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Original subtitles

Das Folgende ereignet sich zwischen 0 und 1 Uhr

am Tag der kalifornischen Pr�sidentschaftsvorwahlen.

Die Ereignisse spielen sich in Echtzeit ab.

- Name. - Victor Rovner.

- Erbitte �bertragungserlaubnis. - Bitte einloggen.

Erlaubnis erteilt.

Walsh hier.

Rovner hat best�tigt, dass es heute einen Anschlag geben wird.

- Wei� er, wer das Opfer sein wird? - Senator David Palmer.

SENATOR DAVID PALMERS WAHLKAMPFZENTRALE

Furchtbar. "Dieser historische Anlass"?

Aber es ist ein historischer Anlass, Sir.

Aber es klingt eigenn�tzig. Ich halte mich lieber etwas zur�ck.

Nein, betonen Sie es. Begeistern Sie die Leute.

- Was meinst du, Schatz? - Ich gebe Patty Recht.

OK, aber nicht "Anlass". Das klingt nach Mittagsbuffet.

"An diesem historischen Tag"?

Abgemacht.

- Gehst du schlafen? - Wie k�nnte ich?

Ich setze mich an die Dankschreiben. Hol mich, wenn ich helfen soll.

Danke, Schatz.

- Du sitzt in der Tinte, Dad. - Tats�chlich?

Zeigt sie dir noch immer die kalte Schulter?

Wenn du damit deine Mutter meinst, solltest du sie bei ihrem Namen nennen -

Mom.

- Sie hat nur viel zu tun. - Hat sie immer.

Du musst morgen zur Schule, also geh lieber schlafen.

- Gute Nacht. - Ich hab dich lieb.

Ich bin froh, dass du wieder bei uns wohnst.

Ich auch, Schatz. Schlaf gut.

Nacht, Kleines.

Ist sie immer noch so abweisend?

Ich bin ihr Feindbild. Sie gibt mir die Schuld daran, dass du ausgezogen bist.

Ich habe ihr keinen Grund daf�r gegeben.

Vielleicht nicht.

Du l�sst dich von ihr manipulieren, Jack.

Nein.

Eben war sie doch sicher lieb und nett und ist dann �ber mich hergezogen.

Und ich habe sie daf�r ger�gt.

Nimm das Ganze nicht so pers�nlich. Das ist der typische Mutter-Tochter-Konflikt.

Vielleicht sollten wir jetzt gleich mit ihr reden -

ihr sagen, dass sie uns nicht gegeneinander ausspielen kann und sie uns beide verletzt.

Gut.

Das ist wirklich nett von dir.

Du sagst, du findest das nett von mir.

- Irgendwie nett? - Wirklich nett.

Du findest es ganz wirklich richtig nett? So richtig?

Wie nett findest du es genau?

Kim.

Liebling?

Kim!

Sie hat sich rausgeschlichen.

Das reicht. Zwei Monate Hausarrest, und keine Ausnahmen.

Und den F�hrerschein kann sie vergessen.

- Teri, ist Jack da? - Er steht neben mir. Nina.

Ja?

Jetzt? Nein, das geht nicht.

Sag den anderen, dass sie kommen sollen. Tsch�ss.

Walsh ist auf dem Weg. Er will alle so schnell wie m�glich sprechen.

Ein Briefing. Ich bin in einer Stunde zur�ck.

Wenn sie dann nicht zur�ck ist, rufen wir ihre Freunde an,

alle, die wir kennen, bis wir wissen, wo sie steckt.

Es tut mir Leid.

Ich rufe dich von unterwegs an.

Vincent. Jack Bauer. Triffst du dich heute Abend mit Kimberly?

- Es ist Schluss. Das wissen Sie doch. - Ich will nur wissen, ob du es auch wei�t.

- Hat sie sich also verdr�ckt. - Raus mit der Sprache, Vincent.

Ich wei� nicht, wo sie ist. Ich gebe Ihnen mein Wort.

Na toll. Ich wei� ja, wie viel Verlass darauf ist.

Wieso treffen wir uns im M�belladen?

- Dan arbeitet da. - Wann sollen wir da sein?

- Um Mitternacht. Wir kommen zu sp�t. - Die warten schon.

Bist du sicher?

Du hast gesagt, ich bin toll, oder? Und du bist auch toll. Na also.

Dan studiert an der San Diego State.

Das hast du schon erz�hlt.

Und Rick auch. Das sind keine Highschool-Deppen.

- Soll hei�en? - Das sind M�nner, keine kleinen Jungs.

- Da bin ich aber erleichtert. - Echt?

Ja.

- CTU, Myers. - Jack hier. Was genau hat Walsh gesagt?

- Nur, dass alle kommen sollen. Keine Details. - Warum heute Abend?

- Pers�nliche Probleme? - Ich bin gleich da.

- Und wie lange soll das hier dauern? - Wolltest du lieber ausgehen?

- Zumindest habe ich Gelegenheit dazu. - Sehr witzig.

- Hast du Langley angerufen? - Klar. Und das FBI.

- Niemand wei� etwas. Ist Jack auf dem Weg? - Ja, leider. Der hat vielleicht eine Laune.

CTU, ANTITERROR-EINHEIT

Hat Kim sich schon gemeldet?

Wir sollten nicht vergessen, wie wir in dem Alter waren.

- Die Welt hat sich ver�ndert. - Ich wei�.

Denise und Steve waren mit Nicki beim Therapeuten. Es hat geholfen.

- Wir sollten das mal �berlegen. - Vielleicht.

K�nnen wir sp�ter dar�ber reden?

Ich bin schon im B�ro. Ich rufe dich gleich noch mal an.

- Wer ist hier? - Alle.

Ich habe f�r einen Satelliten-Uplink gesorgt.

Tony? Ich brauche Infos �ber jeden, der f�r David Palmer arbeitet.

Warum?

Weil es um ihn geht. Wir m�ssen vorbereitet sein.

Wenn das rauskommt, denken die Leute, wir �berpr�fen ihn, weil er schwarz ist.

Zu Recht. Seine Hautfarbe macht ihn zur Zielscheibe.

Es k�nnte falsch verstanden werden.

Das ist mir egal. Ich habe Ihnen einen Befehl gegeben. Befolgen Sie ihn bitte.

Danke. Sag Bescheid, wenn Walsh da ist. Ich muss mal telefonieren.

He, alles klar?

- Du musst Rick sein. - Das muss ich wohl.

- Janet sagt, ihr macht gern einen drauf. - Tatsache ist - ja.

Tatsache ist - ich auch.

Das trifft sich ja gut.

Dann legen wir besser mal los.

Komm mit.

Ich steige da nicht drauf.

Willst du was rauchen?

Die Wahllokale �ffnen in weniger als sieben Stunden.

Detective Cox-Lovell, bitte.

Senator Palmer traf heute fr�h in L.A. ein.

Frank. Jack Bauer von der CTU. Das Ganze ist mir etwas unangenehm,

aber meine Tochter Kimberly hat sich heimlich verdr�ckt.

Haltet bitte Ausschau. Ich schicke eine Beschreibung.

- Ist alles OK mit ihr? - Bestimmt.

Nett von dir, danke. Du hast was gut bei mir.

Richard. Sie warten alle drinnen.

- Sollen wir anfangen? - Bitte.

Wir glauben, dass f�r den heutigen Tag ein Mordanschlag auf David Palmer geplant ist.

Wird er gut bewacht?

Nicht gut genug f�r das, was heute auf ihn zukommt.

- Ein Killer aus dem Ausland. - Welches Land h�tte Interesse daran?

Keines. Wahrscheinlich hat ihn eine inl�ndische Gruppe angeheuert,

um die Spur zu verwischen. �berpr�fen Sie jeden in Palmers N�he,

- auch auf terroristische Hintergr�nde. - Gut. Dann los.

Ich komme gleich nach.

Wie l�uft es?

- Kann nicht klagen. - Sie k�nnen oder wollen nicht?

L�uft es privat wieder besser?

Wir bem�hen uns.

Was ich Ihnen jetzt sage, muss unter uns bleiben.

In Ordnung.

Jemand in der Organisation hat wom�glich mit dem Anschlag zu tun.

Nehmen Sie in den n�chsten 24 Stunden jede einzelne Abteilung auseinander.

Ich bin der Letzte, dem Sie so einen Auftrag geben sollten.

Keineswegs.

Ich habe hier gegen drei Leute ermittelt und sie wegen Bestechung zur Strecke gebracht.

Wenn es eine Verschw�rung gibt, werde ich nichts rauskriegen.

Das m�ssen Sie aber.

Denn Sie sind der Einzige, dem ich trauen kann.

Wird Palmer get�tet, der erste Afroamerikaner mit einer Chance auf die Pr�sidentschaft,

dann wird dieses Land zerbrechen.

- Ich werde sehen, ob ich etwas finden kann. - Gut.

George Mason wird Sie genauer �ber Palmer unterrichten.

Kann ich George Mason vertrauen?

Solange wir nicht mehr wissen, k�nnen Sie niemandem trauen.

Nicht einmal lhren eigenen Leuten.

Wir m�ssen den Attent�ter finden, Jack. Um jeden Preis.

Verzeihung, wann landen wir in Los Angeles?

Es ist 0.20 Uhr. In etwa einer Stunde.

Danke.

Brooks.

Martin, wie geht es Ihnen? Es ist der Fotograf.

Sehr gut. Ich lande in einer Stunde. Klappt es mit dem Fr�hst�cksempfang?

Der Sicherheitsdienst holt Sie um sieben in der Lobby ab.

- Nimmt Senator Palmer am Empfang teil? - Und ob.

Gut. Bis dann.

Fahren Sie vorsichtig.

Verzeihung. Sie kennen David Palmer?

Noch nicht. Ich treffe ihn morgen.

Jetzt haben wir die ganze Zeit Smalltalk betrieben,

und Sie haben kein Wort davon gesagt.

Ich werde ihn fotografieren.

Dann sind Sie also Fotograf.

Kenne ich vielleicht eins lhrer Fotos?

Und was jetzt?

George Mason kommt gleich, um mich zu briefen.

Dich, nicht uns?

Du kannst mich nicht ausschlie�en. Nicht hier.

Walsh hat es so angeordnet.

- Warum? - Das hat er nicht gesagt.

Du l�gst.

Stimmt. Aber du musst mir trotzdem vertrauen.

Eines sch�nen Tages wirst du zu viel verlangen.

Ich f�rchte, dass heute dieser Tag ist.

- Ich bin's. - Hast du etwas geh�rt?

- Nein. - Was ist los?

- Sie hatte drei Joints in der Schublade. - Na toll.

Es ist nicht das Ende der Welt, aber es gef�llt mir nicht.

Mir auch nicht. Vielleicht kommst du ja an ihre E-Mail ran.

Sie hat doch ihr eigenes Passwort, als Zeichen, dass wir ihr vertrauen.

Schatz, es tut mir so Leid, dass ich jetzt nicht bei dir sein kann.

Ich kann jetzt nicht reden. Ich rufe dich zur�ck.

Alles OK?

Die San Diego State nahm mich an, und da dachte ich, ich probier's einfach mal.

Wohnst du in der N�he vom Strand?

- Surfst du auch? - Das ist mir zu anstrengend.

Man wird nass, begegnet Haien und muss jeden mit "Alter" anreden.

- Wieso? - Nur so.

Mein Vater surft. Ist gesurft.

Jetzt nicht mehr? Ist er zu alt?

Er ist tot.

Das tut mir Leid.

Schon gut. Er war ein toller Typ, aber dann, vor sechs Monaten...

Tut mir Leid.

Ich bin dr�ber weg.

Das hei�t, ich bin dabei. Obwohl es schwer ist.

Mason ist auf dem Weg.

Wie geht es Ihnen?

- Sch�n, Sie zu sehen. Kommen Sie rein. - Was hat Walsh Ihnen gesagt?

Nicht viel. Dass es um Palmer geht und dass wir es mit einem Profi-Killer zu tun haben.

- Ich kann es etwas eingrenzen. - Ich bitte darum.

Der Killer ist Europ�er, wom�glich Deutscher,

und wenn er nicht bereits hier ist, kommt er heute an.

Damit kommen Sie landesweit an gesicherte Daten. Vielleicht finden Sie was.

- Woher stammt das? - Das kann ich Ihnen nicht sagen.

- Weil? - Weil ich dazu nicht befugt bin.

Wie kann ich die Daten vergleichen, wenn ich die Herkunft der Information nicht kenne?

Was wissen Sie �ber Palmers Politik?

Er ist kein Freund dieser Beh�rde. Wird er gew�hlt, nimmt er den Laden auseinander.

- Was wollen Sie damit sagen? - Nichts.

Machen Sie lhre Arbeit und halten Sie sich aus allem anderen raus.

Alles klar.

Gut. Dann sind wir hier fertig.

Rufen Sie lhren Boss an und bitten Sie ihn um die Freigabe der Informationsquelle.

Wir hatten das doch besprochen.

Ich will Walsh sagen k�nnen, ich h�tte alles versucht.

Ich will mich nur absichern.

So langsam begreifen Sie die Spielregeln.

Ich rufe Chapelle an. Darf ich?

Bitte. Wollen Sie einen Kaffee?

Nein, danke.

Ich will Masons Anruf h�ren.

Beim n�chsten Ton ist es 12.29 Uhr und 30 Sekunden.

Beim n�chsten Ton ist es...

Ja, ja. Ich rede mit meinem Boss, Jack. Das k�nnte dir so passen.

- Was tust du da? - Er will uns reinlegen. Gib mir den Ordner.

- Was? - Den Ordner.

Beim n�chsten Ton...

Sollten wir das nicht besprechen?

Sie sind offiziell abgesichert. Chapelle hat nein gesagt.

- Du bist vollkommen verr�ckt. - Mason verschweigt uns etwas.

- Ich brauche ein Druckmittel. - Woher willst du das nehmen?

Sagt dir Phillipe Darcet etwas?

Heroindealer, Barcelona?

Ja. Mason war eine zentrale Figur bei seiner Verhaftung im August.

Bei der Berechnung seines Verm�gens fehlten 200.000 Dollar.

Ich glaube, dass das Geld an Mason ging. Aber ich brauche Beweise.

Du willst einen Bereichsleiter erpressen?

Ich m�chte, dass du Darcets Konten pr�fst.

Du kommst �ber die gesicherten Dateien an sie ran. Nimm das hier.

Er wacht in sp�testens einer halben Stunde auf.

Palmer vereint Intellekt und politischen Mut mit harter Arbeit und Gl�ck.

Verzeihen Sie die sp�te St�rung. Hier ist Alan York.

Ich habe lhre Nummer aus dem Kalender meiner Tochter.

- Wie hei�t lhre Tochter? - Janet. Haben Sie einen Sohn oder...?

Eine Tochter. Kimberly. Sie hat sich weggeschlichen. Janet etwa auch?

Ja. Sie sind sicher zusammen. Wissen Sie, wo sie sind?

Nein. Hat Janet etwas gesagt?

Sie war schon weg, als ich nach Hause kam. K�nnten Sie anrufen, falls Sie was h�ren?

Nat�rlich.

- Ich habe Darcets Kontonummer. - Gut.

Die Daten sind verschl�sselt, ich komme nicht ran.

- Lass dir von Tony helfen. - Er braucht einen Grund.

Nur, wenn er es f�r mich tun soll. Bei dir braucht er keinen.

Es ist dir also aufgefallen.

Ja.

Das war nicht vorgesehen.

- Du musst etwas f�r mich tun. - F�r dich oder f�r Jack?

Du musst dieses Bankkonto hier knacken.

Was hat Darcets Konto mit Palmer zu tun?

Wir �berpr�fen, ob eine Verbindung besteht.

Ich untersuche auch gerade eine m�gliche Verbindung.

N�mlich?

Ich frage mich, ob du noch mit Jack schl�fst.

Wer sagt, dass ich es je getan habe?

Was siehst du in ihm? Er hat seine eigenen Leute angezeigt.

- Sie hatten Dreck am Stecken. - Und er ist der Saubermann?

Ja, das ist er. Wir haben nicht viel Zeit. Hilfst du mir jetzt?

Bitte.

Ich werde sehen, was ich tun kann.

Ich werde sehen, was ich tun kann.

Kannst du zu einer Telefonnummer das dazugeh�rige Internet-Passwort rauskriegen?

- Wenn du eine Befugnis hast, ja. - Und wenn ich keine habe?

- Ist es wichtig? - Ziemlich.

Dann los.

Ich bin's. Ich habe ihr Passwort.

Was ist es?

- "Lifesucks". In einem Wort geschrieben. - Das passt ja.

Hast du dieses Wochenende schon was vor?

Ich kann mir freinehmen.

Das w�re sch�n.

- Wo sind sie? - Keine Ahnung.

- Kannten Sie Prinzessin Diana? - Ja.

Aber ich habe sie nie fotografiert.

Wie war sie?

Sie war cool.

W�rden Sie mir ein paar lhrer Fotos zeigen?

Meine Fotos?

Wie w�re es mit diesem hier?

Das ist wundervoll.

M�nchen?

Seid ihr fertig mit der Rede?

Kurze Pause. Sie haben genug von meiner schlechten Laune.

Alter Brummb�r.

- Kommst du voran? - Ja, nur noch ein paar Dutzend.

- Du brauchst das nicht selbst zu machen. - Etwas Pers�nliches ist immer gut.

Da hast du Recht.

Sir?

Telefon, Senator. Maureen Kingsley vom Sender.

- Es ist nach Mitternacht, Patty. - Es ist dringend.

Maureen, ich hoffe, es ist wichtig.

- M�chten Sie einen Kaffee? - Danke.

Meine Reaktion? Hier haben Sie sie.

Wenn Sie das auch nur ansatzweise verbreiten...

Das Gespr�ch ist beendet.

Das w�re dann alles.

Schatz, was ist denn?

Noch mehr Medien-Unsinn. Nichts Wichtiges.

Das klang aber anders.

Seit wann reden wir nicht mehr �ber alles?

Walsh. Hinterlassen Sie eine Nachricht.

Hier ist Jack. Rufen Sie mich an, es ist wichtig.

Du wolltest dein Leben in Ordnung bringen. Dich deiner Familie widmen.

Da ist kaum der richtige Weg.

- Er besitzt wichtige Informationen. - Welcher Art?

Egal. Du kannst es mir nicht sagen.

Aber wenn Tony nichts findet, kannst du ins Gef�ngnis kommen.

- Wahrscheinlich. - Was soll das Ganze dann?

Antworte mir.

Einmal wegzuschauen ist keine gro�e Sache.

Aber es macht den n�chsten Kompromiss leichter

und bald macht man nur noch Kompromisse, weil man glaubt, es m�sste so sein.

Die Leute, die ich angezeigt habe, waren nicht die B�sen.

Sie waren wie du und ich,

nur haben sie einmal einen Kompromiss gemacht.

Ich sehe nach, wie Tony vorankommt.

Danke.

- Hier ist Teri Bauer. - Haben Sie was geh�rt?

Ich habe Kims E-Mails gelesen. Janet und sie wollten sich mit zwei Jungs treffen.

- Haben Sie eine Adresse? - Ich wollte gerade losfahren.

K�nnte ich mitkommen? Ich drehe hier zu Hause sonst durch.

- OK. - Ich fahre sofort los. Wo wohnen Sie?

- Und was machen wir jetzt? - War da nicht eine Party im Lacy's?

- Hat einer ein Handy? Ich ruf an. - Ich hab eins.

- Ich muss nach Hause. - Wieso?

- F�nf SMS' von meiner Mutter. - Mamis Liebling.

lhr Vater ist gerade gestorben. Vielleicht wird sie gebraucht.

Dein Vater?

- Sei still. - Na ja, egal.

Ich will jedenfalls noch nicht nach Hause.

Wir setzen dich ab.

- Wie hei�t du eigentlich? - Martin.

Ich bin Mandy.

Vielleicht k�nnen wir uns in L.A. ja mal treffen.

Ich werde wenig Zeit haben.

Bis gleich.

Ich bin in Darcets Konto. Nina sagte, Sie wollen es einsehen.

Danke. Schicken Sie es mir r�ber.

Aufwachen.

Hinsetzen.

Wer ist der Informant? Woher kam der Tipp mit Palmer?

Als Sie im August den Fall Phillipe Darcet leiteten,

wurde sein Verm�gen auf ein Depotkonto in Virginia transferiert.

Dabei verschwanden 200.000 Dollar.

Die Summe ging auf ein Offshore-Konto in Aruba.

Ich habe das komische Gef�hl, dass es sich dabei um lhr Konto handelt.

Das ist eine L�ge.

Gut.

Dann kann ich die Information ja ruhig an Chapelle schicken.

Der Informant.

Sie haben keine Ahnung, worauf Sie sich einlassen.

Erkl�ren Sie es mir doch. Sie haben f�nf Sekunden.

Warten Sie.

Hier ist lhr Informant.

- Danke f�r lhre Hilfe. - Das werden Sie bereuen.

Das garantiere ich Ihnen.

- Verzeihung. - Ma'am, wir landen in K�rze.

- Setzen Sie sich bitte. - Meine Brieftasche ist weg.

Ich bin's.

- An der Ampel links. - Was?

Ich bin im Auto von Alan York, dem Vater von Kimberlys Freundin Janet.

- Wovon redest du? - Janet hat Kim eine Mail geschickt.

- Wir glauben, sie sind zusammen weg. - Wo?

Das wissen wir noch nicht. Sie treffen zwei Jungs im Valley.

Und du f�hrst mit diesem Alan York dahin?

Was willst du machen, wenn sie nicht da ist?

So weit haben wir nicht vorausgeplant.

Kannst du f�r mich die Stellung halten?

Klar.

Leite alle Anrufe an mein Handy weiter. Ich werde nicht lange weg sein.

Was ist denn?

Eine 747 ist �ber der Mojave-W�ste explodiert.

Ersten Berichten zufolge war es eine Bombe.

Die Passagierliste. Hol Walsh ans Telefon.

Hier musst du abbiegen.

- Dan, ich sagte... - Entspann dich.

- Sag ihm bitte, er hat die Kreuzung verpasst. - Wie gesagt. Entspann dich.

Der Spa� f�ngt gerade erst an.

Untertitel: Visiontext Anke Mittelberg

GERMAN

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