All language subtitles for Das.Geheimnis.des.Totenwaldes.S01.E05.2020.WEB-DL.1080p.Rutracker_track4_ger

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional) Download
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian Download
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Können wir das Blut untersuchen? Ich schicke es nach Hannover.

Gerke glaubt, Becker ist im Ausland.

Den finden wir nie.

Jetzt ziehen sie ein Auto raus. Jürgen, sag mir, was da drin ist.

Du musst mir sagen, was ich tun soll.

Suizid!

Becker hat sich umgebracht.

Gegen Tote wird nicht ermittelt.

Wir haben es vermasselt, und jetzt ist es vorbei?

Anne!

Du musst sie finden. Das verspreche ich dir.

*Sanfte Klaviermusik*

Untertitelfarben:

Thomas Bethge Anne Bach

Frank Behringer Jan Gerke

*Ein Schuss fällt.*

*Ein Schuss fällt. Sie stöhnt.*

*Dramatische Streichermusik*

*Die Streichermusik verdichtet sich zu einem unheilvollen Ton.*

(Mann. off) 42 Jahre im Polizeidienst.

Davon fast 25 Jahre als Chef des LKA.

Zum Schluss sogar Polizeivizepräsident.

Eine makellose Karriere.

Ein Vordenker in der Verbrechensbekämpfung,

dem auch immer die Verbrechensvorbeugung

und die Betreuung traumatisierter Opfer wichtig war.

Er hat die Talente vieler Kollegen gefördert.

Einer von ihnen, Frank Behringer, tritt jetzt in seine Fußstapfen.

Danke, Thomas Bethge.

Ich würde mal sagen: Mission erfüllt.

Dankeschön!

*Bravo-Rufe und Pfiffe*

*Der Jubel verhallt unwirklich.*

(Sprecher im TV) Hamburg. Bei der Planung zur...

(Marianne) Klaus und Ingrid schlagen den Italiener vor,

bei dem wir deinen 70. gefeiert hatten.

Und sie haben einen Tipp für ein Hotel auf Sardinien.

Ich bin heute bei einer Sitzung der Kinderhilfe.

Danach treffe ich sie, und sie gibt mir den Prospekt.

Auf dem Rückweg gieße ich noch mal bei deiner Mutter.

Ach ja, am Sonntag gehen wir ins Schauspielhaus.

Keine Ausreden diesmal.

Also gut.

Wann tust du endlich was?

Ich weiß nicht...

War wohl die falsche Salbe.

Drei verschiedene Salben in sechs Monaten

und jede Nacht durchgeschwitzte Pyjamas?

Wie lange willst du noch warten?

Was soll ich denn machen?

Sie sind jetzt seit zehn Jahren im Ruhestand?

Richtig.

Haben Sie eine Vermutung, was der Auslöser ist?

Nein.

Ja...

Albträume.

Sie haben Ihre Schwester erwähnt.

Ja.

Sie ist nie gefunden worden?

Glauben Sie, dass sie noch lebt?

Ich denke, dass sie Opfer eines Verbrechens geworden ist.

Wie geht Ihre Familie damit um?

Meine Familie braucht Gewissheit.

Wir möchten sie endlich beerdigen können.

Meine Familie denkt, dass...

*Sanfte Klaviermusik setzt ein.*

Meine Familie erwartet, dass die Polizei...

... dass ich...

... dass Sie mehr tun sollten?

Richtig, ja.

Was antworten Sie Ihrer Familie, wenn die nachfragen?

Ich schweige.

Ich verschweige, was ist... oder nicht ist.

Sie wollen Ihre Familie schützen.

Das hier wird Ihnen helfen.

Was ist das?

Eine Gruppe von Menschen mit ähnlichen Erfahrungen.

Ja, nein, ich dachte...

Sie müssen sich Ihrer Trauer stellen.

Sprechen Sie offen über alles, auch mit Ihrer Familie.

Sonst verlieren Sie einander.

Keinen Streit wieder, ja?

(Marianne) Ich hab zwei Wochen für den 15. Juni gebucht.

Ach schön!

Hast du gehört, Robert?

Und wohin?

Ein kleines Hotel auf Sardinien.

Thomas freut sich schon. - Sardinien waren wir noch nicht.

Ich hab Theresa gefragt, ob sie mitkommt.

Sie meinte, sie ist beschäftigt. Hat sie denn Arbeit gefunden?

Sie meidet den Kontakt zu uns.

Also, Thomas macht ja jetzt eine Therapie.

Die Therapeutin sagt,

wir sollten miteinander reden.

Offen über alles sprechen, auch was uns Angst macht.

Das wäre auch für Theresa wichtig.

Ja, das denke ich auch.

Robert?

Hat sie sonst noch was gesagt?

Ich bin nicht mehr hingegangen.

Ich gehe noch mal nach Weesenburg.

Wieso? Gucken, wie weit die sind.

Mit ihrem Verdacht, ich hätte Barbara umgebracht?

Es geht nicht um dich.

Schatz, das kann uns... - Es geht seit 20 Jahren um mich!

Dann geht alles von vorne los.

*Frauenwimmern Dramatische Streichermusik*

*Die dramatische Musik spitzt sich zu.*

*Donnergrollen*

*Spannungsvolle Musik*

Hallo, Herr Bethge.

Herr Leest entschuldigt sich. Er hat einen Termin.

Danke, dass Sie das möglich gemacht haben.

Aber natürlich. Hier entlang. Danke.

(Barbara) Hör auf, dir Sorgen zu machen.

Es geht mir gut. Ich fange wieder an, zu leben.

Es fühlt sich gut an.

*Sie lacht.*

Du musst nicht mehr auf mich aufpassen.

*Spannungsvolle Musik*

*Telefon klingelt.*

Ja?

Ja, ich mache dann Schluss.

Ja.

Abend, Herr Staatsanwalt.

Herr Bethge, konnten Sie sich überzeugen,

dass wir immer wieder am Fall ihrer Schwester arbeiten?

Nur leider viel Lärm um Nichts.

Hab ich gerade im Theater gesehen.

Ja, schön, wo?

Konnten Sie etwas zu diesem Brief an meinen Schwager ermitteln?

Vom Mithäftling von Jürgen Becker? Ja.

Nein. Der war nicht glaubwürdig.

Deshalb kam es auch nie zu einer Anklage. Leider.

Wir haben alles getan, was in unserer Macht steht.

Sie haben 20 Jahre nichts getan. Nichts!

Die Akten sind lücken- und fehlerhaft.

Ich überprüfe alles.

Sie sind im Ruhestand.

Ich stelle gern Kontakt zu einem Ermittler her,

damit Sie nicht alleine.... Ich bin nicht alleine!

*Unheilvolle Musik*

*Eine Alarmanlage heult.*

(über Funk) Können Sie mich hören?

Mein Name ist Anne Bach.

Wie soll das jetzt weitergehen? (Geiselnehmer) Verpisst euch!

Verpisst euch!

Ich setze mich jetzt mit ihm ins Auto.

Sie wollen sich mit dem Wachmann ins Auto setzen und abhauen,

sich immer umschauen, ob Ihnen jemand folgt?

Ich will hier weg. Einfach weg!

Weil Sie das alles nicht wollten hier?

Ja.

(Polizist, über Funk) Präzisionsschützen positionieren.

Bevor wir weiter darüber sprechen,

würde ich gerne den Wachmann und Ihre Freunde ärztlich versorgen.

Die sind alle tot. Das würden wir gerne überprüfen.

Deswegen würde ich jetzt zwei unbewaffnete Männer schicken,

die sie rausholen.

Sie dürfen sich nicht bewegen, nicht dass die denken...

Nein, nein! Keine Männer! Ich will hier weg!

Wahrscheinlich denken Sie jetzt:

Scheiße, das ist aus dem Ruder gelaufen.

(Polizist, über Funk) Schütze in Position.

Ich weiß... - (Funk) Warten auf Freigabe.

... Sie wollen nicht ... - (Funk) Noch kein Zugriff.

... dass es noch schlimmer wird. Sie haben den Mut.

*Dramatische Musik*

(Polizisten) Hände hoch!

Nicht bewegen! Nicht bewegen!

Nicht auf die Waffe greifen!

Hände weg von der Waffe!

Hände weg von der Waffe!

Alle Achtung.

Danke. Natürlich.

Hat er Sie auch angerufen?

Ja, hat er.

Es schien mir dringend.

Ich hab gesagt, wir können uns heute noch treffen.

Schön, Sie zu sehen.

Besonders Sie, Frau Bach.

Sie leiten jetzt Ihre eigene Abteilung.

Jetzt kommen Sie schon. Worum geht's?

Ich war in Weesenburg. Wegen Ihrer Schwester?

Gibt's eine neue Spur?

Nein, aber ich muss etwas tun.

Warum denn Sie?

Weil die Weesenburger Kollegen nichts tun.

Seit Beckers Selbstmord nicht. Sie sind in Pension.

Ich kann das nicht allein.

Ich brauche Sie. Beide.

Bitte.

*Spannungsvolle Musik*

Guten Tag. - Für Thomas Bethge.

Hier. - Danke.

Moment.

Thomas?

Wie viele Akten sind das?

Alles zusammen 15.000, 16.000.

Das hier ist alles zu meiner Schwester.

Das sind Fälle,

mit denen Jürgen Becker zu tun haben könnte.

In seiner Akte war ein Vermerk, dass bei ihm Zeitungsartikel

zu diversen Straftaten sichergestellt wurden.

Auch zu den Iseforst-Morden.

Wie sind Sie zu den Akten gekommen?

Über eine Vollmacht der Hinterbliebenen. Gründlich.

Also, wir müssen meine Schwester finden.

Möglicherweise schlummert hier irgendwo die Antwort.

Ich bin Pensionär, und Sie dürfen hier nicht ermitteln.

Also müssen wir so viele belastbare Fakten sammeln,

dass der Staatsanwalt und unsere Spezialisten in Weesenburg

die Ermittlungen wieder aufnehmen müssen.

Man muss sie eben zum Jagen tragen.

*Telefon klingelt.*

(Leest) Ja.

Bethge hat über seinen Anwalt Akten von uns bekommen. - Was?

Ich weiß nicht, wie er das durcharbeiten will,

aber was findet er da?

Nichts. Also nichts, was wir nicht selbst gefunden haben.

Gut.

Dann soll er Akten wälzen, bis er vom Stuhl fällt. Danke.

Grüß mir deine Frau. - Ja, und du den HSV.

"Im Ermittlungsverfahren gegen Robert..."

"Es bestehen keinerlei vernünftige Zweifel daran,

dass Robert Neder seine Ehefrau in der Nacht zum 15.08.89

in seinem Haus in Weesenburg getötet

und sie dann an einen unbekannten Ort verbracht hat."

Den kenne ich noch. Nicht mal das Datum stimmt.

Was ist denn aber mit diesem anonymen Schreiben

eines Mithäftlings von Jürgen Becker.

Dem erzählte er... Da ist nichts dran.

Der Oberstaatsanwalt meinte, der Verfasser war unglaubwürdig.

Wir lassen niemanden aus, oder?

Ja.

Aber lassen Sie uns mit Becker anfangen.

Was steht noch an?

Wir müssen mit Zeugen von damals sprechen.

Vielleicht können wir Becker weitere Taten zuordnen.

Und die Asservate aus seinem Haus?

Gibt es Auswertungsergebnisse? Von damals jedenfalls nicht.

Wir versuchen, sie über das LKA zu kriegen.

Vielleicht führt uns etwas zu Barbara.

Und die Abschiedsbriefe von Becker müssen wir auswerten.

Ich hätte mich früher mit Ihnen zusammensetzen sollen.

Alles hat seine Zeit.

*Er stöhnt.*

(Arzt) Ihre Blutwerte gefallen mir nicht.

Haben Sie Stress?

Sie hatten wahrscheinlich einen kurzen Schlaganfall.

Stress hatte ich immer.

Haben Sie noch Ihre Firma? - Hab ich verkauft.

Da sind diese Gedanken,

die drehen sich wie Zahnräder, die nicht ineinandergreifen.

100 Gedanken, keiner passt zusammen.

Die Mechanik ist irgendwie kaputt.

Ich dachte, Sie können das irgendwie richten.

Die Zahnräder?

Vielleicht gibt's da Tabletten, dass man das abschalten kann.

Wir wissen doch, was Sie bedrückt, oder?

Tabletten helfen da nicht.

Die bringen sie um.

*Unheilvolle Streichermusik*

Ja, gut.

Das war jetzt die letzte Akte.

Gehen wir noch mal alle durch, die infrage kommen.

Wenn wir jetzt mal annehmen, Ihr Schwager ist der Mörder.

Robert Neder handelt planmäßig und überlegt.

Er ist ehrgeizig, aber nicht geizig.

Gemeinsame Tochter mit Barbara,

Inhaber einer sehr erfolgreichen Firma.

Ich sehe kein Motiv.

Wenn wir eine Tötung im Affekt ausschließen,

weil Barbara ihm droht?

Ich halte das für unwahrscheinlich, aber...

Lisa Kimmrich, Andrea Becker sind raus.

Neder: wissen wir nicht.

Es bleiben ein bisher unbekannter Täter,

Heiner Mertens und Jürgen Becker.

Was wissen wir denn über diesen Mertens?

Heiner Mertens wuchs im Nachbarhaus der Beckers auf,

bei der Großmutter.

Keine Verwandten. Ich konnte mit der Exfrau reden.

Die meinte,

Becker und Mertens waren seit der Kindheit eng befreundet.

Mertens war ihm treu ergeben, hat alles für ihn getan,

Kredite aufgenommen, Arbeiten für ihn erledigt.

Er hat ihn sogar imitiert.

Wobei? Beim Sex.

Sie sprach von sadistischen Ideen:

würgen, fesseln und so was.

Er probierte an ihr das, wovon Becker ihm erzählte.

*Sanfte Klaviermusik*

Herr Mertens?

Wir haben telefoniert.

Erinnern Sie sich an mich? Ja.

Wissen Sie, wer ich bin, Herr Mertens?

Thomas Bethge, der Bruder von Barbara Neder.

Danke, dass Sie mit uns sprechen.

Es geht um Jürgen Becker.

Jürgen ist tot.

Ja, wir glauben, dass er was mit Barbaras Verschwinden zu tun hat.

Ich weiß, es ist schwer, aber ich brauche Ihre Hilfe.

Ich brauche Gewissheit, was mit meiner Schwester passiert ist.

Meine ganze Familie.

Und Sie können uns diese Gewissheit geben.

Sie schweigen, weil Jürgen Becker etwas mit der Sache zu tun hat?

Wir sollen Ihr Schweigen als Bestätigung werten, ja?

Sie müssen nichts sagen, Herr Mertens.

Ich brauche nur Ihr Nicken als Bestätigung.

Er hat gesagt, Sie dürfen ihn nicht im Stich lassen,

genau wie er Sie nie im Stich gelassen hat, richtig?

Ich kann...

Ich kann Ihnen nicht helfen.

Ich weiß. Noch nicht.

Dürfen wir wiederkommen, wenn wir noch Fragen haben?

Auf Wiedersehen.

Er war kurz davor.

Aber Sie müssen ihm noch etwas Zeit geben.

Wir haben einen Kronzeugen, und er spricht nicht.

Entschuldige,

ist doch später geworden.

Wie war dein Tag? - Gut.

War wieder Laufen. Hab nachgedacht.

Worüber denn?

Immobilien in Florida.

Aha.

Was hältst du davon, nach Florida zu ziehen,

für immer?

Nichts.

Ich habe mich doch mit Marianne getroffen.

Ah ja?

Thomas kommt wohl endlich weiter. - Ah ja.

Was ist?

Nichts.

Sie haben mit einem Freund von diesem Becker geredet.

Der scheint was zu wissen. - Mhm...

Was denn?

Ruf Thomas doch einfach mal an.

*Spannungsvolle Musik*

Es fehlen Seiten, wenn es um Becker geht,

das ist seltsam.

Nicht, wenn er ein V-Mann der Weesenburger Polizei war

und jemand für ihn die Akten gesäubert hat.

Becker lernte Ihre Schwester kurz vor ihrem Verschwinden kennen.

Zwei Verurteilungen in seiner Jugend

wegen Vergewaltigung und versuchten Totschlags.

(Frau) Nein! Nein!

Bei der Durchsuchung seines Hauses Flucht

und später Suizid in der U-Haft bei relativ harmloser Anklage.

Seine Abschiedsbriefe, gehen wir die noch mal durch.

Er erwähnt immer wieder dieses Haus.

Ich sage: Grundstück und Haus sind ein Schlüssel.

"Zu Terrasse bzw. Wintergarten fällt mir nichts ein,

aber Heiner soll die Dachrinne über dem Kellereingang reinigen.

Er ist aber handwerklich nicht geschickt."

(Stimmen von Bethge und Becker) "Und meinen größten Wunsch

brauche ich nicht extra zu betonen:

Es geht mir um Haus und Hof.

Versucht bitte in einem gemeinsamen Kraftakt,

unser Heim zu erhalten.

Jürgen Becker."

Warum war ihm das Haus über den Tod hinaus so wichtig?

Beckers Frau lässt uns nicht ins Haus.

Leon Kantor.

Übernahm das Haus, die Hypotheken und auch Beckers Witwe.

Wir sollten über ihn gehen. Das ist riskant.

Wir müssen über die Weesenburger Polizei gehen.

Das kann aber dauern.

Wir müssen die Asservate der Durchsuchung ansehen.

Die Weesenburger haben die nicht komplett ausgewertet.

*Kameraklicken*

Die Asservate im Fall Becker wurden vor vier Jahren zerstört.

Es gibt dafür keine Anweisung. Wer hat das angeordnet?

Es gab einen Wasserschaden mit Schimmelbefall...

Es gibt keine beweisrelevanten Asservate mehr?

Und die Handfessel

mit den blutverdächtigen Anhaftungen?

Hatten Sie die damals untersucht?

Verstehe.

*Er räupert sich.*

Ich melde mich wieder.

Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen.

Wiedersehen. Tschüss.

(Lohse) Der gibt nicht auf.

Wir müssen alle ihre Schritte kennen.

Läuft. - Der sucht einen Schuldigen.

Wenn er Fehler findet, haut er sie uns um die Ohren.

Die haben alles vernichtet? Die Handschelle ist weg? Ja.

Ich vermute, die Spurensicherung

hat bei der Durchsuchung gar nicht alles mitgenommen.

Wie sieht es mit den verbliebenen Zeitzeugen aus?

Die Tramperin, die Becker damals ins Gefängnis brachte?

Unter ihrem damaligen Namen ist sie nicht gemeldet.

Das heißt, wir kommen nicht weiter?

Nicht ganz. Ich weiß, dass Kantor dringend Geld braucht.

Er würde das Haus verkaufen, für die richtige Summe.

Woher wissen Sie das?

Ein verdeckter Ermittler hat mit ihm geredet.

Was? Das war so nicht abmacht. Wir müssen da rein.

Zu riskant. Wenn wir in das Haus gehen,

dann mit den Weesenburgern, offiziell.

Das kann Jahre dauern. Ich dachte, wir...

Ja, wir. Nicht im Alleingang. Nicht an mir vorbei.

Ihr Schwager hat doch Geld. Lassen Sie meine Familie raus.

Ich hab Ihnen bei Ihren Alleingängen

hundertmal den Arsch gerettet.

Sie machen alles kaputt.

Mir reicht's.

Theresa, bitte.

Theresa, bitte...

(Theresa) Ich kann jetzt nicht, kommt ein andermal.

Wir sind aber jetzt hier.

Wir haben uns ewig nicht gesehen, bitte.

Nein.

Warum denn nicht?

Weil sie tot ist.

Theresa, wir wissen nicht, ob sie tot ist.

Doch. Sie ist abgehauen.

Jetzt ist sie tot. Wie meine Mama.

Ich weiß es.

Du weißt gar nichts!

Du hockst nur in deiner Wohnung.

Du kriegst nichts mehr, nichts!

Wenn du was willst, dann redest du erst mal mit mir.

Vier Jahre. Wir müssen einige Wege abkürzen.

Ja, aber nicht so.

Als ob wir immer nach den Regeln arbeiten können.

Wir müssen andere Wege gehen, neue Wege.

Thomas Bethge arbeitet im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten.

Kantor hat erzählt,

dass Becker auf reiche bedürftige Frauen aus war,

die ihn aushalten.

Er hatte immer Geldprobleme.

Barbara Neder passt in dieses Muster.

Wird Bethge nicht teilen.

So sieht er seine Schwester nicht.

Gib ihm noch eine Chance.

Ich weiß nicht, was ich täte, wenn es mein Bruder...

Danke.

Hast ja recht.

Ich weiß.

Wir haben keine Zeugen, keine Asservate,

kein Haus, nichts.

Und was machen wir, wenn es Becker nicht war?

Heiner Mertens weiß, was Jürgen Becker getan hat.

Er leidet unter diesem Wissen. Er wird mit uns sprechen.

*Bedrohliche Musik*

Wo liegt meine Frau? - Lassen Sie mich.

Sie waren immer mit ihm zusammen. Wo hat er Barbara vergraben?

Jürgen ist tot.

Wissen Sie, was das ist?

Das sind 30.000 Euro.

30.000, wenn Sie mir sagen, wo er Barbara vergraben hat.

Ich will es wissen.

Denken Sie nach.

Niemand erfährt davon. - Lassen Sie mich!

Ich will nur, dass es aufhört. Bitte!

Bitte!

*Schwermütige Musik*

Wir hatten uns viel vorgenommen für diese Jahre.

Ja, stimmt.

Versprichst du mir was?

Ich versuch's.

Wenn du spürst, dass ihr wirklich nicht weiterkommt,

dann hörst du auf, ja?

Ich habe Angst, dass du dich kaputt machst.

Ich pass auf mich auf.

Versprochen.

*Sanfte Klaviermusik*

Verdammte Maulwürfe kommen immer wieder...

Können wir reden?

Hast du Heiner Mertens Geld angeboten?

Wofür?

Na, wofür wohl?

Damit er endlich aufklärt,

was dir und den Weesenburgern nicht gelungen ist.

Deinetwegen redet der nicht mehr mit uns.

Gut.

Tut mir leid. War's das?

Nein. Ich brauche dich.

Wir können Beckers Haus kaufen.

Wozu?

Ich will Barbara finden.

Das ist 25 Jahre her.

Was willst du dort noch finden?

Ich komme nicht mehr weiter, Robert.

Wir müssen beide wissen, was mit Barbara passiert ist,

genau wie die, die dich verdächtigen,

sonst haben wir verloren.

Ich kann doch sein Haus nicht kaufen.

Wenn du Geld brauchst, leih es dir bei der Bank.

Ja, Frank, gut, dass Sie anrufen.

Ich wollte mich bei Ihnen entschuldigen.

Ach, Schwamm drüber.

Es gibt gute Nachrichten.

Sieht aus, als würde uns Kantor ins Haus lassen.

Ein Verdeckter hat mit ihm geredet.

Er kennt Ihre Geschichte.

Er würde uns helfen. Gut.

Bin gleich da. Versuchen wir's.

*Hausklingel*

Aber nicht lange,

Andrea kommt in einer Stunde zurück.

Tag.

*Spannungsvolle Musik*

*Kameraklicken*

Hier sind noch jede Menge Kisten.

*Spannungsvolle Musik spitzt sich zu.*

Untertitelung: Timecode-Filmstudio, Kehl, 2020

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.