All language subtitles for The.Muse.1999.1080p.WEB-DL.DD+5.1.H.264-Web4HD_ger

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French Download
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew Download
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Wir freuen uns, einen Autor von mehr als 17 Drehbüchern zu ehren,

die den Menschen in den Mittelpunkt stellen.

Er bekam 1993 für "McCormick Place" eine Oscarnominierung.

Heute Abend sind wir alle sehr stolz darauf,

den Humanitätspreis an Steven Phillips zu verleihen!

Vielen Dank!

Ich wäre heute sicher nicht hier, wenn es meine Familie nicht gäbe.

Meine wunderbare Frau Laura, meine Töchter Mary und Julie.

Ohne ihre liebevolle Unterstützung würde ich jetzt sicher

in der Western Avenue in einer schäbigen Bar hängen.

Ich gehe natürlich noch hin, aber ich bring euch erst heim.

Ein Drehbuchautor in Hollywood ist wie ein Eunuch bei einer Orgie.

Nur dürfen die Eunuchen zusehen, ich werde nicht zum Set eingeladen.

Ich danke Ihnen vielmals, ich schätze es sehr.

Zu Hause stelle ich ihn gleich auf den Kamin zu den anderen...

Das wären dann insgesamt zwei.

Ich danke Ihnen sehr. Ich bin der König des Abends!

Danke.

Sieht aus wie ein Penis. - Was sagst du da?

Woher kennst du das Wort? - Von Howard Stern.

Solche Sendungen sind nichts für dich. Ab sofort kein FM mehr!

Auf AM sagen sie das auch. - Dann gar kein Radio mehr.

Wehe du hörst noch einmal Radio!

Was ist schlimm an "Penis"? - Das Wort will ich nicht hören,

höchstens beim Arzt. Aber nicht in der Familie!

Wann fängst du deinen neuen an?

Erst brauche ich das Go und dann machen sie das Casting.

Was ist ein Go? - Wenn sie Ja sagen, Liebes.

Wann wirst du's erfahren? - Ich sollte es schon wissen.

Vermutlich diese Woche.

Wie sieht die Besetzung aus? - Keine Ahnung.

Darf ich mitspielen?

Ja, Liebes, wenn du ein älterer Mann bist.

Gute Nacht. - Herzlichen Glückwunsch.

Ich hab dich lieb!

Ich war so froh, dass du da warst. - Ich auch.

Das war sehr wichtig. Nicht mehr so lange lesen.

Gute Nacht, Kleines.

Was ist eigentlich ein Humanist?

Einer der noch nie den Oscar gewonnen hat. Schlaf jetzt!

Josh hat Ihr Buch gelesen und will Sie sehen.

Wie klang er? - Richtig angetan.

Hallo, Steven, kommen Sie rein.

Schöne Couch! - Kennen Sie "Soldat James Ryan"?

Nein. - Das Sofa hat da mitgespielt.

Ich jage gern Requisiten, eine Art Sammelleidenschaft.

Irgendwann wird das alles ein Vermögen wert sein.

Lässt Paramount Ihnen das, wenn Sie weggehen?

Wer sagt, dass ich weggehe? - Nein, ich meine nur, wenn.

Darüber denke ich nach, wenn's soweit ist.

Haben Sie gegessen? - Nein, nur einen kleinen Pudding.

Kommen Sie, ich lade Sie ein.

Ist das Blut?

Gratuliere noch zu dieser humanitären Sache.

Danke, so wie Sie das sagen, klingt es bedeutend.

Wofür war's? - Wie meinen Sie das?

Für dieses Jahr?

Nicht für ein bestimmtes Jahr, sondern für ein Lebenswerk.

Das ist großartig. Ihr Lebenswerk war toll.

Was heißt hier "war"? Ich arbeite doch noch.

Ich hab Ihr Skript gelesen. - Und?

Ich will mich nicht beleidigend ausdrücken.

Ich bin zu direkt, das sagen all meine Freunde.

Das Skript ist nicht gut.

Und das ist "nicht" beleidigend? Wie wäre die beleidigende Variante?

Der ist gut! - Was machen Sie da?

Ich notiere mir Sätze, die mir gefallen. Der gefällt mir!

Nennt man das nicht stehlen? Was ist falsch an dem Drehbuch?

Falsch an dem Drehbuch sind Sie.

Es ist nicht schlecht, es ist flach. Wie schon mal geschrieben.

Es ist schon mal geschrieben.

Ein Action-Film, der zigtausendste. Aber ihr dreht so was.

Hier habt ihr einen guten. - Josh, wie geht's?

Lorenzo! Ich hab gerade von Ihnen gesprochen.

Lorenzo Lamas, Steven Phillips.

Sehr erfreut.

Ich hab Ihr Buch zur Hälfte durch, hervorragend!

Ich rufe Sie morgen an. Wirklich, sehr gute Arbeit!

Vielen Dank. Hat mich gefreut.

Sagen Sie mir, was Sie stört. Ich schreibe es um.

Das lässt sich nicht so leicht sagen.

Alles lässt sich sagen, ich bin Autor, was möchten Sie?

Hören Sie zu:

Haben Sie schon mal gedacht, dass Sie Ihr Leben neu strukturieren müssen?

Was?

Im Wallstreet-Journal stand, dass jeder mindestens 3 Karrieren macht.

Haben Sie das gelesen? - Nein.

Vielleicht ist Schreiben nicht mehr Ihr Ding.

Und Sie steuern auf Ihre dritte Karriere zu!

Ich hatte nie eine zweite Karriere.

Dann steuern Sie auf Ihre zweite zu. - Ich steuere auf gar nichts zu!

Ich bin ein guter Autor, das sieht man an der Auszeichnung.

Der Humanitätspreis? Den kriegt jeder. Das bedeutet nichts!

Danke, Josh, jetzt weiß ich endlich, was dieser Preis bedeutet.

Ich glaube, Sie haben Ihren Biss verloren.

Verstehe.

Gut, ihr wollt den Film nicht machen, dann produziere ich ihn woanders.

Ich will auf was anderes hinaus.

Ihr Vertrag hier ist nicht mehr sinnvoll.-Was?

Wir wollen keinen Vertrag, der uns nur Nieten einbringt.

Gehen Sie, machen Sie 'ne Pause, finden Sie Ihren Biss wieder.

Das wird Ihnen gut tun.

Bitte sagen Sie mir nicht, was mir gut tut.

Ich kann mir keine Pause leisten, ich habe Familie, ich brauche Geld!

Das geht uns nichts an. - Unfassbar! Nur wegen eines Buchs?!

Es geht nicht nur um ein Buch, alle waren enttäuscht von dem davor.

Alle waren begeistert! - Alle haben gelogen.

Hallo, Josh. - Jennifer!

Du hast nicht angerufen, warum?

Hab ich nicht angerufen? - Nein, bestimmt nicht.

Jennifer Tilly, das ist... - Keine neuen Leute jetzt, bitte!

Tun Sie, was Sie tun müssen.

Ich ruf dich morgen an, ich verspreche es.

Versprochen? - Ehrenwort!

Ist Josh nicht süß? - Ja, er ist süß.

So süß wie Chucky!

Zum Kern der Sache: Was wollen Sie eigentlich?

Dass Sie bis 5 Uhr hier raus sind. - Was?!

Es wäre uns eine große Hilfe, Brian de Palma braucht Ihr Büro.

Sie können ihm doch nicht mein Büro geben.

Es gehört nicht Ihnen, wir alle benutzen die Räume nur.

Ich sitze da, wo früher Lucille Ball saß.

Leider sind Sie nicht da, wo sie jetzt sitzt.

Der war gut!

Wenn Sie das aufschreiben, schneid ich Ihre Kehle durch!

Ja, das wusste ich, er hatte mich vorher angerufen.

Warum hast du mir diese Demütigung nicht erspart?

Ich dachte, du stimmst ihn um.

Also machen wir's woanders.

Das wird schwierig, Action ist zur Zeit nicht gefragt.

Unsinn, die machen nichts anderes als Action.

Nicht diese Art Action. Das ist nicht deine Stärke, schreib kleinere Filme.

Davon hast du mir abgeraten.

Ja, genau, weil das nämlich auch keiner kauft.

Weißt du was? Du solltest zum Fernsehen wechseln.

Such eine freie Produktion, ich verlange weniger Geld.

Hab ich schon versucht, keiner kauft.

Ich versteh das nicht, was stört die Leute?

Sie sagen, der Biss fehlt. - Kein Biss, ständig dieser Quatsch!

Was heißt das überhaupt? Es ist ein Actionfilm, jede Menge Biss!

Gib mir eine Woche, dann beißt es nur noch!

Es ist nicht nur dieses Buch.

Über die anderen beiden sagt man dasselbe, es gibt Leute...

Ich bin nicht ihrer Meinung... die finden... wie soll ich das sagen?

... dass du den Zenit überschritten hast.

Zenit überschritten? Picasso hat noch mit 90 gemalt!

Ja, aber er hat nie ein gutes Skript geschrieben. Mach 'ne Pause.

Setz ein Jahr aus, lüfte den Kopf. - Das kann ich nicht, Hal!

Ich muss meine Familie versorgen. Besorg mir 'nen Termin mit Spielberg.

Der macht diesen Film, das weiß ich.

Der trifft niemanden mehr. - Mich schon!

Wir sind alte Freunde. Vor 25 Jahren hab ich ihm Sushi spendiert.

Ich hab gelesen, dass er keine Sushi mehr isst.

Wen kümmert das?

Arrangier mir ein Treffen mit ihm!

Ich habe einen Termin bei Mr. Spielberg.

Ihr Name, bitte? - Steven Phillips.

Sie haben keine Fahrgenehmigung.

Sie müssen wenden, dort parken und laufen.

Sie wissen, wo es ist? - Ja, etwa 9 Meilen von hier.

So weit ist es nicht. - Ich hab keine Fahrgenehmigung?

Sie haben eine zum Laufen.

Ist das das Schlimmste oder gibt's auch eine zum Kriechen?

Wie bitte? - Schon gut.

Rechts sehen Sie die Kulisse von "Lügner, Lügner".

Links sehen Sie einen Mann ohne Fahrgenehmigung.

Bitte sehr? - Mein Name ist Steven Phillips.

Ich möchte zu Mr. Spielberg.

Da haben wir Sie. Zweiter Stock, Büro 202.

Ja, Sie haben jetzt gleich einen Termin.

Ich glaube, der Herr ist schon da.

Ja, ich schicke ihn gleich rein.

Sind Sie Mr. Phillips? - Ja.

Mr. Spielberg erwartet Sie. - Danke.

Kommen Sie. Tür zu, dann sind wir ungestört.

Ich würde ja aufstehen, aber meine Füße tun weh.

Setzen Sie sich.

Wer sind Sie? - Stan Spielberg, Stevens Cousin.

Nennen Sie mich Stan.

Sie sind Autor? - Ja.

Aber wo ist Steven?

Ich hab Steven schon fast ein Jahr nicht mehr gesehen.

Einmal hab ich ihn im Fernsehen gesehen.

Egal, kommen wir zum Geschäft. Was haben Sie geschrieben?

Was?!

Ich hab viel am Hals, was war das noch?

Ich weiß! Der sprechende Hund!

Hören Sie, mein Freund, das war schon mal da.

Mit einem sprechenden Hund hab ich nichts zu tun.

Echt?

Was hat der Typ hier geschrieben?

Ach, das! Ich fand's grässlich!

Danke.

Offensichtlich hat mir Ihres auch nicht gefallen.

Was genau tun Sie eigentlich hier? - So richtig weiß ich das gar nicht.

Steven gab mir den Job, und ich hab das nie hinterfragt.

Was haben Sie vorher gemacht?

Das ist mein erstes richtiges Arbeitsverhältnis.

Gut, das wär's. Danke.

Und nicht vergessen: Immer in Farbe drehen.

Die Leute stehen auf Farben!

Ich bin am Ende.

Meine Karriere ist am Ende. Es gibt keinen Ausweg mehr.

Rede mit Jack, der baut dich auf. - Nein, das ist mir peinlich.

Warum? Dazu hat man Freunde.

Er wird mich bemitleiden, das ist nicht gut.

Warum schreibst du nicht für ihn? - Er hat's nie angeboten.

Du warst ja auch nicht frei. - Ich will keine Almosen.

Rede mit ihm, ihr seid gleich alt. Geht's ihm nicht besser als je zuvor?

Sieht so aus.

Er weiß, was du durchmachst, er hat sicher auch mal 'ne Abfuhr gekriegt.

Gut, ich rede mit ihm.

Wie steht's bei dir? Du siehst schlecht aus.

Jack, diese Woche war schrecklich!

Was ist? Finanzielle Probleme?

Nein, es geht nicht um Geld. Noch nicht, jedenfalls.

Wo drückt der Schuh?

Vorher muss ich dich was fragen: Hast du eine Affäre?

Wie kommst du darauf? - Wer war die Frau gerade eben?

Das hast du gesehen?

Ich habe nicht spioniert, ich kam nur gerade an.

Ich kann nicht darüber reden. - Du hast eine Affäre!

Nein, ich kann nur nicht darüber reden.

Ich bin dein Freund, ich halte dicht.

Keine Fragen zu diesem Thema!

Vergiss es.

Was macht dein neues Buch? - Läuft prima.

Paramount hat abgelehnt. - Warum? Das war 'ne tolle Idee.

Die wollen es nicht? - Es ist noch schlimmer:

Sie wollen mich nicht mehr, sie haben mir gekündigt.

Das ist 'n Witz!

Angeblich habe ich keinen Biss mehr. So dreckig ging's mir noch nie!

Kumpel!

Noch vor 7 Tagen war ich der Größte, und jetzt ist alles vorbei.

So ein Gefühl kennst du auch, oder?

Nein.

Dich wollten sie noch nie zum alten Eisen werfen?

Nein, noch nie. - Klar.

Wenn ich keine Familie hätte, würde ich jetzt Heroin auftreiben.

Ich will nicht, dass du so redest.

Aber so fühle ich mich. Ich meine... warum nicht?

Okay, vielleicht kann ich was für dich tun.

Eigentlich darf ich das gar nicht. - Was darfst du nicht?

Du klingst so geheimnisvoll.

Lass uns spazieren gehen,

ich erzähl dir etwas, was du kaum glauben wirst.

Weißt du, was eine Muse ist? - Eine Muse?

Ich glaube schon.

Griechische Mythologie, die Musen waren Töchter von Zeus,

neun an der Zahl. Sie inspirierten die Kreativität.

Von daher kommt das Wort "Musik". - Interessant, das wusste ich nicht.

Und?

Was wäre, wenn ich dir sage, dass es sie noch gibt?

Musen?

Dann würde ich sagen, dass ich ein Einhorn reite.

Ich mein's todernst. Bitte, hör mir einfach zu.

So unbefangen wie möglich.

Setz dich.

Diese Frau...

die du heute Morgen gesehen hast...

... sie ist eine Muse. - Ach, komm!

Ich hab sie mal auf einer Party kennen gelernt.

Rob Reiner hat sie mir vorgestellt. - Rob Reiner?

Da waren viele Autoren, Regisseure, sie schien alle zu kennen.

Ich danke Gott, dass ich ihr begegnet bin,

denn wenn man das Glück hat, in ihrer Nähe zu sein...

schreibt man besser als je zuvor!

Sehe ich so jämmerlich aus, dass du mir Märchen erzählst?

Nein, das ist kein Märchen, das ist Wirklichkeit.

Wirklichkeit?

Weißt du noch, vor eineinhalb Jahren kriegte ich die Hotelstory nicht hin.

Sie hat's geregelt. - Sie hat's für dich geschrieben?

Nein. Sie schreibt nicht, sie inspiriert.

Kommt sie aus Griechenland?

Keine Ahnung, ihr Stammbaum scheint bis an den Anfang der Zeit zu reichen.

Ich frage sie nichts. Ich nehme einfach das, was sie gibt.

Du meinst das ernst? - Ganz ernst.

Du schwörst? - Ich schwöre.

Gut. Ich glaube dir, ich will das auch, wo finde ich sie?

Ich weiß nicht, ob ich das tun darf. - Du musst es tun!

Sie nimmt nicht gern neue Leute. - Ich bin dein bester Freund!

Ruf sie an, jetzt! Du kannst mir das nicht erzählen,

und sie dann nicht anrufen. Ich brauche das!

Deshalb bin ich hier! Ich wusste es vorher nicht.

Jetzt weiß ich es! Ruf an!

Bitte!

Er ist wirklich ein guter Freund. Und er braucht dich.

Sag ihr, dass ich nominiert war.

Er war nominiert für den Oscar, für "McAllister Place".

"McCormick Place".

Es war gut, solltest du sehen. - Ich hab ein Video.

Jedenfalls, er ist in der Klemme, kannst du dich mal mit ihm treffen?

Klasse!

Sarah, ich kann dir nicht genug danken! Wunderbar!

Und übrigens, du hattest wieder mal Recht.

Mit Toronto, ist viel besser.

Nein, als Quebec.

Ja, genau, zu viel Französisch.

Nochmals vielen Dank, du bist ein Schatz.

Du triffst sie heute um vier. - Ich kann's kaum glauben!

Du bist fabelhaft!

Du willst nach Kanada? - Nein.

Mein Film spielt da, sie findet Toronto besser als Quebec.

Sie macht auch Locations? Das ist ein Wunder!

Hier ist die Adresse. - Du hast mich gerettet, ehrlich!

Ich lege nur den Kontakt, den Rest musst du machen. Aber ich sage dir:

Wenn du sie kriegst, wird in deinem Leben alles anders!

Ist Sarah Little hier?

Nein, sie wohnt im Gästehaus. - Und wo ist das?

Hinten rum, hat ein eigenes Tor.

Wer sind Sie? - Nur ein Freund.

Sind Sie Ihr Ehemann? - Nein.

Warum haben Sie kein Geschenk? - Was?

Wieso bringen Sie ihr nichts mit? Das macht sonst jeder.

Das wusste ich nicht, ich bin neu. - Sie sollten ihr was schenken!

Ja? - Hallo, Steven Phillips, Jacks Freund.

Tut mir Leid, mir ist was dazwischen gekommen, treffen wir uns morgen.

Morgen? - Haben Sie Manuskripte dabei?

Nein.

Schicken Sie sie per Kurier, ich lese sie, wir sehen uns morgen 10 Uhr 30.

Ist unser Treffen damit beendet? - Wäre da sonst noch was?

War doch ein netter Anfang, oder? - Ja, war nett.

Sie hatte keine Zeit für mich.

Ich soll ihr 'n paar Manuskripte schicken und morgen wiederkommen.

Hast du ihr ein Geschenk mitgebracht? - Was?

Du warst doch nicht mit leeren Händen da?!

Davon hast du nichts gesagt! - Hör zu:

Geh zu Tiffany's, jetzt gleich, und bring ihr was mit.

Tiffany's? Da kauf ich nicht mal was für meine Frau!

Die rettet deine Karriere auch nicht. Tu, was ich dir sage.

Was gefällt ihr, wie teuer muss es sein?

Gib ihr etwas ganz...

Jetzt bist du weg. - Ich hör dich nicht.

Wie viel soll ich ausgeben? - Viel Glück, Kumpel!

Wie viel Geld?

Ist das Steven?

Phyllis!

Wie geht's? - Was kaufst du?

Das ist ein Geheimnis. - Weiß Laura davon?

Nein, deshalb sag ich ja "Geheimnis".

Ein Geburtstag? - Nein.

Besonderer Anlass?

Hätte Frank nur was von dir!

Wenn Sie die Dame nicht kennen, liegen Sie hiermit richtig.

Das mögen alle.

Ich lass dich allein mit deinem Einkaufsdilemma.

Es ist nicht, was du denkst. - Ich denke gar nichts. Tschüss.

Das ist ein Werbepräsent, weiter nichts.

Mein Mund ist versiegelt. - Das ist nicht nötig!

An der Sache ist nichts Heikles, mach den Mund ruhig auf!

Sag, was du sagen willst.

Mal sehen, ist alles hübsch.

Was kostet das hier? - 3.500.

Oh Gott! Nein.

Ich dachte eigentlich eher an... 50, 60...

60 was? - Dollar.

Ich verstehe.

Diese silbernen Schlüsselringe...

kosten 60 Dollar. - Wunderschön.

Feminin, hübsch, welcher Frau gefällt das nicht?

Kommt das in eine Tiffany-Schachtel? - Ja.

Packen Sie's ein.

Wer ist sie? - Niemand!

Du warst bei Tiffany's für niemanden? - Phyllis hat keine Ahnung!

Du würdest mir sowieso nicht glauben, also vergiss es, ich sag dir's später.

Bist du verliebt? - Ja, in dich!

Warum kaufst du mir dann nichts? - Wer sagt, dass ich das nicht tue?

Hast du? - Nein, heute nicht.

Das macht mich kirre. So was von meiner Freundin zu hören!

Sie ist nicht deine Freundin, sondern ein fettes Tratschmaul!

Was hast du gekauft? - Einen kleinen Schlüsselring.

Ein kleines Nichts. - Warum musste der von Tiffany's sein?

Bitte, gib mir 24 Stunden, ich kläre alles, dann erklär ich dir's.

Man sagt, ich soll nicht so viel darüber reden.

Wer ist "man"?

Bitte, keine Fragen. - Nur einen Tipp.

Aber nur einen: Es ist mysteriös, magisch.

Es könnte mir das Leben retten. - Und will einen Schlüsselring.

Ja, in der Tat!

Hallo. Hier.

Kommen Sie, danke.

Setzen Sie sich.

Wenn ich Ihren Geschmack sehe, fürchte ich, ich habe das Falsche.

Schon gut. - Nein, das ist nicht gut.

Es ist sicher reizend.

Ich mache mir Sorgen, wenn ich sehe, was Sie mögen.

Vergessen Sie's.

Ich habe zwei Ihrer Bücher gelesen. Es ist klar, warum Sie mich brauchen.

Das klingt nicht sehr gut. - Seien Sie nicht gekränkt.

Sie haben... viel Talent. Sie haben nur den Biss verloren.

Das sagt mir zur Zeit jeder!

Weil es wahr ist. Aber ich hab gute Nachrichten:

Ich nehme Sie. - Wirklich?

Ich hab meine eigene Muse?

Zuerst brauch ich eine Wohnung.

Reservieren Sie mir eine Suite im "4 Jahreszeiten".

In einer höher gelegenen Etage, das ist ruhiger.

Und zweitens... - Moment, noch mal zu "erstens".

Was wollen Sie? Eine Suite im "4 Jahreszeiten"?

Ja. Höher gelegen, bitte.

Was gefällt Ihnen hier nicht?

Es ist ein Gästehaus, und ich hab mich quasi schon verabschiedet.

Bei mir übernimmt immer der neue Kunde all meine Ausgaben.

Sie sind mein neuer Kunde.

Bin ich das?

Der einzige? - Ja.

Ist Jack kein neuer Kunde? - Nein.

Er bezahlt also auch nicht für die Suite.

Nein. - Okay, gut.

Zweitens... - Das muss ich erst mal verdauen.

Für meine spezielle Ernährung muss die Suite eine Kochnische haben.

Sie kaufen dafür ein, eine genaue Liste kommt noch.

Sie notieren sich das nicht. - Soll ich das notieren?

Das hat mir keiner gesagt!

Eine Suite. Sie sagten, höher gelegen?

Also wäre der 8. Stock genug? - Nein.

Und die Nahrungsmittel?

Wie lange wird der "musische" Prozess dauern?

Mehr als einen Tag? - Inspiration?

Eine Woche oder sechs Monate, kommt auf Sie an.

Sechs Monate?! Sie wollen doch nicht...

sechs Monate im "4 Jahreszeiten" wohnen, das ist nicht gut.

Warum nicht? - Aus vielerlei Gründen.

Erstens ist es zu hoch. - Das mag ich.

Ich meine vielleicht nicht die Höhe. - Sie denken an die Kosten.

Ja.

Wenn es funktioniert und Sie das Buch verkaufen, verdienen Sie viel Geld.

Sie müssen das als Investition betrachten.

Das schreib ich auf!

Und die Beförderung. - Beförderung...

Eine Limousine. - Was?!

Das brauchen Sie nicht. - Und ob!

Ich fahre Sie gern überall hin. Eine Limousine ist nicht nötig.

Und wenn ich mitten in der Nacht was brauche?

Das Hotel hat einen Concierge, ich bin bereit, Sie sind versorgt.

Ich bin einen eigenen Wagen gewohnt. - Ich schlage Ihnen ein Geschäft vor.

Sie verhelfen mir zu einem Oscar so wie Jack, und ich fahr Sie zum Mond!

Ich stehe Ihnen 24 Stunden täglich zur Verfügung.

Gut, wir versuchen es auf Ihre Art. - Prima! Wenigstens das!

Keine Limousine...

Die Arbeitszeit bestimme ich.

Wenn ich nachts wach bin und kreativ gestimmt, müssen Sie auch arbeiten.

Übernehmen Sie das Schreiben teilweise?

Also nicht wie bei Rumpelstilzchen, dass ich mit einem Buch aufwache.

Nein, Sie werden nicht mit einem Buch aufwachen.

Sie gehen jetzt ins Hotel und regeln die Suite, ich will morgen einziehen.

Auf dem Weg dorthin geben Sie das hier bei "Royal Cleaners" ab.

Sagen Sie extra "chemisch reinigen", sonst waschen sie es.

Daddy bedankt sich. Und ich soll Ihnen das hier bringen.

Wie nett. Sagst du Dad, dass ich mich sehr darüber freue?

Ach du Kacke, mein Geschenk ist völlig daneben.

Es wird Ihnen nicht gefallen.

Es ist noch nicht fertig, es ist nur behelfsmäßig.

Das richtige Geschenk kommt noch.

Ich wollte es nicht, sie haben mich überredet,

jetzt hole ich das, was ich eigentlich wollte...

Sie würden damit nur Ihre Toilette verstopfen...

Es ist Schund.

Haben Sie den Zettel?

Richten Sie sich schon ein. Ich gehe nur kurz runter.

Hallo noch mal.

Da bin ich wieder!

Wenn sie mehr als drei Tage bleibt, gibt's dann keinen Rabatt?

Es gibt keinen Rabatt, das sagte ich bereits.

Aber Dauergäste kriegen doch sicher einen Preisnachlass.

Sie ist aber kein Dauergast.

Nach wie viel Tagen ist man das? - Nach mehr als 30!

Kommen Sie in einem Monat wieder, dann sehen wir weiter.

Eine Frage noch:

Für 1700 pro Tag könnten Sie doch den Kühlschrank füllen.

Ist doch seltsam, dass ich das tun soll, warum füllen Sie ihn nicht?

Machen Sie Witze? - Lachen wir?

Sie sind interessant. Bitte gehen Sie jetzt.

Trinkgeld. - Sie haben ihm noch nichts gegeben?

Das mache ich nicht. - Er steht da die ganze Zeit?

Machen Sie schon.

Danke.

Wie viel haben Sie ihm gegeben? - 10 Dollar.

Das ist nicht genug! Mindestens 20, sonst fühlen sie sich gekränkt.

Soll ich ihm hinterher rennen? - Nein, nächstes Mal.

Gut, nächstes Mal.

Und, wie finden Sie's?

Ja, es ist hübsch. Es ist nur über dem Pool.

Das will hier jeder! Die beste Seite, über dem Pool!

Die Straßenseite ist schlecht, die Poolseite ist gut.

1700 pro Nacht! - Reden Sie nicht über Preise!

Ich habe so viel Wichtiges im Kopf, ich quäle mich nicht mit Geldfragen.

Warum auch?

Wir müssen jetzt einkaufen.

Nur damit ich Sie richtig verstehe: Wenn Sie wir sagen, meinen Sie mich?

Ja, Sie. Hier ist mein Einkaufszettel.

Bitte kaufen Sie im Bioladen ein, die anderen Sachen mag ich nicht.

Das dachte ich mir schon.

Hallo, Daddy! Schau mal, Daddy ist hier.

Liebes...

Hol Mineralwasser, ich rede mit Vater. - Welche Sorte?

Das darfst du aussuchen. - Oh, Mann!

Wie steht's?

Was machst du hier? - Einkaufen.

Du kaufst ein?

Du kaufst für uns ein?

Ich hatte Hunger und konnte nichts finden. Ich dachte, ich helfe.

Wer isst das? - Die Schnecken? Ich.

Seit wann? - Du kennst so manches nicht von mir.

Wie deinen Bedarf an Tampons.

Das ist für sie. Ich wollte es dir erklären, wenn es geklappt hat.

Ich arbeite jetzt mit dieser Frau und musste etwas für sie einkaufen.

Du arbeitest mit jemandem, der dich einkaufen schickt?!

Sie wohnt im Hotel und hat kein Auto. - Im Hotel.

Welches? - Im "4 Jahreszeiten".

Warum dort? - Ich hab sie da einquartiert.

Im "4 Jahreszeiten"?! Das kostet ein Vermögen!

Wir reden darüber, aber nicht hier. Besprechen wir das zu Hause.

Wer ist sie? Jetzt! Vielleicht sehe ich dich zu Hause nicht mehr.

Du drohst mir? - Wer ist sie?!

Eine Muse.

Ich verstehe nicht ganz. - Eine Muse, eine echte Muse.

Die Schnecken isst. - Ja!

Bis später. Irgendwas stimmt nicht mit dir, ich mache mir große Sorgen!

Laura, Liebling, vertrau mir, ich mein das wirklich ernst.

Kauf dein Zeug, wir sehen uns später.

Ich schwör's, es ist die Wahrheit, frag Jack!

Sie ist eine Muse!

Nicht die einzige! Sie leben mitten unter uns!

Was hat Carl gesagt, als er dich verlassen hat?

Gar nichts, er hat einen Zettel geschrieben.

Und ich dachte, bei uns wäre alles in Ordnung.

Und wenn er die Wahrheit sagt?

Dass er eine Muse hat? Spinnst du?!

Ich habe eine Idee: Beschatte ihn.

Das werde ich nicht. Ich bin nur sehr enttäuscht.

Vielleicht dreht er ja durch, aber als Autor so eine miese Ausrede...

Ich weiß auch nicht, es klingt wirklich seltsam.

Ich bin zu aufgeregt, ich ruf dich später noch mal an.

Pass auf dich auf, ja?

Mami? Lasst ihr euch jetzt scheiden?

Nein, natürlich nicht.

Was ist denn los? - Ich weiß nicht, vielleicht nichts.

Daddy ist ein bisschen durcheinander.

Dreht Daddy durch? - Nein, warum sagst du das?

Meine Freundin sagt, dass alle Schriftsteller ausflippen.

Deshalb bringen sie sich um. - Das ist nicht wahr.

Und sie bringen sich nicht um.

Margaux Hemingway schon. - Du meinst Ernest Hemingway.

Margaux auch. - Wir sind nicht die Hemingways.

Wenn ihr euch trennt, krieg ich dann meine eigene Wohnung?

Wir trennen uns nicht! Und außerdem bist du zwölf!

Du bekommst keine eigene Wohnung. - Sandy hat eine gekriegt!

Ihre Eltern sind in der Mafia. Ich will nichts mehr davon hören.

Jack kennt sie schon ein Jahr. - Länger.

Und er hält sie für echt.

Seit er sie kennt, geht's ihm besser denn je. Er hat einen Oscar!

Andere Autoren kennen sie auch? - Ja, Tausende.

Wer ist das so spät? Es wird doch nichts passiert sein?

Hallo? - Steven?

Was gibt's?

Ich mag den Roomservice hier nicht. - Aber Sie sind im "4 Seasons".

Ich möchte einen Waldorfsalat. - Dann bestellen Sie einen.

Sie machen nichts mehr nach 10.

Gut, beruhigen Sie sich erst mal. Das hat nämlich einen Grund:

Ich habe gerade gelesen, dass es sehr ungesund ist, abends Salat zu essen.

Das belegt eine Harvard-Studie, wer nach 20 Uhr noch Grünes isst,

kriegt Probleme mit dem Dickdarm. Das wollen Sie doch nicht, oder?

Ich will den Salat. - Verdammt.

Sie ist dran. Sie will Salat.

Jetzt ist alles zu, es ist zu spät.

"Spago" hat noch auf. - "Spago"?

Hat der überhaupt Waldorfsalat?

Vielleicht ist das ein Fehler. - Was?

Vielleicht sollten wir nicht zusammen arbeiten.

Nur weil ich Ihre Bestellung merkwürdig finde?

Aber ja nicht mit Käse!

Schreiben Sie das auf? - Ja, ich schreibe alles auf.

Ohne... Käse.

Und holen Sie bei einer Drogerie noch Haarclips.

Haarclips? - Bis gleich.

Ich fange an, dir zu glauben.

Ich weiß nicht, wer sie ist, aber du schläfst nicht mit ihr.

Warum?

Weil du viel zu viele Botengänge machen musst.

Er trägt einen Salat, im 15ten. - Kann ich Ihnen helfen?

Ich will zu 15-15. - Sind Sie ein Gast?

Nein, ich füttere einen Gast.

Ein Waldorf.

Rufen Sie morgen an, ich schlafe. - Ja, und das hier?

Essen Sie's. - Ich hab keinen Hunger.

Geben Sie's den Obdachlosen.

Eine tolle Idee, sie können es mit den Haarclips essen.

Ach ja, die Haarclips! Rufen Sie morgen an.

Eine Frage...

Tut mir Leid.

Geht's? - Prima!

Guten Morgen. - Was?

Es ist 10 Uhr, fahren wir nach Long Beach.

Ich hab von dem neuen Aquarium gelesen, es ist richtig cool.

Das testen wir mal aus.

Aquarium? - Holen Sie mich ab.

Geht's nicht etwas später, ich hab kaum geschlafen...

Warum ausgerechnet hier?

Ich hab 'ne Anzeige gelesen, davon geträumt und ein gutes Gefühl.

Soll ich mir gleich was dazu einfallen lassen?

Genießen Sie einfach nur. Nehmen Sie es in sich auf.

Amüsieren Sie sich heute mal. - Ich versuch's.

Ich glaube, es gibt keinen guten Film, der an so einem Ort spielt.

Es gab diese Willy-Filme, aber solche Motive hatten die nicht.

Die hab ich nicht gesehen.

Es gab noch nie einen tollen Film an so einem Drehort.

Ist das nicht ideal für eine große Sommerkomödie?

Ich finde schon.

Stellen Sie sich mal Jim Carrey an so einem Ort vor.

Das ist an sich schon komisch, Jim Carrey mit diesen Fischen.

Ich liebe Jim Carrey! Auf die Truman-Show bin ich besonders stolz.

Ich darf nicht darüber sprechen. Ist mir nur so rausgerutscht.

Die Truman-Show ist von Ihnen? - Ich darf nicht darüber sprechen.

Löschen Sie es aus Ihrem Gedächtnis.

Und nehmen Sie die Queen Mary mit rein.

Das hat hohen Inszenierungswert und bringt Glück.

Wirklich? - Ja, mit Schiffen klappt es meistens.

Wie schön, dich zu sehen!

Wie geht's dir? - Gut.

So eine Überraschung!

Ich danke dir so für "Der amerikanische Präsident".

Wirklich, ich fühl mich so... ich dachte nie...

Komm schon.

Ich danke dir sehr!

War das Rob Reiner? - Ja. Ich mag ihn schrecklich!

Wie lange kennen Sie ihn schon? - Das ist vertraulich.

Wir waren ungefähr 30 Minuten da, und es hat gefunkt!

Das könnte die beste Sommerkomödie aller Zeiten werden.

Klasse. Was ist die Grundidee?

Ich hab's noch nicht ausformuliert. Aber in etwa so:

Denk dir Jim Carrey. Er erbt dieses Aquarium... von einem reichen Onkel.

Der Film beginnt mit einem Begräbnis, dann wird das Testament verlesen,

und plötzlich gehört ihm das Aquarium.

Aber es gibt viele Probleme: Unbezahlte Rechnungen,

er stellt die falschen Leute ein, die Wasserbecken sind undicht...

eins nach dem anderen. Das reinste Chaos.

Klasse! Und das war ihre Idee? - Nein, es war meine Idee.

Sie schreibt nicht, sie inspiriert. Sie weist eine Richtung.

Eine wunderbare Richtung.

Ich habe oft versucht, so eine Komödie zu schreiben, jetzt hab ich's!

Jim Carrey wär zum Schreien. - Nicht wahr?

Jim Carrey war ihre Idee? - Meine Idee, alles meine Idee.

Du wirkst sehr inspiriert, und darauf kommt's ja an.

Vielleicht lohnt es sich, es kostet uns nämlich viel Geld.

Sieh es einfach als Investition, so sehe ich das auch.

Übrigens, sie möchte mit dir essen gehen.-Warum?

Sie will dich kennen lernen, du sollst dich auch gut dabei fühlen.

Triff sie doch einfach. - Sie ist deine Muse.

Ich hab ihr nichts zu sagen. Ich brauche sie nicht zu kennen.

Was soll's, sie lädt dich zum Essen ein.

Nein, sie zahlt nie, ich bezahl euch beiden ein Essen.

Zu witzig! Sie haben ein komisches Talent.

Finden Sie? Wer ist Ihr Friseur?

Stimmt was nicht? - Nein, mir gefällt's.

Otto, er arbeitet bei Umberto. - Davon hab ich mal gehört.

Soll ich Ihnen einen Termin machen? - Das wäre sehr nett.

Ihre Mutter war auch Muse? - Ja, alle Frauen meiner Familie.

Und Ihr Vater? - Alkoholiker.

Wirklich? Dann haben wir was gemeinsam.

Ihrer auch? - Als wir Kinder waren, ging's noch,

aber in der Highschool war es sehr peinlich.

Lebt er noch? - Ja.

Sie wohnen jetzt in Florida. - Das klingt gut.

Ihnen gefällt's, jetzt trinken sie zusammen.

Waren Sie auf dem College? - In Los Angeles.

Was haben Sie studiert? - Grundstudium Jura. Langweilig.

Sie haben so ein Talent... ich denke, Sie können gut mit Leuten umgehen.

Komisch, dass Sie das sagen. - Warum?

Ich wollte immer ein Geschäft haben, aber es wurde nie was draus.

Was hatten Sie vor?

Ich habe von meiner Mutter die Backkunst geerbt.

Sie ist die Größte, und ich bin auch nicht schlecht.

Meine Kekse sind die besten auf der Welt!

Wirklich? Ist ja klasse. Was für welche?

Am liebsten mag ich die mit Schokolade und Hafermehl.

Eine tolle Kombination: Weiche Schokolade, knuspriges Hafermehl.

Wer sie einmal probiert hat, vergisst sie nie mehr!

Und, warum sind Sie nicht Mrs. Fields?

Tja, die Familie... jetzt ist es sowieso zu spät.

Es ist nie zu spät. Famous Amos war 60, als er angefangen hat.

Der Backwarensektor sucht immer neue Impulse,

daher kommt auch der Slogan: Geschmack des Monats.

Ich denke noch mal drüber nach.

Sind Sie müde?

Verzeihen Sie.

Aber ich schlafe nicht gut im Hotel.

An dem Hotel kann's nicht liegen, Steven hat sich so ins Zeug gelegt.

Sie haben so eine gute Suite. - Es liegt nicht an der Suite.

Es ist nur... manchmal... einsam.

Wo haben Sie vorher gewohnt? - Im Gästehaus.

Mussten Sie da weg? - Nein, ich bleibe nirgendwo zu lange.

Möchten Sie in ein anderes Hotel? - Nein.

Hotel ist Hotel.

Vergessen wir das. Reden wir von Ihren Keksen!

Wir würden viel Geld sparen. - Sie sollte nicht bei uns wohnen.

10.000 Dollar die Woche. - Du weißt nicht, ob sie da weg will.

Sie schläft da nicht gut. - Wie auch? Sie bestellt ständig was.

Wer 24 Stunden am Tag den Roomservice anruft, kann nicht schlafen!

Ich wollte nur helfen.

Was war das für ein Essen, dass sie gleich hier einziehen soll?

Ich habe nur an dich gedacht. - Wie das?

Du würdest dir nach den vielen Einkäufen den Heimweg sparen.

Es ist keine gute Idee. Außerdem haben wir nicht genug Platz.

Du kannst dein Büro hierher verlegen. - Das Gästehaus gehört mir!

Ich bin rüber gezogen, weil hier kein Platz für mich ist.

Ich will ja nur helfen. - Ich bleibe in meinem Büro.

Ich komme gerade in Schwung. Lass es sein.

Sie ist nicht glücklich, das schadet ihrer Inspirationskraft.

Unglaublich! Erst hast du so an ihr gezweifelt, jetzt bist du ihr Fan!

Nein, ich denke nur an uns. - Keine gute Idee.

Hallo? - Ich hab einen Wunsch.

Sie kann hier wohnen.

Als wir hier eingezogen sind, sah es wüst aus.

Es war ein Abstellraum.

Gefallen Ihnen die Wände? - Nein, nicht so richtig.

Mir auch nicht. - Das Gelb ist so langweilig...

Etwas schwerer als ich dachte... Könnten wir das zusammen machen?

Es sollte doch ein gemeinsames Projekt sein?

Ich weiß nicht, dieses Gelb...? - Was heißt hier "Gelb"?!

Ich werde keine Kinder mehr zeugen können! Wo soll das Ding hin?

Da!

Gut, ich krieg 'nen Herzanfall. Ich stell ihn hier hin.

Und wenn die Sanitäter kommen, stellen sie ihn da hin, wo ihr wollt.

Da wir schon hier sind, sollten wir nach Küchensachen für dich gucken.

Als Mrs. Fields brauchst du die richtige Ausrüstung.

Das hab ich doch nicht ernst gemeint.

Und ob! Sonst hättest du es nämlich nicht gesagt.

Ein Schneebesen wäre gut, ist das zu teuer?

Dafür ist nichts zu teuer.

Eine Küchenmaschine? - Die brauche ich wirklich nicht.

Du willst wohl gar nicht, richtige Köche haben eine...

Küchenmaschine! - Gut, ich brauche eine.

Du musst noch viel lernen!

Hallo? - Die Wände sind zu hell.

Ist das ein Geheimcode aus dem 2. Weltkrieg?

Ich werde nicht schlafen können, wir müssen sie streichen.

Da hätten wir wieder wir! Welche Farbe sollen wir denn kaufen?

Dunkelgrau. - Sind die Vorhänge nicht grau?

Sieh doch auf die Vorhänge. - Ich rufe den Maler an.

Nein, ich komme schon.

Ich muss noch mal zum Baumarkt.

Was machst du da? - Backen.

Ist das für eine ganze Stadt? Was heißt das?

Ich versuche es jetzt wirklich. - Was denn?

Kann ich nicht Mrs. Fields sein? Ich backe vielleicht noch besser.

Schatz, du willst doch nicht Mrs. Fields sein? Woher hast du das?

Was stört dich an Mrs. Fields? - Erstens bist du Mrs. Phillips...

Ist sie nicht geschieden? Das hat wohl seinen Grund.

Ich weiß nicht... Liebling...

Ich krieg da oben unterm Dach keine Luft, wir haben kein Gästehaus mehr,

wir sollten keine Fabrik in unserem Haus einrichten, das wird zu eng!

Wenn es funktioniert, miete ich eine große Küche. Sorg dich nicht,

konzentrier dich auf dein Buch.

Ein guter Rat. Du findest mich in unserer Kreativabteilung.

Hast du die Farbe?

Du hast es vor 40 Sekunden gesagt, ich hatte noch keine Zeit dafür.

Ich möchte heute noch streichen, damit ich schlafen kann.

Eine Frage noch: War die Bäckerei meiner Frau deine Idee?

Meine Ideen sind das nie. - Sie will jetzt der Chef werden.

Macht doch nichts. Freu dich! Sie wird ein Vermögen verdienen.

Das ist nicht nötig, ich ernähre meine Familie.

Ach ja? - Was soll das heißen?

Nichts. Ist doch egal, wer von euch beiden das Geld verdient.

Lass sie sich entfalten, du musst doch schreiben.

Wie soll ich schreiben, wenn ich streichen soll?

Da fällt mir ein, bring auch noch Stecknadeln mit.

Ich werde jemand, der ich gar nicht sein will.

Soll ich ehrlich sein? - Ja, natürlich.

Das sind die besten Kekse der Welt!

Garantiert. Sie schmelzen auf der Zunge.

Gut genug zum Verkaufen? - Das bringt Famous Amos um!

Er ist schon tot.

Fertig.-Schatz, nicht auf dem Boden laufen.

Ich bin kein Astronaut, auf irgendwas muss ich stehen.

Das ist doch nicht die Farbe, oder? - Auf meinem Gesicht ist sie heller.

Schau dir's doch mal an, ob du schlafen kannst.

Hier, probier mal.

Meine Güte! Die sind ja sensationell!

Das ließe sich verkaufen, was? - Klar, ganz bestimmt.

Aber willst du das wirklich? Warum backst du nicht nur für uns?

Warum bist du dagegen? - Wessen Muse bist du?

Ich schau mir mal die Wände an.

Ich will's nur versuchen. Sarah kennt ein Restaurant,

wir bringen da ein paar hin und sehen, was passiert.

Welches Restaurant? - "Spago".

"Spago"? Die nehmen deine Kekse?! - Sarah kennt Wolfgang.

Wolfgang? Ich bin kurz im Baumarkt, und du nennst ihn Wolfgang!

Da kommt bestimmt nichts bei raus. - Da kommt alles bei raus!

Liebling, mir geht was im Kopf rum, das muss raus, aber korrekt.

Ich liebe dich nämlich sehr, also wie sage ich das taktvoll, ohne...

zu übertreiben... aber es soll den Kern treffen...

Ich habe kein Buch! Ich habe nichts!

Ein paar kleine Sätze am Anfang, dann werden die Seiten weiß.

Dann folgen viele weiße Seiten, wie kleine Wölkchen.

Studios hassen Weiß, dafür bezahlen sie nichts.

Hast du "Shining" gesehen? Ich beneide ihn!

Der hatte immerhin einen guten Satz, ich habe keinen!

Er hat ihn zu oft wiederholt, aber er war gut.

Steven kauft ein, ich könnte das tun, oder das versuchen. Ich habe nichts.

Ich habe nur Angst, dass, wenn sie... - Was?

Wenn sie mir hilft, es dir fehlt? - Das hab ich nicht gesagt.

Aber gedacht! - Ich weiß nicht, wie Musen arbeiten.

In der Mythologie gab es neun. Sie hatten alle eine eigene Aufgabe.

Jede hatte ihren Auftrag. Vielleicht überfordern wir sie.

Vielleicht kriegt sie Schreiben und Backen nicht unter einen Hut.

Wenn man an eine Steckdose zu viel dranhängt, geht auch das Licht aus.

Ich fürchte, uns geht das Licht aus!

Sie soll dir beim Schreiben helfen, ich kann alleine backen.

Das will ich nicht. Nutze sie.

Ich meine nur... Nutz die Chance.

Sie wohnt bei euch? - Das wäre zu viel gesagt.

Sie bleibt eine Weile bei uns. - Wo?

Im Gästehaus. Wo vorher mein Büro war.

Und wo arbeitest du? - Unterm Dach.

Steven, sei vorsichtig, komm ihr nicht zu nah.

Was soll das heißen? - Halte Abstand.

Einer Muse darf man nicht zu nahe kommen.

Warum sagst du mir das nicht vorher? Gibt es etwa "Musenregeln"?

Nein, eigentlich nicht. - Ich wollte dich noch was fragen:

Kann sie mehreren Leuten auf einmal helfen?

Was?

Sie kümmert sich um Laura. Ist das okay?

Lenkt sie das nicht davon ab, mir zu helfen?

Was macht sie mit Laura? - Laura will Mrs. Fields sein.

Sie will eine Bäckerei aufmachen. - Tatsächlich?

Und Sarah hilft ihr. Das ist doch schön.

Aber ist das okay? Wird sie dadurch nicht überstrapaziert?

Darüber würde ich mir keine Sorgen machen. Bereit?

Ich bin seit 7 Uhr bereit.

Übrigens, ich muss sie nachher ein Stündchen treffen, ist das okay?

Nein, ich hatte noch nicht mal 2 Minuten mit ihr!

Ich muss nur kurz eine Idee mit ihr besprechen.

Klar, komm rüber, zieh bei uns ein, ich kann draußen verschimmeln.

Danke.

Du spielst echt gut heute. Krieg ich die Nummer deines Trainers?

Lebt er noch? - Bereit?

Ich geh mal kurz pinkeln, spiel ruhig weiter.

Spektakulär!

Unglaublich! Die richtige Entsprechung zu meiner Pizza.

Ich hab's gesagt! - Wie schön, ich bewundere Sie.

Wir servieren sie erst bei "Spago",

dann bei "Chinois", und wenn sie da laufen, wird's ein Riesenerfolg.

Wie kann ich Ihnen danken? - Wolf, du bist ein Schatz.

Übrigens, ich habe was für dich. Komm mit.

Danke für deine Hilfe im "Postrio", es läuft wunderbar.

Wie konnte er sich so schnell entscheiden?

So arbeitet er. Bei seiner Pizza brauchte er 30 Sekunden

für die Wahl zwischen Ziegenkäse und Mozzarella.

Woher weißt du das? - Schätzchen...!

Liebling? - Jetzt nicht, ich backe.

Ich hab Hunger! - Nimm einen Keks.

Ich bin kein Kind, ich will was Richtiges.

Geh mit den Kindern zu McDonalds, ich kann hier nicht weg.

Hey, Kumpel!

Was will er hier?

Ihr den letzten Tropfen Inspiration absaugen.

Um 9 Uhr war alles ausverkauft. Ist das nicht toll?

Phantastisch, Schatz.

Du kannst es, das ist der Beweis. Lass uns jetzt wieder normal leben.

Bist du verrückt?

Jetzt fängt's erst an! Ich stelle noch zwei Leute ein.

Dafür haben wir keinen Platz. - Ich habe was gemietet.

Wo?

Sarah hat eine alte Bäckerei in der Venice-Street gefunden, perfekt!

Es ist nicht teuer, und die Öfen funktionieren sogar noch.

Ich brauche Unterstützung bei meinem Buch.

Ich habe noch keinen 3. Akt, und du machst einen Leasevertrag.

Ich lease nicht, ich miete monatlich. - Nimm nicht alles so wörtlich.

Wenn das läuft, brauchst du nicht zu schreiben, dann ernähre ich uns.

Ich sehe nur, dass du nicht zum Wasser zurückkehren sollst.

Mehr kann ich jetzt nicht sagen.

Also keine Fortsetzung?

Ich danke dir vielmals. - Du darfst mich jederzeit besuchen.

Das werde ich. Mach's gut.

Ich hätt's beinah vergessen.

Ich mach's nachher auf. - Es wird dir gefallen.

Von meiner Titanic-Beteiligung!

Es ist doch nicht...?

Ach Gott, nein.

Kein Wasser. Bleib vom Wasser weg.

Halte dich fern vom Wasser.

Komm dem Wasser nicht zu nah.

Hast du mal kurz Zeit? - Ich muss jetzt los. Später.

Wohin gehst du? - Das frag ich dich doch auch nicht.

Du hast seit Tagen keine Zeit für mich! Ich muss schreiben.

Du kümmerst dich nur um andere. - Was brauchst du?

Einen dritten Akt! - Ich würde zurück ins Aquarium gehen.

Ich soll noch mal dahin? - Dann nicht.

Hör nicht auf meinen Rat. Bis später.

Nein, warte!

Ich gehe hin, aber was werde ich da finden?

Fahr hin und erzähl's mir dann.

Gut, aber eine Frage: Soll Jim Carrey den Park verkaufen?

Soll an dieser Stelle eine neue Figur eingeführt werden?

Ein Käufer? Verstehst du?

Was meinst du? Ich bin so verwirrt.

Was sagst du? Verkaufen oder nicht?

Soll er nicht...?

Soll er?

Wohin fährst du?

Ins Pacific-Aquarium. - Warum?

Ich will noch nicht drüber reden, ich arbeite daran.

Hast du Angst, dass ich klaue? - Nein... Ja.

Übrigens, morgen komm ich noch mal für 'ne halbe Stunde.

Bring was zu essen mit. - Ja, wenn du das willst.

Wie lange bleibt sie noch bei euch? - Das wollte ich mit dir besprechen.

Wenn mein Buch fertig ist, will ich sie bitten, auszuziehen.

Sei vorsichtig. - Vorsichtig, warum?

Beleidige sie nicht. Eine Muse darf man nicht beleidigen.

Wenn man sie verärgert, kann sie das Gegenteil bewirken.

Was ist das Gegenteil? - Für immer ideenlos bleiben.

Mein Gott, das kann nicht sein! Ist das wahr?

Willst du's ausprobieren? - Nein!

Wie viele? - Eine.

Das macht 13,95.

Wann beginnt die nächste Show? - Die nächste Show fällt aus.

Fällt aus? Warum?

Einer der Seelöwen fühlt sich nicht wohl.

Sie machen Witze. - Nein, tut mir Leid.

Der Fisch fühlt sich nicht wohl und braucht nicht zu arbeiten?

Wenn mir's nicht gut geht, muss ich trotzdem ran.

Ich gehöre zur falschen Spezies, was? - Anscheinend.

Danke.

Was sagt man dazu?

Fische können auch krank sein!

Haben sie Fieber gemessen? Woher wissen die das überhaupt?

Mein Gott... das ist es!

Das ist es!

Kranke Fische!

Sie machen keine Kunststücke, sie liegen auf Tragen,

die Flossen in Schlingen.

Und dann sterben sie.

Tausende Leute warten draußen, und er hat nur tote Fische!

Das ist wunderbar! - Nicht wahr?

Wo hast du die Idee her? Urkomisch! Das wird ein Hit!

Mach einen Vertrag, ich brauche Geld, du kannst die Idee verkaufen, oder?

Du bist so nah dran, schreib's fertig, und wir kriegen das Zehnfache.

Aber jetzt wäre das Eisen heiß.

Schreib das Buch fertig, und das Eisen wird Feuer sprühen!

Mir fällt was Lustiges ein:

Sie machen eine Sushi-Bar auf, wo sie die toten Fische essen.

Du verhandelst, ich schreibe.

War nur 'ne Idee, wenn's dir nicht gefällt, lass es weg.

Hat mal einer eine genommen? - Nein, eigentlich nicht.

Das dachte ich mir. Also, bis später.

Übrigens, gratuliere! - Wofür?

Die Kekse von deiner Frau sind Stadtgespräch! Der Hit im "Spago".

Danke, ich sag's ihr.

Überleg das noch mal mit den Sushis. - Okay.

Nicht gut.

Kann ich was für Sie tun? - Was?

Mein Gott! - Ist Sarah da?

Wenn sie nicht aufmacht, wird sie auch nicht da sein.

Verdammt!

Ich such sie überall, ich brauch eine Lösung, ich bin mittendrin.

Übrigens haben Sie keinen Gästeparkplatz, tun Sie was dagegen.

In 6 Monaten bau ich einen.

Wann kommt sie zurück? - Keine Ahnung.

Haben Sie ein Wartezimmer? Mit Zeitschriften?

Ich wohne hier, ich habe kein Wartezimmer.

Sagen Sie ihr, dass Marty hier war.

Ich muss das jetzt schaffen, ich stecke mittendrin.

Woran arbeiten Sie? - Sagen Sie's auch niemandem?

An einem Remake von "Raging Bull". - Wirklich?

Nur diesmal muss der Typ ganz dünn sein.

Verstehen Sie? - Ja, ich verstehe.

Nicht einfach normal dünn, hauchdünn!

Ein Hauchdünner. - Dünn, aber zornig.

Verstehen Sie? - Auch zornig.

Dünn und zornig, dünn und zornig!

Gute Idee. - Gibt's hier in der Nähe ein Café?

Seien Sie vorsichtig, Sie haben Ihr Pensum erreicht.

Pensum? Da fällt mir was ein, danke.

Dieses Gespräch hat nie stattgefunden, wir kennen uns nicht.

Das Geschenk ist im Briefkasten.

Ich hab Ihnen mal ein Buch geschickt. - Nie bekommen!

Du machst das ganz toll. - Danke.

Gehen wir Mittag essen? - Ja, gute Idee.

Bin gleich zurück.

Ich möchte dir etwas vorschlagen. - Ich bin ganz Ohr.

Steigst du in mein Geschäft ein?

Du hast alles inspiriert, du kannst Teilhaberin werden.

Ich kann mich nicht so festlegen, das passt nicht zu einer Muse.

Denk noch mal drüber nach, ich fände es sehr schön.

Ich muss aufpassen, ich darf die Grenze nicht überschreiten.

Ich könnte die Götter verärgern. Und das wird gefährlich!

Wirklich? Du kannst die Götter verärgern?

Und dann? Bestrafen sie dich? - Wenn du wüsstest!

Du kennst keine echte Wut, wenn du Zeus noch nicht sauer erlebt hast!

Ich vergesse immer, dass dein Leben so unglaublich ist.

Hast du Zeus schon mal getroffen? - Getroffen?

Er ist mein Vater.

Der mit dem Alkoholproblem? - Alle Götter trinken.

Du warst so nett zu mir. Und Steven auch.

Ihr habt euch solche Mühe gegeben, aber ich hab ein Problem:

Ich schlafe schlecht, mir gefällt das Gästehaus nicht.

Du weißt, wie empfindlich ich bin, was meinen Schlafplatz betrifft.

Eine Muse braucht ihren Schlaf.

Ich brauche einen sicheren, ruhigen Platz...

Was sollen wir tun? Wir ändern das.

Ich glaub nicht, dass ihr was tun könnt.

Es ist... irgendwas ist falsch.

Und wenn du ins Haupthaus ziehst, was hältst du davon?

Glaubst du, es wäre für mich bequemer auf der Couch?!

Ich meine nicht die Couch. Gib mir etwas Zeit. Ich finde etwas.

Wir wollen nicht, dass du gehst.

Sie hat das Gästehaus, wenn ihr das nicht passt, soll sie ins Hotel.

Mir passt es auch nicht mehr hier,

es ist wie im Club: Wen treffe ich als nächstes?

Sie soll nicht ins Hotel.

Warum geben wir ihr nicht das Schlafzimmer?

Das Gästehaus ist nicht groß genug für zwei, wo sollen wir schlafen?

Das hab ich auch nicht gemeint. - Ich will es nicht hören.

Sie kann hier mit mir kampieren, du drüben. Nur bis es ihr besser geht.

Sie soll mit dir "kampieren"?! Bist du jetzt ein Pfadfinder?

Seit wann benutzt du dieses Wort? - Vergiss es, war nur ein Vorschlag.

Die Idee ist schlecht, ich will das Schlafzimmer nicht aufgeben.

Vergiss es.

Bist du etwa verliebt in sie? Willst du mit ihr schlafen?

Das würdige ich keiner Antwort!

Bitte, würdige es mit einem Nein!

Je glücklicher sie ist, um so besser ist sie.

Willst du nicht auch die bestmögliche Muse?

Ich will die bestmögliche Muse, die nicht in meinem Bett wohnt!

Mein Mädchen! Ich bin so stolz auf sie.

Sollte sie nicht auch eigene Läden eröffnen?

Ja, aber nicht so schnell, ich will sie nicht verlieren.

Keine Sorge, ich bleibe, ich schulde dir so viel.

Du schuldest mir gar nichts, sondern ich dir.

Wir werden ein Vermögen mit dir verdienen!

Was für Essen verkaufen Sie?

Ich bin kein Lebensmittelhändler, ich bin Autor, Screenwriter.

Ah, Creme! Gelato!

Mein Schwager auch, er macht Tiramisu.

Nein, Screenwriter, ich schreibe... - Sie schreiben auf die Creme?

Geburtstagstorten, und so? - Genau, das bin ich.

Geburtstagstorten-Schreiber.

Ich schreibe "Happy" und mein Partner "Birthday".

Aber was machen Sie im wirklichen Leben?

Ich sag's gern zum 88. Mal: Ich bin Screenwriter, ich schreibe.

Ein Reiter! Sie meinen Pferde!

Ich liebe Pferde. Ich esse sie auch. - Sie essen Pferde?

Pferdefleisch, mit Spargel. Köstlich! Wie heißt Ihr Pferd?

Konfusion heißt mein Pferd. - Das ist chinesisch.

Ja, es ist ein chinesisches Pferd.

Ich bin nur hier weil Wolfgang Puck eine Party für meine Frau gibt.

Ein Wolf im Park?

Nein, Wolfgang Puck, ihm gehört das Restaurant.

Im Park? Sie arbeiten im Park? - Ja, ich bin Parkwächter.

Warum frieren wir die Kekse nicht ein? Das macht Sarah Lee, oder?

Das wäre möglich. Ich hab noch nicht probiert, sind sie wirklich so gut?

Bruno, sie sind unbeschreiblich!

Seit wann sind Sie in diesem Land? - Ich bin hier geboren.

Na dann, auf unser Schulsystem! - Ihre Schwester ist in der Schule?

Was unterrichtet sie?

Sie gibt Reitunterricht, so kam ich auch auf die Pferde.

Wie gut, alles kom... kombiniert. - Passt zusammen.

Hat nicht E.T. gesagt, wir sehen uns zu Hause?

Salute! - Gott schütze Sie.

Wolfgang, das ist mein Mann. - Mr. Fields!

Ja, Mr. Fields...

Laura sagt, Sie sind Drehbuchautor. - Ja, richtig, ich bin Autor.

Und er war schon mal für den Oscar nominiert.

Wirklich?! Warum waren Sie nie auf meiner Oscar-Party?

Weil ich nie eingeladen war.

Alle Nominierten kommen. Vielleicht ist es nicht wahr?

Doch, es ist wahr.

Ich glaube, Mr. Fields ist ein fetter Lügner!

Nur für eine Nacht! Dann muss eine andere Lösung her!

Du bist lieb! Wir wollen nur, dass sie glücklich ist.

Dein 3. Akt wird bestimmt viel schneller fertig.

Was stimmt nicht mit dem Gästehaus? Ich hab da nie was Komisches bemerkt.

Mein Entschluss steht fest:

Sobald mein Buch fertig ist, bitte ich sie freundlich, zu gehen.

Ob das gut ist? Du weißt, was Jack gesagt hat.

Ist mir egal, was kann ich machen?

Wenn sie mir meine Kreativität nehmen will, muss sie's eben tun.

Aber ich will mein Haus wieder. Die Muse kam zum Dinner...

Hallo! Wie geht's?

Habt ihr noch eine freie Schublade? Ich will noch auspacken,

bevor ich schlafen gehe.

Du hast so viele Schlaf-Regeln, interessant.

Ich würde den Kram einfach im Koffer lassen.

Hier, nimm die hier.

Nach diesem wunderbaren Nachtschlaf... setzt du dich morgen mal mit mir hin?

Ich möchte gern schreiben.

Weißt du, das ist nicht mein Job, Ideen zu liefern.

Mein Job ist es, zu inspirieren.

Aber ich schlafe in der Garage, spendier mir wenigstens eine Idee.

Okay, aber nur eine.

Du weißt, dass unter der kalifornischen Küste viel Öl fließt.

Ja, ich weiß.

In deinem Buch wird ein großes Fischbassin gebaut.

Ja, sie bauen ein riesiges.

Du hast so eine enorme Baumaschine, die gräbt und gräbt und bäng!...

das Öl spritzt, und alle sind Millionär.

So wie bei "Beverly Hillbillies"? - Ja.

Das klingt verrückt!

Du meinst, obwohl sie fast pleite gehen an dem Aquarium,

sind sie jetzt alle Millionäre, und keiner weiß eigentlich, warum.

Genau.

Und da er Millionär ist, kann er das Aquarium der Wohlfahrt schenken.

Er kann alle Willys befreien!

Siehst du. Dein dritter Akt.

Das ist toll! Schatz, bis morgen.

Gute Nacht. - Jetzt weiß ich, wo's langgeht!

Und, auf welche Seite willst du?

Du willst auch hier schlafen?

Was hattest du denn gedacht? - Nein, schon gut.

Wir teilen uns das Bett. - Du willst das ganze Bett?

Es ist dein Haus, du kannst tun, was du willst.

Nein, du kannst das Bett alleine haben.

Und wo schläfst du? - Auf dem Boden.

Das geht doch nicht.

Schon gut, ich wollte das schon immer mal versuchen.

Jetzt brauch ich nur noch ein ganz großes Kissen

und einen ganz flauschigen Pyjama. Je flauschiger, je besser.

Und so ein Dings zum Licht ausmachen, das ist zu weit weg für mich.

Ich warte hier. - Träum was Schönes!

Du schreibst mindestens eine 2 plus, oder ich bin sehr enttäuscht!

Das schaffe ich, Tante Sarah. Tschüss.

Tschüss, ich hab dich lieb. - Ich dich auch.

Tschüss, Dad!

Eine Nacht außer Haus, und schon ist der Gutemorgenkuss futsch!

Seit wann nennen sie dich Tante? - Seitdem ich hier bin.

Hab ich noch gar nicht bemerkt.

Verzeiht, dass ich im Schlafzimmer war, ich musste mich anziehen.

Hast du gestern noch was geschafft? - Ich bin fertig.

Wirklich. Die "Beverly-Hillbillie" Story war klasse!

Es funktioniert alles. Einfach alles. - Hatte ich dir's nicht gesagt?

Ich hab ein schlechtes Gewissen.

Du wirkst gerädert, aber ich hab traumhaft geschlafen!

Nicht weiter schlimm.

Entschuldigt mich, ich geh duschen.

Weißt du, wo die Handtücher sind? - Um ehrlich zu sein, ich weiß es.

Das heiße Wasser braucht immer eine Weile.

Das sollten wir reparieren.

Ja, das sollten wir. Und zwar gleich!

Wir reparieren es, haben eh nichts Besseres zu tun.

Ich weiß, dass du dein Bett nicht abtreten wolltest,

aber dafür hast du jetzt ein tolles Buch.

Egal! Kein Drehbuch ist es wert, mein Ehebett aufzugeben.

Wir brauchen einen Ausweg. - Uns fällt schon was ein.

Das ist vielleicht wieder Marty Scorsese.

Diesmal plant er ein Remake von "Taxi Driver" nur mit Frauen.

Guten Morgen, Sie wünschen? - Sind Sie Steven Phillips?

Ich bin Dr. Jacobson, das ist Schwester Rennert.

Dürfen wir eintreten? - Um was geht es denn?

Ist Sarah Little hier ansässig? - Ansässig?

Lebt Sarah Little hier? - Sie wohnt hier, wenn Sie das meinen.

Wir müssen mit Ihnen reden. Können wir uns irgendwo setzen?

Ja, hier.

Was gibt's?

Sie scheinen Sarah zu kennen. - Setzen Sie sich doch bitte.

Sie sollten etwas wissen. Miss Little ist nicht gesund.

Nicht gesund? Was heißt das?

Sie lebt in einem Sanatorium. Kennen Sie das Breyerton-Institut?

Da lebt Sarah, und alle paar Jahre versucht sie... fortzulaufen.

Es scheint ihr da nicht zu gefallen. - Das Breyerton-Institut?

Sie braucht Medikamente. Sie leidet an Persönlichkeitsspaltung.

Ohne ihre Tabletten... spielt sie verrückt.

Das ist ein Scherz, nicht wahr?

Das ist kein Scherz. Sie bleibt einfach nicht bei uns.

Bei ihrem letzten Ausbruch war sie in Paris.

Sie gab sich als Picassos Tochter aus. - Können Sie sich das vorstellen?

Und die Leute haben ihr geglaubt! - Dumme Leute.

Aber das mit der Muse stimmt? Sie ist doch eine Muse?

Eine was? - Sarah behauptet, eine Muse zu sein.

Eine Muse?

Es geht wieder los.

Das Beste bisher! Die Krönung. Stellen Sie sich das vor!

Erst Picassos Tochter und dann eine Muse!

Die Antwort ist also Nein?

Das muss man ihr lassen, was für eine Phantasie!

Können Sie sich ausweisen? Vielleicht sind sie gar keine Ärzte.

Was für einen Ausweis? Ich trage mein Diplom nicht mit mir herum.

Es kann ein Irrtum sein. Ich irre mich jeden Tag.

Sie haben sich geirrt. - Ich habe mich nicht geirrt.

Hier ist Hollywood. Es ist nicht schlimm, dass Sie ihr geglaubt haben.

Hier glaubt man doch alles, oder?

Wenn Sie gestatten, würde ich gern mit Sarah sprechen. Wo ist sie?

Sie ist gar nicht hier... - Sie duscht.

Sie tun ihr doch nichts? - Nein, wir sind ganz vorsichtig.

Eine multiple Persönlichkeit? Wir kennen sie.

Sie hat nur eine Persönlichkeit!

Der klassische Fall.

Eine Muse! Sehr witzig.

Das muss ich den Kollegen erzählen.

Geh mit, er weiß nicht, wo die Dusche ist.

Aber sie hat wirklich ganz brillante Ideen.

Sie entspricht dem Bild einer Muse perfekt!

Ich möchte das nicht mit Ihnen diskutieren.

Schwester, kommen Sie bitte? Schnell!

Mein Gott, unsere besten Laken!

Das ist unser kleinstes Problem.

Was machen wir jetzt? - Keine Ahnung.

Ich habe nicht mehr die Energie, weiter zu suchen.

Wir könnten wenigstens die Universal-Tour machen.

Das besprechen wir unter uns!

Und, suchen Sie weiter?

Wahrscheinlich.

Aber wir haben auch andere Patienten, wir können Sarah nicht ewig suchen.

Unsere Klinik ist kein Gefängnis. Wenn sie weg will, was können wir tun?

Wiedersehen.

Übrigens, Schwester Rennert hatte eine gute Idee.

Haben Sie Karten für die Universal-Tour?

Wer war sie dann? - Ein ganz normaler Mensch.

Sie war keine Muse? - Offensichtlich nicht.

Auch wenn Hal glaubt, dass ich mein neues Buch super verkaufen werde.

Und ich eröffne mein erstes Geschäft.

Echt? - Einen Keksladen?

Gratuliere! Wo denn?

Sarah hat was in der Robertson-Street gefunden, ganz toll!

Ich kann nächsten Monat einziehen.

Maklerin konnte Sarah auch sein, also doch "multiple Persönlichkeit".

Kann ich dir helfen, Mama? - Ja, Liebes.

Ich auch? - Ja, Liebes.

Ich auch?

Hat's ihm gefallen? - Er hat die ganze Zeit gelacht.

Ich glaube, er ist hingerissen. - Toll.

Ich bin nämlich sehr stolz darauf.

Hallo, Steven, kommen Sie. Keine Anrufe.

Nein, nur die wichtigen. Stellen Sie alle durch.

Gut, ich rede nicht um den heißen Brei herum.

Ihr Buch ist sehr gut.

Danke Josh, wenn Sie das sagen, ist das ein großes Kompliment.

Aber Ihr Agent überrascht mich sehr. - Wieso?

Er gibt mir ein Buch, das ein anderes Studio schon auf dem Drehplan hat.

Ich verstehe Sie nicht.

Universal dreht es in ein paar Wochen.

Unmöglich, ich hab's gerade erst geschrieben, wie kann das sein?

Rob Reiner auch. - Rob Reiner?

Die Muse hat es Rob Reiner gegeben? - Die Muse?

Aber was... wie...?

Er war im Aquarium mit mir... das ist doch unmöglich?!

Wovon reden Sie?

Es ist nicht dieselbe Idee, das kann nicht sein.

Viele Filme kommen einem ähnlich vor.

"Big", mit Tom Hanks, davon gab's neun,

aber alle verschieden, genauso ist das hier.

Der eine wurde groß, und der andere war winzig.

Alle haben Geld eingespielt, das wird der hier auch.

Er muss anders sein. - Es ist genau derselbe Film.

Sie holen sogar Jim Carrey, wie Sie das vorhatten.

Jim Carrey? Sie hat meine Besetzung geklaut!

Das ist gegen die Gewerkschaftsregeln, das ist nicht fair!

Nichts ist fair, so ist das Leben. - Ich hab eine gute Idee:

Wir nehmen beide Bücher und lesen sie laut vor.

Wir werden Unterschiede finden, spätestens ab Seite 10.

Sie machen mir Angst. Dieses Treffen ist zu Ende.

Warum starten Sie nicht eine neue Karriere? Verreisen Sie, irgendwas.

Schreiben ist sehr anstrengend. Jetzt hat es Sie wohl erwischt.

Es gibt Gründe, warum Autoren nicht so lange leben.

Ja, Leute wie Sie! Weil Sie der Teufel sind!

Geben Sie's wenigstens zu: "Ich bin der Teufel."

Verlassen Sie sofort mein Büro, ich will Sie nie wieder sehen. Raus hier!

Entschuldigen Sie das mit dem Teufel, aber die Muse hat es mir geklaut.

Die Muse schon wieder. Der Teufel und die Muse.

Schreiben Sie das, klingt wie ein gutes Buddy-Movie.

Was wollte Rob Reiner im Aquarium? Dafür hat er doch gar keine Zeit.

Ich wollte ja auch nicht, aber sie hat mich überredet, und ihn auch!

Und da war er, und winkte... Sie verstehen mich doch, oder?

Ja, das tue ich. Ich brauche sofort Hilfe hier drin.

Es ist meine Idee! Die Muse hat sie gestohlen.

Die Muse... die Muse...

Die verdammte Muse...

Ich will den und den und den. Und ich hatte noch keine Gratisprobe.

Ich will meine Gratisprobe. - Die hab ich dir schon gegeben.

Wenn du noch einmal fragst, steck ich dich in die Keksmaschine,

dann kannst du dich selber essen!

Immer nett sein zu den Kunden.

Ist man nicht erst ab 10 Jahren Kunde?

Ich will noch eine Gratisprobe!

Jetzt würg ich dich.

Hör auf, sonst verklagt man uns noch.

Sie bedient dich.

Ich bin draußen, der mit dem Gewehr im Mund.

Hal ist am Telefon, was Wichtiges. - Was will er? Rosinen statt Nüsse?

Sitzt du?

Nein, soll ich einen Sack Mehl stemmen?

Ich hab große Neuigkeiten für dich. Dein Leben nimmt eine Wende.

Paramount macht deinen Film.

Was sagst du? - Paramount macht deinen Film!

Du musst sofort hin, Kreativ-Meeting, sie haben ein paar Probleme,

nichts Wesentliches, das klärst du. Gratuliere! Ich wusste es ja!

Und der Rob-Reiner-Film? Macht ihnen das nichts aus?

Läuft nicht, Universal bläst ab. - Warum denn?

Was soll's, fahr zu Paramount, sie wollen dein Buch!

Mein Gott, du weißt nicht, was hier läuft, dein Anruf hat mich gerettet!

Zisch endlich ab!

Hallo, Anne, da bin ich wieder.

Gratuliere, man hört ja tolle Sachen von Ihnen.

Ich dachte nicht, dass ich noch mal mit Josh zusammen arbeiten würde.

Tun Sie auch nicht, er wurde letzte Woche gefeuert.

Was?! - Man hat ihn beim Klauen erwischt.

Die Sachen, die er gesammelt hat, das war alles gestohlen.

Ich wusste, mit ihm stimmt was nicht.

Christine wird Ihnen gefallen, alle arbeiten gern mit ihr.

Anne, haben Sie einen Tisch reserviert?

Sie sind Steven? - Scheiße!

Ihr Buch ist brillant, das mit dem Aquarium funktioniert nicht ganz,

aber das kriegen wir hin. Wir sind in einer Stunde zurück.

Jetzt wollen wir erst mal schön essen! - Ich hab gar keinen Hunger...

Übrigens, ich hab meine Brieftasche vergessen, Sie haben doch Geld dabei?

Nicht wahr?

Geld?

Kein Geld mehr!

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.