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Bin die Elster, die Schwarz-Weiße.
Komm von einer weiten Reise. Bin auf Arbeit so besessen,
dass ich nicht einmal gegessen.
Liebes Kätzchen, gib mir ein Plätzchen!
Ich habe selbst ein leeres Bäuchlein.
Dann will ich mal da drüben nachschauen.
Na los, trinkt den Tee.
Finger weg!
Der Zucker ist nur zum Anschauen da, nicht zum Essen.
Wir haben ihn nur zum Anschauen.
Was sehe ich dann da?
Da ist ja Zucker! Gebt mir ein Stückchen!
Geh weg von meinem Dach. - Lass mich doch einmal picken.
Nein!
Nanu! Was soll das heißen,
lass das sein, wirf mir keinen Stroh in meinen Tee hinein.
Hm! Das geht zu weit.
Geh und mach nicht unser Dach zuschanden,
sonst regnet es rein.
Oh! Dich soll doch gleich der...
Kommt Kinder, helft mir! Ich kann es nicht länger halten.
Ihr müsst den Besen unterstellen.
Rasch!
Danke. - Das kommt davon!
Dir werde ich zeigen du Tratschliese.
Lasst nicht los, Kinder!
Warte nur, du gefiedertes Scheusal!
Du sollst die längste Zeit Unfug getrieben haben.
Der Zucker!
Sollen wir? - Ja.
Dies kriegt die Tante... da.
Möchtest du gern noch mehr Zucker?
Ja, dies kleine Stückchen würde mir schon genügen.
Dies kleine Stückchen?
Ja. - Mir nicht.
Ich denk an ganz was Tolles.
Bäume wie Riesen müssten jetzt hier wachsen
und die Zweige hängen voller Zuckerstücke.
Und wenn man daran rüttelt und schüttelt, dann fallen sie alle hier hinein.
Ich bin mit wenig zufrieden. - Hast du etwa?
Nichts als Ärger!
Ach!
Ihr Taugenichtse!
Euch werde ich es zeigen! Ich werde euch helfen, den Zucker aufzuessen.
Ihr kriegt... Ahh!
Nun ist sie fort. Tante Olga! Tante Olga!
Wo seid ihr denn? Warum helft ihr mir nicht?
Du Tante, die Elster hat gesagt, sie kommt gleich wieder.
Was sagst du? Dir werde ich helfen du Lümmel!
Wenn ich dich kriege, werde ich dir zeigen, was es heißt, deine Tante zum Narren zu halten.
Einen schönen guten Tag wünsche ich.
Warum bist du denn so böse?
Das geht dich gar nichts an, mach das du weiterkommst!
Na, na, na, na...
Was sind denn das für Sitten?
Es sieht so aus, als wolltest du mich verhauen.
Oh!
Guten Tag, liebe Kinder.
Na, was ist los?
Habt ihr was ausgefressen?
Sag mal, wer bist du denn eigentlich?
Ihr habt von mir nichts zu befürchten.
Man nennt mich den...
Meister.
Ich bin der Freund aller guten Menschen.
Ich zeige euch was!
Ich habe in meinem Sack hier allerhand Wunderdinge.
Und eins ist immer schöner und besser als das andere.
He!
Du hast ja Tränen in deinen Äuglein.
Wollen mal sehen, ob ich da nicht Abhilfe schaffen kann.
Blas recht tüchtig Luft hinein und heraus kommen Melodien.
Wandeln dein Leid ganz schnell in Freud.
He, he, he. Seht ihr, nun seid ihr wieder lustig.
Und nun kommt her und sagt mir eure Wünsche.
Sollen wir? - Oh ja. Na bitte.
Na, bitte.
Ich möchte...
Hallo... Kinderchen.
Denkt daran, dass unser Haus zusammengefallen ist.
Also wünscht euch ein neues Häuschen.
Also ein neues Häuschen.
Und dann noch Zucker!
Aber nicht bloß zum Anschauen.
Ein Stück zum Aufessen, und für den Tee, dass er süß ist.
Aber ein solches großes Stück!
Sollt ihr haben.
Neugier schadet.
Dir auch.
Geht zurück.
Alle guten Geister aus der Ferne,
die ihr der Welt schätze bewacht,
Euch ruft jetzt der Meister.
Helft, dass das Glück lacht.
Oh.
Oh fein.
Nicht drin.
Ganz leer.
Seht mal richtig hinein!
Ein Korn! - Ein Körnchen.
Ha, ha, ha! Es ist tatsächlich ein Korn,
doch ein Zauberkorn.
Sagt Kinder,
wollt ihr die Geschichte vom Zauberkorn hören? - Oh ja.
Also,
vor langen Jahren waren es zwei Körner...
von dieser Art.
Sie ähnelten sich beide wie ein Ei dem anderen.
Und zu zweit wären sie imstande gewesen, alle Menschen auf der ganzen Welt
satt zu machen.
Es fügte sich nun, dass ein Unglück geschah.
Die Körner verschwanden eines Tages.
Nun suchten die Menschen die Körner überall,
weil sie wussten, was für sie davon abhing.
Aber niemand fand sie.
Sie waren und blieben verschwunden.
Seid nicht traurig.
Seht her! Ich fand eins.
Ich fand eins von diesen beiden Zauberkörnern.
Wer kriegt das Zauberkorn?
Ihr sollt es haben.
Ich habe es für euch gebracht.
Jetzt wird euer Leben herrlich sein.
Ihr dürft nur eins nie vergessen.
Das Korn will sehr gepflegt sein.
Was sollen wir denn damit machen?
Wenn ihr das Korn unter die Erde bringt,
dann erfüllen sich alle eure Wünsche.
Und Zucker kriegt ihr dann auch.
So ein Quatsch. Bring es mal in die Erde!
Hier ist der Boden härter, als eine trockene Eiche.
He!
Sag mal, wo ist denn das zweite Korn?
Das zweite?
Das war ja das Unglück.
Das fiel in die Hände von Kara Moor.
Kara Moor?
Ja, ja, Kara Moor!
Das Böseste und Widerlichste auf der Welt ist Kara Moor.
Ist jemand lustig, dann kriegt er eine Wut.
Aber sieht er Tränen, dann könnte er zerspringen vor Freude.
Sogar der Wind geht Kara Moor aus dem Wege, weil er befürchtet,
dass es ihm seine Stimmung verderben könnte.
Und das Korn, das er in einem Schrein aufbewahrt,
hütet er wie seinen Augapfel aus Angst.
Denn er weiß, wenn es ihm jemand wegnimmt,
muss er sterben.
Aber wenn ihr dem erzählt, dass wir das andere Korn haben.
Was dann? - Dann...
Dann wird er sein Heer aussenden, euer Haus anzünden und euch das Korn wegnehmen.
Also Vorsicht!
Kara Moor wird es erfahren und zwar bald, nicht erst nach Jahren!
Bleib hier! Bleib hier!
Sie tut es nicht.
Was sollen wir tun?
Wartet!
Wenn einmal jemand in große Not kommt
und im Besitze dieses Pfeifchen ist, dann braucht er nur darauf zu blasen.
Und alles wendet sich für ihn zum Guten.
Hier.
Für mich? - Ja.
Und jetzt...
Jetzt, liebe Kinder, geht zu Doktor Allwissend.
Er wohnt zwischen Himmel und Erde, auf dem höchsten Berge der Welt.
Dies Wolkenschloss ist es.
Er heißt allwissend, weil er wirklich alles weiß.
Du kannst den Doktor nach allem fragen.
Auf alles hat er eine Antwort.
Es gleicht ihm niemand an Weisheit.
Versucht, sein Vertrauen zu gewinnen.
Dann hilft er euch bei der Pflege des Korns
Nur tut eines nicht.
Lacht nie über seine Eigenarten.
Du, Schwester. Jetzt gehen wir und suchen den Doktor Allwissend.
Ja, das wollen wir!
So.
Na du, gehst du mit uns?
Nein, ich kann nicht, ich hab Bauchschmerzen.
Ach du hast du keine Lust, du Faulpelz?
Gehen wir jetzt? - Ja.
Auf Wiedersehen, Tante.
Wir sind bald wieder bei dir.
Auf Wiedersehen.
Der schläft! He!
Verdammter Schnupperich!
Er wagt es seinem Herrscher etwas vorzuschnarchen!
Gnade o Herrscher.
Schnupperich. Ich sage dir es jetzt ins Ohr.
Dein Herrscher hat einen furchtbaren Traum geträumt.
Seine Macht ging zu Ende und Menschenhände waren dabei am Werk.
Das Zauberkorn stahlen sie mir, befreiten die Gefangenen von ihren Ketten,
und dann schlugen sie auf mich ein.
Oh! Ah!
Schnupperich, lauf schnell!
Schau mal, ob noch alles in Ordnung ist in meinem Reich.
Ich denke, ich eile.
Ich fliege o Herrscher.
Hallo.
Du Liebe, du schöne Rose!
Du bist seitdem dich Kara Moor gefangen hat, immer so traurig.
Und sagst du mir nicht mehr ein Wort?
Ich habe wie du Heimweh,
und hasse, wie du, Kara Moor.
Ich bin es satt zu summen wie eine Fliege.
Ich bin doch ein Mensch.
Ich könnte ihn töten, diesen Kara Moor.
Sei nicht mehr traurig.
Ich zerschlage dein Gefängnis und dann fliehen wir.
Ja, liebe Rose.
Jetzt hab ich dich!
Warum bist du hier?
Ausgerechnet bei der Rose.
Du weißt, es ist verboten.
Als Verschwörung und Aufstand.
Dein Leben ist verwirkt.
Lass mich doch gehen! Lass mich doch gehen!
Hinrichten!
Hinrichten! - Bitte nicht! Bitte lass mich leben!
Ich hol das Beil! Das Beil, das hol ich jetzt!
Bitte nicht den Kopf abschlagen.
Bitte! Bitte!
Liebwerter Schnupperich, soll ich noch ein wenig warten?
Wenn du noch einmal so was machst, dann kommst du an die Kette,
und zwar an die mit den spitzen Zinken! Na lauf nochmal. Verschwinde!
Hinweg mit euch! Hinfort!
Alle lügen mich an.
He, gib mir den Spiegel her!
Du wirst mir die Wahrheit sagen,
ob ich mich noch sicher fühlen darf in meinem Reich?
Sage o Spieglein,
was mächtig und stark ist, wie Kara Moors Hand.
Zauberkorn in fremder Hand?
Du verdammter Spiegel, du lügst ja!
Du willst mich verhöhnen!
Ach, du lügst mich nicht mehr an!
Dort unten ist er.
Nicht.
Dort drinnen ist er, mein größter Schatz.
Ich hab's ja gewusst,
dass der Spiegel gelogen hat.
O du mein Leben, mein Zauberkorn!
Meine Garde löst
sich ab und still und bewacht ein Schloss.
Lässt niemand rein.
Leichter stiehlt mir jemand meinen Willen,
als das Zauberkörnchen aus dem Schrein.
Die Toten sind alle noch in meiner Gewalt.
Oh, du mein Zauberkörnchen,
du mein Einziges.
Ich bring Neuigkeiten! Große Neuigkeiten!
Nanu?
Wer ist da?
Ach, du bist es.
Die schwarz-weiße Elster.
Was willst du Tratschliese denn?
Wenn du wüsstest, was ich weiß.
Gib mir ein Stück Zucker,
und ich sag dir, was ich weiß.
Ach, du elende Bettlerin,
mach, dass du fortkommst!
Geizhals! Geizhals!
Es gibt ja noch ein zweites Korn. Genauso eins, wie du hast.
Ich hab's gesehen mit eigenen Augen.
Mit eigenen Augen.
Du lügst!
Wie kannst du so lügen, du schamloser Vogel? Du!
Es gibt nur ein Zauberkorn.
Und das besitze ich!
Ich weiß, es gibt zwei!
Wo ist es? - Zwei.
Zwei.
Zwei. - Wo ist das zweite Korn?
Ich werde es vernichten.
So wahr ich Kara Moor heiße.
Hervor, hervor, ruft Kara Moor.
Es wird Zeit, macht euch bereit zum Streit.
Meine herrlichen Langnäschen, ihr die in keiner Schlacht je besiegt wurdet.
Gebt Acht.
Kriecht durch die ganze Erde und sucht das zweite Korn.
Und wenn ihr es findet, dann vernichtet es,
aber hütet euch vorm Wasser.
Wir werden uns vorm Wasser hüten, Kara Moor.
Gehen wir!
Schau doch, dort wohnt der Doktor Allwissend!
O lieber Bruder, ich habe solche Angst.
Schau nicht hinunter, und halt dich an mir fest, dann vergeht deine Angst.
Oh! - Sei vorsichtig!
Guten Morgen, meine lieben Freunde.
Schönen guten Morgen.
Na.
Wie fühlen Sie sich denn heute, mein liebes Barometer?
Nanu.
Was ist denn?
Sie sind ja wieder einmal sehr verstimmt.
Und daran ist natürlich bei Ihnen nur das Wetter schuld.
Wie kann man nur seine Stimmung derartig vom Wetter abhängig machen?
Oh je, oh je, Oh je.
Du, ich sehe ihn schon.
Ich auch! - Jetzt sind wir bald bei ihm.
Es ist doch aber noch so weit und so hoch.
Hab keine Sorge, Schwesterchen.
Das schaffen wir schon.
Steinbock.
Steinbock.
So, einen Moment.
Andromache.
Andromache. Doktor Allwissend.
Wo bist du?
Hallo!
Merkwürdig.
Menschen.
Höchst merkwürdig.
Es ist zwar noch nicht genau heraus,
nicht wissenschaftlich belegt.
Es muss erst bewiesen werden.
Schau, dort ist er!
Guten Tag, Doktor Allwissend.
Oho, was ist denn los?
Woher kommt ihr denn?
Ich meine, von welchem Planeten Ihr seid?
Wir? - Ja.
Wir kommen von unten, von der Erde.
Schrei doch nicht so.
Wir sind von unten. Von der Erde.
Ja, wir kommen von der Erde.
Also von der Erde.
Lebt wohl.
Aber Onkel Doktor.
Wo willst du denn hin?
Lieber Herr Doktor Allwissend. - Hab zu tun, zu tun, zu tun.
Aber, lieber Doktor Allwissend, Sie sollen sich doch nur unser Korn anschauen.
Sie verstehen diese Sprache anscheinend nicht.
Avanti!
Was heißt das Doktor Allwissend?
Was heißt denn das?
Das heißt, ihr sollt mich nicht bei meiner Arbeit stören und weggehen.
Weggehen sollen wir?
Schick uns nicht weg, Onkel Doktor.
Schau dir erst unser Korn an!
Wir bitten dich gleichsehr.
Oh, geht, geht.
Andrejka.
Was sollen wir jetzt bloß machen?
Interessant.
Sehr interessant.
Das werde ich gleich einmal prüfen.
Wirklich sehr interessant.
Was ist denn das?
He, he, he. Das ist ja bloß ein gewöhnliches Samenkorn.
Aha.
Hier seid hier.
Merkwürdig.
Es ist trotzdem merkwürdig.
Was wollen die Kinder nur von mir?
Marijka, Marijka.
Schau doch.
Nun sagt mal, Kinder, was wollt ihr eigentlich?
Lieber Herr Doktor Allwissend, du sollst uns helfen dieses Korn in die Erde zu setzen.
Das geht leider nicht.
Ich habe keine Zeit,
denn ich suche Nacht für Nacht bis zum Morgengrauen
nach dem einen Planeten, auf dem es weder Kummer, noch Leid, noch Not gibt.
Unter den Millionen Planeten suche ich ihn.
Tja.
Nun wisst ihr, warum ich keine Zeit habe.
Aber du musst uns trotzdem helfen.
Ja, weil uns sonst Kara Moor das Korn raubt.
Kara Moor? - Ja.
Warum habt ihr mir denn das nicht gleich gesagt, dass
Kara Moor seine Hände dabei im Spiel hat?
Dieser Kara Moor.
Los, meine Freunde. Kommt.
Kara Moor.
Wir haben es geschafft.
Kara Moor.
Kara Moor.
Mauern stehen wie Kolosse.
Scharf bewacht ist jedes Tor.
Und in diesem düsteren Schlosse, wohnt der Geizhals Kara Moor.
Ja, ja!
Da, stehen wo Prügel...
Zank und Streit, oder gar Verrat bevor.
Dann ist dieser Lump nicht weit.
Alles Werk von Kara Moor.
Ja? - Ja?
Ja.
Das Gerücht von seinem Taten,
lange schon vernahm mein Ohr.
Nur in Unrat möcht er waten.
Feind des Wissens, Kara Moor.
Ja? - Ja. Ja!
Ich gehe mit. Drohen euch Gefahren, stell ich schützend mich davor.
Das Körnchen zu bewahren, vor dem Geizhals Kara Moor.
Kara Moor, Kara Moor.
Mir nach!
Abgestürzt, Marijka.
Hallo, meine Freunde!
Keine Angst.
Springt mir nach.
Wir kommen, Onkel Doktor.
Hallo! Wir sind schon da.
O weh, wir landen im Wasser! - Hierher, Kinderchen, hierher!
Hilfe uns, Onkel Doktor!
Na, ihr seid mir ja schöne Helden.
Das war ja eine tolle Landung,
Du, sag mal, wo hast du das Korn gelassen?
Schau, hier. Es ist wieder da.
Gott sei Dank. Ich habe schon gedacht, es sei weg.
Vorwärts, meine Freunde.
Wir wollen keine Zeit verlieren. - Ja, Onkel Doktor.
Mir nach!
Komm, Schwester.
Mir nach!
Das war eine schwere Arbeit.
Der Boden hier ist genauso hart, wie die Stirn eurer verirrten Bande.
So! - Onkel Doktor, wenn das Korn nun aber nicht angeht.
Warum soll es denn nicht?
Wir werden ihm kräftige Nahrung geben.
So, jetzt ist alles in Ordnung.
Das Korn ist in der Erde und hat seine Nahrung.
Und wir können beruhigt schlafen gehen.
Nein, wir wollen gar nicht schlafen gehen.
Wir wollen doch sehen wie unser Korn wächst.
Komm, Marijka!
Andrejka! Andrejka!
Was denn?
Schau mal da! - Oh.
Marijka, komm!
Ist ja wunderbar gewachsen, bloß zu blass.
Och, das kriegen wir schon. Der braucht nämlich weiter nichts als Wasser
Sollst mal sehen. Wenn der Wasser kriegt, wird er ganz grün.
Aha! Sie gehen Wasser holen.
Macht euch fertig! Jetzt haben wir die Gelegenheit den Keimling zu vernichten.
Das sind die ollen Biester, die den Keimling angefressen haben.
Au!
Den werden wir es aber zeigen!
Wartet nur!
Hier Marijka, komm schnell hier her!
Haben wir sie jetzt alle?
Ich glaube ja.
Da!
Aua.
Aha! Warte du Biest, jetzt werde ich dich totschlagen!
Nein, bitte nicht.
Wer bist du, antworte!
Ich? Ich bin ein Laufnäschen.
Du Scheusal!
Sag mal, warum hast du unseren Keimling angefressen?
He, du! Antworte!
Ich war es nicht allein, wir waren ein ganzes Heer.
Ein ganzes Heer?
Wessen Heer? - Kara Moors Heer.
Kara Moors Heer.
Oh, welche Schmach. Oh, welche Schande.
Unser Heer hat versagt.
Wo sind meine Langnasen? Mein glorreich Heer?
Zu Grunde gegangen. Vernichtet o Herrscher.
Was?
Ihr verfluchten Langnasen!
Schnupperich!
- Hier, hier, hier.
Du bist mein allerletzter Hoffnungsstrahl.
Ich beauftrage dich, den Keimling zu vernichten, restlos.
Dank gnädiger Herrscher. - Genug!
Nun braver Schnupperich, geh.
Ich geh, ich eile, ich fliege o Herrscher.
So kannst du nicht gehen, Schnupperich. Man wird dich erkennen.
Man wird mich nicht erkennen o Herrscher.
Niemand.
1, 2, 3.
Na? - Einfach großartig.
Mein Meister sich jetzt wundert.
Weil man mir Nas und Ohr beschert.
Als Mensch bin ich nur Einen wert, als Ratte aber Hundert!
Onkel Doktor, ich gehe jetzt auf die Suche nach Kara Moor.
Gebt inzwischen gut auf den Keimling Acht.
Wir werden ihn nicht aus den Augen lassen.
Ist gut. - Hier Andrejka, dein Pfeifchen.
Danke schön, Tante.
Und vergiss nicht, man schafft alles, wenn man mutig und kühn ist.
Marijka,
passt du auch auf, auf unseren Keimling?-Aber ja, Andrejka.
Nicht vergessen!
Wann kommst du wieder, Andrejka? - Sobald ich abgerechnet habe mit Kara Moor.
Auf Wiedersehen.
Hallo, Wind! Hallo, Wind!
Das bin ich nicht. Ich bin der Sturm!
Was willst du? - Du sollst mir helfen Kara Moor zu finden.
Gut, steig auf.
Auf Wiedersehen.
Pass schön auf. Voran!
Hilfe! Ich ertrinke!
Halt mal an, da ertrinkt einer.
Keine Zeit. - Halt doch an!
Hab keine Zeit.
Dann spring ich eben ab.
Hilfe! Hilfe!
Ich ertrinke! Ich ertrinke!
Hilfe! Hilfe! Hilfe!
Zieh mich doch raus! Zieh mich doch raus! Komm, mein Junge!
Schnell! Schnell! Schnell!
Ich ertrinke!
Oh! Hilfe! Hilfe! Ich ertrinke!
So, jetzt habe ich gleich geschafft.
Ich dank dir. Du hast mein Leben gerettet.
Mein kostbares Leben gerettet. Ich danke dir.
Nanu. Jetzt habe ich sie verloren.
Was denn?
Meine Rohrpfeife.
Rohrpfeife? - Ja, ohje.
Ich suche dir eine andere, Kleiner.
So Kleiner, ich habe eine Rohrpfeife gefunden.
Schau mal, was ich hab, Kleiner.
Nein, ist nicht meine.
Meine ist eine Zauberpfeife.
Durch sie werde ich Herr über Kara Moor.
Ich will ihn nämlich töten.
Du willst Kara Moor töten?
Ja, er muss sterben, weil er unser Korn vernichten wollte.
Oh, das ist gemein.
Oh, da ist ja mein Rohrpfeifchen.
Oh, Oh! - Was hast du denn? Bist du krank?
Ja, ich bin erkältet.
Wo tut es dir denn weh?
Im Rücken. Ich hab einen Hexenschuss. Oh!
Weiß du was, geh zu uns nach Hause. Da ist der Doktor, der hilft dir.
Ohje. Wie komme ich denn da hin?
Dort unten im Osten, unter der dürren Eiche, steht unser Haus.
Wo die Töpfe am Zaun aufgehängt sind.
Sag, du kommst von mir.
Hab heißen Dank.
Ich werd mich revanchieren.
Und zwar mit dem da.
Ich mache ein wundervolles Brieflein daraus.
In dem Brieflein empfehle ich dich an den lieben Freund, der bestimmt helfen kann,
diese verhassten Kara Moor zu finden.
So, mein Kleiner. - Dankeschön.
Das Korn ist da, ich hab die Spur.
Morgen komm ich wieder, schick dir den Jungen.
Fürchte nur seine Rohrpfeife Lieder.
Ich weiß Bescheid.
He, führe dieses Menschlein zu mir her.
Guten Tag.
Guten Tag, mein Lieber.
Komm nur weiter.
Was willst du von mir?
Weshalb bist du gekommen?
Ihr sollt mir helfen, bei der Suche nach Kara Moor.
Ich muss ihn töten.
Haltet ein.
Hör zu Kleiner. Ich helfe dir natürlich gern.
Ich lass dir eine von meinen Zauberrüstungen anpassen.
Darin besiegst du den bösen, widerlichen, Kara Moor.
Geleitet den jungen Gast in den Garten.
Ich bring das Menschlein um.
Um! Um!
Halt!
Vorsicht!
Der Junge hat eine Rohrpfeife.
Eine Zauberpfeife, vor dem müsst ihr euch hüten.
Ich nehme ihm also das Pfeifchen weg.
Und dann bin ich der Meister.
Ich werd dir helfen, Kara Moor zu suchen. Du Menschlein, du.
Diese Rüstung wirst du jetzt bald anhaben.
Die Stelle der jungen Eiche wird für dich reserviert.
Da kommst du hin.
Du wirst bis an dein Lebensende die schönste Zierde meines Gartens sein.
Lieber, guter Keimling.
Du tust mir ja so leid.
Onkel Doktor, du musst helfen, sonst stirbt er uns noch.
Diese verdammten Langnäschen.
Die Lage ist sehr ernst.
Oh je. - Wir wollen trotzdem nicht die Hoffnung verlieren.
Schnell! Meine Instrumenten- tasche und Wasser.
Hol du Wasser, Tante.
Die Sichel bitte.
Tue ihm nicht weh.
Das geht nicht anders. Eine Operation tut immer weh.
Den Mull bitte.
Die Binde.
Jetzt die Spritze.
Das Kerlchen muss in der Nähe sein.
Ich rieche es.
Ha, ha, ha, ha.
Operation gelungen.
Patient lebt.
Oh, wie herrlich. - Ist das schön.
Der Doktor ist ein großer Künstler. - Klar, Tante.
Oh.
Nanu, Frau Sonne. Was machen Sie denn?
Oh je.
Onkel Doktor, unser Keimling verwelkt. Komm schnell!
Woran liegt das nur?
An der Sonne, sie dörrt ihn aus.
Er braucht Wasser.
Wasser.
Viel Wasser.
Oh je.
Kein Wasser drin.
Ganz ausgetrocknet. Was jetzt
Jetzt?
Jetzt werde ich der Sonne ein Schnippchen schlagen.
Ich werde künstlichen Regen machen.
Los, Tante. Mir nach, mir nach!
Wasserstoff und Sauerstoff...
Argentum noch hinein.
So, das genügt. Fertig.
Moment noch, Tantchen.
Bei los, da geht es los.
Los, los!
Noch mal!
Ohje.
Au gut.
Onkel Doktor, Tante,
kommt schnell!
Komm, schnell!
Hervorragend.
Ja, das übertrifft sogar meine Erwartungen.
Man hat mir Nas und Ohr beschert,
so dass sich jeder wundert.
Als Mensch bin ich...
...nur Einen wert.
Als Ratte aber Hundert.
Ja!
O süßes Körnchen.
Ich bin da und nun mein Schnupperich tu deine Pflicht
Nanu?
Ich hör doch etwas.
Was mag denn das bloß sein?
Ah! Eine Langnase, eine Elende.
Na, Tante Olga. Wird das was?
Wenn das nichts wird, dann will ich in die Erde versinken.
Hilfe! Lass mich los.
Du Nichtsnutziger.
Was machst du denn hier unten? Mach das du raus kommst!
Ich werd dir helfen. - Hilfe!
Mich sollst du kennenlernen! - Das ist ja empörend.
Wer bist du eigentlich?
Ich?
Das ist doch einfach empörend.
Was ist denn so empörend?
Es ist wirklich empörend.
Ich erwischte ihn gerade,
als er drauf und dran war, euch die Wurzel zu vernichten.
Das ist ja ein Langnäschen.
Tatsächlich? - Ja. Ja, das stimmt. Das stimmt.
Ich werde es vernichten.
Sie haben unseren kostbaren Schatz gerettet.
Innigsten Dank.
Sie haben ja komische Hände.
Warum weinst du denn?
Ich möchte euch nicht betrüben, oh fragt mich nicht.
Was ist denn? - Ach, der Kleine.
Andrejka? - Ja. Ja.
Ist der Junge etwa tot?
Oh, es ist noch viel schrecklicher.
Er hat euch betrogen. Er bleibt bei Kara Moor.
Ohh. - Das ist nicht wahr!
Ich lüge nicht. Hier sein Pfeifchen.
Ist es das? - Ja.
Ohje. - Ohh. Weine nicht, kleines Mädchen.
Um einen Verräter brauchst du nicht zu weinen.
So ein verdammter Schwindler.
Andrejka ist niemals ein Betrüger.
Wind!
Ja, ich bin es.
Über Wiesen, über Hügel...
...bläst du stärker.
Schneller Wind, nimm mein Lied auf deine Flügel.
Bring es dem Brüderchen geschwind.
Das tue ich gern.
Sei recht vorsichtig.
Trau ihm nicht.
Ist das nicht ein wunderbares Schwert?
Das ist aber nicht alles.
Das Allerbeste von dieser prachtvollen Rüstung, ist fraglos der Kragen.
Wenn du diesen Kragen anlegst, kann dich niemand sehen.
Dann bist du unsichtbar.
Lass dich warnen. Nicht anlegen.
Hörst du das?
Marijka!
Lass dich warnen! - Vor wem?
Er will dich fesseln und umbringen.
Ach, er? - Ja!
Oh, diese verfluchte Lied!
Das sind doch Langnäschen!
Ah! Nun geht es zu Ende, Kara Moor.
In Ketten mit ihm!
Andrejka! Hörst du mich?
Ja, ich höre dich!
Das Pfeifchen.
Oh ja.
Bemühe dich nicht, mein Herzchen.
Denk lieber an dein schönes Körnchen.
Es knirscht jetzt gerade zwischen den Zähnen von Schnupperich.
Den Weg zu ihm, hast du ihm ja selbst gezeigt.
Und nun an die Arbeit.
Zähnchen bist du scharf gemacht.
Bring reiche Beute.
Ist da jemand?
Oh, oh. - Ach, du bist es.
Da habe ich mich aber erschrocken.
Was hast du überhaupt hier zu suchen?
Oh. Oh!
Ich pflücke Blümchen.
Schau ein bisschen in die Sonne, und zähle die Sterne.
Weißt du was?
Geh du doch ruhig schlafen.
Ich werde für dich wachen.
Nein, ich wach allein über unser Korn
So?
Na gut.
Gute Nacht.
Dann gehe ich eben schlafen.
Nacht.
Nacht.
Gute Nacht.
Dieser Schnupperich.
Armes Schwesterlein, bist allein.
Und ich kann unser Korn nicht schützen.
Meister!
Sieh ich bin in Not!
Meister!
Allein? Ja...
...ganz allein.
Nicht ganz allein.
Oh, mein Pfeifchen ist da! - Ja, Andrejka.
Blas hinein.
Kannst du es nicht?
Nein.
Umgekehrt.
Noch stärker.
Du hast Kara Moors Leben in der Hand.
Er hat im Schrein ein Korn aufbewahrt.
Vernichtest du das,
dann ist er tot.
Komm lass uns gehen. - Trink erstmal.
Wasser.
Was ist das? - Weiß nicht.
Wasser. Wir dürsten.
Warst du das?
Sprich.
Was ist?
Fürchte dich nicht.
Wir sind deine Freunde, gib uns zu trinken.
Hab Dank Knabe. Gib auch unseren Wurzeln Wasser, sonst verdorren sie ganz.
Warum sind Sie denn gefesselt?
Das ist Kara Moors Werk.
Befreie uns, Knabe.
Befreie uns.
Nur du kannst es. Befreie uns.
Befreie uns.
Da spielt doch einer auf dieser verdammten Rohrpfeife.
Oh, Sie bewegen sich ja.
Oh je.
Nun ist alles.
Alles verloren.
Doch nein, im Schreien ist mein Körnchen.
Und das ist mein Leben und meine Macht.
Das Korn ist Kara Moors Leben.
Er hat es in seinem Schrein aufbewahrt.
Nimmst du ihm das Korn, muss Kara Moor sterben.
So lange ich das Korn besitze, lebe ich...
und bin stark.
Aha, da steckt er!
Jetzt werden wir beide abrechnen.
Gib das Korn heraus!
Blas auf der Pfeife!
Schnell! Ja.
Gib das Korn heraus.
Ich denke nicht daran.
Du wirst es herausgeben! - Nein, niemals.
Ich zähle bis drei.
Eins.
Zwei.
Niemand soll es haben.
Er hat es verschluckt.
Zu! Mach schnell den Riegel vor.
Jetzt kann er nicht mehr entwischen.
Schnupperich zernagt unseren Keimling. Ich muss schnell nach Hause!
Ich gehe mit. Ja? - Ja.
Also, Sie sind der Meinung, dass der Junge niemals zurückkehrt?
Nein, niemals.
Schade.
Sehr schade.
Wirklich sehr schade. Ja.
Ich krieg eine Dame, weil Sie nicht aufgepasst haben
Was ist das?
Das ist ja interessant.
Schauen Sie mal durch.
Leider ist es mir nicht möglich irgendetwas zu erkennen.
Ich habe anscheinend zu schwache Augen.
Dafür habe ich es umso besser erkannt.
Unser Andrejka kehrt zurück.
Nicht so früh, Freund Professor.
Ich beeile mich.
Noch bevor Andrejka hier ist, habe ich euer Korn samt Wurzel vernichtet.
Tante Olga!
Marijka!
Tante Olga, Marijka!
Wacht auf, meine Freunde. Wacht auf.
Andrejka kehrt zurück.
Ist das wahr? Andrejka?
Andrejka!
Siehst du Onkel. Ich habe schon immer gesagt, er kehrt zurück.
Schau mal hier durch.
Andrejka! Andrejka!
Kommt Freunde! - Andrejka kehrt zurück.
Ja, aber das ist ja gar nicht unser Andrejka. Andrejka war doch nicht so schwarz?
Hier bin ich Tante Olga.
Guten Tag.
Das ist mein Kamerad.
Nun komm, mein lieber Junge.
Ach, Andrejka!
Andrejka, erzähl doch was aus Kara Moor geworden ist.
Aus Kara Moor? Den haben wir erledigt.
Siehst du Andrejka, ich hatte Recht gehabt,
als ich sagte, du betrügst uns nicht und kommst zurück.
Wer hat das gesagt?
So ein Subjekt.
Ein ganz komischer Kerl.
Er hat so einen Schnurrbart und macht immer...
Solch einen Schnurrbart hat nur einer, Andrejka. Das ist Schnupperich.
Ja, das ist ein Gehilfe von Kara Moor. - So?
Wir müssen ihn fangen. Schnell!
So einer ist das. Na, dem werden wir es zeigen.
Dieser Vagabund.
Ich hatte von Anfang an kein Vertrauen zu ihm.
Hierher!
Dort unten ist er.
Da liegt ja der Schweinehund.
Man hat dich Schnupperich genannt.
Ja. - Komm mal raus! Los.
Du schnurrbärtiges Luder. Komm raus.
Du wolltest unseren Schatz vernichten?
Ich werd dich gleich...
Komm.
Na los, beweg dich, sonst helfe ich nach!
Hierher!
Du Lump. Du Vagabund.
Komm hierher und wirf die Waffe weg. Los.
Los! - Oh. Seid friedlich. Ich ergebe mich.
Na, warte.
Du Lump.
Du Elender.
Zieht ihn an den Beinen! - Wo ist Wasser?
Stirb du Bösewicht!
Lasst mich leben! - Nein Doktor, er muss weg.
Halt! - Der Meister ist gekommen.
Wechselbalg.
Du Kreatur Kara Moors.
Werde zu dem, was du stets warst. - Das geschieht dir recht.
Das geschieht der ganz recht.
Jetzt ist es aus.
Oh, eine Ratte!
Greif die Ratte! Schnell! Los!
Mietze, lauf! Lass ihn nicht entwischen!
Lauf! Lauf Mietze.
Zeig, dass du tüchtig bist. Pack sie!
Von dir hängt alles ab, Kätzlein.
Lass sie nur nicht entwischen!
Hat gut geschmeckt.
So, jetzt ist Schluss mit aller Mühe und Plage.
Ende gut. Alles gut.
Halt, meine Freunde.
Was bisher geschah, war nur ein Anfang.
Jetzt erst kommt die Hauptsache.
Seht ihr nun, was aus unserem Körnchen geworden ist?
Oh, schau, Marijka, was für schöne Kugeln.
Und so viele.
Sammeln Sie meine Freunde.
Sammeln Sie
Herrliche Dinge.
Was ist da drin? - ????????????????????????????????????????
Auch wieder Körner?
Ein neues Häuschen.
Herrlich.
Oh, welch ein Wunder.
Das ist gar kein Wunder.
Das ist nur der Preis eures Fleißes.
Wie schön. Wie schön.
Schau doch nur die großen Früchte.
Da wird sich Tante aber freuen.
Wie herrlich das alles ist.
Ich kann es noch gar nicht fassen. Oh...
Wo kommen denn mit einem Mal die vielen schönen Früchte her?
Die können wir ja gar nicht alle essen.
Da werde ich tüchtig Marmelade einkochen.
Aber wo nehme ich den Zucker dazu her?
Zucker kommt auch gleich.
Eins! - Meister.
Lass mich die Kugel werfen.
Bitte!
Da habt ihr euren Zucker? - Wie schön!
Da, Marijka.
Hier, iss.
Ist das nicht schön, dass er nicht nur zum Anschauen,
sondern auch zum Essen da ist?
Sagen Sie mal, warum nehmen Sie denn keinen Zucker, Professor?
Danke. Ich brauche keinen Zucker.
Denn ich habe den Planeten gefunden.
Den ich so lange suchte.
Ich bin von ganzem Herzen glücklich.
Gestatten Sie, dass ich Ihnen behilflich bin?
Aber gern, Professor.
Das ist allererste Sorte.
Ihr habt jetzt genug.
Diese Körner hier,
werden niemals in die räuberischen Klauen eines Kara Moor fallen.
Sehr richtig, Professor. - Wer kriegt diese Körner?
Alle die, denen Kara Moor und seine Kreaturen...
die Erde verbrannt und ganz verwüstet haben.
Denen bringe ich mit diesen Körnern Schönheit und neues Leben.
Sehr gut, sehr gut.
Meister, lass uns doch mitgehen.
Wir helfen dir furchtbar gern.
Ist gut.
Ihr könnt mitgehen, aber müsst erst Tante Olga fragen.
Auja! Tante Olga! Tante Olga! Tante Olga!
Tante, dürfen wir mit dem Meister gehen? Ja?
Gut. Geht, mit dem Meister dürft ihr.
Also dann, meine lieben Freunde, lasst uns aufbrechen.
Auf Wiedersehen, lieber Doktor. Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen, Tantchen. Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen, Kinder.
Hier, nehmt noch jeder einen Apfel mit auf den Weg.
Und nun Hals und Beinbruch.
Pass auf die Elster und den Zucker gut auf, Tante.
Auf, lasst uns gehen!
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