All language subtitles for Griselda - F1 Senora kommt in die Stadt (Netflix)

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Original subtitles

"DER EINZIGE MANN, VOR DEM ICH JE ANGST HATTE,

WAR EINE FRAU

NAMENS GRISELDA BLANCO."

-Hallo? -Carmen?

Ja?

Hi, hier spricht Griselda.

Griselda? Geht es dir gut?

Hör zu, ich weiß, es ist etwas her, aber ich brauche einen Gefallen.

Was ist los?

Es geschah was zwischen mir und Alberto,

und ich dachte, wenn es einer versteht…

Schatz. Das tut mir leid.

Willst du darüber reden?

Ja, wenn ich da bin.

Hier? Du kommst nach Miami?

Mit den Kindern. Du hast ein Zimmer frei.

Oder?

Ja, aber es ist sehr klein.

Wir sind morgen früh da.

Carmen. Vielen Dank.

Scheiße.

Bereit.

Mama…

Es ist so früh. Können wir nicht später fliegen?

-Hast du gepackt, verdammt? -Ja.

-Und Alberto? -Ich erkläre es euch im Auto.

Wo ist Ozzy?

Bin mir nicht sicher. Auf dem Klo?

Ozzy, wir müssen sofort los!

Nur kurz. Ich muss vor dem Flug kacken, und es kommt nicht raus.

Beeil dich!

Los!

MEDELLÍN, KOLUMBIEN

Mama.

Alberto und ich lassen uns scheiden.

Und wir ziehen nach Miami.

Ich hab den Sack eh gehasst.

Red nicht so über deinen Vater.

Ist er nicht.

Dixon, ich kann dein Gemotze gerade nicht gebrauchen.

Du musst dein Englisch verbessern.

Ich will nicht nach Miami.

Ich weiß, Baby.

Aber alles wird gut.

Da wären wir.

-Carmen, dein Haus ist wunderschön. -Danke. Es wird.

Unglaublich, dass du da bist.

Du sagst es.

Hatte ich einen beschissenen Tag.

Wir reden, ok? Ich zeige dir das Zimmer. Komm.

Kommt.

Das ist das Zimmer.

Es ist toll.

Einer kann im Sessel schlafen.

Scheiß drauf.

Dixon!

Tut mir leid, langer Flug.

Schon gut. Ich würde auch nicht im Sessel schlafen wollen.

Wie lange möchtest du bleiben?

Bis ich Fuß gefasst hab.

Eine Wohnung hab.

Ich hoffe, das ist ok.

Natürlich. Ich lasse dich auspacken.

Hör auf, Dixon!

Das reicht!

Hört bitte zu.

Sobald ich mir eine Wohnung leisten kann, gehen wir.

Versprochen.

Bis dahin seid ihr bitte gute Gäste.

Seid keine Arschlöcher.

Kein Fluchen, und klappt den Klositz runter, verdammt.

Mama, woher kennst du sie?

Ihr kennt sie aus Kolumbien.

Alberto und ich hingen in New York immer mit ihr ab.

Sie kann kein Spanisch?

Sie wuchs hier auf. So ist das eben.

Ich will nicht nur Englisch sprechen.

Ich weiß.

Hör mal.

"Leck mich."

Mehr musst du nicht wissen.

Man weiß auch ohne Englisch, dass wir unerwünscht sind.

Ich weiß.

Ich arbeite daran.

Ich fasse nicht, dass du da bist.

Ich auch nicht.

Ich weiß, es ist viel verlangt.

Du sollst wissen, wenn du ein Problem hast,

kann ich ein Motel finden…

Griselda, das ist es nicht.

Du weißt, ich fühle mit dir mit.

Meine Scheidung von Reynaldo war grässlich.

Aber…

Aber du willst nicht wieder reingezogen werden, klar.

Viele Frauen verlassen den Mann, aber nicht das Leben.

Du weißt nicht, was er mir antat.

Schläge?

Schlimmer.

Hör zu, Carmen.

Ich rief dich nicht an, weil wir uns so oft amüsierten.

Ich rief an, weil ich sah, was du getan hast.

Du hast Reynaldo nicht nur den Finger gezeigt.

Du bist aufgeblüht. Hast dein Ding gemacht.

Jetzt hast du eine Reiseagentur.

Das ist inspirierend.

Die ganze Zeit als Stewardess musste zu was nütze sein.

Weißt du, das will ich auch.

Was?

Ein eigenes Geschäft.

Nach allem, was ich durchgemacht hab, das schwöre ich dir, Carmen,

bin ich aus dem Drogengeschäft raus.

Arbeite doch mit in der Agentur.

Als Starthilfe. Du siehst, wie ein Geschäft läuft.

Wann fangen wir an?

Um 8 Uhr. Und komm nicht zu spät.

Jemand wird Spaß haben, meine Chefin zu sein.

Auf Alberto und Reynaldo. Dass sie bekommen, was sie verdienen.

Darauf trinke ich, verdammt.

Schaffen wir 65 kg mit der Paste, wird der Boss uns lieben.

Deswegen studierst du Mathe.

Arturo?

Deine Mutter.

Himmel noch mal.

Am Telefon.

Sie hört nicht auf.

-Mama, ich sagte… -Ich bin's.

Was zur Hölle, Griselda? Ruf mich nicht an.

Geht es euch gut?

Ja, es geht uns gut.

Weiß er, wo ich bin?

-Niemand weiß es, und sag es nicht… -In Miami.

Scheiße.

Er weiß nicht, wo du bist, aber er lässt dich suchen.

Und du? Wurdest du verprügelt?

Nein, ich bin nur der Buchhalter. Ich sagte die Wahrheit. Ich wusste nichts.

Gott sei Dank.

Arturo, hör zu.

Ich nahm ein Kilo mit.

Ich muss es verkaufen.

Ich kann hier einen Neuanfang machen.

Mein eigenes Ding machen.

Es ist an der Zeit.

Ist das eine gute Idee?

Die beste seit Langem.

Erinnerst du dich an Manny Suarez, der Koks von Fernando kaufte?

Ja, der Kerl aus Miami. Er ist tot.

Ja, aber er sprach immer von einem Laden, wo die ganze Action ist.

Das Mutiny.

Das Mutiny.

Stimmt.

Schatz, ich geb dir einen Rat.

Sei vorsichtig.

Keiner hält dir den Rücken frei.

Du warst bisher auch der Einzige.

Ich muss los. Bis bald.

Wenn du willst, kann ich kommen…

-Wie war das Mittagessen? -Ok. Kamen Kunden?

Nein.

Aber der Postbote kam.

Ich wollte ihm Tickets nach Puerto Vallarta verkaufen, aber Fehlanzeige.

Es wird leichter. Ich helfe dir mit dem Slogan.

Ich kann jede Menge Hilfe gebrauchen. Ja, bitte.

Ok, gut. Mach Mittag. Der Coffee-Shop um die Ecke ist gut.

-Ok? -Ok, ja.

Wisch noch mal.

Ist nicht sauber.

Geh zum Augenarzt, Arschloch.

Bist du Kolumbianer?

Ja.

Aber ich kam nach Amerika, um Teller zu waschen.

Das Gefühl kenne ich.

Hi!

Mist…

Tut mir leid.

Scheiße! Der war voll.

Schon gut. Hey, ich kaufe dir einen frischen.

Ok?

Problem gelöst.

Reiseagentur Coral Gables.

Ich glaube, die kenne ich.

Vielleicht gehe ich hin und kaufe Tickets nach Rio.

Die sind teuer.

Kein Problem.

Ich lebe im Prinzip in einer Suite oben.

Dann magst du wohl die schönen Dinge im Leben, was?

Scheiße.

Ich rempelte die Richtige an.

Das sind keine dünnen Gringo-Lines.

Kein Problem, mama.

Was ist da hinten los?

Rafo Rodriguez. Nenn ihn Amilcar.

Arbeitest du für ihn?

Wir alle arbeiten für ihn. Auf die eine oder andere Art.

Scheiße.

Du kennst dich aus.

Nicht der Müll, den du gewohnt bist.

Ja.

Weißt du, ich könnte dir ein Kilo verkaufen.

Warte mal. Bist du so 'ne Art Dealer?

Seh ich wie ein Dealer aus?

Warum sollte ich was kaufen?

Ich kenne Typen wie dich.

Schicke Klamotten, du läufst etwas…

Etwas zu schnell, redest etwas zu viel.

Du brauchst die Arbeit. Das respektiere ich.

Meine Fresse. Kojak mit Titten.

Weißt du, was?

Ich hab 'ne bessere Idee. Komm mit, mama.

Überlass mir das Reden, ok?

Geh aus dem Weg.

Wer ist das?

Zur Seite, du Gorilla!

Verdammt. Gehen wir.

Hüte das nächste Mal deine Zunge.

Was willst du, Johnny?

Ich hab Koks, das du probieren musst.

Was machst du?

Ich lass ihn probieren. Mehr nicht.

Johnny, er genießt seinen Drink.

Boss, wir haben ein Kilo davon.

Es gibt kein Wir. Es ist mein Koks.

Nimmst du wieder Mommys Koks? Ist es das?

-Ich meine es ernst… -Nein…

-Komm. Verdammt. -Tut mir leid.

Ok, tut mir leid.

Gott.

Gehen wir.

Hör zu.

Ich hab ein ungestrecktes Kilo, und mir ist egal, wer es kauft.

Du bist aus Kolumbien?

Gutes Ohr.

Du klingst wie ein Gringo.

Nein.

Ich kam als Kind aus Venezuela.

Mein Vater war Cop, aber ihm passte die politische Lage nicht…

Cop? Was hält er von alldem?

Sein Kind lebt den amerikanischen Traum,

und er fährt einen nagelneuen Cadillac, von daher…

Das ist aus Caquetá.

Man riecht noch den Dschungel beim Erhitzen.

Ich schmuggelte ein Kilo im Koffer meines Sohns.

Im Koffer des Sohns.

Ja. Er ist 11.

Klüger als Johnny, aber genauso nervtötend.

Und das ist schwer.

Dreißig Riesen. Aber für den Sohn des Cops 25.

Ok, hör zu,

du musst verstehen, dass mein Geschäft auf Menge basiert.

Was will ich also mit einem Kilo?

Jetzt verpiss dich, ok?

Und nimm diesen Idioten mit.

Hey.

-Wo willst du hin? -Heim.

Du hast mich vor meinem Boss blamiert.

Das hast du selbst getan.

Gib mir das Kilo.

Ich hab's nicht.

Ach nein?

Bitte nicht. Ich hab drei Kinder, und wir verloren alles…

Die verlieren ihre Mom, wenn du mir nicht das Scheißkilo gibst.

Hol es, verdammt!

Jetzt verpiss dich. Und komm nicht zurück.

Nein!

Mama?

Ozzy, du hast mich erschreckt.

Komm her.

Ich vermisse Alberto.

Ich weiß.

Und meine Fische.

MEDELLÍN, KOLUMBIEN

Alberto, kannst du nicht warten, bis wir drin sind?

Dein Bruder serviert es immer wie 'ne Vorspeise.

Das ist kein Abendessen.

Wir verloren noch zwei Lieferungen in New York.

Im Wert von 500.000.

Ich sagte, wir sollten bremsen.

Du hattest recht, aber…

Was jetzt zählt, ist, dass Fernando sein Geld will.

Dann zahl ihm das nächste Mal das Doppelte.

Das geht nicht.

Er dreht den Hahn zu.

Wir finden 'ne andere Quelle.

Keiner heuert Schmuggler an, die Lieferungen verlieren.

Wir sind am Arsch.

Warum sind wir dann hier?

Weil er immer was für dich übrighatte.

Und?

Eine Nacht, Griselda.

Eine Nacht mit ihm, und er löscht die Schulden.

Verarschst du mich?

Baby, bitte. Es ist kein Ding, wenn du drüber nachdenkst.

Früher hast du damit dein Geld verdient.

-Ich gehe. -Warte.

Ich hätte auf meine brillante, schöne Frau hören sollen.

Was wir haben, unser Geschäft, unsere Familie…

Fernando ist neidisch. Deshalb will er dich.

Im Normalfall würde ich ihn dafür umbringen.

Aber er hat uns am Wickel.

Und nur du kannst uns retten.

Die Jungs retten.

Er ist oben.

Mama?

Wann gehen wir hier weg?

Hallo, willkommen.

Möchten Sie was trinken?

Kaffee, danke.

Was zur Hölle?

Du verkaufst dem Kerl mein Koks? Weiß dein Boss, was du tust?

Was macht er mit dir, wenn er es rausfindet?

Was zum Teufel willst du?

Ich will ein Treffen mit ihm.

Oder ich sage Amilcar, was du treibst, verdammt!

Ok!

Aber wenn du Scheiße baust, killen sie uns beide.

Besorg mir das Scheißtreffen!

Verdammte Schlampe. Scheiße.

Komm schon. Du solltest anrufen…

Darüber rede ich nicht am Telefon.

Treffen steht.

Was für ein Treffen?

Nichts.

Er arbeitet für Ubers Schule.

Deine Chefin.

-Reden wir draußen. -Sie verkauft Koks.

Um 21 Uhr. Komm nicht zu spät.

-Du bist so was von gefeuert. -Nein.

Nein, das war's.

Es ist nicht, wie du denkst.

Du hast mir nicht ins Gesicht gelogen, nachdem ich dich aufnahm?

Ich weiß, aber ich hatte es schon dabei.

Es ist Koks in meinem Haus? Willst du mich verarschen?

Nur ein Kilo.

-Mein Gott. -Ein Kilo.

-Es ist heute Abend weg. -Mein…

Du bist heute Abend weg.

Carmen, nein. Das ist eine einmalige Sache.

Ich brauchte nur das Geld,

um 'ne Wohnung zu finden und dich in Ruhe zu lassen.

Dafür gab ich dir den Job.

Ich weiß, und ich bin dankbar.

Aber wir hatten die ganze Woche über sechs Kunden.

Ich muss meine Kinder ernähren, ein Haus kaufen.

Das schaffe ich hier nicht.

Oder du kommst nicht weg.

Ich komme nicht weg?

Weißt du, warum ich Alberto verlassen hab?

Er zwang mich, seinen Bruder zu vögeln.

Um die Schulden zu bezahlen.

Du hast recht.

Ich hätte ehrlich sein sollen.

Aber…

…ich schwöre, ich bin raus aus dem Geschäft.

So ist das Leben, du redest dir ein:

"Etwas mehr Geld, mehr Macht",

und Leute gehen dabei drauf.

Ich tue dir nichts.

Hör zu. Der Scheiß passt nicht in mein Leben.

Er brachte mich einmal fast um.

Und du hast mich belogen. Ich vertraute dir.

Ok.

Morgen sind wir weg.

Gut.

Es tut mir leid, Carmen.

Mir auch.

Ich wäre Ihr Bodyguard?

Du musst nur dastehen und gefährlich aussehen.

200 $. Ein Abend Arbeit.

Warum ich?

Hey. Die Pause ist vorbei.

Die Tische der Gäste sind tabu.

Sie ist meine Schwester.

Ich kam aus Kolumbien, um ihn zu sehen.

Also zisch ab und lass mich mit meinem Bruder reden.

Ok. Ich mach's.

Ich kann Stiefel tragen, um größer auszusehen.

Schon gut.

Kommst du an 'ne Waffe ran?

Nein.

Ich dachte, ich sehe nur gefährlich aus?

Ich mache das.

Und ein Anzug? Hast du was Schickes?

Nein. Ich wasche Teller.

Nein. Warte. Ich will nicht übereifrig wirken.

Hey! Gehen wir, verdammt!

Ok, komm herum und öffne die Tür für mich.

Das ist Chucho, falls du wieder 'nen Scheiß probierst.

Gehen wir endlich.

Der Kubaner heißt Eddie.

Man nennt ihn "Vogel".

Du wirst sehen, warum.

Starr nicht drauf.

Die reizende Griselda.

Der berühmte Eddie.

Möchtest du was trinken?

Wir haben guten Rum.

Nein, danke.

Ja.

Also… was kann ich für dich tun?

Ich hörte, du magst mein Produkt.

Wunderbar.

Als hätte ich eine Kokapflanze in meine Nase geschoben.

In Anbetracht der Größe

würde ich sagen, der ganze Block steckt drin.

Was für große Eier!

Johnny, sie hat mehr Mumm als du.

Wo hast du sie gefunden?

Der Arsch wollte mein Koks klauen. Ich schlug ihn mit einem Schläger.

Stimmt das?

Kommen wir zurück zum Geschäft.

Also?

Was hast du für mich?

Ein Kilo von dem.

25.000 $.

Leck mich.

Ich zahle jetzt 18.

Ja.

Aber für das Zeug, das du nur einmal strecken kannst.

Meins kannst du zwei-, dreimal strecken,

und es ist besser als alles, was es sonst gibt.

Neunzehn.

Zwanzig.

Mein letztes Angebot.

Ok.

Aber zuerst machst du was für mich.

Klar.

Berühr sie.

Komm schon.

Sei zärtlich, mama.

Ich soll deine Nase berühren?

Schön langsam.

Sie ist so schön, Eddie.

Und groß, was?

Aber ich hatte größere.

Scheiße!

Vorsicht mit der Frau, verdammt.

Haben wir einen Deal?

Griselda Blanco, wir haben einen Deal.

Feiern wir, mami.

Feiern wir.

Ja.

Salud.

Komm.

Folg meinen Füßen.

Komm schon, mami.

Scheiße!

Gehen Sie nach Hause.

Fährst du mich?

Danke fürs Fahren.

Was machst du hier? Was war mit Fernando?

Ein Mann bezahlt eine Frau fürs Gehen, nicht fürs Bleiben.

Du hast es getan.

Hat es Spaß gemacht?

Ist das dein Ernst? Ich hab deine Schulden bezahlt.

Ich stellte dir eine Frage.

Ich fasse das als Ja auf.

Ich weiß nicht, was schlimmer ist:

deine Forderung oder dass ich zugestimmt hab.

Es tut mir leid, ich verlor kurz meinen Kopf.

So bist du eben.

Und ich hab's satt.

Ich verlasse dich.

Du gehst nirgendwohin, hörst du?

Den Bravos gehört Medellín!

Dann gehe ich woandershin,

baue mir ein Leben ohne dich als Last am Hals auf.

Machst du Witze? Ich hab was aus dir gemacht.

Deine schicken Kleider, der Schmuck.

Leck mich! Die hab ich mir verdient. Wir waren Partner.

Partner?

Du warst einmal erfinderisch, verdammt.

Sonst nur Blickfang für die Deppen, mit denen ich mich rumschlug.

Ohne mich bist du nichts. Du kommst bettelnd zurück.

Lass mich los!

Nur 'ne abgehalfterte Tussi mit drei Blagen.

Mal sehen, wie weit du kommst!

Du willst sehen, wie weit ich komme?

Mal sehen, wie weit du kommst!

Ich sagte, heimgehen.

Ja, ich hab kein Zuhause.

Hey!

Gute Arbeit heute Abend.

Geht mal, ok? Ich komme bald zurück.

Schau dir die Sauerei an.

Ja, dank dir.

Das war geschäftlich, ok? Mehr nicht.

Ich weiß. Deshalb bin ich hier.

Du musst nur mein Koks probieren.

Denn wenn du es tust, erkennst du,

dass es zehnmal besser als der Scheiß ist,

den du überall verkaufst.

Und dass wir zusammen viel Geld verdienen können.

Es ist großartig.

Aber…

…ich hab 'nen Lieferanten, also…

Ja, aber du hast dir Eddies Revier geschnappt.

Du wirst wesentlich mehr brauchen.

Du hast gesagt, dass es um Mengen geht.

Denk daran, wie viel mehr du verdienst, wenn du meins streckst.

Du kannst mehr besorgen?

Denn du siehst aus wie 'ne…

Wie 'ne blutbeschmierte Hausfrau?

Ich schmuggelte zehn Jahre lang Koks von Medellín nach New York.

Du hast keine Ahnung, was ich seitdem durchgemacht hab.

Für mich… ist das nichts.

Ich werde jeden beschissenen Abend hierherkommen, bis du Ja sagst.

Du hast eine Chance.

Das Doppelte nächsten Monat, und du bist mein Lieferant.

Die Damen.

Untertitel von: Robert Holzmann

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