All language subtitles for Celestine.Maid.at.Your.Service.1974.(Sex.Comedy).1080p.x264-DDD

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Original subtitles

Guten Tag, die Herren.

Willkommen, die M�dchen kommen gleich.

Polizei!

Bringen Sie alle Ihre M�dchen herein. Und vergessen Sie keine.

Nun machen sie schon!

Los, kommt alle in den Salon!

Na los, kommt, beeilt euch!

Setzt euch!

Setzt euch hin.

Ja, du auch!

Sind das alle ihre Pensionsg�ste?

Die anderen sind zur Arbeit.

Sie sind verhaftet!

Keine Widerrede!

Aber warum denn?

Wegen Zuh�lterei.

Oh, mein Gott!

Was ist mit uns? M�ssen wir auch ran?

Seid still! verschwindet!

Komm!

Los, hier lang!

Ich glaube, sie sind hier lang!

Sieh' nach!

Hier nicht!

Mist!

Halt, warte!

Sehen wir dort nach!

Na, aber hallo!

Ich muss wohl noch tr�umen.

Wir m�ssen uns trennen.

Wir treffen uns im Bistro von Matias.

Viel Gl�ck!

Halt! Nein!

Was wollen Sie denn? Lassen sie mich los!

Warum denn so brutal? Du h�ttest nur zu fragen brauchen.

Ich h�tte nicht nein gesagt.

W�rst du nicht ver�rgert gewesen?

Ver�rgert? Warum?

Na, du bist mir eine!

Du bist auch nett. Jetzt gib mir mein Geld, wie jeder andere auch.

Aber ich habe nichts.

Das erlebe ich auch nicht zum ersten Mal.

Ich hei�e Sebastian. Oder auch der "Schnelle".

Der "Schnelle, denn ich bin wirklich fix.

Du warst der schnellste bis jetzt aber nicht schlecht.

Nein, jetzt ist es aber gut!

Aber du siehst aus, wie daf�r gemacht.

Diese Kleidung und all das...

Was soll ich denn machen bei diesem Anblick.

Na, wein' doch nicht.

Du scheuchst noch das ganze Haus und meine Frau auf.

Was ist denn los?

Ich habe kein Zuhause, keine Arbeit, nichts...

Was ist passiert?

Ich hab bei Lulu gearbeitet.

Aber die Polizei ist gekommen und hat alle verhaftet.

Zum Gl�ck konnte ich entkommen.

Aber jetzt wei� ich nicht, was ich machen soll.

Kein Grund zu Weinen.

Du bist sehr sch�n und nicht auf den Kopf gefallen.

Die M�nner werden alles bezahlen, um mit dir zusammen zu sein.

Lass mich los!

Ich m�chte jetzt nicht.

Ich m�chte am liebsten alles vergessen.

Wenn du glaubst, dass diese Arbeit Spa� macht, bist du noch brutaler, als ich dachte.

H�lst du mich f�r so einen W�stling?

Ich hab' eine Idee!

Ach, Wirklich?

.Nun...

Das hier ist der Besitz des Grafen Fragette.

Von wem?

Vom Grafen Fragette!

Ich hatte erst Graf Baguette verstanden.

Gut. Und weiter?

Das ist der feinste Herr der Stadt.

Und was n�tzt mir das?

Wart's nur ab.

Er sucht gerade ein Zimmerm�dchen. Ich stelle dich als meine Cusine vor.

So wie ich bin?

Das wird schwer.

Stimmt. Ich besorge dir ein Kleid.

Ich nehme eins von meiner Frau.

Wir machen das so...

Ich erbitte eine Gunst.

Ich sage ihm, dass meine Cousine gern f�r ihn arbeiten w�rde.

Aber sie ist arm und traut sich nicht, ihm so unter die Augen zu treten.

Daher braucht sie ein angemessenes Kleid. Das ist die Idee.

Ja, sehr gut.

Willst du es auf dem M arkt kaufen?

Na klar.

Na, dann wollen wir mal.

Was machst du hier die ganze Zeit?

Nichts!

Nur ein Nickerchen.

Ich habe nur getr�umt.

Von mir?

Nein, von deinen Br�sten.

Warum lachst du so?

Nur wegen deinem Dekollt�.

Deine Dinger machen mich so scharf.

Ach ja? Und was hast du jetzt vor?

Los, schnell, schnell!

Nein, nein.

Warte, lieber bei uns...

Da ist es doch viel gem�tlicher.

Nein, hier und jetzt!

Nein! Nicht hier!

Warum nicht?

Du machst dich doch ganz schmutzig.

Aber nein!

Aber das geh�rt sich doch nicht.

Aber das ist mir egal. Ich will dich hier und jetzt.

Du bist schon weider fertig.

Ja, das bin ich.

Und was ist mit mir. Ich werde noch ganz verr�ckt.

Ich wei� nicht, ob ich nochmal kann.

Lass mir noch ein bisschen Zeit.

Der kleine Gardist braucht eine Pause.

Und auf dich wartet er gern.

Wirklich? Versprochen?

Das wird schon.

Ich werde es nicht vergessen.

Lass uns gehen.

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8...

1,

Ah, die Sonne scheint.

Guten Morgen zusammen!

Beim n�chsten Mal kannst du was erleben.

Das sagst du jedes Mal aber du tust ja doch nichts.

Du wirst schon sehen...

Deine sexuelle Obsession wird dir noch viel Arger machen.

Das m�chtest du wohl.

Dein �rger ist mein Vergn�gen.

Ah, du bist widerlich!

Pech gehabt, tut mir leid.

Du hast dir doch nichts getan?

Nein, ich mag Fr�chte.

Gut, ich muss los.

Hast du noch nie ein nacktes M�dchen gesehen?

Na, mein M�dchen, hast du etwas Milch f�r mich?

Kein Melkschemel?

Guten Morgen, meine kleine. Es wird Zeit f�r dich.

Ah, danke.

Wie war das?

Willst du noch etwas?

Nein, danke.

Gut.

Hey, nicht so toll.

Das f�hlt sich sehr zart an f�r eine Kuh.

Und du...

Deine H�nde sind auch nicht zu rauh.

Was machst du hier?

Ich warte.

Komm runter.

Ein h�bsches M�dchen, dass auf mich wartet.

Ein bisschen Abwechslung kann nicht schaden.

Mistkerl!

Mistkerl, ich war noch lange nicht fertig.

F�r mich wars umso beser.

Und was willst du hier?

Ich bin ein armes Mdchen in Not.

Ist das so?

Ich verstehe. Ich werde mich um dich k�mmern m�ssen.

Wie hei�t du?

Celestine.

Na, was ist denn?

Nun, Wein' doch nicht.

Ich habe Hunger, ich habe kein Geld und keine Bleibe.

Keine Sorge, ich werde etwas arrangieren.

Bei unserem Herrn kann ich wohl etwas f�r uns arrangieren.

Beruhige dich.

Wenn dir einer was will, muss er an mir vorbei.

Du bleibst und ich k�mmere mich um dich.

Ich hab's. Warte hier auf mich.

Versteck' dich. Ich bin in zehn Minuten zur�ck.

Wer da?

Ich bin es, Frau Gr�fin.

St�re ich Sie?

Herein!

Guten Tag, Frau Gr�fin.

Was gibt es, Manou?

Entschuldigen Sie bitte.

Ich ben�tige nur ein paar Minuten Ihrer Aufmerksamkeit.

Dann warten Sie. Sebastian m�chte mich auch sprechen.

Die Angelegenheit kann sicher warten.

Also gut, halten Sie sich bereit.

Sehr wohl.

Also, was ist dein Begehr?

�h, ja... ich muss das erkl�ren...

Also?

Was willst du mir erkl�ren?

Ich komme aus der Campagne, nicht von hier.

Deine Herkunft ist mir wohl bekannt. W�rdest du mir dein Anliegen jetzt zu Geh�r bringen?

�h, Frau Gr�fin...

Madame m�chte nicht, dass ich frei spreche?

Bestimmt nicht auf diese wolkige Art.

Bei mir in der Campagne...

...habe ich eine Cousine, die sehr arm ist.

Sch�n, du hast also eine arme Cousine.

Wie hei�t sie?

Sie hei�t...

Ist sie so arm, dass sie keinen Namen hat?

Ja und Nein. Sie hei�t...

Rosalie!

Ein wohlerzogenes M�dchen.

Sehr h�bsch...

Frau Gr�fin suchen doch eine Hausangestellte.

Kann sie lesen?

Lesen? Aber ja, sie liest die ganze Zeit.

Gut, ich lasse sie kommen und sehe sie mir an.

Wenn sie etwas taugt, kann sie bleiben.

Ich danke euch, Frau Gr�fin. Ich k�mmere mich sofort darum.

Die ist ein harter Brocken.

Die ist nicht gerade umg�nglich.

Zum Gl�ck muss ich da nicht jeden Tag rein.

Meine Politik. Je weniger man fragt, umso mehr hat man seine Ruhe.

Darf ich eintreten, Frau Gr�fin?

Herein!

Danke.

Kommen Sie.

Das gen�gt.

Danke, Frau Gr�fin.

Was w�nschen Sie, Manou?

Frau Gr�fin, ich habe eine junge, arme Cousine.

Sie auch?

Wie bitte?

Sebastian hat mir gerade von seiner armen, jungen Cousine erz�hlt.

Wie...wie bitte?

So viele arme Cousinen, nicht wahr?

Ja, Frau Gr�fin.

Vielleicht sind ihre Cousine und die von Sebastian dieselben.

Na ja, vielleicht. wir kommen aus der gleichen weitl�ufigen Ven/vandschaft.

Und auch aus der gleichen Stadt.

Vielleicht sind sie ein und die selbe Person und Sebastian und ich hatten die gleiche Idee.

Nun, das ist nicht gut aber auch nicht schlimm.

Vielleicht ist sie eine verborgene Perle, die mir gute Dienste leisten wird.

Oh, ja, sie eine echte Perle.

Und ist sie geschickt?

Aber ja. In der Stadt nannte man sie "Celestine, die Virtuosin".

Sebastian meinte, sie hei�t Rosalie.

Oh, sie hat zwei Vornamen, Frau Gr�fin: Celestine und Rosalie.

Aber eigentlich nennt sich sich nur Celestine.

Sehr gut. Dann f�hrt sie mir vor.

Ja, also... Sie ist noch in der Stadt. Sie noch mit ihrer Mutter...

Manou, bring sie her.

Entschuldigen Sie, Frau Gr�fin.

Entschuldigen Sie, Frau Gr�fin.

Ich m�chte mit Ihnen �ber ein armes, junges M�dchen sprechen.

Wenn es um die Cousine von Manou und Sebastian geht, dann ist sie schon so gut wie eingestellt.

Also, Madame Lurzune, m�chten sie Frau Gr�fin ihre Cousine vorstellen?

Ah, Monsieur Duo l�utet. Haben sie ihn allein gelassen?

Er hat geschlafen, Frau Gr�fin.

Sie haben ihn allein gelassen, obwohl er krank ist?

Ja, Frau Gr�fin. Ich gehe sofort zu ihm.

Frau Gr�fin.

Du hast sie also auch entdeckt?

Sie hat auch mir ihre Dienste erwiesen.

Und was wirst du jetzt tun?

Na, was, meine Sch�ne?

Greifst du nach den Sternen?

Wenn du mich noch einmal anfasst, dann...

Um 3:00 Uhr h�tte ich noch Zeit.

Der alte Besen zeigt zum ersten mal eine Schw�che.

Guten Tag, Marc. - Guten Tag, Vater.

Guten Tag, Herr Graf.

Guten Tag, Herr Marc.

Hallo, warum kommt denn keiner.

Entschuldigen Sie.

Es tut mir leid. Ich war bei der Gr�fin.

Frau Gr�fin, pah!

Frau Gr�fin! Die unn�tze Tochter eines degenerierten, schwachsinnigen Adligen.

Aber sie war sehr h�bsch.

Die Frau von Fernand.

Ja, die und ein paar Erdbeeren.

Die Heuchlerin wartet nur auf meinen Tod.

Schnell, meine Medizin!

So eine Schei�e!

Hol das Buch!

Oh Gott!

Dann kann ich gut schlafen.

Sehr wohl, Monsieur Ie Duc.

Simone streckte die H�nde nach den Fr�chten auf dem Nachttisch aus.

Sie steckte sich eine Handvoll Rosinen in den Mund.

Dabei fiel ihnr eine Weintraube zu Boden.

Sie dachte an Armand und begann, an sich herum zu spielen.

Wenn er die Weintraube w�re, k�nnte sie ihn sich reinstecken.

Und wenn sie daran dachte, wollte sie sich am liebsten gleich zwei Weintrauben zu Gem�te f�hren.

Wer ist da?

Bist du das, Celine?

Ja, Mademoiselle Martine.

Hilfst du mir aus den Wanne?

Nein, ich kann nicht.

Was sagst du?

Ich bin krank.

Ach, wenn ich doch nur einen Mann h�tte, der mich richtig abrubbeln w�rde.

Hey, Celestine.

Hey, Celestine.

Hey, Celestine.

Also, sowas.

H�tte ich gewusst, dass du schon ein Kleid hast, h�tte ich der Herzogin keins stibitzen m�ssen.

Wo hast du das denn her?

Von mir.

Glaubst du, dass die Gr�fin dumm ist?

Das ist alles, was ich finden konnte.

Aber das passt nicht zu unserer Cousine.

Und was ist da zwischen dir und der Gouvernante?

K�mmere dich nicht um Details. Sie frisst mir aus der Hand.

Dann ist ja gut. Und jetzt zieh das Kleid hier an.

Und du, zieh Leine.

Halt du dich lieber an deine Frau.

Gut. aber vergiss nicht, dass ich sie zuerst gefunden habe.

Du hast sie nicht exklusiv.

Das vielleicht nicht. aber pass auf.

Los, komm, wir gehen.

Aber doch nicht so.

Du gehst wie eine Bauernmagd. Komm, ich zeige dir.

Sieh zu!

Genau so. Gesehen?

Hab' ich.

Gut, sehr anmutig.

Das hier packen wir mal weg.

Und wenn du andere M�nner triffst, benimmst du dich ganz unschuldig und naiv.

Ich seh's.

Sehr h�bsch.

Oh, schei�e.

Genau so.

Guten Tag, mein Herr. Sehr erfreut, ihre Bekanntschaft zu machen.

Ich w�rde... - Manou!

Was ist hier los?

Herr Graf.

Pardon, Herr Graf, jedesmal ein Vergn�gen.

Was soll das hier?

Das mache ich nur zum Vergn�gen.

Ich hoffe doch allein?

Hier ist alles rufig, Herr Graf.

Ich habe schon mit Ihrer Frau �ber das M�dchen gesprochen.

Bereiten Sie die Kapelle f�r die Andacht vor, ich zeihe mich derweil um.

Sehr wohl, Herr Graf.

Los, komm raus.

Beeil dich.

Guten Tag, Frau Gr�fin. - Genau so.

Das sollte hinhauen.

Oh, Mist! - Mach dir keine Sorgen.

Na, das kannst du.

Wenn der mich erkennt.

Sei still.

Ich hab ihn schon einmal gesehen.

Das ist unser Herr.

Der erkennt mich.

Der Graf de Ia Freguette.

Das ist er?

Ich kenne ihn, sag ich.

Und kennt er dich?

Bist du sicher?

Er war �fters bei Lulu.

Das erkl�rt die Andacht.

Das ist hier normal.

Jetz sei doch still.

Ist ja gut.

Er hats n�tig.

Ich w�nsche euch eine gute Nacht.

Ich h�tte da noch ein Anliegen.

Ich w�rde gern...

Sprich es bitte nicht aus.

Ich m�chte deine Brust ber�hren.

Du bist ein Monster.

Du bist besessen vom Sex.

Immer bedr�ngst du mich.

Was willst du?

Die Natur.

Wenn Sie darauf bestehen.

Ja, ich bestehe darauf.

Gut, ich bin bereit.

Nein, nicht ausziehen.

Bereitet dir das Freude?

Was gibt es?

Nicht ihr Vater.

Ich bins.

Ich habe Licht gesehen und dachte,

sie m�chten vielleicht einen Kaffee.

Das ist sehr nett.

Oh, ja. Ich bin �u�erst nett.

Was lesen sie da?

Etwas erbauliches?

Durchaus. Etwas Philosophie.

Philosophie?

Das verstehe ich nicht.

Ist das alles, woran sie denken?

Ja, an Sokrates.

Ah, Sokrates.

Ist das eine Frau?

Das ist ein Mann.

So wie Sie.

Nein, er war ein gro�er Mann.

Sokrates war der Philososoph, der die Schule des M�eutik gr�ndete.

M�eutik.

Sagen sie doch noch etwas.

Sehen sie, es gibt noch etwas anderes.

M�chten Sie nicht Ihren Kaffee trinken?

Ich brauche nichts, um aufzuwachen.

Was machst du da?

Gar nichts.

Ich l�se nur die Kn�pfe.

Warum?

Ich m�chte mir den Grafen genauer ansehen.

Und herausfinden, was er bei Nacht so tut.

Mach keinen Krach.

Worauf wartest du?

Na, auf dich, mein lieber Mann.

Nein!

Ich komm ja schon. Halt's Maul.

Ich Versteck mich hier.

Ach, du bist es.

Hier nimm.

Sonst lass ich sie noch fallen.

Alles klar?

Aber ja.

Was machst du jetzt?

Sagst du mir, wo du warst?

Nein ich habe keine Lust auf Erkl�rungen.

Aber nicht beim Grafen?

Also beim Kleinen. Wird der nichts sagen?

Der, den ihr den Kleinen nennt, sieht eher so aus.

Das ist mir egal. Aber er hat seinen Spa�.

Der muss sich erst mal ausruhen. Mit mir braucht der keine Schule mehr.

Wie sp�t ist es?

Halb sieben.

Gut, los gehts.

Dann leg mal los.

Und du... willst du auch?

Aber nat�rlich. Ich lass doch meinen Manou nicht verdorren.

Guten Tag, Sebastian.

Guten Tag, Mademoiselle Martine.

Welch sch�ner Tag.

Nicht wahr?

Bist du verletzt?

�h, ja. Ich habe mich wohl gesto�en.

Was ist denn genau passiert?

Ein Unfall.

Ich ging im Garten spazieren, das mache ich oft nachts.

Und pl�tzlich - Bamm!

Einfach so?

Mit Hilfe meiner Frau.

Deine Frau? Wie das?

Sie ist furchtbar eifers�chtig.

Sie versteht nicht, dass ich mir nachts gerne die Sterne ansehe.

Sie glaubt aber, dass ich zu einer Hure gehe.

Eine Hure? Was machen die?

Oh, entschuldigen Sie.

Ich h�tte dieses Wort nicht gebrauchen sollen. Tut mir sehr leid.

Ich sollte das vor der Mademoiselle nicht aussprechen.

Aber warum denn nicht?

Das sind Damen, die ein anderes Leben f�hren.

Sie sind, suzusagen, �u�erst umg�nglich.

Sie sind was?

Das sind Damen, die es mit jedem machen.

Marc, steh auf. Es ist hellichter Tag.

Wie sp�t ist es?

11 Uhr. Warum bist du noch nicht auf?

Ich wei� nicht, das viele Lernen macht wohl m�de.

So ist das wohl, wenn man nicht arbeiten muss.

Warst du gestern aus?

Ich war hier, arbeiten.

Ich studiere gerade Sokrates, das nimmt meine ganze Zeit in Anspruch.

Es gibt da einige Fragen, die meine ganze Konzentration fordern.

Das alles muss ich lernen.

Hast du einen neuen Anzug?

Nur den einen.

Wie unpassend. Deine Mutter ist erst zwei Jahre tot und schon ein heller Anzug?

Ich bitte dich. Zwei Jahre reichen.

W�re deine Mutter einverstanden?

Ich werde dich zu einem anst�ndigen, seri�se Mann erziehen.

Ein Arbeiter, auf den sein Vater stolz ist.

Einen, der nachts schl�ft und zu vern�nftiger Stunde aufsteht.

Nicht wie ein Pariser Gigolo.

Der auch spricht wie einer.

Ein Sklave der S�nde.

Wer hat die gesagt, dass du Blumen in mein Zimmer stellen sollst?

Niemand, Madame. Das war ich ganz allein.

Sehr aufmerksam. Du zeigst Eigeninitiative.

Sehr wohl, Madame.

Die roten Rosen duften wunderbar.

Was m�chtest du?

Ich w�rde ihnen gerne ein paar Blumen bringen.

Aber ja. Nat�rlich.

Darf ich dann weiter das Zimmer machen?

Ja, sicher.

Und warum sind Sie so traurig?

Weinen Sie doch nicht.

Das kann ich Ihnen sagen: Weinen hilft nicht.

Was sagt du?

Sie weinen sicherlich wegen Mark.

Es gibt keinen Mark f�r mich.

Oh, nein. Im Gegenteil.

Mit Tr�nen kann man nichts ausrichten.

Das macht nur h�sslich.

Da muss man seinen Charme spielen lassen.

Charme?

Aber ja, das wirkt immer.

Das Dekolltee ein wenig �ffnen...

Sie haben einen sch�nen K�rper.

Die T�r der Verst�ndigung sollte man nie schlie�en.

Wenn er neugierig werden sollte...

findet er eine offene T�r.

Aber so etwas kann ich nicht machen. Was soll er denken?

Er h�lt mich sicher f�r zu aufdringlich.

Vielleicht. aber wenn Sie rufen, dann komme ich.

Entschuldigen Sie, Ihr Gro�vater ruft mich.

Kapitel 41: Wie gegeht man multiple Unzucht.

Das interessiert mich. Her gehts weiter.

Bei ausufernder Unzucht besteht Gefahr f�r die Moral des Bataillons.

Allerdings ist auch andauernde Selbstbefleckung der Kampfkraft abtr�glich.

Von Zeit zu Zeit braucht der Soldat die Gesellschaft willf�hriger M�dchen.

Auch mit dem Mund und dem Hinterteil lassen sich befriedigende Ergebnisse erzielen.

Beim Zusammensein mit mehreren M�dchen sollte der Soldat seine ganze Aufmerksamkeit gebrauchen.

Trotzdem sollte sein Hauptaugenmerk immer auf dem Wohl des Bataillons liegen.

Und bei exzessiven Umgang sollte er Salztabletten dabei haben, um der Austrocknung vorzubeugen.

Salztabletten!

Was gibt es, Martine?

Es geht um Marc. Er scheint sehr krank zu sein.

Wo ist er?

In seinem Zimmer.

Du bleibst hier. Ich sehe nach.

Aber warum?

Du bleibst hier. Warte aucf mich.

Marc?

Marc?

Ja, Marc. Genau so.

Was ist denn?

Geh in den Salon. Ich komme gleich.

Das ist es.

Oh, mein Liebster.

Fertig!

Ist es ernst?

Ernst?

Ich glaube nicht.

Mark ist nicht...wirklich krank.

Er ist nur sehr aufgeregt.

Ich werde ihm Gesellschaft leisten.

Nein, lass ihn allein.

Aber warum? Der arme Marc.

Er ist nicht richtig krank. Bald geht es ihm besser.

Bald?

Er ist nur �bern�chtigt.

�bern�chtigt?

Wie soll ich sagen...Er hat halt seine H�hen und Tiefen.

Vielleicht hat er eine seltene Krankheit?

Selten?

Nein, Die Symtome sind eher ganz normal.

Das geht von alleine weg.

Das kommt schon mal vor.

Geht das wieder weg?

Das wei� man nicht.

Zu dir wird er ganz normal sein.

Ich verstehe nichts.

Wir m�ssen ihn bei dieser Krise unterst�tzen.

Er muss nachts in seinem Zimmer bleiben.

Heute abend auch?

Aber ja.

Oh, mein Gott.

Wenn du heute abend schlafen gehst, dann verschlie�e alle T�ren.

Dann muss er in seinem Zimmer bleiben.

Schnell! Versteck dich!

Komm!

Beeil dich! - Ja!

Oh, Herr Graf.

Sie sind es.

Bist du allein?

Nat�rlich, Monsieur. Was denken Sie denn?

Es gibt da etwas sehr dringendes.

Und los gehts.

Das sehe ich.

Komm, gibs mir!

Ich kenne dich doch von Madame Lulu.

Du bringst mein Feuer zum Lodern.

Sie sind doch der mit dem langen Goldhorn.

Gold horn?

Ja, Goldhorn.

Ist es so gut? - Ja!

Halt, halt!

Was ist, Celestine?

Steh auf!

Versteck dich da!

Da, hinter den Paravant!

Was machst du denn hier?

Stets zu Diensten.

Kann ich reinkommen?

Aber sicher.

Was hat du, Liebste? Du bist ganz hei�.

Ach, nichts, Liebster. Alles in Ordnung.

Ich musste kommen. Ich konnte nicht schlafen.

Ich kann ncht aufh�ren, an dich zu denken.

Ach, mein Engel.

Ich stelle mir immer vor, wie du nackt auf deinem Bett liegst.

Du kannst nicht genug von mir kriegen.

Was m�chtest du?

Ich will Liebe machen.

Worauf wartest du?

Wenn ich bei dir bin, dann denk ich an nichts anderes.

Nat�rlich, Mir geht es genau so.

Lass uns die Nacht zusammen erleben.

Ich will nichts anderes.

Genau wie ich.

Warte...tu es.

Ja, das ist gut.

Du wei�t, wie es geht. Was ist da los?

Nein, nicht heute abend.

Willst du etwa lieber auf deinen Sebastian verzichten?

Was ist das?

Versteck dich hinter dem Schirm.

Schnell!

Mademoiselle Lurzune.

Guten Abend, meine Liebe.

Ich werde dich alle anderen vergessen lassen.

Celestinel!

Der Herr Gro�vater.

Schnell, hinter den Vorhang.

Am�sierst du dich?

Sie sind verr�ckt, Herr Gro�vater. Gehen Sie wieder ins Bett.

Das ist nicht in Ordnung.

Zur�ck ins Bett.

Nur eine Frage.

Ich brauche nur an dein Vorlesen zu denken und schon f�hle ich mich wieder wie 60.

Wenn ich dich ansehen, muss ich dich gleich testen.

Nichts f�r mich?

Nur f�r den Rest der Familie.

Was f�r eine Sch�nheit.

W�r ich doch 15 Jahre j�nger.

So zart.

Leg dich aufs Bett.

Und jetz lies.

G�nne mir etwas Lekt�re.

Kapitel 83: Die Frage nach der Chance auf Gl�ck.

Um die Jungfr�ulichkeit zu bewahren, wende man sich an eine junge Cousine.

Man kuschelt sich die ganze Nacht aneinander. Gesicht an Gesicht. Dann l�sst man dem Mund freien Lauf.

Und kostet den s��en Wein der anderen.

Pauline zeigte mir alle m�glichen Vergn�gungen.

Sie rieb meine Blume, bis eine Font�ne der Lust aus mir heraus brach.

Und zu guter Letzt labe ich mich an ihrem Nektar.

Und wie eine gute Sch�lerin folgte sie den Anweisungen der Lehrerin.

Und all das Vergn�gen...

Oh, Mist.

Du musst doch nicht aufstehen.

Kein Grund, sich zu beschweren. Geh da rein.

Was ist da los?

Ich hoffe, ich st�re sie nicht?

Im Gegenteil.

K�nnen wir reden?

Ich habe noch nicht geschlafen.

Vielen Dank.

Ich hoffe, es st�rt Sie nicht, dass ich keinen Schlaf finde.

Aber etwas h�lt mich wach.

Ich habe mich gefragt, ...ob Sie mir zeigen k�nnten, wie man einen Mann verf�hrt.

Ich w�sste sonst keine Frau, mit der ich dar�ber reden k�nnte.

Also...

Wenn es sie nicht st�rt, Celestine, dann k�nnten Sie mir vielleicht einige Techniken zeigen.

Aber sehr gern. Wenn man in diesem Haus mal die Gelegenheit hat.

Sehr nett.

Sie sind wirklich sehr sch�n.

Wie komme ich denn hier her?

Dort ist noch jemand.

Nein, nein, nein!

Dieses Haus ist zu gro� f�r mich. Das ist zu viel Arbeit.

Gibt es jemanden, den du nicht magst?

Ich m�chte auch mal alleine sein, ohne dass ich Mutter spielen soll.

Und wer nicht?

Fangen wir mit dir an.

Ja.

Ich auch nicht.

Wo ist ihre Mutter denn?

Sie ist tot.

Aber ich will nicht trauern. daf�r bin ich zu jung und zu sch�n.

Und auch zu sehr Nutte, um hier rein zu passen.

Das wirst du schon noch sehen. Ich bin hier und hier bleibe ich.

Du kennst doch nur das Nuttenleben.

Das wirst du noch sehen.

Ich habe es f�r das Geld getan.

Wie soll man sich denn sonst am�sieren.

Ohne Geld kein Vergn�gen.

Dinner mit Champagner im Maxim.

Sch�ne Kleider und Schmuck.

Das alles kostet.

Und wir? Du und ich. Und du.

Wenn man Liebe macht, dann bekommt man etwas ab.

Ich? Warum ich?

Alleine kommt man nicht weit.

Also sucht man sich jemanden, der f�r all die Annehmlichkeiten sorgt.

Ach, was wei� du schon.

Dass man mit den H�nden nicht weit kommt ohne das chorhemd auszuziehen.

Und ich wei� auch, dass du lange warten kannst, bis dich einer nimmt.

Und wer nimmt eine l�ufige H�ndin wie dich?

Such nur, Schlampe.

Warum k�mpft ihr?

Entschuldigen Sie, Herr Graf. es war mein Fehler.

Ich habe nur gesagt, dass das alles zu viel Arbeit f�r mich ist.

In diesem Haus.

Willst du uns verlassen?

Aber nein. Ich h�tte da eine Freundin, die eine Arbeit sucht und sich gerne vorstellen w�rde.

Exzellente Idee.

Nebenbei...dann k�nntest du dich mehr um die Gr�fin k�mmern.

Aber nat�rlich, Monsieur.

Gut.

Was das andere M�dchen angeht, wie ist ihr Name?

Sie hei�t Janine.

Bist du sicher, dass sie den Anforderungen gewachsen ist?

Ist sie diskret?

Oh ja, Herr Graf. Genau wie ich.

Sag ihr, dass sie kommen kann.

Ich danke Ihnen, Herr Graf.

Das h�ttest du nicht gedacht?

F�hrst du mich zu ihr?

Aber sicher. -Dann los!

Schlampe!

Hoh! Wir sind da!

Ich warte auf dich.

Dann wollen wir mal.

Heh, komm her!

Bist du das neue M�dchen?

Ja.

Und wer bist du?

Ich bin Sebastian, der G�rtner.

Komm mit. Ich nehme deine Tasche.

Oh, Schei�e. Ist die voller Schmuck, dann bist du Milliard�r.

Wenn die voller Schmuck w�re, dann br�uchte ich den hier nicht.

Das wird sicher lustig.

Los, komm rauf!

Das ging ja schnell!

Ich bin der schnelle Sebastian.

Bist du immer so unversch�mt?

Aber ja.

Jetzt besorg mir was zu essen. Ich habe Hunger. Du musst auch etwas f�r mich tun.

Ich komme wohl zu sp�t.

Zu sp�t und zu schnell!

Dir werde ich noch zeigen, wie man mit einer Frau umgeht.

Ich bin so gl�cklich, dich zu sehen.

Hier ist es wie vorher, nur viel lustiger. Komm, ich stelle dich vor.

Lass mich raten. Sebastian?

Ja.

Dieser Mistkerl!

Manou, Frau Gr�fin.

Herein!

Eine Zigarre?

Es ist lange her, dass ich geraucht habe.

Ist dir schwindelig? - Nein, alles in Ordnung.

Ah, das tut gut.

Die Gr�fin hat mir erz�hlt, dass du die Arbit alleine nicht schaffst.

Aber den Grund wei� sie nicht.

Sie glaubt das wirklich.

Und niemand wird ihr den Grund verraten.

Nicht aus meinem Mund.

Gibt es hier einen, der mich interessieren k�nnte.

Da gibt es Marc - ein netter Junge, so gro�, nein, eher so.

Und stets zu Diensten.

Du hast meine Frage nicht beantwortet.

Es wird sich eine Gelegenheit ergeben.

Oh, er wird leiden m�ssen.

Vielleicht ein bisschen fesseln?

Er hat einen s��en Po.

Red' weiter!

Danach...also danach k�sst er mich immer am ganzen K�rper.

Mit dem l�sst es sich aushalten. Gutes Stehverm�gen.

Ach ja?

Und dann...gibt es noch die junge Martine. Absolut bezaubernd und s��.

Sie hat von Liebesdingen noch keine Ahnung.

Sie ist neunzehn und verliebt.

Verliebt in ihren Cousin.

Erz�hl weiter. Ich bin so gespannt.

Dann gibt es noch Gro�vater. Der l�sst sich immer schweinische Geschichten vorlesen.

Eine versaute Familie.

Ein lustige Familie.

Ich bin noch nicht fertig. Dann gibt es noch die Gouvernante.

Die tut immer ganz ernst, hat aber ein feuriges Temperament.

Oh, mein Gott.

Ich arbeite also auch nachts.

Aber daf�r im Paradies.

Und dann ist da noch der Patron.

Den kennst du.

Aber woher denn?

Der war Kunde bei Lulu.

Der immer gleich mehrmals hintereinander konnte.

Wir nannten ihn immer das "Goldhorn"

Ah, Goldhorn.

Das ist doch nicht m�glich.

Hier ist er ganz der w�rdige Graf.

Ob er mich sch�n findet?

Aber erz�hl der Tochter nichts.

Um die k�mmere ich mich allein.

Wie das?

Im Augenblick versucht er, seine Tochter zu verstehen und ich helfe ihm dabei.

Na gut. Ist mir recht.

Und wie l�uft das hier mit der Arbeit?

Sehr gut.

Oh, Liebling.

Nein, nicht so. Viel langsamer.

Warte und dein Vergn�gen wird noch gr��er.

Ja, genau so.

Jetzt aber...

Jetzt aber...

H�ttest du nicht noch warten k�nnen.

Ich mag deinen Schwanz so gern.

Genau so.

Ganz sachte...ja,da.

Der Marquise gegen�ber war ich immer sehr aufgeschlossen.

Vor allem, wenn ich in das Meer ihres �ppigen K�rpers eintauchen konnte.

Mursule?

Ja, Frau Gr�fin?

Ich verstehe das alles nicht.

Was denn, Frau Gr�fin?

Ich glaube, mein Mann hat ein Verh�ltnis.

Unm�glich. Er bewundert Sie.

Er schaut nur Sie an.

Er ist so w�rdevoll und ehrenhaft.

Mursule?

Ich muss meinen Mann zur�ck gewinnen.

Ber�hre sie ganz sachte.

Nein, nicht so.

Du musst sie kneifen.

Oh, das ist verdorben.

Mach weiter, Martine. Dieses Spiel wird dir noch gefallen.

Das ist noch kein Sex.

Sehr gut.

Ach, Martine, h�r doch auf mich.

Ah, wie b�se.

Ach, kneifen musst du sie.

Dann werden sie hart.

F�hlt sich das nicht gut an.

Ganz sachte.

Das ist gut, hm?

Und jetzt: Sex.

Wie ist das?

Jetzt du.

Deiner Freundin gef�llt es hier, nicht wahr?

Oh ja, sehr.

Ist sie keine Konkurrenz?

Nein, alle Prostituierten sind sich �hnlich.

Wir bieten euch doch alle das gleiche.

Sie ist eine Freundin ohne Hintergedanken.

Ich m�chte etwas mit dir besprechen.

Es ist nicht einfach, dass mit einer Hure zu besprechen.

Nun sag schon. Ist es wichtig?

Sehr wichtig.

Ja, Celestine. Ich glaube, ich liebe dich.

Das ist wohl das erste Mal aber seit ich dich kenne...

Wirklich?

Ich kann es leider nicht romantischer ausdr�cken.

Das ist schwer.

Du bist einfach wunderbar.

Frau, Geliebte und Freundin.

Alles auf einmal.

Findest du mich albern?

Aber nein, �berhaupt nicht.

Ich finde das ganz r�hrend.

Du bsit der erste Mann, der mir so etwas sagt.

Das ist etwas anderes, als immer nur das eine zu wollen.

Von allen M�nnern, die ich kenne, bist du der sanfteste.

Vielleicht verstehe ich es nicht.

Erkl�r mir, was du sagen willst.

Ich kenne keine treuen M�nner.

Ich liebe, ich begehre aber ich habe noch nie Liebesbriefe erhalten.

Was meinst du damit?

Das ich eine gro�artige Geliebte bin.

Aber hinterher bin ich als Mensch schnell vergessen.

Nur nicht von jemandem, der so nett ist wie du.

Ich geh�re allen.

Ich will einfach die beste Geliebte von allen sein.

Ich mag sie alle: die verr�ckten Poeten. Oder die wichtigen Politiker.

Und nat�rlich die vornehmen und K�nige.

Die Gauner und die Starken.

Ihre Gesellschaft ist f�r mich das Sch�nste. Ja, so ist es wohl.

Jeder k�nnte es sein.

Gut, ich verstehe.

Das Leben der Geliebten.

Du dienst also der ganzen Menschheit.

Vielleicht bist du ja doch nicht die ideale Frau.

Los, komm. . wehen.

Komm, komm!

Ich liebe dein Goldhorn.

Das war gut. - Danke. - Celestine?

Ich liebe dich! - Das ist nicht wahr. - Aber ja.

Es wird sich vieles �ndern, Celestine.

Du wirst keine Protituierte mehr sein m�ssen.

Aber das ist es, was ich bin.

Warte, bis ich dir von meinem Plan erz�hle.

Aber auf die Dauer wird dich das sicher langweilen. - Nein!

Auf Wiedersehen, Liebling.

Bis gleich, ich warte, Liebster.

Ich auch. Jetzt lauf!

Celestine!

Celestine!

Wer ist da?

Ich bin Matias Vayonne. Du kennst mich doch?

Du wirst doch Matias nicht vergessen haben?

�h, nein.

Also...

Es scheint dir gut zu gehen. Gl�ckwunsch.

Ich bin Hausm�dchen.

Hausangestellte, soso.

Ein Hausm�dchen kennt sich doch gut aus?

Was soll ich da machen?

Du? Gar nichts. Im Gegenteil.

H�r zu!

Ich habe da etwas vor und du kennst dich dich doch im Haus aus.

Ich wei� Bescheid. - Nat�rlich.

Wenn du mich zur Hintert�r reinl�sst, bin ich gleich im Raum mit den Wertsachen.

Dann schnappe ich mir den Schmuck, das Geld und auch sonst alles.

Du willst sie ausrauben. Dabei mache ich niemals mit. Niemals!

Du wirst mitmachen. Andernfalls werde ich dich damit bearbeiten.

Dann mach doch. Na los!

Jetzt nicht.

Vorher musst du noch etwas tun.

Ich habe mir Janine, die Zofe der Gr�fin geschnappt. Ihr k�nnte etwas passieren.

Das wirst du nicht wagen!

Willst du Wetten?

Mir egal, ich mache nicht mit.

Doch!

Sonst bist du dran!

Und dann verschwindest du mit mir und wir am�sieren uns.

Du Schwein bist total verkommen.

Tu, was ich sage oder es geht Janine an den Kragen.

Also heute abend...

Sonst bringe ich dich zum Schweigen.

Ich habe verstanden.

Abgemacht.

Der alte Kardinal sp�rte ein ums andere Mal den sanften Druck an seinem Gemacht.

Die Hand geh�rte Claudine, die dem alten Mann zu willen war.

Seine Schutzbefohlene hatte sich ihre Arbeit auch anders vorgestellt.

Dann erhob sie sich.

Das war eine Abweichung von der �blichen Vorgehensweise.

Celestine? Was hast du?

Macht es dir keinen Spa�?

Was gibt es denn?

Was gibt es denn?

Stell es einfach auf den Boden.

Ich bedaure, Sie verlassen zu m�ssen.

Aber warum willst du uns verlassen?

Ich liebe dich, mein Alterchen.

Du wirst mich vermissen.

Und was wirst du jetzt tun, mein T�ubchen?

Ich mochte meine Stunden mit dir nicht vergessen.

Noch einmal? Hm? Kannst du mir widerstehen?

Willst du nicht?

Ich f�rchte, meine Kraft hat mich verlassen.

Bist du da sicher?

Er ist tot.

Vielleicht auch nicht?

Ich bin fast eine Leiche.

Ein lebender Kadaver.

Soll ich aufh�ren?

Ich wei� nicht.

Komm hierher!

Komm her, mein Mann. - Wie siehst du aus, Monique?

Geht's dir nicht gut?

Ganz im Gegenteil. Willst du nicht zu mir kommen?

Heute wird es anders sein als sonst.

Nicht wahr, mein Liebling?

Aber, was ist nur...?

Liebste Freundin, was wird das?

Ich will jetzt nicht mehr reden.

Ich will sehen, wie du mit mir schl�fst.

Oh, mein Gott!

Ja, bleib so!

Hier entlang.

Halt den Sack auf!

Was macht ihr denn da?

Was soll das? Seit ihr verr�ckt?

Was machen Sie all den Sachen?

Halt den Sack!

Schwach kopf!

Das reicht! Komm!

Wo ist Janine?

Sie schl�ft. Los jetzt!

Komm! So schnell wird uns keiner folgen.

Los!

Beeil dich!

Warum? Warum?

Sie hat den Mann wohl gekannt.

Guten Morgen, Monsieur Marc.

Guten Morgen, Herr Graf.

Guten Morgen, mein Sohn.

Ich habe meinen Lebensinhalt verloren.

Was f�r eine Frau!

Diese Lebensfreude, diese Kraft.

Und dieses "Gewusst wie".

Und welche Geduld.

Wie kann man uns sowas nur antun?

Ich glaube, man hat sie bedroht.

Sie hat sich nie viel aus Geld gemacht. Das war dieser Mistkerl.

Wer war das?

Keine Ahnung, warum sie ihm geholfen hat.

Und was jetzt?

Wenn wir hier rumsitzen, werden wir nie etwas herausfinden.

Viele kommen nicht in Frage, wen k�nnte unsere Kleine gekannt haben.?

Das ist hier die gro�e Frage.

Und womit hat er sie gezwungen?

Vielleicht ein fr�herer Angestellter?

Und die Polizei...? - Keine Polizei. Ich will keinen Skandal.

Aber wir m�ssen sie finden.

Ich habe eine Idee. Ich kenne das Bistro, wo sie ab und zu war.

Da habe ich Janine zuerst gesehen.

Gehen wir! Los! Los!

Komm, Marc. Wir gehen.

Na komm, nun Wein' doch nicht.

Ich bins.

Keine Zeile. Es steht nichts drin.

Soll ich dir eine knallen?

Los, alle rein!

Was gibt es da zu sehen?

Was ich tue, geht dich nichts an.

Rede nicht so mit mir!

Oder es ergeht dir schlecht.

Na, wie willst du es haben?

Wer ist da?

Das Zimmerm�dchen. Ich will die Betten machen.

Die sind alle noch gut.

Bitte lassen Sie mich herein.

Kommen Sie sp�ter wieder.

Da hast du eins!

Gro�vater!

Und was ist mit mir? Ich habe ihn erledigt.

Meine lieben Kinder. Ich bin frof, dass wir alle hier versammelt sind.

Das ist jetzt ein anderes Leben.

Ich bin �berzeugt, dass wir hier alle bestens zusammen leben werden.

In Zukunft werden das Hausm�dchen und meine Zofe ausschlie�lich uns zu Diensten sein.

Ganz sachte.

Darauf habe ich lange gewartet.

Genau so!

Mein geiler Stecher!

Oh ja, mein Liebling!

Ist das niedlich. Wir werden hier nicht mehr gebraucht.

Ja, es gibt keinen Grund mehr.

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