All language subtitles for walking on water deutsch

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Original subtitles

-Ich hätte fahren sollen. -Du bist betrunken.

Ich fahre besser, wenn ich betrunken bin.

Ich bin dann ein besserer Mensch.

Nein, bist du nicht.

Ich weiß, diese Stiefel sollen einen größer machen,

aber sie bringen mich um.

Du hast ja auch stundenlang mit diesem Typen getanzt.

Er war ein internationaler DJ.

-Mit wem hast du getanzt, Charles? -Mit Frank.

-Er ist schnuckelig. -Ja, wirklich, Charlie.

Und wo ist er jetzt?

Halt die Klappe, Gav.

Alles klar?

Ja. Hast du mal eine Zigarette?

Danke.

Ich bin okay.

Gavin, hast du dich irgendwo verletzt?

-Was ist passiert? -Er ist zusammengebrochen.

Hast du den Arzt gerufen? Komm. Seist es gut.

-Fertig? -Ja.

-Wer hat die Honey Wheats aufgegessen? -Frank, es ist Gav.

Gib mir alles davon.

Charlie.

Charlie.

Ich weiß.

Ich weiß.

Du hast Recht. Sie sind Scheiße.

-Weitet meine Mutter? -Sie ist auf dem Weg hierher.

Es tut mir Leid.

-Das ist es nicht, Kate. -Ich dachte, es wäre hier.

-Mami, ich muss aufs Klo. -Pst, Martha.

-Daddy. -Ist da ein Stadtplan drin, Mom?

-Ist es die? -Weist das Straßenschild?

Ist das nicht die Kurve?

-Verschwinde, Arschloch! -Verdammtes Sydney!

Hier ist es.

Margaret.

-Ich hätte hier sein müssen. -Es ging ihm bis vor kurzem noch gut.

Hallo, Mom.

Hey, kleiner Bruder.

Hallo, Junge.

Hast du eine Zigarette?

Ich habe mit dem Rauchen aufgehört.

Ich auch.

Er bat uns,

ihm zu helfen,

sollte es jemals so weit kommen.

Er will zu Hause sterben.

Auf seine Art. Nicht in einem Hospiz.

Umgeben von einem Haufen Nonnen.

Er hasst die Schmerzen.

Er sagt, er sei brillant, nicht tapfer.

Das ist nicht witzig.

Es tut mir Leid, Margaret.

Aber wir sehen uns das seit 18 Monaten mit an.

Wir wissen, was Gavin will.

Der Arzt ist da.

Mein Gott!

Wie lange dauert es?

Das ist eine unbeabsichtigte Reaktion des Nervensystems.

Die Dosis ist hoch genug.

Sie kennen Gavin nicht.

Haben Sie nicht noch mehr?

-Bist du fertig? -Noch nicht.

-Wir müssen um elf Uhr da sein. -Ich weiß. Nur noch einen Augenblick.

Es ist vorbei.

Braucht jemand professionelle Hilfe?

Ist Onkel Gavin in den Himmel gegangen?

-Ja, direkt in den Himmel. -Können wir mit ihm mitgehen?

Kate, gib den Religionsunterricht bitte woanders.

Komm, Liebling.

-Wir müssen die Beerdigung planen. -Das haben wir schon.

Sie kennen doch Gavin.

Er wollte etwas ganz Einfaches,

aber er wusste, was er wollte.

-Ist das okay? -Ja.

-Wollen Sie etwas hinzufügen? -Nein.

Es ist in Ordnung, wenn alles arrangiert ist.

Vielen Dank, Anna.

Hallo, hier ist Anna Nicholides.

Ich sprach mit Jacinta über Gavin Siddons.

Er ist vor kurzem gestorben.

Sie sollten auf den Zitronenbaum pinkeln.

Zitrusgewächse mögen Urin.

Gavin sagte, ich solle seine Bettpfanne darauf auskippen.

Blöde Idee. Zu viele Giftstoffe.

Guten Tag. Ich bin Jacinta Long von Eternal Rose Funeral Directors.

Das ist meine Kollegin Lydia. Ist Gavin bereit?

-Brauchen Sie Hilfe? -Nein, vielen Dank.

Pub?

-Alles okay? -Ja. Mir ist nur heiß.

Ich schwitze wie ein Schwein.

Ist mein grünes T-Shirt hier?

-Ich glaube nicht. -Scheiße, Kate.

Wir sind so schnell abgereist.

Willst du eine Schlaftablette? Im Bad sind welche.

Meine Tasche ist voll davon.

Gut, dann dröhn dich voll. Das ist wahrscheinlich das Beste.

-Mami, ich bin fertig! -Geh schon.

Vielen Dank.

Wir haben das Fleisch im Pub gewonnen.

Ich gewinne nie etwas,

und heute gewinne ich gleich zweimal was.

Das ist dein Glückstag, Charlie.

Das ist der beschissenste Tag meines Lebens.

Und das will was heißen.

Was machst du?

Sachen für die Beerdigung.

Hast du den Totenschein gelesen?

Atemstillstand aufgrund eines Lymphoms.

Zivilisiert.

Bist du okay?

Und du?

Ist er tot?

Das ist das Beste für ihn.

Ja, das glaube ich auch.

-Ich war nur nicht darauf vorbereitet. -Komm her.

Danke.

Kann ich den runden Spiegel haben, der im Flur hängt?

Seit wann bist du so sentimental?

Ich weiß, wie viel er wert ist.

Das klingt eher nach dir.

Kommst du zur Beerdigung?

Muss ich?

-Du warst die Liebe seines Lebens. -Wirklich?

-Eine von ihnen. -Mistkerl.

Was machst du jetzt, Charlie?

Ich rauche eine.

-Sechs Dutzend rote Rosen. -Okay.

Sie sollen so arrangiert sein.

-Und kein Schleierkraut. -Okay.

Wie wäre es mit einheimischen Blumen?

-Ist das dein Ernst? -Warum nicht?

Wie wäre es mit weißen Lilien? Die sind sehr beliebt.

Er hinterließ genaue Anweisungen.

Und er sagte "kein Schleierkraut"?

Ja, rote Rosen und kein Schleierkraut.

-Haben Sie "Mr. Lincolns'? -Ja, die können wir besorgen.

Gut.

Er mochte australische Akazien.

Er bekam davon Heuschnupfen.

Jetzt nicht mehr.

Hast du ihn je gefragt, was er will?

-Nein. -Ich schon.

Also überlass mir alles.

Ich tue nur, worum er mich gebeten hat.

Er hat mit mir nie über Schleierkraut gesprochen.

Er kommt nicht damit klar.

Charlie?

Wir sagten ausdrücklich kein Schleierkraut.

Das Gesteck wurde uns so geschickt.

-Anna, das ist egal. -Das ist es nicht.

Ich entferne es.

Er hat Recht, es sieht besser aus. Finden Sie nicht?

Mein Großvater war süchtig nach Beerdigungen.

Er ging zu allen Beerdigungen.

Das ist wirklich verrückt.

Ja, das finde ich auch.

-Hallo, Robyn. -Danke.

Sie hat ihn nur zweimal getroffen.

Das hält sie nicht von ihrem Auftritt ab.

Genau.

Ich habe ihn auch kaum gekannt.

Aber er mochte dich wenigstens.

Er hielt mich bestimmt für langweilig.

War es nicht so?

Ich glaube schon.

Na klar.

Sind die Debreziner fertig?

Wenn das die sind, ja.

Mein Gott, Frank, du sabberst alles voll.

Warum pinkelst du nicht auch über den Salat?

Okay.

Lass das sein!

-Lassen Sie. Das machen wir später. -Nur einen Teil,

-Nein, ich mache das. -Das geht ganz schnell.

Setzen Sie sich und trinken Sie was.

-Ich will das machen. -Nein. Ich wasche gern ab.

In Ordnung.

Hallo, Margaret. Erinnern Sie sich an mich?

Ja, natürlich.

Gavin hat den anderen an die Wand geschmissen.

Warum hat er das getan?

Weil ich mich geduckt habe.

Man sagt, die Kleider eines Toten halten nicht lange.

Sie trauern um die Leute, die sie besaßen.

Die sehen aus, als hätten sie einen Nervenzusammenbruch gehabt.

Wollen Sie was haben?

Die bestimmt nicht.

Ich weiß nicht. Die würden Aufmerksamkeit erregen.

Das würden sie in der Tat.

Alle sagten immer, er sei so gut aussehend.

Ja.

Es ist schrecklich, sein Kind zu überleben.

Ich denke, ich hätte ihn mehr beschützen müssen.

Kann man das denn?

Nein, das kann man nicht.

Ich habe mich viel um Gavin gesorgt.

Aber jetzt scheint nur eines wichtig zu sein.

Carl,

glauben Sie, dass er glücklich war?

Ja.

Ich glaube, das war er.

Entschuldigung.

Ich kann einfach nicht aufhören.

Es ist...

Es ist so unfair.

Charlie, ich...

Halt endlich die Klappe!

-Du kanntest ihn überhaupt nicht! -Charlie.

Nein, komm schon.

Sie hat ihn nicht jeden Tag ins Krankenhaus gebracht!

Oder ihm den Arsch abgewischt!

Gut.

Charlie?

Warum machst du keine CD an?

Simon, ich will in ein Motel.

-Jetzt? -Das müssen Sie nicht.

Lassen Sie mich einmal selbst entscheiden!

-Simon? -Gut, dann fahren wir.

Danke, dass Sie alles organisiert haben. Es war sehr schön.

Ich bin froh, dass ich da weg bin.

Was ist passiert?

Nichts ist passiert.

Es war Anna. Sie hat alles übernommen.

Was hast du für ein Problem mit ihr?

Du bist so verdammt naiv.

-Sie versucht nur zu helfen. -Jeder versucht nur zu helfen.

Was ist es dann?

Nichts. Fahr lieber zurück.

Fein.

Du bist so negativ, Mom. Ich habe das so satt.

Es tut mir Leid, Mom.

Danke fürs Herbringen.

-Kommst du klar? -Ja.

Ich werde ein Bad nehmen.

Komm, nerv jemand anderen.

Verdammt!

Hi.

-Was ist los? -Nichts, ich musste nur aufs Klo.

Wollen wir uns einen Porno ansehen?

Okay.

Liegt da hinten.

Das ist geil.

-Hallo. -Hallo.

-Kaffee? -Ja, das wäre großartig.

Zum Glück hat der Regen aufgehört.

Manchmal regnet es tagelang.

Simon.

Ja...

Ist es okay, wenn ich noch etwas bleibe,

bis ich Gavins Asche mitnehmen kann?

Wir wollen sie auf Kangaroo Island verstreuen.

Natürlich. Ja.

Bist du sicher? Du musst uns doch schon satt haben.

Er kann im Hotel wohnen.

Kate, ihr gehört zur Familie.

Okay.

-Ich hole besser Mom ab. -Nimm mein Auto.

Danke.

Hey. Nimm heute frei und lass uns abhängen.

-Ich kann nicht. Ich muss zur Arbeit. -Komm ins Bett.

-Ich bin spät dran. -Nur eine Minute.

Hey.

Ich muss los.

Ich packe nur ein paar Sachen für Sie zusammen.

-Das hier zum Beispiel. -Danke.

Ich dachte, sie würde Ihnen gefallen.

-Haben Sie sein Testament gelesen? -Nein, habe ich nicht.

Das sollten Sie, bevor Sie Dinge weggeben.

Komm, Martha, fahren wir nach Hause.

Auf Wiedersehen.

Vielen Dank für alles, was Sie für Gavin getan haben.

Danke Ihnen beiden.

Danke.

Grüßt Frank von uns.

Passt auf euch auf.

Morphium.

Anna?

Das steht dir.

Sind sie gut weggekommen?

Ja, danke.

Ich habe deiner Mutter eine Kopie des Testaments geschickt.

Er hinterließ dir eine Versicherungspolice.

Das mit Mom tut mir Leid.

Es war eine anstrengende Zeit.

Das kannst du laut sagen.

Ich muss immer an Gavin denken.

Ich hatte nicht erwartet, dass es so sein würde.

Ich auch nicht.

Einen Drink?

"Ich hinterlasse mein Haus Anna Nicholides und Charles Bell..."

Charlie.

Hey.

Hi.

Guten Morgen.

Wie fühlst du dich?

Ich hoffe, besser als du aussiehst.

Du musst dich zusammenreißen, Charlie.

Hallo?

Hallo, Kate.

Nein, ich bin schon seit Stunden wach.

Ich war schwimmen und bin ein paar Kilometer gelaufen.

Ein ganz normaler Morgen.

Ich bin nicht sicher. Ich glaube, er schläft noch. Ich seh mal nach.

Seid ihr gut angekommen?

Wie geht es Martha?

Nein, hier ist alles in Ordnung.

Nein, wir sind hier alle quietschvergnügt.

Mach's gut, Kate.

Deine Frau ist am Telefon.

Hallo, Kate.

Ja, ich bin schon wach.

Oh, nicht viel. Ich habe was gegessen und ferngesehen.

Wie geht es Mom?

Charlie.

Wir haben also das Haus geerbt?

Na ja, die Hypothek.

Und sein Bruder? Hast du ihn auch geerbt?

Welches silberne Schraubding hinten?

Warum dreht es sich nicht?

Das tut es eben nicht.

Hallo, Liebling. Was hast du zum Frühstück gegessen?

Wirklich?

Gib mir noch mal Mami.

Ja, das ist toll. Gib mir noch mal Mami.

Pulver- oder Flüssigwaschmittel. Nass aufhängen oder schleudern.

Heiß, kalt oder warm waschen.

In einem Waschsalon ist es ziemlich spannend.

Hattest du keine anderen Möglichkeiten?

In Whyalla hat man nur eine Wahl.

Weggehen oder bleiben.

Gavin ist weggegangen.

Ich bin geblieben.

Was ist mit dir?

Was ist mit mir?

Ach, weißt du...

Workaholic.

Alkoholikerin.

-Nicht viel Zeit für andere Dinge. -Was ist mit Männern?

Es gab...

ein paar ernste Beziehungen, aber...

Na ja...

Dein Bruder ist schuld.

Ich traf Gavin,

und wir feierten zu viel.

Dann wurden wir Geschäftspartner

und feierten noch mehr.

Und bevor ich mir darüber klar wurde...

Hier bin ich nun.

Du bist Gavin sehr ähnlich.

Findest du?

Ja, finde ich.

-Inwiefern? -Na ja...

Alles in allem war Gavin auch nur ein Typ aus Whyalla.

Das mochte ich an ihm.

Das ist ein Dreckloch.

Worum geht es überhaupt?

Zum einen um Anna.

Was geht dich das an?

Es ist nicht richtig.

Charlie, diese Wohnung ist ein Dreckloch.

Wir können die Wände streichen

und ein paar schöne Gardinen aufhängen.

-Wie hoch ist die Miete? -350.

-So viel bezahle ich nicht. -Gut, suchen wir eine schlechtere.

Ich weiß nicht.

Ich denke daran, wegzugehen.

Urlaub?

Eine Art. Vielleicht auch eine Veränderung.

Bitte nicht jetzt. Ich finde eine andere Wohnung.

Ich habe auch einen neuen Job.

Ich fange heute in dem Café an.

Es wird uns gut gehen. Wirklich.

Ja.

Hallo, hier ist Robyn vom Pflegedienst.

Ich wollte den Krankenhauskram abholen.

Ich komme vielleicht morgen.

Hallo, Simon, hier ist deine Mutter. Dein Handy ist aus.

Die Autoschlüssel sind weg, und ich finde die Ersatzschlüssel nicht.

Ruf mich bitte zurück.

Ist alles in Ordnung?

Die Stimme meiner Mutter ist nicht gerade stimulierend.

Holen wir uns einen Drink.

Ja, Gott bewahre, dass wir nüchtern werden.

Das meinte ich nicht so.

-Wie denn? -Dass du zu viel trinkst.

Du hast Recht, das tue ich.

-Das wollte ich gleich machen. -Ich hasse schmutzige Küchen.

Ich dachte, du magst schmutzige Dinge.

Je schmutziger, desto besser.

-Hallo, Simon. -Wie geht's?

Ich kriege Ärger wegen der Unordnung.

-Verstehe. -Knall dir die Birne zu, Charlie.

Ihr könnt mich mal.

P-U-G

Pug.

-Was ist ein "Pug"? -Neuseeländisch für "pig".

Das ist Ton zum Töpfern.

Schlag es nach.

Dreifacher Buchstabenwert. Drei, sechs, neun und drei ist zwölf.

Du bist dran.

Ich hasse Scrabble.

-Wo gehst du hin? -Raus.

Wollt ihr noch weiterspielen?

Lass uns irgendwo hingehen.

Wie geht's?

Hallo.

-Willst du das wirklich tun? -Ja, ich will mich lebendig fühlen.

Alles in Ordnung?

Das ist Simon. Simon, das ist Al.

Al.

Simon, das ist Joey.

-Joey. -Hi.

Solltest du nicht lieber mal Charlie anrufen?

Uns gehen die Schüsseln aus.

Simon! Simon!

Bist du okay?

Wollen wir etwas rumlaufen? Komm.

Simon? Simon?

Komm, Simon. Geh unter die Dusche.

O Gott, es tut mir Leid,

Es tut mir so Leid.

Soll ich Kate anrufen?

Ich rufe Kate an.

Hallo, Schatz.

Ich weiß es nicht.

Ich liebe dich.

Ich auch.

Ich auch.

Hast du Frank getroffen?

Halt mich da raus, okay?

Du hast also.

Charlie.

Charlie.

Es tut mir Leid.

Frank. Was tust du?

Pass auf dich auf.

Gib mir auch was davon.

Gavin glaubte an Reinkarnation.

Wenn es das gibt,

dann lass ihn bitte nicht als Hund zurückkehren.

-Oder als Möwe. -Oder als irgendein Haustier.

Oder als einen Schwulen.

Haltet die Klappe.

Auf Wiedersehen, Gavin. Ruhe in Frieden.

Mensch, Carl!

Er ist fertig.

Frank ist weg.

Das tut mir Leid.

Er ist sowieso zu jung für dich.

Ich weiß. Ich dachte nur...

Es spielt keine Rolle mehr.

Du bist ein guter Mensch, Charlie.

Nein, bin ich nicht.

Ja, ich nehme den Flug um vier.

Kannst du...

Ja, ich auch.

Ja.

Ja.

Ja. Ich muss los. Tschüss.

Vergiss dein Alibi nicht.

Ich...

Es war gut, dass du hier warst.

Wirklich.

Hey.

So, nun geh. Tschüss.

Warum fängst du nicht in der Küche an?

Das ist auch mein Haus. Schon vergessen?

Scheiße.

Du wusstest das mit Frank, nicht wahr?

Ich bin nicht dein Spion.

-Aber auch keine Freundin. -Werd erwachsen!

-Lass mich mit diesem Scheiß in Ruhe. -Es geht um Loyalität.

Lass deine Wut wegen Frank nicht an mir aus.

Ich kann nichts für dein beschissenes Leben!

Und was ist mit deinem beschissenen Leben?

-Wolltest du ihre Ehe kaputt machen? -Du verstehst das nicht.

Das war wohl ein Freundschaftsdienst für Gavin.

Leck mich! Nicht nur du fühlst dich beschissen!

Du darfst also alles tun, nur weil du dich schlecht fühlst?

Die Tür war offen. Ich hoffe, Sie sind mir nicht böse.

-Hallo. -Hallo, Robyn.

Ist es ein schlechter Zeitpunkt?

Nein, Sie kommen im richtigen Moment.

Sie haben also meine Nachricht erhalten.

Ja. Was gehört noch mal Ihnen?

Infusionshalter, ein Deckbett, eine Bettpfanne...

Ist noch Morphium übrig?

Nein.

Mir war, als sei noch viel in der Flasche gewesen.

Nein.

Und wie geht es Ihnen beiden?

-Gut. -Okay.

Wir haben heute über Sie gesprochen.

Darüber, was für gute Freunde Sie für Gavin waren.

Hör mal, Charlie,

ich habe nachgedacht.

Hier muss sich einiges verändern.

Es wäre besser, wenn ich dich auszahlen würde.

Du könntest dir ein Appartement nahe der Stadt kaufen,

Weit weg von mir.

Gut gemacht.

Die trauernde Witwe allein in einem großen Haus.

Du bekommst alles.

Gavins Haus.

Gavins Bruder.

Gavins Tod.

Los...

nimm es.

Es gehört alles dir.

Denk von mir, was du willst, Charlie.

Das ist mir egal.

Jedes Mal, wenn ich dich ansehe,

sehe ich diese Plastiktüte

und seinen dünnen Arm.

Dabei wollten wir nur...

Wir hatten geplant,

dass Gavin mit etwas Würde sterben sollte.

Du hättest das nicht tun dürfen.

Er lag im Sterben.

Er brauchte deine verdammte große Geste nicht.

Ich habe ihn von seinem Elend befreit.

Du hast ihn umgebracht, Charlie.

Charlie.

Charlie!

Ich glaube, das war's.

Ja.

Gavin sagte, ich solle mich um dich kümmern.

Er sagte das Gleiche zu mir in Bezug auf dich.

Entschuldige.

Ja.

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