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Papierflieger Papa Wutz packt seine Sachen für die
Arbeit.
Gut, jetzt hab ich alle Papiere, die ich
brauche.
Wiedersehen!
Wiedersehen, Papa!
Mama, können wir vielleicht was basteln?
Klar, was möchtet ihr denn basteln?
Dinosaurier!
Och, Schorsch, du sagst immer nur Dinosaurier, egal
worum es geht.
Wir könnten ein Flugzeug basteln.
Schorsch liebt Flugzeuge.
Können wir ein Flugzeug basteln, das richtig fliegt?
Ja, wir brauchen nur ein bisschen Papier dafür.
Wir wissen, wo es Papier gibt.
Im Arbeitszimmer gibt es eine Menge altes Papier.
Wir haben Papier!
Sehr gut!
Mama Wutz bastelt ein Flugzeug aus Papier.
Ihr faltet das Papier in der Mitte.
Dann knickt ihr oben die Ecken um und
das Gleiche nochmal, damit es eine Spitze gibt.
Jetzt faltet ihr die Seiten zurück.
Guckt so!
Und fertig ist der Papierflieger!
Jetzt probieren wir mal, ob sie auch fliegen.
Achtung, fertig, los!
Der Papierflieger von Mama Wutz landet in einem
Baum.
Ich bin dran!
Hui!
Der Papierflieger von Peppa landet in einem Blumentopf.
Du bist dran, Schorsch!
Hui!
Der Papierflieger von Schorsch macht einen Looping und
landet im Ententeich.
Und jetzt machen wir ein ganz großes Flugzeug.
Dafür brauchen wir aber auch ein ganz großes
Blatt Papier.
Hier ist ein großes Blatt blaues Papier.
Peppa und Schorsch haben einen großen blauen Papierflieger
gebastelt.
Papa Wutz!
Hallo zusammen!
Musst du heute nicht arbeiten?
Doch, aber ich brauche noch ein paar ganz
wichtige Arbeitspapiere.
Papa, wir basteln Papierflieger.
Und wir haben einen richtig großen gemacht.
Boah, fantastisch!
Den wirft am besten jemand, der groß und
stark ist.
Achtung, fertig, los!
Der große blaue Papierflieger fliegt sehr hoch und
sehr weit.
Der fliegt ja immer weiter.
Wiedersehen, Flieger!
Haha, Wiedersehen!
So, jetzt muss ich aber meine wichtigen Arbeitspapiere
finden.
Hat einer von euch irgendwelche Papiere gesehen?
Ähm, am besten kommst du mal mit.
Ist das eins von deinen wichtigen Papieren?
Ja, das ist eins davon.
Ist das ja auch ein wichtiges Papier von
dir, Papa?
Ja.
Dankeschön, Peppa.
Ähm, und was suchen wir hier am Ententeich?
Oh, ich verstehe.
Dankeschön, Frau Ente.
Das einzige Papier, das ich jetzt noch vermisse,
ist ein großer blauer Bauplan.
Ähm, ist der groß und blau?
So wie der Papierflieger, den du ganz weit
weggeworfen hast, Papa?
Oh, ähm...
Dem wir dann auch noch Tschüss gesagt haben?
Ja, dann muss ich wohl mal im Büro
anrufen.
Das ist das Büro von Papa Wutz.
Hallo, Papa Wutz.
Hast du die Papiere gefunden?
Ja, die meisten habe ich schon.
Also was wir dringend brauchen, ist der große
blaue Bauplan.
Das ist genau das Problem.
Papa hat ihn fortgeworfen.
Fortgeworfen?
Und er ist geflogen und geflogen.
Ah, er ist hier.
Er ist gerade auf meinem Tisch gelandet.
Hä?
Was für eine fabelhafte Idee, einen Papierflieger daraus
zu falten und ihn zu uns zu werfen.
Oh, ja, naja, ich bin so eine Art
Experte, wenn es ums Werfen geht.
Dankeschön, Papa Wutz.
Nachdem Papa Wutz den Bauplan abgeliefert hat, kann
er sich den Rest des Tages freinehmen.
Ah, wunderbar.
Papa, wir brauchen aber deine Zeitung.
Wofür?
Um Papierflieger daraus zu basteln.
Champion Papa Wutz Peppa und ihre Familie schauen
sich eine Sportsendung im Fernsehen an.
So ein weiter Sprung, das ist ein neuer
Weltrekord!
Hurra!
Mama, was ist ein Weltrekord?
Das heißt, du bist die Beste der Welt
in irgendwas.
Dann bist du Champion und dein Name steht
in einem Buch.
Hier sind die Champions im Laufen, im Springen,
im Schwimmen.
Ich wünschte, du wärst auch in dem Buch,
Papa.
Ich bin in dem Buch.
Nein.
Doch, Papa Wutz ist Matschepfützen-Champion.
Boah!
Noch hat mich niemand übertroffen.
Und das wird auch so bleiben.
Die nächste Disziplin ist der Matschepfützen-Springen.
Was für eine riesengroße Pflatsch.
Moment, ich glaube...
Ja, das ist ein neuer Weltrekord!
Papa, jetzt bist du ja gar nicht mehr
der Champion.
Jetzt sind bestimmt alle traurig.
Oh nein, die Leute haben ganz sicher Wichtigeres
im Kopf, Peppa.
Papa Wutz, dein Rekord wurde gebrochen.
Alle wollen, dass sie wieder Champion sind.
Es ist wichtig.
Wirklich?
Ja!
Okay, dann mach ich's.
Gleich morgen.
Hurra!
Aber ich muss das Matschepfützen-Springen erst mal
wieder trainieren.
Das weiß doch jeder, wie man in Matschepfützen
springt, Papa.
Ja, aber nicht jeder ist ein Champion, Peppa.
Papa Wutz ist der Meister.
Papa, musst du jetzt üben, wie man auf
- und abspringt?
Nein, Peppa.
Ich muss eins sein mit der Pfütze.
Was?
Um in die Pfütze zu springen, muss ich
denken wie eine Pfütze.
Musst du nicht auch Rennen üben?
Nein.
Musst du wenigstens Liegestütze machen?
Nein.
Ich muss schlafen und von Pfützen träumen.
Der Tag des großen Matschepfützen-Springens ist gekommen.
Papa Wutz trägt seinen Matschepfützen-Springanzug.
Ich finde meine goldenen Glücksstiefel nicht.
Die alten Stiefel habe ich Opa Wutz gegeben
für den Garten.
Meine goldenen Glücksstiefel?
Für seine Gartenarbeit?
Du hast doch neue.
Das ist nicht dasselbe.
Hallo?
Opa, diese alten Stiefel, die ich dir gegeben
habe.
Ähm, ja?
Papa braucht sie dringend wieder.
Kannst du sie irgendwo finden?
Ähm, ich habe sie gerade gegossen.
Opa Wutz hat Tomaten gepflanzt in den Glücksstiefeln
von Papa Wutz.
Wir brauchen sie zum Matschepfützen-Springen heute.
Klaro.
Wir treffen uns dort.
Jetzt bin ich mal gespannt.
Alle sind gekommen, um Papa Wutz beim Matschepfützen
-Springen zu sehen.
Freuen Sie sich nun auf den allseits beliebten
Mr. Kartoffel.
Viel Glück, Herr Wutz.
Oh, wo sind denn Ihre Glücksstiefel?
Ah, hier sind sie.
Danke, Opa Wutz.
Die riechen nach Tomaten.
Und jetzt kommt der bekochte Matschepfützen-Sprung.
Papa Wutz konzentriert sich.
Achtung, fertig, los!
Ich muss eins werden mit der Pfütze.
Ich muss die Pfütze sein.
Die Pfütze ist weg.
Die Pfütze ist über uns alle drüber geschwappt.
Papa Wutz ist eins geworden mit der Pfütze.
Alle sind eins geworden mit der Pfütze.
Das ist neuer Weltrekord.
Hurra!
Champion Papa Wutz.
Und wer bist du?
Ich bin Peppa Wutz.
Und eines Tages bin ich Champion im Matschepfützen
-Springen.
Wir trainieren schon.
Ah, vom Meister trainiert.
Was hast du gelernt?
Bevor du in den Matschepfützen springst, musst du
immer darauf achten, dass du deine Stiefel trägst.
Peppa und ihre Freunde sind in der Spielgruppe.
Heute, Kinder, lernt ihr etwas über Instrumente, mit
denen ihr schlagen, rasseln und trommeln könnt.
Zuerst sucht sich jeder im Musikraum ein Instrument
aus.
Ich hab Trommeln.
Die heißen Bongo-Trommeln, Klausi.
Man trommelt mit den Enden drauf, so.
Ich hab eine flache Bongo-Trommel.
Das ist eine Boran, die ist irisch.
Man schlägt sie mit einem kleinen Stock, etwa
so.
Ich habe einen Tambourin.
Sehr gut, Pedro.
Du kannst es auch schütteln, etwa so.
Oh!
Ich hab eine große Trommel.
Ah, die Bass-Trommel.
Ich weiß ja nicht, wie das hier heißt,
aber es ist kratzig.
Das, Molly, nennt man Giro.
Und es kommt von ganz weit her, aus
Südamerika.
Und wie kommt es hierher?
Ich hab es aus dem Urlaub mitgebracht.
Und wie heißen die?
Das sind Maracas.
Die hab ich auch aus dem Urlaub mitgebracht,
aus Spanien.
Das ist eine Triangel.
Mein Papa verkauft übrigens Triangel im 10er-Pack.
Danke, Freddy, das werde ich mir merken.
Sie müssen nicht im Urlaub fahren, um sie
zu kriegen.
Danke.
Und wie heißen die?
Das sind Kastagnetten.
Und die verkauft mein Papa ja im 5er
-Pack.
Danke, Freddy.
Olé!
Kinder, so spielt man auf Kastagnetten.
Bitte sehr, Emily.
Muss ich den Tanz auch können?
Nein, mach einfach das Kicke-die-Klack-Geräusch.
Ah, Luise hat sich die Böcken ausgesucht.
Ja.
Jeder weiß nun, wie sein Instrument klingt.
Jetzt spielen wir sie alle zusammen.
Achtung!
Fertig, los!
Stopp, stopp, stopp!
Das ist keine Musik, das ist nur Krach.
Jeder kann bum, bum, bum.
Aber zum Musikmachen müsst ihr aufeinander hören und
im gleichen Takt sein.
Madame Gazelle, ich kann nicht hören und gleichzeitig
Musik machen.
Kannst du klatschen?
Ja.
Wer klatschen kann, kann auch Musik machen.
Alors Mädchen, im Takt mit mir.
Und jetzt die Jungs.
Madame Gazelle hat aus dem Klatschen Musik gemacht.
Und stopp!
Jetzt lernen wir, mit unseren Instrumenten zusammenzuspielen.
Die Eltern kommen, um ihre Kinder abzuholen.
Ihr kommt gerade richtig.
Darf ich vorstellen?
Das ist unser Schakalaka-Bum-Orchester.
Bruder!
Kinder, Achtung!
Fertig, los!
Bravo!
Möchte vielleicht einer meiner alten Schüler auch noch
mitmachen?
Sucht eure Instrumente, Kinder.
Ja, Madame Gazelle!
Madame Gazelle war schon die Lehrerin von allen
Mamas und Papas, als die noch klein waren.
Das ist ziemlich schwer, Papa.
Aber ich zeig dir, wie's geht.
Mal sehen, ob ich es richtig verstanden habe.
Ja, ich bin so eine Art Experte fürs
Trommeln.
Sehr schönes Schakalaka-Bum.
Und jetzt ein Lied.
Mein Papa ist spitze beim Schakalaka-Bum.
Pfeifen!
Es ist ein schöner, sonniger Morgen und Papa
Wutz liest seine Zeitung.
Papa, was machst du denn da?
Ich lese meine Zeitung.
Ich lese gemütlich Zeitung.
Du machst aber ein lustiges Geräusch dabei.
Ja, ich pfeife.
Pfeifen macht Spaß.
Versuch's doch auch mal.
Aber wie macht man das?
Ganz einfach.
Du musst nur mit dem Mund ein O
machen und pusten.
Versuch mal, noch ein kleineres O zu machen.
Eher so.
Und schon pfeifst du eine Melodie.
Ich habe einfach nicht den richtigen Mund dafür.
Dein Mund ist in Ordnung.
Du brauchst nur ein bisschen Übung.
Das ist unmöglich.
Man braucht nun mal Zeit, um die wichtigen
Dinge zu lernen.
So was wie Fahrradfahren oder gar Klavierspielen.
Es hat Jahre gedauert, bis ich mit den
Ohren wackeln konnte.
Mama Wutz isst in der Küche und backt
Plätzchen.
Was machst du da, Pepper?
Ich lerne zu pfeifen.
Oh, ich verstehe.
Mama, kannst du pfeifen?
Ich weiß nicht.
Ich hab's noch nie probiert.
Man braucht ganz viel Übung dafür.
Oh, ja.
Mama Wutz kann pfeifen.
Du kannst pfeifen.
Du bist ja auch schon alt, Mama.
Danke, Pepper.
Schorsch spielt im Kinderzimmer mit seiner Rakete.
Schorsch, ich lerne gerade, wie man pfeift.
Man muss ein O mit seinem Mund machen
und dann pusten.
Macht nichts, Schorsch.
Das ist nämlich fast unmöglich.
Genauso wie mit den Ohren zu wackeln.
Pfeifen ist noch schwerer.
Schorsch kann pfeifen.
Was ist los, Pepper?
Ich kann nicht pfeifen, aber alle anderen können
das.
Mach doch nichts.
Ich backe gerade Plätzchen.
Möchtest du den Löffel ablecken?
Nein, danke, Mama.
Ich möchte lieber bei Luzi locker anrufen.
Na klar, Pepper.
Guten Tag, Frau Wutz.
Guten Tag, Frau Locke.
Pepper möchte gern mit Luzi sprechen.
Hallo, Luzi.
Hallo, Pepper.
Was machst du gerade?
Ich lerne, wie man pfeift.
Aber ich kriege es immer noch nicht hin.
Das klingt schwierig.
Es ist unmöglich.
Kannst du pfeifen, Luzi?
Nein.
Oh, gut.
Ich meine, es ist schade, dass du nicht
pfeifen kannst.
Aber gut, weil ich auch nicht pfeifen kann.
Was ist pfeifen überhaupt?
Man muss mit dem Mund ein O machen
und dann pusten.
Etwa so?
Hallo, Pepper.
Die Plätzchen sind fertig.
Oh, lecker.
Plätzchen.
Die sind heiß.
Puste lieber erst mal.
Au.
Willst du nicht auch ein Plätzchen, Pepper?
Nein, danke, Mama.
Ich glaube, ich gehe lieber nach draußen und
habe mal eine Weile meine Ruhe.
Kannst du inzwischen pfeifen?
Es hat keinen Zweck, Papa.
Ich werde es niemals schaffen zu pfeifen.
Niemals.
Hast du denn auch fleißig geübt?
Ja, oft.
Aber es funktioniert nicht.
Du brauchst erst mal eine Pause, Pepper.
Hier, nimm dir ein Plätzchen.
Das ist heiß.
Du musst pusten.
Oh, was war das?
Für mich hat sich das nach pfeifen angehört.
Das machst du aber schön.
Pepper hat gelaunt zu pfeifen.
Ich kann pfeifen.
Frau Mimmels, Hubschrauber.
Pepper und ihre Familie gehen auf Sommerfest.
Guckt mal, hier stehen lauter Rettungsfahrzeuge.
Opa Cleff führt seinen Abschleppwagen vor.
Wollt ihr mal das Signal von meinem Abschleppwagen
hören?
Frau Locke führt das Feuerwehrauto vor.
Das ist das Signal vom Feuerwehrauto.
Und Frau Mimmel führt ihren Rettungshubschrauber vor.
Und das ist das Signal, das mein Hubschrauber
macht.
Hubschrauber im Rückwärtsgang.
Hubschrauber im Rückwärtsgang.
Wollt ihr mal eine Runde mitfliegen?
Ja, bitte.
Na schön, setzt rein.
Oh weh, kein Platz mehr für mich.
Kein Problem, ich gucke von hier unten.
Papa Wutz mag lieber nicht so hoch oben
sein.
Juhu, der Hubschrauber geht in die Luft.
Ja, er fliegt gerade nach oben.
Und gerade nach unten.
Ui.
Er kann sogar lupigs fliegen.
Ui.
Armer Papa, er verpasst ja den ganzen Spaß.
Ja, armer Papa.
Einmal Eis, bitte.
Lecker.
Wir könnten wieder landen, oder?
Notalarm, Notalarm.
Rettungshubschrauber, bitte kommen.
Schon unterwegs.
Ihr habt Glück, wir haben einen Noteinsatz.
Herr Bulle baggert die Straße auf.
Hallo, Frau Mümmel.
Ich habe hier ein mächtig großes Eisenrohr wegzuheben.
In Ordnung, Herr Bulle.
Wie können Sie so ein mächtig großes Rohr
heben?
Ich war im Stand der Magnete.
Hurra.
Und was machen Sie jetzt mit dem Rohr?
Ähm, habe ich noch nicht überlegt.
Ich weiß, ich lege es hier ab.
Da findet man es dann leicht wieder.
Und jetzt kann ich euch nach Hause bringen.
Aber was ist mit Papa?
Hallo?
Papa Wuth, kannst du alleine heimfahren?
Frau Mümmel bringt uns jetzt nach Hause.
Ist gut.
Papa, Papa, wir sind geflogen.
Wir sind geflogen rauf und runter und rundherum.
Zu schade, dass ich das verpasst habe.
Wir sehen uns zu Hause.
Wo kommt das Rohr denn her?
Ich weiß, ich nehme eine Abkürzung.
Das ist ein bisschen matschig.
Komm schon, Auto.
Papa Wuth muss doch nach Hause.
Papa Wuth steckt fest.
Ich rufe Opa Cleff mit seinem Abschleppwagen.
Hallo, Opa Cleffs Abschleppdienst.
Ich stecke im Schlamm.
Können Sie mich rausziehen, bitte?
Tut mir leid, Papa Wuth.
Ich kümmere mich gerade um ein großes Eisenrohr.
Das hat so ein Verrückter auf der Straße
liegen lassen.
Ich leite Sie weiter an den nächsten Rettungsdienst.
Hallo, hier Feuerwehr.
Ich stecke im Schlamm fest.
Können Sie mich bitte rausziehen?
Tut mir leid, Papa Wuth.
Ich rette gerade eine Schildkröte, die auf einem
Baum fest sitzt.
Komm runter, Knirpsi.
Ich weiß wirklich nicht, warum du so gerne
kletterst.
Du bist so eine Schildkröte.
Keine Sorge, Papa Wuth.
Ich leite Sie weiter zum höchsten Rettungsdienst, den
wir haben.
Was ist das für ein Lärm?
Oh, oh, oh, ich fliege.
Frau Mimmels Hubschrauber hat Papa Wuth gerettet.
Hurra.
So ein Glück.
Jetzt kriegt Papa doch noch einen Hubschrauberflug.
Sollen wir ihm zeigen, was der Hubschrauber alles
kann?
Ja.
Er fliegt gerade nach oben.
Oh.
Und auch gerade wieder runter.
Oh.
Er kann sogar Loopings fliegen.
Oh.
Jeder fliegt gern rauf und runter und rundherum
in Frau Mimmels Hubschrauber.
Pepper will heute mit Luzi Locke spielen.
Hallo, Luzi.
Hallo, Pepper.
Warum hast du dir denn diese Maske aufgesetzt?
Damit die Leute mich nicht erkennen.
Ich bin in einem Geheimclub.
Oh, kann ich auch in deinem Geheimclub sein?
Da wird man nicht so einfach aufgenommen.
Man braucht dazu das Geheimwort.
Welches Wort?
Fluppdi-Schwuppel.
Fluppdi-Schwuppel?
Ja, du bist drin.
Hallo, Pepper.
Hallo, Luzi.
Was ist?
Ich bin in einem Geheimclub.
Ja, und ich auch.
Oh.
Molly Mieze und Luisa Löffel kommen auch zum
Spielen vorbei.
Hallo.
Luzi und Pepper sind in einem Geheimclub.
Können wir auch in dem Geheimclub sein?
Da wird man nicht so einfach aufgenommen.
Außer ihr sagt alle das Geheimwort.
Schalamakuki.
Schalamakuki?
Das ist aber nicht mein Geheimwort.
Es wird dauernd geändert, damit es geheim bleibt.
Aha, sind wir denn jetzt auch im Geheimclub?
Ihr seid drin.
Und was sollen wir tun?
Wir machen geheime Sachen.
Ganz heimlich.
Und unternehmen heimlich geheime Missionen.
Ich verstehe überhaupt nicht, wovon ihr redet.
Zeigt uns mal, wie eine geheime Mission geht.
Ja, zeigt mal.
Ähm, Pepper kann euch das zeigen.
Du hast die Maske auf, Luzi.
Na gut.
Meine Geheimmission ist, ich hole uns Kekse.
Passt auf.
Luzi Locke passt auf, dass keiner sie sieht.
Kann ich bitte ein paar Kekse für meine
Freunde haben?
Natürlich, nimm sie dir.
Danke, Mama.
Luzi Locke kommt mit den Keksen zurück.
Hurra.
Psst.
Hurra.
Hat sich irgendjemand gesehen?
Nein, also nur ein Erwachsener.
Achtung.
Möchtet ihr vielleicht einen Saft trinken zu euren
Keksen?
Welche Kekse?
Die Kekse, die ich dir gerade gegeben habe.
Oh, Luzi.
Was ist denn passiert?
Wir haben einen Geheimclub und da machen wir
geheime Sachen.
Und Luzi hatte eine Geheimmission.
Oh, darf ich bitte auch in euren Geheimclub?
Bitte, ich wollte schon immer in einem Geheimclub
sein.
Da wird man nicht so einfach aufgenommen.
Sie müssen erst das Geheimwort sagen.
Und welches?
Piekse, Nadel, Nudel.
Piekse, Nadel, Nudel?
Sie sind drin, alles klar.
Und was kommt jetzt?
Pass auf.
Da kommt Papa Wutz.
Sie reden mit meinem Papa, aber verrat ihm
ja nichts von unserem Geheimclub.
Hallo.
Oh, Frau Locke, da sind sie ja.
Wie steht's?
Geheimclub.
Oh nein.
Oh, ich wollte schon immer in einen Geheimclub.
Darf ich mitmachen, bitte?
Das geht nicht, Papa.
Du bist doch schon erwachsen.
Äh, meine Mama ist auch erwachsen.
Aber zuerst sagst du uns das geheime Wort.
Welches?
Pappadiedeldudeldamm.
Pappadiedeldudeldamm?
Du bist drin.
Und was mache ich jetzt?
Achtung.
Da kommt Mama Wutz.
Du verfolgst Mama, aber ganz geheim.
Papa Wutz?
Hallo, Mama Wutz.
Was machst du denn da in dem Busch?
Ähm, ähm, Geheimclub?
Oh.
Ich wollte schon immer mal in einem Geheimclub
sein.
Wir können noch nicht alle im Geheimclub sein.
Das wäre dann ja nicht mehr geheim.
Oh.
Vielleicht muss es auch kein ganz geheimer Geheimclub
sein.
Es könnte ja der Alle-sind-drin-Geheimclub
sein.
Ja, und jeder kann aufgenommen werden.
Oh, klasse.
Krankenhaus.
In der Spielgruppe sind heute alle draußen.
Peppa und ihre Freunde haben Spaß herumzutoben.
Was ist mit dir, Peppa?
Mein Knie tut weh.
Madame Gazelle, Peppa ist aufs Knie gefallen.
Dein Knie ist nur aufgeschürft, Peppa.
Madame Gazelle macht Peppas Knie zuerst sauber und
dann klebt sie ein Pflaster drauf.
Und, ist es jetzt besser?
Ja, danke schön.
Also Kinder, ihr habt sicher schon bemerkt, dass
Pedro Pony heute nicht da ist.
Kommt er wieder zu spät?
Nein, Luzi, Pedro ist im Krankenhaus.
Oh.
Und wir wollen ihn heute besuchen gehen.
Das ist das Krankenhaus.
Peppa und ihre Freunde machen einen Besuch bei
Pedro Pony.
Denkt daran, Kinder, bleibt schön bei mir.
Ich will nicht, dass jemand verloren geht.
Ja, Madame Gazelle.
Entschuldigen Sie, Herr Bulle, wo geht es denn
ihr zur Kinderstation?
Treppe runter, zweimal durch die Tür, rechts, links,
rechts, den Flur entlang, Treppe rauf, dritter Gang
rechts.
Oh.
Oder Sie fahren einfach mit dem Aufzug.
Kinderstation.
Pedro schläft bestimmt.
Kranke Kinder müssen nämlich viel schlafen.
Hallo zusammen.
Hallo Pedro.
Warum schläfst du nicht?
Du siehst auch gar nicht krank aus.
Ich habe mir das Bein gebrochen.
Und jetzt habe ich diesen Gipsverband.
Boah.
Der Gipsverband hilft, dass Pedros Bein wieder heilt.
Ich habe mir am Knie weh getan und
ich habe auch einen Verband.
Boah.
Wollt ihr etwas malen auf meinem Gipsverband?
Oh ja.
Alle Kinder malen etwas auf Pedros Gipsverband.
Ich male einen Fußball.
Und ich eine Blume.
Mr. Kartoffel.
Ein Piepmatz.
Und ich eine Matsche-Pfütze.
Toll.
Danke, Freunde.
Jetzt darfst du auch auf meinem Pflaster malen.
Gut.
Ich male eine kleine Blume.
Danke, Pedro.
Pedro, wie ist es eigentlich im Krankenhaus?
Ganz toll.
Wie sind die Krankenschwestern?
Die schenken mir Aufkleber.
Toll.
Und sie kommen immer sofort, wenn ich hier
drauf drücke.
Was ist das schon wieder?
Ich tippe auf Pedro.
Was ist denn los, Pedro?
Wir haben sehr viel zu tun.
Mich juckt es ein bisschen.
Auch wenn dein Bein juckt, Pedro.
Der Gips muss trotzdem dranbleiben, bis dein Bein
wieder heile ist.
Aber mein Bein juckt gar nicht.
Es juckt hinterm Ohr.
Ist es so besser?
Ja, danke schön.
Essenszeit.
Was möchtest du denn heute gern, Pedro?
Ich hätte gern Spaghetti und Schokopudding, bitte.
Darfst du etwa im Bett essen?
Ja.
Das sieht gut aus.
Dr. Braunberg kommt, um zu sehen, wie es
Pedro geht.
Wie geht es uns denn heute, Pedro?
Hinterm Ohr juckt es ein bisschen.
Genau hier.
Ich glaube, du bist fast gesund.
Die Besuchszeit ist vorbei.
Wiedersehen, Pedro.
Auf Wiedersehen.
Gute Besserung, Pedro.
Danke, Madame Gazelle.
Wieder einmal ist die Spielgruppe draußen.
Peppa und ihre Freunde haben Spaß herumzutoben.
Madame Gazelle, mein Pflaster ist abgegangen.
Kann ich ein neues haben?
Du brauchst kein Pflaster mehr, Peppa.
Dein Knie ist wieder heile.
Oh ja.
Hallo zusammen.
Pedro Pony ist wieder da.
Oh, hallo Pedro.
Wo ist dein Gipsverband?
Der Gips ist ab und mein Bein ist
wieder heile.
Ist es denn auch wieder stark?
Es ist stärker, als es vorher war.
Es ist ein Superbein.
Kannst du damit rennen?
Guck mal.
Pedro hat wieder großen Spaß daran, herumzurennen.
Alle haben großen Spaß daran, herumzurennen.
Peppa und George besuchen Oma und Opa Wutz.
Opa Wutz, was will los?
Oh, Nanu.
Ist das eine Kuckucksuhr?
Ja, und sie macht Kuckuck, Kuckuck.
Aber jetzt ist sie kaputt.
Kannst du sie bitte reparieren, Opa Wutz?
Hm, wir bringen sie mal in meinen Schuppen.
Das ist Opa Wutz' Schuppen, in dem er
Sachen repariert.
Ich werfe mal einen Blick hinein.
Mann, Opa.
Jetzt hast du sie erst richtig kaputt gemacht.
Oh, hatte ich nicht mal ein Buch über
Uhren?
Ah, da ist es ja.
Alles über Uhren.
Opa Wutz hat die Kuckucksuhr repariert.
Hurra!
Kuckuck, Kuckuck, Kuckuck, Kuckuck, Kuckuck.
Mama Wutz kommt, um Peppa und George abzuholen.
Mama, Opa hat uns die Kuckucksuhr repariert.
Wie schön.
Was ist das?
Das ist mein alter Computer.
Den kann ich nicht reparieren.
Er ist nicht kaputt.
Ich habe einen neuen.
Ich dachte, du möchtest den alten.
Ich weiß nicht, ob ich einen brauche.
Oh, ein Computer.
Was macht man damit?
Mit dem kann man Buchstaben schreiben.
Guck mal, Oma.
A, B, C, D.
Und Zahlen.
1, 2, 3.
Aber nicht, dass wir ihn kaputt machen, wenn
wir einen falschen Knopf drücken.
Keine Sorge, der geht nicht kaputt.
Du darfst ihn nur nicht mit Milch füttern.
Oder mit Keksen oder Marmelade.
Aber das Beste ist dieses Spiel hier.
Das lustige Hühnchen.
Wenn du hier drauf drückst, legt das Hühnchen
ein Ei.
Ich bin sehr gut in dem Spiel.
Aber Schorsch ist der Beste.
Das ist lustig.
Vielleicht behalten wir den Computer ja mal hier,
Oma Wutz.
Wiedersehen.
Wiedersehen.
Sollen wir ein bisschen mit dem Computer arbeiten,
Oma Wutz?
Ja, komm, wir machen Zahlen und Buchstaben.
Pepper und ihre Familie sitzen beim Mittagessen.
Ich habe Oma und Opa meinen alten Computer
geschenkt.
Das ist nett.
Meinst du, sie kommen damit zurecht?
Hallo, hier Pepper Wutz am Apparat.
Oh, Pepper, ich hätte da mal eine Frage.
Es geht um den Computer.
Es ist Opa.
Er hat den Computer kaputt gemacht.
Was stimmt denn nicht mit dem Computer, Opa
Wutz?
Er ist voller Eier.
Eier?
Vor lauter Eiern sieht man das lustige Hühnchen
gar nicht mehr.
Ich bin kaputt.
Schalte den Computer aus.
Und jetzt schalte ihn wieder ein.
Hat das geholfen?
Ich bin sehr kaputt.
Das hört sich nicht gut an.
Vielleicht ist er endgültig hin.
Wir kommen vorbei und holen ihn ab.
Oma, wir holen den kaputten Computer ab.
Opa Wutz hat ihn in seinen Schuppen gebracht.
So funktioniert es.
Ich bin repariert.
Hurra!
Mein Opa ist der allerbeste Reparierer der Welt.
War er schwer zu reparieren?
Überhaupt nicht.
Ich habe hier ein Buch gefunden.
Alles über Computer.
Also sollen wir den Computer doch nicht wieder
mitnehmen.
Nein, ich brauche ihn doch für wichtige Arbeit.
Buchstaben- und Zahlenarbeit?
Nein, um Oma Wutz bei das lustige Hühnchen
zu besiegen.
Ich habe 4020 Eier gelegt.
Ihr seht, ich habe viel Arbeit, um das
aufzuholen.
Frau Mimmel hat frei.
Pepper, Schorsch und Luzi haben heute bei Luisa
Löffel übernachtet.
Ich finde es lustig, Möhren zum Frühstück zu
essen, Frau Löffel.
Ja, wir essen immer Möhren zum Frühstück.
Ich könnte den ganzen Tag Möhren essen, aber
ich muss zur Arbeit.
Schönen Tag euch.
Wiedersehen.
Frau Löffel, warum arbeitest du nicht?
Ich arbeite, Luzi.
Was glaubst du, wer sich um die Hasen
kümmert?
Du, Mama.
Es wäre mir eine große Hilfe, wenn ihr
eure Spielsachen wegräumt.
Das wird meine Schwester sein.
Guten Tag.
Guten Tag, Frau Mimmel.
Tante.
Ich kann nicht lange bleiben.
Ich muss im Supermarkt die Kasse machen, am
Eisstand verkaufen und den Bus fahren.
Bis später, Schwester.
Ja, Schwester.
Ups.
Frau Mimmel ist über ein Spielzeugauto gefallen.
Oh weh, mein Knöchel.
Ich kann ja zur Arbeit hüpfen.
Von wegen.
Du bleibst hier und erholst dich.
Aber ich habe so viel zu arbeiten.
Ich werde deine Arbeit machen.
Was ist zuerst dran?
Der Supermarkt.
Okay.
Luisa, du kümmerst dich um deine Tante.
Ja, Mama.
Frau Löffel ist am Supermarkt angekommen.
Zum Glück sind Sie da, Frau Mimmel.
Frau Mimmel ist krank.
Ich werde ihre Arbeit machen.
Sie sind nicht Frau Mimmel?
Nein, ich bin ihre Schwester, Frau Löffel.
Muss ich hier sitzen?
Äh, ja.
Haben Sie schon mal an der Kasse gearbeitet?
Nein.
Was kostet das bitte?
Oh, ich weiß nicht.
Ich habe einen Gutschein.
Haben Sie Rabattmarken?
Kann ich mit Karte zahlen?
Ähm.
Lucy Locker hat ihr Krankenschwesterkostüm an.
Keine Angst.
Ich tue nur so als Krankenschwester.
Strecken Sie Ihre Zunge raus und sagen Ah.
Ah.
Hierbei Luisa Löffel.
Mit wem spreche ich bitte?
Hier ist Frau Löffel.
Ist alles in Ordnung?
Ja.
Gut, denn diese Arbeit hier dauert den ganzen
Tag.
Und was ist mit den anderen Arbeiten von
Frau Mimmel?
Wir brauchen einfach mehr Hilfe.
Ähm.
Eiswagen von Frau Mimmel?
Papa, warum bist du denn am Eiswagen?
Oh, Peppa.
Ich war gerade auf dem Weg zum Sportplatz.
Und da dachte ich, ein Eis wäre jetzt
nett.
Frau Mimmel ist heute krank.
Du musst für sie einspringen und das Eis
verkaufen.
Ho, ho.
Ich bin doch Experte für Eiscreme.
Ich hätte gerne ein Kirscheis, bitte.
Ähm.
Erdbeere, Vanille, Schokolade, Banane.
Mit Pistazie und Erdbeer, bitte.
Ah, Erdbeere.
Oh, es ist geschmolzen.
Aber wie wäre es stattdessen mit Eiscremesuppe?
Abschleppdienst von Opa Clef?
Frau Mimmel ist heute krank.
Kannst du vielleicht einspringen und ihren Bus fahren?
Aber natürlich, Peppa.
Alle an Bord.
Abschleppdienst von Opa Clef?
Können Sie mich bitte abschleppen?
Ich bin gleich da.
Wir möchten uns bei unseren Fahrgästen für alle
Unannehmlichkeiten entschuldigen, die während ihrer Reise auftreten könnten.
Einen Bus zu fahren ist nicht einfach.
Eis zu verkaufen ist nicht einfach.
An der Supermarktkasse zu arbeiten ist auch nicht
einfach.
Ähm, mir geht's schon besser.
Darf ich jetzt aufstehen?
Nein, Sie müssen ganz ruhig liegen bleiben.
Aber bitte schön weiteratmen.
Geht es Ihnen wieder besser, Frau Mimmel?
Deine viele Arbeit ist wirklich nicht leicht.
Auf deine Kinder aufzupassen ist auch nicht leicht.
Du kannst doch morgen wieder arbeiten, oder?
Ja.
Und du bist morgen wieder zu Hause.
Ja.
Frühling.
Es ist Frühling.
Opa Wutz hat Schokoladen-Ostereier versteckt.
Und, seid ihr alle soweit?
Nein, Opa.
Freddy Fuchs ist doch noch nicht da.
Hallo zusammen.
Hallo, Freddy.
Ah, hallo, Herr Fuchs.
Bleiben Sie auch hier?
Ich kann leider nicht.
Als kleiner Fuchs war ich der beste Eiersucher.
Bis später, Freddy.
So, sind alle bereit zum Ostereiersuchen?
Ja, Opa Wutz.
Ich habe ganz viele Schokoladeneier hier im Garten
versteckt.
Und ihr müsst sie finden.
Einfach.
Aber passt auf, dass ihr nicht auf meine
kleinen Pflanzen tretet.
Oh, wie ist das immer aufregend im Frühling,
wenn die kleinen Babypflanzen anfangen zu wachsen.
Wir sind ganz vorsichtig, Opa.
Versprochen.
Das ist gut.
Also los, Kinder.
Und schon geht die Jagd los nach Opa
Wutz' Schokoladeneiern.
Hast du Zeit für eine Tasse Tee, Opa
Wutz?
Oh, ja.
Die Kinder brauchen ewig, um die Eier zu
finden.
Ich habe sie nämlich sehr gut versteckt.
Hier ist ein Ei.
Pepper hat ein Schokoladenei gefunden, in einem Blumentopf.
Hier ist noch ein Ei.
Luisa Löffel hat auch ein Schokoladenei gefunden, unter
den Blättern von einem Busch.
Hurra, ein Ei für mich.
Emily Elefant hat noch ein Schokoladenei gefunden, in
den Ästen eines Baums.
Ich glaube, ich rieche Schokolade.
Freddy Fuchs hat eine sehr feine Spürnase.
Freddy Fuchs hat ein Schokoladenei gefunden, mitten in
der Vogeltränke.
Opa, Opa, wir haben die Eier gefunden.
Das hat Spaß gemacht.
Aber es war ein bisschen einfach.
Für die Kleinen war es nicht einfach.
Schorsch, Linus und Edmund haben keine Schokoladeneier gefunden.
Ich frage mich, wo die anderen Eier wohl
sind.
Schokolade.
Oh, Edmund, mir scheint, als ob da irgendwas
hinter deinem Ohr steckt.
Jetzt hat jeder ein Schokoladenei gefunden.
Und was machen wir jetzt damit, Opa Wutz?
Ihr esst sie natürlich auf.
Hallo, Kinder.
Oma, Oma, wir haben alle Schokoladeneier.
Aber wo denn?
Ich sehe kein einziges Ei.
Die sind schon in unserem Bauch.
Und in euren Gesichtern.
Hat Opa die Eier gut versteckt?
Nein, wir Großen haben sie ganz schnell gefunden.
Aber den Kleinen musste er helfen.
Schorsch, Linus und Edmund haben keine Lust, immer
die Kleinen zu sein.
Keine Sorge.
Hier im Garten gibt es bald noch viel
Kleinere.
Oh ja, die kleinen Babys.
Das wird bestimmt aufregend.
Opa hat uns eben schon von den kleinen
Babypflanzen erzählt, Oma.
Aber so spannend ist das nicht.
Wir meinen aber gar nicht die Babypflanzen, Peppa.
Oh, aber was meint ihr denn dann, Oma?
Kommt, wir gucken mal nach Jessica, Vanessa, Sarah
und Günther.
Das sind Hühner.
Ja, und die haben auch Eier.
Können wir die essen?
Nein, Freddy, aus diesen Eiern schlüpfen bald Küken.
Oh, wir kommen gerade richtig.
Die kleinen Küken sind gerade geschlüpft.
Oh, Babyküken.
Die Küken sind geschlüpft.
Jetzt ist es wirklich Frühling.
Kommt, wir spielen alle Babyküken.
Piep, piep, piep, piep, piep.
Wir sind kleine Küken, piep, piep, piep.
Wir fressen, was wir finden, nach dem Piep,
piep, piep.
Wir sind gelbe Wurschtel, ganz süß und ganz
lieb.
Und wir hüpfen herum, machen piep, piep, piep,
piep.
Wir sind Computer von Opa Wutz.
Opa Wutz, was will los?
Oh, Nanu, ist das eine Kuckucksuhr?
Ja, und sie macht Kuckuck, Kuckuck.
Aber jetzt ist sie kaputt.
Kannst du sie bitte reparieren, Opa Wutz?
Hm, wir bringen sie mal in meinen Schuppen.
Das ist Opa Wutz' Schuppen, in dem er
Sachen repariert.
Ich werfe mal einen Blick hinein.
Mann, Opa, jetzt hast du sie erst richtig
kaputt gemacht.
Oh, hatte ich nicht mal ein Buch über
Uhren?
Ah, da ist es ja, alles über Uhren.
Opa Wutz hat die Kuckucksuhr repariert.
Hurra!
Kuckuck, Kuckuck, Kuckuck, Kuckuck, Kuckuck.
Mama Wutz kommt, um Pepper und Schorsch abzuholen.
Mama, Opa hat uns die Kuckucksuhr repariert.
Wie schön.
Was ist das?
Das ist mein alter Computer.
Den kann ich nicht reparieren.
Er ist nicht kaputt.
Ich habe einen neuen und ich dachte, du
möchtest vielleicht den alten.
Ähm, ich weiß wirklich nicht, ob ich überhaupt
einen brauche.
Oh, ein Computer.
Und was macht man damit?
Mit dem kann man Buchstaben schreiben.
Guck mal, Oma.
A, B, C, D.
Und Zahlen.
Eins, zwei, drei.
Aber nicht, dass wir ihn kaputt machen, wenn
wir einen falschen Knopf drücken.
Keine Sorge, der geht nicht kaputt.
Du darfst ihn nur nicht mit Milch füttern
oder mit Keksen oder Marmelade.
Aber das Beste ist dieses Spiel hier.
Das lustige Hühnchen.
Wenn du hier drauf drückst, legt das Hühnchen
ein Ei.
Ich bin sehr gut in dem Spiel, aber
Schorsch ist der Beste.
Das ist lustig.
Vielleicht behalten wir den Computer ja mal hier,
Oma Wutz.
Wiedersehen.
Wiedersehen.
Sollen wir ein bisschen mit dem Computer arbeiten,
Oma Wutz?
Ja.
Komm, wir machen Zahlen und Buchstaben.
Pepper und ihre Familie sitzen beim Mittagessen.
Ich habe Oma und Opa meinen alten Computer
geschenkt.
Das ist nett.
Meinst du, sie kommen damit zurecht?
Hallo, hier Pepper Wutz am Apparat.
Oh, Pepper, ich hätte da mal eine Frage.
Es geht um den Computer.
Es ist Opa.
Er hat den Computer kaputt gemacht.
Was stimmt denn nicht mit dem Computer, Opa
Wutz?
Er ist voller Eier.
Eier?
Vor lauter Eiern sieht man das lustige Hühnchen
gar nicht mehr.
Ich bin kaputt.
Schalte den Computer aus.
Und jetzt schalte ihn wieder ein.
Hat das geholfen?
Ich bin sehr kaputt.
Das hört sich nicht gut an.
Vielleicht ist er endgültig hin.
Wir kommen vorbei und holen ihn ab.
Oma, wir holen den kaputten Computer ab.
Opa Wutz hat ihn in seinen Schuppen gebracht.
Ah, so funktioniert's.
Ich bin repariert.
Hurra!
Mein Opa ist der allerbeste Reparierer der Welt.
War er schwer zu reparieren?
Überhaupt nicht.
Ich habe hier ein Buch gefunden.
Alles über Computer.
Also sollen wir den Computer doch nicht wieder
mitnehmen.
Nein, ich brauche ihn doch.
Für wichtige Arbeit.
Buchstaben- und Zahlenarbeit?
Nein, um Oma Wutz bei das lustige Hühnchen
zu besiegen.
Ich habe 4020 Eier gelegt.
Ihr seht, ich habe viel Arbeit, um das
aufzuholen.
Opi Mimmel's Leuchtturm Peppa, Schorsch und Klausi machen
einen Ausflug mit Opa Kleff und seinem Boot.
Opa, fahren wir heute zur Pirateninsel?
Ja, Klausi.
Aber zuerst müssen wir noch ein paar Sachen
bei meinem Freund Opi Mimmel abgeben.
Wo wohnt Opi Mimmel denn?
Auf einem Felsen.
Auf einem Felsen?
Ja, in dem Leuchtturm.
Oh.
Ahoi, alter Seehund.
Ich bringe dir deine Sachen.
Oho, danke Opa Kleff.
Ich habe heute meine Mannschaft mit dabei.
Klausi, Peppa und Schorsch.
Besuch?
Seit vielen Monaten schon hatte ich keinen Besuch
mehr.
Es ist einsam hier draußen.
Nur ich und der Himmel.
Und das Meer.
Wie lange bist du schon hier?
Seit Dienstag.
Ich könnte Geschichten erzählen, wenn es euch interessiert.
Nein, danke.
Also, da gibt es den Himmel und das
Meer.
Und ich lerne gerade Benjo.
Soll ich euch was vorspielen?
Nein, danke.
Als ich heute erwachte, war der Himmel noch
da.
Genau wie das Meer.
Himmel und Meer, Himmel und Meer.
Hier ist dein Käse.
Oh, ich liebe Käse.
Und ein neues Buch.
Alles über Leuchttürme.
Das könnte nützlich sein.
Warum heißt dein Haus denn Leuchtturm?
Ich zeige es dir, Peppa.
Das Treppenhaus geht rundherum bis ganz in die
Spitze des Leuchtturms.
Rundherum.
Herum.
Das Haus heißt Leuchtturm, weil es eine große
Leuchte obendrauf hat.
Sie leuchtet durch das Dunkel und zeigt den
Seeleuten den Weg.
Oh.
Und wenn es neblig ist, nehme ich dieses
Nebelhorn.
Nebel.
Ganz schön laut.
Kein Nebel heute.
Nur Himmel und Meer.
Ich könnte euch Geschichten erzählen.
Nein, danke.
Wir müssen los.
Wir fahren zur Pirateninsel.
Wiedersehen, Hopi-Mimmel.
Genießt den Himmel und das Meer.
Machen wir.
Opa Clefs Boot ist auf der Pirateninsel gelandet.
Seht mal, unsere Sandböcke ist noch da.
Kommt, wir spielen Verstecken.
Ich zähle.
Eins, zwei, drei, vier, fünf.
Es gibt nicht viele Verstecker auf der Pirateninsel.
Seid ihr schon versteckt?
Ich komme.
Hab euch.
Oh.
Aber wo ist Schorsch?
Opa Clef kann Schorsch nirgends finden.
Ich gebe sie auf.
Wo ist er?
Schorsch hat sich hinter Opa Clef versteckt.
Kluger Schorsch.
Jetzt ab nach Haus, bevor es dunkel wird.
Oh, es ist ja schon dunkel.
Keine Sorge.
Das Licht von Opi-Mimmels Leuchtturm zeigt uns
den Weg nach Hause.
Opi-Mimmel liegt schon im Bett.
Ach, mein neues Buch.
Alles über Leuchttürme.
Kapitel 1.
Den Rest lese ich dann morgen.
Und jetzt schnell das Licht aus.
Wo ist denn das Licht?
Wissen Sie, wie spät es ist?
Ich habe schon das Licht aus.
Ja, ich weiß.
Könntest du uns das große trotzdem wieder anmachen?
Oh, Verzeihung.
Hurra!
Es wird neblig.
Ich kann das Licht nicht mehr sehen.
Wir sind's nochmal.
Hilfst du uns bitte mit dem Nebelhorn?
Natürlich.
Nebel!
Ich kann etwas hören.
Opi-Mimmel zeigt ihnen den Weg.
Seine Stimme ist das Nebelhorn.
Hier geht's lang!
Die Eltern sind da und holen ihre Kinder
ab.
Hattet ihr einen schönen Tag?
Ja, wir waren auf der Pirateninsel.
Und auf einem Leuchtturm.
Opi-Mimmels Leuchtturm hat uns sicher nach Hause
geführt.
Wie schön.
Opi-Mimmel hat uns was vorgesungen.
Wollt ihr es gerne mal hören?
Nein, danke.
Ja, bitte.
Dr. Hamsters Schildkröte.
Die Spielgruppe hat heute Besuch.
Kinder, Dr. Hamster erklärt uns heute ihre Arbeit.
Moin Moin zusammen.
Moin Moin, Dr. Hamster.
Dr. Hamster ist Tierärztin.
Wer weiß was über Tierärzte?
Tierärzte machen kranke Tiere gesund.
Das stimmt.
Und ich habe euch ein paar von meinen
Tieren mitgebracht.
Das ist Hilly, der Wellensittich.
Hallo, Hilly.
Darf ich Hilly mal streicheln?
Ja, ganz vorsichtig, nicht?
Der ist ganz flauschig.
Oh, das sind seine Federn.
Die braucht er zum Fliegen.
Seht ihr wohl, das Fliegen ist wichtig für
Hilly, damit er in Form bleibt.
Wer kann mir nun sagen, was Hilly noch
braucht, um fit und gesund zu bleiben?
Er muss was essen.
Ja.
Er muss was trinken.
Das stimmt.
Er muss auch ein bisschen atmen.
Ja, sehr gut.
Er muss auch schlafen.
Ausgezeichnet.
Entschuldigung, Madame Gazelle, ich habe verschlafen.
Oh, Pedro, du schläfst wirklich gern.
Ja, Madame Gazelle.
Ich habe hier ein Haustier, das schläft auch
gerne.
Das ist eine Schildkröte.
Das ist Knirpsi, die Schildkröte.
Hallo, Knirpsi.
Knirpsi hat den ganzen Winter hindurch fest geschlafen.
Oh.
Wozu hat sie dieses Schalendings da auf dem
Rücken?
Diese Schale ist ihr Zuhause.
Da versteckt sie sich, wenn sie Angst hat.
Magst du die denn wohl mal streicheln?
Ja, bitte.
Hab keine Angst, Knirpsi.
Wie alt ist Knirpsi?
Knirpsi ist 33.
Das ist so alt wie meine Mama.
Und manche Schildkröten werden über 100 Jahre alt.
Das ist so alt wie mein Opa.
Warum ist sie so langsam?
Sie muss ihr ganzes Haus mit sich rumschleppen.
Äh, Dr. Hamster?
Ich glaube, Knirpsi will gerade weglaufen.
Die kommt nicht weit.
Dafür ist sie zu langsam.
Kenners, ich habe noch jemanden, den ich euch
zeigen will.
Dinosaurier.
Ach, Schorsch.
Du sagst aber auch immer Dinosaurier.
Oh, das ist ein Dinosaurier.
Oh.
Das ist kein Dinosaurier.
Das ist Ella, die Eidechse.
Hallo, Ella.
Die hat Schuppen wie ein Drache.
Kann sie auch Feuer spucken?
Nein, aber sie hat eine sehr, sehr lange
Zunge.
Macht sie auch einen Winterschlaf, so wie Knirpsi?
Nein.
Oh, wo ist Knirpsi?
Knirpsi?
Oh, weh.
Knirpsi, die Schildkröte, ist weggelaufen.
Keine Sorge, Dr. Hamster.
Wir finden Knirpsi.
Vielleicht ist sie im Musikzimmer.
Knirpsi ist nicht im Musikzimmer.
Ist sie vielleicht im Spielhaus?
Knirpsi ist nicht im Spielhaus.
Versteckt sie sich in der Garderobe?
Knirpsi versteckt sich auch nicht in der Garderobe.
Ich kann Knirpsi riechen.
Hier entlang.
Freddy Fuchs hat eine sehr gute Spürnase.
Da ist Knirpsi.
Knirpsi ist oben auf einem Baum.
Oh, jetzt brauche ich wohl Hilfe.
Das ist die Feuerwache von Frau Mümmel.
Wo ist das Feuer?
Meine Knirpsi sitzt auf einem Baum.
Was, schon wieder?
Notfalleinsatz, Notfalleinsatz.
Schildkröte auf einem Baum.
Ich weiß gar nicht, wieso du so gerne
auf Bäume kletterst.
Du bist doch eine Schildkröte.
Zurücktreten.
Knirpsi.
Komm schon, Knirpsi.
Danke schön, Frau Mümmel.
Gehört alles zu meiner Arbeit.
Bei meiner Arbeit kümmere ich mich auch um
Tiere.
Wo sind denn Hinni und Ella?
Oh, ich weiß nicht.
Hallo, hier sind sie.
Gesund und munter.
Pretty Fuchs.
Pepper und ihre Freunde sind heute bei Luisa
Löffel zum Spielen.
Kommt, wir spielen Verstecken.
Wir verstecken uns alle und Pepper ist dran
mit Suchen.
Na gut.
Jeder muss ein Versteck finden, bevor Pepper bis
10 gezählt hat.
Klausi und Molli verstecken sich hinter einem kleinen
Baum.
Zoe, Pedro und Luisa verstecken sich hinter einem
Baum.
Klausi und Molli verstecken sich hinter einem Zaun.
Luzi und Emily verstecken sich hinter einem Busch.
Nein, 10.
Alles muss versteckt sein.
Ich komme.
Ich weiß, wo ihr seid.
Oh.
Oh.
Pepper kann niemanden finden.
Das gibt's doch überhaupt nicht.
Freddy Fuchs kommt zum Spielen vorbei.
Hallo, Freddy.
Hallo, Pepper.
Was machst du denn hier?
Wir spielen alle Verstecken.
Ich muss suchen, aber ich kann keinen finden.
Soll ich vielleicht mal für dich suchen?
Du kannst es ja mal probieren, aber es
ist unmöglich.
Pass mal auf.
Hab euch.
Oh, hallo, Freddy.
Aha, da seid ihr.
Oh.
Freddy Fuchs hat alle gefunden.
Wie hast du das bloß geschafft?
Ich kann einfach gut riechen.
Was hat denn Riechen damit zu tun, Freddy?
Ganz einfach.
Ich kann euch finden, weil ich euren Geruch
erkenne.
Ich habe keinen Geruch.
Ich habe gestern Abend erst gebadet.
Weiß ich doch.
Du riechst nämlich fein.
Oh.
Ich könnte dich sogar mit geschlossenen Augen finden.
Das will ich sehen.
Finde Luzi mit geschlossenen Augen.
Kein Problem.
Versteck dich, Luzi.
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8,
9, 10.
Alles muss versteckt sein.
Jetzt komme ich.
Hab dich.
Oh.
Und alles nur mit meiner Nase.
Du hast eine super Nase.
Ja, das stimmt.
Hat denn wirklich alles einen Geruch?
Oh, ja.
Alles auf der Welt riecht ganz unterschiedlich.
Wonach rieche ich denn?
Du riechst nach Blumen und auch nach Gummistiefeln,
Peppa.
Nach was rieche ich denn?
Du riechst nach Nassengras und Keksen.
Und nach was rieche ich?
Bananen und Marmelade.
Und wonach rieche ich?
Milch und Fischstäbchen.
Und wie rieche ich denn?
Petro, du riechst nach Zahnpasta.
Oh.
Was ist denn dein Lieblingsgeruch?
Eier.
Und was ist das Schlimmste, was du je
gerochen hast?
Stinkekäse.
Puh.
Gleich ist Mittagsessenzeit.
Woher weißt du das?
Ich rieche schon.
Möhrensuppe.
Ich rieche die Möhrensuppe auch.
Ich auch.
Mittagessen, Kinder.
Jetzt gibt's eine Möhrensuppe.
Alle mögen die Möhrensuppe von Frau Löffel.
Die Suppe ist lecker.
Wer kann das sein?
Herr Fuchs kommt, um Freddy abzuholen.
Ich rieche Mittagessen.
Oh, Herr Fuchs.
Hallo, Frau Löffel.
Hallo, Papa.
Ich habe Mittag gegessen im Hasenhaus.
Guter Junge.
Und raten Sie mal, was es zum Nachtisch
gibt.
Riecht fein.
Ich tippe auf Erdbeerpudding.
Das stimmt.
Herr Fuchs liebt es zu riechen.
Mhh.
Alle lieben es zu riechen.
Can't find what you're looking for?
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