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Original subtitles

Ich bin Harry Melchior. Dies ist meine Geschichte.

Eine wahre Geschichte.

Am 26. August 1961 verließ ich mein Land.

Was heißt Land, ich habe den Ostteil Berlins verlassen.

Auf Wiederluage. Grüezi.

Grüezi.

Alles beginnt 2 Wochen vorher.

Am 12. August 1961, einem Tag vor dem Bau der Mauer.

Der Start über 100 m klappte.

Harry Melchior verpasste ihn.

Es war die letzte Chance für die deutsche Meisterschaft.

Lotte war so stolz.

Lotte ist meine Schwester

und mein größter Anhänger.

Genossen, dieser Wettkampf ist Weltspitze. Er hat Weltniveau.

Weiter so, Harry Melchior.

Mattis war auch da, mein engster Freund.

Er ist Ingenieur. Er wusste, was draußen passierte.

Am nächsten Morgen wusste es jeder.

Er schwimmtzur Meisterschaft.

Wenn das so weitergeht,

haben wir einen neuen DDR-Meister.

Harry Melchior ist deutscher Meister. Harry Melchior...

Super!

- Vom Bau holen sie Steine. - Und?

Ist nicht klar, was das heißt? Sie bauen die Mauer.

Das ist ein Gerücht. Freu dich einfach!

Ich dachte, es wäre ein Fehler.

Doch ich lag falsch, es war genau richtig.

Es war mein Sieg.

Ich konnte es allen zeigen, vor allem den Funktionären.

Harry Melchior.

Nach dem Juniaufstand und dem Knast

hatte ich auf diesen Sieg so gewartet.

Was macht denn dein Bruder da schon wieder?

Mein Kampf um Freiheit und Würde hält mich am Leben.

In der Berliner Stalinallee

hatten sich Truppen versammelt.

Der Kommandeur, Genosse Ludenstein,

meldete es dem Staatsratsvorsitzenden.

Versuchen, die DDR-Grenze in Berlin

mit Gewaltzu durchbrechen,

wurde gründlich vorgebeugt.

Aktionen,

die einen Krieg auslösen sollten,

wehrte man durch Grenzsicherung ab.

Walter Ulbricht sprach:

Im Warschauer Vertrag

gelobten wir unseren Partnern,

deutsche Militaristen daran zu hindern,

einen Weltkrieg zu provozieren.

Deshalb folgte der Einsatz

am Brandenburger Tor.

Unglaublich! Man schloss die Grenzen zu West-Berlin und der BRD.

Was wirst du jetzt tun, deutscher Meister?

Weiter schwimmen? Weiter studieren, als wäre nichts?

Mattis, bitte lass uns gehen.

Ich gehe nicht ohne Lotte. Ich lasse meine Schwester nicht hier.

Mann, Harry, die machen dich fertig.

Willst du alles noch mal durchmachen? Dasselbe noch mal?

Es ist uns aufgegeben,

mit den Mitteln friedlicher Politik unablässig dafür einzutreten,

dem Grundrecht aller Menschen und Völker,

dem heiligen Recht aufSelbstbestimmung,

zum Siege zu verhelfen.

Mattis und Carola hatten sich entschieden.

Sie schlossen sich einer Gruppe an

und wagten die Flucht durch die Kanalisation.

Stehen bleiben!

Da rein.

Schnell, lauft! Mir nach!

- Wo sind die anderen? - Ich dachte, bei dir.

- Carola! Carola! - Halt's Maul.

Mattis, lauf.

Lauf!

Mattis und Carola wurden getrennt.

Mattis hatte alles verloren bis auf seine Freiheit.

Er tauchte unter und bekam Kontakte

zu anderen Fluchthelfern.

Es gibt ein Angebot:

Man kümmert sich um die Spitzensportler.

- Sie sollen gut wohnen und verdienen. - Sehr freundlich.

Herr Melchior, ich möchte Ihnen gratulieren.

Großartig. Mein Name ist Krüger.

Ich befasse mich mit Republikflucht.

Auch mit der von Mattis Hiller. Waren Sie nicht Freunde?

Wir sind gute Freunde.

Viele fallen auf die Verlockung des Westens rein.

Lassen Familie und Freunde im Stich. Sehen nicht das Neue der Gesellschaft.

Nun gut.

Machen Sie keine Dummheiten mehr. Ich bin ein Verehrer Ihrer Leistungen.

Ich werde Ihren Werdegang verfolgen. Ich hoffe, wir verlieren Sie nicht.

Das weiß ich zu schätzen, aber die Mühe können Sie sich sparen.

Jetzt bin ich deutscher Meister.

Na ja, irgendwie bin ich auch langsam zu alt für so was.

Ich trete aus dem Spitzensport zurück.

Lassen Sie ihn festnehmen, Genosse. Meine Geduld ist am Ende.

Es gab kein Zurück mehr. Ich musste gehen.

Und Lotte musste mit.

- Was haben sie gesagt? - Oh, sie lieben mich.

Wollen mich nie mehr alleine lassen.

Das lassen die nicht durchgehen. Die haben jetzt wieder einen Grund.

- Hau ab. - Kommst du mit?

- Nein. - Dann bleibe ich.

Ich kann nicht! Timo will nicht, und Ina ist zu klein.

Das geht doch jetzt nicht mehr.

Mattis hat sich gemeldet. Morgen im Kino. Elf-Uhr-Vorstellung.

Du kriegst einen Pass.

- Nicht ohne dich. - Doch!

Du holst uns rüber, wenn Ina größer ist.

Versprich mir, dass du uns später rüberholst.

Versprich mir, dass du uns rüberholst.

Komm, komm.

- Bitte! - Ich versprech's.

- Ich muss los. - Dann geh.

...einige verkommene Subjekte, die sich für ihre Verbrechen

vor dem obersten Gericht der DDR zu verantworten hatten.

Schönen Gruß von Mattis Hiller.

- Sind Sie... - Vittorio. Oder Vic.

Jesus.

Im Zoopalast läuft was Besseres. Marilyn Monroe, "Misfits".

"Nicht gesellschaftsfähig".

Deine Einreisepapiere für morgen. Checkpoint Charlie.

Am 26. August 1961 habe ich mein Land verlassen.

Das hier ist meine Geschichte.

Grüezi.

Wann haben Sie das Hoheitsgebiet der DDR betreten?

Heute Mittag. Gegen halb eins.

- Grund Ihres Aufenthalts? - Touristisch.

Merci vielmals. Auf Wiederluage.

- You are welcome. - Welcome, welcome.

Herr Teller? Ulf Teller?

Tellier, spricht man französisch.

Ein Studierter! Ich dachte, Sie wären Athlet.

Studierter Athlet.

Na dann. Willkommen im Lande Kanaan.

Fred von Klausnitz. Fred.

Harry Melchior.

Gib mir den Pass zurück. Den brauchen wir nämlich noch.

Du bist ja ein richtig Hübscher.

Lust auf Spaghetti?

Geschafft!

- Harry. - Mattis.

Mensch, Harry.

- Danke. - Bedanke dich bei den beiden.

Ladies and gentlemen, Oregon. Vittorio.

Erinnere mich. Hallo.

Die Griechen sagen Rigani, die Italiener Oregano.

Wo ist Carola?

Was ist passiert?

Was soll sein? Ich hab's geschafft, sie nicht.

Das ist passiert.

Komm rein.

Komm, setz dich.

- Wie war der Marilyn-Monroe-Film? - Okay, aber die Monroe... wow!

- Wow? - Knorke.

- Auf die Freiheit. - Ja, auf die Freiheit.

- Auf die Freiheit. - Auf die Freiheit.

- Wieso machst du das? - Ich war zehn...

Jetzt kommt wieder die Arie.

Wir sind nach Amerika geflüchtet. Papa ist Kommunist.

Bin 1945 in Berlin einmarschiert.

Little Private Castanza from Eugene, Oregon.

Ich wollte Geschichte schreiben, aber Berlin war schon befreit.

Nach einer Woche tritt Private Castanza in eine Mine.

Bein weg. Aus der Armee entlassen. In Berlin geblieben.

- Und dann? - Boheme.

Kunst, Kultur, Frauen, Alkohol.

Und die andere Hälfte von Berlin befreien.

Ich schreibe ein Drehbuch und verkaufe es.

- Na dann. Auf Hollywood. - Was ist daran so komisch?

Come on!

- Was hast du vor? - Ich hole meine Schwester rüber.

Na, du bist ja süß.

Max Grüner.

- Harry Melchior? - Was soll das?

Prominente sind immer gut. Wir sollten uns mal unterhalten.

Herzlichen Glückwunsch.

Die haben dich ja ganz schön abserviert.

Aber das ist nicht der Aufhänger. Wir machen den Juniaufstand 1953.

Da haben die dich doch eingeknastet.

Ja, klar war ich dabei. Auf dem Nachhauseweg.

Aber ich war nicht der Einzige. Ich war einer von Tausenden.

"Nach Hause" kann ich nicht bringen. Die Menschen wollen einen Märtyrer.

Haben die Kommunisten dich gefoltert?

- Klar. - Na also. Erzähl mal.

Pass mal auf. Vögel wie dich haben wir drüben haufenweise.

Die fragen zwar anders, wollen aber auch alles wissen.

Und das Blöde an euch ist, dass es euch einen Heidenspaß macht.

Welcome. The guest suite.

Du kannst erst mal hier bleiben. Da ist eine Decke.

Waschbecken und Lokus sind oben.

Wenn du was brauchst, Mattis zeigt dir alles.

Danke.

Und was deine Schwester angeht...

Vergiss es. Passport für Familie ist absolut unmöglich.

Okay, guys. Have a nice night.

Und jetzt?

Keine Ahnung.

Ich weiß einfach nicht, was sie mit ihr machen.

Ob ich sie überhaupt noch mal wieder sehe.

Ich hätte sie nicht loslassen dürfen.

- Wiedersehen. - Wiedersehen.

Zwo neunzig die Stunde.

Ich hab's Lotte versprochen.

Alle bekannten Fluchtwege wurden inzwischen zugemacht.

Kanalisation, Flussufer. Da geht nichts mehr.

- Dann nehmen wir einen unbekannten. - Der wäre?

Hier, Ingenieur. Schon mal so was in der Hand gehabt?

Grenzpfeiler um Grenzpfeiler senkt sich in die Erde.

Das ist ein logistischer Aufwand.

Dazu brauchst du Gerätschaften.

Und 10 bis 20 Mann. Sonst brauchst du Jahre.

Dann brauchen wir eben Jahre.

Carola ist im Gefängnis. Ich kann sie nicht einfach rausholen.

Du bist der Ingenieur. Ohne dich geht's nicht.

Es wäre so was wie dein Meisterstück.

Achtung! Achtung!

Hier spricht das Studio am Stacheldraht.

Männer der nationalen Volksarmee...

Hier spricht die Stimme der Wahrheit und der Vernunft.

Der Bau ist weder vor dem Gewissen, noch vor dem Gesetz zu rechtfertigen.

Euer lächerlicher Stacheldrahtsender

verfälscht aufverleumderische Weise unsere Argumente.

Der ganze Laden hier ist keinen Pfennig mehr wert.

Ich versuche schon lange, das Gelände zu verkaufen.

Aber in dieser Lage... Sektorengrenze, da läuft nichts.

Absolute Funkstille.

Der Ulbricht ist der größte Verbrecher seit Hitler.

Von welcher Journaille seid ihr?

- Wir sind keine Journalisten. - Investoren, sozusagen?

Sozusagen. Wir möchten den Keller sehen.

Kommen Sie, meine Herren. Also...

Da unten sind 350 Quadratmeter.

Daneben kommen noch mal 500.

So...

Vorsicht. Wollen Sie noch eines tiefer sehen?

- Ja? - Ja.

Stürzen Sie nicht ab hier. Klar?

Was wollen Sie hier?

Gestampfter Lehm.

- Ist gut. - Da muss Norden sein.

Von hier in die Schönwalder, unter der Sektorengrenze durch.

- Ist das Grundwasser tief genug? - Ich glaube schon.

Ihr seid alle etwas bekloppt, was?

Meine Fresse, wenn ich das meinem Alfons erzähle.

Am besten, Sie sagen niemandem etwas.

Macht, was ihr wollt. Ich weiß von Nichts, klar?

Nun mal los, Bauleiter.

- Wie soll das Ding nun aussehen? - Zieh mal ein Stück.

Hier geht's los. Wir müssen 7 Meter runter,

unter die Kanalisation,

dann 145 Meter geradeaus und unter der Kreuzung durch.

Zur Sektorengrenze sind es 53 Meter. Dann 92 Meter im Osten.

Geht alles gut, kommen wir hier raus:

- Schönwalder 7. -92 metres in the East?

Ihr seid durchgeknallt.

Ich bin dabei.

-145 Meter! Keine gute Idee. - Harry, warte mal.

Nur so kann ich meine Mutter holen. Mein Vater wurde 1944 hingerichtet.

Wegen Hochverrats.

Dann kamen die Russen, für die deutsche Adelige Verräter waren.

Nur Mutter und ich überlebten.

Nun ist sie dort Klassenfeind, nur wegen der Herkunft.

Aber ich hole sie da raus.

Ich würde mit einem Teelöffel nach Sibirien buddeln.

Alles klar?

Hoch die Tassen!

- Ich bin schon besoffen. - Du bleibst hier.

Zu niemandem ein Wort. Sonst brauchen wir nicht anfangen.

- Okay, zu keinem ein Wort. - Kein Wort.

Zu keinem ein Wort.

Womit wollen wir eigentlich buddeln?

Hier.

He! He, Freunde!

Aussteigen.

- Morning, Harry. - Morning.

Mensch, das kann Monate dauern. Ist dir das klar?

- Jo. - Entdecken sie uns, heißt das Knast.

- Und wenn es blitzt, dann donnert es. - Guten Morgen.

Verschwindet oder es gibt Ärger.

An einem Strang ziehen.

Das ist, was Genosse Ulbricht vor einigen Tagen so ausdrückte.

Alle müssen an einem Strang ziehen.

Wissen Sie, was mich schmerzt?

Dass es eine Republikfluchtabteilung gibt.

Es gibt sie nur, weil nicht alle an einem Strang ziehen.

Ich glaube, etwas Sinnvolles zu tun.

Etwas in die Zukunft orientiertes.

Verstehen Sie, einen kleinen Schritt in eine bessere Welt.

Leider entschied sich Ihr Bruder gegen uns.

Er ist bemerkenswert.

Wir förderten ihn als Sportler, wo wir konnten.

Wie ist das mit Ihnen so?

Diese Art von Fragen könnten mir das Vertrauen in den Staat nehmen.

- Verstehen Sie das? - Natürlich.

Sie haben doch ein enges Verhältnis zu Ihrem Bruder, nicht wahr?

- Wenn Sie das sagen, ja. - Das ist schön, macht uns aber Sorgen.

Wie sehen Sie denn Ihre nahe Zukunft?

Ich habe einen Mann und eine kleine Tochter.

Setzen Sie sich bitte.

- Mehr habe ich nicht zu sagen. - Setzen Sie sich.

Der Onkel Harry war da und dann hat die Mama geweint.

Warum hat sie geweint?

Papa hat gesagt, dass Onkel Harry verreisen muss.

Ach so. Hat der Papa auch gesagt, wohin der Onkel Harry muss?

Nein.

Wenn du verreisen dürftest, wo würdest du denn gern hin?

Ich will gar nicht verreisen. Ich will jetzt zu Mama.

Die glauben, Harry will uns rüberholen.

Ja, und?

Ja na, nichts und.

Was wollen wir da drüben?

Was wäre da drüben?

Lotte, ich hab hier Arbeit. Wir haben hier Freunde.

- Eine Wohnung. - Ich weiß.

Die Mauer hätten wir drüben auch.

Also, was ist da drüben?

Vic!

Presto. It's good.

Tut weh?

- Fünf Meter. - Wir haben jetzt genau 475.

Na dann, weiter.

Fünf metres.

Ich habe dir eine Markierung gemacht.

145 Meter.

Let's go.

Also los.

Carola Langensiep.

Na?

Was soll's denn werden?

Bitte. Ein Junge, oder?

Nicht so wichtig.

Hauptsache gesund.

Ja.

Ich hatte eine Tochter. Sie starb mit drei Jahren.

Carola, Sie können Ihr Kind nicht im Zuchthaus zur Welt kommen lassen.

Das wievielte Gespräch ist das?

Mich widert das Ganze genauso an.

Diese Falschheit.

Die mich selbst zur Lüge nötigt.

Bei Ihnen ist es anders.

Ich kann Ihnen helfen. Wirklich.

Das...

Das wäre das definitiv Letzte, was ich im Stande bin,

für Sie zu tun.

Carola, ich will Ihnen helfen.

Die Häuser werden aus Sicherheitsgründen geräumt.

Melden Sie sich

Lohmann.

Lohmann? Sie gehen nach Zwickau.

- Nicht zu Verwandten nach Köpenick? - Nein.

Aber hier ist unsere Genehmigung.

Lotte?

Kommst du mal?

- Kannst du mir helfen? - Womit denn?

- Meinen Sie Hermine Lohmann? - Genau! Das ist es.

Harry. Psst! Da ist einer.

- Kinder? - Nein.

Ich will mitmachen!

Geht es noch brutaler?

- Wie kommen Sie hier rein? - Durch die Tür.

- Wir lassen Sie nicht frei. - Was dann?

- Wir halten Sie gefangen. - Es sind nicht alle Spitzel.

Was macht sie in einer verlassenen Fabrik?

Hör auf.

Darf ich auch was sagen?

Ich habe euch im Capri zugehört.

Dann folgte ich euch.

- Siehst du? - Kommen Sie zur Sache.

Ich will meinen Verlobten rüberholen.

- Pass auf deine Griffel auf! - Keine Sorge.

- Wer ist das? - Mein Verlobter.

Im FDJ-Hemd?

- Das ist kein Verbrechen. - Wer ist das?

Du weißt, wie das ist.

Ich kenne dich aus den Zeitungen. Du bist der Meisterschwimmer.

Du warst im Knast, bist aber dann ein Genosse geworden.

Ich hole meinen Freund rüber!

- Unsinn! - Weil sie eine Frau ist?

- Auch. - Du findest sie hübsch, nicht?

- Ich traue ihr nicht. - Fangen wir an?

Na wunderbar!

Was glotzt ihr so?

Weil ich nackt anders aussehe,

heißt das nicht, dass ich nicht anpacken kann.

- Tante Hermine, wir wohnen bei dir. - Das ist aber wunderbar.

Mein Ina-Schätzchen.

- Ich sagte doch, alles wird gut. - Was soll daran gut sein?

- Es hätte schlimmer kommen können. - Ja.

Komm, steig aus.

Danke.

Also, los jetzt!

Entschuldigung, ich suche...

Ich kenne mich hier nicht aus.

Sie kennen sich hier nicht aus?

Okay, thank you. Pardon.

Lotte, was ist denn?

Sollen wir alles alleine machen?

Nein. Ich komme.

Mattis sagt, wir müssen abstützen.

Misch dich nicht ein.

- Was hast du gegen mich? - Ich traue dir nicht.

Ich glaube, du traust niemandem.

Harry! Harry!

Vic!

Vic!

Was ist?

Harry!

Los, komm! Harry!

Noch mal!

- Come on! - Der Mund ist voll.

Leg ihn auf die Seite.

Vic, hol Wasser!

Bist du wahnsinnig?

Bist du verrückt geworden?

Wozu mache ich die ganzen Berechnungen?

Mann!

Ihr hättet tot sein können!

Leck mich doch am Arsch!

Wir brauchen mehr Leute.

- Und die Spitzel? - Wir sind zu langsam.

- Jeder kann einer sein. - So geht es nicht.

- You got money? - So 1000 Mark.

- Wenn willst du rüberholen? - Meine Freundin.

Meinen Vater und meine Frau.

Meinen kleinen Bruder. Der ist da ganz allein.

- Frau und Kinder - Wie viele Kinder?

Ralf ist 5 und Christina wird 8.

Meine Tochter.

- Wen willst du holen? - Niemand bestimmtes.

Warum willst du mitmachen?

Er hat uns durch die Kanalisation geführt.

Der VOPO? Raus mit ihm!

- Ich bin desertiert. - Natürlich...

Er riskierte sein Leben für mich.

Ich will noch etwas wieder gutmachen.

Frau, Kinder und Mutter.

Und noch einen Freund.

- Und? - Und seine Familie.

Es sind 10. Sie wollen 27 Leute holen.

Mit unseren macht das 32.

- Das lohnt sich dann. - Man sagt: Dann lohnt sich die Sache.

- Thank you. - You're welcome.

Ich will nach Hause.

Wir können nicht nach Hause.

Guck mal, das ist wie ein Regenschirm.

Das ist nur ein dummes Tuch.

Ich weiß.

Kommen Sie unter meinen Schirm.

Danke.

Auch wegen Rindfleisch?

Wohnen Sie jetzt in der Gegend?

Ja, seit Mattis drüben ist.

Dann haben wir einiges gemeinsam.

Schon was von Mattis gehört?

- Wievielter Monat? - Sechster.

Sechster!

Weiß es Mattis schon?

Entschuldigung. Ich wollte nicht neugierig sein.

Macht nichts.

Ich gehe schon, Mama.

Hallo.

Haben wir heute nicht frei?

Doch...

Ich... Also...

Na ja. Du... Du hast mir neulich das Leben gerettet.

Und ich dachte mir...

Danke.

Beerdigungsblumen?

Wer ist da?

- Tag. - Das ist also der Heiner.

Sie haben es geschafft. Gott sei Dank!

Nun drück den Jungen doch mal.

Bitte!

- Heiner, das ist meine Mutter. - Guten Tag.

- Guten Tag. - Na kommen Sie rein.

Was soll das Theater? Ich wollte mich nur bedanken.

Seit Wochen redet sie nur von Heiner.

Das ganze Haus weiß schon Bescheid.

Ich mache nur mit, wenn wir nachher tanzen gehen.

- Ich kann nicht tanzen. - Das ist mir egal.

- Echter Bohnenkaffee. - Bohnenkaffee haben wir seit Jahren.

Ja, eben. Das sag ich doch.

Echter Bohnenkaffee.

Ich darf das eigentlich nicht.

Wegen dem Herzen.

Sagen Sie mal, wie haben Sie die Grenzer gefoppt?

Na ja...

Großglienicke.

Ich blieb im Stacheldraht hängen.

Mein Gott. Und die haben nichts gemerkt?

Doch. Die kamen mit Hunden.

Aber ein paar Jungs zogen mich rüber.

Mein Gott!

Das hätte böse enden können.

- Stimmt. - Was die mit Ihnen gemacht hätten.

Sie hätten mich verhaftet.

Dann hätten sie mich geschlagen.

Ins Gesicht, auf die Arme.

Sie hätten mir blaue Flecken geschlagen, und die tun weh.

Dann geht es zum SSD. Einzelhaft, keine Heizung.

Keine Decken. Dafür aber jede Menge Licht.

Alle 4 Stunden zum Verhör. Westkontakte?

Ja. Nein.

Ja. Nein.

Und dann fangen sie wieder an zu schlagen.

Aber diesmal viel brutaler.

Nase gebrochen, Arme gebrochen.

Kopfwunden...

Aber das Schlimmste ist, ständig aufpassen zu müssen,

dass man keine Lungenentzündung bekommt.

Und...

Und wann du endlich wieder schlafen kannst.

Aber sie haben mich nicht erwischt.

Ja. Zum Glück aber auch.

- Was glotzt du so? - Lass mich doch.

Das hast du nicht aus dem Knast.

- Was? - Einen auf Elvis machen.

Das ist Chubby Checker.

In der DDR war ich nicht nur im Knast.

- Ab und zu war ich auch tanzen. - Ah ja?

Ja!

Heiner und ich wollten schon immer mal tanzen gehen.

Aber dann haben sie einfach die Grenze dichtgemacht.

Von einem Tag auf den anderen.

Wir holen die alle rüber und dann gehen wir alle tanzen.

- Hast du eine Freundin drüben? - Das willst du wohl wissen, was?

Die einzige Frau, die zu mir hielt, war Lotte.

Als ich im Knast war, nervte sie sie so lange, bis ich freikam.

Es hat 4 Jahre gedauert.

Paul Ferner forderte die bewaffneten Arbeiter auf...

- Madame? Ihre Karte. - Danke.

- Wie geht es Harry? - Okay.

Das ist Carola. Sie wird mitkommen.

Das heißt, dass der Westen bald die schönen Frauen hat.

...marschierten die Kampfgruppen

und demonstrierten, dass der Frieden in guten Händen ist.

Lange Briefe hat er noch nie geschrieben. Aber so süß.

- Was hat er vor? - Ich hab noch keine Ahnung.

Wann betraten Sie das Hoheitsgebiet der DDR?

Diesen Nachmittag um vier.

- Der Grund Ihres Aufenthalts? - Touristisch.

- Castanza Vittorio? - Yes?

- Würden Sie uns bitte begleiten? - Ich bin schon verabredet.

- Wenn Sie fliehen, schießen wir. - Ich bin Tourist und gehe nach Hause.

- Mit oder ohne Passport. - Kooperieren Sie.

Das können Sie mit mir nicht machen.

Ich lasse mich nicht schikanieren. Das wird Konsequenzen haben.

Ich habe alle Krankenhäuser angerufen. Nichts.

Da gibt's eigentlich nur eine Möglichkeit.

Selbst wenn.

Auch unter Inquisitionsfolter würde er nichts verraten.

Jemand muss ihn verpfiffen haben.

Ausziehen. Na?

Alles.

Na bitte.

Guten Abend.

Ich bin Oberst Krüger.

- Und Sie? - Vittorio Castanza.

Ziehen Sie sich bitte an.

Ich werde die amerikanische Botschaft...

Lassen Sie doch diese Albernheiten.

Dann ist alles in Ordnung? Ich darf also gehen?

- Sie wissen, warum Sie hier sind. - Nein.

Das schlechte Gewissen sieht man Ihnen doch an.

Warum sollte ich eins haben? Zu Ihnen oder Ihrem Staat?

Wenn Sie keinen Respekt hätten, müssten Sie sich nicht heimlich mit

Charlotte Lohmann treffen.

- Charlotte Lohmann? Sagt mir nichts. - Herr Castanza.

- Sie gaben ihr einen Briefumschlag. - Das sagen Sie.

- Welchen Inhalt hatte dieser Brief? - Ich weiß nichts von einem Brief.

Schade.

Hey!

Hey!

- Die Luft ist rein. Weitermachen! - Alles klar.

Vorsicht, Schiene kommt.

Weiter, weiter.

Gut, weiter.

Hallo!

Mama?

Mama?

Harry?

Entschuldigung.

Ich habe gedacht, du bist meine Schwester.

Du hast geträumt.

Ich hatte nie einen Bruder.

Würde auch mal gerne wissen, wie das ist.

So ein Bruder.

Ein Bruder macht viel Arbeit.

Sehnsucht nach Heiner?

Meine Mama ist tot.

Hat sich einen Bohnenkaffee gemacht und ist einfach umgekippt.

Fritzi! Fred!

Tja, Beton. Solide Sache.

Dahinter ist der Kanal.

Armer Mattis. Er hat alles so genau berechnet.

Der hat nämlich einen DDR-Rechenschieber.

Ein Lineal aus Elaste.

Plaste, Elaste.

In dem Kanalisationsplan stand nichts von irgendwelchen Betonmauern.

Euch scheint es egal zu sein, was mit Vic ist.

Nein, Blödsinn.

Am Checkpoint Charlie ist er nicht rübergekommen.

Ich habe nachgefragt.

Wenn nicht alle zurückkommen, gibt's diplomatische Verwicklungen.

Ein Boschhammer, 1A Qualität, elektrisch, deutsche Wertarbeit.

- Woher? - Leihgabe von Adenauer.

Mein Cousin ist Prokurist.

- Was hast du ihm gesagt? - Nichts. Der stellt keine Fragen.

- Und, ist er hübsch? - Was soll denn das jetzt?

Harry! Hey!

- Ja? - Mensch! Absolute Ruhe!

- Der hat so ein Ding und hört was ab. - Ja.

Was gibt's?

Die hören ab.

Da kommt ein ganzer Mannschaftsbus.

Da ist was im Schwange.

Motor aus!

Motor aus!

Motor ausmachen!

Sie sollen den Motor ausmachen. Aus!

Stehen bleiben!

Schweine!

Schweine!

Kommt mal hoch. Das müsst ihr sehen.

So geht's natürlich auch.

Die haben ihre Methode. Wir unsere.

Auf uns wird niemand schießen.

Hoffentlich.

- Wo ist denn Harry? - Der nutzt die Gunst der Stunde.

Mama, Mama, wir ziehen nach Zwickau.

Hallo. Na, dann komm.

Das ist ein verantwortungsvoller Posten.

Er entspricht meinen Fähigkeiten.

Wir würden eine Vier-Raum-Wohnung zugeteilt bekommen.

- Ein Angebot vom Sachsenring! - Was ist denn das?

Das ist eine ganz große Fabrik.

Die bauen Autos und dann baue ich die auch.

- Baust du uns auch ein Auto? - Aufjeden Fall.

- Wir kriegen einen Trabant. - Verstehst du denn gar nichts?

Ich mach den Abwasch. Du kannst mir helfen.

Das ist ein tolles Angebot.

Die wollen uns nur aus Berlin nach Zwickau abschieben.

Du willst immer noch türmen, nicht?

Ach, Theo.

- Ich weiß nicht, was ich will. - Aber ich weiß es.

Harry!

- Ihr habt noch Kontakt. - Ja.

Ja!

- Du denkst an alles. - Nicht an alles, aber daran schon.

Es ist so schön, hier zu sein.

Was haben sie mit dir gemacht?

Los, macht mal weiter.

Vic...

Was haben sie mit dir gemacht?

Sie haben mich geschnappt.

Am Checkpoint Charlie.

Es war so kalt.

- Aber was haben sie gemacht? - Nichts! Sie haben nichts gemacht!

Sie haben gewartet, bis ich...

Sie haben gewartet, bis ich irre werde.

Frohe Weihnachten.

- Frohe Weihnachten. - Merry Christmas.

- Gut, dass du zurück bist. - Danke.

- Frohe Weihnachten. - Frohe Weihnachten.

Wenn die anderen hier sind, machen wir ein richtiges Fest.

- Mit Carola. - Hast du ein Photo?

Klar.

Die letzten Jahre war ich bei Lotte, Theo und der kleinen Ina.

Ich bei Mama.

Hübsch.

Guck mal.

Carola war auch im Kino.

Carola und Lotte haben mich gesehen. Dann wurde ich verhaftet.

- Das beweist nichts. - Warum kam sie frei auf Bewährung?

Für Informationen, logisch.

- Als Spitzel. - Ja.

Sag nichts zu Mattis und Harry.

Für blöd müsst ihr mich nicht halten.

Sie müssen gedroht haben, ihr das Baby wegzunehmen.

Lassen wir einen Versuchsballon steigen.

Okay. Wer geht?

Du bist Westdeutscher. Dich lassen sie rüber.

Guten Tag.

Na, nervös?

Frau Charlotte Lohmann?

Die Blumen sind vom Kindsvater.

- Er lässt Carola herzlich grüßen. - Dankeschön.

- Wiedersehen. - Wiedersehen.

- Wir müssen im Zickzack weitergraben. - Was?

Wir müssen im Zickzack graben.

Sonst hat man freie Schussbahn. Ich will keine Kugel abbekommen.

- Und die Schienen? - Auch das noch.

Mein Gott! Wie wunderschön.

- Die Fingerchen. - Er soll Mattis heißen.

- So hab ich wenigstens einen Mattis. - Warte, bald hast du beide.

Hast du Nachrichten?

Ja. Dauert noch ein paar Wochen.

- Und wie? - Weiß ich nicht.

Es könnte alles Mögliche sein.

- Sie haben nur einen Ort genannt. - Welchen Ort?

Lotte nannte Carola genau die Stelle.

Fred muss sofort noch mal rüber.

Ein Junge. Ich hab einen Jungen.

- Er heißt Mattis. - Gratuliere.

- Mattis. Ein Junge! - Du wirst ein guter Vater.

- Herzlichen Glückwunsch. - Sie hat ihn Mattis genannt.

Ja, Knorke.

Es geht den beiden gut.

Ich weiß, was ihr denkt.

Ich merke es doch schon die ganze Zeit.

Aber das würde sie nicht tun. Niemals! Nicht Carola.

Wir stellten sie auf die Probe.

- Ich mache ihr keinen Vorwurf. - Du großer Knastveteran!

Vier Jahre standhaft, das schaffst du. Carola sicher nie, du Arschloch!

- Wir haben sie getestet. - Sie ist kein Spitzel.

Verdammt!

- Lotte, komm rein! - Ich dachte, wir gehen spazieren.

Ja.

Mein Gott.

- Warum? - Egal, es gibt keine Entschuldigung.

Ich will wissen, warum.

Ich hätte im Knast gebären dürfen,

dann hätten sie ihn mir weggenommen.

Er hat dich erpresst!

Sie hätten im Knast landen oder tot sein können.

Weiß Mattis davon?

Carola, ich mag dich!

Ich möchte, dass du meine Freundin bleibst.

Und dir vertrauen.

Lotte, du kannst mir vertrauen.

Du kannst mir vertrauen.

Mattis, lass uns reden.

- Hau ab! - So kann es doch nicht weitergehen.

- Ich weiß, wie's dir geht. - Du weißt immer alles, ja?

Du weißt immer alles!

Nichts weißt du. Scheiße. Gar nichts weißt du.

Es ist nicht dein Problem, sondern meins.

Das ist mein Problem. Also hau ab, verpiss dich!

- Dich trifft doch keine Schuld. - Hau endlich ab!

- Alles für den Boschhammer. - Hast du ihn gekauft?

Ja, es gibt keine andere Möglichkeit.

Habe keine Miete gezahlt. Ich hätte mich auch rausgeworfen.

- Nimm das Zimmer, wo Harry wohnte. - Mit Mattis?

- Ja. - Vielen Dank.

- Shit! - Du hast vergessen, zu tanken!

Wovon denn? Ich habe seit Tagen nichts gegessen.

Was macht die Mauer hier? Falsch gefahren?

Quatsch.

Danke.

Meine Güte, was ist das denn?

This is not the real Berlin Wall.

This wall is for the movie.

- MGM release. This is Hollywood. - Hollywood?

- Yeah. - Where you wanted to go.

Exactly.

- Sie drehen einen Film über uns. - Ohne uns.

- Excuse me, is this your car? - Yes. No, ist sein car.

- Move it. We have to... - I have no...

- Benzin? - Gas.

- No more gas... - Kein Gas mehr.

Get a truck to get rid of it.

- Fred? - Ja?

Vielleicht ginge ein Deal.

- Das ist ein Ding! - Ich hoffe, Sie behalten Geheimnisse.

- Mister? - Sie sind an der falschen Adresse.

Wir machen Spielfilme.

Aber ich wüsste einen, der auch sein Maul hält.

5000 dollars for each.

Plus financial NBC guarantee that the tunnel gets completed.

5000 Dollar für jeden.

Plus finanzielle NBC-Garantie, dass er fertig gestellt wird.

Nein.

Was wir hier machen, kann man nicht bezahlen.

All can be measured in money,

especially, when you don't have any.

Now, show us the tunnel.

Alles hat seinen Preis.

Wir würden jetzt gern den Tunnel sehen.

Glaubt ihr, es bleibt geheim, bis wir fertig sind?

Dazu ist es zu spät. Wir wissen sowieso Bescheid.

15000, für jeden von uns.

15, I got it.

Look Mr. Maulwurf, we can leave here right now

and sell our story straight away.

Er meint, wir können die Geschichte sofort verkaufen.

Sie würden schön in der Scheiße stecken.

Wir nennen so etwas Erpressung. Und Sie?

- Business. - Business...

Geschäft.

Sie sind also dieser Verrückte, der seine Schwester rüberholen will.

Okay, und sie ist Ihnen wirklich 15000 Dollar wert?

For you maybe, but not for me.

- Harry, don't! - Harry!

Geschäfte machen? Okay. Beleidigen lasse ich mich nicht.

- Wir müssen... - Ja, okay.

Mr. McLeod ist einverstanden.

But I don't want to see him again.

Aber tauchen Sie hier nie mehr auf.

You have 6 hours to think it over.

- Sagen Sie Bescheid. - Let's go.

- Herr Meyer,... - No Ku Klux Klan masks!

- Tut mir Leid. - Okay.

Immer schön hoch.

McLeod wird sich beruhigen. Verschwinde einfach ein paar Tage.

- Ihr schmeißt mich raus? - Come on, Harry.

Sieh es einfach als strategischen Rückzug.

Zwei, drei Tage...

Muss das denn sein?

- Vielleicht ist es kein Tunnel. - Vielleicht... Was denn nun?

- Vielleicht kann ich Ihnen nicht trauen. - Ich sagte, was Lotte...

Das war nicht meine Frage.

Vielleicht habe ich Ihre Beziehung überschätzt. Oder unterschätzt.

- Treffen Sie sie nicht mehr. - Was?

- Ihre Aufgabe ist beendet. - Wieso?

Sie halten sich weiter zu unserer Verfügung.

Tag, Herbert König, Kameramann, NBC.

William Ogilivie, camera operator, NBC.

- Tja, so weit, so gut. - Wow!

Harry!

Du tust niemandem einen Gefallen mit deiner Sturheit.

Hallo, ich rede mit dir.

Könnte Lotte dich sehen, würde sie dir eine schallern.

Kann sie aber nicht.

Für 15000 Dollar mach ich gern mal Pause.

Ich glaub's nicht. Du bist echt...

Ich muss gehen.

Ich bin Oberst Krüger.

Ihre Frau hat sicher von mir erzählt.

Setzen Sie sich bitte.

Haben Sie was von Harry Melchior gehört?

Und Ihre Frau?

- Soweit ich weiß, nicht. - Soweit Sie wissen?

- Nein, hat sie nicht. - Gut, gut,...

Das ist gut. Trotzdem...

Ich habe das Gefühl, dass es bei Ihnen drunter und drüber geht.

Und Harry Melchior ist daran nicht ganz unschuldig.

Harry ist nicht mehr da, und das ist auch gut so.

Dann ist eigentlich alles in Butter.

Wenn da nicht der berufliche Abstieg wäre

und das mit der Wohnung.

Wie gesagt...

Ich verstehe Ihre Zerknirschung.

Ich beschäftige mich schon lange mit Ihrem Fall.

Und ich frage mich, ob Sie nicht ungerecht behandelt wurden.

Es tut mir Leid.

Ich wollte es nicht wahrhaben.

Schön, dass du da bist. Komm rein.

Jede Nacht träume ich davon.

Die Augen von diesem Mädchen. Carolas Stimme.

"Lauf, Mattis. Lauf weg!"

- Wie konnte ich loslassen? - Was solltest du tun? Zurückgehen?

Glaubst du, das hätte sie gewollt? Nein.

- Dann würde es mir besser gehen. - Würde es nicht.

Ihr würdet beide im Knast sitzen. In getrennten Zellen. Und dann?

Es gäbe keinen Grund, euch freizulassen.

Nur weil du hier bist, ist sie frei.

Dich trifft keine Schuld. Du bist nicht schuld, Mattis.

Ich liebe sie.

Ich weiß.

Ich mag nicht ohne sie.

Ist doch alles kaputt.

- Wofür das Ganze, Harry? - Mattis, stimmt doch nicht. Hör auf.

Hör auf, dich fertig zu machen.

Hey, wir brauchen dich.

Ich gehe. Guten Appetit.

Und hör auf zu trinken.

Na, geh schon.

Ja. Mach ich dann mal.

Stehen bleiben!

Bleib stehen, Mann!

Fritzi!

Heiner?

Heiner!

Fritzi!

- Bleiben Sie, wo Sie sind! - Fritzi!

Heiner!

Ach Fritzi, du bist da!

Jetzt bleib doch endlich, wo du bist!

- Heiner? - Bleib, wo du bist!

Mensch Junge, bleib, wo du bist! Bleib, wo du bist, Mann!

Bleib, wo du bist!

- Fritzi! - Heiner!

Nein!

Nein!

Fritzi, nein! Komm runter! Fritzi, die schießen. Bleib hier!

- Die schießen auf Heiner! - Du kannst da nicht rüber!

- Du kannst da nicht hoch! - Heiner!

Heiner!

Was glotzt ihr denn so? Holt Hilfe, Mann!

Holt doch Hilfe!

Ich dachte, du willst mich vergessen.

Heiner, hörst du mich noch?

Ich hab gedacht, ich muss doch da rüber,

sonst geht mir die Fritzi verloren.

Warum hilft ihm niemand? Irgendjemand muss ihm doch helfen!

Runter von der Mauer! Runter da!

- Geh da runter! - Ihr lasst ihn verrecken?

- Runter! - Der krepiert!

Gib mir die Hand! Du schaffst es. Ich zieh dich hoch.

Ich zieh dich hoch, los!

Komm her.

Du schaffst es, komm!

Runter von der Mauer, habe ich gesagt!

Komm, reich mir die Hand.

- Da verreckt einer. Er braucht Hilfe! - Runter von der...

- Get off the wall! - Da stirbt einer!

- Da stirbt ein Mann! - Not our problem. Get off the wall!

Da stirbt einer, und die lassen ihn verrecken!

Runter da, Mann!

- Get off the wall! - Geh da runter, Mann!

- Get off the wall! - Runter!

Heiner?

Heiner?

Seid mal ruhig, Mann!

- Hörst du mich, Heiner? - Ihr sollt ruhig sein!

Heiner, bist du noch da?

Seid mal ruhig! Da drüben stirbt ein Mann!

Heiner?

Heiner, hörst du mich?

Ich liebe dich doch.

Heiner?

Oh my God.

Wie geht's ihr?

- Grabt weiter. - Was?

Grabt weiter.

140 Meter.

Wir dürfen uns nicht mehr sehen.

Ich gehe davon aus, dass es ein Tunnel ist. Ist es einer?

Danke.

Wofür denn?

Meine Aufgabe ist anderweitig vergeben.

Fuck!

A handkerchief?

Die Ruppiner liegt hinter uns. Wir sind hinter den Hinterhöfen.

Und jetzt?

-15 Meter. - Schaffen wir das bis Dienstag?

Wenn kein Beton im Weg ist.

- Habt ihr eine Leitung angebohrt? - Wieso, was ist?

Go, go, go!

Schneller! Go!

Okay, alles raus!

Scheiße!

Harry, komm!

Wasserrohrbruch. Scheiße!

Dann holen wir eben den Klempner.

Euch kann man ja wirklich nicht alleine lassen.

Fritzi!

Krieg ich auch eine?

Bis drüben jemand den Klempner holt, das dauert.

Bis dahin ist hier alles eingesackt.

Das war's dann wohl.

Man kann ja nachhelfen.

Du sagst Ihnen: "Genossen, ihr habt einen Rohrbruch".

Dann sagen die: "Jawohl, Klassenfeind, wird erledigt".

Also, ich hatte da eigentlich an etwas Subtileres gedacht.

- Tag. - Tag.

Klaussen. VEB Wasserwerke Berlin. Armaturen- und Leitungskontrolle.

Wissen Sie nicht Bescheid?

Der Wasserverbrauch ist in dieser Straße angestiegen.

- Ich soll das überprüfen. - Hier wohnt keiner.

Das ist uns bekannt.

Es wird Konsumgut verschwendet. Da muss es einen Bruch geben.

Der Bruch muss draußen sein, sonst wäre hier alles überschwemmt.

Also, das muss aufgebaggert werden.

- Das Problem ist... - Was?

- Dafür seid ihr zuständig. - Was?

Man hat wohl vergessen, dass man den geräumten Straßenzug

von der Wasserversorgung abtrennt.

Ich weiß nicht, wer das verbockt hat, aber verbockt worden ist es.

Wenn ich das melde, dann kriegt ihr eine Klage aufgebrummt.

Irgendwelche Köpfe rollen ja immer. Man kennt das ja.

Wenn ihr das selber meldet, seid ihr die Helden der Arbeit.

Also, mir ist das gleich.

Also, wen rufen wir an?

Fred ist wieder da!

Harry, Fred ist zurück.

Sie sind da.

- Sie sind da. - Cheers!

- Was? - Sie buddeln. Sie buddeln!

Ja!

- Schmeckt's dir, Junge? - Ja, Mutter.

Das Rezept ist von deiner Großmutter.

Ich weiß, Mutter.

Das nächste Mal, wenn du kommst, musst du mir Kakao mitbringen.

Ja, Mutter.

Nimm noch ein Stück.

- Du Ferkel! - Entschuldigung.

Wirst du nie erwachsen?

Blüten gucken? Na los!

Stopp!

Wir sind da!

Danke, Genosse. Sie haben das Richtige getan.

Ich werde alles tun, um Ihre Frau aus der Sache rauszuhalten.

Wir haben ein paar Fragen.

Das ist mir sehr unangenehm. Glauben Sie mir.

Du musst deinen Pudding essen, damit du in den Himmel kommst.

Ich will nicht in den Himmel. Dann ist man tot.

Aber da sind die Engel, und dort ist es wunderschön.

Adi will nicht essen.

Wir müssen leise sein, weil Tante Hermine schläft.

- Gehen wir spazieren? - Ja!

Psst! Ganz leise.

- Adis Kleidchen ist schmutzig. - Halb so schlimm.

Wir waschen es, und morgen ist es sauber.

- In welche Decke? - In die gelbe.

- Warum? Ist die schöner? - Ja.

Glauben Sie wirklich, dass ich Ihre Fragen beantworten werde?

Wir wollen Ihnen nichts Böses, Frau von Klausnitz.

Aber wir werden dieses Gespräch anderswo fortsetzen müssen.

Dann...

Ich werde jetzt meine Zahnbürste holen.

Wie Sie wünschen.

Haben Sie denn überhaupt keinen Anstand?

Sie bleiben hier.

- Wo sind sie? - Ich sagte, ich habe geschlafen.

Ist was passiert?

- Sie haben versprochen... - Was?

Nur meine Pflicht zu tun!

Tut mir leid, aber so läuft es.

- Herr Oberst Krüger? - Was?

Frau von Klausnitz hat sich erschossen.

Sie trifft keine Schuld, Genosse Lohmann.

So läuft es also? Scheren Sie sich zum Teufel!

Er sagt nichts mehr. Der Mann ist fertig.

Jemand soll auf Lotte Lohmann warten.

Sie kommt nicht mehr zurück. Danke.

- Sie ist weg, nicht? - Ich weiß von nichts.

Ich will damit nichts zu tun haben.

Heute ist der Tag, und wir haben nichts in der Hand.

Ins Büro, bitte.

Wenn sie da oben auf uns warten?

- Quatsch! - Warum flüsterst du dann?

Da bewegt sich was.

Also? Was jetzt?

- Auskundschaften. - Wir sagten, keine Waffen.

Du kannst ohne gehen.

Also, wer kommt mit?

Ich.

Dann los!

Vorsicht!

Mattis, halt mal die Waffe.

Wie die Volkspolizei soeben mitteilte, ist heute Nachmittag

die Witwe des Widerstandskämpfers von Klausnitz

in den Freitod gegangen.

Sie erschoss sich mit der Waffe ihres Mannes,

der 1944 hingerichtet wurde.

Laut Verwandten litt sie an einer schweren Krankheit.

Nun weitere Nachrichten aus Politik und Wirtschaft.

Fred, zurück!

- Wir müssen weg! - Sie war nicht krank.

Die Waffe!

Fred, gib mir die Waffe!

Sie war nicht krank!

Gib mir die Waffe. Los!

Alles deutet auf einen Tunnel hin.

Alle dafür geeigneten Stellen wurden überprüft.

So was kann man nicht verbergen.

Wenn heute der Tag X ist, müssen wir etwas übersehen haben.

Reden Sie Klartext!

Im November gab es diesen Durchbruch an der Brunnenstraße.

Der Bus.

Deswegen wurde eine akustische Bodenprüfung vorzeitig abgebrochen.

Hier ist das Protokoll.

Einer der Hunde hatte angeschlagen.

Gegenüber der Stelle ist eine leere Fabrik.

Und auf unserer Seite sind die Häuser geräumt.

Oberst Krüger hier. Ich brauche zwei Einheiten.

- Die wissen alles. - Ich weiß.

Ihr müsst es abblasen.

Ich habe Scheiße gebaut, und jetzt ist eine tot.

- Ich habe es gehört. - Ihr seid in Gefahr.

Ich möchte Lotte da rausholen. Sag mir, wo sie ist.

Die wissen nicht genug.

Sonst wären die längst abgezogen.

- Lotte braucht dich. - Ich kann nicht...

Alles wird gut gehen.

Vertrau mir. Ich bin deren einzige Spur.

Ich bitte dich nur um eines.

Porca miseria!

Als sie Vater hängten, konnte Mutter nicht weinen.

Sie hat gesagt, er hätte das nicht gewollt.

Das klingt jetzt alles so preußisch.

Ich will gar kein Preuße sein.

Ich will eigentlich nur heulen wie ein Schlosshund.

Nein!

Aber das geht nicht.

Ich kann eben...

Ich kann eben nicht heulen.

Ich kann...

Ich kann es nicht mehr.

Ich kann... Ich kann das hier jetzt nicht mehr.

Ich würde es vergeigen.

Tut mir Leid.

- Seit wann hast du den? - Seit einer Woche.

Fritzi geht.

Du gehst über Friedrichstraße. Kein unnötiges Risiko.

- Rotes Tuch? - Stopp.

- Weißes Tuch? - Es geht los.

- Kennwort? - Kaffee und Cognac.

Habt ihr Bohnen in den Ohren?

Drüben ist die Hölle los!

Erste Gruppe, Hinterhof. Zweite Gruppe, 8.

Vierte Gruppe, 6. Fünfte Gruppe, 120. Sechste, 122.

Und ab!

Ich werde drüben schauen.

Hallo?

- Was machen die Polizisten da? - Vielleicht suchen sie einen Räuber.

Keine Ahnung.

Setz dich hier hin.

Tag. Was wünschen Sie?

- Einen Tee und einen Apfelsaft. - Ein Bier?

- Einen Tee. - Ah, einen Tee.

- Wann kommt Onkel Harry? - Bald.

- Nichts gefunden, Genosse Leutnant. - Nichts gefunden, Genosse Leutnant.

- Nichts gefunden, Genosse Leutnant. - Nichts gefunden.

- Nichts gefunden. - Nichts gefunden.

Fehlanzeige, Genosse Oberst.

Drei Mann bleiben als Unterstützung hier.

Sie.

Sie.

Und Sie.

Aufsetzen!

Genosse, aufsetzen.

- Ich soll hier bleiben. - Los, aufsetzen.

Dann bleibt uns nur Frau Langensiep.

- Einmal Schmöckwitz, einfach. - Das kostet 40.

Danke.

Da muss erst mal einer drauf kommen.

Dein Fahrtenbuch ist noch nicht unterschrieben.

Ja, ich komme.

Da ist sie.

Einen...

Bitte schön.

- Einen Kaffee und einen Cognac bitte. - Kaffee haben wir nicht.

Ja, dann einen Cognac.

Bitte schön.

Noch einen, bitte.

Wir warten, bis sie alle auf dem Boot sind.

Vergessen Sie nicht, ich will diesen Harry Melchior.

Alle müssten jetzt drin sein, außer Harry.

Und Carola?

Du legst nicht ab!

Ich verhafte Sie alle wegen versuchter Republikflucht.

Genosse Oberst? Funkmeldung von der HV.

Einer der Kollegen vom Einsatz Schönwalderstraße wird vermisst.

Los!

Mattis!

- Guten Tag. - Tag.

Papa!

Na, meine kleine Süße?

- Wo ist denn die Tante Carola? - Es tut mir Leid.

Und?

Wir warten.

- Es ist schon spät. - Harry und Carola sind nicht da.

- Und wenn sie Harry entdeckt haben? - Wir warten!

Da unten sind 30 Leute und Fritzi. Es könnte bald zu spät sein!

Natürlich wird er es schaffen!

Da kommen die Soldaten.

Okay, keine Panik. Er ist einer von uns.

Das gibt's doch nicht.

Das ist Harry! Er hat's geschafft.

- Let's move. - Er hat's geschafft.

Mattis, wir müssen gehen!

Es geht los. Zuerst sie und das Baby.

Sie bitte. Ihr beide und Sie drei.

Schräg gegenüber links. Hausnummer sieben. Im Keller.

Wir gehen ganz langsam da rüber.

Die Betriebsversammlung ist zu Ende.

Schnell.

Hier!

Ich komme.

Hinsetzen und fallen lassen. Nächster!

Hände hoch! Hände nach oben und fallen lassen.

Nächster! Okay.

Come on.

Alle hinsetzen. Die Grenzer!

- Was gibt's? - Republikflucht.

Da in dem Café. Wir gehen rein.

- Ihr bleibt sitzen! - Hinsetzen! Du, runter!

Auf den Boden! Keinen Mucks!

Waffen runter! Waffen runter!

Keine Bewegung, los! Waffen runter!

Fritzi, nimm ihnen die Waffen ab.

Ab nach hinten. Hier, los, komm!

- Los, vorwärts! - Es geht weiter!

Gruppe zwei, formieren! Herkommen!

Wartet, wartet!

- So, Genossen. - Geht zurück!

- Alles klar? - Ja.

- Was ist denn? - Falscher Alarm.

Die nächsten drei. Rennt!

- Stopp! Ihr seid die letzte Gruppe. - Scheiße.

Wir werden gleich schnell losrennen. Du darfst Mamas Hand nie loslassen.

- Los, Tempo! - Die letzte Gruppe.

Los! Los!

Rennt rüber!

Darf ich mit?

- Los! Schnell! - Harry, pass auf!

Tempo!

- Tempo! - Harry!

Bleiben Sie stehen, oder wir schießen!

- Komm! - Das Baby!

Theo, Deckung!

Fritzi, komm!

Komm, hier runter!

Tempo!

- Ina! - Nächster!

Komm runter. Lass dich rutschen!

Weiter!

Harry!

Scheiße!

So viel Zeit muss sein, Herr Oberst.

Alles unter Kontrolle. Hau ab!

Fritzi, hau ab!

Entweder wir beide oder keiner!

Sagen Sie ihnen einen Mucks, sind sie ihren Oberst los.

Sie haben es gehört! Zurück!

- Zurück! - Zurück.

Na los, Mann!

Los, jetzt kommen Sie ganz langsam hier rein.

Jeder von uns hat seine Überzeugungen.

- War es das wert? - Wenn alle die selben Ideale hätten,

wäre das nicht nötig gewesen.

Aber so war es das wert.

Allerdings!

Die machen Sie fertig.

Dann werden Sie Ihre Überzeugung brauchen.

Jedes Opfer an der Mauer ist für mich eine persönliche Niederlage.

Sie haben nur diese eine Chance, Herr Oberst.

Nehmen Sie es nicht persönlich.

Weiter, komm!

- Raus hier! - Los, schnell weg.

Mattis, komm!

- Mattis! - Wo ist Carola?

Sie kommt nicht. Los, komm!

- Ich gehe nicht ohne sie. - Mattis, komm!

Bellofs!

Los, runter!

Sie wird nicht kommen! Es tut mir Leid!

Los, runter mit euch!

Hinein!

Hau ab! Los, hau ab!

Rein! Weiter!

Schneller!

Gib mir die Hand.

Keine Angst!

Harry!

Stopp! Stopp! Stopp!

Ina, komm.

Mattis...

Das ist dein Sohn.

Er heißt auch Mattis.

Das ist mein Sohn?

Das ist wirklich mein Sohn?

Sie hat uns alle gerettet. Ich...

Ich wollte nur sagen, dass...

Dass ich sie sehr bewundere.

Du schläfst ja.

Ja, hallo.

Du bist ein ganz Süßer.

Kuck mal, die ganzen Menschen...

Das ist der Fred.

Harry, da.

Lotte, das ist Fritzi. Fritzi, das ist Lotte.

Tag.

Ich gehe dann mal an die frische Luft.

Alle Mann nach oben. Da geht's lang.

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