All language subtitles for Mandingo (1975)ne

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Original subtitles

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Wie viel willst du f�r diese Negerin und das Kind?

- Sie kostet um die 650. - Das ist zu viel.

Das ist Cicero, ein L�ufer.

Redet viel, predigt, h�lt die anderen vom Arbeiten ab.

Aber er ist ein sehr guter Arbeiter. Wir k�nnen was aushandeln.

Apport!

Er bewegt sich schnell. Ein gesunder Neger, gut f�r das Zuckerrohr.

Er h�lt vielleicht sieben, acht Jahre durch.

1500 f�r die drei. F�r diesen und die beiden da.

- 2500. - Ok.

- Wollen Sie noch mehr sehen? - Nein, im Moment reicht es.

Schick sie zum Quartier zur�ck. Kette die drei Neger heute Nacht an.

- Ja, Masta Maxwell. - Papa!

Brownlee war doch Ihr Name, nicht? Ham, das ist Mr. Brownlee.

- Freut mich, Sie zu sehen. - Ganz meinerseits.

Mr. Brownlee ist ein H�ndler.

Will man Sklaven halten, braucht man auch H�ndler.

Man kann sie nicht essen und auch nicht unterpfl�gen.

Doc Redfield ist wegen Big Pearl gekommen.

Wenn sie sich erbricht oder Fieber hat, muss sie isoliert werden.

- Sie hat nichts davon. - Wir werden sehen. Tief einatmen.

Hau ab! Hau ab!

Was hat sie, Doc? Doc Redfield ist der beste Tierarzt in dieser Gegend.

Ist sie Jungfrau?

Ich glaube schon, aber bei einer Negerin wei� man das nie genau.

Sie ist unber�hrt. Ich habe sie aufgespart, wie Masta Maxwell befahl.

Sie ist eine Mandingo. Man darf nicht irgendeinen Neger an sie ranlassen.

Big Pearl, du bist die Einzige, die uns das genau sagen kann.

Der Negerin fehlt nichts, sie hat nur Lust.

Sie ist richtig versessen drauf.

Es gibt nichts, was Doc Redfield nicht �ber die Neger w�sste.

Hammond, du musst ihr's besorgen, dann geht's ihr besser.

Ich bin zu schwarz, ich passe nicht zu Ihnen.

Der Masta muss die Negerinnen als Erster nehmen, das wei�t du.

Eine reine Mandingo. Haben Sie auch m�nnliche Neger?

Ich w�rde $3000 f�r einen Mandingo-Mann zahlen. F�r die Zucht.

Als ich so alt war wie du, gab es hier keine 14-j�hrigen Jungfrauen.

Hammond mag lieber Hellh�utige. Du bist nicht scharf auf Big Pearl?

Doch. Sie riecht nur sehr stark nach Moschus.

Das muss nicht sein. Einfach in mangansaurer Kalilauge einweichen.

Wir brauchen noch Milch. Agamemnon, du schwarzer Halunke...

hilf Lucrezia Borgia. Wie viele Kleine hast du bekommen, Lucrezia?

- 24, Masta. - 24. Und Zwillinge! Zwei Paar.

Sie ist aus der Zucht jetzt raus. Sie ist zu alt.

Ich habe dich gerufen, Mem! Ich m�chte, dass du schnell kommst.

Reg dich nicht so auf. Das ist nicht gut f�r dein Rheuma.

Ich sag Masta Hammond, er soll dir ein St�ck Haut abziehen.

Bitte keine Haut abziehen. Ich beeile mich ja.

Haben Ihre Schwarzen eine Religion?

Religion macht sie ungef�gig. Schwerer zu f�hren.

- Und ihre unsterblichen Seelen? - Sie haben keine Seelen.

Wenn sie das glauben, halten sie sich f�r den Wei�en f�r ebenb�rtig.

Mem? Glaubst du, du hast eine Seele?

Ein fauler, dummer, gottverlassener Nigger wie ich kann keine haben.

Manche glauben, sie h�tten eine Seele und k�men in den Himmel.

Die Abolitionisten behaupten, sie seien den Wei�en ebenb�rtig.

Diese Mistkerle! Die Sklaverei wurde von Gott gegeben.

Nigger sind ok, wenn sie essen, arbeiten, rumhuren...

Diese Abolitionisten! Lauter Spinner! Mischen sich in alles ein.

- Dein Rheuma! - Ist mir schei�egal!

Tu dies nicht, tu das nicht! Es wird immer schlimmer, egal was ich tue.

Es hei�t, wenn man mit einem nackten mexikanischen Hund schl�ft...

flie�t das Rheuma direkt in den Hund ab.

Ein Nigger kann das Rheuma ebenso gut wie ein Hund abziehen.

Der Nigger muss sich irgendwie um Ihre F��e herumrollen...

und dann m�ssen Sie das Rheuma fest durch die Sohlen rausdr�cken.

Das ist wirklich interessant.

Papa, ich geh jetzt. Lucrecia Borgia, Lucy soll Big Pearl vorbereiten.

Freut mich, das zu h�ren, mein Sohn.

Ein braver Junge. Sieht wie ein kr�ftiger Hengst aus.

Aber er sch�mt sich mit seinem Bein. Als er sechs Jahre alt war...

warf ihn ein Pony ab und trat auf sein Knie.

Tu einfach alles, was er will.

Und vergiss nicht, dich zu bedanken, egal ob er dir was gibt.

Du sollest es als Ehre sehen, dass der wei�e Masta dich als Erster nimmt.

- Das Zeug riecht schrecklich, Mama. - F�r die Wei�en riecht es gut.

Ich h�rte Doc Redfield sagen, nach der Lauge riecht man zwei Tage lang gut.

- Ich rieche jetzt zwei Tage danach? - Verbirg deine Krankheit.

Verschwinde, Meg!

Gut, Lucy, Lucrecia Borgia, ihr k�nnt nun gehen.

- Du tust, was ich gesagt habe. - Ja, Mama.

Du musst mir mit meinen Stiefeln helfen.

Freust du dich, Big Pearl?

Klar, Masta Hammond. Aber Mama sagt...

Was hat sie gesagt?

Sie sagt, dass es Spa� macht.

Da hat sie Recht.

Verschwinde.

Wie ist es, hier angekettet zu sein, w�hrend ein wei�er Mann kommt...

um eine Schwarze zu nehmen? Vielleicht hast du keine Gef�hle...

wie der Wei�e sagt. Wie ein dummes Tier, das nichts wert ist.

- In Afrika ist mein Volk frei. - Stimmt. Freie M�nner, keine Sklaven.

Herren ihrer selbst, der W�lder, der Fl�sse und der Berge.

Glaubst du, der Wei�e wei� nicht, dass wir auch Menschen sind?

Warum wohl h�lt er uns vom Lernen, der Religion und dem Lesen fern?

Weil er es wei�. Er bef�rchtet, dass wir tief im Inneren Menschen sind.

Mem? Hast du die kopierte Seite mitgebracht?

- Ja, habe ich. - Zeig denen mal, wie man liest.

Oh, Herr unser Gott...

Andere Herren au�er dir haben die Herr... Herr...

Herrschaft.

...Herrschaft �ber uns.

Doch nur deinen Namen werden wir aus...

- Aussprechen. - Aussprechen.

Dar�ber reden.

...werden wir aussprechen.

Was tust du denn da, Mem? Zeig mir mal, was du da hast.

Gib mir das, Mem. Gib es mir!

Verdammt! Du kannst lesen?

Und schreiben.

Wer hat dir das beigebracht, Mem?

Warst du das, Cicero? Raus mit dir!

Mein Papa hat dich zu Recht verkauft.

Wei�t du, was du f�r das Lesen bekommen kannst? Los!

Also.

Dr�cken Sie die F��e auf seinen Bauch, damit das Rheuma rausflie�t.

Ja, Doktor.

- Hammond. - Doc.

Gute Nacht allerseits. Du bleibst da zusammengerollt liegen.

- Gute Nacht, Doc. - Gute Nacht.

- Ich zieh Mem den Hintern straff. - Was hat er getan?

- Er wird immer dreister. - Besch�tzt du ihn schon wieder?

- Was hat er getan? - Ich ertappte Mem beim Lesen.

Lesen? Dieser bekloppte Nigger? Ich will das nicht sehen.

Wei�t du, was Sam Thomas mit solchen macht? Sticht ein Auge aus.

Nur eines, nicht beide. Blinde taugen nichts, aber Ein�ugige arbeiten gut...

und machen keinen �rger mehr.

- Ich verpr�gle ihn ein wenig. - Das reicht nicht.

- Eine Tracht Pr�gel reicht. - Dann verdresch ihn ordentlich.

Tiefe Wunden. Ein Nigger f�hlt nicht so schnell Schmerzen wie Wei�e.

Danach mit Pfefferpaste einreiben. Das brennt, aber es heilt die Wunden.

Lucrecia soll frischen roten Pfeffer und Zitrone nehmen. Und viel Salz.

- In Ordnung. Gute Nacht, Papa. - Viel Salz, habe ich gesagt.

Lesen!

- Beten Sie f�r Memnon, Masta? - Es n�tzt nichts, wenn ich bete.

Du musst f�r dich selbst beten.

Vielleicht morgen. Wenn du ausgepeitscht worden bist.

- Jetzt verschwinde. - Ja, Sir.

- Masta, Sir? - Was willst du, Dite?

- Ich bin schwanger. - Das wollte ich ja.

- Darf ich das Baby dann behalten? - Es ist nur zu deinem Besten.

Du wirst es schon verkraften, wenn wir es verkaufen.

M�de bin ich, geh zur Ruh, Schlie�e beiden Augen zu.

Vater lass die Augen dein, �ber meinem Bette sein.

Zieh ihn hoch, Vulcan.

Nicht auspeitschen, Masta Hammond. Bitte!

Bitte, Masta Hammond!

Verschwinde, Meg.

- Sieht lustig aus, wie du da h�ngst. - Halt die Klappe.

Jetzt nimm Abstand und ziele auf seinen Hintern.

Wenn du die Beine triffst, tut es nicht weh. Nicht auf den R�cken.

Ich sag dir, wann du anfangen sollst. Du h�rst erst auf, wenn ich es sage.

Auf geht's.

Du machst das nicht richtig.

Geh mal zur Seite. So macht man das.

Wer bist du, dass du es wagst, meine Nigger anzur�hren?

Vetter Hammond. Erkennst du mich nicht?

Ich bin Charles, Major Woodfords Sohn von der Crowfoot-Plantage.

Vetter Charles.

Komm mit zum Haus.

Mastas Leiden sind genau in meinen Bauch gefahren.

Du kleiner L�gner. Ich sp�re mein Rheuma immer noch.

Es tut mir sehr weh.

Leg dich da hin.

Wo ist Charles?

Der stopft sich mit Lucrezia Borgias Essen voll.

Charles' Papa ist knapp bei Kasse.

Charles brachte einen Brief von ihm. Er will Geld leihen.

- Wirst du ihm was leihen? - Vielleicht.

Wenn du Charles' Schwester, Cousine Blanche, nimmst.

Es ist an der Zeit, �ber einen Erben nachzudenken.

Du brauchst eine Wei�e, um einen Sohn mit Menschenblut zu bekommen.

Ich w�sste gar nicht, was ich mit einer Wei�en anstellen soll.

Und man kann keine Negerinnen mehr haben, wenn man heiratet.

Rede einfach nicht in Gegenwart deiner Frau von ihnen.

Sie will das doch. Dann muss sie sich schon nicht unterwerfen.

Wenn sie es aber tut, musst du dein Hemd und die Hosen anbehalten.

Eine Wei�e ertr�gt es nicht, einen Mann nackt zu sehen.

Nicht in New Orleans. Ich h�rte, dass die Wei�en dort alles ausziehen.

Ham, sieh dir einfach mal Cousine Blanche an.

Wenn sie dir nicht gef�llt, sehen wir uns nach einer anderen um.

Und Major Woodford bekommt dann das Geld nicht.

Hallo, Sir. Ich bin Hammond Maxwell, Warren Maxells Sohn.

- Wie geht's dem Vater? - Er kr�mmt sich vor lauter Rheuma.

Das ist Charles, Major Woodfords Sohn.

- Sehr erfreut. - Herzlich willkommen.

Hat Warren immer noch die Negerin und das Kind?

- Die Kleine k�nnte Kinder kriegen. - Deswegen bin ich gekommen.

Sie haben einen Mandingo-Mann. Mein Papa will ihn daf�r ausleihen.

Der Kerl ist tot. Ein Bulle spie�te ihn auf und der alte Xerxes starb.

Tut mir Leid, das zu h�ren. Mein Papa hatte auf ihn gez�hlt.

- Warren und seine Mandingos. - Die besten Kampfnigger.

Ich will selber einen haben. Einen, der alle verpr�geln kann.

Das ist Katy, das ist Ellen. Ich hoffe, sie gefallen euch.

- Mir schon. - Dann also gute Nacht.

Danke. Gute Nacht.

Bist du Jungfrau?

Nun ja, diese hier nicht.

Nimm du die Jungfrau. Ich habe keine Lust auf harte Arbeit.

Was zum Teufel tust du da? Auf den Mund k�ssen?

- Wieso tust du das? - F�hlt sich gut an.

- Ihr gef�llt es auch. Nicht wahr? - Ja, Masta.

- Du magst nicht, was Charles tut? - Nein.

Ich mag es auch nicht. Mir wird �bel davon.

Warum siehst du mich so sonderbar an? So hinterh�ltig?

Sag es mir. Kein Geflunker. Wegen meinem Bein?

Nein, Masta. Sie sind ein seltsamer wei�er Mann.

Was soll das hei�en?

Dass es Ihnen was ausmacht, was ein Wei�er einer Negerin antut.

Kannst du mir mal die Stiefel ausziehen helfen?

Was ist mit Ihrem Bein passiert?

Das hat noch nie eine Negerin so direkt gefragt.

Alle tun immer so, als w�rden sie es nicht sehen.

- Ich kann nicht gut gehen. - Ich finde, Sie gehen gut.

Heb mal deinen Kopf hoch.

Heb deinen Kopf hoch.

Nein, du siehst nicht zu mir hin. Ich kann dich nicht sehen.

Sieh mich mal an.

Sieh mir in die Augen.

- Das kann ich nicht, Masta. - Ich will, dass du das tust, Ellen.

- Nigger sehen nicht... - Sehen Wei�en nicht in die Augen?

Wenn man es dir befiehlt, dich darum bittet, darfst du es tun.

Ellen?

Habe keine Angst.

Wenn du mich nicht magst, musst du nicht hier bleiben.

Ich mag Sie, Sir. Ich will Ihnen gefallen.

Hier ist eine Frau mit drei Kindern. Alle bei guter Gesundheit.

Macht mir ein Angebot. Ich setze sie alle auf 850 Dollar.

Das sind sie nicht wert. Komm schon.

- Ein reinrasssiger Mandingo! - Danach hab ich gesucht.

Verspielt wie ein K�tzchen, stark wie ein Elefantenbulle.

- Meine G�te, Madam. - Ich kaufe nicht die Katze im Sack.

- Sie benimmt sich wie ein Mann. - Er wird sehen, dass sie keiner ist.

- Sie will mit ihm v�geln? - Das ist eine deutsche Witwe.

Deutsche Ladies k�nnen nicht genug v�geln.

- Wie viel kostet er? - 3500.

- 3000. - Ich zahle, was Sie wollen.

Sie sind kein Gentleman. Wollen einer armen Witwe den Nigger wegnehmen.

- Ich will nicht, dass Sie ihn nehmen. - 4000.

Ich zahle 500 mehr!

Sie haben einen guten Jungen. Vertrauensw�rdig, gehorsam.

- Ich verkauf ihn nicht gerne. - Wie hei�t er?

- Mede. F�r Ganymede. - Ich hol ihn in zwei, drei Tagen.

Ich habe einen Kampfnigger! So einen Mandingo wollte Papa immer haben.

Ja, Sir. Ist er nicht ein H�bscher?

Mede, wie? Das ist ein sch�ner Name. Mede...

Verdammt!

Beatrix, Liebe, ist Vetter Hammond nicht das Ebenbild von Theophilus?

Er war nicht so h�bsch und sah Blanche nie so an.

Findest du, dass Vetter Hammond h�bsch ist?

Wichtig ist, dass Vetter Hammond findet, dass Blanche h�bsch ist.

Du bekommst das Geld nicht, wenn er sie nicht mag und sie nicht heiratet.

- Ich habe deinen Vater geh�rt. - Charles!

- Du heiratest diesen Hammond nicht? - Oh doch. Ich werde ihn heiraten.

Er ist eine gute Partie. Gutaussehend, reich, romantisch.

Er war schon in New Orleans, er kommt von weit her.

Ich sag ihm, was wir getan haben.

Er w�rde es dir nicht glauben. Und Papa w�rde dich rauswerfen.

Ich komme aus diesem Haus raus und weg von dieser Familie.

Cousine Blanche! Warte mal.

Du willst mich kaufen? Sieh mich genau an, als w�re ich eine Negerin.

Gefalle ich dir? Willst du, dass ich mich ausziehe?

Es tut mir schrecklich Leid...

Ich glaub dir das.

Darf ich dich zur Kirche fahren, Cousine Blanche?

Wenn ein Herr eine Dame zur Kirche f�hrt, glauben alle, sie heiraten.

- Vielleicht werden wir das tun. - Was?

Heiraten.

W�rde dir das gefallen?

Hast du eine sch�ne Plantage? Ein gro�es Haus?

Das Haus ist nicht so sch�n wie Crowfoot, f�r mich und Papa reicht es.

Ich kann ein Haus bauen. Ich habe nur damit gewartet, bis ich heirate.

Ich habe noch nie viel �bers Heiraten nachgedacht.

Papa sagt, ich soll heiraten und einen Sohn zeugen.

- Soll das ein Heiratsantrag sein? - Ja, Madam. Ich glaube schon.

Ich wei� nicht, wie ich es anders tun sollte.

Hast du Lust dazu?

K�ss mich noch nicht. Au�er es ist nur ein Vettern-Kuss.

Steht der neuen Mrs. Maxwell das Gelbe oder das Rosafarbene besser?

Oh, Hammond, ich bin so gl�cklich!

Und mein Ring. Ich liebe ihn! Er ist viel sch�ner als der von Mama.

- Gef�llt es dir, mich zu k�ssen? - Ja.

Ich m�chte gern, dass du es tust.

Hammond? Was tun wir jetzt?

Ich wei� nicht so genau. Bei einer Negerin w�sste ich das.

Bei einer wei�en Lady... Ich denke, wir ziehen mal was aus.

Nat�rlich nicht alles.

- Also gut. - Probieren wir's mal...

- Mach das auf. - Oh ja, verstehe.

Wieso bist du aufgestanden?

Ich kann nicht schlafen, wenn ich nachdenke.

- Wor�ber denkst du nach? - Ich denke nach.

Ich frage mich, welchen Mann du schon vor mir hattest.

Wie bist du auf diese bl�de Idee gekommen?

Ich erkenne eine Jungfrau, wenn ich mit einer schlafe!

- Ich war auch eine Jungfrau! - Fr�her mal, aber nicht letzte Nacht.

Wie kannst du nur so was denken? Es gab noch niemand.

Ich war unber�hrt! Bis du kamst!

Sag mir, wer es ist. Ich bring ihn um. Sag mir, wer dich gebumst hat!

Du wirfst mir was vor, was ich nie getan habe!

Ich hab es nicht getan! Niemals, niemals!

Du widerst mich an.

Hammond!

- Mein Lieber! Alles in Ordnung? - Sehr wohl, Madame Caroline.

Bring ihm zwei.

Ihr Vater ist mir untreu geworden. Er war einer meiner besten Kunden.

- Bis vor ein paar Jahren. - Er war ein Frauenheld.

F�r Warren Maxwells charmanten Sohn geht heute alles aufs Haus.

- Vielen Dank. - Gl�ckspilz. Ich muss bezahlen.

Ich auch. Aber das ist mir egal.

Ich hatte die ganzen sechs Monate nur diese warzige Witwe. Ich werde...

Sieh mal das M�del. Komm mal r�ber, Schatz. Jetzt keinen Krampf kriegen.

Ich habe den ganzen Tag alte M�nner gebumst.

Ich habe dich st�ndig beobachtet und �berlegt, wie ich dich kriegen kann.

- Ich f�hle mich nicht gut - Das kann ich schon regeln, Schatz.

- Schon alles vorbei. - Du machst die Vorbei-Nummer?

- F�r so jemanden wie ihn. - Ich glaube nicht, meine Dame.

- Ich bin in den Flitterwochen. - Da brauchst du gute Liebe.

Er hat eine h�bsche Braut, die im Hotel auf ihn wartet.

Ich kann ihm Dinge zeigen, von denen seine Braut nicht tr�umt. Vom Mars...

wo es Gesch�pfe mit sechs Armen und vier M�ndern gibt.

Ich glaube nicht. Vielleicht ein andermal.

Wenn er nicht mit dir geht, tue ich das.

Dann komm halt.

- Was tust du hier? - Ich warte auf Masta Hammond.

- Nigger d�rfen hier nicht rein. - Du bist auch ein Nigger.

Ich bin Madame Carolines Sklave und sage dir, dass du verschwinden sollst.

Ich bin Masta Hammonds Sklave und ich bleibe hier.

- Ich bleibe hier! - Raus, hab ich gesagt!

H�r auf, Babouin! Ich lass dich totpeitschen.

- Haltet sie auf! - Mede! H�r auf!

Nein, sie sollen k�mpfen. $1000 f�r den Besitzer des Siegers.

1000 Dollar f�r Sie, Madame, wenn Ihr Sklave gewinnt.

500 Dollar auf Babouin.

Pack ihn! Steh auf!

Ich erkl�re Mede zum Sieger.

Verdammt! Guter Junge. Das war wirklich klasse. Bist du verletzt?

- Es ist alles gut, Masta. Alles gut. - Wasch dir dir das Gesicht ab.

Monsieur. Ihr Gewinn.

Was auch immer Sie f�r ihn bezahlten, ich werde es verdoppeln.

- Ich bezahlte $4500 f�r ihn. - 9000.

Nein, Sir. Er steht nicht zum Verkauf.

Dann soll er gegen meinen Sklaven, Topaz, k�mpfen.

- In zwei, drei Monaten vielleicht? - Gut.

- Wieso halten wir hier an? - Das Pferd ist m�de.

Mede, bring ihm Wasser.

Mr. Brownlee ist gekommen. Er will mir einen Nigger verkaufen. Cicero.

- Das ist ein Unruhestifter. - Mir egal. Ich z�hme sie gern.

Es passieren zu viele Niggeraufst�nde. In Virginia, North und South Carolina.

Die Leute reden �ber diesen Nat Turner. Und diese Abolitionisten...

und Garrisons Zeitung setzen ihnen Flausen in den Kopf. Ellen!

Ja, dich meine ich. Komm her.

Mr. Hammond m�chte dich kaufen. Willst du mit ihm gehen?

Hol deine Sachen.

Wer ist die Negerin?

- Ich kaufte sie vor einer Weile. - Ist sie f�r den Mandingo bestimmt?

Nein, ist sie nicht.

- Das ist Falconhurst. - Tats�chlich?

Ja. Wir d�rfen Papa nicht erz�hlen, was passiert ist.

Er darf nie erfahren, dass du keine Jungfrau warst.

Er k�nnte die Vorstellung nicht ertragen, dass Falconhurst an...

Nun ja, wir sind verheiratet. Dagegen kann er nichts mehr tun.

Das ist also die neue Misses. Ist sie nicht h�bsch?

Seit Ihre Mama tot ist, wollte ich immer eine h�bsche wei�e Misses.

- Jetzt habe ich eine bekommen. - Das ist Cousine Blanche.

Sie ist nun deine Tochter. Wir sind verheiratet.

Willkommen in Falconhurst. Es ist nicht so elegant wie Crowfoot...

aber richtig gem�tlich. Komm doch rein.

Ein Mandingo! Du hast einen Mandingo mitgebracht.

- Du kannst ihn dir sp�ter ansehen. - Eine Braut und einen Mandingo.

Was tust du da? Nicht anfassen. Pack mal die Kleider aus.

- Wo soll sie schlafen? - Wo du willst.

- Am Fu�ende. - Nein, doch nicht hier drin.

Heute Abend l�uft nichts mehr.

Du schl�fst nicht hier?

Soll deine Frau die ganze Nacht weinen? Was wird dein Papa denken?

Er und Mama hatten getrennte Zimmer. Er h�lt uns nicht f�r ungl�cklich.

Ich sage es ihm.

Tense! Geh mal kurz raus.

Los!

Was willst du ihm sagen? Dass du vor mir schon jemanden hattest?

Wenn du mir sagst, wer es war, behandle ich dich vielleicht besser.

- Vielleicht. - Gehst du zu Ellen, dieser Negerin?

Was tust du hier drin? Verschwinde, h�rst du?

Ich will nicht, dass du hier schl�fst.

Dank sei dem Herrn. Ist er sicher reinrassig? Ich will keinen Mischling.

Ich habe die Papiere dabei.

Mede!

- Was ist mit ihm passiert? - Er k�mpfte und gewann.

Lucrecia Borgia, ruf mal Big Pearl. Wir k�nnen sie zusammenbringen.

- Nein. Mede ist m�de und verletzt. - Ich bin nicht m�de. Ich bin bereit.

- Keine Widerrede. - Lucrecia Borgia, f�ttere ihn gut.

Er soll ein halbes Dutzend rohe Eier essen.

Papa?

Das hier macht mir Sorgen.

- Aha, ich verstehe. - Mede ist Big Pearls Bruder.

- Und Lucy ist seine Mama. - Er wurde als Baby verkauft.

- Das w�re dann Inzucht. - Bei Tieren und Niggern geht das.

- Und wenn das Baby ein Monster ist? - Dann bring es um.

Schlag dir mal deine Flausen aus dem Kopf. Wie viel hast du gezahlt?

- 1500. - F�r eine Negerin?

Sie gefiel mir. Sie wird meine Negerin f�rs Bett.

Blanche wird das nicht gefallen.

Du hast gesagt, dass wei�e Frauen nicht bel�stigt werden wollen.

Aber sie m�gen es auch nicht, wenn ihr Mann mit Negern schmust.

Steig da rein.

Zieh die Hosen runter und steig da rein.

- Es ist hei�, Masta. - Setz dich da rein!

- Die Lauge ist schrecklich hei�. - Seine Haut muss gegerbt werden.

- Kann es ihn nicht aufweichen? - Nein, solange es nicht �tzend ist.

Die R�mer haben ihre Kampfsklaven immer eingesalzen.

- Ich halt das nicht aus. Es tut weh. - Bleib drin. Du hast Babyhaut.

- Jeder Gegner rei�t deine Haut auf. - Verdammt.

Wirf ihn auf den R�cken! Tritt ihn! Los, Mede!

Leg deine Arme um ihn! Zieh ihn runter.

Mem, gie� Wasser drauf. Schnell.

Du hast Gl�ck, dass du so k�mpfen kannst. Raus hier.

- Das war prima, Mede. - Danke, Sir.

- Du wirst ein guter K�mpfer. - Vielen Dank, Sir.

Wisch ihn ab. Sag Lucy und Lucrecia Borgia, sie sollen ihn einreiben.

Ja, Sir.

Du wirst gut, Mede.

Du wirst ein immer besseres Kampftier f�r den Wei�en.

Wann bringen sie dir bei, wie man knurrt und bellt?

Wann lernst du, was f�r eine Hautfarbe du hast?

Sobald du damit aufh�rst, dein Niggerl�cheln...

f�r Masta Hammond aufzusetzen.

- Du trinkst wie eine alter S�uferin. - Blanche hat sich nicht eingelebt.

- Dein Verhalten hilft ihr nicht. - Vielen Dank, Papa Warren.

- Wie geht's mit dem Kampfmann? - Er brach Vulcan beinah das Genick.

- Er hat ihn so hochgeworfen. - Immer redet ihr �ber eure Nigger!

- Ich sag dir was: Mein Papa... - Dein Papa hat Pleite gemacht.

Geh ihr nach, Hammond. Sie ist deine Frau.

Geh schon, sag ich.

In meinem Kopf... In meinem Kopf dreht sich alles.

Du bist nur betrunken.

Oh, Hammond. Ich habe den Grog deswegen getrunken...

um mir Mut anzutrinken, um dir das zu sagen, was ich sagen will.

Was ich f�hle. Du hast mich nicht ber�hrt.

Willst du nicht mit mir zusammen sein?

Du hast mich nicht ber�hrt. Ich will, dass du das tust. Bitte.

Ich brauche dich. Ber�hr mich. Bitte ber�hr mich.

Du bist schon eine komische wei�e Lady.

Als ich klein war, hat mich Lucrecia Borgia in den Schlaf gef�chelt.

Lucrecia Borgia sagt, ich bin schwanger. Meine Periode blieb aus.

- Woher wei� sie das? - Sie hat 24 Kinder.

- Vielleicht hat sie Recht. - Jetzt wollen Sie mich nicht mehr.

- Sie werden mich weggeben. - Ellen, Liebste...

Ich werde dich nie weggeben. Du geh�rst mir.

- Sie sind nicht sauer? - F�hl mal, wie sauer ich bin.

Werden Sie unser Kind verkaufen?

Nein. Ich werde das nicht tun.

- Aber Sie haben Dites Kind verkauft. - Das ist was anderes.

Wir ziehen unseres hier in Falconhurst auf.

Freust du dich dar�ber? Gut.

Hammond? Darf ich Sie was fragen?

Wenn unser Kind gro� wird, geben Sie ihm dann die Freiheit?

Willst du gerne frei sein?

- Willst du gerne frei sein? - Nein.

Warum willst du dann, dass das Kind freigelassen wird?

Wenn es ein Junge ist, erspart ihm das viel Ungl�ck.

Er wird nicht ausgepeitscht, nicht wie ein Schwein eingesperrt.

So kann er nichts tun. Er kann nicht lesen und schreiben lernen.

Hammond.

- Vergessen Sie es. - Du hast Recht, verdammt!

Ellen?

Bedeutet es dir so viel?

Also gut.

Das Kind wird freigelassen.

H�rst du? Ich versprech es dir. Das Kind wird freigelassen.

Negeraufstand. Der Nigger Cicero stahl ein Gewehr und ist abgehauen.

- Ein paar andere gingen mit ihm. - Hier ist er nicht.

- Wir haben zwei gefangen. - Ich helfe euch, sie zu finden.

Mede, du kommst mit mir.

Mr. Wallace! Sie sind im S�dviertel.

- Sie sind da drin. - Forrest ist verletzt worden.

Es ist Cicero.

Ich hole Cicero. Los.

Verdammt! Fangt ihn!

Du hast mich zum Wei�en geholt, der Wei�e bringt mich jetzt um.

Du hast dir das Seil selbst um den Hals gelegt.

Bist du ein Hund? Der Wei�e sagt "Apport", und du apportierst.

Siehst du mich h�ngen, wei�t du, du hast einen schwarzen Bruder get�tet.

Cicero!

Wenn du nicht gewesen w�rst, h�tte ich entkommen k�nnen.

Vergiss das niemals. Du hast mich umgebracht.

Denk daran. Nigger wie du sind so, wie der Wei�e es sagt.

Wir sind Tiere, die sich gegenseitig umbringen. Ohne Verstand und Gef�hl.

Halt's Maul, Nigger!

Jetzt sterbe ich wenigstens nicht wie du, wie ein Sklave.

Ich werde diesem Wei�en nicht mein elendes Leben zur Verf�gung stellen.

Lieber sterbe ich, als dass ich ein Sklave bin.

Du Wei�er. Genau! Du bist in deinem eigenen Land unterdr�ckt worden.

Wir waren frei, und du hast uns in Ketten hier hergebracht.

Nun sind wir hier, und du musst wissen:

Das ist ebenso unser Land, wie es deines ist.

Wenn du mich geh�ngt hast, leck mich am Arsch.

Um einen Kampf anzusehen, ist es weit bis New Orleans. Aber es lohnt sich.

- Ich vertraue dir Falconhurst an. - Ich k�mmere mich um alles.

- Ist er gut trainiert? - Er br�uchte noch zwei Wochen.

Ich verpr�gle, wen Sie wollen.

Steig ein, Mede.

Wiedersehen Mede! Viel Gl�ck!

Tense!

Bring mir Ellen, die Negerin.

Hast du geh�rt? Hol sie!

Komm rein!

Jetzt...

Jetzt ziehst du alle Kleider aus.

- Zieh sie aus! - Miss Blanche...

Ellen ist schwanger.

Du bist schwanger? Du bist schwanger?

Ich werde das Kind aus dir rauspr�geln.

Du Sau! Schmutzige, dreckige Sau!

Du bist eine Sau!

Eine Sau! Ein dummes Tier!

Ein dummes, rumhurendes Tier!

Miss Blanche! Nein!

Messieurs!

Messieurs, Mesdames! Ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit.

Diesen Abend verdanken wir der Gastfreundschaft...

von New Orleans' Schirmherrin von Sportveranstaltungen...

Ich meine damit Madame Caroline.

Wir haben die Ehre, einen Heldenkampf anzusehen...

zwischen Mr. Hammond Maxwells Sklaven Mede...

und Topaz, dem Sklaven von Marquis Bernard De Veve.

Dem Champion von Jamaica.

Ein Kampf mit harten Bandagen bis zum bitteren Ende!

Also gut, meine Herren...

Der Kampf beginnt!

Topaz ist ein erfahrener Boxer, Doc.

Mede kann ihn nicht schlagen.

Los, k�mpfen wir!

Ich gebe auf! Ich zahle die Wetten! Aufh�ren!

Ich gebe auf!

Wir haben gewonnen! Papa! Wir haben die Meisterschaft gewonnen!

Mede, wir haben gewonnen! H�rst du mich?

Ich zahle Ihnen $10.000 f�r ihn.

- Nein. Ich verkaufe ihn nicht. - Der Marquis bietet 10.000 Dollar.

Du wolltest immer einen Mandingo, und jetzt soll ich ihn verkaufen?

- Ich verkaufe ihn nicht. - Wie du willst.

Komm, Mede.

Wir haben einiges Geld gewonnen. Alle Leute lernen Falconhurst kennen.

Dieses K�mpfen und T�ten ist es doch nicht wert.

- Du l�sst ihn das sagen? - Ja, das tue ich.

Du ver�rgst mich manchmal. Du solltest deiner Frau was mitbringen.

Rubine. Wei�e Ladies m�gen sie sehr.

Wir haben gewonnen! Er hat diesen Topaz einfach umgebracht.

Er biss ihm ins Genick. Das Blut spritzte nur so raus.

Wie lief's hier, Lucrezia Borgia?

Gut, Masta.

- Komm, Mede. - Ja, Sir.

Mem! Bring Mede r�ber in Lucys H�tte.

- Kommen Sie, Doc. - Gl�ckwunsch.

Nicht alle Schwarzen haben die Chance, einen Schwarzen zu t�ten.

Noch zwei oder drei, dann wird deine Haut vielleicht wei�.

Dieser Topaz... Er h�tte mich sonst umgebracht.

Zwei Nigger aufeinander loslassen wie verr�ckte Hunde...

Miss Blanche, sie war betrunken. Sie lie� Ellen kommen...

und verpr�gelte sie.

Und Ellen verlor ihr Kind.

- Wo ist sie? - In der K�che.

Masta Hammond soll das nicht sehen. Er soll dich nicht nackt sehen.

Du sagst, du bist krank. Verstanden?

Du sagst, du hast das Kind verloren, weil du auf der Treppe gefallen bist.

Sag nichts �ber Miss Blanche. Wenn du was sagst, verkauf ich dich.

Ich sage nichts, Masta.

Ellen?

Ellen verlor ihr Kind. Sie fiel die Treppe herunter.

- Zum Gl�ck ist sie nicht verletzt. - Ist alles in Ordnung?

Lucrezia Borgia, komm mit.

Ellen, es ist schon gut. Es ist mir egal.

Ich habe dir was mitgebracht. Etwas, womit du dich h�bsch machen kannst.

Eigentlich brauchst du nichts zum H�bschmachen.

Das ist f�r mich?

Das ist h�bsch f�r eine wei�e Lady.

Du benimmst dich bescheuert.

Du benimmst dich wie eine Zicke aus Georgia. Sieh dich mal an.

Hast du keinen Stolz? Jede andere ist anziehender f�r einen Mann als du.

K�mm mal deine Haare!

K�mm dein Haar, habe ich gesagt.

Schon besser.

Hammond! Hammond, komm rein.

- Es ist Hammonds Schuld. - Es ist der Grog, den du so magst.

- Er hat Negerinnen lieber. - Ein Mann bumst gern seine Frau.

Sie tun schmutzige Dinge.

Dann tu du auch schmutzige Dinge, damit er in dein Bett kommt.

Ich wei� nicht, warum ihr nicht wie Mann und Frau seid. Fangt an damit.

Ich werde erst sterben, wenn ich meinen Nachfolger vor mir sehe.

Ich will einen Enkel haben. Hast du das Geschenk f�r sie?

Du hast ein Geschenk f�r mich?

Jetzt macht euch an die Arbeit. Ich lasse euch erst wieder raus...

wenn ihr miteinander geschlafen habt.

Hammond!

Hammond!

Es ist sch�n! So sch�n!

Jetzt wei� es jeder.

Jeder wei� jetzt, wer deine Frau ist.

In dem neuen Haus machen wir dann Partys mit den wichtigsten Leuten.

Den allerwichtigsten.

- Sie m�ssen weit reisen. - Die Entfernung ist kein Problem.

Nicht wenn die Party elegant ist und die Gastgeber vornehm sind.

Das Haus wird eine Menge Nigger kosten. Wir machen eine Liste.

- Wen verkaufen wir in Natchez? - Oh, Natchez.

Ja, Ham. Wir k�nnen sch�ne M�bel in Natchez kaufen.

Meine Mama ging dort st�ndig hin...

Die Ohrringe. Das war aber wirklich dumm.

Diese Nutte! Du hast ihr die Ohrringe geschenkt.

Woher h�tte sie sie sonst? Du k�nnest auch deinen Namen auf ihrem...

und auf meinem Gesicht einbrennen lassen.

Dann wei� jeder, dass wir die Frauen von Hammond Maxwell sind.

Ich bin nicht deine Hure mit deinen Kennzeichen!

Magst du schwarzes Fleisch? Dann schlaf doch mit einem Pavian.

Dein Papa m�chte einen Enkel.

Um einen Sohn zu kriegen, musst du beim Bumsen viel besser werden!

War der Mann, den du vor mir hattest, besser?

- Ja, das war er! - Sag mir, wer es war!

- Du wei�t, wer es war - Es war Charles, nicht wahr?

Ja, er war es!

Hammond! Warte!

Warte. Ich war dreizehn. Wir haben es nur ein Mal gemacht.

Zwei, drei Schwarze auf dieser Liste habe ich heute fr�h nicht gesehen.

Ramely? Hast du Ramely gesehen?

Dort ist er, Masta Maxwell. Da dr�ben.

Er ist ziemlich gewachsen, seit Sie ihn das letzte Mal sahen.

- Masta verkauft mich nicht an B�se. - Woher soll er wissen, wer b�se ist?

- Wir werden uns nie wieder sehen. - Dite... weitergehen.

- Wir verkaufen Dites Kind nicht. - Wir haben alle anderen verkauft.

- Du darfst dein Kind behalten. - Fass es nicht an!

Nimm dein Kind und verschwinde schnell!

- Du bist ein Idiot, Hammond. - Mag sein. Aber...

So empfinde ich das halt.

Ellen, steig in die Kutsche ein.

Nein, Ellen, ich verkauf dich nicht. Du sollst mit mir gehen.

- Ich verstehe dich nicht. - AufWiedersehen, Papa.

Wiedersehen, allerseits. Wir gehen.

Nehmt ihn mir nicht weg! Bitte!

Komm rein.

Warte.

Ich will, dass du etwas f�r mich tust.

Ich will, dass du Mede holst. H�rst du mich?

Hol ihn. F�hr durch die T�r, die Treppe rauf...

aber ganz leise.

Mach schon.

Nein, Mede!

Komm rein, Mede.

Ich sage dir, du sollst reinkommen.

Ich will, dass du zuh�rst, weil ich dir was erz�hlen will.

Ich will, dass du genau zuh�rst. Setzt dich da dr�ben hin.

H�rst du mich? Setz dich hin!

Gut.

Siehst du...

Ich ging eines Tages alleine...

im Wald spazieren. Ich ging so vor mich hin...

spazierte allein dort herum.

Und dann bist du mir begegnet.

Du warst wirklich so nett. Wirklich nett.

Und ganz pl�tzlich...

- hast du mich angegriffen. - Miss Blanche! Ich habe nie...

Halt deinen Mund. Das ist meine Geschichte.

Du hast mich angegriffen. Du hast mich vergewaltigt.

Wenn Masta Hammond heimkommt...

muss ich ihm erz�hlen, was du getan hast.

Was, meinst du, wird er tun? Dich verpr�geln?

Dich verkaufen? Oh nein, Mede.

- Er wird dich t�ten. - Er wird das nicht glauben.

Mir wird er es glauben. Er wird einem Nigger nicht glauben.

Also...

Wenn du nicht tust, was ich will, werde ich es ihm erz�hlen.

Ich werde ihm alles sagen, wie ich es gerade erz�hlt habe.

Alles.

Mede... Hast du noch nie zuvor Lust auf eine wei�e Lady gehabt?

Masta Hammond!

- Big Pearl hat einen kleinen Jungen. - Oh, das ist ja prima.

Halt mal, ich komm gleich wieder.

Das ist ein Pr�chtiger.

Oh, er ist s��. Mede? Wo gehst du hin?

- Ist alles ok? - Mir geht's gut, Masta.

- Er ist einfach rausgekommen. - Warum I�gst du so?

- Er ist doch so gro�. - Ein Champion wie sein Papa.

Mede! Was ist mit dir los?

Bist du nicht froh, was f�r ein nettes Kind du Big Pearl gemacht hast?

Hat mein Papa ihn gesehen? Ich m�chte ihn ihm zeigen.

Mede, komm mit.

Ich sah schon Hunderte. Am Anfang sind sie nur schwarze W�rmchen.

- Ein reinrassiger Mandingo. - Er ist wirklich ein Mordskerl.

- Sieh mal seine Arme an. - Siehst du?

Es war kein Problem mit Big Pearl und Mede.

Ich vermute es, Papa.

Mein Ehemann Hammond? Willkommen daheim.

- Hast du Medes Kind gesehen? - Oh, das ist aber h�bsch.

Hier sind zwei Silberdollar, Mede. Die hast du verdient. Nimm schon.

Ich glaube, Mede ist zu stolz, um das Geld anzunehmen. Stimmt's?

Hier, bring ihn Big Pearl wieder.

Sie soll ihm viel Milch geben. Bei ihrem Busen hat sie genug.

Wir k�nnen das Kind f�r 2000, 3000 Dollar verkaufen.

Papa Warren...

- Hammond? Willst du einen Grog? - Ja, danke.

Ich danke dir. Du benimmst dich wirklich wie eine Lady.

Ich erwarte ein Kind.

Ist das der Grund, weshalb du so nett bist?

Ellen? Halt mal, Mede.

Ellen! Warum l�ufst du weg? Was ist der Grund?

Hast du Angst, weil Blanche ein Kind bekommen wird?

Das �ndert nichts f�r uns. Wir bleiben trotzdem zusammen.

Das muss dich nicht beunruhigen. Du wirst immer die Meine sein.

Niemand, weder schwarz noch wei�, wird dich ersetzen k�nnen.

Ich habe Angst, Hammond. Ich habe einfach Angst.

Ich sehe dich heute Nacht.

Pressen Sie. Pressen Sie, so fest Sie k�nnen.

Pressen! Genau!

Es kommt! Es kommt!

Jetzt. Jetzt pressen. Fest!

Mach dir keine Sorgen. Meine Frau wird sie gesund da durchbringen.

Redfield? Kannst du mal helfen?

Entschuldigung. Ich werde wohl gebraucht.

- Ist es noch nicht gekommen? - Es ist gekommen.

Aber es ist nicht wei�.

Was sollen wir tun?

Wir tun Folgendes...

wir durchtrennen die Nabelschnur und lassen es verbluten.

Leg es in die Wiege.

Jetzt geh weg.

Das w�r's. Gut.

- Oh nein! Nein! Nein! - Alles ist gut.

Bitte... Bitte sage, dass es nicht schwarz ist.

Bitte sag, dass es nicht schwarz ist.

Es ist gekommen. Es ist tot.

War es ein Junge?

Noch nicht reingehen, Hammond. Du solltest es nicht jetzt sehen.

Nein.

Das Gift, mit dem Sie immer alte arbeitsunf�hige Nigger get�tet haben?

- Haben Sie was dabei? - In meiner Kutsche.

Holen Sie es.

Lucrezia Borgia!

Lucrezia Borgia! Komm runter.

Hast du was davon gewusst und nichts verraten?

Es ist mir egal, was Wei�e tun. Die wei�e Lady wei�, was sie will.

- Sie wollte nie den schwarzen Affen! - Warum lie� sie ihn dann holen?

Du I�gst, verdammt!

Vier Mal insgesamt, w�hrend Sie fort waren.

- Verschwinde! - Du bleibst im Haus!

Du h�ltst dein Plappermaul!

Lucrezia Borgia I�gt vielleicht. Es war bestimmt eine Vergewaltigung.

Sie hat Angst, es zu sagen.

Setz dich mal kurz auf.

So.

Mrs. Redfield hat das Baby fortgebracht.

Hier, trink das.

Hammond?

Ich habe das nur wegen dir und Ellen getan.

Gut.

Hammond?

Jetzt ruh dich aus.

Bleib einfach liegen und ruh dich aus.

Hammond!

- Tun Sie es nicht. - Es geht nicht anders.

Sind Sie dann zufrieden, wenn Sie ihn t�ten?

- Er meinte es nicht b�se! - Sag mir nicht, was ich tun soll!

Du bist ja nur ein Nigger! Geh mir aus dem Weg.

F�ll einen gro�en Kessel mit Wasser und z�nd ein Feuer darunter an.

Das ist genug! Steig jetzt rein.

Steig rein!

- Nein, Masta! - Verdammt noch mal, steig rein!

Masta Hammond...

Sie k�nnen es nicht wissen. Sie wissen nicht, was passiert ist.

Sie wissen, dass ich nie was gegen Sie t�te. Ich respektierte Sie immer.

Ich habe geglaubt, Sie w�ren besser als die Wei�en.

Aber Sie sind auch nur... ein Wei�er.

Nein!

Nein, Masta!

Du bist ein verdammter Idiot, Mem!

Hammond!

- Runter damit, Mem. - Nein, Masta.

- Nicht n�her kommen, Masta... - Nimm das runter.

Nicht n�her kommen. Bitte!

Du verr�ckter Nigger! Lass das Gewehr fallen, du schwarze Bestie!

Papa!

Papa!

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