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Original subtitles

Aber es dauerte so lange, bis er starb.

Er stank unerträglich.

Ich atmete durch den Mund, wenn ich ihn besuchte.

Es passierte so plötzlich. Mama war so klug und bei Verstand.

Und plötzlich wusste sie nicht mehr, wer sie war.

Ich musste ihre Windeln wechseln.

Es war so würdelos.

Mein Bruder und ich räumten seine Wohnung aus.

Wir fanden all diese…

…Pornofilme.

Mein Vater saß dort und schaute solche Dinge an.

So…

So kannte ich ihn nicht.

Britt und Claes, möchtet ihr als Nächstes?

Möchtest du es versuchen, Britt?

Ich will dich nicht drängen. Ist schon ok.

Eigentlich ist es nicht ok.

Jeder hier hat einen lieben Menschen verloren.

Ja, ein Typ hat seinen Vater verloren.

Was hat er erwartet?

Ich will nicht hören, wie eine Frau die Windeln ihrer Mutter wechselt.

Ich bin dieses Auto leid.

Ich hasse es, es zu parken.

Ich will ein kleines Auto.

Ich fange wieder an, Claes. Ich fange wieder an zu arbeiten.

Ich bin bereit.

Hallo. Ich bin Annette Christoffersen. Entschuldigen Sie die Störung.

Sind Sie der Autor des Romans Ein Neuer Anfang?

Ich habe ihn gelesen und muss Ihnen einfach danken.

Darin geschehen so viele tolle Dinge.

Und am Ende ist er so wundervoll.

In der Welt passieren genug schreckliche Dinge.

Also hat es mir so viel bedeutet, etwas so Positives zu lesen.

Entschuldigen Sie bitte.

Ich wollte Sie nur loben. Aber wenn es wirklich unangenehm

für Sie ist, lege ich einfach auf.

Nun, vielleicht kommen die Figuren etwas zu leicht davon.

Auf Wiederhören. Sie können mich mal! Das meinte ich nicht so.

Tut mir leid, ich… Hallo?

Hallo?

Ja?

Hallo!

Britt? Wie dünn du bist!

-Möchtest du dich setzen? -Ich will zurückkommen.

Zur Arbeit. In mein Büro.

-Alleinerziehende Mütter und so. -Möchtest du dich setzen?

Nein, danke. Ich wollte

nur sagen, dass ich zurückkomme.

Ok, gut.

-Du denkst, ich schaffe das nicht. -Keineswegs.

Ich komme zurück. Claes hatte gar keine Elternzeit.

Ok.

-Hallo! -Das ist Britt.

Sie war eine Weile weg.

Das ist Sanne… Hanne, unsere Praktikantin.

Hallo.

Ich habe viel von dir gehört.

-Und ich komme zurück. -Ja. Ok.

-Danke, dass du mich nicht gefeuert hast. -Oh, verschwinde!

Viel zu tun?

Wir bekamen einen Brief von Meinert. Wegen des Anbaus.

Meinert? Oh ja. Er rief immer wieder an.

Also habe ich ihm eine kleine Zeichnung geschickt.

Natürlich.

Er hat achtmal angerufen. Ich habe mitgezählt. Achtmal.

Du darfst es sagen. Du bist mein Freund, Nisse.

Komm doch mal vorbei? Zum Abendessen?

Kaffee? Ist mir egal.

Ich halte Meinert auch für einen Idioten.

Worüber redet ihr zwei?

Dass wir uns mal wieder treffen sollten.

-Zum Abendessen. -Ja, machen wir das!

Meine Güte, das macht mich so glücklich!

Ok!

Britt? Ich habe eine Akte über eine Malene Dejn.

Eine Nachbarin rief an. Ihr Baby schreit viel.

-Das tun Babys. -Wirklich viel.

Ohne dass jemand reagiert.

Ok.

Eine Krankenschwester hat sich auch beschwert.

Ich kann es auch jemand anderem geben.

Warum sagst du das?

-Du hast mir den Fall angeboten. -Ja…

-Natürlich, wenn du ihn willst. -Ich arbeite doch hier, oder?

-Ja. -Was ist das Problem?

Es gibt keines. Ok. Gut.

Du hast das mit morgen nicht vergessen, oder?

-Was? -Sie kommen zum Abendessen?

-Wer? -Claes und Britt.

Oh ja. Richtig. Verdammt.

Ja, genau.

Ja?

Hallo! Hey, wo warst du neulich?

Du…

Das glaube ich nicht.

Nein. Aber Nisse…

Ja.

-Hallo! -Hallo.

Es ist so schön, dich wiederzusehen!

-Hier. -Danke.

-Das ist neu, nicht wahr? -Nein…

Doch. Hallo!

Nein, ist es nicht.

Nun, ihr müsst es wissen.

Sonst lügen sie beide.

Danke.

-Prost! Schön, euch zu sehen. -Prost!

Nun betreten wir einen Tanzsaal von einem Wohnzimmer…

Es ist so wundervoll, dich wiederzusehen.

-Sollen wir… -Ja.

Und dann sagt Dane: "Wie oft müssen wir das ansehen?"

Habe ich es vermasselt?

Das war ein Witz. Und ich habe es vermasselt.

Oh, ich verstehe. "Wie oft müssen wir…"

-Nisse, du kannst keine Witze erzählen. -Ich fand es lustig.

Claes kann gut Witze erzählen.

Ja. Ich bin das Herz und die Seele der Party. Prost.

Prost.

Wisst ihr, was wir tun sollten?

Wir sollten zusammen verreisen.

-Ein verlängertes Wochenende. -Ja!

Findet dieses Jahr nicht die documenta in Kassel statt?

Die ist nur alle fünf Jahre.

-Die Firma bezahlt. -Was ist die documenta genau?

-Weißt du das nicht? -Nein.

Das ist eine riesige Ausstellung der besten Künstler.

Claes! Warum weiß deine Frau nicht, was die documenta ist?

Das wäre cool. Sagt ja.

Das machen wir.

Wie verwöhnte Teenager mit der Interrail ohne Mama und Papa.

Hier.

Claes?

Es tut mir wirklich leid.

Ja. Ich bringe sie nach Hause.

Ich sagte nur "Teenager".

Hallo, Malene. Ich heiße Britt.

Ich habe keine Ahnung, worum es geht.

Ich muss eine Empfehlung aussprechen.

Empfehlung?

Wir hörten, dass es Ihnen schwerfällt, für Ihr Baby zu sorgen.

Ja, ich bekam diesen dummen Brief, dass ich herkommen soll.

Wir beide müssen darüber reden…

-War es die verdammte Kuh von nebenan? -Vergessen Sie sie für einen Moment.

Sie sagte mal, einer meiner Freunde habe ihr Fahrrad geklaut.

-Erzählen Sie mir von Ihrem Tag. -Nehmen Sie mir meine Tochter weg?

Ich bin hier, um Ihnen zu helfen. Nicht, um Ihnen Camilla wegzunehmen.

Nicht Camilla, Camille. Lernen Sie erst mal, ihren Namen auszusprechen.

Ok. Ein Schreibfehler. Camille.

-Warum nehmen Sie sie nicht raus? -Wir haben ein Meeting, oder?

-Gibt es eine Toilette? -Ja.

Den Flur runter, am Ende rechts.

Kein Toilettenpapier in einer Sozialeinrichtung. Sehr gut organisiert!

Nerven Sie mich nun ständig zu Hause?

Nein, ich arbeite hier. Ich komme nicht in Ihre Wohnung.

-So arbeiten wir nicht. -Ich hoffe es.

Hallo, kann ich Ihnen helfen?

Nein, ich sehe mich nur um.

Suchen Sie nach etwas Spezifischem?

-Ich sehe mich nur um. -Eine Wohnung? Ein Haus? Ein Zweithaus?

Haben Sie nicht verstanden? Ich schaue nur.

Natürlich. Ich wollte nur helfen.

Ja, das glaube ich Ihnen. Aber ich sagte, dass ich nur schaue,

also meine ich das wohl auch so, ok?

Sagen Sie einfach Bescheid, wenn Sie etwas Interessantes finden.

Ich sitze direkt dort drüben.

Wie wär's mit dem hier?

Nisse, ich denke, wir sollten…

…es noch mal probieren. Sie wieder einladen.

Es muss kein Abendessen sein. Wir könnten ins Kino gehen.

Aber wenn man zufällig das Falsche sagt,

starrt Claes einen an, als wäre man absolut geistlos.

Beim Wort "Verkehr"

muss sie nach Hause gebracht werden.

Nisse, die Sache ist, dass wir ihre Freunde sind.

Wo sonst können sie so sein, wenn nicht bei uns?

Vielleicht können sie keine Freunde mehr haben.

-Das ist nicht dein Ernst. -Aber sie wollen niemanden sehen.

Aber Nisse, sie sind unsere Freunde, und ich will sie sehen. Nisse!

-Ich bin dieses "Nisse" leid. -Was?

Ich heiße Niels.

Ok.

"Niels."

Natürlich sind sie unsere Freunde. Das weiß ich.

-Es ist nur hart. -Dann ist es eben hart.

Warum sollten wir uns schuldig fühlen, weil wir glücklich sind?

"Wir sind glücklich. Tut uns leid."

Wir haben alle Fenster zum Wasser hin erweitert.

Entschuldigung, was bedeutet "erweitert"?

Vergrößert.

Danach zeige ich Ihnen den Eingang am virtuellen Modell, ok?

Danke.

Für das Pflaster draußen empfehlen wir andere Materialien.

Kleines Problem. Was meinen Sie mit "Zaster"?

Nein. Nicht "Zaster", Pflaster. Die Steine, auf denen man geht.

Also…

Das Cuchi-Cuchi in Dänemark ist sehr gut, oder?

Danke.

Und eine schöne kleine Meerjungfrau, Hr. Tamagotchi?

Claes macht nur Witze.

Wir wollen…

Wir schlagen andere Materialien vor.

Haben Sie den Film Pearl Harbor gesehen, Hr. Cuchi-Cuchi?

Das reicht.

Es tut mir sehr leid.

Claes hat große Probleme im Leben.

Hör auf!

Das ist ein großes Projekt, ok?

Warum schicken sie uns zwei Schwachköpfe?

Sie bezahlen viel Geld.

-Ach ja? -Findest du das lächerlich?

Warum schicken sie zwei nutzlose Zombies?

Du solltest besser nach Hause. Ich kann dir nicht helfen.

Nenne es "gefeuert", wenn du willst.

Komm zurück, wenn du so weit bist. Du musst jetzt gehen, ok?

Verstehen Sie das alles?

Geh und bring die Immobilienmaklerin um. Schau, ob das hilft.

Zertrümmere ihren Kopf mit einer Schaufel.

Das war's!

-Bist du Annette? -Du musst Henrik sein?

Entschuldige die Verspätung.

Ich habe mir die Zeit vertrieben.

-Einen Wein? -Ja, bitte.

Prost.

Du schriebst, du seist kräftig?

-Nun, ich bin etwas… -Finde ich gar nicht.

Ich finde deine Proportionen sehr schön.

Danke.

Aber ich würde ihn als "kräftig bezeichnen."

Oder sogar als fett.

Und seine Frau auch!

-Entschuldigung, aber bist du betrunken? -Nicht "betrunken".

Nein, ich bin nicht betrunken.

Nur etwas tollpatschig.

Vielleicht hätte ich das in die Anzeige schreiben sollen?

Danke fürs Kommen.

Ich danke dir.

Hallo!

Was?

-Soll ich Sie mitnehmen? -Kann ich nicht auf den Bus warten?

Wollen Sie nicht mitfahren?

Ok.

-Mein Kinderwagen wurde gestohlen. -Wir könnten Ihnen einen besorgen.

Das waren sicher die verdammten Pakistani.

Halten Sie an!

-Hier? -Ja.

Ist alles in Ordnung?

Haben Sie etwas genommen? Malene?

Ich bringe Sie und Camille nach Hause.

Nun ist das Jugendamt da, du verdammte Kuh. Zufrieden?

Malene?

Der Schlussverkauf läuft.

Wir könnten mal nachsehen.

-Warum? -Vielleicht gibt es…

…etwas.

Wie läuft es mit dem Projekt?

-Wovon redest du? -Von dem japanischen.

Es läuft sehr gut.

Ich bin auch direkt wieder eingestiegen.

Zurück ins Büro und direkt wieder an die Arbeit.

Schön.

-Soll ich dich mitnehmen? -Nein, ich fange heute später an.

-Hallo, Claes. -Ich wollte gerade gehen.

Ich will nur reden.

Es tut mir leid, dass wir euch nicht mehr unterstützt haben.

Aber du weißt, wir haben auch unsere…

…Kleinigkeiten. Aber das heißt nicht,

dass wir nicht… Wir denken wirklich immer an euch.

Wir wissen nur nicht, was ihr braucht.

Wir wissen nicht, was wir tun sollen, verdammt.

-Wie soll ich das sagen? -Waren wir schlechte Freunde?

Vergiss es. Das kann keine Tasse Kaffee kitten.

Das vergeht nicht nach vier oder fünf Monaten.

-Das habe ich nicht behauptet. -Grüß Nisse.

Hey, Claes!

-Es gibt nichts mehr zu bereden. -Das war's also?

Weil das euch passiert ist, werden wir…

…zu nichts?

-Nichts? -Ruft an oder nicht. Ist uns egal.

Ich beobachte sie und…

Sie ist etwas zu jung für Camille und etwas schwach.

Was ist mit dem Geschrei?

Ich weiß, aber ich habe einen Plan für Malene,

und sie wirkt kooperativ.

So ist mein Eindruck.

-Nimmt sie etwas? -Nein.

-Was? -Ich hatte erst ein Gespräch.

Aber sie wirkte ok.

Wir wollen Probleme lösen, nicht erfinden.

Das stimmt. Soll sich Britt dann um Malene kümmern?

Ja.

Warte, bist du meinen Hund siehst!

"Warte, bist du meinen Hund siehst!"

Sie hat alles und ich den Hund.

Möchten Sie ein Dessert?

Dessert? Seien Sie nicht unverschämt! Bringen Sie uns zwei Gin Tonic.

"Warte, bis du meinen Hund siehst!"

Könnten Sie leiser sein? Andere Leute wollen zu Abend essen…

Unsinn. Wir geben hier 410 Dollar aus, also lachen wir, wenn wir wollen.

-Bitte sprechen Sie leiser. -Hören Sie, Kumpel!

Gehen Sie unsere Gin Tonic holen, ok?

Ich habe genug von Ihnen.

Apropos Hunde… Ich muss mal mein Revier markieren.

-Alles in Ordnung? -Mir geht's gut.

Da war eine Frau auf dem Parkplatz, als ich nach Hause kam.

Sie heulte sich die Augen aus.

-Warum? -Ihr Hund war weggelaufen.

Sie fragte mich, ob ich ihren Hund gesehen habe.

Sie weinte wirklich sehr. Sie war total aufgelöst.

Und?

Leute weinen nicht oft so. Oder?

Nein.

Möchtest du einen Hund?

Nein.

-Können Sie mir helfen? -Wobei?

Ich habe meine Brille vergessen. Könnten Sie mir das vorlesen?

-Lesen? -Ich weiß nicht, was ich kaufe.

Der handelt von einer Jungfrau, die es von ein paar Männern

auf die harte Tour lernt.

Steht das da drauf? "Auf die harte Tour lernt"?

-Ja, "auf die harte Tour". -Und der andere?

Der handelt von…

…ein paar jungen Mädchen, die für einen Film geprüft werden.

Und dann wird es heiß. "Sie werden auf jede Weise geprüft."

Wenn "junge Mädchen" draufsteht, sind sie oft gar nicht jung.

Sie tragen nur Schuluniformen.

Das ist etwas traurig, oder?

Nun, ich…

-Finden Sie nicht? -Nein, ich…

Ich stehe eher auf Komödien.

Das ist ein gute Antwort.

-Was machen Sie hier? -Ich war in der Gegend.

-Sie sagten, Sie kämen nicht her. -Ich bin nicht als Sachbearbeiterin hier.

Warum sind Sie wieder hergekommen?

-Ich war in der Gegend und… -Mir geht es gut.

-Uns geht es gut. -Malene!

Wir müssen eine Lösung finden.

-Sie sollten nicht hier aufkreuzen. -Sie wirkten letztes Mal neben der Spur.

Britt ist sonst sehr pünktlich.

Ich bin sicher, sie wird in fünf Minuten hier sein.

Gib etwas Babyöl ins Wasser. Ihre Haut ist so zart.

Haben Sie Kinder?

Und sorgen Sie dafür, dass das Wasser nicht zu kalt wird.

Also haben Sie keine Kinder?

Nein, ich… Noch nicht.

So.

Das ist mein Freund.

Bist du müde, Kleine?

Bist du müde, Kleine?

Das ist Ulrik. Mein Freund.

-Hallo, ich bin Britt. -Oh, das Jugendamt.

Hallo, Jugendamt! Nun hatte sie ihr Jugendamtbad. Was nun?

Nun gebe ich sie Malene. Oder soll ich sie erst anziehen?

-Ich nehme sie. -Nicht mit einer brennenden Zigarette.

Ich habe keine Zigarette mehr.

Gut. Bis dann.

-Ok. -Tschüs, Jugendamt.

Merete Bergs Telefon, Annette Christoffersen am Apparat.

Nein, es ist noch zu haben.

Nein, noch nicht.

Kommen Sie einfach vorbei, und wir regeln die Formalitäten, ok? Gut.

Bis bald.

Hallo. Kann ich helfen?

Nein.

Oder doch.

-Ich suche eine Wohnung. -Haben Sie sich die Aushänge angesehen?

-Nichts Großes, nur für mich. -Ok?

Ich bin ganz allein auf der Welt.

Wir haben viele tolle kleine Wohnungen.

Mein Name ist Jesper.

Annette Christoffersen. Hallo.

-Es tut mir leid. -Das war nicht sehr clever.

Nein, ich weiß.

Das ganze Kinderkomitee hat auf dich gewartet.

Es ist furchtbar. Ich habe es komplett vergessen.

Ok.

-Und mehr hast du nicht zu sagen? -Was soll ich denn sagen?

Ich verpasste ein Meeting und rief nicht an, und du sagst nur "ok"?

Hör auf, mich wie ein Kind zu behandeln!

Ok, in diesem Fall muss ich sagen, dass das sehr schlecht war.

-Das darf nicht mehr passieren. -Nein!

-Ok. -Ja.

-Ja. -Tschüs.

Tschüs.

Und der Park ist in der Nähe.

-Was machen Sie beruflich? -Ich bin Architekt.

Architekt? Dann sind Sie für die Wohnung überqualifiziert.

-Vielleicht ja. -Warum sagten Sie nichts?

Sie wollen etwas Größeres, Helleres.

Das ist keine Wohnung für einen Architekten. Es tut mir sehr leid.

Sie lassen sich scheiden?

-Ja. -Ich erkenne das sofort.

-Tatsächlich? -Ich hatte auch eine miese Scheidung.

Vor über einem Jahr. Ich spüre diese Dinge.

Ok.

Ich weiß, das hilft Ihnen gerade nicht, aber irgendwann kommen Sie darüber hinweg.

-Wirklich? -Ja, wirklich.

Früher oder später.

-Stimmt etwas nicht? -Nein. Ich schaue nur.

Hast du die Karten für Kassel reserviert?

Noch nicht.

Wir müssen hin. Es ist nur alle fünf Jahre.

-Hast du Claes angerufen? -Ich lasse ihn etwas in Ruhe.

Du könntest anrufen und fragen, wie es ihm geht.

Letztes Mal schrie er mich an.

Er kann anrufen, wenn er bereit ist, normal mit mir zu reden.

Stünde mir ein Tattoo?

Sollten wir nichts unternehmen?

-Bezüglich was? -Dass wir wieder anfangen.

Mit Sex?

Wir liegen nur hier herum.

Ich sah mal einen Porno, in dem der Weihnachtsmann eine Frau war.

Sie brachte einer anderen Frau Geschenke

und bekam eine Adventskerze in den Arsch gesteckt.

Wir müssen wieder damit anfangen, Claes.

Haben wir eine Adventskerze?

Ich bin es.

Er ist so wütend, dass ich nicht zu dem Spiel mitkommen kann.

-Würden Sie gerne hingehen? -Ich kann nicht, nicht mit Camille.

Sie würde nur weinen.

Oh? Weinst du?

Ich würde gerne auf Camille aufpassen.

Was?

Es ist wichtig für Paare, zusammen auszugehen.

-Babysitten Sie für alle? -Nein, aber wir kennen uns jetzt.

Ist das nicht etwas seltsam?

Wissen Sie, wovon ich genug habe?

Ich habe genug von Regeln. Ich habe genug von Anweisungen

und Mitteilungen vom Jugendamt. Wissen Sie, was ich tun muss?

Ich muss zum Beispiel melden, ob Sie Drogen nehmen.

-Oder ob Camille blaue Flecken hat. -Ich schlage sie nicht. Das schwöre ich.

Nein, das meine ich auch nicht. Aber ich muss das melden.

Wenn Sie den kleinen am Arm meinen,

weiß ich nicht, woher er kommt, nicht von mir.

Nein, das behaupte ich auch nicht.

-Wollen Sie Geld? -Natürlich nicht.

Sie sind wirklich verrückt nach Kindern, oder?

Wenn Sie zum Spiel gehen wollen…

Hey, ich bin es. Ich habe ein Meeting heute Abend vergessen. Es wird spät.

Ok? Tschüs.

Hallo?

Hallo?

Wer ist da?

Warum tun Sie das? Hören Sie auf.

Ich weiß nicht, wer Sie sind oder warum Sie anrufen, aber bitte hören Sie auf.

Hallo?

Hallo?

Ich gehe jetzt.

Fußball ist voll ätzend.

Du bist wirklich hübsch, Malene.

-Mach mal halblang! -Doch, bist du, wirklich hübsch.

Ja, sicher.

Tschüs, Süße.

Ja. Viel Spaß!

Wessen kleines Baby bist du?

Wessen kleines Baby bist du?

Claes?

Was? Was ist los?

Unglaublich, wie heiß es ist.

So wird es aussehen.

Ok!

Das ist schön.

-Es tut nicht so weh, wie sie sagen. -Oh, ich habe keine Angst.

Wenn Sie sich mit einer Nadel stechen, wissen Sie, wie es ist.

Wir zeichnen es erst mit dem Filzstift auf.

-Dann können Sie es sich überlegen. -Eine tolle Idee.

Aber wolltest du das nicht?

Doch.

Aber wir zeichnen es erst auf. Das ist eine tolle Idee.

Nein, ich weiß nicht. Irgendetwas fehlt, ein bisschen Charme vielleicht.

Aber ich habe noch eine für Sie.

-Sind Sie mit dem Auto da? -Nein.

Dann nehme ich Sie mit. Haben Sie ein Auto?

Ja. Es ist in der Werkstatt.

Architekten fahren Mercedes, oder?

Natürlich. Deutsche Autos.

Ich glaube, ich habe das Fenster im Schlafzimmer vergessen.

-Es sieht ziemlich neu aus. -Oh, es ist fast zwei Jahre alt.

Das war das beste, was ich bei der Scheidung bekam.

-Das ist ein Citroën. -Oui.

Mein Ex wollte nur französische Autos fahren, Renault oder Citroën.

-Wie hoch ist der Verbrauch? -Ich habe keine Ahnung.

Ich tanke, wenn das Lämpchen blinkt.

-Aber es ist ziemlich schnell, oder? -Ich wurde schon oft geblitzt.

Diese Wohnung ist sehr begehrt.

Das alles hat nichts mit einer Wohnung zu tun, oder?

Du suchst nicht wirklich eine Wohnung.

Oder?

Ich bin es, oder?

Ich bin auch sehr an dir interessiert, muss ich zugeben.

Aber ich muss dir noch etwas sagen.

Ich habe keine Schulden. Keine Kinder.

Aber ich trinke ein bisschen.

Das tu ich.

Du musst nichts sagen. Denk darüber nach.

Ruf mich an.

Du hast meine Karte, oder?

Ja?

-Hallo! -Hallo.

Ich war zufällig in der Gegend.

-Hallo. -Hallo.

Wir haben an euch gedacht. Wie geht es euch?

Uns geht es gut.

Ja? Sag ihm, ich rufe ihn zurück. Danke.

-Willst du mein Tattoo sehen? -Tattoo?

Nein, es ist nur ein Entwurf.

-Wow! -Ich weiß nicht, ob ich es will.

-Hast du den Meetingraum reserviert? -Nein.

Hallo. Jemand hat ihn ohne Namensangabe reserviert.

Ich wollte eigentlich fragen, was er über die Arbeit denkt.

-Was er denkt? -Ja. Claes.

Und ob er vielleicht bald wieder arbeiten möchte.

Oh, ich… Weißt du…

Er war so nicht mehr tragbar. Definitiv nicht vor Kunden.

Nach dem Vorfall mit den Japanern musste ich ihn heimschicken.

Er sollte sich melden, wenn er bereit ist.

Er kommt sicher bald wieder.

Das wäre toll.

Es stehen viele Projekte an.

-Das ist wunderbar. -Ist alles gut?

Ja…

-Wollen wir mal essen gehen? -Die Sache ist, wir haben so viel zu tun…

Ok.

Ich kam auch nicht aus einem bestimmten Grund…

-Grüß ihn schön von mir, ok? -Natürlich.

-Sag ihm, er kann einfach anrufen. -Ich muss da rangehen. Ja?

Ich gehe dann mal…

Wir könnten immer noch nach Kassel…

Ok.

Tschüs.

-Was hast du genommen? -Ich rauchte nur einen Joint.

-Was hast du genommen? -Du kannst sie haben, ok?

Nimm sie mit! Ich ertrage das nicht. Sie schreit die ganze Nacht.

Und ich bin so müde.

Schlaf nur.

Hey, hast du sie geschlagen? Hör mir zu! Setz dich hin!

Schlägst du sie? Setz dich hin, Malene! Sag schon!

Setz dich hin, wenn ich mit dir rede!

Ich schüttele sie. Sie schreit immerzu.

Aber ich schlage sie nicht.

Du darfst keine Babys schütteln. Bist du bescheuert?

Es ist kein Schütteln. Ich packe sie am Arm.

Bitte lass mich schlafen. Ich bin so müde.

Entwirfst du momentan viele Gebäude?

Ja.

-Also hast du auf der Arbeit viel zu tun? -Ja, sehr viel.

Er wird so sauer, wenn ich ihm sage, ich kann nicht ausgehen.

Das ist kein Problem.

Da ist diese Geburtstagsparty…

Ich passe auf Camille auf. Nicht rauchen.

Tut mir leid.

Diese Freunde feiern zusammen ihren Geburtstag.

-Eine tolle Idee! -Wir kennen alle Gäste.

Natürlich solltest du mitgehen.

-Was, wenn es richtig spät wird? -Ich bin ein sehr geduldiger Babysitter.

Ok, ich rufe Ulrik an.

Warum bekommst du nicht selbst ein Baby, wenn du sie so sehr liebst?

Suchen wir mal einen Kochtopf.

Wir wollen einen sauberen Kochtopf. Wir wollen…

Es ist nicht sehr schön hier, oder?

Nein, nicht sehr schön.

Wir sind zu Hause.

Hier wohne ich. Schön, nicht wahr?

Du bist müde.

Du bist müde.

Komm schon, Camille. Zeit, nach Hause zu gehen.

Wir fahren eine Runde.

Ich brauche nur den Schlüssel.

Es ist verdammt heiß. Warum hast du es so eilig?

-Habe ich einfach, ok? -"Habe ich einfach, ok?"

Ich will einfach nach Hause. Nach Hause.

Miststück!

Hallo?

-Hey, ist sie auf den Rummel gegangen? -Wo zur Hölle ist sie?

Mach das leiser!

-Wo zur Hölle warst du? -Oh je.

Ich ging mit Camille spazieren und habe die Zeit vergessen.

Was für ein Schlamassel! Hier ist dein Schlüssel.

Ich sah, dass das Licht brannte, also wollte ich nicht eindringen. Malene?

Was geht, Jugendamt?

Was geht, Ulrik?

Du kannst nicht mein Baby irgendwohin mitnehmen, ist das klar?

-Es gab keine Probleme. -Das habe ich nicht erlaubt.

-Wir sind keine Freundinnen. -Schrei nicht so laut.

-Was? -Beruhige dich. Es ist nichts passiert.

Sie ist meine Tochter. Raus hier!

-Sofort! -Wir reden morgen früh.

Raus!

-Beruhige dich! -Verpiss dich!

Hallo.

Vivi?

Vivi?

Was?

Weinst du da drin?

Nein, ich weine nicht.

-Ich habe dich aber gehört. -Du hast dich verhört.

Du hast dich verhört.

-Müssen wir jetzt darüber reden? -Ich werde bald 47.

Wir haben nie Kinder bekommen.

-Nein. -Nein.

-Wir bekamen nie Kinder. -Wie wir es wollten.

Und jetzt?

Ja, was jetzt?

Was sollen wir nun tun?

Wir wollten es so. Du wolltest es so.

Ist es meine Schuld?

Nisse…

Ich kann nicht… Ich muss hier raus.

Machen Sie es doch einfach.

Stechen Sie einfach das dumme Tattoo.

-Hallo? -Hallo, Malene, hier ist Britt.

Ich habe ein paar Sachen besorgt. Badeöl… Dinge, die du brauchst.

Komm nicht mehr hierher.

-Lass uns nicht streiten. -Ich werde mich beschweren.

Du solltest mich besser reinlassen, Malene. Wir fangen von vorne an,

ok?

Für Camille.

Malene?

Verärgere mich nicht. Ich bin deine Sachbearbeiterin.

-Ich werde mich beschweren. -Ich müsste melden, was ich weiß.

Ich sage ihnen, was mit dir und Camille passieren soll.

-Ok? Malene… -Ich werde mich beschweren.

-Ja? -Ich bin vom Jugendamt.

-Sind Sie Malenes Nachbarin? -Ja.

-Wir müssen reden. -Kommen Sie rein.

Hey, Britt?

Hey, Britt?

Britt?

Es ist mein letzter Tag, bevor ich wieder zur Uni gehe.

Ich wollte nur sagen, es war sehr inspirierend, dich kennenzulernen

und zu sehen, wie du arbeitest.

Du respektierst die Familien

und hilfst ihren Kindern, ein besseres Leben zu führen.

Du bist einfach nur dumm.

-Wie bitte? -Ich will nicht unhöflich oder naiv sein.

Sie werden nie ein besseres Leben haben.

-Wie meinst du das? -Werden sie nicht.

Sie bleiben bei ihren Junkie-Eltern,

oder wir schicken sie in eine hoffnungslose Einrichtung

oder in eine Pflegefamilie, die es nur des Geldes wegen tut.

Sie werden nie ein besseres Leben führen.

Egal, was wir tun.

Es gibt nur eine Sache, die zählt.

Echte Eltern, die ihre Kinder lieben.

In unserem System gibt es keine echten Eltern.

Nur beschissene Eltern.

Sie bekommen nie ein besseres Leben.

Ja?

Malene Dejn hat angerufen.

Sie macht Probleme, weil ich auf ein paar Dinge bestehe.

-Ok. Das ist eine übliche Reaktion. -Sie wird viele Geschichten erfinden.

Ja, nun, so ist unser Job nun mal, Britt.

Ich frage mich, ob wir sie treffen sollten, da sie sich beschweren will.

Mit Sicherheit. Sie hat eine blühende Fantasie.

Mit Sicherheit. Wir haben vereinbart, dass sie heute Nachmittag herkommt.

-Ganz ungezwungen. -Ok.

Also… Ok.

Hallo!

Komm rein.

Ich habe dich vor meinem kleinen Alkoholproblem gewarnt.

Ja.

Ich habe mich zusammengerissen und kam her.

Ich hatte dich immerhin im Auge.

Sollen wir ins Schlafzimmer gehen?

Denkst du wirklich, ich habe ein solches Interesse an dir?

Ich bin Claes. Ich bin der Vater des Mädchens, das du überfuhrst und tötetest.

Louise Lehmann, 12 Jahre alt.

Ich träume davon, dich zu erwürgen. Mit fehlt nur der Mut.

An einem Dienstag hing ich herum und dachte:

"Wie ungezogen, dass Louise nicht pünktlich nach Hause kommt."

Es war nicht meine Schuld.

Und das Telefon klingelt, und es war kein Dienstag mehr.

Es war das verdammte Ende der Welt.

Und es dauerte zwei Tage im Krankenhaus.

Es tut mir leid.

Es tut mir leid.

Ich kann nicht…

Ich kann nicht…

Gut, dann fangen wir an.

-Ja. -Malene, Sie möchten sich beschweren?

Ja. Sie kann nicht mehr in meine Wohnung kommen und Camille mitnehmen.

-Camille wohin mitnehmen? -Ich fuhr Sie heim.

Ich wollte Ihnen einen Gefallen tun.

Ich wollte Ihnen auf verschiedene Wege helfen. Das war wohl falsch.

Lauf nicht mit meiner Tochter herum.

-Herumlaufen? -Ich wollte Sie decken.

Damit Camille bei Ihnen bleiben kann.

Vielleicht bin ich zu weit gegangen.

Ja, und das muss aufhören.

Das hört auf. Laut Ihrer medizinischen Betreuerin sind Sie oft high.

Die Dame von nebenan sagt, Sie lassen Camille schreien.

Diese Frau ist so böse. Sie will mich nur in die Pfanne hauen.

Ja.

Meine Empfehlung lautet,

dass man Camille zur Beobachtung aus der Familie nimmt.

Wissen Sie, was das bedeutet?

Sie ist die Böse hier.

Ulrik sagt, sie sollte mich nicht zu Hause belästigen.

-Hören Sie auf, Dinge zu erfinden! -Ich erfinde das nicht.

Nein. Malene, hören Sie zu.

Dass wir Camille vorübergehend aus der Familie nehmen, ist kein Weltuntergang.

Es dient dazu, dass Sie und Camille Hilfe bekommen.

Damit Sie die Dinge auf die Reihe kriegen.

Aber ich sage die Wahrheit!

Ich sage es so, wie es ist.

Sie werden Camille besuchen können.

Sie lernen, mit ihr umzugehen. Die Betreuer helfen Ihnen.

-Sie können sie mir nicht wegnehmen. -Nein. Aber Malene…

Ich schlage vor, wir vergessen den ganzen Ärger.

Sie können neu anfangen. Mit dem Skodsborg-Kinderheim.

Ich weiß nicht einmal, wo das ist.

Ich möchte sagen…

Ich möchte sagen…

…dass es wohl das Beste wäre, Malene eine neue Sachbearbeiterin zuzuteilen.

Ich bin nicht die richtige dafür.

Ich bin die falsche. Und ich…

Was? Aber…

Weil ich meinen Job nicht ausführen kann.

Ich kann nicht bleiben…

Ich kann nicht… Ich kann nicht hierbleiben.

-Ich finde es hübsch. -Bist du nicht zu alt für Tattoos?

-Sag das nicht! -Was ist das?

Das ist ein Mond…

Wie süß!

Denkst du, ich weiß nicht, dass du nicht arbeiten gehst?

Denkst du nicht, ich weiß, dass du nur so tust?

Denkst du, ich nehme es hin, mich so zu fühlen?

-Arschloch. -Ich gehe wieder arbeiten.

Du gehst nirgendwohin. Denkst du, ich kenne dich nicht?

Du wirst nirgendwohin gehen.

Ich rufe Nisse an und arbeite, wenn er mich lässt.

Ich will Probleme wie alle anderen.

Ich will, dass du jemanden vögelst und Schuldgefühle hast.

Und dann?

Wie bei allen anderen.

Vögel jemanden, ich finde es heraus und ziehe drei Wochen lang aus.

Und du rufst mich an und flehst mich an. Du sagst,

du lässt es, und ich komme zurück und gebe dir eine Chance.

So machen das andere.

Ich habe heute eine Frau gevögelt.

Aber es wird nicht wieder passieren. Ich lasse es.

Ich vermisse sie.

Fußball ist so langweilig.

Und sechs Airbags. Sehr sicher.

-Was ist das für ein Modell? -Das ist auch ein Fiat Punto.

Der mit 60. Das etwas bessere Modell von dem eben.

-Sechzig? -Sechzig PS.

Aber das reicht bei den Tempolimits dicke.

Natürlich können Sie auf fünf PS verzichten und den 55er nehmen.

Sie kosten knapp 119.000 Kronen in der Standardfarbausführung.

Unsere Tochter wurde von einem Auto getötet.

Es tut mir leid.

Es gibt einfach so viele Dinge, die mich an Louise erinnern.

Ich hole Ihnen ein Taschentuch.

Danke. Sie sind ein guter Mann.

Ich bin kein guter Mann.

Ich verkaufe Menschen nur Autos.

Brauchen Sie überhaupt ein neues Auto?

Unser Auto ist zu groß für uns.

Große Autos können auch schön sein, wenn Sie irgendwohin wollen.

Ich glaube, wir denken darüber nach.

Ja, wir denken darüber nach.

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