All language subtitles for Die Beschatter S01E06

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Original subtitles

Was machst du? - Ich suche ein Geheimfach.

- Ich helfe dir, den Killer - zu schnappen. - Wie bitte?

Den Dornr�schenkiller.

Schau, ich bin der perfekte K�der.

- Ich hatte alles im Griff! - - Nein! Wir h�ren auf mit dem Mist!

Wenn du ernsthaft die Wahrheit suchst,

musst du auch ernsthaft zweifeln.

Dieser Fall hat mein Leben ruiniert.

- Du hast einfach Schiss. - - Ja.

Du hast hier auch eine Familie.

Verdammt. - Was? Was? - Schliess sofort die T�r ab!

* Eine Waffe wird geladen. *

* Spannungsgeladene Musik *

* Die Musik verhallt. *

* D�stere, dumpfe Kl�nge *

* Unheimlicher, summender Gesang *

* Eindringlich sirrende Kl�nge *

* Die Musik schwillt an. *

* Energisch treibende, bass- und bl�serlastige Melodie *

Leo Brand

Agotha Bayani

Untertitel: Genossenschaft traduko

* Dumpfe, pulsierende Kl�nge *

Fuck, Henning.

* Sie seufzt tief. *

* Surren einer Kaffeemaschine *

Agotha? Henning?

Egal. Wir beginnen trotzdem.

Heute m�chte ich euch etwas �ber die Liebe erz�hlen.

Ah, sch�n.

Liebe ist nicht selten der Schl�ssel zur L�sung unserer F�lle.

- Also, inwiefern? - - Du hast etwas verkackt.

Was denkst du, wer verpfeift dich am ehesten?

Deine Oma, deine Schwester, deine Eltern -

die Menschen, die dich lieben.

Die Menschen, die nur das Beste f�r dich wollen.

Guten Morgen. Nein, ich will nicht wissen, was los ist.

* Handyklingeln *

* Der Ton geht aus. *

Was ist los?

Alles gut.

- * Handyklingeln * - Sorry. Hey, B�ttig. Was geht?

* Sanfte, d�stere Kl�nge *

Was?

Nein, ich komme.

Das ist mir egal. Ich komme.

Sie haben Henning gefunden.

Auf welchem Posten ist er diesmal?

Ich muss ihn identifizieren.

- Was? - Das kann nicht sein. - Was?

Agotha, du kommst mit mir. Ihr wartet hier.

- Nein, wir kommen mit. - - Ihr bleibt da!

* Schwere, d�stere Kl�nge *

Was ist passiert?

Henning und ich haben weitergemacht.

Scheisse.

- Ich wollte den Typen mit dem Gedicht - treffen. - Fucking hell!

Agotha, hat es dir eigentlich ...

Putin!

Du wolltest ja nicht mehr helfen.

Henning hat mich gefragt und ...

Er wollte mir doch nur helfen.

* Agotha schluchzt. *

Und jetzt bin ich an allem schuld.

Vielleicht ist es ja doch nicht Henning.

* Die Reifen quietschen. *

* Angespannte Musik *

Hallo zusammen. - Sie nicht.

* Vogelkr�chzen *

Ciao, Leo.

* Agotha schluchzt verzweifelt. *

Hast du seine Frau erreicht?

- Seine Frau? - - Ja, er hatte eine Frau und Kinder.

Nein, ich weiss nichts von Angeh�rigen.

Doch.

Okay.

Okay, wir gehen dem nach.

* Agotha weint verzweifelt. *

Oh mein Gott!

Was habt ihr gemacht?

Wir haben einen M�rder angelockt. - Ihr habt was?

Henning hat etwas gesehen. Ich erreichte ihn pl�tzlich nicht mehr.

- Geht nach Hause. - - Was?

- Ich will, dass ihr nach Hause geht. - - Das kannst du nicht bringen.

Ich muss wissen, was mit Henning passiert ist.

- Ich kann euch nicht babysitten. - Die Schule ist geschlossen. - Nein!

Doch. - Henning war einer von uns!

Wir gehen jetzt bestimmt nicht nach Hause.

- Bestimmt nicht. - - Wir machen das gemeinsam.

* Tiefe, wummernde Kl�nge *

Irgendwie musste er ins Wasser gelangen.

Sucht nach Spuren, Zeugen, Videoaufnahmen,

von der Schleuse in Birsfelden abw�rts.

- Gut, machen wir. - - Okay.

Du kommst mit mir, um mit der Familie sprechen.

Ich komme mit, okay?

* Anschwellende, eindringliche Musik *

* Schiffshorn, M�wenkreischen *

Scheisse, hier hat es nat�rlich keine Kameras.

Hey.

Er wollte immer mit uns etwas trinken gehen.

Ja. - Wir sind nie mitgegangen.

Wir haben ihn immer abgewiesen.

Er ging mir so auf die Nerven.

Manchmal, ja.

Komm.

Danke.

* Doro schluchzt. *

Hey.

* Hasenfratz summt tr�stend. *

* Doro h�rt auf zu schluchzen. *

* Sie st�hnt leise. *

* Rasselnde T�rklingel *

* Sanfte, eindringliche Kl�nge, entferntes Hupen *

* Rasselnde T�rklingel *

Kannst du die T�r �ffnen?

* Spannungsgeladene Kl�nge *

Hallo?

Hier wohnen keine Kinder.

Und auch keine Frau.

* Spannungsgeladene, tickende Kl�nge *

What the fuck?

Er hat uns ausspioniert.

Er hat sich in unsere Handys gehackt.

Shit.

So ein Psycho.

Wieso hat er sich so f�r diesen Fall interessiert?

- * Die Musik endet. * - Er wollte mir helfen.

* Leise, unheilvolle Kl�nge *

"Beweis gef�lscht."

Kommt dir das bekannt vor?

Ja.

Beim letzten Opfer wurde ein Handschuh gefunden

mit der DNA des Opfers und eines Mannes - mutmasslich vom T�ter.

Das war der Hauptbeweis f�r seine Verurteilung.

Das schien mir immer seltsam. Ich wollte dem nachgehen.

Doch ich wurde von Vonlanthen zur�ckgepfiffen.

Also, alles abfotografieren.

Wir suchen Computer, Notizzettel, Handys, alles, was wir finden k�nnen.

* D�stere, eindringliche Musik *

* Klicken der Handykamera *

* Entfernte Sirenen *

Oh, fuck.

Hey, die Bullen kommen. Komm!

* Mehrmaliges Klicken der Handykamera *

Agotha, komm!

* Die Sirenen werden lauter. *

* Sirrende, angespannte Musik *

* Die Musik verhallt. *

* M�wenschreie, Quaken *

Ich sehe etwas. - Was? - Schau.

Siehst du das nicht?

* Sanfte, mystische Kl�nge *

* Er murrt. *

Das ist Hennings Kugelschreiber.

Bist du sicher? - Zu 100 %.

Ganz sicher.

Und siehst du diese Spur?

Hier haben sie ihn runter zum Rhein geschleift.

Das k�nnte auch ein Kanu oder sonst was gewesen sein.

Sicher ist sicher.

* Klicken der Handykamera, schnelles Piepsen *

Was?

Ich muss rasch etwas abkl�ren.

Kannst du das bitte Brand bringen? - Bist du noch immer daran?

Dieses Mal entwischt er mir nicht. Danke.

Du hast es doch nicht n�tig, dem so hinterher zu laufen.

Ja.

Journal der Psychotherapie.

Was schreibt er?

"Heute Therapiesitzung."

"Haben �ber Einsamkeit gesprochen."

* Die T�r geht auf. * Zeig.

Habt ihr etwas herausgefunden? - Am Birskopf sind Schleifspuren.

Und Doro k�nnte schw�ren, dass das Hennings Kugelschreiber ist.

Ich gebe ihn B�ttig. Er soll den untersuchen.

Und ihr?

Er warf seinen Job als Lehrer hin und rutschte in eine Krise.

Er ging zu einem Therapeuten,

weil er jeden Abend drei Flaschen Rotwein trank.

Der sagte ihm, er solle sich mehr f�r seine Mitmenschen interessieren.

Statt dass der Typ mit uns spricht, hackt er sich in unsere Handys.

- So ein Freak. - - Sonst noch etwas?

Ja. Darin sind viele Briefe an seinen Vater. Schau, hier.

"Papa, ich habe wieder angefangen zu studieren,

an einer hochkar�tigen Privatschule in Basel."

"Selbstverst�ndlich bin ich der Klassenbeste."

* Sie kichern. *

Mann.

* Spannungsgeladene Musik *

* Tickende Kl�nge *

* Anschwellende, spannungsgeladene Musik *

* Die T�r quietscht. *

Das ist wunderbar.

Das ist ein Neuer aus China. Der macht alles.

* Sirrende, eindringliche Kl�nge *

* Die Musik verhallt. *

- Komm, wir gehen noch einmal. - - Das hat keinen Sinn.

Doch. Ich weiss, dass Henning ein Tablet hatte.

Das ist sicher mit der Cloud verbunden.

- Mit dem Tablet wissen wir, wo er sich - aufhielt. - Die Polizei hat es.

- Nein, wir haben es auch nicht - gefunden. - Weil es nicht dort ist.

Es muss noch dort sein. - Es gibt Essen.

Wir essen sp�ter.

Ich weiss. - Was ist? - Nichts. Komm, lass uns gehen.

Milan!

Chef.

Was machst du denn hier? Ist schon gut, das ist meine Frau.

Was bitte ist hier gut? Nichts ist gut!

Nimm doch die Pistole weg.

* Angespannte Kl�nge *

"Ch�rie. Du hast zu viel Fantasie, Ch�rie."

"Es gibt nur dich." Ch�rie, mon cul!

Und du, lass meinen Mann in Ruhe, sonst gehe ich zur Polizei.

Hast du das verstan... * Elektrisches Rattern *

Hey!

Doro? Doreli?

Geht's noch? Das ist meine Frau.

Weisst du, wie lange ich dieses Business aufgebaut habe?

Sie verdirbt mir das nicht. - Sie sagt nichts. Versprochen.

Das glaubst du wohl selbst nicht, so, wie die drauf ist. - Doreli!

Claire.

Lass uns �ber alles reden. Bitte.

* D�stere Kl�nge *

* Lautes Scheppern *

Sch!

* Dumpfe, spannungsgeladene Kl�nge *

* Agotha keucht. *

Hier ist kein Tablet.

Was machst du?

Henning versuchte so bei Kerber das Geheimfach zu finden.

* Mechanisches Klicken *

- Oh, yes! Yes! - - Sch! Sch!

- Jackpot! - - Du Genie!

Yes.

* D�stere Kl�nge *

* Die Musik verklingt. *

Das geht auch nicht.

Versuch: "�ber sieben Br�cken musst du geh'n",

aber diesmal mit Bindestrichen.

Das n�tzt doch nichts. Wir haben die ganze Nacht nach Passw�rtern gesucht.

Von Henning 1 bis Henning 1'000 und von Marlow bis Miss Marple.

* T�rklinke *

Leo, habt ihr einen Moment?

Oh, nein.

So ein Scheiss. Henning und Heroin.

Eine �berdosis. Er ist nicht daran gestorben, sondern ertrunken.

- Wir ermitteln auch in Richtung Mord. - - Und, gibt es Verd�chtige?

Ja.

Euch.

Ja.

1-a-Ermittlungen, echt. Super.

Euer Kollege hat euch alle �berwacht. Wusstet ihr das?

Ja.

Das war eine �bung, was man �ber die anderen herausfinden kann.

Keiner von euch verl�sst die Stadt.

* Milan �fft sie nach. *

B�ttig.

Kannst du den untersuchen? Ich glaube, wir haben da eine Spur.

* D�stere, pulsierende Musik *

* Die T�r knallt zu. *

* Doro und ihr Mann �chzen. *

Verdammt noch mal.

Aua!

Ich habe mein Handy.

* Sie sprechen unverst�ndlich durcheinander. "

* Doro keucht angestrengt. *

* Sie spricht unverst�ndlich. *

* Handysignalton *

Scheisse.

* Doro schreit auf. *

Nein!

* Handyklingelton *

* Sie schreien durcheinander. *

* Freiton *

- Doro Iselin. Nachricht ... - Scheisse.

Leo, Doro wollte gestern ihren Mann beschatten. Jetzt kam das hier.

Scheisse.

Sie ist nicht zu Hause und geht nicht ans Telefon.

Henning hat doch all unsere Handys gehackt.

Ja. - Ja.

Ich habe eine Idee. Agotha, nimm Hennings Tablet mit.

Danke, Laura.

Schon gut. Erz�hl es einfach nicht weiter.

Ich lass dich mal alleine.

* Sanfte, melancholische Kl�nge *

Henning.

Es tut mir so leid.

Du warst ein guter Detektiv.

Alles klar, Herr Kommissar?

* Dunkle, wabernde Kl�nge *

Da.

- Wir sind drin. - * Piept�ne *

- - Wo ist sie? - - Hafengebiet.

Schrottplatz.

Einsteigen.

* Rasante, spannungsgeladene Musik *

* Die Reifen quietschen. *

* Sie schreien sich unverst�ndlich an. *

* Die Musik verklingt. *

* Maschinensurren *

Sie muss irgendwo in diesem Schrottzeug sein.

Doro!

Doro! - Doro!

Doro?

* Lautes Rattern *

Was ist das?

Hilfe!

- * Schnelles Piepen * - Sie bewegt sich.

* Rasante, spannungsgeladene Musik *

Sie ist da drin.

Oh, shit.

* Beide schreien und �chzen. *

- Stopp! Runter damit! Runter! - - Hey! Stopp! Stopp!

* Rasante, eindringliche Musik *

Hilfe!

* Die Musik wird ruhiger. *

Stopp! Anhalten! Die Maschine anhalten!

* Der Motorl�rm und die Musik verklingen. *

* Er st�hnt. * Hilfe! Hilfe!

Hilfe! Ich will hier raus!

* Doro schreit weiter. *

* St�hnen *

- Oh Gott, das war knapp. - Danke! Danke!

Warte, ich ziehe das runter. - Wie habt ihr uns gefunden?

- Henning hat uns hergef�hrt. - Henning?

Ist alles in Ordnung? - Nein!

Ich will 40 Jahre zur�ck und diese Frau aus meinem Leben streichen!

- Was war los? - Du h�ltst die Fresse! - - Das l�sst du zu?

Du hast mir nichts mehr zu sagen! Und du, misch dich nicht ein.

Ich muss sofort zur�ck ins Lager.

Bitte. Da ist der Ausgang. Ich schicke Ihnen die Rechnung!

An die Firmenadresse, bitte!

Danke, danke, danke. - Wohin gehst du?

Ich muss das Arschloch fertigmachen!

Lass sie. - Arschloch! - Hau ab!

Trottel.

Warte! Warte!

Es ist weg. Weg.

Alles ist weg. Alles.

Alles ist weg.

Wie viel war es? - Komm, hau ab!

Sicher nicht. Ich will wissen, wie viel wir verloren haben. - Wir?

Wir? Es gibt kein "wir" mehr!

Du hast uns ruiniert! - Und du bist ein verdammter Gauner.

Wo glaubst du, kommt das Geld her, das du jeden Tag verschwendest?

Was? Das ist ja der Gipfel!

Jetzt bin ich schuld an der ganzen Misere?

Geht's eigentlich noch? - Nat�rlich bist du schuld!

Jetzt lass mich einfach in Ruhe.

* Doro lacht. * Und ich dachte, du betr�gst mich.

Aber das hier ist ja ... 10'000-mal schlimmer!

Warum hast du mir nie etwas erz�hlt?

Warum konntest du mir nicht sagen, wie wir unser Geld verdienen?

Lach ruhig. - Glaubst du wirklich, du h�ttest das mitgemacht?

Das glaubst du ja selbst nicht! - Mir ist scheissegal, was du glaubst!

- Ich suche jetzt m e i n e Bilder. - Du spielst auch noch Detektivin?

Nein.

Ich b i n Detektivin!

Arschloch!

Arschloch.

Arsch-loch!

Es gibt Arbeit im Fall Henning Eckberg.

Ah! Das frisst heute noch jemand?

Mein Geschmacksempfinden ist seit den 80er-Jahren im Arsch.

Optisch blieb ich in den 70er-Jahren stehen.

# I had a dream.

Eckbergs Handy. Die Forensik brachte es zum Laufen.

Dann schauen wir mal rein.

Die machte Henning in der Nacht, als er verstarb.

Komisch.

Er fotografiert den ganzen Abend,

aber von 22 bis 3 Uhr gibt es keine Bilder.

Das machte er um 3 Uhr.

Warum macht er Fotos von einem Schliessfach?

Wir m�ssen herausfinden, wo das ist. Anhaltspunkte?

- Das sieht neu aus. �ffentlich. - - Elegant.

Vielleicht in einem Fitnesscenter?

Kommt, ihr Kunstbanausen. Das ist im Neubau des Kunstmuseums.

Ich war halt an der Er�ffnung. - Herrlich, dass du wieder da bist.

* Verstohlene Basskl�nge *

H�rst du mich?

Klar und deutlich.

Wie weit bist du?

Ich bin dran.

- * Eine T�r geht auf. * - Scheisse, die Polizei kommt.

* Spannungsgeladene Musik *

Go, go.

Yes.

Versteck dich. Schnell.

Oh, Scheisse.

* Anschwellende, spannungsgeladene Musik *

* Die Musik endet abrupt. *

Aufmachen!

Ich kann nicht. Ich bin am Scheissen. - Ein scheiss sind Sie.

Was machen Sie da? - Ermitteln?

Ich weiss, schon wer Sie sind. Ist der Koffer aus dem Schliessfach?

Ja.

Es k�nnte eine Bombe drin sein.

* Mysteri�se Kl�nge, leises Ticken *

Nimm ihn mit. Wir machen hier weiter.

Aua!

Verdammt!

Das kommt ins Labor. Subito. - Okay.

Warum haben Sie das Tablet nicht der Polizei gegeben?

Fragen Sie das meinen Chef.

Wussten Sie, was im Schliessfach ist?

Nein, Kollege. - Es war also nicht Ihr Koffer?

Ich sehe aus wie einer, der mit einem Aktenkoffer ruml�uft, oder?

Haben Sie irgendetwas mit dem Tod von Henning Eckberg zu tun?

Nein.

Was war �berhaupt in dem Koffer?

Das k�nnen wir nicht sagen.

Kann ich jetzt gehen?

Ja.

Wirklich?

* Sanfte, nachdenkliche Kl�nge *

* Entfernte Sirene *

* Hallende M�wenschreie *

Lieber Henning, ich bin noch nicht lange Lehrer.

Ich habe meine Verantwortung nicht wahrgenommen

und komplett versagt.

Sorry, dass ich ...

... dass wir dir nicht zugeh�rt haben.

Du wusstest alles �ber uns.

Doch wir wussten nichts �ber dich. Scheisse, sorry.

Zum Abschied m�chte ich noch etwas ...

... aus Hennings Notizbuch vorlesen.

"Ich habe definitiv zu viel gelesen,

habe an das Genie des grossen Detektiven geglaubt,

wollte immer der Beste sein, aber meine Mitsch�ler ...

... haben mir gezeigt, dass ich total falsch lag."

* Glocken schlagen im Hintergrund. *

"Sie m�gen vielleicht nicht alle die Hellsten sein, ...

... aber alle zusammen sind wir unschlagbar."

"Ein Superteam."

* Sanfte, melancholische Musik, M�wenschreie *

Wa... Warte kurz.

Das f�hlt sich nicht richtig an.

Er ist doch im Rhein gestorben. - Ja, voll.

Wo denn sonst?

Ich weiss wo.

Wo du bist, sind wir.

Scheisse, warum habt ihr nichts vom Tablet gesagt?

Wir machen eigene Ermittlungen. - "Eigene Ermittlungen". Spinnst du?

Geht's noch? Das ist ein verdammter Mordfall.

Was war in diesem Koffer? Komm schon.

- Ich riskiere meinen Job. - - Und wir unser Leben, verdammt.

Wenn wir nicht wissen, was Henning herausgefunden hat,

k�nnen wir uns nicht sch�tzen.

Was willst du? Geld? Einen Tirggel?

Come on. - Ich will, dass ihr uns nicht mehr reinpfuscht.

Henning, Joyce.

Ein Serienm�rder.

D.h., er ist noch immer da draussen, oder?

Du hattest die ganze Zeit recht.

Wir haben den Falschen verhaftet.

Das war im Koffer.

Wie hat Henning das Schliessfach gefunden?

Agotha sagte, er habe jemanden gesehen.

Und dieser jemand hat ihn zum Schliessfach gef�hrt.

Das ist alles?

Das ist doch deine Sch�lerin?

* Unruhige, angespannte Kl�nge *

Und was ist mit dem Kugelschreiber? Habt ihr den analysiert?

Negativ. Der ist von einem Ausfl�gler.

- Inci, machst du mir einen Whisky? - - Ja. - Mir auch.

* T�rklingel *

Nicht schon wieder du, Kollege. - Ist Frau Bayani da?

Gott sei Dank. K�nnen wir uns kurz alleine unterhalten?

Sorry f�r den Mess. Ich habe seine Bude gecrasht.

Easy. Das habe ich fr�her auch oft gemacht.

Ach ja?

Egal.

* Vonlanthen seufzt. *

Wir haben es in einem Koffer gefunden.

Zusammen ...

... mit Haaren von Frauen, die ermordet wurden.

Wir rollen alle Dornr�schen-Mordf�lle neu auf.

Leo sagte immer, der Falsche sei verhaftet worden.

Sie haben nicht auf ihn geh�rt.

Wir gehen davon aus, dass damals zentrale Beweise gef�lscht wurden.

Was hat Brand sonst noch so erz�hlt?

Nichts.

Das ist ein Mordfall und es geht um Ihre Mutter.

Ihnen geht es doch nicht um diesen Scheissfall.

Sie wollen bloss Leo fertigmachen. - Sie kennen Brand nicht.

Sie meinen, er wolle Ihnen helfen, Ihre Mutter zu finden.

Sie glauben, Sie bedeuten Ihm etwas. Aber Sie sind ihm scheissegal.

Leo Brand sind alle scheissegal.

Helfen Sie uns. Wie hat Herr Eckberg das Schliessfach gefunden?

Ich weiss es nicht. - Da steckt doch Brand dahinter.

Ich war es. Okay?

Leo hat �berhaupt nichts damit zu tun.

Ich mache alles, um meine Mutter zu finden.

Die Polizei hat bisher nichts gemacht.

Henning wollte mir einfach nur helfen.

Man sagt nicht Nein, oder, wenn einen alle im Stich lassen?

Dann nimmt man doch jede Hilfe an, oder nicht?

* Leise Hintergrundmusik *

* Lautlos *

* Helle Klavierkl�nge *

Das ist f�r dich, Henning.

# Manchmal geh' ich meine Strasse ohne Blick.

# Manchmal w�nsch' ich mir mein Schaukelpferd zur�ck.

# Manchmal bin ich ohne Rast und Ruhe.

# Manchmal schliess' ich alle T�ren nach mir zu.

# Manchmal ist mir kalt und manchmal heiss.

# Manchmal weiss ich nicht mehr, was ich weiss.

# Manchmal bin ich schon am Morgen m�d

# und dann such' ich Trost in einem Lied.

# �ber sieben Br�cken musst du geh'n,

# sieben dunkle Jahre �bersteh'n.

# Siebenmal wirst du die Aschee sein,

# aber einmal auch der helle Schein.

# Manchmal scheint die Uhr des Lebens still zu steh'n.

# Manchmal scheint immer nur im Kreis zu geh'n.

# Manchmal ist man wie von Fernweh krank.

# Manchmal sitzt man still auf einer Bank.

# �ber sieben Br�cken musst du geh'n.

Ciao, Henning.

# Sieben dunkle Jahre �bersteh'n.

# Siebenmal wirst du die Asche sein,

# aber einmal auch der helle Schein.

Wie machen wir jetzt weiter?

"Wir" machen gar nichts mehr.

- Aber Henning wusste etwas. - - Wir �berlassen das der Polizei.

Nein. Ich scheisse auf die Polizei!

Du l�sst die Finger davon. Verstanden?

Dir sind doch alle scheissegal.

Irgendjemand in diesem Karussell will um jeden Preis verhindern,

dass ich diesen Fall l�se.

Manchmal glaube ich, dass du das bist.

* Leise, ausgedehnte Kl�nge *

* Das Handy vibriert. *

Hallo? Vali?

Hey, Papi.

- Hey, hoi. - Hey.

Hoi, Vali.

So sch�n.

Wo bist du? Wie geht es dir? - Ich bin auf dem Weg nach Basel.

Was ist los?

Wusstest du, dass Mama schwanger ist?

Nein, woher auch? Ich ...

Im Moment ist alles scheisse.

Alle tun so superhappy. Ich k�nnte kotzen.

Und ihr neuer Typ ist so scheisskorrekt.

- Ich halte es dort nicht mehr aus. - - Hey.

Liebes.

* Sanfte, ruhige Musik *

Ich hole dich am Bahnhof ab, okay?

Wann kommst du an? - Um 23.05 Uhr.

Alles wird gut, ja?

Glaubst du?

Er hat mir versprochen, sich nicht mehr einzumischen.

Brand und seine Versprechen - vergiss es.

Ach, du Scheisse.

Hallo? - Sind das die Analysen des Koffers?

Wir brauchen ein Sonderkommando.

Nein, jetzt.

Wir haben einen DNA-Treffer. - Let's go.

* Anschwellende, sirrende Kl�nge *

* Rauschen, liebliche, safte Musik *

Und, wie geht es ihr? - Wem? Mama?

Gut. Glaube ich.

Ich wollte das im Fall nie. - Du hast voll verkackt.

Erz�hlt sie das so? - Das braucht sie gar nicht.

Das weiss ich auch selbst.

Du hattest nur noch diesen Scheissfall im Kopf.

Du warst nur noch im Pyjama. - Bl�dsinn. - Doch.

Du hast die ganze Nacht im Keller die Akten angestarrt.

In der Schule erz�hlte ich, mein Vater habe einen Killer gefangen.

Und weshalb hast du mir das Paket zur�ckgeschickt?

Was ... Was f�r ein Paket?

Ich habe dir ein Paket geschickt. Ein Fotoalbum.

Nein.

Willst du auch? - Die mag ich nicht.

* Rasante, eindringliche Musik * Go, go, go!

Ich ... Ich habe nichts getan.

- Clear. - Clear.

Negativ.

Kommt her.

* Leise, unheilvolle Musik *

Wo ist Brand? Er ist nicht in seiner Wohnung.

Euer "Lehrer" wird wegen Mordverdachts gesucht.

Wir fanden seine DNA im Koffer eines Serienm�rders.

Brand hat wohl mit gef�lschten Be- weisen die Ermittlungen manipuliert,

weil er selbst der T�ter ist.

So ein Scheiss.

Wie kommt das in seine Wohnung?

Alle Opfer des Dornr�schenm�rders haben die getragen. Alle.

Er half mir, meine Mutter zu finden. - Damit Sie ihm vertrauen.

* Unheilvolle Kl�nge, eindringliches Sirren *

Leo wartete auf den richtigen Moment.

Sie w�ren sein n�chstes Opfer geworden.

* Unheilvolle, hallende Kl�nge *

* D�stere, pulsierende Kl�nge *

* Verzerrte Funkdurchsagen und Stimmen *

* Spannungsgeladene Musik *

* Die T�r quietscht. *

Deckt niemanden, der unter Mordverdacht steht.

Wir wissen wirklich nicht, wo er ist.

* Dunkle, rauschende Kl�nge *

Okay.

Die Schule ist vorbei.

Geht nach Hause!

K�nnen wir noch die Jacken holen?

* Polternde, eindringliche Musik *

* Die T�r schliesst quietschend. *

Verdammt. Mach auf.

Stimmt es, was sie sagen?

Agotha, hey, Agotha, lass mich raus.

* Tiefe, ausgedehnte Kl�nge *

- Hast du die Frauen umgebracht? - - Nein, nat�rlich nicht.

Jemand will mich fertigmachen. Glaub ihnen kein Wort.

- Deine DNA war in diesem Koffer. - - Das ist ein Fake, Agotha.

Weisst du, wie einfach das ist?

* Sanfte, melancholische Kl�nge *

- - Hast du die Beweise gef�lscht? - - Nein.

Agotha.

Wir finden deine Mutter.

Ich verspreche es dir.

- Hast du ihren roten Ohrring - mitgenommen? - Nein.

* Dumpfes Dr�hnen *

Hier! Hierher, ich habe Leo Brand!

* Anschwellende, sirrende Kl�nge *

H�nde hoch! Die H�nde bleiben oben!

* Die Musik verklingt. *

* Leo seufzt. *

Du bist wegen mehrfachen Mordverdachts festgenommen.

Come on, Alex. Erz�hl doch keinen Bl�dsinn.

Ich h�tte dir fast geglaubt, du Arschloch.

Abf�hren.

* Sanfte, melancholische Kl�nge *

Glaubt ihnen kein Wort. Ihr wisst, was ihr zu tun habt.

Wir holen dich raus, Chef.

Verlass dich drauf. - Ich kenne einen guten Anwalt.

* Sph�rischer Elektropopsong: "Jupithing" von Buvette *

* Anschwellende, sph�rische Elektromusik *

# It's all in your heart, baby.

# These choices were here to be made.

# Real love is never digital.

# You just need to know, what you really want.

* Die Musik verhallt. *

* Sph�rischer Elektropopsong: "Jupithing" von Buvette *

# Sometimes you feel, you've lost control on the real world.

# Everything you believe in vanishes in the dust.

# It's all in your heart, baby.

# These choices were here to be made.

# Real love is never digital.

# You just need to know, what you really want.

Genossenschaft traduko Maria Kr�henb�hl - 2022

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