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Zwei verfeindete Organisationen stehen sich gegenüber.
Die Bande der 1.000 Drachen, unter der Leitung des Meisters des Todes,
und die Target-Bande, unter dem Anführer Kishudo.
Aber bei den 1.000 Drachen gibt es Verräter.
Frank und seine Frau Huntress spielen ein doppeltes Spiel.
Und so kommt es zu einem gnadenlosen Kampf,
um zu verhindern, dass lebenswichtige Informationen...
der Target-Bande in die Hände fallen.
Kishudo!
Frank, du Verräter!
Fürchte die Rache der 1.000 Drachen, Kishudo!
Ich habe euch gerufen,
weil den 1.000 Drachen ein Kampf auf Leben und Tod bevorsteht.
Ich habe in den letzten Jahren 30 Krieger zu Profikillern ausgebildet,
die jetzt überall auf der Welt verstreut leben.
Unser Bruder Frank hat uns verraten und ist zu Kishudo übergelaufen.
Er wird unsere Krieger verraten.
Wir müssen verhindern, dass Kishudo sie findet.
Tarnt euch, wie ihr es von mir gelernt habt.
Ihr seid die Einzigen, die mir treu sind und die noch leben.
Also erfüllt eure Pflicht. - Sollen alle 30 sterben?
Nein, nicht alle. Nur die, die mich verraten haben.
Meister, kennt jemand alle Aufenthaltsorte?
Ja, den gab es. Snooker, aber er ist verschwunden.
Ich habe ihn nach Nordchina geschickt. Dort ist er untergetaucht.
Snooker allein weiß, wo die 30 Krieger sind.
Wie sollen wir ihn in Nordchina finden?
Um Snooker zu finden, müsst ihr seine Frau finden.
Aber sie gehört nicht zu uns.
Er ist also wegen dieser Frau untergetaucht?
Pass auf das Kind auf!
Lass uns bitte gehen. - Nein, niemals.
Er hat die Regeln verletzt.
Niemand liebt jemanden außerhalb der Organisation, oder er stirbt.
Da gibt es kein Erbarmen.
Er kennt das Gesetz. Jetzt schwört mir eure Treue.
Ich schwöre es. - Ich schwöre es.
Ich schwöre es. - Ich schwöre es.
Ich will dir gehorchen, Meister des Todes, oder ich bin bereit, grausam zu sterben.
Ich schwöre es.
Lasst mich los. - Moonbeam.
Wie oft habe ich dir gesagt, du darfst unsere Versammlungen nicht belauschen?
Aber ich gehöre doch auch zu euch. - Du hältst den Mund.
Zu Befehl!
Meister des Todes! - Schon gut. Beruhigt euch wieder.
Ich weiß, ich sehe schrecklich aus,
aber ich habe in meiner Jugend so viele Masken tragen müssen,
dass ich schließlich mein richtiges Gesicht nicht wieder gefunden habe.
Deshalb habe ich jetzt eine scheußliche Fratze.
Hutlam! - Ich gehorche.
Huntress, Frank ist dein Mann. Bist du bereit, ihn zu töten?
Wie in dem Film "Scheidung auf Italienisch".
Moonbeam!
Wir schwören. Wir werden Frank töten.
Wie besprochen. Jetzt macht euch auf den Weg.
Sucht unseren guten alten Freund Snooker.
Wir schließen gerade, Sir.
Macht Feierabend, Mädchen, ihr könnt gehen.
Tja, May, lange her, dass wir uns zuletzt gesehen haben.
Wo ist Snooker? - Wir sind nicht mehr zusammen.
Und der Brief da?
Der ist von ihm.
Fotos mit dem Tänzer! 10 Rubel das Stück.
Fotos mit dem Tänzer! - Fotos mit dem Tänzer!
Ich möchte ein Foto. - Gerne. Queenie, ein Foto. Mach schon.
Kommen Sie.
Fertig? - Ja, los.
Achtung.
Ah, so viel in so kurzer Zeit. Toll, nicht wahr?
Tja, chinesischer Schwerttanz ist eine echte Attraktion.
Hey, wollt ihr wechseln? Devisen? - Nein.
Guter Kurs. - Das sind US-Dollar.
Ja, ja. Sekunde. - Okay.
Nicht schlecht.
Darf man das? - Ja, klar.
Hey! Was machen Sie da? Das ist verboten. - Achtung, Polizei.
Kommt. - Hey.
Los, los.
Los, komm schon. Beeil dich. - Schneller, beeilt euch.
Wartet. - Los, die Straßenbahn.
Komm endlich. - Steig schon ein.
Ich schaff's schon.
Komm, wir helfen dir.
Kommt schon, beeilt euch! - Fahr du mit Queenie. Ich helfe deinem Onkel.
Komm, steig ein.
Geh schon. Lass mich. Los, geh. - Schnell!
Halt! Halt! Halt!
Yao, komm. - Schnell, steig ein.
Komm.
Queenie, wo bleibt Yao nur so lange?
Ist es sehr glatt draußen? - Nein, keine Angst.
Bitte halt das mal. Vielleicht ist er das.
Tatatata! - Yao, wo ist deine Jacke?
Halt, halt. So kommst du mir nicht ins Haus.
Weihnachten muss man sich hübsch anziehen.
Queenie, hol meine alten Uniformjacke aus dem Schrank. Die müsste ihm stehen.
Darf ich mal?
Das ist bestimmt für mich.
Yao! - Pst! Bist du denn...?
Das ist unser Geheimnis.
Bitte zieh sie an. - Mach ich. Nichts verraten.
So, das ist alles.
Wunderbar!
Wow! - Tja..
Wow! - Wow!
Also so gut hat sie mir nie gestanden.
Die habe ich getragen, als ich deine Mutter kennenlernte.
Sollen wir dann mit dem Essen anfangen? - Wunderbar. Bitte.
Jeder darf sich was wünschen.
Jetzt Augen zu. Nicht gucken. Queenie, hast du gehört?
Ich wünsche mir, dass wir niemals getrennt werden.
So, das war's. Jetzt ist der Vogel dran.
Die Uniform kannst du behalten. Als Weihnachtsgeschenk. - Danke, Onkel.
Ich schäme mich so, weil ich kein Geschenk habe.
Für mich? - Dein Herz genügt.
Dann bin ich glücklich. - Und ich erst.
Schluss mit den Geheimnissen. Was ist mit mir?
Hier ist dein Geschenk. - Sei vorsichtig.
Bye bye! - Bye!
Hallo?
Snooker, wir haben uns ewig nicht gesehen. Erinnerst du dich noch an mich?
Der Meister des Todes?
Hast du wirklich geglaubt, du könntest dich in Moskau vor mir verstecken?
Hallo? Hallo? Hallo?
Meister des Todes! - Nein, Snooker, der bin ich nicht.
Wer denn? - Ich komme von Kishudo.
Hector. - Wo ist die Liste mit den Namen?
Was meinst du?
Vielleicht hilft dir das, dich zu erinnern.
Wo hast du das her? - Ich habe es von Mays Hals.
Du sagst mir, was du weißt, oder ich lege dich auch um.
Lass mich erstmal los.
Snooker, wo ist die Liste?
Keine Ahnung. - Spiel kein Spiel mit mir.
Bitte, bitte. Da drüben ist sie. Da drüben, Hector.
Also doch. Her damit.
Mach schon.
Die Liste her, oder du stirbst!
Dich schickt der Meister des Todes. - Ja, und ich bringe dir seinen Gruß.
Ja!
Wo ist das Cello?
Amy, das Cello ist... - Yao hat mir ein Cello geschenkt.
Ich bin ja so glücklich! - Dir geschenkt?
Komm raus, du Feigling!
Bist du bereit zu kämpfen, auf Leben und Tod?
Dann komm!
Snooker. - Meister des Todes!
Bitte, verschone meine Familie und nimm mein Leben dafür.
Bring Kishudos Killer Hector zu mir. - Zu Befehl, Meister.
Wir treffen uns morgen im Zug nach Osten. Du sollst noch jemanden mitbringen.
Wen noch? - Einen Freund deiner Tochter. Yao Li.
Du bist so merkwürdig still heute. Stimmt was nicht mit dir?
Dad und ich gehen nach Japan zurück. - Ist doch toll.
Japan ist schön. Da kann man alles kaufen.
Bist du nicht traurig? - Worüber?
Müsst ihr wirklich weggehen? Was ist denn passiert?
Vater hat Schwierigkeiten mit der Polizei.
Und ihr kommt wirklich nie mehr zurück? - Würdest du uns helfen?
Klar. - Warum fahren Yao und du nicht mit uns?
Wir kaufen uns Tickets bis zur Grenze, um die Polizei zu täuschen.
Auf halber Strecke verschwinden wir.
Wir sollten es versuchen. Wir sind ja Freunde.
Wir wollten uns hier treffen. Vielleicht hat man sie schon verhaftet.
Vielleicht sind sie schon am Bahnhof. Komm schon, keine Angst.
Gehen wir zum Fahrkartenschalter? - Okay.
Halt, küss mich.
Was ist denn? - Der Mann mit der Brille da.
Wer ist das? - Er hat in der U-Bahn jemanden umgebracht.
Ich gehe deinen Onkel suchen.
Endlich! Wo ist Yao? - Er sucht euch.
Kommt endlich. Wir haben keine Zeit mehr. Wir müssen zum Zug.
Aber nicht ohne Yao. - Keine Zeit mehr. Wir müssen zum Zug.
Los jetzt! - Okay.
Hör mal zu, ich gehe Yao suchen. Er muss hier irgendwo sein.
Ich komme mit.
Komm schnell. Schnell! - Ja, komm rein!
Das ist deine Fahrkarte, Amy. Das ist deine, Queenie. Und das ist deine, Yao.
Warum sitzen wir denn nicht zusammen? - Ich dachte, das wäre besser.
So erregen wir keinen Verdacht. Keiner weiß, dass wir zusammengehören.
Das gilt nur für die ersten Stunden unserer Fahrt.
Entschuldigung, ist der Speisewagen in diese Richtung? - Ja.
Hector, bereite dich auf deinen Tod vor.
Weißt du noch, was ich dir gesagt habe, als ich dich ausgebildet habe?
Dass ich jeden Verräter persönlich töten würde.
Aber dieses Mal wirst du sterben.
Queenie.
Hast du den für mich gemacht?
Ich hatte dir einen für die nächsten Ferien versprochen.
Ich habe etwas aus deiner Tasche genommen.
Das habe ich dir gestohlen.
Ich wünschte, du wärst nicht so lieb zu mir. Ich fühle mich so hässlich.
Du bist doch meine Freundin.
Ich glaube, ich habe Yao in Gefahr gebracht.
Warte, ich muss ihn warnen.
Das ist die Liste. Mit den Namen der 30 Killer.
Alles vollständig, auf dem neuesten Stand.
Yao ist in Wagen B. Er reist zusammen mit seiner Freundin.
Sie sind beide Waisen. Ich habe alle drei aufgezogen.
Das sind alle Informationen, die ich brauche. Gute Arbeit, Snooker.
Ich bin glücklich, helfen zu können. Ich bin froh über diese Gelegenheit.
Ich kann mich bedanken, dass Sie uns damals nicht beide getötet haben.
Aber eines interessiert mich noch. Wieso sollte ich Yao mitbringen?
Ich habe ihn auf dem Roten Platz tanzen gesehen.
Ich werde ihn zum besten Krieger der 1.000 Drachen ausbilden.
Aber weißt du, Snooker, das darf außer mir niemand wissen.
Vater, ich muss mit dir reden.
Yao liebt nicht mich, sondern er liebt Amy.
Ich habe alles falsch verstanden.
Daddy?
Daddy? Daddy! Daddy!
Queenie?
Queenie, sag doch was.
Yao! Yao! Yao!
Was hast du? Was ist denn?
Onkel! Onkel!
Ich habe auf dich gewartet, Yao.
Du kriegst mich nicht!
Hier entlang.
Siehst du, du kannst mir nicht entkommen.
Yao! Yao! Yao!
Yao! Yao!
- Kennen Sie den Verstorbenen? - Nein, ich kenne ihn nicht.
- Können Sie sie wiedererkennen? - Nein.
- Ist Ihr Name nicht Amy? - Ja, Amy.
- Kennen Sie eine Person namens Yao? - Nein.
Nun, wir wurden informiert, dass Ihre Freunde verfolgt wurden.
Und dass Sie versucht haben, ihnen zu helfen,
aus der UdSSR zu fliehen. Stimmt das?
Nein, das stimmt nicht!
Nein! Nein!
Yao! Yao!
Was machst du da? Was sollen diese Nadeln?
Davon wirst du gesund. Du warst krank. Geht's dir besser?
Ich bin nie krank gewesen. Ich bin stark wie ein Stier.
Stark wie ein Stier? Wer bist du denn eigentlich?
Ich heiße... Ja, wie heiße ich denn eigentlich?
Weißt du, wie ich heiße? - Ich glaube schon.
Aber es ist schwierig. Du warst krank und hast dein Gedächtnis verloren.
Sieh mal, das mussten wir aus dir rausnehmen.
Das habt ihr aus mir raus genommen? - Ja, um dich zu retten.
Komische Rettung. Ich erinnere mich nicht einmal mehr an meinen Namen. Was soll das?
Aber du lebst.
Jetzt sag mir endlich, wer ich bin. - Du bist ein vietnamesischer Flüchtling.
Ich bin kein Flüchtling. Sag mir die Wahrheit. Wo komme ich her?
Genug geredet. Jetzt wird geschlafen.
Guten Morgen. Gut geschlafen? - Ja. Ist das Sojasoße, oder was?
Du bist aber dumm. Das ist Tinte. - Und wer braucht die?
Der da, der dich hergebracht hat.
Los, mach du weiter. - Okay.
Die schmeckt gegrillt sicher gut. - Das ist nicht komisch.
Ich finde schon. - Moonbeam, komm her und hilf mir.
Ja, ich komme. - Du hast mir nicht gesagt, wer ich bin.
Deine Mutter ist eine Hure. Und dein Vater ein armer Soldat.
Und du bist das jüngste von 20 Kindern. - Warte doch.
Wenn meine Mutter eine Hure war, hatte sie mit Sicherheit keine 20 Kinder.
Besonders, wenn mein Vater selten zu Hause war.
Also, wenn meine Mutter eine Hure war, dann bedeutet das doch,
ich bin ein Hurensohn. Genau. Dieses freche Ding! Pass bloß auf, du!
Sei still. Konzentrier dich. Jede Arbeit braucht Konzentration.
Wer bist denn du, dass du mir was sagst? Sieh dich doch selbst an. Ein Freak.
Frankensteins Monster. Ein Zwerg. Ein Wicht. Warum sollte ich auf dich hören?
Ich gehe zurück nach Hause. Auch zu Fuß. - Na schön, geh nur.
Ja, ich gehe.
Pass auf, mein süßer kleiner Flüchtling!
Was war das denn? Ein Riesenbettuch.
Du Ratte! Was machst du mit meinem Fuß? - Das siehst du doch.
Du bist an mich gefesselt. - Ich wäre lieber an Moonbeam gefesselt.
Tut mir leid. Ich ziehe es vor, frei wie die Vögel zu sein.
Im Vogelkäfig? - Sei froh, dass du hier sein darfst.
Ich gehe nach Vietnam. - Völlig falsch.
Nach Vietnam geht's da lang. - Ich muss meine Heimat finden.
Mutter ist eine Hure, Vater ein Soldat.
Vater ist eine Hure, Mutter ein Soldat.
Ich habe 19 Geschwister. Ich bin ein Flüchtling aus Vietnam.
Mutter ist eine Hure, Vater Soldat. Ich habe 19 Geschwister.
Pass auf, da sind überall Fallen.
Mutter ist eine Hure, Vater ein Soldat. Ich habe 19 Geschwister.
Ich bin ein Flüchtling aus Vietnam. Mutter ist eine Hure, Vater Soldat.
Warte, Flüchtling! - Ich habe keine Mutter und keinen Vater.
Was war denn das? - Ein elektrischer Zaun.
Wie lang ist er? - Um das ganze Gelände.
Kann man drüber klettern? - Du kannst es versuchen.
Was soll das? - Der Alte zieht dich magisch an.
Pass auf, wo du hinläufst. - Wie denn? Ich kann nichts sehen.
Vorsicht!
Hast du dir wehgetan, Flüchtling? - Wo wolltest du hin?
In meine Heimat. Bist du taub? - Du glaubst, sie liegt hinter dem Zaun?
Keine Ahnung. - Deine Heimat ist hier.
Alter Mann, du lässt mich jetzt gehen. - Nein, junger Mann, du bleibst hier.
Er ist der große Boss hier, wirklich.
Birdie! Du kannst nicht weg fliegen, auch wenn du es versuchst.
Verrücktes fliegendes Mädchen.
Siehst du, ich krieg dich, Birdie.
Und er zeichnet die ganze Nacht.
Ein fliegendes Mädchen, ein verrückter alter Mann. Das muss ein Traum sein, oder?
Das ist alles so unwirklich.
Vielleicht bin ich ja tot.
Nein.
Was soll das? Hör auf.
Was machst du denn?
Lass mich runter!
Alter Mann, warum hängst du mich hier auf?
Du wirst so schlafen. - Was meinst du mit schlafen?
Sagst du schlafen und meinst sterben? - Das ist gesund.
Nur, wenn man dick ist. Wo hängst du denn?
Habt ihr denn keine Betten? - Leider nein.
Wo ist das von gestern? - Verbrannt.
Verbrennen ihre Betten. So was Blödes!
Hör auf damit. Das kitzelt!
Was glotzt du so? Ich bin kein Affe im Zoo.
Ich bin gespannt, wie lange du noch durchhältst.
Noch sehr lange.
Von all meinen Schülern hast du die unruhigste Art zu schlafen.
Geh zum Teufel, altes Ekel!
Das riecht gut.
Ungewöhnliche Art zu kochen. - So komme ich gut an die Pfanne ran.
Und der Meister sagt, ich habe zwei linke Hände.
Ja, klar, so ist es leichter. Du bist 1,40 groß und der Ofen ist 1,60.
Ich verstehe euch langsam.
Man kann alles auch anders machen.
Wahrscheinlich lernen wir als Nächstes wie Krokodile herumzukrabbeln.
Man muss lernen, seinen Körper zu beherrschen. Nur der Geschickte überlebt.
Der Stärkere überlebt. - Probier mal.
Danke.
Sehr gut.
Ich hasse Käse.
Komm mit, Flüchtling.
Du isst ja die Schale. - Gibt es nichts anderes?
Sei froh. Sonst hätten wir gar nichts. - Ich esse lieber Fleisch.
Wie wär's mit dem Vogel? - He! Du spinnst wohl!
Gegrillt wäre das Täubchen köstlich. Du hast den Vogel lieber als mich.
Stimmt. Iss und halt die Klappe. - Ich krieg Blähungen von Kartoffeln.
Tut mir leid. Das musst du dann aushalten.
Komm, iss auch was davon. Dann haben wir beide Blähungen.
Das stinkt ja ekelhaft.
Das warst du, oder? - Nein, ganz bestimmt nicht.
Du warst es auch nicht. Wer war es dann? - Ja, wer wohl? Ich war es.
Der Meister!
Lasst ihn los. Ich habe die Kartoffeln gestohlen.
Nein!
Was habe ich getan? - Ohne Erlaubnis gegessen.
Du kannst mir nicht verbieten, zu essen. - Doch. Schweig.
Lass uns kämpfen. - Denk nach, bevor du sprichst.
Sonst lebst du nicht lange.
Wenn du Mut hast, Alter, dann komm und kämpf mit mir!
Ich wäre nicht so frech an deiner Stelle. - Bind mich los, Moonbeam.
Okay.
Ich werde dich töten, du altes Scheusal!
Bist du bereit zu kämpfen? - Hier, fang auf.
Damit? Du tust mir jetzt schon leid. - Wir werden sehen.
Los, Alter, steh schon auf.
Du hättest besser nichts gegessen.
Ich schwöre, wenn ich den Kampf verliere, heute nichts zu essen.
Moonbeam.
Fair von dir, dass du mich auch erst frühstücken lässt.
Was soll das denn sein? - Sieht gut aus, oder?
Wähl eine Farbe. Rot oder weiß? - Rot. Das ist meine Glücksfarbe.
Glück brauchst du, mein Junge. Beginnen wir also.
Komm, komm, komm.
Kämm dich mal!
Ja, jetzt sieht er aus wie ein Clown!
Sehr witzig. - Du weißt, was du gesagt hast.
Du fastest, wenn ich gewinne. - Ich halte, was ich verspreche.
Jedenfalls meistens. - Au Ja!
Die Krokodilnummer! Die Krokodilnummer!
Was fällt dir denn ein? Raus hier, verschwinde. Raus mit dir. Los, raus hier.
Was glotzt du? Ich bin ein normaler Mann, mit allem, was dazu gehört.
Stell dich nicht so an. Den Meister sehe ich auch baden.
Kein Vergleich. Der ist jenseits von Gut und Böse.
Magst du eins? Iss nur. Ich verrate dich nicht.
Ich halte mein Wort. Ich esse nichts. - Brav, mein Junge.
Wenn du stark genug werden willst, um herauszufinden, wer du bist,
musst du mein Schüler werden. - Dein Schüler werden?
Ich habe ihn gesehen!
Was ist denn los? - Sieh dir das an.
Was macht er da? - Er röstet Nüsse.
Einfach so, mit den Händen? - Hier, fang auf!
Ist das heiß!
Da muss ein Trick dabei sein. Irgendwas an den Händen. Oder in der Pfanne.
Schau sie dir an.
Los. - Gut, pass auf.
Übe ein bisschen.
Siehst du, wie schwer das ist, Flüchtling?
Das beweist nur, dass er etwas an den Händen hatte. - Nein, das wüsste ich.
Es muss ein Trick sein. Ist das unser Abendessen?
Ja, wenn du sie fertig machst.
He, warte!
Du meinst wohl, ich kann das nicht.
Das hättest du wohl gerne.
Du musst lernen, mit dem Herzen zu sehen, statt mit den Augen.
Dann wirst du jeden Kampf gewinnen, egal, gegen wen.
Sieh mit dem Herzen und hör mit dem Herzen.
Konzentrier dich auf das Sehen. Konzentrier dich auf das Hören.
Vertraue deinem Herzen. Dann stell dich dem Feind und schlage ihn.
Sieh mit dem Herzen. Hör mit dem Herzen. Schlage den Feind,
Sag dir immer: "Ich muss siegen."
Ich werde siegen. Ich werde siegen!
Das beweist, dass ich nicht träume.
Was ist das? - Sieh mal, ich habe einen Vogel gefangen.
Die Hälfte ist für dich. - Du hast Birdie getötet! Das esse ich nicht.
Ich würde Birdie niemals grillen. Das ist ein ganz anderer Vogel.
Was war das?
Warte, Moonbeam! - He, Birdie!
Warte, das war nicht Birdie! Komm nicht an den elektrischen Zaun!
Birdie, komm!
Birdie, Vorsicht! Der elektrische Zaun!
Nicht, Birdie!
Das ist deine Schuld, nicht meine. Du hast Birdie umgebracht.
Hey, Moonbeam.
Sieh mal, was ich habe. - Das war nicht so einer.
Birdie war ganz weiß, - Die Farbe ist unwichtig. Er ist schön.
Lass mich jetzt in Ruhe.
Sieh an, sieh an, Birdie ist wieder da. Er muss dich vermisst haben.
Hallo, Birdie.
Kannst du mal halten? - Klar.
Warum lässt du ihn fliegen? - Das war nicht Birdie.
Er ist in seiner Heimat. Er war genau wie wir. Er wollte nach Hause.
Wo willst du hin?
Dahin, wo Birdie und ich immer zusammen hingehen wollten.
Wenn ich einen Weg finde, befreie ich dich auch.
Der Meister des Todes bildet einen Killer aus, um Kishudo und mich umzubringen.
Weißt du darüber etwas Näheres? - Nein, tut mir leid.
Ich war lange nicht mehr da. - Wenn es stimmt, gibt es Schwierigkeiten.
Der Meister selbst kann Kishudo nicht töten.
Huntress, wir müssen dem neuen Killer zuvorkommen. - Zuvorkommen?
Du meinst, Ihn töten. - Ja.
Wenn ich ihn nicht töte, wird er mich töten.
Wir müssen schneller sein als er, verstehst du?
Der Meister wird nicht ruhen, bis ich tot bin. Das weißt du.
Zum Glück bist du nicht allein, Frankie. Ich habe ihn auch verraten.
Und acht, und neun, und zehn.
Ich habe den Strom abgeschaltet. Hier, zieh das an.
Ich lege mich hier hin. Der Alte wird nichts merken.
Schlaft ihr jetzt endlich? - Lauf weg!
Und du? - Geh endlich! Beeil dich.
- Hört auf zu quatschen und schlaft! - Los jetzt!
Komm mit! - Verschwinde! Los, geh endlich!
Flieh endlich! Und denk dran, wenn du den Ausgang findest, hol mich raus.
Versprich mir das. - Versprochen.
Viel Glück. Sei vorsichtig. - Ich komme wieder.
Du schon wieder.
Ich hatte keine Wahl.
Ihr wolltet den Kampf, also kämpfen wir.
Hallo, Meister. Da komme ich ja gerade recht.
Alle Achtung. Deine Leute sind sehr gut.
Moonbeam, was ist mit dir?
Moonbeam, ich habe versprochen, zurückzukommen.
Du hast nicht nur Birdie. Ich bin dein Freund. Du kannst dich auf mich verlassen.
Bleib bei mir. Ich bin dein Flüchtling.
So hast du mich doch immer genannt. Hörst du?
Moonbeam, komm mit mir. Du bist nicht allein. Du hast mich.
Moonbeam!
Moonbeam!
Meister, was ist denn? - Ich bin verwundet.
Nimm Yao mit und pass gut auf ihn auf. Ich werde euch später treffen.
Wer bist du?
Der Meister des Todes.
Wer bist du?
Wer ich bin, darfst du nicht wissen. Doch du wirst mir folgen müssen.
Was hast du mit dem Meister und Moonbeam gemacht?
Das waren Kishudos Leute. Ich gehöre zu den 1.000 Drachen.
Ich werde diese Verräter töten. - Ich glaube dir kein Wort.
Wie kannst du eine Frau so behandeln? - Feind ist Feind, ob Mann oder Frau.
Wenn du Moonbeam rächen willst, musst du der Organisation gehorchen.
Du musst bereit sein, für sie zu töten. - Ich verstehe das alles nicht.
Was wollen sie von mir? - Es gibt kein Zurück, ob du willst oder nicht.
Der Meister hat dich zum ersten Killer der 1.000 Drachen ausgebildet.
Vom heutigen Tage an bist du Mitglied der 1.000 Drachen.
Und dein Name ist Galant Dragon.
Erste Aufgabe: Du tötest einen Verräter.
Einen gewissen Tony Ho aus Hongkong.
Yao?
Gestern wurde in Hongkong der Unternehmer Tony Ho ermordet,
als er sein Hotel verlassen wollte.
Mit ihm starben seine vier Leibwächter.
Der Mörder war als Liftboy verkleidet und entkam nach der Tat.
Die Polizei bittet Zeugen des Vorfalls, sich auf einer Polizeiwache zu melden.
Wer ist da? - Der Zimmerservice.
Wer bist du? - Teddy Wong.
Ich krieg dich doch.
Starr meine Bluse nicht so an. - Dann hör du auf, meine Hose anzustarren.
Vielleicht hört ihr auf, euch anzustarren und schaut mich an.
Wer ist das eigentlich? - Dein Assistent, Teddy Wong.
Du weißt, ich assistiere niemandem, der mich nicht im Kampf besiegt hat.
Schön, dann kämpft weiter. - Ich arbeite für ihn.
Was schaust du so? - Das könnte ich dich fragen.
Ich frage mich, ob du intelligent bist.
Und ich frage mich, wie man dein Herz gewinnt.
Kann mir einer von euch sagen, wie es weitergeht?
Stör jetzt bitte nicht. - Hör mal, wir haben einen Auftrag.
Der Nächste auf der Todesliste ist der Herrscher selbst.
Der Chef der Target-Bande, der mächtigsten Organisation Japans.
Kishudo.
Alle weiteren Details sind hier im Computer. - Okay.
Großer Herrscher.
Wo ist Frank? - Tag zusammen.
Wer sind Sie? - Kommissar Lam.
Zuständig für Ihren Schutz. - Wirklich?
Ziemlich schwerer Job. - Ich habe Anweisungen und tu mein Bestes.
Meine Männer. - Na gut. Ich hoffe, Sie haben Glück.
Huntress.
Kommissar, Ihre Zigarette.
Die Asche fällt runter. Wir haben Aschenbecher.
Also bitte. - Ein Aschenbecher, Sir.
Großer Herrscher.
Meister Kishudo!
Huntress!
Yao!
Kennst du den Mann?
Ist er das? - Nein, nein.
Und der? - Nein.
Und der?
Wir suchen ein Gesicht, keine Maske! - Aber ich sagte es Ihnen doch.
Er war maskiert. Ich habe sein Gesicht nicht gesehen.
Und der Name? Hast du nicht "Yao" gerufen?
Er hat mich an einen Freund erinnert. - Und wo ist dieser Yao jetzt?
Verschwunden. - Verschwunden. Aber wohin?
Fangen wir noch mal von vorne an.
Also, du kommst aus Macau, hast in der Sowjetunion gelebt und dann in Amerika.
Was suchst du hier in Hongkong? - Ich habe gesagt, warum ich hier bin.
Ich will Tanz studieren. - Du hast ihn gesehen.
Du bist eine Gefahr für ihn. - Ich habe keine Angst vor ihm.
Ist ja interessant. Du hast ein erstaunliches Vertrauen zu diesem Fremden.
Was hat sie gesagt? - Nichts, was uns weiter bringt.
Wissen Sie, wie viel Geld wir hier in Hongkong investiert haben?
Ohne Kishudo gäbe es den Hafentunnel nicht.
Dann müssten Sie zur Arbeit schwimmen.
Sie sollten ihn beschützen. Trotzdem ist er jetzt tot.
Es ist Ihr Job, den Mörder zu finden. - Ich weiß.
Es tut mir leid.
Ich werde Sie auf dem Laufenden halten.
Miss? Ich habe gehört, Sie kennen den Mörder.
Das stimmt nicht. - Hoffentlich.
Ich will nicht, dass Ihnen etwas passiert. Er kann Sie nicht am Leben lassen.
Übrigens, verantwortliche Bürger unterstützen ihre Polizei.
Ich habe ihn nicht gesehen. Er war maskiert.
Nach Yaos Verschwinden lief ich wie eine Verrückte durch die Stadt und fragte,
ob jemand den Mann auf dem T-Shirt gesehen hätte.
Das T-Shirt mit seinem Gesicht darauf hatte Yao mir mal geschenkt.
Aber niemand hatte ihn gesehen. Stattdessen wurde ich fünfmal verhaftet.
Sie nahmen mich mit, fragten mich aus und ließen mich wieder laufen.
Ich wusste, er würde wiederkommen, es sei denn, er wäre tot.
Aber irgendwie spürte ich, dass er noch am Leben war.
Aber dieser Mann heute, war er das?
Ich habe gesehen, wie er diese Leute umgebracht, in die Menge geschossen hat.
Unmöglich. Der Yao, den ich kannte, würde so etwas niemals tun.
Unmöglich. Der Yao, den ich kannte, würde so etwas niemals tun.
Du bist es. - Ja, Miss Yin.
Und du willst mich töten? - Tut mir leid.
Aber Sie haben mich gesehen. Deshalb müssen Sie sterben.
Bist du Yao Li? - Nein.
Mein Name ist Galant Dragon. - Maskiert rumlaufen und Leute umbringen,
das finde ich nicht sehr galant. Du etwa? - Ich weiß nicht.
Aber Sie sind die erste Frau, die ich töte.
Kann ich bitte Ihr Gesicht sehen?
Ich muss sicher sein, dass Sie nicht Yao sind.
Na schön, wenn es der Wahrheitsfindung dient.
Ich bin's, Amy. Erkennst du mich denn nicht?
Doch, natürlich. Sie standen vor dem Hotel und haben mich erkannt.
Ich habe dich nie vergessen. - Deshalb müssen Sie sterben.
Yao!
Wieso hast du ihr in den Rücken geschossen? - Hast du's lieber von vorn?
So besser?
Du wirst dich erinnern und dann wird alles wieder wie früher.
Es gibt keine Vergangenheit. - So wie früher.
Red keinen Unsinn. Es gibt keine Zukunft für euch.
Yao, liebst du mich? - Es sieht ganz so aus.
Und deshalb bekommt er eine Menge Ärger. - Tun Sie mir einen Gefallen.
Alles, was du willst, Yao. - Hören Sie auf zu reden.
Sonst verbluten Sie. Wir sind gleich da. Fahr schneller, Teddy! Los!
Geht leider nicht. Die Karre fährt einfach nicht schneller.
Entweder du beeilst dich oder ich schieße.
Warum hast du sie nicht getötet? - Weil sie hübsch ist.
Weil er scharf auf sie ist. - Dieses Mädchen erinnert mich an etwas.
Ich werde sie nicht töten. - Galant Dragon, bist du in sie verliebt?
Was wollt ihr? Kümmert euch um euren Kram!
Verliebt oder nicht, sie hat ihn gesehen, also muss er sie töten.
Vergiss sie. Frank wird mit Sicherheit zu Kishudos Beerdigung kommen.
Dort werden wir ihn töten.
Irgendwelche Wünsche, Sir?
Nimm die Pistole und warte draußen.
Der Tote und ich brauchen ein wenig Frieden.
Hier ist meine.
Ich stelle mir gerade vor, wie dir so etwas stehen würde.
Bitte, Sir, wollen Sie eine Kassette? Vom Erlös bauen wir eine Kirche.
Warum nicht? Einer schönen Frau kann ich nichts abschlagen.
Sunny, fang.
Verschwendung.
Eine Bombe!
Du bist also der neue Killer, von dem ich schon so viel gehört habe.
Ich werde dich töten!
Du sollst unschlagbar sein. Das hat man bisher nur von mir behauptet.
Jetzt wird sich zeigen, wer von uns beiden unschlagbar ist.
Du wirst nicht überleben!
Wenn du mein Gesicht siehst, musst du sterben.
Wenn du meines siehst, kannst du mich nicht töten.
Wenn du noch mal in die Kirche gehst, dann zieh dich wärmer an.
Ich werde mich nicht erkälten. - Das habe ich nicht gemeint.
Huntress!
Bitte halten Sie mich ganz fest, Sunny. Ich bin verwundet.
Ich lasse Sie nicht sterben, Huntress.
Ich brauche einen Arzt. Bringen Sie mich bitte in ein Krankenhaus.
Lassen Sie mich nicht hier sterben.
Bitte, schnell!
Verneigt euch vor dem Himmel, vor der Erde und vor dem Toten.
Jetzt die Angehörigen.
Madam, ich muss Sie dringend sprechen. - Ausgeschlossen.
Das geht jetzt nicht. - Ich bin hier die Chefin.
Sunny Lam, ich empfange Sie.
Mister Lam, bitte.
Ich muss den Sarg untersuchen.
Ja.
Sie sind Polizist und Sie tun nur Ihre Pflicht.
Ich habe zwar meinen Mann nicht mehr geliebt,
aber er war trotzdem noch mein Mann.
Wenn ich etwas für Sie tun kann, bitte sagen Sie es. - Danke, Madam.
Ich habe ihn zwar nicht geliebt, aber er war mein Mann.
Bitte lassen Sie ihm seine Ruhe.
Bevor Sie das tun, nehmen Sie mich.
Ich tue alles, Mister Lam.
Haben Sie Angst vor mir, Mister Lam?
Nein. Sollte ich?
Vielleicht. Ich bin gefährlich. - Weil Sie so schön sind?
Nicht nur deshalb, Kommissar.
Ich habe vor Ihnen keine Angst.
Weißt du, ich habe ihn zwar betrogen,
aber trotzdem war Frank mein Mann.
Sein Tod muss gerächt werden. Du musst den Mörder finden.
Keine Sorge. Das ist schließlich mein Job. - Versteh mich richtig.
Ich will, dass er stirbt.
Ich werde ihn für dich finden.
Aber ich bringe ihn dir lebend. Ich darf ihn nicht töten.
Das musst du aber.
Weißt du, unsere kleine Intimität ist nämlich aufgezeichnet worden.
Das ist nicht wahr!
Wie gesagt, ich bin gefährlich.
Und unmoralisch.
Aber ich bin nicht undankbar und immer äußerst großzügig.
Also, du weißt, was ich von dir erwarte.
Tu deine Pflicht.
Auf Wiedersehen. Wiedersehen.
Kannst du mir mal dein Shampoo leihen? - Ja, klar.
Du bist blass. Ist dir kalt? - Ja, ich finde es kalt hier.
Ist das Wasser warm? - Nicht sehr.
Also, ich werde jetzt auch duschen. - Tu das.
Das ist der Haarfestiger.
Eine Schussverletzung? - Das ist Jahre her.
Wo stehst du, Yao? Auf ihrer Seite? - Ja.
Sie muss sterben. Das weißt du. - Du wirst sie nicht töten.
Ich werde es verhindern.
Entschuldigung, ich wollte nicht stören. - Töte sie, schnell!
Yao! - Ich töte dich, wenn ihr was passiert.
Erschieß mich doch.
Komm, schnell.
Jetzt wir beide?
Ich bin fünfmal verhaftet worden wegen des T-Shirts mit deinem Bild.
Wieso, ist das nicht erlaubt? - Doch, das schon.
Aber ich war völlig verrückt. Ich habe es immer getragen.
Übrigens, hier. Die Rubel gehören dir.
Die waren noch übrig, als du mir das Cello gekauft hast.
Diese Rubel und das T-Shirt hast du aufbewahrt?
Hast du nicht wieder geheiratet? - Wir waren nicht verheiratet.
Du bist nicht meine Frau? - Bis jetzt noch nicht.
Du bist wirklich außergewöhnlich. - Was machen die Leute da unten?
Die versuchen, den Hafen in Brand zu setzen.
Nein, in den Booten sind ihre Wünsche. Die schicken sie zur Insel der Träume.
Das ist noch viel weiter als Russland. - Genau.
Als Kind habe ich meine Wünsche so an meine Mutter geschickt.
Das hast du dir ausgedacht. Das ist doch nicht wahr.
Wir waren beide im Waisenhaus, schon von Geburt an.
Wir sind zusammen aufgewachsen.
Ja, ich wollte auch nur testen, ob du mir auch richtig zuhörst.
Hier, ein Boot für deine Wünsche. - Sind das die Rubel?
Ja, genau.
Vielleicht schaffen es meine Wünsche in dem Rubelschiffchen bis Moskau.
Man muss nur fest genug dran glauben.
Wie schön. - Großartig. Eine tolle Stimmung.
Die Lichter machen mich schwindlig. - Mir ist schwindlig, weil du da bist.
Merkwürdig. Mir kommt das alles so bekannt vor.
Du kannst dich daran erinnern? - Nicht wirklich.
Wir beginnen den Countdown bei 30.
30, 29, 28, 27...
Weißt du was? Um Mitternacht soll man sich was wünschen.
Jetzt die Augen schließen. - Ja, gut.
Ich wünsche mir, dass wir niemals getrennt werden.
16, 15, 14, 13,
12, 11, 10, 9,
8, 7, 6, 5, 4...
Ich wünsche mir, dass Yao jetzt immer bei mir bleibt.
Null! - Ja!
Na schön. Wenn du nicht mehr für uns arbeiten willst, dann geh zu ihr zurück.
Warum bist du weggegangen? - Ich habe mir etwas gewünscht.
Und was hast du dir gewünscht? - Dass wir jetzt immer zusammen bleiben.
Das glaube ich nicht. Du schwindelst. Du hast mich belauscht.
Nein, hör auf. Lass mich.
Was hättest du gemacht, wenn du mich nicht gefunden hättest?
Weiter gesucht, bis ich alt und grau bin. Ich hätte immer weiter gesucht.
Wie gut, dass du mich jetzt schon gefunden hast.
So jung gefällst du mir viel besser.
Kannst du dir vorstellen, auch in 50 Jahren, wenn wir alt und grau sind,
mit mir zusammen zu sein?
Also, du meinst es ja wirklich ernst. - Natürlich tue ich das.
Entschuldigen Sie, Inspektor Lam aus Hongkong.
Kennen Sie diesen Mann hier?
Was ist los? - Gar nichts.
Aber du schnarchst so.
Du wolltest, dass wir zusammen bleiben. - Ich wusste nicht, dass du schnarchst.
Da ist jemand.
So sieht man sich wieder. Aber du hast Glück.
Der Wagen dazu steht draußen. Beeilt euch. - Danke.
Yao, hier ist deine Waffe, - Haut endlich ab!
Bye bye.
Amy, ich weiß nicht, was passiert. Bist du sicher, dass du mitkommen willst?
Ohne dich kann ich nicht leben. Mach schon.
Jetzt wird's ungemütlich. Willst du nicht doch aussteigen?
Ich bleibe bei dir.
Ich bin Detective Lam. Das ist der Typ, den wir suchen.
Er heißt Yao Li, verstanden?
Kommissar Lam von der Kriminalpolizei Hongkong.
Guten Abend. Den Mann hier suchen wir. Lassen Sie ihn nicht über die Grenze.
Wenn er hier auftaucht, halten wir ihn fest.
Okay. - Keine Sorge.
Absperren!
Zweiter Warnschuss!
Feuer!
Ergeben Sie sich! Das ist die letzte Warnung! - Hast du gehört?
Hinlegen.
Springt schon hinüber! - Amy, du musst rüberspringen!
Los, mach schon! Spring!
Pass auf sie auf!
Los, spring rüber zu mir! Mach schnell!
Hol sie raus.
Raus mit ihr.
Hey!
Hol sie zurück. - Okay.
Du bist krank. - Sie Ist seine Freundin.
Sie hat den Tod verdient. - Ohne mich.
Ich will Gerechtigkeit, keine Rache. - Schade um dich.
Ich habe einen Fehler gemacht. - Da magst du recht haben.
Bring sie her! - Los! Komm schon!
Wo ist Yao? - Den siehst du noch früh genug.
Meister, ich habe dir das Mädchen gebracht, in das Yao verliebt ist.
Sie haben beide den Tod verdient.
Du bist also die Kleine, die meinen besten Krieger besiegt hat.
Du hast uns viel Ärger gemacht.
Huntress!
Meister, sie hat den Tod verdient. - Sie nicht, aber du!
Du hast mich verraten.
Du hast recht.
Keine Angst, Amy, ich werde dich nicht töten. Ich warte auf Yao.
Was sollen wir hier?
Der Meister wartet hier. Du wirst ihn töten müssen.
Oder Amy vergessen.
Zieh das an.
Hör zu, Amy. Das Schicksal entscheidet.
Der Glücklichere gewinnt. Ich oder Yao.
Ich musste es tun. - So ist das Leben.
Ich habe dich zum Killer ausgebildet.
Ich hätte es wissen müssen, |junger Mann.
Yao! - Amy!
Yao, sag, erinnerst du dich wieder an mich?
Amy, weine doch nicht. Der Fluch ist zu Ende.
Ich weiß wieder, wer ich bin. Du brauchst nichts zu fürchten.
Und eins weiß ich ganz sicher: Ich will immer mit dir zusammen bleiben.
Wenn du das willst.
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