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Original subtitles

Mit der Kapitulation von General Johnston ist der Sezessionskrieg beendet. Präsident Lincoln erweist den Südstaatlern die "Waffenehre" und entlässt sie aus der Gefangenschaft.

Das Gewehr über!

Erstes Schwadron angetreten.

Danke, lassen sie präsentieren.

Präsentiert das Gewehr.

Zu zweit vortreten.

Leutnant Wings Hamilton.

Leutnant William Hogan.

Captain Gary O'Hara.

Leutnant Fond Terry.

Leutnant.

Captain Gerry Steward.

Lieutenant George Backer.

Leutnant William Sand.

Sieh mal K. Der Lauf ist abgesägt.

Bei mir auch.

Die Dinger sind unbrauchbar.

Captain?

Die Läufe an unseren Revolvern sind abgesägt.

Haltet ihr aus dem Norden so euer Wort?

Ich habe Befehl, sie mit ihren Waffen zu entlassen.

Was wollen sie? Sie können doch damit schießen.

Meinen sie?

Schießen vielleicht, aber treffen ist reine Glückssache.

Mein lieber, um zu treffen, muss man erstmal zielen können.

Kann ich es mal mit ihrem versuchen.

Was ist haben sie Angst?

Hier.

Essen fassen!

Was soll das? - Sie bekommen ihn gleich wieder.

Schluss! Sie haben bewiesen das sie schießen können.

Auch wenn ich finde, dass die Angeberei überflüssig war.

Ruhe!

Wir haben euch die Waffen gelassen, um eure Tapferkeit anzuerkennen.

Die Revolver sind nur ein Symbol für die ehrenhafte Entlassung aus der Gefangenschaft.

Wer seine Waffe in Empfang genommen hat, kann gehen.

Leutnant Ken Mc Kinley.

Leutnant William Tempel.

Das nennt er ehrenhaft.

Einhundertneunzig.

Und zweihundert.

Du hast uns unsere letzten Dollar abgeknöpft.

Du hättest versuchen können, woanders Pferde zu bekommen.

Willst du dich wirklich von mir trennen?

Ja, ich kann nach unserer Niederlage nicht nach Virginia zurück.

Mein Entschluss steht fest.

Im Westen ist es egal, woher du kommst.

Nimm das Pferd.

Es ist kräftiger. Du hast noch einen weiten Weg.

Grüße Judy und unser altes Virginia von mir.

Gern, Kleiner.

Hier ist der Schlüssel zur Kassette mit meinen Ersparnissen.

Steht sie, wo sie immer stand?

Ja, unter dem Pendel der Uhr.

Es ist nicht viel, aber für das Erste hilft es euch weiter.

Danke, Phil und mache es gut.

Du auch großer Bruder.

Und vergiss nicht, im Westen gibt es Land genug für einen Neuanfang.

Auch für dich und Judy.

Ich werde es mir überlegen.

Merke dir, der letzte Ort in den Westen heißt Yellowstone.

Ich hinterlasse eine Nachricht in Fort Bess, wenn du nachkommen willst.

Ich vergesse es bestimmt nicht. Mache es gut, Kleiner.

Lebe wohl, Gary.

Wer ist da?

Wer sind sie?

Judy.

Gary.

Gary!

Phil hat gesagt, es gehört uns.

Wir dürfen es nehmen.

Ich bitte dich sei tapfer.

Es ist doch alles zwecklos, dass hast du selber gesagt.

Wir haben hier in Virginia keine Zukunft.

Sicher.

Und ich habe gewusst, dass der Augenblick kommt.

Aber nicht so schnell, Gary.

Im Krieg hat unser alter Chirurg immer gesagt.

Wenn das Bein weg muss, dann so schnell, wie möglich.

Es tut weniger weh.

Es würde gar nicht wehtun.

Wenn ich mit könnte. - Nein, Judy.

Es geht nicht. - Warum denn nicht?

Sei doch vernünftig. Erstmal muss ich Phil finden.

Mir Arbeit und eine Bleibe suchen, wo wir wohnen können.

Inzwischen verkaufst du das Haus und alles, was du nicht mitnehmen willst.

Drei Monate vergehen schnell, dann kommst du nach.

Drei Monate?

Eine lange Zeit.

Und wo finde ich dich? - In Yellowstone.

Es fährt eine Postkutsche dorthin. Ich erwarte dich dann.

Im nächsten Frühjahr sehe ich dich wieder.

Lächle mich an. Das wird schon.

Bist du zufrieden? - Ja.

Es ist nicht viel, aber du bist nicht auf Hilfe angewiesen.

Du brauchst es bestimmt nötiger.

Kommt gar nicht in Frage.

Wenn du willst, können wir teilen. Einverstanden?

Ja.

Das ist für dich und dieser Dollar für mich.

Aber Gary. - Keine Widerrede.

Wir wollten teilen und das haben wir jetzt.

Dieser Dollar ist der Grundstein für meine erste Millionen.

Verlass dich drauf.

Könnt ihr mir sagen, wo ich hier arbeiten kann?

Hier stinkt es. Ich glaube wir gehen lieber.

Verdammter Südstaatler.

Brauchen sie eine Hilfe?

Nein. - Ich übernehme jede Arbeit.

Ich will auch nicht viel verdienen.

Ich brauche aber niemanden.

Entschuldigen sie, eine Frage.

Was willst du?

Ich suche Arbeit, denn ich brauche ein Pferd.

Hier brauchen wir keine Leute, wie dich.

Du kommst doch aus dem Süden.

Spielt das eine Rolle? Der Krieg ist doch vorbei.

Für uns schon, aber für die aus dem Süden offenbar nicht.

Hier treibt sich eine Bande Südstaatler rum.

In Uniform der Südstaaten.

Sie plündern und rauben, wo sie nur können.

Ich weiß, du kannst nichts dafür, aber es ist besser, wenn du verschwindest.

Sicher. Ich will auch in den Westen, aber ich kann nicht zu Fuß gehen.

Es wird hier in diesem Ort doch jemanden geben, wo ich mir etwas verdienen kann.

Versuche es mal bei Mc Coy.

Ihm gehört der halbe Ort.

Der hat vielleicht etwas für dich.

Wo kann ich ihn finden?

Da drüben in dem großen Haus, wo das Schild ist.

Danke.

Wenn ich Glück habe, hole ich mir den Sattel später ab.

Wenn nicht, glaube ich, seine fünfzig Dollar wird er Wert sein.

Einverstanden. - Danke.

Dieser verdammte Blackeye.

Ausgerechnet mich will er erpressen.

Was bildet der sich ein?

Wie viel will er denn? - Kein Geld.

Er ist verrückt. Er will, dass wir hier verschwinden.

Warum hast du nicht Bescheid gesagt, wir hätten mit ihm kurzen Prozess gemacht.

Ich kann mir Ärger mit dem Gesetz nicht leisten.

Wir müssen dem Sheriff verständigen.

Blackeye ist nicht auf den Kopf gefallen.

Er weiß, dass der Sheriff nicht vor heute Abend zurück ist.

Deshalb will er mich bis spätestens fünf Uhr sprechen.

Ich muss Zeit gewinnen.

Mich erpresst keiner. Da muss er früher aufstehen.

Was willst du?

Draußen ist ein Mann, der sie sprechen will.

Scheint ein Strauchdieb aus dem Süden zu sein.

Die hier auftauchen und sich ein paar Dollar verdienen wollen.

Ich habe etwas Anderes zu tun.

Schick den Kerl zum Teufel.

Wir haben keine Arbeit. Sieh zu, dass du weiter kommst.

Ich muss mit Mr. Mc Coy persönlich sprechen.

Er hat zu tun.

Dann warte ich eben.

Du sollst verschwinden, oder bist du taub?

Raus du dreckiger Südstaatler!

Halt!

Seid ihr verrückt geworden? Was soll das?

Der Kerl wollte nicht abhauen.

Er ist einfach über mich hergefallen.

Müsst ihr deshalb mein Büro demolieren?

Wenn ihr euch prügeln wollt, dann macht das auf der Straße.

Komm raus, wenn du keine Angst hast.

Da kannst du was erleben.

Sind sie Mr. Mc Coy? - Was gibt es?

Ich möchte mit ihnen sprechen. Aber vorher...

Habe ich noch etwas zu erledigen. Ich bin gleich wieder da.

Jetzt aber Schluss, Mister.

Weg mit dem Colt!

Sie haben Mut.

Aber warum haben sie nicht nach dem Colt gegriffen?

Mit dem hätte ich nicht viel anfangen können.

Der Lauf ist ab.

Das waren bestimmt die Truppen aus dem Norden. - Ja.

Sie suchen Arbeit? - Ja.

Ich habe vielleicht etwas für sie. Kommen sie.

Mut haben sie, wie sie gerade bewiesen haben.

Aber es scheint ihnen an Geld zu fehlen.

Sie haben es erraten.

Bei mir können sie ein Menge Geld verdienen, wenn sie wollen.

Sie riskieren aber ihr Leben.

Sprechen sie ruhig weiter.

Es gibt hier einen üblen Banditen namens Blackeye.

Er ist sehr gefährlich.

Er ist wahrscheinlich der Anführer einer Bande, die das ganze Land terrorisiert.

Blackeye versucht mich zu erpressen.

Das kann er mit mir nicht machen. Ich will ihn der Justiz übergeben.

Warum gehen sie nicht zum Sheriff?

Meinen sie ich, würde mit ihnen reden, wenn der Sheriff hier wäre?

Er ist nach Watson, um den Friedensrichter zu holen.

Keiner weiß, wann er zurückkommt.

Dann ist Blackeye schon über alle Berge.

Und was soll ich tun?

Den Burschen stellen und dem Sheriff übergeben.

Was kann ich dabei verdienen?

Fünfhundert Dollar.

Und wenn alles klappt...

Eine kleine Farm oben in den Bergen. Ist das ein Angebot?

Sind sie großzügig.

Wir wissen, was es heißt,

sich mit Blackeye anzulegen.

Wer es wagt, hat eine Belohnung verdient.

Mir bleibt keine Wahl. Ok.

Hier ist schon die Hälfte.

Blackeye ist heute Nachmittag im Bell Stars Saloon.

Wir treffen uns dort, um fünf Uhr.

Alles klar.

Moment mal!

Wie heißen sie? - O'Hara.

Gary O'Hara.

Was meinst du, was Blackeye tut?

Wenn O'Hara ihn auffordert, mit zum Sheriff zukommen?

Er wird bestimmt sofort zum Colt greifen.

Das glaube ich auch.

Dann ist es doch klar, dass wir ihm den Rücken decken.

Wenn Blackeye auf einen Unbewaffneten schießen will.

Brauchen wir mit einem Mörder keine Umstände zu machen.

Das wollte ich auch sagen.

Auf der kleinen Farm, die ich bekommen werde, bauen wir uns ein neues Leben auf.

Heute Abend entscheidet sich alles.

Warte auf meine Bescheid, bevor du abfährst.

Es ist ein neues Opfer, was ich von dir verlange.

Ich zähle genauso die Stunden, bis wir wieder zusammen sind.

O'Hara, Blackeye ist da. Komm mit.

Gut.

Bitte sorgen sie dafür, dass der Brief mit der Postkutsche rausgeht.

Die ist vor einer halben Stunde abgefahren.

Die nächste kommt in einem Monat.

Dann hat es keinen Zweck. Danke.

Ich bin bereit.

Kommen sie.

Da drüben.

Der Mann, der in der Mitte an der Bar steht.

Sie haben Glück, er dreht uns den Rücken zu.

Den schnappe ich mir, bevor er etwas gemerkt hat.

Sie dürfen nicht einfach über ihn herfallen.

Sie müssen ihm vorher sagen, dass er sich freiwillig stellen soll.

Aber so laut, dass es alle da drin hören.

Aber er wird dann seinen Colt ziehen.

Keine Angst.

Wir decken sie, wenn es sein muss.

Ok.

Blackeye! Bleib, wo du bist!

Und nimm die Hände hoch.

Ich habe den Auftrag, dich dem Sheriff zu übergeben.

Bist du taub?! Hoch mit den Händen!

Du?

Gary!

Gary.

Erledigt. Alle beide.

Im Saloon muss etwas passiert sein.

Kommen sie, Richter.

Was war hier los?

Gut, dass sie wieder da sind, Sheriff.

Wie ist das passiert?

Der junge Mann wollte Blackeye stellen und ihnen übergeben.

Aber Black griff sofort zum Colt und knallte ihn ab.

Natürlich habe ich und meine Leute sofort eingegriffen.

Leider zu spät.

Also haben sie auf Blackeye geschossen.

Selbstverständlich, der andere war unbewaffnet.

Das stimmt Sheriff.

Genauso ist es gewesen. Ich stand nur zu ungünstig.

Sonst hätte ich den Halunken erledigt.

Mc Coy ist vertrauenswürdig.

Er und die anderen haben auf Blackeye geschossen.

Was ist ihre Meinung, Richter?

Was hier geschehen passiert ist, ist rechtlich unanfechtbar.

Sie haben nur auf ihn geschossen, weil er auf einen Unbewaffneten geschossen hat.

Ihr seid alle Zeugen.

Wir haben es alle genau gesehen.

Blackeye wollte ihn umlegen.

Und er hatte keine Waffe in der Hand.

Wenn es so ist.

Die Sache ist erledigt.

Kümmert euch, um die Leichen.

Mc Coy, sie kommen in mein Büro, um das Protokoll zu unterschreiben.

Selbstverständlich.

Gehen wir.

Lass die Leichen wegbringen.

Was ist denn, Leute?

Wollt ihr euch den Abend durch eine Schießerei verderben lassen?

Los, Mike. Hau in die Tasten.

Leer, er hat nichts in den Taschen.

Ist egal. Sorge dafür, dass sie begraben werden.

Hübsche Beschäftigung am Abend.

Sieh mal James der Lauf von dem Colt ist abgesägt.

Lass ihm das Ding.

Da kommen ein paar Auswanderer aus dem Süden.

Großartig, die kommen uns wie gerufen.

Trage die Leichen auf die Straße.

Was willst du?

Kommt her Jungs.

Nehmt die beiden ein Stück mit. Es sind Landsleute von euch.

Und jetzt.

Ab durch die Mitte.

Die armen Burschen.

Jetzt haben wir endlich Frieden und sie mussten trotzdem daran glauben.

Er lebt noch!

Allmächtiger Himmel.

Ein Wunder hat ihm das Leben gerettet.

Sieh mal hier.

Der Dollar hat die Kugel abgefangen.

Wir müssen ihn sofort zurückbringen.

Nein, die Lumpen in Yellowstone werden ihn umbringen.

Nein, wir nehmen ihn mit in den Westen.

Vielleicht bleibt er am leben. Fass an.

Na?

Was machen unsere Einnahmen?

Kannst zufrieden sein. Du hast das beste Geschäft deines Leben gemacht.

Guten Tag, die Herren.

Donaldson ich bedaure es.

Ich kann nichts mehr für euch tun.

Ich verstehe, die Bank will nicht länger warten.

So ist es.

Das bedeutet, dass wir Farmer unser Land verkaufen müssen.

Um unsere Schulden zu bezahlen.

Da sich niemand findet der es uns abkauft.

Würden sie es für einen Pappenstiel übernehmen.

Ich wüsste keine andere Lösung.

Natürlich das ist klar.

Die Banditen plündern unsere Ernte.

Aber die Bank ist nicht imstande länger zu warten.

Auf einen oder zwei Tage soll es nicht ankommen.

Aber dann ist Schluss.

In ein paar Tagen zahlen wir ihnen das Darlehen zurück.

Nehmen sie es mir nicht übel, wenn ich daran zweifel.

Sie können höchstens das Viehfutter und das Saatgetreide verkaufen.

Sehen sie? Das werde ich auch tun.

Aber die anderen? Deren Farm nicht so groß ist, wie ihre?

Wir werden auch zahlen, Mc Coy.

Sie haben Pech. Unser Land bekommen sie nicht für ein paar lumpige Dollar.

Sie haben verloren, jemand wird uns helfen.

Wer denn?

Schwätzer.

Warten sie es nur ab, Mc Coy.

Sie kriegen ihr Geld zurück, ob sie es glauben oder nicht.

Auf bald.

James?

Sieh zu, dass du so schnell, wie möglich Brad auftreibst.

Sage den Leuten sie, sollen zur Zee Ranch kommen.

Vorwärts.

Pete?

Ich habe eine kleine Aufgabe für dich.

Wir sind gerade dabei ihn zu überreden.

Wird es bald?

Rede endlich!

Was ist? Sollen wir es nochmal probieren?

Hört auf! Hört auf!

Ich werde es sagen.

Dein Glück.

Was hat dein Freund Donaldson vor?

Er hat einen Bekannten.

Einen Bankier in West Konsence.

Der will nämlich hier eine Filiale aufmachen.

Er will mit dem Gold, was er herschafft unsere Schulden bezahlen.

Mehr weiß ich wirklich nicht, ehrlich!

Ihr müsst mir glauben. - Mir genügt das.

Sorge dafür das er den Mund hält.

Brad.

Der Chef kommt.

Die Männer sind bereit.

Alle in Südstaaten Uniform.

Wo soll es diesmal hingehen? - Zur Farm von Donaldson.

Sollen wir vorgehen, wie gewöhnlich?

Ein bisschen nachdrücklicher.

Unser Freund Donaldson ist fällig.

Das wird aber nicht so einfach sein.

Wie sollen wir an in ran kommen, wenn er sich im Haus versteckt?

Legt die Scheunen in Brand und zieht euch zurück.

Kapiert?

Du kannst dich auf uns verlassen.

Macht euch fertig, Jungs!

Wiedersehen, Chef.

Die Banditen!

Die Südstaatler kommen auf die Farm zu!

Die Südstaatler kommen! Sie sind gleich da!

Schnell zu den Waffen!

Die Südstaatler!

Schnell in Deckung!

Beeilt euch Jungs!

Schnell weg hier!

Los ihr drei zieht die Uniformen aus.

Jetzt geht es Donaldson an den Kragen.

Passt auf das ihr ihn auch erwischt.

Keine Sorge der wird schon erledigt.

Bei Sonnenuntergang sind wir wieder auf der Ranch.

Weiter.

Hier. - Hier.

Aber Vorsicht, sonst verkriechen sie sich wieder im Haus.

Kennt einer von euch diesen Donaldson?

Nie gesehen. - Was nun? - Wir knöpfen uns den vor, der das Kommando hat.

Was ist denn hier los gewesen?

Habt ihr mit Streichhölzern gespielt?

Dumme Frage. Südstaatler haben uns überfallen.

Und wer seid ihr? - Wir sind nur auf der Durchreise.

Ich habe gefragt, wer ihr seid!

Nur nicht aufregen.

Bist du der Chef auf dieser Farm?

Nein.

Ich bin hier der Chef.

Das freut mich.

Wir müssen dir etwas sagen.

Ich höre.

Raus damit. Also?

Pass mal auf.

Sie haben mir das Leben gerettet.

Wie soll ich ihnen danken?

Geben sie mir etwas zu trinken. - Gern.

Kommen sie mit in mein Haus.

Da kommt der Sheriff mit seinen Leuten.

Sagen sie, sie haben die drei erledigt.

Sie brauchen sich nicht vor dem Sheriff zu verstecken.

Sie haben in Notwehr gehandelt.

Ich möchte lieber nicht in Erscheinung treten.

Sie sind mit einem blauen Auge davon gekommen, Donaldson.

Ich freue mich darüber.

Was gedenken sie zu tun, Sheriff?

Ich kann überhaupt nichts tun.

Am Fluss muss ich wie immer halt machen.

Auf der anderen Seite hören meine Befugnisse auf.

Vielleicht sind die Halunken in der Nähe, weil sie auf die drei warten.

Das ist meine einzige Hoffnung.

Wenn ich sie erwische, können sie sich gratulieren.

Los, aufsitzen.

Mr. Donaldson.

Das Getreide ist total verbrannt.

Und das Viehfutter ist auch hin.

Verdammtes Gesindel.

Wenn wenigstens Blackeye noch am Leben wäre.

Wieso?

Haben sie ihn gekannt?

Sicher. Ich habe ihn damals überredet hier zu bleiben.

Er war ein prachtvoller Bursche.

Wenn er auftauchte, hatten die Banditen nichts mehr zu lachen.

Ich habe gehört, er ist selbst ein Bandit gewesen.

Ein Bandit? Unsinn.

Wo haben sie denn diese Weisheit her?

Blackeye war der einzige Verbündete, den wir Farmer hatten.

Das ist er ja.

Ja, er war mein Bruder.

Was sie mir erzählt haben, ist die unglaublichste Geschichte, die ich gehört habe.

Ist doch klar, dass hinter allem Mc. Coy steckt.

Die Banditen arbeiten bestimmt in seinem Auftrag.

Nur er hat Interesse an ihrem Tod.

Offenbar hatte mein Bruder Verdacht geschöpft.

Jetzt, wo sie es sagen, fällt mir etwas ein.

Ihr Bruder hat mich am Tage, bevor er starb, aufgesucht.

Er war aufgeregt und sagte er hätte etwas gefunden.

Er könnte unseren Schwierigkeiten ein Ende machen.

Was denn?

Werden wir wohl nie erfahren.

Bevor er ging, sagte er, er hätte eine Waffe die wirkungsvoller als sein Colt wäre.

Kurz danach ist er tot gewesen.

Ein Brief vielleicht.

Ein Dokument.

Natürlich, das muss es gewesen sein.

Er muss den Beweis gehabt haben, dass die Banditen im Auftrag von Mc Coy arbeiten.

Das mag sein. Aber warum hat er es nicht ausgenutzt?

Weil er getötet wurde.

Bevor er dazu gekommen ist.

Wo hat mein Bruder gewohnt?

Oben in den Bergen auf einer verlassenen Ranch.

Die halb verfallen ist.

Sehr interessant.

Danke Donaldson.

Die Auskunft ist unbezahlbar.

Glauben sie das ihr Bruder das Dokument dort versteckt hat?

Eine andere Möglichkeit gibt es kaum.

Ich muss unbedingt dort hin.

Noch etwas. Wann kommt die nächste Postkutsche aus dem Süden?

Frühestens in vier oder fünf Tagen.

Gut, dann habe ich noch etwas Zeit.

Moment wollen sie mir nicht sagen, was sie vorhaben?

Ich reite zur Ranch und hole mir den Beweis.

Ey!

Joe!

Joe!

Wo steckt dieses Rindvieh denn?

Er schläft.

Sag mal, nennst du so etwas Wache halten?

Aufstehen!

Wird es bald? Bewege dich!

Danke Amigo.

Da hätten wir Nummer sechs.

Der siebente wird bestimmt auch gleich erscheinen.

Ist er der Chef bei euch?

Ja, unser Anführer.

Na dann.

Wir werden auf ihn warten.

Ab mit dir.

Was ist denn hier los?

Tritt ruhig näher.

Na mach schon.

Was willst du eigentlich?

Wer sagt denn, dass ich überhaupt etwas will?

Sonst hättest du die bestimmt nicht am Leben gelassen.

Richtig.

Hinter mir läuft ein Steckbrief hinterher.

Wegen eines Kassierers, der schwer hörte.

Ich habe das Gefühl mit euch kann ich zusammenarbeiten.

Das ist meine Visitenkarte.

Und hier habt ihr den Beweis meiner Aufrichtigkeit.

Mach die Anderen los.

Wenn du mich behältst.

Hast du jemand der dir den Rücken deckt, wenn du dich einmal umdrehst.

Ein Fünftel der Einnahmen.

Und meine Befehle werden ohne Widerrede befolgt.

Abgemacht.

Ein Fünftel steht schon mir zu.

Es stand die zu.

Du hast dich einfangen lassen, wie ein dummes Huhn.

Daran war dieser Idiot schuld.

Er stand hinter dem Fenster und konnte ihn dreimal abknallen.

Warum hast du nicht geschossen?

Weil ich dich nicht treffen wollte.

Nein!

Du hattest Angst. Du bist weggelaufen, wie ein Hase.

Dreckiger Südstaatler.

Schluss jetzt!

Bist du auch aus dem Süden, wie der da?

Ja.

Aber so, wie der bin ich.

Mich beleidigt man nicht.

Ungestraft.

Gehe weg, du schaffst es doch nicht. Lass mich mal.

Gar nicht so übel.

Fabelhaft.

Du kannst mit dem Messer umgehen. Lass mich mal.

Bravo, Brad. Hätte ich dir nicht zugetraut.

Captain O'Hara.

Ich wäre gestern in der Lage gewesen sie abzuknallen.

Ich habe es nicht getan, weil ich sie wieder erkannt habe.

Captain.

Ich bin auch aus Richmond.

Es ist lange aus.

Mit Captain O'Hara.

Es wäre mir peinlich, wenn du es den anderen erzähltest.

Ich kann den Mund halten.

Aber... wie konnte ein O'Hara ein Bandit werden?

Und du?

Du bist es doch auch geworden.

Das bin ich.

Wie viele andere.

Ich bin in Kriegsgefangenschaft gewesen und ein Deserteur hat mir zur Fluch verholfen.

Alles andere kam von selbst.

Mit diesem Krieg haben wir auch unsere Ehre verloren.

Wir können sie nur durch uns selbst verlieren.

Vielleicht.

Aber warum hast du dich an Brad verkauft?

Darf ich fragen, was ihr da macht?

Wir unterhalten uns. Ist das etwa verboten?

Was habe ich dir gesagt, Brad. Ich traue den beiden nicht.

Beide sind Südstaatler.

Überlege dir, was du sagst.

Streitet euch nicht!

Geht raus.

Der Chef muss gleich kommen.

Der Chef?

Ich dachte, der bist du?

Ich gebe nur seine Befehle weiter. Schert euch raus.

Hallo Chef. Das hier ist der Neue.

Haben wir uns nicht irgendwo schon mal gesehen?

Möglich.

Hoffentlich stellt er sich nicht so blöd an, wie eure drei Kumpanen.

Nichts zu fassen. Anstatt Donaldson zu erledigen, beißen sie selbst in das Gras.

Der Alte ist eine harte Nuss.

Er weiß sich seiner Haut zu wehren.

Reden wir nicht mehr davon.

Hört zu, Jungs.

Ich habe eine ganz große Sache für euch.

Gold.

Gold sagst du?

Ja, in Barren.

Ein Freund von Donaldson eröffnet eine neue Bank in Yellowstone.

Ich habe erfahren, dass der Transport bereits unterwegs ist.

Der Sheriff von Fort Beth wird ihn die halbe Strecke begleiten.

Er verlässt ihn, sobald er den Sperbapass erreicht hat.

Genau dort werden wir ihn angreifen.

Sollen wir die Uniformen anziehen?

Das ist nicht wichtig.

Wer tot ist, kann nicht mehr reden.

Und jetzt an die Arbeit.

Höre auf die verdammte Melodie zu spielen.

Spiel den Yankeedudel.

Ich spiele, was mir gefällt.

Kannst du nicht hören? Spiel den Yankeedudel!

Schade, das war der letzte.

Das hast du mit Absicht gemacht.

Da irrst du dich gewaltig, mein Freund.

Ich bin ohne Whiskey, wie ein Fisch auf dem trockenen.

Hier ist Geld. Ich mache den Schaden wieder gut.

Wo habt ihr den Whiskey her?

Aus einer Kneipe an der Straße.

Ich werde sie schon finden.

Nein, du holst ihn nicht.

Bezahlen kannst du ihn, aber es geht jemand anderes.

Was ist los. Traust du mir nicht?

Davon habe ich nichts gesagt.

Ich will dir nur die Mühe ersparen.

Du gehst.

Wie du es immer tust.

Aber du lässt mich bezahlen.

Johny.

Ich muss dir etwas sagen. Ich weiß, dass ich mich das zweite mal in deine Hand begebe.

Ich bin kein Bandit, Johny.

Das habe ich auch nie geglaubt.

Donaldson ist mein Freund.

Reite zu ihm und erzähle ihm alles.

Ich bin kein Verräter!

Du musst es tun.

Ich kann es nicht glauben, dass du mit den Mördern gemeinsame Sache machst.

Sei ruhig! Lass mich in Ruhe.

Du wirst es tun.

Na ihr beiden?

Krach in der Familie?

Wir waren uns nicht über die Whiskeysorte einig.

Ich mag nur den aus Virginia.

Hast du verstanden?

Also gut.

Wartet hier auf mich.

Hallo Donaldson. Von uns aus kann es losgehen.

Sheriff, wir müssen unsere Pläne ändern.

Die Banditen wollen den Goldtransport am Sperbapass überfallen.

Was sagen sie? Woher wissen sie das?

Unwichtig. Hauptsache wir kriegen die Halunken.

Und was schlagen sie vor?

Ich und meine Leute reiten mit ihnen los.

Aber wir nehmen die untere Straße.

Sobald wir das Gold in Sicherheit gebracht haben, reiten sie zum Sperbapass.

Auf einer Höhe warten die Banditen auf den Transport.

Dann haben sie Gelegenheit mit ihnen abzurechnen.

Was sagen sie dazu?

Ja.

Ja.

Ich glaube, das ist eine gute Idee.

Kommt!

Seitdem ich die Poststation habe, bist du noch nie drei Tage zu früh angekommen.

Ich habe schon acht Töchter, wenn meine Frau einen Jungen bekommt, will ich dabei sein.

Das kann ich gut verstehen.

Dann wollen wir mal sehen, wen du mitgebracht hast.

Willkommen, Madame.

Gibt es hier ein Hotel? - Sicher.

Da drüben. Das Palace-Star.

Ich habe ein paar Koffer. Kümmern sie sich bitte darum.

Selbstverständlich.

Sehr hübsch die Kleine.

Wenn die in meinem Saloon wäre, könnten wir den Umsatz verdoppeln.

So hübsch und so allein.

Was will sie hier in dem verlassenen Nest?

Es ist schon merkwürdig.

Erkundige dich mal, was da los ist.

Sie interessiert mich.

Kennen sie einen Mr. O'Hara?

Gary O'Hara.

Darf ich fragen, wer sie sind?

Ich bin seine Frau.

Sie meinen doch den mit dem Vollbart? - Ja.

Stimmt genau.

Ja... offengestanden...

Sie sind O'Hara's Frau? - Ja.

Kommen sie. Ich begleite sie.

Danke.

Darf ich bitten?

Treten sie ein, Madame.

Wo hat Pete denn die aufgetan?

Würden sie sich bitte hier rauf bemühen?

Endlich mal ein neues Gesicht.

Das ihr Männer immer auf was Neues fliegt.

Hallo Schätzchen, komm her, ich spendiere dir einen Whiskey.

Entschuldigen sie.

Kommen sie.

Jetzt nach rechts.

Bravo, Pete.

Das übertrifft alle meine Erwartungen.

Moment, Mc.

Die junge Dame ist die Frau von Gary O'Hara.

Von Gary O'Hara?

Treten sie doch näher.

Danke.

Nehmen sie Platz.

Sie haben eine lange Fahrt hinter sich.

Ja, ich komme aus Virginia.

Was wollen sie hier?

Wissen sie nicht, das...

Was ist los?

Ich wollte mich hier mit Gary treffen.

Ihr Mann ist ein feiner Kerl gewesen.

Wir alle haben ihn geschätzt.

Ist er?

Soll das heißen, das?

Sie müssen tapfer sein.

Ihr Mann wurde nämlich...

Wo ist er?

Was ist mit meinem Mann? Reden sie schon.

Er ist tot.

Was sagen sie?

Nein.

Ich glaube es einfach nicht.

Ich glaube es einfach nicht.

Wie war das möglich?

Gary!

Gary ist für das Gesetz gefallen.

Ein Bandit namens Blackeye.

Er ist erschossen worden?

Ja.

Unten im Saloon.

Sie hatten eine Auseinandersetzung.

Auf hinterhältige Art und Weise.

Der ganze Ort hat ihn betrauert.

Und wo liegt er begraben?

Naja, Pete.

Weißt du etwas darüber?

Nein.

Ruf doch mal James.

Ich verstehe das nicht!

Sie behaupten, dass sie ihn betrauert haben und wissen nicht, wo er begraben wurde?

Bitte. Ist Gary wirklich Tod?

Leider. Darüber besteht kein Zweifel.

Sie sind nicht ehrlich.

Sie verheimlichen mir etwas.

Ich muss die Wahrheit erfahren.

Ich habe ein Recht darauf.

Bitte beruhigen sie sich.

Ja, Chef. - Hallo James.

Du hast dich doch, um Gary's Begräbnis gekümmert.

Das stimmt.

Die Dame möchte gerne wissen, wo sich das Grab von Gary befindet.

Du wirst sie hinbringen, James.

Du weißt ja Bescheid.

Jawohl. Bitte Madame.

Wir werden die hübsche Witwe schon trösten.

Vorwärts, lauf!

Was ist denn mit euch los?

Dieser verdammte Schweinehund ist nach Donaldson geritten.

Hier geblieben!

Wo willst du denn hin?

Er hat ihn weggeschickt. Sie stecken unter einer Decke.

Nein, er hat nichts damit zu tun.

Das ganze war meine Idee.

Na du?

Was hast du dazu zu sagen?

Denk doch mal in Ruhe nach.

Wenn ich euch erledigen wollte, hätte ich es das erste Mal tun können.

Ich habe euch völlig in meiner Hand.

Wenn du wirklich zu uns gehörst, beweise es.

Ich überlasse dir die Ehre den verdammten Verräter abzuknallen.

Ich bin nicht so, wie du.

Ich schieße nicht auf einen Unbewaffneten.

Das ist nicht meine Art.

Gebt ihm ein Gewehr.

Dann soll er haben, was er verdient.

Los, Bulle.

Hol zwei Gewehre.

Ihr habt uns wirklich Spaß gemacht.

Du bist ein armer Idiot.

Du dagegen nicht.

Du weißt genau, was du willst.

Und jetzt.

Möchte ich von dir hören, was du vor hast.

Los, Bulle!

Und jetzt rede!

Ich warte!

Wird es bald!

Lasst mich mal ran.

Zum letzten Mal. Redest du jetzt endlich?

Du sollst reden!

Vorläufig ist Schluss.

Er ist ohnmächtig.

Warum machen wir ihn nicht fertig?

Erst wenn er ausgepackt hat.

Bindet ihn da drüben an das Gatter.

Damit er ein bisschen nachdenken kann.

Wenn wir zurückkommen, ist er so mürbe, dass er uns mit Vergnügen alles erzählt.

Du bleibst hier. Lass den Halunken nicht aus den Augen.

Und jetzt geht es los. Wir schnappen uns das Gold.

Macht euch fertig.

Bitte. Ist es noch weit?

Nur noch ein paar Minuten.

Du Brad.

Sieh mal, wer da kommt.

Wer ist das?

Die Dame ist ein Ehrengast.

Unter dem Schutz von Mc Coy.

Lasst sie in Ruhe.

Sie gehört dem Chef.

Bringe sie in das Haus und fessele sie, damit sie keine Dummheiten macht.

Keine Sorge. Das Täubchen zähme ich.

Na los Kleine.

Überlege nicht lange. Los komm!

Nein!

Hilfe!

Lassen sie mich los!

Mache keine Spielchen. Vorwärts!

Sie sollen mich loslassen!

Wirst du wohl gehen! - Nein.

Nein!

Judy...

Judy!

Da kommt mein Kollege aus Fort Beth.

Er ist pünktlich auf die Minute.

Großartig, jetzt übernehmen wir den Transport.

Wenn wir Ladung heil nach Yellowstone gebracht haben, kommt alles in Ordnung.

Halt!

Ich glaube, wir können jetzt einen Schluck trinken.

Wir haben ihn redlich verdient.

Keine schlechte Idee, Donaldson.

Heute ist ein großer Tag, Sheriff.

Das müssen wir begießen.

Hier nehmen sie. Prost.

Ich glaube Mc. Coy wird zufrieden sein.

Hallo Tom.

Bringe den Wagen zum Sperbapass. Da wartet Brad mit seinen Leuten.

So, jetzt können wir in Ruhe einen trinken.

Donaldson zahlt die Runde.

So, jetzt bist du wieder frei.

Ist doch nett von mir.

Nein, nein!

Wehe, wenn du näher kommst.

Gemeiner Schuft!

Du brauchst doch keine Angst zu haben.

Ich tue dir doch gar nichts.

Nein, lass mich los! Du Scheusal!

Judy.

Judy.

Gary?

Wollen wir nicht endlich weg von hier?

Die Banditen können jeden Moment zurückkommen.

Du hast doch schon alles durchsucht und nichts gefunden.

Wenn Phil einen Beweis gehabt hat, muss er hier irgendwo sein.

Das ist doch jetzt nicht mehr wichtig. Du weißt doch, wie die Dinge liegen.

Nein, der Sheriff wird den Worten eines Südstaatlers niemals glauben.

Wenn der einflussreichste Bürger von Yellowstone das Gegenteil behauptet.

Gary! Die Banditen kommen zurück!

Schnell!

Komm!

Fahr zum Sheriff und sage ihm, er soll sofort herkommen.

Und du?

Ich versuche sie aufzuhalten.

Los steig ein.

Fahre da lang, da sieht man dich nicht.

Fahr zu, schnell!

Seht doch mal nach, ob unser Freund gesprächiger geworden ist.

Ja gut. In Ordnung Brad.

Willst du etwas?

Oder sollen wir dich noch schmoren lassen?

Aber erst reden.

Das wirst du mir büßen.

Und was ist aus ihrem Mann geworden?

Er wollte die Banditen aufhalten.

Sheriff, warum beeilen sie sich nicht?

Sein Leben ist in größter Gefahr.

Keine Sorge.

Nach allem, was sie mir berichtet haben, werde ich keine Zeit verlieren.

Sheriff!

Entschuldigen sie mich bitte.

Was ist los? - Mc Coy ist unterwegs zur Ranch.

Schweinerei!

Sie müssen in unbedingt verständigen.

Jack? Du bringst die Frau in das Haus von Mc Coy.

Wartet dort auf Nachricht. Ihr drei kommt mit mir.

Der Sheriff gehört auch zu der Bande.

Judy!

Was ist los? Eine Schießerei.

Sehen sie sich das an.

Ich bin wie durch ein Wunder entkommen.

Wer ist das gewesen? Der Sheriff.

Er hat alle umgebracht und holt sich jetzt das Gold.

Der Hund glaubt, er kann mich reinlegen.

Aber er wird sich wundern.

Tot... Die Anderen da drüben auch.

Und der Südstaatler?

Spurlos verschwunden.

Verschwunden... Und das Gold?

Wenn O'Hara auftaucht, knallt ihn sofort ab!

Das Gold ist noch da. Das hat der Kerl zum Glück nicht angerührt.

Du? - Ja ich.

Der Südstaatler hat mich rechtzeitig gewarnt.

Du bist ein elender Stümper.

Wir hätten das Gold miteinander geteilt.

Jetzt gehört es mir allein.

Der Südstaatler hat uns aufeinander gehetzt.

Weißt du, wer er ist?

Er heißt.

Wie denn!

Halt, wo willst du hin?

Halte ihn auf, James!

Schnell, wir müssen ihm nach.

Zu den Pferden!

Wo ist Judy?

Hab keine Ahnung.

Ich weiß es wirklich nicht.

Ich schwöre es dir.

Stellt überall Posten auf.

Sie sollen auf jeden schießen, der sich nähert.

Bei dir sitzt die Witwe von O'Hara.

Wie kommt die hierher. - Der Sheriff hat sie her geschickt.

Der Sheriff?

Herhören!

Du beziehst dort Posten.

Du da hinten.

Wer hat dir zur Flucht verholfen?

Dieser verdammte Südstaatler, oder?

Ja. Und er wird euch alle umbringen.

So sieht die Sache aus.

Meine Leute werden es ihm schon besorgen.

Rede sonst ist es aus mit dir! Wo ist sie!

Im Haus von Mc Coy.

Hallo! Hier bin ich!

Komm mit! Er wird nicht auf dich schießen.

Los!

Steig auf den Wagen.

Mach schon.

Vorsicht, Gary!

Lassen sie mich los!

Sie sollen mich loslassen.

Keinen Mucks.

Sonst musst du dran glauben.

Bleib stehen!

Sonst bringe ich sie um!

Weg mit dem Colt!

Nein! Zu mir hin!

Den anderen Revolver auch!

Und jetzt komm näher.

Erkennst du mich wieder?

O'Hara.

Ja.

Das hast du nicht erwartet.

Dieser Dollar hat mir das Leben gerettet.

Er war ein Geschenk von Blackeye...

Meinem Bruder!

Es ist noch eine Kugel übrig.

Und aus dieser Entfernung verfehle ich dich nicht.

Gary!

Gary.

Überlasst ihn uns.

Wir Bürger von Yellowstone werden mit ihm abrechnen.

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