All language subtitles for llg44

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

[spannungsvolle Musik]

[Martina] Ich wusste es, nach meinem Beller. Fuck.

Ich habe gebellt und dann gelacht. Ich hab's gemerkt.

Wie ich mich...

[Bully] Du hast dich gefreut, dass es ging.

[Martina] Aber, aber... Ja, gut. Boah.

-[Bully] Aber es ist nur der Erste. -Mein erstes Leben.

[sie weint gestellt]

Es tut so weh, es tut so weh... Nein.

Ich hab doch nur gebellt.

-Tue es. -[Buzzer, Lacher]

[Martina] Oh nein.

Aber ist okay, ey.

Das Schlimme ist, ich mache die ganze Zeit nichts.

Jedes Mal will ich rein, dann macht irgendwer was.

-Und wenn ich dann mal nur belle... -Dann passiert's.

[prustend] Ey, erstes Leben... [sie schnalzt]

So weit kam ich beim letzten Mal gar nicht erst.

-Okay... -Tschüss, Ulli, äh, Bully.

-"Tschüss, Ulli." -Ach, komm, Scheiß drauf.

[quietschig] Es geht weiter.

Hamster la vista, Baby.

[Startsignal]

Das nennt man "Industrial Dance".

[sie singt tutend]

[spannungsvolle Musik]

[Kurt] Bin gestolpert, über den Stuhl.

-Irgendwas passiert hier gerade. -Entschuldigt, bitte.

-Achtung, Leute. -Ungern, aber ich muss unterbrechen.

Wir haben zum ersten Mal 'nen Werbe-Break. Tut mir leid.

Da müssen wir jetzt gemeinsam durch. Bitte.

[spacige Musik]

-[Kurt] Nein, nein, nein. -[Jan] Nein. Nein. Das ist unfair.

[Hazel] Man dachte wirklich kurz: Werbung, cool.

Dann kann ich durchatmen.

[Sprecher] Endlich im Handel:

Das neue Album von Jenny und Mel.

"Gefühle sind kein Fleischersatz".

Denkst du. Klatsche links, Klatsche rechts.

♪ Endlich wieder Samstag Heut bleibt die Küche kalt ♪

♪ Komm, wir gehen zum Hähnchenmann Und dann wird nicht bezahlt ♪

[sie schmettern] ♪ Samstagnacht ♪

♪ Hat uns satt gemacht ♪

[Sprecher] Jenny und Mel, ihre großen Erfolge.

♪ Und beim Tanzen ist es dann passiert ♪

♪ Zu viel Wein bringt mich in Not ♪ [er schnappt nach Luft]

♪ Vielen Dank noch mal, du Vollidiot ♪

♪ Denn mein Kleid ist jetzt blutrot ♪

Oh Gott, die beiden.

[Sprecher] Jenny und Mel, natürlich auch mit dem Superhit "Nie wieder Basilikum".

Ja.

♪ Nie wieder Basilikum ♪

♪ Sagtest du zu mir ♪

♪ Das ist mir jetzt zu dumm ♪

♪ Und ich sage dir: ♪

[beide] ♪ Ein neuer Trend geht um ♪

♪ Und Petersilie tut es auch ♪

Wie die meisten hasse ich Werbepausen, aber so schlimm fand ich es noch nie.

Das kannst du nicht machen. Das geht nicht.

-[Sprecher] Jenny und Mel. -Ah, krass.

Noch immer so verliebt.

♪ Zärtlichkeiten, Träumereien ♪

♪ Emotionen, Frühstücksei ♪

♪ Alles, was wir brauchen ♪

♪ Ist nicht Einer-, sondern Zweierlei ♪

♪ Du bist mein Dauertraum ♪

-[Bastian] Gott, hab ich Kohldampf. -Dass du immer nur ans Essen denkst.

[Kurt] Von Jenny und Mel, ich bin kein großer Schlagerfan,

aber von denen würde ich alle Platten kaufen.

[Sprecher] Und als Bonus gibt es ihre großen Hits auch im Supermix.

-♪ Schu, schu, schu, scha, scha, scha ♪ -Nein!

♪ Hallo, Universum Ja, was haben wir denn da? ♪

♪ Scha, scha, scha Schu, schu, schu ♪

[Sprecher] Jenny und Mel, Gefühle sind kein Fleischersatz.

Das neue Album, jetzt im Handel.

-♪ Du ♪ -[Musik endet]

[Kurt] Bravo.

-[Hazel stöhnt] Sehr gut. -[Bastian tief] Danke schön.

-Ihr seid zauberhaft. Vielen Dank. -Das Album ist jetzt im Handel.

[Michael] Anke und Bastian, das war großes Kino.

Danke, dass ihr das für uns gemacht habt, wirklich. Es war so toll.

-[Hazel] Es war ganz schlimm. -[er seufzt]

-Brauchst du 'ne Kopfschmerztablette? -Ja.

[triumphale Orchestermusik]

-[Krachen] -Oh. Oh, oh.

[Jan] Something is happening.

-Buddy-Time. -[Jan] Ah. Ist das Mikrofon an?

[Michael] Jeder von uns darf einen Buddy mitnehmen.

Und mit dem oder der dann halt was... zaubern.

[Jan gestellt] Guten Tag, guten Tag.

Ich synchronisiere einen sehr bekannten... englischen Koch.

-Oh... -Und mache das eigentlich auf der Bühne.

Ohne dass er da ist, aber heute ist der Tag,

wo mein Buddy, Leute, und ich habe richtig lang gebraucht...

Aus England ist er für uns extra eingeflogen,

ich kann es selber nicht fassen, dass er da ist.

-[Jan] Jamie Olaf-er! -[Applaus]

[Max] Oh, gar nicht gut.

-Oh, shit. -[Applaus verklingt]

[Jan synchronisierend] Hallo, Leute, cool, dass ihr da seid.

Herzlich willkommen zu meiner ersten eigenen Kochshow für zu Hause.

[pfiffige Musik]

Sie hat leider noch keinen Titel, ich schwanke noch zwischen:

"Döner Wohnen", "Last One Olaf-ing" und "Kochen mit Jochen".

Elton.

[Jan als Jamie Oliver] Ist ja auch egal, wie diese Sendung hei... ßa-ßa.

Da wird der Hund in der Pfanne verrückt, was?

[pointierte Musik]

Wo war ich stehengeblieben?

Ach ja. Hier.

Wir fangen an.

Leute, seid ihr bereit?

Ich kann euch nicht hören. Seid ihr bereit?

[Jubelrufe]

Eine Sekunde, wartet... So.

Ich konnte euch wirklich nicht hören. Das ist besser, okay, cool.

Wenn es euch irgendwie hilft, könnt ihr mich auch gern Ohrlaf nennen.

Elton ist fertig.

[Jan] Was ist los?

[Klappern] Was geschieht mit mir?

[mit norddeutschem Akzent] Ach, du liebe Scheiße.

Kann man nicht einmal in Ruhe 'ne verpiepste Kochshow machen?

Das war bestimmt der Mälzer, die dumme Fisch-Pieps.

Wenn ich den erwische, werde ich erst mal seinen verpiepten Pfirsich

in die Fritteuse... [schnauft murmelnd]

[muntere Musik]

[Michael] Das war 'ne großartige Nummer. Die hatte drei Ebenen.

[Trompete imitierend]

[Max] Olaf Schubert kochend ist schon Metaebene.

Die Synchronstimme von Jamie Oliver ist noch mal Metaebene.

Dann wird die zu Steffen Hensslers Stimme, also noch 'ne Metaebene.

Und das war natürlich skurril.

[im rheinischen Dialekt] Liebe Närrinnen und Narren,

liebe Herrinnen und Herren.

Dem Olaf ist die Mütz jeknallt,

weswegen er nur Mumpitz schwallt.

[mit rauer Stimme] Rammschwein-Braten leicht gemacht.

Hauptsache, es brennt und kracht.

[Olaf hüstelt verlegen] Ihr merkt, da gab's 'nen klein...

ein kleines Tohuwabohu.

Oder wie wir vegetarischen Köche sagen, ein Tofu-wabohu.

Also, ich habe ein Rezept vorbereitet.

Was Gesundes. Das Wichtigste sind natürlich die Zutaten.

Wir brauchen also Fett.

Nicht irgendein Fett, ich nehme ganz mageres Fett.

-[Jan seufzt] -Dann nehmen wir Äpfel.

Alk... Quatsch. [räuspert sich] Anana... nee.

Möhren und Erbsen.

Also, nur mal zur Erinnerung:

Der Buddy darf lachen, Jan nicht.

Zuerst die Erbsen, und dann die Möhren.

Denn Punktkochen geht vor Strichkochen.

-[er stöhnt] -Das Ganze jetzt zum Kochen bringen.

Aber natürlich nur ganz lauwarm.

Also, und dann mal schön umrühren.

Das alles noch rein.

Und natürlich, wegen der Einen, die Hazel heißt,

haben wir noch 'n paar Hazelnüsse.

Das Ganze jetzt leicht unterschwitzen.

Und dieser Möhrensalat schmeckt natürlich wesentlich besser,

kleiner Tipp, er schmeckt wirklich wesentlich besser,

wenn man den ganz kurz vorm Essen gegen Schnitzel eintauscht.

[Olaf] Oder natürlich gegen Büchsenravioli.

In diesem Sinne: guten Appetit.

Jamie Olaf-er.

[ausgelassene Musik]

-[Pfiffe] -[Cordula] Bravo!

Bravo! Bravo.

-Spielst du Brettspiele? -Manchmal.

-[er stöhnt] -Aber nur in Gedanken.

-[Jan stöhnt] -[Elton brummt]

-Elton ist der Nächste. -Tschüss, Elton.

Ich habe echt, meiner Meinung nach, ein, zwei gute Sachen vorbereitet.

Deswegen habe ich einfach nur gedacht, jetzt ziehst du den Rest einfach durch.

Und wenn du jetzt da lachen musst, ist doof,

ist schade, aber mache es jetzt einfach.

[Cordula] Was stehen hier für Häppchen drin?

[frohlockende Musik]

Hey, da kommt das Melonen Dollarbaby, Leute.

[er seufzt]

-Hallo, Mel-ton. -"Melton".

-Melone? -[Martina] Ja.

-[Michael] Nee. -Gerne.

[Hazel] Du siehst fruchtig aus, Elton.

Oh Gott.

Wirklich zauberhaft von dir. Was bist du für ein feiner Kerl?

-Ich hasse Melonen. -Ich hab 'ne Melonenenergie.

Jemand noch Bier? Ich habe 'nen Bierbauch.

Soll ich dir Sekt oben reinmachen? Dann haben wir Bowle.

Und dann hat Elton...

hat Elton sein Shirt gelupft...

-Nein. -...und es kam ein Bierbauch heraus.

[auf Rheinisch] Der Elton hat dat Bier im Bauch,

ich halt den Becher an den Schla... [er tutet]

Oh... Oh, Jesus Christ.

-Möchtest du? -Nein.

Wie Michael ihn anguckt: What's wrong with you?

[Moritz] Das war's.

Habt ihr noch 'nen Becher? Dann ist das weg.

Auf euch.

[Max] Immer, wenn ich zu Elton geguckt habe,

hatte ich das Gefühl, mir geht's ja noch verhältnismäßig gut.

[lautes Ticken]

[Gong]

Hä?

-Voll die schönen Haare. -[Michael] Stimmt.

Warum die Kappe?

Ich werde ja wahrgenommen als Comedian.

Auch wenn ich heute noch nicht gelacht habe.

Ich arbeite auch als Singer, Songwriter.

So wie Philipp Poisel...

habe ich eine gewisse Ernsthaftigkeit in mir,

die ich heute gern zeigen möchte in Form eines Liedes.

-Habt ihr Bock? -[Elton] Ja. Voll.

-Total. -Alles klar, es geht los.

[er vokalisiert gefühlvoll]

[Musik verklingt]

[vernuschelt] ♪ Wenn wir uns lieben... Und schindest so viel Zeit ♪

[er seufzt]

Manchmal sind es die kleinen Details.

Und das Kleinste an Jan in Sachen Details war die Zigarette.

♪ Ich habe mich gesehnt ♪

♪ Ich taumel durch die Welt... Auf uns ein... ♪

♪ Und ich liebe... Umarmen uns... ♪

♪ Hab solche Gesehnlüste... ♪

[stark vernuschelt] ♪ ...auch nicht aus... ♪

♪ Aus der Welt ♪

[Michael] Ich kenne Philipp Poisel, ich kenne halt die Platten.

Du verstehst ja nicht ein Wort.

Du hörst nur so jemanden, der da so... [er brummt melodisch]

Und jetzt alle.

-[vernuschelt] ♪ Und ich liebe es... ♪ -[sie summt undeutlich mit]

♪ Hast du schon gesehen ♪

♪ Was du mir... ♪

♪ Ich sehe so... ♪

[melodisches Gejammer]

-[er jodelt vernuschelt] -♪ ...kann ♪

-[Applaus] -[Hazel] Mega.

-[Max] Okay, cool. -Mega Performance.

[Jan] Vielen Dank.

[lautes Ticken]

[er stöhnt verzweifelt]

[ulkige Musik]

[Martina johlt]

[Cordula] Oh. Oh, the buddy. Oh.

Oh, Michael holt den Buddy rein.

Ich habe auch einen international Buddy.

Wir werden heute den Jahrhundertfight führen.

Es wird der Clash of the Cultures.

Weil ich sage:

Der bayerische Volkstanz ist der bessere.

Aber mein Buddy widerspricht mir.

[Michael] Mein Buddy ist 'ne Geheimwaffe.

Er ist kein Comedian, kein Komiker... Musiker.

Hier ist Rea Garvey, Ladies and Gentlemen!

-[Jubel] -[lockere Musik]

[Elton] Da steht auf einmal Rea Garvey.

Was will der hier? Kann der jetzt lustig sein?

One, two, three.

-[Cordula] Sehr gut! -Nein.

-Ist zu viel Kilt, oder? -Ist einfach ein bisschen zu viel Kilt.

-[Michael] Okay. -Hui.

-[im Dialekt] Was passiert denn jetzt? -[Hazel] Wow.

-[nasal] Damn. -Damn.

-Damn, those legs. -Was ist denn das?

[Hazel] Sieht aus wie Mickey-Maus-Beine.

Garvey hat zweimal gelacht, raus.

Jetzt kommt der bayerische Schuhplattler.

[volkstümliche Musik setzt ein]

-[Musik wird schunkelig] -Krass.

[Elton] Die Nummer von Rea und Michael war total strange, denn du denkst dir:

Rea, was machst du da jetzt gerade?

-[Musik schwillt an] -[Michael] So, und jetzt...

Zur Blasmusik, olé!

Hey, Michael Mittermeier ist gefährlich.

[Michael johlt ermunternd]

Es wäre fast schiefgegangen. Es war echt haarscharf.

Ladies and Gentlemen!

-Mr. Rea Garvey! -[Jubelrufe]

[Michael] So, unser Schuhplattler.

[Max muht]

-Bye-bye, Martina. -[Martina] Bye-bye.

-Elton, tschüss. -[Cordula] Bye, Rea.

-[Jan] Ciao, danke. -Bye.

[Alarmsignal]

[Cordula] Das ist wirklich ein fieses Geräusch.

[sie stöhnt abfällig]

-Eine gute und schlechte Nachricht. -[Jan] Okay.

Die schlechte ist: Ihr verliert 'ne Lady.

Die gute ist: Ich glaube, wir kriegen eine dazu.

Hier ist der Videobeweis.

-[Hazel] Mich hat sie angelächelt. -Was mach ich für ein Gesicht?

-[Martina] Was machst du denn? -[entsetzt] Oh Gott...

Ach du Scheiße...

[Martina] Das war's, Cordi.

-[Bully] Bricht mir das Herz. -Oh, ist das traurig.

-Aber drüben warten sie schon auf dich. -Ich komme.

-Komm, wir machen Folgendes. -Ja, was denn?

[alle sich steigernd] Oh...

-[Buzzer] -[Lachen]

[Cordula] Nein...

Tschö, Leute.

-Alles Gute. -Alles Gute.

Ha, ich darf lachen. Ha, ha, ha, Leute!

Nicht stolpern. Halt, falscher Weg.

-[Joko] Vorsicht! -[Cordula] Ach so.

[Joko] Cordula hatte kurz vergessen,

dass sie auch nicht lachen darf.

Passiert den Besten, Cordula.

Hier ist wieder euer Buzzer-Mann. ♪ Mr. Buzzer, Buzzer ♪

-[Startsignal] -[sie räuspert sich]

Hallelujah.

Ich bin in fünf Minuten wieder da.

-[auf Sächsisch] Martina! -[auf Sächsisch] Bin gleich wieder da.

[Kurt] Martina Hill, auch gefährlich. Weil die hat funny Bones.

Und kann Dialekte. Und funny Bones und Dialekte ist der Killer.

[Martina] Wenn ich mich bereit fühle,

einen Act da vorn zu machen,

dann muss ich mich total sicher fühlen und richtig gedownt sein,

dass ich auch irgendwie weiß:

Okay, jetzt ist meine Zeit gekommen. Ich hab die Nerven dafür.

Ich habe ein paar Nummern vorbereitet.

Ich habe ganz geile Sachen dabei, auf jeden Fall.

[sie atmet tief aus]

[Gong]

[Max] Ich bin mutig, ich geh nach vorn. Ach, nee.

Oh Gott.

[krächzend] Rock 'n' roll!

[Joko lacht]

Oh...

Max!

[Max] Bei Martina, alias Mandy, das war so lustig,

weil ich Martina so gut kenne und gesehen habe,

dass sie selber kämpfen musste.

[mit schriller Stimme] Ich habe...

Wat denn?

[Gong]

Ich werde... So ist es richtig.

Heute...

einen Song performen,

den ich mir selber ausgedacht...

-...komponiert... -[er atmet aus]

...und inszeniert habe.

Und zwar extra nur für...

mich, yeah!

-Hie-ha! -Oh... Krass.

-Den mache ich einfach noch mal. -Ja, nö, oder auch nicht. Reicht.

Hie-ha! Mmh, mmh.

Wenn Martina als Mandy da rauskommt, das ist halt so...

[er atmet stoßweise]

-[er seufzt] -[Michael] Mandy ist wirklich...

Un... un... un-f-ing fassbar.

[mit sächsischem Dialekt] So. Pass uff.

-[er stöhnt] -Bei dem Song...

[keuchend] H... h...

handelt es sich um eine Ballade.

Nicht zu verwechseln mit einer Banane.

[Hazel murmelt]

[Martina] Eine Ballade ist weder gelb noch krumm.

Ballade ist...

Aber sie hat viel Inhalt, und der geht deep.

Ja? Und darum geht's.

's geht um Gefühle, Emotionen.

Und um die Verarbeitung dieser.

-Ja? Wat? -Habt ihr das... soweit?

-So. -"So".

Also. Und... und dann...

-Also, die Bearbeitung dieser... -[er stöhnt]

Puh. Hie-ha!

[er schreit auf]

-Also, in dem Song... -[alle summen laut]

[Martina] Ach, seid doch mal ruhig.

Also, pass uff. In dem S... Also.

-Hie-ha. -[er stöhnt auf]

-[Hazel stöhnend] Oh Gott... -[Martina] Hey, ho, let's go.

-Ey, ey, ey. -In dem Song...

Also, verarbeite ich meinen ganzen psychischen Stress.

Und deswegen heißt der Song ooch

"Eene, meene, mopel, wer frisst Popel?"

-[sie stöhnt laut auf] -[Martina] Oder...

"Rambazamba in der Mamba".

Ich bin noch unentschlossen. Habt ihr Bock?

-Jep. -[Martina] Achtung.

[dumpfe Bassmusik setzt ein]

Kickball-change. Fünf, drei...

-Kickball-change. -Oh Gott!

[Martina tief] Hallo...

Hu-ha...

-[Martina stöhnt tief] -[Hazel stöhnt sehr tief]

♪ Wissen ist Macht ♪

Wie nennt man den Stoff, der an der Stange am Fenster hängt?

Gardine!

Weiter geht's. [rappend] ♪ Der Otter und sein Bruder ♪

♪ Die teilen sich ein Ruder ♪

♪ Keiner ist cooler Als ich ♪

♪ Ich bin der Hit ♪

♪ Ich bin stärker als Karate-Kid ♪

Und jetzt kommt noch die Message von dem Song. Pass uff.

-[er stöhnt] -Rock 'n' roll.

Keine Message, keine Message.

[schief singend] ♪ Wir sind alle Lebewesen ♪

[sprech-singend] ♪ Auch der Uhu ist mal eins gewesen ♪

♪ Dann wurde er ein Klebestift ♪

[abgehakt] ♪ Warum, interessiert mich nicht ♪

Ich habe fertig

und verabscheue mich.

[Jubelrufe]

[Martina] Tschüss!

Oh, ich musste so fast lachen.

-Hätte noch weitergehen können. -[Jan] Meine Seele bricht langsam raus.

[Kurt] Das war schlimm.

So schlimm, dass ich gern mitgemacht hätte.

[lautes Ticken]

[ulkige Musik]

[auf Bayerisch] Ich hab dir 'n Strudel mitgebracht.

[er spricht unverständlich]

-[Hazel] Ich kann keine Dialekte. -[Micheal] Glaub mir...

Für mich klingt Bayerisch,

als hätte man im Kopf einen betrunkenen Mönch,

der auf eine Glocke donnert.

Ja, aber Schweizerdeutsch ist der betrunkene Mönch,

der noch dazu eine Halsentzündung hat,

und der das Gleiche macht.

So, liebe Freunde, ihr wisst ja, wir sind 'ne junge aufstrebende Comedyshow,

da muss man dem Nachwuchs auch 'ne Chance geben.

Hier kommt jemand, ein junges Talent, würde ich sagen.

Etwas scheu, aber hochmotiviert.

Bitte begrüßt recht freundlich... Hier ist John.

[pompöse Musik]

No fucking way.

Geil. Geil, geil.

John Cleese, Leute. Da sitzt der echte John Cleese.

[stammelnd] D... d... Ich meine... John Cleese, ja?

"Sinn des Lebens",

"Leben des Brian", "Monty Python", der sitzt da einfach so.

Es gab keine prägenderen Filme, schaut die Jugend heute noch?

Aber wenn ihr sie nicht kennt, schaut euch alles von Monty Python an.

[Michael räuspert sich] Warum hab ich nichts Gescheites an?

Sch.

[mit gebrochenem deutschen Akzent] Ich heiße Johann Käse.

Und ich spreche... heute auf Deutsch.

[Hazel] Oh Gott.

Wieso spricht John Cleese Deutsch? Das ist so krass.

Ich reise viel,

und das Problem mit modernen Hotels:

Sie haben so viel Geld für das Design aufgegeben,

dass sie nichts mehr übrig hatten,

um das Personal zu schulen.

Ja.

[Kurt] Hätte ich mein Handy beigehabt, hätte ich ihn nach 'nem Selfie gefragt.

Weißt du? Dann hätten wir uns beide hingestellt...

Ich hätte gelacht und wäre rausgeflogen.

Und wenn du endlich in deinem Zimmer ankommst,

dann merkt man,

dass die Luft im Zimmer

etwas stickig ist.

Also willst du das Fenster öffnen.

Aber es wurde zugeschweißt.

[Hazel stöhnt]

Also entscheidest du dich,

die Klimaanlage einzuschalten.

Aber die Bedienung

ist mit Symbolen und Schnörkeln bedeckt.

[sie stöhnt]

Du greifst also

zu deinem Hoteltelefon, wie das.

Welche Taste würden Sie drücken für die Rezeption, na?

Ich habe aufgegeben.

Ich ging zum Empfang und sagte, ich habe versucht,

Sie anzurufen.

"Ach", sagt die junge Frau.

[Frauenstimme vom Band] Warum hammse denn dann nicht die Acht gewählt?

Und ich sage, woher...

hätte ich das wissen sollen?

Und sie sagt:

[Frau vom Band] In diesem Hotel war es immer schon die Acht.

Housekeeping die Sechs, die Sieben macht keenen Sinn, die Neun ist nicht belegt.

Merke: Wähle die Acht, und der Service lacht.

[lachend] Mu-ha-ha.

Ein anderes Beispiel.

Vor zwei Monaten

war ich im St. Regis Hotel in Sacramento, Kalifornien.

Am Abend beschloss ich,

mein Frühstück für den nächsten Morgen zu bestellen.

Ich schaute im Computer, erster Punkt war:

Trüffelomelette.

Köstlich, mmh.

[John stöhnt angetan]

Also bestelle ich Trüffelomelette.

Am nächsten Morgen klingelt das Telefon, eine Stimme sagt:

[Mann vom Band] Hallo, Mr. Käse.

Mein Name ist Dimitri Stoupakis, ich bin Austauschrezeptionist aus Griechenland.

Sie haben Omelettetrüffel bestellt, wir haben das aber leider nicht im Angebot.

Ich weiß, Omelettetrüffel steht auf unserer Page Home,

aber wissen Sie, diese Page Home wird gar nicht von uns betrieben.

Das macht eine Firmatochter, die ja nicht wissen kann,

dass wir das nicht anbieten.

Schon gar nicht für den Preiswucher von 30 Dollar.

Möchten Sie vielleicht eine andere Speiseeier? Kostet auch nur die Hälfte.

Und ich sage: "Oh, oh, gut.

Ich nehme... Ruhrei."

-"Ruhr-ei". -"Ruhr-ei".

Ruhrei, das war mein...

Ich hab mir gedacht, sag's nicht noch mal. Aber natürlich.

Ruhrei.

[sie stöhnt]

20 Minuten später habe ich das Ruhrei.

Ich nehme die Rechnung in die Hand,

und was haben sie berechnet?

[Trommelwirbel]

Trüffelomelette.

-[Michael stöhnt] -Danke schön.

-Bravo. -Danke.

[Max] Das war ein toller Moment, auch wenn man kämpfen musste.

Es ist schwer und anstrengend, aber es ist once in a lifetime.

[Buzzer]

[Hazel] Das war so krass.

Es gibt was Schlimmeres, als wegen John Cleese rausgebuzzert zu werden.

Oder?

Wir müssen die Schrauben jetzt ein bisschen enger anziehen.

-Oha. -Ach du Scheiße.

Wir gucken uns auf jeden Fall mal den Videobeweis an.

♪ Finale... ♪

[Hazel] Oh Gott, ist das scharf.

-Ich muss brechen. -So blöd ist keiner.

[alle stöhnen]

Mein Name heißt Larissa.

Heute hatte ich Liebe auf den ersten Blick.

[Kurt] Ich habe Angst, ohnmächtig zu werden

oder dass Organe versagen.

Wunderschönen guten Abend.

Willkommen zu unserer Sendung Markus Lanz.

-[sie stöhnt] -[stampfende Musik]

[Gelächter]

[er schreit auf]

[kraftvolle Trommelmusik]

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.