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- Danke, Tony. - Guten Morgen.
- Morgen. - Guten Morgen.
- Na, wie geht's, Tony? - Ich kann's kaum erwarten, Sir.
Das ist ein Glückspilz. Willst du vielleicht tauschen?
Nein, danke. Das ist mein Baby.
- Alles klar, General. - Gut. Melissa...
lässt liebe Grüße ausrichten. Sie wollte kommen...
aber ich mache keine Ausnahmen, nicht mal für meine Tochter.
- Nein, Sir. Das verstehe ich doch. - Das ist deine Woche.
Heute geht's ab in den Weltraum und am Sonntag heiratest du Melissa.
Dann feiern wir deinen Junggesellenabschied.
Alle Systeme betriebsbereit.
Zehn Sekunden bis zum Start.
Neun, acht...
sieben, sechs, fünf...
vier, drei, zwei...
eins, null. Start.
Status an Kontrolle...
- Was ist los? - Ein Fehlstart.
Er kann die Flugbahn nicht halten.
Kontrolle an Stardust One. Kontrolle an Stardust One.
Tony, bitte kommen.
Stardust One an Kontrolle...
Brennschluss der letzten Raketenstufe. Bereit halten für die Notlandung.
Hier ist General Stone. Es gibt einen Notfall.
Stardust One kommt runter. Alarmieren Sie die Flotte.
Ich bin wohl tiefer ins All geflogen, als ich dachte...
Ich hab über Flaschengeister gelesen, aber ich hätte nie gedacht...
Das ist doch wie aus Arabian Nights.
Wenn ich nicht wäre, wärst du wohl immer noch da drin.
Augenblick... Ich hab dich gerettet. Ich hab dich...
Also hab ich einen Wunsch frei.
Flaschengeister machen das, oder? Natürlich.
Ich sag dir, was ich mir wünsche.
Ich wünschte, da wäre ein hübscher P2V...
am Himmel, genau über meinen Kopf.
Ich kriege natürlich den Geist ab, der kein Englisch kann.
Ein Flugzeug. Flugzeug...
Flugzeug, weißt du...? Da oben, am Himmel...
Da oben, verstehst du?
- Simore. - Ja, ja. Na gut, dann eben Simore.
Nein, nein. Nein, nein, nein.
Nein, Flaschengeist. Nimm ihn weg.
Alles klar, das war also ein Simore.
Na gut, vergiss das Flugzeug.
Ich wünsche mir ein Schiff.
Ein Boot. Ein Boot im Wasser, auf dem Meer.
Es macht ungefähr so...
Ein Schiff.
- Heshti. - Ja, genau. Heshti.
Du bist älter, als du aussiehst.
Nein, nein. Das ist nicht das Richtige.
Das ist nicht das Richtige. Nimm es weg.
Ich wünschte, du könntest Englisch.
Wie kann ich dich nur glücklich machen, Meister?
Du wirst mich nicht glücklich machen, solange du nicht verstehst...
Du hast ja Englisch geredet!
Ich musste nur sagen: "Ich wünsche mir..."
Du kannst deine Sklavin um alles bitten, Meister.
Nun, das ist sehr nett, aber...
Im Moment brauche ich nichts.
Ach, doch. Ich brauche einen Helikopter.
- Einen Helikopter? - Ja. Das ist ein...
Das ist praktisch ein Flugzeug. Er ist groß und sehr laut.
Na ja, er hat diese Propeller.
Die machen diese Geräusche.
Ja, genau. Das ist ein Helikopter.
Das ist ein Helikopter. Ein Helikopter!
Ein Helikopter!
Du bist fantastisch. Wie soll ich dir nur danken?
- Ich zeige dir schon wie, Meister. - Augenblick, Flaschengeist.
Ich muss mein Zeug holen. Na los, komm schon.
Oh, Mann. Warte, bis ich auf der Basis bin...
- Ich folge dir überall hin, Meister. - Gewiss.
Warte, bis General Stone dich sieht.
Ich kann dich nicht erklären.
Nun, ich... Ich lasse dich frei.
Du hast mich doch schon befreit. Nun bin ich dein.
Nein, das hast du falsch verstanden.
Ich hab dich gerettet und du mich. Wir sind quitt.
Ich gehe jetzt nach Hause und du... Du gehst deinen Weg.
Ok?
Lebwohl, Flaschengeist.
Lebwohl.
- Ist das schön, euch zu sehen! - Schön, Sie zu sehen.
Die Welt fragt sich, wo Sie sind.
- Das frag ich mich auch. Wo bin ich? - Ich bin mir nicht sicher.
Ein Sturm brachte uns vom Kurs ab.
- Wie haben Sie mich gefunden? - Reiner Instinkt, Captain.
Na los, holen wir Ihre Sachen.
Ja, ich kann's kaum erwarten, von hier weg zu kommen.
- Haben Sie etwas verloren? - Nein, schon gut.
Haben Sie etwas gesagt?
- Haben Sie was gesagt? - Nein. Na los, gehen wir.
NELSON WOHL AUF!
Diese Verführungsmethoden faszinieren mich immer wieder.
Hallo Dr. Bellows.
Melissa, könntest du uns kurz entschuldigen?
Ich warte draußen auf dich.
- Soll ich dich heimfahren? - Das wäre prima.
Doktor?
Nun, ich hab mir gerade Ihren Bericht angeschaut.
Sie haben keinerlei körperlichen Nachwirkungen.
Nein, Sir.
- Keine emotionalen Nachwirkungen? - Nicht unbedingt.
- Aber da ist doch was. - Nun, es war...
Da war wirklich nichts. Ich...
Ich hatte eine Art Halluzination.
- Ach, tatsächlich? - Ja.
Ich bin im Wasser getrieben, mir war wohl schwindelig...
und das in Kombination mit Sauerstoffmangel und der Sorge...
und Wunschdenken...
Nun, sie kam mir schon ziemlich real vor.
Jetzt weiß ich natürlich, dass das mein Unterbewusstsein war.
Ich wusste, dass man mich vielleicht nie finden würde.
Und als ich diese Flasche am Strand fand, da...
Da erdachte ich mir einen Flaschengeist.
- Einen Flaschengeist? - Ja.
Einen weiblichen.
- Einen weiblichen Flaschengeist? - Ja.
- Wie war dieser Geist denn so? - Ach, sie war...
Durchschnittlich, nullachtfünfzehn.
Ja, natürlich.
- Hübsch? - Ja.
Begehrenswert?
- Und hilfsbereit? - Ja.
Die klassische Fantasievorstellung.
Eine schöne Frau auf einer einsamen Insel, die jeden Wunsch erfüllt.
Wissen Sie, wer das war?
Nein, ich habe sie nie zuvor gesehen.
- Das war Ihre Mutter. - Meine Mutter ist in Salt Lake City.
Ich bin Psychiater. Mütter erkenne ich auf den ersten Blick.
Ich schlage vor: Sie gehen nach Hause und ruhen sich aus.
Haben Sie vielen Dank.
Gut, dass ich mir das von der Seele reden konnte.
Ich dachte schon, ich hätte den Verstand verloren.
- Ach, tatsächlich? - Ja.
Auf Wiedersehen.
Geben Sie mir General Stone.
Wie wär's, wenn ich dir zum Abendessen etwas koche?
Das wäre wunderbar.
Das ist doch das Mindeste, was ich für einen Held tun kann.
Toller Held... Ich hab nicht mal die Mission zu Ende gebracht.
Nun, das war ja nicht deine Schuld.
Tony?
- Ist da jemand in deiner Dusche? - Nein, natürlich nicht.
Wer sollte schon bei mir duschen...?
- Tschüss. - Tschüss?
Mir war nicht klar, wie müde ich bin.
Also, du siehst schon ein wenig müde aus.
In Ordnung, Liebling. Ich hab vollstes Verständnis.
Weißt du was? Ich ruhe mich aus...
dann hole ich dich ab und wir gehen essen.
Ach, sieh mal, wen wir da haben.
Ich sehe es.
- Melissa, das ist... Das ist Jeannie. - Tony.
Ich war stets stolz darauf, tolerant zu sein, aber das...
Würdest du mir bitte erklären, was diese Frau hier macht?
Das ist ja die Erklärung: Sie ist gar nicht da.
- Was? - Na ja, sie ist da...
aber das ist natürlich keine Frau.
- Nein... - Tschüss, Tony.
- Nein, du verstehst das falsch. - Ich fürchte, ich verstehe sehr gut.
Tony, so tolerant ich auch sein mag, aber das...
Aber das ist eine Frau.
Das ist eine Frau.
Was hatte die hier zu suchen, Meister?
Das war meine Verlobte.
- Soll das ein Witz sein?! - Moment mal, Fräulein.
- Melissa ist eine sehr... - Ein schwarzhaariger Teufel.
Also, das sagt gerade die Richtige.
Ich kann viel mehr für dich tun als sie.
Lass das, Jeannie. In Amerika macht man das nicht.
Wenn man mit der Tochter von General Stone verlobt ist...
macht man das in Amerika jedenfalls nicht.
Ja?
Hallo.
Ach, hallo Eddie.
General Stone ist auf dem Weg zu mir?
Gut, danke.
General Stone ist... General Stone ist unterwegs.
Du musst sofort hier weg.
- Ich bin so froh, bei dir zu sein. - Aber du...
Ich tu das nur ungern, aber ich wünsche mir, dass du verschwindest.
- Was hab ich nur falsch gemacht? - Du hast mich befreit.
Das heißt, ich muss dich glücklich machen.
Und ich werde dich sehr glücklich machen.
Oh, nein. Bitte nicht...
Sieh mal, du verstehst das nicht.
Bitte! Der General muss jeden Moment kommen.
Weißt du was? Du gehst in deine Flasche, ok?
- In die Flasche, ja? - Ach, du bist ja so herrisch...
Jeannie, das ist mein Ernst.
Lass das. Ich mein's Ernst.
Würdest du jetzt bitte damit aufhören?
Ich glaube, du verstehst nicht, wie wichtig das ist.
Geh sofort wieder da rein.
Ach, komm schon. Lass die Spielchen.
Bitte... Jeannie, schau mal...
Ja, schau mal.
Schau, was ich hier habe. Na, ist das nicht schön?
Siehst du?
- Eine schwarze Perle. - Ja genau. Und jetzt gehört sie dir.
So, jetzt hab ich dich.
Hör auf!
Gesundheit!
So, ich lasse dich jetzt frei und...
Vielen Dank für alles und gute Reise.
- Hallo Tony. - Na, wie geht's, mein Junge?
- Na, wie fühlen Sie sich? - Bestens.
Dr. Bellows hat uns von Ihrer Halluzination erzählt.
Ach, das ist nicht der Rede wert.
Das war bloß die Aufregung, weiter nichts.
Hat nichts zu bedeuten. Ich hab ihm alles erklärt.
Manchmal kommen diese Halluzinationen wieder.
Ich kann Sie erst in den Dienst entlassen...
wenn wir uns sicher sind, dass Sie normal sind.
Aber ich bin doch normal. Es gibt keine Frau in einer Flasche.
Dr. Bellows und ich sind der Meinung...
Entschuldigen Sie mich.
Halt! Hey, warten Sie! Da ist eine Frau drin!
Dann hat sie sich an uns vorbeigeschlichen.
Jeannie? Geht es dir gut? Sag doch was.
Was ist denn mit dem los?
Da ist eine Frau drin. Sie ist in einer Flasche.
Kein Wunder, dass wir sie nicht gesehen haben. Sie sind ja verrückt.
Hey! Halt! Bitte nicht. Sie bringen Sie um!
- Ich kaufe Ihnen den Müll ab. - Was?!
Ich kaufe Ihnen die Ladung ab.
- Was sollen wir dafür nehmen? - Das ist ein Nobelviertel.
Also haben wir den besten Müll.
Ich gebe Ihnen $10. Hier. Jeannie, sprich mit mir! Bitte!
Jeannie? Jeann...
- Ah, da ist sie ja. - Kommen Sie mit, Captain.
Wir kaufen Ihnen so viel Müll, wie Sie wollen. Es ist alles gut.
Nein, nein, nein...
Jeannie, du kannst jetzt raus kommen.
Na ja, sie hat mir das Leben gerettet.
Komm raus, Jeannie. Der General wartet.
Ach, schauen Sie mal.
Schauen Sie nur. Da, sehen Sie? Jetzt komm schon.
Ach, jetzt sehe ich sie. Sie ist wirklich...
- ähm, glatt. Die ist schön. - Alles klar.
Also, Sie haben mit der Frau in der Flasche gespielt.
- Rufen Sie das Krankenhaus. - Nein! Warten Sie, Sir...
Bitte.
Haben Sie mir das wirklich abgekauft?
Ich hab Sie reingelegt!
Ach, Sie hätten mal Ihre Gesichter sehen sollen.
Was soll das heißen?
Ich hab Sie reingelegt. Wissen Sie noch...
als Sie mich in der Gefrierkammer eingesperrt haben?
Und als Sie mich aus dem Windtunnel geblasen haben?
Das wollte ich ihnen heimzahlen, Sir.
Dann war das alles ein Scherz?
Und was für einer! Sie haben mir das wirklich abgekauft, was?
Sie haben das erstaunlich realistisch dargestellt.
Sehr interessant.
Ich hoffe nur, ich bin nicht zu weit gegangen, Sir.
Ich hab mir Sorgen gemacht.
Ich will doch keinen Schwiegersohn, der Flaschengeister sieht, oder?
- Natürlich nicht, Sir. - Ruhen Sie sich aus. Bis morgen.
- Ja, Sir. - Gehen wir.
Na los. Ich hab Sie bloß an der Nase herumgeführt.
Und wir dachten schon, wir hätten Sie verloren.
Nun, in Zukunft werden Sie mir keine Streiche mehr spielen.
Oh, das tut mir aber Leid.
Du hast mich reingelegt.
Ich sollte dich in eine doppelköpfige Schlange verwandeln.
Tu nichts, was dir hinterher Leid tut.
Und ich hab dir vertraut! Was bist du für ein Meister?
Ich weiß zu schätzen, was du für mich getan hast.
Ehrlich. Aber...
Ich habe in meinem Leben nun mal kein Platz für dich.
Ich wünschte, du würdest mein Hemd ausziehen.
Nein! Ich wünsche mir, dass du deine Sachen anziehst.
Danke.
Du und die Air Force, das passt nicht zusammen.
Ich hab eine Karriere. Ich hab eine Verlobte.
Ach, die... Die ist ein Eisklotz. Sie kann dich nicht glücklich machen.
Ich war über 2.000 Jahre in dieser Flasche.
Und dann...
Dann hat mich diese Hand befreit...
Ach, als ich dein weises Gesicht sah...
Ich kann gar nicht sagen, wie glücklich du mich gemacht hast...
Nein, nein, nein. Nein.
Du musst dich ein wenig entspannen.
Moment mal. Halt! Jeannie, lass mich sofort runter!
Jeannie, hör auf!
Und? Ist es jetzt besser?
Nun...
Nun...
Das übertrifft das Weltall...
Wie bist du eigentlich in die Flasche gekommen?
Ein böser und mächtiger Geist...
hat mich da reingesteckt, weil ich ihn nicht heiraten wollte.
Ach, du Ärmste.
Müssen ja wilde Zeiten gewesen sein...
Oh ja und wie!
Das würde dir sicher gefallen.
Also, das ist so was von wild.
Meine Damen... Nein, nein.
Bitte hören Sie auf.
In Cocoa Beach macht man das nicht.
Sieh mal, Jeannie, ich...
Jeannie, würdest du bitte...?
Könntest du...? Fräulein, würden Sie...?
Hör sofort damit auf.
- Freust du dich nicht? - Doch... Aber, nein!
Spätestens jetzt komme ich in eine geschlossene Anstalt.
Du bist der undankbarste Meister, dem ich je gedient habe.
Hey, Jeannie.
Das... Das ist sehr nett von Ihnen.
Sie können jetzt gehen. Jeannie, lass mich nicht allein.
Lass mich nicht mit ihnen allein, Jeannie.
Jeannie. Jeannie.
Jeannie.
Jeannie!
Sieh mal, wir können Freunde bleiben.
Weißt du was? Lass uns...
Wir holen deine Flasche und gehen zum Strand...
wo dich keiner sieht. Dann kannst du wegfliegen.
Tut mir Leid, dass ich dich verletzt habe.
Aha! Das geht hier also vor, wenn ich außer Haus bin.
Ich hab ihn noch nie gesehen.
Aber er wartet mit einer Flasche auf dich.
- Du verdammter Gigolo! - Nein, ich...
Ich hab mich bloß mit Ihrem Rauch unterhalten.
Ich dachte, das wäre meine Freundin. Danke.
Hallo Tony.
Wir machen ein Grillfest, Sir.
- Gehst du auf einen Kostümball? - Nein... Aber man weiß ja nie.
Sollen wir reingehen?
Wieso bleiben wir denn nicht hier?
Tony, lass uns reingehen.
- Es wird dir nicht gefallen. - Wieso nicht?
- Nun, ich bin am Umdekorieren. - Das erfahre ich erst jetzt.
Wartet!
Ich kann das alles erklären. Ganz einfach...
Macht es euch doch bequem.
Das ist schon viel besser.
Setz dich. Setz dich.
Tony, ich erwarte gewisse Dinge von Melissas Ehemann.
Ja, Sir. Ich weiß.
- Finden Sie das etwa amüsant? - Nein.
- Das ist nicht witzig. - Was hast du gesagt?
Ach, nichts. Nichts.
Sie wirken so angespannt.
Nein, Sir. Mir geht's prima.
Ich schicke Sie in den Urlaub.
Eine ausgezeichnete Idee, Sir.
Irgendwohin, weit weg von hier.
Das ist eine wunderbare Idee.
- Ich glaube an lange Flitterwochen... - Ich auch.
Du hast furchtbar unter Druck gestanden, Liebling.
Ich bin ja bereit, Kompromisse einzugehen...
bis zu einem gewissen Punkt.
Aber...
Oder willst du nicht, dass ich Kompromisse eingehe?
Oh, doch.
Zieh sofort das Kleid aus.
- Was? - Dich hab ich nicht gemeint, Melissa.
Tony, als Sie da oben waren...
haben Sie keine fliegenden Objekte gesehen, oder?
Ach, Tony ist einfach müde. Er hat viel durchgemacht.
Man kann nie wissen, Melissa.
Ich glaube, dir wird es viel besser gehen...
wenn wir verheiratet sind.
- Würdest du jetzt verschwinden? - Was?
Nicht Sie, Sir.
Schon gut.
Du solltest nun ins Bett gehen.
- Du hast völlig Recht. - Soll ich morgen Früh kommen?
Am besten ich komme bei dir vorbei.
Diese Frau will ich hier natürlich nicht mehr sehen.
- Natürlich. - Gute Nacht.
Gute Nacht, Dad... General.
Dann werde ich sehen, dass alles in bester Ordnung ist.
Es ist alles Bestens. Gute Nacht.
Ja, nur zu. Lach du nur. Du hast gut Lachen.
Du lachst und ich sterbe.
Ja, nur zu. Lach du nur.
Schön, dass du dich amüsierst, aber die Party ist vorbei.
Hör mal, Fräulein.
Ich bin erwachsen. Und keiner...
bestimmt über mein Leben.
Hast du das verstanden? Ich werde nicht...
Jeannie, was tust du mir an?
Tut mir Leid, aber du musst gehen.
Steig auf deinen fliegenden Teppich, oder wie auch immer du reist...
und wenn ich morgen Früh aufstehe...
will ich dich nicht hier sehen. Hast du verstanden?
Oh, nein. Das lässt du schön bleiben. Lass das.
Raus mit dir. Raus!
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