden.
Bitte sei nicht beleidigt.
Agbonyin, es tut mir leid,
was er dir angetan hat.
-Sei nicht böse. Es tut uns leid. -In Ordnung.
Sie kann dich hören.
-Wir entschuldigen uns nur bei ihr. -Du.
-Wir sind die Schuldigen… -Das sagte ich nicht.
Du solltest ihn tadeln.
-Darf ich mich nicht entschuldigen? -Tadle das Tier in deinem Haushalt.
Großer Bruder!
Sie muss bestraft werden!
Bestraft sie!
Die dumme Kuh hat mir fast mein Glied abgeschnitten,
und du tust nichts.
Wirst du nichts tun?
Bruder, wirst du nichts tun?
Du bist ein Bastard.
-Ich enthebe dich deines Titels! -Großer Bruder!
-Großer Bruder! -Du bist ein Bastard!
-Erinnerst du dich an mich? -Wären wir keine Geschwister,
würde ich dich enthaupten!
-Erinnerst du dich nicht? -Ich enthebe dich deines Titels.
Dann ist ja gut.
Na gut.
-So eine Schande! -Großer Bruder!
So eine Schande!
Wenn wir seine Taten berücksichtigen, werden wir überreagieren.
-Bitte hab Geduld. -Na gut.
-Du darfst nicht überreagieren. -In Ordnung.
Großer Bruder, beruhige dich. Bitte.
Ich flehe dich an.
Da fällt mir ein…
Um dem Gespött entgegenzuwirken,
warum lässt du mich nicht Agbonyin heiraten?
Nach der Ausbildung in Dahomey
kehrte ich als Krieger nach Oyo-Ile zurück.
-Oyo-Ile. -Zuhause ist es am schönsten.
Komm.
-Meine Söhne sind zurück. -Vater.
-Oyemekun! -Guten Tag, Vater.
Gut gemacht.
Guten Tag, Vater.
Möge es dir wohl ergehen.
-Olaotan! -Vater.
Willkommen, willkommen.
Wie war deine Reise?
Oyemekun!
Ich habe dich vermisst, Vater.
Ich habe dich auch vermisst.
Von heute an
bist du auch ein Mann des Hauses Ga'a.
Gut gemacht. Steh auf.
-Olaotan. -Vater.
Wie war es in Dahomey?
-Vater. -Ja?
Aje-Olokun hat mich in Dahomey
-reich gemacht. -Das sehe ich.
Dahomey geht es unter meinem Schutz gut.
Ja, dem Herrn sei Dank.
-Zeinab. -Mein Herr,
willkommen zu Hause.
Vater, als ich herkam, bemerkte ich, dass ihr Vorbereitungen getroffen habt.
Und ich weiß,
dass es kein Empfang für uns ist.
Du hast recht.
Ähm… morgen
wird mein jüngerer Bruder,
der Gouverneur von Ibadan, heiraten.
Ähm… Onkel Olukoye?
Ja.
Mögen die Götter den Bund segnen.
So soll es sein.
Welche der jungen Frauen heiratet mein Onkel?
Die schönste junge Frau in ganz Oyo-Ile.
Mit Ausnahme meiner eigenen Töchter.
Mein jüngerer Bruder hat ein Auge
auf Prinzessin Agbonyin geworfen.
-Mein Onkel hat einen guten Geschmack. -Das hat er.
-So soll es sein -Hoheit
Hoheit.
Möge es dir wohl ergehen, Bashorun.
-Möge dein Sohn Adegoolu lange leben. -Guten Tag, Kind des Reichtums.
Du siehst bedrückt aus. Alles in Ordnung?
Ich grüße euch, Älteste von Oyo.
Danke.
-Ich bin müde von der Reise. -Mögen gute Dinge nie aufhören.
-Du bist müde? -So soll es sein
-Ich sage dir etwas… -Möge dein Leben immer süß sein.
-Die Tür des Lebens… -So soll es sein
-…öffnet sich in zwei Richtungen. -Möge dein Leben immer süß sein
-Nach innen und nach außen. -So soll es sein
-Möge Oyo immer süß sein -Wenn sie sich schließt…
-Die Glocke läutet -…ist sie fest geschlossen.
-Wenn dir etwas nicht gehört… -Hoch, hoch!
-…gehört es jemand anderem. -Hoch!
Wir haben ein Datum gewählt Der Tag ist gekommen
Wir haben einen Monat gewählt Wir feiern in diesem Land
Mögen wir alle Gründe zum Feiern haben
Der Herr hat dies für uns getan
Möge es lange dauern
So soll es sein
Genug!
Hoheit.
Danke.
Ich bin glücklich, dass
zwei prominente Familien in Oyo nun vereint sind.
-Hm. -Ja.
Welche Art von Unterhaltung ist das, Bashorun?
Können wir nicht etwas finden,
das unterhaltsamer ist als diese Tanzerei?
Vielleicht sollten wir meinen Krieger
-deinem Krieger gegenüberstellen. -Ja.
Was hältst du davon?
Ja!
Ich stimme zu.
Bashorun, wer von deinen Kriegern wird meinem gegenübertreten?
-Vater… -Ja?
-…lass mich gehen. -Das ist mein Junge.
Olaotan kann es tun
Olaotan kann es tun
-Olaotan kann es tun -Hey!
Was ist mit dir los?
Seit wann sagst du mir, was ich tun soll?
Oyemekun,
der nach Dahomey geschickt wurde, um das Kämpfen zu lernen.
Wurde das nicht aus der Staatskasse bezahlt?
Oyemekun!
Vater, Oyemekun kann nicht kämpfen.
Lass mich kämpfen.
Oye!
Oyemekun!
Oye, geh nicht!
Du kannst nicht kämpfen.
Lass ihn kämpfen.
-Oye! -Oyemekun!
-Oyemekun! -Oye!
Oye!
-Oye, du musst nicht kämpfen. -Oyemekun!
Oyemekun! Oyemekun!
Ist das ein Mensch oder ein Nilpferd?
Idi Al-Farouk!
Ich hätte dich töten sollen, als ich die Chance hatte!
Ich bin Idi!
Niemand sieht mich und überlebt!
Ich werde dich heute töten,
um den Tod meines Herrn zu rächen!
-Zeige keine Gnade. -Sei vorsichtig und geduldig, okay?
Töte ihn!
Sei vorsichtig und besiege ihn!
Besiege ihn!
Oyemekun!
Oye!
Oye!
Bring es zu Ende!
Oye!
Töte ihn!
Geh näher ran!
Oye!
Oye, steh auf!
Oye! Steh auf!
Geh näher ran!
-Oye, steh auf! -Steh auf!
-Oye! -Steh auf!
Oye, steh auf!
Oye!
Oye, steh auf!
Ich wurde entehrt!
Ich wurde entehrt!
Ich wurde entehrt!
Ein Kind sollte doch nicht unter den Augen seiner Eltern sterben!
Warum ist es geschehen?
Warum ich? Warum mein Sohn?
Ich bin's, Ga'a.
Onisigun!
Oyemekun!
Oh Majeogbe!
Du bist bereit, deine Ahnen zu treffen.
Ich bin's, Majeogbe!
Ich, Ga'a!
Ich, Ga'a!
Ich, Ga'a!
Eine Yamswurzel wird verwendet Um Yamsbrei herzustellen
Entschuldige.
Mais wird verwendet Um Maisbrei zu machen
Oye, komm heim, wir alle tun es
Entschuldige. Es wird besser werden.
Eine Schnecke ist immer kühl,
ihr Haus ist nie heiß.
Entschuldige, Oye.
Hier, inhaliere das.
Was ist das, Baba?
Das wird dir helfen einzuschlafen. Es ist ganz wenig.
Riecht ein Elefant daran, wird er bewusstlos.
Du musst schlafen, damit du dich erholst.
Oye, atme tief ein.
Du wirst tief schlafen wie ein Hund. Oye, schlaf!
Schlaf!
Schlaf gut, Kind des Reichtums.
Möge es dir wohl ergehen, mein Herr.
Möge es dir wohl ergehen.
Wie geht es Oyemekun?
Es geht ihm besser. Oye wird überleben, mein Herr.
Ich habe es dir gesagt, Sasa.
Du hättest mir erlauben sollen, Majeogbe zu töten.
Doch du sagtest, ich soll es nicht tun.
Soll es mir ergehen wie meinem Vater,
als mein Bruder getötet wurde?
Mein Herr, so ist es nicht.
Ich werde dir dieselbe Erklärung wie vorher geben.
Mein Herr, Majeogbe hat mächtige Seher, die für ihn arbeiten.
Sind sie mächtiger als du?
Mein Herr, er wurde gestärkt.
Es wurde ein Rachezauber für ihn vorbereitet.
Sobald ihn jemand angreift,
kommt der Angriff direkt auf den Angreifer zurück.
Ein schrecklicher Zauber.
Kannst du ihn nicht brechen?
-Ich versuche es… -Sasa, kannst du ihn nicht brechen?
Ich versuche es.
-Du bemühst dich nicht! -Mein Herr!
-Sasa, bemüh dich! -Mein Herr…
-Versuche es! -Ich versuche es.
-Sasa, du bemühst dich nicht! -Doch!
-Sasa, es reicht nicht! -Ich versuche es, mein Herr.
-Beeil dich, Sasa! -Mein… mein Herr.
-Sasa, beeil dich! -Vater, beruhige dich.
Vater, es tut mir leid.
Es tut mir leid, Vater.
Es tut mir leid.
Es tut mir leid.
Vater, gehen wir zum Palast.
Wir werden in ihrem Blut baden,
damit sie wissen, dass Ga'as Haus nicht verspottet werden darf!
Egal, wie wütend du bist,
bist du nicht so wütend wie ich!
Aber Majeogbe ist der Alaafin,
er kann nicht getötet werden.
-Olaotan! -Ja, Vater.
Geh und sag Ojo,
er soll nach Ilorin zurückkehren.
Und du wirst nach Dahomey zurückkehren.
Geh sofort.
Vater.
Alaafin Majeogbe hat meinem Vater alle Fluchtwege blockiert.
Er hat Bashorun Ga'a den Krieg erklärt.
-Ga'a. -Ja?
Sei gegrüßt.
Sei gegrüßt.
Wie geht es Oyemekun?
Bitte,
er ist ein echter Krieger.
Ja.
Er ist ein echter, tapferer Krieger.
-Ja. -Danke, Asipa.
Danke.
Ga'a,
während du weg warst,
erhielten die Oyomesi einen Befehl vom Alaafin.
-Ja. -Vom König.
Er sagte, von nun an
verdoppelt er
die Einkommenssteuer
und Tribute aus allen Provinzen.
Ja.
Das hast du gut gesagt.
Was redest du da?
Unsinn.
Weißt du nicht, dass solch ein Gesetz
unermessliches Elend im Land verursachen wird und…
-Ga'a, das wird es nicht. -Doch.
Wir müssen es ertragen.
Das müssen wir.
-Erzähl ihm den Rest. -Sag es ihm.
Ja, Ga'a.
Der König hat auch…
Es ist ein Dekret.
-Ja. -Der König hat es gesagt.
-Der König hat gesagt, von nun an… -Ja.
…sollen alle deine Verwandten,
die Provinzgouverneure sind, abgesetzt werden.
-Ja. -Und durch vom König ernannte
Vertreter ersetzt werden.
-Ja. -Ich bin der Bashorun!
-Und er ist der Alaafin! -Bashorun!
-Ja! -Was wärst du,
wenn du nicht der Bashorun wärst?
Wir haben dich unterstützt,
-deshalb warst du unantastbar. -Ja.
-Wir unterstützen dich nicht mehr. -Wir unterstützen dich nicht mehr.
Wer den König nicht unterstützt, wird zum Gespött.
-Wer bist du? -Was ist los?
Komm schon!
Agbonyins Hochzeit mit meinem Onkel
hat mich komplett verändert.
-Gib es mir. -Mein Herr,
ich wünschte, ich hätte mehr Zeit.
-Sasa, bist du bei Sinnen? -Ja?
-Mein Herr… -Morgen ist das Bebe-Fest.
-Ich vers… -Wir haben keine Zeit.
Mein… mein Herr,
vergiss nicht, die Beschwörung auszusprechen,
die ich dir beigebracht habe.
Ich hoffe, meine Kräfte versagen nicht.
O Tod!
O Worte!
Das Böse bleibt beim Teufel!
O du, der einen Menschen sterben lässt,
steh auf!
Alles Blut und Wasser
in Majeogbes Körper,
soll gegen ihn Krieg führen!
Denn eine Fliege, die auf einem Elefanten landet,
wird sicherlich vor dem Elefanten niederknien!
Ein Elefant weicht einem Menschen nie,
der Mensch weicht dem Elefanten.
O Majeogbe!
Du bist die Fliege!
Ich bin der Elefant!
Majeogbe, mach Platz für mich!
Mach Platz!
Mach Platz!
Mach Platz!
Majeogbe ist tot!
-Er ist tot! -Glückwünsche!
Was ist, mein Herr?
Hattest du wieder diesen Traum?
Mein Herr! Mein Herr!
-Guten Tag. -Ich komme.
Mein Herr!
Mein Herr!
Was ist?
Mein Herr.
Ich habe Nachrichten aus dem Palast…
Alaafin Majeogbe
ist letzte Nacht gestorben.
So abrupt endete Majeogbes Herrschaft.
Seine Herrschaft dauerte nicht lange.
-Mein Herr, die Leute in der Stadt… -Ja?
…freuen sich und tanzen, dass der Alaafin tot ist.
Warum sollte es sie nicht freuen?
Ja, wir brauchen einen neuen König.
Mein Herr.
Ja. Ich muss zur Kirche der Oyomesi gehen.
Ja, wir brauchen einen neuen König.
Mein Herr!
-Was ist? -Was für eine List ist das?
Was für eine List ist das?
-Gbagi? Was ist passiert? -Mein Herr.
Was hat er denn?
Weg, weg!
Abscheulich!
-Helft mir! -Mein Herr.
-Setz dich. -Mein Herr!
-Helft mir! -Mein Herr.
Helft mir! Gbagi,
was sollen wir tun?
-Ich bin verloren! -Ein Zauber.
-Ich bin verloren! -Gbagi,
was ist mit meinen Beinen?
Gbagi, wer hat mir meine Arme und Beine genommen?
Dieses Ritual wird wirksam sein, um… Heb seine Arme.
…um ihn zu erheben
Es wird ihm helfen, aufzustehen
Wenn ich dieses Ritual durchführe Wird er aufstehen…
Hilf mir, seine Arme zu heben.
Es wird wirksam sein
-Bashorun Ga'a. -Ja?
Du kannst nicht in diesem Zustand bleiben.
Steh auf und geh! Steh auf.
Steh auf, steh auf.
Mein Herr, gib nicht auf.
Steh auf.
Steh auf und geh.
Wird ein Maskierter gerufen, antwortet er.
Bashorun Ga'a.
-Steh auf, mein Herr. -Was meinst du?
Wie soll er aufstehen?
Siehst du nicht, dass mein Vater nicht aufstehen kann?
Ich arbeite an ihm.
Du, was für ein lächerliches Gewand!
Siehst du nicht, in welchem Zustand mein Vater ist?
Sieht er aus wie jemand, der aufstehen kann?
Olaotan!
Lass ihn!
Ga'a würde nicht zulassen, dass man ihn entwürdigt.
Er wurde wie ein König getragen.
Mein Vater sorgte dafür, dass sein Schwiegersohn
Prinz Abiodun, Agbonyins Vater,
zu ihm nach Hause kam, um zum neuen Alaafin ernannt zu werden.
So was ist noch nie zuvor passiert.
Hoheit!
Aber wer wagt es, Ga'a anzuzweifeln?
Viele Monde lang herrschte Frieden und Ruhe in Oyo.
Mein Vater ließ Alaafin Abiodun ohne jegliche Einmischung regieren,
und der Alaafin regierte gerecht und weise.
Mein Herz sehnte sich immer noch nach Agbonyin.
Ich hörte, sie hatte meinem Onkel in Ibadan ein Kind geboren.
Agbonyin.
Er sieht meinem Onkel so ähnlich.
-Wie heißt er? -Agbonyin.
-Oluyole Iyanda. -Willkommen.
-Willkommen. -Oluyole Iyanda.
Willkommen.
-Sie hat geschwollene Augen. -Fass Mut, Agbonyin.
Agbonyin.
-Fass Mut. -Fass Mut.
-Unser herzliches Beileid. -Fass Mut.
Danke.
-Möge der Herr bei dir sein. -Fass Mut.
-Hab keine Angst. -Danke.
-Mein Beileid. -Danke.
Entschuldige. Mein Sohn!
-Kind des Reichtums. -Wir waren von Trauer umgeben,
doch ich fand Freude.
Mein Onkel ist gestorben
und meine Geliebte war zu mir zurückgekehrt.
Das Armband, das ich ihr gegeben hatte, funkelte noch an ihrem Handgelenk.
Ich konnte es kaum erwarten, die Flamme unserer Liebe neu zu entfachen.
Oye.
Wirst du mich
als deinen Ehemann nehmen?
Schau sie dir nur an.
Eine einfache Sklavin.
Nutzloses Ding.
-Gesindel. -Sie ist keine, die man
frühmorgens treffen will.
Sei gegrüßt.
-Agbonyin, Kind des Reichtums. -Willkommen.
Lass dich nicht entmutigen,
-alle Hoffnung ist noch nicht verloren. -Ja, Älteste. Der Herr kümmert sich
-um deine Kinder. -Amen.
-Agbonyin, komm näher. -Geh zu meinem Herrn.
Danke, danke.
Sehr gut. Fass Mut.
Möge dir Kummer nicht zuteil sein.
Verstanden?
Da du meinen jüngeren Bruder bis zu seinem letzten Tag
glücklich gemacht
und ihm einen Sohn geschenkt hast,
hört alle her!
Agbonyin wird in ihrer Blütezeit keine Witwe sein.
So sei es!
Du wirst im Haus von Ga'a wieder heiraten.
-So sei es. -Okay?
Ja, Vater.
-Agbonyin und ich… -Ich weiß.
Ich heirate sie.
Ja! Ich werde sie heiraten.
Sie gehört mir.
Gut.
-Mein Herr! -Ja?
Du bist ein alter Mann.
Du willst die Frau deines jüngeren Bruders nehmen?
Ja.
In deinem Zustand? Ein Krüppel?
Wer weiß, ob dein drittes Bein noch aktiv ist?
Unsinn.
Es steht bereits fest.
Meine Entscheidung ist endgültig.
Es ist entschieden.
Gut, Agonyin. Komm näher.
Komm zu mir, Kind des Reichtums. Was für eine Schönheit!
Willkommen im Haus von Ga'a.
Möge es dir gut ergehen.
Was für eine Schönheit.
Oye, sei geduldig.
Oye!
-Wie sollen wir dich finden? -Sucht mich nicht.
Oye!
-Oyemekun! -Ich habe Oyo-Ile wegen
der Hochzeit zwischen Agbonyin
und meinem Vater verlassen.
Zeinab,
komm und hilf mir.
-Zeinab! -Was ist?
Komm und hilf mir.
Soll ich deine neue Frau rufen, damit sie dir hilft?
Wenn ich aufwache Wache ich mit der Kolanuss auf
Kolanuss ist Leben
Wenn ich aufwache Wache ich mit der Kolanuss auf
Die Kolanuss besänftigt Krankheit und Tod
Verändere deine Form
Wenn ein Maskierter seine Kleidung ablegt Ändert sich seine Stimme
Lebensatem
Krüppel.
Schau dir die Sklavin an.
Eine Sklavin, deren Schönheit verblasst ist.
Ja!
Deine Schönheit ist verblasst und kann nicht
mit Agbonyins Schönheit verglichen werden.
Mein Herr,
ein Fluss mit starker Strömung.
Willkommen.
Ich habe ein Gegenmittel gefunden,
aber…
Zeinab…
-Mein Herr. -Entschuldige uns.
Bashorun… du wirst einen hohen Preis zahlen müssen.
Einen hohen Preis.
Mein Herr, sag etwas.
Soll ich weitermachen oder nicht?
Bleib stehen! Keinen Schritt weiter.
Was ist das? Siehst du das auch?
Etwas Schreckliches ist passiert.
Was ist passiert?
Der Vogel ist weg und das Nest leer!
Agbonyin ist tot!
Agbonyin ist tot!
-Agbonyin ist was? -Agbonyin ist tot!
-Bashorun, steh auf und geh. -Nichts geschieht ohne Grund.
Agbonyins Opfer war die Heilung, die mein Vater brauchte.
Steh auf!
Wach auf in deinem Kopf,
Bashorun.
Deine Beine sollen erwachen!
Geh!
Willkommen zurück, mein Herr.
Die Hexe aus Nupe hat wieder zugeschlagen!
Volk der Yoruba!
Die Nachricht von Agbonyins Tod verbreitete sich wie ein Lauffeuer.
Ich ritt zehn Tage lang
ohne Unterbrechung von Ashanti herüber.
Als ich in Oyo-Ile ankam, verließen andere aus demselben Grund die Stadt.
Mein Herr,
-eine Frau möchte dich sehen. -Sei gegrüßt.
-Eine Frau? -Ja, mein Herr.
-Zu dieser Uhrzeit? -Ja.
Er erwartet mich.
Welche Frau kommt um diese Uhrzeit hierher?
Wo…
-Deine… -Das ist nicht nötig.
Du hast mich wie eine Ziege verschnürt.
Ja.
-Ich bin's. -Was soll das bedeuten?
Wie hast du das gemacht?
Das Kraut, mit dem du mich in den Schlaf versetzt hast,
habe ich an dir angewendet.
Gibt es ein Problem, Hoheit?
Aare.
-Hoheit. -Komm näher.
Hoheit.
Bashorun hat mir einen Zahn ausgeschlagen.
Er hat meine einzige Tochter
ohne zu zögern ermordet.
Er hat sie für ein Ritual benutzt, um sich zu stärken.
Er hat die Grenze überschritten.
Welch abscheuliches Verbrechen.
Was sollen wir tun?
-Wir kümmern uns darum. -Das werde ich,
ich kümmere mich darum.
Aber Hoheit, du kannst
Bashorun Ga'a nicht alleine töten.
Wenn wir ihn loswerden wollen,
muss es zusammen mit seinen Kindern geschehen.
Wir müssen seine gesamte Sippe auslöschen.
Wenn jemand übrig bleibt, könnte er es vergelten.
Gut.
Dann löschen wir seine Sippe aus.
Schau,
sie werden alle beim Orun-Fest
in Oyo-Ile sein.
Alles zu unseren Gunsten.
Aare, hilfst du mir?
Ja.
Ich helfe dir.
Alle Soldaten in Oyo-Ile
sind Ga'a treu ergeben.
Sie hören auf ihn.
Aare, schau mich an, du musst mir helfen.
Ich möchte, dass du aufstehst
und eine Armee mobilisierst.
Eine, die fähig und der Aufgabe gewachsen ist,
die Schande und den Spott zu beenden, dem ich ausgesetzt bin.
Sag,
warum hast du Prinzessin Agbonyin ermordet?
-Ich? -Warum hast du sie ermordet?
-Prinzessin Agbonyin? -Sie hat dir nichts getan.
Sie war unschuldig.
Sie hatte ein reines Herz, warum hast du sie ermordet?
-Warum hast du sie ermordet? -Oye!
-Warum hast du sie ermordet? -Warte, ich…
-Lass mich erklären! -Warum hast du sie ermordet?
Lass mich erklären!
Lass mich erklären!
Es war wichtig für uns,
-das zu tun. -Und?
Es war wirklich schmerzhaft, aber
hätten wir Prinzessin Agbonyin nicht geopfert,
hättest du an ihrer Stelle geopfert werden können,
und Ga'a sollte nicht noch ein Kind verlieren.
Oye!
Oye!
Du hättest mich opfern sollen.
-Es… es war wegen dir. -Du hättest mich opfern sollen!
Oye!
-Lass mich erklären! -Hm?
Es passieren Dinge in Oyo.
Der gesamte Rat von Oyo hat vor,
Ga'a den Krieg zu erklären!
Dein Vater braucht dich zu Hause.
Oyo-Ile hat hohe Mauern.
Wie sollen meine Soldaten hineinkommen?
-Noch etwas. -Was denn?
Solange Olaotan der Gnadenlose lebt
und seinen Helm trägt,
kann Bashorun Ga'a nicht getötet werden.
Hab keine Angst.
Ich weiß, wer uns helfen kann.
Hoheit.
Hut ab.
Pass auf!
Besser, der Krieg erreicht ihn, bevor ich es tue!
-Oye, hör mir zu. -Kannst du mich hören?
Sei nicht so.
-Du bist kein Bastard. -Sei nicht so?
-Du bist Ga'as Sohn. -Wie soll ich sein?
Das Opfer, das wir gebracht haben,
war zum Wohle aller.
Prinzessin Agbonyin war der Ausweg.
-Du bist deines Vaters Sohn. -Du hättest mich opfern sollen.
Du hättest mich opfern sollen.
Du hättest mich opfern sollen.
Du hättest mich opfern sollen.
Du hättest mich opfern sollen!
Ich hätte es sein sollen.
Du hättest mich opfern sollen.
Du hättest mich opfern sollen.
Du hättest mich opfern sollen.
Sasa?
Ja, mein Herr.
Sasa L'eniyan wurde wie ein Huhn getötet?
Was für ein Jammer!
Hoffentlich verdächtigt mich der Alaafin nicht.
-Gbagi. -Mein Herr.
Schick meinen Söhnen eine Botschaft.
Sie sollen sofort nach Hause kommen.
-Unverzüglich! -Ja, mein Herr.
Ja. Gut.
Die Genesung meines Vaters verlief alles andere als perfekt.
Nach Sasa L'eniyans Tod
wurde mein Vater verwundbarer.
Oyemekun?
Du hast mich erschreckt. Wann bist du nach Oyo-Ile zurückgekehrt?
Was ist los?
Oyemekun! Oye!
-Oye! -Du Tier.
-Du bist ein Mörder. -Oye!
Oye, was ist los mit dir?
Was bedeutet all das?
Oye, lass mich los. Was hast du nur?
Zweimal…
-Ja? -…hast du sie entwischen lassen.
Dann hast du ihr das Leben genommen!
-Du hast ihr das Leben genommen. -Zeinab!
Zeinab!
-Zeinab! -Zeinab!
-Was? -Sie wird nicht aufwachen.
Sie wird nicht so leicht aufwachen.
Ich habe ihr denselben Schlaftrunk gegeben, den ich…
…den ich ihm gab. Sie wird nicht aufwachen.
-Hast du Sasa getötet? -Sie wacht nicht auf.
Du hast Sasa getötet?
Warum hast du sie getötet?
Warum konntest du sie nicht lieben, Vater?
Was hat sie…
Was hat sie dir angetan?
-Oye! -Was hat sie dir angetan?
-Sie war unschuldig. -Oye.
Was hat sie dir nur angetan?
Du hast sie sterben lassen.
-Oyemekun! -Du wirst keine Ruhe finden!
-Oyemekun! -Du wirst keine Ruhe finden!
Du wirst keine Ruhe finden!
Gbagi!
-Gbagi! -Du wirst keine Ruhe finden!
-Gbagi! -Du wirst keine Ruhe finden!
-Gbagi! -Du wirst keine Ruhe finden!
Du wirst keine Ruhe finden.
Du hast sie sterben lassen!
-Oye! -Du hast sie sterben lassen!
Du wirst nie Ruhe finden!
Oye!
-Du hast sie sterben lassen! -Oye!
Du hast sie…
Oyemekun!
Oyemekun!
Oyemekun!
Wenn du nicht mein Blutsbruder wärst,
-würde ich dir den Kopf abschneiden! -Tu mir den Gefallen.
-Tu es nicht! -Los!
-Tu das nicht. -Warum nicht?
-Lass ihn. Lass ihn! -Oye!
Schau nur.
Lass ihn. Habe ich dir nicht gesagt?
Wenn du genau hinsiehst,
wirst du sehen, dass Bashoruns Feinde dahinterstecken.
Lass ihn. Siehst du, wenn ich dich…
Wenn ich mir dich vorknöpfe,
wird dein Blut vertrocknen.
Wenn man geduldig ist
und dich genau beobachtet,
von vorn und nicht von der Seite,
sieht man, dass du weder deinem Vater
noch deiner Mutter ähnelst. Bastard.
Unsinn.
Er hört einfach nicht zu.
Wohin gehst du überhaupt?
Das Wasser fließt gleichmäßig
Das Wasser fließt gleichmäßig Das Wasser fließt gleichmäßig
Das Wasser hat keine Hände
Das Wasser hat keine Beine
Das Wasser fließt gleichmäßig
Singt mit mir
Das Wasser fließt gleichmäßig
Das Wasser fließt
Gleichmäßig fließt das Wasser
Gleichmäßig fließt das Wasser
Das Wasser hat keine Hände
Das Wasser hat keine Beine
Das Wasser fließt gleichmäßig
Das Wasser fließt
Gleichmäßig fließt das Wasser
Das Wasser fließt gleichmäßig
Das Wasser fließt
Nur ein fauler Mensch
Kann es tun Nur ein fauler Mensch
-Hoch, Ga'a! -Während des Orun-Fests…
-Bashorun. -…versammelten Aare und
Alaafin Abiodun die Krieger, um Oyo zu überfallen.
-Ga'a, ich will dich hören -Bashorun
-Sei gegrüßt, lass mich hören -Bashorun
-Sei gegrüßt, lass mich hören -Bashorun
-Der, der ohne Spuren tötet -Bashorun
-Bashorun Bashorun. -Sei gegrüßt, lass mich hören
-Älterer Stammesführer -Bashorun
-Sei gegrüßt, lass mich hören -Bashorun
-Sei gegrüßt, lass mich hören -Bashorun
-Bashorun -Älterer Stammesführer
Bashorun
Keine Angst, bleibt ruhig.
Bleibt ruhig!
Dies ist Ga'as Haus, habt keine Angst!
Bewacht die Tür! Schnell!
Zerstört sie!
Es ist Krieg.
Gbagi,
bring Bashorun in sein Zimmer.
Ich gehe nirgendwohin.
Ich bleibe hier.
-Mein Herr. -Großer Bruder,
versteck dich.
Komm, gehen wir.
Komm.
Du, da entlang.
Kommt, habt keine Angst.
Ga'a!
Ich bin's, Aare Ona Kakanfo.
Meine Soldaten haben dein Anwesen umzingelt.
Aber
-du bist der, den wir suchen. -Wo ist mein Helm?
Wenn du dich ohne Widerstand ergibst,
wird deine Familie einen weiteren Tag erleben,
aber wenn du dich weigerst
-und meine Worte missachtest… -Mutter, Mutter.
…werde ich
deine ganze Familie köpfen.
Der Alaafin gab mir Befugnis
für alles, was ich heute Nacht hier tun werde.
Mutter.
Bashorun Ga'a!
Aare Oyabi ist in Oyo-Ile?
Halt den Mund!
Aare! Du!
Aare!
Edun?
Ola…
Olaotan.
Olaotan.
Ga'a!
Sie sagten, du hättest Zauber?
Und dass du ein Elefant bist und uns alle zertrampelst?
Warum starrst du dann nur und wirst nicht zu einem Elefanten?
-Bitte. -Nehmt sie fest!
Bitte!
Lasst mich in Ruhe! Ihr wollt doch nur ihn, bitte.
Ich bin nicht mit ihnen verwandt.
Bitte,
bitte.
Hexe aus Nupe.
Bist du nicht seine Frau?
Nein!
Ich bin nicht mit ihnen verwandt.
Ich bin nur eine Sklavin.
Gehen wir!
Lasst mich in Ruhe!
Bashorun Ga'a!
Oyo-Iles Starker.
Der Elefant, der den Wald erzittern lässt.
Bist du nicht mehr als das?
Du bist so winzig,
quietschst wie eine Maus.
Packt ihn!
Ich rannte um mein Leben, um mich in Ilorin zu verstecken.
Wer ist er?
Wer bist du?
-Ich bin Oyemekun, -Entschuldigung.
Sohn des Bashorun von Oyo, Bashorun Ga'a
-Sohn von Yamba. -Verzeih.
Ich habe eine Nachricht.
-Er soll sich setzen. -Setz dich.
Als ich ihn wach sah…
Wissen Sie, wie es meinem Vater jetzt ergehen soll?
Als der Bashorun gefangen genommen wurde,
wurde er zum Alaafin gebracht.
Bitte habt Erbarmen mit mir, es war ein Fehler.
Es war ein Fehler.
Seine Hoheit hat genug gesagt.
Schaut euch den Jungen an.
Schaut euch sein Gesicht an.
Was meinst du mit Fehler?
-Was wird er tun? -Seht nur, wie er mich ansieht.
-Wenn es zwei von seiner Art gibt… -Mein Onkel rettete Oluyole,
-Agbonyins Sohn… -Wenn es zwei von seiner Art gibt…
…um sie für einen politischen Posten vor dem Massaker zu retten.
Er hat alles zerstört.
Ja, das hat er.
-Bringt ihn weg. -Schafft ihn weg.
Zieht ihn, wenn er nicht gehen will.
Ga'a!
Ein böser Mann.
Ungnädig.
Ja.
-Einer, der von den Tränen anderer lebt. -Stimmt.
Ist das nicht das Ende?
Oyo, ich gratuliere dir.
Hoheit.
-Hoheit. -Hoheit.
-Was für ein Jammer. -Was für ein Jammer.
Bringt sie raus.
Bringt ihn zuerst raus.
Bringt ihn raus.
Tragt ihn.
-Bringt ihn weg. -Bringt ihn raus.
Tragt ihn.
Schafft ihn weg.
-Zieht ihn, wenn er nicht gehen will. -Er hat übertrieben.
Mörder.
Alles wird zur richtigen Zeit offenbart werden.
Aufgrund Ga'as Bosheit hat ihm ganz Oyo den Rücken gekehrt.
Nach Agbonyins Tod wollte man mit Ga'as Blut
zukünftige Tyrannen abschrecken.
Du solltest einen fortwährenden Tod sterben.
Hilf mir.
Der Tod ist die beste Belohnung.
Der Tod ist die beste Belohnung.
Der König sagte, er soll verbrannt werden.
-Du sollst verbrennen. -Wir werden ihn verbrennen.
-Ich werde ihn hierlassen. -Wir haben ihn.
-Wir haben ihn. -Seid vorsichtig.
-Seid geduldig. -Wir haben dich.
-Hoch, hoch, hoch! -Hoch.
Hoch!
Was hast du gesagt?
Sei ein Mann.
Du Taugenichts.
Sie sollen dich nicht schreien hören.
Hört her!
Was ist los?
Ga'a!
Yambas Sohn geht.
-Du bist Yambas Sohn. -Kämpfe für dich selbst.
-Du hast keine Wahl. -Aber mein Tod…
Was ist das Problem?
…wird Oyo-Iles Ende sein.
-Das ist gelogen. -Lügner!
Das ist eine Lüge.
Lügner!
Er wurde festgenommen
Er wurde festgenommen
Er wurde festgenommen
-Hoch die Krieger! -Hoch!
Ich und Agbonyins Sohn Oluyole
waren die einzigen Überlebenden von Ga'as Familie.
Ich klammerte mich in Ilorin an das Leben, das ich noch hatte,
genau wie… Gbangbalasa.
Du bist der einzige lebende Nachkomme des Hauses Ga'a.
Steh auf.
Ah, bitte,
bitte, liefert mich nicht aus.
Bitte.
Bitte, ich werde tun, was auch immer ihr verlangt.
-Bitte, liefert mich nicht aus. -Steh auf.
Bitte.
Bitte.
Oyemekun ist tot.
Oyemekun ist tot.
Willkommen, Gbangbalasa.
Gbangbalasa.
Willkommen, Gbangbalasa.
Danke.
Danke.
Danke.
OYEMEKUN HAT SICH IN ILORIN AS GBANGBALASA NIEDERGELASSEN.
AGBONYINS SOHN LEBT MIT SEINEM GROSSVATER, KÖNIG ABIODUN, IN OYO-ILE.
Untertitel von Anja Bauer
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