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Wir fahren nach Deauville (1962) dTV - MDR - 26. Januar 2013
* Gruppe Les Ventura singt "Les Parisiens" *
* Text: Maurice Teze Musik: Paul Misraki *
* Schwungvolle Musik; Gesang in franz�sischer Sprache *
Ich m�chte die Stadt kennenlernen. Zuerst m�ssen wir sie finden.
Wo war das noch gleich ... Was wei� ich?
Du h�ltst die Karte falsch rum! Guck auf den Verkehr!
Sonntagsfahrer! So kommen wir nie an! - Du hast miese Laune.
Verzeihung, wie hei�t diese Stra�e? - Ich bin nicht von hier.
Sie k�nnen nicht einfach stehenbleiben!
Ich musste deshalb bremsen! Bl�dmann!
Wiederholen Sie das! "Bl�dmann", sagte ich!
Sie haben wohl keinen F�hrerschein, Sie Blindfisch!
Schreien Sie nicht rum! Ich muss mich auf die Karte konzentrieren!
Haha! Sie haben mich mit Ihrem Wagen geschnitten! Weggedr�ngt, Sie R�pel!
Man beschleunigt nicht, wenn man �berholt wird!
Ich hab seit 25 Jahren den F�hrerschein!
Davon merkt man nicht viel.
He! Wir sehen uns wieder! Ganz bestimmt!
Zum Ententanz auf einem Galaabend. - Pah!
Hast du das geh�rt? Na klar!
Bl�dmann! Idiot! Spinner! Schwachkopf! Landei!
Bl�dmann! Sehen Sie lieber nach vorn, Sie alter Trottel!
Hast du sie noch alle?
Verzeihung, Monsieur! War mir ein Vergn�gen.
Was f�r ein wunderbar elegantes Anwesen. Und diese Luft hier.
* Bremsger�usch *
Papa! Papa! Jetzt �berfahren sie schon Kinder!
Was wollen Sie von mir? Sie k�nnen nicht einfach hier stehenbleiben!
Soll ich etwa in Honfleur parken? Jetzt hab ich die Nase voll!
Kommt, Kinderchen, aussteigen!
Zum Gl�ck hab ich gute Laune. Wir haben Zeit. Nur keine Eile!
Merken Sie nicht, dass Sie einen enormen R�ckstau verursachen?
Na sch�n! Dann helfen wir beim Auspacken.
Nein, nein! Nicht die!
Ich nehm das schon. Nein, Finger weg!
* Ger�usch *
* Schmerzlaute *
Sie wollten mich umbringen! Lassen Sie mich, Sie verdammter Kerl!
Gehen Sie, bevor ich Ihnen eins �berziehe!
Aber Liebling, was tust du? Der ist gef�hrlich!
Es geht weiter, Sophie.
* Motor startet nicht. *
Das konnte ins Auge gehen. Verdammter Lump!
Es geht weiter, Kinder!
* Knirschen *
Auf Wiedersehen! B�h!
Na warte, dir werd ich's zeigen!
(murmelt) Vater unser, der du bist im Himmel ...
Unser t�glich Brot gib uns heute und vergib uns ...
Der Fensterladen war etwas morsch.
Pass auf, dass du nicht �rger mit der Denkmalbeh�rde bekommst.
Das Haus wird wohl selten vermietet. Aber die Beschreibung, die Fotos ..
Du h�ttest besser �ber ein Reiseb�ro gebucht.
Die Zimmer sind alle heruntergekommen.
Wenn er nicht die H�lfte der Miete zahlt,
musst du deine Geldanlagen angreifen. Bitte? Was habt ihr erwartet?
Einen Palast in Deauville, mitten im August?
Wir k�nnen froh sein, dass wir das haben!
Onkelchen, sei nicht eingeschnappt. - Wenn alles sauber ist, ist es Luxus
Meine K�tzchen. Wir werden hier sch�ne Tage genie�en.
Ich lasse Licht herein. Oh, Mist! - Lass das deinen Onkel machen.
Ja, ja. Gib mir mal den Stuhl.
* Aufschrei *
Was gibt's da zu lachen?
Die Gardinenstange lag nur lose auf. (lacht) Das f�ngt gut an.
Jetzt h�rt auf zu lachen!
Na los, geht zur�ck! H�rt ihr schlecht?
Ist das gef�hrlich? - Wie eine Granate zu entsch�rfen.
Na so was! Ich glaube, der Griff war nicht richtig angeschraubt.
* Glas klirrt. *
Tja, also ... Irgendwie will das Fenster nicht aufgehen.
Dann lassen wir's zu. - Er bleibt nicht hier.
Er bleibt. Ganz sicher. - Onkelchen, du bist der Gr��te!
Jetzt die anderen Fenster. Aber Vorsicht!
Das Licht funktioniert.
Nun funktioniert nichts mehr. Gut, dass es noch hell ist.
* Hupen *
Das sind Maurice und Jacqueline! - Huhu! Huhu!
Da ist ja unser sch�nes H�uschen!
Guten Tag! - Guten Tag.
Hattet ihr eine gute Reise? - Ja, danke. Oh, Lucien!
Tag, meine Liebe. Das ist ein Traum hier.
Komm, ich zeig dir alles. Lucien, du Tiefstapler!
Das Haus ist ja ein Luxuspalast. Hast du prima ausgesucht.
Na ja, es ist nicht ganz so ... Was meinst du damit?
Es gibt ein paar Kleinigkeiten ... Darauf pfeifen wir. Zeig mir alles!
Die Miete teilen wir doch. Oder? Was? Bist du knapp bei Kasse?
Lucien!
Warum sind die Fenster zu? Eins ist offen.
Es ging etwas schwer. Dann macht Maurice das jetzt.
Jacqueline gef�llt's hier. - Wenn es erst mal sauber ist ...
Kinder, was f�r eine Luft!
Die Fenster sind ein Kapitel f�r sich. Das meinte ich vorhin.
Wo ist das Geschirr? - Frag die Vermieterin.
In der K�che stinkt es!
(alle) Madame?
Madame Couffinous. Ich bin die Eigent�merin.
Das Haus ist schrecklich, ich wei�. Wie Sie sahen, funktioniert nichts.
Man sieht, dass Sie unzufrieden sind.
Trotzdem wollen Sie im n�chsten Jahr wiederkommen.
Aber ich vermiete nie zweimal an dieselben Leute. Aus Prinzip!
Wir sind nicht unzufrieden. Erz�hlen Sie das Ihrer Gro�mutter.
Wegen finanzieller Probleme muss ich vermieten.
Ich hoffe, wir sehen uns nicht oft. Ich wohne im Gartenhaus.
Wir Menschen sind leider alle dekadent.
Aber nach den Griechen und R�mern ist das in Ordnung.
Wenn Sie noch etwas brauchen, lassen Sie es mich wissen.
Und anklopfen, bevor Sie eintreten!
Das geh�rt sich so. Angenehmen Aufenthalt!
Charmant. Mit der werde ich fertig.
In 48 Stunden frisst sie mir aus der Hand.
Wir m�ssen Lebensmittel einkaufen. Ich begleite dich.
Sind die Koffer schon da? Ich zeige dir die anderen Zimmer.
Ich brauche meine Sachen! - Die kommen sicher bald.
Bitte, Prinzessin. Vielen Dank.
O Mann! War die Hose immer so eng oder bist du reingewachsen?
Ich hab noch ganz andere Klamotten. Da bin ich aber gespannt.
Bin ich kokett? Soweit es eine Beziehung erlaubt.
Was h�ltst du von Lucien? Ihr seid ein tolles Team.
Dann hoffe ich, dass es h�lt. Na klar, Schwesterherz.
Vielen Dank, auf Wiedersehen! Monsieur, Madame ...
Wir brauchen erst mal ... - Sie haben ein Haus gemietet.
Und sind eben angekommen. Sind Sie Hellseher?
Routine. Monsieur Paul! Mein Gesch�ftspartner.
Die Herrschaften ... - Wo wohnen Sie?
Lassen Sie mich raten: "Les Yves"?
Nein, etwas zu protzig. "Les Capucines"?
Nein, zu klein f�r Sie. Warten Sie ...
Im "Les Hortensia" wohnen die Matas. Ah! "Mon Plaisir".
Die sind alle abgereist. - Ja, klar. Dann "Ma Normandie".
Wir wohnen im "Les Dunes fleuries". - Im Ernst?
Kann man da wohnen? Ja.
Kennen Sie es? - Nur vom H�rensagen.
Das hat nichts zu bedeuten. Das kriegen wir hin.
Liste 9: "Les Dunes Fleuries". - Bin schon unterwegs.
Also: N�gel, Hammer, Schraubenzieher, S�ge, Isolierband, Rohrzange,
Engl�nder, Kabel. Sicherungen, Kerzen, Feuerl�scher.
He! Kabel und Feuerl�scher? - Nicht noch mal von vorn.
Also gut: Sicherungen, Kerzen, Feuerl�scher, sechs Wischlappen,
zwei Plastiksch�sseln f�r die Pommes. - Vier! Wenn zwei kaputt gehen. Vier.
Ja. Entschuldigung. Das brauchen wir alles?
F�r den Anfang schon. Noch ein Paar Gummihandschuhe ...
Wir brauchen zwei. - Also vier Paar.
Zum Wechseln. Damit die H�ndchen nicht faltig werden.
Doch nicht das Standardmodell f�r die Herrschaften!
Du denkst an Modell "Superweich"? - Nein, das ist der reinste Luxus.
Ein Modell f�r Milliard�re. - Na, was sagst du?
Ich meinte nur, die sch�nen H�nde von Madame m�ssen geschont werden.
"Superweich" kann sich nicht jeder leisten.
Wir nehmen sie! Das leisten wir uns. Bravo, Monsieur!
Ich wusste, Sie sind spendabel. - Das Modell ist purer Luxus.
Dazu ein Putzmittelkonzentrat. - Und das Sp�lmittel "Yoko".
Pflegt auch Ihre H�nde.
Ihre Luxushandschuhe w�rden sich mit normalen Produkten aufl�sen.
Unser Wasser ist sehr alkalisch. Aber wir haben einen Weichmacher.
Und nehmen Sie nie Plastikeimer zum Putzen. - Nur Zinkwannen.
Ein Muss f�r die perfekte Reinheit ist dieses Schw�mmchen.
Zw�lfer- oder Sechserpack? - Zw�lf.
Die Herrschaften wollen sicher zum Strand, sich sonnen.
Hier gibt es die saubersten Str�nde der Normandie. - Was fehlt noch?
Ah ja, Sonnencreme! - Und ein Sonnenschirm.
Ein Gezeitenkalender, f�r Ebbe ... - ... und Flut.
Dann noch ein Krabbenkescher ... - Ja, richtig! Sonst noch was?
Nein, nein. Die sind total verr�ckt. Ich glaube, das machen die immer so.
So ist es, seit zehn Jahren. - Haben wir genug Geld mit?
Wir schicken Ihnen die Rechnung. K�nnen Sie das liefern?
Das geht zurzeit leider nicht. Monsieur Louis, Telefon!
Hallo? Guten Tag, Monsieur! Nein, tut mir leid.
Die zu 15 neuen Francs sind ausverkauft.
Aber wir haben noch welche f�r vier Francs.
Nein, die k�nnen wir nicht einzeln verkaufen. Sie nehmen sie? Perfekt.
Ihre bestellten St�hle wurden heute geliefert.
Nein, Sitzkissen kosten extra.
Hier noch ein Geschenk des Hauses f�r Sie.
Wir haben nichts vergessen? Wenn ja, kommen Sie einfach wieder.
Auf Wiedersehen, meine Herrschaften. - Angenehmen Aufenthalt.
Tag, Madame Couffinous! Sind schon alle in die Sommerquartiere gezogen?
Das duftet aber. - Unsinn. Ich konnte noch nie kochen.
Wo sind nur die fr�heren Hausangestellten?
Unten am Strand. Baden in der Sonne und mieten Ihr Haus.
Sch�tten Sie diese Stinkbr�he weg. - Z�geln Sie sich!
Das k�nnen Sie zu Ihrer Frau sagen. - Vergeben Sie mir.
Pardon. Was kann ich f�r Sie tun? - Wie Sie sagten: Neue sind gekommen.
Was f�r welche? - Kann ich noch nicht beurteilen.
K�nnten Sie nachsehen, ob nicht schon alles verw�stet ist?
Nein, ich habe anderes zu tun. - Das wei� ich doch.
V�llig unm�glich!
Aber vielleicht kann ich Ende der Woche noch mal vorbeischauen.
Jetzt kommen Sie schon ... - Tut mir leid!
Na ja, wenn es so eilig ist ... Dann will ich eine Ausnahme machen.
Sie sind der Beste. - Sie schaffen es immer wieder, mich rumzukriegen.
Kommen Sie gleich wieder. Und erstatten Bericht!
Hallo, mein Schatz! Da seid ihr ja.
Manche Leute haben nie Langeweile. Ihr wart �ber zwei Stunden weg!
Deine Zeitung trage ich auch noch. Damit du dich nicht �beranstrengst.
Werde nicht komisch! Wir haben das Gep�ck geholt, den Tisch gedeckt,
saubergemacht, Gardinen aufgeh�ngt. Wo sind Sophie und Jacqueline?
In ihren Zimmern. Geht das Licht inzwischen?
Ja, manchmal. Dann beeilen wir uns mit dem Essen!
Die Koffer stehen wohl noch im Flur. Hab ich nach oben geschleppt!
* Klopfen * Ja, bitte?
Hallo! "Worum handelt es sich?", sagte Napoleon stets.
Guten Tag, Monsieur.
Simeon Patedure, Bastler aus Berufung, Zurechtflicker aus Zeitvertreib.
Ich habe Ihnen Werkzeug mitgebracht. Vielen Dank.
Gestatten Sie? Bedienen Sie sich.
Hm, fabelhaft!
Durch die saisonbedingte Invasion hat man nicht immer Zeit zu fr�hst�cken.
Lassen Sie es sich schmecken. Guten Appetit, Monsieur!
Der Herr Elektriker? Sieht so aus.
Die Sicherungen machen nicht mehr mit Ja, kann sein.
Die Elektroanlage stammt aus dem Jahre Schnee. Na los, ans Werk!
Nur wer wagt, gewinnt. Auf Sie!
Oh, Madame! Verzeihen Sie, ich habe ein wenig genascht.
Wer ist das? Ich vermute, der Elektriker.
Wer hat Sie zum Essen eingeladen? Sei bitte nicht so abweisend!
Wir plaudern ein wenig, und dann k�mmern Sie sich um die Elektrik.
Ich habe auch Appetit. - Setzen Sie sich, bedienen Sie sich.
Geben Sie mir die Cornichons?
Sie zu bedienen ist mir Ehre und Freude. - Vielen Dank.
Sie wollten sich um die Elektrik k�mmern.
Welche Elektrik? Der Koffer ist voller Werkzeug.
Alles, was Sie f�r die Reparatur brauchen.
Und kein Leichtsinn! Dann kann nichts passieren.
Kennst du dich mit Elektrizit�t aus? Ja, weil mich fast ein Blitz traf.
Das weckt Vertrauen. Wagen wir's? Klar! Das w�r doch gelacht!
Sch�n, dass Sie so schnell herkamen. - Man tut, was man kann.
Wenn ich Sie so ansehe ...
Ein Wort von mir und Sie werden zur Strandk�nigin gek�rt.
Die Jury konnte mir noch nie was abschlagen.
Das Kabel ist verschmort. Das da oben auch.
Gib mir die Zange. - Der Elektriker sagte: kein Leichtsinn!
Los, geh ihn holen.
Wenn Sie m�chten, zeige ich Ihnen, wie man krault.
Haben Sie Kraft? Darf ich mal?
Bisschen weich, das �rmchen. F�hlen Sie mal bei mir, Madame.
Sie sind stark.
* R�uspern *
Wie weit sind wir? Wir brauchen Sie kurz.
Ich wei�. Das blaue Kabel ist zum Teil verschmort, das schwarze v�llig.
Die Sicherung hat 'nen Wackelkontakt. Stimmt.
Ist bei jeder alten Elektroanlage das Gleiche.
Entfernen Sie die alten Kabel, ziehen zwei neue mit 1 cm �berl�nge.
Dann k�nnen Sie wiederkommen. Besser, wenn Sie das machen.
Nutze die Chance! Wenn man etwas lernen kann,
sollte man nie fragen, ob der Lehrer seine Hausaufgaben gemacht hat.
Nutze die Chance! Oder willst du dumm bleiben?
War das Ihr Mann? - Nein, der Mann von ...
Ehe ich's vergesse: der Wasserhahn tropft, der K�hlschrank brummt ...
Dann machen wir einen Termin. Ihre Stunde ist meine Stunde.
Wenn wir die Kabel verbunden haben, m�sste es gehen.
Was sucht der hier?
Isst unser Abendessen und l�sst sich die Oberarme bef�hlen.
Wieso macht er das? Minderwertigkeitskomplexe.
Die soll er woanders ausleben! Er gab mir Arbeitsanweisungen.
Den kn�pf ich mir vor!
Wor�ber lachst du? Jetzt bef�hlt deine Frau seine Arme.
Hilf mir lieber, ehe ich ersticke. Hast recht.
Eifersucht zerst�rt jede Beziehung. Er wollte, dass Jacqueline
sich auf seinen Scho� setzt ... Bin gleich wieder da.
* Telefon *
Hallo?
Monsieur Simeon? - Das bin ich!
(genervt) Immer diese Notf�lle!
Vielen Dank.
Hallo? Ja, ich bin's. In welchem Zimmer soll das sein?
Ach, die Schraube, die da zwei Zentimeter rausragt.
Was du tun sollst? H�ng ein Bild ran oder so. Bis dann. Salut!
(st�hnt genervt) Die Tochter meines Paten. Ich muss leider los.
Die m�chte auch Ihren Bizeps anfassen. Das war nicht zweideutig.
Hallo? Ja, ich.
Tun Sie das mit Absicht? Ich war gestern da.
Sie k�nnen nicht alles zugleich einschalten!
Fernseher, Herd und Waschmaschine! Ich komme morgen fr�h.
Ausbeuter! * Frauen lachen. *
Funktioniert wieder.
Alle Achtung! Was schulden wir?
Muss ich erst ausrechnen. Hallo? Ja!
(kleinlaut) Oh, du bist es. Nicht schimpfen!
Sofort, reg dich nicht auf. In zwei Minuten bin ich da.
Das war meine Frau. Armes W�rstchen.
O nein, nicht schon wieder!
(Frauen maulen) Oooh! Was hei�t hier "oooh"?
Ich z�gere noch bei zwei Reihen. Entweder die 2-3-6,
oder 3-6-11, das Geburtsdatum deiner Mutter.
Meine Mutter ist 1912 geboren. Ich wusste, da stimmt was nicht.
1912, "Corneflute". Der Wirbelwind schlechthin!
Aber ich setzte nicht auf ihn.
Gehen wir schlafen! Gleich, mein Schatz.
(drau�en) Das Bad ist frei!
Lass mir die Kerzen hier! Du Egoist!
Wie du siehst, geht es ohne Strom. Und wie rasierst du dich morgen?
Ich lasse mir einen Bart stehen. Das macht dich noch verf�hrerischer.
Genau! Blaubart war auch ein guter Liebhaber.
Wir z�nden noch das Haus an! Wir haben 'nen Feuerl�scher.
Mehr Kerzen w�ren besser. Wie lief denn der Einkauf?
Leg die Zeitung weg und geh schlafen. Ist mir zu dunkel.
Hast du Angst? Na klar!
Ich k�nnte mich an den M�beln sto�en Das Zimmer ist fast leer.
St�re ich dich? Bist du nicht m�de?
Nur genervt. Liegt wohl an der Luft. Du bist wie aufgeladen.
H�r blo� auf mit Elektrik! Du bist sehr spannungsgeladen.
Willst du mich �rgern? Was ist jetzt wieder?
Maurice, was soll das? Na, was wohl ...
Sei lieb und lass mich in Ruhe. Ich bin erledigt.
Du hast Migr�ne. Ich bin sehr m�de.
Na gut.
Spinnst du? Mach das Fenster zu! Die M�cken!
Ich brauche frische Luft.
Lucien, h�r endlich auf zu lesen. Ich bin noch nicht durch.
Zum Lesen brauche ich Licht. Ich brauch Dunkelheit zum Schlafen!
Mach das Fenster zu, Bl�dmann! Willst du 'ne Ohrfeige?
* Krachen und Poltern *
Haben die ihre Hochzeitsnacht nicht hinter sich?
Wei�t du, was mir grade einf�llt?
Ich denke schon ...
Wir haben es heute nicht geschafft, ans Meer zu gehen.
* Glocke l�utet. *
Bist du auf der Toilette eingeschlafen?
Was ist hier los?
Dein Onkel ist seit einer halben Stunde da drin. Mach auf!
Ich rasiere mich!
F�r den Schnauzer braucht er ewig. - Lucien! Wir wollen an den Strand!
Jetzt hab ich mich geschnitten. Sollen wir einen Arzt rufen?
Du kannst ein Pflaster haben. Ich hab einen Blutstiller.
Ihr seid ja noch nicht fertig! Dein Mann blockiert das Bad.
Jetzt mach! Bist nicht allein hier! Ist ja gut.
Ihr m�sst euch schneller waschen.
Ist hier jemand?
Ist hier jemand? - Ja, Moment!
Oh, der Reisekoffer! Ich komme!
Unser Reisekoffer ist da! Fantastisch! Lucien!
Wie die Kinder.
Guten Tag, Monsieur. - Hier entlang.
Ich hoffe, ich bin nicht zu fr�h. Federn sind da bestimmt nicht drin.
Fass mit an, Maurice! Bin schon da.
M�chten Sie etwas trinken? Das ist nicht unser Koffer!
Das sind ganz andere Griffe.
Das ist hoffentlich nicht wie letzte Woche.
Das standen zwei solche Koffer direkt nebeneinander.
Der ist nicht von uns. �rgerlich!
Manche k�nnen daran Adressschilder nicht richtig befestigen.
Das hilft uns nicht. - Bastkoffer sehen alle gleich aus!
Behandeln Sie sie besser, dann bleiben die Schilder dran.
Ich halte den Mund, sonst bekomme ich noch mehr �rger.
Sind Sie wirklich nicht die Fagouses?
Wollen Sie meinen Ausweis sehen? Ich nehm ihn wieder mit, ist ja gut.
Wenn Sie meine Gutgl�ubigkeit missbrauchen, hat das Folgen.
Guten Tag!
Wir finden unseren Koffer schon. Hoffentlich.
Da sind unsere Schl�ger drin. Auf die k�nnen wir verzichten.
Aber nicht auf die Kleider! - Sonst betreten wir kein Casino.
Dann m�ssen wir als Junggesellen ausgehen. - Und fr�h ins Bett.
Ferien, die der Erholung dienen. Wir wollen euch zur Ehre sch�n sein.
Was hat die Koketterie einer Frau mit der Ehre eines Mannes zu tun?
�u�erst tiefsinnig. Das Badezimmer ist frei!
Wie die Kinder.
* Gruppe Les Ventura singt "Les Parisiens" *
* Text: Maurice Teze Musik: Paul Misraki *
* Schwungvolles Lied in franz�sischer Sprache *
Cookie! Komm zu Frauchen!
Cookie, wo willst du denn hin?
Bleibst du hier! Braves H�ndchen.
Nett von Ihnen, Monsieur. Cookie, du bist nicht lieb.
Er ist noch klein. Ich frage mich, wann er sich an die Leine gew�hnt.
Ein Hund braucht eine harte Hand. Wenn Sie gestatten ...
Ich kenne mich aus mit Hunden. Und habe eine harte Hand.
Sie tun ihm weh! Der Hund muss mich kennenlernen.
Stopp! Hier ist es gut. Das gilt nicht. B�ses M�dchen!
He, gib schon her.
Guten Tag! Baden wir? - Ich bin nicht allein.
Darf ich mit ihr schwimmen gehen?
K�nnen Sie schwimmen? Sehr gut.
Aber wenn Sie sie verlieren, m�ssen Sie sie suchen.
Ein netter junger Mann. - Sieht gut aus.
Wenn ihr jungen M�nnern nachschaut, werdet ihr langsam alt.
Bleibst du wohl hier! Cookie, bei Fu�!
Verzeihen Sie.
Das Ventil! Das Ventil! * Frauen lachen. *
So ist es brav, Hundchen. Braves Hundchen.
Oh, da ist ja der kleine Cookie!
Ich wei� nicht, wie ich Ihnen danken soll.
Man k�nnte die Frage vertiefen ...
Geh baden, Sch�tzchen. Ich komm gleich nach.
Wiedersehen. - Wiedersehen, Monsieur.
* Knochen knacken. *
He, du! N�chstes Mal setzt es was! Avanti!
Na, dann los! Luft ist genug drin.
Auf zur Jungfernfahrt! Viel Spa�!
Ihr wollt bestimmt nicht mit? - Nein, fahrt nur.
Achtet auf den Wellengang! Man kann nie wissen!
Hole am besten dein Fernglas. Um sie notfalls zu retten.
Na, bitte sch�n!
Der gef�llt mir nicht! - Was machst du?
Gleich gibt's hinter die L�ffel! Mir gefiel er auch nicht.
Bitte? Sah bescheuert aus.
Finden Sie? - Ja, ganz bescheuert.
Geben Sie her! Setzen Sie sich da hin und schauen Sie mich an.
Sch�n auf Augenh�he.
Ja, genau so. Sie f�llen den Eimer mit Sand.
Warum gucken Sie so?
Wie gesagt, machen Sie das Eimerchen sch�n voll. Nicht beirren lassen!
Und nicht draufhauen wie ein wild gewordener Esel!
Sie m�ssen geschmeidig vorgehen.
Achten Sie darauf, dass Ihr Atem flie�t.
Immer sch�n locker bleiben und aus der K�rpermitte agieren.
* Stumme Szene *
Gehen Sie zur�ck!
Oh! Verzeihen Sie. Ein kleiner Strand und viele Leute ...
Sie Widerling brachten meinen Sohn zum Weinen! Moreau!
Sie Schwein! Herr Direktor! So eine �berraschung!
Willkommen in Deauville! Es tut mir sehr leid.
Verzeihst du mir, kleiner Mann? Du hast den Kuchen kaputt gemacht!
Bl�dmann!
Mach mir einen neuen! - Schluss! Ich will nicht mehr.
Du bist gemein! - Mit Kindern wird's nie langweilig.
Madame, Ihr Mann ist mein bester Mitarbeiter.
Er ist wie ein Lottogewinn f�r seine Abteilung! Ein exzellenter Verk�ufer.
Er brach in diesem Jahr alle Umsatzrekorde.
Herr Direktor, diese Dame ist nicht meine Frau.
Sie ist eine gute Freundin: Jacqueline Dubois.
Konnte Ihre Frau nicht mitkommen? - Doch, da! Das ist sie.
Aha. Ist dieser Mann auch ein Freund? - Nein, mein Ehemann.
Die wirken sehr vertraut. D�rfen wir Sie zum Wein einladen?
Meine Frau w�rde sich freuen. Diese Freude kann ich nur teilen.
Ist das ein sch�ner Kuchen? Nein, ist er nicht.
Er ist sch�n! Er ist potth�sslich!
Nein, sch�n! Hast du keine Augen im Kopf? Spiel allein weiter.
Du schon wieder, du Unget�m! Verschwinde, Drecksk�ter!
Manchmal erlebt man �berraschungen. Da haben Sie recht.
Beim Zelten wei� man, wo man sich hinstellt.
Aber diese Enge ... Wie bitte?
In einem winzigen Zelt. Er kennt nicht die Freuden der Natur
Ein Stadtmensch.
Gerade weil ich die Natur verstehe, w�rde ich nie ...
Sei still! Ich zelte sehr gern. Was ist mit dir?
Wir tun gerade etwas �hnliches. - Ich kann mir gut vorstellen,
es zwei Monate in meinem winzigen Zelt in Alaskas Wildnis auszuhalten.
In dieser Enge. Ist denn Platz f�r ein Badeh�schen?
Spa� beiseite! Ich besitze ein s�ndhaft teures Zelt. Ein Unikat.
�ber 40 Quadratmeter, eingebaute K�che, zwei Waschgelegenheiten,
bequeme Luftmatratzen ... Klingt luxuri�s.
Transistorradio, Plattenspieler und sonstiger Schnickschnack.
Man g�nnt sich ja sonst nichts. - Ich muss mal, Papa.
Ja, gleich. Bitte entschuldigen Sie mich, wir essen jetzt zu Mittag.
Gegrillte Steaks und frischen Salat. Nein, lassen Sie nur, Herr Direktor.
Kommt nicht in Frage. Monsieur Moreau, ich bezahle!
Kommen Sie doch zum Aperitif in unser "Les Dunes Fleuries".
Danke. Das lehne ich nicht ab. - Wir w�rden uns freuen.
Dann vielen Dank f�r die freundliche Einladung. Einen angenehmen Tag!
Gleichfalls, Herr Direktor.
Wieso l�dst du ihn ein? Er ist mein Chef.
Sein Bengel kniff mich dauernd. War sicher Spa�.
Fr�hreif, der freche Zwerg. Dachtest du an den Tippschein?
Den w�rde ich nie vergessen.
* Flotte Musik *
Du kannst dein B�geleisen jetzt einschalten.
Bist ein Schatz. Ich wei�.
Brauchst du das B�geleisen lange? - Noch zwei Minuten.
Ist der Koffer morgen nicht da, beschwere ich mich.
Ich fahre in die Werkstatt. Willst du mit? Im Unterrock?
Nein, ich b�gle mein Kleid. - M�nner haben nicht solche Probleme.
Die fahren spazieren. Ich fahre nicht spazieren!
Ich lasse Dichtungen wechseln. Nur zu!
Wenn ihr vorzeigbar seid, kommt in den Klub neben der Werkstatt.
Mal sehen. Oh, die Damen sind gereizt!
Ist deiner auch so? - Ach, h�r auf.
Die Koffergeschichte ist ein starkes St�ck.
Eine Schlamperei! Jetzt ist auch noch der Rei�verschluss kaputt.
Gewonnen? Zwei von drei.
Also nicht.
Wie war's beim Pferderennen? Sehr am�sant.
Maurice erwartet uns nachher im Klub.
So kann ich unm�glich hingehen. Wieso? Das ist ein h�bsches Kleid.
Du trugst es auch in Honfleur. Vor zwei Jahren!
Das wei� keiner mehr. Doch. Alle modebewussten Frauen.
Meine Frau steht �ber diesen Dingen. Nimm mir nicht meine Ehe-Illusion.
Corneflute verdarb meine Laune. Und der Koffer meine.
Wir h�tten ihn ins Auto laden sollen * Klopfen *
Komm rein! Bin so weit.
Oh, Verzeihung! Pardon, st�re ich etwa?
Nein. Herzlich willkommen! Ist das unser Koffer?
Nein, der geh�rt den Duponts. - Warum bringen Sie ihn hierher?
Ich wollte nur fragen, ob Ihrer etwas kleiner ist.
Unserer ist etwas gr��er. Ehrlich? Um so besser.
Wir finden den Koffer sicher bald.
Ich gehe, sonst werde ich noch ausfallend.
So eine hab ich auch zu Hause. Nur ist meine etwas ...
Wenn der Koffer bis morgen nicht hier ist, geschieht ein Unwetter.
Ich bin auch nur ein Mensch! Verstehe.
Sie wissen, wo's rausgeht? Ja, ja, vielen Dank.
Was suchst du? Zigaretten.
Ach, M�nner! Wenn die was suchen ... Hier!
Hast du das ausgesucht? Was?
Das kleine Dessous. Nein. Maurice schenkte es mir.
Das w�re mir zu peinlich. Deiner Frau Dessous zu schenken?
Nein, sie zu kaufen.
Bei diesen jungen, feixenden Verk�uferinnen ...
Das st�rt Maurice nicht. Er flirtet mit den Verk�uferinnen.
Ja, so ist er eben. Du bist ziemlich sch�chtern.
Vor allem bin ich ... Feinf�hlig.
Maurice ist ein alberner Faxenmacher.
Tanzen wir?
Diesmal wei� ich, dass ich st�re, aber ...
Was ist jetzt schon wieder? Das Modell k�nnte mir auch gefallen.
Ja, gut. Also? Die Duponts sahen Ihren Reisekoffer.
Er wurde falsch ausgeliefert. Wo ist er?
Der Auslieferer fuhr heute nach Montauban.
Ich glaube nicht, dass unser Koffer jetzt dort steht.
Bestimmt nicht! Ich gestehe, ich finde die Sache auch nicht lustig.
Es ist unglaublich! - Nicht aufregen.
Die Ermittlungen laufen. Der Koffer ist so gut wie hier.
Wir tun, was wir k�nnen. Wiedersehen. Sie haben einen guten Geschmack.
Maurice muss mir Sachen kaufen. Oder ich reise ab.
�bertreibst du nicht etwas? Hilfst du mir?
Vorsicht mit deinen Haaren.
Ich glaube, es ist falsch herum. Ich glaube, du hast recht.
Du warst etwas ungeschickt. Das haben wir gleich.
Oh, Pardon! Am Tag rechnet man nicht mit solchen �berraschungen.
Schon gar nicht im Esszimmer.
Das ist verdreht.
Ich erwartete nicht solche Exzesse in meinem Haus.
Sie denken falsch. Was kann ich f�r Sie tun?
Ich wollte mir die Kaffeem�hle ausleihen. Meine ging vorhin kaputt.
Ich hole sie Ihnen. Einen Moment. Ich hole sie mir selber.
Und ich gehe durch den Garten zur�ck, damit ich Sie nicht wieder st�re.
Die alte Dame glaubt wohl, hier herrscht Sodom und Gomorrha.
Das ist mir egal. Ich w�re ein Schuft, wenn ich dir den Hof mache.
Das schaffst du nicht. Man sagt, ich wirke auf Frauen unwiderstehlich
Begleitest du mich, Lucien? Und Monique?
Sie wartet hier auf den Koffer. Also, kommst du mit?
Ja, ja. Wohin denn blo�? In den Klub, wo Maurice wartet.
Da kann man bestimmt tanzen. O ja, sch�n.
* Die Band spielt einen Twist. *
* Tony Milton singt "Oh yeah, a-haha" *
* Text: Jay Robinson Musik: Mickey Baker *
Er ist noch nicht da. P�nktlichkeit ist nicht seine St�rke
Was nimmst du? Einen Gin Tonic.
Einen Scotch.
* S�nger singt mit rauer Stimme auf Englisch. *
Tanzen wir? Erst was trinken. Sp�ter vielleicht.
Ist Tanzen so eine Qual f�r dich? Sei nicht bl�d.
Glaubst du sehr an deinen Charme? Absolut!
Aber Monique kann ich damit nicht beeindrucken.
Versuche was Neues. Das ist nicht leicht.
Maurice kann dir gute Ratschl�ge geben.
Der versteht nichts von Frauen. Ist aber ein guter Mechaniker.
* Bravorufe, Pfiffe *
Sie behaupten: Man muss den Zylinderkopf �berholen,
wenn man die Dichtung austauscht.
Ich wechsle auch nur die Dichtungen. Ohne Garantie!
Sie sind vielleicht 'ne Werkstatt! Ich bin kein Bastler.
Was soll das kosten? Fragen Sie den Chef.
Wenn Sie mich �bers Ohr hauen ...
H�tten Sie kurz Zeit f�r mich? - Der Monsieur war vor Ihnen da.
Frauen und Kinder zuerst. Ich warte gern.
Vielen Dank. Das ist sehr nett von Ihnen. Ich bin etwas derangiert.
Eine sch�ne Frau hat immer Vortritt. Mein Motor macht seltsame Ger�usche.
Furchtbar!
Was kann das nur sein? Wie ein Presslufthammer.
Nervenraubend! Stimmt. Wirklich unertr�glich.
Woran liegt es? Dem Ger�usch nach ein Kolbenfresser.
Das passiert, wenn man ohne �l f�hrt. Frauen und Autos ...
Darum wollte Alvaro so schnell das Auto! F�r die Werkstatt!
Alvaro? Mein Chauffeur.
Ein guter Junge. Aber ich wollte mit dem Wagen auch mal allein fahren.
Madame, warum haben Sie das Auto genommen?
Da war kein Tropfen �l mehr drin! - Das wissen wir! Beruhigen Sie sich.
Der Mechaniker erledigt das schon. Ich lasse das Auto hier, ja?
Ich wohne im "Golf". Madame Spinoza. - Bankhaus Spinoza?
Das geh�rt meinem Mann. Er ist in Amerika.
Ich bin entz�ckt, dass ich auf diese charmante Werkstatt gesto�en bin.
Sie ist recht vertrauenerweckend.
Alvaro! Haben Sie genug Geld bei sich? Ich muss einiges einkaufen.
Ich brauche 50.000 Francs. - Leider, Signora ...
Haben Sie etwa das Haus ohne Geld verlassen? Ich bin ver�rgert!
Ich k�nnte Ihnen behilflich sein. Ihre Schuld, Alvaro!
Jetzt muss ich mir Geld von einem Mann leihen.
Maurice Dubois. Marie Laure Spinoza.
"Rila" f�r meine Freunde.
Hier, bitte sehr. Vielen Dank! Sehr freundlich.
Nicht so viel! 50 k�nnen Sie behalten. Sehe ich Sie im "Golf"?
Nein, nein, wir sind ... ich bin ... Ich wohne in einem kleinen H�uschen.
"Les Dunes Fleuries". Klingt charmant.
Dann bringe ich Ihnen so schnell wie m�glich Ihr Geld.
Ich komme lieber zu Ihnen. Sie scherzen. Kommt nicht in Frage!
Alvaro! Was machen Sie f�r ein Gesicht?
Er schmollt. Ciao! - Ciao.
Was ist jetzt mit den Zylinderk�pfen?
Die sind keine zwei Jahre alt. Wir wechseln nur die Dichtungen.
Bist du gl�cklich? Ich denke schon.
Kurios. M�nner ohne ihre Frauen kichern wie Kinder.
Weil es ist wie Schule schw�nzen. Und erwischt werden. Sieh mal!
Oh, die zwei kenne ich. - Begr��en wir sie?
Nein. Wir tun, als sehen wir sie nicht.
Ich hab das Gef�hl, wir werden verfolgt. Der Kerl mit dem Koffer,
Madame Couffinous, Sophie ... Ein Zeichen:
"Liebe zwischen uns bleibt versagt". Mal sehen. Komm tanzen!
Da sitzt Sacha Distel. Ich will ihn kennenlernen.
Um mit ihm durchzubrennen? - Eifers�chtig?
Das ist er. Bestimmt! Ach was, niemals.
Er wird gleich singen.
Wenn er's ist, fress ich 'nen Besen. Wird dir schwer im Magen liegen.
* Aufgeregte M�dchenstimmen *
Verf�hrerisch, dieser Mann ... Tanzen wir jetzt oder nicht?
(M�dchenstimmen) Sacha, sing! Sacha, sing!
Ist ja gut. Beruhigt euch.
Siehst du! Er wird singen!
* Sacha Distel singt: "T'es partie en vacances" *
* Text: Maurice Teze Musik: Sacha Distel *
* Gesang in franz�sischer Sprache *
* Sacha Distel singt ein franz�sisches Chanson. *
* Stumme Szene *
* Gesang in franz�sischer Sprache *
* Jubel, Bravorufe *
Komm!
Am�siert ihr euch gut? Du warst nicht da.
Hat l�nger gedauert, tut mir ... Wollen wir tanzen?
(Frau) Cookie!
Wo kommst du denn her?
Ist das Ihrer?
Wau!
Ich kl�re jetzt das Kofferproblem. Ich komme mit.
Nein, mach du mit Monique das Abendessen.
(Lautsprecher) Achtung, eine wichtige Durchsage!
Der Schnellzug nach La Rochelle f�hrt in wenigen Minuten von Gleis 3 ab.
Anschlussz�ge f�r die Ankommenden auf Gleis 4 und 5.
Bitte Vorsicht bei der Abfahrt des Zuges!
Wo geht es zur Gep�ckausgabe? Immer geradeaus.
Hinten anstellen! Sie schon wieder! Nicht zu fassen!
Sie sind wohl �berall?
Verzeihen Sie ... Immer der Reihe nach.
Wann gaben Sie Ihren Koffer auf? Gestern fr�h.
Wir schickten unseren vor vier Tagen. Er ist noch nicht da!
Schlamperei! Schreien Sie hier nicht rum.
Er hat sich vorgedr�ngelt. Ich muss meinen Koffer abholen!
Ach, halten Sie den Schnabel. Vordr�ngeln gibt's hier nicht!
Olala!
Dem hab ich's gezeigt! Er h�tte Sie fast zusammengeschlagen.
Sie sind ja immer noch da! Wo Sie auftauchen, gibt's Chaos.
Ich m�chte endlich meinen Koffer! Sie sehen, was hier los ist.
Etwas Verst�ndnis f�r die Bahnleute! Haben Sie Ihren Koffer?
Ich hole meine Vespa ab. Bitte entschuldigen Sie mich.
Da ist sie ja ... Was ist das? Die Lampe ist kaputt!
So habe ich sie nicht aufgegeben! Etwas Verst�ndnis f�r die Bahnleute.
Moreau. Ich suche meinen Koffer.
Moreau! Wir reden nur noch von Ihrem Koffer.
Wo ist er? Nicht hier. Sie m�ssen warten.
Wie lange? Wei� ich nicht.
Ich w�re l�ngst geplatzt! Genau!
Regen Sie sich nicht auf. Das sind unhaltbare Zust�nde!
Ich bin sein Zeuge! Und ich bin sein Zeuge!
Lucien Moreau. - Ludovic Lambersac.
Sie k�nnen sich morgen beschweren. Jetzt ist es nach sechs.
Gestatten Sie, dass ich anschiebe. Sehr liebensw�rdig.
Die linke Hand wei� nicht, was die rechte tut. Ja, genau!
Das wird sich �ndern, glauben Sie mir.
Nur Arbeit hat man! Ich wollte hier entspannen und nun dieses Malheur!
Wem sagen Sie das! Ich muss jetzt auch noch nach Hause laufen.
Ich fahre Sie gern heim. Wirklich sehr liebensw�rdig.
Ist mir ein Vergn�gen.
Ich setze den Deckel auf. Man kann nie wissen.
Gang einlegen, kuppeln, starten ...
Alles klar? Ich bin so weit.
* Motor geht aus. *
* Motor stottert und startet schlie�lich. *
* Krachen, Scheppern, Klirren *
Bleib sch�n sitzen!
Nein, lassen Sie mich! Nicht anfassen! Nicht hochheben!
Meine Knochen! Mein Kopf! Danke, es geht schon wieder.
Sind Sie lebensm�de, Moreau? Wollten Sie mich umbringen?
Tut mir leid, Monsieur Mercier.
Sie zertraten schon den Sandkuchen meines Sohnes. Sie sind ein Zerst�rer!
Mich trifft keine Schuld. Das war er!
Mistkerle! Vollidioten! Fahren mich einfach �ber den Haufen!
Sie schon wieder? Sie sahen sich ja schon am Strand.
Beim Kuchenbacken. Sie fuhren auf der falschen Seite!
Sie Idiot fuhren in eine Einbahnstra�e!
Sie waren trotzdem auf der falschen Seite!
Aber das werden die Richter kl�ren. Halt!
Ich sage nichts gegen ihn! Er rettete unser Leben.
Sie wollen mir in den R�cken fallen?
Gehen Sie oder ich hole die Polizei! Tun Sie das! Na los!
Sehen Sie, was Sie hier angerichtet haben? Daf�r werden Sie bezahlen!
Sch�nes Leben noch! Auf Wiedersehen! Wiedersehen!
Wie geht es? Der L�rm auf unserem Zeltplatz macht mich krank.
Ich brauche was Ruhiges. Vielleicht bei Ihnen?
W�re mir eine Ehre. Viel Spa� noch!
Bitte sehr.
Toller Wagen.
Auf Wiedersehen, mein Bester!
* Er murmelt das Vaterunser. *
Bitte.
Na also. Du hast viele Begabungen, Schatz.
Normal. Unsere Beziehung ist in den letzten Monaten abgek�hlt.
Fast erfroren. Soll ich heute Abend noch W�sche waschen?
Du hast viele Begabungen, Monique. Wir haben kein Holz mehr.
Holst du welches von drau�en?
Da bist du ja! Und der Koffer? Noch unterwegs.
Im Garten bauen Leute ihr Zelt auf.
Unglaublich! Camper im Garten! Das ist mein Chef.
Was soll das? Auf dem Zeltplatz war es zu laut.
Er fragte, ob er hier einige Tage zelten kann. Ich sagte Ja.
Gute Idee, Lucien! Sch�n, dass wir das abgesprochen haben.
Nur f�r ein paar Tage! Bis er eine ruhigere Stelle findet.
Hat er gefunden. Toll. Was sollte ich machen?
Ein �bertriebener Komfort ist das hier auch nicht.
Wir haben nun also deinen Chef im Garten.
Auf dem Rasen zelten Leute! - Das ist sein Chef.
Ja, Luciens Chef. So ist das nun mal.
Ich hole Holz f�r ein gro�es Lagerfeuer.
Ich hole mir einen Aperitif. Und ihr macht Abendessen. Hinfort!
Wir k�nnen essen. Wir sind gleich so weit.
Das war's fast f�r dich. Wir fangen ohne euch an.
Genau! Ideales Wetter zum Zelten.
Wir sitzen trocken. Jeder, was er verdient.
Wir sind einiges gewohnt, aber das ist zu viel. Sag guten Tag.
Guten Tag, Monsieur. - Jean-Luc!
Lassen Sie nur. Er ist noch klein. Schnell an den Kamin!
Los, hol Handt�cher. Setzen Sie sich ans Feuer. Die Suppe ist vorz�glich.
Maurice, besorge mehr Brennholz! Ich hole noch euren Papa.
Nimm, wir haben genug Suppe. - Sie machen sich so viel M�he.
Die sind ja nett. - Ja, sehr freundliche Leute.
Schlechtes Wetter heute, Monsieur! Wieso? Hab ich noch nicht bemerkt.
Wollen Sie sich nicht in Sicherheit bringen? Ich bin in Sicherheit!
Es ist wegen Ihres Sohnes. Ihre Frau will, dass er reinkommt.
Hier, nehmen Sie ihn mit! Auch so ein Weichei! Ich halte die Stellung!
Erk�lten Sie sich nicht! Ich? Nie!
Was zieh ich jetzt an? - Im Bad sind Hemden meines Mannes.
Wunderbar! Man organisiert sich. Wo ist Xavier?
Gerettet, Madame!
* Xavier niest. *
Wir brauchen Bettlaken und Decken. Dann hole ich Ihr Gep�ck.
Das stinkt nach Parfum! - Ungezogener L�mmel!
Du hast schon einen Schnupfen.
Iss nicht so viel Brot. Es gibt gleich Suppe.
Bis dahin bin ich verhungert.
Jetzt helft mir doch mal!
Hilfe, ich stecke fest! Auf dich ist Verlass.
Wie meinst du das? Warten Sie, ich helfe Ihnen.
Aber vorsichtig! Nicht so schnell! Passen Sie auf!
Da will sich einer wichtig machen.
Guck mal, Onkel!
Da ist Papa. Ja, dein Papa. Komm da runter.
Schnell, geh dich abtrocknen. Dein Papa hat bestimmt viel Spa�.
Papa will uns etwas mitteilen. Kennt jemand das Morsealphabet?
Wieso? Was ist denn da? Ich gehe nachsehen.
Wir haben kein Geschirr mehr. Dann m�ssen wir abwaschen.
Du denkst nur ans Essen, nimmst immer einen neuen Teller!
Und Lucien? Verheimlichst du was? Sei nicht bl�d.
H�rst du das Unwetter?
Kann ich irgendwie helfen? Ich brauche einen Hammer.
Wollen Sie wirklich drau�en bleiben? Ja! Ich bin keine Memme. Gehen Sie!
Schnell, Onkel! Ich muss Pipi!
Das ist mein Bademantel! Ich will mich nicht erk�lten.
Das ist doch kein Drama. Stimmt. Dein Bruder muss Pipi.
Unglaublich, wie die sich auff�hren. Maurice, hilf mir!
Hast du einen Hammer? Du siehst bl�d aus.
Das Zelt fliegt gleich weg!
Wer wagt es, bei mir zu zelten? - Mein Mann.
Er ging mir an die Gurgel, wegen eines Hammers!
Er ist mein Chef. Er soll das Zelt wieder abbauen.
Dieser unfreundliche Geselle! Lassen Sie Gnade walten, Madame.
Ich erlebte zwei Invasionen, junger Mann! Aber so etwas noch nie.
Schnell, die Teller. Wer hat noch Hunger?
Komm, Kleiner. Hast du etwa noch nichts gegessen?
Die Kleinen waren klatschnass.
Was ist das? - Cassoulet.
F�r die Kinder? Unglaublich! Kommen Sie, Sie Rabenmutter!
Haben Sie Kinder? - Leider nicht.
Aber wenn ich gekonnt h�tte, h�tte ich mindestens 14 St�ck.
Und mit wem? - Sicher nicht mit Ihrem Mann.
Cassoulet f�r die Kinder? Unglaublich! Raus, raus!
Alle Kinder raus! Finger weg! Wird's bald! Weg, weg!
Komm, Monique. Wir essen.
Monsieur Mercier, wo sind Sie?
Hier drin! Helfen Sie mir, ich stecke fest!
Geben Sie mir Ihre Hand, ich ziehe Sie raus!
Ja, ziehen Sie! Nur nicht loslassen! Aber niemals, Chef!
Seien Sie nicht albern, Moreau. Lassen Sie mich los.
Kommen Sie bitte ins Haus. Nein! Ich bin ein richtiger Mann.
Hier drau�en stirbt man.
Was ist, haben Sie den Hammer? Ich hab keinen gefunden.
Dann suchen Sie weiter! Ich brauche dringend einen Hammer!
Du musst die Kugel genau dahin werfen.
Na, spielt ihr sch�n?
Nimm mal die Decke.
O Mann, das tat weh! Das haben wir gleich.
Was ist denn mit Ihnen los? Ist mein Auto fertig?
Ich komme fast ums Leben und Sie fragen nach dem Auto!
Er �bersah die Murmeln der Kinder. Das tut mir leid. Setzen Sie sich.
Tut es sehr weh? - Denken Sie, ich tu nur so?
Trinken Sie, dann geht's besser. Also: mein Auto!
Hier ist die Rechnung.
Die Spaghetti sind gut, Hortense. - Danke sehr, Gertrude.
Und jetzt die Teller! - Die sind unter Verschluss.
Aus gutem Grund. Je mehr sie haben, desto mehr machen sie kaputt.
Ist die Rechnung wegen der Saison so hoch?
Sie haben quasi ein neues Auto. Ich komme morgen vorbei.
Sie m�ssen bar bezahlen. - Du hast noch die 50.000 Francs.
Hallo! Da ist er ja! Willkommen, Monsieur Mercier!
Ich bin entehrt. O nein, nein!
Sie haben bewiesen, dass Sie ein wahrer Mann sind. Kommen Sie.
Mein Gott, wie sind Sie nass! Oh, mein lieber Chef!
Danke, Monsieur Mercier.
Wo sind die 50.000 Francs? Ich habe sie ...
Hallo!
Guten Abend.
Ich wusste nicht, dass Sie heute einen Empfang geben.
Das sind gute Freunde. Ah ... Hallo!
Ja, guten Abend. Alle an den Tisch!
Sekunde! Hier fehlt Organisation.
Die Betten stehen in der falschen Richtung.
Das ist Madame Spinoza. Dieser verflixte Regenschirm!
Warum m�ssen Sie sich immer in den Vordergrund spielen?
Der Schirm geht nicht zu! - Lassen Sie ihn auf.
M�chten Sie mit uns essen? Mit Vergn�gen.
Madame m�ssen fr�h schlafen gehen. - Na los, Alvaro.
Bringen Sie Champagner und Kaviar. Haben wir immer im Kofferraum.
Ihr Wagen ist doch kaputt. Wir haben vier Autos.
Eine Frau von Welt. Sie Charmeur.
Wenn Sie zum Essen bleiben, m�ssen Sie auch abwaschen. - Sehr gern!
Nanu, der Mechaniker! Sie haben wohl eine soziale Ader.
Schieben Sie den Schrank beiseite, den Sessel und das Klavier. Na los!
Hallo? ... Hallo! Bist du es, Sophie?
Was? Du hast noch nichts gegessen? Dann komm schnell heim.
Wir warten auf dich. Bis gleich.
Fahrgestelle sind mein Spezialgebiet. Und sch�ne runde Kotfl�gel.
Quasi die italienische Linie. - Das ist wirklich sehr lustig.
Nicht wahr, Alvaro? - Madame am�siert sich gern.
Her mit der Flasche! Champagner wird so ge�ffnet ...
(jammert) Was war denn das? Mein Auge! Mein Auge!
Guck mal, Papa! Ich backe Kuchen.
Was machst du? Der teure Kaviar! - Schimpf nicht! Er ist noch klein.
Geh wieder zu Mama! - Immer sch�n ruhig bleiben.
Sonst geht es zur�ck nach drau�en. - Wir kennen uns irgendwoher.
Haben Sie mein Zelt auf dem Gewissen? - Wer isst, spricht nicht!
Danke, Madame. Sehr liebensw�rdig.
Eins steht fest: Hier geht es wirklich sehr entspannt zu.
* Fr�hliches Johlen, flotte Musik, Stimmengewirr, Hundegebell *
Danke, Onkelchen, dass wir alle kommen durften. Kommt, tanzt auch!
Darf ich bitten? - Nein, vielen Dank.
Sieh mal!
Der Koffer!
Daf�r gibt's aber Trinkgeld. - Endlich!
Habt ihr das noch geglaubt? Nein.
Und der Lieferschein? - Der Abholschein!
Ich habe keinen Abholschein. Du musst einen haben!
Du hast ihn verloren. Ich habe keinen!
Dann tut's mir leid. Kein Schein, kein Koffer. Ist Vorschrift.
Anweisung ist Anweisung. (alle) Buh! Buh! Buh!
* Stimmengewirr, flotte Musik *
Kommen Sie, tanzen wir! Bitte nicht, Madame.
Bitte verschonen Sie mich. Oh, Lucien!
Ein Schl�ckchen in Ehren ...
Ich verspreche euch: Der Rest der Ferien ist Frieden und Harmonie.
Dein Wort in Gottes Ohr.
Na los, alle Mann an Bord!
He, Lucien! Da!
* Stumme Szene *
Ich hab ihn �berredet. Wie sch�n, mein Liebling. Endlich!
H�rt mal! Wir haben den Koffer!
Geschafft, ha-haaa! Nicht ablegen, da kommt noch ein Koffer!
Was soll das Geschrei? Was tun Sie auf meinem Boot?
Das ist mein Boot! Wir haben es gemietet!
Ich auch! Vor Ihnen! Ablegen! Volle Fahrt voraus!
Lassen Sie das! H�nde weg! Hier bin ich der Kapit�n!
Au! Das ist K�rperverletzung!
Wie die Kinder. Schluss damit!
Schnell! Wir legen gleich ab!
* Gruppe Les Ventura singt "Les Parisiens" *
* Text: Maurice Teze Musik: Paul Misraki *
Untertitel: Rosemarie Streibig
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