All language subtitles for Die Beschatter S01E05

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Original subtitles

Wenn das Arschloch frei heruml�uft, ist er nicht befriedigt.

Er schl�gt zur�ck, wenn er kann.

Wir locken ihn an. Schau, ich bin der perfekte K�der.

Meine Mutter nutzte diese Plattform.

Ich erstelle dort ein Fakeprofil, auf dem ich aussehe wie sie.

Ich warne Sie! - Einen sch�nen Tag.

Wieso warnt Sie diese Dame? - Sie hat eine Art Warnwahn.

- Bist du sicher, - dass du das tun willst?- Ja.

Du weisst, warum Hasi im Gef�ngnis war?

Ein Heiratsschwindler? Wirklich?

Scheisse.

Du Schlampe!

- Ich hatte alles im Griff! - - Nein! Wir h�ren auf mit dem Mist!

* L�ssige, funkige Bigband-Musik *

* Klicken *

* Klicken eines Fotoapparats *

* Schussger�usche *

# Gotta get down, when you get up.

# Ain't no commin' back until the sun ...

# Gotta get down, when you get up.

# Ain't no commin' back until the sun comes up.

* Die Musik verklingt. *

* Elektrisches Surren *

* Handyklingeln und -vibrieren *

* Energisch treibende, bass- und bl�serlastige Melodie *

Leo Brand

Agotha Bayani

Untertitel: Genossenschaft traduko

Beschattungen in Mordf�llen, Erpressungen,

durchgeknallte Sexualstraft�ter - man hat mit krassen Typen zu tun.

Einer hat mal scharf geschossen. Nein, wirklich. Detektiv.

- Detektiv? - Mhm.

Okay, Herr Detektiv. Was kannst du �ber mich sagen?

Na ja, du bist eine Frau von Welt.

Was sage ich? Vom Universum. - Miserabel.

Herr Detektiv.

* Hoher Signalton *

Und, findest du den Detektiv immer noch miserabel?

Na ja.

Was machst du denn sonst so?

Ich arbeite bei Sapienz. - Oh, bei der b�sen Pharma.

Als Safety Managerin.

Wir haben einen Social-Engineering-Test geplant.

Engineering? - W�re das nicht etwas f�r euch?

- Meinst du f�r meine Detektei? - Hey, nein.

Detektei. Detektei. Detektei.

Gibt es die �berhaupt? - Was? Sicher! Wir sind super.

V.a. in Sachen Social ... Social Dings.

Weisst du �berhaupt, was das ist? - Dings vielleicht nicht, aber ...

Bums.

Social Engineering ist, wenn man Menschen manipuliert,

um etwas herauszufinden - Firmengeheimnisse, Geld, Passw�rter.

Firmen testen mehrmals im Jahr ihre Sicherheit gegen solche Angriffe.

Eine Art Brandschutz. Milan, bitte!

Dank der Vermittlung von Kollege Hasenfratz

ist heute Frau Nigg von der Firma Sapienz hier.

- Sie m�chte uns damit beauftragen. - Bitte.- Vielen Dank.

Wie Sie sicher wissen, ist Sapienz

einer der gr�ssten Player der Pharmabranche

und daher oft Ziel von Attacken.

Mit Ihrer Unterst�tzung wollen wir einen Angriff simulieren.

- Wir spielen also die Kriminellen. - Genau.

Wir m�chten, dass Sie unser Personal testen.

Wer verr�t zu viel? Wer ist unvorsichtig mit Passw�rtern?

Wen kann man einfach erpressen? - Beeindruckend.

Sapienz hat in Basel mehr als 5'000 Mitarbeiter.

Mitarbeiter/-innen.

Der Test umfasst nicht den ganzen Konzern. - Genau.

Dani? - Oh, sorry.

Der Test umfasst nur die Forschungsabteilung Metis.

Dieser Bereich besch�ftigt sich mit Sepsis. - Blutvergiftungen.

Metis ist zwar eher ein Randgesch�ft,

aber die Strukturen haben Modellcharakter.

Ich m�chte wissen, ob Menschen wie Sie f�hig w�ren,

in die Metis-Datenbank zu gelangen und Daten zu stehlen.

Das ist nat�rlich eine heikle Angelegenheit.

Mein Assistent, Herr Dani Merz, wird all ihre Schritte protokollieren.

Je mehr Sie �ber Metis herausfinden, desto h�her ist Ihre Pr�mie.

Jackpot!

Wenn Sie es in die Datenbank schaffen, dann Jackpot.

Hier ist Ihre Anzahlung. Cash. Alte Schule, was?

- Oder Angst vor der Steuerbeh�rde? - - Wo denken Sie hin?

Sie simulieren Kriminelle und Bargeld hinterl�sst keine Spuren.

Und, ist diese Frau Nigg dein neues Opfer?

* R�uspern * Das ist rein beruflich.

Sie ist die Frau eines Bekannten, okay?

* Doro lacht kalt. * Als w�rde dich das davon abhalten.

Keine Angst, Frau Nigg, Sie sind bei uns in professionellen H�nden.

Ihr Assistent wird nur Gutes berichten.

Adieu.

Ist der jetzt st�ndig hier?

Du musst ihn ja nicht anschauen.

- Was ist denn mit dir los? - - Nichts.

- * Klatschen * - Okay, ladies and gentlemen.

Um beginnen zu k�nnen, m�ssen wir ein paar Dinge herausfinden.

Wo ist diese Abteilung?

- Namen und Gesichter der Forscher, - die dort arbeiten.

- Wie kommen wir - an die Leute heran?

Und, nice to have ... Milan, bitte.

... jeglichen Social-Media-Bullshit, den man findet.

Ja? Allez!

Haben die einen Stock im Arsch? Kein Organigramm, keine Bilder.

Nichts auf der Homepage. Existiert diese Abteilung? - Nat�rlich.

Im Hauptgeb�ude. Ich denke auf der 2. Etage.

- Ach ja? - Da. "Meet Didi from Brazil".

Sie ist Praktikantin, erz�hlt von ihrem Aufenthalt in der Schweiz

und sie arbeitete im Metis-Programm. - Woher weisst du, wo das ist?

Wegen dieser Aussicht. Ich war mal an einem Charity Event.

Das Auditorium von Sapienz ist auf der 1. Etage.

Von da aus hat man quasi den gleichen Blick auf die Stadt.

- Chapeau, Doro. - - Sehr gut.

Next.

Ich konnte den Forschungsleiter eruieren.

Er hat in einem Interview auf runnershigh.ch

�ber seine Arbeit in Basel gesprochen:

Dr. Rainer Fischer, geboren in M�nchen, Studium in Karlsruhe,

war w�hrend des Studiums professioneller Langstreckenl�ufer.

Es sollte ein Leichtes sein, unsere Zielperson zu erkennen.

Die Abteilungen haben farbige Badges, die von Metis sind violett.

* Leo brummt. *

Aber es d�rfte schwierig sein, ins Geb�ude zu kommen.

Der Campus ist gross. Sie h�ngen dort auch ab zum Mittagessen.

Es gibt ein Restaurant, den "Golden Elephant".

Einer hat auf Yelp kommentiert, das sei st�ndig voll von Sapienz-Leuten.

Hat sonst noch jemand etwas?

H�tten wir die Zeit und das Geld,

w�rde ich einen von euch als Praktikanten einschleusen,

aber dann machen wir es eben quick and dirty.

Wir besorgen uns die Handys dieser Forscher.

Darauf wird es genug Munition geben, um sie zu social engineeren.

Entschuldigung. Sie wollen Handys stehlen?

Nein, wir hacken sie.

Aber dazu ben�tigen wir die Telefonnummern.

Du kannst dich wieder hinsetzen, Kraw�ttchen.

* Schwungvolle, funkige Bigband-Musik *

Und, was erz�hlst du ihnen?

Ich sammle Unterschriften gegen �lplantagen. Du?

Ich bin eine Frau. - Sehr gut. Charme. Meine Methode.

Ich werde wahnsinnig.

Also, Ladys, wer mehr Unterschriften erh�lt, hat gewonnen.

Gr�ezi. Sie haben einen sch�nen Mantel. Coole Farbe.

Ja, ja. * Er lacht. *

Wir machen eine Umfrage ...

Nur zwei St�ck? Wirklich?

- Eine Putzfrau, die Hasenfratz - daten will.- Na ja ...

Ein Koch aus dem Goldenen Elefant. - Der will mich daten.

Ich habe eine Einladung zum Freikirchengottesdienst.

Und Henning w�re fast aufgeflogen.

Hey, nein. Glaubst du, du seist sexy mit deinem Schn�uzchen?

Nein. * Er seufzt. *

Nein, ich wollte Sie nur fragen, ob Sie mich kurz anrufen k�nnten.

Ihr verdammten Boomers�cke. Habt ihr es noch nicht gecheckt? Security!

Security! Security! Schnell!

* Klicken eines Fotoapparats *

Kraw�ttchen. Hast du nicht ein paar Nummern f�r uns?

* Kichern *

Das ist kein Game.

* Die T�r geht auf. *

So, 23 St�ck plus Mailadressen.

Ich war als Pr�sidentin der Fondation Iselin dort.

Du hast eine Stiftung?

* Sie kichert. * Wer hat das heutzutage nicht?

* Schelmische Musik *

Guten Tag, mein Name ist Iselin.

Ich habe mich telefonisch angemeldet und erz�hlt,

wir m�chten das Metis-Programm finanziell unterst�tzen.

Der Forschungsleiter war ziemlich offen f�r meine Idee.

Frau Iselin?

* Klicken eines Fotoapparats *

Hat er wirklich die F�sse gek�sst? - Nein, nat�rlich nicht.

Aber wenn man jemandem 3 Mio. verspricht ...

Ja, er hat mich dann rasch seinen Mitarbeitenden vorgestellt.

Brillant.

Sie sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben

f�r ein Portr�t in unserem n�chsten Stiftungsmagazin "Mind of the month".

Sie k�nnen sich einfach hier eintragen. Bitte sch�n.

Der oder die Auserw�hlte erhielte auch ein Jahresabo

f�r unsere Stiftungsloge im Joggeli.

Dort trifft man jeden Sonntag Krethi und Plethi.

Das ist nat�rlich wunderbar, um zu netzwerken.

Bitte sch�n. Wer m�chte noch?

Ich habe sie alle bei ihrer Eitelkeit erwischt.

Unglaublich, Doro. - Du hast eine Loge im Joggeli?

Ja, aber es ist leider nicht mehr wie fr�her zu Karlis Zeiten.

Ich finde das etwas unfair. Ich sehe einen kleinen Wettbewerbsvorteil.

Du kannst dich ja bei der WEKO beschweren.

Ja, nein, ich meine nur,

du solltest bei der Besetzung deines Assistenzpostens ber�cksichtigen,

dass nicht alle den gleichen sozio- �konomischen Hintergrund haben.

Es gibt so etwas wie die Gnade der kongenitalen Vernetzung

- oder der finanziellen Sorglosigkeit. - Das ...- Henning.

Wir sind ein Team, okay?

* Leise, heitere Musik *

Ich habe rasch ein Bewerbungsschrei- ben gebastelt. Das ist Pipifax.

Wichtig ist die Spysoftware in den PDF.

Sobald jemand das Dokument �ffnet, installiert sich die Spysoftware.

Ich schicke es mal ab. Und weg ist es.

Jetzt heisst es: Warten, bis jemand anbeisst.

Was, wenn jemand den Hack bemerkt?

Die Workstation muss permanent besetzt sein,

damit wir sofort die Daten absaugen k�nnen, wenn es losgeht.

Agotha, du �bernimmst die erste Nachtschicht.

Ich kann nicht.

Doch, du kannst.

Schau, hier.

Siehst du? Du kannst.

* Die Musik verklingt.*

* Angespannte Kl�nge *

- Ich kann keine Nachtschicht machen. - - Ich sagte, wir h�ren auf damit.

Aber ich glaube, er hat sich gemeldet. Der richtige T�ter.

H�r dir diese Nachricht an:

"Mein M�dchen, wir verabreden ein Stelldichein."

"Sei fr�hlich, denn ich beauftrage dich, mich w�rdig zu empfangen,

und befehle dir: Sei geduldig und bereit, bis ich komme."

Verstehst du?

Wir reden im B�ro weiter.

What the fuck? Du hast es einfach komplett aufgegeben.

Dieser Fall hat mein Leben ruiniert.

Das, was noch geblieben ist,

setze ich sicher nicht noch einmal aufs Spiel.

Du hast einfach Schiss.

Ja.

Okay. Dann mache ich halt alleine weiter.

Nein, du bewachst den verdammten Computer!

- Fuck. - * Agotha keucht. *

* Tickende Kl�nge *

* Die T�r f�llt ins Schloss. *

* Leise Musik, dumpfe, unverst�ndliche Gespr�che *

* Melancholische Kl�nge *

* Die T�r geht auf. *

* Dunkle, monotone Kl�nge *

- Alarm. - - Spinnst du?

Ich helfe dir.

Wobei?

Ich helfe dir, den Killer zu schnappen.

Wie bitte? - Den Dornr�schenkiller.

Du suchst ihn, zusammen mit Leo.

Aber der hat entschieden, dir nicht mehr zu helfen.

Er hat einfach Schiss. - Ja.

Wenn du ernsthaft die Wahrheit suchst,

musst du auch ernsthaft zweifeln.

* Dumpfe, pulsierende Kl�nge *

Deshalb bist du mir in dieser Nacht �ber den Weg gelaufen.

Du beschattest mich?

Wie lange machst du das schon?

Ihr seid ja unschwer zu �berh�ren.

Leo Brands gr�sster Fall.

Irgendwas ist da faul.

Ich kann dir helfen, deine Mutter zu finden.

Bist du dir sicher?

Absolut.

Okay.

Danke.

Was h�rst du?

# �ber sieben Br�cken musst du geh'n.

Peter Maffay? - # Sieben ...

* Die Musik endet. * Das ist das Original von Karat.

Eine legend�re ostdeutsche Band.

F�r mich ist es eine Prophezeiung:

sieben Br�cken, sieben dunkle Jahre,

siebenmal die Asche, aber einmal auch der helle Schein.

Ich bin jetzt sechs Jahre hier. Basel hat sieben Br�cken.

- * Sie schnalzt. * - Bl�dsinn. Basel hat acht Br�cken.

Nein, sieben, sonst w�re ich ja nicht hier.

* Signalt�ne *

* Spannungsgeladene Musik, elektronisches Piepen *

Yes, der erste hat angebissen.

Na, Petri Heil.

* Leise orientalische Musik im Hintergrund *

* R�uspern *

Was ist das? - Das bist du.

Augen zu.

Beiss ab.

Mmh.

Mmh. Etwas Knuspriges.

Speck f�r deine harte Schale.

Avocado. - Mhm. F�r jemanden, der Eier hat.

Und etwas S�sses. - Mango-Chutney.

S�ss und weich wie dein Herz.

Oh.

Koriander?

Kannst du den nicht weglassen? Ich hasse Koriander.

Ich weiss, aber so ist das Leben.

Immer im sch�nsten Moment kommt etwas dazwischen, das man hasst.

Was ist eigentlich los? Du bist doch sonst nicht so nett.

Es ging nach Schweden und kam vorgestern wieder zur�ck.

Vielleicht hat sie es nicht gesehen. Vielleicht hat deine Ex ...

Es war lecker, danke. - Bitte.

* Leise, melancholische Musik *

* Leo seufzt. *

* Er atmet schwer. *

Guten Morgen! Wie viele Fische haben wir gefangen?

- 24 fucking Gigabite. - - Hey, gut.

Danke f�r die Nachtschicht.

* Surren *

Come on. Bist du immer noch sauer?

Nein, ist gut.

* Agotha st�hnt. *

* Leo atmet laut aus. *

- Willst du meine Assistentin werden? - - Deine was?

Ich sagte immer, ich brauche einen Assistenten.

Okay.

Danke.

* Hasenfratz lacht. * Wir haben alles von diesen Deppen.

Kraw�ttchen, das war ein Scherz.

Du musst nicht "Deppen" schreiben im Protokoll.

So, chop, chop. Wir teilen uns auf. Jeder �bernimmt vier Forscher.

Wer die gr�sste Leiche im Keller findet, bekommt ein Croissant.

* Schleichende Musik, Mausklicks, elektronische Signale *

Orgie?

Geburtstagsparty.

* Leo lacht. *

Oh, Henning, ist das dein Ernst?

* S�sses Miauen * Unglaublich.

Der ist ziemlich drauf, aber nicht ganz eine Leiche.

Oh, Chef! Da wird gekifft.

- Wer kifft heute nicht? - Ich.

Selbst schuld.

Wow, wow, wow!

Jackpot.

Das ist der Forschungsleiter, Dr. Fischer,

mit seiner entz�ckenden Gattin und seinen zwei s�ssen Kindern.

Und jetzt schaut mal,

wo der gute Herr Fischer sonst noch �berall auftaucht.

Die kenne ich.

Diese Dame hat mich so unangemessen unfreundlich angeschnauzt.

Sie heisst Lena Kempp. Und Fischer ist ihr Chef.

Wow, wenn das rauskommt, verliert er seinen Job,

seinen guten Ruf und seine Familie. - Also gehen wir auf Fischer los?

Nein, nein, unsere Zielperson ist Kempp.

- Wieso? Weil sie eine Frau ist? - - Nein.

Sie ist j�nger und in einer schw�cheren Position.

Fischer k�me mit seinen Anw�lten. - Aber sie ist eine Frau.

Deshalb ist wohl sonnenklar, wer von uns dorthin gehen sollte.

Hasi, wir m�ssen dich anonymisieren. Du machst das Makeup, Doro.

Hier hast du Per�cken, Nasen. Da kannst du nachlesen, wie es geht.

Viel Spass.

Ich gehe einfach als du.

* Er imitiert Doro. * Ja, Basler nat�rlich.

Ja. Hm.

Voil�. - Nein, sicher nicht Pinocchio.

Warum? Ich finde, die passt perfekt zu einem Hochstapler.

Ich will eine andere.

Z.B. diese. Bonjour, Mademoiselle Kempp.

Alors, je vais vous poser des questions. Je, je je, oder so.

"Je, je, je, oder so" - nein, gibt's nicht.

Mhm.

Die nehmen wir.

Nasenb�r.

N�schen aufkleben ist nicht schwer, wir machen aus Hasi ...

... einen Ameisenb�ren.

* Gummiges Schnalzen * Genau.

Sorry f�r den Stress, Frau Nigg,

wir kommen in eine rechtlich heikle Phase.

- Kein Problem. - - Bitte.

Agotha, kannst du Frau Nigg zeigen, was wir gefunden haben?

Ich glaube, es ist wahre Liebe.

Okay.

Gar nicht gut. Dr. Fischer mit einer Angestellten - Lena Kempp.

Also, unprofessioneller geht ja wohl nicht.

Tja. Wo die Liebe hinf�llt, was?

Ja.

Das. Gut.

Danke, dass du mich vorgeschlagen hast.

Halt still. - Du weisst, dass das f�r mich heikel ist.

Ach, ja?

Jemanden erpressen auf Bew�hrung - super.

Ich sagte, du sollst stillhalten.

Ich bin �brigens nicht wegen des Geldes an dir interessiert.

Klar. Ich bin deine grosse Liebe.

Deshalb hast du ja �berhaupt kein Problem damit,

dich schon wieder auf die N�chstbeste draufzusetzen.

Was? Catherine? - Sind wir schon bei Catherine?

Da l�uft nichts.

Und warum trefft ihr euch in einer schummrigen Bar?

Was? Woher wei...

Oh.

Du bist uns gefolgt.

Bl�dsinn. Ich wollte sicherstellen, dass nicht die N�chste drankommt.

Du bist uns gefolgt. Du bist eifers�chtig.

S�ss.

Ich will die Frauenwelt vor M�nnern wie dir besch�tzen.

Nein, du bist eifers�chtig.

Ich habe sie �brigens nicht angemacht.

Sie ist auf mich zugekommen.

* Leise und langsam anschwellende Musik *

Was?

Sie hat dich angesprochen?

Ja, in der sch�nen Bar, die ich auch gerne mit dir besucht h�tte.

Ach ja? - Mhm. Und sie ist wirklich cool.

Wir haben gemeinsam getrunken, gelacht, gekifft und dann ...

Was willst du noch wissen?

Das reicht, danke sch�n.

Noch einmal, damit das klar ist: Was wir hier tun, ist hochillegal.

Ja, das haben Sie selbst gesagt:

Wenn wir uns vor Kriminellen sch�tzen wollen,

m�ssen wir vorgehen wie Kriminelle.

Dann haben wir gr�nes Licht? - Sie haben es sogar schriftlich.

- Gut, passt. - * Es poltert an der T�r. *

Wir w�ren dann soweit. * Leo kichert. *

Also, h�rt mal zu.

Laut Lenas Handy-GPS ist sie in der Barton Bar.

- Ihr wisst, was ihr zu tun haben, ja? - Mhm.

Nasenfratz!

Nicht anfassen. - Sieht gut aus.

* L�ssige Funkmusik *

* Die Musik verklingt. *

- Leo. - - Was ist?

Diese Frau Nigg ist mir nicht ganz koscher.

Weil sie mit Hasi ins Bett steigt? - Du weisst das auch schon.

Ach, Doro. - Sie kifft.

Doro, bitte. Ich habe sie abgecheckt.

Sie ist im Firmendiagramm, h�lt Referate, ist gut vernetzt,

aber du kannst sie gerne weiter waterboarden. Ich muss jetzt los.

Sie hat �brigens ihn angesprochen!

Diese Nutte.

* Schelmische Kl�nge *

Ein Tonic, bitte.

Minnie ist da. Schickt Micky rein.

Minnie ist da. Ihr k�nnt Micky reinschicken.

Sorry, ich warte auf jemanden. - Das mag sein, aber ...

... ich m�chte zu Ihnen, Frau Kempp.

Was ...

Woher haben Sie die?

Tom Kaiser, Sapienz-Security.

* Spannungsvolle Kl�nge *

K�rzlich wurden diverse Konzernmitarbeiter

von chinesischen Hackern attackiert.

Unsere Abteilung konnte den Angriff stoppen.

Wir konnten alle Daten, auch Ihre, erfolgreich abfangen.

Funktioniert der Hotspot? - Ja. Bin drin.

F�r den Konzern ist so ein Hack enorm peinlich.

Wir versuchen, das Ganze diskret abzuwickeln.

- Wo ist eigentlich Doro? - Psst.

Deshalb treffen wir uns hier, nicht in der Firma.

Das ist wohl in Ihrem Sinn bei dieser saubl�den Geschichte.

* Spannungsgeladene Kl�nge *

Ah, Frau Iselin. Sie m�chten bestimmt wieder zu Herrn Dr. Fischer.

Nein, aber gerne zu jemandem von der Sicherheitsabteilung.

Einen Moment, bitte.

Damit so etwas nicht erneut passiert,

brauchen alle Ger�te ein Sicherheitsupdate.

Ganz wichtig: Wir m�ssen Ihr Metis-Login neu aufsetzen.

* Die Musik verklingt. *

Ich ...

Ich muss das erst mit meinem Chef besprechen.

Eine gute Reaktion, Frau Kempp, exzellent.

Trust nobody.

Aber Ihr Chef weiss auch nichts von dem Datenleck.

Ich nehme an, es ist sehr in Ihrem Interesse, dass das so bleibt.

Aber Sie k�nnen jederzeit unsere Abteilung anrufen.

Achtung, sie ruft an.

* Freiton * * Sie r�uspert sich. *

* Klingelton *

Sapienz-Security, guten Tag. - Guten Tag, hier ist Kempp.

K�nnten Sie mich mit dem Security-Departement verbinden?

Nat�rlich, Moment. Ich verbinde Sie mit unserer Abteilungsleiterin.

Nigg. - Ich habe eine Frage.

Ein gewisser Tom Kaiser aus Ihrem Departement ist bei mir

und m�chte auf meine Log-in-Daten zugreifen,

weil es offenbar ein Datenleck gab,

bei dem heikle Daten ver�ffentlicht wurden.

- Richtig. Herr Kaiser ist in - unserem Auftrag unterwegs.- Okay.

- Dann gebe ich die Daten raus? - - Kein Problem.

- Gut, danke. Einen sch�nen Tag. Adieu. - - Adieu.

Okay.

Das Login ist mehrstufig. Erst kommt ein Passwort.

Das lautet: p e 43 10.

P E gross.

P E 43 10.

- Danach: Juno 41. - - Yes.

Frau Iselin?

Nigg, Head of Security. Sie haben mich gesucht?

Gibt es ein Problem?

Sie sind nicht sie.

Pardon?

Kiffen Sie?

Juno ...

... 41.

* Signalton *

* Lautlose Konversation *

* Handyklingeln *

Doro, was ist? - Ich hatte recht!

* Spannungsgeladene Musik *

Abbrechen, abbrechen. Nicht einloggen.

Frau Kemp, vielen Dank f�r Ihre Kooperation.

* Die Musik schwillt an. *

Yes! Leo, wir haben es geschafft. - Wir haben safe die Daten.

- Nichts ist safe. Wo sind die beiden? - - Im Hauptsitz zum Rapportieren.

- Scheisse!- Was "Abbruch"? - - Die haben uns belogen. Einsteigen.

* Rasante Funkmusik *

* Die Reifen quietschen. *

So. Nur hier sieht man das Gesicht. Einmal ausdrucken f�r alle.

Und von den anderen Meetings?

Alles schon gecheckt. Auch, als der Assistent alleine da war. Nichts.

Sie wussten schon vor ihrem ersten Besuch von unseren Kameras.

Haben wir wirklich gar nichts anderes?

Keinen winzigen Anhaltspunkt, wer die beiden sein k�nnten?

- Bonnie and Clyde oder so. - - Das ist nicht lustig!

* Doro lacht. *

Super, wir wurden selbst Opfer von Social Engineering.

Wo habt ihr beiden eigentlich ... Also, ich meine ...

Vielleicht hat sie ja etwas vergessen - im Bett.

- Na ja, nein, wir gingen in ein Hotel. - - Und das fandest du nicht seltsam?

- Nein, das war ihr Vorschlag. - - Un-fucking-believable!

Vielleicht hat sie etwas bezahlt. Z.B. mit einer Kreditkarte.

Na ja, ... Nein, also ...

- Ich habe nat�rlich alles ... - - Oh Mann, du bist so ein Vollidiot!

* Leo st�hnt. *

Betrug, Wirtschaftsspionage, N�tigung und Diebstahl.

Und das v�llig dilettantisch. Wann haben wir die T�ter gefunden?

- Nach 5 Min. - 5 Min.

Ihr Holzk�pfe wart mit eurer eigenen IP-Adresse in der Metis-Datenbank.

Aber Dani nutzte doch seinen Laptop.

- Ja, verbunden mit Hennings - Handy-Hotspot.- Du Vollidiot.

Dank eurem Clusterfuck wird Sapienz jetzt erpresst.

5 Mio. in Bitcoin bis heute Mitternacht,

oder die Daten werden ver�ffentlicht. - Das ist doch nicht m�glich.

5 Mio. f�r einen so kleinen Seitenzweig?

* Sie lacht und schnalzt. *

Die Frau hat euch so richtig verarscht, oder?

Euer "kleiner Seitenzweig" schaffte einen Durchbruch

in der Behandlung multiresistenter Keime.

Die Daten sind ein Verm�gen wert.

Du bist fertig.

Samt deiner Schn�ffelschule.

Ausser du findest bis Mitternacht dein Phantom.

Auf Wiedersehen.

* Die T�r knallt zu. * Leo.

Ich stehe hinter dir. - Und ich an deiner Seite.

* Mystische, d�stere Kl�nge *

* Leise, tickende Kl�nge *

* D�stere, sirrende, tickende Kl�nge *

* Eine T�r geht auf. *

Ehm.

Vielleicht willst du es doch noch. Na?

Die Polizei hat mich heute nach dir gefragt.

Ach, sie waren auch noch bei dir?

Was ist passiert? * Leo seufzt. *

Magst du einen Kaffee? - Mhm.

Unglaublich. Die hat mich voll verarscht.

Ja, jetzt siehst du mal, wie sich das anf�hlt.

Jetzt h�r mal auf damit. Es war gar keine Absicht dahinter.

Aber eines musst du ihr lassen: Sie hat alles gegeben.

Sie hat die echte Nigg perfekt kopiert

und ist sogar noch mit dir ins Bett gestiegen.

* Sie lacht schadenfreudig. *

Ja, so jemanden muss man erst mal finden.

Mhm, vielen Dank. - C'est la vie, Monsieur le charmeur.

* Klacken der T�rklinke *

Du hast recht.

Der richtige Look plus Sex -

so eine muss man wirklich erst mal finden.

* Agotha seufzt. *

* Klingelton, Vibrieren, elektronisches Surren *

Ja? * Das Surren endet. *

Hey. Ich bin bereit.

- Ich bin gleich fertig. - - Okay.

Hast du das Geld f�r die Medikamente?

- Ja, wie Madame befohlen hat. - - Okay.

Okay. Ich zahle es dir zur�ck.

Was tun wir, wenn er dich angreift?

Ich habe eine Waffe. - Oh, tats�chlich?

Yes.

* Surren *

* Das Surren endet. *

* Das Surren setzt wieder ein. *

* Spannungsgeladene, unruhige Kl�nge *

* Die Musik schwillt an. *

* Die Musik verhallt. *

Ich meinte es endlich geschafft zu haben nach dem ganzen Scheiss

und wieder auf den Beinen zu sein. - Hm.

Und pl�tzlich reisst es einem den Boden unter den F�ssen weg.

Jetzt sitze ich wieder alleine in meiner sch�bigen Detektei.

Was alleine?

Du bist �berhaupt nicht alleine.

* Sanfte, ruhige Musik *

Du hast hier im Fall auch eine Familie.

Sie ist einfach etwas anders, als du dir vorstellst.

* Die T�r geht auf. * Leo?

Voil�, da ist sie. - Wir haben sie gefunden.

"Superior Escort Service".

So kam Dani auf sie. Er schickte den Services ein Foto von Catherine.

Er sagte, er suche eine Frau, die genau gleich aussieht.

Daraufhin haben wir sie ins Hotel Trois Rois bestellt.

Aber ich wusste nicht, dass das illegal ist.

Ich dachte, der Sapienz-Job sei fake. - Sie ist genauso ein Opfer wie wir.

- Und der kleine Assistent hat ... - Ja.

Ja, er erz�hlte ihr, er arbeite bei Sapienz

und wolle herausfinden und abchecken, wie gut unsere Detektei sei.

Er bezahlte 300 Fr. pro Stunde.

Verstehst du? Da frage ich nicht lange nach.

Er hat erst sie, dann uns manipuliert.

Double Social Engineering. Chapeau, Kraw�ttchen.

Die Sicherheitschefin haben sie aber gut gespielt.

Chefin muss ich st�ndig spielen. Gewisse Typen stehen darauf.

Ausserdem gab er mir st�ndig Infos �ber die Firma.

Woher hat er das alles?

Nicht aus dem Netz. Wir haben fast nichts gefunden.

Ein Insider.

- Du meinst, er arbeitet bei Metis? - - Das w�re m�glich, oder?

Ein Ex-Angestellter.

Ja, hallo, du Schafseckel.

Ist das da vorne nicht Kraw�ttchen?

* Leo lacht verbl�fft. *

* Schelmische Musik *

Ich habe eine Idee.

* Freiton �ber Lautsprecher *

Guten Tag, Frau Nigg. Iselin von der Detektei Brand.

Sie haben Nerven. Wir eruieren noch immer den Schaden.

Ich m�chte Sie nur ungern st�ren, aber ich glaube,

wir k�nnen die Erpressung stoppen. - Ah, oui?

Ja. Ich schicke Ihnen gleich ein Foto.

Ich w�re dankbar, wenn Sie mir rasch sagen k�nnten,

wo es aufgenommen wurde und wer der Mann im Vordergrund ist. - Bien.

* Klicken * Okay.

Und?

Das ist Adam Schallers Geburtstagsfest.

Ehemaliger Forscher bei Metis.

Der junge Mann rechts daneben ist sein Sohn Jorma Schaller.

Aha. Vielen Dank.

Adam Schaller brachte sich vor einem halben Jahr um.

Was? - Oui.

Er ging gegen seinen Chef vor Gericht.

Er warf ihm vor, er habe ihm seine Idee geklaut.

Der Forschungsdurchbruch bei Metis sei sein Verdienst gewesen.

Schaller hat den Prozess verloren und wurde entlassen.

Und das hat er nicht verkraftet. - Er will sich r�chen.

Oh. Ich danke Ihnen vielmal. Auf Wiederh�ren.

Ich habe seine Adresse. Jetzt ist 21.30 Uhr.

Wir m�ssen ihn bis 0 Uhr schnappen, sonst sind wir am Arsch.

Kommt.

Sie gehen nach Hause. Morgen gehen wir zur Polizei.

- Ich lasse euch besser mal. - - Nein, komm mit. Du kannst helfen.

* Anschwellende, spannungsgeladene Musik *

* Die Musik verklingt. *

* D�stere, sirrende Kl�nge *

Hey.

Wo ist dein Schnauzbart? - Alles f�r den Job.

Und was sagt deine Frau? - Sie ...

Sie hat ihn sowieso nie gemocht.

Ach so.

* Unheimlich summender Gesang *

Kannst du schiessen? - Ehm ...

Theoretisch, ja. Doch, vielleicht.

* Glas zerspringt klirrend. *

* Entferntes Lachen *

Hier.

* Klacken der T�re. *

* D�stere, tickende Kl�nge *

Hallo.

- Suchst du jemanden? - - Ja.

Jorma Schaller. - Jorma?

Da kannst du lange suchen. Den gibts nicht mehr.

Scheisse. - Ja, schon.

Aber wenn man ein-, zweimal die Rechnungen nicht bezahlt,

werfen einen die Arschl�cher schon raus.

Wo ging er hin?

Bitte. Es ist dringend.

Er schl�ft im Camper seines Vaters auf einem Pl�tzchen in Pratteln.

* Die Reifen quietschen. *

* D�stere, pochende Musik *

* Unheimliche Vogelrufe *

* Basslastige Elektrobeats *

- Er ist da. - Wie viel Zeit bleibt uns?

13 Min.

Das ist ein Jammer, ein St�rsender.

Der st�rt alle Verbindungen im Umkreis von 20 m.

Wir stellen ihn zum Camper. Ist er offline, kann er nichts hochladen.

Du kommst mit mir. Auf mein Kommando schaltest du ihn hier ein.

* Hohes Piepen *

- Aber er hat bestimmt abgeschlossen. - - Deshalb der Jammer.

So bleibt er drin, bis die Polizei kommt.

Ihr wartet beim Hinterausgang und lasst niemanden raus, okay?

- - Okay. - - Hey. Der Jammer.

* Blechernes Scheppern *

* Basslastige Elektrobeats *

* Angespannte Kl�nge *

Und jetzt? Was mache ich damit?

Einfach halten. In 30 Sek. schaltest du ihn ein.

Alles wird gut. Bleib hier.

Jetzt h�r mal auf mit deinem Gelaber. - Welches Gelaber?

Jeder Mensch verdient eine zweite Chance, nicht? - Pff.

Hey, ich brauche auch mal ... - Was?

N�he und ... echte Liebe. - Bl�dsinn, "Liebe".

Bei dir ist doch alles nur Theater.

* Sie schrickt auf. *

Ist das etwa auch Theater? - Ich bin mir nicht sicher.

* Hohes Piepen, verzerrte Elektrobeats *

* Die Musik geht aus, der Jammer piept. *

* Elektrisches Surren *

Fuck.

* Spannungsgeladene, rasante Musik *

Verdammt.

Hey!

Du bleibst hier.

* Doro schreit auf. *

- Halt ihn fest, Hasi! - Schafseckel.

* Doro �chzt. *

* Rasante, funkige Musik *

Aua!

Niemand st�rt mich beim K�ssen.

* Die Musik endet. *

Er m�sste schon lange hier sein.

* Dumpfe Musik *

- Der wird schon noch kommen. - - Shit.

Ich muss immer an sie denken.

Wer weiss, vielleicht lebt sie ja noch.

- Wer's glaubt. - * Eine T�r geht auf. *

Achtung, jetzt kommt jemand.

Okay.

Verdammt.- Was? Was? - Schliess sofort die T�r ab.

* Klopfen *

Was soll ich tun? Er klopft.

Mach auf keinen Fall die T�r auf, ja?

* Klopfen *

* Eine T�r geht auf. *

Ich muss kurz was �berpr�fen.

* D�stere, flimmernde Kl�nge *

Henning?

Bitte sag etwas.

* Kratzendes Funksignal *

* Rauschen *

Fuck.

* Treibende, d�stere Kl�nge *

* Anschwellende, sirrende Kl�nge *

Henning!

Henning!

* Sie keucht verzweifelt. *

* Die Musik endet. *

* Entfernte Funkdurchsagen *

Arschloch. - Selbst.

S�ss.

- Dieser Job w�re nichts f�r mich. - - Warum? Wir haben ihn ja erwischt.

Ja, aber irgendwie tut er mir leid.

Mir nicht. - Mir auch nicht.

Du wirst morgen auf der Wache einvernommen.

Und die Anzeige gegen uns?

Die wurde zur�ckgezogen. Sapienz will den Vorfall verdeckt halten.

- Schwein gehabt. - - Nein.

Ich habe einfach ein gutes Team.

An der Choreo arbeiten wir noch.

* Autot�ren gehen zu. *

* Sanfte, ruhige Musik *

* Freiton *

- * Agotha atmet heftig. * - Fuck. Henning, geh ran!

* Dumpfer Knall, eindringliche Kl�nge *

* Eine Waffe wird geladen. *

* Anschwellende, angespannte Kl�nge *

* Die Musik schwillt ab. *

* Der Stuhl knarzt. *

* Vogelkr�chzen *

* Angespannte, hohe Kl�nge *

* Die Kurbel quietscht. *

* Dumpf grollende Kl�nge *

* Mechanisches Knarzen, Quietschen *

* Das Grollen schwillt an. *

* Die Musik verebbt. *

Es tut mir so leid.

* Angespannte, tickende Kl�nge *

* Grollen *

Es gibt einen DNA-Treffer. - Let's go.

Sie sind ihm scheissegal. Leo Brand sind alle scheissegal.

Genossenschaft traduko Maria Kr�henb�hl - 2022

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