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Original subtitles

Ich glaube, wir sind vollzählig. Ich freue mich schon.

Du solltest zur Sitzung kommen. Du bist Treuhänder und Förderer.

- Warum kommt der Vorstand? - Ich weiß es nicht.

Man will wohl etwas von uns.

Geld.

Wir reiten los. Bis später.

Wer ist das? Die Frau eines der Bauern?

Ich glaube nicht. Willst du wirklich so reiten?

Der Damensitz wäre wirklich eleganter.

Und er ist viel gefährlicher.

Hat Mama recht? Drückst du dich vor der Hospital-Sitzung?

Nur etwas.

Sie wünschen?

Nichts.

Fangen Sie an.

- Womit? - Der Jagdgesellschaft zu folgen.

Wenn Sie mit den anderen gehen, zeigen sie Ihnen

wo sie über den Bach springen.

Ich verstehe. Vielen Dank.

- Darf ich die Schüssel auslecken? - Ja, ihr beide dürft das.

Das war schön.

Das erste Mal?

In Bayswater wird kaum gejagt.

Andy, überprüfen Sie, ob alles in Ordnung ist.

- Das ist es sicher. - Sicher ist sicher.

- Er ist ein netter Junge. - Ja.

Und ich zeige ihm, wie man am besten vorgeht.

Er soll seine eigene Vorgehensweise finden.

Nimmst du mich huckepack?

Nun gut, aber nicht lange.

- Ich will auch auf Jagd gehen. - Alle an Bord.

Und los.

- Schneller, schneller! - Läuft alles nach Plan?

Ich nehme es an, aber mit einer Küchenmagd wäre es leichter.

Gibt es ein Datum?

Ein Datum? Ach so, für die Hochzeit.

Nein, noch nicht.

Sie hier?

Ich wollte schnell einen Knopf annähen, ehe es unruhig wird.

- Gehen wir runter? - Eins noch.

Sagen Sie mir, was nicht stimmt.

Wie bitte?

- Sie halten mich sicher für dumm. - Vielleicht.

Ja, vielleicht.

Wissen Sie, als ich Mr. Carsons Antrag annahm...

- Wollten Sie es nicht? - Oh doch.

- Er ist ein sehr liebenswürdiger Mann. - Wo liegt dann das Problem?

Ich bedachte dabei nicht ganz

alle Aspekte einer Ehe.

Auf was ich mich da einließ.

Welche Aspekte meinen Sie?

Sie kennen einander besser als die meisten Paare zu Anfang.

Meine Güte, Sie meinen...

Ja.

Genau das meine ich.

Aber das ist ja nun nichts Schlimmes, oder?

Das sagt man zumindest. Ich weiß es natürlich nicht.

Mrs. Patmore, sehen Sie mich an.

- Ich bin in meinem Lebensabend... - Sagen Sie so etwas nicht.

Ich war hübsch als junges Ding.

- Das glaube ich sofort. - Aber heute?

Ich weiß nicht, ob ich mich ihm so zeigen kann.

Sie könnten das Licht löschen.

Das ist nicht sehr hilfreich.

Aber geht es ihm nicht genauso?

Ihn sah auch seit Jahren niemand ohne seine Kleidung.

- Bis auf den Arzt. - Richtig.

Richtig.

Vielleicht möchte er, dass wir uns gar nicht damit befassen?

Bitte?

Sie meinen, dass Sie wie Geschwister leben?

- Geschwister, die sich sehr lieben. - Und das wünschen Sie sich?

Ich weiß nicht, was ich mir wünsche.

Nur, dass ich nicht peinlich berührt sein oder mich lächerlich fühlen will.

Haben Sie deshalb kein Datum festgelegt?

Wir sollten uns einfach klar darüber sein, was wir tun.

- Oder nicht tun. - Ja, danke, Mrs. Patmore.

Das Problem ist, ich glaube nicht, dass ich mit ihm darüber reden kann.

- Wollen Sie etwa, dass ich es versuche? - Würden Sie das tun?

Du liebe Zeit.

Ich hatte schon schwierige Aufgaben, aber das...

Es wäre mir eine solch große Hilfe.

Anna? Was ist passiert?

Nichts, ich bin bekomme eine Erkältung. Ich muss weiter.

Ist alles in Ordnung?

Natürlich. Auf jeden Fall ist nichts gebrochen.

Dank Mr. Fairclough.

Danke. Schön, Sie zu sehen.

Ich verpasse ungern eine Jagd.

Soll ich Sie zum Haus zurückbringen?

Auf keinen Fall. Helfen Sie mir bitte aufzusteigen.

Ich spreche in einem ganz normalen Ton.

Ich erinnere Sie nur an die Frist.

Danke sehr. Auf Wiederhören.

Gibt es Ärger?

Mein Redakteur, Mr. Skinner. Schon wieder.

- Was gibt es für ein Problem? - Alles ist ein Problem.

Nein, das stimmt nicht. Ich bin das Problem.

Er will nicht für eine Frau arbeiten. So einfach ist das.

Bist du sicher, du solltest nicht einfach verkaufen?

Ich glaube schon.

Andrew, bitten Sie Mrs. Hughes um Tee für...

Können Sie sie zählen, wenn sie kommen?

Gern.

Wann erfuhrst du davon?

Was meinst du?

Du scheinst alle Fakten zu kennen.

- Und wir hören zum ersten Mal davon. - Was ändert das?

Tatsache ist, dass das Royal Yorkshire County Hospital

unser kleines Krankenhaus übernehmen will.

Das ist empörend.

So einfach ist das aber nicht.

- Nein? - Es könnte

gut fürs Dorf sein.

Durch eine solche Partnerschaft bekämen unsere Patienten

Zugang zu moderneren Geräten und Behandlungsmethoden.

Mehr Spenden kämen.

Und der Preis dafür wäre, dass wir die Kontrolle verlieren

und Werkzeuge eines anonymen Komitees in York werden.

Was ist wichtiger? Macht oder Gesundheit?

Wir müssen die Macht haben, über die eigene Gesundheit zu bestimmen.

Bitte, meine Damen.

Lady Grantham hat recht, wir sollten unsere Unabhängigkeit

nicht aufgeben, ohne darüber nachzudenken.

Woher wusstest du davon?

- Ich bekam einen Brief. - Von wem?

Ich bin die Krankenhausfürsorgerin, und mir schrieb niemand.

Seit du den Posten hast, tust du, als leitest du den Laden.

Das tue ich auch. Zumindest weiß ich, wie er geleitet wird.

Ich muss von möglichen Änderungen wissen.

Das tust du jetzt.

Na gut, ich habe es von einem Kontakt im Verwaltungsrat in York

erfahren.

Wir werden Post bekommen.

Du willst also auf Kosten der Patienten deinen Einfluss schützen.

Ich schütze auf Kosten meines Einflusses die Patienten.

Möge der Bessere gewinnen.

Ich bin froh, dass wir uns da einig sind.

Bewerte es lieber nicht über.

Mir geht es gut.

Guten Tag.

Ich gehe hinein.

Ich bin völlig verausgabt. Sag deiner Mutter nichts davon.

Sorgen Sie dafür, dass er gut gestriegelt wird.

- Er war brav. - Ja.

- Wer sind Sie? - Rita Bevan.

Erkennen Sie mich nicht? Ich erkenne Sie.

Nein, ich erkenne Sie nicht.

Das Grand Hotel in Liverpool haben Sie auch vergessen?

Wo Sie Nächte mit Lord Gillingham verbrachten?

Ich war dort Zimmermädchen. Sicher sind wir für Sie unsichtbar.

Unsinn, Sie haben keine Beweise.

Sie wissen doch gar nicht, was ich habe.

Ich habe eine Seite von der Gästeliste.

- Dann sind Sie eine Diebin. - Ja, ich bin eine Diebin.

Ich will £1.000.

Lächerlich.

Wir werden sehen, wie lächerlich das ist.

Ich gehe jetzt, aber ich komme wieder.

Nicht nötig, Sie sind nicht die Erste, die mich erpressen will.

Gut, dann wissen Sie ja, wie es läuft.

Wie gesagt, ich komme wieder.

- Was denkst du? - Unwichtig.

- Mir nicht. - Ich bin erschöpft, ich brauche Tee.

- Die Kinder machen Sie fertig. - Danke.

Marigold ritt stundenlang auf meinem Rücken.

- Das Kind hatte Glück. - Wieso?

Was war sie schon? Eine Bauerntochter.

Bis Lady Edith auf sie aufmerksam wurde.

Jetzt wird sie in einer einflussreichen Familie groß,

in Wohlstand.

Das heißt nicht, dass sie auch glücklich wird.

Lady Mary ist von der Jagd zurück.

Sie missbilligen es, aber in London ist das normal.

Wäre das alles?

Ja, danke.

Oh doch, es gäbe da etwas.

Das wird eine längere Unterhaltung,

aber irgendwann müssen wir über die zukünftige Personalstärke reden.

Wir haben sie doch schon reduziert.

Wir haben nur einen Stubenjungen und zwei Dienstmädchen.

Und das fehlende Küchenpersonal wurde nicht ersetzt.

Ich weiß. Es muss ja nichts Drastisches sein.

Es läuft gut, dank Mr. Crawley und Mr. Branson,

aber ich will der Zeit nicht hinterherhinken.

Die beiden Dienstmädchen haben gekündigt.

- Ich wollte es Ihnen noch sagen. - Ich hoffe, sie waren nicht unglücklich?

Nein, nein, eine wird heiraten, was wir schon ahnten,

und Madge fand eine Stelle in einem Geschäft.

Das ist besser, als hier zu arbeiten?

Sie sagt, ihr junger Mann möchte, dass sie abends Zeit hat.

Ich muss Sie daran erinnern, Mylord:

Es gab sechs Lakaien und fünf Dienstmädchen, als ich herkam.

Jetzt haben wir jeweils zwei und keine Küchenmägde.

Wir müssen das Anwesen angemessen führen.

Sie sollen ja nichts Radikales tun, aber...

Wer hat heute schon einen Kammerdiener?

Könnte ich die Geschichte aufhalten, würde ich das vielleicht tun.

Aber das kann ich nicht, Carson. Weder Sie noch ich.

Leider.

Lady Grantham ist da, Mylord.

Sie hat wirklich auf Sie gewartet?

Unwichtig, sie weiß das mit Lord Gillingham.

- Bezahlen Sie? - £1.000?

Sind Sie verrückt? Dann verlangt sie nur mehr.

- Was tun Sie dann? - Nichts ehe ich nicht muss.

Keine Zeitung interessiert so etwas.

"Grafentochter trifft verheirateten Lord"?

Wir waren beide nicht verheiratet.

Trotzdem.

Was ist mit Ihnen? Gibt es etwas Neues?

Sie hätten es erzählt, wenn die Sache vorbei wäre.

Ich bin auf Bewährung draußen, und er sitzt auf glühenden Kohlen,

bis entschieden ist, ob jemand angeklagt wird.

Was sagt Sergeant Willis?

Er sagt nichts, aber Mr. Willis ist nicht ungnädig.

- Er hätte gesagt, wenn es vorbei wäre. - Sie sind aufgebracht.

Wie bitte?

Sie schienen niedergeschlagen, als Sie kamen.

Kümmern Sie sich nicht um mich.

Was machen wir mit Ihren Haaren?

Das dauert.

Ich wusch es, weil ich stürzte und es voller Schlamm war.

Tun Sie einfach Ihr Bestes.

- Sie sind so ruhig. - Ich denke nach.

Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Oder doppeltes.

- Da sind Sie ja. - Sie sind unten.

Fertig?

Ja, der erste Gang ist kalt, darum ist er schon oben.

Gut.

Mr. Carson, könnte ich Sie sprechen?

- Wenn Sie fertig sind? - Was ist denn?

Das sage ich Ihnen dann. Nichts Schlimmes.

Oder... Nein, ich sage es Ihnen dann.

Mr. Molesley meinte das mit Miss Marigold bestimmt nicht böse.

Gewiss nicht.

Es schien dich zu treffen.

Ja?

Welche Ironie.

So viele Kinder brauchen ein Zuhause,

so viele Häuser brauchen ein Kind.

Was ist?

Schatz, was ist?

Es liegt nicht an dir.

Aber...

Ich dachte, ich sei schwanger.

Aber heute Morgen...

Nun nicht mehr.

Du schwiegst?

Ich wollte dir keine falschen Hoffnungen machen.

Das hättest du nicht.

Doch, leider schon.

Es war vorher schon zweimal passiert.

Ich kann es nicht. Ich bin nicht fähig dazu.

Unsinn.

Und wenn es so ist, kommen wir damit klar.

Ich enttäuschte dich.

Nichts wäre unwahrer als das.

Du könntest mich nie enttäuschen.

Und wir haben so viele Sorgen gehabt.

Kein anderes Paar auf der Welt

hatte so viele Sorgen wie wir.

Und was hat Tom erzählt?

Er hat eine Wohnung mit Garten. Sybbie gefällt die Schule.

Die amerikanische.

Und?

Armer Tom. Er fühlte sich hier nie wohl, wie geht es ihm nur in Boston?

Blendend.

Die Iren sind dort stark vertreten.

Wenn du mich fragst, ist es perfekt für ihn.

Wie läuft die Suche nach seinem Nachfolger?

- Wir haben noch kaum gesucht. - Noch gar nicht gesucht.

- Wir brauchen keinen Nachfolger. - Nein?

Ich bin sein Nachfolger. Ich bin die neue Verwalterin.

- Was? - Ja.

Wir arbeiteten zusammen, seit er aus Dublin wiederkam.

- Richtig. - Aber ist das nicht zu anstrengend?

Ich kann genauso viel stemmen wie der alte Mr. Jarvis.

- Bevor Matthew ihn verjagte. - Intellekt wiegt mehr als Muskeln.

Frauenrechte sind gut, aber es ist unklug,

- etwas so Anstrengendes zu tun. - Ich tue es doch schon.

Ja, aber du wirst krank, wenn es sich nicht entspannt.

Wir wissen nur, wozu wir fähig sind, wenn wir es ausprobieren.

Wir wissen ja, wozu du fähig bist.

Was soll das heißen?

Isobel, was heißt das?

Wir streiten,

weil sie uns Fakten über das Krankenhaus verschwieg.

Oje.

- Wir sollten... - Cora, verschwende nicht deine Zeit.

Das regeln Cousine Isobel und ich.

Zwischen Präsidentin und Vorsitzender darf es kein Tauziehen geben.

Doch, wenn nötig.

Und der arme Clarkson ist das Seil.

Passt es jetzt?

Sicher. Setzen Sie sich.

- Möchten Sie etwas? - Nein danke.

Ich habe mit Mrs. Hughes über Ihre Hochzeit gesprochen.

- Ja? - Und ich habe mich gefragt...

Wir sprachen über die Umstände, unter denen Ihre Ehe stattfinden soll.

Unter guten, hoffe ich.

- Wirklich nichts? - In Ordnung.

Wir sprachen darüber, wie es sein wird,

nach so vielen Jahren allein ein gemeinsames Leben zu führen.

Das ist die Frage, das stimmt.

Sie sind daran gewohnt, die Dinge auf Ihre Art zu tun...

Stimmt.

Ich hoffe jedoch, ich bin nicht zu alt, um mich zu ändern.

Natürlich nicht.

Aber wollen Sie mit ihr auch...

Ihr...

ganzes Leben teilen?

Tut das nicht jeder nach der Heirat?

Bestimmt.

Was kann ich also für Sie tun?

Nichts.

Es war wirklich schön, ein bisschen zu plaudern.

Und danke hierfür.

Ich lasse Sie jetzt allein.

Heckst du etwas aus?

Du klingst wie eine Gouvernante, die Angst vor der Entlassung hat.

Du klingst wie ein Schuldiger, der ablenken will.

Beschäftigt dich etwas? Du scheinst besorgt in letzter Zeit.

Tue ich das? Vielleicht bin ich es.

Ich frage mich, wie lange wir noch so weitermachen können.

- Womit? - Mit dem Haushalt, den Angestellten.

Bist du etwa in Schwierigkeiten?

Nein, aber ein Butler, Kammerdiener, Lakaien,

einen Helfer, Zofen, ganz zu schweigen von den Dienstmädchen.

- Und Küche, Wäscherei, Gärten... - Ja.

Du denkst, es ist zu viel Personal im Jahr 1925?

Die Gehälter kosten das Dreifache von dem,

was sie vor dem Krieg kosteten.

Es wird sicher schlimmer. Und wer lebt heute noch so wie früher?

Das Königshaus hat sich nicht verändert.

Gut, die königliche Familie, die Herzöge und ein paar andere.

Aber die meisten sparen.

Es scheint unrecht, dass Menschen ihre Arbeit verlieren,

- weil sie nicht modern sind. - Und wenn sie andere Arbeit fänden?

Nun... Wie viele willst du entlassen?

Ich weiß es nicht, aber einige.

Oje.

Großmutter wieder.

Ich muss bald nach London.

- Wegen deines Redakteurs? - Zum Teil.

Er rebelliert.

Und mein Mieter zieht Ende des Monats aus.

Aus Michael Gregsons Wohnung?

Aus meiner Wohnung.

Wie auch immer, ich weiß nicht, was ich tun soll.

Soll ich sie renovieren und neu vermieten?

Oder wäre es gut, eine eigene Wohnung in London zu haben?

Das wäre nicht übel.

Nun ja, ich gehe ins Bett. Gute Nacht.

Gute Nacht.

Edith allein in der Stadt. Was sie wohl treiben wird?

In ihrem Alter darf sie ruhig etwas treiben.

- Was ist los? - Warum fragst du?

Ich mache mir Sorgen um dich. Als dein Vater darf ich das.

Wie kommst du darauf, dass etwas los ist?

Haben Sie das Abendessen genossen?

Allerdings.

Ich fürchte, auch uns holt die Zeit ein,

was zu erwarten war.

Wie meinen Sie das, Mylady?

Ich meine, wie dort alles verwaltet wird.

Werden sie Bedienstete entlassen?

- Sagen Sie es nicht weiter. - Ich nehme alles mit ins Grab.

Zumindest was Geheimnisse anderer angeht.

- Wir bleiben davon unberührt. - Hoffentlich.

Keine Angst.

Hier ist ohnehin schon alles ausgedünnt.

Ja, wir leben hier richtig bescheiden.

Ich sorge mich um die, die gehen müssen.

Aber denken Sie daran: kein Sterbenswort.

Mylady.

Und, was sagt er?

Oh. Daisy, hole bitte das Kokoseis.

Mrs. Hughes soll es probieren.

Es lief nicht gut. Ich kam nicht zum Punkt.

- Hat er Sie verunsichert? - Das würde ich nicht sagen.

Es ist einfach schwierig, dieses Thema anzusprechen.

Ich hoffe, Sie können mir helfen.

Ich habe eine eilige Nachricht von Lady Grantham für Lady Mary.

Geben Sie sie mir, ich lasse sie überbringen.

Ich soll sie Lady Mary persönlich übergeben.

Tut mir leid, aber wir kennen Sie nicht. Und Lady Mary ist noch oben.

Ich bin Ellen Gorse. Ich bin neu.

Ich soll ihr nur einen Umschlag geben.

Nun gut. Ich bringe Sie in ihr Zimmer.

Ja?

Verzeihung, Mylady, Lady Grantham hat Ihnen eine Nachricht geschickt.

- Scheinbar ist sie dringend. - Das bezweifle ich.

Ich habe sie nicht, ein Dienstmädchen soll sie Ihnen persönlich geben.

Wie mysteriös. Nun, wo ist dieses Dienstmädchen?

Hier.

Danke, Mrs. Hughes. Wir wollen Sie nicht aufhalten.

Schicken Sie bitte Anna herauf?

Natürlich, Mylady.

- Wie können Sie es wagen? - Ich wage mehr, als Sie denken.

Sie hätten mich rauswerfen lassen können. Warum taten Sie es nicht?

Das würde alles nur schlimmer machen.

Es wird sicher schlimmer, wenn Sie

auf der Titelseite von The News of the World stehen.

Widerwärtig.

Merken Sie nicht, dass das bei mir nicht funktioniert?

- Was? - Ihr hochnäsiges Gehabe.

Sie halten sich für großartig, oder?

Für Sie und Ihresgleichen geht es bergab.

Sie steigen ab, und wir steigen auf.

Die Arbeiterklasse vielleicht, aber Sie sicher nicht.

Und nun gehen Sie, bitte.

- Bekomme ich das Geld? - Nein, Sie würden nur mehr wollen.

Und wenn ich Ihnen mein Wort gebe?

Wäre ich nicht so angewidert, würde ich lachen.

- Ich... - Das ist Miss Bevan.

- Ich erzählte Ihnen von ihr. - Wie kamen Sie her?

Wie wohl? Durch Lügen.

Ich gebe Ihnen noch eine Chance, und das ist die letzte.

Das ist lächerlich.

Sorgen Sie bitte dafür, dass sie geht, Anna.

Gern, Mylady.

Mr. Molesley fragte wegen der Prüfungen.

Du Arme.

Es muntert mich immer noch auf,

dass ich nie wieder eine Prüfung machen muss.

Er hat recht, ich muss sie machen. Wozu sonst alles?

Sie behält ihre Arbeit wohl nicht lang.

Es war von Anfang an wenig aussichtsreich, Mrs. Patmore.

Zu unleidlich.

Ich frage mich, was in der Nachricht stand.

Sind Sie überrascht, dass ich Lady Grantham zustimme?

Es ist falsch.

Ihr Glaube an Bürokratie ist rührend.

Sobald sie das Krankenhaus haben,

bestimmen sie gnadenlos, wo es langgeht, ohne Rücksicht auf uns.

Egal ob in Krieg oder Frieden, es ist immer dasselbe.

Ist Ihnen das egal?

Ich sage Ihnen, was mir nicht egal ist. Ganz einfach.

Überlebenszahlen.

Mrs. Crawley, Sie wollen sicher nicht beleidigend sein.

Nein, aber ehrlich. Ich bin im Vorstand.

Ich weiß Bescheid.

Lord Merton hat Sie also nicht dazu angestiftet?

Lord Merton?

Sie erinnern sich sicher. Dieser Quell medizinischen Wissens.

Ich wünsche Ihnen viel Glück mit Ihrer Mitstreiterin.

Wie sagt man? Besser Sie als ich.

Guten Tag.

Sie haben einen Besucher. Sergeant Willis.

- Was will er? - Keine Ahnung.

Er ist in Mr. Carsons Zimmer. Mr. Bates auch.

Mit einem Geständnis ist es doch vorbei.

Nicht ganz, Inspector Vyner glaubt, es ist ein falsches Geständnis.

Manche gestehen, obwohl sie unschuldig sind.

Wurde es geprüft?

Ist sie sein Opfer, muss man sie gesehen haben.

Es lässt sich keine Verbindung nachweisen.

Sie sagt, Mr. Green traf sie in einem Pub, aber niemand bestätigt das.

Sie darf nicht in Haft, wenn sie wahnhaft ist.

Warum sind Sie dann hier?

Ich fand, Sie sollten erfahren, dass jemand gestanden hat.

Woher wusste sie, wo Mr. Green sein würde?

Es war spontan. Sie sah ihn zufällig dort stehen.

Hat er mit ihr gesprochen, wie die Zeugin sagte?

Ja, er beleidigte sie und lachte sie aus.

Und da stieß sie ihn.

Sie sagt sicher die Wahrheit. Alles wird gut.

Verlieren Sie nicht den Mut.

Guten Tag.

Wie dumm von ihm herzukommen, bevor es Beweise gibt.

- Sei nicht so streng, er meinte es gut. - Das reicht aber nicht.

Ein Brief von Rose an uns alle.

Und?

Sie klingt in Eile und glücklich. New York bekommt ihr anscheinend.

Mylord, William Masons Vater ist unten.

Warum?

Das Land, das er pachtet, wird wohl verkauft.

Was?

Die Darnleys verkaufen Mallerton? Schwer zu glauben.

Für ihn auch.

Aber nun wird die Einrichtung am zehnten auktioniert.

Unfassbar. Aber was kann ich da tun?

Ein gutes Wort für ihn einlegen, damit er nicht fort muss.

Vielleicht muss er das ja gar nicht.

Ihm wurde gekündigt.

Bestimmt nur eine Formalität.

Es wird leer verkauft.

Aber er darf bleiben.

Könnten Sie herausfinden, wie seine Chancen stehen?

Er soll fragen.

Du bekommst eher eine Antwort.

Ich hoffe, es ist nicht anmaßend.

Nein, er war Williams Vater und ist Daisys Schwiegervater.

Er hat Privilegien.

Gut.

Es macht mir nichts aus anzurufen.

Ist Mason in der Gesindestube?

Geben Sie ihm etwas zu trinken. Ich bemühe mich.

Gern, Mylord.

Was sagst du?

Ich hörte, dass sie verkaufen

und kenne einen Interessenten, aber wollte erst nachfragen.

Sehr gut. Du wärst ein guter Höfling.

Nein, man muss zu viel stehen.

Ach, Mrs. Hughes.

Willst du nicht anfangen, mich Elsie zu nennen?

Doch nicht hier, bei der Arbeit.

- Nun gut. - Wollen wir nicht ein Datum festlegen?

Es gibt doch keine Eile, oder?

Mr. Mason, Seine Lordschaft ruft an.

Danke.

Man kann Sie nicht einfach fortschicken,

Sie und Ihr Vater haben so viele Jahre dort gelebt.

Mir wurde gekündigt, und ich bekomme eine Abfindung,

aber ich bin trotzdem nur ein Pächter.

Unsinn.

Ihre Meinung ist irrelevant, so ist es nun mal.

Hallo.

Hallo.

Hallo, Miss Denker. Was machen Sie denn hier?

Gibt es Ärger?

Wegen mir? Wie kommen Sie denn darauf?

Keine Ahnung.

Ich wollte nur mein Mitgefühl ausdrücken.

Warum?

Ich hörte, Personal soll entlassen werden. Mein Mitgefühl.

Wo hörten Sie das?

Sie ist immer wieder für eine Überraschung gut.

Dann bin ich dran. Ich bin am kürzesten hier.

Unsinn.

Die Frage ist, wer ist nützlich und wer ist schmückendes Beiwerk.

Nicht wahr, Mr. Barrow?

Ich rede darüber lieber mit dem, der das entscheidet.

Oje, ich hoffe, ich habe die Stimmung nicht gedrückt.

Dachten Sie etwa, Sie verbreiten hier Frohsinn?

Wann kam die Neue?

Welche?

Sie kam heute Morgen mit einer Nachricht.

- Keine Ahnung... - Das ist die Bibliothek.

Mr. Mason, kommen Sie besser mit.

Andrew, Sie hier?

Mr. Molesley sagte, wir brauchen Milch.

Na, dann beeilen Sie sich.

Mr. Carson, wissen Sie, ob Personal entlassen werden soll?

Das ist kein Thema für hier.

Kommen Sie.

Sir John ist natürlich äußerst aufgebracht.

Selbstverständlich.

Sie konnten das Anwesen nur ohne Pächter verkaufen.

- Es ist also verkauft? - Ja, zumindest glauben sie das.

Und ich?

Das liegt beim neuen Eigentümer.

Ich verstehe. Nun gut...

Danke, dass Sie sich für mich eingesetzt haben, Mylord.

Sollte ich noch etwas hören, sage ich es Daisy.

Danke sehr.

Der arme Mann.

Seine gesamte Zukunft ist ungewiss, und das in seinem Alter.

Es herrschen ungewisse Zeiten.

Wie klang John?

Aufgelöst. Sie geben auf.

Er sagt, wenn die Schulden abbezahlt sind, ist nicht mehr viel übrig.

Tim geht nach Kenia.

Die arme Marian.

Sie wird es hassen, von ihrem einzigen Sohn getrennt zu sein.

- Ich sagte, wir gehen zur Auktion. - Willst du denn?

Johns Vater und meiner standen sich nahe.

Es wäre schön, ein Andenken an ihn zu finden.

Wie geht es Großmutter?

Sie ist streitlustig.

Lauf zu Mami, Georgie.

Hallo, mein Schatz.

Halt dich lieber raus. Sie ist entschlossen zu gewinnen.

- Man kann sie nicht aufhalten. - Du meinst:

Bisher hat sie noch niemand aufgehalten.

Kann ich helfen, Miss Denker?

Ich ordne nur die Unterlagen ihrer Lordschaft.

Sie kommt bald.

Ich sage Bescheid.

Wie beruhigend, dass der Butler die Köchin vorwarnt.

Wovon reden Sie?

- Ich will Sie nicht belasten. - Womit belasten?

Nun gut, wenn Sie es unbedingt wissen wollen.

Gehälter müssen eingespart werden.

Aber warum uns belasten? Was können wir schon tun?

Nichts.

Wollen Sie auf Ihre übliche taktlose Art andeuten,

dass wir gekündigt werden?

Ich will ja nicht arrogant wirken,

aber ich möchte sagen, ihre Lordschaft muss sich immer kleiden.

Und ein Butler ist Luxus? Wollen Sie das andeuten?

Leben Sie lieber im Hier und Jetzt.

Keiner von uns weiß, was die Zukunft bereithält.

Ihre Brille ist dort drüben, Mylady.

Danke. Spratt, ich esse, sobald alles bereit ist.

Informieren Sie Mrs. Potter?

Ich sage es ihr, obwohl Sie auch selbst hätten klingeln können.

Wie bitte?

Ich habe nur laut gedacht. Tut mir leid.

Ich dachte nur laut.

Wissen Sie, was Sie tun werden, wenn diese Miss Bevan wiederkommt?

Noch nicht.

Bezahle ich sie, sitzt mir für den Rest des Lebens ein Vampir an der Kehle.

Weigere ich mich, bin ich ruiniert.

Was würden Sie tun?

Lassen Sie sich nicht erpressen.

Ich weiß, das ist leicht gesagt, aber tun Sie es nicht.

ich gebe Ihnen recht. Wenn ich stark genug bin.

Egal, was ich tue, mein Leben ist ruiniert.

Ich hasse einen Skandal,

aber erpresst zu werden, ist schlimmer.

Wie impertinent sie war. Es war schwer, sie nicht zu ohrfeigen.

Noch etwas?

Nein. Danke.

Wir haben beide unsere Probleme,

aber das wird schon.

Auf ein Wort?

Natürlich.

Kommen Sie mit in mein Büro.

Mir scheint, wir sprachen nicht wirklich über den Grund

Ihres Besuchs gestern Abend.

Ja, das stimmt.

Ich frage mich,

ob Mrs. Hughes Sie geschickt hatte.

Das könnte man sagen, ja.

Sie waren in ihrem Auftrag hier?

Ja, das stimmt.

Mrs. Patmore,

bat sie Sie, mir zu sagen, dass sie ihre Meinung geändert hat?

Was? Nein.

Nicht wirklich.

Aber?

Nun, es fällt mir einfach schwer, über solche Dinge zu sprechen.

Ich werde immer nervöser.

So geht das nicht. Ich muss wegsehen.

Wissen Sie, sie ist eine sehr stolze Frau.

Das weiß ich, und ich bewundere sie dafür.

Sie ertrüge es nie, sich vor Ihnen zu schämen.

Unsinn.

Ich weiß, aber als Ihre Frau...

Sie fragt sich, ob Sie erwarten...

dasssie ihren ehelichen Pflichten nachkommt.

Tun Ehefrauen das nicht normalerweise?

Gute Ehefrauen jedenfalls.

Ja, genau. Ich glaube, wir haben es geschafft.

Ja.

Sie möchte wissen, ob Sie das erwarten.

- Eine vollwertige Ehe. - Im Gegensatz zu...

Einem Leben in Kameradschaft, vermute ich.

In Freundschaft, einer sehr innigen Freundschaft natürlich.

Das bietet sie mir an?

Eine innige Freundschaft?

Sie möchte wissen, was Sie erwarten.

Denkst du manchmal daran, wie es wäre,

wenn die Sache mit Mr. Green vorbei ist?

- Natürlich. - Wir könnten wieder Pläne schmieden.

Wieder unseren Träumen nachjagen.

Du meinst deinen Traum von vielen Kindern?

Entschuldige.

Ich höre jetzt auf mit dem Selbstmitleid. Versprochen.

Wenn man uns bloß in Ruhe ließe, wäre ich glücklich.

Das wärst du nicht.

Du wärst nicht so glücklich, wie du wolltest.

Trotzdem danke.

Nun...

Das war wirklich eine peinliche Aufgabe für Sie.

Tut mir leid, wenn es Ihnen peinlich ist. Mir ist es auch peinlich.

Nicht ganz.

Peinlichkeit sollte meines Erachtens keine Rolle spielen,

wenn es um etwas so Wichtiges geht.

Und nun?

Sagen Sie ihr, Mrs. Patmore,

dass sie in meinen Augen wunderschön ist.

Gut.

Und wenn sie fragt, ob ich eine vollwertige Ehe wünsche,

dann ist die Antwort... Ja.

Ich will eine echte Ehe, eine wahrhaftige Ehe,

mit allem, was das beinhaltet.

Und ich hoffe, es ist nicht taktlos,

wenn ich Sie bitte, ihr das auszurichten.

Keine Sorge.

Ich liebe sie, Mrs. Patmore.

Ich bin glücklich und hocherfreut

und unheimlich stolz, dass sie mich heiraten will.

Und ich möchte, dass wir uns so nahe sind wie nur möglich,

für den Rest der Zeit, der uns bleibt.

Sie konnten es nicht deutlicher sagen. Das muss ich Ihnen lassen.

Und wenn sie es für nötig hält...

zu widerrufen...

gut.

Aber ich hätte es nicht ertragen,

eine gefällige Lüge zu leben.

Nein, das hätte ich auch nicht gedacht.

Und ich wünsche Ihnen von Herzen Glück, Mr. Carson.

Danke, Mrs. Patmore.

Es bedeutet mir viel.

Verzeihen Sie die Störung, Mylady.

Ja, Spratt, was gibt es?

Ich hoffe, Sie sind so freundlich, mich früh genug vorzuwarnen.

Bitte?

Damit ich mir eine Stelle suchen kann, bevor ich verstoßen werde.

Sie hatten offenbar einen bösen Traum

und verwechseln ihn mit der Realität.

Ihr Humor ist immer erfrischend,

aber die Angelegenheit ist mir wichtig.

Selbst wenn Sie Urdu sprächen, würde ich Sie nicht weniger verstehen.

Miss Denker hat uns eröffnet,

dass hier und in Downton Abbey Personal entlassen wird.

Ja?

Weder ein Koch

noch ein Dienstmädchen oder Miss Denker sind entbehrlich.

Also bin ich der Einzige, der entlassen würde.

Nun, viele Menschen haben keinen Butler.

- So hörte ich. - Genau.

Ich bitte Sie nur um Vorwarnung, wenn meine Zeit um ist.

Nun, überlassen Sie das mir, Spratt. Ich kümmere mich darum.

Mylady.

Darf ich hingehen?

Warum geht Mr. Mason zur Auktion? Macht ihn das nicht traurig?

Er ist Nostalgiker. Er kannte die Familie sein ganzes Leben.

- Es ist bedrückend. - Ich will helfen.

- Natürlich. - Und die neuen Besitzer werden da sein.

Sicher.

Um viel zu kaufen,

damit es gut wirkt, wenn sie einziehen.

Wir sind zum Tee zurück, also kann ich mit dem Abendessen helfen.

- Wie kommst du hin? - Mr. Stark.

Ich frage ihn, ob ich im Auto mitfahren darf.

Du hast Nerven. Das wird Mr. Carson nicht gefallen.

Selbst Mr. Carson bekommt nicht immer, was er will.

Ich weiß nicht, wann Lady Mary wiederkommt.

- Wie hießen Sie gleich? - Ich warte.

Es könnte einige Stunden dauern, es macht keinen Sinn zu warten.

- Ich warte dennoch. - Danke, Mr. Molesley.

Ich kläre das.

Ich will nicht unhöflich sein, aber wenn Sie Lady Mary sprechen wollen,

- vereinbaren Sie einen Termin. - Was ist los? Carson?

Nichts, was Sie beunruhigen muss. Die junge Dame geht jetzt.

Im Gegenteil, es sollte Sie beunruhigen.

Ich habe lange genug auf Lady Mary gewartet.

Meine Güte, wie ausgefallen.

Man erwartet, die Bloomsburys anzutreffen.

Beim Lesen.

Michael kannte wirklich viele von ihnen.

Ich lernte hier Virginia Woolf und Lytton Strachey kennen.

- Aber nur kurz. - Hätte ich Mr. Gregson nur gekannt.

Wir grüßten uns und sprachen über das Wetter,

aber wir unterhielten uns nie richtig.

Manchmal denke ich, ich bekam ein Stückchen Glück.

Mehr nicht.

Von nun an wird mein Leben eintönig.

Unsinn. Du hast Marigold.

Das stimmt.

Was tue ich?

- Willst du in London leben? - Ich will jedenfalls leben.

Nichts gegen London,

aber ich hatte keine Kinder,

die das Leben auf dem Land sinnvoll gemacht hätten.

Und ich habe ein Kind, das ich nicht anerkennen darf.

Die Leute in London sind nicht so neugierig.

Nein, ihnen ist alles egal.

Das ist doch gut.

Und es gibt Museen und Galerien und Theater...

Die Leute reden immer davon,

aber man geht doch nur hin, wenn man Besuch hat.

Wann geht dein Zug?

Ja, wir sollten gehen.

Aber die Frage ist immer noch: Wie sieht deine Zukunft aus?

Lässt du dich von Mary beharken?

Wohltätigkeit, Reisen, Verlagswesen. Was?

Das ist das Problem. Ich weiß es nicht.

Ich weiß es einfach nicht.

- Ich habe auf Sie gewartet. - Warum? Was ist los?

Eine äußerst unangenehme junge Frau wollte Sie sprechen.

- Hieß sie Bevan? - Ich wusste, sie bedeutet Ärger.

Ja, für mich, weil ich unvernünftig war.

Das passiert uns allen.

Wissen Sie, Carson, eines Tages tue ich etwas,

für das selbst Sie mich verurteilen.

Niemals.

Kommt sie wieder?

Sie ist noch da. Ich wollte sie rauswerfen...

- Wo ist sie? - In der Bibliothek, bei Lord Grantham.

Ich weiß nicht, was diese Person dir erzählt hat...

Alles.

Ich hoffe, du gibst ihr kein Geld, nicht wegen mir.

Gehen Sie.

Und denken Sie daran: ein Wort...

Sie haben Glück.

Aber Sie haben ja immer Glück.

- Was hat sie gesagt? - Genug.

Ich bin enttäuscht von Tony Gillingham.

Nicht nötig.

Er wollte, dass wir heiraten.

Diese Woche in Sünde diente dazu, mich zu überzeugen.

Aber?

Er war einfach nicht der Richtige.

Für mich.

Und George?

Ich dachte natürlich an jeden von euch.

Ich musste sicher sein.

Ich schätze, du warst ja auch eine Witwe und keine Debütantin.

Deine Eltern hätten sich trotzdem nicht so verhalten.

Wer weiß,

wenn man liest, was über damals geschrieben wird?

Was wolltest du wegen Miss Bevan tun?

Ich wollte mich nicht erpressen lassen, das war klar.

Ich hätte sie veröffentlichen lassen und in den sauren Apfel gebissen.

Das wäre schlimm für Tony und Mabel gewesen.

Ich rufe jedenfalls morgen die Bank an und gebe dir die £1.000 zurück.

Ich gab ihr £50.

Und hier ist ihr Geständnis, dass sie uns erpresste.

Wie gelang dir das?

Ich sagte ihr, sie könnte £50 haben, wenn sie das unterschreibt,

oder mit leeren Händen gehen und angezeigt werden.

Woher weißt du, dass sie nicht zurückkommt?

Ich sagte, wenn sie etwas veröffentlicht oder wiederkommt,

verwende ich ihr Geständnis für eine Anzeige.

Ich bin beeindruckt.

Mein lieber Vater wird auf Knopfdruck zu Machiavelli.

So etwas.

Ist das ein Kompliment?

Du bist £50 ärmer. Ich zahle sie dir zurück.

Nicht nötig. Sie sind gut investiert.

Warum?

Ich erfuhr, dass meine älteste Tochter erwachsen ist

und stark genug, um das Anwesen zu leiten.

Sie könnte sogar das Königreich leiten, wenn man ihr das auftrüge.

Im Ernst?

Oh ja.

Und ich bin jetzt noch neugieriger zu sehen,

wer deinen Ansprüchen gerecht wird.

Vielleicht keiner.

Ich bin lieber allein als unglücklich.

Wer war die junge Frau, die eben ging?

Jemand, der Geld wollte.

- Gabst du ihr etwas? - Ja, es war für einen guten Zweck.

- Hat Edith angerufen? - Ja, sie kommt zum Abendessen.

Ob sie morgen mit nach Mallerton will?

Wir sollten alle hingehen. Der Untergang des Hauses Usher.

Wir könnten die Nächsten sein.

Daisy, nach oben. Sie wollen sie doch nicht warten lassen.

Ich muss immer daran denken, was Mr. Carson gesagt hat.

Das hoffe ich. Ich auch.

Es tut mir leid.

Es war definitiv nicht leicht.

Soll ich seine Bedingungen akzeptieren und ein Datum festlegen?

Nein, das ist Ihre Entscheidung.

Ich sage nur, dass es sehr bewegend war, wie er über Sie sprach.

Er war also nicht vulgär?

Mr. Carson wäre nicht mal vulgär,

wenn er auf einer anzüglichen Postkarte wäre.

Ich wünschte, ein Mann würde über mich noch so reden.

Wirklich.

Gut, ich muss weitermachen.

Wir müssen los, wenn wir uns umsehen wollen.

Mallerton adieu.

Warum? Willst du die neuen Eigentümer mit Missachtung strafen?

Nein, ich glaube nur, ich werde in Zukunft nicht so oft in Yorkshire sein.

Inwiefern?

Ich muss nach vorn schauen. Und ich bin unverheiratet.

Also bin ich allein.

Das klingt aber ernst.

Ich finde, es klingt sehr positiv.

Danke, Baxter.

Mr. Carson, als Sie sagten, wir erführen es, wenn...

Verzeihen Sie, ich verabschiede sie kurz.

Er scheint unbesorgt. Es ist nicht schlimm.

Wir wissen doch, je schlimmer es ist, desto unbesorgter gibt er sich.

Außerdem wollen mich sowieso alle loswerden.

- Das ist nicht wahr. - Doch.

Du weißt, dass Andy sich von mir fernhalten soll.

Anfangs verstanden wir uns prima, und jetzt spricht er kaum mit mir.

- Das bildest du dir ein. - Nein, tue ich nicht.

Gut, du bist da.

Ich dachte, du bist vielleicht mit den anderen bei der Auktion.

Ich mag Auktionen nicht, vor allem, wenn ich das Haus von früher kenne.

Ich hasse es, wenn Besitztümer auf einem Haufen liegen wie Abfall.

Wir sind uns uneins, wenn es um den Wert von Dingen geht.

Wird es eigentlich manchmal zugig auf deinem hohen Ross?

Ich möchte nicht, dass wir uns wegen des Krankenhauses zerstreiten.

Ich möchte, dass wir uns uneins sein können,

ohne dass wir es einander verübeln.

- Das hängt davon ab, wer gewinnt. - Unsinn.

Das heißt, du bist sicher, dass du gewinnst.

Warten wir ab.

Soll ich Tee machen lassen?

Es ist zwar noch früh, aber ich finde, wir haben ihn uns verdient.

Ich erinnere mich noch an Mallerton in den 1860ern.

Die gute alte Lady Darnley umgab sich immer gern mit der Königsfamilie.

Sie war süchtig danach zu knicksen. Was haben wir gelacht.

Es ist traurig, daran zu denken.

Spratt, machen Sie uns Tee?

Eure Lordschaft.

Es ist ein bisschen frisch, Mylady.

- Darum bringe ich Ihnen einen Schal. - Sie sind ein Engel, Denker.

Sie werden mir fehlen.

Mylady?

Oh, tut mir leid. Vergessen Sie es.

- Es ist ja noch nichts entschieden. - Was ist noch nicht entschieden?

Ich verstehe nicht, ich dachte, Sie sagten Spratt,

dass Personal entlassen wird.

Ich habe es vielleicht erwähnt.

Nun ja, wie gesagt, es ist noch nichts entschieden.

Aber Ihre Lordschaft käme doch nicht ohne eine Zofe aus.

Mrs. Crawley tut das. Nicht wahr?

Ja, das tue ich, aber ich will die arme Denker nicht beunruhigen.

Aber Mrs. Crawley kommt doch auch ohne Butler aus.

Ja, aber ich möchte mit der Tradition nicht ganz so radikal brechen.

Könnten wir jetzt etwas Tee bekommen?

Eure Lordschaft. Miss Denker.

Keine Sorge, ich habe eine Ausgabe von The Lady oben.

Du willst nicht wirklich ohne eine Zofe sein, oder?

Natürlich nicht.

- Aber warum... - Manchmal

muss man durch Angst regieren.

Unfassbar. Als kleiner Junge kam ich wahnsinnig oft hierher.

Alles vergeht.

Philosophierst du auch, wenn es uns trifft?

Du liebe Güte, sie verkaufen wirklich alles.

Das ist Johns Großmutter.

Sie halten es sicher für zu groß.

Zu groß für London.

Lieber John. Es tut uns so leid.

- Ich hoffe, du hast es dir so gewünscht. - Nein, ganz und gar nicht.

Ihr räumt wirklich alles leer.

Wir behalten ein paar Porträts, damit es in London anständig aussieht.

Aber warum sollten wir den Rest behalten?

Dieses Leben ist für uns vorbei. Es kehrt nicht zurück.

Ich bewundere dich. Viele Menschen klammern sich an das Alte,

statt den Tatsachen ins Auge zu sehen.

Wir taten das.

Wir klammerten uns zu lange an das Alte, und nun ist nichts mehr übrig.

Lernt daraus.

Die Hendersons.

Wollen Sie etwas kaufen? Oder sehen wir uns nur alles an?

Ich wollte eigentlich nur das Haus sehen.

Ich kenne das hier von Weihnachtsfeiern,

aber ich würde mich gerne ein bisschen umsehen.

Das war ein Hochzeitsgeschenk, als Sir John geheiratet hat.

Von den Pächtern. Ich steuerte £0,25 bei.

Ich trank eine Woche lang kein Bier.

- Traurig, dass es verkauft wird. - Das ist einfach nicht richtig.

Das bekam man für das beste Zuchttier.

Eine Holstein-Kuh gewann damals.

Mein Vater versorgte die Kühe, bevor er unseren Hof übernahm.

Es ist, als würde hier auch Ihre Vergangenheit verkauft.

Das sind die neuen Eigentümer. Mr. und Mrs. Philip Henderson.

Die, die nicht sagen wollen, ob Sie bleiben dürfen?

- Daisy, das ist nicht... - Es reicht.

Daisy, das nützt doch nichts.

Ich muss etwas sagen. Das ist nicht fair.

Wer ist das?

Die Schwiegertochter eines unserer Pächter.

Verzeihung, sind Sie der neue Eigentümer?

- Ja. - Also bestehen Sie darauf,

Männern zu kündigen, die ihr Leben dem Land widmeten?

- Daisy. - Familien,

die seit Generationen hier wohnen. Was gibt Ihnen das Recht?

- Mrs. Mason... - Nein.

Mir egal.

Daisy, reiß dich zusammen.

Er verkauft alles.

Wissen Sie, wie viel Geld £0,25 für einen Bauern sind?

- Ist es Ihnen egal? - Hörauf!

Tut mir leid, Mylord, aber nein.

Mr. Mason hat sein ganzes Leben diesem Hof gewidmet.

Genau wie sein Vater und Großvater. Und wo ist der Dank dafür?

Mr. Henderson, sie will bestimmt nicht unhöflich sein...

Glauben Sie, dass wenn ich einige Pächter behalte,

er nun dabei ist?

Überstürzen Sie nichts. Sie ist nur etwas aufgebracht.

Tut mir leid, Darnley, aber ich finde so etwas nicht amüsant.

Guten Tag, Mrs. Mason. Das war nicht sehr zielführend.

- Ich spreche nur für mich... - Guten Tag.

Entschuldigen Sie. Die Auktion fängt an.

- Sie wollte... - Was habe ich getan?

- Er beruhigt sich wieder. - Darauf würde ich nicht wetten.

Setzen wir uns.

Guten Tag, Lords und Ladys, meine Damen und Herren.

Das erste Objekt sind drei Drucke mit Jagdszenen

von Mitte des 19. Jahrhunderts. Wer beginnt?

£2 sind das Anfangsgebot.

Vieles dürften wir nicht verkaufen.

Aber ich dachte immer an das winzige Haus im Thurloe Square.

Was sollte ich tun?

Es lagern?

Falls deine Kinder einen Haushalt gründen.

Wunschdenken. Sieh der Tatsache ins Auge.

In 20 Jahren steht kein Haus mehr von dieser Größe,

außer als öffentliches Gebäude.

Für £1, 17 Shilling und sechs Pence, verkauft!

So, sie sind im Salon und haben Kaffee. Wir sind fertig.

- Wie war der Tag? - Schlecht.

Es ist nicht so schlimm. Mr. Henderson versteht das.

Ich wollte helfen, aber habe alles schlimmer gemacht.

- Geschah das vor seiner Lordschaft? - Vor allen.

Peinlich.

Danke, Thomas!

Werde ich entlassen, bin ich selbst schuld.

Unsinn.

Was passiert jetzt mit Mr. Mason?

Er muss sich einen neuen Hof zum Pachten suchen.

- Aber er ist so alt. - Es ist ein gutes Leben.

Wirst du jetzt zum Landei? Ich kann dich rumführen.

Andy kann das alleine. Er sieht schlau genug aus.

Nein, kommen Sie herein.

Sie sind sicher noch hier drüben.

Sergeant Willis für Sie.

Ich dachte, Sie wollen es hören.

Ich hoffe.

Sollen wir das allein besprechen?

Nein, sie haben damit genauso gelebt wie wir.

Es gibt einen Zeugen aus dem Pub. Es passt zusammen.

Ihr Geständnis ist echt. Es ist wirklich vorbei.

Ich kann es nicht fassen.

Ich hätte erst jetzt kommen sollen. Es tut mir leid.

- Schon gut. - Ich sage es seiner Lordschaft.

Sie beide halfen uns, als wir schon alle Hoffnung aufgegeben hatten.

Es ist schwer, das zu sagen, aber wir schulden Ihnen etwas.

Die Gerechtigkeit hat gesiegt.

Das tut sie nicht immer, aber heute schon.

Wir müssen sofort hinunter. Was geben wir ihnen zu trinken?

Hängt davon ab, wie weit Sie gehen wollen.

In einem kühlen Teil des Kellers liegt ein Veuve Clicquot.

Er ist nicht sehr kalt, aber trinkbar.

Holen Sie drei, nein, vier Flaschen. Feiern wir.

Es dauerte ewig. Ist es wirklich vorbei?

Es scheint so, und es gab ein glückliches Ende.

Anna.

- Ich wusste, dieser Tag würde kommen. - Hier.

Jeder nehme sich schnell ein Glas. Ich bringe einen Trinkspruch aus.

Auf die britische Justiz, die die Welt beneidet.

Ende gut, alles gut, schätze ich.

Meinetwegen hätte es schneller gehen können.

Oh ja.

Andy, Daisy, holen Sie das Grammofon.

Wir benutzen es zu wenig.

Was wissen wir über die Täterin, Sergeant?

Nur, dass sie Mrs. Bates etwas ausrichten lässt.

Es tut ihr leid, dass sie so spät die Schuld auf sich nahm.

- Tja... - Richten Sie ihr auch etwas aus.

- Ich vergebe ihr und wünsche ihr Glück. - Was passiert mit ihr?

Sie bekommt Haft, nicht den Strick.

Mr. Green ruiniert also weiterhin Leben.

Aber nicht Ihres. Jetzt nicht mehr.

Verzeihen Sie, was wir Ihnen antaten.

Ich sollte es nicht sagen, aber es ist so.

Sie haben nur Ihre Pflicht getan.

Wir lassen Sie allein. Gute Nacht, schlafen Sie gut.

Es gibt noch mehr Champagner, wenn Sie wollen.

Heute schlafen wir gut.

Und wir wachen ohne die quälende Ungewissheit auf.

Vielleicht fahre ich nach Thirsk und spreche mit ein paar Maklern.

Und plane wieder.

Aber nicht für eine Familie. Dafür können wir leider nicht planen.

Wir sind frei, wir sind in Sicherheit, und ich habe dich.

Das reicht.

Ich weiß, du willst, dass das wahr ist, und dafür liebe ich dich.

- Unendlich. - Und ich liebe dich.

Was ist?

- Ist das der Kühlschrank? - Ja.

- Mrs. Patmore hasst ihn. - Natürlich tut sie das.

Iss nichts, was für morgen gedacht ist.

Das erinnert mich an früher. Erzählte ich von unserer Köchin damals?

- Mrs. Yardley. - Sehr oft.

Sie war sehr streng, aber zu mir war sie immer nett.

Ich durfte mich hier verstecken, wenn ich unartig war,

Sie hatte eine Dose mit Süßem für mich.

- Rosamund war sehr wütend. - Rosamund war eifersüchtig.

Komm ins Bett.

Tut mir leid, wir sollten nicht hier sein.

Das macht nichts, Mylady.

Aber ich wollte mit Ihnen noch über Daisy sprechen.

Ich hörte von der Auktion.

Wir können das nicht ungestraft lassen.

- Ich schätze nein. - Man könnte sie dafür entlassen.

Wäre das nicht zu übertrieben? Und das heute?

Sie bereut es sicher.

Guy Fawkes bereute sicher auch, dass er das Parlament hochjagen wollte.

Aber er musste büßen.

Weisen Sie sie einfach so zurecht, dass sie es nicht noch mal tut.

Jawohl, Mylady. Wenn das Ihr Wunsch ist.

- Wir gehen nach oben, gute Nacht. - Gute Nacht, Mylord, Mylady.

Hast du darüber nachgedacht, wo die Carsons hinziehen werden?

Nein, das habe ich verdrängt.

Müssen wir sie dann "Mrs. Carson" nennen?

Unmöglich.

Es gibt Schlimmeres.

Das Krankenhaus?

Inwiefern?

Ich hoffe, du unterstützt meine Mutter, damit wir die Kontrolle nicht abgegeben.

Oder halte dich am besten ganz heraus.

Niemals.

Es ist einfach zu wichtig, und deine Mutter hat nun mal unrecht.

Uns steht ein schwieriger Frühling und Sommer bevor.

Sie dachten sicher, es gäbe keine Konsequenzen,

dank der Feier.

Nein, ich wusste, dass da noch etwas kommt.

Etwas Schlimmes?

Es ist schlimm genug, dass Sie sich lächerlich und unreif fühlen werden.

Und Sie wissen, dass Sie unfähig sind, Reife zu zeigen.

- Das weiß ich schon. - Aber es ist nicht so schlimm.

Sie dürfen bleiben.

Ginge es nach mir, wäre das vielleicht anders,

aber ihre Lordschaft bestand auf eine zweite Chance.

- Danke, Mr. Carson. - Danken Sie ihr.

Ab zur Feier, bevor ich es mir anders überlege.

Gehen wir zurück zu den anderen?

Eins noch...

Ich weiß, ich habe dich vertröstet.

Und Mrs. Patmore erzählte mir von eurer Unterhaltung.

Natürlich.

Ich hoffe, wir haben dich nicht schockiert.

Nein.

Ich hielt es für besser, ehrlich zu sein,

wenn du schon die Sprache darauf bringst.

Absolut.

Du solltest nicht glauben, ich verleite dich

zu einer Übereinkunft, die nicht das ist, was du erwartest.

Das würde ich nie glauben.

Gut.

Wenn du es dir anders überlegt hast,

sollten wir es den anderen morgen sagen.

Nicht allen.

Ich sage es wenigen, und die anderen hören von allein davon.

Es wird natürlich eine Zeit lang in aller Munde sein,

aber egal.

Du missverstehst mich.

Ich hatte Angst, ich würde dich enttäuschen.

Dass ich dich so, wie ich jetzt bin, nicht glücklich machen könnte.

Aber, wenn du dir sicher bist...

Ich war mir noch nie so sicher.

Gut, Mr. Carson, wenn du mich willst,

dann kannst du mich haben, und um Oliver Cromwell zu zitieren:

"Mit Warzen und allem."

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