All language subtitles for Die Beschatter S01E03

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Original subtitles

Ich will mehr �ber deine Mutter wissen.

Das ist alles, was ich von ihr habe.

Sie hatte einen Kunden, dann l�ste sie sich in Luft auf.

Gehen wir etwas trinken? - Nein.

- Was sagt die Polizei? - - Sie seien dran.

- Aber da passiert nichts. - - Das wundert mich nicht.

Bierchen? - Wir sind im Dienst, Kollege.

Bierchen?

Bierchen.

Rafiki!

Hat er nicht sauber gearbeitet?

- Woher hast du das? - - Unter dem Bett gefunden.

- Das ist nur f�r Personal. - - Schon gut, er ist ein Freund.

* Klirren *

* Unheimliche Musik *

Das ist Anton.

Oh.

Vielleicht hast du etwas mehr Gl�ck als deine Geschwister.

Nein, bitte.

Was h�re ich? Ist das ein Gest�ndnis?

Ich habe es akustisch nicht verstanden. Etwas lauter.

Ich war es nicht! - Er ist einfach zu leise.

Ich verstehe ihn nicht.

Schade.

Nein!

* Energisch treibende, bass- und bl�serlastige Melodie *

Leo Brand

Agotha Bayani

Untertitel: Genossenschaft traduko

* Leise, pulsierende Perkussion *

* Schnattern *

* Tr�ten *

Hast du meine Sachen durchsucht? - Quoi?

Mir fehlt ein Ohrring.

Was soll ich mit deinem Ohrring?

Keine Ahnung. Weil ich dir noch Geld schulde?

- Und das macht mich zum Dieb? - - Das und deine Sauferei.

Geh mir nicht auf die Nerven.

Wenn es dir hier nicht passt, such dir ein anderes Hotel, Madame.

* Leise, spannungsvolle Musik *

Jesus.

Oski, schneller.

Rafiki.

Rafiki!

Hilfe! Rafiki!

Hilfe.

Merde.

Heute m�chte ich �ber Wahrnehmung sprechen.

Milan.

Denn in unserem Beruf kann auch das Mindeste eine Bedeutung haben.

V.a. bei Visiten vor Ort. Macht eure Sinne auf.

Und merkt euch jedes Detail.

Ich rede nicht von hochkomplizierter Deduktion � la Sherlock.

Tatortanalyse und Mordf�lle

�berlassen wir unseren Freunden der Kripo.

Wir selbst hauen schnellstm�glich wieder ab.

Ich habe einen Mordfall f�r uns.

Das ist Fran�ois, ein Freund von mir.

Wir m�ssen ihm helfen.

Hallo.

Wir schnitten Gem�se f�rs Futter, als wir die Frau schreien h�rten:

"Rafiki! Rafiki!"

Wir rannten hinaus, Frau L�ubli war da.

Und Rafiki lag tot in seinem Gehege.

Jemand hat Rafiki vergiftet. - Was? Rafiki ist tot?

Wer ist Rafiki? - Bist du bl�d, Alter?

Der Orang-Utan? Das Maskottchen des FCB?

Der, der Spiele voraussagt?

- Also ein Orakel, sozusagen. - - So fanden sie ihn heute Morgen.

Oh.

Oh Gott.

Sie sagen, ich h�tte Vitamin mit Barbiturat verwechselt.

- Wer sagt das? - - Die Zooleitung.

Fran�ois arbeitet im Affenhaus und schlief w�hren der Nachtschicht ein.

So etwas w�rde mir nie passieren. - Kooperieren Sie mit der Polizei.

Du sagtest, sie seien cool hier.

Er kann nicht zur Polizei, er ist vorbestraft.

Sie w�rden mir nicht glauben.

Wenn sie mich verurteilen, bekomme ich nie wieder einen Job.

Eine zweite, wichtige Eigenschaft bei der Visite vor Ort:

Improvisation.

Ihr m�sst in der Lage sein, blitzschnell auf Neues zu reagieren.

Wir �bernehmen deinen Fall.

- Aber ich habe kein Geld. - - Aber zwei H�nde zum Arbeiten.

Sobald ich mein Bier ausgetrunken habe.

So, du kannst das Inventar machen.

Schau, was man brauchen kann, dann richte f�nf Arbeitspl�tze ein.

- Ich h�re nichts. - - Ja.

Das ist f�r Profis.

- Wo hast du die Sachen her? - - Von einer Detektei in Z�rich.

Sie haben einen grossen Fall gel�st,

und richten mit der Provision ein neues B�ro ein.

Du weisst, was du machen sollst? - Ja, Inventar, Arbeitspl�tze, ...

* Handyvibrieren *

B�ttig?

Ja, Mittag passt. Ciao.

Also. Bon plaisir.

Merci.

Ah.

Warum ist der Zoo sicher, dass Fran�ois an Rafiks Tod schuld ist?

Zwetschge.

Er s�uft wie ein Loch. Er hat die ganze Schicht verschlafen.

Er kann sich an nichts erinnern. - Das ist �usserst verd�chtig.

Alter.

Ihr habt einen Tag, dem nachzugehen. - Und was ist mit der Lektion?

Die Lektion heisst: "Findet den Affenm�rder".

Darf ich dich daran erinnern, dass wir keine Mordf�lle �bernehmen?

Es ist ein Affe. - Ein Affe.

Du bist ein Affe. - En-aff is en-aff.

Freu dich, Sherlock.

Henning macht Teamchef. Rapport bis heute Abend.

Jetzt kannst du zeigen, was f�r ein Tausendsassa du bist.

Warte.

- Wegen meiner Mutter. - - Ich bin dran.

Ich wollte nur fragen: Hast du ihren roten Ohrring mitgenommen?

Nein.

Bis nachher.

Tragische Szenen ereignen sich hier im Zoo Basel.

Gestern Nacht starb ganz unerwartet sein ber�hmtester Bewohner:

der Orang-Utan Rafiki.

Die Anteilnahme ist gross.

V.a. bei FCB-Fans sitzt der Schock tief.

Ganz Basel wird heute in Trauer sein.

Denn f�r die rot-blaue Stadt war Rafiki die absolute Kultfigur.

Ach, Rafiki.

Reiss dich zusammen.

Laut anonymen Quellen habe ein Tier- pfleger zwei Medikament verwechselt.

Ich w�rde jetzt gerne seinen Arbeitsplatz inspizieren.

... defizit�ren Umst�nden arbeiten? Ich rede sp�ter mit der Zooleitung.

Und mit dem Ehepaar, das heute Morgen Rafiki tot im Gehege fand.

* Ruhige Kl�nge * Ach, so lag er da.

Offenbar, ja. - K�nnten Sie mir noch mal das Bild des Tatorts geben?

Ja, sicher, Madame. Sofort, Madame.

Voil�. - Danke sch�n.

Das ist kein Zufall. - Was? Dass wir zusammen im Zoo sind?

Das auch. Aber ... - Aber was?

* Anschwellende Kl�nge *

- Und was bitte ist das? - - Sein Abendessen.

- Kuchen? - - Fr�hst�ck, Zvieri, what ever.

Unmittelbar neben hochsensiblen Medikamenten.

Alter, er tut es da rein, weil es kalt ist.

Chaotisch und nachl�ssig.

Er ist ein Messi, aber darum bringt er noch lange keinen Affen um.

Wer hat sonst einen Schl�ssel zum Affengehege?

Keine Ahnung. Die Direktion vielleicht.

Die Direktion geht in den Affenk�fig?

Nein. Oder doch? - "Nein, doch", was jetzt?

Glaub mir einfach. Fran�ois ist kein Affenm�rder.

Er trinkt.- Er liebt seine Tiere auch im Vollsuff.

Agotha, der Typ hat sein Leben nicht im Griff.

- Ich habe mich bald auch nicht mehr - im Griff.- Ich habe was.

Der Z�ri-Warrior behauptet, er habe Rafiki gekillt.

"Habe dem FCB eins ausgewischt." Hashtag: #Rafickdi

Hashtag: #FCZforever

Siehst du, Sherlock. Das ist mal ein Verd�chtiger.

Wir haben eine Spur.

Ich bin sicher, Rafiki wurde extra so hingelegt,

damit er aussieht, wie der vitruvianische Mensch.

Vitru-what? - Bild von da Vinci? Hallo? Bildung?

Ich habe so etwas schon mal gesehen, und zwar an einer Ausstellung.

Da hat der K�nstler mit toten Tieren ber�hmte Kunstwerke nachgestellt.

Das ist krank.

Also, zwei neue Spuren. Was jetzt, Sherlock?

Kollegen, meist stammt der T�ter doch aus dem engeren Umfeld des Opfers.

Ich denke, wir sollten uns vorerst auf Fran�ois konzentrieren.

* Sie schreien durcheinander. *

Silence!

Pardon, aber ich kl�re jetzt ab,

ob der K�nstler etwas mit dem Zoo zu tun hat.

"Da Vinci Code", ich bin dabei. Ciao, Chef.

Und ich suche den Z�ri-Warrior. - Darf ich mitkommen?

Aber Kollegen, ihr k�nnt doch ...

Leo sagte, dass ich ...

Die Polizei fahndet noch immer nach Rafikis Tierpfleger.

Man fragt man sich: Handelt es sich um einen Unfall oder gar einen Mord?

Hoi, Inci. Ein Caf� cr�me, bitte. - Hallo, B�ttig.

Was w�re das Motiv einer solch morbiden Tat?

Erst soll ich mich beeilen, und dann l�sst du mich warten.

Ich musste noch meinen Vater in den Zoo bringen.

Schau, da ist er.

... Affenmord.

Es kann diverse Motive f�r eine solche Tat geben:

Sadismus, Rache, aber auch sexueller Natur.

Als Profi will ich mich nicht aus dem Fenster lehnen

und eine Ferndiagnose stellen ...

Pensioniert, aber muss sich immer noch vor jede Kamera werfen.

Ach, komm. Dein Alter ist immer noch der beste Profiler, den es gibt.

Ja, aber er h�rt sich v.a. gerne reden. Voil�.

Das ist alles?

Ich habe dir das rausgeschmuggelt. Bitte, gern geschehen.

- Das sieht nicht gut aus. - - Was?

- Du bist wieder am Ermitteln. - - Bl�dsinn.

Ich sagte doch: eine Kundin. Ehezeug.

Leo, ich kenne dich. Das ist dein Columbo-Blick.

So. Danke vielmal. Ich muss los.

- Hey, du schuldest mir etwas. - - Inci, gib ihm einen Kaffee.

Du bist im Minus, du Schw�tzer.

Ja, ich weiss.

Aber es ist eine gef�hrliche Sache.

Ja.

Weisst du was, wir verschieben es um einen Tag.

Ja.

Wir m�ssen sehr aufpassen, sonst ...

* Spannungsvolle Musik *

Du, ich rufe dich zur�ck.

Okay?

Ch�rie, was machst du denn hier?

�berraschung.

* Die Musik verklingt. *

Du warst am Telefon ein bisschen gestresst, Schatz.

Ach, nein. Nur eine Interessentin. - Mhm.

Sie wollte am Preis herumschrauben. - Aha.

Nur am Preis?

Was soll das schon wieder? - Das war nur ein Spruch, mon dieu.

Warum ich eigentlich hier bin: Erinnerst du dich an den K�nstler

mit den morbiden Tierbildern? - Grauenhaft.

Hast du noch seine Dokumentation? - Was willst du damit?

Nichts. Das ist f�r jemanden aus meiner Taro-Gruppe.

Seit wann bist du in einer Taro-Gruppe?

Schon gut.

Sind Sie sicher, dass Sie den Job nicht wollen?

Das w�re die perfekte Stelle f�r Sie. - Im Service? Sicher nicht.

Es sind nur 60 %.

Sie k�nnten sich in Ruhe an das Leben draussen gew�hnen.

Mir geht es mittlerweile wunderbar.

Ich mache mir ein bisschen Sorgen um Sie.

Frau Gubler, ich mache eine Ausbildung zum Detektiv.

Das ist alles sauber, kein Problem.

Huhu!

Einsteigen.

Also.

Wa... - Ich muss los.

Ich warne Sie. - Einen sch�nen Tag.

So.

Warnen? - Bitte?

Tja, warum warnt Sie die Dame?

Das ist eine Bekannte. Sie warnt immer alle.

Sie hat ein bisschen einen Warnwahn.

M�nner und ihre Geheimnisse.

Was ist jetzt mit unserem da Vinci?

Er heisst Noah Vogel.

Er wird regelm�ssig verhaftet, weil er die Grenzen der Kunst auslotet.

Die Grenzen der Kunst?

Wenn das nicht unser Mann ist.

On y va?

Darf ich fahren?

Fussball, Autogramm, Tischfussball.

Tischfussball, Fussball, Autogramm.

Hat der Z�ri-Warrior kein Leben?

Sagt der gr�sste FCB-Fanboy, den es gibt.

Der Kickertisch ... Weisst du, wo der ist?

Hashtag #Sommerparty, Hashtag #Simple.

Simple?

Das ist das Vereinslokal der FCZ-Fans.

Fuck. Wie sollen wir mit deinem Dialekt dorthin?

Chill, das schaffen wir schon. - Willst du Pantomime machen?

Salut, ich bin Marie aus Lausanne.

Ich liebe Sammeln von Fussballautogramm.

Willst du mit mir ... tauschen?

�h, ja. Kui.

Ja, on y va. Der IC nach Z�rich f�hrt in 21 Min.

In 21 Min. Warte auf mich.

* Energische, treibende Musik *

* Die Musik verklingt. *

W�rde Sie sagen, Rafiki war wie ein Sohn f�r Sie?

Ja.

Bitte nicht jetzt.

Keine Ahnung. Dann reden wir mit der Zooleitung.

Erstaunlich, dass der Tod des Affen gewisse Menschen so tief bewegt.

Sie war Zoopflegerin und betreute Rafiki, als er nach Basel kam.

Ach, wirklich? Die Dame gerade?

Aha.

�h ...

Kollege, das ist meine Story.

Ach, keine Sorge, ich ...

Ich bin Detektiv.

* Schelmische Jazzmusik *

Das hier muss es sein.

So ein Psycho.

Vielleicht wollte er eine Skulptur machen mit dem Affen.

Warum wollen Sie Detektivin werden?

Jemand wie Sie muss bestimmt nicht arbeiten.

Das geht Sie nichts an. - Ah, Frauen und ihre Geheimnisse.

Genau.

Wetten wir: Sie werden mein Geheimnis nie herausfinden.

Wetten wir, dass Sie meins nie herausfinden werden?

* Pochende, tickende Kl�nge *

Viel habt ihr nicht herausgefunden, ihr Penner.

Oh, l� l�.

* Treibende, anschwellende Musik *

* Die Musik verklingt. *

* Leise Countrymusik *

Bonjour, zwei Bier bitte sch�n. - Das ist keine Bar.

Wir sind ein Fanlokal des FCZ.

- Ich weiss. Wir suchen FCZ-Autogramm- - karten zum Tauschen.- Aha, Sammler.

Ja, was sucht ihr denn?

- Habt ihr Lieblingsspieler? - - Non, ich denke ...

K�nnen wir vielleicht mit Z�ri-Warrior reden? Er sammelt auch.

Woher kennt ihr den Z�ri-Warrior?

Alors, wir haben ihn getroffen bei einem Match, mais ...

- Gen�ve, FC Servette, ja. - - Oui.

Aha.

Hey, Till. - Ja?

Die beiden Welschen sagen, sie h�tten den Z�ri-Warrior in Genf getroffen.

Wir wollten nicht st�ren.

Okay. Au revoir denn. - Hey, Meister Propper.

Wie w�r's mit zahlen? - Ja, klar.

* Spannungsvolle Musik *

So, Bebbi, jetzt auf Deutsch.

Verdammt, Agotha, geh ran.

* Spannungsvolle, tickende Kl�nge *

- H�r zu, ruf mich zur�ck, ich ... - * Schuss *

* Anschwellende Kl�nge *

* Rauschen aus dem TV *

Was machst du da?

Calme-toi. Du sagtest, ich solle alles testen.

Das hast du auch getestet. Hast du noch nicht genug gesoffen?

Ist doch egal, solange ich meinen Job mache.

Da, schau. Es funktioniert.

- ... liebe Zuschauerinnen und ... - ... meldet dies ...

- - ... im Fall Rafi... - - Halt, Stopp.

* Sanfte Akkordeonmusik * Ja ...

Das kann ich guten Gewissens ... - Ein Ex-Polizist,

- der den Dornr�schenkiller verhaftete? - - Ist das live?

- Leo Brand. - Es ist wohl eine Wiederholung.

- ... eine Legende hier in Basel.

Nat�rlich haben wir sonst wichtigere F�lle.

Ich meine, Rafiki ist ja nur ein toter Affe.

Nur ein Affe? * Klirren *

* D�stere Kl�nge *

"MfG, Rafiki".- Jetzt bin ich nicht mehr der einzige B�limann.

Henning.

* Unheilvoll sirrende Kl�nge *

Hey! Bist du lebensm�de?

Wenn dich jemand sieht, lynchen oder verhaften sie dich.

Gib her.

Jetzt ist keine Zeit zum Clochard sein.

Du passt hier auf und l�sst niemanden rein.

Verdammt noch mal.

Rafiki war zwei, als er aus Indonesien hierherkam.

Wilderer hatten seine Mutter erschossen.

F�nf Jahre lang betreute ich ihn. Er war wie ein Sohn f�r mich.

Warum h�rten Sie auf? - Oski machte sein Gesch�ft auf.

Unser Gesch�ft: Elektro L�ubli.

Ich ging trotzdem ab und zu bei Rafiki vorbei.

Seit sich die Multiple Sklerose verschlimmert hat, fast jeden Tag.

Rafiki hat mir Kraft gegeben.

Und jetzt hat Fran�ois ... - Dabei war er so nett.

Manchmal liess er Josi zu den Orang-Utans,

damit sie mit Rafiki reden kann.

Als Dank habe ich ihm manchmal einen Kuchen gebacken.

W�re es Ihrer Meinung nach denkbar ...

K�nnten Sie sich vorstellen, dass Fran�ois Rafiki ...

... absichtlich, wissentlich, get�tet hat?

Sind Sie deswegen am Ermitteln?

Monsieur Zeyssolff hatte wohl Probleme mit der Zooleitung ...

Nein, so etwas w�rde ein Pfleger nie machen.

Da w�rde er noch eher die ganze Zooleitung vergiften.

Das ist nicht, wonach es aussieht.

Sag mal, spinnst du? - Was? Ich bin am Ermitteln.

Dein TV-Interview, du Clown.

"Rafiki ist nur ein Affe", wirklich?

Jetzt haben wir alle Fans am Hals.

- Oh. - - Ja, "oh".

Tolle Ermittlungen, wirklich. - Sagt genau der Richtige.

Was willst du damit sagen? Willst du mich herausfordern?

Warum bist du damals bei der Polizei rausgeflogen?

Warum willst du jetzt das wissen?

Guter Detektiv, Backgroud-Check. Oder etwa nicht?

Sie haben mich nicht entlassen, ich ging freiwillig, okay?

Und ins Gesicht fragen, ist noch lange kein Background-Check.

Wo sind die anderen? - Doro und Roger suchen einen Maler.

Die Junior-Truppe ging nach Z�rich, zum ZFC, FCC, ...

Zum FCZ? - FCZ, ja.

Aber das war sicher nicht meine Idee.

Geh zu Fran�ois in die Detektei und l�sst niemanden herein.

Verstanden?

Verdammt noch mal!

* Er r�uspert sich. *

Ein kleines Update meines lokalen Mitarbeiters.

* Entfernte Motorenger�usche *

* Schelmisch pochende Musik *

Was machst du?

* Er schreit unverst�ndlich herum. *

* Noah schreit unverst�ndlich herum. *

Das ist ja ein Vollpsycho.

Und was machst du?

K�nstler.

Verdammt noch mal!

Was machen wir jetzt?

Also ...

Ich inspiziere jetzt die Fabrik.

Und Sie stehen Schmiere. - Ist das schlau?

Sollen wir nicht Verst�rkung holen? - Oh.

Ist der grosse Hasenfratz am Ende der grosse Hasenfuss?

Dummes Tier.

Hasenfuss.

Das habe ich noch nie geh�rt. Ja ich weiss. Looky, looky.

Das scheiss FCB-Portemonnaie. - Dein Fran�ais ist nicht besser.

* Die T�r geht auf. *

Hey, ihr Scheissl�ckerli.

Der Z�ri-Warrior ist hier.

Kennst du sie? - Nein.

Hey.

Ist das etwa lustig? - Nein.

Also ...

Z�ri-Warrior postete auf Instagram, er h�tte Rafiki umgebracht.

Der Orang-Utan aus dem Zoo. - Deshalb kamen wir hierher ...

Aber jetzt ist ja wohl alles klar. - Ein kleiner Kinderscherz.

Hast du das wirklich gepostet? - Das war doch nur ein Affe. - Oh!

Wir killen doch keine Tiere, nur weil die Basler Idioten sind.

"Idiot" ist etwas zu ... - Halt die Klappe!

Ihr wolltet meinen Sohn fertig machen.

Scheisspisser. - Aber wir sind keine FCB-Hooligans.

* St�hnen *

Hey!

Hey, nicht vor ihm! Raus.

Wir kommen wieder.

Arschl�cher.

Wichser!

Fuck.

* Dramatische Orchestermusik: "Symphony Nr. 9" von Beethoven *

* Sanfte, anschwellende Violinkl�nge *

* Die Musik schwillt weiter an. *

* Surren *

* Die klassische Musik schwillt erneut an. *

* Hektische Orchestermusik *

* Mehrere laute Paukenschl�ge *

* Er wechselt die Radiosender. *

Shit.

Shit, shit.

Komm, geh ran, M�dchen.

* Hektische klassische Musik *

* Sanfte, anschwellende Kl�nge *

Komm, geh einfach ran, M�dchen.

* Vibrieren des Handys *

Shit.

* Hektische klassische Musik *

* Metallisches Klirren *

- Was machen Sie da? - �h.

Die T�re dort war auf. Dann bin ich einfach ...

Ich bin Kunstsammlerin.

Und ich wollte Sie schon lange sehr gerne mal treffen.

Denn Ihr Werk ist so ... intensiv.

* Sanfte Orchesterkl�nge *

Intensiv.

Ja.

* Doro lacht verunsichert. *

Ist das so? - Intensiv, ja.

* Energischere klassische Musik *

Das ist ...

Das ist so sch�n.

Es hat sich noch nie jemand f�r meine Arbeit interessiert. - Nicht?

Auch mein Vater nicht. - Oh.

Sehen Sie dort das Nashorn? Das habe ich f�r ihn gemacht.

Und auch das Pferd dort.

Hallo.

* Hallender Schlag *

* Durchdringende Orchestermusik *

Sie Trottel.

Danke, heisst das. - Ich h�tte ihn fast gehabt.

Das mache ich selten. Diesen hier.

Hey. Der ist weg.

* Energische Schlussakkorde *

Hey, hey.

Ah, du bist es. Ich dachte, du seist ein Hooligan.

Vorsicht mit der Waffe.

Das ist nur alter Schrott. Die funktioniert nicht.

Das ist eine Luger Parabellum P08.

Sie wurde 1908 vom Deutschen Reich als Ordonnanzwaffe eingef�hrt.

Sie ist besonders gef�hrlich, weil sie selbst zerlegt schussfertig ist,

sofern sich Patronen im Patronenlager befinden.

Leo sagte, ich soll abschliessen. Kannst du das machen?

Ich treffe das Loch nicht.

* Henning seufzt. *

Okay, bien.

Ich bin ein Scheissalki. Et alors?

* Er schnieft. *

Vielleicht habe ich wirklich die Medikamente ...

Woran genau kannst du dich erinnern?

* Fran�ois schluchzt. *

Vielleicht habe ich Rafiki get�tet, und ich weiss es gar nicht mehr.

Na, na.

Sag jetzt nicht wieder, es war nur ein Affe, du Affe!

Nein, mache ich nie wieder. Es tut mir leid.

* L�rm, Rufe. *

* Laute Rufe, Gegr�hle *

Die bringen uns um. - Da ist er! Da ist der M�rder!

* Zischen *

* Bersten und Klirren *

* Zischen *

* Henning hustet. *

* Rufe und H�mmern *

Keine Angst, mein Freund. Ich bringe dich hier raus. - Okay.

* Melodisches Summen, entferntes H�mmern *

Fran�ois? - Wo bist du?

Fran�ois? - Da. Ich musste Schnaps holen.

Rache f�r Rafiki! Rache f�r Rafiki!

Ich habe Rafiki geliebt!

* Dramatische, aufhellende Musik *

Liebe. Das ist es.

Spinnst du? - Nein, das ist das Motiv.

Weiter.

Weiter.

Da ist die T�r.

* Husten, entfernte Schl�ge. *

* Energisch treibende Musik *

Fran�ois, hilf mir.

Jetzt ist nicht die Zeit f�r franz�sische Nonchalance.

Hilf mir, verdammt, oder wir sind tot!

* Schuss *

* Der L�rm ebbt ab * Hoppla.

* Er atmet schwer. *

Merde.

Die funktioniert ja.

Wir haben �berlebt.

Die H�lle von Verdun.

* Sanfter Gesang: "Marseillaise". * # Allons enfants de la Patrie.

# Le jour de gloire est arriv�.

# Contre nous de la tyrannie

# l'�tendard sanglant est lev�.

# Aux armes, citoyens.

# Formez vos bataillons.

Mein Alter hatte recht. Ich bringe es zu nichts.

So ein Scheiss.

Du brauchst nur mehr Selbstvertrauen.

* Sanfte Musik *

So?

Arsch.

Wenn schon, dann richtig.

* Die T�r geht auf. *

So, seid ihr bereit f�r die 93 Min.?

* Alle lachen. *

Ist das wirklich n�tig? - Ja.

Das ist es. Sie haben alles vermasselt.

Jetzt m�ssen wir ihn anders zum Reden bringen.

Aber das ist illegal. - Helfen Sie mir, anstatt zu jammern.

Ausserdem ist es moralisch nicht vertretbar. - Ha!

Das sagen ausgerechnet Sie. - Okay, okay, stopp, stopp.

Ich bin auf Bew�hrung draussen.

Wie bitte?

Ich sass bis vor Kurzem ein bisschen im Gef�ngnis.

Super, jetzt haben Sie mir ihr Geheimnis verraten.

Was Sie da machen, ist Freiheitsberaubung und N�tigung.

H�ren Sie auf mit Ihrem Mansplaining. - Das hat doch damit nichts zu tun.

Mansplaining ist, wenn ein Mann in einer Gruppe mit einer Frau ...

Wenn, wenn, was? Erkl�ren Sie es mir bitte.

Himmelarsch. Was ist denn heute los?

Mit mir? Ich sage Ihnen, was mit mir los ist.

Sie kommen hierher, vermasseln alles.

Dann sagen Sie mir, was ich alles falsch mache! - Da...

Ich habe es satt, dass ihr M�nner immer meint,

alles besser zu k�nnen und zu wissen.

Okay, vielleicht haben Sie politisch gesehen auch recht,

aber k�nnen wir jetzt bitte einfach gehen?

Nein. Zuerst wird die Zitrone hier ausgepresst.

Sie wollen was?

Voil�.

* Leise, spannungsvolle Musik *

Sie sagen uns jetzt, warum Sie Rafiki umgebracht haben.

Ich habe was? - Den Affen, im Zoo.

Das war doch nicht ich.

Und was ist mit den Bildern dort?

- Das ist doch nur Kunst. - Kunst!

Ich bin K�nstler. - Das musst du nicht mir sagen.

Ein "K�nstler".

Ich t�te keine Tiere. Ich liebe Tiere.

Er liebt Tierchen.

Welche Tierchen? - Was machst du da?

Komm, du S�sser, komm.

So.

Solche Tierchen?

Was machen Sie? - Warum haben Sie Rafiki vergiftet?

Nein, komm, nein.

Ich habe ihn in den Nachrichten gesehen.

Falsche Antwort.

* Noah schreit auf und wimmert. *

Ich male nur tote Tiere aus den Medien, ich schw�re.

Als Metapher f�r die Opfer unserer Konsumgesellschaft.

Das ist Anton.

S�ss.

Hoffentlich hast du etwas mehr Gl�ck als deine Geschwister.

Ich war es nicht! - Er ist zu leise.

Ich verstehe ihn nicht. Schade.

Oh Gott, h�ren Sie auf, bitte.

Nein.

* Rauschen *

Letzte Gelegenheit, alles zu bekennen.

Ich schw�re, ich zeige Sie an. Machen Sie das nicht, bitte. Nein.

Fertig jetzt. Der Mann ist ein fanatischer Tiersch�tzer.

Ein Pandak�sser, ein Luchskrauler ... - Ein K�ferfreund.

Genau, danke. - Bitte.

WWF, Greenpeace, VIER PFOTEN ... Verstehst du?

Das ist nicht unser Affenm�rder. Wir sollten jetzt wirklich gehen.

- Ehrlich? - Ehrlich.

Entschuldigung.

Ja, Pardon.

Pardon.

* Pochende Kl�nge *

* Milan und Agotha atmen schwer. *

* Tickende Kl�nge *

Na? Na? Na?

* Er gibt fragende, dreckig lachende Laute von sich. *

Bitte nicht, bitte nicht.

* Anschwellende, anziehende Musik *

Fang an, du Arsch! - Sei still. Bitte nicht, nein.

- * Milan fiept. * - Sorry, Jungs.

* Die Musik verklingt. *

Ein Fass f�r jeden, und FCZ forever.

Du kennst die Typen? - Er ist ein FCZler.

- Wenigsten wissen wir, dass es nicht - die Z�rcher waren.- Sei still.

Bis wir zu Hause sind, will ich von euch keinen Ton h�ren.

Und dann ohne Abendessen ins Bett. - Haut ab.

- Z�rich! - Allez!

8'000 Fr. - Ja, daf�r macht er keine Anzeige.

Mein Mann betr�gt mich.

Wahrscheinlich will er nicht nur mit dieser Frau,

sondern mit unserem gesamten Verm�gen abhauen.

Deshalb werde ich Detektivin.

So, jetzt kennen Sie auch mein Geheimnis.

Warum waren Sie im Gef�ngnis?

Oje, diese Geschichte.

Ich half einer Freundin, die angegriffen wurde.

Ich haute ihm eine rein, er war verletzt.

Und ich hatte einen schlechten Anwalt.

* Reifenquietschen *

Seid leise.

* Spannungsvolle Kl�nge *

- Was ist denn hier passiert? - - Pst.

Fran�ois?

Scheisse.

- Was? - - Da wurde geschossen.

Was?

Wieso?

Ein Einschussloch.

Fuck.- Kommt, wir nehmen den anderen Eingang.

Ein Geheimgang. Das ist ja wie im Film.

* Die T�r geht quietschend auf. *

* Leises Knattern *

Hey, nicht schiessen. Wir sind es.

Was ist passiert? - Sie haben mich gefunden.

Sie kommen wieder. Und sie werden mir nie glauben.

Easy, Fran�ois.

Keiner glaubt einem Clochard wie mir.

- * Sanfte, ruhige Kl�nge * - Fran�ois.

Fran�ois.

Rafiki war 58 Jahre alt.

Das ist uralt f�r einen Affen.

Und er hatte nur noch drei Zehen.

Und Rheuma. - Gicht.

- Er hatte Gicht. - - Okay.

Ich meine, irgendwie war es auch seine Zeit.

Weisst du, er ist jetzt einfach ... eingeschlafen.

Habe ich dir mal erz�hlt, dass er einen Putzfimmel hatte?

Er hat immer den Boden geputzt, mit den Zweigen.

Das hat er sich bei mir abgeschaut.

Wenn ich mit dem Besen kam, haben wir zusammen geputzt.

Ich beim Publikum und er im Gehege.

Er war mein bester Freund.

Merci.

Ein Anwalt schuldet mir noch etwas.

Der hilft dir, falls du festgenommen wirst.

* Handyvibrieren *

Hasi?

In einer Bar?

Na dann, Prost. Sch�nen Abend.

Hat heute eigentlich irgendjemand von euch etwas Kluges gemacht?

* Abwartende, tickende Kl�nge *

Und wo ist Henning? - Schn�uzchen?

Er sagte, dass er mich liebt.

Und dann ging er mit meinem Kuchen hoch.

* Tickende Kl�nge *

* Leises Schnarchen *

Henning?

Henning!

* Unverst�ndliche Laute *

Hey, aufwachen.

Aufwachen.

Da ist man kurz weg, und alles versinkt in Anarchie.

* Raunen *

Ich ...

Ich habe das Rafiki-R�tsel gel�st.

Keine Sorge, ich erz�hle dir alles morgen.

Was morgen? Jetzt.

Das geht nur im ...

Das geht nur am Tatort.

Treffpunkt: Morgen, 0900 im Zoo. Sine tempore.

* Henning hustet und r�uspert sich. *

Herzlich willkommen, zur Live-Schaltung vom Zoo Basel.

In K�rze werden wir erfahren, was es mit Rafikis Tod auf sich hat.

* Nerv�ses Blubbern *

* Er r�uspert sich. * Mesdames et Messieurs.

Wir haben uns an diesem wundersch�nen Morgen versammelt,

um ein abscheuliches Verbrechen aufzul�sen.

* Schelmische Kl�nge *

Den Mord an Rafiki.

Also, zun�chst sprach alles daf�r,

dass es nur einen m�glichen M�rder geben k�nnte:

seinen Pfleger, Fran�ois Zeyssolff.

* Raunen *

Er ...

... ist ein Insider.

Er weiss, wo die Medikamente aufbewahrt werden.

Er besitzt als Einziger die Schl�sselgewalt im Affengehege.

Und v.a.: Er genoss Rafikis Vertrauen.

Und auch, wenn sich Fran�ois

nicht an die Vorg�nge in der Mordnacht erinnern kann,

und vordergr�ndig kein nachvollziehbares Tatmotiv hat,

so scheint er doch der einzig m�gliche T�ter.

Oder vielleicht auch nicht?

Ist der immer so?

Mesdames et Messieurs: Voil�!

Frau Josi L�ubli.

Die Vorg�ngerin von Fran�ois.

Rafikis ehemalige Pflegerin.

Auch sie ist eine Insiderin.

Auch sie kannte sich aus und genoss Rafikis Vertrauen.

Aber: Warum sollte sie den Affen ermorden?

Ich meine, sie liebte ihn, wie ihren eigenen Sohn.

Und genau an dieser Stelle kommt ein weiterer Spieler aufs Spielfeld,

wenn mir dieses sportive Bonmot erlaubt ist.

Nicht wahr, Herr L�ubli?

* Raunen *

Als treuer, t�glicher Begleiter Ihrer Gattin,

kannten auch Sie den Zoo wie Ihre Westentasche.

Auch Sie wissen, wo der Medikamentenschrank steht.

Und auch Sie waren f�r Rafiki alles andere als ein Fremder.

Aber:

Etwas ist anders bei Ihnen als bei den anderen.

Denn Sie hatten ein Motiv.

Eifersucht.

Oskar L�ubli, Sie haben Rafiki ermordet.

Was?

Sie versteckten sich im Zoo.

Sie warteten, bis es Abend wurde.

Und dann schlichen Sie im Schutz der Dunkelheit,

bewaffnet mit der vergifteten Frucht, zum Affenk�fig.

Und wie h�tte ich wissen sollen,

dass der Pfleger genau an dem Abend im Suff einschl�ft?

Ganz einfach.

Was, mein Kuchen? - Ja, Frau L�ubli.

Oski vertraute nicht auf den �blichen, t�glichen

deliri�sen Schlaf des trunkenen Pflegers.

Nein, er forcierte ihn mithilfe von Schlafmitteln.

Kommissar B�ttich. - B�ttig. - �h, B�ttich.

Sie werden in diesem Beweisst�ck

eine nicht unerhebliche Portion Barbiturat feststellen k�nnen.

Mein gestriger Selbstversuch war nicht gerade angenehm, ...

... aber daf�r �usserst erfolgreich.

Mein Name ist Henning Eckberg.

Oski, sag, dass das nicht wahr ist.

Sag, dass das nicht wahr ist.

Doch, doch.

Rafiki hier, Rafiki da.

Am liebsten h�ttest du ihn zu uns nach Hause genommen.

Die hatten eine Beziehung. Punkt.

Ich will doch meine Frau nicht mit einem Affen teilen.

* Gel�chter *

Prost, Sant�.

Eines ist mir noch nicht klar. Wer hat Rafiki so ...

Entschuldigung. ... so hingelegt?

Fran�ois kann das wohl wesentlich besser erkl�ren.

Das ist simpel: Die anderen Tiere sp�rten, dass etwas nicht stimmt.

Dann haben v.a. die M�nnchen an ihm herumgezogen.

Diese Info konnte ich bereits gestern dem Zoopflegepersonal entlocken.

Ach ja?

Aber uns das mitzuteilen, kommt dir nicht in den Sinn?

Wir h�tten uns viel �rger erspart.

Viel �rger und 8'000 Stutz. - Psst.

- Du bist kein Teamplayer, was? - - Ein kleiner Voll-Ego.

Einen bunten Haufen hast du da.

Die sind ein Pain in the Ass.

Du, Inci.

Meinst du, sie hat Freude daran?

Was ist das?- Ich m�chte ihr das zur Matura schicken.

- Ist das neu? - - Das habe ich online gefunden.

S�ss.

K�nntest du es ihr schicken? - Warum ich?

Damit sie nicht sofort sieht, dass es von mir ist.

- Ja, klar. - - Danke.

Du hast das gestern sehr gut gemacht, mit Fran�ois.

Findest du?

H�r zu, ich m�chte etwas �ber deine Mutter herausfinden.

Aber du musst mir helfen.

Ja, voll.

* Tickende Kl�nge *

* Anschwellende, spannungsvolle Kl�nge *

- Hier wohnte sie? - - Ja.

Aha.

Das ist die Tochter von Joyce. Wir m�chten kurz in die Wohnung.

Ich kann dich hochbringen.

* Tickende Kl�nge *

* Energische, pulsierende Kl�nge *

* Die T�re quietscht. *

Das war ihr Zimmer.

* Ruhige, pochende Kl�nge *

* Treibende, tickende Musik *

Was ist das?

Luminol.

Das verwendet man, um Spuren zu finden.

- Was f�r Spuren? - - Von altem Blut.

Mach mal das Licht aus.

* Vibrierende, spannungsvolle Musik *

* Energische, treibende Musik *

Mama.

* Hallende, verklingende Kl�nge *

Ich liebe es, Scheissfilme zu verreissen. V.a. die von Jonas K�nig.

Sein neuestes Geschenk. - So was Sch�nes w�rde ich dir nie schenken.

I'll make him an offer he can't refuse. - Bist du heiser?

* Bewegte Jazzmusik *

Ich bin K�nstler. Ich zeige etwas von mir. Ich bin verletzlich.

Ich bin ein Reh.

Genossenschaft traduko Theresa Koim - 2022

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