All language subtitles for Eat.Wheaties.2020.720p.BluRay.800MB.x264-GalaxyRG ger

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Original subtitles

Ich schreibe es auf, okay.

Okay, vielen Dank.

Okay. Tsch�ss.

Lieber Sid Straw,

Sie wurden ins Planungskomitee berufen.

Universit�t von Pennsylvania - Sie sind der Co-Vorsitzende - Ehemaligentreffen

- Oh... Echt toll. - Hier ist Sarah Getz,

die Co-Vorsitzende des Ehemaligentreffens. Es gibt keinen Sid Straw auf Facebook,

Twitter oder Instagram. Nicht mal bei Linkedin.

Bist du eine reale Person? Falls ja, dann musst in die sozialen Medien, pronto.

Unsere gesamte Koordination l�uft �ber Facebook. Es wird gigantisch!

NEUES KONTO ERSTELLEN BEITRETEN

Duncan Lambert. Du siehst seit dem College keinen Tag �lter aus.

Echt. Und dann sah ich deinen Namen auf Facebook

und dachte mir: "Der perfekte Zeitpunkt, sich mal wieder zu treffen."

Ich bin echt �berrascht, dass du der Co-Vorsitzende bist.

- Ja, von der Penn Reunion. Cool, was? - Der West Coast Reunion.

- Der West Coast Reunion, ja. - Wow.

- Als ich dich auf Facebook sah,... - Ja?

...dachte ich, dass du mittlerweile verheiratet bist.

Nein.....Ich hatte so was wie 'ne Durststrecke bei den Ladies.

- Hol dir die Apps. - Das kann ich nicht.

- Wischen und wischen. - Das stresst mich zu sehr.

Wei�t du, ich hab' mich heute gefragt, wie noch mal der Name von der Figur war,

den du mir bei den Improvisationen gegeben hast.

- Christopher P. Bacon. - Genau! Genau!

Ich hab' nachgedacht und konnte mich nicht erinnern.

Das war so lustig, Mann, das war so lustig!

- Diese Tage sind vorbei. - Nein, wir sollten das wieder tun.

- Du hast recht, das hat Spa� gemacht. - Und wie.

- Richtig Spa�. - Hast du meine Nummer?

- Facebook. - Face... Ja, ja.

- Facebook. Kannst du das absetzen? - Ja, klar, kann ich.

- Super. - Ja, ja, ja.

Ich schicke dir dar�ber 'ne Nachricht oder so, dann k�nnen wir uns verabreden.

- Ja! - Ja.

- Ja! - Das wird lustig.

Lustig...

Echt lustig.

WILLKOMMEN IN SCOTSDALE "DIE LEBENSWERTESTE STADT"

Ladies und Gentlemen, Sam Haller!

- Hi, Sid. - Du magst deinen Kaffee sicher

stark und schwarz. Ich war in der Comedy-Improvisationsgruppe im College,

da haben wir immer Worte gesagt, die ganz knapp nicht rassistisch waren.

- Alles klar. Bist du fertig? - Der Trick ist,

die ersten dreieinhalb Sekunden zu erwischen.

Der Rest ist nur braunes Wasser.

- K�nnte ich? Hab' gleich eine Konferenz. - Nein, schon okay.

Verzeihung, noch schnell aufwischen. So, jetzt aber.

Ey, ich hab' dich auf Facebook gesehen. Ich bin da jetzt auch dabei.

- Kann ich dich als Freund hinzuf�gen? - Also ich trenne jetzt Facebook

- von den Arbeitskollegen. - Oh... Aber da war doch auch Bruce.

Bruce ist kein Kollege, er ist der...der Boss. Also...

Aha, Burke und Jeanne habe ich auch gesehen.

Ja, die waren schon Freunde von mir,

�h, bevor ich meine neue Regelung hatte.

Aha. Ist wohl gut so, wenn der Fokus hier bleibt.

- Genau. - Ja...

Und jetzt sollte ich gehen. Dort r�ber.

Ja, ja. Hey, ich folge dir, schnapp nur meine Tassen.

PENN ABSOLVENTEN

Wow... Sieh dich an. Sieh dich an.

MACH EINE PANTENE-WERBUNG

Oh, ist das cool!

Ich fasse es nicht!

Das bin ich!

Hey Jeanne, habe ich dir schon mal erz�hlt,

dass ich eine ber�hmte College-Freundin hatte?

- Wirklich? - Ja. Rate mal, okay?

Sie ist in meinem Alter, offensichtlich, und eine klassische Sch�nheit

- und ich kenne sie. - Heather Locklear.

- Nein. F�r wie alt h�ltst du mich? So alt wie Heather Locklear ist.

Okay, noch ein Tipp. �h, als Schauspielerin ist sie "Pitch Perfect".

Igitt. Anna Kendrick k�nnte deine Tochter sein.

Nein, nicht Anna. Sehe ich aus wie Anna?

- Nein. - Noch ein Hinweis. �h,

ihr Stil ist "Wylde", mit einem "y".

- Du bist ein Freund von Elizabeth Banks? - Ja! Wir waren auf der Penn.

- Und sie kennt dich auch? - Ja. Also denke ich...

Hier, sieh dir das an. Cool, cool, cool.

- Hast du das vom Monitor abfotografiert? - Ja.

- Der sieht dir nicht �hnlich. - Doch. Sieh nur, sieh, das bin ich.

- Kann ich bitte weiterarbeiten? - Ja. Hey, ist da Post f�r mich?

- Nein. - Oder ist sie wieder bei Sam Haller?

- Ich wei� nicht. - Okay.

"Liebe Elizabeth, erinnerst du dich vielleicht?

Wir waren Klassenkameraden an der Penn, bevor du nach Hollywood gegangen bist.

Klingelt's bei dir? Ich habe deine Verbindungsschwester Tracy Swid gedatet,

im zweiten Semester. Braune Haare, braune Augen.

Hat ihr B�rtchen immer gebleicht. Dann trat sie in dem Wunder-Wax-Spot auf

und hat mit mir Schluss gemacht. Echt schr�g, sie war vor dir im Fernsehen.

Aber klar, jetzt bist du viel weiter.

Hey, ich habe aufregende Neuigkeiten! Ich bin offiziell der Co-Vorsitzende

der Organisation f�rs Penn- Ehemaligentreffen und m�chte dich herzlich

zu der gro�en Feier im Herbst einladen. Go Qu�kers!

Mit freundlichen Gr��en, Sid Straw.

Oh, P.S., ich habe heute Abend ein Date. vielleicht kommt sie ja mit zum Treffen.

Dr�ck mir die Daumen!"

- Ich bin hier Stammgast. - Dachte ich mir.

Ja... Aber schon doof, dass wir beim ersten Date an einem Ort sind,

- an dem ich mich wohlf�hle. - Nein. Erste Dates sind immer komisch,

- egal, wo. - Ich schwitze immer, wenn ich nerv�s bin.

- Fass meine H�nde an. - Oh, deine H�nde sind schwitzig.

Ich bin echt feucht, was?

Oh! Okay... �h, ich habe da diesen Trick auf der Arbeit.

Wenn ich eine Hand sch�tteln muss, halte ich immer ein kaltes Getr�nk.

Oh, das...das ist eine Abk�hlung, klar.

Keiner kriegt das mit. So clever...

Ich sag' Ihnen was �ber Sid: Wenn er im Bett genauso gro�z�gig ist

wie er Trinkgeld gibt, erwartet uns beide eine entt�uschende Nacht.

Ich mach' nur Spa�.

- Oh, Wendy? - Ja?

�h, die Autos, die unten stehenbleiben, schleppt ihr die wirklich ab?

Nein. Und Sid wohnt in Laufn�he.

- Wollt ihr noch was? - �h... Wendy,

k�nntest du...die Virgin Margarita f�r mich entjungfern?

Ja, ich mach' 'nen David Crockett aus der Bitch.

- Danke dir. - Kein Problem.

- Was hei�t das mit David Crockett? - Ich dachte, dass du das wei�t.

- War er Alkoholiker oder was? - Eher ein Raubtier.

Danke sehr. Oh, wie aufmerksam.

Okay.

Nicht so dicht.

Oh, entschuldige. Nein, das, das ist das Nickerchenkissen.

- Oh. - Das hilft mir beim Einschlafen, manchmal.

- Siehst du? - Ja...

- Ich h�tte noch eins da. - Oh, danke, alles gut.

Okay.

Ist eigentlich sehr bequem.

Bleibst du �ber Nacht oder...? Also kein Druck. Eine Zahnb�rste w�re da.

Danke. Ich w�rde ja, �h, aber ich, ich muss meine Hunde noch rauslassen.

"Who let your dogs out?"

- Willst du, dass ich belle? - Nein, nein, musst nicht. Nein.

- Ich mach's. Los, noch mal. - Okay.

"Who will let your dogs out?"

Es sind Shih Tzus.

- Das ist gut. - Ja...

- Ich ruf dich morgen an. - Okay.

KATE MEINE FREUNDIN

"Liebe Elizabeth, noch mehr gute Nachrichten!

Ich habe meinen Status ge�ndert, bin jetzt 'In einer Beziehung'.

�h, ihr Name ist Kate. Hoffentlich triffst du sie beim Ehemaligentreffen.

Oh, du hast im College immer was gemacht,

das mich zum Lachen gebracht hat. Wenn jemand 'Auf Wiedersehen' sagte,

hast du gewunken und gerufen: 'Iss Wheaties!'

Wei�t du das noch? Machst du das noch?

Ich stelle mir vor, du sagst zu JK Simmons 'Iss Wheaties!' am 'Spider-Man 2'-Set.

Daraufhin wird er echt w�tend, wie bei dem Jungen mit den Drums.

Na ja, er tut nur so, ist ja ein toller Schauspieler. Schon klar.

Wie auch immer, ich wei�, du bist besch�ftigt. Also: Iss Wheaties! Sid."

ICH W�RDE DICH GERNE HEIRATEN, ABER ZU SP�T...

Ey, Tommi-Tom! Hey, rate mal, wer hier...

Nein, Tom hat zu tun. Was ist, Sid?

Oh, hey, Janett. Leute, macht mich zum Paten von dem Kind. Ich f�hle, es wird...

Lass die bl�den Witze, mir ist schon schlecht.

Nein, nicht...

Hey, was k�nnte ich Tom denn Nettes zum Geburtstag schenken?

H�r auf, hier anzurufen.

Okay, ich... Ich kann nicht aufh�ren anzurufen, Janett. Ich...

- Ich lege auf. - Du darfst bl�de Witze machen,

- aber er nicht? - Das war kein Witz.

Lach doch mal �ber den Vorfall bei der Hochzeit.

- Bleib beim Stubenwagen, okay? - Oh.

"Liebe Elizabeth, �h, mein Bruder hat bald Geburtstag

und da wei� ich das perfekte Geschenk:

ein Bild mit Autogramm von dir. Ha?

Komisch, irgendwie glaubt mir keiner,

dass wir im College befreundet waren. Oh, wei�t du noch,

dass ich bei der Improv-Truppe 'Bootie and the Hoefish' dabei war?

Iss Wheaties! Sid."

- Ruf Kate an, meine Freundin. - Rufe Katelyn an, nur eine Freundin.

Okay. �h...

Hi, hier ist Katelyn, hinterlasst eine Nachricht.

Hi, Katelyn, Sid Straw. Lustige Geschichte:

Ich will Kate, meine Freundin anrufen, wie ich sie im Telefon abgespeichert habe,

aber die Sprachsteuerung dachte "Katelyn, nur eine Freundin" -

was du nach unserem Date eingetippt hast.

So, �h, also eigentlich hast du ja darauf bestanden, dass wir nur Freunde sind,

aber lass uns doch mal Essen gehen.

Okay, ruf mich an, dann k�nnen wir was ausmachen. Okay, tsch�ss.

- Ruf Kate an, meine Freundin. - Rufe Katelyn an, nur eine Freundin.

Nein, �h...

Hi, hier ist Katelyn, hinterlasst eine Nachricht.

Hi, Katelyn, Sid Straw wieder.

Ich...ich bin ja sehr f�r Freisprechanlagen,

aber Mann, was f�r 'ne Schei�e.

Ich h�tte morgen Mittag zeit f�r 'n Treffen. Ruf mich an. Okay, tsch�ss.

- Ruf Kate an, meine Freundin. - Rufe Rays Skateland an.

Okay.

"Liebe Elizabeth, ich habe einen Brief an deinen Agenten geschrieben

- Hi, Frankie-, weil man so wohl am besten gro�e Stars kontaktieren kann.

Wei�t du noch, dass wir zusammen Soziologie bei Professor Katz hatten?

Oh, was f�r tolle Zeiten! �h, ich will ja nicht nerven,

aber w�re es m�glich, dass du oder Frankie oder Frankies Assistent

ein signiertes Foto in die Post werfen k�nnte?

Dann schulde ich dir oder Frankie oder vielleicht ihrem Assistenten

einen Riesengefallen. Hoffentlich dann bis zum Ehemaligentreffen!

vielleicht erkennst du mich nicht, ich habe trainiert.

Mit freundlichen Gr��en, Sid Shaw."

WIE MAN IN 60 TAGEN IN FORM KOMMT

"Liebe Elizabeth, liebe Frankie, lieber Assistent.

Ich wei�, ihr habt alle viel zu tun, aber bisher kam noch kein Foto.

W�rdet ihr bitte ganz schnell eins schicken? Ich w�re so dankbar.

Mit freundlichen Gr��en, Sid Straw."

Hey Sam, ich will nicht st�ren, aber hast du vielleicht meine Post erhalten?

Echt jetzt!?

Oh mein Gott. Das ist es, das ist es!

Oh... Hier, hier, hier, hier, hier!

Ich kenne sie. Wir waren zusammen auf dem College.

- Oh... - Ja!

Ist das ein Fleck?

- Oh oh... - Oh nein.

WAA, das B�ro von Frankie Riceborough.

Geht es um einen Film oder eine TV-Serie? Ein Drehbuchexpos�?

- Ging der Fallon-Tweet viral? - �h, er hat 50 Millionen Follower.

Einige haben ihn sicher gesehen.

Wie definiert man eigentlich "viral"? Gilt das ab einer bestimmten Zahl?

Ich...wei� es nicht. Erinnern Sie sich an diesen Sid Straw?

Der, der st�ndig nach signierten Fotos von Elizabeth Banks fragt.

- Nur, weil Sie mir st�ndig davon erz�hlen. - Genau. Das Foto, das er bekommen hat,

- hat einen Fleck. - Oh, einen Fleck...

Die Marketing-Abteilung sagt, dass er recht hat.

Der ganze Stapel ist nass geworden.

- Wie viele Briefe hat der geschickt? - Ein paar.

Und jetzt ruft er an? Okay, neue Regel: null Toleranz

- f�r Kundenbel�stigung. - Nun, tats�chlich ruft er uns an,

- nicht sie. - Okay. Noch ein Piep von diesem Irren

- und es gibt 'ne Unterlassungsanordnung. - Okay, das ist noch keine Bel�stigung.

- Er kennt Elizabeth Banks wohl sehr gut. - So was gibt's nicht.

Er hat auf der Penn ihre Schwester gedatet.

- Sarah und er waren zusammen? - Nein, ihre Verbindungsschwester,

�h, Tracy Swid.

Okay, noch ein Piep und ich... ich sag's den Anw�lten.

- Hey, Sid. - "Hey, Sam I am"

- "Gr�nes Ei mit Speck", gute Serie, ja. - Nein, der Sammy-Hagar-Song.

- Okay. Cool. - Oh, geil!

Wieso geht das immer zu dir? Ist ja komisch.

Ja! Ja! Kein Fleck! Ha, danke! Danke, danke!

- Hier, hier, hier, hier! Hier! - Wow!

War jetzt nicht...ein Meeting?

Hey, Jeanne. Tust du mir einen Gefallen?

Kannst du ihre Schrift nachmachen und das dann da draufschreiben?

- Ich dachte, du kennst sie. - Tu ich auch.

Na gut.

Danke sehr. Und mein Schreiber, danke.

- Gef�llt dir meine Playlist? - �h, ich hatte noch keine Zeit,

- sie zu h�ren. - Das machst du doch jetzt.

Oh.

�h... Cool. Hey, wollen wir nicht ein Gastgeschenk f�r die Party kaufen?

In der Einladung stand, es gibt Bier und Cocktails.

Ich mag's gerne blubberig. Kaufen wir doch noch einen Prosecco.

- Oh, Prosecco. Wow! - Da ist ein netter, kleiner Schnapsladen,

- ein Block weiter. Lass uns da reingehen. - Ich soll anhalten?

Ja. Ja, wir stoppen und kaufen Prosecco.

Ist gleich da, man sieht schon den Parkplatz.

Ich biege ungern rechts ab. Kann ich 'ne Runde drehen und dann von da ranfahren?

Oh... Ist okay, ja. Wenn du willst, dann wende jetzt.

- Oh, das... - Hier.

Ist nicht so meins.

- Ich bin echt nerv�s wegen Toms Geschenk. - Wenn ich nerv�s bin, atme ich tief ein

- und halte die Luft an. - Ich muss da eine Sache mit Janett kl�ren,

sonst darf ich nicht das Baby sehen. Ich sollte eher die Stimmung auflockern,

aber sie macht's einem wirklich, wirklich schwer.

Hey, soll dein Name auch drauf? Nach "Sid" ist noch Platz,

- f�r "und Kate". - Nein, lass mal.

- Okay, gut. Ey, Mom und Dad! - Sid!

- Hey! - Und du musst Kate sein.

Ja, hi. Danke f�r die Einladung. Der Garten ist wundersch�n.

Oh, danke. Schreibt man Kate wie die Middleton mit "K"

oder Cate wie Blanchett, mit "C"?

Okay, niemand schreibt Kate mit einen "C".

- Nun, Caitlyn Jenner, da ist ein "C". - Ist sie eine Kate? Nein.

- Und Cate Blanchett? - Hast du schon genannt.

- Aber niemand schreibt Cate mit "C". - Au�er Cate Blanchett.

- Ich schreibe mich mit "K". - Oh, na dann...

- Bitte. - Geht schon.

.Nein, nein... - Okay.

- Danke. - Hey, Tom und Janett!

- Hallo! - Hey!

- Darf ich meine Freundin vorstellen, Kate? - "Freundin..." Starkes Wort.

Nun, ich bin weiblich und ein Freund.

Nett, dich kennenzulernen, Kate. Das ist meine Mitbewohnerin Janett.

- Herzlichen Gl�ckwunsch. - vielen Dank.

- Janett, ist...dich zu sehen. - Genau.

- Hier, sieh mal, ich hab' ne Rede. - Oh

Nein... Nein, Sid, keine Reden heute Abend. Tut mir leid.

Oh, aber wir feiern doch

- Toms Geburtstag. - Nein, keine Chance.

- Und ein Toast? - Ich hab' Blubberwasser.

- Kein Toast, kein Alk. Richtig? - �h, ja. Aus Solidarit�t.

- Ja. - Du meintest, es gibt Bier und Cocktails.

Oh nein, ich sagte Ingwerbier und Malzbier.

Und viele, viele S�fte zum Mixen, aber, �h, kein Alkohol.

Aber, hey, lass ihn doch reden. Du fasst dich kurz, ja?

Ja, nat�rlich, ja.

Okay, ja. Ein Toast, aber keine Rede. Und bevor unsere Freunde kommen.

Ja, klar, wir haben einen Deal.

- Wir haben einen Deal. - Wir haben einen Deal, einen Deal,...

- Okay, es geht los. - Kurz und schmerzlos.

Wer mich noch nicht kennt, ich bin Sid, Toms Bruder.

Als Kind hatte Tom eine nervige Ange- wohnheit: Er verlor nie die Beherrschung.

Du konntest ihn anbr�llen wie du wolltest, so wie es seine Frau Janett tut,

aber er wehrte sich nicht. Sein bester Freund Brandon

und ich versuchten alles. Wir traten mit Stollen auf seine Finger,

wir rissen ihm am ganzen K�rper Haare aus.

Du bist echt krank, Brandon.

Brandon m�sste daf�r hier sein.

Auch wenn Tom nie w�tend wurde, wusste er sich doch zu r�chen.

Er fra� unsere Besitzt�mer auf.

- Das stimmt. - Das perfekte Verbrechen, keine Beweise.

Au�er es war Moms Fr�hst�cks-Lasagne.

Ist nur 'n Witz, Mom.

Dinge, die mein Bruder gegessen hat. Nummero Uno:

Eine Strat-O-Matic-Karte von '83 von Dan Quisenberry. Erinnerst du dich?

Quis war unbesiegbar, aber nicht ungenie�bar.

- Okay. Sid, komm zum Ende. - Okay, auf ins Finale.

Liste der Prominenten, die mit 34 starben:

Dana Plato aus "Noch Fragen, Arnold?" Sie wurde uns zu fr�h genommen.

Serienkiller Jeffrey Dahmer, der wurde uns eher zu sp�t genommen.

Und der Outlaw Jesse James. Der die Banken ausgeraubt hat,

nicht der, der Sandra Bullock f�nf Jahre geraubt hat. Herzlichen Gl�ckwunsch, Tom,

du hast schon 34 Jahre �berlebt. Wenn du dieses Jahr stirbst,

mit 35 Jahren, dann bist du in viel besserer Gesellschaft:

mit Mozart, Andy Kaufman und Ol' Dirty Bastard.

- H�rt, h�rt. - Oh, du bist schon echt 'ne Nummer...

- H�rt, h�rt. - Ich liebe dich...

- Hier, das ist von mir. - Ach ja?

- Ich hab's gekauft. - Mit meiner Kreditkarte.

Egal. Ist 'n Guter, 18 Jahre alt.

Oh... Du bist echt krank, Brandon.

Geh�rte zu 'nem Witz vorhin. Danke, Brandon, danke, Ali.

- Gerne. - Und das ist von mir.

Oh.

"Lieber Tom, ich hoffe, du bist genauso s�� wie dein Bruder. Elizabeth Banks."

Was? Was!? Sid, das ist unglaublich! Mein Gott...

- Ich liebe es, Sid. Himmel, Arsch! - Ist das ein Gag-Geschenk?

Nein, sie hat unterschrieben. Hier, ihr Autogramm.

Sid hat sie angeblich im College gedatet.

- Das war ihre Verbindungsschwester. - Aber hast du nicht zwei Kopien

- von "Seabiscuit"? - Ich habe eine DVD des Films gekauft,

aus der 2nd-Hand-Abteilung bei Blockbuster.

Und dann gab es noch eine Gratis- Scheibe mit dem neuen Blu-Ray-Player.

- Ja. - Oh, Treffer.

- Zwei Kopien. - Ein Gelegenheits-Fan.

- Und ich bin ein Gelegenheits-Freund. - Also nichts.

- Doch, das ist was. - Nicht wirklich.

- Eben doch. - Ach nein.

- Doch. - Sicher?

- Siehst du, was ich sehe? - Oh ja.

- Ja, das tust du. - Was ist denn?

Ich sehe meine Freundin Kate, die bei deiner Frau Ali steht.

- Ja. - Ich versteh's nicht.

Allzu viel verpasst du nicht.

- Der Titelsong von "Familienbande"? - Nein, das sind Kate und Ali,

- Kate und Ali. - Tolle Serie.

- Tolle Serie. - Ja, echt toll.

- Ja, sie war ihrer Zeit voraus. - Ja, ist so.

Sid? Woher kommt das Bild?

Wir waren auf der Penn. Ich organisiere das Ehemaligentreffen.

Meine Freundin Zoe aus Harvard arbeitet bei ihrer Agentur.

Echt, du warst in Harvard? Hast du heute noch gar nicht erw�hnt.

- Zoe kennt sicher ihren Agenten. - Ja, das ist Frankie Riceborough.

Zoe fragt Frankie und die fragt Liz, ob sie Sid kennt.

Alles klar, wir spielen "Sechs Schritte bis Kevin Bacon".

- Zwei Schritte, es sind nur zwei. - Wenn sie dich wirklich kennt.

Muss das denn jetzt sein? Ist doch albern.

Sag...sag uns einfach, wenn sie sich meldet. Und gr�� sie von mir.

Ach, und sag ihr "Iss Wheaties", dann wei� sie, worum's geht.

Ist schon raus, mach dir keinen Kopf.

- Sie schreibt zur�ck. - Oh oh.

Daf�r muss ich mich aufrichten.

Oh, ihre Agentin ist schon weg.

- Oh... - Tja, was f�r ein Jammer.

- Du hast es drauf ankommen lassen. - Ja, hab' ich.

- Hey, wie w�r's noch mit einem Drink? - Ach, ich bin echt geschafft.

- Oh, okay. Komm her. - Ich, ich glaube, �h,

- wir sollten es etwas langsamer angehen. - Jetzt musiktechnisch?

Romantischtechnisch.

- Oh... - Tut mir leid, �h...

Ein Ex ist zur�ck in der Stadt und ich will sehen, wo das hinf�hrt.

- Ja... - Nicht b�se sein?

Nein... Oh, deine H�nde sind nasser als meine.

- Sid, ich war zuvor so nerv�s. - Oh, das ist in Ordnung.

- Ich wollte mir vorhin Mut antrinken. - Ist okay. Deine nassen H�nden ehren mich.

- Mach's gut, Sid. - Mach' ich. Ja, ja, danke.

- Mach's gut. - Tsch�ss. Ich dachte, da w�re was.

Hab' mich wohl get�uscht.

Hab' ich mich wohl get�uscht.

KATE, MEINE Ex-FREUNDIN

War das falsch, dass es auf der Party keinen Alkohol gab?

Falsch? Nein. Etwas egoistisch.

- Wirklich? - Du warst extra hart zu ihm.

Was, "extra"...? So sind wir, so l�uft das zwischen uns.

- Er bringt mich auf die Palme. - Die Rede �ber mich,

dass ich nie w�tend werde - das kommt, weil er mein Idol war.

Er war mit meinen Freunden unterwegs, ich mit seinen.

- Sid hatte Freunde? - Oh ja. Aber dann ging ich weg

- und er war ganz allein, sehr oft. - Wie du das sagst,

- habe ich gleich Mitleid mit ihm. - Als wir zur�ckkamen,

- machten wir unser Ding. - Ja.

- Und wie meine Eltern sind, wei�t du ja. - Ja, weil sie nie die T�ren schlie�en.

Aber das ist genau die intensive Art von Beziehung,

die Sid immer wollte. Und da fing er an, sich so anzustrengen, zu viel zu sprechen

und dann der Sid zu werden, den du kennst.

Ja, der Sid, der unsere Hochzeit ruiniert hat.

- Das hat er nicht gemacht. - Doch. Sid trat auf mein Hochzeitskleid

und hat's zerrissen. Mein Hochzeitskleid. An meinem Hochzeitstag.

Und dann l�dt er diesen Baseballheini als seine Begleitung ein. Wer tut so was?

- Nicht lustig. - Nein].

- Das war keine lustige Situation. - Nein, nicht lustig.

- Er wollte es wiedergutmachen. - Wobei er �bertreibt.

�berleg mal, was dieses signierte Foto f�r ein Aufwand gewesen sein muss.

- Hab' ich das mit Kate versaut? - Oh, nein, das war er schon allein.

- Ja. - Ja.

Wei�t du was? Ich schicke Sid eine Freundschaftsanfrage.

Oh... Sieh dich an, so s��.

"Liebe Elizabeth, �h, Kate hat heute Abend mit mir Schluss gemacht, urpl�tzlich.

So wie in 'Vielleicht, vielleicht nicht', als du sagst, du hast Ryan betrogen,

nach seinem Heiratsantrag, obwohl das gar nicht stimmte.

Nur, dass es keinen Antrag gab und Kate mich nicht betrogen hat.

Oder hei�t das, dass sie es getan hat?

Oh, falls eine Zoe deine Agentin fragt, ob du mich kennst,

m�chte sie doch bitte Ja sagen. Das w�rde ich sehr sch�tzen.

Iss Wheaties! Sid."

- Anrufe? - Jasper Aronovitch rief an und Sid Straw.

- Wer ist Sid Straw? - Der Banks-Kerl.

- Hat er gepiept? - Oh, er meinte, dass Zoe Dobbs

sich vielleicht �ber ihn erkundigt und Sie sagen sollten, dass Sie ihn kennen.

- Piep, piep, piep. - Was soll ich jetzt tun?

Eine Unterlassungsanordnung. Der ist kalt.

Und wenn Zoe wegen ihm nachfragt?

- Tut mir leid wegen deiner Freundin. - Oh, ist schon okay.

Wahnsinn! Ehrlich, Mann,

dein Haus, deine Familie - wie aus dem Bilderbuch.

Ja. Die Dinge laufen ziemlich gut an der Heimatfront.

- Ja... - Fred! Komm jetzt.

Essenszeit.

Hey, ich habe eine Freundschaftsanfrage an Elizabeth Banks geschickt.

- Bisher hat sie noch nicht angenommen. - Das...wird sie wohl auch nicht.

Aber ihre Agentin hat mir ein signiertes Foto geschickt.

- Ihre Agentin... - Ja.

Kennst du eigentlich die Geschichte vom Mega-Hosenzieher?

Nein.

Ich war sechs oder sieben Jahre alt. Ich war verknallt in eine Sch�lerin

namens Sharri, in Saegertown. Sie war �lter als ich,

- aber das sind ja alle h�bschen M�dchen. - Ja.

Wie auch immer, sie war Babysitterin bei meinem Freund Josh. Okay?

Eines Tages lud mich Josh ein, w�hrend sie bei ihm war.

Wir beide haben dann herumgealbert und Boxer gespielt.

- Ja. - Sie hat zugesehen. Und sagte dann:

"Ich mache mit!" "Ja, okay! Gut." Anfangs hat sie's ruhig angehen lassen.

- Doch dann nahm sie Josh in die Zange. - Ja.

Ich flippte aus, griff f�r ihn ein und machte bei ihr

- den Mega-Hosenzieher. - Was?

- Sie lie� Josh auf der Stelle los. - Oh...

Schnitt, 10 Jahre sp�ter.

Ich mogel mich bei "Basic Instinct" rein und wen sehe ich auf der Leinwand?

- Sharri - und sie tr�gt keine... - ...Unterhose.

Genau. Du kennst die Geschichte besser als die meisten.

- Was, du redest �ber Sharon Stone? - F�r mich ist sie Sharri.

- Du hast ihr einen Hosenzieher verpasst? - Daf�r bin ich ber�hmt.

- Hast du noch Kontakt zu ihr? - Sharon Stone? Nein, sie ist Sharon Stone.

- Ist ja irre, Mann. - Ja, durchgeknallt.

Ich rieche Gas.

- �h... Nein. - Ich rieche gar nichts.

Du riechst das?

Oh ja.

Wow, ist kaum zu bemerken.

- Und du hast das gerochen. - Oh ja, ja. Das stinkt.

- Muss ich erst richten. - "Liebe Elizabeth,

seit der Trennung habe ich viel Freizeit. Ich schreibe nun ein Kinderbuch

namens 'Fred riecht'. Hier ist eine Kostprobe:

'Dies ist eine Geschichte, die ich euch erz�hlen muss.

Sie handelt von Fred und wie Fred riecht. '

�brigens, Professor Katz hat geantwortet, er kommt zum Ehemaligentreffen.

Einmal schlief er ein und jemand schrieb dann

"Nur ein kleines Katz-enschl�fchen" an die Tafel. Das war ich!

Du und Tracy Swid, ihr wart in der ersten Reihe, ich in der Vierten.

Hast mich wahrscheinlich gar nicht bemerkt.

Hey, hast du vielleicht Tracy Swids Adresse?

Ich bin offensichtlich Single und will das �ndern.

Iss Wheaties! Sid."

Ich musste das am Empfang unterschreiben. Anscheinend wirst du vorgeladen.

Du musst es noch ber�hren.

Okay.

Was?

"Unterlassungsanordnung"?

- Ja, die ist echt. - Aber wieso? Sie wohnt in Los Angeles

- und ich in Arizona. - So 'ne Anordnung geht ganz einfach.

- Wie einfach denn? - Ein Anruf und ein notarielles Dokument,

- vielleicht zwei Anrufe. - Aber was genau bedeutet das?

Dass du eine Bedrohung f�r ihre pers�nliche Sicherheit bist.

- In Laiensprache: Bleib weg von ihr. - Das war Laiensprache.

- Wenn der Laie Anwalt ist, dann ja. - Ich organisiere die Reunion

und Elizabeth Banks k�nnte kommen. Was dann?

- Dann darfst du nicht hin. - Oder fechte es an.

- Und gewinne. - Das ist auch Laien klar.

Wenn du nicht aufh�rst, bleibt es lange kalt im Bett.

- Gut, was kostet es, dagegen anzugehen? - Bei mir 750 Dollar die Stunde.

- Und bei mir 800. - Wow! Das ist ja viel...

Eine halbe Stunde reicht daf�r nicht, oder?

Oh, nein...

Tut mir leid.

- Wie viel kostet die Stunde? - 450 Dollar.

- Reichen daf�r 45 Minuten? - Nein. Nein, eher nicht.

Hat mich sehr gefreut.

- Willkommen bei Fisk und S�hne. - Sind Sie Fisk oder ein Sohn?

- Ich bin Fisk. - Ah.

- Und das sind meine zwei S�hne... - Ah.

- ...und meine Frau. - Hi...

- Freut mich sehr. - Oh, wir sind keine Anw�lte.

Sie ist das Beste, was mir je passiert ist.

- Oh... Wie haben Sie sich kennengelernt? - Online.

- Wahnsinn, die ganze Welt ist online. - Allerdings.

- Da kommt auch mein Jura-Abschluss her. - �h, Ihre Zeit ist sicher sehr kostbar.

Was kosten Sie pro Stunde?

Mein Satz ist

85...Dollar die Stunde.

- Perfekt. - Ja?

- Abgemacht. - Auf gutes Gelingen...

Ey, Buddy. Ey, Buddy, was ist los?

- Anwaltskammer Arizona. - Hi. �h, k�nnen Sie mir sagen,

ob mein Anwalt gut gelistet ist in der Anwaltskammer?

- Der Name? - James Fisk. Er war auf der

John-Morris-Jura-Fakult�t.com.

- Herein. - Hey, tut mir leid, wenn ich st�re.

Ich werde mich in dieser Sache wohl selbst verteidigen.

Oh, ja, ist gut, Sid. Wenn das f�r Sie das Beste ist.

- Ich sag's ungern, aber... - Oh, ich brauche Kleenex. Danke.

...Ihr Abschluss ist von einer nicht anerkannten juristischen Fakult�t.

Sie praktizieren im Grunde illegal. Ich sage das echt ungern,

- Sie sind so nett. - Nein, das ergibt schon Sinn.

- Ja. - �h, darf ich mich kurz einmischen?

- Ja. - Er ist wirklich so viel kl�ger

- als er aussieht. - Oh, ja...

- Baby, das, das ist ein Kompliment... - Oh, ich wei�. Ja.

- Ups. - Sobald Sie eine echte Ausbildung haben,

- w�rde ich Sie sehr gerne konsultieren. - Absolut, Sid.

Und...es war nett, Sie kennenzulernen.

Ja, das war wirklich nett.

- Auch mit Ihnen. - War nett, Sie kennenzulernen, Sid.

Sid.

Sie sind schon lange hier. L�nger als ich.

- Ja. - Sie nehmen nie Urlaub.

Sie nutzen Skype f�r Ferngespr�che. Und Sie sp�len nach der Toilettensitzung.

Aber, �h, Ihr...aktueller Browserverlauf ist problematisch.

Sie verbringen zu viel Zeit in den sozialen Medien.

Das war wegen einer College-Reunion und ich kenne Elizabeth Banks.

H�ren Sie, ich wei�, man wird einsam, wenn man Single ist.

Nach meiner Scheidung traf ich einige fragw�rdige Entscheidungen.

Und dann begegnete ich Ruth.

- Ah... - Im B�ro ist so ein Quatsch nicht erlaubt.

Betrachten Sie sich als abgemahnt.

Ja, Bruce.

"Liebe Elizabeth, kennst du das Gef�hl, wenn dein Leben au�er Kontrolle ger�t?

Wie in deinem Film 'M�delsabend', nur ohne die Crack-Dealer.

Zuerst diese Unterlassungsanordnung, die sicher nur ein Missverst�ndnis ist.

Dann bekam ich eine Abmahnung - frag lieber nicht-

und nun ist der Caterer f�r das Ehemaligentreffen doppelt gebucht.

Wenn ich mir deine Facebook-Seite ansehe, l�uft alles toll f�r dich. Nur weiter so!

Sobald die rechtliche Seite klar ist, freue ich mich auf dich bei der Reunion.

Iss Wheaties! Sid."

Was?

Oh. Nein!

- Nein. - Was?

Wow, hast du Sids Facebook-Seite gesehen? Oh mein Gott, die explodiert!

- Was? Wieso? - Warte, stopp, ich lese!

Lass mich sehen.

- Was ist das? - Oh mein Gott,

er schreibt wirre Beitr�ge auf Elizabeth Banks Fanseite.

Und das merken die Leute jetzt.

- Oh nein. - Nein.

Er wei� nicht, dass er das �ffentlich postet.

Sieh dir nur all die Kommentare an! Wow, das ist wirklich beeindruckend.

Ich muss ihn anrufen, er soll die l�schen!

- Tja, daf�r ist es wohl zu sp�t. - Wie jetzt, zu sp�t?

Bei Facebook geht l�schen nicht.

- Was? Doch, nat�rlich! - Tr�um weiter.

- Hey, Tom. - Sid, Sid! Deine Facebook-Seite,

- das muss aufh�ren! - Ich rufe dich zur�ck.

- Hi. - Haben Sie meinen Brief nicht bekommen?

- Nein, hier ist keiner. - Sie, Sie sollten diesen Brief lesen.

Oh, ja, vielleicht hat Jeanne ihn, sorry. �h, Jeanne?

Hey, Jeanne, hast du einen Brief... f�r mich von...? Oh.

Warum hast du mir den nicht gegeben?

- Was? - Tut mir leid.

- Sie haben mich doch nur abgemahnt. - Das war vor Ihren Posts

auf Elizabeth Banks Facebook-Seite.

- Woher wissen Sie davon? - Die gingen viral.

- Was bedeutet das? - Dass die sehr viele Leute gelesen haben.

- Wie viele Menschen denn? - Keine Ahnung, vielleicht Tausend.

- Hm, eher eine Million. - Was?

Alle unsere Kunden. Wenn Sie von einer Prominenten besessen sind,

- sollte das privat bleiben. - Ich bin nicht besessen

von Elizabeth Banks.

Ich bin nicht besessen von Elizabeth Banks.

- Wieso dann die Unterlassungsanordnung? - Die ist nur einstweilig.

Die kriegt man echt leicht, da reicht ein Anruf und ein notarielles Dokument.

Sid, ich kann nichts tun.

Das ist nicht gut.

DEFINITIV, EIN IRRER. Oh mein Gott.

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LIZ, HALTE DEN TYP VON DEINEN ENGELN FERN!

Ich hab' alles.

- Gl�ckwunsch, Sam. - Danke, Sid.

Hey, Sid, warte.

Den hab' ich vergessen.

- Danke. - Ja.

Willkommen in deinem neuen B�ro, Sam...Haller!

- Wer hat das angefangen? - Ich glaube, du.

- Ja, kann sein. - Genau so ist es.

- Du bist genial, Mann. - Nur herein!

"Liebe Elizabeth, es tut mir sehr leid, wenn dich meine Posts besch�mt haben.

In Zukunft, das verspreche ich, werde ich alles privat schreiben.

Ich wei� nicht, wie ich das �bersehen konnte.

Ich bin heute gefeuert worden, nach 14 Jahren.

Aber keine Sorge, der Arbeitsmarkt ist stabil

und ich werde sicher ein tolles Empfehlungsschreiben erhalten.

Und jetzt habe ich genug Zeit, mich um das Ehemaligentreffen zu k�mmern.

Iss Wheaties! Sid."

Sie haben eine neue Nachricht.

Sid, hier ist Sarah, die Vize-Vorsitzende des Penn-Planungskomitees.

Der Dekan hat mich pers�nlich gebeten,

dich sofort von dem Posten als Vize-vorsitzender zu entheben.

Ruf mich bitte nicht zur�ck. Schick keine SMS oder E-Mail.

- Hey, Sid. - Hey...

- Bist du heute solo hier? - Oh, nur ich, mich und Bienenstich.

Den haben wir schon lange von der Karte genommen.

- Und echter Limettenkuchen? - Hm, warte mal...

Wohl nicht, erst im Sommer.

Dann eben nur ich und mich.

- Was ist mit Kate? - Kate...

- Kate ist zur�ck zu ihrem Ex-Freund. - Verdammt, ist ja krass.

- Sie schien nett zu sein. - Oh ja, sie war sehr nett.

Die gute Nachricht ist, sie trifft sich freiwillig mit Ex-Freunden.

Und ich kriege keine Unterlassungsanordnung von ihr.

- Das ist ein Plus. - Ich liebe deinen Optimismus, Sid.

- Ich komme gleich zur�ck. - Okay. Alles klar.

Die, mein Freund, gehen auf mich.

Oh, wow! Sind das Virgins? Das ist gut.

- Dreckige Nutten! - Oh!

Ruf mich, wenn du noch was willst.

Die sind...dreckig.

Oh, Mama.

Ihr Lebenslauf ist ausgezeichnet, Mr. Straw,

und Sie scheinen sehr nett zu sein, �h...

Warum nur lie� Sie Bruce Rapp ziehen?

Wir w�ren auf jeden Fall froh, Sie bei uns zu haben.

- Ah, danke, Miss Portino. - Ja. wir werden uns bald melden. Also...

- Wundervoll, danke sehr. - Danke Ihnen.

Hey, Miss Portino. Wie geht's? Hier ist Sid Straw.

Ja. Ich wollte mich f�r das gro�z�gige Angebot

als Vizepr�sident f�r Vertrieb und Marketing bedanken.

Ich nehme es dem�tig an. Und wir sehen uns am Montag.

Okay. Okay, ich danke Ihnen sehr.

Aha, tsch�ss. Ha!

Hi, Miss Portino, hier ist Sid Straw. Schade, dass ich Sie verpasse.

Ich wei� nicht, was die Leumundspr�fung ergeben hat, aber kann ich etwas tun,

damit Sie das Angebot doch nicht zur�ckziehen?

Danke f�r das Gespr�ch f�r den Vizepr�sidentenposten.

Danke f�r das Gespr�ch f�r den Marketingleiterposten.

Oh ja. Klar kann ich umziehen, ja. Ich sterbe f�r Ohio.

Was kommt vor Manager? Haben Sie einen stellvertretenden Manager? Nein?

"Liebe Elizabeth, ich, �h, bin zur�ck zu meinen Eltern gezogen.

Nur einstweilig, wie die Unterlassungsanordnung,

die hoffentlich bis zum Ehemaligentreffen aufgehoben ist.

Iss Wheaties! Sid.

Hier, f�r dich, Schatz.

- Oh mein Gott... - Ist Truthahnspeck okay?

Was f�r ein Riesenpott. Ja, ist toll.

"Liebe Elizabeth, das Geld ist knapp und Janetts Geburtstag steht an.

Ich muss mir daf�r wohl Geld leihen.

Und meine Mutter wollte mich gestern einklopfen. Oh Gott!

Iss Wheaties! Sid."

"Liebe Elizabeth, nur damit es klar ist: ich will mir kein Geld von dir leihen.

Iss Wheaties! Sid."

- Hi. Was w�nschen Sie? - Hallo. Ich will diesen Scheck einl�sen.

Ausweis- und Scheckname sind verschieden.

Ja, ich wei�. Die haben einen Schreibfehler auf dem Arbeitsamt gemacht.

Aha. Auf dem Scheck steht "Sad Striw".

- Sie hei�en "Sid Straw". - Ja, ich wei�, ich wei�.

Das "a" wurde mit dem "i" vertauscht. Aus Sid ist damit Sad geworden.

Ich verstehe... Ich muss mit meiner Vorgesetzten sprechen.

- Nat�rlich. Klar. - Okay.

- Ja? - Da ist so ein komischer Kerl

namens Sad oder Sid oder...

Wer nennt sein Kind "Sad"?

Hallo.

Danke.

Die Arbeitslosenversicherung zu betr�gen, ist ein Verbrechen.

Ich, ich habe niemanden betrogen, ich, ich bin arbeitslos.

Ich bin seit Jahren Kunde dieser Bank. Sehen Sie doch,

hier... Da steht es doch, die Adresse ist dieselbe.

Ich muss Sie bitten, zu gehen.

Nein.

- Kann ich bitte... - Nicht!

- Ich kann ni... - Stopp!

- Aber wie... - Stopp!

Danke, Mom.

- Das sieht so lecker aus. - Oh, Mom.

Alles klar. Also, das ist Shepherd's Pie.

Aber statt Lamm habe ich B�ffelhackfleisch genommen.

Das ist magerer und hat einen h�heren Omega-3-Gehalt.

- Oh. - Und statt Kartoffelbrei...

- Das ist Blumenkohl. - Oh, wow.

Sieht lecker aus.

Oh.

Oh.

- Oh... - Oh.

So gerne ich das essen w�rde, aber ich halte mich lieber von Wild fern.

- Ja. - Also...

Dr. Selanskis Anordnung.

Tja, um so mehr bleibt f�r dich.

Einer der Vorteile, wenn man zu Hause wohnt.

Hey, Janett, ich habe eine �berraschung f�r dich.

- Oh mein Gott! - Herzlichen Gl�ckwunsch!

Sid! Wow, Sid.

Oh...

Ich habe ihn selbst verziert.

- Oh! - Ja, das hast du.

Der ist... Der ist speziell.

Hat echt lange gedauert. Ich habe das auf Pinterest gefunden.

Viele Leute machen es, ist gewisserma�en ein Trend.

Die machen Pullies und...H�te.

Und G�rtel scheinen am beliebtesten zu sein.

Sehr aufmerksam, Sid.

- Echt nett. - Ist so, ja...

Danke.

Ich habe geh�rt, du bist neulich in Brandons Kanzlei gewesen?

Ja, war ich. Das ist...eine wirklich tolle Kanzlei.

- Ja. - Oh, apropos, Janett,

hat deine Freundin Zoe etwas �ber Elizabeth Banks Agentin gesagt?

Ja. �h... Sie hat geh�rt,

dass du eine Unterlassungsanordnung bekommen hast.

Ja...

Erinnert sich Elizabeth denn an mich?

- Alles okay? - Ja. Danke.

H�r zu, Sid, i-ich wei�,

die letzten Monate lief es nicht gut f�r dich. �h...

Tut mir leid.

Aber ich, ich denke wirklich,

du...du solltest das aufh�ren.

Was aufh�ren?

Dass du dich so sehr anstrengst, bei allem.

H�r mal, das ist wie bei Mom, mit ihrer Kocherei.

Manchmal reicht's auch einfach. Ganz normal, wie in:

"Hey Mom, kann ich einen normalen Shepherd's Pie haben?"

Ja...

Ich, ich glaube einfach, du strengst dich zu sehr an.

Denk an diese Sache mit Darryl bei der Hochzeit.

Oh, jetzt komm. Das war echt lustig.

Ja, schon, aber du verstehst, was ich meine, oder?

Gut, ich versuche, das Versuchen zu lassen.

Das ist kein Insider-Witz, Sid.

Du bist arbeitslos, du wohnst zu Hause bei den Eltern.

Und anstatt wieder auf die F��e zu kommen, dich zusammenzurei�en,

bastelst du G�rtel und fragst dich,

ob Elizabeth Banks sich an dich erinnert.

Ich habe den G�rtel nur verziert.

Oh mein Gott, Sid. Sieh mich an!

Elizabeth Banks erinnert sich nicht an dich.

Tom? Wollen wir gehen?

- Bis bald, Sid. - Ja, bis bald.

Die Augen auf den Ball!

Du hackst wie ein Irrer, aber es fliegen keine Sp�ne.

Vielen Dank f�r die Einladung. Mir f�llt echt die Decke auf den Kopf.

Ja... Ist sicher so deprimierend.

- Oh... - Wieder bei den Eltern leben...

Oh, ist okay, Fred. Ist okay.

Was ist das? Was ist das? Ellenbogen runter, bist du ein Huhn?

Alles klar, los!

Weiter geht's! So schnell kommen die eines Tages. Los jetzt!

Nicht gucken, aufheben, aufheben. Das war's, Ende.

Aufheben, Schl�ger weg. Das war's.

Ich wollte gar nicht zu der Reunion,

aber jetzt wo du nicht hindarfst, muss jemand dort deine Version erz�hlen.

Und das mache ich. Das mache ich f�r dich.

Oh, das ist nett.

Oh mein Gott, wir lassen den Hoefish aufleben.

- Oh mein Gott! - Das w�re so toll.

Wir tun das dir zu Ehren. - Oh...

Und die Leute so: "Oh Gott, w�re er nur hier."

- Unglaublich, dass ich das verpasse. - Ja.

- Unglaublich. - Du wirst im Geiste bei uns sein.

- Oh... - Darf ich noch mal schlagen?

- Nein, jetzt bin ich dran. Ich bin dran. - Oh...

Beim Baseball wird nicht geweint. Schau zu!

Okay, warte, ich war noch nicht fertig.

Fast, Mann.

Das...das ist mein Karpal-Tunnel.

- Ich habe eine alte Judo-Verletzung. - Kann ich mal?

Ja klar, nur los. Versuch's ruhig!

"Liebe Elizabeth, das wird wohl meine letzte Nachricht f�r einige Zeit sein.

'Fred riecht' ist fertig, aber nach nochmaligem Durchlesen

finde ich, dass die Geschichte stinkt.

Tr�ume erf�llen sich nicht f�r jeden.

Sonst w�re ja jeder Schauspieler, Astronaut oder Dr. Seuss.

Ich m�chte mich bedanken,

dass du f�r mich da warst - selbst wenn du's nicht warst.

Beim Schreiben an dich habe ich mich besser gef�hlt.

Ich dachte dann, dass es eine Welt gibt,

in der du dich an mich erinnerst und es dich interessiert, was bei mir passiert.

Aber nun wei� ich, ich muss mehr tun, um mein Leben in den Griff zu kriegen.

Oder auch weniger. Oder beides, vermute ich mal.

Ich werde die Unterlassungsanordnung anfechten und zur Reunion gehen.

Ich hoffe sehr, du schaffst es auch. Und bitte,

bleibt nicht meinetwegen weg. Iss Wheaties! Sid."

- Ganz sicher, im Staat Kalifornien... - Und Sie sagen, es spielt keine Rolle,

- dass meine Fakult�t nicht anerkannt ist? - Ich hab's �berpr�ft

- und drei Mal angerufen. - Also wenn ich die Anwaltspr�fung bestehe,

engagieren Sie mich f�r die Unterlassungsanordnung?

- Ja, definitiv. - Moment, hei�t das dann etwa,

- dass wir alle nach Kalifornien fahren? - Klar.

Wir wollen nichts �berst�rzen. Ich wei�, dass die Anwaltspr�fung in Kalifornien

- echt schwer sein soll. Also... - Okay, aber Liebling,

wir werden dir helfen. Ich werde die Kinder voll �bernehmen...

- Ich kann helfen. - Mit den Kindern?

- Ja. - Wow! Okay...

Haben Sie Babysitter-Erfahrung oder sowas?

- Nein. Aber ich versuch's. - Sie k�nnen mit dem �lteren anfangen,

- der ist viel einfacher. Er ist ruhig... Ja. Garry ist der Einfachere.

- Dale ist der �ltere. - Oh, Dale, nein. Ja,

- Dale wurde 12 Sekunden fr�her geboren. - 12 Minuten.

- 12 Minuten fr�her, oh... - Er ist viel kl�ger als er aussieht, echt.

Okay, irgendwann ist das kein Kompliment mehr.

- Okay... - Also, ziehen wir das durch?

- Ja... Ja, ja, ja,... Ja. - Ja!

- Ja! Hey! - Okay, wir tun das.

- Wir tun das. - Ich liebe dich.

Ja!

Halli hallo. Kennst du mich?

- Das, das ist fantastisch, keine Frage. - Oh, echt?

- Sie werden das Spartina-Team bereichern. - Oh, fantastisch. Ja, vielen Dank.

Alles klar, auf geht's!

Ich liebe so was...

Das ist ein Akronym, zugegeben ein Langes, das kaum auszusprechen ist, aber es wirkt.

- F�nf. - Oh!

Okay.

- Oh]. Ja!... - Wow!...

Ja, super, Mann!

Dann mal los.

- Oh, Gott sei Dank! - Ja!

- Pr�fung bestanden! - Zeig her!

- Du hast gesagt, ich schaff' das, oh ja. - Super!

LOS ANGELES KAMMERGERICHT

Okay, auf der Prozessliste steht nun Fall Nummer 954532 -

eine Unterlassungsanordnung, gestellt von Frankie Riceborough

- und Elizabeth Banks. Ist sie hier? - Nein, Euer Ehren.

Oh... Der Angeklagte Sid Straw?

Oh, ja! �h, da ist er, Euer Ehren.

- Und wer sind Sie? - Mein Name ist James Fisk. Ich bin Anwalt

- und das...ist mein erster Fall. - Oh.

- Ist meine Frau. - Und was f�hrt Sie her?

Meine Mandantin, Miss Riceborough, und ihre Klientin Miss Banks

wurden wiederholt von dem Angeklagten bel�stigt.

Wir wollen eine dauerhafte Unterlassungsanordnung.

Hier steht, der Angeklagte wohnt in Scottsdale.

Mr. Straw, warum um Himmels Willen bel�stigen Sie Miss Riceborough

und Miss Banks? Und woher genau kennen Sie sie?

Wir gingen zusammen aufs College.

Ich traf mich mit ihrer Verbindungsschwester.

- Sie kannten sie selbst also nicht. - Doch, schon.

- Fr�her. - Miss Riceborough,

wie genau hat Mr. Straw Miss Banks und Sie von Scottsdale aus bel�stigt?

Danke, dass Sie fragen, Euer Ehren. Mr. Straw hat unaufh�rlich

mich und meine Klientin mit Briefen, Anrufen und Posts im Internet bel�stigt.

Wir sollten in eine Beziehung gedr�ngt werden und so beweisen,

wie wichtig er ist, weil er eine Ber�hmtheit kennt. Nun, ich wei�,

in dieser Welt glaubt jeder, er k�nne jeden kontaktieren,

man tweetet einfach dem Lieblingsstar, kann mit ihm befreundet sein.

Aber mein Job, Verzeihung, meine Pflicht ist es,

meine Klienten vor solchen Wirrk�pfen zu besch�tzen.

Menschen, die glauben, sie k�nnten uns einfach anrufen,

unsere stressige Assistenzarbeit st�ren und ein signiertes Foto verlangen -

um sich dann �ber einen Fleck darauf zu beschweren.

K-Kann ich jetzt etwas sagen, darf ich mich dazu mal �u�ern?

Mr. Straw, sagt Miss Riceborough die Wahrheit?

Ja.

Sie h�tte es netter ausdr�cken k�nnen, aber ja.

Ich fragte nach einem signierten Foto f�r den Geburtstag meines Bruders

und kontaktierte dann ihren Assistenten Keaton,

als ich sah, dass auf dem Foto ein Fleck war.

- Und... - Wieso stehen Sie auf?

Ich, ich bin Keaton. Und ja, er hat recht,

d-das Foto hatte einen Fleck.

- Fahren Sie fort, Mr. Straw. - Und ich habe auch gepostet,

auf ihrer Facebook-Seite. Das war ganz sch�n viel.

Aber ich wollte sie nicht bel�stigen, Euer Ehren.

Mr. Straw, Sie wohnen weit entfernt, aber in der heutigen Zeit

gilt Cyber-Mobbing als schwerwiegendes Verbrechen.

Und da demn�chst Ihr Ehemaligentreffen ist,

besteht die M�glichkeit, dass Sie sich in ihrer N�he aufhalten werden.

Ihnen wurde der Arbeitsplatz gek�ndigt,

ein Ehrenamt entzogen

und Sie wurden �ffentlich f�r Ihre Promi-Besessenheit verspottet.

Und er ist auch wieder bei seinen Eltern eingezogen.

- War das wirklich n�tig? - Ich...wei� nicht, was mich geritten hat.

Ist es nicht an der Zeit, nach Hause zu gehen,

Ihr Leben wieder aufzubauen und mit diesem Elizabeth-Banks-Nonsens aufzuh�ren?

Es geht gar nicht um Elizabeth Banks, Euer Ehren.

Es geht um mich, Sid Straw.

Ich m�chte zu diesem Treffen gehen, voller Vertrauen in mich - wer ich bin

und was aus mir geworden ist. Schon klar, ich bin nicht die aufregendste Person

und ich hatte eine schlechte Phase, ja.

Aber ich habe neue Freunde und einen neuen Job, ich spiele wieder Softball

und ich will zu dem Treffen gehen.

Aber das geht nicht wegen dieser Unterlassungsanordnung.

Erz�hlen Sie mir doch eine Sache �ber Sie und Elizabeth Banks aus dem College.

Das w�rde mir helfen, zu glauben, dass Ihre Freundschaft

nicht nur in Ihrer Fantasie existiert.

Eine Geschichte, die bewiesen werden kann, hier und heute in diesem Gericht.

Ich habe keine Wahl, die Unterlassungs- anordnung gilt nun f�r f�nf Jahre.

Moment. Ich wei� eine Geschichte.

Es war mein erstes Jahr und... ich tat mich schwer, Freunde zu finden.

Wohl deshalb, weil wegen mir Kochplatten aus den Schlafs�len verbannt wurden.

Zur Entschuldigung: Nach dem Film "Backdraft" war ich sehr sensibel,

was Feuergefahr anging. Um Leute kennenzulernen,

bin ich dem Volleyballteam beigetreten.

Dort traf ich Miss Banks und Miss Swid,

die sp�ter dann meine... Kurzzeitfreundin wurde.

Unser Team war nicht sehr gut. Wir waren nicht sehr gut.

Wir verloren die ersten zwei Spiele und beim Dritten traten diese Super-Cracks an.

Und es wurde h�sslich. Nicht nur wegen der Fouls,

die waren einfach fies. Wir haben gebettelt, gebettelt,

dass das Spiel endet. Und dann stand Elizabeth Banks auf

und forderte einen Time-Out.

Gibt's das �berhaupt beim Volleyball? Wir kamen auf jeden Fall zusammen.

Sie sah uns alle an und sagte dann:

"Hatte jeder heute Morgen seine Wheaties?

Dann ist jetzt der Zeitpunkt, wo ihre Energie reinhaut."

Und tats�chlich, in den n�chsten 10 Minuten

geschah nichts Geringeres als ein Wunder.

Es...es war, als w�ren wir Profis!

Wir haben angegriffen und zugespielt,

wir haben gebaggert und die Punkte eingesackt.

Wir waren oft Sekunden davor, das Spiel zu verlieren,

und drehten es dann noch.

Und am Ende war unser Team nur einen Punkt vom Sieg entfernt.

Und es war mein Aufschlag, mein Aufschlag, mein Moment, um zu gl�nzen.

Ich schleuderte den Ball hoch, hab' weit ausgeholt und haute dann voll drauf.

War es ein Ass?

Nein, ich habe versagt. Der Ball ging ins Aus.

Die Anderen gewannen.

Aber der Punkt war: Mein Team war nicht w�tend dar�ber.

Wir haben gezeigt, was in uns steckt,

haben uns bewiesen, dass wir etwas viel Gr��eres erreichen k�nnen als zu gewinnen.

Und jedes Mal danach, jedes Mal, wenn wir Elizabeth Banks trafen,

hat sie nicht "Auf Wiedersehen" gesagt,

sondern uns "Iss Wheaties!" zugerufen.

Und es war, als w�rde man zur�ckversetzt werden,

zu diesem ganz bestimmten Moment von damals.

Herr Anwalt, k�nnen Sie irgendeinen Teil von Mr. Straws Geschichte belegen?

Ja, das kann ich, Euer Ehren.

Ich pr�sentiere Ihnen und dem Gericht

Beweisst�ck A.

Bringe ich das nach vorne oder...? Okay.

Hier ist Beweisst�ck A. Sie sehen, es ist eine Fotografie.

Deutlich zu erkennen ist mein Mandant, Mr. Straw,

und zwei Leute weiter finden Sie noch ein bekanntes Gesicht -

das von Miss Banks. Sie sind klar auf demselben Foto.

Da muss noch mehr kommen.

- Haben Sie sich das Foto angesehen? - Ja.

�h, Euer Ehren, darf ich ein Abschlusspl�doyer halten?

Halten Sie's kurz.

Mein Mandant Sid Straw ist vielschichtig.

Ungew�hnlich? Vielleicht.

zwanghaft? Ja, das kann man sagen.

�h, sozial unbeholfen? Definitiv, aber eins ist mein Mandant gewiss nicht:

Eine Gefahr f�r sich selbst oder andere Menschen.

Ich meine, Sid, Sid ist ein guter Kerl.

Und ich bitte Sie nur, wenn Sie �ber das Schicksal meines Mandanten entscheiden,

dass Sie Folgendes beachten:

Wenn er sich das zusammengereimt und ausgedacht hat,

die Geschichte mit den Wheaties, wieso stellt er sich dabei als Loser dar?

Wer macht denn das? Er tat es, weil's die Wahrheit ist.

Sid ist ein Loser. �h, war ein Loser.

Machen Sie ihn zum Gewinner.

- Du bist kein Loser. - Schon gut...

- Und: Ich liebe dich. - Danke, ich liebe dich auch.

- Das war echt gut. - H�tte ich nur was aufgeschrieben...

Nein. Ganz ehrlich, echt, das war perfekt.

- Perfekt. - Danke.

Miss Riceborough, haben Sie denn Beweise,

dass Mr. Straw Sie oder Miss Banks beleidigt oder bel�stigt hat?

�h...

- Nein, Euer Ehren. - K�nnen Sie mir einen Grund nennen,

weshalb er eine Gefahr f�r Sie oder Miss Banks ist?

Nun, er ist sehr hartn�ckig.

- Aber er ist keine Gefahr. - Bedenken wir Folgendes:

Wir w�rden hier nicht die Zeit des Gerichts verschwenden,

wenn da nicht Ihre Unterlassungs- anordnung w�re, die auf einigen Anrufen

wegen eines dann befleckten Autogramms basiert.

Und auf ein paar komischen Facebook-Posts an Miss Banks,

von denen es sicherlich Tausende gibt.

Ich widerrufe die Unterlassungsanordnung unter der Bedingung,

dass Sie nie wieder Kontakt zu Miss Banks aufnehmen,

weder pers�nlich noch durch die sozialen Medien. Verstanden?

Ja, Euer Ehren, verstanden.

- Klage abgewiesen. - Moment, Euer Ehren!

- Haben wir jetzt gewonnen? - Sieht so aus.

Ja, ja, ja,... Ja!

Kriege ich was, kriege ich mehr, krieg ich auch was, kriegen wir beide was?

- Oh, ich f�hle mich gut. - Ja!

Hey!

- Oh, das f�hlte sich gut an. - Ja, immer noch.

- Ich wei�. - Hey, lass uns einige Leute verklagen.

Ja!

- Sie haben meinen Mandanten verleumdet. - Bl�dsinn, ich kann ihn nicht verleumden.

- Er ist nicht ber�hmt. - Verleumdung ist der Tatbestand,

wenn man den guten Ruf eines Menschen besch�digt.

- D-Das habe ich nicht gemacht. - Sie haben falsche Informationen

an etliche potentielle Arbeitgeber von Mr. Straw weitergegeben.

Und das f�hrte zu irreparablen Sch�den f�r meinen Mandanten.

Wir haben unser Angebot an Mr. Straw rechtzeitig zur�ckgezogen.

Sie haben Hintergrundinformationen �ber Mr. Straw

ohne seine ausdr�ckliche Erlaubnis eingeholt.

Das ist ein Versto� gegen das Bundesgesetz �ber Kreditausk�nfte.

- Kennen Sie seine Posts? - Es geht hier um die Verletzung

von Bundesgesetzen.

Ich ramme mir eher eine Heftklammer in die Hand,

bevor Sie das noch mal machen. Wollen Sie das?

- Nein... - Soll ich mir das in die Hand rammen?

Ich tu's.

- Er tut's. - Sehen Sie das?

- Das... - Das ist eine Klammer in einer M�nnerhand,

f�r einen Freund.

Damit ist das dann...repariert.

- Danke. - Etwas raffgierig, hm?

Ich habe zuvor noch kein unaufgefordert zugesandtes Buch ver�ffentlicht.

- Oh. - Und was sagt mir das?

Was kann ich riechen? Erfolg.

Ah! Ich glaube, Sid riecht auch Fortsetzungen.

- Fortsetzungen! - Soll ich hier?

Ja, bitte hier unterschreiben.

- Hallo. - Bitte, Sir, Sie...

3.000. 5.000...

- �h... Einen Moment, bitte. - Klar.

- Willkommen zur�ck, Mr. Straw. - Oh, danke sehr.

- M�chten Sie die bei uns einzahlen? - Oh, nein danke.

Ich bringe mein Geld zu einer Bank, die...netter ist.

ZU VERMIETEN

Oh, wow. Dass man so nerv�s sein kann...

Ja, bin ich auch.

Ist das wirklich hier?

Ja, das ist die Adresse.

Sieht daf�r ein wenig zu schlicht aus.

- Sollten da nicht Luftballons sein... - Ja, schon.

...oder so? Aber hey, �h, viel Gl�ck!

Danke.

Ohne dich w�re ich gar nicht hier, James.

Wei�t du, ich bin echt stolz darauf, dass du mein Mandant bist.

Und ich, dass du mein Anwalt bist.

- Ich bin stolz, dass du... - Ich glaube, ich muss jetzt rein.

Oh, nein, ja. Los, mach dein Ding!

Zeig diesen Elites�cken, wie man feiert!

Fortsetzung folgt.

Hallo...

Sarah.

Oh.

Den Namen noch hier drauf. So, na dann...

Okay...okay.

So.

Alles klar.

Unglaublich, er ist hier.

- Hey, Duncan! Oh mein Gott... - Oh, hey, Sid.

- Ey, sch�n, dich zu sehen! - Wo sind denn alle?

- Tja, wir sind die einzigen Hoefishs. - Gott, Schei�e.

- Die Facebook-Seite sah so gut aus. - Ich wei�, echt viele Likes.

Hey, hast du mein Buch gekriegt? Ich hab's vor zwei Tagen abgeschickt.

- Ja. - Hast du's Fred vorgelesen?

- Nein. Nein, habe ich nicht. - Wieso?

Ich lese ein Buch namens "Fred riecht" nicht meinem Sohn Fred vor.

- Wieso? Das, das ist ein Wortspiel. - Soll ich dir mal ein Buch vorlesen,

- das "Sid stinkt wie Arsch" hei�t? - Nein, nein, du...du verstehst das nicht.

"Fred riecht" ist ein verb. "Fred riecht" ist kein Adjektiv.

- F�r Drinks zahlt man. - Nein, jetzt h�r mal zu, okay?

"Manchmal riecht Fred und sagt: 'Lecker und fein',

manchmal riecht er und sagt: 'Das stinkt wie Schwein.'

Ganz egal, wo Fred l�uft und steht,

seiner empfindlichen Nase nichts entgeht."

Man denkt halt, dass er stinkt. Keine Ahnung,

Gl�ckwunsch zu deinem Buch-Deal. Willst du das h�ren?

Gl�ckwunsch zum neuen Job, zum bahnbrechenden Sieg vor Gericht.

Okay, ich will mich mal zu anderen Leuten gesellen.

Kommt denn Elizabeth Banks?

Hast du ernsthaft gedacht, dass sie das macht?

NUR EIN KLEINES KATZ-ENSCHL�FCHEN

- Hey, Sid. - Hey!

Ich bin f�r heute fertig. Darf ich mich zu dir setzen?

- Oh, bitte, na klar. Das w�re toll! - Fantastisch.

Ja, ich liebe es. Oh...

Daf�r br�uchte ich auch gar nicht noch eine Dreckige Nutte.

- Ich kann jetzt einen Freund gebrauchen. - Oh, was ist denn los?

- Es war so ein anstrengender Tag... - Oh, tut mir leid, tut mir leid.

Wann holt Kenny dich ab? - Ach, den habe ich bereits abserviert.

Ehrlich?

- Das hast du? - Ja.

Datest du auch Kunden?

- Nein. - Nein.

- Nein. - Ja...

Was w�re denn mit mir?

Oh, Verzeihung. Sekunde... Oh, das ist mein Bruder.

Sorry, da muss ich ran.

Hey, Tom, was gibt's?

Was!?

NOTAUFNAHME

Hi, hi...

- Mann, Gl�ckwunsch! - Danke.

- Die Dame kenne ich noch gar nicht. - Oh, ja, das ist Wendy.

Wie geht's, Wendy? Ich bin Tom Straw, Sids Bruder.

- Hi, ich bin Janett Berry-Straw. - Etwa verwandt mit Daryl Strawberry?

Okay... Nein, ich habe dir nichts �ber Daryl Strawberry erz�hlt, richtig?

Okay...

- Sid? - Das ist jetzt echt verr�ckt.

Sagt mir mal einer, wieso ihr jetzt lacht?

- Los, zeig's ihr. - Okay, das war auf ihrer Hochzeit.

Das, das sind Daryl Strawberry und Sid, die tanzen Macarena.

- Auf deren Hochzeit. - Und du hattest ihn eingeladen?

- Er war mein Begleiter. - Und er kam.

Und er kam. Und er ist echt nett.

- Welche Drogen hast du gekriegt? - Ich glaube, die Guten.

- Er ist gut. - Ja, er ist gut, ja.

Und... Ja, warte.

- Nein, nein, nicht das Kleid. - Ja.

- Oh... Oh oh, das Kleid! - Ja, ja, ja...

Voll auf die 12.

- Oh... - Ja.

- Ja. Ja. Ja. Das war �bel. - Echt �bel.

Aber richtig.

- Ich w�rde das nie machen. - Oh mein...

Gut, wir gehen dann wieder. Wir wollten nur kurz Hallo sagen.

- Wir wollten dich noch etwas fragen. - Oh...

Was, ich? Na gut...

Wir m�chten dich als Paten f�r sie.

Nicht weinen.

Wenn du weinst, weine ich auch.

Sid.

- Das ist so sch�n. - Nicht, sonst weine ich.

Komm her.

Aber h�r zu, keine Reden bei der Taufe, okay? Okay?

- Ich halte gute Reden. - Die sind schlimm.

- Nein, ich kann das. - Furchtbar.

- Willst du sie halten? - Ja, will ich.

Okay, komm her.

- Pass aufs K�pfchen auf, das... - Hallo, Baby.

- Pass aufs K�pfchen auf. - Hallo Baby, hallo Baby.

Hey, hey.

Ich bin Onkel Sid.

Da ruft jemand f�r dich an.

Nein, nein, ist okay. Ich will jetzt nur mit den Leuten hier reden.

Ja, ich will mit dir reden.

Hi! �h, Sid, hier ist Liz, Eiizabeth Banks.

�h, Elizabeth Banks von der Penn. Und "Spider-Man".

�h, egal, ich habe eben deine Posts gelesen.

Nat�rlich kenne ich dich noch. Ich wei�, das klingt verr�ckt,

aber immer, wenn ich jemanden treffe, der besonders nett ist,

sage ich: "Du erinnerst mich an diesen tollen Typen aus dem College, Sid Straw."

Oh Mist, ich merke gerade, welche Zeit in Arizona ist.

Ich hoffe, ich habe niemanden aufgeweckt. Ich war gerade f�r Dreharbeiten in Europa

und der Jetlag hat mich fest im Griff. �h, okay. Also, ruf mich an,

dann quatschen wir mal. Iss Wheaties!

Hey, du hast gar nicht meine Nummer. Liz nochmal, von "Spider-Man 1, 2 und 3".

Die ersten "Spider-Man", da gibt's noch mehr.

Egal, ich hab' deine Nummer von Keaton. Okay, ja?

�h, da f�llt mir ein, meine Kinder lieben "Fred riecht".

Vielleicht k�nnen wir das Buch verfilmen? Wie auch immer, ruf zur�ck.

�h, iss Wheaties!

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