All language subtitles for Mr.Sunshine.2018.S01E17.1080p.NF.WEBRip.DDP2.0.X264-NTb

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Original subtitles

EINE NETFLIX ORIGINAL SERIE

DIESE ERZÄHLUNG BASIERT AUF HISTORISCHEN EREIGNISSEN

EINIGE ORGANISATIONEN UND FIGUREN SIND FIKTIV

Eure Hoheit, Ae-sin der Familie Go ist hier.

Eine Delikatesse aus Chungju.

Sie sind süß und köstlich,

deshalb habe ich sie für mich behalten.

Ich ließ sie extra für Sie servieren.

Probieren Sie mal.

Danke, Eure Hoheit.

Nun...

Es faszinierte mich,

zu hören, dass eine Tochter aus gutem Hause Englisch lernt.

Was weckte Ihr Interesse an der westlichen Sprache?

Eure Hoheit...

Eure...

Ist schon gut. Kauen Sie erst einmal.

Ja.

Entschuldigt, Eure Hoheit.

Es war, damit ich einen Namen lesen konnte.

Einen Namen? Ich frage mich, wessen.

Den eines Ausländers.

Können Sie ihn nun lesen?

Ich kann ihn nun sogar schreiben.

Das ist wirklich beeindruckend.

Dennoch war die Entscheidung, zur Schule zu gehen,

vermutlich nicht leicht.

Sad ending

ist ein englischer Ausdruck.

Die Besitzerin des Hotels, die mich Euch empfahl,

brachte mir seine Bedeutung bei, nämlich "trauriges Ende".

Als ich davon hörte,

fasste ich den Entschluss,

zur Schule zu gehen.

Sad ending...

Ich wollte den Gegenbegriff dieses Ausdrucks lernen.

Und haben Sie das?

Jedes Ende birgt auf seine Weise Traurigkeit.

Ich habe also noch zu lernen.

Was für eine weise Antwort

auf eine so alberne Frage.

Was haben Sie außerdem gelernt?

Schriften, die Weisheit vermitteln,

sei es das Buch der Lieder oder Texte von Heo Nan-seol-heon

oder englische Texte, sind alle trotz unterschiedlicher Sprache

hinsichtlich ihrer Sichtweise verbunden.

Aber die Regeln der Mathematik,

die besagen, dass eins plus eins zwei ist,

und die wissenschaftlichen Beweise,

dass der Planet, auf dem wir leben, rund ist,

sind faszinierend.

Bemerkenswert.

Ihr Großvater

muss sehr stolz sein, so eine kluge Enkelin zu haben.

Mit dem Verweis auf Sie

beteuerte er die Vorteile

der Einrichtung einer Schule für koreanische Frauen.

Ich würde gerne noch weitersprechen,

aber die Hotelbesitzerin wartet wohl auf Sie.

Sie sollten aufbrechen.

Sie sagte, Sie wüssten, wohin.

Danke, Eure Hoheit.

Dass Sie die Königin involvieren...

War ich zu unverschämt?

Das waren Sie,

aber vor allem

fühlte es sich wie eine Machtdemonstration von Ihnen an.

Ich wollte Sie nur schnellstmöglich informieren.

Über etwas von Gu Dong-mae selbst.

Ich erwartete einen Brief.

Ich vermeide es, derlei Spuren zu hinterlassen.

Aus Erfahrung.

Also sagen Sie mir bitte, worum es geht.

Ihr Großvater verschickte Briefe ans ganze Land,

aber sie wurden verbrannt, bevor sie ihr Ziel erreichen konnten.

Gu Dong-mae kletterte über Ihre Mauer,

um den einzig verbleibenden zurückzugeben.

Er weiß nicht, was in den Briefen stand

und warum sie verbrannt wurden.

So viel ist aber zu erahnen.

Gu Dong-mae kletterte selbst über die Mauer,

um Ihren Großvater zu retten.

Beantwortet das Ihre Frage?

Danke.

Jetzt möchte ich auch eine Antwort.

Kim Hui-seong hatte Ihren Hochzeitsbrief in der Hand.

Ist das

falsche Hoffnung, die ich in Ihren Händen sehe?

Sprechen Sie Klartext.

Sie wissen genau, warum.

Und Sie wussten bereits, dass es an jenem Tag nicht mein erster Besuch war.

Am einen Tag sah ich Sie hineingehen.

-Was ist los? -Am Tag darauf sah ich Sie gehen.

Es war nicht der gleiche Tag,

Sie schienen dageblieben zu sein.

Sie brauchen sich nicht zu bedanken,

da Sie mir auch geholfen haben.

Danke für heute.

Dank Ihnen konnte ich rausgehen.

Aber ich sollte jetzt zurück.

Ich stehe noch unter Hausarrest.

Heute bezahle ich für den Kuchen.

Danke.

Wie war der Palast?

Ich hätte fast geweint...

...aber ich konnte lächeln.

Achtung!

Rühren.

KÖNIGLICHE MILITÄRAKADEMIE

So macht man das.

Ich sehe keinen Unterschied.

Ich auch nicht.

Bitte fahren Sie fort.

Ich bin Ihr Ausbilder.

Captain Eugene Choi, US-Marinekorps.

Vorname Eugene, Nachname Choi.

So werden Sie mich allerdings nicht ansprechen.

Yu-jin...

...Cho-hee? Warum hat er zwei Vornamen?

Er trägt die Uniform des US-Marinekorps.

Heißt das, er ist Amerikaner?

Aufgepasst!

Ich bin nicht interessiert,

Ihren Körper, Geist oder Ihre Prinzipien zu stärken.

Die werden Sie selbst verbessern.

Was ich Sie lehren werde, ist,

nicht zu sterben.

Meine Lektionen

werden kurz, aber brutal sein.

Hart, aber nicht häufig.

Bemühen Sie sich.

Sterben? Warum sollten wir sterben?

Mein Körper hat einen schwachen Geist.

Ich bin jetzt schon erschöpft.

In der Zwischenzeit

werden Sie sich mit Waffen vertraut machen.

Das hier

ist ein Revolver, den das US-Marinekorps nutzt.

Das ist eine Muskete mit Schießpulver.

Das Nächste

ist ein russisches Repetiergewehr.

Von diesen...

Ich...

Ich benutze das.

Sie trainieren damit.

Was? Wer wurde zum Ausbilder ernannt?

Ich bin der Auslandsminister,

ein Ausländer wurde ohne mein Wissen berufen?

Nun...

Herr Lee Jeong-mun war wohl entschlossen, es durchzusetzen.

Wie ich höre, war es schon entschieden, bevor Sie ernannt wurden.

Denken Sie, darum geht es mir?

Ich frage, was Sie trieben,

während Lee Jeong-mun sich das ausdachte!

Ich sagte, ich will den Militärstab verkleinern,

aber Sie lassen zu, dass ein Amerikaner Ausbilder wird.

Die Königliche Militärakademie untersteht der kaiserlichen Gewalt.

Ich erfuhr es erst gestern.

Machen Sie Witze?

Alle, einschließlich der Hofdamen

und der Dolmetscher, wussten es.

- Und Sie wussten es erst gestern? - Nun...

So war es jedenfalls.

Dies sind die neuen Dolmetscher.

Der Minister ist mit Angelegenheiten im In- und Ausland betraut,

Ihre Rolle hier ist also wichtig.

Widmen Sie sich den Geschäften des Landes,

um den Minister zu entlasten.

- Ja, Herr. - Ja, Herr.

Also

ich verstehe nicht, warum Sie ihre tüchtigen Vorgänger ersetzt haben.

Stehendes Wasser neigt zum Faulen.

Jene, die ihren Platz nicht kennen,

neigen zu einem frühen Tod

und dem Faulen in der Erde.

Drohungen sind alles, was Sie von sich geben.

- Was? - Was für eine Schande Sie sind.

- Wie war das? - Sie haben mich verstanden.

Über Leben und Tod entscheidet der Himmel.

Gehen wir.

- Ja, Herr. - Ja, Herr.

Dieser verdammte...

Er setzt alles daran, mir auf die Nerven zu gehen.

Also schön.

Mal sehen, ob der Himmel über Leben und Tod entscheidet.

Was stehen Sie hier?

Gehen Sie zur Militärakademie!

Anlegen.

Zielen. Feuer!

- Peng. - Peng.

Weitermachen.

Rechts um! Die Nächsten!

Anlegen.

Zielen.

Herr, hätte ich gewusst, dass Sie kommen, hätte ich...

Bewegung. Sie stehen mir im Weg.

Hat er... Hat er den Verstand verloren?

Ist das so schwer?

Warum?

Die Kolbenkappe fest an die Schulter.

Der Mörder von Sang-wan und seiner Frau

ist Lee Wan-ik.

Merken Sie sich das. Das war's für heute.

Wegtreten.

Was sollen wir uns merken?

Was weiß ich?

Nebenbei ist er ein schlechter Schütze.

Das war eine laute Begrüßung.

Der Wehretat wunderte mich schon,

aber wie ich sehe, verschwenden Sie Kugeln.

Das Geld wäre besser in eine Schüssel Nudeln investiert.

Das Material kommt vom US-Marinekorps, keine Sorge.

Ihre Handlung könnte man als Mordversuch werten.

Auf Schießplätzen passieren Unfälle.

- Sie überschreiten eine Grenze. - Der amerikanische Geist ist erfrischend.

Ihr Mumm ist definitiv nicht koreanisch.

Also frage ich direkt.

Woher kennen Sie Lee Jeong-mun?

Was bezweckt er damit, dass er Ihnen hier das Ruder überlässt?

Haben Sie deshalb Lee Se-hun so unverhohlen angegriffen?

Sind Sie Lee Jeong-muns Spion?

Was würde Allen dazu sagen?

So wollen Sie mich also verleumden.

Nun, geben Sie Ihr Bestes. Ich bin gespannt.

Peng.

Peng!

Wer unterbricht uns da?

Kadett, geben Sie die Waffe zurück, und gehen Sie.

Fordern Sie mich nur weiter heraus. Es wird nicht schwierig, einen Koreaner

mit amerikanischem Namen zu töten.

Es wird auch nicht schwierig, einen Koreaner

mit japanischem Namen zu töten,

insbesondere heutzutage.

Sehen Sie sich also vor.

Wie es aussieht,

sterben Auslandsminister häufig.

Was für ein Chaos. Sie haben keine Ahnung.

Wissen Sie, wie extravagant er ist?

Obwohl Kaffee selbst für den Kaiser zu teuer ist,

trinkt er ihn Tag und Nacht.

Eine Angewohnheit aus Amerika, sagt er.

Himmel. Und wissen Sie, was noch?

Sein Englisch ist nicht gut.

Ich glaube, der Dialekt ist aus West Virginia.

Ist es zu glauben?

Diese Aussprache war mir neu!

Er ist ständig unterwegs,

und ich erledige die Arbeit.

Steht er irgendwem in Joseon nahe?

Er ist so kaltherzig,

dass niemand sich ihm nähert.

Das überrascht mich nicht. Er kam mir recht unhöflich vor.

Was ist mit Frauen?

Frauen?

Denken Sie nach. Dieses Essen ist nicht umsonst.

Ja oder nein?

Das interessiert Sie also.

Warum sagten Sie das nicht gleich?

Ich dachte nur an seine Arbeitsmoral, Persönlichkeit und Zukunftspläne.

Solche Dinge, Sie wissen schon.

- Was? - Ich habe nachgedacht.

Braucht man nur den Willen oder Antrieb, um Spion zu werden?

Wenn man bedenkt,

dass jene, die ihr Land verraten...

Jene mit Erfahrung sind gut darin.

Könnte ich auf dieses Niveau kommen?

Sie...

Und das nach allem, was ich für Sie tat?

Zeitverschwendung.

Genug für heute,

aber nächstes Mal erwarte ich etwas Handfestes.

Warum folgen Sie ihm nicht, wenn er sich davonmacht?

Richtig. Auf Wiedersehen.

Er ist weg.

Ich musste doch glaubwürdig sein.

Nichts davon war ernst gemeint.

Doch, war es.

Sie haben es genossen.

Selbst ich hielt mich für einen Taugenichts.

Oh, Himmel.

Ich vergaß, dass ich Major Moore beim Einkaufen helfen wollte.

Ich sollte gehen.

Danke für heute. Es geht auf mich.

Bleiben Sie, wenn Sie noch nicht gegessen haben.

Wir brauchen nur Besteck.

Warum plötzlich so gastfreundlich?

Ich hörte von Ihrer herzzerreißenden Geschichte.

Sie und ich sind uns ähnlich.

Von niedriger Geburt.

Ich sagte nichts, als ich herausfand, dass Sie Schlachter waren.

Von allen Menschen von niedriger Geburt, die ich kenne, sind Sie der höflichste.

Ärgern Sie sich nicht.

Es ist nicht Ihre Schuld, dass ich der Bessere von uns bin.

Als ich nach Joseon zurückkehrte, tötete ich sie alle.

Jene, die meine Eltern bespuckten, meine ich.

Der Gedanke kam mir durchaus.

Ich habe sie hunderte Male in meiner Fantasie getötet.

Haben Sie ihnen vergeben

oder hatten Sie nicht den Mut?

Wir können,

anders als unsere Eltern,

jeden mit einem Schwert oder einer Kugel durchbohren.

Ich traf eine Wahl.

Wir haben, anders als unsere Eltern,

den Luxus, wählen zu können.

Sie haben recht.

Ob Schwert oder Kugel.

Ich sollte gehen.

Dank Ihnen habe ich nun etwas Wichtiges zu tun.

Mein Gast geht. Begleiten Sie ihn raus.

Bitte, Mutter.

Bitte...

...rette mich...

...einmal mehr.

Herrin, Sie haben Besuch.

Geben Sie uns einen Moment.

Ja, Herrin.

Ich flehte Sie inständig an, meinem Sohn nichts zu sagen.

Wie konnten Sie...

Sicher fühlen Sie sich jetzt, da Sie Rache genommen haben, besser.

Ihr Sohn wusste es bereits.

Ich dachte, er würde mich fragen,

aber er hat die Antworten selbst herausgefunden.

Deshalb bin ich heute hier.

Sie haben ihm nichts gesagt?

Wie Sie sagten,

war das Schmuckstück der Preis für das Leben meiner Mutter,

also behalte ich es.

Das heißt aber nicht, dass ich Ihnen vergebe.

Ihre Sünde war Gleichgültigkeit.

Verbringen Sie den Rest Ihres Lebens ohne Vergebung.

Aber ich verlange nicht, dass Ihr Sohn den Preis zahlt.

Das Kind darf nicht die Schuld der Eltern tragen.

Ihr Sohn versuchte,

für Ihre Sünden Buße zu tun.

Deshalb werden Ihr Sohn und ich

uns nicht mit Rache aufhalten.

Wir werden weiter vorwärtsgehen.

Ich bin einmal den langen Weg gegangen und auch den Weg zurück.

Keiner davon war leicht.

Für Ihren Sohn wird es genauso sein.

Feuern Sie ihn an.

Guten Tag, junger Herr.

Es ist lang her.

Ich hatte viel zu tun.

Wir haben gerade diesen neuen Stoff bekommen.

Sie kommen genau richtig.

Ist das so? Dann...

...machen Sie mir daraus einen Anzug.

Verwenden Sie die Maße meiner Anzüge, die ich nach Tokio geschickt bekam.

Ich möchte etwas abnehmen.

Bitte? Sie sehen doch sehr gut aus.

"Ich, Kim An-pyeong, im südlichen Bezirk

von Hanseong...

...möchte Sie,

Herrn Go Sa-hong...

...in Hanseong bitten..."

Oh, Himmel.

"...wenn Sie mich nicht

zu gering schätzen..."

Bring es mir bei.

Wenn Freunde das tun.

"...an unsere Unterhaltung anzuknüpfen."

Danke.

"Möchten Sie, dass Ihre Enkelin Ae-sin...

...meinen Sohn Hui-seong heiratet...

...werde ich..."

Soweit ich weiß, können nur zwei Menschen in Joseon fechten.

Einer ist der Schwager des britischen Ministers.

Der andere

ist der Sekretär des französischen Ministers.

- Leo. - Halt.

Wieso?

Was ist mit dir?

Schlechte Ausfallschritte.

Deine Knie sind steif.

Hina.

Ich denke, ich bin nach Joseon gekommen, um dich kennenzulernen.

Mein kleiner Vogel, gefangen in diesem winzigen Land.

Möchtest du mit mir nach Frankreich...

Lass mein Knie los.

Ich habe nichts mehr von dir zu lernen, Leo.

Verschwinde.

Treffen sich mein Fechtlehrer und Fr. Kang zum dritten Mal,

lassen Sie es mich wissen.

Drei Treffen können kein Zufall sein.

Oh nein. Sieh dir nur dein hübsches Gesicht an.

Kannst du den Fechtunterricht aufgeben?

Ich mag dieses Miststück nicht.

Ich plane tatsächlich aufzuhören, damit ich dir mehr Aufmerksamkeit

schenken kann.

Wirklich?

Heißt das, wir ziehen bald nach Frankreich?

Ich sagte dir doch, dass ich nur die Liste brauche.

Mit den Namen aller Geheimagenten.

Du sagtest, wir gehen, sobald du weißt,

was mit dem Missionar geschah.

Liebling, willst du nicht, dass wir ein herrliches Leben in Frankreich führen?

Mit der Liste

können wir den Rest unseres Lebens im Luxus schwelgen.

Und auch diesmal kannst du mir nicht sagen, wer dahintersteckt?

Obwohl ich dir alle Informationen gab, die ich habe...

Ich muss extrem vorsichtig sein, der Auftrag ist sehr wichtig.

Die Person, die die Liste braucht, kehrt bald aus Japan nach Joseon zurück.

Ich sage dir dann, wer es ist.

Offenbar lässt jemand in diesem Haushalt Dinge über die Familie durchsickern.

So ein Unsinn...

Wo warst du, du Narr?

Was hat da so lang gedauert?

Ich bin auf dem Rückweg jemandem begegnet.

Können Sie herausfinden, wer?

Bevor noch mehr Informationen verbreitet werden.

Finde ich heraus, wer es ist,

kann die Person nicht hierbleiben.

Wird sie rausgeworfen,

- sickert mehr durch. - Werfen Sie die Person sofort raus.

Jemand anderes wird das Leck schließen.

Du sollst das Seil mit mir anfertigen.

Worüber denkst du nach?

Es gibt da so einen Verräter, den ich kenne.

Ich überlegte, was ich tun kann,

um sein Leben zu zerstören.

Sie wissen, wie man es hält.

Jetzt will ich, dass Sie atmen lernen.

Es ist ganz einfach.

Zielen Sie genau.

Halten Sie den Atem an.

Und dann drücken Sie ab.

Wie Sie gerade hörten, einfach.

Nur ein Idiot könnte das nicht.

Rufen Sie nicht "Peng".

Sie alle, zielen.

Luft anhalten.

- Und Feuer. - Peng!

Sprechen Sie mir nach.

"Ich bin ein Idiot."

Bringen Sie es uns überhaupt richtig bei?

Glauben Sie nicht?

Neulich

fiel mir auf, dass Sie ein lausiger Schütze sind.

Ganz und gar nicht.

Drauflegen.

Bin ich nun geeignet?

Üben Sie jetzt allein.

Lee Jun-yeong, folgen Sie mir.

Sie wollten mich sprechen?

Ich bin neugierig.

Sie kennen den amerikanischen Konsul?

Wieso fragen Sie?

Ich ging Ihre Bewerbung durch

und sah seinen Namen als Ihren Bürgen.

- Stehen Sie sich nahe? - Ist das ein Problem?

Ob Sie sich nahestehen. Ich sagte nichts von einem Problem.

Stehen Sie ihm nahe?

Nun... Ich bin nicht sicher.

Ich kenne ihn aber sehr gut.

Wie gut kennen Sie ihn?

Wieso stellen Sie Fragen, ohne meine zu beantworten?

- Können Sie nicht antworten? - Werden Sie

ihn nach mir fragen?

Nein, werde ich nicht.

Aber ich wette, er weiß,

dass Sie die Dokumente fälschten.

BEWERBER LEE JUN-YEONG

Er hat nichts Falsches gemacht.

Das sehe ich anders.

Ich weiß, dass er im Wissen,

dass es Fälschungen sind, unterschrieb.

Wer so etwas tut, ist ein Komplize.

Woher wissen Sie das?

Der Konsul, der das unterschrieb,

bin ich.

Bitte?

Sieht das nicht aus wie die Unterschrift?

BÜRGE

Was passiert jetzt mit mir?

Werde ich rausgeworfen?

Nun...

Sie haben zwei Optionen.

Sie müssen mich töten oder mir trauen, wenn Sie wollen, dass ich schweige.

- Warum folgt das Gleiche? - Sie können mich nicht töten,

und...

...ich wäre gern ein echter Bürge für einen jungen, törichten Schüler.

Aber warum sollten Sie das tun?

Weil ich es kann.

Ist er ein unheilvoller schwarzer Vogel an meinem Himmel?

Oder bin ich ein schwarzer Vogel an seinem?

Der junge Herr Hui-seong schickt eine Sänfte für die Dame.

Meine Güte.

Alles in allem weiß ich nicht, warum er eine mit Blumen schickt.

Mein Herr.

Himmel, mein Herr.

Sag Ae-sin Bescheid.

Sie kann mit ihm reden.

Himmel. Natürlich, Herr. Das mache ich.

Hey, warte einen Moment, ok?

Herr Go hat recht.

Eine Frau, die einen anderen mag,

verdient keine Liebe.

Himmel, was für ein Durcheinander.

Sie könnte in dieser exquisiten Sänfte sitzen.

Wenn Sie die Kugel versenken, verlieren Sie.

Ich weiß.

Aber es heißt auch, dass ich ein neues Spiel beginnen kann.

Dame Ae-sin ist hier. Wohin soll ich sie bringen?

Hierher, bitte.

War der Weg hierher angenehm?

Ja, dank dir.

- Wie geht es dir? - Ich gebe mir Mühe.

Als ich dir Billard beibrachte, war klar, dass du ein Händchen dafür hast.

Wie wäre es mit einem Spiel?

Der Gewinner hat einen Wunsch frei.

Ich fange an.

Ich muss gewinnen.

Die Halben sind meine.

Ich habe gewonnen.

Ich habe fair gewonnen,

also erfülle meinen Wunsch.

Was ist dein Wunsch?

Lass es uns...

...jetzt beenden.

Wir sind nicht länger

miteinander verlobt.

Das ist mein Wunsch.

Sobald du aus der Tür gehst...

...werden die Leute tuscheln und schlecht über dich reden.

Bitte...

...bleib stark.

Du auch.

Danke für alles.

Selbst für heute.

Wirklich.

Ich glaube dir,

denn dir gehörte einmal...

...mein Herz.

Es tut mir leid, dass es so endet.

Ich weiß nicht, was ich sagen soll.

Keine Sorge.

Ich schätze, sie sind nicht füreinander bestimmt.

Bei Männern ist es kein Makel...

...aber ich mache mir Sorgen um Ae-sin.

Sie wird für immer mit dem Stigma leben müssen.

Ich vertraue darauf, dass sie es übersteht.

Danke für Ihre Sorge.

Und bitte kümmern Sie sich um Ihre Gesundheit.

Sie scheinen immer erkältet zu sein.

Oh, das...

Eine Narbe, die ich nicht loswerde.

Sie ist der Grund,

warum wir Ihre Nichte nicht in unsere Familie aufnehmen können.

Bitte fragen Sie nicht weiter nach.

Ich werde

den Rest meines Lebens Buße tun.

Obwohl wir nun keine Familie werden, war mir jede Begegnung eine Freude.

Kommen Sie gerne häufig vorbei.

Ich hoffe, Herr Go bleibt ebenfalls gesund.

Sie auch. Bleiben Sie gesund, Dame Yun.

Er hat die Verlobung gelöst?

Was ist passiert?

Dame Ae-sin hat wohl eine riesige Narbe.

Sie erzählte der Familie des Verlobten nichts davon,

bis sie den Brief erhielt.

Kein Wunder, dass ihr Verlobter zehn Jahre im Ausland lebte.

Ließ er sie nicht sitzen, weil sie zu viel Zeit mit Ausländern verbringt?

Himmel. Was auch immer der Grund ist,

jene, die ohne Eltern aufwachsen,

haben unabhängig ihrer Herkunft immer Mängel.

Dass eine aus einer solchen Familie verlassen wird...

Sie wird den Rest ihres Lebens allein sein.

Es ist also passiert.

Sie hat sich weiter von mir entfernt.

Überall hört man die Leute reden.

Über Dame Ae-sin meine ich.

Dame Ae-sin war mit dem Sohn

von Herrn Kim An-pyeong verlobt,

aber ich hörte, ihre Verlobung wurde gelöst.

Ich überlegte, was der Grund ist,

und ich bin sicher, dass er eine andere Frau hat.

Nur das erklärt,

warum er so lang in Japan blieb.

Ich glaube nicht.

Was meinen Sie?

Er hat keine andere Frau.

In seinem Herzen gibt es nur eine.

Das wird sich niemals ändern.

Aber woher wissen Sie das?

Sie müssen von der Palastsicherheit sein. Was wollen die?

Der amerikanische Konsul hat mitzukommen.

Himmel, so eine Erleichterung.

Ich hatte schon Angst.

"Erleichterung"?

Ich weiß, dass es schon lang her ist,

aber Sie machten genau das Gleiche.

Schmeckt es?

Wo um alles in der Welt warst du? Du warst nicht mal bei der Hütte.

Zuerst war ich in Jisan.

Da durchquerte ich das Tal und ging sogar nach Tongyeong.

Was macht ein Schütze in einer Küstenstadt?

Ich hatte wohl das Wild satt. Mir war nach Fisch.

War der Fisch gut?

Was ist los?

Warum die vielen Fragen?

Soll ich eine Prognose abgeben?

Dir wird bald etwas über den Kopf gezogen.

Wie unsinnig. Wovon redest du nur?

Was... Wer ist das?

Wer sind Sie? Wer schickt Sie?

Was geht hier vor?

Hey! Wie können Sie...

Herr, ich...

Ich werde ein Rebell.

Ich habe dir diesen Weg eröffnet,

jetzt sieh zu, ob du es schaffst, wenn du unbedingt willst.

Warum ließen Sie mich von diesen Kerlen herschleifen?

Wo ist Eun-san?

Sie brauchen sich um ihn nicht zu sorgen.

Ich bat ihn, das für mich zu arrangieren.

Was um alles in der Welt wollen Sie von mir?

Müssen Sie mich so reizen?

Im Moment ist der Palast voll mit Lee Wan-iks Leuten.

Ich suche jemanden, der Seine Majestät vor ihm beschützen kann.

Deshalb möchte ich, dass Sie, Schütze Jang,

Palastsicherheitschef werden.

Reden Sie keinen Unsinn.

Dann...

...werden diese Männer leiden.

Worum geht es hier bitte?

Letzten Herbst,

als die Amerikaner nach Joseon kamen,

wurde im Zug ein Gewehr gestohlen.

Ich habe den Täter gefunden

und möchte alle Beteiligten befragen.

Jemand stahl es,

und ein anderer nahm es auseinander.

Dann ließ sie jemand ungestraft davonkommen.

Was diesen Vorfall angeht, haben Sie recht,

aber der Fall wurde ohne Probleme abgeschlossen...

Meinen Sie, dass Minister Allen Ihnen zustimmen würde?

Himmel, warum muss mir jeder

in Joseon damit drohen?

Ich glaube, nur Schütze Jang kann das aufklären.

Ich kann nicht zulassen, dass der neue Palastsicherheitschef

wegen Diebstahls verurteilt wird.

Was soll der Blick?

Das ist unhöflich.

Es klingt, als biete er Ihnen eine Stelle in der Regierung an.

Die Robe...

...wird Ihnen stehen.

Sagen Sie zu.

So feige sind Sie also.

Ich kann mir derzeit keinen Wagemut leisten.

Wissen Sie...

Sie wollten, dass ich für sie da bin.

Ich mache das, um dieses Versprechen zu halten.

Hört die Gesandtschaft davon,

werde ich hart bestraft.

Nehmen Sie schon an.

Genau genommen

befinden sich zwei meiner Feinde im Palast.

Ich habe keinen Grund, abzulehnen.

Ich mache es.

Zwei?

Einer muss Lee Wan-ik sein, aber wer ist Ihr anderer Feind?

Oh, Moment. Sollte ich sagen, mit Ihnen sind es drei?

So sieht also der König aus.

Ich kenne Ihre Geschichte nicht,

aber ich denke, ein Hochverräter genügt für heute.

Was ist eigentlich die Aufgabe des Palastsicherheitschefs?

Er wird Seine Majestät begleiten und beschützen.

Es ist eine wichtige Position.

Sie wollten es.

Aber nicht in meiner Nähe.

Ich will noch nicht sterben.

Feiern wir mit einem Drink.

Ich hörte Neues aus Shanghai.

Seung-jae ist heil dort angekommen.

Gute Neuigkeiten.

Ich habe Seung-gu seit Tagen nicht gesehen.

Haben Sie etwas gehört?

Er wird uns in der nächsten Zeit nicht besuchen können.

Sei nicht überrascht, wenn er auftaucht und wie ein Fremder aussieht.

Was ist mit Sang-mok? Immer noch nichts von ihm?

Nein, nichts.

Der Schuh, den er zurückließ, ist noch da.

Ich hoffe, es geht ihm gut.

Zahlt die Armee der Gerechten gut?

Wenn ja, bin ich dabei.

Was sagen meine Karten heute?

Das sieht nicht gerade nach meinem Glückstag aus.

Was bedeuten sie?

TOD

Die Karten sind nicht unfehlbar.

Ich muss los.

Heute ist der 15.

Heute ist der 15.

Die ganze Stadt zieht über Sie her.

Es heißt, Sie seien eine Frau mit Makel.

Jeder hat etwas zu sagen.

Ist das so?

Hier die Bezahlung für diesen Monat.

Sind Sie darum...

...den ganzen Weg hierhergekommen?

Ich war hin und her gerissen,

aber versprochen ist versprochen.

Ich wollte Ihnen außerdem etwas sagen.

Ich bin nur hier, um Ihnen etwas zu bringen.

Vielen Dank für alles.

Sie wissen sicher, warum.

Dann sehen wir uns nächsten Monat.

Hotarus Deutung war falsch.

Sie gibt mir immer wieder Hoffnung.

Die Hofdamen und Eunuchen

schmuggeln kostbare Gaben an den König fort und verkaufen sie.

Sie bekommen sie nur von ihr.

Schauen Sie mal.

Meine Güte.

All diese schönen Dinge an einem Ort?

Ein herrlicher Anblick.

Dieses Armband ist

aus einem fernen Land namens Griechenland.

Wenn Sie es tragen, werden Ihre Wünsche

wie durch Zauberei wahr.

Eine hübsche Geschichte.

Haben Sie die eben erfunden?

Haben Sie einen Wunsch?

Möchten Sie einen gut aussehenden Mann?

Himmel...

Ich wünsche mir nur, jedes Kartenspiel zu gewinnen.

So viel ist sicher.

Ich gebe wegen ihrer Geschichten zu viel Geld aus.

Ich nehme das Armband.

Hoffentlich finde ich heraus,

was ich mir wünsche.

Wenn stimmt, was die Krämerin sagt,

kommst du von weit her.

Wirke deinen Zauber für mich.

- Fr. Kudo. - Fr. Kudo.

Es ist vollbracht.

Was ist mit dem anderen Auftrag?

Der ist auch bald erfüllt.

Er wird ziemlich gut.

Gut.

Ich glaube, ich werde die nicht mehr brauchen.

Sie haben sie erreicht?

Nein.

Ich glaube, sie ist für mich unerreichbar.

Ihre Bezahlung.

Es ist etwas mehr, damit Sie die verbrennen.

Pack sie ein. Wir müssen baden.

Wozu?

Ich glaube, wir sollten sie respektvoll verbrennen.

Warum? Hast du gefragt, wer das ist?

Es kann keine Bedienstete sein, die sie bestahl.

Sie ist jemand Älteres.

Wenn sie jung getrennt wurden, müsste es ihre Mutter sein.

Ich beeile mich.

- Ich fühle mich viel besser. - Sicher.

Das Gras ist gewachsen. Himmel.

Warum bist du hier?

Ich wollte nur sehen,

wie es mit deinen Schießübungen läuft.

Und du?

Ich wollte meinen Meister sehen,

weil ich dachte, er hilft meinem Großvater.

Aber er ist wohl nicht hier, so eine Zeitverschwendung.

Ein Jammer.

Ich versuche absichtlich, zwei von fünf zu verfehlen.

- Ich glaube, du lagst einfach daneben. - Nein.

War es wegen mir?

Nein.

"Zeitverschwendung"? Musstest du das sagen?

Das war wegen Fr. Haman.

Und ich war überrascht.

Ich fragte mich, woher du wusstest, dass ich hier sein würde.

Wusste ich nicht.

Gestern war es der Steg,

vorgestern die Apotheke,

heute kam ich hierher.

Ich gehe einfach an Orte, von denen ich denke, dass dort jemand sein könnte.

Du sprachst im Palast eine Weile mit einer Frau.

Das war, damit eine andere es hört.

Wer war hübscher,

die Pflaumenblüten oder die andere?

Hübscher...

...waren die Pflaumenblüten.

Gib her.

Diesmal treffe ich, damit ich keine weiteren Stunden brauche.

Gut gemacht.

Ich trainiere die zukünftigen Kameraden einer gewissen Frau

bei der Königlichen Militärakademie.

Sie sind alle aus gutem Hause,

aber sie hören nicht zu.

Hörst du zu?

Danke, dass Sie die lange Reise auf sich genommen haben.

Wie in meinem Brief erwähnt, plane ich,

eine ernste Petition an den König zu richten.

Werden Sie mitunterzeichnen?

Wenn Sie im Geiste, aber nicht namentlich dahinterstehen,

habe ich Verständnis.

Man wird Sie verfolgen.

Lassen Sie uns junge Männer die Führung übernehmen.

Wir brauchen nur Ihre Unterstützung.

Er hat recht.

Unser Land

hat keinen König.

Wir haben nur eine schwächliche Puppe, die von Japan beeinflusst wird.

In Anbetracht seiner Schwäche

droht uns die Verhaftung, wenn wir Stellung beziehen.

Deshalb muss ich es tun.

Was denken Sie, wie viel Zeit mir bleibt?

- Mein Herr. - Mein Herr.

Die Leute ertragen es,

weil sie nicht wissen, was los ist.

Wenn ich verhaftet werde,

wird es von Bedeutung sein.

KIM NAM-JUN

SEO DO

Wenn sie unsere Güter nehmen,

ist klar, dass sie als Nächstes einmarschieren werden.

Warum ist der König von Joseon

aufseiten der Japaner?

Joseon hat eine 500-jährige Geschichte.

Was nun geschieht,

wird Teil unseres Vermächtnisses.

Eure Majestät, müsst Ihr den Weg wählen,

der zur Zerstörung unserer Dynastie führen wird?

- Bitte erhört unser Gesuch. - Bitte erhört unser Gesuch.

Ein alter Mann namens Go Sa-hong macht vorm Palast Wirbel.

Was machen Sie?

Gehen Sie sofort zum Palast,

machen Sie Druck, verhaften Sie den Rädelsführer.

Sie wissen nicht, wovon Sie reden.

Der König steht bereits unter Druck,

und nehmen wir Go Sa-hong jetzt fest,

beginnen Joseons Bauern den Aufstand.

Alles zu seiner Zeit, warten Sie ab.

Was, wenn wir warten

und der König beschließt, unsere Währung nicht zuzulassen?

Ich habe Ihnen ins Amt geholfen,

und nun ignorieren Sie mich?

Schauen Sie, Minister Hayashi.

An meinen Platz habe ich es selbst geschafft.

Ich habe die Noten

der Dai-Ichi-Bank in Umlauf gebracht.

So ein Unsinn.

- Was haben Sie gesagt? - Schon gut, wenn Sie es nicht verstehen.

Ist das Ihr Ernst?

Nur weil man Sie Rinoie nennt,

halten Sie sich für einen Bürger Japans?

Eine lästige Aufgabe wie diese

sollten Koreaner wie Sie erledigen!

Deshalb sagte ich Ihnen, Sie sollen warten!

Warum ignorieren Sie den Rat eines Koreaners?

Läuft die Sache schief,

ist das Erste, was passiert,

der Verlust Ihres Kopfes durch die Axt, die sie mitbrachten.

Wenn es helfen würde, sie zu verhaften, hätte ich es bereits getan.

Denkt er, es ist so leicht, Joseon einzunehmen?

Warum ist das Leben so schwer?

Herrin.

Wie geht es meinem Großvater?

Fragen Sie nicht.

Er ist mit den jungen Herren vorm Palast.

Ihre Haare sind offen,

und sie sind in Weiß.

Sie fordern, den König zu sehen.

Er hat eine Petition eingereicht?

Darum also der Wirbel.

Warum sollte er direkt vorm Palast schlecht über den König sprechen?

Er könnte es zu Hause tun.

Nun wird jeder hören, was er sagt.

Herrin.

Die Ältesten aus Ihrer Familie sind hier.

- Warum sagen Sie nichts? - Bitte?

Ich dachte, Sie gehen nur vorbei.

Das hier war mein Ziel.

Ich will Bonbons.

Ok.

Kann jemand helfen?

Gu Dong-mae wurde erschossen!

Was ist passiert?

Bleiben Sie bei mir.

Können Sie mich sehen?

Ist das nicht eine Erleichterung?

Ich dachte, es war die Dame.

Was meinen Sie?

Sehen Sie mich an.

Sie müssen wach bleiben.

Eine Rikscha,

und rufen Sie seine Leute.

Schnell!

Vielen Dank für alles.

Sie wissen sicher, warum.

Gu Dong-mae.

Es war aufrichtig gemeint.

Jetzt verstehe ich es.

Gu Dong-mae.

Gu Dong-mae!

Schnell!

Gu Dong-mae!

Fesselt sie!

Was um alles in der Welt tun Sie?

Wir lernen hier Schreiben.

- Sie können... - Ruhe!

Diese Hexe verkaufte japanische Informationen an Amerika.

Sie ist eine Spionin!

Ich spreche Ihre Sprache nicht!

Wer sind Sie?

Warum nehmen Sie sie mit?

Willst du sterben, du koreanisches Miststück?

Nam-jong. Es wird schon wieder.

Keine Sorge. Bitte kontaktiere die amerikanische Gesandtschaft.

Das mache ich. Das werde ich.

- Marsch! - Jawohl!

- Frau Lehrerin. - Frau Lehrerin.

Frau Lehrerin.

Du bist die älteste Schwiegertochter. Wie kannst du so gedankenlos sein?

Du hättest dich an seine Robe klammern sollen,

um ihn davon abzuhalten.

Das ist nur passiert, weil du keinen Sohn hast.

Bitte kommt rein.

Hr. Lee wird bald hier sein.

Er ignorierte unsere Familiengeschäfte,

aber kümmert sich so sehr um dieses Land.

Will er den Ruf unserer Familie ruinieren?

Wenn er so etwas tun wollte,

hätte er erst einen Sohn adoptieren sollen.

Achtung!

Was ist los?

Was um alles in der Welt?

Wie können Sie es wagen?

Das geht so nicht.

Steigen Sie ab!

Sie...

Die Lehrerin der Schule,

welche eine Dame dieses Hauses besucht, wird der Spionage bezichtigt.

Darum vernehmen wir die Schülerinnen.

Die Lehrerin der Schule, auf die jemand hier geht,

wird der Spionage bezichtigt.

Sie ermitteln gegen alle Schülerinnen.

Eine Schule?

Welche Schule?

Wer geht hier zur Schule?

Ich kümmere mich darum.

Ich kläre die Sache.

Ae-sin? Du gehst zur Schule?

Was für eine Schande.

Eine Frau aus gutem Hause geht zur Schule?

All das, weil die Familie keinen Sohn hat.

Onkel.

Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt für solche Bemerkungen.

Übersetzen Sie für mich.

Bitten die Japaner so um Kooperation?

Wie können sie sich in einem anderen Land so schändlich aufführen?

Wenn ich etwas Falsches gemacht habe, lasse ich mich vernehmen,

aber nur auf der hiesigen Polizeiwache und nicht von einem japanischen Soldaten.

Sagen Sie ihm, er soll sofort das Anwesen verlassen.

Sie grinsen?

Los.

- Jawohl. - Jawohl.

Wie können sie es wagen?

Ich reiße euch in Stücke. Für wen halten die sich?

Keinen Widerstand.

Es sind bewaffnete Soldaten.

Sie haben einen Dolmetscher,

also passen wir auf, was wir sagen.

Oberst!

Draußen sind amerikanische Soldaten.

Amerikanische Soldaten?

Sind Sie es?

Eugene. Lang nicht gesehen.

Eugene, Japan und Joseon sind nahe beieinander.

Wenn ich zurückgehe, besuchen Sie mich in Tokio.

Sie wurden befördert.

Und Ihr Englisch ist immer noch schlecht.

In meinem Land war ich immer oben.

Im Gegensatz zu Ihnen.

Sie können Koreanisch.

Wissen Sie, warum mein Englisch nie besser wurde?

Weil ich Koreanisch lernte, nicht Englisch.

Vom dem Tag träumend, an dem ich

in Joseon arbeiten würde, der Kolonie meines Landes.

Es hat lang gedauert,

Eugene.

Sie sollen keine Angst haben,

auch wenn der Feind unbesiegbar scheint.

Menschen riskieren ihr Leben für das Land.

Die einfachen Leute.

Sie nennen sich die Armee der Gerechten.

Hatte dieser Narr ein Kind,

wäre es so alt wie sie.

Ich bereue keine meiner Entscheidungen.

Ich beabsichtige, mich ab jetzt für Sie nützlich zu machen.

Es ist mir egal, wenn ich mir die ganze Welt zum Feind mache.

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