All language subtitles for My Fairy Troublemaker 2022 (German)

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Original subtitles

(Gejubel, verträumte Klänge)

(Computer) Zahn zur Abholung bereit.

Bitte begib dich zum Reiseterminal.

Zahn zur Abholung bereit. Bitte begib dich zum Reiseterminal.

(Laurin) Ich heiße euch herzlich willkommen

zu unserer jährlichen Zahnfeen-Prüfung!

Die Edelsteine sind auf dem Weg,

was bedeutet: Wir werden gleich beginnen!

Alle Schüler, die den heutigen Test bestehen,

werden offiziell Zahnfeen.

(Gejubel, Applaus) - (Sie prustet.)

(Sie isst genüsslich.) - (Lachen)

(Violetta) Dieses Jahr werde ich die Prüfung bestehen, Gwen.

Und dann kann ich allen endlich zeigen, dass ich die allerbeste Zahnfee bin!

Pscht!

Möge die Zahnfeenprüfung beginnen!

(leise) Schleich dich rein, nimm den Zahn, schenk etwas und flieg davon!

(Sie seufzt begeistert.) - (Überlegenes Lachen)

Schleich dich rein, nimm den Zahn, schenk etwas und flieg davon!

(Klänge verhallen, rhythmische Musik) - (Fee) Gleich geht es los!

Hm... Mhm!

(Gesang) Schleich dich rein, nimm den Zahn, schenk etwas und flieg davon!

Schleich dich rein, nimm den Zahn, schenk etwas und flieg davon!

Hä?

Schleich dich rein...

Nimm den Zahn...

Schenk etwas...

und flieg davon!

(Laurin rappt) Schleich dich rein, nimm den Zahn,

schenk etwas und flieg davon!

Schleich dich rein, nimm den Zahn, schenk etwas und flieg davon!

Schleich dich rein, nimm den Zahn, schenk etwas und flieg davon!

Schleich dich rein, nimm den Zahn, schenk etwas und flieg davon!

(Überhebliches Lachen)

(Er singt) Schleich dich rein...

Nimm den Zahn...

Schenk etwas...

Flieg davon.

YOLANDO IST GROSSARTIG!

Großartig!

Kommt schon! Wer bin ich?

Wie ist mein Name? Wer bin ich? - (Feen) Yolando!

Ich bin Yolando! (Er lacht.)

(Er jubelt.) - (Feen) Yolando!

(begeistert) Ah! - (Die Musik endet.)

(Raunen der Feen)

(Laurin) Das ist dein Juwel.

Es verleiht dir die Macht, die menschliche Welt zu betreten und zu verlassen.

Herzlichen Glückwunsch, Yolando!

Ich fühl mich geehrt, Professor Laurin. (Er seufzt glücklich.)

(Edelstein) Hallo, Yolando! Ich bin dein persönlicher Edelstein.

Bitte sag deinen Namen, damit ich die Stimmerkennung aktivieren kann.

(theatralisch) Ich bin Yolando!

(Violetta) So ein Idiot!

"Ich bin Yolando. Der perfekte Schüler. Und ich sage meinen Namen sehr oft.

Und ich finde, Violetta isst zu viele Kekse!"

(schmatzend) Yolando hat keine Ahnung. Kekse sind so lecker!

Sie können nur gut für dich sein! - (Gwen knurrt.)

Hey! Gib ihn her, Gwen! - Ach, Violetta. Bereit für den Test?

Alle haben bestanden. Wäre peinlich, als Einzige durchzufallen!

Violetta! Du bist dran.

Dann muss ich wohl los.

(Violette und Gwen ächzen.)

Oh, ähm, hast du 'ne Serviette?

Vergiss es. Ich nehm einfach das. - Mein Anzug! (Er seufzt.)

(Yolando) Hilfe! Ein Notfall! - Bereit?

(Gwen) Mhm! - (Violetta) Also los!

(selbstbewusst) Mhm!

(Gejubel, rhythmische Musik)

(Gelächter)

Du meine Güte! Ist das ein Wasserdrache, der gegen Feuerkobolde kämpft?

Schleich dich rein! (Unsicheres Lachen) - (Laurin) Hm...

(Unverständliches Geflüster)

Ups!

Nimm den Zahn!

(Violetta) Äh... Komm schon! - (Die Musik endet.)

(Violetta ächzt und stöhnt.) Wo steckst du?

(Lautes Gelächter)

(enttäuscht) Oh...

(Sie ächzt, stöhnt erschrocken auf.)

Schenk etwas!

Ta-da! Eine Libellen-Puppe!

Ähm, Violetta.

Das Spielzeug passt nicht zum Zimmer.

Sieh dich mal um. - (Violetta) Hm?

Ich dachte, eine Libellen-Puppe wär netter als ein Roboter-Auto.

Aber gut, was soll's!

Roboter-Auto, Roboter-Auto, Roboter-Auto!

(Gelächter) - Was? Oh!

Perfekt! Das ist definitiv genau das, was ich wollte.

(Alarmton) - (Violetta) Oh!

(Laurin seufzt enttäuscht.) - (Violetta seufzt.)

Ha! Ich hatte recht!

Oh, tun wir so, als wären wir überrascht?

Ich meine... Kommt schon. Es ist doch jedes Jahr das Gleiche.

(Seufzen)

(Sanfte Musik)

(Die Musik verklingt, idyllische hüpfende Musik)

(Lautes Summen der Bienen)

(Sie lacht.)

(Sie seufzt.)

(seufzend) Ich will nicht in die Stadt ziehen.

Keine Wiesen, keine Blumen.

Nur Amir. Und diese blöden Jungs! Bäh!

(Sie seufzt und schnieft.) Ich werd dich vermissen, Herr Baum.

Maxie! Wir müssen los, Süße! Komm jetzt.

Oh!

(Maxie) "Liebe neue Hausbesitzer, meine Mutter und ich müssen umziehen.

Bitte seien Sie besonders nett zu Herrn Baum, bis wir zurück sind. Liebe Grüße, Maxie."

(Maxie) Ähm... - Ja?

Ist dir klar, dass ich damit nicht mehr spiele?

Wir verstauen es im Keller, okay?

Oh, ein Veilchen! Eine schöne Idee!

Amir hat sicher den perfekten Platz dafür. - Amir, Amir, Amir. (Sie seufzt.)

Wir sind spät dran! Komm, Schatz!

Du darfst die Musik aussuchen. - (Maxie) Hab ich ein Glück!

(Die Musik verklingt.)

(Violetta seufzt.) - Es gibt immer ein nächstes Mal.

Hast du letztes Mal auch gesagt. - Und ich hatte recht, oder nicht?

Hab ich nicht doch bestanden? Eigentlich hätte ich alles hingekriegt.

Du musst dich erst beweisen.

Rechtzeitig wieder zu verschwinden, ist mit am Wichtigsten.

Und du warst nicht mal nah dran.

Die Menschenwelt ist ein furchtbar gefährlicher Ort

für eine unvorbereitete Zahnfee.

Ja, ja. Als könnte ich das je rausfinden.

Ich weiß, du kannst es nicht erwarten, die menschliche Welt zu sehen.

Es gibt nur einen Weg, um zu beweisen, dass du bereit bist,

und das ist hier an unserer Schule.

Darf ich die behalten? Die ist wunderschön.

Klar, viel Spaß damit. - Danke sehr. Gute Nacht, Violetta.

(Sie knurrt.) "Du musst dich erst beweisen."

Ich weiß, ich bin was Besonderes. Und so eine Prüfung beweist gar nichts.

Der einzige Weg, das zu zeigen... - (Gwen plappert aufgeregt.)

Still, Gwen. In meinem Kopf tut sich gerade was.

Eine Idee!

Vergiss die Prüfung!

Ich zeige ihnen, dass ich es in der Menschenwelt schaffen kann.

Mit meinem Masterplan!

(Gwen quiekt aufgeregt.)

(Autolärm, Gehupe)

(Radio-Sprecher) Heute wird unsere Stadt von heftigem Regen heimgesucht.

Für morgen wird eine Besserung vorhergesagt.

Bewohner sollen ihre Häuser vor starken Sturmböen schützen.

(Rufe, Pfiffe) - Weitere Nachrichten:

Es finden erneut Demonstrationen vor dem ehemaligen Gewächshaus...

Die sprechen von Amir!

Der Umweltschützer Amir Inan kämpft für die Rettung

des letzten grünen Flecks in unserer Stadt.

Der Bauunternehmer Boris Rick hat jedoch vor,

auf demselben Grundstück ein Luxushotel zu errichten.

Amir plant rund ums Gewächshaus einen öffentlichen Park.

Wir können dein Veilchen dort einpflanzen, wenn er gegen diesen Widerling Rick gewinnt.

Hey, verschwindet! Ihr grünen Spinner!

Hier willst du wirklich wohnen?

Ich weiß, es ist anders. Aber die Stelle im Krankenhaus ist wirklich gut und...

Du willst doch nur bei Amir sein. - Das ist wahr, ich liebe Amir.

Dir wird es guttun, andere Kids um dich zu haben.

Versprich mir, dass du dieser Familiensache eine Chance gibst, ja?

Okay. - Das ist schön.

Übrigens, das hab ich dir noch nicht gesagt:

Du musst dir kein Zimmer teilen.

Du bekommst Samis und er schläft bei Tarek.

Ist das nicht toll? - Ja. Wenn Tarek mich nicht umbringt.

Da seid ihr ja endlich! - Hey!

Früher ging's nicht. Der Verkehr war schrecklich.

Ich freu mich so! - (Amir) Hey!

Hilfst du mir beim Auspacken? - (Amir) Natürlich.

(Mutter) Wir haben so viel Zeug! - (Sie seufzt.)

(Grölen) - (Sie schreckt auf.)

(Radfahrer) Hey! Pass doch auf, Kleine! - (Sie seufzt.)

(Beide lachen vergnügt.)

Hallo, Maxie. Willkommen zu Hause. - Hallo, Amir.

Oh. Äh...

Kein Ding! Wir können uns auch später umarmen!

(Sie erschrickt.)

(Kuriose hüpfende Klänge)

(Sami lacht überdreht.) - (Tarek grummelt.)

Äh... Hi, Sami. Hey, Tarek.

Ich muss mein Zimmer teilen, wegen dir!

Ich will gar nicht hier sein. - Gut! Dann verschwinde!

Tarek! (Sie seufzt.)

Willst du 'n Kaugummi? - Gern. Danke, Sami.

(Sie schreit auf.) - Ja! Reingefallen! (Er lacht.)

Reingefallen! - Tut mir leid, Maxie.

Er hat dauernd Streiche auf Lager. Sie sind harmlos... meistens.

Hey, Süße. Hast du dein Zimmer schon gesehen?

Dein neues Bett kommt nächste Woche, aber Tarek bringt deine anderen Sachen rauf.

Hübsches Veilchen übrigens. - (Die Mutter lacht.)

(Maxie seufzt.) - (Die Klänge verhallen.)

(Maxie seufzt erneut.)

Na toll.

Ich schätze, du bist die einzige Pflanze in der ganzen Stadt.

Nettes Puppenhaus.

Du Riesenbaby.

(Sie seufzt.)

(Alarmanlage, sie stöhnt.)

Diese Familiensache nervt!

Ich will wieder nach Hause!

(Autolärm, Gehupe)

(Mutter) Maxie! Jungs! Essen ist fertig!

Ich krieg den ersten! Ha! - (Amir) M-m, Sami.

Ich möchte nur sagen, ich...

freue mich sehr auf den Beginn eines neuen Kapitels unserer Familie.

Und wir feiern mit Pfannkuchen und Schokoladensirup! Haut rein!

Tolle Rede, Shakespeare. Können wir jetzt essen?

Au! Guck, ein loser Zahn! - Sami, bitte!

Wir haben zwei neue Familienmitglieder. Schrei nicht so rum, Kumpel.

Au! Mein Zahn! - (Piepen)

(Edelstein) Zahn zur Abholung bereit. - (begeistert) Ja!

Bitte begib dich zum Reiseterminal. Dein Ziel: Sami Inan.

Dein erster Job! - Schön für dich!

Hau rein! Das schaffst du! - Dann bis später.

Die Pflicht ruft! - Viel Glück!

Mjam, mjam! Voll lecker!

Ich muss mich doch stärken für meinen Masterplan!

Willst du ihn hören? Also...

Ich klau ein Juwel, schleich mich in die Menschenwelt,

suche einen Zahn, komm zurück und beweise:

Ich bin die beste Zahnfee! - (Aufgeregtes Plappern)

Nein, das ist gar nicht kompliziert. Das ist doch ein Klacks.

(Edelstein) Zahn zur Abholung bereit.

Ha!

Das ist perfekt!

Jetzt weiß ich auch, wo ich ein Juwel herbekomme.

(Heitere hüpfende Musik)

(Computer) Willkommen, Yolando Glitzerpups.

Yolandos Nachname ist Glitzerpups? (Sie lacht.)

Bitte begib dich zum Regenbogentor. - (Yolando) Wow!

Hey! Das ist meine Chance!

(Yolando jubelt.) - (Die Musik endet.)

Mein Zahn! Ich brauch meinen Zahn!

Sonst schenkt mir die Zahnfee nichts. - Weit kann er nicht sein.

Oh, hab ihn gefunden! - Ja! Ich kriege ein Geschenk!

Ich hoffe, es ist ein Furzkissen!

(Er macht ein Furzgeräusch und lacht.) - (Sie stöhnt.)

(Heitere hüpfende Musik) - Oh, ist das großartig!

Nichts und niemand kann das ruinieren! - (Lauter Schrei)

(Aufprall, Yolando stöhnt.) - (Gwen) Oh...

(Benommenes Seufzen) - (Gwen meckert.)

Violetta! Wie bist du reingekommen? Du darfst überhaupt nicht hier...

sein.

(Computer) Alle gesammelten Zähne werden am Sicherheitsschalter abgegeben.

Ach du dicke Feengroßmutter! - Du darfst nicht hier sein, Violetta!

Versuch mich aufzuhalten, Glitzerpups!

Das werde ich, so wahr ich Yolando bin!

Yolando kann meinen Feenstaub schlucken! - (Er kreischt.)

Meine Augen! Yolandos schöne Augen!

(Violetta lacht.) Vorsicht! Fliegender Idiot!

Was? - (Er kreischt.)

Ups!

Ich hatte dich doch noch gewarnt.

Oh nein, nicht Yolando! - Keine Sorge.

Ich kümmere mich um ihn.

(Edelstein) Yolando, begib dich zum Regenbogentor.

Dein Ziel: Sami Inan. - Ah!

(Die Musik endet, Klopfen)

(Sie lacht erfreut.) - Hallo, mein Schatz. Bereit?

Mhm. - Hey.

(Maxie kichert.) - Mein schönster Moment heute war...

als die letzte Kiste endlich im Haus war.

Ich wusste gar nicht, dass wir so viel Zeug haben.

Mein schönster Moment heute war...

Dein neues Zimmer vielleicht?

(weinerlich) Als ich bei Herrn Baum saß.

(Sie schluchzt.) - Oh, Schätzchen.

(Alarm)

KRANKENHAUS

Ah... Ich muss ins Krankenhaus. - Heute schon?

Sie sind unterbesetzt und meiner Versetzung wurde bereits zugestimmt.

Tut mir leid, Maxie.

Amir arbeitet unten, wenn du irgendwas brauchst.

(Melancholische Klaviermusik)

(Maxie schluchzt.)

(Er stöhnt.)

Hm? Hm!

Hey! Wo ist er?

Mein Juwel!

(Er schluchzt und jammert.)

(Er brüllt) Violetta!

Willkommen, Fee Daisy Pebblebright,

du kannst durchs Regenbogentor. - Komm schon!

Beeil dich!

Stopp! Juwel-Diebin!

Haltet sie auf! Sie hat Yolandos Juwel gestohlen!

Verzeihung! Wichtige Fee! Aus dem Weg!

Ha! (Sie schnauft.)

(Yolando, gedämpft) Lasst mich rein!

(Yolando weiter) Nutzloser Computer!

Mach die Tür auf!

Sie hat meinen Edelstein gestohlen!

(Gwen meckert.) - Ich will das nicht hören.

Es wird alles... (Sie kreischt.)

(Sie lacht.) Oh, dieser Regenbogen kitzelt!

(Sie jubelt und kreischt freudig.)

(Violetta ruft) Zu schnell! Ah!

(Die Musik endet.)

(Violetta stöhnt leise.) - Was? Hm?

Wir haben's geschafft! Siehst du, Gwen? Es lief perfekt.

(Edelstein) Die Route wird neu berechnet.

Nimm dir ruhig Zeit, die Route neu zu berechnen.

Wir gehen in der Zwischenzeit schon mal rein. (Sie ächzt.)

Mein Masterplan haut nicht hin! (Sie seufzt.)

(Gwen plappert aufgeregt.)

(Violetta) Was?

Ah! Mein Plan funktioniert doch!

Klasse gemacht, Gwen!

(Gwen staunt.) - (Ächzen)

(Violetta) Zieh mich rein!

(Beide ächzen.)

Oh, wow!

Oh! Mmmh!

Das ist das Beste, was ich je gegessen hab!

(Gwen plappert aufgeregt.) - Ich weiß, ich weiß. Der Zahn.

Aber mit leerem Magen kann ich nicht arbeiten!

Wow. Mmmh! (Sie rülpst laut.)

(Gwen meckert.) - (Lautes Schlürfen)

Oh... Ja.

Ich wusste, ich würde die Menschenwelt lieben. Oh!

(Gwen jammert.) - Komm her, Gwen! Du musst mir helfen!

(Sie ächzt.) - (Klirren)

Oh, oh. - (Gwen kreischt.)

Oh... Ich glaub's nicht. Ist ja gut. Ich nehm nur eins.

(Gwen knurrt.) - (mampfend) Was? Was denn?

(Blubbern) - Arti quissimus temporibus,

artes magicae,

fortitae, solidiquae.

(Er seufzt.) Pulturum, heijesintiom,

pariunt.

Viola agerata.

Hm...

(Er seufzt enttäuscht.) - (Klopfen)

(Er erschrickt.) - Oh! Professor!

Hilfe! - Yolando! Was ist denn?

(theatralisch) Yolandos Juwel wurde gestohlen!

(Alarm) - Von Violetta!

Verspätet. Verspätet.

Verspätet. Verspätet.

(Spannungsvolle Klänge)

(Edelstein, abgehackt) Kalkuliere Entfernung zu Samis Zimmer.

(Violetta) Sa-mi. Das muss es sein. - Fehler. Routenänderung.

Bitte warte, Yolando Glitzerpups. - Hab's schon gefunden, Bro.

Und ich bin nicht Yolando! (Sie ächzt.)

Schleich dich rein: Erledigt! Jetzt: Nimm den Zahn!

Ah! Zeit, um mich zu beweisen.

Hm? Da ist nichts.

(Gwen plappert aufgeregt.) - (Maxie seufzt im Schlaf.)

Aber was zum... Wo ist er?

(Maxie gähnt.) - (Gwen und Violetta kreischen.)

(Violetta, gedämpft) Hilfe! - (Gwen plappert aufgeregt.)

Ach, schimpf später mit mir, Gwen. Wir brauchen schnell einen Zahn.

(Maxie schnarcht.) - (Violetta ächzt.)

Die hier stecken ganz fest!

(Gwen erschrickt.)

(Violetta stöhnt auf.)

Ach, schenken wir einfach was.

Aha! Rennauto!

Rennauto. Rennauto!

Na gut, dann beweise ich jetzt, wie besonders toll ich bin!

Rennauto... Rennauto...

Ein super-keine-Blume-Rennauto!

Ist es ein Auto, Gwen? Summ ein Mal für Ja und 298 Mal für Nein.

(Gwen summt.) - Ich hab's geschafft?

(Gwen summt weiter.) - Oh. Zwei, drei, vier.

Das dauert zu lange! - (Die Klänge verhallen.)

Oje, ich kann's nicht.

Ich dachte wirklich, ich wär was Besonderes.

(Gwen jubelt.) - (Violette holt tief Luft.)

Warte mal. Sie mag Blumen!

Autos und Blumen.

Ich war gut! Das perfekte Geschenk! - (Gwen) Pscht.

Oh. Richtig. Schlafender Mensch.

Los, komm. Verschwinden wir.

Gern geschehen, Sami Inan.

Juwel, bring uns hier raus. - (Surren)

(abgehackt) Fehler! Yolando Glitzerpups.

Das Ding sollte uns doch nach Hause bringen!

(Gwen und Violetta kreischen.)

(Gwen und Violetta kreischen.)

(Alarmanlage) - (Maxie seufzt verschlafen.)

(Der Alarm verstummt.)

(Maxie seufzt.)

(Violetta stöhnt.) - (Autolärm, Gehupe)

(Sami weint.) - (Amir) Ist ja gut! Beruhige dich!

Maxie hat mein Süßigkeiten-Glas zerbrochen! - Hab ich nicht!

Zieh dir Schuhe an, sonst schneidest du dich.

Das war Maxie! - Gar nicht wahr!

Irgendjemand muss es gewesen sein. - (Amir) Tarek!

(Sie seufzt.) Was ist passiert?

Ich hab keine Ahnung. - Es war Maxies Schuld!

Ich wusste nicht mal, wo es stand! - Du hast Schoko im Gesicht.

Aber ich war's wirklich nicht.

Schätzchen, wenn du Süßigkeiten... - Du glaubst mir nicht?

Ich hasse es hier!

(Maxie schluchzt.)

(Die Tür knallt.)

(Sie seufzt.) Wie kommt da Schokolade hin?

Veilchen! Du hast dich erholt!

(Schnarchen) - Hm?

Sami? Bist du das?

Oh! Wo kommst du denn her?

(Weiteres Schnarchen) - Hm?

Hä?

Zeit fürs Frühstück? - (Maxie) Das gibt's doch nicht!

Was? (Sie schreit.) - (Maxie schreit.)

(Alarmanlage) - Was hat Sami in mein Puppenhaus getan?

Okay, kleine Lady! Gib mir den Zahn! - Was bist du?

Bleib ja weg, du sprechendes Käfer-Vogel-Ding.

Ich bin weder ein Käfer noch ein Vogel. Und schon gar kein Ding!

Ich bin eine Zahnfee! - Ich drehe durch!

Nein. Du kannst durchdrehen, wenn ich den Zahn habe.

Welchen Zahn? - Du stellst dich dumm.

Niemand kann dümmer sein als ich! Warte, das kam falsch rüber.

Das kann nicht sein! So was wie Zahnfeen gibt es nicht.

Doch, die gibt es. So wie mich. Violetta.

Wir sollen eigentlich nicht sagen, dass wir existieren,

aber ohne deinen Zahn komm ich nicht nach Hause.

(Gwen meckert.) - Das ist Gwen. Sie ist cool.

Hast du die... - ...hergezaubert? Klar! Ist dein Geschenk!

Also schuldest du, Sami Inan, mir jetzt mir einen Zahn!

Ich bin nicht Sami. Ich heiße Maxie.

Milchzähne habe ich schon lange nicht mehr. - Hä?

Wer ist dann Sami? - Mein Stiefbru... (Sie seufzt.)

Er schläft nebenan.

Ich kann's nicht glauben, du bist echt! - Glaub es! Ich brauch deine Hilfe.

Kannst du Samis Zahn für mich holen? - Was? Auf keinen Fall!

Bitte! Es ist meine erste Mission und ich bin in dieser neuen Welt ganz allein.

Und ich darf's nicht vermasseln.

Du bist ganz allein, hm? Na gut, ich hol den Zahn.

Er ist bestimmt noch unter seinem Kissen. Sekunde.

In einem hatte ich zumindest recht:

Professor Laurins Prüfung bereitet einen nicht auf so was vor.

(Gwen) M-m.

(Sie erschrickt.) Ich mein... Hi!

Was machst du in meinem Zimmer? - Ähm...

Ich fand es schade, dass Sami kein Geschenk für seinen Zahn bekommen hat.

Also wollte ich ihm... die hier geben.

Echt cool. Weil Jungs ja so auf Blumen stehen.

Ja. Manche mögen Blumen. Und Blumen sind cool.

Alles klar? - In Zukunft hältst du dich hier fern!

(Maxie stöhnt.)

Dann sind wir Heldinnen, die einen verlorenen Zahn gefunden

und in der Menschenwelt überlebt haben!

Was ist los? - Ach nichts.

Nur so ein nerviger Idiot. - Ätzend. So einen kenne ich auch.

Lass dich nicht ärgern. Ignoriere den dummen Yolando,

oder wie auch immer der heißt. - Ja... Hier.

Oh...

Mach's gut, Maxie! - Oh, ihr wollt schon wieder gehen?

Danke für alles. - (Gwen) Mhm.

Warte, Gwen. - (Gwen) Hm?

Fliegen wir davon!

Yolando Glitzerpups-pups-pups-pups. - So ein Mist! Komm schon!

Rein mit dir! - Fehler.

Bring uns hier raus! Bring uns raus!

Fehler.

Glitzerpups-pups-pups-pups. - Bring uns raus! Bring uns raus!

(Edelstein: Undeutliches Gebrabbel)

(Gwen) Oh, oh.

(Violetta seufzt.) - Ähm, ist alles in Ordnung?

(Violetta) M-m.

(Maxie) Hm...

Ich glaube, wir können ihn wieder kleben. - Was hast du gesagt?

Kleben? - Ihr habt keinen Kleber in der Feenwelt?

So werden Sachen schnell wieder ganz. - Wir benutzen dafür Magie!

Gut. Ich helfe euch, nach Hause zu kommen,

und du bringst mit deiner Magie mich nach Hause.

Hä? Klar. Bumm. Erledigt.

Nein, in mein richtiges.

Warte. Wenn ich euch helfe, kannst du mich dann da hinbringen?

So viele Blumen! Und du sitzt in einer riesigen grünen Blume.

Einen Baum nennt man das.

Na ja, Maxie, ich würde gern helfen. aber die Sache ist die:

Zuerst muss der Edelstein repariert werden. - Oh. Okay. Alles klar, versteh schon.

Hm...

Ah... Ich mach es!

Ich werde dich nach Hause zaubern.

Irgendwie. - Wirklich?

Abgemacht? - Jap. Abgemacht.

(Gwen meckert.) - (Violetta und Maxie lachen.)

(Maxie) Danke, Violetta.

(theatralisch seufzend) Mein erster Job, ruiniert!

Mein Edelstein, einfach weg!

Armer Yolando! - Yolando, wir haben ein größeres Problem.

Dein Edelstein reagiert nicht auf meine Kommandos.

Das bedeutet: Violetta steckt in der Menschenwelt fest!

Keine Sorge. Feen verwandeln sich seit Jahren nicht mehr in Blumen.

Doch nur, weil seit Jahren keine Fee mehr aufgehalten wurde.

Wir müssen Violetta unbedingt retten.

Aber keiner dieser Edelsteine ist reif genug, um uns in die Menschenwelt zu bringen.

Oje, oje.

Halt! Es gibt noch einen anderen Weg.

Komm mit, Yolando. Das schreit nach einem Ausflug in die Bibliothek.

In die Bibliothek? Professor, warte! Warte auf mich!

Hey! Nicht so schnell! Du hast wertvolle Fracht hier drin!

Kann mir jemand den Ketchup reichen? Eine verrückte Kombi, aber ich mag das.

(Violetta) Maxie, mir wird übel. - Pscht!

(Violetta) Au! Meine Niere!

Reicht das für alle? Gut einpacken. - (Amir) Wir haben mehr als genug.

(Mutter) Maxie, bist du's? Wir wollen los. - Äh, ja.

Ich kauf nur einen Kleber für ein... Projekt. - Ein Projekt? Das kannst du später machen.

Amir hat für heute eine Demo organisiert. Wir gehen alle hin!

Dir wird das Gewächshaus gefallen, Maxie.

Ja. Es ist rostig und riecht komisch. Ist wirklich aufregend.

(Maxie) Kann's kaum erwarten! - Aua! Meine andere Niere!

(Idyllische Musik)

Wir berichten live von dem alten Gewächshaus. Gleich wird der Umweltschützer Amir Inan

mit Erlaubnis der Stadtverwaltung die Türen des Gewächshauses für die Bürger öffnen,

die hier zahlreich demonstrieren.

(Er stöhnt angestrengt.)

Willkommen in unserem wunderschönen Gewächshaus.

(Sami) Ja!

(Amir) Kommt rein!

Pst. Krieg ich was von deinem Sandwich? - Sei still und lass den Kopf unten.

(Stimmengewirr)

Wow! Blumen!

Hier ist es wirklich wunderschön!

(Sie holt tief Luft.) Ein Baum!

Hey! - Verzeihung! Entschuldigung!

(Frauen) Oh.

Oh, wow! (Sie lacht.)

Ich wusste, dass es dir gefallen würde.

Dieser Baum ist der älteste, den diese Stadt noch hat.

Er sieht genauso aus wie Herr Baum. - (Die Musik verklingt.)

(Er lacht.) Ähm, wer ist denn Herr Baum?

Maxie hatte einen Lieblings... - (Reporter) Amir!

Könnten Sie uns etwas sagen? Fürs Radio. Ich würd Sie gern interviewen.

Du hast jede Menge Fans! - Ich sag jetzt besser was.

(Mann) Amir, sag etwas! - (Reporter) Hier drüben.

Danke, dass ihr gekommen seid. Die Zeit wird knapp...

(Violetta) Hier drin riecht's nach altem Käse und schmutzigen Socken.

Oh! Wow!

Toll! - (Gwen jubelt.)

Ist das so ein Baum, von denen du erzählt hast?

Im Feenland gibt es die nicht.

Maxie! Komm runter! Für ein Familienfoto.

(Sie stöhnt.) Kommt schon, rein mit euch. - Auf keinen Fall.

Gut, bin gleich wieder da. Bleibt, wo ihr seid.

Ich schwöre bei allem, was süß und schokoladig ist.

(Die Menschen skandieren) Rettet die Pflanzen!

Aber Professor, ich verstehe das nicht. Was wollen wir denn in der Bibliothek?

Um Violetta zu retten, müssen wir das alte Portal finden.

Warte! Das was?

Portal? - Pscht!

(Er flüstert) Dort hinten ist es.

(ängstlich) Sicher? - Hör auf zu jammern. Weiter!

(laut) Halt! (normal) Das ist ein gesicherter Bereich.

Camelia! - Du liebe Zeit!

Laurin. Ich hatte dich gar nicht erkannt.

Sag deinem Schüler, er soll sich dem Archiv fernhalten!

Denn dort lagern wir all unsere extrem fragilen Dokumente.

Yolando wusste das nicht.

Und würde nie gegen die Regeln verstoßen! - Wer ist Yolando?

Camelia, ich bringe nur dieses Buch zurück. Das ist längst überfällig.

Das denke ich auch. Du hast es schon seit 843 Monden!

Tut mir leid, Liebes. Du weißt ja, wie schnell die Zeit vergeht.

Na ja, schon gut. Dieses Buch gehört ins oberste Stockwerk.

Bleibt, wo ihr seid, bis ich zurückkomme.

Folge mir. Sie wird nicht lange brauchen. - (Yolando stöhnt.) Wirklich?

(Yolando seufzt.) Hm?

Ich denke, dieses eine Mal kann Yolando die Regeln brechen.

(Frau) Bitte alle lächeln!

Rettet die Pflanzen! Rettet die Pflanzen! - Pscht!

Sorry! Steckt irgendwie an.

Ich wette, ich bin die erste Fee, die so nah an so viele Menschen rangekommen ist.

(Gwen meckert.) - Maxie weiß es ja nicht.

Ich will nur ein bisschen näher ran.

Geht das so weiter, lässt mich Prof. Laurin nie wieder in die Menschenwelt.

Also seh ich mir lieber jetzt alles an.

Keine Angst, Gwen! Sie entdecken mich schon nicht!

(Gwen seufzt sorgenvoll.)

Wir verlangen, dass der Stadtrat dieses Gewächshaus

als unseren wertvollsten Schatz dieser Stadt anerkennt.

(Die Demonstranten skandieren.) - (Ein Mädchen weint.) Mami!

Schätzchen... Hier, die magst du doch so gern.

Ach du dicke Feengroßmutter!

Ah! (Er lacht schelmisch.)

(Sie schreckt auf.) - (Violetta seufzt.)

(Sie lacht.) - (Violetta ächzt.)

(Sie erschrickt.) Meine Schokolade! - Schatz, was ist passiert?

(Das Mädchen weint.)

Violetta! Violetta!

Unsere Botschaft ist einfach: Wir fordern, dass dieses Grundstück...

(Er hustet.)

(Mann) Was ist hier los? Hey!

(Stampfende Musik)

Im alten Gewächshaus ist ein Chaos ausgebrochen,

es scheint ein Angriff zu sein! (Er ächzt.) - (Die Musik endet.)

(Gwen seufzt und knurrt wütend.)

Oh, oh! Das war vielleicht ein Fehler.

Mmmh!

So lecker! Nein, definitiv kein Fehler.

Keine Panik! Bewahrt Ruhe! Bitte!

Es gibt keinen Grund zu gehen! - (Mann hustet.)

Das wars dann wohl mit Ihrer kleinen Veranstaltung, Inan.

Was machen Sie hier, Rick? - (Er lacht.)

Ich wollte nur sehen, wie Ihre "Bewegung" implodiert.

Sie haben mich nicht enttäuscht.

Wenn die Leuten verletzt wurden, bringe ich Sie vor Gericht!

Ihre Kinder haben doch den ganzen Aufruhr verursacht!

Ich sollte sie dafür bezahlen.

Ich hätte es selbst nicht besser machen können. (Er lacht.)

Sie können lachen, so viel sie wollen, Rick! Das Gewächshaus bleibt stehen!

Klar, träumen Sie weiter. Bald gibt's hier Kingsize-Betten

und kleine Fläschchen Shampoo, so weit das Auge reicht! (Er lacht fies.)

Was hab ich dir über diese Streiche gesagt, Sami?

Das war nicht meine Schuld.

Maxie hat mich geschubst! - Gar nicht wahr!

Ich bin gestolpert! Du hattest die Dose in der Hand!

Maxie, beruhige dich. - Ich hab nichts gemacht!

Es spielt keine Rolle, wessen Schuld es ist.

Nur stehen wir jetzt wie Idioten da.

Und das ist das Letzte, was wir jetzt brauchen!

(Sie seufzt.)

(Maxie) Ich bin hier an allem schuld!

(Sie seufzt.)

(Gwen plappert aufgeregt.) - Hm?

Was ist das Alte Portal, Professor?

So gelangten wir in die Menschenwelt, bevor wir das Regenbogentor bauten.

Und es existiert noch? Unmöglich! Davon hätte ich gehört!

Das Feenland, das du kennst, und vor allem diese Feenbibliothek

wurden direkt darüber gebaut.

Aha. Aber wie? - (Alarm)

Oh nein! Wir hätten nicht herkommen sollen!

Laurin! Ich wusste, dass du etwas im Schilde führst.

Du knorriger, alter Schwachkopf! Ich komme jetzt runter!

Wir müssen schnell sein! Such nach etwas Altem!

Je staubiger, desto besser! - Alt? So wie alles hier?

Der Eingang ist irgendwo hier verborgen. - (Camelia) Laurin! Rühr dich nicht!

Äh, ja, sieh doch! Da unten! Da steht irgendwas geschrieben.

Du hast recht, Yolando! Faszinierend!

"Um das Portal zu finden, stell dich einfach hier drauf."

(Beide seufzen aufgeregt.)

(Yolando) Ha! Volltreffer!

Yolando hat es geschafft!

(Beide kreischen.) - (Camelia) Laurin! Ich bin gleich da!

(Beide stöhnen.) - (Lachen)

(beide) Hm?

Willkommen in der alten Welt, Yolando.

Wieso hat man mir nichts davon gesagt? Eine ganz neue, alte Welt!

(Maxie) Hm, mal sehen.

Hm... Wie sieht's aus, Doktor?

Ich kann ihn wieder zusammenkleben. Aber er ist so klein.

(Violetta) Hm?

(Violetta schreit auf.)

(Maxie schreit auf.)

(Maxie) Was ist mit deinem Fuß passiert? - Gar nichts!

(Maxie) Hm? - (Violetta seufzt.)

(Violetta keucht angestrengt.) - Hm?

(Violetta keucht.) - (Gwen jammert.)

(Gwen plappert aufgeregt.)

Oh nein! Oh nein! Oh nein!

Wir können ihn noch reparieren, oder?

Du kannst noch mehr menschlichen Kleber holen.

Was ist mit deinem Fuß? - Oh, das ist nur...

(Gwen) Hm? - Magie. Cool, oder?

Die alte Welt ist voll von reicher Magie, die verloren ging.

Wir sind die ersten Feen, die seit Jahren hier sind.

Unglaublich!

Wachsen diese Edelsteinblumen hier natürlich? - Ja.

Lange bevor wir sie für magische Reisen kultiviert haben,

wuchsen sie hier überall wild.

Oh! Das alte Portal!

Es existiert noch!

Ha! Mein geliebtes Juwel!

Yolando holt dich zurück! - (Er stöhnt.)

Das wird nicht funktionieren, Yolando.

Die alten Portale reagieren auf die Magie des Mondlichts.

Sie öffnen sich nur im Licht eines Vollmonds.

Hast du Portale gesagt?

Ja. Denn es gibt auch ein Portal drüben in der Menschenwelt.

Jemand muss es finden.

Jemand muss auf den Vollmond warten.

Dann muss jemand es öffnen. - Hm.

Und mit jemand meinst du Violetta?

Du bist als Einziger in der Lage, Violetta den zweiten Schlüssel zu bringen.

(Violetta) Br...

(Violetta lacht unsicher.) - (Gwen jammert.)

Das mit deinem Fuß ist also völlig normal?

Ja. Ja! Eigentlich ist es sogar gut für mich.

Das gehört zur grünen Entgiftung, die ich mache.

Manche essen Gemüse, ich werde eins. - Wenn du das sagst.

Wie bekommen wir dich ohne das Juwel nach Hause?

(Maxie) Hätte ich mich verlaufen, würde meine Mutter mich abholen.

Kannst du jemanden rufen?

(Sie holt tief Luft.) Das ist eine Superidee, Maxie!

Wir brauchen nur noch einen Zahn. - Hm. (Sie lacht.)

Ich spiel nicht Zahnarzt mit dir! - Komm, Sami!

Du hast bestimmt noch einen lockeren Zahn.

(Maxie stöhnt genervt.) - Hm!

Hm? - M-m! (Maxie seufzt.)

Das sind meine Zähne! Wozu brauchst du überhaupt einen Zahn?

Letztes Mal hab ich nicht mal 'n Spielzeug bekommen.

Nimm eins von meinen. - Äh...

Hm, nö. Das ist Mädchenkram! - (Maxie) Nicht!

Au! Pass doch auf! - Die Puppe kann sprechen?

Alles klar. - Warte!

Cool! Die ist ganz flauschig! - Nein, lass sie los!

(Sami lacht.)

Hey! Meine Flügel, Kleiner! - Autsch!

Hallo, Sami. Ich bin Violetta, die vermutlich beste Zahnfee der Geschichte.

(Sami schreit.) - (Die Mutter klopft.) Ist alles in Ordnung?

Da ist 'ne Zahn... - Mhm! Uns geht's gut, wir spielen nur.

Violetta kann ohne unsere Hilfe nicht nach Hause.

Deshalb brauch ich deinen Zahn. - (gedämpft) Na gut.

Klingt lustig! - Schlagen wir dir einen deiner Zähne aus.

(Violetta) Okay!

Tarek, leihst du mir deine Sneaker? - Nein! Das ist 'ne limitierte Auflage.

(Rhythmische Musik)

(Maxie seufzt.) - (Sami) Aaah!

(Maxie) Jetzt!

(Gesang) Schleich dich rein. Nimm den Zahn. Schenk etwas und flieg davon.

Schleich dich rein. Nimm den Zahn. Schenk etwas und flieg davon.

Schleich dich rein. Nimm den Zahn. Schenk etwas und flieg davon.

Schleich dich rein. Nimm den Zahn. Schenk etwas und flieg davon.

(Maxie und Violetta seufzen.)

(Sami rülpst laut.) - (Die Musik endet.)

Oh... (Sie lacht.) - (Maxie) Ja! Geschafft!

Jetzt lehnen wir uns zurück und sehen, wer uns abholt.

(seufzend) Aber Professor, wie soll ich Violetta jemals finden?

(Leises Klirren) - (Yolando) Hm? Wow!

(Zarte hallende Klänge)

Yolando!

Die Magie der alten Welt wird dich leiten und dir den richtigen Weg zeigen.

Nimm ihn, Yolando. Behutsam.

Gut.

(Edelstein) Hallo, Yolando.

Oh, ist das cool.

Zahn zur Abholung bereit.

Ziel: Sami Inan.

Ich rette Violetta.

(Laurin seufzt.)

Das war etwas zu viel Aufregung für einen Tag.

(Die Klänge verhallen.)

(Maxie) Ich liebe die Sterne.

Mama sagt, sie sind die Blumen des Himmels.

Müssen die Blumen auf der Erde ruhen, dann blühen sie dort oben.

Aber in deiner Feenwelt ist sicher alles anders, hm?

Hier gefällt's mir besser. Zu Hause passe ich nicht richtig hin.

Dann bleib hier! Du zauberst uns beide zurück aufs Land

und wohnst in meinem Baumhaus. Du wirst es lieben. Da sind überall Blumen.

Berge, Kolibris... Dort will ich wieder sein.

So einfach ist das leider nicht.

Guck mal! - Hm?

(Yolando jubelt und lacht.)

Ja! (leise) Schleich dich rein...

Yolando! - Violetta! Du lebst!

(Sie seufzt.) - (erschrocken) Die Verwandlung hat begonnen.

(Er klagt wehleidig.) Mein Juwel!

(erschrocken) Der Mensch ist ja wach! (Er seufzt.)

(theatralisch) Das ist alles zu viel auf einmal!

Ist er immer so? - (seufzend) Unglücklicherweise ja.

Reiß dich zusammen, Yolando. Der Zahn ist unter dem Kissen.

Hol ihn, dann können wir gehen.

Erinnerst du dich an nichts aus der Schule? - Das war ja klar.

Jede Fee braucht genau einen Zahn und ein Juwel, um nach Hause zu kommen!

Da du meinen Edelstein zerstört hast, musst du einen anderen Weg zurück finden.

Ja. sicher. Sehr lustig. - Nein!

Rülpser sind lustig. Das hier ist ernst!

Irgendwo gibt es ein altes Portal zum Feenland.

Du musst bei Vollmond bei so einem merkwürdigen Baum sein.

Ein Baum, hm?

In diesem Baum ist das Portal! - Baum, Mond, aufschließen, Portal. Klar.

Ich bin ja nicht dumm. - Niemand sonst ist durchgefallen.

Nimm den Zahn.

Schenk etwas.

Denk dran: Bei Vollmond, Violetta! Vergeig's nicht!

Sonst wirst du bald in voller Blüte stehen.

Und ich will dabei sein, wenn du bestraft wirst.

Flieg davon!

Ich hasse diesen Angeber!

In voller Blüte? Wie meinte er das? Und in was durchgefallen?

Das Juwel gehörte ihm?

Er ist einfach ein Idiot. Das ist alles sehr kompliziert.

Feenkram. Würdest du nicht verstehen. - Hm.

(Sie gähnt.) Das Wichtigste ist jetzt,

wir müssen das Portal finden.

Ein altes Portal, das in einem Baum ist.

Ich hab nur einen einzigen Baum in der Stadt gesehen.

Der steht im Gewächshaus! Hm?

(Violetta schnarcht.)

(Schnarchen, friedliche Klaviermusik)

(Gwen jauchzt, Violetta seufzt.)

(Beide kreischen.)

Keine Angst, Gwen! Ich werde keine Blume.

Noch nicht. - Bereit, das Portal zu suchen?

Oh ja, kann losgehen!

Ein Furzkissen! Ich hab ein Furzkissen gekriegt!

Toll. - (Sami) Ja!

(Sami jubelt.) - Bin schon gespannt, wo er es hinlegt.

(beide) Hm.

(Violetta) Also los!

Warum sollte das jemand zerstören wollen?

(Violetta) Vielleicht, weil es hier so gut riecht?

(Maxie) Kommt! Sehen wir uns den Baum genauer an.

(Maxie ächzt.)

Wenn ich ein Portal wäre, wo würde ich mich verstecken?

Sieh in die Astlöcher. Die sehen wie Portale aus.

In Astlöcher gucken. Was immer das ist.

(Maxie jubelt und schreckt auf.)

(Sie seufzt erleichtert.) Ich glaub's nicht. Hier ist es!

(Violetta) Gut gemacht, Maxie! - (Maxie) Probier den Schlüssel.

Er passt! Jetzt müssen wir nur auf den Vollmond warten! (Sie jubelt.)

(Die Musik verklingt.)

Oh, oh. - Was ist denn, Violetta?

Bleibt eine Fee zu lange in der Menschenwelt, wird sie zu einer Blume.

Für immer?

Hältst du durch bis zum Vollmond? - Darauf kannst du wetten.

Das musst du! Du bist meine Freundin.

Und du bist meine Freundin, Maxie. - (Klappern)

Komm schon. Da in die Hütte.

(Maxie) Das ist der Kerl vom Hotel. Was macht er hier?

Beeil dich! Na los!

Der Ort hier ist mir unheimlich.

Die Luft hier ist zu... frisch.

Ich seh mal nach! - Nein! Warte!

(Gwen jammert.) - Bleib draußen, wenn du Angst hast.

Beeil dich, du Schwachkopf,

und dann weg hier. - Bin dabei, Boss!

(Violetta erschrickt.) - (Er ächzt.)

(Tür wird geschlossen.)

Das ist Gift! - Sieh dir den Scheiß an:

Inan mit seinen blöden Pflanzen.

Dieser Ort wird viel schöner sein, wenn er 'ne Baustelle ist.

Komm, wir müssen noch ein Fass Unkrautvernichter abholen.

(Sie ächzt angestrengt.)

Violetta, geht's dir gut? - (Gwen jammert.)

Maxie? (Sie ächzt.)

(Sie stöhnt angestrengt.)

(Violetta kreischt.)

(Maxie) Violetta! - (Violetta schreit panisch.)

(Maxie seufzt erschrocken.)

Was war das? - Keine Ahnung, ich hab da drin wohl was kaputt gemacht.

Das wird eh alles entsorgt, wenn uns das Grundstück offiziell gehört.

(Brodeln) - (Maxie) Violetta?

Gwen, kannst du Violetta sehen? - M-m.

Komm schon! Lass dir was einfallen! (Sie ächzt.)

(Violetta ächzt und stöhnt weiter.)

(Violetta erschrickt.) - (Maxie seufzt besorgt.)

(Gwen jammert.) - (Maxie schreit.)

Violetta, tu irgendwas! - Und was?

Keine Ahnung! Zaubere! - Veilchen helfen uns im Moment nicht!

Aber kannst du nicht was anderes zaubern? (Sie seufzt.)

(Er stöhnt.)

(Gwen hustet.)

(Sie ringt nach Luft und hustet.) Amir? Bist du das?

Na sieh mal einer an. Wen haben wir denn da?

Wenn das keine Überraschung ist!

(Schluchzen)

(Polizistin) Alles gut. Jetzt bist du zu Hause.

Hm? Maxie!

Haben Sie vielen Dank.

Wir kümmern uns um sie. - Gern. Alles Gute.

Maxie! Geht es dir gut? - Ja.

Was ist passiert, Süße? - Tut mir leid, Mami.

Das würden die Leute auch gern erfahren.

Offensichtlich wollte Ihre Tochter das Gewächshaus niederbrennen.

Stiften Sie jetzt Kinder dazu an? - (Sei schreit.)

Kein Kommentar! - Dann lassen Sie sich lieber was einfallen.

Der Stadtrat wird das bestimmt hören wollen. Wir sehen uns, Inan! (Er lacht.)

(Er lacht weiter.)

(Rick, TV) Stiften Sie jetzt Kinder dazu an?

Kein Kommentar!

Amir Inan wollte dazu keine Stellung beziehen.

Aber ein Brandanschlag seiner Stieftochter wird ihm nicht helfen, das Gewächshaus...

Ich verstehe das nicht! Das sieht Maxie nicht ähnlich.

Wieso kommt sie auf so eine Idee? - Der Umzug war ihr gegenüber nicht fair.

Wie? - Ich muss gucken, was das Beste für sie ist.

Aber was würde das für uns bedeuten? Für dich und mich?

(Sie schluchzt.) Ich weiß es nicht.

(Er seufzt.)

(Maxie seufzt.)

(Maxie seufzt erneut.) - (Ratschen)

(Gwen seufzt.)

Hey... Geht's dir gut?

Nein. Warum hast du nicht gezaubert und das Feuer gelöscht?

Ich, ähm... Ich kann... - Du kannst gar nicht richtig zaubern, oder?

Brände löschen oder mich nach Hause bringen.

Du hast mich angelogen, damit ich dir helfe.

Ich dachte, wie wären Freundinnen. - Ich... Ich wollte nicht lügen.

Ich hatte einfach Angst. Und...

Es tut mir leid, Maxie.

Du solltest gehen. Die Sonne geht unter, dann ist Vollmond

und du kannst dahin zurück, wo du hergekommen bist.

(Violetta seufzt.) - (Maxie ächzt.)

Ich... Hm?

(Violetta seufzt.)

(leise) Mach's gut, Maxie.

(Melancholische Musik) - (Gwen seufzt.)

(Maxie schluchzt.)

(Laurin) Oh...

Faszinierend!

(Die Musik verklingt.) - Oh!

(Schrei) - Hm?

(Yolando) Ich hab solche Angst, ich hab... (Er schreit.)

Yolando! - Hallo, Professor. Ich hatte nie Angst.

Hat sie den Schlüssel? Geht es Violetta gut? - Ja. Ihr geht es gut.

Leider ist Violetta so wie immer.

Aber ihre Verwandlung hat begonnen. - Oje.

Hoffen wir, dass sie bis zum Vollmond das Portal findet.

Denn sie könnte etwas ganz Besonderes sein.

Violetta? - Ja. (lachend) Ich bin genauso überrascht.

Es gibt Geschichten von alten Feen, die schon lebten,

lange bevor ich geboren wurde.

Ich glaube, sie ist nur deshalb eine so schreckliche Zahnfee,

weil sie eine wiedergeborene Blumenfee ist, die die Macht hat, die Natur zu heilen.

Zum ersten Mal in Yolandos Leben

fehlen Yolando die Worte.

(Klopfen)

Hey, Süße.

Rede mit mir, Maxie. - (Sie seufzt.)

Nein, Maxie. Ich will, dass du mit mir redest.

(Maxie) Was willst du wissen?

Wie es dir geht. Worüber du nachdenkst.

Willst du es wirklich wissen? - Mmh.

(Maxie seufzt.)

Hier war eine Zahnfee.

Eine Zahnfee? - Ja!

Sie sagte, wenn ich ihr helfe, kann sie uns mit Magie wieder nach Hause bringen.

Aber sie hat gelogen. Sie hat nur Ärger gemacht.

Sie ist der Grund, warum ich im Gewächshaus war.

Na schön, du bist noch nicht bereit für eine ernsthafte Unterhaltung.

Versuchen wir's morgen.

Aber Mami...

(Sanfte Musik) - (Maxie seufzt.)

(Gwen plappert aufgeregt.)

(seufzend) Was ist mit dem Schlüssel? Ich dachte, du hast ihn.

M-m. - Na toll.

Das ist das Letzte, was wir brauchen.

Hab mich geirrt! Das ist das Letzte, was wir brauchen!

(Sie schreit.) Gwen!

(Gwen ächzt.) - Gwen!

(Violetta schreit.)

(Violetta stöhnt.) - (Gwen plappert besorgt.)

(Sie seufzt.)

(Die Musik verklingt.)

(Lautes Furzen) - (Sie erschrickt und stöhnt.)

(Er lacht.) Maxie! Puh!

Lass mich in Ruhe, Sami! - Warte! Willst du weglaufen?

Wo ist Violetta? - Sie geht zurück ins Feenland.

Braucht sie dann nicht den? - (Sie erschrickt.)

Hm? - Du freche Socke, woher hast du den?

(Sie stöhnt genervt.) Violetta!

Violetta! - (Sami) Hm?

Violetta?

Violetta!

(aufgeregt) Violetta? Wo bist du?

(Sie ächzt.)

(Sie seufzt entmutigt.)

(Sie schluchzt.)

Ich hätte ihr helfen sollen. Ich weiß, sie wollte mir auch helfen.

(Violetta) Gwen! Hilfe!

(Sie japst nach Luft.) Ich hab einen verfaulten Fischkopf verschluckt.

Hey! Komm zurück, damit ich auf dich kacken kann!

(Sie seufzt.) Auch schon egal. - (Gwen ächzt.)

Es hat keinen Sinn, Gwen. Ich bin erledigt.

(Gwen ächzt und seufzt.)

Das ist doch verrückt. Feen! Früher hat sie nie gelogen!

Hat sie Halluzinationen?

Ganz ruhig, Hannah. Es ist wahrscheinlich eine imaginäre Freundin oder so.

Eine sprechende Fee? Wie kann sie glauben... - Hey, Sami.

Oh. Hallo, Sami. - Violetta gibt es wirklich!

Sie ist meine Zahnfee!

Und Violettas Zahnfee-Freund hat mir dieses Furzkissen geschenkt.

Wann ist der andere Zahn rausgefallen? - Ist er nicht.

Maxie hat ihn rausgezogen, damit Violettas Zahnfee-Freund kommt

und Violetta endlich mit ihm nach Hause kann. Aber jetzt muss sie ein Portal finden.

(stotternd) Gut... Und wer ist Violetta? - (Schritte)

Hey. Ich glaube, Maxie ist weggelaufen. - (Beide schrecken auf.)

(Sie schreit auf.) Sie ist nicht hier! - Was?

Oh... Oh, Maxie! - Oh, Schatz...

(Sie weint.) - Ziemlich coole Aktion.

Tarek... - Ich meine: Oh nein! Wo ist sie hin?

Ich weiß, wo sie ist. (Er lacht.)

(Der Wind pfeift.)

(Sie seufzt.)

(Gwen ächzt angestrengt.)

Gwen!

Hallo, Maxie. - Violetta?

Den Rest schaff ich alleine, Gwen.

(Sie schreit ängstlich auf.) Nein! - Violetta!

Du bist noch eine Fee! Ich hatte Angst, du wärst schon eine Blume.

Nö. Erst zu 92 % Gemüse. - Tut mir leid, dass ich sauer war.

Ich hätte dir helfen sollen. - Mir tut's leid.

Ich hätte nicht lügen sollen. Ich hatte Angst, dass du mich im Stich lässt.

Ich war keine gute Freundin. Aber du warst das schon, Maxie.

Du bist auch meine Freundin, Violetta. - Ja... Du bist meine einzige Freundin.

(Gwen meckert.)

(Maxie lacht.)

Verflixt! Ich wollte nur eine Zahnfee sein! Bald bin ich Unkraut!

Und ich hab den Schlüssel verloren. - Hier, Sami hat ihn gefunden.

Puh, der Junge kann nerven. Aber er kann auch echt nützlich sein.

(Maxie ächzt und stöhnt.)

(Klappern)

(Maxie) Oh nein! - (Rick lacht gehässig.)

Uh, ja! (Er lacht weiter.)

Dieser Fiesling!

Mach dein Ding! (Er lacht finster.)

(Der Schurke lacht verrückt.)

(Maxie erschrickt.)

Hey! Hören Sie auf! - Was?

Hä? Du schon wieder!

Die Kleine macht mich echt sauer!

(Rick) Na schön.

Kletter runter, Maxie! - Auf keinen Fall!

Du musst nach Hause kommen.

Du rotzfreche Göre! Komm sofort runter!

Ich mache ihn jetzt platt, euren verfluchten Baum!

Nein! Ich bleibe hier!

(Er knurrt wütend.)

(Er lacht finster.) - (Hannah, Amir) Maxie!

Weg! Stopp! - Hm?

(Sie schreit nervös.) - Das hier ist mein Grundstück!

Sie und Ihre Familie können mich und meine Familie nicht aufhalten.

Denn unsere Luxushotels werden gebaut werden! - Nein!

(Rick) Hey!

(Sie kreischt.) - (Hannah) Pass auf! Maxie!

(Schurke) Was wollt ihr hier? - (Sami schreit.)

Bleib ja von meinem Bruder weg! - (Hannah) Wehe, Sie tun ihm was!

(Der Schurke kreischt und stöhnt.)

(Beide ächzen.)

(Maxie kreischt.) - (Amir) Hören Sie auf!

(Sie kreischt.) - (Gwen plappert aufgeregt.)

(Er stöhnt.) - Hallo. Ich bin Ärztin.

Ich freue mich zu sagen, dass Sie nicht ernsthaft verletzt sind.

Noch nicht! - (Er kreischt.)

(Amir) Rick, hören Sie auf!

Nein! Nein!

(Hannah) Maxie! - (Amir) Nein!

(Hannah) Maxie! - (Maxie) Halt dich fest, Violetta!

(Maxie kreischt.) - Maxie!

(Beide stöhnen.)

Oh nein!

(Hannah, Sami) Maxie! - (Poltern)

Au! (Er stöhnt.)

Maxie!

Maxie! Wo bist du? - (Maxie seufzt.)

Süße, geht's dir gut? - Mami?

Äh... Ich denke schon. Was machst du hier?

Mami?

Das ist meine Freundin Violetta. Ich muss sie retten.

Oh! Das ist so...

Das ist wirklich unglaublich!

Ich hab's doch gesagt! - Ich kann's nicht fassen!

(Violetta hustet.) - Das Portal! Wir müssen das Portal öffnen!

Okay, Schatz. Aber sei vorsichtig! - (Maxie) Hier ist es.

(Maxie seufzt.) Er lässt sich nicht drehen!

(Laurin) Offensichtlich muss Violetta es erst auf ihrer Seite entriegeln.

Faszinierend! - Nicht alles ist faszinierend, Professor!

Manches ist einfach nervenaufreibend und erschreckend!

Beruhige dich, Yolando.

Aber der Mond, er ist fast weg!

(Er schreit erschrocken auf.)

(Violetta, erschöpft) Baum. Portal. Mond. Aufschließen.

Das Portal braucht den Mond. - Es ist zu nah am Boden.

Violetta, kannst du den Baum heilen? - Das hatten wir doch schon.

Ich bin keine sehr gute Fee. - Aber du hast mein Veilchen geheilt!

Hab ich das? - Ja! Gleich am ersten Tag!

Ich glaube, du kannst Pflanzen heilen. - Wirklich?

Den Versuch ist es wert.

(Violetta seufzt.)

Trau dich!

(Sanfte Musik)

(Sie stöhnt angestrengt.)

(Maxie lacht aufmunternd.)

(Sie stöhnt angestrengt.)

(alle, erstaunt) Oh! - Seht ihr das?

(Sie seufzt erschöpft.) - (Die Musik verklingt.)

Du hast es geschafft, Violetta! - (Gwen seufzt.)

(Maxie) Nein! Bitte nicht! - (Sanfte Musik)

Nein! Violetta! Nein! - (Gwen jammert.)

(Maxie schluchzt.)

(Maxie wimmert.) - (Gwen seufzt.)

Oh... - Alles gut.

(Gwen ächzt angestrengt.)

(Maxie) Na gut.

(Maxie ächzt angestrengt.)

(Tarek) Du schaffst das!

(Sie kreischt.) - (Hannah) Maxie!

(Sie stöhnt angestrengt.)

(Beide seufzen.)

(beide) Hm? Oh...

Violetta!

(Yolando lacht.) Wow!

(Beide erschrecken.)

(Yolando weint.) Wir kommen zu spät!

Arme Violetta! - (theatralisch) Meine Gefühle! Sie tun weh!

(Gwen schluchzt.)

(Maxie weint.)

(Maxie und Gwen staunen.)

(alle) Oh...

Faszinierend! - Ja!

(Yolando) Das ist es tatsächlich! - (Maxie) Violetta! Du hast dich verändert!

Ach du dicke Feengroßmutter! (Sie lacht.) - (Maxie und Laurin lachen.)

Aber du bist immer noch du! - (Yolando) Hey!

Yolando verneigt sich vor der majestätischen Fee der Alten!

Die majestätische Fee der Alten sagt: Sei nicht so ein Schleimer!

Wir sind cool, Alter! Danke, dass du mir geholfen hast.

Und jetzt, Professor, besprechen wir Violettas Bestrafung?

Da ist immer noch die Sache mit meinem gestohlenen Edelstein.

Tja, ich bin immer noch ich, und du wirst dich auch nie ändern, Yolando!

Danke! - Ich muss dir leider sagen,

dass du die Vorbereitungsprüfung niemals bestehen wirst!

Was? - Ja!

(Er lacht.) Du bist keine Zahnfee, Violetta. Sondern eine Blumenfee!

Die erste, die wir seit sehr langer Zeit haben.

Eine Blumenfee?

Du heilst Pflanzen und erschaffst Blumen!

Daran kann ich mich gewöhnen! - (Gwen jubelt.)

Ich bin die tollste Blumenfee aller Zeiten!

(Violetta jubelt.)

(Hannah und Maxie lachen glücklich.)

Hör auf! Lass das! Hier muss mein Luxushotel hin!

(Er ächzt.)

Du machst alles kaputt! - Halt die Klappe!

(Undeutliches Gemurmel)

(Violetta jubelt.) - (Sami, Amir) Ja!

(Maxie und Laurin lachen.)

Das war ein faszinierender Abend.

Aber wir sollten jetzt besser ins Feenland zurückkehren,

bevor noch etwas Unerwartetes passiert.

Komm mit, Violetta! Wir müssen deine Fähigkeiten testen.

Also... Mach's gut.

(seufzend) Ich werd dich vermissen, Violetta. - Ich werd dich auch vermissen.

Sogar Gwen wird diesen Ort vermissen. - (Gwen sträubt sich.)

Werde ich dich je wiedersehen?

Wie klingt "immer, wenn Vollmond ist"?

Toll! - Bis bald, Maxie!

Bis dann, Violetta! - (Violetta) Bring Schokolade mit!

(Die Musik endet.)

Untertitelung: SUBS Hamburg Lynn Johansson

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