Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
PIRATES
WIHWA-INSEL, AM FLUSS AMROK, 1388
Hilfst du uns? Damit wir nach dem Sieg eine Belohnung kriegen?
Eine Belohnung für alle Soldaten.
Jungkeun ist gerade Vater geworden. - Hör mir gut zu.
Wir stehen beim Angriff an vorderster Front.
Ruhm und Reichtum werden unser sein. Ihr könnt mir vertrauen, was auch passiert.
Du hörst es. Dann sind wir gemachte Leute.
Bei Tagesanbruch werden wir zurückziehen. - Jawohl.
Um unser Vaterland wieder aufleben zu lassen... - Wovon spricht er da?
...greifen wir zuerst General Chae Yeong an. Ist die Vorhut bereit? - Ja.
Bereit bis in den Tod zu kämpfen für unser Land.
Redet er nicht von Hochverrat? - Ich, Yi Seong-gye, erkläre,
dass unser Truppenrückzug morgen als ein leuchtendes Fanal
in die Geschichte unseres Vaterlandes eingehen mag.
Verzeihung.
Unterbrich ihn nicht. - Lass ihn ruhig.
Auf diesen neuen Weg machen wir uns alle hier gemeinsam.
Nun, denn. Was hast du zu sagen?
Unser Ziel liegt doch vor uns. Wieso ziehen wir uns zurück?
Begreifst du das etwa nicht? Wir kehren um,
weil wir bei der Überschwemmung kaum durch den Fluss kommen. - Ja.
Unsere Bögen weichen bei dem Regen auf und die Pfeilspitzen rosten. - Ja.
Und wenn der Nachschub uns nicht erreichen kann, sitzen wir in der Klemme. - Ja, ja.
Und für ein kleineres Land ist es nicht sehr höflich, ein großes anzugreifen.
Hä? Höflichkeit? In der Kriegsführung?
Dann könnten wir uns ja tief verbeugen und danach greifen wir an. - Halt's Maul.
Fall dem General nicht andauernd ins Wort. - Aber das ergibt alles keinen Sinn.
Also werden wir nicht kämpfen?
Wegen Regen, Überschwemmung und weil es zu unhöflich sein könnte, ja?
Dann frage ich jetzt: Ist denn Verrat höflich?
Das heißt also, wir kehren um, stürzen den König und sichern uns die fetten Posten.
Genau so, nicht wahr? - Kommandant Mo.
Ich habe dir anscheinend zu sehr vertraut. - Mein Vaterland verraten,
nur um dadurch reich zu werden, da werde ich doch eher ein Räuber.
Gehen wir. Jungkeun? Kommst du? Los. - Du Narr!
Nicht, Bruder.
Sag, möchtest du nicht dein Baby sehen?
Treib mich nicht soweit, dass ich mein Schwert ziehen muss. Wir sind Brüder.
Jungkeun.
Jungkeun, wach auf.
Das Schwert kennt keine Höflichkeit.
Es gibt Ärger. Ganz schlimmen Ärger. Beeilt euch. Los, kommt.
Los. - Schnell.
Fantastischer Kämpfer. Tötet ihn.
Oh, Mutter, ich sterbe.
Da ist ihr Anführer. Schnappt ihn euch. - Passt auf. Lasst sie nicht hier hoch.
Verdammte Seekrankheit.
Ich bin der Kapitän der Piraten. Soma heiße ich.
Ich habe gehört, hier sind zehn Buddhastatuen.
Die sind auf 'nem anderen Schiff.
Unter dem Boden der Kabine.
Buddha, erbarme dich unser.
Yeowol. Wenn du ihr Leben schonst, triffst du sie wieder.
Und dann bringen sie dir Unglück. Merk dir das gut.
Holt die Buddhastatuen. - Jawohl.
Wunderschön. - Buddha erbarme dich.
Sogar Mädchen haben sie verkauft.
Habt bitte keine Angst. Wir werden euch nach Hause schicken.
Schwester.
Du wagst es, sie so zu nennen? - Mein Vater hat mich verkauft.
Nehmt mich bitte mit euch.
Für Piraten kann jeder Tag der letzte sein. - Für eine Sklavin auch.
Ich putze, wasche, koche, ich tue alles.
Sie klingt mutig und arbeitet vielleicht gut.
Das zieht Soma alles von unserer Beute ab. - Ich kann nichts dafür.
Du hättest selber da reinspringen und sie rausholen sollen.
Ja! Sie lebt noch! - Sie lebt noch.
DREI JAHRE SPÄTER
Schwarze Meere, rote Meere, weiße Meere.
Die Meere haben nicht alle dieselbe blaue Farbe.
Nun, du hast so viele Ozeane durchsegelt, was hast du dadurch gelernt?
Buddha hat auch seine Familie verlassen, und schließlich erreichte er das Nirwana.
Ich, Soma, bin nach langen Reisen hier am Gelben Meer zu einer Erleuchtung gelangt.
Ob Metalle oder Meere, Gelb ist immer das Beste.
Hab ich Recht?
Ja. Die Japse hatten tatsächlich an unserer Küste als Piraten gewildert.
Aber wir haben sie erwischt. Ja. Das hättet ihr sehen sollen.
Hör auf, Mensch. Wie oft willst du das noch erzählen?
Und weiter? - Wir wählten je einen Kämpfer aus, für ein Duell.
Der Verlierer sollte abziehen. Bei der Insel Tsushima trafen wir uns dann.
Mann, das war was.
Lasst uns lieber essen. - Uns vertrat die tapfere Yeowol.
Und für die Japaner trat ein fetter Riesenkerl an. Ach, wie hieß er noch mal?
Ich erinnere mich gar nicht mehr. - Makulaki.
Ja, Makulaki.
Aber Yeowol... Mit einem Schlag hat sie ihn weggehauen.
Und dann griffen uns 500 Japaner an. - 5.000 waren es.
Waren es 5.000? - Nun, zumindest mehr als 500.
Wie auch immer. Gegen 5.000 Japaner kämpften wir zwei Wochen lang.
Das Meer war blutrot. - Und wozu das alles, verdammt?
Wir kämpfen die ganze Zeit, aber nur unser Käpt'n kriegt Fleisch zu essen.
Wir dagegen kriegen Dünnschiss von dem verdammten Fisch.
Übers Scheißen redet man nicht beim Essen.
Der Käpt'n hat sich 12 Häuser gekauft, mit Ziegelsteindächern.
Und wann bekommen wir unseren Anteil?
Aufhören, es reicht. Wir sind doch Geschwister. Alle.
Kämpfe doch gegen ihn. Das könntest du. Du weißt, dass wir uns das alle wünschen.
Jag ihn davon. Sei unsere neue Kapitänin. - Hört euch die Kleine nur an.
Sie ist schon zu 'ner richtigen Piratin geworden. Stimmt's nicht?
Was ich dazu denke... - Wer will deine Meinung hören?
In einer solchen Situation muss man... Ein echter Pirat sollte...
Du solltest dir 'nen neuen Beruf suchen, meinst du nicht?
Ein Pirat, der Seekrank wird. Wo gibt's denn so was?
Verdammte Seekrankheit, verschwinde doch.
Die in Pjöngjang wollen euch Piraten loswerden.
Ich habe den Befehl, eure Köpfe zu liefern. Sonst ist mein Kopf dran.
Selbstverständlich müssen Sie denen etwas bieten, um Ihre Stellung dort zu sichern.
Würden dafür nicht sieben Piratenköpfe genügen? - Du dreckige Pestbeule.
Willst du uns etwa umbringen? Warte nur. - Die taugen sowieso nichts.
Wollen wir einen Blick auf sie werfen?
Ggeoksoe? - Ja?
Saechi? - Ja.
Nomnomi? - Hier.
Ddongjaru? - Hier bin ich.
Wangnun. - Ja.
Haema. - Hier.
Was für eine Schande. Und so einem Dreckskerl von Kapitän hab ich gedient.
Mist. Dieses verdammte Meer ist sowieso nichts für mich.
Fesselt sie alle. - Nein, nicht.
Käpt'n. Du kannst deine Brüder nicht im Stich lassen.
Solche "Brüder" gibt es wie Sand am Meer. - Rette uns, Anführerin.
Die Piratenehre schreibt anderes vor. - Was willst du, mich belehren?
Das wär's. Nehmen Sie die Männer mit. - Käpt'n. Die da will ich auch mitnehmen.
Aber sie ist meine Anführerin. Die Kleine dahinter könnte etwas für Sie sein.
Na los, nehmt das Mädchen da auch. - Lasst mich los. Nein.
Ich töte euch alle. Ich bin Piratin. Das könnt ihr nicht machen. Ihr Schweine.
Stopp das hier. Sofort. - Gebt den restlichen Leuten Fleisch und Schnaps.
Yeowol, hilf mir. - Im Rausch lachen und vergessen sie.
Du Hündin.
Käpt'n Soma. - Die Schwerter runter.
Undankbare Menschen sind noch schlimmer als Schweine.
Ich setze dich hiermit ab.
Da siehst du mal. Träum du ruhig weiter von uns. Verlierer.
In Anbetracht unserer gemeinsamen Zeit, lasse ich dich leben.
Wenn du dich uns ergibst.
Ein Pirat des Meeres kann auf zwei Arten enden.
Entweder als Fischfutter oder... Ihr wisst schon.
Das Meer ist sehr kalt. Gebt ihm noch eine Decke.
JOSEON-KOREA
Joseon-Korea. Ich gebe eurem Land diesen Namen, der nicht nur schön ist,
sondern auch eine lange Geschichte hat: Joseon-Korea. So sei es.
Außerdem schenke ich dem Land Joseon ein neues königliches Siegel.
Der Himmel möge es fügen, dass dieses Land in aller Ewigkeit blühe.
Des Weiteren fordere ich von euch als Tribute:
500 junge Frauen und 200 Eunuchen.
Danke für Eure große kaiserliche Gnade, Majestät!
Ja. Mit diesem Siegel vollenden wir die Gründung Joseon-Koreas.
Glauben Sie, zu Hause wird alles in Ordnung sein?
Was, wenn es wieder einen neuen König gibt? - Ach...
Ich mache mir einfach nur Sorgen. Denken Sie doch mal nach.
Die entscheidenden Posten wurden meist an lokale Unruhestifter verteilt.
Aber ohne königliches Siegel und neuen Staatsnamen,
da glaubt doch jeder, alles sei immer noch wie vorher.
Wenn man immer vor Beschwerden Angst hat, wie soll man dann ein Land regieren?
Was war das gerade? - Wir wissen es nicht, Herr.
In dieser Gegend sollen Piraten sein. Alle Soldaten an Deck.
Bereit, zum Gefecht. - Jawohl.
Schießt die Brandpfeile.
Es ist ein Wal-Baby.
Da spielt das freche Biest doch tatsächlich auf unserer Route.
Verfolgt ihn. - Verfolgen.
Verdammt. Tötet ihn. Los.
Da hinten ist er. Da drüben springt das Wal-Baby hoch.
Sofort feuern. Feuer. Feuert die Kanonen ab. - Feuer. Feuer.
Das Siegel. Das Siegel. - Da vorne treibt es.
Joseon. - Das Siegel. Das Siegel.
Verrückter Tiger!
Wo bist du, verrückter Tiger?
Wie bescheuert muss man eigentlich sein, dass man sich "verrückter Tiger" nennt?
Verrückter Tiger!
Ich bin so fertig, ich sterbe. Jetzt werde ich tatsächlich auch noch landkrank.
Na ja, besser als das Meer ist das Festland hier irgendwie schon.
Verdammt. Was ist das hier?
Das ist unser Anführer, verrückter Tiger.
Du möchtest also Räuber werden? Gut. Dann stell dich bitte mal kurz vor.
Na, gut. Mein Name ist Cheolbong.
Jahrzehnte war ich Pirat. Ich habe Dutzende Gefechte gewonnen.
Ich gehörte zur Führungsspitze der Piraten, die über die See herrschen.
Dennoch gibt es gute Gründe, warum ich Bandit werden möchte.
Also, wenn Sie mich anheuern, dann können Sie über ein Talent verfügen,
das sich für Sie als unersetzlich erweisen wird. Danke, das war's. - Okay, okay.
Mich wundert nur, warum solch ein Talent dem Meer den Rücken gekehrt hat.
Was?
Nun, ich kann keinen Fisch mehr sehen. Ich hasse den Fischgestank.
Beim Essen bin ich wohl eher so der Fleisch-Typ.
Och. Das muss schrecklich gewesen sein. Du wurdest gefeuert?
Gefeuert? Nein. Aber ich doch nicht.
Du wurdest gefeuert. - Nein, das ist doch Quatsch. Was reden Sie denn da?
Na. Spricht nicht so zu unserem Anführer. Sag die Wahrheit.
Ja. Wenn Sie wollen, dann erzähle ich, wie es wirklich gewesen ist.
Während meiner Zeit als Pirat, da fehlte es mir an nichts.
Reichtümer, Ruhm, alles hatte ich dort.
Ja, aber das Leben hat einfach keinen Spaß mehr gemacht.
Ich fragte mich, wofür ich überhaupt lebe, und fühlte so eine innerer Leere.
Nicht mal mehr Appetit hatte ich. Ich dachte lange nach. Und eines Tages...
Ah. Da habe ich endlich begriffen, dass ich als Mann ein Bandit sein sollte.
Genau das ist es. Ein Mann gehört in die Berge.
Genug, es reicht. Es reicht. Du wirkst ein bisschen dämlich.
Aber ich nehme dich auf, da du nicht weißt, wo du hin sollst.
Cheolbong, du stehst auf Rang 30 der Rangordnung.
Erledige bitte deine Aufgaben gut. - In dieser winzigen Gruppe auf Rang 30?
Ich habe schon ganz andere Angebote bekommen. Was ist mit meiner Erfahrung?
Hey, Neuer. Los, kochen.
Du junger Kerl hast sie doch nicht mehr alle. - Jung? Von wegen jung.
Was in aller Welt ist passiert? - Hör mir zu, Sambong.
Komm, bitte. Setz dich da hin. - Du dummer Narr!
Verschlungen von einem Wal? Mein Siegel? Du wagst es zu spotten, Narr?
Sofort enthaupten, den Dreckskerl!
Majestät. Majestät.
Genau das könnte geschehen.
Sicher, das wird es. Ein Wal frisst das königliche Siegel.
Ich glaub's nicht, glaub's nicht, glaub's nicht. - Wie konntest du das nur zulassen?
Zumindest konnte ich den Namen unseres Landes retten.
Stell dir vor, beides wäre verloren.
Du hast mich doch empfohlen. Also bist du auch mitschuldig.
Wir werden dafür sterben, alle beide. Wäre ich doch im Meer ertrunken.
Hör gut zu. Hüte dich vor des Volkes Meinung.
Wenn das Volk von diesem seltsamen Zwischenfall erfährt, schlussfolgert es,
das neue Königreich habe nicht den Segen des Himmels.
Also, alles, was ich ab jetzt sage, ist nur zum Wohle von Joseon.
Einen Wal hat es nie gegeben. Du wurdest das Opfer eines Piratenangriffs.
Eure Majestät. Beendet mein Leben. - Nein. Sag doch, was ist denn geschehen?
Majestät. Ich, Euer Diener Han Sangjil,
wurde beim Transport des königlichen Siegels mit dem Namen unseres neuen Landes
von feindlichen Piraten, den Anhängern Goryos, überfallen.
Das königliche Siegel wurde gestohlen, Majestät. - Das Siegel?
Eure Majestät. - Und dennoch... Lasst mich los.
Und dennoch kommst du lebendig zurück? - Ich wollte schon aus dem Leben scheiden.
Doch zuerst... Ich bringe Euch den neuen Namen unseres Landes.
Wir haben ihn unter Einsatz unseres Lebens vor den brutalen Rebellen gerettet.
Aus der höchsten Gefahr.
Der Kaiser hat also beschlossen, unser Land heißt Joseon-Korea.
Ja, Majestät. - Doch das königliche Siegel...
Bitte, tötet uns als Buße, Herr. - Tötet uns.
Wir müssen sie auslöschen.
Alle Banditen und Piraten, die Anhänger der Goryo-Dynastie sind.
Sei still, Jeong. Sei jetzt still.
Proklamiert den neuen Staat Joseon-Korea. Und mobilisiert die Soldaten.
Alle Räuber und Piraten sind zu beseitigen.
Bringt mir das königliche Siegel zurück. - Jawohl, Eure Majestät.
So schnell, wie es geht. - Zwei Wochen. Ihr habt zwei Wochen.
Verstanden? - Jawohl, Majestät.
Meine Quelle ist zuverlässig.
Eine Gruppe Kaufleute transportiert die kostbarsten Waren. Mit nur 20 Wachen.
Wenn der Mönch das Zeichen gibt... - Was tut man da? Was tut man da?
Neuling. - Hä?
Du bist gemeint. - Beim Zeichen durchtrennst du das Seil.
Danach werde ich, dein Hauptmann...
Hauptmann, ich gehöre hier in die vorderste Reihe.
So vielen Schlachten habe ich geschlagen,
und jetzt soll ich nur das Seil durchschneiden?
Erfülle deine Aufgabe. Das Seil trennen, das macht immer der Rangletzte.
Du traust mir nicht zu, dass ich Talent habe.
Was tut man da? Was tut man da? Im Stehen, ja, was tut man da?
Mach dich bereit.
Was tut man da? Was tut man da? Im Gehen, ja, was tut man da?
Aus dem Weg.
Nicht rühren. Jetzt? Schneiden?
Die Armee ist hier. - Kann ich? Hä?
Zu viele Soldaten.
Lieber abhauen. - Jetzt?
Ja. Lauft weg.
So eine Scheiße. Bloß weg. Los. Schnell.
Was ist das?
Es geht los! Na, kommt! Raus. Tötet Sie alle.
Das sind Goryos Anhänger. Verfolgt sie.
Schnell. Die wollen uns umbringen. Verteilt euch. Wir treffen uns im Lager.
Hauptmann! - Da drüben, ihr Anführer.
Schnappt den Anführer! - Warte auf mich.
Warte, Hauptmann. - Fasst den Hauptmann.
Hauptmann. - Hau ab, Cheolbong. Verschwinde endlich.
Schnappt euch den Hauptmann! - Hauptmann.
Nenn mich nicht dauernd Hauptmann. - Warte, Hauptmann.
Seht euch um. Obwohl wir uns getrennt haben, sind die meisten tot.
Beim nächsten Überfall kriegen wir's noch mit dem König selbst zu tun.
Ich hatte ja gewarnt, dass wir diesem Park und solchen Quellen nicht trauen sollten.
Neuling. Ich hab dir doch das Zeichen zum Rückzug gegeben.
Wieso trennst du das Seil durch?
Mann, warum haben wir den Dummkopf nur aufgenommen.
Es kommt ein nächstes Mal. Dann haben wir Glück. Überfälle gelingen nicht jedes Mal.
Aber zumindest einmal könnte es gelingen. Zumindest einmal.
Wir hatten noch nie Erfolg mit Überfällen.
Wir fressen nur wilde Pflanzen und jagen Wildschweine. - Ruhig. Er ist frustriert.
Hey. Ist schon gut. Zum Glück kennen wir die Truppen unseres Königs.
Die tun so, als würden sie uns jagen, doch wenn es dunkel wird, dann fliehen sie.
Ist doch richtig, oder? - Hey. Guckt mal.
Was gibt's denn? - Da. Seht doch mal. Da.
Packt sie! - Ja!
Es scheint noch nicht dunkel genug zu sein. - Aber gleich. Keine Panik jetzt.
Keine Panik? Ja, wovor auch? Die Scheißkerle schlafwandeln nur.
Anführer. Wo ist er?
Warum bin ich nur hierhergekommen?
Lebt er denn noch?
Willst du leben?
Deine Männer haben ein Attentat auf den König verübt?
Kurz vor seiner Krönung bist du leider schon zum Verräter geworden.
Ich soll diesen Wal fangen und ausweiden? - Bring das königliche Siegel zurück.
Wenn du Erfolg hast, bekommst du in unserem Land alles, was du möchtest.
Solltest du jedoch scheitern, dann durchlebst du in ihm die Hölle.
Die hab ich schon durchlebt. Schon genug durchlebt.
Du wirst Kommandant der Kriegsmarine. Entspann dich bis morgen früh.
Dann beginnt deine Reise.
Ich habe gehört, es sei sehr dringend.
Ihm vertraust du?
Mein Vertrauen setze ich nicht in ihn, sondern in seine Ambitionen.
Du bist die Piratenkapitänin Yeowol? - Ja und, Herr Kommandant?
Was genau führt Sie in diese raue See? - Ein Wal.
Er soll an die 20 Meter lang sein. Über 20.
Er trägt eine Flagge auf dem Rücken. Bring ihn mir. Das Ausweiden übernehme ich.
Ich bin keine Fischerin. Und ich jage keine Wale.
Wale sind die Boten des Meeresgottes, die Herren über Tod und Leben.
Sie entscheiden, wen sie töten und wen sie leben lassen.
Und der Gott des Meeres ist unser Freund. - Natürlich könnt ihr euch verweigern.
Allerdings soll ich dann alle Piraten auf des Königs Befehl vernichten.
Ist das so? Glauben Sie, es wird leicht, uns gefangen zu nehmen?
Einfach wird es bestimmt nicht. Dann werde ich nach euren Familien suchen.
Ob jung oder alt, Mann oder Frau, ich schlachte sie alle.
Wer euch auch nur einen Schluck Wasser oder ein Reiskorn gibt, wird bestraft.
Ich werde jeden als Verräter enthaupten. Hunderte oder Tausende. Bis ich euch habe.
Verstanden? - Dieses Schwein.
Was genau wollen Sie von uns?
Unsere Marineschiffe sind flach und sturmfest, doch nicht schnell genug.
Auch wenn wir den Wal finden, wird es schwer, ihn zu jagen.
Ihr aber könnt den Wal mit eurem Schiff zur Strecke bringen.
Das ist die Antwort. Ihr habt zehn Tage.
Dieser einäugige Idiot. Sieht aus, als wolle er uns lebendig auffressen.
Greifen wir ihn an. - Du hast ja keine Ahnung, was du sagst.
Spinnst du? Ich bin die rechte Hand der Kapitänin. - Was hast du vor?
Es gibt keine Wahl. Es sind königliche Truppen. Wir sollten verhandeln.
Du willst einen Wal fangen?
Wir fahren zur Insel.
Na, komm, gehen wir.
Die Leute denken noch, dich lassen wir verhungern. - Aber das ist Fleisch.
Guck mal da.
Was für ein armer Kerl, so eingesperrt. - Komm schnell. Verschwinden wir.
Das Gesicht auf dem Fahndungsbild ist viel hübscher als dein echtes.
Quatsch keinen Mist. Und beeil dich, damit wir Park noch erwischen.
Hey, wo bringt ihr mich hin? - Das wirst du sehen.
Die verdammten Räuber wurden alle erwischt.
Na, mach weiter. Rücken. Ja?
Mach weiter. Weiter. Genau. Das ist mal was Neues. Das gefällt mir.
Ja, gut.
Offizier Jang. - Kein Offizier mehr.
Ich bin schon seit Jahren ein Bandit. - Ich habe schon von dem Gerücht erfahren,
dass euch zufällig die Armee über den Weg gelaufen ist. - Rein zufällig.
Wie konntest du es wagen, uns an die Armee zu verschachern?
Wirklich. Es war Zufall. Du kennst mich doch, Hauptmann Jang.
Wie wär's mit einem fantastischen Tipp, der euch alle reich macht?
Ja, für 30 Rollen Seide verkaufe ich ihn dir. - Tja, mein Erbarmen lässt nach.
20 Rollen. Zehn.
Umsonst kriegst du ihn. Ganz kostenlos. Abgemacht?
Es geht um einen Wal. Und ein Schiff mit Geschenken des chinesischen Kaisers.
Der Wal hat dieses Schiff verschluckt. - Das Schiff verschluckt? Ein Fisch?
Ehrlich. Ja. In einem Happen verschlungen. Weg war's.
Ein Fisch, der das große Schiff aufgefressen hat. Idiot.
Mitsamt dem königlichen Siegel. - Dem Siegel?
Buddha erbarme dich. - Hilf mir. Hilfe.
Nette Überraschung. Eine Frau mit guten Nerven.
Und dann mischst du dich gleich in Männergeschäfte, hm?
Männer sehe ich hier gar nicht. Zwei räudige Köter lediglich.
Und einen alten Mäuserich.
Ach, ja. Wirklich eine Schande. So unflätige Worte von einer Schönheit.
Na, und wie heißt diese Schöne?
Lass das.
Dann stelle ich mich halt zuerst vor. Man nennt mich den verrückten Tiger.
Kleine Mädchen weinen, wenn sie das hören. - Ob du ein Tiger bist, weiß ich nicht.
Aber verrückt bist du auf jeden Fall. Geh und pflück Früchte zum Essen.
Was ist so lustig? Hör auf zu lachen, oder ich klau dir deinen Kopf.
Und dann schneide ich ihn in zwei Teile. - Du bist Bandit?
Es muss hart sein, immer nur Grünzeug zu essen.
Buddha erbarme dich unserer Seelen. Sie sind halt in Überzahl.
Das hier könnte Ihnen gehören.
Araber und Europäer führen neue Waffen ein.
Solche Kanonen bekommt man auch hier, hörte ich. - Wieso?
Wollen Sie den Wal fangen?
Unglaublich, dass ein Wal das königliche Siegel verschlingt,
das der chinesische Kaiser unserem König zur Gründung des neuen Staates schenkt.
Ein großes Unglück. - Beschaffen Sie sie mir?
Ich kann Ihnen alles beschaffen.
Soweit ich es sehe, ist der neu gegründete Staat ein einziges Chaos.
Es gibt sogar Gerüchte, dass der neue König den Buddhismus abschaffen will.
Verstehen Sie? Buddhas sind nur noch einen Scheiß wert heutzutage.
Betrachten Sie die hier als Buddhas? In meinen Augen sind sie ein Klumpen Gold.
Ja, sicher. Aber nichts wert.
Hören Sie. Was Sie ernährt, ist nicht das Land, sondern das Meer.
Und das Meer gehört uns Piraten. - Natürlich, ja.
Morgen also.
Los. Komm. - Wartet. Wann ist das noch gewesen?
Vor zwei oder drei Jahren etwa. Vor drei Jahren, ja.
Auf offener See. Direkt gegenüber standen wir ihnen. 120 Kriegsschiffe.
Neuling. Der Hase verbrennt. - Abhauen? Ganz sicher nicht.
Wo andere das Weite suchen, sehen wir Piraten eher dem Tod ins Auge.
Und dann kämpften wir. Gegen 5.000 Männer. Zwei Wochen lang, Tag und Nacht.
Bis das ganze Meer nur noch blutrot war.
Ja, ja. So war das. Meine siebzehnte Piratenschlacht.
Das Fleisch.
Ey, Scheiße. Was soll das? - Stopp. Halt.
Ist doch gar nichts passiert. Guck doch mal. Ja, das sieht lecker aus.
Das ist höchstens ein kleines bisschen angebrannt. - Wer ist da?
Na, wer soll es schon sein? Ich bin's. Seid gegrüßt.
Ihr habt in eurem Leben viel gelitten, seit ihr mir in die Berge gefolgt seid.
Es tut mir leid, dass ich euch kaum warmes Essen bieten konnte.
Nicht mal mein Versprechen, euch jeden Tag Schnaps zu geben, habe ich gehalten.
Und deshalb denke ich...
Nun... - Ja. Ich ahne, was du sagen willst.
Ich wusste, irgendwann kommt dieser Tag.
Auf diesen Moment bin ich vorbereitet. - Warum? Muss ich wissen, was...
Du willst sagen, dass jeder seinen eigenen Weg gehen sollte, oder?
Eigentlich nicht. - Wir leben schon viel zu lange zusammen.
Na, na, na. Setzt euch wieder hin und passt auf. - Macht es gut, Leute.
Gehen wir. - Lebt wohl.
Was ist los mit euch?
Wo kann man sich auf 'nem Piratenschiff bewerben?
Es gibt da wohl ein Schiff, hörte ich. Voll mit Gold und Schätzen.
Hey, hey. Moment. Warte mal.
Das Schiff da. Was ist damit?
Der Kaiser von China hat ein Schiff geschickt, randvoll mit Schätzen.
Ja, schön, schön. Und was dann?
Es muss ziemlich groß sein.
Natürlich muss es das sein, wenn der Kaiser es selbst gesendet hat.
Doch das Schiff hat... Ach, ich weiß nicht. Wie soll ich das erklären?
Erzähl schon. Du machst mich ganz fuchsig. Los, mach schon.
Das Schiff wurde von einem Fisch verschlungen, einem Wal. - Ach, Scheiße.
Du Mistkerl lebst schon lange genug als Mönch.
Weißt du immer noch nicht, wann man besser den Mund hält?
Den Hauptmann unterbrechen mit so einem Blödsinn. - Lass ihn.
Wie kannst du es wagen? Ein Fisch hat das Schiff verschluckt?
Mit einem Schluck?
Mit einem Schlag. - Au. Du bringst mich um.
Idiot.
Na los, Hauptmann. Erzähl weiter. Hä? Was ist mit dem Schiff passiert?
Es war voller Schätze, hast du gesagt. - Das Schiff, ja.
Ja, es wurde von einem Fisch verschlungen.
Der Hase da ist völlig verbrannt.
Warum lernst du den da nicht richtig an? Ich bin umgeben von lauter Hohlköpfen.
Das hält doch keiner aus. Gleich platze ich.
Ich bring dich um. Kannst du nicht auf 'nen Hasen aufpassen? - Hey. Lass mich.
Ihr meintet, dieser Fisch sei ein Wal gewesen? - Wal?
Ja, nur ein überaus großer Wal kann ein Schiff zerstören. - Ja, richtig.
Der Wal hat das königliche Siegel geschluckt, und der König dreht durch.
Mit anderen Worten, wir sind verdammt reich, wenn wir den Wal fangen?
Wir brauchen nie wieder zu arbeiten. - Das wär's.
Nur ein Wal, hä?
Fängt man den mit einem Netz oder mit einer Angel?
Der ist gut. Mit 'ner Angel oder 'nem Netz, da fängt man keinen Wal.
Warum nicht? - Mensch, der ist gigantisch groß.
Gigantisch, ja? Aber er bleibt doch immer noch ein Fisch.
Genau, ein Fisch ist nur ein Fisch. - Das denkst du.
So. Seht her. Genau so groß ist das Auge eines Wals.
Ach, du alter Lügner. - Ich lüge euch nicht an.
Seine Augen sind so groß wie das hier. - Wenn das hier ein Walauge ist,
wie groß muss dann ein Zahn sein? - Aber er hat überhaupt keine Zähne.
Er frisst mit seinen Barthaaren.
Warum lachst du? - Hör bloß auf mit dem Unsinn.
Sag uns, wie man einen Walfisch fängt. - Da bleibt nur eine Möglichkeit.
Passt auf. Um zu atmen, muss er auftauchen. Okay?
In dem Moment feuerst du die Kanonen ab. - Ein Fisch, der atmet?
Der Wal soll außerhalb des Wassers atmen? - Natürlich tut er das.
Wenn er auftaucht und ausatmet, dann macht es...
Eine riesige Fontaine kommt da raus, aus seiner Nase am Nacken.
Wasser schießt hoch.
Ein Wal, sagst du, trägt seine Nase auf dem Rücken? - Klar.
Auch der Glaube eines Mönchs hat seine Grenzen. Was wird er uns noch erzählen?
Dass Walmütter ihre Babys an der Brust säugen? - Ja, aber das stimmt doch auch.
Um ihre Jungen besser säugen zu können, da fressen sie sogar Seetang.
Das ist doch... Ich bringe ihn um, diesen Lügner.
Loslassen. Ich werde ihn töten. Ich will kein Mönch mehr sein.
Oh, Mann. Das gibt's doch nicht.
Wie soll ich es euch bloß erklären?
Ihr Jungs vom Land kapiert überhaupt nichts vom Meer.
Der Ozean ist so unglaublich tief und unvorstellbar weit.
Und es gibt darin alles Mögliche. Und Unmögliches. Passt auf.
Tiere sind da, die haben ein Licht auf dem Kopf. Ja.
Wenn plötzlich Tausende von Fackeln brennen, leuchtet das ganze Meer.
Hell, dunkel. Hell, dunkel.
Es gibt sogar fliegende Fische.
Ja, die haben Flügel und wenn Tausende von ihnen schwimmen...
Dann springen sie aus dem Wasser und fliegen auf dich zu.
Was für ein Anblick.
Ich hoffe, meinen fliegenden Freunden geht es gut.
Tja, jetzt habe ich Hunger bekommen.
Was ist denn?
Schluss mit den Späßen. Können wir ihn mit einem Kanonenschuss töten?
Einem Schuss? Dazu brauchen wir mindestens ein Dutzend.
Na dann. Holen wir Kanonen.
Diese Kanone kann ich empfehlen. Ein tragbares, leichtes Exemplar.
Und auch für Frauen sehr leicht zu bedienen. Bumm.
Ach, und die dort...
Darf ich vorstellen? Die Königin der Waffen.
Schießgewehr wird es genannt.
Damit kann man einen Kiefernzapfen aus 2.000 Schritten Entfernung treffen.
Absolut fantastisch. Das ist echter Fortschritt.
Ah, da drüben, das... Ja. Mann, Mann, Mann.
Das wird hier, sehr passend, Nebelbombe genannt.
Eher eine taktische Granate, darf ich sagen.
Ihre Explosion hat zur Folge, dass sich eine dichte Nebelwolke ausbreitet.
Dann kann der Feind Sie nicht mehr treffen.
Gutes Auge. Sie bemerken schnell, was gut und nützlich für Sie ist.
Es ist aus Russland. Kommt von weit her. Tausende Kilometer von Europa zu uns.
Man gab ihr den schönen Namen Granat-Flasche.
Obwohl sich das völlig harmlos anhört, ist sie doch sehr gefährlich.
Treten Sie doch bitte zurück.
Holt den Wagen.
Gib Acht. - Ja.
Du hast mich erschreckt.
Du Gras fressender Dieb, suchst du einen Grund, heute beerdigt zu werden?
Aus dem Weg, du Gauner.
Bist du Pirat?
Dein Leben muss sehr schwer sein. Immer nur Fisch essen.
Oh, verdammt.
Was ist passiert? Wo ist der Wagen?
Das war der verrückte Tiger.
Trennen wir uns bis zum Treffpunkt. - Jawohl.
Aus dem Weg.
Wie funktioniert das Ding hier? - Feuer anzünden.
Feuer? - Weg da.
Halt. Schnappt sie. - Da lang.
Mach schneller.
Renn! Los. Renn doch.
Schneller. Schneller.
Dich kriege ich.
Hallo, schönes Fräulein. Da bin ich wieder.
Sohn des verrückten Tigers. - Wirf sie raus.
Sie ist schwer. Wirf sie raus. Los.
Ich gewinne.
Chunseop. - Hauptmann.
Ich werde dir deinen Hals durchschneiden. - Ganz ruhig, Mädchen.
Deinetwegen wäre ich fast gestorben. Wie soll ich mich da beruhigen? Still!
Was? - Da, da. Da, da hinten.
Schießt!
Bist du tot? - Au, au, au, au, au, das sticht.
Hör zu. Ergeben wir uns lieber. Vielleicht haben wir zwei ja Glück.
Um mein Leben betteln? Nein, eine echte Piratin...
Was ist das?
Buddha erbarme dich.
Jang Sa-jung.
Ganz schön dämlich.
Wenn die deine Birne erwischt hätten, wärst du abgekratzt.
Was hast du da gerade gesagt? - Na, stimmt's nicht?
Oder hätte ich besser Hohlkopf gesagt?
Alle herhören. Seid ihr bereit? - Ja.
Na, dann los. Auf zum Meer. - Ja.
Ihr müsst die Kanonen umrüsten, damit die Harpunen hineinpassen.
Verkleinert das Kaliber um zwei Drittel.
Wir nutzen die Strömung. Segelt aufs offene Meer. Das spart uns viel Zeit.
Setzt die Segel.
Obwohl wir als Räuber in den Bergen gelebt haben,
waren wir keine feigen Diebe wie Yi, der jetzt König ist.
Er hat sich mit Gewalt unser Land genommen.
Aber er wird noch einen hohen Preis zahlen, um das Siegel von uns zu erhalten.
In diesem Meer da schwimmt ein Wal, der uns alle reich machen wird.
Fahren wir zur See! - Ja!
Oh, Scheiße. - Willst du nicht mit?
Wie sollen wir mit diesem Winzboot einen Wal fangen? Auf die Idee können nur...
Halt's Maul. - Hör auf, mich zu schlagen.
Eure Majestät. Da wir schon, auch ohne königliches Siegel,
die Gründung des neuen Staates proklamiert haben,
sollten wir nicht auch den Regierungssitz verlegen?
Niemand errichtet ein Privathaus auf einer Grabstätte, nicht wahr?
Wie können wir dann unseren Königspalast auf das Grab der Goryo-Dynastie stellen?
Er hat Recht, Eure Majestät.
In dieser Stadt bereiten uns die alten Beamten und der Adel immer noch Probleme.
Ich hielte es für sinnvoll,
eine neue Hauptstadt zu benennen und den Königsthron zu verlegen.
Nun, gut. Ich teile eure Meinung sehr wohl.
Aber in eine neue Hauptstadt werde ich nicht ohne königliches Siegel ziehen.
Ja, fünf Tage bleiben euch noch.
Mist, es hat nicht funktioniert.
Ich hatte gehofft, durch das Thema "neue Hauptstadt" könnten wir Zeit gewinnen.
Uns bleibt nur noch, auf Mo zu hoffen.
Die Verfolgung der Goryo-Anhänger ist in vollem Gange.
Dadurch stinkt schon das ganze Land nach Blut.
Außerdem fängt man Hunderte Jungen und Mädchen, die als Tribut nach China sollen.
Nun, alles sehr kompliziert, nicht wahr, Herr Mo?
Vielleicht müssen wir den Wal ja gar nicht mehr fangen.
Früher kannte ich mal einen Mann, der wie du gesprochen hat.
Eines Tages musste ich das Schwert gegen ihn ziehen.
Hast du mir noch etwas zu sagen? - Ich? Nein. Nein, mein Herr.
Die Vorräte und das Wasser müssen noch an Bord. Ich werde mich beeilen.
Käpt'n? Wir haben alles geladen. Schießgewehre, Kanonen.
Und mehr als 300 Kanonenkugeln.
Endlich. Endlich kann ich wieder eine Seebrise genießen.
Übermorgen.
Zwei Tage noch, Käpt'n, dann erhalten Sie das beste und schnellste Schiff der Welt.
Wir laufen morgen aus.
Denn jeden Tag, den wir mit dem Segeln warten, lebt Yeowol einen Tag länger.
Ja. Alles klar, Käpt'n.
Yeowol. Das Meer hat mich nicht im Stich gelassen.
Hauptmann. Anführer. Trink das bitte nicht.
Wenn du Meerwasser trinkst, kannst du sterben.
Nicht das Meerwasser trinken.
Oh. Ein Wal. - Da hinten. Ein Wal.
Nein, das ist kein Wal. Das ist ein Hai. Ein Hai, ein Hai, ein Hai.
Fang den Wal. - Das ist ein Weißer Hai.
Hilfe. Helft mir. Holt mich raus.
Hilfe.
Da, das Seil. Halt dich fest.
Volltreffer! - Das ist kein Wal. Das ist kein Wal.
Yeowol sucht die ganze Gegend ab? - Ja, Käpt'n. Das macht sie.
Nur eine Frage der Zeit, bis wir sie haben.
Yeowol, du kannst fliehen, wohin du willst.
Das hier ist das schnellste Schiff der Welt.
Irgendwas hat uns gerade überholt. - Nein, das kann nicht sein.
Da, was ist das? - Festhalten, festhalten!
Es ist wahnsinnig schnell.
Buddha, erbarme dich unser. - Die Kanone, Chunseop.
Ah, Mann. Die Kugel ist rausgefallen. Ich habe sie.
Ja, mach schnell. Chunseop, was machst du? Anzünden.
Halt still. - Tu ich doch.
Stillhalten. - Steck die Lunte an.
Zu den Waffen. - Macht euch gefechtsbereit.
Los, lad nach. - Wieso schießt du daneben?
Ahoi.
Los, Feuer. - Feuer.
Sagtest du nicht, dass das hier das schnellste Schiff der Welt?
Wer? Ich soll...? Ich?
Endlich. Er ist völlig erschöpft. Macht euch bereit, ihn zu fangen.
Den Wal fangen?
Der Wal hat die ewige Seligkeit erlangt.
Zurück. Nach hinten.
Was ist? - Da. Der Wal.
Wir haben ihn erwischt. - Wir haben den Wal gefangen. Ja.
Wir haben den Wal gefangen. - Nein. Hört auf.
Das ist ein Hai.
Der Schwanz eines Wals sieht vollkommen anders aus. - Vorsicht, er lebt noch.
Es ist wirklich kein Wal? - Wie oft soll ich es noch sagen?
Das ist ein Hai. Ein Weißer Hai. Wenn ein Wal eine Riesenschlange wäre,
dann wäre ein Hai dagegen wie ein kleiner Wurm. - Ein Wurm?
Du hast sie doch nicht mehr alle. - Die Angst macht, dass etwas größer aussieht.
Anfangs wirkte er wie ein Haus. Aber jetzt ist er nur nur so groß wie zwei Stiere.
Repariert das Boot, dann fahren wir weiter. - Ja, Hauptmann.
Das Schiff ist hinüber. Wie sollen wir jetzt den Wal fangen?
Sorgfältig zielen.
Ja. Treffer. - Na dann, auf. Lass uns den Wal fangen.
Bitte? Du willst das Schiff der Marine klauen? Aber, Hauptmann.
Ein solch großes Schiff können wir unmöglich alleine segeln.
Was bringt es, es zu stehlen, und dann nicht vom Fleck zu kommen?
Wir werden alle sterben. Ich steige aus. - Na dann geh. Hau ab.
Wohin denn? Nein. Du musst das Schiff steuern.
Wie soll ich so ein Schiff denn alleine steuern? - Mit den Männern hier.
Aber niemand hört auf mich. Ich bin der letzte Dreck hier.
Dauernd prügeln sie mich durch. Es reicht. Lass mich einfach gehen.
Dann müssen wir wohl etwas ändern. Du kriegst den zweiten Rang.
Hauptmann. - Das kannst du doch nicht...
Na gut.
Wenn der Hauptmann unbedingt meine Kenntnisse und Hilfe braucht,
dann werde ich mein Bestes geben. - Wähl deine Leute.
Du. Und du.
Junger Hurensohn. Du hast mich ständig geprügelt, du kleine Ratte.
Wie konntest du? Mistkerl. - Gehorch seinen Befehlen.
Er ist dein Boss. - Was?
Hört zu. Schwimmen im See und im Meer sind zwei ganz verschiedene Dinge.
Wer gegen die Wellen schwimmt, ist tot.
Ihr müsst über die Wellen gleiten, weich wie eine Schlange über einen Felsen.
Richtig, genau so.
Das dürft ihr nie vergessen, okay? Niemals so, sonst werdet ihr ertrinken.
Wisst ihr, wie sie mich früher auf See immer genannt haben? Den Haifisch.
Auf See müsst ihr alle immer meinem Befehl folgen.
Schlangenkopf. Ja, dich meine ich.
Du steckst alle anderen Schiffe in Brand, damit sie uns nicht verfolgen können.
Hast du verstanden?
Seht zu, dass wir uns gut abstimmen. Den dämlichen Fehler,
den wir im Wald gemacht haben, dürfen wir auf keinen Fall wiederholen. Klar?
Während ihr beide gemeinsam die anderen Schiffe in Brand setzt,
übernehmen wir das Marineschiff im Handstreich und machen es klar.
Also, viel Erfolg und viel Spaß.
Ach, ja. Etwas Wichtiges noch.
Dort, wo die Fackeln gelagert werden, da gibt es sicher auch Brennöl.
Ganz bestimmt. Auf allen Schiffen wird es dort gelagert.
Nehmt das Öl und verschüttet es auf den anderen Schiffen.
Dann kommt zu unserem Schiff, und wir schießen Feuerpfeile dorthin. Okay?
Geht klar.
Mann, hör mir zu. - Habe ich doch.
Hast du nicht getan. Bitte reiß dich zusammen.
Ihr seid alle miserable Zuhörer, aber du bist der Beschissenste von allen.
Merkt euch meine Worte. Und tut, was ich euch sage. Los jetzt.
Wir sind fertig zum Auslaufen, Herr.
Sorg dafür, dass alle Männer an Bord gehen. Wir lassen nur Not-Kräfte hier.
Alle Soldaten an Bord!
Oje. Soldaten. Jede Menge Soldaten kommen. Marinetruppen. Sie kommen hierher.
Und jetzt? Was sollen wir nun tun? Was meinst du?
So eine Scheiße. Das kann doch jetzt nicht sein.
Wir können doch nicht ohne den Hauptmann lossegeln. Wo bleibt er denn?
Schauen Sie mal. Da hinten. Da hinten.
Die greifen an.
Da. Da seht doch. Da kommt der Hauptmann. - Macht alles bereit. Wir laufen aus. Los.
Setzt die Segel. Du da. Schneid das Seil durch.
Das Seil, das Seil, das Seil. Schnell. - Wer ist da?
Schnell, schnell.
Unten geblieben! Zurück, ihr! - Werft die Leitern um.
Hauptmann!
Komm. Komm schnell.
Aus dem Weg. Haut ab da. - Los.
Jang Sa-jung!
Mo Heung-gap. - Welch ein Glückstag für mich.
Hauptmann! - Hauptmann, komm!
Du lebst immer noch.
Und du hast dein Versprechen wahr gemacht, Bandit zu werden?
Nun, Jungkeun wartet sicher schon auf dich. - Halt dein Maul.
Und, Jang, hast du es geschafft, alleine die Welt zu verändern?
Daran hatte ich überhaupt kein Interesse.
Hauptmann. - Hey. Mach schon.
Komm aufs Schiff. Schnell. - Schnell.
Fang!
Fang das Seil. - Fang es.
Ziehen. Ziehen. Ziehen.
Ein Glück.
Ich komme zurück, um deinen Kopf zu holen.
Wie viele Schiffe sind übrig? - Nur sehr wenige, kleine Schiffe.
Wir schicken sie alle aus, um den Wal zu fangen. - Der Wal ist im Moment egal.
Das Ding ist, dass alle Schiffe zerstört sind.
Es geht jetzt um unser Leben, verstehen Sie, Herr? - Hör mal gut zu.
Die Piraten, die das Siegel stahlen, haben jetzt auch den Hafen attackiert.
Wir haben die Flotte verloren, doch die Piraten in siegreicher Schlacht getötet.
Und schließlich das Siegel zurückgewonnen. Kapiert?
Selbst wenn wir das Siegel finden, wo sind dann die Toten? Die gestorbenen Piraten?
Wir erfinden sie.
Das hier ist jetzt ein Piratendorf. Behandelt sie wie Piraten und tötet sie.
Mama.
Hier im Wattenmeer wächst viel Seetang.
Ich bin ziemlich sicher, dass der Wal hier umherstreift.
Da hinten. Ein Wal. - Das ist er.
In seinem Rücken steckt eine Flagge. - An die Harpunen.
Jawohl.
Wir sind bereit.
Käpt'n, dein Befehl.
Yeowol. Warum zögerst du? - Da ist auch ein Junges.
Was schätzt ihr? Wie alt mag es sein? - Hä?
Ach, meine Augen werden schlecht. - Es muss ein Neugeborenes sein.
Wir sind alle todmüde.
Wir können nicht das Leben eines Wals gegen Menschen aufrechnen.
Kapitänin. - Soll ich den Befehl geben?
Nein. Seid ihr bereit?
Ich bin feuerbereit.
Hallo, Yeowol.
Und, Hauptmann, worüber denkst du nach?
Auf dem offenem Meer kann ein Mann sich strecken, ohne irgendwo anzuecken.
Die See passt gut zu uns, nicht wahr?
Und da das Schiff so groß ist, wird auch niemand seekrank.
Hey, hey, hey. Das Segel reffen. Hoch. Das Segel reffen. - Das Segel?
Das, woran du ziehen sollst, du Idiot.
Wenn der tatsächlich ein Pirat ist, bin ich ein Buddha.
Wir sollten das Segeln schnell begreifen und ihn dann umlegen. Schau ihn doch an.
Buddha erbarme dich. - Was ist das für ein Krach hier?
Hauptmann, können wir mal kurz reden? Einen kleinen Moment nur.
Das Ganze macht keinen Sinn.
Das Meer ist riesig groß, und es gibt unzählige Wale darin.
Wie sollen wir den finden, der das Siegel verschluckt hat?
Na, wir können einen nach dem anderen fangen, nicht wahr?
Bis wir den mit dem königlichen Siegel entdecken, nicht?
So ein Quatsch. - Richtig. Du sagtest, er ist gigantisch.
Und wie viele dieser Wale gibt es? - Einen einzigen.
Ihr dämlichen, schmutzigen, schwachsinnigen Ignoranten.
Wale sind kleine Fische? Fangen und wegwerfen, fangen und wegwerfen? Hä?
Ach, ja. Wie herrlich. Kinder, jetzt kann ich ihn euch endlich zeigen.
Das da ist ein Wal. Na?
Guckt da. Er hat die Nase auf dem Rücken. Guckt da.
Das mit der Nase habe ich die ganze Zeit gesagt.
Dann lasst mal schauen. Na, scheint ein Weibchen zu sein.
Ist verhältnismäßig klein. - Klein? Das ist klein?
Gibt es denn noch größere Wale? - Aber sicher doch.
Ihr Ding ist so ein dicker Brummer.
Ihr Bart. Ihr Backenbart ist so dick. Wollt ihr ihn jetzt fangen?
Den da willst du fangen? - Ihr habt gesagt, es sei nur ein Fisch.
Ein Fisch, ein Fisch, hieß es. Nur ein Fisch.
Wir müssen ihn nur fangen und anrichten. Ausnehmen, Flossen abschneiden.
Du Idiot. - Was hast du?
Versager. Wenn der Wal so groß ist, warum hast du uns die Aktion nicht ausgeredet?
Und warum führst du uns aufs Meer? - Au. Hey. Aua.
Tausendmal hab ich euch doch gesagt: Ein Wal ist gigantisch groß.
Es reicht. Du hast jetzt Rang zehn. Den untersten, letzten.
Großmaul. - Das Walauge hättest du viel größer zeichnen müssen.
Wie kann es sein, dass er noch lebt?
Ich hatte dich gewarnt. Ein Leben zu schonen, bringt nur Unglück.
Bist du jetzt eine Fischerin geworden oder warum stecken in den Kanonen Harpunen?
Genießt ihr ihn? Den Geruch des Meeres vor eurem Tod?
Der Geruch des Meeres ist stets der gleiche. - Hol ihn dir.
Ihr habt mal gegen 5.000 gewonnen. - 5.000 waren es nicht gerade.
Dann sterben wir eben im Kampf. Wir leben schon lang genug.
Und du wirst sowieso blind. - Was sagst du?
Hört auf mit dem Blödsinn. Was sollen wir gegen Kanonen ausrichten?
Bleiben wir vernünftig.
Soma, das ist eine Sache zwischen uns. Ich fordere dich zum Duell.
Was meinst du? Einfältiges Mädchen.
Das ist der Grund, warum du nicht zur Kapitänin taugst. Leute. Beilegen.
Verzeihung, Käpt'n, da kommt ein anderes... - Die Marine!
Ein Mann sollte immer Fleisch essen. Stinkenden Fisch braucht keiner. - Genau.
Unsereins gehört nicht auf die See. - Vergesst diese stinkende Piratenbrut.
Ja, Mann. Der Berg ist für den Herrn, die See für die Frau.
Buddha ist auch eher ein Freund der Berge.
Ja, diese Piraten sind dämlich.
Sie verlassen das weite Land und treiben hilflos auf den Ozeanen.
Das ist auch der Grund, warum man sie als dümmste aller Diebe betrachtet.
Auf, zurück in die Berge. - Buddha, wir kommen.
Hallo, Fräulein. Ich bin's wieder. - Dieser Mistkerl, der verrückte Tiger.
Ja, wirklich. Ich bin's. - Das Schiff da blockiert die Kanonen.
Du, Boss. Ich habe so ein Gefühl, wir sollten weg von hier.
Zeigen wir's ihnen. Zur Attacke! Entert das Schiff!
Kämpft! - Gegen wen denn?
Gegen die da!
Du brauchst Hilfe, Mädchen?
Fräulein. Na los, hilf mir. - Wer bist du?
Ein Sohn der Berge. Man nennt mich...
Einmischen bringt hier nichts. Lass uns abhauen. - Ja.
Bitte. Nicht kämpfen. Ich bitte euch, hört auf zu kämpfen.
Höchstens den Arm abschneiden.
Ach, tötet doch keine Lebenden.
Wartet doch. - Hauptmann, das Schiff treibt ab.
Hey, Hauptmann.
Du hältst wirklich sehr lange durch. - Kapitän Soma hat gesiegt.
Meinen Glückwunsch, toller Sieg.
Wer bist du?
Man nennt mich den verrückten Tiger. Jang Sa-jeong heiße ich. - Jang Sa-jeong.
Ganz richtig.
Unsere Begegnung von Berg und Meer ist eine Fügung des Schicksals.
Ich würde dir gern einen Vorschlag machen:
Lass uns Brüderschaft fürs Leben schließen. - Hallo, Bruder.
Bruder?
Diese Gefangenen hier werden der Marine übergeben.
Und sie werden alle hingerichtet.
Das hast du nun davon, dass du es wagtest, mich, Soma, herauszufordern.
Du hast deine Brüder verraten. Das war der Grund, wieso wir dich verjagten.
Dennoch hast du nichts daraus gelernt.
Du glaubst, nach all dem immer noch an Brüderlichkeit?
Ein Gesetz auf der Welt lautet: Die Naiven fallen den Mächtigen zum Opfer.
Wie wahr deine Worte sind, Bruder.
Du hast sicher bemerkt: Wir sind nur ganz unschuldige Reisende.
Wir sind nur vom Weg abgekommen. - Ja, ja.
Weißt du, was sehr unhöflich ist? Wenn ein Räuber auf einen Piraten losgeht.
Oh, ist das wahr?
Lasst uns doch bitte leben.
Der Bandit aus den Bergen fleht um sein Leben. Niedlicher Tiger.
Na, los doch. Bettele wie er. - Hast du es schon vergessen?
Es gibt nur zwei Wege für unsereins.
Entweder der Pirat wird zu Fischfutter oder als Drache wiedergeboren.
Das gilt auch für unsereins. Zwei Wege. Dem Geld nachjagen... Oder wir...
Brüder, haltet durch. - Ich bin noch nicht fertig. Nein, nicht.
Schwester. - Kapitänin.
Hauptmann. - Nein.
Käpt'n Soma, zu Diensten.
Jetzt erzähle genau, was geschehen ist mit Yeowol.
Sie hatte ihre Kanonen umgebaut, um mit Harpunen schießen zu können.
Wale wollte sie jagen, wie ein gewöhnlicher Fischer, Kommandant.
Kurz bevor sie einen fing, griff ich sie an und machte sie zu Walfischfutter.
Ich biete Ihnen mehr Abgaben. Sagen wir doppelt so viel.
Wie viel ist dein Leben wert, sag.
Da ich das Meer hier beherrsche... - Genau so viel wert wie ein Wal.
Wenn du den Wal fängst, lassen wir dich leben, doch wenn nicht, stirbst du.
Ich soll einen Wal... - Ich werde das Kommando auf dem Schiff übernehmen.
Du fängst diesen Wal, ich weide ihn danach aus. Verstanden?
Sie sind herzlich eingeladen, an Bord zu kommen, Kommandant.
Aber etwas dürfen sie nie vergessen. - Und zwar?
Hier an Bord befiehlt nur einer. Und das bin ich, Soma. Nur ich.
Hey. Was bist du eigentlich? Pirat oder Bandit?
Was spielt das jetzt für eine Rolle? Ein Räuber oder ein Pirat.
Hör mal. Seit wann können Räuber gegen Piraten auch nur anstinken?
Ach, was. Quatsch doch nicht so einen Schwachsinn.
Sag mal, hat eure Anführerin den Kampf an Deck nicht verloren?
Sie hat jedenfalls nicht um Gnade gewinselt wie euer Boss.
Du Mistkerl. Der Hauptmann kämpfte sogar schon gegen Yi Seong-gye.
Er ist ein großartiger Räuber. - Ja. Genau.
Yi Seong-gye?
Yi Seong-gye. - Und wer ist das?
Heiliger Buddha. Oh, sind Piraten dumm. - Kennt ihr denn den König nicht?
Ein Pirat dient keinem König.
Wir dienen nur unserer Kapitänin Yeowol, die vom Drachen gezeugt wurde.
Tochter des Drachen? - Die älteste sogar.
Unser Anführer ist der Vater des Tigers. - Ja, der älteste sogar.
Genau. - Ach, Mensch.
Komm her. Lass dich nicht ein mit diesen Räubern.
Komm hier her. Lass dich nicht ein mit diesen Piraten.
Warum bin ich jetzt plötzlich so wichtig? Ach, ist mir doch völlig egal.
Aber Männer gehören in die Berge. - Nein, Männer gehören auf die See.
Und wieso befiehlt euch ein kleines Mädchen, hä?
Ein kleines Mädchen? Ihr dämlichen Grasfresser.
Ihr fresst nur stinkende Fischscheiße. - Hört auf mit diesem Scheiß.
Da. Fahrt zur Hölle. - Nein.
Du schläfst gar nicht.
Fräulein. Können wir mal pinkeln gehen?
Könntest du vielleicht aufhören, so widerlich zu sein?
Was ist an Essen und Verdauung denn widerlich? Es ist ganz natürlich.
Ich müsste wirklich mal dringend da raus.
Wenn ich dein Handgelenk abtrenne, ist das Problem gelöst.
Eure Majestät, die alte Goryo-Dynastie hing dem Buddhismus an.
Die Mönche verschworen sich mit dem Adel und erweiterten auf diese Art ihre Macht.
Unterdrückt den Buddhismus und setzt auf Konfuzius.
Bewirkt, dass das Adelsvermögen wieder dem Palast des Königs zufließt.
Ja, Majestät. Verwendet dieses Geld klug und festigt damit Euer Reich.
Eine gute Idee, scheint mir.
Nichtsdestotrotz, mir fehlt das Siegel für den notwendigen Erlass.
Majestät, ich bedauere, aber wir... - Wenn ihr nur bedauert, dann schweigt.
Zwei Tage. Zwei Tage habt ihr noch.
Warum kommt ihr immer nur mit Ausreden, statt mit dem königlichen Siegel?
Wale nehmen immer die gleiche Wanderroute. Genau wie das andere Wildtiere tun.
Ich denke, um den Wal zu fangen, reichen zwei Tage.
Ich hörte, er soll riesig sein. Wird das nicht schwierig?
Wenn wir statt des Elterntiers das Junge jagen, nicht.
Die Mutter lässt ihr Junges nie aus den Augen.
Es wird nicht schwer werden, sie zu fangen.
Ach, äh... Und was wird aus ihr da?
Ein Wal ist ein besondere Wesen, ein Bote des Meeresgottes.
Ihn zu fangen, stimmt den Meeresgott sicherlich wütend.
Es wird Sie nicht besonders glücklich machen, aber die Kleine wird geopfert.
Tja, du wolltest ja nicht zu mir. Das alles hier wäre nicht geschehen.
Hätte ich dich nur getötet. - Was für ein dreistes Biest.
Was ist das für ein Glöckchen?
Das Armband ist von meiner Mutter. Es war ihr einziger Besitz.
Wo ist sie? - Sie wurde getötet. Von der Armee.
Ja, wieso denn? - Weil Vater Pirat gewesen ist.
Doch meine Mutter war Taucherin. Das ist der Grund, warum ich die Armee hasse.
Leute wie dich.
Es ist schon Jahre her, dass ich bei der Armee war.
Hast du was angestellt und bist geflohen?
Das habe ich getan. Ich habe versagt, weder Brüder noch Vaterland geschützt.
Hatten wir je ein Vaterland, das wir hätten schützen sollen?
Sobald jemand angreift, flüchten der König und die Adligen gemeinsam vor dem Feind.
Dem Kaiser senden sie Kinder als Dienstmägde und Eunuchen.
Um diesen Tribut zu bekommen, unterdrücken sie das Volk.
Anstatt ein solches Land zu beschützen,
würde ich mein Leben eher für Menschen, die ich liebe, aufs Spiel setzen.
Du hast wirklich Recht, ja. Aus genau diesem Grund möchte ich den Wal fangen.
Ich kann mich nicht ewig verstecken.
Irgendwann möchte ich bei meiner Familie sein.
Hast du eine? - Ich bin Junggeselle.
Allerdings hängen wir beide auf ewig aneinander.
Du verdienst dir deine Prügel schon. Mit deinem losen Maul.
Ich mache keinen Scherz.
Willst du nicht die eine Frau sein, die ich stets beschützen werde?
Was ist denn? Deine Wangen erröten ja. - Weil das Feuer so heiß ist.
Lass uns ins Wasser gehen.
Muss da jemand? - Komm schon.
Das Meerwasser hier ist erstaunlich warm. - Verulkst du mich?
Ein kleiner Dieb wagt es, die Chefin der Piraten zu verspotten! - Kleiner Dieb?
Auf meinen Kopf ist eine hohe Belohnung ausgesetzt. 20 Seidenrollen.
Siehst du? Auf meinen Kopf sind 50 ausgesetzt worden.
Was sagt die Belohnung schon aus? Damit beeindruckst du niemanden.
Schau mal. Das hier stammt von einem getöteten chinesischen General.
Ein vietnamesischer Piratenkapitän. Tut keinem mehr etwas zu leide.
Ich habe Ming-Soldaten mit der Hand getötet.
Vor der Daema-Insel habe ich 5.000 Piraten zurückgeschlagen.
Ich habe sogar den Angriff eines Tigers überlebt. Guck mal hier.
Drache. Schon mal vom Drachen gehört? Hast du 'ne Vorstellung, was das ist?
Mich hat der Drache gebissen, aber...
Du bist schockiert? - Guck, guck, guck, guck mal.
Warum bin ich so allein?
Ich dachte schon, ich fahre alleine zur Hölle. Nun, denn.
Was ist mit den übrigen Leuten geschehen?
Ihr Goryo-Rebellen, Bangmo, Yeomo, Kwangmo, Omo, Kilmo,
und alle anderen, hört gut zu.
Die Pflichten des Volkes sind: - Ich armes Schwein.
Dem König zu dienen, den Boden zu... Da reise ich in die Berge und zur See,
und dann ende ich hier auf diese schreckliche Art.
Mit vereinten Kräften und großer Anstrengung...
Wieso ist der Text so lang?
...müssen wir Geschichte schreiben. - Anführer.
Eine neue Geschichte für ein neues Land. - Pst.
Wer ist das?
Wer bist du?
Wer fragt das? - Wer fragt?
Ja, kümmert's dich? - Ja, sag mal.
Tu's nicht. - Wieso?
Wieso? - Ja, was soll das?
Mund halten. - Halt doch selbst den Mund.
Ich sagte, mir tun die Beine weh. Was ist falsch daran?
Alle anderen sitzen auf ebenem Boden. Ich hocke hier auf einer großen Delle.
Und ich muss pinkeln. - Herr, ich möchte mich für ihn entschuldigen.
Darf ich mich nicht mal mehr über Schmerzen beschweren?
Ruhig. - Sei selber ruhig.
Willst du, dass er uns sofort tötet? Der Hauptmann ist da. - Hä?
Hauptmann. - Saukram?
Anführer. - Ja, seid ihr denn schon durchgedreht?
Soldaten! Achtung! Ihr könnt das Gesindel jetzt enthaupten! - Ja!
Hier. Hier. Kapitänin. Kapitänin.
Ah, Hauptmann. Hauptmann, hier. Hier, bitte. Hier. Warte, warte.
Hier. Hier. Ich auch, ich auch. Kapitänin. Was ist mit mir?
Wo seid ihr? Soldaten, wo seid ihr?
Wo steckt das Mädchen, Soldat?
Ich hatte mich gewundert, wo du warst. Du bist jetzt ein Räuber?
Ich weiß nicht, was ich sagen soll, Kapitänin.
Ich bin ja ohne ein Wort des Abschieds verschwunden.
Du wirst stets unser Bruder sein. Wohin du auch gehst, sei ein guter Dieb.
Jetzt steig schon ein. Wir wollen los.
Ihr seid sehr wenige, um Soma anzugreifen. - Mach dir keine Gedanken.
Überlass das Meer den Piraten. Die Berge erwarten euch schon.
Sag, möchtest du nicht die Berge kennenlernen und mit mir dorthin gehen?
Dann könnten wir uns sicher ein angenehmes Leben machen.
Du legst es darauf an, nun gut. Ich bleibe trotzdem höflich.
Mein letzter Vorschlag: Wenn du sagst, ich soll bleiben, dann bleibe ich hier.
Und solltest du mitkommen wollen, dann sprich es aus.
Wenn du mit Piraten spielst, dann passiert das.
Unsere Schwester ist in Not. Wir greifen Soma an.
Sieh dir das an. Die Farbe des Meeres führt uns dorthin, wo die Wale sind.
Das Unwetter kommt näher. Wir müssen zurück in den Hafen.
Ich sagte doch, dass die Wale die Boten Gottes sind, oder nicht?
Denkst du, sie zu fangen, sei leicht? - In Ordnung.
Tauch schon auf, Wal. Lass mich nicht warten.
Da bist du ja. Da ist er!
Steuer nach Backbord! Los!
Es waren Soldaten der Marine. Sie sagten, das Dorf sei ein Versteck der Piraten.
Sie haben alle jüngeren Männer getötet. Und die meisten Kinder haben sie entführt.
Weißt du auch, ob es Mos Truppen waren? - Jetzt hat Mo es übertrieben.
Seine Gier macht vor nichts halt. Jemand muss diesen Dämon endlich töten.
Wohin willst du? - Zum Meer zurück.
Ach, nein. Nicht doch.
Du kannst nicht die ganze Welt retten.
Doch solltest du zumindest die schützen, die du im Herzen trägst.
Hach, wieso bin ich nicht gleich auf dem Schiff geblieben?
Erst von dort hierher, dann gleich wieder zurück. Das ist doch Scheiße.
Cheolbong, hey. Du hast Rang zwei zurück.
Lass uns gehen. - Aber...
Kommt mit. Hauptmann? Beeilt euch. - Hauptmann, und ich?
Stoppt das Schiff. - Jagt ihn.
Ich habe Stopp gesagt. - Jagt ihn!
Kommandant. - Soll der Wal entkommen?
Die Befehle hier gebe ich. Ich, der Kapitän. Ich, Soma.
Das Junge ist noch sehr klein. Es muss bald Atem holen.
Dazu wird es auftauchen. Stoppt das Schiff und wartet. - Jawohl.
Da ist er! Der Wal! - Da ist er! Da ist er!
Nach Steuerbord. - Männer, auf. Nach Steuerbord.
Jawohl!
Ziel ist das Junge. Die Mutter erst dann. - Zielt auf das Junge.
Jawohl. - Na los, ihr. Kommt näher.
Schießt! - Harpunen!
Zieht das Seil ein. Wir locken die Mutter an.
Feuer!
Feuer einstellen!
Hört mir gut zu.
Wenn wir ihn nicht mit einem Schlag erwischen, wird er uns alle töten.
Also seid gewarnt, Leute. - Jawohl.
Glaubst du ehrlich, du kannst mein Schiff zerstören, Wal? Komm näher, Meeresbote.
Näher, näher. Feuer! - Feuer frei!
Jetzt, Männer. Werft die Granaten. - Ja.
Seht doch. Ein Wirbelsturm. - Kapitän, der Sturm zieht auf uns zu.
Der Meeresgott beschützt die Wale. Werft das Mädchen als Opfer ins Wasser.
Jawohl. Den Wal harpunieren. - Jawohl.
Gut. Und jetzt los. Wir werden den Wal jetzt an Land ziehen. Beeilt euch.
Jawohl. - Kommandant! Die Befehle auf diesem Schiff gebe ich.
Den Verdienst möchten Sie ganz allein einstreichen.
Du bist schlauer als ich dachte, Pirat. - Ich bin auch viel weitblickender.
Zeig's ihnen. - Ja, Käpt'n.
Wenn wir diesen Docht anzünden, der mit der Pulverkammer verbunden ist,
fliegen wir alle in die Luft und werden zu Fischfutter.
Denken Sie immer daran: Alle Männer auf See teilen dasselbe Schicksal.
Ich bin ganz sicher, dass ich nicht zu Fischfutter werde.
Mach schon. Zünde es an. Du bist nicht mutig genug dazu.
Sie spekulieren auf die Feigheit eines Piraten?
Der Drache ist auferstanden.
Schwester. - Und jetzt fahren wir nach Hause.
Alles klar? - Bewacht den Wal. Wir brauchen ihn.
Nein! - Du Hündin!
Ihr Leben gehört mir. Ist das klar? Diese Piratin darf kein Soldat töten.
Los, Feuer! - Feuer frei!
Schwester.
Pass doch auf. - Geh doch. Mach schon.
Es gibt für Räuber nur zwei Wege: Dem Gelde nachjagen oder der Liebe.
Wir klären das nachher. - Ihr kleinen, miesen Bastarde.
Einer von uns wird nie mehr Land betreten. - Das werde ganz sicher nicht ich sein.
Hab vielen Dank, kleiner Räuber. - Dreckskerl. Jetzt schuldest du mir was.
Yeowol!
Scheiße. Yeowol.
Oh, nein. Was machst du da? - Hier.
Jetzt reicht's aber. Jetzt ist Schluss.
Ich hätte dich nie anheuern sollen.
Los, verschwinde von hier. Das Schiff wird gleich explodieren.
Das ist der letzte Gefallen, den ich dir tue. Beeil dich.
Hau ab.
Haut ab von hier. Das Schiff explodiert. Schnell. Schnell. - Das Schiff geht hoch.
Beeilt euch. - Die Pulverkammer.
Fahr zur Hölle. Und entschuldige dich bei Jungkeun.
Springt.
Kommandant. Dasselbe Schiff, dasselbe Schicksal.
Jang Sa-Jeong heiße ich. Erinnern Sie sich an mich?
Zu welchem Land gehöre ich? China hat den Namen bestimmt: Joseon-Korea.
Also bin ich Bürger Chinas? Zu einem solchen Land möchte ich nicht gehören.
Dass ein Wal das Siegel verschluckt, ist ein Zeichen des Himmels. Eine Warnung.
Sie sollten nicht nach chinesischen Vorgaben handeln, sondern unabhängig.
Sogar Wale schützen ihre Jungen und sind bereit, dafür ihr eigenes Leben zu opfern.
Sie aber machen das Gegenteil.
Sie opfern Ihr eigenes Volk, nur um dieses verdammte chinesische Siegel zu finden.
Denken Sie doch einmal genau nach. Ist das das Land, das Sie erschaffen wollen?
Wenn Sie versuchen, ein neues Land ganz im Interesse der Menschen zu erschaffen,
dann bin ich da, dann werden Sie auch mein König sein.
Es ist also wahr? Vom Wal verschlungen? Unser Siegel?
Oh, vergebt uns, Eure Majestät. - Ihr Narren.
Die gefangenen Kinder, die als Eunuchen und Dienstmägde nach China sollten,
dürfen sofort nach Hause zu ihren Eltern. - Majestät.
Aber es ist die Tributforderung des Kaisers. - Sei still.
Und du, Han Sangjil, du reist sofort zum Kaiser nach China. - Ja?
Ja, du verhandelst die Verträge neu. Neu verhandeln.
Wenn du versagst,
werden eure eigenen Kinder als Eunuchen und Dienstmägde nach China geschickt.
Ist das klar?
Euren Befehl nehme ich mir zu Herzen, Majestät.
Wäre ich damals doch einfach ertrunken.
KÖNIG SEONG-GYE GRÜNDETE JOSEON-KOREA IM JAHRE 1392.
DAS KÖNIGLICHE SIEGEL WURDE VON CHINA IM JAHRE 1403 ÜBERREICHT.
DIE ERSTEN JAHRE BENUTZTE DER KÖNIG EIN VORLÄUFIGES SIEGEL,
DAS SOGENANNTE "KÖNIGLICHE JOSEON-SIEGEL".
Hey. Du sollst das Seil doch nicht da dran festbinden.
Das hast du doch vorhin gesagt. - Das hab ich niemals gesagt.
Der Wind bläst nach Westen.
Zuerst sollen wir es so machen, dann doch wieder anders. - Zeig es denen.
Ja so was. - Wann kapiert ihr das endlich?
Der Kerl kann mich auch mal.
In den Bergen hätte ich ihn erledigen sollen. - Nein, ich. Du bist ein Mönch.
Ich glaube, ich muss schnell an Land zurück.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.