All language subtitles for Mr.Sunshine.2018.S01E20.1080p.NF.WEBRip.DDP2.0.X264-NTb

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Original subtitles

EINE NETFLIX ORIGINAL SERIE

DIESE ERZÄHLUNG BASIERT AUF HISTORISCHEN EREIGNISSEN

EINIGE ORGANISATIONEN UND FIGUREN SIND FIKTIV

FOLGE 20

Oberst!

Sie Bastard!

Zurück.

Oder ich puste Ihnen versehentlich den Kopf weg.

Sie sind kein Soldat.

Im Krieg kämpfen Soldaten nur gegen Soldaten.

Ist sie eine Soldatin?

Klingt als wüssten Sie, wer sie ist.

Das war auch meine Frage,

und Sie haben sie

gerade beantwortet.

Und es war die richtige Antwort.

Dieser nutzlose Bastard.

Meine Güte.

Lassen Sie sie runter!

Sie ist meine Frau!

Zeigen Sie etwas Respekt. Lassen Sie sie runter.

Er ist der Palastsicherheitschef,

und sie ist seine Frau.

Der Palastsicherheitschef?

So eine Überraschung. Eine Antwort nach der anderen.

Lassen Sie sie runter!

Grinsen Sie nicht.

Wissen Sie was?

Sie leisten Widerstand, wo Sie nicht hingehören.

Das ist neu für mich.

Ich werde mich revanchieren. Freuen Sie sich darauf.

Sie sich auch.

Weil ich Sie töten werde.

Ich versprach es,

und jetzt bin ich entschlossen.

Boss.

- Boss. - Boss.

CHEF DER MUSIN-GRUPPE

Es ist lange her,

Sho Ishida.

Mein Sohn.

Was hast du in Joseon erreicht, nachdem du mit leeren Händen herkamst?

Wie viel Blut hast du vergossen?

Wie viel Furcht bezeugt?

Herr Go unterstützte die Armee regelmäßig.

In der Mandschurei gibt es einen sicheren Ort,

bitte gehen Sie dorthin.

Einige aus Joseon sind schon dort hingezogen.

Ich gebe Ihnen einen Führer mit.

Was ist mit Ae-sun?

Dame Ae-sun wird in der Provinz Hamgyong zu Ihnen stoßen.

Ae-sin, du kommst auch mit, oder?

Ich muss...

...hier noch etwas erledigen.

Danke, dass du mich großgezogen hast,

Tante.

- Herrin. - Sie beide gehen mit ihr.

Ich bin Ihnen dankbar.

Bitte kümmern Sie sich um meine Tante.

Herrin...

Komm bald nach.

Ich werde jeden Tag auf dich warten.

Ok.

Ich werde da sein.

Gehst du fort?

Danke, dass du meine Familie beschützt hast.

Ich hoffe, dir passiert nichts.

Anscheinend hast du endlich

deine schwarze Kugel versenkt.

Ich war besorgt, dass du in meinem Anzug zur Verräterin wirst.

Ich bin erleichtert.

Du hast einen Zeitungsverlag gegründet.

Ich glaube nicht an die Macht der Buchstaben,

aber

ich glaube an dich.

Worte haben Macht.

Jemand muss es dokumentieren.

Jemand muss über die Patrioten...

...und die Verräter schreiben.

Du kämpfst mit deinem Gewehr,

und ich schreibe darüber.

Ich werde dich anfeuern.

Bevor du gehst:

Komm im Hotel vorbei,

wenn du in der Nähe bist.

Manchmal verbirgt sich deine Kugel hinter der schwarzen

und bringt dich in Gefahr.

Komm in solchen Momenten vorbei.

Das werde ich.

Pass auf dich auf.

Warum beginnen Sie einen aussichtslosen Kampf?

Warum schießen Sie, wenn Sie nicht zielen können?

Warum?

Vor diesen erbärmlichen Koreanern!

Oberst, ich...

Schon gut. Sparen Sie es sich.

Sterben Sie einfach.

Was?

Es gibt keinen Soldaten der Kaiserlichen Japanischen Armee,

der besiegt wurde.

Ist das klar?

- Jawohl. - Jawohl.

Aufräumen.

Es ist mir eine Ehre, den Chef der Musin-Gruppe kennenzulernen.

Wie war Ihre Reise, Boss?

Takashi Mori.

Der stolze Sohn der Familie Mori.

Die Uniform steht Ihnen.

Entschuldigen Sie meinen Anblick.

Ich musste meine Ehre verteidigen.

So sieht man sich wieder.

Wie geht es Ihrer Schussverletzung?

Shos Schwert kennt weder Gnade noch Zögern.

Es ist unberührt von seiner Seele.

Sie sagen, er wurde angeschossen.

Hast du dich um jemand anders gekümmert,

Sho Ishida?

Nichts dergleichen war der Fall, Boss.

"Sho Ishida" sagen Sie?

Dieses Namens sind Sie unwürdig.

Na dann.

Schenken Sie mir ein.

Sho Ishida, Chef der Musin-Gruppe in Hanseong.

Entschuldigen Sie.

Oberst,

alle Männer in Tschemulpo wurden ausgelöscht.

Alles, was übrig ist,

sind ihre Leichen.

Nachdem jegliche Spur verloren ist,

kommen Sie also her, um mir zu sagen, ich muss ihre Leichen bergen?

Vergeben Sie mir!

Sie sind alle tot?

Ich habe Sie heute nur enttäuscht, glaube ich.

Willst du mich wirklich nach Frankreich mitnehmen?

Öffnest du dich mir endlich?

Ich denke ernsthaft darüber nach.

Gentleman.

Könntest du nur mit mir kommen,

würde ich den Eiffelturm nach Joseon versetzen.

Ich melde mich, verliebter Verräter.

Ich werde auf dich warten, mein Täubchen.

Den japanischen Teil verstanden Sie,

und den französischen wollen Sie nicht wissen.

- Es war kitschig. - Was soll das?

Warum tun Sie mir das an?

Bitte beruhigen Sie sich.

Ich will nicht, dass wir Witwen uns streiten.

Wichtig ist, dass Sie nicht nach Frankreich gehen.

Leo will mich mitnehmen.

Warum tun Sie das?

Was wollen Sie?

Herr Lee Jeong-mun bat mich, Sie mir näher anzusehen.

Er verdächtigte Sie der Weitergabe von Geheiminformationen.

Was machen Sie nun, da Sie aufgeflogen sind?

Hören Sie gut zu, was ich sage.

Es könnte Ihnen das Leben retten.

Rücken Sie alles über Leo raus, was Sie haben,

und kaufen Sie sich von diesem Gold ein Fährticket nach Frankreich.

Oder Sie sterben hier und jetzt.

Sie haben die Wahl.

Warum geben Sie mir eine Wahl?

Es ist mir egal, ob Sie leben oder sterben,

aber ich bin interessiert an Informationen.

Und ich würde Herrn Lee gern wütend sehen.

Am Anfang

fragte er nach Informationen über den toten Missionar.

Auf Lee Wan-iks Geheiß.

Danach wollte er

eine Liste der Geheimagenten, die dem Kaiser direkt dienen.

Jemand, der nach Japan komme, wolle sie.

- Und wer ist das? - Das weiß ich nicht. Wie sollte ich je

eine Liste von Geheimagenten bekommen, die sich nicht kennen?

Deshalb konnte ich es nicht.

Das ist alles.

Sieht so aus.

Was machen Sie? Sie sagten, Sie verschonen mein Leben.

Ich habe gelogen.

Nehmen Sie sie.

Hat Fr. Kang etwas gesagt?

Ja, aber ich muss es überprüfen.

Bringen Sie mich zu Lee Wan-iks Haus.

Jawohl.

Sie hat Monate im Voraus bezahlt.

Aber warum?

Weil sie so lange nicht herkommen können wird.

Weil sie

Lee Wan-ik töten wird.

Dieser Schwachkopf.

Versucht, mich mit seinem Unsinn zu belehren.

Nun sieh dich an. Deine Leute sind tot.

All das für dieses Miststück.

Ich werde heute Nacht wie ein Baby schlafen.

Wer sind Sie?

Wissen Sie, in wessen Haus Sie eingedrungen sind?

Sie... Sie sind...

...Go Sa-hongs Enkelin.

Sie sind es.

Ich hätte früher kommen sollen,

ich bin etwas zu spät.

Spät, aber ich bin hier.

- Sie zogen los, Sie zu töten. - Um Sie zu töten.

Auch wenn es dauert,

sie werden Sie kriegen.

Ich wusste,

ihre letzten Worte hatten etwas Dämonisches.

Seien Sie nicht dumm.

Mich zu töten

wird Joseons Niedergang nicht aufhalten.

Aber es wird ihn wenigstens um einen Tag verzögern.

Und dann gebe ich ihm

noch einen Tag mehr.

Das bezweifle ich.

Sie Miststück.

Wenn mein Bein nicht wäre...

Habe ich gerade den Mörder gefangen?

Wir sind wohl

aus demselben Grund hier.

Zum Glück ist das Blut nur seins.

Sie ist unverletzt.

Dann sollte der Verletzte der Täter sein.

Wie Sie wissen, bin ich der Beschützer.

Das sind Sie auch, wenn Sie der Täter werden.

Ich bin lieber der Zeuge.

Sieh nicht hin. Wie bist du so schnell hergekommen?

Ich war unterwegs.

Holen Sie Dr. Matsuyama. Sagen Sie, Rinoie verlangt nach ihm.

Gehen Sie zum Pfandhaus, sagen Sie Chun-sik, dass ich ihn brauche.

Jawohl.

Ich kümmere mich hier.

Schließlich ist er mein Vater. Ich sollte mich verabschieden.

Ich schätze,

Dr. Matsuyama wird der Täter.

Er versprach Dr. Matsuyama, dass er ihn zum königlichen Leibarzt macht

und hielt nicht Wort.

Bevor du gehst,

verhalte dich einmal in deinem Leben wie ein anständiger Vater.

Fr. Kudo.

Was führt Sie um diese Zeit her?

Rinoie ist in seinem Schlafzimmer.

Fr. Kudo, worum geht es hier?

Heben Sie es auf.

Sie sind Rechtshänder.

TESTAMENT YOSUKE MATSUYAMA

Es ist ein Lied der Verzweiflung.

Es passt zum Schicksal Joseons.

Übrigens, diese Frau...

Die Koreanerin mit der Spieluhr.

Weiß sie,

dass Sie in Joseon als Sklave geboren wurden?

Suchen Sie eine andere Spur.

Die Sache ist bereits ausführlich geklärt.

Sie missverstehen mich.

Ich war nur neugierig.

Ihre Wunde ist noch unbehandelt?

Und Sie wurden nur ins Gesicht geschlagen und rannten zum Arzt?

Wie es aussieht,

sind die Soldaten, die auf mich zielten, tot.

Ja, ich tötete sie.

Sogar die, die ich zum Tempel in Tschemulpo schickte, sind tot.

Wir haben so viele Soldaten verloren.

Den Trottel, der auf Sie schoss, habe ich getötet.

Ich frage mich, wer meine Soldaten, die ich zum Tempel schickte, tötete.

Wer ist da? Die Sperrstunde hat begonnen.

Es ist Sperrstunde.

Passen Sie lieber auf.

Hier in Joseon

verwirren Sie mich. Ich weiß nicht, ob Sie Amerikaner oder Koreaner sind.

Haben Sie jetzt einen weiteren Grund, mich zu töten?

Rufen Sie die Polizei! Die Streife!

Genau, die Polizeiwache.

Rufen Sie den Polizeichef!

SONDERAUSGABE

Kaum zu glauben, dass dieser Tag einmal kommt.

Wer hätte gedacht, dass ich Lee Wan-iks Todesanzeige sehen würde?

Lee Wan-ik versprach dem japanischen Arzt,

ihn zum königlichen Leibarzt zu machen

und nahm sogar Geld dafür, aber hielt nie Wort.

Ich muss sagen, das Testament haben wir tadellos hinbekommen.

Habe ich es nicht gesagt? Ich wusste, ich kann es.

Ich hätte dieses Land schon lang verkaufen können.

Aber dank dir bin ich ein guter Mann geworden.

Himmel, hör schon auf.

Warum, glaubst du, hat die Hotelbesitzerin den Tatort so manipuliert?

Wahrscheinlich weiß sie, wer ihn tötete.

Und er weiß es wohl auch.

Wird sie sich hier verstecken?

Rinoie wurde letzte Nacht tot zu Hause aufgefunden.

Ich bin sehr gut im Umgang mit Joseons Bevölkerung.

Nun, ich habe ihn gewarnt.

Dr. Matsuyama, ein japanischer Arzt des Krankenhauses Hanseong, tötete ihn

und nahm sich noch am Tatort selbst das Leben.

Na und?

Muss ich all diese Details über den Tod eines Koreaners wissen?

Er ist kein Japaner. Die Bevölkerung kann untereinander tun, was sie will.

Jawohl.

Es war so. Lee Wan-iks Assistent Lee Deok-mun

verständigte uns heute Nachmittag.

Es musste einfach geschehen.

Lee Wan-ik hat Joseon vor langer Zeit verlassen.

Sagen Sie Japan, es ist ihre Sache.

Ein Mann, der sein Land verriet,

verdient dessen Schutz nicht.

Verstanden, mein Herr.

Joseon streitet ab, dass er ein Bürger war, Japan ebenso.

Ein erbärmlicher Tod.

Meine Rede.

Diesen skrupellosen Mann werden noch Generationen als Verräter sehen.

Tun wir nichts, wofür wir uns schämen würden.

Wir müssen das Richtige tun.

GWON JUNG-HYEON AMTIERENDER ARCHIVDIREKTOR

Absolut.

LEE GEUN-TAEK DIREKTOR DER WIRTSCHAFTSPRÜFUNG

Himmel, ich hörte, er sah Seiner Majestät direkt in die Augen

und sagte, er wolle von Japan einen Herzogstitel.

Hätte man ihn leben lassen, hätte er Joseon verkauft.

Welch ein abscheulicher Verräter.

Danke für alles.

Sieh nicht zurück.

Überlass es uns, hier alles zu regeln.

Auf Wiedersehen.

Oh, Himmel.

Ab hier sollten wir getrennt unserer Wege gehen.

- Gehen wir zusammen. - Aus dem Weg.

- Es darf ihn kein Koreaner töten. - Ich sagte, aus dem Weg.

Takashi Mori kennt die Namen der Armee-Mitglieder.

Das heißt, er hat einen Spion hier in Joseon.

Den müssen wir zuerst identifizieren.

Ich bin auch wütend,

aber lassen wir ihn noch eine Weile.

Gehen wir etwas trinken?

Meine Dame, was führt Sie her?

Herr, Sie sind hier.

Lassen Sie uns allein.

Jawohl.

Mein Beileid

zu Ihrem Verlust.

Es ist kein Verlust für Joseon.

Ich kümmere mich um die Beerdigung Ihres Vaters.

Deswegen bin ich hier.

Fr. Kang ist bei mir im Hotel.

Sie gab Informationen an den Sekretär der französischen Legation,

aber ich weiß noch nicht, wem er Bericht erstattet.

Ich finde es heraus und kontaktiere Sie.

Dann müssen Sie mir

die Informationen über den Verbleib meiner Mutter geben.

Ihre Mutter ist

in einem katholischen Dorf in der Provinz Gangwon.

Sie lebt?

Ich fand sie erst,

nachdem sie schon beerdigt worden war.

Lügen Sie mich nicht an.

Das war hoffentlich eine Lüge.

Wenn es doch wahr ist,

bringe ich Sie um.

Ich tat das nur, damit Sie leben können.

Damit Sie aus Hoffnung, sie zu finden,

- leben. - Ich klammerte mich daran.

Nennen Sie es nicht "leben". Ich schaffte es gerade so.

Wie konnten Sie es verheimlichen?

Wie konnten Sie mich so benutzen, nachdem Sie Bescheid wussten?

Ohne Hoffnung und ohne jemanden wie mich, der Sie so benutzt,

hätten Sie vor langer Zeit aufgegeben.

Heute habe ich beide Elternteile verloren.

Warten Sie nur.

Ich werde Sie sicher töten.

Sie können kein Koreanisch lesen.

Ich ließ das Mittagessen aus und kam her, zum Postamt, wie gewünscht.

Ich dachte, Sie wären in Gefahr oder so.

Ich muss es durchsuchen. Können Sie mir helfen?

Ich bin bloß schaulustig.

Warum sollte ich Ihnen helfen?

Der Feind meines Feindes ist mein Freund.

- Das macht uns zu Freunden. - Dann helfe ich.

Ich habe auch noch eine Rechnung mit ihm offen.

Takashi lebte bis 1902 in New York.

Trotzdem wusste er schon viel,

bevor er nach Joseon kam.

Er war schon hier, obwohl er nicht physisch hier war.

Jemand, der sich frei zwischen Amerika, Japan und Joseon bewegt.

Es muss jemand in der Gesandtschaft sein.

Einer, auf den all das zutrifft, sitzt vor mir.

Es muss verdächtige Telegramme

zwischen den Ländern gegeben haben.

Machen Sie nur.

Man gewöhnt sich sicher daran.

Machen Sie Ihre Arbeit.

Meinen Sie mit "verdächtig"

so etwas wie das?

Ein Verkäufer von Holzschuhen schickte 1.000 Yen per Post

an einen Sekretär der französischen Gesandtschaft.

Sind Schuhe so ein lukratives Geschäft?

Von wegen Musin-Gruppe. Schuhe!

Wir haben den Spion.

Wer sind Sie?

Wo bin ich?

Er verkaufte Informationen über Joseon an Takashi Mori.

Ich bin sicher,

dass ihm weitere Spione Bericht erstatten.

Ich versuchte auch, ihn zu finden.

Warum übergeben Sie ihn mir?

Von allen Koreanern, die ich kenne,

sind Sie der Beste in Erpressung

und Intrigen. Deshalb.

Sie helfen Joseon einmal mehr.

Es wird Zeit, dass Joseon sich bei mir revanchiert.

Was wollen Sie?

Genügt ein weiterer Berg?

Im Krieg zu kämpfen lehrt einen,

dass man Genommenes zurückholen kann,

aber es gibt kein Zurück,

wenn man etwas fortgibt.

Sogar eine Frau und ein Schütze

tun alles in ihrer Macht, um dieses Land zu bewahren,

also geben Sie nichts weg, auch wenn es Ihnen genommen wird.

Und die Berge gehören Ihnen gar nicht.

Nein! Halt!

Eure Majestät.

Sich in Momenten der Sorge auf Alkohol zu verlassen,

bringt nur kurzfristig Erleichterung...

Ich bat Sie um Ihre Gesellschaft,

aber Sie sitzen da und äußern Ihre Bedenken.

Manchmal verletzen mich Ihre ehrlichen Ratschläge mehr

als die süßen Lügen meiner Minister.

Ihre Rechtschaffenheit hat viele Tote gefordert.

Fürchten Sie sich nicht?

Eure Majestät, ich fürchte mich auch.

Aber...

...was ich am meisten fürchte, ist,

keinen Widerstand zu leisten

und Japan die Kontrolle über unser Land zu überlassen.

Ein Ausländer sagte mir,

dass man Genommenes zurückholen kann,

aber es gibt kein Zurück, wenn man es freiwillig hergab.

Für einen Außenstehenden

sieht es wohl aus, als gäben wir alles her, bevor Japan überhaupt

die Gelegenheit hat, zu stehlen.

Deshalb

werde ich kämpfen.

Ich zeige ihnen, dass sie nicht einfach ihren Willen kriegen.

Dafür nehme ich gerne

Hass in Kauf.

Also bitte

nutzt mich als Eure Waffe.

Eure Majestät.

Bitte kämpft mit den Menschen in diesem Land.

Ich nehme an,

Sie haben sogar heute gekämpft.

Die Leichen türmen sich an jedem Tempel und Fluss.

Wer war das?

Der Besitzer der Spieluhr?

Das Miststück, dem er sie schenkte?

Oder waren es beide?

Himmel, die Mitglieder der Armee der Gerechten beeindrucken mich.

Wir mussten viele Hürden nehmen, um sie aus ganz Joseon herzubringen,

und jetzt geben sie keinen Ton von sich.

Also gut. Ich frage Sie noch einmal.

Ich weiß bereits, wo Jang Seung-gu ist.

Weiß einer von Ihnen, wo Hwang Eun-san oder Go Ae-sin ist?

Ich weiß es nicht!

Dann tschüss.

Und Sie? Wissen Sie es auch nicht?

Wir wissen es nicht!

Was ist mit Ihnen?

Ich hoffe, Sie antworten nicht genauso.

Töten Sie mich einfach. Wir wissen nichts.

Sie wollen wohl lieber sterben, als weiter zu leiden.

Also lasse ich Sie leben.

Machen Sie sie zu Krüppeln.

Aber nicht töten.

- Jawohl. - Jawohl.

Das ist Dr. Matsuyamas Büro.

Es ist noch nicht ganz eingerichtet.

Ok. Sie können jetzt gehen.

Kommen Sie erst, wenn ich rufe.

Jawohl.

"Shinichiro Kudo."

Ich sagte, erst wenn ich rufe!

Wenn Sie leben wollen, haben Sie nichts gesehen.

Ich sah alles,

was dieser japanische Soldat nahe des Marktes tat.

Folgen Sie mir.

Ich kenne einen Schleichweg.

Aus dem Weg! Bewegung!

Holen Sie ihn runter!

- Jawohl! - Jawohl!

Oberst, alles in Ordnung?

Was ist das?

Schnell, befreien Sie mich.

Was steht da?

- Lesen Sie es vor! - Jawohl.

"Die Armee der Gerechten verschonte das Leben eines japanischen Obersts."

Diese Bastarde!

Ich bringe sie alle um!

Oberst!

Schwachköpfe.

Warum sind alle hier? Was dachten Sie sich?

Scheiße!

Eure Majestät.

Ein Oberst der japanischen Armee ist hier.

Er sagt, er müsse den Palastsicherheitschef mitnehmen.

Es tut mir leid,

die japanische Armee wurde letzte Nacht von einer Rebellenbande angegriffen,

und sie sagen,

Sicherheitschef Jang sei der Hauptverantwortliche.

Lassen Sie ihn herein.

Ja, Eure Majestät.

Oberst Takashi muss seine Waffen ablegen, bevor er...

Wie Ihr gehört habt,

wagte es Euer Palastsicherheitschef

letzte Nacht, die Freundschaft zwischen Japan und Korea

zu verhöhnen.

Oberst Takashi.

Ich weiß nicht, wie es in Ihrem Land zugeht,

aber dies ist das Kaiserreich Korea, und Sie sind in meinem Palast.

Daher bin ich derjenige, der die Unterhaltung beginnt,

sei es mit einer Frage oder Rüge.

Entschuldigt meine Unhöflichkeit.

Ihrem Anblick nach zu urteilen, muss der Angriff

letzte Nacht tatsächlich stattgefunden haben. Das tut mir leid.

Allerdings möchte ich ein Missverständnis ausräumen.

Letzte Nacht...

...war Sicherheitschef Jang durchgehend an meiner Seite.

Das ist unmöglich.

Bezichtigen Sie mich der Lüge?

Wir müssen eine sorgfältige Untersuchung durchführen, damit beide Länder...

Oberst Takashi.

Sie haben gerade mit Schwert und Pistole

meinen Palast gestürmt.

Ich regiere vielleicht ein schwaches Land,

aber ich habe immer noch die Macht, einen Oberst zu töten,

um ein abschreckendes Exempel zu statuieren.

Ich kann unbarmherzig sein,

also strapazieren Sie meine Geduld nicht.

Eure Majestät,

ich habe Euch letzte Nacht nicht bewacht.

Ich weiß.

Was Sie der japanischen Armee antaten,

ist jedoch, als wachten Sie an meiner Seite.

Ich kenne Ihre Geschichte.

Auch damals bewachten Sie mich.

Aber damals

beschützte ich Sie nicht.

Ich werde mich nicht entschuldigen.

Ich bin in keiner Position, das zu tun.

Aber...

...die Schuld

quälte mich.

Selbst, um mit einem Oberst fertig zu werden...

...muss ich mich hinter Würde verstecken.

BÄCKEREI

Was darf es noch sein?

Woher die Handverletzung?

Oh, das. Das geschah beim Brotbacken.

Warum fragen Sie?

Ich wusste nicht, dass Mehl so gefährlich sein kann.

Am Tag von Herrn Gos Gedenkfeier

war die Bäckerei geschlossen.

An dem Tag kam die Lieferung.

Die Zutaten für das Brot sind rar. Ich bekomme sie nur einmal im Monat.

Was? Gibt es ein Problem?

Kein Problem.

Es schmeckt sehr gut.

Sagen Sie der Dame, dass ich auf Nachricht von ihr warte.

Wenn wir westliche Kleidung tragen und unsere Gesichter verhüllen,

werden wir namen- und gesichtslos.

Wir sind die Armee der Gerechten.

Deshalb brauchen wir einander.

Es ist kaltherzig gegenüber Großvater...

...aber ich möchte hell brennen

und dann vergehen.

Wie eine Flamme.

Ich fürchte den Tod,

aber ich

habe mich entschieden.

Ich kenne sie als Go Ae-sin.

Ich weiß nicht, unter welchem Namen Sie sie kennen.

Sie sagte, Sie seien weiter weg als das Meer.

Dennoch

besteht sie darauf, zu Ihnen zu gehen.

Aber wenn sie gehen muss,

wohin auch immer,

hoffe ich, dass Sie für sie da sind.

Falls du mich suchst, ich bin hier.

Wie geht es dir?

Es ist viel passiert.

Ich war wütend auf dich.

Weil ich dich so vermisste.

Immer, wenn ich dich vermisste.

Kannst du mich so vergessen,

ist es in Ordnung.

Ich kam her, um dir das zu sagen.

Nur für den Fall,

dass du auf Nachricht von mir wartest.

Warte nicht länger.

Wie...

Wie kannst du das sagen?

Joseon ist in noch größerer Gefahr,

und meine Familie wurde zerstört.

In meiner Welt gibt es keine aussichtslose Hoffnung...

...oder Romantik mehr.

Ich kann nicht länger Seite an Seite mit dir gehen.

Also lass uns bitte

getrennter Wege gehen.

Wir müssen uns trennen.

Was, wenn ich dich aufhalte?

Ich muss gehen.

- Meine Verbündeten warten. - Und ich?

Dass ich warte, bedeutet dir nichts?

Hätte ich nicht für dich da sein sollen?

Ich hätte nicht warten sollen.

Es ist mir egal, wohin.

Geh deinen Weg.

Wohin auch immer du gehst,

ich gehe den gleichen Weg.

Aber ich will, dass du lebst...

Genau deshalb ja. Ich habe das Gefühl, ich sterbe, wenn ich dich nicht sehe.

Es mag dir nicht bewusst sein,

aber du hast mir nie irgendetwas zurückgezahlt.

Wage es nicht, zu gehen.

Wo auch immer du bist,

ich finde dich, damit du es mir zurückzahlst.

Ich zahle es zurück.

Wo ich auch sein mag, hol es dir ab.

Ich melde mich.

Sie sind zurück.

Tut mir leid, aber Sie sollten Ihr Zimmer checken.

- Ist etwas passiert? - Ins Hotel wurde eingebrochen.

Oberst Takashi sagte, etwas wurde aus seinem Zimmer gestohlen.

Seltsamerweise wurde nur die Spieluhr aus meinem Zimmer entwendet.

- Ich gehe nachsehen. - Ich wette, bei Ihnen fehlt nichts.

Müssen Sie wirklich nachsehen?

Sie haben keine Ahnung.

Ich bin es, der das Wertvollste verloren hat.

Warst du es?

Hast du mitgemacht?

Wovon reden Sie?

Ich war es nicht.

Ich weiß von nichts.

Was weißt du nicht?

Was, meinst du, warst du nicht?

Es tut mir leid, Herrin.

Ich habe geholfen. Aber die Sache ist,

ich kann Ihnen nicht sagen, wer es war.

Ich weiß, wer es war.

Wo sind die Sachen?

Wir müssen sie verbrennen oder man erwischt uns.

Noch etwas zum Verbrennen.

Das könnte Ihnen zu schaffen machen.

AUTOPSIEBERICHT

Ich überlegte schon, was ich damit machen soll.

Danke.

Was mit Ihrem Vater geschah, tut mir leid.

Es musste so kommen, da er viele Sünden begangen hat.

Er starb ohne Ehre und sogar ohne Land.

Er starb als Vater, für den ich mich ewig schämen werde.

Was für ein trauriges Ende.

Haben Sie Ihren Freund gesehen?

Ich glaube, sie war vorhin da.

Sie ist wieder weg.

Für Sie gibt es also auch kein happy ending.

Captain Choi.

Wir sahen Lee Wan-iks Todesanzeige.

Da wurde uns bewusst,

dass Lee Wan-ik nicht der einzige Feind Joseons war.

Bitte nehmen Sie uns wieder auf.

Wir möchten Joseon in noch größerem Maß rächen.

Wenden sich alle, inklusive Ihnen,

einer größeren Welt zu, nachdem die kleinere

zusammengebrochen ist?

- Bitte nehmen Sie uns zurück. - Bitte nehmen Sie uns zurück.

Also gut. Sie müssen erst einmal laufen.

Treten Sie mit Ausrüstung an.

- Jawohl. - Jawohl.

EINFACHE KOREANISCHE KONVERSATION

Drei Monate.

Vier Monate.

Fünf Monate.

Ein halbes Jahr.

Noch drei Monate hat sie im Voraus bezahlt.

JANUAR 1904

Sperrstunde.

Sperrstunde.

Ich gehe da raus.

Danke.

Es ist sehr schön, an Ihrer Seite zu gehen.

So einen Moment werde ich nie wieder erleben.

Ich beginne wohl,

mir aussichtslose Hoffnungen zu machen.

Nächstes Mal

möchte ich noch weiter reisen.

Und danach könnte ich es noch einmal versuchen.

Diese Art Hoffnung.

Wohin wirst du gehen?

Komme ich mit?

Ja.

Das wünsche ich mir.

HAFEN TSCHEMULPO

Willkommen zurück in Joseon.

Ich bringe zur Feier Sake mit.

Endlich, der russisch-japanische Krieg, Oberst Mori.

Oder sollte ich Sie

als Befehlshaber der Besatzungsarmee von Joseon anreden?

Der Berufungsbrief kam noch nicht.

Sieht nach einem weiteren schlechten Tag aus.

Warum kommen gar keine Kunden?

Nur der Reisverkäufer lächelt. Reis ist dieser Tage Gold wert.

Leute wie wir können ihn uns niemals leisten.

Die Tee- und Tabakpreise sind gestiegen. Der Tuchhändler hat keine Seide mehr.

Gibt es wirklich Krieg?

Was ist da los?

Die Familien der Gesandtschaften

reisen seit Tagen so ab.

Stimmt das Gerücht?

Was? Welches Gerücht?

Irgendwo im Chinesischen Meer

haben die Japaner ein russisches Kriegsschiff versenkt.

Ich hörte, Russland und Japan könnten in den Krieg ziehen.

- Gehen sie also, weil es gefährlich wird? - Das könnte sein.

Was, wenn es wirklich Krieg gibt?

Sag das nicht.

PFANDHAUS

ALLES, WAS SIE WOLLEN

Sonderausgabe!

Sonderausgabe!

Sonderausgabe!

Sonderausgabe!

Gib mir eine.

"Am 9. Februar 1904

hat die japanische Marine im Gewässer vorm Hafen Tschemulpo

einen Überraschungsangriff gestartet

und zwei russische Kriegsschiffe versenkt."

Was? Wie können zwei andere Nationen in unserem Hoheitsgebiet kämpfen?

Sind russische Kriegsschiffe aus Zucker?

Warum sinken sie immer?

SONDERAUSGABE

Der russisch-japanische Krieg beginnt.

Wer wohl gewinnen wird?

Japan?

- Russland? - Wer auch immer, Joseon...

...wird das Leid tragen.

Joseon sollte beißen statt zu weinen.

Ich denke,

der Ausgang dieses Kriegs hängt davon ab,

auf wessen Seite Amerika sich stellt.

Kyle.

Der russische Minister hat Joseon soeben verlassen.

Anscheinend wird Krieg ausbrechen.

Ich weiß.

Sie wurden ins Heimatland zurückgerufen.

Russland und Japan haben sich offiziell den Krieg erklärt.

Aus den Staaten werden weitere Truppen kommen.

Ich gehe zur US-Gesandtschaft in Japan,

und Sie sollen nach Hause zurück.

Ich habe den Rückruf selbst veranlasst, dazu bin ich befugt.

Ich konnte Sie nicht zurücklassen.

Weil ich genau weiß, was Sie hier machen würden.

- Aber... - Es ist ein Befehl.

Captain Choi, kehren Sie nach Hause zurück.

Das Picknick ist vorbei.

Ist unser Boss zurück in Joseon?

Er wird durch die Mandschurei

und Joseon zurück nach Japan reisen.

Warum stehen Sie dann vor mir?

Wir sind seine Augen und Ohren.

Wir sollen Sie im Blick behalten.

Wohin Sie gehen, was Sie machen.

Ob Sie Sho Ishida

oder Gu Dong-mae sind.

Heute Nacht werden wir Lee Jeong-mun absetzen.

- Jawohl. - Jawohl.

Mein Herr.

AUSLANDSMINISTER

Eine Übereinkunft mit Japan?

Wissen Sie nicht, dass das bedeutet, unser Land zu verschenken?

Wenn Sie sich dafür mit Japan zusammentun,

sind Sie ein Verräter!

Beruhigen Sie sich.

Ich wollte auch widersprechen.

Allerdings ließ ich mich einst von Minister Hayashi bestechen,

also erinnerten sie mich daran und ich hatte keine Wahl.

Sie Narr!

Ich sollte Ihnen das Maul aufschlitzen!

Ich will Sie in Stücke reißen,

aber wenn ich das tue, werden sie Sie einfach ersetzen,

also bleibt mir nur eins.

Fliehen Sie noch heute Nacht.

Das ist das Einzige, was Sie als Amtsträger dieses Landes

tun können.

Nun, was das angeht...

GYEONGUN-PALAST

Unterschreiben Sie.

Die Japanisch-Koreanische Übereinkunft.

Wenn unser Boss durch Joseon kommt,

heißt das, jemand wird demnächst verschwinden.

Was hat das mit uns zu tun?

Halten Sie sich raus.

Er macht es selbst, statt es Ihnen zu überlassen.

Das heißt, ich habe seine Gunst verloren.

Richtig?

Boss.

Gu Dong-mae.

Hey.

Immer lande ich hier auf den Knien.

Gu Dong-mae. Ich bin der Sache wie gewünscht nachgegangen.

Herr Lee Jeong-mun...

Ich hörte, japanische Schwertkämpfer nahmen ihn mit.

Warum sollte ich etwas herausfinden, was Sie selbst getan haben?

Verstehen Sie mich nicht falsch.

Ich beschwere mich nicht. Ich bin nur neugierig.

- Ist er derjenige, der verschwand? - Ja.

Ich gehe einen Moment raus. Bleib hier.

Wohin gehen Sie?

Wer weiß, wo seine Männer sind?

Selbst wenn ich sterbe,

muss ich die in Not retten.

Gut, dass du hier bist. Ich brauchte Gesellschaft.

Ich glaube, mein Boss aus Japan hat Lee Jeong-mun.

Er bringt ihn nach Japan.

Bist du sicher?

Deshalb bin ich hier.

Falls sie dich auch kriegen.

Egal, was mit ihm passiert,

bleib in Sicherheit.

Warten Sie nur.

Ich werde Sie sicher töten.

Stirbt er, wenn ich nichts mache?

Herr Lee Jeong-mun.

Meist werden Leute nicht entführt, um sie bald zu töten.

Ich gebe Bescheid.

Das hier ist gefährlich.

Ich begann als Haushälterin,

und jetzt bin ich eine Geheimagentin für Joseon.

Ich kann meinen Boss nicht sterben lassen.

Den Palast bitte.

Seine Majestät.

Lee Jeong-mun wurde entführt.

Wir müssen ihn schnell retten.

Wie ich ihn kenne,

wird er versuchen, sich das Leben zu nehmen,

sollte Japan mich mit ihm erpressen wollen.

Jetzt rettet Ihr Menschen?

Erst mich.

Und jetzt die Bevölkerung Joseons?

Helfen Sie mir?

Palastsicherheitschef Jang Seung-gu.

Ich werde Eurem Befehl folgen, Majestät.

Der König befiehlt es.

Wir müssen Lee Jeong-mun retten, der von Japan entführt wurde.

Das ist...

...von Seiner Majestät.

Ein Einlagenzertifikat der Russland-China-Bank.

Zwischen Russland und Japan herrscht Krieg, wir müssen uns beeilen.

Lee Jeong-mun und ich planten, dieses Geld

zur Bewaffnung der Armee der Gerechten einzusetzen.

Deshalb müssen wir ihn damit retten

und ihn mit diesem Zertifikat nach Shanghai bringen.

Um das zu tun,

bleibt uns nichts anderes, als nach Japan zu reisen.

Es ist das Herz des Feindes,

und auch mit größter Vorsicht kehren wir

vielleicht nicht lebend zurück.

Wird jemand helfen?

Ich gehe.

Ich habe keine Familie.

Ich auch.

Ich auch.

Es könnte eine beschwerliche Reise für eine Frau werden.

Ich bin als Frau im Vorteil.

Sie könnten nachlässig werden.

Sie können nicht mitkommen.

Es gibt Einschränkungen wie das Verbot von Bootsreisen ins Ausland für Frauen.

Es gibt immer einen Weg.

Es gibt immer einen Weg.

Es gibt einen Weg,

das Zertifikat unbemerkt nach Japan zu bringen.

Ich kenne ihn.

Es ist lange her.

Ich dachte, du freust dich.

Du hast mich angelogen.

Du wolltest dich melden

und tauchst nach sechs Monaten auf.

Es gibt einen Grund.

Mein Meister hat einen hohen Rang.

Ich erfahre Neues schnell.

Du kehrst zurück nach Hause.

Ist das unser Abschied?

Ich komme mit dir.

Nimm mich mit.

Nach Amerika.

Sie kann kaltherzig sein.

Wo stehe ich zwischen ihrer Leidenschaft

und ihrer Kaltherzigkeit?

Ich dachte, ich wäre ihr nahe,

aber ich muss wohl noch weiter gehen.

Noch einen Schritt

in die Flamme.

Wohin willst du durch mich gelangen?

Ich sagte, ich töte Sie, sollte ich Sie je wiedersehen.

Die junge Frau, die einst besser gestellt war,

wird erneut verletzt werden.

Bösewichte sterben meist zuerst.

Damit die Guten länger leben können.

Er muss mich angefeuert haben,

während er trauerte.

Mut schreibt Geschichte.

Also werden Sie ein Löwe.

Sobald in Joseon Frieden herrscht, verspreche ich zu gehen.

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