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AMITYVILLE BÜRGERMEISTER WÄHLT ELLIOT SAUNDERS
Mary, ich bin im Roxy Theatre.
Eine Kopie hiervon geht an Dorothy Felix von Coopers, Francis & Foster,
und Fr. Harriman, Adressen…
Adressen sind in der Akte.
Mary, prüf alle Alarmsensoren
an den Türen und Fenstern.
Ich glaube, ein paar Obdachlose sind eingebrochen
oder machen es sich hier gemütlich.
Ist da jemand?
Ich zeichne das alles auf!
Ich habe eine Kamera, und ich übergebe das der Polizei!
Hört lieber auf mit den Faxen!
Denkt dran, eure Aufsätze sind Montag fällig. Keine Ausreden, bitte.
Fawn, können wir kurz reden?
Ja, hört schon auf.
-Wie geht es dir? -Gut, schätze ich.
Wie lebst du dich bei Tante und Onkel ein?
Gut.
Es wäre nur schön, wenn sie nicht so übertreiben würden.
Etwas Freiraum wäre toll. Sie fragen ständig, ob es mir gut geht.
Nein, so meine ich das nicht. Sie sind anders.
Das nehme ich als Kompliment. Egal. Ich hörte, dir gehört ein Theater.
Ja, verrückt, oder? Es ist in Amityville.
Wir sehen es uns dieses Wochenende an.
-Wir? -Na ja, die Jungs.
Kyle und Indy und Kyles Bruder. Es wird eine Art Pyjamaparty.
Wir bestellen Pizza, erzählen Geistergeschichten. Wird toll.
-Kyles Idee? -Ja.
Ich erinnere mich an Kyle Blaker aus meinem Unterricht.
Du solltest dich um mehr als nur Geräusche im Dunkeln sorgen.
Kyle ist cool, die Leute sehen ihn im falschen Licht.
Ja, das hoffe ich.
Mir fehlen deine Eltern auch.
-Du kannst jederzeit anrufen. -Danke.
Wie wär's, wenn ich etwas die Geschichte deines Theaters recherchiere?
So hätte ich am Wochenende etwas zu tun.
Wenn ich etwas herausfinde, sage ich es dir am Montag.
-Wie wäre das? -Super!
Oh, und was hast du eigentlich vor mit deinem Theater?
Keine Ahnung. Vielleicht sage ich es Ihnen am Montag. Wie wäre das?
Klingt nach einem Plan. Schönes Wochenende, Fawn.
Danke, Hr. Stewart. Ihnen auch.
Hier sind Speisekarten, für den Anfang.
Getränke. Du siehst durstig aus. Eine Limo?
-Nein, danke. -Nein. Und du?
Nein, danke.
Ok, hier sind unsere Ganztags-Frühstücks-Specials…
-Danke, alles gut. -Ok.
Hast du sie?
Vermutet sie irgendwas?
Was, Kyle? Es ist mein Theater. Ich brauche keine Ausreden.
Nicht jeder ist so verschlagen wie du.
Dann ist alles ok?
Ja, alles ist ok.
Eins ist allerdings seltsam. Sie sagte: "Jetzt, wo deine Eltern auch tot sind."
Was meinte sie mit "auch"?
Ist doch egal. Die ist wahrscheinlich zugedröhnt.
-Lädst du mich ein, Süße? -Ok.
Ich frage mich, ob sie Brathuhn haben.
Fawn, Liebes, das ist eine große Gewerbeimmobilie,
die deine Eltern sowieso loswerden wollten.
Ich kann den Verkauf für dich arrangieren. Ganz ohne dein Zutun.
Ich kann alles für dich erledigen.
Das Testament erlaubt es mir,
alles loszuwerden, was du nicht behalten willst.
Ich weiß noch nicht, ob ich es behalten will, Fr. Felix.
Aber ich sollte es mir wenigstens ansehen.
Wieso?
Ich wusste nicht mal, dass mein Vater ein Theater hat.
Es steht seit fast fünf Jahren leer.
Ist es in schlimmem Zustand?
Es zerfällt nicht,
aber das Gebäude ist sehr lange
nicht gewartet worden.
Was müsste ich tun?
Fürs Erste müsstest du es inspizieren lassen,
bevor du Entscheidungen für seine Zukunft triffst.
Ich will es mir nur ansehen. Davon können Sie mich nicht abhalten.
Es gehört immerhin mir.
Ich will dich nicht aufhalten. Ich will dich nur beraten.
Kann ich die Schlüssel haben?
Es gibt ein Alarmsystem. Der Code steht hier drauf,
ebenso wie eine Anleitung dafür, wie man den Strom anstellt.
Es gibt zwei Schlüssel.
Soll ich einen behalten und einen Gutachter beauftragen?
Ja, bitte.
Ich rufe Ed Clayton an. Er ist gut und nicht zu teuer.
Ich lasse mir eine Kopie seines Berichts schicken und dir eine Kopie anfertigen.
Ich weiß Ihre Hilfe zu schätzen, Fr. Felix.
Ich hoffe, Sie fanden mich nicht unhöflich.
Nein.
Du schlägst dich gut, es muss schwer für dich sein, Fawn.
Jetzt, wo deine Eltern auch tot sind, bist du auf dich gestellt.
Du bist eine sehr mutige junge Dame.
Ich melde mich, wenn ich das Gutachten gelesen habe.
Ok.
Sarah, gib mir den Bürgermeister von Amityville.
ANWÄLTIN
-Nun… -Nun, was?
Was meinst du? Macht nicht viel her, oder?
Es ist mehr, als wir vorher hatten.
Aber warum willst du das Wochenende in einem blöden alten Theater verbringen?
Weil ich es mit dir verbringen kann.
Bitte komm nicht auf die falschen Ideen, Kyle.
Es wird nichts passieren, ok? Nichts.
Hey, das wäre mir nie in den Kopf gekommen, Babe.
Das hoffe ich.
Außerdem haben wir den Brady Bunch dabei.
Lagerfeuerlieder werden mit denen sicher das Aufregendste sein.
Wieso hast du sie eingeladen? Eine dumme Nuss und ein paar Nerds.
Indy ist keine dumme Nuss, sie ist meine beste Freundin.
Und du solltest auch nicht so über deinen Bruder ablästern.
Jevan war so nett zu mir seit…
Na ja, du weißt schon.
Jevan ist vielleicht mein Bruder,
aber außer unserem Blut haben wir nichts gemeinsam.
Er ist nur nett zu dir, weil er dich süß findet.
Nein, er meint es ernst.
Und wie kann das sein? Du sagt doch immer, er sei schwul.
Na ja, er hat immer seinen Schwuchtel-Freund dabei.
-Matt kommt dieses Wochenende auch? -Was habe ich dir gesagt?
Du denkst, alle sind schwul.
Ich nicht.
-Hat sich der Gutachter gemeldet? -Nein.
-Du hast ihn nicht bezahlt, oder? -Fr. Felix kümmert sich darum.
Sie hat das Geld sicher behalten.
-Nicht jeder denkt wie du. Hier. -Was ist das?
Der Code für das Alarmsystem.
Geh. Die Schalttafel ist gleich da, die Treppe runter.
Wo? Hier ist es stockduster.
Sieh rechts nach.
Komm schon, sie geht noch los.
Ich glaube, ich hab sie. Ich kann die Zahl nicht lesen.
Kyle.
Einen Moment.
Was machst du?
-Nenn mich Blaker, den Faker. -Arschloch.
Nur herein, meine Hübsche.
Es gibt einen Schalter, mit dem man den Strom anstellt.
Was steht auf dem Blatt?
Oh, schon gut, ich hab ihn.
Wow. Es ist so still.
Irgendwie gruselig.
Ja.
-Glaubst du, es spukt hier? -Nein, Indy ist noch nicht hier.
Sehr witzig.
Hörst du irgendwas?
Es ist nur ein großes, leeres Gebäude. Hier ist nichts.
Still. Ich dachte, ich hätte Gesang gehört.
Vielleicht kriegen wir eine Geistervorstellung.
Ich meine es ernst, hör hin.
Verdammt!
-Was sollte das? -Stell dein blödes Handy an!
Das ist es, du Arsch.
-Du bist nicht rangegangen. -Ich habe Empfang.
Wir sind hier herumgelaufen
und haben die Tür gesucht, aber es ist alles verbarrikadiert.
Wir hätten Bescheid sagen sollen. Das soll Eindringlinge fernhalten.
-Das ist der einzige Eingang. -Ja, ok.
Mann, Fawn, das ist es?
Was hast du erwartet?
Keine Ahnung, aber es sieht irgendwie langweilig aus.
Das ist der Bühneneingang.
Da ist nicht viel Glamour nötig.
Wo werden wir schlafen?
Wir sollten die Garderoben suchen.
Glaubst du, hier gibt es Kabel-TV?
Ja, das ist sie.
Zu klein, hier passen wir nicht alle rein.
Ich schaue mal nach nebenan.
Was hab ich dir gesagt?
Hab ich was verpasst?
Nein. Kyle glaubt, dass Jevan und Matt schwul sind.
-Sind sie? -Nein, er ist bescheuert.
Wieso macht es mich bescheuert, zu glauben, jemand sei schwul?
Wir sind heute alle gleichberechtigt.
Weil du es als Beleidigung benutzt. Als Schimpfwort.
Du weißt, dass Jev und Matt nicht schwul sind,
aber du sagst es trotzdem, weil es sie nervt.
Deshalb bist du bescheuert.
Nebenan ist ein Zimmer gleicher Größe.
Wieso bleibt ihr Mädels nicht hier, und wir gehen nach nebenan?
Sag bloß, es gibt keine Betten.
Nein, Indy, es ist kein Hotel. Ich hab gesagt, es wird primitiv.
Aber ich dachte nicht, dass wir zurück in die Steinzeit gehen.
Du kannst du Couch haben.
Du bist so gut zu mir.
Also…
Schläfst du bei Kyle?
-Nein! -Weiß Kyle das?
Ja, das tut er.
Vielleicht beginnt er auch ein Gerücht über uns.
Nur, wenn er auch dabei wäre.
Nein, danke.
Das ist das Einzige, was dieses Wochenende aufgeblasen wird.
Die nehme ich.
-Nur zu. Ist sicher voller Viehzeug. -Das Risiko gehe ich ein.
Ich bleibe hier eh nicht lange, wenn ihr wisst, was ich meine.
-Nein, was meinst du? -Dass ich nicht alleine schlafe.
Hast du deinen Teddy mitgebracht? Wie süß.
-Was ist so witzig, Butt-Head? -Nichts.
Ich will nicht die Nacht mit euch verbringen
und das dritte Rad am Wagen sein.
-Halt die Klappe. Hörst du je auf? -Sorry, Beavis.
Hey, könnt ihr helfen? Ich kriege das Ding nicht voll.
Vielleicht kann Butt-Head reinblasen.
Er könnte sich vorstellen, er küsst Beavis.
-Soll ich es mir ansehen? -Würdest du? Komm.
Gott sei Dank ist er weg. Ich konnte kaum was sagen.
Hier, mach dich nützlich.
Was hast du hiermit vor?
Ich weiß es noch nicht.
Ich wusste, dein Dad hatte ein Geschäft, aber nicht, dass es ein Theater ist.
Hey, ich wusste es auch nicht.
Was weißt du darüber?
Nichts, wirklich. Hr. Stewart recherchiert die Geschichte.
Stewart? Der aus der Schule? Im Ernst?
Aber er ist Geografielehrer.
Und als Geografielehrer
darf er sich nicht für Lokalgeschichte interessieren?
Coach Baker beobachtet Vögel, oder?
Ja, stimmt.
Und Hr. Stewart war nett zu mir, seit meine Eltern starben.
Ich finde ihn seltsam.
Er hat ein Motiv, und es hat nichts mit Geschichte zu tun.
Nein, absolut nicht, das kann ich sehen.
Wenn irgendjemand schwul ist, dann er.
Gefüllt nach Kyle-Art, 100 % garantiert.
Ja, 100 % garantiert gefüllt mit heißer Luft.
-Kann ich Ihnen helfen? -Hi, ja.
Ich suche etwas zur Lokalgeschichte.
Direkt hinter Ihnen, am Anfang des Ganges.
Danke.
Verzeihung. Ich recherchiere die Geschichte von Amityville
und brauche mehr Informationen über die Gebäude der Stadt.
Haben Sie vielleicht sonst noch irgendwas?
Ich glaube, so etwas haben wir hier nicht.
Vielleicht gehen Sie lieber in die Amityville-Bibliothek.
Tut mir leid.
-Ok, und jetzt was? -Keine Ahnung.
Das hier war deine Idee.
Wir könnten uns umsehen.
-Ja, hört auf den Schlauberger. -Hast du eine bessere Idee?
Für mich klingt es, als bräuchtest du eine Ausrede,
um mit deinem Freund zu kuscheln.
Hör auf mit dem Mist, Kyle!
-Bleib cool. Es war nur ein Witz. -Siehst du jemanden lachen?
Lass es einfach.
Wieso teilen wir uns nicht auf?
Wie in "Scooby-Doo"?
Ok, Fred. Kommst du mit Daphne mit?
Hey, ich bin nicht der Nerd. Ich will nicht die mit der Brille sein.
Velma hat die Brille auf. Sie heißt Velma.
Ich bin nicht Velma.
-Ich gehe mit dir mit. -Und wozu macht dich das?
Shaggy, schätze ich.
Das macht dich zu Scooby. Wenigstens bin ich kein Hund.
-Wie auch immer. -Ok, gehen wir auf Entdeckungstour.
Was war das?
-Was war das? -Da ist jemand vorbeigerannt.
Blödsinn.
Ich lüge nicht, Kyle! Da ist etwas an der Tür vorbeigerannt!
Etwas? Nicht jemand?
Jemand rannte an der Tür vorbei.
Geh ihn besser suchen.
Scooby.
Ich bin kein verdammter Hund.
Wenigstens haben wir Scooby-Snacks dabei.
Kyle kann so ein Arsch sein.
-Ja. Was hast du gesehen? -Etwas kam an der Tür vorbei.
Aber ich hab nicht erkannt, was es war.
Vielleicht nur Schatten. Hier ist es zu dunkel.
Das war kein Schatten. Du denkst auch, ich lüge?
Nein, ich gehe nur die Möglichkeiten durch, mehr nicht.
-Vielleicht kam ein Hund herein. -Ein 1,80 m großer?
-Ja, klar. -Sorry, keine Ahnung.
Aber du hast Recht, Kyle ist ein Arsch.
Wieso lässt du zu, dass er dich so behandelt?
-Wieso stehst du nicht für dich ein? -Keine Ahnung.
"Keine Ahnung, keine Ahnung." Weißt du irgendwas?
Keine…
Hier geht es wohl zum Rang.
-Warum heißt der Balkon Rang? -Weiß ich nicht.
Hier müssen sie die Kulissen gefertigt haben.
Ja.
Glaubst du, es ist noch jemand hier?
-Wie Indy gesagt hat. -Sie ist dümmer als ein Sack Hämmer.
Ich würde ihr nicht glauben, dass sie nass ist, wenn es regnet.
-Sie ist nicht dumm. -Nein?
Sie fragte, warum der Chef von al-Qaida Präsident werden konnte.
Sie ist manchmal verwirrt.
Ja, und sieht Dinge, die nicht da sind.
Vielleicht ist hier noch jemand.
Sie nimmt diese Scooby-Doo-Sache zu ernst.
Vielleicht war es der Hausmeister.
Er wäre damit davongekommen, wären wir nicht gewesen.
Oh, verdammt!
Du hast mich erschreckt.
Wer bist du und was machst du in meiner Bude?
Deine Bude?
Es gehört meiner Freundin. Das ist Hausfriedensbruch.
Du lügst. Das hier gehört niemandem.
Es gehört mir. Ich habe es gefunden.
Natürlich gehört es jemandem Sie heißt Fawn Harriman.
Sie ist hier irgendwo.
Sie kann es beweisen.
Ich gehe nicht.
Das werden wir sehen.
Wie heißt du?
Mary Jane. Was geht dich das an?
Nichts, ich unterhalte mich nur.
Ich bin Jev. Jevan.
Das ist Lateinisch und bedeutet "den Tod anbeten".
Jev ist ein Schlauberger. Wo hast du Latein gelernt, Poindexter?
Hier und da.
Wendy.
Lust auf ein kühles Blondes? Na ja, lauwarmes.
Nein, danke.
Du bist echt eine Spaßkanone.
Wie hast du die Lichter angekriegt?
Mit dem Schalter.
Als ich es versuchte, ging es nicht.
Fawn muss den Strom angestellt haben, als wir herkamen.
Halt, wie bist du reingekommen? Es gibt ein Alarmsystem.
Ach ja?
Ich hab hinten ein Gitter angehoben
und bin in den Keller gesprungen. Hab keinen Alarm gehört.
Wieso?
Vielleicht ist der Keller nicht verkabelt.
Nein, ich meine, wieso bist du hier reingegangen?
Ich brauchte einen Unterschlupf.
-Hast du kein Zuhause? -Nicht wirklich.
Mein Dad ist ein Penner, er hatte nie Zeit für mich.
Seit seine Freundin eingezogen ist, ist alles schlimmer geworden.
-Mom? -Was ist mit ihr?
Ich würde sie nicht mal mehr erkennen.
Ist abgehauen, als ich sechs war.
-Und warum bist du hier? -Warum nicht?
Es steht leer und ist trocken. Stand leer.
Es gefällt mir. Es hat eine Stimmung.
Ja.
Du kannst nicht bleiben. Zumindest nicht, ohne Fawn zu fragen.
Ich gehe nicht.
Vielleicht musst du das nicht. Suchen wir Fawn.
Hallo, Vic. Ein letztes gutes Bier, bevor du abreist?
-So was in der Art. -Wann geht es los?
Ich verlasse das Dorf morgen früh.
In Amerika gibt es solches Bier nicht.
Nein, da hat es Aroma.
Ja, geschieht dir recht.
Du wirst mich vermissen, das weißt du.
Deine Freundin ist übrigens da.
Benimm dich. Celia ist eine respektierte Wissenschaftlerin.
Findest du es nicht etwas seltsam?
Was? Wissenschaftler zu sein?
Nein, dass sie mit ihrem Neffen und seiner Frau zusammenlebt.
Was ist daran so seltsam?
Hast du nie darüber nachgedacht?
Sie ist Paläontologin, er ist der Ortspfarrer.
Die beiden verbindet nichts?
Karen, ich habe keine Ahnung, wovon du redest.
Sie erzählt ihren Studenten montags bis freitags,
dass sich das Leben über Milliarden Jahren hinweg entwickelte,
und er erzählt sonntags seiner Gemeinde,
dass es sieben Tage dauerte.
Und was bedeutet das?
Dass sie samstags keine Gesprächsthemen haben?
Ich finde es nur witzig, dass sie koexistieren können.
Warum nicht? Sie ist Mitglied seiner Gemeinde,
und er geht ab und an mit ihr zu Ausgrabungen.
Sind für dich Wissenschaft und Religion nicht irgendwie gegensätzlich?
Ja, aber sie wirken glücklich.
Es muss gemeinsame Nenner zwischen Wissenschaft und Religion geben.
Weißt du was? Ich frage sie.
Wage es bloß nicht.
Was machst du?
-Ich weiß nicht. -Du weißt es nicht?
-Willst du springen? -Wie weit kann ich mich wohl rauslehnen?
Ob hier schon mal jemand gefallen ist? In alten Zeiten, meine ich.
-Glaubst du, jemand ist gesprungen? -Wieso sollte man das wollen?
Weil man depressiv war oder sich mit der Freundin gestritten hat.
Vielleicht, aber wieso sollte jemand eine Eintrittskarte kaufen,
nur um dann hier hochzuklettern und zu springen?
Warum nicht erschießen und fünf Mäuse sparen?
Vielleicht wurde derjenige hier depressiv und sprang dann.
Kommt drauf an, wie übel die Show war.
Gehen wir. Das ist langweilig, und ich kriege Hunger.
-Was ist los? -Was ist passiert?
Wir haben sie gesehen! Genau hier! Da war auch Blut.
-Sie war gerade noch dort! -Vielleicht verarscht sie uns.
Wieso? Das ist nicht witzig.
Wo ist das ganze Blut? Es war überall.
Wie kam sie so schnell da hoch?
Sie kam nicht an uns vorbei, und es gibt nur eine Treppe.
Du blöde Schlampe!
Was zur Hölle ist los, Butt-Head?
Keine Ahnung, wie du das gemacht hast, aber das war nicht lustig!
Wovon redest du? Was ist los mit ihr?
Das war ein eiskalter Stunt. Nicht witzig.
Beruhige dich und erzähl mir, was passiert ist.
-Du weißt es, du hast geholfen. -Ich zähle bis fünf.
Der Rang-Stunt!
Wir dachten, Fawn wäre tot. Richtig tot.
Tot? Was für ein Stunt?
Wir hörten dich vom Rang fallen.
Wir kamen hier runter und ihr wart da oben und habt gelacht!
Blödmann, wir waren nicht im Rang. Wir waren hinten.
Das stimmt, Matt. Wir sind grade erst hergekommen.
Wir haben dich gesehen und schreien gehört.
Als wir nach unten sahen, lagst du da.
Es stimmt, Fawn. Wir haben es beide gesehen!
Echt? Das ist seltsam.
Hier passieren ständig seltsame Dinge.
Und wer zum Teufel bist du?
Das ist Wendy. Wendy, das sind Matt, Indy, Fawn und Kyle.
Wendy wohnt hier.
-Was meinst du damit? -Ja, ich wohne hier.
Es ist mein Theater. Du kannst nicht ohne meine Erlaubnis hier rein.
Ich habe kein Zuhause und wusste nicht, dass es dir oder sonst jemandem gehört.
Kann Wendy nicht einfach das Wochenende über hierbleiben?
Kommt, das wird lustig.
Ich schätze, es ist ok.
Du musst mir keinen Gefallen tun. Ich komme gut allein klar.
Hör mal, Wendy, warum gehst du nicht ins Büro oben,
holst deine Sachen und kommst hierher?
Wir bestellen Pizza, ich spendiere. Kommt.
Ok?
Wo hast du das gefunden?
Sie hat vorn im Büro übernachtet.
Sie ist süß.
So eine würde dich einsaugen und als Blasen ausspucken.
Was ist mit dem Make-Up und den Klamotten?
-Halloween war vor ein paar Wochen. -Leg dich nicht mir ihr an.
Ich sage nur meine Meinung. Freak und Freak gesellen sich gern.
Hör auf, Kyle.
Wenigstens haben wir das Geheimnis hinter dem Spuk hier gelöst.
Was meinst du?
Lily Munster hat uns verarscht.
Nein, sie wusste nicht mal, dass wir hier sind.
Klar, und das glaubst du?
Wir sind herumgetrampelt wie eine Herde Transformers.
-Wir hätten Tote aufgeweckt. -Nicht witzig, Kyle.
Wir können sie fragen, wenn sie zurückkommt.
Das war nicht sie, die wir von oben sahen.
-Woher kommt sie? -Aus der Gegend, würde ich sagen.
Sie erzählte, dass ihre Mom sie verließ, als sie ein Kind war.
Der Vater gab nicht viel auf sie und war ein Arsch, also ging sie.
Von zu Hause weggelaufen? Stellt euch das Gesicht auf der Milchtüte vor.
Die würde zu Käse werden.
Vergessen wir es einfach.
-Ok, wer hat Hunger? -Ja.
Bestellen wir Pizza.
Vielleicht gibt's Fledermauspizza mit extra Spinnweben für sie.
Ich hab einen Flyer dabei.
Mein Handy geht immer noch nicht.
-Meins auch nicht. -Nix.
Ich habe Empfang, aber es kommt nichts durch.
-Versuchen wir es draußen. -Ja.
-Hast du hinter uns abgeschlossen? -Nein.
Die anderen drei kamen nach uns. Ich war seitdem nicht hier.
Gib mir den Schlüssel.
-Das ist der falsche. -Nein.
Den hat mir Fr. Felix gegeben. Ich hab keine anderen. Versuch's noch mal.
Dreh ihn in die andere Richtung.
Geht nicht, du Depp, er passt nicht mal ins Schloss.
-Nun, wir sind drin, oder? -Versuch du es, Einstein.
Man hat uns eingeschlossen.
Die wollen… Die wollen, dass wir sterben!
Wir werden sterben.
Eingeschlossen sterben wir.
Was zur Hölle macht du?
Sieh dir deine Hände an. Alles ok?
Lasst uns zur Garderobe gehen und seine Hände untersuchen.
Aber was ist mit der Tür? Wir sind eingeschlossen!
Ich glaube, der Freak hat etwas mit alldem hier zu tun.
Hast du was mit der Hintertür gemacht?
Ich war nicht mal in der Nähe. Als ich hierherkam, war der Raum leer.
Ich stellte die Liege auf und wartete.
Er hat sich am Schlüssel die Hände aufgeschnitten.
Alles ok?
Ja. Ich muss an was Scharfes gekommen sein.
Ich habe keine Pflaster, aber wir können versuchen, es zu reinigen.
Ich sehe keine Schnitte. Wo tut es weh?
Es tut nicht weh. Ich wasche sie einfach.
Keine Wunde, kein Blut. Keine Schnitte, nichts.
Keine Spur.
-Seht. -Komm schon.
Das ist echt komisch. Wir haben die Wunde gesehen.
Das gefällt mir alles nicht. Wir sollten gehen.
-Ich will nach Hause! -Wie? Wir kriegen die Tür nicht auf.
So ein Gebäude hat mehr als einen Ausgang.
-Die Türen zur Straße sind vernagelt. -Und die Fenster?
Es ist ein Theater. Theaters haben keine Fenster.
-Es muss Fenster geben. -Hey, halt.
Hast du nicht von einem Gitter im Keller erzählt?
-Ja. -Zeig es uns.
Das ist es.
Drücke!
Das tue ich, Blödmann. Ich glaube, es ist blockiert.
Jevan, hilf mal.
Komm schon!
Du, hilf.
Es gibt nicht nach.
-Was stimmt nicht mit dir? -Wir sind begraben.
-Kein Licht, keine Luft. -Hör auf mit dem Mist, ok?
Spukstimmen und all das, du machst den Leuten Angst.
Das ist ein Albtraum! Wir sind gefangen!
Es muss eine Erklärung dafür geben.
Was denkst du?
Ich glaube immer noch, dass jemand versucht, uns reinzulegen.
Aber was ist mit dem Schlüssel und dem Blut an Jevans Hand?
Und dass wir eine tote Fawn sahen?
Jemand hat die Schlösser getauscht, das geht einfach.
Vielleicht ist im Schlüsselloch etwas, das Blut verspritzt.
Aber wieso sahen wir eine tote Fawn?
Es ist ein Theater, hier liegen überall Bühnenausrüstung,
Projektoren und so weiter herum.
Gehen wir einfach.
Glaubst du echt, dass uns jemand hier drin verarscht?
Sie kam rein, oder? Ich glaube immer noch, sie hat etwas damit zu tun.
Ihre Freunde lachen sich sicher kaputt.
Aber wieso hat Jevan sich so komisch benommen?
Das lässt sich leicht erklären. Er ist ein Arschloch.
Glaubst du, Kyle hat recht? Jemand will uns Angst machen?
Keine Ahnung.
Ja, vielleicht hat er recht.
All das hätte man mit Projektoren machen können, wie er gesagt hat.
Und Geister und so weiter gibt es doch nicht, oder?
Vielleicht doch.
Kannst du das draußen machen? Das ist so respektlos.
Sie ist einfach seltsam.
Sie ist nur etwas anders, das ist alles.
Findest du es nicht komisch,
dass alles seltsam wurde, seit sie aufgetaucht ist?
Es war seltsam, seit wir hier sind.
Wie lange ist sie schon her?
Keine Ahnung, ich hab nicht gefragt.
Wir fragen Morticia Addams, wenn sie zurückkommt.
Vergessen wir nicht was? Wie kommen wir hier raus?
Wir müssen irgendwie die Tür aufbrechen.
Aber ich will wissen, ob sonst noch jemand hier ist.
Ich bin die Besitzerin.
Ich lasse mich nicht von ein paar Idioten von hier verjagen.
Ok. Sehen wir uns noch mal um. In allen Ecken.
Erzähl uns, was du gehört hast.
Nur, wie sich das Gebäude beruhigt. Und Musik.
Musik? Was für Musik?
Keine Ahnung, was es ist. Altes Zeug, das meine Oma hörte.
Ich dachte, es kommt von draußen.
Aber wie gesagt, in dieser Gegend ist nicht viel los.
ÖFFENTLICHE BIBLIOTHEK
Dein Freund ist ein echtes Arschloch.
Ist er immer so misstrauisch?
-Er ist mein Bruder. -Das tut mir leid.
Schon gut. Er ist ein Arschloch.
Tut mir leid, dass er dein Bruder ist. Er hält sich für besonders, was?
Immer schon.
Ist Fawn seine Freundin?
Ja, aber ich weiß nicht, warum sie sich mit ihm abgibt.
Wieso gehört ihr dieses Gebäude?
Ihre Eltern starben vor kurzem in einem Feuer.
Wow, das ist hart.
Ja, sie ist jetzt ganz allein.
Ich weiß, wie sie sich fühlt.
Das ist eklig. Alles ist so schmierig und schmutzig. Gehen wir.
Hier war seit einer Million Jahren keiner mehr drin.
Ja, da drin ist nichts.
Ich glaube immer noch, die Spuktussi steckt dahinter. Sie ist so komisch.
Oh, sie ist ok.
Findest du sie heiß?
Nun…
-Sollte ich eifersüchtig sein? -Eifersüchtig?
Nun…
-Eve. -Was?
Eve.
Oh, mein Gott!
Hast du das gesehen? Es war so groß wie ein Hund.
Das war eine Ratte. An Orten wie diesem zu erwarten.
-Nicht, wovor man sich fürchten muss. -Du bist gerannt wie bei Olympia.
Ich wollte sicher sein, dass es dir gut geht. Und dass es nicht rauskommt.
Ich gehe auf keinen Fall wieder da rein.
Müssen wir nicht. Da drin versteckt sich niemand.
-Schauen wir woanders weiter. -Ja.
Glaubst du, da oben ist jemand?
Wenn, dann kann er da bleiben. Ich klettere nicht hoch, um nachzuschauen.
Babe, alles ok? Ich hab dich schreien gehört.
Es war furchtbar. Die Bühne und der Saal waren voller Leute.
Alle zeigten auf mich und schrien.
-Übles Publikum was? -Ich meine es ernst.
Es war ein Albtraum. Ich dachte, die töten mich.
Hey, mehr war es nicht. Nur ein Albtraum.
Ich war da. Ich hätte es gesehen oder gehört, wenn da wer gewesen wäre.
Es wirkte so real.
Gehen wir zurück. Die anderen sind sicher auch fertig.
Hallo. Ein Zimmer, bitte.
Sie wollen nicht in Amityville bleiben.
-Ich will in Amityville bleiben. -Keine Zimmer frei.
Es sind keine Zimmer frei.
Aber das stimmt nicht, ich hab das Schild gesehen.
Es ist kein Zimmer frei.
Da draußen stehen keine Autos und Sie haben viele Zimmer.
Aber keins für Sie.
Ich verstehe das nicht. Hören Sie. Ich habe Geld.
Wie viel…
Ja, nehmen Sie alles.
Oh, vielen Dank. Ok.
-Ich gebe Ihnen ein Zimmer. -Danke.
ROCKT SEIT '89'
Hey, alles ok? Du siehst nicht gut aus.
Ja, mir geht's gut. Mir war nur etwas schwindelig.
Sie ist in Ohnmacht gefallen, aber es geht ihr gut.
-Habt ihr was gefunden? -Nichts.
Wir auch nicht.
-Sind sie vielleicht weg? -Ich glaube, es war keiner hier.
Machen wir etwas zu essen.
-Vielleicht bist du deshalb umgekippt. -Ja, kann sein.
Du kannst gern dazukommen.
Nein, schon gut, ich hab mein eigenes Zeug.
Wieso reden wir hier über Essen? Wir sollten versuchen, rauszukommen.
Das haben wir, vergessen?
Dann bleiben wir jetzt den Rest unseres Lebens hier?
Sei nicht so dumm. Wir müssen darüber nachdenken.
Es ist ja nicht so, dass uns die Luft ausgeht oder so.
Denken wir beim Essen darüber nach. Ich hab Hunger.
Niemand ist verletzt, oder?
Es sind komische Dinge passiert, aber nichts wirklich Gefährliches.
Noch nicht.
Kyle glaube, jemand will uns aus irgendeinem Grund Angst machen.
Wenn das so ist, sind wir jetzt bereit.
Kann ich kochen oder kann ich kochen?
Ja, denn es ist viel Talent nötig,
um ein paar Dosen scharfer Bohnen zu öffnen.
Du reißt dich nicht gerade darum, zu helfen, Brüderchen.
Ja, aber ich tue auch nicht,
als wäre ich was Besonderes, nur weil ich Dosen öffnen kann.
Ok, ihr zwei, fangt nicht wieder an zu streiten.
Kyle, das ist so eklig!
Ist heute der Tag des jüngsten Gerichts?
Ich gehe nach nebenan.
Komm, Jev, versucht, friedlich zu sein.
Ja. Scheiß drauf, ich gehe auch.
Ich werde einfach…
Noch jemand?
Ihr seid einfach eine große Liebessuppe, was?
Ich glaube, Matt fühlte sich unterlegen.
Was ist mit den anderen beiden?
Sie nerven sich gegenseitig. Manche Brüder sind so.
Hast du Geschwister?
Ich habe eine jüngere Schwester.
Mom nahm sie mit, als sie ging. Seitdem hab ich sie nicht gesehen.
-Du? -Nein.
Und deine Eltern? Jev sagte, es gab ein Feuer oder so was?
Du bist etwas neugierig, oder?
Schon gut, Indy. Vielleicht sollte ich mehr drüber reden.
Ich habe es satt, dass mich alle seitdem mit Samthandschuhen anpacken.
Was ist passiert?
Meine Eltern hatten ein Haus in Kanada.
Wir fuhren jeden Sommer dorthin.
Ich hab es gehasst, als ich jünger war,
weil ich den Sommer ohne meine Freunde verbringen musste.
Wieso müssen wir das jeden Sommer durchkauen?
Jedes Jahr werde ich mit in die Hütte geschleppt,
wo es nichts zu tun und niemandem zum Reden gibt.
-Geh zum See. -Das macht allein keinen Spaß.
Lies ein Buch. Dein Dad hat viele Bücher dort.
Geschichtsbücher. Wieso sollte ich in den Ferien lernen wollen?
Dann kauf dir Zeitschriften.
Aber du hockst nicht den ganzen Sommer rum
und schaust fern wie sonst immer.
Wieso haben wir dort kein Kabel?
Frank, rede bitte mit deiner Tochter. Sie ist unmöglich.
Wir fahren dahin, um von alldem wegzukommen.
Es ist langweilig. Ich verstehe nicht, warum ich mitkommen muss.
Wir mögen es nicht, wenn du allein zu Hause bist.
Und es ist Tradition. Wir fahren seit deiner Geburt jedes Jahr hin.
Wird es nicht Zeit, die Tradition zu beenden?
Ich bin alt genug, um selbst zu entscheiden.
Das war letzten Sommer.
Dieses Jahr durfte ich hierbleiben und sie fuhren hoch.
Es gab ein Feuer und sie…
Wow.
Heftig.
Ich kriege das verrückte Gefühl,
dass sie, wenn ich die Tradition fortgeführt hätte,
noch am Leben wären.
-Es hätte kein Feuer gegeben. -Das ist verrückt.
Wärst du mitgefahren, wärst du auch mit im Feuer gewesen.
Man fand sie im Bett, sie lagen einfach da.
Wäre ich da gewesen, hätte ich helfen können.
Helfen, wie?
Vielleicht wäre ich wach geworden und hätte sie warnen können.
Nein, deine Freundin hat recht.
Du wärst mit im Feuer gewesen, wenn du mitgefahren wärst.
-Was hast du da? -Was ist das?
-Es ist ein Ouijibrett. -Ouija.
Es kommt aus dem Französischen und Deutschen und bedeutet "Ja".
Wo hast du das her?
Ich hab es mitgebracht. Gehörte meiner Großmutter.
Wieso hast du es mitgenommen?
Ich dachte, es wäre vielleicht unterhaltsam.
Die Dinger können gefährlich sein. Ich habe Sachen darüber gesehen.
Ja, in Filmen. Aber das hier ist das wahre Leben.
Ich will nicht mit dem Ding spielen.
-Ich finde es cool. -War ja klar.
Ich weiß nicht.
Wieso denkst du, dass wir nach diesem Tag
mit dem Ding spielen wollen?
Ich habe es gestern eingepackt.
Ich wusste nicht, dass hier seltsame Dinge passieren würden.
-Ich wollte es nicht erwähnen. -Wieso hast du es dann?
Ich habe es Jevan gesagt und…
-Er hat es Kyle erzählt. -Ja.
Kommt, es wird nichts Schlimmes passieren. Es ist harmlos.
Ich weiß nicht.
-Mit allem, was hier passiert ist… -Ich mache nicht mit.
Ok. Also, wie funktioniert es?
Ich habe es noch nie benutzt.
Ich weiß, wie es geht. Und dieser Raum ist zu klein.
Wir brauchen mehr Platz, damit die Geister sich einfinden können.
Du hast das schon mal gemacht?
Ja.
Oft.
Ok, dann los.
Hi, ihr.
-Hallo, Victor. -Oh, hi.
Darf ich?
Du ziehst also morgen los, um unseren Kolonial-Cousins
etwas gutes, altes Wissen beizubringen?
Ja, ich verlasse das Dorf morgen früh und fliege dann am Mittag los.
Wohin fliegst du noch mal, Victor?
Nach Upstate New York, in ein Dorf namens Dannemora.
Wir haben ein paar Jahre in den Staaten gelebt.
Ja, als Simon ordiniert wurde.
Aber das war an der Westküste.
-In Selah in Washington State. -Schön dort.
Sehr kalte Winter. Nicht gut für Liz' Frostbeulen.
Simon!
Victor, ich wünsche dir viel Glück. Prost!
Oh, ich habe ein kleines Geschenk für dich.
Paläontologie, die ersten Schritte und was danach kommt.
-Dein Buch. -Ich habe es signiert.
"Für Victor, danke für deine wunderbare Freundschaft und dein Vertrauen."
Oh, vielen Dank.
Ich hoffe, es inspiriert dich, dir ab und zu draußen die Hände schmutzig zu machen.
Wieso brauchen wir so viele Kerzen?
Das Licht der Kerzen hilft den Geistern, den Weg zu finden.
Und was tun wir jetzt?
Alle müssen den Zeigefinger auf das Glas legen.
Und?
In einer Acht bewegen, während wir Fragen stellen.
Ich fange an.
Wird Jevan dieses oder nächstes Jahr seinen Traumjungen finden?
Oder wie wäre: wird Kyle je ohne Licht schlafen können?
Hört jetzt endlich mal auf, ihr zwei.
Fragt etwas Sensibles.
Was machen wir, Wendy?
Frag, ob jemand hier ist.
Ist hier jemand?
Ist hier jemand?
Jemand schiebt es an.
Schiebt nicht. Ich will sehen, ob es funktioniert.
Stell noch eine Frage. Wendy.
Befinden sich in diesem Gebäude Geister?
Das ist seltsam.
Was wollen die Geister?
S, C, H…
W, E, S,
T,
E, R.
Schwester.
Ich sagte doch, wir sollten das lassen! Ich hab es gesagt!
Ich glaube, jemand hat geschoben. Es ist Blödsinn.
Ich hab das Gefühl, es hat was mit mir zu tun.
Und ich bin müde. Ich glaube, ich will schlafen gehen.
Es ist noch früh. Ich habe Bier dabei. Wir können noch nicht schlafen.
Kyle, ich bin echt müde. Ich will einfach schlafen gehen.
Wir suchen am Morgen einen Ausgang. Ich bin zu müde, um was zu machen.
Lassen wir den Brady Bunch eine halbe Stunde allein?
Kyle, geh schlafen.
In dein eigenes Bett.
-Was machst du, Mann? -Ich gehe pinkeln.
-Wie spät ist es? -Kurz nach drei.
Kannst du nicht bis zum Morgen warten?
Nein, meine Blase ist voll wie ein Basketball.
Sei einfach leiser, wenn du zurückkommst, ok?
Ja, fick dich auch.
Wie geht es dir heute Morgen? Etwas besser?
Ja, ich hab ok geschlafen.
Ich fühle mich besser, weil es Tag ist.
Jevan war ein Arsch dafür, dass er uns reingelegt hat.
Sie hat sich vorm Schlafen nicht mal umgezogen. Wie eklig ist das?
-Sie ist auch in der Nacht aufgestanden. -Das hab ich nicht gehört.
Es wäre erstaunlich, wenn du bei deinem Geschnarche was gehört hättest.
Oh, du bist fies.
Tut mir leid. Das war für Fawn bestimmt. Sorry.
Schon ok.
Ja?
-Hallo? Kann ich reinkommen? -Ja, kannst du.
Habt ihr Jev heute schon gesehen?
-Nein, er war nicht hier. -Vielleicht ist er im Waschraum.
Nein, er ging in der Nacht dahin, aber ich sah ihn nicht zurückkommen.
Du bist auch in der Nacht aufgestanden. Hast du ihn gesehen?
Ich war eine rauchen. Ich habe nichts gesehen.
Klopf an, bevor du in Damengemächer kommst.
Zeig mir Damen, dann klopfe ich. Und er ist hier.
Davon wusstest du nichts, und er hat vorher angeklopft.
-Ich hätte nackt sein können. -Das hätte mir das Frühstück verdorben.
Wo ist mein kleiner Bruder?
-Du hast ihn auch nicht gesehen? -Was meinst du mit "auch"?
Er ging gegen um drei auf die Toilette, aber ich sah ihn nicht zurückkommen.
Na ja, er muss hier irgendwo sein.
Vielleicht fand er einen Ausgang.
Wieso sollte er nachts um drei alleine einen Ausgang suchen?
Er wäre zurückgekommen und hätte es uns gesagt.
Du hast gesagt, du warst im Flur eine rauchen.
Hast du wirklich nichts gesehen?
Hab ich doch gesagt. Nichts.
Wann war das? Warst du noch woanders?
Ich weiß nicht, wann es war.
Als ich fertig war, ging ich schlafen.
Er versucht sicher nur wieder, uns Angst zu machen.
-Was jetzt? -Ich suche ihn.
Und dann?
Erst mal holen wir ihn zurück. Ich habe seine Spukspielchen satt.
-Wir gehen alle. -Ich nicht.
Ich warte hier, ob er zurückkommt.
-Alles ok? -Es ist nur mein erstes.
BETREUER-SERVICE
Kann ich Ihnen helfen?
Ja, ich suche die Lokalgeschichte, bitte.
Wieso wollen Sie mehr über unsere Geschichte erfahren?
Um die Ecke und nach links.
-Danke. -Ok.
GEBURTEN, TODE, EHEN
Jevan? Jevan, bist du das?
Hör auf mit dem Mist. Das ist nicht lustig.
Ich habe keine Angst.
Sie suchen dich! Kyle sagt, du musst hier warten.
Wo ist Indy? Wo ist sie?
-Keine Ahnung, sie war nicht mal hier. -Dieser Schrei.
Ich hab nie jemanden so schreien hören.
Ok, Leute. Beruhigt euch mal. Etwas muss sie erschreckt haben.
-Und sie ist weggelaufen. -Aber der Schrei…
Halt einfach mal die Klappe, ok? Ich muss nachdenken.
Ok, jetzt suchen wir sie beide. Gehen wir.
Wir treffen uns wieder hier.
Was denkst du, was passiert ist?
Keine Ahnung.
Ich dachte, das ist mein Satz.
Ich will nicht wieder da rein. Es war letztes Mal zu merkwürdig.
Wir müssen überall nachsehen.
-Warte hier. -Nein! Lass mich nicht allein.
Es dauert nicht lange.
Vor dort sehen wir den Rang, das geht schneller, als hinzugehen.
Es geht schnell.
Willst du mir sagen, was hier los ist, Arschloch?
Was sollen diese dämlichen Spiele? Und wo ist Indy?
Kyle, wo ist deine Eintrittskarte? Die Show fängt gleich an.
Ich sagte, Schluss mit dem Blödsinn, Jevan. Gehen wir.
Ich sagte, gehen wir.
Was zum Teufel?
Komm.
Wo warst du? Wir haben uns Sorgen gemacht.
Ist alles ok? Du siehst übel aus.
Wir müssen Indy finden. Hast du sie gesehen?
Schauen wir im Foyer.
Hallo, Leute, wie geht's? Wer will ein Getränk? Ich bezahle.
Guten Abend, Wayne. Alles gut, danke.
Ok, na gut. Dann wird das eine einfache Runde.
Gott, dieser Mann. So ungehobelt.
Liz, ich weiß, er kann etwas derbe sein, aber er meint es nur gut.
Und wir wissen, was man sagt über den Weg zur Hölle, Tantchen.
Darüber weißt du alles, oder?
Tut mir leid, aber Liz hat recht.
Er fährt diesen Sportwagen viel zu schnell durch unser Dorf.
Wenn er mit dem Hund über den Friedhof geht, lässt er ihn…
-Na ja, ihr wisst schon. -Ich weiß, er kann unbedacht sein,
aber das macht ihn nicht zum schlechten Menschen.
Schaut unter die Oberfläche. Ich weiß, wovon ich rede.
Die liebe Karen erzählte mir, dass Sie morgen verreisen.
Ich trinke nur ein letztes Mal mit…
Es ist kein großer Abschied, was?
Ich mag so etwas nicht.
Wenn's beliebt.
Was meinen Sie, Reverend? Verdient er keinen größeren Abschied?
Das geht mich nicht wirklich etwas an.
Wenn Sie mich fragen… Sie sollten hierbleiben.
Dies ist das beste Land der Welt.
Wir haben Geschichte, gute Gene, nicht?
-Wirklich? -Ja.
Wir haben Tausende Jahre Geschichte, oder nicht?
Was haben die Yanks? Ein paar Hundert vielleicht?
Nein, ich sage es Ihnen. Keine guten Gene.
Du meinst, der europäische Einfluss reicht nicht weit zurück.
Amerikanische Ureinwohner haben eine reiche Geschichte,
und sie haben viel von dem, was du "gute Gene" nennst.
Bis wir die Zivilisation zu ihnen brachten.
Ihr Land zu stehlen und die Kultur zu zerstören, ist keine Zivilisierung.
Sie sollten Ihre Kenntnisse in Anthropologie auffrischen, Wayne.
Die Überlieferungen der Ureinwohner und ihre historischen Referenzen
sind ebenso wichtig wie unsere.
George Washington und George Knox lagen richtig.
"Offenkundige Bestimmung."
Wissen Sie, dass wir die Pocken und Masern nach Amerika brachten?
Ganz zu schweigen von den Pocken-verseuchten Decken.
Es war alles sehr bedauerlich.
Nun, wir lernen aus unseren Fehlern, nicht?
Tun wir das?
Wie oft kommen einem die Worte George Santayana in den Sinn?
"Wer die Vergangenheit vergisst, ist verdammt, sie zu wiederholen."
Aber wir alle haben unsere Dämonen, oder?
Wir alle haben unsere Dämonen, oder?
Verzeihung, Sie können nicht in die Bücher schreiben.
Tut mir leid. Ich bin gleich zurück.
Fawn! Fawn! Hier ist Hr. Stewart!
-Merkwürdig. -Was?
Ich war gestern mit Indy hier, und wir sahen eine Ratte
und schlossen die Tür, damit sie da drin bleibt.
-Und? -Jetzt ist die Tür offen.
-Angst vor Ratten? -Das meine ich nicht.
Es war offenbar jemand da drin. Die Ratten haben sie nicht geöffnet.
Entweder Jev oder Indy. Es war niemand drin, wir sahen nach.
Jetzt ist da auch nichts. Gehen wir.
Keine Spielchen mehr. Wir müssen einen Weg hier raus finden, schnell.
Aber was ist mit Indy?
Wir haben überall nachgeschaut.
-Sie muss irgendwo sein. -Wir haben überall geschaut!
Das Dach ist verbarrikadiert und sie ist nicht im Keller.
-Irgendwas? -Ihr?
Mann, wo warst du? Wir haben uns Sorgen gemacht.
Und du siehst furchtbar aus.
Gehen wir zum Bühneneingang und versuchen, ihn aufzubrechen.
Das ist eine große Tür.
Ja, aber wenn du keine bessere Idee hast, muss es sein.
Es sind sicher Werkzeuge in der Werkstatt.
Ok, schauen wir nach.
-Und wenn Indy zurückkommt? -Warte hier auf sie.
Du bist verrückt, wenn du denkst, ich bleibe allein hier.
Jevan bleibt bei dir. Pass auf, dass er nicht wieder abhaut.
Wenn er das macht, kacke ich ihm auf sein Gesicht.
Du siehst echt krank aus.
Ist alles ok?
Ich hole dir Wasser.
Herrgott, Jevan! Was ist los mit dir?
Indy. Jevan ist hinter mir her.
-Es sind nur Sägen und Bohrer. -Wir brauchen eine Axt.
Das weiß ich.
Vielleicht da, wo sie die Feuerlöscher aufbewahren?
Da könnten Äxte sein.
Wo bewahren sie die Feuerlöscher auf?
Es sollten welche im Flur sein. Sie sollten überall sein.
Ich sage Fawn und Jev Bescheid. In 10 Minuten an der Tür, ok?
Hr. Stewart, ich weiß nicht, was Sie von mir erwarten.
Wenn diese Jugendlichen, wie Sie andeuten, in Gefahr sind,
dann sollten Sie zur Polizei gehen, damit die sich Zutritt verschafft.
Ich bin kein Polizist.
Aber die Polizei schickte mich zu Ihnen.
-Haben Sie die Lage nicht erklärt? -Doch!
Aber die hielten mich für einen Psycho.
Aber ich soll Ihnen glauben?
Hr. Stewart, Sie kommen in mein Büro gestürmt,
krakeelen und schreien über Dämonen, Kults und Rituale,
und erwarten, dass ich sofort aufspringe und helfe?
Sehen Sie sich meine Notizen an.
Bitte.
Ok, ich schaue mir Ihre Notizen an, aber dann gehen Sie bitte.
Oder ich rufe die Polizei.
Es ist alles wahr, glauben Sie mir.
Können Sie mir erklären, warum jedes Jahr an diesem bestimmten Tag
sechs Leute umgebracht werden sollten?
Das Dorf ist errichtet auf Höhlen, in denen sie sie begruben…
Lebendig.
Reden Sie weiter.
Es waren sechs.
Der Stamm mauerte sie ein, weil man sie für besessen hielt.
Faszinierende Theorie, Hr. Stewart.
Und zu 100 % korrekt.
Nur eine Vorsichtsmaßnahme, Hr. Stewart.
Hier. Es ist nur Aspirin.
Sie haben sicher große Kopfschmerzen.
Worum zur Hölle geht es hier?
Die Hölle. Glauben Sie an die Hölle, Hr. Stewart?
Ja. Ich muss es, es gehört zum Job.
Genauso wie dafür zu sorgen, dass die Müllabfuhr kommt
und die Straßenlaternen funktionieren.
Sie wissen also davon?
Wissen? Ich organisiere es.
Es war eine Gruppe aus Shinnecock, auf der Durchreise gen Westen.
Sie entdeckten die Katakomben, wie Sie sagten.
Sie erweckten uralte Wesen, die Besitz ergriffen
von den ersten sechs Seelen, die in die Höhle eindrangen.
Der Rest des Stammes vermutete natürlich böse Geister.
Und einmal erwiesen sich primitiver Aberglaube und Misstrauen
als absolut berechtigt.
Die Besessenen wurden abgeschlachtet.
Aber die Dämonen gingen in andere Leute der Gruppe über.
Die Überlebenden schafften es, die Besessenen
in die Katakomben zu locken und dort lebendig einzusperren.
Aber sobald sie wieder geöffnet wurden…
Seitdem sind also jedes Jahr sechs Leute gestorben?
Ja.
Ich verstehe nicht, warum.
Die Legende besagt weiter,
dass die Dämonen, wenn ihr Appetit
durch die sechs Opfer pro Jahr gesättigt wäre, nie wiederkommen würden.
Und dass so die moderne Welt sicher wäre.
Wo warst du? Wir haben dich überall gesucht.
Sechs Leute sind also jedes Jahr deswegen gestorben?
Das ist wahnsinnig.
Möglicherweise.
Da dieses Amt und alle anderen öffentlichen Dienste in Amityville
von eifrigen Jüngern bekleidet werden, war das relativ einfach.
Wir kontrollieren die Dinge so, dass es nie wirklich Sinn ergibt.
Es ist zum Schutz des großen Ganzen.
Oder hier, des großen Bösen.
Es muss doch etwas geben, dass Sie tun können.
Dann werden weiter unschuldige Seelen im Namen des Bösen getötet?
Unschuldig?
Ich weiß alles über Fr. Harriman. Ihre Familie war nicht unschuldig.
-Ich kannte die Harrimans gut. -Ich auch.
Man könnte sagen, sie waren sehr aktiv in der Gemeinde.
Sie waren Gläubige.
Woran glaubten sie?
An das, woran jeder Einwohner von Amityville glaubt.
Die Opferung ihres Erstgeborenen für unsere Dämonenmeister.
Es ist eine Art Tradition.
Was?
Als sie Zwillinge bekamen, konnten sie die ultimative Spende machen.
Die Harrimans hatten nie…
Oh, Herrgott.
Fawn war der jüngere Zwilling.
Adriane war 20 Minuten älter, also technisch gesehen die Erstgeborene.
Es waren so schöne Babys.
Absolut identisch.
Bis auf ein kleines Mal, das Adriane unter dem rechten Ohr hatte.
Ansonsten waren sie perfekte Abbilder.
Und das Feuer?
Wir alle leben im Kielwasser der Dämonen, Hr. Stewart.
Fawn wurde gerettet, damit wir sie selbst den Dämonen geben könnten,
quasi als Entschuldigung.
Als die Harrimans Fawn nicht mit zur Hütte nahmen, brannte sie ab
und sie mit ihr, als Strafe für ihre Täuschung.
sie können nicht zulassen, dass das weitergeht.
-Es geht weiter, bis es beendet ist! -Und wann, Bürgermeister?
Ich glaube, heute Abend.
Nein, nein, nein. Nein.
Ich kann die Verbindung der Stadt mit dem Bösen nicht wiedergutmachen,
aber ich kann versuchen, für eine bessere Zukunft zu sorgen.
Danke.
Beeilen Sie sich lieber, ihre jungen Leute brauchen Hilfe.
-Sie müssen mitkommen. -Nein.
Ich habe keinen Platz in der Zukunft.
Ich repräsentiere etwas, das korrupt und bösartig ist.
Ich muss die Ketten sprengen.
Aber ich komme nicht hinein, wissen Sie nicht mehr?
Der Stadtschlüssel hat gewisse Eigenschaften.
Er funktioniert am Schloss jeder Tür.
Gehen Sie, mögen Ihre Mühen den Beginn
einer neuen, besseren Zukunft für diese Stadt darstellen.
Danke.
Aber die Rettung von Fawn und ihren Freunden wird die Dämonen zornig machen,
Sie müssen also Hilfe holen.
Holen Sie alle aus dem Gebäude und gehen Sie sicher, dass niemand
dort hineingeht.
Danke.
Das war's. Hast du was im Büro gefunden?
-Nein. -Also keine Äxte.
Aber wir könnten etwas Schweres als Rammbock nutzen.
Wir müssen zurück zur Bühnentür, die zehn Minuten sind um.
Ok, gehen wir.
-Hr. Stewart? -Matt?
-Wo sind alle? -Wie sind Sie reingekommen?
Das ist egal. Wer ist das?
Das ist Wendy. Sie wohnt hier.
Erklär das später. Wo sind die anderen?
Wir sind unterwegs zu ihnen. Hier passieren krasse Sachen.
Ich weiß davon, und es wird nur noch schlimmer.
Wir müssen die anderen finden und hier verschwinden.
Sie sind sicher in der Garderobe. Ich bring Sie hin.
Nein, nein, ich finde es. Geht raus.
Der Typ hat dir den Arsch gerettet.
-Sie haben alles, was sie brauchen. -Sie?
Geh einfach.
Kommst du nicht?
Hallo?
AUSGANG
Fawn?
Fawn?
Fawn, ich bin's, Hr. Stewart. Wo sind alle?
Sie kennen uns, Hr. Stewart.
Sie erinnern sich an uns, oder?
Sie erkennen uns sicher, Hr. Stewart.
Ich nehme Fawn mit.
Fawn wartet.
Sie wird uns helfen.
Herauszukommen.
Was ist mit Indy, Kyle und Jevan passiert?
Das sind wir.
Sie kennen uns.
Aus der Schule.
Ihr seid nicht sie!
Ich weiß alles.
Der Bürgermeister hat es mir erzählt.
Der Verhandler.
-Er macht den Handel. -Nur um ihn zu brechen.
-Dann helfen Sie uns. -Wir sind zu dritt.
Drei, die es noch retten können.
Ihr könnt nur zu sechst gehen. Die anderen sind weg.
Es ist niemand mehr übrig.
Sie sind hier.
Und Fawn.
Wer wird helfen?
Damit sind wir fünf.
Sechs.
Ich weiß nicht, was ich sonst tun soll.
Sie sind weg.
Wenn wir rennen, schaffen wir es.
Fawn?
Ich bin Adriane.
IM GEDENKEN AN TANTE CE NIGHTINGALE.
VERMISST UND GELIEBT…
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