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Original subtitles

Sagst du mir, was passiert ist?

Bleibst du hier? Was ist mit dem Ende der Aufführung?

Mir egal. Ich bin mies.

Ich habe etwas anderes gesehen. Die Leute lachten.

Ich vergaß den Text.

Das kommt vor. Das passiert selbst den größten Schauspielerinnen manchmal.

He, mein Schatz.

Die Dinge laufen nicht immer so, wie wir es wollen.

Manchmal fällt man. Manchmal vergisst man seinen Text.

Wichtig ist, wieder aufzustehen.

Komm her…

Ich will da nicht raus.

Hey…

Die anderen zählen auf dich.

Du bist die Älteste.

-Wirklich? -Natürlich.

Wer spielt denn Wendy?

Na, ich.

Wer bringt die verlorenen Kinder zurück? Den kleinen Michael?

Sie alle brauchen dich.

Und wer wird Peter küssen?

-Du magst Peter, oder? -Nein, Peter riecht nach Kohl.

-Nach Blumenkohl oder Rosenkohl? -Nach verdorbenem Rosenkohl.

Hey, ich bin stolz auf dich.

Ich bin so stolz auf dich.

Das weißt du, oder?

Komm. Sollen wir zurückgehen?

POLIZEI

PUBLIC ENEMY DAS BUCH DER OFFENBARUNG

Ich bin wütend. Wir sind alle wütend.

Wir haben uns das Recht erkämpft,

dass der Mörder unserer Kinder, meines Bruders,

der Region fernbleiben muss. Wir verstehen es nicht.

Wir haben eine Frage.

Was macht dieser Typ hier?

Wieso lässt man so etwas zu?

Warum werden wir wie Verbrecher behandelt?

Gestern wurde…

-Ich sagte doch, er würde uns verarschen! -Es tut mir leid.

Jeder weiß, dass er hier ist. Wissen Sie, was das heißt?

Er kann Jonas immer noch identifizieren.

Diesen Jonas gibt es nicht!

Béranger zieht hier die Fäden. Er bekam genau das, was er wollte.

Es ist eine gute Spur.

Paul hat sich hier aufgehalten, so viel steht fest.

Monsieur, wir brauchen ihn noch.

Nein, tut mir leid, Chloé.

Tut mir leid.

Nicht anfassen. Sie reißen die Wunde auf.

Ich muss mit Ihnen reden. Es ist wichtig. Keiner will mir zuhören.

Es ist zu spät.

Nein, es ist nicht zu spät.

Für Sie schon. Sie gehen zurück nach Vielsart.

Aber was ist mit den Mädchen?

Seit wann interessieren Sie andere?

Ich sah ihn.

Als ich am Boden lag, bevor ich ohnmächtig wurde.

Er war da, Ihr Jonas.

Sie wollen ihn erkannt haben, nachdem ein Ziegelstein Sie am Kopf traf?

Ganz sicher. Er war da. Genau vor mir.

Er trug eine Plastiktüte. Er sah mich und kehrte um.

Verstehen Sie?

Verlieren Sie keine Zeit, Chloé.

Er wird die Mädchen töten! Ohne zu zögern!

Es tut mir leid.

Du hattest recht.

Es war keine gute Idee, ihn herzubringen.

Komisch.

-Ich habe von diesem Moment geträumt. -Wirklich?

Wir warteten am Flughafen auf unseren Flug.

Wohin sollte es gehen?

Mexiko.

Ich geh dann mal.

Was du über Béranger gesagt hast…

-Ja? -Vertrau ihm nicht.

Ja?

Wir haben alle Zeugen befragt.

Ich komme.

Niemand sah ihn.

Auch der Priester erkannte Jonas nicht.

Nach dem Chaos, das Béranger hinterließ, kommt Jonas niemals zurück.

-Was suchen wir? -Hier will Béranger Jonas gesehen haben.

Gibt es hier Kameras?

Nein. Ich habe es schon überprüft.

Vielleicht sah ihn jemand aus dem Auto steigen?

Er hat kein Auto mehr. Der Wagen gehörte ihm, oder?

Der Bus fährt stündlich. Béranger wurde um Viertel vor angegriffen,

also musste er den Bus um 18:12 Uhr nehmen.

Da ist es.

-Ist das die höchste Auflösung? -Ja.

Das ist er.

Bist du sicher?

Ich will wissen, wo er aussteigt.

Wo bist du hin, du Mistkerl?

Aufmachen!

Mach auf!

-Mach auf, oder ich bring dich um! -Es ist sinnlos.

Es ist sinnlos. Er kann uns nicht hören.

Bist du jetzt zufrieden? Das wolltest du doch, oder?

Ok. Lass es sein.

Wir müssen irgendwie hier rauskommen.

Wartet.

Sie sagt, es gibt einen losen Stein.

Sie wird sie nie ohne mich finden.

Sie wird es schaffen.

Sie müssen sich freuen.

-Wieso? -Weil Sie recht hatten.

Die Leute erkennen mich überall.

Jetzt wird alles wieder normal.

Bald bin ich in meinem Garten und bei meinen Gebeten.

-Sie wollen nicht zurück? -Ich denke schon.

Im Kloster sind Sie Bruder Guy. Dort verurteilt Sie niemand.

Solange ich im Kloster bleibe.

Aber draußen,

wer bin ich da?

Es wäre besser, wenn Sie eine Zeit lang nicht ausgingen. Und sicherer für alle.

Wissen Sie,

ich war als Kind nicht besonders gläubig.

Meine Mutter hatte ein Kruzifix über meiner Zimmertür aufgehängt.

Aber ich hatte keine Ahnung, wofür es war.

Also fragte ich den Vikar in der Schule.

Er sagte: "Es dient dazu, zu Gott zu beten.

Wenn wir ihn um etwas bitten, hört er vielleicht zu."

Ich wusste nicht, wie.

Also nahm ich das Kreuz von der Wand, hielt es fest und fing an zu beten.

Jeden Abend.

Ich bat ihn, jemand anderes zu sein.

Jemand anderes?

Egal wer.

Ein anderer Junge aus der Klasse.

Hauptsache, ich wäre am nächsten Tag nicht mehr ich.

Nur für einen Tag.

Oder eine Stunde.

Nur um zu sehen, wie es ist, normal zu sein.

BUSHALTESTELLE "DEUX TERTRES"

Wir suchen ein Haus. Kein Reihenhaus. Ein frei stehendes Haus.

Etwas Unauffälliges, aber groß genug

für sieben oder acht, und nichts davor.

Ich will alles über die Bewohner wissen.

Die Namen der Eigentümer, Mieter, Autokennzeichen,

ihre Krankengeschichte, Internetanbieter, mit wem sie zusammenleben,

wer ihre Freunde sind, wo sie arbeiten, wo sie abends hingehen, was sie essen.

Unser Mann muss sehr viele Lebensmittel einkaufen.

Wenn er klug ist, kauft er nur selten ein. Und das muss Spuren hinterlassen. Abfall.

Wir suchen nach Vorstrafen, selbst den kleinsten Vergehen.

Überprüfen Sie Beschwerden von Nachbarn.

Haben sie sich über Lärm beschwert, jemanden schreien oder weinen hören?

Wir suchen nach religiösen Symbolen.

Ein Kruzifix an einer Tür, ein Fisch am Kofferraum,

Broschüren im Briefkasten.

Wir überwachen alles.

Irgendwann wird er das Haus verlassen, telefonieren oder einkaufen gehen.

Es ist eines davon.

-Warum kam er seit zwei Tagen nicht raus? -Er weiß, dass wir da sind.

Entschuldige.

-Hallo? -Chloé?

Was ist los?

Ich sah es in den Nachrichten.

Er ist zurück in Vielsart.

Kommst du bald zurück?

Ich weiß nicht. Warte nicht.

Geht es dir wirklich gut?

Ja, mir geht's gut.

Du klingst nicht gut.

Wir verfolgen eine Spur.

Mehr kann ich im Moment nicht sagen.

Ok?

Ja, ok.

Bis später.

Mädels.

Mädels, kommt.

Licht, bitte.

Vorsicht. Warte.

Jetzt können wir graben.

Oh nein…

Freust du dich?

Antworte mir!

Ich rede mit dir!

-Ich wusste nicht, dass er uns einsperrt. -Was?

Ich wusste es nicht.

Du wusstest es nicht?

Joyce, hör auf!

Hör auf.

Joyce, hör auf.

Sie ist deine Schwester.

Es ist Laurence.

Sieh sie an.

Sieh sie an.

Sie ist deine Schwester. Wir schaffen es zusammen hier raus.

Nein.

-Scheiße! -Nein.

Sieh dir das an. Die Bänke wurden erst vor zwei Jahren ersetzt.

Je mehr wir sie reparieren, umso mehr verfallen sie.

Ja.

Das Telefon klingelt ununterbrochen.

Das Mutterhaus?

Journalisten.

Beschimpfungen, aber das kennen wir ja.

Ich wollte das nicht.

Dein Bruder rief auch an.

Mehrmals.

Da ist wieder dieser Blick.

Welcher Blick?

Der Blick von jemandem, der sich verloren fühlt.

Ein Blick, den ich hier oft sehe.

Du warst immer nur für andere da, dabei vergaßt du dich selbst.

Lucas?

Du musst nichts mehr beweisen.

Es ist Zeit, sich von Bruder Guy zu distanzieren.

Meinst du nicht?

Hallo!

Und willkommen in meinem Jagd- und Angelgeschäft.

Heute ist Étienne bei uns.

Étienne hält den Rekord

für die größte in der Semois gefangene Forelle.

-Glückwunsch, Étienne! -Danke.

Étienne ist heute hier, um mit uns über die Teleskopruten von Riverdale zu reden.

Also, Étienne, was würdest du uns empfehlen?

Zunächst einmal eine kleine Klarstellung,

teleskopisch ist nicht gleich teleskopisch.

Also, Étienne, was würdest du uns empfehlen?

Also, Étienne, was würdest du uns empfehlen?

Ich bin's!

Ich war einkaufen.

Bist du da?

Scheiße.

Scheiße. Patrick!

-Alles in Ordnung? -Wen haben wir denn da?

Na los, komm her.

Seht mal, Leute!

Mein kleiner Bruder.

Bringen wir dich zum Sofa.

Warte.

Komm, streng dich bitte an.

Da. Setz dich.

Mein kleiner Bruder…

Ich habe ihn angerufen.

Aber er ging nicht ran.

-Jetzt bin ich da. -Ja, jetzt bist du da.

Das ist nicht sehr nett.

Gar nicht nett.

Das ist es also?

Das ist die Wohnsiedlung. Ungefähr 60 Häuser.

Hauptsächlich frei stehend, aber auch andere.

Wir warten noch auf die Pläne. Wir konnten es auf 40 Häuser eingrenzen.

Wir überprüfen gerade die Vorstrafen der Besitzer.

Also…

Wir wollen unsere Überwachungsteams hier und hier einsetzen.

Das erlaubt uns, ungesehen Türen zu überwachen.

Ok. Und wozu brauchen Sie mich?

Wir brauchen alle verfügbaren Ressourcen. Acht Straßensperren, eine Sondereinheit,

die Hundestaffel für mögliche Spuren und Überwachungsgeräte.

Gibt es einen Weg, in die Häuser hineinzusehen?

Bisher noch nicht.

Wurde dieser Jonas beim Betreten der Siedlung gesehen?

Nein, Madame.

Wir wissen, dass er an dieser Bushaltestelle einsteigt.

Das ist die einzige Anbindung von der Siedlung zum Dorf.

Wissen Sie, was so ein Einsatz kostet?

Ich weiß, was es die sechs Familien kostet,

jahrelang auf ihre Töchter zu warten.

Und Sie? Was denken Sie?

Es gibt keine Beweise, dass er dort lebt,

aber nehmen wir es mal an, dann bleiben zu viele Unsicherheiten.

-Es ist zu riskant. -Er ist da.

Lassen Sie uns kurz allein?

Wenn ich uns Zugang zu den Häusern beschaffe…

Ok. Aber wer sagt mir, dass er in einem dieser Häuser ist?

Ich spüre es.

Meine Schwester ist da.

Willst du wirklich gehen? Du musst nichts beweisen.

Doch, mir selbst.

Sei vorsichtig, ok?

Kein Grund, den Helden spielen.

Wir identifizieren ihn, und die Cowboys übernehmen.

Wir müssen lediglich drei Wasserleitungen abstellen.

Die Ministerin steht hinter uns.

Wir können doch nicht das Wasser abstellen.

-Ausfälle kommen vor, oder? -Nein, das ist unmöglich.

Doch, es ist möglich.

-Absolut. -Wir haben es schon hunderte Male getan.

-Warum wollen Sie das Wasser abstellen? -Chloé.

Bevor er starb, übergab Van Acker seine Geiseln einem alten Freund.

Er heißt Jonas. Wir sind überzeugt, dass Jonas in einem dieser Häuser ist.

Wir gehen in Zweierteams vor.

Ein Beamter und ein Klempner.

Wir durchkämmen das ganze Viertel, jedes einzelne Haus.

Mit etwas Glück bemerkten die Bewohner den Wasserausfall bereits.

Im Haus bitten wir darum, Boiler und Wasseranschlüsse überprüfen zu dürfen.

Guten Tag.

Guten Tag. Walliser Wasserbetriebe. Ist Ihr Wasser abgestellt?

Ja, ist es.

-Seltsam. -Wir wollen Fotos von allen Räumen.

Keller, jede Etage, alles, was verdächtig wirkt

oder auf die Mädchen hinweist.

Wir werden den ganzen Einsatz vom Van aus beobachten,

und eine Sondereinheit wird bereitstehen.

-Im Keller. -Im Keller? Wir sehen nach.

Rate mal, was gestern passierte.

Was?

Émile hat angerufen.

Wie geht es ihm?

Sehr gut.

So gut, dass er…

…nicht zurückkommen will.

Er hat Freunde gefunden.

Er liebt das Zentrum. Es ist großartig.

-Das tut mir leid. -Nein.

Hör zu,

du willst das bestimmt nicht hören,

aber vielleicht ist es auch gut für dich.

Genau. Das will ich nicht hören.

-Du hast auch ein Recht weiterzuleben. -Ich soll mein Kind aufgeben?

Das habe ich nicht gesagt.

Hast du dich nicht genug gequält?

Weißt du…

Viele Leute wünschen sich, dass Patrick Stassart aufwacht.

Ich auch.

Und du?

Was ist mit mir?

Wer von uns beiden quält sich mehr?

BÉRANGER IN SENEFFE ANGEGRIFFEN

GUY BÉRANGER VOR KIRCHE ANGEGRIFFEN

Willst du diesen Zirkus nicht beenden?

-Warte. Bleib ein bisschen. -Ich muss sowieso los.

Hey.

Danke fürs Kommen.

Gerne.

LASST UNS ZUSAMMEN FEIERN

Kann ich Ihnen helfen?

Taugt die was?

Ob die was taugt?

Monsieur, das ist die TX 300.

Die beste Kompaktkamera.

Sie ist unauffällig, leicht und lässt sich überallhin mitnehmen.

Wofür ist sie?

Großwild?

Könnte man sagen.

Nachbarin unter der Dusche?

Die habe ich nicht.

Ich nehme sie.

Ok.

Bringst du mir eine TX 300?

Also…

Ist unsere letzte.

Du machst Witze.

Eine Gasmaske.

-Die TX 300. -Hallo.

Und zwei Rollen Klebeband.

Und wenn Sie über 50 Euro ausgeben, bekommen Sie dieses Baby gratis.

Einziehbar und passt in jede Tasche.

Man weiß nie, wann man es braucht, oder?

Sie erkennen mich nicht?

Nein.

Sollte ich?

Wirklich nicht?

Und Sie?

Nein.

Keine Ahnung.

Vielleicht aus dem Verein?

Verein?

Dem Schützenverein.

In Brival.

Ach ja.

Ja, dem Schützenverein.

Das ist ja toll.

-Dann haben Sie eine Karte. -Ich glaube nicht.

Doch, sehen Sie. Da ist sie.

Da bitte.

Mit den 10 % Rabatt

macht das…

Jagd und Fischerei, hallo!

SCHÜTZENVEREIN

Können Sie mir Ihre Kundennummer nennen?

Gibt es ein Problem?

Nein.

Das macht 77,80.

Bitte sehr.

Weid­manns­heil.

Wir werden sterben.

Ja, wir haben es verstanden.

Wir werden sterben.

Wir haben's kapiert.

Darf ich das nicht sagen?

Es reicht, Joyce.

Dummkopf! Wir haben kein Wasser, kein Essen. Uns geht die Luft aus!

-Halt die Klappe! -Wir werden sterben!

Ich erinnere mich.

Ich erinnere mich.

Als ich acht war,

hatte ich die Hauptrolle in einer Schulaufführung.

Ich dachte, ich wüsste meinen Text auswendig.

Als ich die Eltern im Publikum sah,

bekam ich Angst.

Ich wusste nicht, warum,

aber ich vergaß den Text.

Ich dachte, ich würde vor allen schweigen.

Also gab ich auf. Ich sagte, ich wolle die Rolle nicht.

Die Lehrerin bekam Panik, holte meine Mutter.

Ich weiß nicht mehr, was sie sagte,

aber ihre bloße Anwesenheit beruhigte mich.

Ich erinnere mich…

…an ihr Lächeln.

Ihre Stimme.

Ich erinnere mich an ihr Gesicht.

Das Gesicht meiner Mutter.

Ich ging also zurück auf die Bühne, und plötzlich war alles wieder da.

Das Publikum hat lange geklatscht.

Es war der beste Tag meines Lebens.

Erinnerst du dich an den Text?

"John,

Michael,

wir hatten heute Abend viel Spaß,

aber es ist Zeit, ins Bett zu gehen.

Unser verrücktes Abenteuer ist vorbei.

Papa und Mama machen sich Sorgen."

Ich bin die Älteste. Die große Schwester. Ich kenne euch, seit ihr klein wart.

Manchmal sah ich euch nachts beim Schlafen zu und wurde Wendy.

Und ihr meine verlorenen Kinder.

Uns wird nichts passieren, Sophie. Sie werden uns finden. Versprochen.

Wenn wir hier jemals rauskommen,

werde ich mich im Gras wälzen.

Ich nehme ein zweistündiges Bad. Dieser verdammte Staub.

Und du, Jess?

Ich…

Nein.

Wir gehen rüber.

-Hallo, Monsieur. Walliser Wasserbetriebe. -Hallo.

Wurde Ihr Wasser abgestellt?

Ja.

Dürften wir Ihre Versorgung überprüfen?

Kommen Sie.

-Der Zähler ist da. -Können wir die Wasseranschlüsse sehen?

-Nur zu. -Ich folge Ihnen zum Zähler.

Nichts im Bad.

Nichts im Schlafzimmer.

Hier ist noch ein Zimmer.

Es ist leer.

Hier wohnt niemand.

Ok, schau im Erdgeschoss nach.

Das ist komisch.

-Sie haben keinen Keller? -Nein.

Nicht nötig bei einem so großen Haus.

Ich gehe durch die Tür in der Küche.

Seht ihr das?

Thomas.

Raus mit euch beiden, sofort!

Thomas!

Thomas! Verschwindet sofort von da.

Hier ist kein Wasseranschluss.

Wir bleiben alle ruhig. Ok?

Alles wird gut.

Ich drehe mich um, dann reden wir beide.

So weit muss es nicht kommen.

Thomas!

Eingang ist gesichert.

Sechs und sieben, hoch.

Wir gehen weiter.

Schüsse! Weiter.

Wer bist du? Wo kommst du her?

Was ist deine Nationalität?

Wer bist du?

Wo kommst du her?

-Polizei! Halt! -Verletzter Kollege.

Hände hoch!

-Auf den Boden! -Nicht schießen, wir brauchen ihn lebend.

Dreh dich um!

Los, dreh dich um!

Ich sagte, umdrehen!

Nicht schießen.

Nicht schießen!

Mach keine Dummheiten!

Waffe fallen lassen!

Nicht schießen.

-Fallen lassen! -Nicht schießen!

Gina! Beeil dich!

-Und in der Schule läuft's gut? -Ja.

-Da hinten. -Oh ja.

Nein.

-Wo ist sie? -Da drüben.

KRIMINALAKTE MATHIAS BEECKMANS

Mathias Beeckmans. Er war '81 im Saint-Hubert.

Das Haus war im Namen der Eltern.

Sie hatten recht.

Aber keine Spuren von den Mädchen.

Chloé…

Das muss nichts heißen.

Vielleicht waren sie nie hier. Ok?

Das Graben wird Tage dauern.

Ok.

Die Bagger sind da.

Mädels!

Hört ihr das?

Hey!

Hier unten!

Hört ihr das?

Wir sind hier!

Ruhe!

Halten Sie alle Maschinen an!

Macht alle Maschinen sofort aus!

Ruhe!

Alles ausschalten!

Kann mir jemand helfen? Ich brauche Hilfe.

Geben Sie mir ein Werkzeug.

Ein Werkzeug! Egal was!

Hier.

Madame, hören Sie auf.

Sie schaffen das nicht.

Hören Sie auf.

Madame!

Hören Sie auf, wir übernehmen.

Wir übernehmen jetzt.

Komm, Chloé!

Hören Sie auf.

Wir kümmern uns darum.

Können wir Hilfe bekommen? Sofort!

Chloé…

Chloé, sieh mich an.

Atme.

Guy?

Egal wie oft ich es mache, es ist immer noch mühsam.

Wissen Sie was?

Nein.

Ich bin besser geworden.

Gut. Es ist gleich 20 Uhr. Ich will nicht zu spät zum Gottesdienst kommen.

Sind Sie bereit?

Untertitel von: Gabi Krauß

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