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Dein Geist sitzt in einem anderen Körper.
Du bist Sylvain Bernard.
Ich bin im Körper eines Mannes, von dem ich nichts weiß.
Bleibt etwas von der alten Persönlichkeit zurück?
Es gibt vieles, was wir noch nicht wissen.
Transfers wurden verboten wegen eines unvorhersehbaren Phänomens,
genannt "Transferrückkehr".
- Verliere ich ihn? - Du musst um Florians Existenz kämpfen.
Was, wenn er ein Transfer ist?
- Würden Sie ihn erkennen? - Das ist er.
Ich will gegen Transferhändler vorgehen.
Kennst du welche?
Sie haben Angst vor Transfers.
- Wer ist dein politischer Berater? - Gott oder ich?
- Sie werden sie verhaften. - Halten Sie sie auf.
ABGEBROCHEN
Was haben Sie getan?
- Du weißt wohl, wer ich bin. - Ja, Woyzeck.
Was du deiner Familie angetan hast, ist abscheulich.
Wir jagen denselben, Florian.
Hilf mir,
diesen Bastard zu finden.
Transfer-Abstoßung, Test Nummer 44.
Ich injiziere zuerst
das Molekül E-863.
Entschuldigen Sie die Qualität. Sie sehen eine induzierte Rückkehr
einer Patientin im Omega-Zentrum.
Bleiben Sie ruhig.
Entspannen Sie sich.
Die Reaktion tritt fast sofort auf.
Was haben Sie getan?
Lassen Sie mich!
Lassen Sie mich!
Ich bringe Sie um!
Ich will gehen!
Was ist daran so besonders?
Edelstein führt seit zwei Jahren Rückkehren durch.
Ich bin mit Professor Edelsteins Arbeit vertraut.
Sie bezahlen mich nicht, damit ich ihn kopiere.
Herr Syrmay,
Sie wollen Ergebnisse.
Syrmédic erfand den Transferprozess.
Bis zum Verbot hatten Sie das Monopol.
Ich weiß, was Sie das Verbot legaler Transfers kostete.
Heißt das, Sie hatten Erfolg?
Ich konnte die Faktoren für eine Rückkehr identifizieren.
Was noch besser ist...
Sehen Sie.
Lassen Sie mich!
Nicht bewegen.
Ich schäme mich so.
Die Rückkehr kann gestoppt werden?
Nicht ganz.
Bislang wussten wir, dass verbliebene Emotionen des Spenders
im limbischen System zurückkamen, wenn sich die Amygdala,
die Angst und Aggression steuert, als defizitär erwies.
Stellen Sie sich die Amygdala als Tür vor,
die sich auf Knopfdruck öffnen und schließen lässt.
Jetzt muss ich sie so programmieren,
dass sie zu bleibt.
Mit etwas Zeit, Ihrem Vertrauen
und zusätzlichem Kapital, werde ich Rückkehren
beenden und Transfers endgültig stabilisieren können.
Kennen Sie meinen Sohn?
Gaëtan.
Bald
wird er für mich übernehmen.
Sie haben unser Vertrauen und Zugriff auf unser Kapital.
Aber Zeit,
Vautier,
die kann ich Ihnen nicht geben.
Ich bin krank.
Zeit wurde ein zu wertvolles Gut für mich.
Ich öffne Ihnen die Türen zur Unsterblichkeit.
Sie haben mein Wort.
Rückkehren gehören bald der Vergangenheit an.
Sie werden die Macht der Unsterblichkeit
schon bald in ihren Händen halten.
Hier ist sie.
Nach dem Verbot von Transfers haben wir die Maschine hier gelagert.
Keiner hat sie je abgeholt.
Gibt es viele Koma-Patienten im Krankenhaus?
Hauptsächlich, ja.
Kann ich das Sterbebuch sehen?
Ja.
STERBEBUCH
BASSOT FLORIAN - TISCHLER
Suchen Sie jemanden?
Vielleicht kann ich helfen?
Was ist los?
Es war falsch, zu denken, es klappt.
Das hier...
Es war nicht perfekt. Ich hatte meine Fehler.
Nach Thomas' Geburt trennten wir uns fast.
Du nanntest mich unreif, unverantwortlich.
Aber das waren wir.
Wir sind es noch.
Vorhin waren wir glücklich.
Nur ein Traum.
Ein schöner Traum.
Ich hatte Sex mit Béatrice.
Das ist normal.
Wir ziehen uns natürlich an.
Wer weiß schon, was natürlich ist?
Vorher zogen wir uns an.
Weißt du, was das Schlimmste ist?
Der Geruch.
Du hattest immer eine sensible Nase. Ich weiß, du findest ihn abstoßend.
Wir hätten es nicht tun sollen. Ich existiere nicht.
Wir können nicht zurück.
Imam Hadid,
Großrabbiner Abensur, schön, dass Sie hier sind.
Es ist ein formloses Treffen.
- Die Medien erfahren nichts. - Keine Sorge.
Die schlafen noch.
Sie haben unsere Bedingungen erfüllt.
Ich danke Herrn Dangeac, der das hier arrangierte.
Ich möchte in die Politik gehen.
Ich denke, wir nähern uns einem historischen Moment.
Unsere Religionen bekämpften einander. Es gibt noch immer Spannungen.
Die Transfers lösten eine Welle religiöser Gefühle aus.
Die Menschen müssen sich Gott zuwenden.
Nach Jahrhunderten säkularer Dogmen, sind wir bereit,
die Religion ins Zentrum des Staats zu erheben.
Diese spirituelle und demokratische Revolution
darf die Sektiererei nicht wiederbeleben.
Wovor haben Sie Angst? Neuen Pogromen?
Einer Bartholomäusnacht?
Ich habe eine langfristige, moderne Vision.
Dieser Staat lehrte uns Koexistenz.
Ein religiöser Staat kann uns stärken, ohne uns zu spalten.
Wenn wir uns auf das Prinzip
eines Gottes für drei Religionen einigen können,
ist dann nicht auch das Prinzip
eines Staats für drei Religionen möglich?
- Sie reden von einer Allianz? - Eine politische, keine doktrinäre.
Das ist allerdings ein neuer Vorschlag.
Es tut mir leid.
Ich weiß, ihr wart Freunde.
Ich war da.
Ich habe alles gesehen.
Du zitterst ja.
Kann ich bitte eine Decke haben?
Danke.
- Wie heißt du? - Liza.
- Warum warst du so spät allein unterwegs? - Béatrice.
Sie hat den Unfall gesehen.
Das ist Hauptmann Bernard, mein Kollege. Er heißt Sylvain.
Was hast du gesehen?
Er ruderte in alle Richtungen.
Als hätte er keine Kontrolle. Er war sehr schnell.
- Ich hatte solche Angst. - Es ist vorbei.
Alles ist gut.
Ich fahre sie nach Hause.
- Komm. - Was ist?
Nichts. Gehen wir.
Sie sind ein Mann der Zukunft, Vater.
Sie sind entschlossen und haben eine Vision.
Ich versuche, modern zu sein.
Das gelingt Ihnen gut.
Doch sie haben eine Naivität, die Ihnen...
...im Weg stehen könnte.
Diese Dokumente gibt es nur als Ausdruck.
Ich traue der Technik nicht.
Sie sind vertraulich und werden es hoffentlich bleiben.
Bevor wir in die Zukunft blicken, müssen wir das Jetzt richten.
Ich finde allein raus.
Auf Wiedersehen.
- Alles gut? - Alles gut.
Florian!
Du bist zu schnell für meine kurzen Beine.
- Ich rede mit dir! - Was?
Sag mir nicht, dass Gabriel einen Unfall hatte.
Ich tat, was du verlangtest.
Freunde sollten einander helfen.
Du bist Abschaum, Woyzeck.
Keine Beleidigungen, bitte.
- Willst du es wissen? - Halt die Klappe.
Er fand es heraus und wollte zu deiner Familie.
Was wäre dann passiert?
Er hätte dich verhaftet. Ich habe dich beschützt.
Transfers sollten einander helfen.
Kein Grund, mir zu danken.
Du scheinst auf die Polizistin abzufahren.
Ich verstehe, wieso. Kleine, feste Brüste.
Lass Béatrice in Ruhe, verstanden?
- Ich unterhalte mich nur. - Mein Kopf tut höllisch weh!
- Ist alles in Ordnung? - Nein, ist es nicht.
- Ist alles in Ordnung? - Was tust du?
- Tun? - Bleib weg.
Mein Kopf zerspringt gleich.
Florian, bleib ruhig!
Hör zu: Du heißt Florian Bassot.
Du bist ein Transfer. Das ist normal.
Hör auf, das zu sagen. Ich heiße Sylvain Bernard!
Du bist Florian Bassot.
Es wird schlimmer, wenn du dich wehrst.
Atme tief ein.
Florian!
Florian, was...
Die erste Rückkehr ist stets nervenaufreibend.
Oft folgt darauf eine lange Ruheperiode.
Sollte ich mich freuen?
Es gibt eine Behandlung.
Ihr kauft nichts auf dem Schwarzmarkt!
Das ist nichts als Schlangenöl mit oft schweren Nebenwirkungen.
Als wäre dieser Körper keine Nebenwirkung!
- Also bin ich am Arsch, oder? - Nein.
Ich kann dir bald helfen.
Ich gebe dir Beruhigungsmittel gegen den Stress.
Wie soll das helfen, wenn mein Leben auseinander bricht?
Florian, beruhige dich.
Vertraue Sophie.
Sie kämpfte. Sie liebt dich.
Liebe wird den Zustand stabilisieren.
- Jetzt ist dein Onkel Psychologe. - Florian, hör mir zu.
Wir schaffen das.
Wir ziehen das durch.
Weißt du,
ich erfand den Transferprozess.
Was heißt "erfunden"...
Ich bezahlte Leute, ihn zu erfinden.
Und doch holt der Tod mich ein.
Ausgerechnet mich.
Ich weiß, dir ist das egal.
Du hast neun Leben.
Neun Leben.
Der Polizeibericht ist da.
- Ein sinnloser Unfall. - War er betrunken?
Gabriel?
- Du kannst dir freinehmen... - Ich mache weiter.
Wir sind den Händlern im Fall Lantier auf der Spur.
Wäre gut, wenn wir sie zu fassen bekommen.
Ich organisiere ein Gebet für ihn.
- Macht ihr mit? - Nicht hier.
Ich kann nicht alle beraten.
Gemeinsames Beten ist ein gutes Ventil.
Ich weiß nicht, wie Gabriel das fände.
Aber ich werde da sein.
Mist. Eure Religion...
Niemand soll seine Sachen inspizieren.
Räumst du seinen Platz auf?
Kein Problem.
Zurück an die Arbeit.
Heilige Scheiße! Gut, böse...
Sie sind untrennbar. Das solltest du wissen.
- Du leugnest nicht... - Warum?
Es stimmt, ja, ich führe illegale Transfers durch.
Und ich bin nicht der Schlimmste.
Transfers!
Bei allem, wogegen wir kämpfen!
Mach die Augen auf, Luc.
Du hast die Kirche modernisiert.
Es gab nie so viele Gläubige.
Doch dein Kreuzzug ist teuer.
Er braucht Gelder.
Gut, böse... Die zwei gehen Hand in Hand.
- Davon will ich nichts hören. - Nein?
Sag mal...
Die Leute hören dir zu:
"Keine Transfers mehr!"
Warum hören sie zu?
Weil sie überall das Böse sehen.
Weil sie die Hoffnung verloren.
Ich schüre ihre Verzweiflung, du packst sie am Herzen.
- Du bist der Teufel. - Nicht mehr, als du Gott bist.
Meine Güte, sei pragmatisch.
Entlässt du mich jetzt...
...vermasselt dir der Skandal die Rettung der Welt.
Die muss ich vor Leuten wie dir retten.
Hör zu. Du willst in die Politik.
Das ist ein verdammt dunkles Geschäft.
Du brauchst eine Vision.
Vertrau mir, ok?
Wenn die Zeit reif ist, wirst du triumphieren.
Dann höre ich mit den Transfers auf.
Der Drache verletzt, das Böse schwindet.
Du wirst wie St. Georg mit Laserschwert sein.
Nichts wird dich aufhalten können.
Bekämpfe das, wofür ich stehe, aber...
...nicht mich. Ich bin dein bester Verbündeter.
Papa.
Hab dich vermisst.
Ich dich auch.
Warum hast du nichts gesagt?
Keine Ahnung.
Ich hätte dir vertrauen sollen.
Ich bin stolz auf dich.
Wirklich.
In der Schule warnen sie uns vor Transfers.
Dein Aussehen ist egal.
Keiner darf es wissen, selbst deine Schwester nicht.
Kann ich auf dich zählen?
Was ist das für ein Treffen?
Bist du jetzt ein Betbruder?
Lass meine Familie in Ruhe.
Dein Moment mit Thomas war rührend.
- Ich habe geweint. - Das reicht.
Du hast deinen Sohn wieder,
meine Kinder sind für immer tot.
Ich wünschte, es würde dich kümmern.
Ich kann deine Familie nicht zurückholen.
Das stimmt.
Aber ich kann Rache nehmen.
Ermittle weiter, für Gabriel.
Es ist vorbei.
- Gehen wir. - Papa!
Papa, bitte! Ich will die Jungfrau Maria.
Ich will auch nichts anderes.
- Halt den Mund. - Danke.
Bewegung.
Entspann dich. Stress tut dir nicht gut.
Nimm dir ein Beispiel an mir. Ich bin der Ältere.
Ich komme gut klar.
Gut, ohne Titten wäre ich mir lieber.
Du hast diesen Körper gewählt.
Mein Leben wurde gestohlen.
Es ist hart. Ich bin kein Polizist.
Die Menschenhändler sind schlauer als wir.
Ich lasse deine Familie in Ruhe. Wir sagen...
...meine Mutter ist zurück.
Aber finde den Bastard, der das Netzwerk leitet.
Ich versuche es.
Ich hatte einen, der einen Transfer wollte.
Jacques Lantier. Wir waren nah dran.
Wenn Lantier einen Transfer wollte,
muss er die Kerle kontaktiert haben.
Ich bin ein alter Hund.
Die sprechen Kunden nie zufällig an.
Sein Profil, seine Finanzen,
seine Träume, alles wird überprüft.
Er wandte sich an sie.
- Fang von vorne an. - Du nervst.
Befrag ihn noch mal. Finde seinen Kontakt.
Mach es, wie du willst, aber folge der Spur.
Amen.
Hallo, mein Kind. Ist das deine erste Beichte?
Du kannst mir alles sagen. Deine Geheimnisse sind sicher.
So ein Bastard.
Hallo, Herr Lantier.
Ich weiß, Sie wurden stundenlang verhört,
aber wir brauchen Sie noch mal.
Sie sind gläubig.
Legen Sie regelmäßig Beichte ab?
Ja.
Während der Beichte
sagten Sie, dass Sie ein neues Leben wollen.
Ja. Wir können alles sagen.
Der Glaube hat mich weitermachen lassen.
Ich gab ihn für eine Illusion auf.
Danke, Herr Lantier.
Ich bin wegen dir hier, aber die Geschichte ist unglaubwürdig.
Du nutzt den Beichtstuhl, du weißt, wie er funktioniert.
Nur die haben diese Informationen.
Und wir kein Recht, danach zu fragen.
Beichten sind vertraulich.
Die BATI kann tun, was sie will.
Wir müssen die Kerle finden.
Kommst du mit?
Du bist stur. Hier lang.
Armutsgelübde legten die nicht ab.
Ich schäme mich.
Ich sagte nur...
Ich wollte es keinem sagen.
Vater Luc entschuldigt sich.
Er kann ist leider nicht persönlich hier.
Ihre Arbeit liefert eine moralische und politische Alternative.
Schön gesagt.
Aber natürlich
unterstützt Vater Luc die Arbeit der BATI.
Wir bekämpfen denselben Feind...
...Transfers.
Wissenschaft,
Technologie...
Könnten wir die Zeit nur zurückdrehen.
Transfers haben auch Leben gerettet.
Sagen Sie das hier nicht.
Ich vergebe Ihnen. Sie sind berühmt, Hauptmann Bernard.
Sie machen es Menschenhändlern schwer.
Ich hörte, wie einer ihrer Bewunderer,
eine Schwester, sie mit Abraham verglich.
Er opferte seinen eigenen Sohn.
Das Bild ist vielleicht etwas übertrieben.
Sie scheinen keine Technophobie zu haben.
Technologie dient unserem Herrn.
Denen, die für ihn reden.
Wir möchten die Beichten von Jacques Lantier sehen.
Selbst wenn ich wollte, könnte ich nicht...
Die Beichten gehen an Gott.
- Gott? - Tut mir leid.
So nennen wir den Hauptrechner.
Er kodiert die Daten natürlich.
Sein Speicher ist gesichert.
Keiner hat darauf Zugriff.
Er ist unantastbar.
Bei der Beichte, greift das Programm darauf zu.
Auf einen Teil.
Gott filtert heraus, was er braucht.
Einer der Männer könnte sich an Jacques Lantier erinnern.
Wissen Sie...
Unsere Beichtväter sind Priester.
Sie schützen die Beichten.
Ich kann leider nichts tun.
- Soll ich sie rausführen? - Nicht nötig, danke.
- Vielen Dank. - Nicht nötig.
Wie kannst du ihnen
deine Geheimnisse anvertrauen?
Es sind Männer des Glaubens.
Lantiers Beichtvater kontaktierte die Händler.
Nur zu Erinnerung, die Kirche ist gegen Transfers.
Sie verkauft Lügen. Vater Lucs Avatar ist eine Lüge.
Wir sind nicht doof. Wir wissen es.
Er kann die Beichte nicht allen abnehmen. Na und?
Wir vertrauen in seine Worte.
Das ist nicht dein Ernst.
Das ist ein Geschäft. Politik.
Die Religion als Marketingmaßnahme.
Ich wollte dich wiedersehen, aber ich gehe jetzt.
Béatrice, warte.
Glaubst du an Gott?
Warum?
Manchmal möchte ich glauben.
Ich glaube an den Vater
und den Sohn. Den Heiligen Geist lasse ich denen.
Papa.
Papa. Was ist mit dir?
Papa.
Was ist mit dir? Tief einatmen.
Ich freue mich für euch.
Liza ist weg. Sie sagt, sie kommt zu Besuch.
Sie ist liebenswert.
Ich dachte, meine Zeit sei gekommen.
Du bist unerschütterlich, Alexandre.
Bei all der Arbeit an der Unsterblichkeit
hielt ich mich für unsterblich.
Das bist du.
Damia.
Ich habe nur dich geliebt.
Ich weiß.
Ruh dich jetzt aus.
Und?
Das ist das Ende.
Scheiße!
Unglaublich. Das wurde gefälscht.
Scheiße!
Werden all unsere Fahrzeuge überwacht?
Ja.
Schickt mir Gabriels letzte Daten.
Diese Muskeln gefallen mir langsam.
Du musst trainieren, um sie zu behalten.
Ich wäre eifersüchtig auf mich.
Ich versuche, mich daran zu gewöhnen.
Wir machen Fortschritte.
Vergiss die Beruhigungsmittel nicht.
Ich will zwei.
Ich mache dir drei.
- Vier? - Fünf.
- Willst du ihn wenden? - Ja.
Das ist neu.
- Machen wir Pfannkuchen? - Ja.
Probier mal.
Zwei für dich.
Geht es auch so?
Nimm.
Béatrice, warte.
Hier ist er begraben?
- Nur sein Körper. - Sein Geist!
Er muss irgendwo begraben sein.
Es tut mir leid.
Ich traf viele Transfers. Es tut so viel mehr weh.
Gabriel wusste es und wollte mich warnen.
Ich war so dumm.
Warst du Schuld am Unfall?
Ich war bei dir.
Ich habe nichts damit zu tun.
Ich wollte das nicht.
Du hast versagt!
Wirst du mich verraten?
Wie kannst du das fragen?
Ich stecke in der Klemme wegen dir.
Du hast Kinder. Ich wollte welche mit ihm.
Ich werde mich stellen.
Das rate ich dir, Arschloch.
Raus.
Hey, ihr beiden.
In mein Büro. Sofort.
Ich höre.
Es ist mein Fehler.
Das ist alles?
Wieso belästigt ihr Vater Luc?
Es gab einen Verdacht.
Lantiers Beichten, wir dachten...
Denkt nicht.
Vater Luc hat Einfluss.
Er ist wohl unser größter Verbündeter.
Dangeac...
Scheiße! Nicht du, Béatrice.
Er rief an, als ihr weg wart. Er war sehr deutlich.
Geht da nicht noch mal hin!
- Es war ein Fehler... - Einer zu viel.
Ich bin es leid, dich zu rügen.
Wir haben die, deren Körper versteigert wurden.
Sie sind an der Grenze. Ihr könnt sie verhören.
Sylvain.
Ich war nachsichtig mit dir.
Enttäusch mich nicht mehr.
Béatrice kämpft mit Gabriels Tod.
Unterstütze sie, verdammt.
Sie hat nur dich.
Wie kommen wir rein?
Béatrice?
Keine verdammten Fragen, wir haben zu tun.
Kannten Sie sich?
Hat sie Sie rekrutiert?
Wir kannten uns nicht.
Wir glaubten an dasselbe.
An einen Massensuizid?
- Nein. - Dieses Leben zählt nicht.
Der Tod wird uns erlösen.
Nein.
Gott verlangt unseren Tod nicht.
Er will, dass wir leben.
Sagen Sie...
Als Sie nach der Zeremonie aufwachten, waren Sie gefesselt?
Erinnern Sie sich an Gesichter, einen Namen?
Sie dachten, wir würden sterben.
Dass sie unseren Körper nehmen.
Kein Grund, sich zu tarnen.
Ich erinnere mich an den Boss.
Er behandelte uns wie Ware.
Wie sah er aus?
Nicht sehr groß, um die 50...
- Vielleicht 50... - Rote Haare.
Ein Muttermal neben der Nase.
Erinnern Sie sich an einen Namen
oder etwas anderes?
Erkennen Sie diesen Mann, David?
Ja, das ist er.
- Sicher? - Ja.
Erkennen Sie diesen Mann?
Ja, das ist er.
Er sagte mir: "Gott ist tot."
Wie lange vergiftest du mein Leben? Was ist dein Problem?
Wer bist du? Was willst du?
Mein ganzes Leben ruinieren?
Es passt alles. Lantier. Der Beichtstuhl.
Du redest von meiner Kirche!
Du bist Tischler, kein Polizist!
- Du bist ein schnitzender Niemand. - Beruhige dich.
- Hör zu. - Nein, dich gibt es nicht.
- Warum verrätst du mich nicht? - Nächstenliebe.
Ein Teil von Sylvain lebt in dir. Ich hielt es für ein Zeichen.
Doch du willst alles zerstören, woran ich glaube.
Verfolgst du einen Plan?
Ich weiß, was er und die Kirche dir bedeuten.
- Du hast keine Ahnung. - Doch.
Ich wachte in einer verkehrten Welt auf. Keiner ist, was er scheint.
- Inklusive dir. - Richtig.
Immerhin weiß ich, dass ich etwas ändern kann.
Wir suchten die ganze Zeit Dangeac.
Du, ich, selbst Sylvain.
Sag seinen Namen nicht.
Ich wollte nie seinen Platz.
Besonders nicht bei dir.
Ich weiß nicht, was in mir passiert,
- was ich fühle. - Mir ist egal, was du fühlst.
- Kümmert dich, was ich fühle? - Hör auf, mich mit ihm zu vergleichen.
Hör auf damit!
Ich habe getan, was ich konnte.
Es ist vorbei, Dangeac. Es ist nicht meine Schuld.
Tu nicht, als täte es dir leid.
Werde ich nicht.
Du hast dich selbst da reingeritten.
Deine Erleichterung mag vorschnell sein.
Ich bin nicht fertig.
Du hast sie fliehen lassen.
Du bist zu arrogant.
Morgen wirst du offiziell identifiziert.
Das lässt sich nicht verhindern.
In einer Nacht kann viel passieren.
Hier drüben.
Verschwinden wir hier.
- Kein einziger Überlebender? - Nein.
Was wird jetzt aus Dangeac?
Ohne Zeugen, keine Beweise.
- Bitte? - Sie haben ihn identifiziert.
Du kannst nicht einfach nichts tun.
- Die BATI hat Macht. - Er ist eine öffentliche Person.
Sie kannten sein Gesicht.
Es ist sinnlos, sein Foto einem Haufen Irrer zu zeigen.
Und das waren sie.
Ihr hört auf. Der Fall ist abgeschlossen.
Das ist ein Befehl.
Was wir tun, ist also sinnlos?
Ich kann so nicht aufhören.
Wo gehst du hin?
Der Suizid von 28 Leuten für einen falschen Gott
unterstreicht den moralischen Verfall der Gesellschaft.
Wir kennen den Grund:
Transfers, die Geißel, die unsere Gesellschaft verdirbt...
Sie dürfen hier nicht sein.
- Was ist? - Ich muss mit Ihnen reden.
Geh nur, Schwester.
Vater.
Ich glaube an Sie.
Ich will weiter glauben.
Béatrice Lourmel nicht wahr?
Ich hörte von Ihnen. Warum der dramatische Auftritt?
Paul Dangeac.
Was wissen Sie über ihn?
Er ist ein alter Freund.
Er leitet meine Kampagne und berät mich.
Dangeac ist Transferhändler.
Das ist ein schwerer Vorwurf.
Haben Sie Beweise dafür?
Nicht genug.
Er tötete Leute. Helfen Sie uns.
Was Sie sagen, ist Grund zur Besorgnis, aber...
...nicht überzeugend genug.
Sie nennen jemanden, dem ich traue, Judas.
Ich hingegen
- sehe nur Paul... - Sie wussten es.
Nicht wahr?
Sie tun Ihre Pflicht, ich verstehe.
Seit zwei Jahren
höre ich auf jedes Wort, das Sie predigen.
Wie hunderttausende andere.
In Gottes Namen schützen Sie ihn nicht.
Das reicht, Kind.
Seit Beginn meiner Kampagne
gab es zahlreiche Versuche, mir zu schaden.
Ließe ich mich einschüchtern,
hätte ich keine Fortschritte gemacht.
Wenn Sie an mir oder Paul zweifeln, verhaften Sie mich.
Das könnte ich.
Das steht in meiner Macht.
Sie tun es nicht.
Gehen Sie jetzt.
- Ich habe an Sie geglaubt! - Gehen Sie!
Damia.
Es ist Zeit, den Arzt zu rufen.
Thomas, bring deine Schwester rein.
Was machst du hier?
Komm mit.
Können wir kurz anhalten?
Was zur Hölle tun wir?
Ich will sein Kind.
Nicht deines, seines.
Du nahmst seinen Platz?
Ich will seine Gene.
Mehr habe ich nicht. Zieh dich aus.
Zieh dich aus!
Los.
Was tun Sie da?
Papa.
Sieh mich nicht an.
Mama.
- Mama. - Alles wird gut.
Warum tut ihr das?
Mach mich los.
Papa.
Warum ich?
Papa, halt.
Ich liebe dich. Tu das nicht!
Tu das nicht!
Danke, Gaëtan.
- Du warst ein guter Sohn. - Macht mich los!
Macht mich los!
Scheiße, macht mich los!
Was ihr tut, ist schrecklich.
Ich bin euer Sohn!
Mama, mach mich los!
Du bist böse.
Halt. Tut das nicht!
Papa. Nein!
Bitte!
Bitte, Mama.
Mama, warum ich?
Mama, ich liebe dich!
Papa, tu das nicht!
Bitte!
Untertitel von: Carolin Polter
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