All language subtitles for Medizinmann.S01E02.de

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Original subtitles

Codename: Medizinmann (Teil 2) dTV - MDR - 16. Juni 2012

CODENAME: MEDIZINMANN Teil 2

Wir von Holst Medicals haben Tag und Nacht an Zylomin gearbeitet.

Darf ich keine Freunde haben?

Doch, aber Papa will, dass Lennart sie kennt.

Was ist passiert?

In unsere Versuchsanlage in Edsberg wurde eingebrochen.

Es fehlt ein Fass Palomid.

Wir wollten einen Computer kaufen. Ein andermal.

Wir gehen deinen Computer kaufen, dein Papa ist besch�ftigt.

Papa! Raus mit ihm!

Hilfe!

Sie haben Jonas entf�hrt.

Wir halten die Polizei raus. Was?

Er hat uns eine MMS geschickt.

Ein Schuss f�llt.

Rein ins Boot!

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Und hopp!

Kommt schon, steigt aus!

Hallo? Ihr bleibt hier stehen!

Ja, okay.

Wir haben den Jungen, wozu brauchen wir sie?

Rein mit ihnen, komm schon! Bring sie her!

Rein mit euch! Los, in den Wagen!

Steig ein!

Fahr langsam!

So, rein mit ihnen!

Oh!

Wo sind wir denn hier?

72, 74, 71.

"High Times", Mann! Ja.

Hey, da ist ja Ron!

Sieh mal, das ist Ron! Ja.

Aber Terry Avat?

Das ist nicht sein richtiger Name, es ist sein Deckname.

Dann ist das sein Haus? Ja.

O Mann!

Und du redest zu viel.

Das ist echt so? Ja.

Ron war hier.

Okay, pass auf!

Wir sperren den Zwerg da rein, die Alte kommt nach oben.

Zusammen k�nnen wir sie besser kontrollieren.

Die Fenster hier sind verriegelt.

Okay.

CODENAME: MEDIZINMANN Teil 2

Wo sind wir, Mama? Ich wei� es nicht, Schatz.

Ich wei� es nicht, aber sie suchen uns.

Und ich wei�, dass sie uns finden. Das wei� ich.

Schei�e! Was ist los?

Die Webcam ist weg. Ist doch egal.

Dann wissen es die Bullen. Die haben nichts drauf.

Warst du noch nie im Knast? Ich will da nicht mehr hin.

Und das funktioniert nicht.

Klar funktioniert das, Ron wird sich schon melden.

Die Parabolantenne. Was?

Wir haben sie nicht mitgenommen.

Ich habe dir doch gesagt, dass du sie abbauen sollst.

Wir hatten doch keine Zeit. Dann beschaff eine neue.

Siehst du hier ein Elektrogesch�ft?

Beschaff 'ne neue, habe ich gesagt. Verdammte Schei�e!

Sie ist nicht zu verstehen.

Sie stehen unter Schock, da macht man Fehler.

Man tut Dinge, die man nicht tun darf.

Wie zum Beispiel, die Sache Ihrem Sicherheitschef zu �berlassen.

Was wei� Lennart Rask davon?

Dass die Entf�hrer den Kontakt zur Polizei verbieten, ist normal.

Darauf m�ssen Sie nicht eingehen. Wir haben Erfahrung damit.

Sie haben gedroht, sie t�ten unseren Sohn.

Wir wollen, dass Jonas und Anna rasch wieder in Sicherheit sind.

Und wie?

Wir zapfen Ihre Telefone an und zeichnen alle Gespr�che auf.

Mit etwas Gl�ck, erkennt Ihre Tochter einen der Entf�hrer wieder.

Hast du Hunger? Nein.

Ich auch nicht.

Aber wir m�ssen was essen. Jetzt komm, Tintin! H�r zu ...

Fass mich nicht an! Bitte, h�r mir zu.

Wieso? Ich bin dein Vater.

Du bist nicht mein Vater.

Es ist deine Schuld. Warum ist das wohl passiert?

Weil du diesen Job hast ... Jetzt reicht es!

Wieso ist das meine Schuld?

Rei� dich mal am Riemen. Hast du diesen Unsinn von deinem Freund?

Ich habe mein eigenes Urteil.

Dieser Bj�rn sitzt gerade bei der Polizei.

Wieso denn? Ist der auch Veganer?

War es Zufall, dass er hier war, als es passierte?

Du spinnst.

Bj�rn, wie lange kennst du Tintin?

So drei, vier Wochen.

Wo habt ihr euch kennen gelernt?

Auf einem Fest bei der Freundin einer Freundin.

Und wie hei�t die? Towel, glaube ich.

Was hast du mit deiner Hand gemacht, Bj�rn?

Der Hund eines Kumpels hat gerade Junge gekriegt.

Der hat mich gebissen.

Ich konnte nichts daf�r.

Die werden aggressiv, wenn sie Junge kriegen.

Telefon

Ja? Hier Martin Holst.

Hallo Martin, hier ist Zina.

Ich rufe dich privat an, weil ich Lennart nicht erreiche.

Hast du von ihm die Codes f�r das Lager, in dem das Palomid liegt?

Nein.

Aber wie ... Zina, ich habe sie nicht.

Wei�t du, wo er ist?

Ich kann nicht dar�ber sprechen. Frag nicht immer so viel.

K�nnen Baumann-Fleischer dich zu Hause anrufen?

Nein, niemand soll mich zu Hause anrufen, nicht mal du.

Wenn du mich brauchst, versuch's auf meinem Handy, okay? Bis dann.

Jemand klingelt.

Frutti di mare oder vegetarisch? Du musst was essen, Martin.

Was willst du dazu trinken? Bier?

Konntest du etwas schlafen? Du musst es versuchen.

Sei unbesorgt wegen der Arbeit, Zina und ich haben alles im Griff.

Alex, sie haben auch Anna entf�hrt.

Wann denn?

Telefon

Und wie?

Ja, Martin Holst.

H�ren Sie zu. Wir wollen 2 Millionen Dollar.

Wir nennen Ihnen Zeit und Ort morgen fr�h um 7 Uhr.

Unm�glich, ich habe nicht so viel Geld.

Sorgen Sie daf�r, dass das Geld bereitliegt.

Hat Ron gesagt, wir sollen von denen Geld verlangen?

Er sagte, wir sollen den Zwerg entf�hren, nicht die Frau.

Die Frau haben wir gratis dazu gekriegt.

Wir w�ren bl�d, nicht mehr zu verlangen. 2 Millionen extra.

Geht die Antenne jetzt? Ich habe getan, was ich konnte.

Okay.

Bright Star an MS Mary, bitte kommen, over.

Rauschen

Bright Star an MS Mary, bitte kommen, over.

Ich ... kann Sie ... h�ren.

Was?

Wo ist ...

Bitte wiederholen Sie, ich habe nicht verstanden.

Was haben Sie gesagt? Over.

Ich ha... Schalten Sie auf Kanal B.

Was?

Ich kann Sie nicht verstehen.

Verdammte Schei�e! Du und Technik-Experte, nicht zu fassen.

Was glaubst du, was Ron dazu sagt?

Mama, wovon reden die? Sei still!

Sie versuchen, jemanden per Funk zu erreichen.

Und Papa? Ich wei� es nicht.

Ich habe nicht geh�rt, was sie gesagt haben.

Mama, wollen die uns umbringen? Glaubst du, sie ...

Nein, sie werden uns nichts tun.

Bist du sicher? Ja, ganz sicher.

Die wollen Geld. Papa muss L�segeld zahlen.

Wir sind f�r die viel Geld wert, deshalb werden sie uns nichts tun.

Verstehst du das?

Wenn Sie das Geld haben, d�rfen wir nach Hause.

Dann wird alles wieder so wie fr�her, okay?

Okay.

Wir m�ssen nur bezahlen.

Das geht aber oft schief. Es gibt keine Garantie.

Auf Entf�hrer kann man sich nicht verlassen.

Wir m�ssen sie finden, ohne Jonas und Anna zu gef�hrden.

Wie ist der Stand?

Das Auto auf Ingar� wurde zerlegt.

Es wird ger�ntgt, um die echte Nummer herauszufinden.

Sie haben noch keine Spur? Nein, noch nicht.

Aber was ist, wenn sie die Geduld verlieren?

Martin ...

Wenn sie den Geiseln etwas tun wollten, h�tten sie es l�ngst getan.

Ich muss los.

Es wird alles wieder gut, wirst schon sehen.

Sie sind bald wieder zu Hause.

Tintin ... Was?

Sag doch was. Was denn?

Irgendetwas. Du kannst nicht nur da sitzen, sag was.

Wozu denn? Weil, na wei...

Egal, was du getan h�ttest, du h�ttest sie nicht aufhalten k�nnen.

Du kannst nichts daf�r.

Mach dir das klar.

Bj�rn hingegen kann in die Sache verwickelt sein, das wei�t du.

Ich wei� nur, dass du bl�d und paranoid bist.

H�r auf, ich kann jetzt keinen Streit ertragen.

Du wirst dich nicht mehr mit ihm treffen.

Nicht, solange der Fall nicht abgeschlossen ist.

Die Polizei �berpr�ft, ob er an dem Einbruch beteiligt war.

Was f�r ein Einbruch? In ...

Es gab einen Einbruch, in eine unserer Anlagen in Edsberg.

Die Animal Liberation Brigade hat sich dazu bekannt.

Hast du nie von denen geh�rt?

Es k�nnte sein, dass Bj�rn deine Bekanntschaft gesucht hat, ...

... um sich Zugang zu Holst Medicals zu verschaffen.

Ich sage nicht, dass es so ist, aber es w�re m�glich.

Bleib sitzen! Lass uns dar�ber reden.

Wir d�rfen nichts au�er Acht lassen, das musst du begreifen.

Hat Bj�rn diese Organisation einmal erw�hnt?

Nein.

Noch mal: Ich will nicht, dass du dich mit ihm triffst, und ...

Ja, geh nur.

Alex, hier ist Martin. Kannst du noch mal herkommen?

Ja, jetzt gleich. Ich wei�, aber komm. Danke.

Unheimlich, ist ja irre!

Da, ein Zweiundsiebziger, wie w�r's?

Was ist denn?

Ach ja.

Besser so?

Jemand klopft.

Hallo. Was ist? Haben sie sich gemeldet?

Jemand muss auf Tintin aufpassen. Sie ist oben.

Ich muss kurz weg. Was hast du vor?

Ich fahre zu Holmberg von der Bank.

Warte doch! Nein, ich handele jetzt.

�berst�rze nichts!

Warum soll ich warten? Ich kann doch zahlen.

Tintin?

Ah, nein! Das kann nicht wahr sein.

Wo ist sie? Durchs Fenster abgehauen.

Sie ist sicher zu Bj�rn. Ich habe ihr verboten, ihn zu treffen.

Sie ist 16, war das klug von dir?

Ich hole sie ab, wenn du willst. Falls du zu Holmberg f�hrst.

Wo wohnt er?

Was wollten die von dir? Die haben mich ausgequetscht.

Die haben gefragt, woher wir uns kennen und was wir getan haben.

Keiner sagt mir, worum es geht.

Die verd�chtigen mich.

Sie wollen nicht, dass wir dar�ber reden.

Warum haben die Typen deinen Bruder entf�hrt?

Sei doch mal ehrlich zu mir. Denen geht es nur um Geld.

Wenn dein Vater mehr an seine Mitmenschen denken w�rde ...

Sie haben auch Mama entf�hrt.

Sie haben jetzt auch Mama.

Was?

Komm her.

Jemand klingelt.

Hallo Stefan. Martin, was ist denn los?

Es dauert nicht lange. Was ist passiert?

K�nnen wir ... Komm rein.

Mir ist klar, dass es wichtig sein muss.

Wir gehen ins Arbeitszimmer.

Nimm Platz.

Das ist jetzt nicht so einfach.

Ich wei� nicht, ob das geht.

Die Zeit ist knapp, gibt es keine andere L�sung?

Die Entf�hrer haben meine Frau.

Und meinen Sohn.

Was soll ich tun? Ich tue, was ich kann, Martin.

Wenn es klappt, schicke ich dir das Geld morgen fr�h vor 7 Uhr.

Ich war seit 16 Jahren nicht mehr in Schweden.

Ich war an jedem Strand surfen und habe jede Welle genossen.

Aber irgendwann sucht jeder seinen Platz auf Erden.

Das kann ich verstehen.

Sie sind anders.

Was treibst du da? Bist du total durchgeknallt? Verdammte Schei�e!

John ... Komm sofort mit!

Raus hier!

K�mmere dich um die schei� Parabolantenne.

Wer ist er? Bj�rn.

Das wei� ich doch, aber was macht er?

Er arbeitet in einem Cafe. In welchem? Kenne ich es?

Nein, das glaube ich nicht.

Das klingt alles ganz spannend.

Wenn ich so jung w�re wie du, w�rde ich sagen, der Kerl ist echt geil.

Den will ich haben. Mama und Papa k�nnen mich mal.

Es ist peinlich, dass du mich hier abholst.

Ich wei�.

Wie ist es gelaufen?

Es klappt alles.

Danke.

Melde dich.

Versprich mir das.

Telefon

Hallo? Haben Sie das Geld?

Ja, ich ... ich habe das Geld. Gut.

Fahren Sie mit dem Auto zum Bahnhof in �lvsj�.

Zu welchem Bahnhof? �lvsj�.

�lvsj�, okay.

Nehmen Sie Ihr Handy mit, seien Sie um 8 Uhr dort.

Kann ich mit meiner ...

Hallo?

Kriminalkommissarin Andreasson.

Hallo, Martin Holst, ich habe das Geld.

Sie k�nnen mich nicht daran hindern, zu bezahlen.

Wir verfolgen jeden Schritt von Ihnen.

Werden Sie auch nicht auffliegen? Wir geben uns M�he.

Ich muss um 8 Uhr am Bahnhof �lvsj� sein.

Wir h�ren Sie, aber Sie uns nicht.

Sie d�rfen uns nicht anrufen, die anderen k�nnten in der N�he sein.

Lena und Matti werden Sie beobachten.

Sie werden immer in Ihrer N�he sein.

Wenn wir den Ort der �bergabe kennen, kommt die Verst�rkung.

Es bleibt aber eine unauff�llige Truppe.

Wir greifen erst ein, wenn Jonas und Anna in Sicherheit sind.

Haben Sie eine Uhr?

22 Minuten noch.

Okay, dann fahren wir jetzt los.

Gut.

Danke.

Papa?

Handy

Hallo?

Der Zug nach V�sterhannige f�hrt um 8.01 Uhr.

Handy

Ja?

Hinter dem Wickeltisch auf der Toilette liegen Taschen.

Stecken Sie das Geld dort rein.

Handy

Ja?

Nehmen Sie den Bus nach Nyn�shamn um 8.24 Uhr.

Ja, okay.

Diese schr�gen schwedischen Ortsnamen, Mann.

Nyn�shamn, was ist daran schr�g? In Singapur versteht das keiner.

Die haben auch verr�ckte W�rter.

Wei�t du, was du tust? Damit kenne ich mich aus.

Es w�re auch schlecht f�r dich, wenn es nicht so w�re.

Was? Es w�re schlecht f�r dich.

Es war auch schlecht f�r mich, dass ich dort gearbeitet habe.

Was f�r ein Irrsinn. Die schwedische H�lle liegt in Tungelsta.

Merk dir das: Tungelsta.

H�rst du was? Nein.

Es sieht aus, als seien die Bullen zu Hause geblieben.

Dann fahren wir los.

Mama! Jonas!

Mama! Jonas!

Jetzt komm!

Mama! Mama!

Jonas!

Jonas!

Jetzt reicht's!

Mama!

Mama!

Versuch das nie wieder, Kleiner, verstanden?

Ich sitze im Bus 848 nach Nyn�shamn. Wo sind Sie?

Steigen Sie ...

... Skox, Ecke B�v�gen aus.

Handy

Ja?

Ja. Ja, ich sehe den Weg.

Ich will mit mei... Ich will mit meiner ...

Hallo?

Ich bin am Skox, Ecke B�v�gen ausgestiegen.

H�ren Sie mich? Wo sind Sie?

Ich gehe jetzt in den Wald.

Handy

Hallo? Gehen Sie in den Turm.

Ja.

Wenn ich hier Bullen rieche, stirbt Ihre Frau.

Ja, ja.

Willst du nach Hause? Dann komm.

(Funk) Adam 1 an Adam 2, wir haben Sichtkontakt mit Objekt.

Objekt betritt das Geb�ude.

Sollen wir n�her rangehen?

Sichtkontakt halten, verteilt euch. Aber geht noch nicht n�her.

Kein Sichtkontakt mehr, darf ich reingehen?

Nein, ihr bleibt noch drau�en.

Verstanden.

Ich habe das Geld.

Wo sind meine Frau und mein Sohn?

Anna! Und mein Sohn? Es ist nur eine.

Ich will meinen Sohn sehen. Eine oder keine.

Ich sehe einen bewaffneten Mann.

(Frau) Wartet!

Ich gebe Ihnen mehr Geld. Ich m... muss meinen Sohn sehen.

Die Geisel ist eine Frau. Kein Kind zu sehen.

Sollen wir st�rmen?

Nein, wir warten.

Mehr kriegen Sie jetzt nicht, entscheiden Sie sich.

Gut, bringen Sie mir die Taschen.

Okay.

Schneller!

Abbrechen!

Abbrechen!

Zum Wagen!

Los!

Steig ein!

Du f�hrst.

Fahr los! Fahr!

(Frau) Was hei�t, sie sind entkommen?

Es gab noch eine zweite Zufahrt. Und was machen wir jetzt?

Sollen wir einen Hubschrauber anfordern?

Ja, und Stra�ensperren in der ganzen Gegend.

Martin ...

... es lief nicht so wie geplant.

Wir k�nnen das.

Ja.

Und was geschieht jetzt? Wo ist meine Familie?

Martin, Sie m�ssen sich auf mich verlassen.

Ich wei�.

Geh weiter!

Stopp! Stopp, verdammt noch mal! Stopp!

Dreh dich um!

Dreh dich um, los! Und erspar mir deinen Psycho-Schei�.

Ich habe kein Mitleid mit dir, und ich kriege auch keins.

Dreh dich um, verflucht!

Du warst ohnm�chtig.

Als ich abdr�cken wollte, bist du umgekippt.

Und was haben Sie jetzt vor?

Zweiter Versuch.

Sie m�ssen mit dem Arm ins Krankenhaus.

Wissen Sie, was sonst passiert? Die Wunde entz�ndet sich.

Sie kriegen hohes Fieber.

Nach einer Woche haben Sie kein Gef�hl mehr im Arm.

Sie bekommen Wundbrand.

Nur eine Amputation, kann ihnen dann das Leben retten.

Halt die Klappe!

Ich bin Krankenschwester.

Du warst Model, bevor du deinen Mann kennen gelernt hast.

Davor war ich Krankenschwester.

Ich wollte, wir h�tten uns nie getroffen.

Ganz meinerseits.

Komm jetzt!

Komm schon!

Warum hast du ihm das Geld nicht einfach gegeben?

Ich kann nichts daf�r, dass die Polizei geschossen hat.

Das lag au�erhalb meiner Kontrolle.

Jemand klingelt.

Hey! Hallo.

Es passt gerade nicht.

Ich wei�, ich habe davon geh�rt.

Wovon geh�rt? Dass Ihr Sohn entf�hrt wurde.

Woher wissen Sie das?

Es ist Thema Nr.1 in den TV4-Nachrichten.

Was? Wussten Sie das nicht?

Ich rufe da an.

Sie k�nnen das nicht stoppen, der Express wei� es auch schon.

Woher? Vermutlich von der Polizei.

Das darf nicht wahr sein.

Der Sohn des Gesch�ftsf�hrers von Holst Medicals ...

Warten Sie, ich muss ... So eine Schei�e!

Tintin?

Tintin, ich muss noch mal zur Polizei.

Nicht schon wieder, nein.

Was ist das?

Chinesische Medizin. Und wogegen?

Sie bluten sehr stark.

(Radio) Der Sohn und die Frau von Martin Holst wurden entf�hrt.

N�here Informationen liegen nicht vor.

Die Polizei hat noch keine Angaben gemacht.

Erst versauen Sie die �bergabe, und jetzt das.

Wir wollten Stillschweigen wahren.

Wir haben offiziell nichts gesagt. Wie sonst?

Es ist etwas bei uns durchgesickert. Wir suchen intern die Quelle.

Was habe ich davon?

Bei der Polizei arbeiten Menschen, und die machen Fehler.

Hier sind die Faxe. Okay, danke.

Hier, sie stellen Forderungen.

Und?

Animal Liberation Brigade.

Wieso denn die?

Sie Fordern eine Zahlung an Greenpeace von 2 Millionen Kronen.

Nein, was haben die Tierschutz-Aktivisten damit zu tun?

Wieso behaupten die pl�tzlich, sie h�tten Jonas und Anna?

Wahrscheinlich haben sie Nachrichten gesehen.

Die wollen uns was anh�ngen.

Das Fax kam, bevor die Entf�hrung gemeldet wurde.

Sie hatten es schon fr�her? Ja.

Warum erfahre ich das erst jetzt?

Wir wollten es erst analysieren, sicher sein, dass es echt ist.

Denn Sie sind aus dem Gleichgewicht geraten.

Machen Sie sich keine Sorgen um mich.

Denken Sie �ber Ihr Verh�ltnis zur Presse nach.

Schaffen Sie Ordnung in Ihrem Laden.

Und? War es echt?

Es gibt Anzeichen, die darauf hindeuten.

Was f�r Anzeichen. Schusswechsel zum Beispiel.

Davon wissen nur wir, Sie und die Entf�hrer.

Und von hier sickert ja nichts durch.

Unm�glich. H�ren Sie auf.

Er klingelt.

Tintin?

Handy

Mach's gut.

Wer war das? Alte Stammg�ste.

Um welchen Blonden ging's da?

Keine Ahnung.

Shit!

Was ist da oben? Helikopter, Hubschrauber!

Auch das noch. Stopp! Wieso?

Eine Stra�ensperre. Runter von der Stra�e, da rechts rein!

Stopp! Stopp!

Langsam!

Nach links! Links!

Gib mir den Schl�ssel!

Steig aus, da drin steht ein Auto.

Los, geh rein!

Gib Gas! Gib Gas! Und drauf bleiben.

Was ist?

Hallo?

Wer k�nnte dahinter stecken?

Wir h�ren wilde Spekulationen.

In Ost- und S�deuropa geh�ren Entf�hrungen schon zum Alltag.

Auch wir m�ssen uns an diese Kriminalit�t gew�hnen.

Es ist eine neue Einnahmequelle f�r gewisse Kreise.

Wieso schaltest du aus? Das sind doch nur Spekulationen.

(Zina) Wie geht es wohl Jonas und Anna?

Was sagt die Polizei? Die haben die Ruhe weg.

Wir sollen abwarten, bis sich die Entf�hrer melden.

Ich vertraue der Polizei nicht. Fallen die Aktien jetzt?

Seit wann interessieren dich die Aktienkurse?

Das alles passiert kurz vor der Markteinf�hrung von Zylomin.

Ist das wirklich Zufall?

Glaubst du, Baumann-Fleischer haben damit zu tun?

Es scheinen Tiersch�tzer dahinter zu stecken.

Das kam vorhin.

Lennart sagt immer: "Man wei� es erst, wenn man es wei�."

Tiersch�tzer? Wo ist Lennart eigentlich?

Lennart liegt im Krankenhaus. Er hat die Entf�hrer aufgesp�rt.

Beim Versuch sie zu stellen, wurde er angeschossen.

Er ist schwer verletzt. Wie schwer?

Er liegt im Koma.

Aber es gibt Hoffnung.

Und wie gehen wir jetzt vor?

Alex, nimm Kontakt zu Malm auf, wir werden ihn brauchen.

Zina, du beruhigst die Mitarbeiter.

Ich versuche noch mal, mit den Entf�hrern zu verhandeln.

Wenn sie uns nicht durchlassen, bist du tot, verstanden?

Das gilt auch f�r dich.

Guten Tag, den F�hrerschein bitte.

Haben Sie einen wei�en Transporter gesehen?

Nein.

Drehen Sie die Heizung runter. Was?

Sie schwitzen. Machen Sie den Laderaum auf.

Was? Den Laderaum.

Ist das n�tig?

Komm mal her! Fahren Sie weiter.

Wer ist da? Martin Holst.

Ist Tintin da?

Was willst du?

Kannst du ...

Komm mit nach Hause!

Ja, ich will, dass du mitkommst.

Nein, ich gehe nicht. Doch, ich lasse dich nicht hier.

Du steckst doch voller Vorurteile.

Jeder der Rastalocken hat, ist f�r dich kriminell.

Ich brauche jemanden, der mich h�lt, der f�r mich da ist.

Kann ich das nicht sein?

Was ist?

Du ... Du wirst zu Hause schlafen.

Nur damit das klar ist. Ja, ist klar.

Er ist nicht zu verstehen.

Wer sind Sie? Das ist ein Privatgrundst�ck.

Martin Holst? Ja, richtig.

Jan Lehman. Ich arbeite f�r Laland und Winkler in London.

Ich biete Ihnen meine Dienste an. Was f�r Dienste?

Ein Spezialist f�r Entf�hrungen.

Kommen Sie rein, es ist windig hier.

Also Sie sind ein Freund von Lennart.

Diesel. Was?

Die Kiste braucht Diesel. Fahr da r�ber.

Na los! Worauf wartest du noch? Erschie� mich!

Vergiss nicht, dass dein Sohn bei Allan ist.

Der schl�gt ihn in St�cke, wenn wir nicht wiederkommen, klar?

Bezahl am Automaten. Sprich mit keinem und guck keinen an. Los!

Es gibt keinen Tankautomaten, man muss drinnen bezahlen.

Okay, dann wirst du tanken und im Laden bezahlen.

Aber denk an deinen kleinen Jungen. Allan tut, was er sagt.

Auch wenn er nett wirkt, t�usch dich nicht in ihm. Los!

Moment.

Ja? Die Vier.

Noch was? Nein.

Das macht 438 Kronen.

Danke. Quittung?

Ja.

Hey, komm her!

Komm her! Schnell, steig ein.

Was machen Sie da? Der Postwagen ist zu auff�llig.

Dieser hat Automatik, da kann ich fahren.

Jemand schl�gt gegen die T�r.

Bitte!

Lass mich hier raus!

Jetzt halt die Klappe!

Ich will zu meiner Mutter.

Da haben wir was gemeinsam.

Spielst du Schach? Nein.

Backgammon vielleicht?

Setz dich her. Hoffentlich ist er nicht mit ihr durchgebrannt.

Wer? John.

Hoffentlich ist er nicht mit deiner Mutter weg.

Sie w�rde mich nie allein lassen.

Eine undeutliche Stimme im Funk.

Wir brauchen l�ngeres Kabel.

Hast du das Kabel gut festgemacht?

Ja, das h�lt. Okay.

Spring runter.

Spring schon, ich fang dich.

Gut.

Bright Star an MS Mary, h�rt ihr mich? Over.

Bright Star an MS Mary, h�rt ihr mich? Over.

Bright Star an MS Mary, h�rt ihr mich? Over.

(Mann) Ja, ich h�re. Was ist da los?

Ron, bist du das? Best�tigen, over.

Ihr benehmt euch wie beschissene Amateure.

Beschissene Amateure.

Verstanden.

Tut nichts und wartet weitere Befehle ab.

Verstanden. Over and out.

Was sind das f�r Fotos? Ach, nichts.

Zeig schon her! Die sind privat.

Sind die von einer anderen Frau? Nein.

Warum zeigst du sie mir nicht? Es geht nicht.

Okay, dann gehe ich.

Dann geh. Ich gehe.

Wiedersehen!

Hey!

Du darfst niemandem was davon sagen. Hast du verstanden?

Was ist? Du warst dabei.

Du hast geschworen, du h�ttest damit nichts zu tun.

�ber wen habt ihr im Cafe gesprochen?

Wieso? Was hat der mit den Fotos zu tun?

Was hat der damit zu tun?

Du kannst doch nicht einfach gehen. Ich wei�, was hier abgeht.

Was soll der Mist? Gib die Fotos her!

Was ist bei euch los? Ach!

Fahren Sie mich nach Hause!

Zina, Jan Lehman kommt gleich vorbei.

Er ist ein Freund von Lennart aus London, ein Entf�hrungsexperte.

Und was will er hier?

Er will sich umsehen, in Lennarts B�ro und so.

Alex hat Malm erreicht.

Er ... Das wird dir nicht gefallen, aber er ...

Sag es schon, los!

Malm will Phase 3 unterst�tzen.

Er m�chte aber zur Sicherheit Baumann-Fleischer dabei haben.

Hat er gesagt, warum? Es sind die gr��ten.

Alex glaubt, er hat schon mit Lanzinger gesprochen.

Baumann-Fleischer macht ohne Kontrollphase keinen Vertrag.

Lass uns das morgen besprechen. Ich muss auflegen.

Was hast du denn?

Wer ist das? Jan Lehman aus London, er ...

Muss er hier drin rauchen? Das darf nicht mal Mama.

Das ist meine Tochter Tintin, Jan Lehman.

Also, was ist los?

Bj�rns Gruppe hat den Einbruch begangen.

Ich glaube, sie haben auch Jonas verschleppt.

Animal Liberation Brigade, aber woher wei�t du das?

Er hat mit anderen in einem Cafe gesprochen.

Und dann habe ich die Fotos entdeckt.

Das sind Bilder von Edsberg. Sie sprachen von einem Blonden.

Einer der Entf�hrer war blond. Das hast du gesehen?

Wieso sagst du das jetzt erst? Das ist wichtig.

Er hat mir gedroht. Du bist doch sonst nicht so dumm.

Wer ist dieser Bj�rn?

Tintins Freund. Die Fotos beweisen, dass er was damit zu tun hat.

Kapierst du das jetzt?

Bj�rn wurde bestimmt dazu �berredet.

Was hast du ihm �ber uns erz�hlt? Allt�gliches Zeug.

Woher wussten sie von Edsberg? Ich wei� es nicht.

Martin, ich muss Sie was fragen.

Wer wei� �ber den Entwicklungsstand neuer Arzneimittel Bescheid?

Ich. Und?

Zina Zehadi, meine Sekret�rin und mein Onkel Alex.

Er leitet Entwicklung und Produktion. Und Lennart.

Eines irritiert mich bei der Sache.

Warum ging es bei der �bergabe nur um Ihre Frau, nicht um Ihren Sohn?

Warum war das L�segeld an zwei Forderungen gekn�pft?

Das klingt schlecht geplant und irrational.

Und zu Baumann-Fleischer:

Es ist genial, es nach einem Angriff der Tiersch�tzer aussehen zu lassen.

Wer glaubt an ein so dreistes Szenario.

Jemand klopft.

Jemand h�mmert gegen die T�r.

Jemand h�mmert gegen die T�r.

Polizei, stehen bleiben!

Bist du Bj�rn Hagmyhr? Antworte!

Ja! Ja! Ja! Sind noch andere in der Wohnung?

Nein! Nein! Nein!

Wer hat den Einbruch im Labor begangen?

Was f�r ein Einbruch? Die Fotos beweisen nichts.

Woher stammen die Fotos?

Ich sage gar nichts.

Wer ist der Blonde?

Keine Ahnung, wen Sie meinen. Das glaube ich dir nicht.

Wir machen erst Schluss, wenn ich ein paar Namen von dir h�re.

Nein.

Das ist er.

John Poulsen, D�ne, gesucht wegen Drogen-Schmuggel.

Das ist er. Gesichtet zuletzt in S�dostasien.

Das FBI sucht ihn wegen drei Morden.

Was hat er mit Tiersch�tzern zu tun?

Es gibt noch einen D�nen, der macht Geld mit Hasch.

Er finanziert Waffenk�ufe einer indischen Widerstandsbewegung.

Er lebt in Kopenhagen, unbehelligt von der Polizei.

Lasse? Es ist ein D�ne, John Poulsen.

Prima. Aber Bj�rn ist verschlossen wie eine Auster.

Ich k�nnte mit ihm sprechen. Wie bitte? Nein.

Er ist der Freund meiner Tochter.

Vielleicht erz�hlt er mir Dinge, die er Ihnen nicht sagt.

Und wenn Sie die Nerven verlieren? Es geht nicht.

Ich verliere die Nerven nicht. Verlassen Sie sich auf uns.

Verlassen? Das habe ich getan. Und wozu hat das gef�hrt?

Jetzt sollten Sie mir vertrauen.

Ich fasse ihn nicht an, ich stelle ihm nur ein paar Fragen.

Okay. Okay.

Jemand kommt herein.

Hallo Bj�rn.

Was tun Sie denn hier?

Wo ist Tintin? Hinter der Scheibe.

Ich sage nichts mehr. Du wei�t, wer ich bin?

Ja, das wei� ich. Warum rede ich hier mit dir?

Die Kapitalistenschweine bei der Polizei, zwingen einen zu gehorchen.

Du hast ja so Recht.

Was wollen Sie?

Dir helfen, Bj�rn.

Ja, sicher. Kennst du eine Firma Monsanto?

Ein amerikanisches Unternehmen ohne Moral.

Die vergiften die halbe Welt mit ihren genmanipulierten Produkten.

Gut. Aber wei�t du noch mehr dar�ber?

Na ja, es ist ja bekannt, dass ...

Sie haben in Japan ein angebliches Gesundheitsprodukt produziert.

Das hat 50 Menschen get�tet und tausende zu Kr�ppeln gemacht.

Danach haben sie dann alle Beweise beseitigt.

Wei�t du auch, wie das abgelaufen ist?

Nein. Sie hatten gute Kontakte zur CIA.

Das �berrascht mich nicht. Die CIA fuhr nach Japan.

Sie beseitigten alle Spuren und r�umten auf.

Es wurden zwei Laborassistenten geopfert.

Echt jetzt?

Sie wurden lebend in dem gleichen Bottich gekocht, wie Elpropdypan.

So hie� das Mittel. Es war nat�rlich kein Gesundheitsprodukt.

Sie statuierten ein Exempel.

Sie wollten dem Personal klar machen, dass das jedem passiert.

Jedem, der auf die Idee k�me, den Mund aufzumachen.

Woher wissen Sie das alles?

Monsanto geh�rt ein Gro�teil der Aktien von Holst Medicals.

Diese Geschichten erz�hlt man sich zum Kaffee in der Gesch�ftsf�hrung.

Und die jetzigen Ereignisse, die Entf�hrung ...

... und der Einbruch in Edsberg, Bj�rn, betreffen nicht nur mich.

Es betrifft auch Monsanto.

Wenn es ein Versuch ist ...

Du wei�t nicht, was du getan hast. Du bist jetzt ein Problem f�r die.

Ich bin hier, weil ich dir helfen will.

Ich gebe dir eine Chance, aus dieser Sache rauszufinden.

Das ist kein Spiel mehr, die Nummer ist zu gro� f�r dich.

Denk doch mal nach.

Nenn mir Namen und Adressen, damit wir es in Ordnung bringen k�nnen.

Moment, warten Sie. Gehen Sie nicht.

Und wenn ...

Wenn ich Ihnen dann ...

Helfen Sie mir dann?

Ja.

Du geh�rst nicht hierher.

Edwin Johnson und Andersch Rosenquist.

Edwin hat drau�en bei Toreberg einen Hof gemietet.

Danke, Bj�rn.

Tintin!

Tintin!

Monsanto ist ein v�llig legales Biotech-Unternehmen.

Dann stimmt es nicht? Ich habe es erfunden.

Freizeichen

Wieso gehst du nicht ran?

Ger�usche

Wo ist Jonas? Wo wart ihr?

Ist er hier? Was ist passiert?

In der Scheune steht ein Auto, versteck es! Mach schon!

Wie denn? Lass dir was einfallen.

Und nimm sie mit, sie kann dir helfen.

Martin? Kommen Sie.

Hier sind W�rmebildkameras.

Hier im Haus erkennen wir eine Person.

In der Scheune befinden sich zwei Personen neben einem Fahrzeug.

Und hier ...

Ist das Jonas? Wir nehmen es an.

Er ist in diesem Zimmer. Liegt er auf dem Boden?

Vielleicht schl�ft er.

Aber er lebt, sonst h�tten wir kein Signal.

(Funk) Alle auf Position. Wir sind bereit.

Zugriff!

Verstanden, wir gehen rein.

Polizei, runter auf den Boden! H�nde hinter den Kopf!

(Mann) Auf den Boden! Wo ist Poulsen. Antworte!

Hier gibt's keinen Poulsen. Du l�gst!

Achtung, raus hier!

Sie bleiben hier!

Stehen bleiben!

K�nnen die ein Kind nicht von einem Hund unterscheiden?

Was stellt ihr da unten her? Was gibt's da zu lachen?

Ist es eine Bombe?

Ja, die gr��te Farbbombe, die je in Schweden hergestellt wurde.

Eine Farbbombe? Es ist eine Farbbombe?

Sie haben versprochen, sich rauszuhalten.

Wo sind Jonas und Anna?

Das, was wir f�r Jonas hielten, war ein Hund.

Ein Hund? Ja.

Die Jungs stecken hinter dem Einbruch in Edsberg.

Sie planten eine Aktion gegen ein gro�es Pelzlager.

Sie haben eine Farbbombe gebaut.

Sie sind nicht die Kidnapper von Jonas und Anna.

Und das Fax?

Bj�rn hat ihnen von der Entf�hrung erz�hlt.

Sie haben es dann missbraucht.

Tintin? Sie sind nicht da.

Ist das der Mann, der Jonas verschleppt hat?

Nein.

Er hei�t Kim Jensen.

Er hat in D�nemark Nerze gewaltsam befreit.

Er ist da drin, geh zu ihm.

Das sieht aber nicht gut aus.

Die Kugel muss raus. Kommt nicht in Frage.

Ich fasse nicht dein infiziertes Blut an.

Die Alte ist Krankenschwester.

Was hat er denn? Leise.

Er ist nur m�de.

Jemand hat Dateien kopiert und an die Konkurrenz weitergegeben.

Du bist jetzt ganz allein. Bye-bye!

Ein falsches Ticket.

Die Frau stiehlt Firmengeheimnisse. Was fordern sie?

Sie wollen 600 Kilo reines Palomid.

Ich will, dass Allan unser Freund wird.

Wir brauchen seine Hilfe, also m�ssen wir nett zu ihm sein.

Ronald Stark mit seinem guten Freund Oskar ... Holst.

Kannst du das Privatleben anderer nicht respektieren?

Untertitel Udo Will

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