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Nicht Frankreich f�hrt Krieg gegen Sie, sondern das Kaiserreich. "
"Sie und ich k�mpfen gegen das Kaiserreich- Sie in Ihrem Land,"
"ich im Exil. Die tapferen mexikanischen M�nner leisten Widerstand. "
Der Angriff auf die mexikanische Republik
"ist eine Fortf�hrung des Angriffs"
"auf die Franz�sische Republik. "
Erschie�ungskommando, Achtung!
Anlegen!
Feuer!
"Nach langen Jahren des K�mpfens ist der Reformkrieg vorbei. "
Pr�sident Benito Juarez und seine liberale Armee"
haben die konservativen Kr�fte besiegt
Das Land ist verw�stet und zahlungsunf�hig.
Pr�sident Juarez muss die Abtragung der Auslandsschulden aussetzen.
"Die konservativen F�hrer?iehen nach Europa, um Unterst�tzung"
f�r ihre Sache zu bekommen. In Mexiko versuchen sie unterdessen
"ihre Armee neu zu formieren... "
"TAGE DER FREIHEIT"
"Paris, Frankreich"
Sind Sie das erste Mal in Frankreich?
So ist es. Wir sind hergekommen, weil der Kaiser uns eingeladen hat,
Mr. Juan Nepomuceno Almente? - Das bin ich.
Mr. Gutierrez Estrada und Mr. Jose Maria Hidalgo?
Seine kaiserliche Hoheit, Napoleon III.,
Kaiser von Frankreich, wird Sie jetzt empfangen.
Ich wurde �ber Ihr Vorhaben informiert
eine franz�sische Monarchie in Mexiko zu gr�nden,
Das ist interessant.
Pr�sident Juarez hat angek�ndigt, die Zahlungen der Auslandsschulden auszusetzen.
Eine perfekte Entschuldigung
Spanien und England sind auch sehr ver�rgert.
Auf die eine oder andere Art werden wir ihre Unterst�tzung haben,
Ich werde meine Truppen entsenden, kommandiert von Graf Lorencez.
Das ist eine gro�e Ehre, Eure Hoheit,
Unterst�tzen Sie ihn in Mexiko.
Eine weise Entscheidung, Eure Exzellenz.
Vielen Dank - Das reicht.
Hier entlang, meine Herren,
Ganz wichtig, Herr General: Wir brauchen einen deutlichen und schnellen Sieg.
Eure Hoheit, Mexiko wird uns nichts entgegensetzen k�nnen,
In einem Monat wird es uns geh�ren - Und danach f�hren Sie die Truppen
zu unseren Verb�ndeten der amerikanischen S�dstaaten-Armee,
so wie besprochen. - Mit unserer Unterst�tzung
werden sie Lincolns Armee zweifellos besiegen.
Eins nach dem anderen, Herr General.
Mexiko wird uns geh�ren und die Vereinigten Staaten werden geteilt sein.
Die Zukunft geh�rt dem franz�sischen Kaiserreich.
Corporal.
Artemio?
Artemio, wach auf! - Was ist denn los?
Sieh nur.
Wir m�ssen Captain Leon informieren. Warte hier,
Frankreich, England und Spanien,
Das sind Kriegsschiffe - Kriegsschiffe?
Captain, was geht hier vor sich? - Sehen Sie das nicht?
Sie greifen uns an,
Was sollen wir tun? - Na was wohl -
Wir werden sie nicht lebend hereinlassen - Bist du verr�ckt? Tu das runter!
Du wirst uns in Schwierigkeiten bringen, so wie immer,
Sie sind noch weit weg, du Idiot Sei kein Feigling.
Wir haben bereits protestiert und die Angreifer haben innegehalten.
Minister Doblado, beginnen Sie unverz�glich diplomatische Verhandlungen,
Jawohl, Herr Pr�sident.
Wir sind zuversichtlich, dass die Waffe der Vernunft
gr��eres Blutvergie�en verhindern wird.
Meinen Sie, dass ein Land seine Truppen zu einem anderen Kontinent Verlagen,
um dann mit leeren H�nden zur�ckzukehren?
Wir m�ssen auf das Schlimmste vorbereitet sein.
Unsere Streitkr�fte sind deutlich schw�cher.
Herr Pr�sident, wir haben nicht die Mittel
um unsere Truppen zu transportieren und zu ern�hren.
So ist es. Und deswegen
m�ssen wir Intelligenz und Strategie
nicht f�r einen Angriff,
sondern unsere Verteidigung einsetzen.
Hoffen wir, dass wir nicht gegen diese drei L�nder k�mpfen m�ssen.
Das wird vor allem von Ihnen abh�ngen, Herr Minister.
Sie werden die rechte Hand dieser Nation sein,
Doch die linke Hand muss auch bereit sein.
Ich verstehe nicht ganz, Herr Pr�sident,
Ich habe dem f�r die Verteidigung zust�ndigen General
seine Ernennung geschickt. - Wer ist es?
Unser Kriegsminister. General Ignacio Zaragoza,
Ignacio,
Du musst gehen.
Ich werde schon klarkommen.
Ich werde von dort auf dich aufpassen.
Und dir alles geben, was du brauchst
Lass es nicht zu, dass sie uns unser Land wegnehmen.
Das werde ich nicht.
Ich schw�re es.
Diese Bedingungen sind nicht akzeptabel, General Prim.
Dieses h�llische Wetter schafft unsere Soldaten. Sie sind nur am Kotzen!
Wir m�ssen der mexikanischen Regierung befehlen, dass sie uns erlaubt,
unsere Truppen ins Land zu bringen, wo das Wetter nicht so extrem ist.
Wir k�nnen es ihnen nicht befehlen, aber wir k�nnen um ihre Erlaubnis bitten,
als Zeichen des guten Willens. - Franzosen bitten niemanden um Erlaubnis!
Bevor alle Truppen krank werden...
Bitte denken Sie daran, dass Sie nicht alleine sind.
Frankreich, Spanien und England sind Verb�ndete.
Alle Entscheidungen m�ssen gemeinsam getroffen werden.
Wir m�ssen vorsichtig sein. - Vorsichtig? Bei was?
Die mexikanische Regierung darf unsere Anfrage nicht als Drohung auffassen
Das soll kein Einmarsch sein.
Wir m�ssen unseren guten Willen zeigen
Hoffen wir auf eine wohlwollende Antwort von unseren mexikanischen Freunden.
Freunde?
Nun gut. Aber holen Sie uns aus dieser H�lle, General Prim!
Gebt ihm etwas Wasser.
Bringt ihn in den Schatten, er muss sich etwas ausruhen.
Wie viele haben wir? -60, Captain
Kommen Sie mit uns, gute Frau?
Nat�rlich.
Mein Mann, Gott habe ihn selig, war ein Soldat,
und jetzt sind wir dran, den Truppen zu helfen, nicht wahr?
Vielleicht wollen die Franzosen uns ja Schaden zuf�gen,
Da m�ssen wir zusammenhalten.
Was macht ihr mit dieser Kanone?
Sie steckt fest Captain.
Aber keine Sorge, wir ziehen sie raus, oder?
Ja. -Beeilt euch. - Ja. Na los.
Warte, Juan. - Was?
Ich helfe mal der Frau.
Hier. - Oh, danke. Danke.
Lassen Sie mich Ihnen helfen. - Ja, danke.
Gern geschehen,
Hier,
Komm schon, Juan, beeil dich! Wir m�ssen die Kanone aus dem Schlamm bekommen.
Warte doch! Der Frau muss geholfen werden, richtig? Also warte mal.
W�rdest du mir mit der Kanone helfen, wenn ich einen Rock trage?
Nein. Es... es tut mir leid' Captain.
Beeil dich.
Citlali? - Ja?
Was machst du da? - Nichts, Tante.
Komm schon, beeil dich! - Ja, ja...
Minister Doblado, bitte verstehen Sie, dass wir dem mexikanischen Volk helfen wollen.
Wir wollen nur Ihre Schulden bei uns absichern.
Herr General, Sie sprechen anscheinend auch f�r Mr. Saligny und Commodore Dunlop,
W�re es bitte m�glich, dass Sie sich hier schriftlich an Pr�sident Juarez wenden?
Ja, nat�rlich. Wir werden sofort einen Brief nach Mexiko City schicken.
Wir sollten stattdessen unsere Truppen schicken.
Ich spreche kein Franz�sisch, aber verstanden habe ich Sie trotzdem.
Und ich sehe all die Soldaten, die mit Ihnen von soweit hergekommen sind.
Das sind mehr als vereinbart wurde, Herr General.
Sie sind nur zum Schutz. - Zum Schutz?
Oder zur Aussp�hung?
Wie Sie wissen, sind unsere Truppen im Hafen an Gelbfieber erkrankt.
Um Ihnen Sicherheit zu geben,
werden wir die H�lfte von ihnen nach Veracruz zur�ckschicken.
Nun denn, da wir uns jetzt als Ehrenm�nner verst�ndigt haben
m�chte ich Ihnen gerne eine Zigarre anbieten.
Jetzt verstehen wir uns wirklich.
Wir haben keinen Whisky, aber einen guten Tequila kann ich Ihnen auch besorgen.
Ich bleibe bei mexikanischem Bier, danke
Zur�ck zum Hafen?
Wir nehmen eine andere Route.
Lieutenant Fauvet, das ist gegen Salignys Befehl.
Sergeant Vachet,
wir sind Soldaten und m�ssen feindliches Territorium erkunden.
Das ist mein Befehl. Wollen Sie sich dem widersetzen?
Zielen! Feuer!
Achtung!
F�rchterlich, meine Herren! So verhalten sich keine Soldaten!
Wenn Sie keiner sein wollen, dann verschwinden Sie hier!
Ignacio,
ich habe schlechte Nachrichten - Nur los.
Pr�sident Juarez schickt auch eine Erkl�rung von General Prim,
der die spanische Delegation anf�hrt.
Prim zufolge sind sie hier, um Genugtuung f�r unsere Kr�nkungen zu fordern
und Sicherheiten f�r die Zukunft zu bekommen.
Was f�r Kr�nkungen?
Sie sind hier, um ihr Geld mit Gewalt zu bekommen.
Wir k�nnen einem Angriff nicht widerstehen,
Bring die Truppen, die Kavallerie und die Vorr�te nach Chalchicomula,
Die Oaxaca-Division soll vorr�cken. Hier hin.
Das gilt auch f�r General Porfirio Diaz Sie sind unsere besten M�nner.
Auf was wartest du, Miguel?
Ist etwas unklar?
Ich habe noch mehr schlechte Nachrichten.
Es ist deine Frau.
Rafaela ist gestern an einer Lungenentz�ndung gestorben,
Es tut mir schrecklich leid, Bruder
Wenn ich etwas f�r dich tun kann... Du solltest die Beerdigung besuchen.
Wir haben keine Zeit.
Wenn wir jetzt nichts unternehmen, werden wir noch mehr Tote beklagen m�ssen.
Die Jungfrau von Candelaria.
Ich sah sie, als ich durch die Kanarischen Inseln gefahren bin,
Und hier, �ber dem Atlantischen Ozean, finde ich sie wieder.
In Mexiko gibt es ebenso Gl�ubige wie in Spanien, Herr General.
Tats�chlich haben wir gerade ihren Feiertag begangen, am zweiten Februar.
Ich hin so weit weg von meiner Heimat, und doch f�hle ich mich ihr so nahe
Es freut mich zu sehen, wie �hnlich sich unsere L�nder sind.
Und mich freut es, dass diese �hnlichkeit uns auf den Weg des Friedens gebracht hat
Da d�rfte es keine Schwierigkeiten mehr geben,
Ich kenne den Krieg ziemlich gut
Und den Schmerz und das Leid, die damit verbunden sind.
Wenn es ich also vermeiden kann
Das ist ein weiser und nobler Gedanke, General Prim.
Der Vertrag muss inzwischen aufgesetzt sein,
Sollen wir ihn La Soledad" nennen so wie diese Hazienda?
Einverstanden, Herr Minister
"Ein Monat sp�ter... "
Charles Ferdinand Latrille, Graf von Lorencez.
Ich lege hier mit acht Kriegsschiffen und 5.000 bewaffneten M�nnern an,
um das franz�sische Kaiserreich zu unterst�tzen.
Warum bringt man noch mehr Truppen und einen Kriegskommandanten her?
Bei allem Respekt, Herr Graf. - Ob Sie es glauben oder nicht
General Prim, wir sind hier auf eine Einladung unserer mexikanischen Freunde,
General Prim,
es ist mir eine Ehre. - General Almente,
wir haben uns noch nicht getroffen,
aber ich wei�, wer Sie sind,
Was ist los mit Ihnen, Lieutenant Fauvet? Wir hei�en unseren Kriegsherren willkommen!
Mein Respekt, Herr General.
Saligny, bitte vergeben Sie ihm
Ich kenne Lieutenant Fauvet schon sehr lange,
Er ist z�h, manchmal �bertreibt er,
aber er ist sehr effizient.
Ich muss Ihnen das hier sogleich �bergeben, Herr General.
Das sind die neuesten geographischen Seekarten, von der K�ste bis nach Orizaba.
Entschuldigen Sie, meine Herren aber das alles ist nicht notwendig.
Sie haben recht, General Prim.
Es reicht aus, wenn mir jemand sagt, wo ich Pr�sident Juarez finden kann,
um pers�nlich von ihm die Bezahlung der Schulden zu fordern.
Ich ziehe alle konservativen Streitkr�fte zusammen,
dann schlie�en wir uns den Franzosen an.
Juarez. dieser Bauer, konzentriert seine besten M�nner, Munition und Schie�pulver
in Chalchicomula, um dort einem Angriff standhalten zu k�nnen.
Wir m�ssen ihn aufhalten.
Machen Sie sich darum keine Sorgen, General Marquez. Wir werden Sie nicht entt�uschen.
Das m�chte ich auch hoffen.
Du wei�t, was sonst mit dir passiert.
Raus. - Jawohl, Herr General,
Alle anhalten!
General Alvarez, wir haben auf Sie gewartet. Wir kommen aus Perote.
Sehr gut. Verst�rken Sie die Oaxaca-Division.
Wir sind 1.200 M�nner. - Es wird mir eine Ehre sein, Herr General.
Wir werden in den Kasernen schlafen,
doch die Munition und das Schie�pulver m�ssen zur Pr�fektur gebracht werden.
Jawohl, Herr General.
Beeilen Sie sich, es wird bald regnen,
Das ist die Oaxaca-Division. Sie sind die Helden von '47 und des Reformkriegs.
Das sind unsere besten M�nner.
Diesen verdammten Europ�ern wird H�ren und Sehen vergehen,
Sieh nur, Juan. Da ist das h�bsche M�dchen wieder.
Wo? Wie war noch ihr Name?
Citlalli, glaube ich,
Was denn? Setz ein grimmiges Gesicht auf und mach einen auf harter Bursche.
Brust raus. -So? - Jawohl.
Los.
Die Landung von General Almente verh�hnt die Arbeit der letzten Monate.
Es ist nicht ehrenhaft, dass Frankreich das unterst�tzt.
Almente,
der Sohn von Morelos, ihrem Unabh�ngigkeitshelden,
m�chte ein europ�isches Kaiserreich,
so wie viele Mexikaner.
Das sind die Exil-Europ�er, die hier leben.
Seine Gegenwart ist der mexikanischen Regierung ein Dorn im Auge.
Meine Herren, Mexiko ist seit 40 Jahren eine Republik.
Sie haben daf�r gek�mpft, die Monarchie abzuschaffen.
Warum sollten sie eine weitere wollen?
Wir m�ssen in Mexiko einmarschieren.
So will es der mexikanische Adel... und das franz�sische Kaiserreich!
Der Wille von Spanien und England ist das aber nicht!
Das w�rde den Vertrag von "La Soledad" verletzen!
Und unser B�ndnis, den Vertrag von London!
Kopf hoch, Jungs, bald kommt Ersatz!
Sie bauen gerade eine Kantine!
Pr�sident Juarez ist ein despotischer und tyrannischer Staatsf�hrer!
Davon betroffen sind nicht nur die Mexikaner
sondern auch die hier lebenden Franzosen und Spanier. Und das wissen Sie auch, Prim!
Ich wei� nur, dass wir Vertr�ge unterzeichnet und unser Wort gegeben haben!
Herr General, Sie wissen, dass ein Vertrag zwischen Nationen
nicht einfach so gebrochen werden kann! - Meine Herren,
ich befolge lediglich die Befehle des Kaisers.
Ich bin hier als Milit�rkommandeur. Ihre politischen Probleme gehen mich nichts an
Die mexikanische Regierung ist bereit, unsere Forderungen zu erf�llen.
Die Bedrohung ihrer Souver�nit�t werden sie aber nicht gestatten!
Hier, esst etwas.
Hier. - Danke. -Wunderbar.
Wollt ihr Bohnen undTortillas'? - Ja. -Ja.
Hey! - Ja?
Wo bist du her?
Warum willst du das wissen? - Ja, warum?
Nun, einfach nur...
Ich bin aus Orizaba. Das ist direkt neben dem Vulkan.
Ah ja.
Wir sind aus Cuetzalan, nicht wahr?
Das ist in den Bergen.
Wei�! du, wo das Hegt? - Ja, ja,
Citlalli! - Ja?
In der H�tte sind noch mehr Bohnen. Verteile sie!
Das ist zu weit weg, Tante. - Jetzt komm schon, nicht so faul!
Komm, hier kann man sich nicht hinsetzen.
Hey! - Okay...
Ich bitte Sie, Ihre Position um der Allianz unserer Nationen willen zu �berdenken!
Oder wir brechen sie und ziehen unsere Truppen zur�ck!
Sehen Sie das denn nicht? Das w�rde Krieg bedeuten!
Wir haben unsere Entscheidung getroffen:
Wir werden in Mexiko einmarschieren.
Tante!
Tante!
Pass auf, Juan!
Da sind noch mehr verwundet!
Jemand hat das Schie�pulver in die Luft gejagt,
Die Oaxaca Division, unsere besten M�nner,
sie sind alle tot.
Genauso wie auch hunderte Frauen und Kinder.
Finstere Zeiten brechen f�r Mexiko an.
General Zaragoza! - Achtung!
Citlalli, der General ist gekommen,
General Zaragoza.
R�hren.
Wie viele Tote? - Mehr als 1.500, Herr General,
Soldaten, Frauen und Kinder. Und viele weitere sind verwundet
Was ist mit der Munition?
Wir haben fast alle unsere Waffen verloren.
Das Schie�pulver und die Pferde sind ebenfalls weg,
Sie hier zu haben, ist eine Ehre, Herr General.
Der General ist hier - Der General!
Sind Sie ausgebildete Krankenschwestern?
Nein, Herr General,
Wir leben hier in der N�he und helfen einfach nur aus.
Wir haben auch Familienangeh�rige verloren
Ich wei�, dass Sie trauern,
Aber Sie w�rden unserem Heimatland einen gro�en Dienst erweisen,
wenn Sie mit den Truppen mitgehen.
Wohin denn, Herr General?
Nach Puebla.
Wir werden uns dort verteidigen.
Herr General.
Die Oaxaca-Division ist Geschichte.
Alle sind tot,
Wir sind zahlenm��ig unterlegen,
Wir werden nicht genug Zeit haben, unsere Truppen zu verst�rken.
Deswegen m�ssen wir etwas Zeit gewinnen
und bessere Bedingungen f�r unsere Verteidigung finden,
Wir werden versuchen, sie bei der �berquerung des
Acultzingo-Passes aufzuhalten
General Prim hat sich ehrenhaft verhalten.
Aber seine Bem�hungen, einen Krieg zu vermeiden, haben nicht ausgereicht,
Wir m�ssen zum �u�ersten schreiten
und uns auf einen Krieg einstellen
Wir m�ssen daran glauben, einen gerechten Kampf zu f�hren,
Im Moment muss die mexikanische Regierung,
basierend auf den von ihr eingegangenen Verpflichtungen
Erbe Ausgangssperre wird eingef�hrt.
Mexikaner m�ssen die St�dte verlassen, die die franz�sische Armee einnehmen k�nnte.
Achtung!
Affe mexikanischen M�nner zwischen 20 und 60
m�ssen Dienst an der Waffe leisten.
Ansonsten werden sie als Verr�ter bestraft.
Citlalli?
Wie geht es dir?
Gut.
Gehst du denn mit nach Puebla?
Ja.
Ich m�chte dir danken, dass du dich um mich gek�mmert hast,
Nein, das brauchst du nicht. Das habe ich f�r alle getan.
Geht es dir denn inzwischen besser?
Ja, viel besser.
H�rt auf!
Geht weg!
Hier,
Das ist f�r dich.
Das kann ich nicht annehmen. - Doch' behalte es.
Dieses Kreuz hat auf mich aufgepasst, genauso wie du,
Das ist meine einzige M�glichkeit, dir zu danken,
Also nimm es bitte an,
Warte mal.
Das ist sehr sch�n. Vielen Dank.
Nichts zu danken. - Du hei�t Juan, oder?
Lasst sie durch. Das ist ein General!
Pr�sentiert die S�bel!
General Leonardo Marquez.
Ich bin hier, um meine Armee Napoleon III.
Und dem franz�sischen Kaiserreich zur Verf�gung zu stellen.
Das ist er, der "Tiger von Taoubaya",
Herr General, es ist eine Ehre, Sie bei uns zu haben.
Es ist an der Zeit, mit diesem Revoluzzer Juarez
und seiner armseligen liberalen Armee abzurechnen.
Mr. Dubois de Saligny, Botschafter und franz�sischer Politiker.
Zu Ihren Diensten, Mr. Saligny. - Danke, Herr General. Bitte.
Wir haben f�rchterliche Dinge �ber Sie geh�rt.
Wie bitte?
Man sagt, Sie sind ein Tiger auf dem Schlachtfeld
und fressen Ihre Feinde bei lebendigem Leib,
Ein Tiger, der gerne Liberale frisst
Genau, Das ist genau das, was wir brauchen,
um Juarez' Armee zu ersticken.
Ich habe 7.000 Mann. Sie sind bereit, sie zu vernichten.
7.000? Nun, Sie haben Ihre Aufgabe erf�llt, Herr General
Wir haben einen kleinen Empfang vorbereitet, bei dem wir mit
unserem Kriegskommandanten, dem Graf von Lorencez, alles besprechen k�nnen.
Darf ich bitten?
Wir werden den Acultzingo-Pass �berqueren.
Das ist der schnellste Weg nach Puebla.
Und, wenn ich erg�nzen darf, der gef�hrlichste, General Lorencez.
Dieses Gebiet k�nnte g�nstig f�r den Feind sein.
Ja, schon - aber wir sind die franz�sische Armee.
Meine M�nner sind auf der anderen Sexte, nahe Atlixco,
Ich w�rde vorschlagen, parallel voranzu- schreiten und sie somit einzukreisen.
General Marquez.
Besitzen Sie eine Kavallerie?
Ja, die besitze ich. - Ausgezeichnet.
Unsere Pferde sind in schlechter Verfassung,
Auf unserem Weg hierher gab es weder Wasser noch Futter.
Um sie zu retten, mussten wir die meisten zur�cklassen.
Sie haben auch keine Kavallerie.
Die meisten ihrer Pferde starben in Chalchicomula.
Und wir haben nicht nur franz�sische Soldaten,
sondern auch Afrikaner, Algerier und Beduinen.
Sie sind allerdings ein bisschen wild,
Dann ist jetzt alles klar, meine Herren
Lang lebe die mexikanische Monarchie! - Lang lebe Frankreich!
Lieutenant Fauvet
eskortieren Sie General Marquez.
Jawohl, Herr General.
Und danach
entsenden Sie eine Vorhut
hinter unsere Angriffslinie
Sehr wohl, Herr General.
Wann treffen wir uns wieder, Herr General?
Nun,
wir sehen uns auf dem Schlachtfeld.
Zu Befehl, Herr General. - Wir z�hlen auf Sie, Herr General.
Meine Herren, wir sehen uns in Puebla.
Beeilen Sie sich, sonst sehen wir uns erst wieder, wenn wir Mexiko Stadt einnehmen.
Oder die Vereinigten Staaten,
"Acultzingo-Pass"
"28. April"
Zielen!
Feuer!
Soldaten?
Heute werden wir f�r unser Heimatland sterben!
Aber viel mehr Franzosen werden auch sterben!
Vorw�rts!
Los, los!
Greif! sie an!
Macht euch bereit!
Artillerie, Artillerie!
Feuer.
Nehmt keine Gefangenen! T�tet sie alle!
Greif! sie an!
Verdammt.
Arteaga.
General Porfirio Diaz.
Zu Ihren Diensten, Herr General.
Der Feind schreitet voran, obwohl sie gr��ere Verluste haben als wir
Wir sch�tzen, dass f�r jeden unserer Toten 10 von ihnen gestorben sind, Herr General.
Und dennoch.,
Es wird bald Nacht, das wird unseren R�ckzug beg�nstigen
R�ckzug, Herr General? Aus dieser Position k�nnen wir sie abwehren und angreifen.
Porfirio, ich wusste von Anfang an, dass unsere Position aussichtslos ist.
Wir werden nach Puebla ziehen und Sie werden uns R�ckendeckung geben. Verstanden?
Jawohl, Herr General. Sie k�nnen auf mich z�hlen.
Sie werden erst vorbeiziehen, wenn sich auch der letzte Mann zur�ckgezogen hat.
Du, reite zu den Standorten unserer Truppen.
Ich m�chte, dass du sie informierst was hier passiert ist.
Beweg dich! - Ja, Herr General,
Wir werden kaum Zeit haben, unsere Verteidigung vorzubereiten
Feuer!
Endlich.
Sieg,
Das ist nur das Vorspiel f�r das, was in Puebla geschehen wird
Sch�tzt den R�ckzug!
Kanone Nummer 1- Feuer!
Feuer!
Feuer!
Feuer!
Versammelt euch, versammelt euch!
Sollen wir ihn verfolgen?
Das ist nicht n�tig. Er wird sicher sterben.
Au�erdem ist das offenes Terrain, Sergeant,
Werden die funktionieren?
'47 haben sie es getan.
Wir werden sowieso nur zweimal schie�en.
Vor dem dritten Schuss werden wir schon Mann gegen Mann k�mpfen.
K�nnte sein.
Hey, geht es dir gut?
Ich habe Durst, ich habe Hunger und mir ist kalt.
Ich bin m�de.
Artemia, ich habe es satt.
Wie ist es, k�nnen wir nicht einfach fliehen?
Was hast du erwartet? Unsere besten M�nner sind tot und wir haben keine Munition.
Genau das meine ich. Was machen wir hier?
Siehst du nicht, dass es unm�glich ist? - Was?
Was? Die Franzosen zu besiegen,
Wovon redest du?
Doktor! - Ja.
Was ist passiert?
Ich habe Neuigkeiten aus Acultzingo.
Die Franzosen haben uns besiegt.
Sie haben die Stellung erobert - Wie viele sind es?
Ungef�hr 6,000,
General Zaragoza befiehlt, schneller voranzuschreiten,
um Puebla... sobald wie m�glich zu erreichen.
Beruhige dich.
Beruhige dich.
Dein Name. Wie ist dein Name?
Wir k�nnen nichts mehr tun.
Das Pferd ist ersch�pft.
Ihr zwei,
begrabt den Mann.
Mir...
Mir reicht es, Artemio.
Was meinst du?
Ich gebe auf,
Morgen werde ich in unser Heimatdorf zur�ckgehen. Oder irgendwo anders hin.
Willst du etwa desertieren?
Sei kein Idiot. Wenn sie dich erwischen, wirst du erschossen.
Na und?
Wenn wir bleiben, werden uns die Franzosen t�ten.
So wie den hier. Jetzt sag mal, wer ist hier der Idiot?
Verdammter Feigling. - Was ist dein Problem?
Was ist denn los?
Ich habe euch etwas Wasser gebracht.
Nichts ist los. - Nein, das stimmt nicht,
Sag ihr, dass du abhauen m�chtest,
Dass du Angst vor den Franzosen hast,
Ich m�chte nicht grundlos sterben, das ist alles.
Stirb wie ein Mann, indem du dein Heimatland verteidigst
Unser Heimatland?
Nichts geh�rt uns hier! Artemio, so verstehe doch!
Wenn ich etwas Land h�tte eine Familie und Kinder...
Aber das alles kann ich nicht haben, wenn ich tot bin.
Ich wei� nicht, wie das bei dir ist, aber ich haue ab.
Nun gut.
Geh! Aber wenn sie mich fragen, werde ich ihnen sagen, dass du desertiert bist.
Wenn du gehst...
Was?
Magst du mich auch melden?
Nein, auf keinen Fall,
Also, was?
Nimm mich mit. - Was?
Nein, das kann ich nicht tun.
Meine Tante war meine einzige Familie, ich habe niemanden mehr
So wie du.
Und au�erdem habe ich schon zu viel gesehen.
Zu viel Tod und Leid. Ich kann es nicht mehr ertragen,
Okay,
Wir k�nnen in mein Heimatdorf gehen - Okay.
Jetzt sofort. Beeil dich!
Beeil dich.
Auf Wiedersehen, Artemio.
Viel Gl�ck.
Wie viele M�nner haben wir eigentlich?
Um das zu �berpr�fen, m�ssen wir alle Verwundeten versammeln.
Dann k�nnen wir auch entscheiden, wie viele zur�ck auf das Schlachtfeld k�nnen.
Okay, Dr. Ruiz.
Gefreiter Artemio.
Wo ist dein Freund?
Der Soldat, der dir bei der Beerdigung geholfen hat,
Wer? Juan? - Komisch, ich habe ihn nicht mehr gesehen,
Vielleicht ist er bei der Gruppe, die wir zur�ckgelassen haben.
Bist du dir da sicher?
Er ist doch nicht desertiert, oder?
Du wei�t, dass Desertation mit dem Tod bestraft wird.
Nein Captain,
das w�rde Juan nicht wagen. - Wir haben so wenige Soldaten,
Ich kann es mir nicht leisten, auch nur einen zu verlieren.
Finde ihn und bringe ihn zu mir. verstanden?
Ja, Captain. - Du findest ihn besser,
ansonsten werde ich ihn jagen und erschie�en -
genauso wie dich, weil du ihn gedeckt hast.
Ist das klar?
Ja, Captain.
Das ist eine Geisterstadt.
Sie haben alles niedergebrannt Es gibt hier kein Wasser.
Sie sind geflohen und haben nichts zur�ckgelassen, weder Essen noch Tiere,
Feiglinge,
Es wird ein Leichtes sein, sie zu besiegen.
Einige H�user stehen noch, aber sie sind verschlossen, Lieutenant.
Unsere Pferde sind durstig.
�berpr�ft die H�user und brennt dann alles nieder.
Wir werden am Dorfrand schlafen.
Was ist passiert?
Juan, ich bin so m�de.
Ich habe Hunger und Durst. Wir h�tten etwas mitnehmen sollen.
Wir mussten unerkannt verschwinden.
Wir mussten so fliehen wie wir waren. Ich habe nicht einmal mein Gewehr mitgenommen.
Ich glaube, es war ein Fehler, das Camp zu verlassen.
Sag das nicht,
Keine Sorge, wir werden es schaffen. Ich verspreche es.
Okay?
Sieh mal, da ist eine Scheune.
Ich sehe mal, ob es da etwas zu Essen gibt.
Hol doch unterdessen etwas Wasser aus dem Brunnen da.
Hoffentlich ist er nicht stillgelegt
Okay, Juan, Bleib nicht so lange weg,
Nein.
Sei vorsichtig,
Hier,
Gute Frau, haben Sie sich verlaufen?
Die Arme hat sich verkaufen.
Komm, hab keine Angst.
Guten Abend, Fr�ulein,
Dieser Schlampe werde ich etwas Franz�sisch beibringen
Fauvet, was tust du da? - Was glaubst du denn, du Idiot?
Ich werde Spa� mit ihr haben und dann die anderen auch.
Das ist unehrenhaft, unw�rdig f�r einen franz�sischen Soldaten!
Wir sind im Krieg! Wenn du sie nicht willst, dann halt die Klappe und sieh zu!
Wir sind hier, um sie zu erobern, und ich fange mit dieser Schlampe an!
Greift sie!
Nein, nein. Bitte, nein!
Ein Mexikaner!
Fangt ihn! Fangt ihn!
Kreist ihn von beiden Seiten ein! Seid vorsichtig, da k�nnten noch mehr sein!
Vache, bleib bei dieser B�uerin. Falls n�tig, benutze sie als Schild,
T�tet ihn nicht! Ich m�chte ihn lebend!
Nicht bewegen! Wehe, du bewegst dich!
Schnappt sein Pferd!
Los, komm!
Wer hat sie erschossen? - Keine Ahnung.
Vielleicht unsere Soldaten. - Wenn sie uns sehen, werden sie uns t�ten!
Wir m�ssen uns verstecken, bis es vorbei ist.
Warte!
Zuerst werden wir noch etwas Spa� haben.
Das ist ein Spiel, das ich in Afrika gelernt habe.
Ich hoffe, es wird dir genauso viel Spa� machen wie mir.
Nein, bitte nicht!
Der andere mexikanische Soldat konnte mich t�ten - und hat es nicht getan.
Nein, bitte! - Wir k�nnen ihn gefangen nehmen
oder erschie�en. Alles andere w�re Barbarei.
Soldaten?
Vachet, los!
Z�hl bis drei. - Nein!
Nein, bitte! Nein, nein. Nein, nein!
Das ist ein Befehl.
Nein, bitte, nicht!
Nein, bitte! Nein! Nein!
Eins!
Zwei!
Drei!
Hey, Juan. Meinst du, sie sind schon weg?
Ich wei� es nicht.
Was ist das?
Warte.
Artemio!
Wie lange dauert es noch bis wir in Puebla sind?
Das dauert noch eine Weile.
Wir m�ssen uns jetzt ausruhen, dann k�nnen wir weiterziehen.
Sag mal
Ja?
Bist du sicher, dass du zur�ck willst?
Was meinst du, was Artemio getan h�tte?
Er war ein tapferer Mann, nicht so ein Feigling wie ich,
Ich h�tte ihn retten sollen.
Wir wussten doch nicht, dass er es war.
Und au�erdem h�ttest du nichts tun k�nnen, Sie h�tten uns beide get�tet.
Also sag so etwas nicht. Du bist kein Feigling.
Du hast mich gerettet.
Wenn du nicht zur�ck m�chtest,
verstehe ich das.
Aber ich muss das tun. - Ich m�chte bei dir sein.
Ich gehe... mal da rauf... um... die Stra�e zu beobachten. Nur zur Sicherheit.
Citlalli?
Was machst du denn da?
Ich dachte, dass dir vielleicht kalt ist.
Wenn du m�chtest, k�nnen wir uns unter dieser Decke aneinander kuscheln.
So halten wir uns bis zum Morgen warm.
Okay,
Hey, sieh mal!
Was ist da los?
Diese M�nner sehen nicht wie Franzosen aus.
Aber unsere sind es auch nicht.
"Fort Guadalupe"
Captain.
Gefreiter Juan Osorno, zu Ihren Diensten.
Ah ja. R�hren.
Dein Freund sollte dich suchen. Ich dachte schon, du w�rst desertiert.
Nein, Sir. Ich hatte schwere Verletzungen und musste mich ausruhen.
Leider hatten wir auf dem Weg hierher eine Konfrontation mit den Franzosen, Captain.
Mein Freund Artemio starb dabei, doch wir konnten entkommen.
Was? Wir haben durch deine Schw�che einen Mann verloren?
Sir, bitte. Wir m�ssen schnell handeln.
Wir haben eine Gruppe konservativer Soldaten auf dem Weg nach Atlixco gesehen
Sie bewegen sich in unsere Richtung; es sind viele,
Wie viele? - Auf jeden Fall �ber 5,000,
Das sind wohl die Truppen von Leonardo Marquez.
Wir haben alles getan, um ihm auszuweichen.
Er hat es also tats�chlich geschafft, seine konservative Armee aufzustellen.
Oder was davon �brig ist, nach unserem Sieg �ber ihn.
Lassen Sie mich gegen sie k�mpfen, Herr General.
Ich kann sie aufhalten und auch besiegen,
Dessen bin ich mir sicher, General Diaz. Aber ich brauche Sie hier.
Wir haben nicht genug Zeit oder M�nner, um Sie dorthin zu versetzen.
Die Gener�le Carvajal und O'Horan sind ganz in der N�he.
Ich werde den Befehl geben, dass sie ihre 3.000 Mann dorthin bewegen sollen.
In Atlixco wird es dann zur Konfrontation kommen,
Herr General.
Wir haben hier nicht einmal 2.000 M�nner.
Die franz�sische Armee hat 5.000 M�nner.
Wenn wir sie nicht stoppen, General Mejia, w�rden sie uns von hinten einkesseln.
Wir k�nnten uns nicht mehr verteidigen. - Ja, aber Carvajal
und O'Horan
sollen dann in Unterzahl k�mpfen? - Das ist der einzige Weg, General Negrete
Ich habe Quer�taro und die umliegenden D�rfer um Unterst�tzung gebeten.
Ich hoffe nur, dass die Verst�rkung vor dem 6. Mai eintreffen wird.
Soldat, vortreten
Dein Bericht war sehr hilfreich.
Wie ist dein Name? - Juan Osorno, Herr General.
Zu Ihren Diensten.
Nun, du wirst neben M�nnern k�mpfen, die ebenfalls "Juan" hei�en.
General Juan Nepomuceno und Kommandant Tomas Segura.
Sie kommandieren die M�nner aus Zacapoaxtla, Tetela und Xochiapulco.
Sie werden die ersten sein, die dem Feind gegen�bertreten
Ich habe ihnen schon gesagt, dass du auch zur Front m�chtest.
In der ersten Linie, zusammen mit all den anderen.
Vielleicht werden wir sterben, aber an uns vorbei werden sie nicht kommen.
"3. Mai"
Sie sind ein tapferer Mann, General Arteaga.
Und ein Verr�ckter.
Er wollte die Franzosen ganz im Alleingang besiegen,
Und h�tte es auch fast geschafft
Entschuldigung, Herr General.
Auf dem Schlachtfeld kann man schon mal die Beherrschung verlieren.
Zum Gl�ck haben Sie nicht Ihr Bein verloren.
Das habe ich Ihnen zu verdanken,
Dona Soledad ist eine angesehene Dame aus Puebla
Sie hilft uns mit den verwundeten Soldaten und sie leistet ausgezeichnete Arbeit.
Mich hat Medizin immer interessiert, Herr General.
Ich habe eine Schwester, die Nonne und auch Krankenschwester ist.
Das Leben im Orden ist nichts f�r mich also habe ich einen Arzt geheiratet.
Wir sind froh, dass Sie da sind, Do�a Soledad.
Es ist mir eine Ehre, Herr General
Wir sind hier, um Ihnen zu helfen,
Ich w�re gerne mit Ihnen auf dem Schlachtfeld gewesen, General Zaragoza,
Dazu wird es noch kommen.
Dank Ihnen werden uns die Franzosen mit 500 Mann weniger angreifen.
Ignacio, es gibt einen Bericht.
Die franz�sischen Truppen kommen schnell voran. Sie werden in einem Tag da sein.
Schneller als erwartet.
Und unsere Verst�rkung ist noch nicht eingetroffen.
Die Schlacht wird nicht am 6.,
sondern bereits am 5, Mai stattfinden.
Los!
Mehr!
Macht schon, Leute!
Was zur H�lle tust du da? Was habe ich dir gesagt?
Da sind sie,
So wie bef�rchtet.
Meinen Sie, sie werden uns jetzt gleich angreifen?
Es wird bald dunkel. Sie werden nicht angreifen, sie sind m�de,
Zum Gl�ck, denn wir w�ren nicht in der Lage, sie aufzuhalten.
Sind die T�rme bereit?
Fast, Sir. Ich sage ihnen sie sollen sich beeilen,
Fangen Sie an, sobald sie fertig sind - Jawohl, Sir.
Die Forts in Loreto und Guadalupe
sind die einzigen Hindernisse zwischen uns und Mexico City.
Morgen werden sie in Tr�mmern liegen.
Und ihre Soldaten werden Fleisch f�r die Geier sein.
Und die sch�nen Frauen von Puebla
werden uns mit einem Blumenregen willkommen hei�en.
Prost!
Was ist da los?
Arbeite! weiter! Habt keine Angst!
Na los!
Wir werden den Franzosen ordentlich in den Arsch treten! Weiter, los!
Das war vielleicht ein Fehler.
Ganz im Gegenteil,
Warum? Ich verstehe nicht.
Meine Herren, �ffnen Sie Ihre Augen,
Diese T�rme waren der einzige Anhaltspunkt f�r den Standort des Feindes.
Und Jetzt sind sie weg.
Arbeiten wir weiter, meine Herren
Es gibt noch viel zu tun
"4. Mai"
Das ist ein Hinterhalt!
Der beste Feieranlass ist die Ausdehnung des franz�sischen Kaiserreichs.
Auf unseren �berw�ltigenden Sieg morgen,
Prost! - Prost! -Prost.
W�ren Sie wohl so g�tig mein verehrter Graf,
und erz�hlen uns von dem Brief,
den Sie an unseren Kaiser Napoleon III. geschrieben haben?
Sie k�nnten ihn auch vorlesen, wenn Sie noch eine Kopie haben.
Das wird nicht notwendig sein, weil ich ihn n�mlich auswendig kann.
"Wir sind den Mexikanern in unserer Rasse,"
"Organisation, Disziplin, Moral und Noblesse so sehr �berlegen,"
dass ich inst�ndig darum bitte den Kaiser zu informieren,"
dass ich von diesem Tag an, an der Spitze von 6.000 M�nnern,"
der Herr und Gebieter von Mexiko bin
Bravo! Bravo!
Bravo!
Bravo. Es lebe Frankreich! - Es lebe Frankreich!
Es lebe Frankreich!
Juan, willst du etwas Kaffee?
Danke.
Setz dich.
Gerne.
Sehr lecker. - Ja, nicht wahr?
Ruh dich doch ein bisschen aus.
Nein, warum denn?
Ich bleibe lieber hier und helfe der Truppe.
Der Truppe?
Das ist keine Truppe, siehst du das nicht?
Viele von ihnen haben keinerlei Ausbildung oder Kampferfahrung
Einige haben nicht einmal eine Uniform oder Schuhe.
Was ist denn los mit dir?
Ich dachte, du w�rst bereit zu k�mpfen.
Das bin ich auch,
Wir werden k�mpfen, aber ob wir gewinnen
Versprichst du mir etwas?
Was denn?
Bitte Komm morgen zur�ck.
Ich m�chte nicht, dass du verletzt wirst.
Nun...
Ich werde mein Bestes geben, aber versprechen kann ich es dir nicht.
Bitte, versprich es!
Dann werde ich dich auch k�ssen.
C.
Gleich jetzt? - Aber nein!
Auf keinen Fall, nein. Morgen, wenn du zur�ckgekommen bist,
Wirst du mir dann nur einen Kuss geben?
Jetzt komm schon, ganz ruhig.
Ich meine es ernst.
Nun gut,
ich werde zur�ckkommen,
Ich verspreche es.
Morgen, auf dem Schlachtfeld,
wenn du da Angst hast, dann denke an Artemio.
Denk daran, was diese Mietkerle ihm angetan haben, dann findest du neuen Mut.
Glaube mir,
daran denke ich die ganze Zeit.
Denke auch an mich, wenn du kannst
Ich werde hier sein und zur Heiligen Jungfrau beten, dass sie dich besch�tzt
"Sie sagen, ich habe"
"den Weg des Windes in meinen Augen. "
"Dass mein Himmel gr��er wird,"
"w�hrend ich die K�rner des Schweigens entferne. "
"Ich rieche den Duft der Nacht"
und dein Name hallt in meinem Ohr wieder
Er vers��t den Duft dieses Landes
"und l�sst den Tod in Vergessenheit geraten. "
Du stille Blume meiner Lippen klopfend, so dunkel. "
"Lass meinen Mond scheinen und erleichtere meine Trauer. "
"Ems Blume, die in der Nacht brennt,"
ein unendliches und strahlendes Licht
Male mir einen Himmel ohne Wolken
"befreie mich von meiner Qual... ".
Einen Armee-Drink?
Was ist das? - Tequila mit Schie�pulver.
Um deinen Mut zu sammeln und warm zu werden.
Mehr nicht.
Na dann Prost. - Prost.
Schmeckt gut. - "Du stille Blume meiner Lippen,"
klopfend, so dunkel
"Lass meinen Mond scheinen und erleichtere meine Trauer. "
"Ems Blume, die in der Nacht brennt,"
ein unendliches und strahlendes Licht
Male mir einen Himmel ohne Wolken
"befreie mich von meiner Qual... "
Du stille Blume meiner Lippen
"lass meinen Mond scheinen"
"und erleichtere meine Trauer. "
"Ems Blume, die in der Nacht brennt,"
ein unendliches und strahlendes Licht
"Male mir einen Himmel ohne Wolken"
"und ein Land ohne Leid. "
Da kommen Soldaten! Viele Soldaten!
Macht euch bereit!
Auf eure Positionen, schnell! - Schnell! -Macht euch bereit!
Alles klar? Wo ist hier der Krieg?
Wer seid ihr? - Verst�rkung aus Quer�taro
und Guanajuato. Wir sind 2.000 und hei� darauf, Franzosen zu t�ten!
Willkommen!
"5. Mai"
Hier, Bruder,
Ich wusste gar nicht, dass Sie religi�s sind, Herr General.
Ich habe Vertrauen in unsere Soldaten und unsere Sache.
Aber etwas Hilfe von dem General da oben
kann auf dem Schlachtfeld sicher nicht schaden.
Achtung!
Pr�sentiert die S�bel!
Herr General.
Herr General,
es gibt schlechte Neuigkeiten.
Ja? - Die Truppen von General Marquez...
Was ist mit ihnen?
Sie wurden �berraschend angegriffen und auseinandergetrieben.
Sie werden den Feind nicht von hinten angreifen k�nnen
Deswegen m�chten wir Sie bitten, Ihre Angriffsstrategie nochmal zu �berdenken
Und au�erdem sind unsere Soldaten m�de.
Sie haben seit drei Tagen nicht mehr geschlafen,
Ich soll sie �berdenken, Saligny? - Ja.
Wir sind genau vor ihnen bereit sie zu besiegen!
Es ist offensichtlich, dass General Zaragoza
und seine Offiziere das Terrain sehr gut kennen
Unsere Offiziere kennen das Terrain auch.
Wenn wir die Forts direkt angreifen, sind wir im Nachteil,
Wenn die Forts heute fallen,
wird unser Sieg schnell und deutlich sein, so wie es der Kaiser befohlen hat.
Herr General! Mit allem Respekt,
ich bitte Sie, auf unsere Gener�le zu h�ren.
Wenn wir vom S�den aus angreifen - Ihre Gener�le, Almente?
Herr General, was ist denn mit Ihnen? Sie sind doch der "Tiger von Tacubaya
Wir gehen nach Plan vor. Wir greifen voll an, davon gibt es kein Zur�ck mehr.
Viel Gl�ck.
Sie m�gen vielleicht die ersten B�rger der Welt sein, doch ihr
seid die ersten Kinder Mexikos, und sie wollen euch euer Heimatland wegnehmen!
Ich kann die Mexikaner nicht mehr ertragen, die vor lauter Angst
und dummen Minderwertigkeitskomplexen
einen Sieg f�r unm�glich halten!
Heute m�ssen wir diesen gottverdammten Pessimismus ablegen,
der uns als Nation verfolgt und erniedrigt!
Am heutigen Tag
werdet ihr einer Armee gegen�bertreten, die sich f�r unbesiegbar h�lt.
Das tut sie aber nur, weil sie es noch nie mit tapferen Mexikanern zu tun bekam -
kriegerischen Mexikanern!
So wie unseren Vorfahren!
So wie allen, die sich heute hier versammelt haben!
Dieses Land hat seit seiner Unabh�ngigkeit schon viel
Blut in Kriegen vergessen! Die Reichen gegen die Armen,
Liberale gegen Konservative
Bauern gegen Gemischtrassige gegen Ausl�nder,
Heute
habt ihr die Chance, Mexiko zu vereinen!
Habt keine Angst, gegen eine Nation von Kriegern zu k�mpfen!
Denn wir sind auch Krieger!
Und wir sind tapfer!
Doch vor allem sind wir freie M�nner!
Und freie M�nner kennen keine Angst
und kennen auch keine Gegner!
Heute, am 5. Mai,
werden die Franzosen den mexikanischen Adler respektieren
und zu seiner Flagge aufsehen,
und dabei in ihrem eigenen Blut stehen!
Lang lebe Mexiko!
Lang lebe das freie Mexiko!
Lang lebe Mexiko!
Lang lebe Mexiko!
Lang lebe das freie Mexiko!
Das Terrain ist doch uneinsehbarer als ich dachte.
Entsenden Sie ein paar Reiter! Wir werden versuchen, sie von hinten zu fassen.
Jawohl, Herr General.
Wir konzentrieren uns auf Guadalupe Fort Loreto ist noch weit entfernt.
Lieutenant Fauvet
attackieren Sie mit ihren M�nnern von der Nordseite.
Und dann
tun Sie das, was wir besprochen haben. - Jawohl, Herr General.
Mr. Bench. - Jawohl, Herr General,
Befehlen Sie der Artillerie, sich zu bewegen und unsere Truppen zu sch�tzen.
Jawohl, Herr General.
Vachet, Sie f�hren die Truppen. - Jawohl, Sir.
Da sind sie,
General Mejia, Sie sind verantwortlich f�r die Verteidigung des Forts.
Ich werde hier bleiben, in unserem Hauptquartier.
Mejia,
das ist ein Kampf auf Leben und Tod.
Auf Leben und Tod, General Zaragoza
Zur H�lle, die Franzosen kommen!
Kommt schon!
Los!
Jetzt,
Genau so!
Los, mach.
Auf diese Seite! - Bewegt euch, los!
Runter! Ruhig.
Sch�tzt den Graf von Lorencez.
Vachet, nehmen Sie Ihre Position ein!
Achtung! Halt!
Links herum, sofort!
Vorw�rts marsch!
Ihre Truppen sind auf zwei Fl�gel aufgeteilt.
Sie umzingeln uns,
Soldaten, nehmt eure Positionen ein! Deckt diese Seite ab!
Bewegt euch!
Bereitet den Angriff vor!
Kanonen in Position!
Sie haben uns noch nicht gesehen,
Was soll das, warum haben sie noch nicht das Feuer er�ffnet?
Captain, das Terrain macht eine Kr�mmung!
Unsere M�nner marschieren vorw�rts, wir m�ssen sie sch�tzen!
Bereit machen, das Feuer zu er�ffnen! Kanone Nummer 1- Feuer!
Haltet stand! - Kanone Nummer 2- Feuer!
Kanone Nummer 3- Feuer!
Kommt, bewegt euch, schnell! Kannst du laufen?
Schnell, bewegt euch! - Feuer!
Feuer! Feuer!
Haltet die Positionen!
Den Winkel korrigieren und dann erneut das Feuer er�ffnen!
Feuer!
Feuer!
Kanone Nummer 2- Feuer!
Kanone Nummer 3- Feuer!
Kanone Nummer 4- Feuer!
Wir k�nnen Sie nicht mal treffen.
Die Artillerie soll vorr�cken und die Infanterie soll voll attackieren!
Los!
Sie werden schon sehen, aus welchem Holz die franz�sische Armee geschnitzt ist.
Bereit zum Schie�en.
Macht euch bereit!
Feuer!
Angriff! Marschieren!
Gewehre in den Anschlag!
Es sieht so aus, als w�rden sie an uns vorbeiziehen.
Hall!
Nach links! Links!
Vorw�rts! Los!
Kanone Nummer 1- Feuer!
Bleibt in Formation!
Feuer!
Kanone Nummer 3- Feuer!
Kanone Nummer 4- Feuer!
Nachladen!
Macht euch bereit!
Bereit! - Auf die Positionen!
Zielen!
Feuer!
Wehrt euch!
Los!
Bereit! - Auf die Positionen!
Zielen!
Feuer!
Feuer!
Bereit zum Gefecht!
St�rmen!
Haltet die Position!
Feuer!
Feuer!
Kanone Nummer 2- Feuer!
Feuer!
Artillerie - schie�t genauer!
Ihr, beeilt euch!
Die Kanone vorbereiten!
Beeilt euch, Soldaten! - Gut.
Sobald sie �ber den H�gel sind, k�nnen sie das Feuer auf das Fort er�ffnen.
Artillerie!
Vorw�rts! Los, bewegt euch! Nehmt die erste Linie ein!
Hier entlang!
Umzingelt sie! Umzingelt sie! Kommt schon! Kommt schon!
Sie umzingeln uns!
Deck! den rechten Fl�gel!
Auf was wartest du, Soldat? Los, komm!
Nehmt eure Positionen ein!
Wartet noch.. Feuer!
Aufpassen, Achtung! Zur�ck, zur�ck!
Angriff!
Feuer!
Zur�ck, zur�ck!
Kanone Nummer 1- Feuer!
Zur�ck, zur�ck! Vachet, ordnen sie Ihre Gruppe neu!
Soldaten, folgt mir! - R�ckzug!
Feuer!
R�ckzug! Nehmt die Verwundeten und tretet den R�ckzug an!
R�ckzug, R�ckzug, R�ckzug!
Soldaten, hier entlang! Hier entlang!
Kanone Nummer 3- Feuer!
Kanone Nummer 4- Feuer!
R�ckzug!
Angriff!
Bringt mir ein Glas Wein
Doktor Ruiz? - Ja?
Wir sind Medizinstudenten Wir sind hier, um zu helfen.
Willkommen, Rauf mit euch! Und leg! das weg, das werdet ihr nicht brauchen,
Sag Do�a Soledad, sie soll sich beeilen
Sobald wir den Befehl bekommen gehen wir auf das Schlachtfeld.
Spann diese Pferde ein, schnell!
Komm, beeil dich!
Los, nehmt eure Positionen ein!
Feuer!
Feuer!
Umzingelt sie! Los, umzingelt sie!
Es reicht, wir geben auf!
T�tet sie! - Nein, nein!
Bringt euch in Position! Bringt euch in Position!
Vachet!
Versuchen Sie, von der Nordseite die Front zu erreichen.
Wir greifen dann von der Mitte aus an und l�hmen dadurch die Artillerie!
Bereit zum Angriff!
Bei der Ehre Frankreichs, wir werden sie besiegen!
Feuer!
Kanone Nummer 3- Feuer!
Positionen einnehmen! - Bereit!
Zielen! - Feuer!
Feuer!
Feuer!
Feuer! - Feuer!
Angriff!
Kanone Nummer 2- Feuer!
Das Blatt wendet sich f�r Ihre M�nner, General Lorencez.
Wir werden sie gleichzeitig angreifen, so wie geplant.
Mit diesem zweiten Angriff werden wir Fort Guadalupe erreichen.
Und dann werden wir es einnehmen,
Vorw�rts!
Feuer!
Feuer!
Wenn sie noch naher kommen,
w�rde ein weiterer Einsatz der Artillerie unseren Truppen schaden.
Machen Sie die Infanterie bereit - Jawohl, Sir. Los?
Feuer!
Feuer!
Vachet, bringen Sie Ihre M�nner auf die Nordseite!
Soldaten, folgt mir! Folgt mir!
Los, mach! schon!
Macht schon!
Almonte! Das sind die M�nner von Almonte!
Almonte! - Almonte!
Das ist nicht unsere Kavallerie!
Das ist ihre Kavallerie!
Feuer!
Die Kavallerie!
Feuer!
R�ckzug! R�ckzug!
Vachet, befehlen Sie ihnen, sich zur�ckzuziehen!
Soldaten, folgt mir! - R�ckzug!
Deckt den rechten Fl�gel ab! - Den rechten Fl�gel, los!
Macht euch bereit, eure Position zu verteidigen!
Feuer!
Feuer!
Kavallerie! R�ckzug!
Infanterie, vorw�rts! Achtung!
Feuer!
Los, greift sie an!
Das ist ihre Kavallerie.
Herr General.
Wir m�ssen einen R�ckzug ins Auge fassen.
Herr General?
Herr General! - N ein!
Die franz�sische Armee wird niemals von einem Haufen Bauern besiegt werden!
Das ist noch nicht vorbei,
Wachen, folgt mir!
Wir haben den zweiten Angriff aufgehalten aber sie werden sicherlich zur�ckkommen.
Es regnet, das erschwert den Einsatz von Artillerie. Schnell,
transportieren Sie die Verletzten ab - Jawohl, Sir.
Informieren Sie den Pr�sidenten �ber die Situation.
Herr General, ich glaube, wir sollten sie zuerst angreifen,
Wir k�nnten sie �berrumpeln. - Ich verstehe Sie, General Diaz.
Aber unsere Strategie ist noch immer, uns zu verteidigen,
Wir haben nicht gen�gend Munition oder M�nner, um sie anzugreifen.
Herr General... - Porfirio, haben sie Geduld!
Sie werden sehr bald k�mpfen Halten Sie jetzt Ihre Position.
Warten Sie auf meine Befehle.
Sie sind schwer verwundet!
Helft den Verwundeten!
Helft auch den Franzosen!
Beeilt euch. - Doktor, hierher.
Dieser Mann da. - Warte, die �rzte kommen gleich!
Soldat!
Mein Gott! Doktor, dieser Mann blutet zu stark.
Halte Druck auf der Wunde Kannst du gehen?
Kannst du gehen? Ja? Okay, dann gehe zum Krankenlager!
Nehmt ihn mit den anderen zum Fort!
Schnell!
Schnell!
Nehmt eure Positionen ein! Feuer!
Kanone Nummer 1- Feuer!
Kanone Nummer 2- Feuer!
Herr General!
Herr General, unsere M�nner sind ersch�pft.
Das Schlachtfeld ist verloren und die Mexikaner k�mpfen bis zum bitteren Ende.
Das ist mir egal, Sergeant
Konzentrieren Sie unsere gesamte St�rke auf den Angriff auf Fort Guadatupe!
Ich will, dass Sie es jetzt einnehmen! verstanden?
Ja, Herr General.
Fauvet! - Herr General.
Nehmen Sie sich ein paar M�nner. Sie sind jetzt unsere Aufkl�rungspatrouille.
Wir werden sie frontal treffen.
Jawohl, General! - Fauvet!
Entt�uschen Sie mich nicht!
Vachet, kommen Sie mit mir!
Entschuldigung, Herr General. Uns wurde gesagt, wir sollen hier befreien
und nicht angreifen,
Auch wenn wir Gefangene sind, erlaubt Ihnen das nicht, unsere Medaillen wegzunehmen
Was f�r Medaillen?
Es ist wohl so, dass einige unserer M�nner ihre Medaillen an sich genommen haben.
Befehlen Sie, sie wieder herauszugeben
Ich werde Sie mit Respekt behandeln und nicht tolerieren...
Haltet sie fest! - Besch�tzt den General!
Die Franzosen kommen!
Nehmt eure Positionen ein! Verteidigt eure Positionen!
Ignacio, rein da! Los, rein, da!
Deckt sie!
Zur Krankenstation!
Bringt die Verwundeten hinein! Los!
Schnell! Bringt die Verwundeten hinein!
Schie�t weiter!
Und der Doktor? Wo ist der Doktor?
Vorw�rts!
Halten Sie durch, Lieutenant!
Herr General.
Wir haben M�nner... - Ich gehe zu den M�nnern aufs Schlachtfeld.
Aber Herr General... - Tun Sie Ihre Pflicht und ich tue meine!
Ich flehe Sie an, bleiben Sie hier und kommandieren die Schlacht.
Unser Land braucht Sie.
Ich m�chte, dass General Diaz mit unserem Plan fortf�hrt,
Bewegung! - Ja, Herr General,
Captain, was h�lt Sie davon ab, diese Kanonen zu zerst�ren?
Das mache ich sofort, Sir! - Und f�r alle anderen gilt:
Greif! sie an!
Feuer!
Feuer!
Feuer!
Attacke!
Los, weiter!
Feuer!
Feuer!
Feuer!
Halte seine Beine!
Dieser Mann stirbt! - Ich h�re wieder die Kanonen!
Die Franzosen greifen uns wieder an. Hilf mir!
Knie nieder und erzeuge etwas Druck auf der Wunde.
Ich wei� nicht... - Feste dr�cken! Rede mit ihm, rede mit ihm!
Sieh ihn an. Auf die Wunde muss mehr Druck!
Doktor Ruiz ist fort, also muss ich das Kommando �bernehmen,
Ich schicke einen Arzt zu dir,
Wie ist dein Name? - Juan...
Manuel.
Nein, nein. Ganz ruhig, ganz ruhig.
Lass mich nicht alleine. - Du wirst nicht sterben
Du wirst nicht sterben.
Schwester!
Greif! sie an!
Sch�tzt eure Positionen!
Los!
Lasst sie nicht vorbei!
Verteidigt diese T�r! Da dr�ben!
Lasst sie nicht vorbei!
Kommt schon! Lasst sie nicht vorbei!
K�pfe runter!
Die Franzosen sind hier!
Sie versuchen einen Sturmangriff auf die Quartiere! Los, attackiert sie!
Attackiert sie! Kommt!
T�tet sie alle!
Lasst sie nicht vorbei! - verschont niemanden!
Attackiert sie!
T�tet sie alle! Verschont niemanden!
Endlich.
Sie geh�ren uns,
Soldaten?
Wir werden diesen Mietkerlen zeigen
aus welchem Holz Mexikaner geschnitzt sind!
Feuer!
Kanone Nummer 3- Feuer!
Infanterie, los! - Ja, Sir!
Scharf sch�tzen!
Feuer!
Zielen! Feuer!
T�tet ihn im Namen Frankreichs!
Ihr seid nicht Frankreich!
Ihr seid nicht Frankreich,
Es ist vorbei!
Es ist vorbei.
Feuer!
Die Waffen raus!
Feuer!
Macht euch bereit f�r den Angriff! T�tet sie!
Nein! Verdammt! Verdammte Schei�e!
Haltet eure Positionen!
Haltet durch! Haltet durch! Haltet eure Positionen!
In Deckung!
Was machst du da, du Arsch?
Was machst du da? Besch�tze deinen General!
Feuer!
R�ckzug! R�ckzug! R�ckzug!
R�ckzug...
Wir haben gewonnen! Wir haben gewonnen!
Sagen sie da etwa, wir haben gewonnen? - Es scheint so.
Es ist ein Wunder!
Wir haben sie besiegt!
Ignacio, wir haben die Franzosen besiegt
Bist du dir da sicher?
General Porfirio Diaz verfolgt sie
Dann
ist das heute ein ruhmreicher Tag f�r unsere nationale Armee.
Juan! Juan!
Juan! Juan! Juan!
Gott sei Dank, du lebst!
Haben wir gewonnen? - Ja, wir haben gewonnen.
Hoch mit dir.
Warte...
Ich hole jemanden, der dir hilft!
Warte. - Nein.,
Citlalli, nicht. Bitte geh nicht Bitte lass mich nicht alleine.
Juan, du verlierst viel Blut. Bitte, lass mich Hilfe holen!
Halte mich,
Halte mich,
Sei nicht traurig, Wir haben gewonnen,
Ja, wir haben gewonnen. - Wir haben gewonnen,
Halte mich,
Mir ist kalt. Mir ist so kalt
"F�nf Monate sp�ter starb General Ignacio Zaragoza �berraschend an
"Typhus in Puebla. Er wurde 33 Jahre ah. Seine sterblichen"
�berreste befinden sich im gleichen Grab wie die seiner Frau Rafaela.
"Zusammen mit anderen Gener�len k�mpfte Porfirio Diaz"
weiter gegen die Franzosen Seine milit�rischen Siege"
"f�hrten dazu, dass sie 1967 aus Mexiko vertrieben wurden. "
"Der Graf von Lorencez wurde von Napoleon III. nach seiner"
"schmachvollen Niederlage in der Schlacht von Puebla entlassen. "
"Der Sieg Mexikos wurde in den Vereinigten Staaten euphorisch"
gefeiert, weil er Napoleons Plan vereitelte,"
"die S�dstaatenarmee im Sezessionskrieg zu unterst�tzen. "
Pr�sident Abraham Lincoln gratulierte und dankte Benito Juarez, indem er"
seine Unterst�tzung bei der Vertreibung der franz�sischen Angreifer anbot. "
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