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Hey, nicht anfassen. Steck es zur�ck!
Hallo, werte G�ste. Wollen wir?
Bitte l�cheln!
Schei�e... Was zum Teufel...!?
Es n�tzt nichts. Ich kann es nicht.
Deinem Gro�vater w�rdest du das nicht sagen.
Akemi,
habe ich dir in all den Jahren nichts beigebracht?
Die Au�enwelt hat im Dojo nichts zu suchen.
Es tut mir leid, Sensei.
Als dein Gro�vater dich hergebracht hat, warst du gerade sechs geworden.
- Ich erinnere mich noch an den Tag. - Ich auch.
Es ist deine Berufung, eine wahre Kriegerin zu werden.
Aber um sie zu erf�llen, musst du deine Trauer und Wut hinter dir...
Das versuche ich ja, Sensei.
Es ist nur...so schwer.
Sieh dir dein Shinai an.
Es weint den Toten nicht hinterher.
Es versp�rt keine Reue.
Lass Disziplin deinen Geist und Verstand formen.
Du musst eins mit deinem Schwert werden.
Lass diesen Leitsatz dich auf deiner Reise f�hren.
Das ist es, was dein Gro�vater wollte, Akemi.
Kamae!
Haltung! Fokus! Konzentration!
Nichts darf zwischen dir und deinem Schwert stehen.
Dein Leben k�nnte von einem Hieb abh�ngen. Einem einzigen Hieb.
Schlag so, wie du's gelernt hast.
Los!
Noch einmal!
Ja?
Okay. Ich bin unterwegs.
H�rt auf.
Yoshiaki.
Takeshi-san.
Ich war...immer loyal zu Ihnen.
Bitte, ich bitte Sie,
k�mmern Sie sich um meine Mutter.
Meine Mutter... hat au�er mir niemanden mehr.
Wenn du mich hierher gerufen hast, um dich sterben zu sehen,
dann stirb wenigstens wie ein Mann.
Ich...
Nun, ich...
Ich wei� etwas,
das von gro�em Interesse... f�r Sie sein wird.
Was? Komm, raus mit der Sprache.
Das darf sonst niemand h�ren. Es ist nur f�r Sie bestimmt, Takeshi-san.
F�r niemand sonst.
Yoshiaki,
du hast gerade dein Schicksal besiegelt.
Und mein Schicksal ebenfalls.
Wer wei� sonst noch davon?
Niemand, soweit ich wei�.
Der Boss hat sich pers�nlich um alles gek�mmert.
Er hat Leute von au�erhalb angeheuert, um die Sache zu regeln.
Guten Abend, Frau Tsugahara.
Akemi. Wieder zu sp�t?
Morgen �bernimmst du die Fr�hschicht. Ich habe vormittags einen Termin.
- Hey, ich habe es zu Ende gelesen. - Hat es dir gefallen?
- Hab' nichts verstanden. - Lieber 'ne Dating-App?
Da h�tte ich sicher besser Portugiesisch gelernt.
- Was ist mit dir? - Dating?
Oh, ich kann noch keinen klaren Gedanken fassen, seit...
- Es tut mir leid. - Ehrlich gesagt reicht's mir hier.
- Ich will weg. - Ich muss los, zum Unterricht.
Bis morgen, okay?
Gute Nacht, Opa.
Ich konnte noch nicht alle Tests durchf�hren,
aber Ged�chtnisverlust ist recht typisch.
- Er erinnert sich an nichts? - Nein.
Wir konnten bisher nur herausfinden, dass er Ausl�nder ist.
Er k�nnte Amerikaner sein oder Engl�nder, keine Ahnung.
Wir haben Kontakt zu allen Botschaften und Konsulaten aufgenommen,
aber niemand wei� etwas.
Der Typ ist ein Gespenst.
Er wei� nicht mal seinen Namen.
Wollen wir?
Wie geht es Ihnen?
- Okay. - H�ren Sie.
Diese Polizeibeamten ermitteln in Ihrem Fall.
Sie haben etwas dabei, was Ihnen helfen k�nnte, sich zu erinnern.
Okay.
Als man Sie gefunden hat, hielten Sie dieses Schwert.
Sie sind damit verwundet worden.
- Nie gesehen. - Sind Sie sicher?
Ich erinnere mich nicht. Tut mir leid.
Okay.
Kann ich mal mit Ihnen sprechen?
Dr. Carlos Marques, bitte melden Sie sich am Haupteingang.
Dr. Carlos Marques, bitte melden Sie sich am Haupteingang.
Danke f�r Ihre harte Arbeit.
- Was ist mit Yoshiaki passiert? - Nichts ist passiert.
Ich habe Yoshiaki in die Familie eingef�hrt.
Und du hast dich um ihn gek�mmert, nicht wahr?
- Wor�ber habt ihr gesprochen? - Er hat die Veruntreuung gestanden.
Ich sollte ihm versichern, dass seiner Mutter nichts geschehen w�rde.
Ich habe zwei M�nner verloren.
Daf�r bist du mir eine Erkl�rung schuldig.
Takeshi, es gibt Regeln in dieser Organisation.
Wie viel willst du, hm? Sag schon!
Hier geht es nicht um Geld, Takeshi-san.
Du kannst nicht einfach meine M�nner umbringen, wenn dir danach ist.
- Ich schulde dir keine Loyalit�t. - Mir vielleicht nicht.
Aber der Familie. Und dem Oyabun.
Das ist f�r den Oyabun.
Als Zeichen meiner Loyalit�t.
Sei nicht so dramatisch!
Du bist einer meiner besten M�nner.
Du hast mir noch nie einen Grund gegeben, an dir zu zweifeln.
Oyabun, sagen Sie etwa, dass dieser Mann unser Vertrauen verdient?
Er macht immer nur, was er will, und sp�rt nie Konsequenzen.
Wie redest du �ber mich?
F�r wen h�ltst du dich eigentlich, du Penner?
Ich diene diesem Clan seit Jahrzehnten, du Abschaum!
Ja, aber nur, weil ich damals dein Leben verschont habe.
Pass blo� auf, was du sagst,
du nutzloser Bastard.
Und du, Takeshi-san,
pass blo� auf, was du tust.
Du kannst bald in die Yakuza eintreten.
- Was ist das eigentlich? - Ein Moncho.
Mein Gro�vater trug diese Stickerei, als er starb.
Als er erschossen wurde.
- Wer war es? - Das wei� niemand.
- Ein Raub�berfall, meint die Polizei. - Mein Beileid.
- Hey, du Wichser! - Was ist los, du Hurensohn?
Legst du's drauf an? Ich mach' dich fertig, Mann.
Prost!
Alles Gute zum Geburtstag, Baby!
- Denkst du immer noch �ber Japan nach? - Hier h�lt mich einfach nichts mehr.
Ich will nicht ewig in Brasilien Schnickschnack verkaufen.
Nun, du wei�t ja: Wer das wahre Japan kennenlernen will,
- muss nach Brasilien gehen. - Das "wahre"? Na klar.
Ey, du reibst deinen Schwanz an mir.
Du musst dein Lied singen.
- Du musst es singen. - Na gut.
...komm bitte auf die B�hne. Alles Gute zum Geburtstag, Akemi!
Die geh�rt mir.
Ich werde deine Freundin bumsen.
Sieh dir das an.
Du riechst gut. Los, sing weiter!
Zeig mal, wie Japanerinnen twerken, na los!
Neues Tattoo? Kann ich mal sehen?
- Verpiss dich! - "Verpiss dich!"
- Was ist los, Prinzessin? - Warum bist du sauer?
Ich hab' ein Geburtstagsgeschenk f�r dich. Nur f�r dich, sieh mal.
Du willst spielen? Dann los, komm schon!
Verdammte Schlampe, Mann!
Schei� Japse!
- So, jetzt bist du geliefert. - Hey, hey, hey!
Aufh�ren, aufh�ren! Ihr geht jetzt, raus mit euch!
Wer bist du?
Du sollst aufs Polizeirevier gehen.
Ich gehe mit dir.
In Ordnung.
Ich bringe dich nach Hause. Komm.
Hey! Hey! Was machen Sie hier?
Sind Sie eingebrochen?
Ich verstehe nicht ein verdammtes Wort, Mann.
Oh.
Oh... Also... was wollen Sie?
Das Schwert, erz�hlen Sie mir was dar�ber.
�h...
- Das... Das...das ist ein Katana. - Ja.
�h... Darf ich?
Ja.
Ja... Nicht Besonderes, wenn Sie mich fragen.
Nun, ich...kann Ihnen ein Angebot machen, aber ganz ehrlich, viel ist's nicht.
Erz�hlen Sie einfach was zu dem Schwert.
Hier. Hier haben Sie 1.500. US-Dollar, bar.
Sie verstehen nicht.
Also gut, ich... Ja, hier. �h, wir...wir k�nnen auch tauschen, ja?
Verstehen Sie? Ein Typ wie Sie,
der mit einem Katana durch die Stadt l�uft.
Das wird den Leuten auffallen.
Ich habe da was, das ist etwas weniger auff�llig.
Hier, wie w�r's damit?
Hier, interessiert Sie da etwas?
Die ist alt, aus dem Zweiten Weltkrieg.
Hab' eine gro�e Auswahl hier.
Nein. Sie verstehen immer noch nicht.
Wissen Sie was, Kumpel? Ich glaube, Sie begreifen es nicht.
Nehmen Sie das Geld und verpissen sich. Sonst rufe ich die Bullen.
Schei�e!
Das Schwert.
Nehmen Sie es runter, bitte.
- Das Schwert. - Schon gut, schon gut.
Ein Japaner ist vor kurzem hier gewesen, er wollte die Klinge sch�rfen lassen.
Ich habe ihn zu einem Fachmann geschickt, zum Sch�rfen.
Mehr wei� ich nicht, ich schw�r's.
Weiter.
Es ist ein Muramasa.
Sehr alt. Sehr selten.
Es soll verflucht sein. Es h�lt Seelen gefangen, ist blutr�nstig.
Halt dieser japanische Hokuspokus-Mist.
F�r die Klinge zahlen Leute viel Geld.
Ich kenne sie nicht.
Aber sie d�rften zur japanischen Mafia geh�ren.
Sie wissen schon, zur Yakuza.
Dieser Japaner,
- wie hei�t er? - Ich kenne seinen Namen nicht.
Aber seine Adresse.
Das ist die Flasche, die du heute aufmachen wolltest. Wei�t du noch?
"Wenn du 21 wirst."
Opa, endlich bin ich 21.
Das wurde mir heute gestochen.
Ich wei�, was du von Tattoos h�ltst, aber...
was soll's.
Es hat sich richtig angef�hlt.
Halt, du Schlampe! Fuck!
Schei�e! Verdammter Wichser!
- Komm schon, komm! - Los, los, los!
Mach schon auf!
Hier ist der Notruf.
Diese Schlampe!
Warum l�ufst du denn weg, hm?
Wei�t du was? Ich hab' dich vermisst.
Schei�e!
- Halt sie f�r mich fest, ja? - Darf ich?
- Wer hat ihr das angetan? - Du.
- Nein... - Ich nehme mir ihr h�bsches Gesicht vor.
Wallace, Schei�e! Hilf mir!
Verdammt, meine Nase!
Aus dem Weg!
Ist schon gut. Lauf!
Na los!
Lauf!
Kletter hoch!
Komm!
Lauf!
Aki.
Aki!
- Was hast du in meiner Wohnung gemacht? - Ich brauche deine Hilfe.
Dieses Schwert,
- geh�rt es deinem Vater? - Meinem Gro�vater.
Nein, er hat kein Schwert besessen.
Ich muss mit ihm sprechen.
Er ist tot.
- Das ist ein tiefer Schnitt. - Ja.
Mach ihn sauber. Ich suche etwas zum Desinfizieren.
Sensei.
Sind das meine Eltern?
Bin das ich?
SOMMER 1999
Wer sind diese Menschen?
Der Mann auf dem Foto, er hat versucht, mich zu t�ten.
Ich glaube, er ist Yakuza.
Sensei?
Ich sollte die Bilder aufheben.
H�rst du mir �berhaupt zu? Jemand hat versucht, mich umzubringen!
Ich kann dir nicht helfen. Du musst mit jemand anderem sprechen.
- Mrs. Tsugahara. - Meine Chefin?
Diese Klinge kann verr�terisch sein.
Das Katana hat dich gefunden.
Du bist jetzt eins mit ihm. So wie es vorbestimmt war.
Geh. Jetzt. Dein Leben h�ngt davon ab.
Wo ist sie?
Ich sagte, wo ist sie?
Wirst du mich t�ten?
Akemi.
Wie lange hatten Sie und mein Opa diese...Beziehung?
- Acht Jahre. - Acht Jahre...
Und er hat Ihnen nichts dar�ber erz�hlt?
Seine Vergangenheit war nie Thema, das wei�t du.
Daisuke wollte, dass ich unsere Aff�re geheim halte. Niemand wusste davon.
Nun, au�er Chiba.
Aber ich dachte nie, dass...
dass sein Schicksal... so schrecklich sein w�rde.
Ich war verzweifelt, aber ich wusste, dass etwas nicht stimmt.
- Daisuke verhielt sich letztens seltsam. - Wie seltsam?
Er sagte mir, der Tag steht bevor,
an dem ihr beide verschwinden werdet.
Ich dachte, das sei eine Art Ausrede. Ich konnte ihm nicht glauben.
Wei�t du noch, die Reise, die er gemacht hat, bevor...
Du wei�t schon,
bevor es passiert ist?
Bevor er fuhr, gab er mir diese Adresse. Er sagte, ich soll darauf aufpassen.
GR�NES TAL, LINIE 12, BERGSTATION
Dort wird es Antworten geben.
SPURENSICHERUNG
Hey.
Hey! Stehenbleiben.
- Ich wei� nicht, wie ich dir helfen kann. - Ach ja? Ich habe keine andere Option.
Erinnerst du dich denn an gar nichts?
Nein. Weder an mein Gesicht noch an meinen Namen,
- nur an das Schwert. - H�r mal,
ich will dir keine Hoffnung machen. Ich bin dankbar f�r deine Hilfe,
aber dieses Katana hat nichts mit meinem Gro�vater zu tun.
Er war...
nur ein alter Mann.
Harmlos.
Es gibt keine harmlosen alten M�nner.
Das ist kein Ort f�r Menschen wie euch. Geht weg!
Komm mit mir.
Sag deinem Freund, er soll hier warten.
- Was hat sie gesagt? - Ich komme gleich wieder.
Nein, danke.
Okay.
Glaubst du, das war das Muramasa?
Oh. Sehr h�bsch.
Warte hier.
Mein Gro�vater war vor seinem Tod hier. Ich will wissen warum.
Deshalb bin ich hergekommen.
Ihr Gro�vater kam wegen des Muramasa.
Wie meinen Sie das?
Er hat mich gebeten, das Katana f�r ihn aufzubewahren.
Dieser Mann hat versucht, mich zu t�ten.
Ist er es, der meinen Gro�vater ermordet hat?
Um ihm dieses Katana, das Muramasa wegzunehmen?
Dieser Mann ist nicht hinter dem Katana her.
Warum verfolgt er mich dann?
H�r zu, M�dchen.
Wir alle
waren mit deinem Gro�vater befreundet.
Ich w�rde dir gerne helfen, aber alleine kann ich das nicht.
Ich kann nicht alleine all deine Fragen beantworten.
Wenn Sie mit meinem Gro�vater befreundet waren,
dann m�ssen Sie doch etwas wissen. Warum sind hier alle so geheimnisvoll?
- Es ist kein Geheimnis. - Aber warum...
Komm mit mir.
Ruh dich ein wenig aus.
Du hast noch eine weite Reise vor dir, M�dchen.
Was macht er da?
Sein Clan wurde dezimiert.
Nur so kann er seine Ehre bewahren.
Er bevorzugt es, nicht durch die H�nde seiner Feinde zu sterben.
Ach du Schei�e.
Im Zeitalter der Samurai
hat Ehre alles bedeutet.
Nicht so wie heute.
M�nner setzten ihr Leben aufs Spiel, um einander zu t�ten.
Es war ein Zeitalter der Tapferkeit.
Sie waren Helden.
- Das Katana... - Halt die Klappe, Saito.
Das Katana, das deine Freundin tr�gt,
ist ein echtes Muramasa.
- Ma'am? - Ja?
Kannten Sie meinen Gro�vater?
Er war unser Freund.
Aber er hat mir nie von diesem Ort hier erz�hlt.
Au�erhalb dieses Ortes redet niemand dar�ber.
Das ist die Regel.
Ruf mich, wenn du fertig gebadet hast.
In jedem Schwung eines Schwertes, das von Muramasa geschmiedet wurde,
dem Meister der Schwertschmiede, lauert ein D�mon.
Die Geister all derer, die von einem Muramasa erschlagen wurden,
hausen in diesem Schwert
und erg�tzen sich am Blut
seines n�chsten Opfers.
Wie der Teufel.
Ich komme sp�ter...mit sauberen Kleidern und etwas zum Essen.
- Vielen Dank, Ma'am. - Du kannst mich Yukiko nennen.
Vielen Dank.
Ich bef�rchte, der Sake war zu viel f�r deinen Freund.
Saito und die anderen k�mmern sich um ihn.
Nutz die Zeit, um dich auszuruhen.
Was machen wir jetzt mit ihm?
Wenn der Mann ankommt, wird er entscheiden, was zu tun ist.
Du kannst nicht schlafen, was?
Zieh dich an
und folge mir.
Einige Geheimnisse nehmen wir mit ins Grab.
Andere wollen wir preisgeben, aber sterben dann damit,
w�hrend sie noch in unserem Rachen stecken.
Die Vergangenheit holt uns
immer dann ein, wenn wir es gar erwarten.
Auch eine Vergangenheit, die wir vergessen haben
oder vergessen wollten.
Manchmal sogar
eine Vergangenheit, die uns nicht geh�rt.
"Oshima...Ren."
1947 - 1999
Opa?
Wie kann das sein?
Massaker in Osaka: Familie des Takikawa-Clan-Bosses
und 12 weitere Mitglieder get�tet. Interne Streitereien?
Die j�ngste Tochter des Bandenf�hrers wird vermisst.
Dieses Schwert
hat mein Blut bereits geleckt.
Ich habe deine Familie besch�tzt
und dich gerettet, Aki.
Ich hei�e nicht Aki.
- Wir m�ssen hier weg. - Warum sollte ich Ihnen vertrauen?
Weil da sonst niemand ist. Ich bin alles, was du hast.
Hier habt ihr Feiglinge und Lakaien des Takikawa-Clans euch also versteckt?
Wirklich eine Schande.
Eine M�llhalde, auf der Ehre und Rechtschaffenheit verrottet sind.
Was gibt es da zu lachen? H�?
Einfach nur die Vorstellung, dass ein Mann wie du
von Ehre spricht.
Du, ein Schl�chter
von Frauen und Kindern!
Du...hast Gl�ck gehabt, alter Mann.
Ich m�chte nicht l�nger mit dir sprechen.
- Wir k�nnen ihn nicht hierlassen. - Verstehe es doch endlich.
Er ist der Mann, der Ren Oshima get�tet hat. Deinen Gro�vater.
Im Handschuhfach sind eine Flasche Shochu und ein Lappen.
Ren Oshima - oder Daisuke,
wie du ihn nennst, war nicht dein Gro�vater.
Er war meine rechte Hand, Aki.
Er hat seine Familie zur�ckgelassen, um seine Pflicht zu tun.
Er war meine Familie.
Dein Vater, Akira Takikawa,
war der meistgef�rchtete Mann in Osaka.
Ein Mann wie er
hat viele Feinde.
Ein Bandenchef namens Ken'lchi, der jetzt mein Boss ist,
gewann in der Organisation an Einfluss.
Er verschwor sich mit anderen Anf�hren, �berzeugte sie,
dass dein Vater schwach sei.
Dein Vater hat mir nicht geglaubt, als ich versuchte, ihn zu warnen.
An deinem ersten Geburtstag
haben Oyabun Ken'lchi und sein Handlanger Kojiro eine Falle gestellt.
Deine gesamte Familie wurde get�tet. Dein Vater, deine Mutter,
dein Bruder.
Ren war der einzige, dem ich vertrauen konnte.
Ich habe so getan, als w�rde ich Oyabun Ken'lchi die Treue schw�ren,
und habe all die Jahre darauf gewartet, dass Ren mich kontaktiert.
Deinen Aufenthaltsort erfuhr ich aber erst,
- nachdem er get�tet wurde. - Ich h�rte, es war ein Raub�berfall.
Ren w�re bei einem Raub nie get�tet worden, Aki.
Ken'lchi entsandte einen Auftragskiller.
Er sollte eigentlich euch beide t�ten.
- Dieser Mann hat mir das Leben gerettet. - Ich wei� nicht, welches Spiel er spielt.
Vielleicht wollte er dich als Geisel nehmen.
Ich wei� es nicht, Aki.
Takeshi-san.
Nennen Sie mich Akemi.
Oyabun Ken'lchi wei�, was f�r eine Gefahr du f�r ihn bist.
Einige M�nner sind immer noch deiner Familie gegen�ber loyal.
- Sie warten darauf, f�r dich zu k�mpfen. - Das ist Ihr Krieg, nicht meiner.
Es ist der Krieg deines Vaters. Und Rens,
- der sich f�r dich geopfert hat. - Oder er hat es sich anders �berlegt.
- H�tte mich gefragt, was ich will. - Krieg ist die einzige L�sung.
Das ist dein Schicksal.
Oder er wollte damit abschlie�en.
Das w�re nie m�glich gewesen.
Niemand, Akemi,
niemand kann seine Vergangenheit begraben.
Mich kann doch keine fremde Vergangenheit einsperren.
Sieh dich um, Akemi.
Sieh dir diese Menschen an,
diesen abscheulichen Ort.
Du bist nicht geboren, um hier zu leben. Du geh�rst nach Japan.
Akemi.
Warum?
Warum was?
Sie hat dir nichts getan.
Ich war das nicht.
Beruhige dich.
H�r auf!
Du hast meinen Gro�vater get�tet.
Mach schon.
Nein, nicht!
Dieser Mann ist ein Killer, Akemi.
Ein Auftragskiller.
Er ist... ein Ronin.
Das hier ist die Strafe f�r all seine Morde.
Seine Reise endet hier.
Er ist die Muramasa-Klinge nicht wert.
Takeshi-san.
Auf in den Krieg.
Ja.
Ein Hubschrauber steht bereit, um uns zum Hafen zu bringen.
- Wir nehmen ein Schiff nach Japan? - Die Flugh�fen werden beobachtet.
Abk�rzung.
Sch�n, dich wiederzusehen, Takeshi-san.
Glaubst du wirklich, es gibt noch M�nner,
die hinter deinem aussichtslosen Unterfangen stehen?
All dieser Aufwand,
um in einem fremden Land zu sterben, im Kampf f�r einen Wunschtraum.
Du wirst nie wissen, wie es ist, ehrenhaft zu sterben.
Mit Ehre oder ohne Ehre,
was macht das schon?
Die Zeit der Ehre ist vorbei!
Unsere Zeit, Takeshi-san, ist die Zeit
des Todes.
Du bist gescheitert.
Wei�t du was, M�dchen?
Ein weiser Mann hat mir mal einen Rat gegeben.
Er hat gesagt: "Lass nie einen Gaijin die Arbeit eines Japaners erledigen."
Schon unglaublich, dass auch die Weisen sich manchmal irren k�nnen.
Denk doch nur mal,
dieser Gaijin hat nicht nur den Verr�ter Ren Oshima get�tet,
sondern auch dich zu mir gef�hrt.
Wie hast du ihn auf deine Seite gebracht?
Hat dein Gro�vater dir auch beigebracht, wie man einen Mann gl�cklich macht?
Hm? Aki?
Mein Name ist nicht Aki.
Hat es Takeshi geschafft, dich zu �berzeugen, dass
du einen Krieg anzetteln kannst?
Du und ich, f�r meine Familie.
Du und ich.
Zu schade.
Ich hatte gehofft, dich nach Japan zu bringen.
Lebendig.
Ich verspreche dir einen schnellen Tod.
Genau, wie ich es mit deinen Eltern gemacht habe.
Und mit deinem Bruder!
Ich habe nicht gelogen.
- Ich erinnere mich wirklich nicht. - Du stehst in meiner Schuld.
Ich nenne dich Shiro.
Und mein Krieg wird dein Krieg sein.
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