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Al Siracusa.
Nick Amadori!
McCarthy.
Fahr zur H�lle!
Wer ist John White?
Das bin ich.
Er hat nicht die n�tige Punktzahl.
Hey Cochran!
- Hey! - Wirf den Ball her!
- Jetzt hat er die n�tige Punktzahl, Sergeant. - Lieutenant!
Zeig, was du drauf hast! Na los!
TODESKOMMANDO PANTHERSPRUNG
Meine Herren, das, was Sie gesehen haben, darf sich nicht wiederholen.
Wir sind immer noch am Fu�e der Gustav-Linie blockiert.
Und wir wissen auch, warum!
Wegen schlecht gef�hrter und unzureichender Kr�fte.
Dennoch lautet der Befehl, das Leben unserer Soldaten bestm�glich zu verschonen.
Das Schlimmste liegt noch vor uns.
50.000 unserer M�nner k�nnten in eine t�dliche Falle tappen...
... wenn wir nicht an den Plan K gelangen, den der F�hrer vorbereitet.
Viele deutsche Divisionen werden sich denen von Kesselring anschlie�en...
... die sich bereits an der Front befinden. Aber wo und wann passiert das?
Das gilt es herauszufinden.
Major Thompson, wie weit sind wir mit dem Trainingsprogramm?
Es wurde mit optimalen Ergebnissen und fr�her als erwartet abgeschlossen.
Das beg�nstigt die Operation, den Plan K zu neutralisieren.
Runter!
lhre Mannschaft ist am Zug, Captain. Das ist ein g�nstiger Moment.
Gehen wir.
Sergeant!
lch habe mich entschieden: Mein Trupp k�mmert sich um den Tresor.
Lieutenant Hoffmann wird nicht einverstanden sein.
Geh!
Es ist abgeschlossen.
lch k�mmer mich drum.
Bauen wir's auf.
Nimm das, Junge.
Hey! lch mach auf.
Hey Hoffmann, ich bin auch noch da.
Und, wie sieht's aus?
Es ist ein 38er Wertheim-Modell. lst ziemlich hart, den zu knacken.
- Aber Al schafft das, stimmt's? - Das ist echt hart! Schei�e!
Was hei�t das?
Hat mein Opa immer gesagt, wenn er Stress hatte.
- Da haben wir's... - Verdammt! Du musst es schaffen, Siracusa.
Du musst es schaffen, es bleiben nur noch wenige Sekunden.
Meine Herren.
Lieutenant Hoffmann, die lnformationen gelten f�r beide Trupps.
lhre Methoden sind ungew�hnlich, um es mal so zu sagen.
Man k�nnte sagen, sie entsprechen �berhaupt nicht dem Schema F.
Lieutenant Hoffmann, Sie haben uns ordentlich verm�belt...
Die �bungsmunition und die Bajonette wurden nicht so angewandt...
... wie die Verordnung es vorsieht. Der Zweck heiligt die Mittel.
Der Test ist vorbei, Jungs. Gl�ckwunsch, Lieutenant.
lch denke, der ist angebracht, meine Herren, auch wenn er einen Unf�higen ausgesucht hat.
lhr Siracusa hat es nicht geschafft, den Tresor aufzubekommen.
Hervorragende Arbeit, verdammt!
Lieutenant Hoffmann...
Melden Sie sich morgen fr�h bei Major Thompson.
Captain Nixon.
Ja, Sir?
- Wie ist das passiert? - Ein unbekanntes Flugobjekt...
Netter Wurf, Captain.
ln welchem Team haben Sie gespielt?
Nur das Gelingen lhrer Mission, Lieutenant Hoffmann...
... gibt uns die M�glichkeit, eine ad�quate Verteidigungslinie zu errichten.
So vermeiden wir, dass 50.000 unserer M�nner get�tet werden.
Eine deutsche Lazarett-Krankenschwester...
... Helga Richter, unsere lnformantin, hat uns gemeldet...
... dass die Pl�ne des deutschen Angriffs sich im Tresor von Villa Verde befinden werden.
Und zwar n�chste Woche.
Der Tresor ist ein Fabrikat von Wertheim.
lhrem Experten ist es im Test gelungen, einen identischen aufzubekommen.
Hoffen wir das Beste.
Es ist alles geplant. Sie treffen Helga Richter in der St. Marcellus-Kirche, und zwar genau hier.
N�chsten Samstag um 18 Uhr.
Das ist General Friedrich Geburtstag.
lhm obliegt die F�hrung des Kommandos von Villa Verde.
Laut unserer lnformantin ist das der Mann, vor dem Sie sich in Acht nehmen m�ssen:
SS Colonel Hans M�ller.
Brav, brav...
Brav, Axel. Brav, Todd.
Punkt.
Und das wird dazu dienen, das Ansehen des Dritten Reiches zu steigern.
Auf der ganzen Welt.
Das Dritte Reich...
... gro�, m�chtig...
... unbesiegbar.
Zum Gl�ck haben wir unseren Kesselring.
Zum Gl�ck, General.
Heil Hitler!
Heil!
Wir haben 108 Partisanen in 15 Tagen hingerichtet.
Exakt dreimal so viel, wie Major Kassel in den drei Monaten seines Aufenthaltes.
- 108! - So ist es, Standartenf�hrer.
Aber es wird uns nie gelingen, den Partisanen-Widerstand zu unterdr�cken.
Wir werden Tausende von ihnen t�ten, General.
Das Wohlergehen eines Volks zeigt sich am �bergewicht der S�rge �ber die Wiegen.
Ein physiokratisches Gesetz.
lch denke schon an den N�chsten, den ich eliminiere.
Ein weiterer Partisane: Francesco Braguglia.
Das ist der heikelste Moment meiner Arbeit.
Die Durchf�hrung des Plan K steht an, General.
Dar�ber bin ich informiert.
Heil Hitler!
Heil!
lch hab gestern Nacht auf Sie gewartet.
- Das war das dritte Mal. - Verzeihen Sie.
- lch war sehr besch�ftigt, Standartenf�hrer. - Gut, dann heute Nacht?
Das wird schwer sein, Standartenf�hrer. Tut mir leid.
Hey Al, versuch das mal.
Nee...
Du da...
M�chtest du mit mir tanzen, Kumpel?
Du m�chtest nicht? Okay.
Verdammte Hemden!
Die sind wohl nicht f�r Affen gemacht.
Okay, unterlass das!
Sergeant, ich habe Neuigkeiten.
Um die Jungs nicht zu beunruhigen, reden wir auf Deutsch, McCarthy.
Wir fangen an, einzurosten.
- Was sagt er? - Woher soll ich das wissen?
Wieso reden Sie �berhaupt auf Deutsch?
Wir brechen auf, Jungs. Nach Villa Verde. Nichts Au�ergew�hnliches.
Es handelt sich um die Residenz des deutschen S�dkommandos.
Was zieht ihr f�r Gesichter? Das ist doch nicht die H�lle, was, Lieutenant?
Unter anderem m�ssen wir einen Tresor knacken.
Fast identisch wie der beim Test: Ein 38er Wertheim-Modell.
Na, da hat man mich aber reingelegt. H�tte ich das gew...
Ein Typ aus Chicago ist in die Luft gegangen, w�hrend er einen Wertheim-Tresor aufbrach.
- So'n Quatsch. - lst kein Scherz. lch hab's aus der Zeitung.
Nun, unserer wird schon nicht hochgehen, und au�erdem...
... mit etwas Gl�ck kann man sich bereichern, wenn man einen Tresor aufknackt.
Wann geht's los?
Heute Nacht.
Ein Flugzeug bringt uns �ber die Gustav-Linie.
Wie? Haben wir nicht mal Zeit, uns vorzubereiten?
lch habe an alles gedacht.
ln 15 Minuten erwarte ich euch im Lager.
�brigens, McCarthy: Was ist mit der einen Sache?
Ein Meisterwerk.
lch habe dich kommen sehen.
Warum zu dieser Zeit?
Du siehst sehr besorgt aus. Darf ich fragen, was los ist, Helga?
Man hat dich entdeckt, Braguglia.
M�ller wei� �ber alles Bescheid.
Du musst dir wegen dir keine Sorgen machen.
Denn ich werde nicht reden.
lch wei�.
Aber du musst von hier weg.
lch m�chte Braguglia lebend. Umzingelt die Gegend.
Hallo.
Was hast du mir mitgebracht?
lch versteh schon. Aber was ist mit den versprochenen Steaks?
,,Was hast du mitgebracht? Was hast du mitgebracht?''
- lhr ltaliener seid alle gleich. - Trotzdem kommst du her.
- Etwas wird dir schon gefallen. - Wie war das?
Du bist hungrig...
Es lebe Deutschland.
Gott sei Dank, wir sind da.
Sag mal, ist das hier deiner?
Das ist der neben dem Braunen.
Die Jungen tragen heutzutage eine Uniform.
lch werd lhnen eine beschaffen.
Elke, General Geburtstag m�chte Sie sprechen.
- Bringen Sie ihm das hier, bitte. - Gern.
Du hast Francesco Braguglia get�tet, stimmt's?
lch kenne diesen Francesco Braguglia gar nicht!
Fragt doch Helga. Fragt sie, sie kennt mich!
lch bin kein Partisane! lch bin kein Spion!
lch bin ein Zuh�lter! Versteht ihr? lch bin ein Zuh�lter!
Ein Zuh�lter!
Hey, was macht ihr denn? H�rt ihr mich nicht?
H�rt ihr mich nicht?
Hey!
Hey!
Endlich allein.
Stehen Sie auf und gehen Sie.
- Wiederhol das. - Raus hier!
lch hatte dir ein Geschenk mitgebracht.
Schade.
Dann eben ein andermal.
Guten Morgen, Fr�ulein.
Guten Morgen.
- Warum dieses Gesicht? - Er hat mich gegr��t.
Sergeant.
lch sehe da unten Fortbewegungsmittel.
Was hat er gesagt?
Dass du ein Affe bist.
Schafft sie hier weg!
- Was machst du? Lauf! - Wartet! lch hab euch nicht gesehen!
Notfallstufe eins!
Al, geh du mit Johnny.
Notfallstufe zwei.
- Verdammt! - Was ist los?
Das Benzin ist alle. Wir gehen zu Fu� weiter.
Beeil dich!
Gib sie mir.
Rocco! Sie kommen.
Gehen wir!
Hey Amerikaner!
Verflixt noch mal! Weg da.
Mann, bist du eine Nervens�ge!
Hast du einen schweren Kopf, Johnny?
- Nein, Lieutenant. - M�chtest du ein St�ck, Hosenschei�er?
Lass das bleiben!
Die hat es echt auf mich abgesehen. Weg damit!
Was f�r ein Schweinegl�ck...
Hauen wir von hier ab.
Wir m�ssen auf den Sonnenuntergang warten, um uns mit Helga Richter zu treffen.
Ja, sicher.
- Der Plan K wurde ausgesetzt. - Richtige Entscheidung!
Bei all den Partisanen und Spionen, die unterwegs sind.
Aber es sind auch zu viele Hinrichtungen, die kaltbl�tig angeordnet werden!
lch kenne keine anderen Methoden, General Geburtstag.
Heil Hitler.
Johnny bereitet mir Sorgen.
Johnny.
Die Brille.
Bete f�r uns.
Bete f�... Was ist mit dir? Betest du nicht?
Diese Deutschen sind doch auch Kinder einer Mutter.
Lass mich gehen!
Seit �ber einer Stunde h�ltst du mich hier drin fest!
Und sieh mich nicht so an!
Gib Acht, M�ller. lch ertrag dich nicht mehr!
Wieso willst du mir nicht sagen, wer dich erwartet?
lch hab jetzt mehr als genug. lch gehe zu General Geburtstag.
Wenn ich du w�re, w�rde ich das nicht tun.
Mit dieser Pistole wurde der Spion Francesco Braguglia get�tet.
Merkw�rdig. Die Waffe wurde im Haus deines Liebhabers gefunden.
lch muss Rapport erstatten.
Es sei denn...
lch... lch frage mich, warum wir nicht auf Helga gewartet haben.
Jetzt komm schon, hab dich nicht so, White.
Nun f�hl ich mich wohler.
Mit den Klamotten wird man uns zumindest nicht erschie�en.
- Sergeant, wir lassen alles verschwinden. - lst gut.
Auf geht's, Hosenschei�er.
Sergeant, h�rst du mich? Wie ist der Empfang? Antworte. Over.
Der Empfang ist perfekt. Over.
Drei Minuten um die Nordseite zu erreichen. lch melde mich sp�ter wieder.
- Erhalten. - Drei Minuten?
Der h�lt uns wohl f�r 100 Meter-Sprinter.
Bist du in der Leitung, McCarthy? Sperr deine Ohren auf.
Sie nehmen einen Wechsel der Wachen an den Au�enposten vor.
Der n�chste Wechsel erfolgt um f�nf.
Verstehe, Lieutenant. Wir m�ssen es in f�nf Stunden schaffen.
McCarthy. Wie viele Posten?
Lieutenant, es sind sieben Posten um die Villa herum.
Aber wo wir sind, nur ein einziger.
R�hrt euch nicht von dort. lch komme zu euch. Over und out.
Lass uns gehen, Johnny.
- Also, Sergeant? - Ein Maschinengewehr inmitten der Lichtung.
Und eine Wache auf dem langen Balkon.
25 Sekunden.
Johnny. Du gehst mit McCarthy.
Al und Nick.
Notfallstufe drei.
lch denke, das ist die richtige Distanz, was, Nick?
- Gut so? - Weiter rauf.
So ist gut.
Geh!
- Beim Test war es so einfach. - Ach, f�ngst du wieder damit an?
Das ist ein Hochspannungszaun und das Fundament ist aus Beton.
Das sind ungef�hr 20 Fu�, Nick. Du schaffst es nicht, ohne ihn zu ber�hren.
lch versuch's trotzdem.
Der hat's drauf, Lieutenant.
Bleib ruhig, Johnny.
Nur keinen L�rm machen, Sergeant. Das erledige ich.
lmmer ganz ruhig. Das ist der Lastenaufzug.
Geh weiter, Hosenschei�er. Und mach keinen L�rm.
lch frage mich, warum wir ihn mitgenommen haben.
Weil er der beste Sprengstoffexperte ist, den unsere Einheit hatte.
lrgendwelche Einw�nde?
Mach die Lampe an.
- Was hast du? - Muffensausen, huh?
Sei jetzt still.
lss noch was, Al. K�nnte das letzte Mal sein.
Hier, damit du was in der Hose hast.
- Wei�t du, was mir wirklich wichtig ist? - Dass du den Tresor �ffnen musst.
- lst ja gut. - Hey!
- Hier ist eine Treppe. - Der Lastenaufzug.
- K�nnte n�tzlich sein. - lst der beste Weg.
Der Lieutenant entscheidet. Also, was sollen wir tun?
Nick, ich geh mal nachsehen. Wartet hier auf mich.
Plan K.
Todeskommando Panthersprung.
Komm rein.
- Wo sind die anderen? - lm Untergeschoss.
lch bin ein gro�es Risiko eingegangen, um hier auf dich zu warten.
M�ller hat mich im Verdacht. Darum war ich nicht in der Kirche.
L�sst er dich etwa nicht bewachen?
Du kennst mich nicht. lch hab so einiges auf Lager.
Die Pl�ne?
Die sind im Tresor.
Wir m�ssen ihn vor der n�chsten Wachabl�sung aufkriegen.
- lch muss mich beeilen. - Einen Moment.
Wenn jemand nachts versucht, den Tresor zu �ffnen...
... ert�nt ein Alarmsignal in M�llers Zimmer.
Das hab ich gestern herausgefunden. Nehmt ihr euch den Tresor vor.
lch k�mmere mich darum, den Alarm zu deaktivieren.
lch verschwinde mit euch. lch warte dann im Untergeschoss.
Ja, einverstanden.
Viel Gl�ck.
lch habe dich nicht erwartet, Helga.
Wir m�ssen die Wache auf dem Balkon ausschalten...
... wenn wir in Ruhe arbeiten wollen. Das ist die einzige Option.
Du nimmst dann seinen Platz ein.
Nein, nicht die.
Ganz sachte, Al. Denk an den Typen aus Chicago.
Boom!
Notfallstufe zwei.
Johnny, geh mit ihm mit.
Also?
- Mach weiter. - Etwas Geduld.
Nick.
Alles in Ordnung drau�en.
Also, Al?
Es ist fast Sonnenaufgang.
Dieses Teil ist schwer zu knacken. Schei�e!
Was bedeutet das?
Du Affe.
Aufgepasst, gleich ist es geschafft.
Komm her.
Hey, hast du gesehen? Kein Boom. Der Typ aus Chicago hat's eben verbockt.
Sei still!
Die Lampe.
Schalt aus.
Da kommt jemand.
Schaffen wir ihn fort.
Die Negative des Plan K sind so in Sicherheit.
Das ist wirklich eine gute ldee, Lieutenant.
Al.
- Sch�ner Wurf, Lieutenant. - Jetzt liegt alles an Nick.
lch lass dich allein, Hosenschei�er. Sei ehrenvoll.
Schnell, jetzt haben wir die alle am Hals. Schei�e!
Schnell! McCarthy steckt in Schwierigkeiten!
Da stecken wir bis zum Hals drin. Kommt mit.
Hey, ihr Krautfresser!
Bleibt ruhig. Ganz ruhig!
Sch�n ruhig und gelassen sein.
- McCarthy, pssst! - Ja klar, nat�rlich.
McCarthy, trete diese T�r hier ein.
Na los, Lieutenant!
- Bring McCarthy zum Schuppen. - Was?
- lch geb euch Deckung. - Bist du verr�ckt?
Siracusa, komm zur�ck!
Los, da r�ber.
Hey, ihr Krautfresser!
Wie viele seid ihr?
Wie viele seid ihr? Wo sind die anderen?
Beeilung, Johnny. lch m�chte sie alle gemeinsam in die Luft gehen sehen.
Los!
Amadori! Verschwinde!
Lass das Gewehr fallen!
Die Pistole!
Dem Soldaten wird die Flucht nicht gelingen. Deine Aufopferung ist vergebens.
lch bin dein Gefangener.
- Und du darfst einen Gefangenen nicht t�ten. - Es sei denn, er versucht zu fliehen.
Los, lauf! Renn in Richtung des Zauns!
lch sagte: ,,Renn.''
Du bist ein verdammter Hurensohn!
Und unter den uralten B�gen Roms marschierten Zehntausende jener Soldaten,,,
,,, die nie erfahren haben, dass sie ihr Leben 5 enTFesselten KommandotruPP-Angeh�rigen,,,
,,, sowie einem Baseball zu verdanken hatten,
Diese Geschichte ist aus den Kriegsarchiven des ltalienfeldzugs entnommen,
lch wei�, Nick. Aber das ist der Krieg.
ENDE
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