All language subtitles for 2003_Open Range - Weites Land.deu

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Original subtitles

*Musik*

Boss Spearman

Charley Waite

Ob das zu uns r�berzieht?

Sieht fast so aus. Ja.

Dann sollten wir unser Lager aufschlagen.

*Musik*

Sue Barlow

*Musik*

Denton Baxter

*Er st�hnt*

Percy

*Musik*

Na komm, Tig!

Button

Marshall Poole

*Krachen und Klirren*

Mose Harrison

*Donnern*

*Muhen*

*Prasseln*

*Donnern*

*Wiehern und Fiepen*

Jetzt geht's los.

Wir sitzen mittendrin.

*Prasseln*

Ich seh sie nicht und ich h�r sie nicht.

Hast du schon mal so 'n Regen erlebt?

Nicht seit Noah und der Sintflut.

Du musst es ja wissen, Boss. Du warst ja dabei.

Was hast du gesagt? Er hat gesagt, du musst es wissen.

Du warst ja dabei.

*Donnern*

So verdammt nass, war's nicht mal damals.

Noah musste sich nicht so viel dumme Spr�che anh�ren.

Ich k�mmer mich mal um was zu essen. Gut.

Mose!

Hey!

Hat's wehgetan? Ja.

Mose, hast du dein Kartenspiel noch? Ja, hab ich.

Her damit. Nach dem Fr�hst�ck spielen wir 'ne Runde.

*Donnern und Prasseln*

Button!

Stell mal die Teller unter die Plane!

Spielst du jetzt, Mose?

Oder starrst du L�cher in die Karten?

Hey, hetz mich nicht!

*Donnern*

Ich nehm vier.

Nicht zu fassen, Grundg�tiger, er nimmt vier.

Okay, das war's.

Ich steig aus.

Ich auch.

*Musik*

Das Vertrauen eines Menschen ist kostbar, Button.

Du solltest es nicht wegen ein paar Karten aufs Spiel setzen.

*Musik*

*Vogelgezwitscher*

*Musik*

*Schnauben*

*Button spricht mit spanischem Akzent*

Na, wenigstens hat der Regen aufgeh�rt.

Mach dich fertig, Button.

Hilf Mose noch beim Saubermachen, dann suchst du nach den Pferden.

Sieht aus, als k�nntest du Hilfe brauchen, Charley.

Mach du nur weiter dahinten!

Du kriegst deine Chance noch fr�h genug.

Du muss doch nicht um Arbeit betteln, Mose.

Jeder muss sich hier voll einsetzen. - Aber ich bin nur die H�lfte von dir

Ha.

Manchmal werde ich aus Charley nicht schlau.

Ich wei� nicht mal, ob er mich mag. - Er mag dich.

Wei�t du, Boss hatte seine Bedenken, mich anzuheuern.

Dachte, ich w�r zu gro�, um mit Pferden und Rindern umzugehen.

Und dass ich zu viel essen k�nnte.

Charley hat Boss �berredet. Ich will sein Vertrauen nicht entt�uschen.

Ich auch nicht. - Das wei� ich.

Aber du solltest es nie vergessen.

Wenn du mit Boss und Charley reitest und respektiert werden willst.

*Pl�tschern*

*Muhen*

*Musik*

Los zieh, Button!

Zieh!

Button!

H�r auf, mit dem Hund zu spielen und zieh den Wagen!

*St�hnen*

Los, zieh!

*Knarren*

Zieh!

Ja, ja!

So, jetzt geht's.

Komm!

*Seufzer*

Hey, hey. Seht doch! Da!

*Getrappel*

*Musik*

Boss ist der gr��te Cowboy, oder?

Ja. So einen wie ihn gibt's nur einmal.

*Musik*

Der Gro�teil der Herde zieht zum Wasser.

Wir suchen den Rest und treiben ihn auch dahin.

*Lachen*

*Bellen*

Sieh dir das an!

Wie zwei alberne Kinder.

Haben wir alle zusammen, treiben wir sie n�her ans Lager.

Bis zur n�chsten Stadt dauert es noch.

Wir k�nnten Vorr�te brauchen.

Mose. *Lachen*

Mose!

Komm!

Du musst in die Stadt zur�ck, an der wir vorbeigekommen sind.

Wann soll ich losreiten? Heute Abend.

Mh. - Ich gehe!

Ich kann gehen. Wie lange wird es dauern?

Ohne die Herde einen Tagesritt hin und einen zur�ck.

Ja, das m�sste reichen. Boss, ich bin bereit daf�r.

Nat�rlich, Junge.

Ich bin nur nicht sicher, ob die Stadt auch schon bereit f�r dich ist

Cingala! Ich versteh dich nicht.

Verdammt! Mist! Schei�dreck!

*Muhen*

*Musik*

*Pfiffe und Muhen*

*Boss st�hnt*

Wenn du dir die F��e laust, mach's da, wo wir's nicht riechen.

Alles was recht ist, aber nicht mal Tig ist so verdreckt wie du.

War vielleicht ein Fehler, dich nicht in der Stadt zu lassen.

Ich mag keine St�dte. Mochte ich nie.

Du sagst das, weil du es von mir geh�rt hast.

Hast du was gelernt in der Stadt, hast du immer ein Dach �berm Kopf.

Essen findest du in jedem Wirtshaus. Hab ich nicht recht, Charley?

Sch�ne Hilfe bist du, ich kann auch mit dem Gaul reden.

Zieh deine Stiefel an, Button. Weiter!

W�rdest du in der Stadt leben...

...m�sstest du dich �fter waschen.

Den Gestank w�rde da keiner aushalten.

Warum hast du das getan?

Du hast falsch gespielt.

Falsch gespielt? Daf�r hab ich mich entschuldigt.

Hey Boss, daf�r hab ich mich doch entschuldigt.

Er war wohl noch nicht ganz dr�ber hinweg.

*Musik*

*Muhen*

Boss, es wird schon langsam dunkel.

Vielleicht ist ihm was passiert.

Wahrscheinlich tr�delt er nur rum.

Er wird doch wohl nicht pokern?

Er w�rde dein Geld nicht verspielen.

Und wenn er da drau�en liegt und auf uns wartet?

Nachts w�rden wir ihn nicht finden. Komm da runter!

Er macht sich Sorgen. Du auch? Ja, Boss. Ich auch. Seit gestern.

Du h�ttest mich schicken sollen. Mose kann gut auf sich aufpassen.

Warum ist er dann nicht hier? Du wolltest nie in eine Stadt.

Ich will es auch jetzt nicht, aber wir m�ssen ihn suchen. Egal wo.

Gut, wir reiten morgen fr�h los.

Button bleibt hier im Lager.

Button komm jetzt runter und koch was zu essen.

*Hecheln*

*Musik*

Wir sind vor dem Abend wieder zur�ck.

Aber drei sehen mehr als zwei. Du bleibst beim Wagen.

Komm schon, Boss, den Wagen wird niemand stehlen.

Wir haben keine Seele gesehen. Einer von uns sollte bleiben.

Du hast hart gearbeitet und hast dir 'ne Pause verdient.

Du bleibst hier.

*Muhen*

*Bellen*

Du bleibst auch hier, Tig. Sie will mit.

Sie w�rde gern, aber sie kann es nicht.

Ihr Herz sagt ja, ihre Beine nein.

Behalt das Gewehr in der N�he.

*Musik*

*Platschen*

*Die Kutscher treiben die Pferde an*

*Spannende Musik*

*Klacken*

Ich mag Waffen, bei denen ich sp�re, dass ich was in der Hand hab.

Den hab ich von einem Mann, der Rinder nicht bezahlen konnte.

Verdammt gute Waffe.

Du bist mehr f�r die leichteren oder?

*Musik*

Oh, das ist nett. - Gern geschehen.

*Stimmengewirr*

*Bellen*

Hallo?

*Quietschen*

Tag auch. Hallo.

Futter und Wasser.

Striegeln, aber nicht absatteln. Gut. 1/2 Dollar f�r jeden.

Hier bitte.

Danke.

Sie wollen nicht lange bleiben? Solange bis wir jemanden finden.

Vielleicht kann ich den Herren helfen?

Ich leb hier seit ewig.

Es gibt in der Gegend so gut wie keinen, den ich nicht kenne.

Ein gro�er Kerl, der einen Haarschnitt br�uchte.

�h... Da ist sein Sattelzeug.

Oh ja, jetzt wei� ich, wen Sie meinen.

Ein freundlicher Bursche, der aus Satteltaschen lebt.

Sein Pferd steht im Stall. Er reitet mit Ihnen?

Wissen Sie, wo wir ihn finden? Ja.

Ja, er ist im Gef�ngnis.

Es gab Streit zwischen ihm und 'n paar Viehz�chtern.

Viehz�chter? Ja.

Die haben ihn �bel zugerichtet.

Bis der Marshall ihm mit dem Gewehr eins �berzog.

Er hatte Gl�ck, dass sie ihm nicht in den R�cken geschossen haben.

Das sollten Sie bedenken.

Satteln Sie sein Pferd.

Reicht das f�r seine Schulden? Oh ja.

Ich hei�e Percy. Besten Dank.

Kommt, ihr zwei. Einen Moment.

Wie lange haben Sie ihn hier? - Seit gestern.

War nicht leicht, den in eine Zelle zu stecken.

Wieso nicht? - Weil der Kerl wie ein B�r ist.

*T�re knallt zu*

N' Abend!

Mein Name ist Boss Spearman. Das hier ist Charley Waite.

N' Abend.

Unser Freund Mose Harrison ist bei Ihnen.

Ja, den hab ich hier.

Er hat eine Schl�gerei angefangen.

Mose f�ngt keine Schl�gereien an. Er beendet h�chstens welche.

Ich sage, er hat angefangen. Sie sagen, er hat nicht.

Wollen Sie sagen, ich l�ge? Haben Sie eine Anklage gegen ihn?

Nicht nur eine.

Anzetteln einer Schl�gerei. St�rung der �ffentlichen Ordnung.

Suchen Sie was aus. Er bekam einen Schlag auf den Kopf?

Er wird's �berleben. Ich nehme ihn mit.

Na sch�n.

Zahlen Sie die Strafe und Sie k�nnen ihn haben.

Wie klingt 50 Dollar f�r jedes Vergehen?

Wie Diebstahl.

Das ist viel Geld. Oh ja, sehr viel Geld.

Ich hab Sie erwartet, Mr. Spearman. Mein Name ist Denton Baxter.

Mose hat sich mit Ihren M�nnern gepr�gelt?

Ganz recht.

Die Leute hier m�gen herumziehende Cowboys und ihre Methoden nicht.

Sie hassen sie.

Mehr als die Indianer.

Mit Leute meinen Sie Rancher, wie Sie selbst einer sind.

Ich habe die gr��te Ranch hier. Gr��er als 3 oder 4 andere zusammen.

Alles hab ich mit eigenen H�nden aufgebaut.

Auch diese Stadt.

Ich lasse nicht zu, dass fremde Herden das Weideland abgrasen.

Freies Weiden ist legal. Die Zeiten �ndern sich.

Die meisten akzeptieren das, bis auf ein paar Unruhestifter.

Die lernen's nie.

Vor ein paar Jahren kamen schon mal Cowboys wie Sie hier durch.

Eines Nachts ging ihre Herde durch, die Wagen fingen Feuer.

Dann wurde einer dieser Kerle sogar noch vom Pferd geschossen.

Der Schuss kam von hinten oder?

Pferd und Sattelzeug Ihres Freundes sind im Mietstall.

Sie k�nnen mit ihm verschwinden.

Morgen fr�h spannen Sie Ihren Wagen an, setzen Ihre Herde in Bewegung.

Treiben Sie sie aus Fort Harmon Country!

Lassen Sie Mr. Spearmans Mann frei, damit sie sich auf den Weg machen.

*Klirren*

*Musik*

*Klackern*

*Quietschen*

Hilf ihm, Charley!

*St�hnen*

Mose.

Ja.

*Er st�hnt*

Sieht aus, als h�tte man ihn getreten, als er schon lag.

Ach ja?

*Klirren*

Mose.

Komm, steh auf! Charley.

Sch�n, dich zu sehen.

*St�hnen* Ich mag diese Stadt nicht besonders.

Hier, bitte!

Die haben ihn ganz sch�n rangenommen. Gibt's einen Arzt?

Ja, Doc Barlow.

Das Haus hinter der Scheune. Hat 'nen wei�en Zaun. Es gibt ein Schild.

Mein Gott! Bringen Sie ihn rein!

Legen Sie ihn da rein!

*St�hnen*

Ich hole den Doktor.

Vorsichtig hinlegen. Ja.

Vorsichtig.

Ich bin Dr. Barlow. Boss Spearman.

Charley Waite.

Ihr Patient hei�t Mose Harrison. Er arbeitet f�r mich.

Die Wunden sind �lter. Sie h�tten ihn sofort bringen sollen.

Ihr Marshall hatte ihn. Dem war es egal.

Waren es Baxters Leute? So ist es.

Er hat auch ordentlich ausgeteilt. Hat einem den Arm gebrochen.

Wie ich die kenne, haben sie's nicht anders verdient.

Dann wollen wir mal sehen. *Aufschrei*

Ganz ruhig! Ruhig, Mr. Harrison.

Niemand tut dir mit Absicht weh. Es sind Rippen gebrochen.

Wir m�ssen das Hemd ausziehen.

Sue, ich brauche Seife, Wasser und Alkohol.

*Ratschen*

Trinken Sie das, Mr. Harrison.

So ist gut.

*Schniefen*

S�ubern wir zun�chst die Wunden im Gesicht. Seine Kopfhaut ist verletzt.

Ich w�rde ja auf gute Gesundheit mit Ihnen trinken.

Wir trinken auf die Gesundheit derer, die's verdient haben.

Ja.

Sie k�nnen im Wohnzimmer warten.

*Musik*

Besser, er reitet nicht. Ich wei�, aber er muss.

Wie viel schulde ich Ihnen? Wir sind quitt.

Durch Ihren Mann hab ich gut an Baxters Leuten verdient.

Ich w�nschte, Sie w�ren reich geworden.

Ma'am!

*Musik*

Doc Barlow hat eine ziemlich h�bsche Frau.

Das ist dir also aufgefallen. Bin nicht blind.

Sch�n zu h�ren. Und freundlich war sie.

Hat uns gut behandelt. Eine echte Lady.

Bei so einer Frau gr�belt man, ob man nicht Wurzeln schlagen m�chte.

Der Doc scheint flei�ig zu sein.

Arbeitet sicher auch flei�ig am Nachwuchs.

Da kann man sich Schlimmeres vorstellen?

Ja. Zum Beispiel, mit dir dar�ber zu reden.

*Musik*

*Bellen*

Hey Tigi!

Wo steckt er denn schon wieder?

*Muhen*

*Er st�hnt*

Dieser verdammte Bengel.

Button wird schon nichts passiert sein.

Sonst h�tten die den Wagen gepl�ndert.

Du hast vermutlich recht.

Da ist er!

Das solltest du nicht verpassen, Mose.

Wo warst du? Ich hab das schon oft gesehen.

Dr�ben bei der Herde. Du solltest beim Wagen bleiben!

Was ist mit Mose? Hast du geh�rt?

Ja, aber was ist passiert? Er hatte einen kleinen Streit.

Sieht aber gar nicht klein aus.

Ziehen wir weiter?

Tun wir doch immer, wenn 'ne Weide abgegrast ist oder?

*Muhen*

Habe ich was falsch gemacht? Lass ihn 'ne Weile in Ruhe.

Hier, trink 'nen Kaffee. Er ist sogar mal frisch.

Heute Morgen haben drei M�nner die Herde beobachtet.

Wo waren die?

Ungef�hr eine halbe Meile von hier, sie sa�en da und haben beobachtet.

*Spannende Musik*

Sind sie das? Diesmal sind es vier.

Wird langsam richtig voll hier. Weiterziehen?

Das w�rde nichts n�tzen. Ich kenne M�nner wie Baxter.

Er will die Herde f�r sich oder sie zerstreuen.

Warum hat er euch dann nicht in der Stadt festgehalten?

Mose hatte der Marshall doch schon. Er will uns alle auf einmal.

Am besten m�glichst weit drau�en. Aber er wollte, dass wir weiterziehen

Er hat noch mehr gesagt.

Manche erz�hlen dir offen von ihren miesen Absichten. Du musst zuh�ren.

Vor ein paar Jahren kamen schon mal Cowboys wie Sie hier durch.

Das war nicht nur 'ne Geschichte. Gehen wir der Sache auf den Grund.

*Spannende Musik*

*Zischen*

*Muhen*

Wundersch�nes Land!

Man kann sich hier verlieren.

Vergessen, dass die Menschen komplizierter sind als die Welt hier

Wie lange reiten wir schon zusammen?

Neun oder zehn Jahre. Mh.

Wei�t du, wie man das nennt? Eine Dekade. 'Ne lange Zeit.

Seither hat sich 'ne Menge ver�ndert.

Worauf willst du hinaus?

Entweder laufen wir davon oder wir beide hindern sie.

Dass sie unsere Herde zerstreuen.

*Er seufzt*

*Muhen*

Denkst du, Rinder sind es wert, sich erschie�en zu lassen?

Die Rinder sind das eine.

Aber ein Mann, der einem anderen vorschreibt, wohin er zu gehen hat!

Der Marshall und seine Leute spielen sich als Gesetzesh�ter auf.

Baxter schaut dabei zu, will uns aber zeigen, dass er das Sagen hat.

So was kann ich nicht vertragen.

So viel ist klar, wir schulden ihnen was wegen Mose.

Ja.

Ich sattel die Pferde.

*Muhen*

*Knacksen*

Ihr zwei haltet die Augen offen.

Die Waffen sind geladen. Die sollen nur kommen, Boss.

L�scht besser das Feuer! Button, du versteckst dich im Wagen.

Man soll dich nicht sehen. Also dann.

In der Stadt hab ich Zucker gekauft.

Ist im Wagen.

*Lachen*

*Zirpen*

*Spannende Musik*

Ich sag euch, ich w�rde Baxter nicht zum Feind haben wollen.

Was ist los mit dir, Gus? Du st�hnst schon den ganzen Abend.

Mein schei� R�cken tut weh, weil der Kerl mich gegen den Ofen schleuderte.

Als w�re ich von einer 300 Pfund schweren Hure geritten worden.

Du bist noch gut weggekommen. Sieh mal meine Fresse an!

Butler hat auch noch was mit dem riesen Baby zu kl�ren.

Immerhin hat er ihm den Arm gebrochen.

Habt ihr's knacken geh�rt?

Ich hab's geh�rt. - Er kann mit beiden H�nden schie�en.

Eine Bewegung und ihr fahrt zur H�lle.

Na los, hoch mit euch! Alle!

Werft eure Waffen auf den Boden!

*Knacksen*

*Schnauben*

Ich sag das nicht noch mal!

*Klappern*

Schiebt sie mit den F��en weg!

*Wiehern*

Wem von euch tut der R�cken weh?

Sag schon, wem?

Ihm.

Bist du Gus?

Ja. Feige, zu dritt auf einen loszugehen

Warten Sie, Mister! Das war nicht unsere Idee.

Halt's Maul, Wylie! Steh auf, du Hurensohn! Wie hei�t du

Vince.

Beeindruckender G�rtel! Revolverheld he?

Bist du schnell? Schnell genug.

Ah! Wie viele M�nner arbeiten f�r ihn?

Ich will wissen, wie viele M�nner er hat.

Die anderen sind auf dem Weg zu eurem Lager.

*Klirren und Wiehern*

*Schrei*

Wenn du kannst, grins ruhig weiter! Der ist 'ne Weile au�er Gefecht.

Charley, wirf mal die Satteltaschen r�ber!

*Wiehern*

Setzt eure komischen Kapuzen auf!

*Wiehern* Die ihr am G�rtel habt.

Setzt sie auf!

*Wiehern*

Und jetzt die Hosen runter!

Ich zieh meine Hosen f�r niemanden aus.

*Schrei*

Auf dem anderen Ohr h�rst du hoffentlich besser. Wird's bald!

Machen einem richtig Angst, was?

*Schnauben*

Auf den Bauch! Na, los!

Flach hinlegen!

Schw�nze in den Sand!

*Charley schreit. Wiehern*

Wenn ich nur einen einzigen Zweig knacken h�re.

Ich komme zur�ck und bringe euch um.

*Knacksen*

Charley! Charley!

*Musik*

*Getrappel*

*Spannende Musik*

Tig kommt uns gar nicht entgegen.

*Boss st�hnt* Diese miesen Schweine!

Sie haben auf den Jungen geschossen, aber er lebt.

Ist das Mose?

Er ist tot.

In den Kopf geschossen.

Charley.

Charley!

Charley, hol Lampe und Whiskey.

*Musik*

Jetzt bleib da. Komm, wach auf!

Ja, so ist gut. Er hat eine Schusswunde.

Und eine schwere Kopfverletzung.

Wir m�ssen die Kugel rausholen.

*Knistern*

Das hast du gut gemacht, Boss.

Er wird zwischendurch sogar wach. Ich wei� nicht.

Er hat viel Blut verloren.

Nach so einem Schlag auf den Kopf, ist einer oft nicht mehr derselbe.

Du hast getan, was du konntest.

Jetzt kann nur noch 'n Arzt helfen.

�berlebt Button den Morgen, legst du ihn in den Wagen und f�hrst los.

Du bewachst hier die Herde? Ganz genau.

Ich bring jeden schei� Kerl um, der sie uns wegnehmen will.

*Muhen*

Du hast dir viel vorgenommen f�r einen allein auf freiem Feld.

*Muhen*

Du wei�t, ich hab dir nie widersprochen.

Und hab dir das Reden �berlassen.

Aber er braucht den Doktor und da werde ich ihn hinbringen.

Wenn du mitkommen willst, reiten wir zusammen.

Wenn nicht, tust du, was du f�r richtig h�ltst. Wie ich.

Denkst du, die lassen dich einfach wieder gehen?

Wir sind es Button schuldig, es zu versuchen.

*Wind*

Na sch�n.

Aber ich werd Baxter und die anderen Schweine umlegen.

Auch den Marshall. �berleg dir also, worauf du dich einl�sst, Charley.

Ich hab kein Problem, einen umzulegen.

Hatte ich nie.

*Musik*

*Traurige Musik*

*Klacken*

Ist dir gelungen, Charley.

Dass jemand gelebt hat, sollte man irgendwie sehen.

Den n�chsten Sturm �berlebt es nicht Nicht so wichtig.

H�tte ihm gefallen, dass Tig bei ihm liegt.

Sie geh�rte am Schluss mehr zu Mose als zu mir.

Ja.

Wir sollten ein paar Worte sagen.

Du willst mit dem Herrn da oben reden. Nur zu! Ich nehme den Hut ab.

Aber reden werde ich nicht mit dem Mistkerl.

Ich bin sauer, weil er zul�sst, dass Mose so was zust��t.

Er hat sich nie �ber irgendwas beschwert.

Ist mit einem L�cheln aufgewacht und war den ganzen Tag gut gelaunt.

Er sagte, guten Morgen und meinte es auch so.

Ob's einer war oder nicht.

Um die Wahrheit zu sagen, Herr, Mose und Tig waren sehr freundliche Wesen

Tig wollte auf ihre alten Tage nicht mal mehr V�gel jagen.

Jetzt hast du einen guten Mann und einen guten Hund.

Und ich bin fast soweit, es dir �bel zu nehmen. Wie Boss.

An dieser Stelle sagt man wohl Amen.

*Musik*

*Er spuckt*

Charley, ist alles in Ordnung?

*Schniefen*

Mir geht's gut.

Sah aus, als w�rdest du...

Ich sag dir, es geht mir gut.

Es waren nur alte Gef�hle, die hochgekommen sind.

Wir haben uns nie viel gefragt. F�r mich war's in Ordnung.

Ich dachte, f�r dich auch.

Aber du hast Dinge gesagt, hinter denen was zu stecken scheint.

Hab ich nicht recht, Charley?

Hey Charley! Steh da nicht so hinter mir, Boss!

*Er atmet schnell*

*Zirpen*

*Musik*

Als ich ein Junge war, gingen wir oft in den Wald.

Und jagten mit Blasrohren. 'Nen Vogel oder mal ein Eichh�rnchen.

Aber was Gr��eres nur, wenn wir Gl�ck hatten.

Dort habe ich zum ersten Mal einen Menschen get�tet.

Ihn geh�rte unsere Farm.

Nach dem Tod meines alten Herrn ging er zu meiner Mom.

Er wollte, dass sie bezahlt. Egal wie.

Ich war nicht �lter als Button, als ich ihm in den Hals schoss.

Ich wusste, das T�ten w�rde weitergehen, also ging ich zur Armee

Es war Krieg und Leute, wie ich, waren bei der Armee begehrt.

Es war nicht viel anders, als mit meinen Freunden jagen zu gehen.

Wir in den B�umen und die marschierten unter uns entlang.

Es m�ssen etwa 100 gewesen sein, die danach am Boden lagen.

Die noch lebten, haben wir erschossen.

Einige geeignete von uns wurden speziellen Einheiten zugeteilt.

Die sich unerkannt hinter die feindlichen Linien begaben.

Unser Befehl war einfach. Wir sollten �rger machen, wo wir konnten

Es war ein Freibrief.

Es dauerte nicht lange, bis wir auch Zivilisten umbrachten.

So war's dann bis zum Ende des Krieges.

Danach ging ich in den Westen.

Leute mit meinen F�higkeiten wurden gesucht.

Ich hab sie auch verkauft an Leute wie Baxter.

Und hin und wieder...

...schaffe ich es, einen Tag lang nicht daran zu denken.

Wer ich bin und was ich getan habe.

*Schnauben*

Er ist wieder bewusstlos.

Es geht ihm nicht besser, aber auch nicht schlechter.

Du bist ehrlich. Wieso sollte ich wegen Button l�gen?

Ich spreche auch gar nicht von Button.

*Musik*

Mr. Spearman. Ist der Doktor da?

Nein, er ist nicht da.

Diesen Jungen hat's schwer erwischt. Bringen Sie ihn rein.

Gut.

Vorsichtig!

An den Ohren hat er nichts, er h�rt gut, wenn er wach ist.

Ich schaue nach Blut in den Ohren, um einen Sch�delbruch auszuschlie�en.

Verzeihung.

Sind Sie der Vater des Jungen? Nein, Ma'am.

Er hei�t Button und arbeitet f�r mich.

F�r Sie zu arbeiten, scheint ungesund zu sein.

Den Weg ins Wohnzimmer kennen Sie ja. Das hier dauert eine Weile.

*Ticken*

*Donnern*

*St�hnen*

Nun, ein Sch�delbruch scheint es nicht zu sein.

Eine ziemlich starke Gehirnersch�tterung wahrscheinlich.

Ich gebe zu, wir haben nur selten mit Schusswunden zu tun.

Ich konnte sie nur s�ubern und verbinden. Entz�ndet ist sie nicht.

Was ist mit dem Fieber?

Er braucht viel Ruhe, damit sich der K�rper erholt.

Nichts f�r ungut, Ma'am.

Wir sind geritten, damit der Junge gut versorgt wird von Dr. Barlow.

Ich verstehe. Wo ist er?

Einer von Baxters Leuten hat ihn mit auf die Ranch genommen.

Einige M�nner hatten vorgestern einen Unfall.

Sagen Sie, was passiert ist.

Baxters M�nner wollten unsere Herde vertreiben.

Wir wollten das verhindern.

Wir haben sie uns in ihrem Versteck vorgenommen.

Die flickt Dr. Barlow gerade zusammen.

Als wir zur�ckkamen, hatten andere Mose erschossen.

Und Button sterbend liegen gelassen.

Sie haben auch unseren Hund erschossen.

Ich hole schnell Geld. Das ist nicht n�tig.

Wir bleiben nie etwas schuldig.

Bitte, setzen Sie sich doch, Mr. Waite.

Button, ist das sein richtiger Name?

Oh bitte, setzen Sie sich.

�h... ja.

Es ist der einzige, den wir kennen.

Er ist noch beinah ein Kind.

Ja.

Wir haben ihn in Texas aufgelesen.

Hat sich von Abf�llen ern�hrt. Sprach nur Spanisch.

Wir dachten, wir tun ihm einen Gefallen.

Was ist mit Ihnen?

Hm? Sie wissen, dass der Marshall f�r Baxter arbeitet.

Man wird Sie gesehen haben.

Einer muss daf�r bezahlen und wir laufen nicht davon.

Wir k�nnten dem Bundes Marshall telegrafieren.

Das dauert eine Woche. Schl�gt das Wetter um, dauert es noch l�nger.

Wir m�ssen mit dem Marshall und Baxter allein zurecht kommen.

Und was ist mit Button?

Er k�mpft um sein Leben.

Und das tun wir auch.

Egal was Button braucht, tun Sie's f�r ihn!

In Ordnung? Ich denke, wir sollten ihn beobachten

Das w�re besser, meinen Sie nicht?

Wenn es gut f�r ihn ist. Einverstanden.

Sie k�nnen von meinem schei� Paradies nicht lassen?

Der Teufel sagt dasselbe am Tor zur H�lle.

*Lachen*

K�nnen wir die Pferde unterstellen? Den Wagen gern dahinten.

Nur zu! Beeilen Sie sich, ich hab so was schon mal erlebt.

Da kommt was auf uns zu.

H�h, los vorw�rts!

*Spannende Musik*

*Prasseln*

*Donnern*

*Krachen*

Komm, na los!

So eine Schei�e!

Entschuldige Charley!

Ja.

*Krachen*

Schei�e, Grundg�tiger!

Oh, oho!

Das h�tten die lieber woanders bauen sollen.

Ach, mein Gott!

*Donnern*

Der Hund!

Haltet den Hund!

Haltet den Hund fest! *Jaulen*

Da ist, da ist ein Hund, Charley!

*Jaulen*

Hier, halt das!

*Jaulen*

Da ist er! Hinter dir, Charley!

Links hinter dir ist er! Hol ihn! Hol ihn!

*Lachen*

Alles in Ordnung? Ja.

Wenn man bedenkt, dass ich grad schwimmen war.

Ich schulde Ihnen was, Mister.

Sie haben einen niedlichen Hund. Erinnert der dich an jemanden?

Ist aber 'ne kleine Ausf�hrung. Zu klein f�r Unwetter.

Der Bursche geh�rt meiner Tochter. Das Wasser war zu schnell.

Falls Sie in das Gasthaus wollten, ich spendiere gern einen Kaffee.

Ein Kaffee w�re nicht �bel.

*Stimmengewirr*

Es ist wie das Unwetter, das Gunnison weggesp�lt hat.

Das Wasser kam aus den Bergen runter. Es konnte nur durch die Stadt.

Hat vielen das Leben gekostet. - Die Stadt steht hier schon lange.

Sie wird noch l�nger hier stehen. - Ganz recht, Papa.

Nach dem Unwetter ist die Stadt wieder blank wie ein Kinderpopo.

Man sollte immer das Positive sehen.

Marshall? - Fleisch und Kartoffeln.

Das ist f�r unser Essen.

Heute riskiert man Kopf und Kragen auf der Stra�e.

Danke f�r den Kaffee. Gern geschehen. Ich hab zu danken.

Macht 'nen Vierteldollar.

Einen Vierteldollar.

*Klirren*

*Donnern*

Mit euch hab ich noch 'nen W�rtchen zu reden.

Wir haben mit Ihnen nicht nur zu reden.

*Rumpeln*

Wir sollten das aber nicht hier austragen.

Ich habe einen Haftbefehl gegen Sie. �berfall auf Baxters M�nner.

Wir haben einen wegen Mordes an einem Jungen.

Der mit einer Schusswunde um sein Leben k�mpft.

Und noch einen wegen Mordes an unserem gro�en Freund.

Nur sind unsere nicht von einem korrupten Kerl unterschrieben.

Und wir werden sie vollstrecken. Tats�chlich?

Wir haben nichts gegen sonst jemanden hier.

Baxters M�nner haben einen Freund ermordet.

Und einen 16-J�hrigen angeschossen und zusammengeschlagen.

Sodass er vielleicht stirbt. Sie wollten unsere Rinder stehlen.

Euer Marshall hat nichts dagegen unternommen.

Ihr habt nicht viel �brig f�r Leute wie uns.

Wir wollen auch nicht hierbleiben.

Ein Mann hat das Recht, Besitz und Leben zu verteidigen.

Niemand wird uns daran hindern.

Wir wollen andere nicht da mit reinziehen.

Hilft jemand diesen Rumtreibern, kriegt er's mit mir zu tun.

Sie ruinieren unser Weideland.

*Spannende Musik*

Ihre Entscheidung, Marshall.

Wir m�ssen die Sache nicht hier und jetzt kl�ren.

Bei dem Wetter kommt ihr nicht weit, aber wir sehen uns sehr bald wieder.

Da k�nnt ihr sicher sein.

*Musik*

*Prasseln und Donnern*

Der Mistkerl wartet nicht mehr lange.

Der holt sich M�nner und macht uns die H�lle hei�.

Er will uns im Gef�ngnis haben, bis Baxter kommt.

Wenn nicht, wird Baxter sich fragen, ob der Marshall sein Geld wert ist.

Spuck deinen Plan aus!

Wir sollten im Gef�ngnis auf ihn warten.

Wir sperren ihn ein und warten, bis Baxter herkommt.

Warum legen wir Baxter nicht gleich auf seiner Ranch um?

Das w�r noch einfacher.

Ich k�mpfe, wo du willst, du musst es nur sagen.

Herrgott, verdammt! Jetzt warte! Du hast gefragt.

Ich habe dir geantwortet.

Charley, komm aus dem Regen raus! Na, komm!

*Donnern*

Na, komm schon!

Ich werde wohl zu vorsichtig. Die Idee ist nicht schlecht.

Denk einfach dr�ber nach. Okay.

Wie hat dir meine Ansprache da drin gefallen?

Sehr sch�n.

Vielleicht sollte ich als B�rgermeister kandidieren.

Kandidieren d�rfen nur Leute, die am Leben sind.

(Lachend): Ja.

*Klopfen*

Wir wollten nach dem Jungen sehen. Oh, zur Zeit schl�ft er.

Bitte, kommen Sie rein! Ganz sicher, Ma'am?

Wir sind nass. Wir wollen nichts dreckig machen.

Schon gut, bitte! Kommen Sie rein!

*Prasseln*

*Musik*

Danke, Ma'am!

Bitte sehr.

*Tassen klappern*

*Charley atmet schnell*

Ich krieg meine Finger da nicht durch.

*Boss lacht*

Ich krieg meine dicken Finger nicht durch.

Zu viele gebrochene Kn�chel. Ich geb Ihnen etwas Gr��eres.

Wir kommen zurecht. Ist schon gut.

Sch�n, an einem Tisch zu sitzen mit feinem Porzellan.

Das geh�rte meiner Mutter.

Es ist das einzige, das die Reise hierher �berstanden hat.

Ich wei� nicht, warum ich es hole. Ich kann die Tassen auch nicht halten

Es erinnert mich an zu Hause. Ich sage, was ich denke.

Bewundernswert. Sie m�ssen nicht damit leben.

Haben Sie das geh�rt?

Da braucht man keine Frau und kein Zuhause.

Wir sind wie ein altes Ehepaar.

Macht Ihnen die Ehe solche Angst oder sich niederzulassen?

Wer w�rde den nehmen? Ausgemergelt und wie ein struppiger Hund.

Wie w�r's, wenn ich deinen Kopf unter Wasser halte?

Ich war mal verheiratet.

Das wusstest du nicht, Charley?

Ich hatte eine Frau und ein Kind.

Ein St�ck Land hatten wir auch. Nichts Besonderes. Wir waren jung.

Und liebten uns sehr.

Es gab nie ein b�ses Wort.

Sie starben an Typhus.

Danach hatte ich kein Interesse mehr an einem Zuhause.

Dar�ber denke ich mittlerweile anders, da ich �lter werde.

*Musik*

Button �bersteht es und wir �berleben Baxter.

Dann schw�re ich, dass er in einem Haus schl�ft.

Statt in der kalten Pr�rie.

*Musik*

Trink noch 'nen Tee, Charley. Ich geh noch mal zu ihm.

Oh bitte, tun Sie das. Ich kenn den Weg.

Ich bin mit ihm zehn Jahre unterwegs.

Aber davon hat er nie was erz�hlt.

Wo verbringen Sie die Nacht? Das wissen wir noch nicht.

H�ngt von den Umst�nden ab.

Sie meinen Marshall Poole?

Wir haben ein G�stezimmer. Sie k�nnen dort schlafen.

Das w�re nicht gut.

Sie k�nnten mit dem Marshall und Baxter Probleme bekommen.

Es gibt nur Gerede, wenn wir bleiben w�rden, wenn der Doktor weg ist.

*Prasseln und Donnern*

*Musik*

Ich helfe Ihnen damit.

Wissen Sie, wo sie hingeh�ren? Ich hab's gesehen.

Warten Sie! Ich gehe langsam.

Seit wir hier sind, gie�t es wie aus K�beln.

Das Wasser hat die Stra�en in Fl�sse verwandelt.

Charley hat 'nen kleinen Hund aus 'm Wasser gezogen. Sah aus wie Tig.

Wenn du kannst, h�r genau zu.

Ich hab etwas Wichtiges zu sagen.

Ich will nicht, dass du einfach so verschwindest.

Diese Welt ist nicht perfekt, Button.

Aber du hast hier noch einiges zu erledigen.

Also komm wieder zur�ck, h�rst du?

Du kommst zur�ck!

Ganz sch�n dumm, so mit ihm zu reden?

Nein. Nein, das ist gut.

Ist alles in Ordnung, Mr. Spearman?

So in Ordnung, wie es unter diesen Umst�nden sein kann.

Umst�nde. So nannte es Mr. Waite auch.

Ich habe ihn gebeten, es sich zu �berlegen und bitte Sie auch.

Sie meinen, sich einfach aus dem Staub machen?

Ich meine, Ihr Leben und das seine zu retten.

Auf Sie w�rde er h�ren. Charley wei�, was er tut.

Er ist ein guter Mann, der f�r sich selbst denkt.

Ich lasse f�r Button Geld hier.

Sollten wir es nicht schaffen, k�nnten Sie daf�r sorgen?

F�r ein anst�ndiges Begr�bnis f�r uns. Haben Sie Papier und Feder?

Ja, nat�rlich.

*Rascheln*

*Donnern*

*Prasseln*

*Donnern*

Mr. Waite! - Sieh dir mal meine Fresse an!

Oh Gott! Entschuldigung.

Entschuldigen Sie!

Ist schon gut, Charley! Alles in Ordnung. Wir sind's nur.

Schon gut, Charley.

*Musik*

Es ist alles gut, Charley.

*Klirren*

Lassen Sie, ich mach das schon.

Er ist nur nerv�s. Das ist alles.

*Klirren*

*Prasseln*

Ah! Sie h�tte sich nicht anschleichen sollen.

Sie hat sich nicht angeschlichen.

Ich hab sie fast zu Tode erschreckt. Mich auch ein wenig.

Tja, so ist es nun mal. Kein sch�ner Anblick.

Bist du wieder klar?

Ja. Na ja.

War nicht so schlimm, wie es aussah. Das glaub ich.

*Spannende Musik*

*Wiehern*

Ho!

*Stimmengewirr*

Zwei Whiskey, Barkeeper.

Barkeeper!

2 Whiskey!

Seht ihr das Schild?

Hier sind Halunken und Landstreicher unerw�nscht.

*Ratschen. Aufschrei*

*Klirren*

*Er st�hnt*

Er hat dich zweimal gefragt. Ein drittes Mal fragt er nicht.

Hey, Bill! Mach keinen Aufstand! Die beiden haben meinen Hund gerettet.

Ich kann sie nicht bedienen. Mr. Baxter w�rde mich rausschmei�en.

Der Laden geh�rt ihm? Allerdings.

Gib her, ich bediene sie. - Das kann ich nicht tun.

Und jetzt h�tten wir gern was zu trinken.

*Klackern*

Ich glaub, ich nehm noch einen.

Nun, sieht aus, als h�tte der Regen nachgelassen.

Wenn nicht, k�nnt ihr auf der Stra�e Forellen fischen.

Ich m�chte Ihnen meine S�hne vorstellen.

Ray und Cory. Ah!

Wir haben ein Fuhrunternehmen. Boss Spearman.

Der Scharfsch�tze ist Charley Waite.

Ist alles wahr, was Sie vorhin gesagt haben?

Ja.

Der Junge im Haus des Doktors geht auf das Konto von Baxter.

Die Frau vom Doktor k�mmert sich um ihn.

Seine Frau? Ja, Miss Barlow.

Sie meinen Sue? Ja, genau.

Sie w�re bestimmt eine wundervolle Ehefrau, aber nicht f�r den Doc.

Sie ist seine Schwester. Seine Schwester?

Nicht seine Frau.

Hallo Mack. - Ralph. Ray. Cory. Whiskey!

Das ist Ralph Peterson. Ich war in seinem Laden, als der Hund fortlief.

Ihr Cowboys treibt eure Herde durch unsere Gegend.

Oh!

Nichts f�r ungut. Ich hab nichts gegen Leute wie Sie.

In Ihrem Laden gab's 'ne Schl�gerei.

Baxters M�nner gegen unseren Freund. Sie wissen, der gro�e.

Ja, ich hab's gesehen. Ihr Freund hat sie ganz sch�n verpr�gelt.

Hat einem den Arm gebrochen.

Einem Mann namens Butler? Ja, so hei�t er.

Na ja, es tat mir leid f�r Ihren Freund. Ist alles in Ordnung?

Er ist tot.

Das ist ein Jammer, er hat 'nen netten Eindruck gemacht.

Diese Stadt ist tief gesunken.

Sie k�nnten ja was dagegen tun.

Was denn?

Wir sind Fuhrleute. Ralph hat 'nen Laden. Kaufmann.

Ihr seid M�nner oder?

Ich hab meine Jungs nicht gro�gezogen, um sie sterben zu sehen.

Wahrscheinlich wissen Sie es nicht.

Es gibt Dinge, die sind f�r einen Mann schlimmer als der Tod.

*Prasseln*

*Spannende Musik*

Hey!

Guten Abend, die Herren. N' Abend.

Sie sollten Ihre Knochen ins Trockene bringen.

Sonst werden sie steif. Deswegen der Saloon.

Au�erdem hab ich euch gesucht. Ich h�tte Ihnen einen ausgegeben.

Tun Sie's jetzt. Die M�nner des Marshalls lauern euch auf.

Bei den St�llen.

Einer ist in eurem Wagen. Ein anderer im Verschlag.

Ist der Marshall dabei? Nicht doch.

Der wartet im B�ro. Darauf, dass seine Handlanger euch zu ihm bringen.

Oder am besten gleich hier drau�en t�ten.

Vielen Dank f�r die Warnung. Der Marshall ist nicht gut f�r uns.

F�r Denton Baxter gilt das Gleiche. Sie sind hier unser einziger Freund.

Ich geb einen aus, aber das alles bleibt unter uns. Klar?

*Prasseln*

Es ist soweit. Wie willst du vorgehen?

Ich arbeite f�r dich. Wie du es haben willst.

Keiner arbeitet hier f�r jemanden.

Sagt dir der Name Butler etwas?

Den Namen kennt man. Ist er so schnell, wie man sagt?

Er t�tet gerne. Erkennst du ihn?

Wenn man wei�, wonach man suchen muss, ist es nicht schwer.

Ja.

Schade, wenn wir ins Gras bei�en, bevor wir ihn und Baxter kriegen.

Da hast du recht. Wir sollten die Nacht im Trockenen verbringen.

Warten die M�nner die ganze Nacht, sind sie morgen nicht ausgeruht.

Schwer, sich hier zu verstecken. Selbst bei diesem Wetter.

Was hast du vor?

Ich hab da eine nicht so schlechte Idee geh�rt.

Ach, tats�chlich? Ja.

Na, dann los!

*Musik*

Er ist allein. *Rumpeln*

Los, die H�nde hoch! Sie m�ssen v�llig verr�ckt sein!

Halt die Schnauze!

*Klirren*

*St�hnen*

Ihr seid tot, alle beide.

Sagte er nicht was von Schnauze halten?

Oh! *Schmerzlaut*

Was ist das? Chloroform.

Hab ich beim Doktor gefunden.

Sperren Sie mich daf�r ein?

*Er versucht, zu schreien*

Oh Gott!

*Hefiges Atmen*

*Donnern*

*Schritte*

*Klirren*

*Klappern und Klirren*

Na sowas! Sieh einer an! - Er schl�ft. Tief und fest.

Tut er nicht.

Sieh einer an!

Waffen runter!

Los, da rein!

*Prasseln und Donnern*

(Lacht): He, was sagst du?

*Aufschrei* Gef�llt dir das?

Es gef�llt dir, du Hundesohn!

*Rumpeln* Noch ein bisschen mehr?

Weck mich n�chstes Mal gef�lligst. Daf�r war keine Zeit, Boss.

Ich bin kein K�der, Charley.

Es h�tte auch ins Auge gehen k�nnen.

Ja, schon gut.

Merk dir das lieber.

Du sorgst bestimmt daf�r, dass ich es nicht vergesse.

Hi, hi, hi. Die N�rgelei macht dir Spa�?

*Klopfen*

Hallo, kommen Sie rein!

Wir haben Sie geweckt? Nein, haben Sie nicht.

Wir wollten sehen, ob Button... Gehen Sie zu ihm.

Hey.

Hey Boss. Hey, wir hatten Angst.

Dachten, wir verlieren dich. Hab nur ein Nickerchen gemacht.

Sonst nichts.

Sch�n, dich wieder zu haben. Wir stehen tief in Ihrer Schuld.

Oh, nein! Danken Sie Gott! Wie Sie meinen. Wir versuchen es.

Sie haben bestimmt Hunger. Button hat gegessen.

Ich wollte gerade fr�hst�cken. Sie sind eingeladen.

Ich ziehe mich rasch um.

Und du solltest schlafen. - Ja.

Das wird er.

H�r mal, tu, was sie sagt. Mach ich, Boss.

Sehr gut.

Boss! Ja.

Mose?

Ich komm gleich nach, Charley. Bis dann, Button.

*Donnern*

*Seufzer*

*Er st�hnt*

*Musik*

*Prasseln*

*Schaben*

*Quietschen*

*Klappern*

Wenn ich das sagen darf, Sie sehen...

...m�de aus.

*Sie st�hnt*

Es war eine lange Nacht. Setzen Sie sich!

Lassen Sie sich von einem Viehtreiber Fr�hst�ck machen.

Oh nein, das geht doch nicht!

Nat�rlich geht das.

Danke sehr.

Ich m�chte mich entschuldigen f�r vorhin.

Nicht n�tig, Sie haben sich erschreckt.

Nein, es war etwas mehr als das.

Ich versuche, b�se Erinnerungen zu vergessen.

Aber manchmal kommen sie wieder hoch.

Man sollte die Dinge lieber aussprechen, als sie herumzutragen.

Das lerne ich gerade.

Ich versuch's jedenfalls. Das ist mehr, als die meisten tun.

Es ist sch�n, dass es Button besser geht.

Ich habe Boss noch nie so besorgt gesehen.

Der Doktor kommt wieder, sobald dieses Unwetter vorbei ist.

Mit Doktor meinen Sie Ihren Bruder?

Es ist nur, dass wir dachten, Sie und der Doktor w�ren Mann und Frau.

Oh!

Das dachten Sie?

Wir haben's erst gestern Abend geh�rt.

Ich dachte, Sie sind verheiratet, Sue.

Also nein, das...

...bin ich nicht, Charley.

Das ist gut.

Das ist gut zu wissen, weil wir sonst falsch gedacht h�tten.

Das wollen wir ja nicht. Nein. Nat�rlich nicht.

*Musik*

Vielen Dank f�r alles, Ma'am. Das hab ich gern getan, Mr. Spearman.

Danke, Sue.

Passen Sie gut auf sich auf, Charley!

*Musik*

Du gehst weg, ohne ein Wort zu sagen?

Es gibt nichts zu sagen. Ich hab euch beobachtet.

Wie ihr euch anguckt. Was soll ich ihr schon sagen?

Dass wir heute sterben werden?

W�re bestimmt ein Trost f�r sie.

Ich wei� nicht, was du ihr sagen sollst.

Aber ich w�nschte, ich h�tte meiner Frau mehr gesagt, bevor sie starb.

Das ist vielleicht das letzte Mal, dass sie dich sieht oder du sie.

Sag ihr, so viel du kannst. Sie hat's nicht verdient, dass du gehst.

*Klopfen*

Charley!

Ich bin... mit Worten nie besonders gut gewesen.

Sie m�ssen nichts sagen. Doch. Muss ich.

Boss hatte recht damit. Er hat mit vielem, was er sagt, recht.

Es ist nur...

Ich bin nicht, wie Sie vielleicht denken, Sue.

Ich hab viele Dinge getan, auf die ich nicht stolz bin.

Ich hatte gehofft, es kommt jemand, der g�tig und f�rsorglich ist.

Die Jahre vergehen und es ist nun mal eine kleine Stadt.

Die Hoffnung wird immer kleiner.

Irgendwann wei� man nicht mehr, wie sie aussah.

Ich wei�, was f�r ein Mensch Sie sind.

Was Sie f�r den Jungen getan haben.

Und wie viel Respekt Sie Boss entgegenbringen.

Das mag nicht viel sein, doch genug f�r eine Frau, die genau hinsieht.

Heute werden hier einige M�nner sterben und ich werde sie t�ten.

K�nnen Sie das verstehen? Ja, das kann ich.

Ich m�chte, dass Sie das bei sich tragen.

Es hat mir immer Gl�ck gebracht.

Ich...

Ich... kann das nicht annehmen.

Es ist ein Geschenk. Sie haben keine Wahl.

Sie sind sehr gut getroffen. Das ist meine Mutter, noch jung.

Nun, sie... sie ist wundersch�n.

Sie sollen wissen, falls wir uns nicht mehr wiedersehen...

Ich meinte alles so, wie ich es sagte.

Und danke Ihnen f�r alles, was Sie mir gesagt haben.

Nichts, was hier passiert ist, hat mich �berrascht. Nur Sie.

*Musik*

Wir sehen uns wieder, Charley Waite.

Zufrieden? Wenn du's bist, bin ich's auch.

*Bellen*

*Hahn kr�ht*

*Quietschen*

Guten Morgen, Jungs!

Ich hab Fr�hst�ck mitgebracht. *Wimmern*

Hey Kinder! Kommt da weg! Schnell!

Ins Haus mit euch!

*H�mmern*

Na, wie findest du das hier?

Spielt keine Rolle.

Sie wissen, dass es 'ne Schie�erei geben wird.

Ja. Hoffen, dass es nicht sie erwischt.

*Spannende Musik*

Baxter und die anderen M�rder und Vieldiebe.

Wir warten bei den St�llen auf euch. Bringt eure Waffen mit.

Boss Spearman und Charley Waite.

Wenn ich schon draufgehe, hab ich mir vorher noch was S��es verdient.

Morgen!

Morgen!

Was kann ich f�r Sie tun?

Ich h�tte gern etwas S��es.

S��es? Ja.

S��es, ja Sir!

Es gibt alles: Kieferbrecher. Gummidrops.

Aha! Zuckerstangen. Lakritz. Karamellen.

Honigbonbons. Geleebohnen. Lutscher. Milchschokolade.

Ich will etwas Besonderes. Was ist am teuersten?

�hm... also...

Oh, ich hab genau das Richtige.

Das ist dunkle Schokolade. Die kommt aus der Schweiz in Europa.

Neben Frankreich, wissen Sie. Sie nennen es zartbitter.

Zergeht Ihnen auf der Zunge. Haben Sie mal gekostet?

Oh nein!

Woher wissen Sie, dass sie auf der Zunge zergeht?

Um die Wahrheit zu sagen, wir k�nnen uns das selbst gar nicht leisten.

Mh. Ich nehm zwei davon.

Sie wollen den Preis nicht wissen? Nein.

Gut, Sir.

Und drei Ihrer besten Zigarren.

Mein Freund und ich haben Lust auf Schokolade und was Gutes zu rauchen.

Diese hier kommen aus Havanna in Kuba.

Danke.

Gut. Darf's noch was sein?

Nein, das w�r alles. Was schulde ich Ihnen?

Das macht 5 Dollar.

Charley.

Danke, heb ich mir f�r sp�ter auf. Ja.

Sie sollten die Stadt verlassen, solange es noch m�glich ist.

Wir wollen nur ungest�rt unserer Wege gehen.

*Knacken*

Ist das gut! Ist jeden Penny wert!

Sie werden dabei draufgehen. Kosten Sie mal!

Greifen Sie zu! Nicht so sch�chtern.

*Knacken*

Es liegt direkt vor Ihnen und Sie haben's nie gekostet.

W�r 'ne Schande abzutreten, ohne alles mal probiert zu haben.

Charley! Los, gehen wir!

*Spannende Musik*

Percy! Hier oben!

Hier haben Sie eine Zigarre. Ist aus Havanna in Kuba.

Was Sie nicht sagen. Geh�rt hab ich davon, aber nie eine geraucht. Danke.

Was sagen Sie? Besser als meine Krautstummel.

Ihr wollt euch den Kerlen hier stellen?

Ja, bei unserem Wagen.

Wir wollen nicht, dass Unschuldige reingezogen werden.

K�nnen wir Waffen und Munition hier verstecken?

Nat�rlich. Nur zu.

Vielleicht m�ssen wir in die Scheune Bringen Sie Ihre Tiere in Sicherheit

Ich w�nsch euch viel Gl�ck. Danke.

*Spannende Musik*

*Knacksen*

Ein wundersch�ner Tag, um f�r Gerechtigkeit zu sorgen.

Genie� ihn. Wenn's losgeht, ist der Tag nicht mehr so sch�n.

Ich bin nicht so alt geworden, weil ich nie eine Schie�erei hatte.

Du hast Mut. Ich wei�, Boss. Davon hast du mehr als jeder andere.

Ich mach dir keinen Vorwurf, dass wir die Kerle neulich laufen lie�en.

Es war meine Entscheidung. Vielleicht war's ein Fehler.

Das hab ich nicht gemeint. Ja, vielleicht ein Fehler.

Um ehrlich zu sein, ist es auch das, was ich am meisten an dir sch�tze.

Wie du andere Menschen behandelst. Und auch mich.

Du wei�t jeden �rger zu vermeiden und h�ltst ihn auch von mir fern.

Aber diesmal hat's nicht funktioniert.

Wenn wir eine Chance haben... Sprich nur weiter. Ich h�re zu.

Die denken, sie haben gewonnen, weil sie mehrere sind.

Wir sollten uns ihnen direkt entgegenstellen.

Vielleicht kein Vorteil.

Aber wenn wir sie rauslocken, ist ihrer nicht so gro� wie sonst.

Ich glaub auch nicht, dass das alles M�rder sind wie Butler.

H�chstens 2 oder 3. Um Butler k�mmer ich mich.

Die anderen werden Hilfskr�fte sein. Strauchdiebe. Ehemalige Soldaten.

Vielleicht noch 'n paar Viehtreiber.

Es wird schnell gehen, wenn ich angefangen habe. Geh immer weiter!

Vielleicht bleiben sie vor Schreck stehen. Egal, du schie�t.

Mit deiner Schrotflinte direkt in sie rein.

Sind beide L�ufe leer, lass sie fallen. Zieh deinen Revolver.

Lauf zu unserem Waffenversteck. Ich auch, wenn ich kann.

Du hast alles genau �berlegt.

Ja. Ich wei� nur nicht, wie wir das �berleben sollen.

Dann sollten wir die hier rauchen, bevor es zu sp�t ist.

Ja.

*Spannende Musik*

Ich denke dar�ber nach, aus dem verdammten Viehgesch�ft auszusteigen

Bis jetzt hast du uns nur gesagt, dass wir aufh�ren sollen.

Dann hab ich jetzt auf meine eigenen Worte geh�rt.

Wenn ich die Herde verkaufe, h�tte ich genug Geld f�r einen Saloon.

Da hat man's sch�n k�hl im Sommer und trocken im Winter.

Ein paar T�nzerinnen w�ren doch nett. Doch, doch.

Ich werd mir welche suchen.

Wenn ich sterbe, verkaufen Sie bitte mein treues Pferd.

Meinen Sattel und meine Revolver und kaufen ein Teeservice.

F�r Miss Barlow.

Charley Waite.

Post Skriptum.

Ich mag dieses hier, aber ich bin nicht sicher.

Dekor Prinzessin.

Ach, verdammt! Was ist los?

Ah, hast zu lange gewartet.

Genau wie wir mit unserer Herde. Na ja, schmeckt sehr gut.

Geschmolzen oder nicht.

*Lachen*

Sieht aus, als w�ren Sie Ihr eigener Gefangener, Marshall.

Hoch mit ihm, Cool. - Der ist wertlos f�r uns.

Die sollen alle rauskommen. Und n�chtern, verdammt!

*Wimmern*

Ich glaube, es gibt bald einen neuen Marshall.

*Heiseres Lachen*

Gut, jagen wir die kleinen Viehtreiber zur H�lle!

Lasst eure Pferde hier!

Wir gehen zu Fu� bis zu ihrem Wagen.

Wenn wir da sind, pumpt ihr sie voll Blei. Oder ich erschie�e euch alle.

Ihr drei geht hinten um die H�user in die Seitenstra�en.

Klar? Na, los!

*Spannende Musik*

*Quietschen*

*Metallisches Klacken*

Hayley, komm vom Fenster weg!

Wir rauchen sp�ter weiter.

*Spannende Musik*

Okay.

Bevor ich abtrete, sag mir deinen richtigen Namen.

Mein Name ist nicht Waite, sondern Postelwaite.

Charles Travis Postelwaite. Wie hei�t du?

Sicher nicht Boss oder?

Ich mein's ernst, sag mir deinen richtigen Namen.

Ich hei�e Bluebonnet.

Bluebonnet? Bluebonnet, ja.

Kein 2. Vorname? Nein, nur Bluebonnet Spearman.

Verrat es keinem!

Schw�re einen Eid drauf. Na, los! *Schniefen*

Na, los! Ich schw�r's.

Okay.

Nur f�r alle F�lle.

*Spannende Musik*

*Knacksen*

Er sagte 8, ich sehe 5.

Sei h�tten verschwinden sollen.

Vor Feiglingen bin ich nie weggerannt.

Ihr Marshall scheint nicht bei Ihnen zu sein.

Das Lachen wird Ihnen bald vergehen, wenn Sie sterbend im Dreck liegen.

Hast du unseren Freund umgebracht? Ganz recht.

Den Jungen hab ich auch abgeknallt und es genossen.

*St�hnen*

*Schrei*

*Sch�sse und Wiehern*

*Wiehern*

*Klirren*

*Quietschen*

*Er st�hnt*

*Wiehern*

*St�hnen*

*Er st�hnt*

Hayley!

*Wiehern*

Zur�ck!

Wo ist die Hintert�r? Hier entlang!

*Schreien*

Hier ist geschlossen!

*Klirren*

Hat's dich erwischt?

Mir geht's gut.

Sie!

Verschwinden Sie aus diesem Haus!

Wenn Sie abdr�cken, werde ich Sie nicht wieder zusammenflicken.

Nehmen Sie Ihre Tasche! Sie kommen mit! Na, los doch!

*Schuss. Prasseln*

*Spannende Musik*

Zum Teufel, stehen Sie auf, Poole!

Ihr, ihr geht alle da raus!

In unserem Zustand k�nnen wir nichts tun.

*Spannende Musik*

Haben die Sie erwischt? Mein letzter Kampf ist 'ne Weile her.

Gestolpert und den Fu� gebrochen. St�rrischer Dicksch�del.

Die Zigarre aus Kuba ist schuld.

Charley! Ihr bleibt hier.

Jetzt warte doch mal, Charley!

Ich will nicht immer auf meinen R�cken achten m�ssen.

Charley!

Du hast gesagt, wir erschie�en sie alle. Das hab ich vor.

Erschie�en ja, aber nicht ermorden. Haarspalterei, nichts weiter.

Mister, ich werde Sie nicht verfolgen. Ich schw�r's.

Ich glaub auch, das wirst du nicht. Ich kann's nicht zulassen.

Wenn du das tust, bist du auch nicht besser als der M�rder von Mose.

Mit Mose hat alles angefangen. Wir wollten Gerechtigkeit.

Nicht Rache. Verschiedene Dinge. Nein, heute nicht.

Geh zur Seite! H�r auf ihn, Junge!

Ihr habt getan, was ihr tun musstet, aber das hier ist was anderes.

Das ist nicht unser Weg, Partner.

*Musik*

*Er st�hnt*

Mister. Danke.

Danke.

Das hab ich nicht f�r dich gemacht, bereu lieber deine S�nden.

Sue! Los, komm hier rein! Schnell!

Oh, mein Gott!

*Spannende Musik*

Vom Fenster weg!

Button!

*Schuss*

Lass sie los!

Lass sie los! - Lass sie los!

Lass die Frau los!

Waffe runter!

*Knacksen*

*Beklemmende Musik*

*Wiehern und Trappeln*

Wir haben euern Jungen, Spearman.

*Spannende Musik*

Ihr werft die Waffen weg und zeigt euch oder ich leg ihn um!

Ich gebe euch 10 Sekunden!

Wir gehen nicht unbewaffnet raus. Er w�rde Button trotzdem erschie�en.

Eins!

Diese Waffen sind seine und unsere einzige Chance.

Zwei!

Drei!

Sue! Aufh�ren!

Aufh�ren! H�rt endlich damit auf!

Vier!

Sue.

Sie sind eine Schande, Marshall Poole.

Das waren Sie schon immer.

Ja, ich wei�. So ist es nun mal.

F�nf!

Sechs!

*Spannende Musik*

Haben Sie gut geschlafen, Marshall? Sie werden gleich tiefer schlafen.

Gab es nicht genug Tote? Erst wenn Sie tot sind.

Lassen Sie die beiden gehen. Ich soll Milde walten lassen?

Legen Sie Ihre Waffen auf den Boden! Erst bringt sie den Jungen zum Dr.

Der Doktor ist im Gef�ngnis. Da bleibt er.

Ich erledige jeden, der sich auf ihre Seite stellt.

Wenn ich mit ihnen fertig bin, brenn ich eure H�user nieder.

Und jage eure Familien in die Pr�rie.

Haltet eure M�nner gut fest, ihr Frauen!

Sonst erlebt eure Brut den Winter ohne V�ter.

Mack Langly!

Es ist egal, wohin du dich verkriechst, du bist bereits tot.

Deine S�hne genauso.

Mack Langly ist unser Freund!

*Bellen*

Ich habe Irland nicht verlassen.

Um mir von Cowboys meine Weideland ruinieren zu lassen.

Also legt endlich die Waffen auf den Boden!

Der Revolverheld da, der soll als erster.

*Spannende Musik*

Ihre Armee l�st sich auf, Marshall.

*Er st�hnt*

Durchschuss?

Ja.

Ist er getroffen, Sue?

Sue, ist er getroffen? Nein, seine Wunde ist aufgebrochen.

K�nnen Sie die Blutung stoppen? Ich versuche es.

Ich bring Sie um, Baxter. Nur zu, ich warte auf Sie!

Gibst du mir Deckung? Abwarten? Er verblutet bestimmt.

*Zischen*

*Aufschrei*

Ich kann nicht warten. Button muss sofort zum Doktor.

Die T�r ist verschlossen. Ich hab ein sch�nes Brecheisen.

Ich warte, Spearman!

*Platschen*

Ich komme schneller, als du denkst. Mieses Schwein!

Okay, Charley?

Fertig?

Ja.

*Dramatische Musik*

*Knacksen*

Ich muss... Ich sterbe.

Wof�r? Mehr Rinder?

Sie haben einen guten Mann auf dem Gewissen.

Vielleicht auch den Jungen. Von mir k�nnen Sie kein Mitleid erwarten.

Sie sind... Sie sind ein Nichts.

Ach ja?

Aber ich atme wenigstens noch.

Machen Sie schon! T�ten Sie mich!

*Knacksen*

Nein!

Ich vergeude keine Kugel, um Ihnen das Sterben zu erleichtern.

*R�cheln*

*Musik*

Ihr Freund ist im Saloon.

Er hat alle anderen rausgeworfen.

Er w�rde gerne Ihre Schwester sprechen, wenn sie will.

�hm, er sagt, er w�rde Sie gern sprechen.

Wenn Sie in den Saloon kommen k�nnten.

*Klacken*

Sue!

Doktor. - Bringt ihn rein!

Legt ihn in den Behandlungsraum.

*Musik*

Hat Baxter Familie?

Nur 'ne Tochter. Jemand soll ihr alles erkl�ren.

Die beiden hatten nie viel f�reinander �brig.

Dennoch ist sie seine Tochter.

Sie hat ein Recht darauf, es zu erfahren.

Kinder, los! Geht nach Hause!

*Musik*

*T�re knallt*

*Quietschen*

Das wollte ich nicht, dass Sie allein vor allen Leuten hereinkommen

Ach, mir ist gleichg�ltig, was die Leute denken.

Sie brauchen meinetwegen nicht aufzustehen.

Wie auch immer, in ein oder zwei Tagen werde ich die Stadt verlassen.

Ich w�rde es gern sehen und andere sicher auch.

Wenn Sie bleiben w�rden.

Daran gedacht, habe ich nat�rlich.

Nur w�rden mich die Erinnerungen an das Geschehen immer einholen.

Ich habe meine Gef�hle lange Zeit verborgen, Charley.

Ich wei�, dass auch Sie etwas f�r mich empfinden.

Da tue ich.

Aber ich bin auch nicht besser als die Kerle, die uns umbringen wollten

Vielleicht haben Sie schlimme Dinge getan, mehr als schlimm.

Aber was hier geschah, geh�rt nicht dazu.

Das viele T�ten gibt Ihnen nicht zu denken?

Ich habe keine Angst vor Ihnen, Charley.

*Musik*

Es bringt Gl�ck. Wie Sie gesagt haben.

Es geh�rt jetzt Ihnen. Behalten Sie's.

Ich habe auch keine Antwort darauf.

Viele Menschen haben Angst vor der Zukunft.

Oder f�rchten sich vor ihrer Vergangenheit.

Davor, was sie verdienen f�r das, was sie getan haben.

Ihr Urteil �ber sich selbst oder die Erinnerung ist tief vergraben.

So sehen sie nicht mehr, wer sie wirklich sind.

Ich habe gro�e Pl�ne f�r uns, Charley.

Ich werde nicht ewig auf dich warten, aber ich warte.

Und wenn du da drau�en bist, denk bitte dar�ber nach, ja?

Und...

...komm zur�ck zu mir!

*Melancholische Musik*

*T�re knallt zu*

*Bellen*

*Musik*

*Vogelgezwitscher*

*Schnauben*

*Musik*

Ich liebe dich, Sue.

Ich liebe dich, seit ich dich das erste Mal sah.

Es... hat nur eine Weile gedauert, bis mir das klar war.

Ich wei�, ich bin nicht der Mann, von dem du immer getr�umt hast.

Wenn ich dein Bruder w�r, w�rde ich dir einen wie mich nicht aussuchen.

Charley.

*Sie seufzt*

Wei�t du, wie alt ich bin? Das ist mir egal.

Ich bin kein M�dchen mehr.

Du bist die sch�nste Frau, die ich je sah.

Ich bin oft entt�uscht worden. Ich entt�usche dich nicht.

Ich hab nie gedacht, dass ich sehr lange lebe.

So wie ich gelebt habe, war das auch nie wichtig.

Aber wegzureiten und daran zu denken, dass ich dich nie wiedersehe

Das war das schlimmste Gef�hl in meinem Leben.

Ich wei�, ich wurde dir ein guter Ehemann sein.

Es kommt etwas �berraschend, trotzdem frage ich dich.

W�rdest du mich heiraten, Sue?

Charley.

Ja.

Ich will dich heiraten.

Darf ich dich jetzt k�ssen?

*Musik*

Ich werde dir Tausende davon geben, solange ich lebe.

Hey Charley!

Vielleicht hat der Doktor seine Meinung �ber dich doch ge�ndert.

Stimmt was nicht? Nein, alles in Ordnung.

Aber das mit dem Saloon sieht gar nicht so schlecht aus.

H�rt sich gut an.

Dann alles Gute!

Charley.

Sue. - Ich komme gleich nach.

Saloon. Ich will doch aussteigen.

Wie es der Zufall will, ist der Eigent�mer von uns gegangen.

Ich hoffe, du beteiligst dich.

Tja, so was kann ich mir nicht leisten. Nicht mal zur H�lfte.

Na ja, das kannst du getrost dem Boss �berlassen. Sue.

Du kommst doch wieder zur�ck oder?

Ich werde auf dich warten, Charles Postelwaite.

Alter Schw�tzer!

Der kann nichts f�r sich behalten.

Du solltest zur�ckreiten.

Du sollst die D�cher der Stadt nicht aus den Augen verlieren.

Ich mein's ernst, Sue. Du musst umkehren.

Wie soll...

Wie soll das funktionieren, wenn du nicht tust, was ich sage?

Solange ich lebe, gebe ich dir Tausende davon.

Ich sorge daf�r, dass du das wirst.

*Musik*

Untertitel-Studio Rhein-Main 2017 OMNIMAGO GmbH

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