All language subtitles for Mr.Sunshine.2018.S01E16.1080p.NF.WEBRip.DDP2.0.X264-NTb

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Original subtitles

EINE NETFLIX ORIGINAL SERIE

DIESE ERZÄHLUNG BASIERT AUF HISTORISCHEN EREIGNISSEN

EINIGE ORGANISATIONEN UND FIGUREN SIND FIKTIV

Es tut mir leid.

Ich hoffe, du triffst eine bessere Frau als mich.

Eine gelöste Verlobung ist nur für Frauen schwierig.

Für Männer ist es kein Makel.

Ich weiß nicht, wie diese Bemerkung nun aufgefasst wird,

aber ich war mit genug Frauen zusammen.

Ich war gemeiner.

Ich habe vor langer Zeit herausgefunden, dass es einen anderen gibt.

Obwohl ich es wusste...

...konnte ich nichts tun.

Das ist der Brief wegen unserer Hochzeit.

Und gerade...

...habe ich beschlossen, etwas Schlimmes zu tun.

Ich hörte, der Bedienstete brachte den Brief her,

aber statt ihm ist Hui-seong hier

und kniet im Hof neben Ae-sin.

Sie schoben es immer weiter auf und jetzt das.

Er hat viel Zeit in Japan verbracht,

die alten Sitten und Übereinkünfte

bedeuten ihm jetzt wohl nichts mehr.

Ae-sin hat sicher keine Einwände.

Vergib mir diese Worte,

aber sie gefällt mir nicht.

Ich habe einen anderen Mann in meinem Herzen.

Du musst gar nicht rausschauen.

Wie können sie es wagen, eine arrangierte Ehe abzulehnen?

Du solltest ihnen den Marsch blasen.

Was meinst du mit "etwas Schlimmes"?

Warum konntest du mir nicht trauen?

Du hättest wenigstens

- an unser Arrangement glauben können. - Der Brief war unterwegs.

Ich musste ihn um jeden Preis aufhalten.

Aber so unbesonnen?

Unsere Familien arrangierten es. Wir hätten uns Zeit lassen müssen...

...um es zu lösen.

Mit "etwas Schlimmes"...

...meinst du also nicht, zu heiraten?

Man kann Blumen auf zwei Arten betrachten.

Man stellt sie in eine Vase

oder man zieht los,

um sie unterwegs zu sehen.

Ich wähle...

...Letzteres.

Das wird unangenehm für mich,

da an dem Weg,

den ich wähle, keine Blumen sein werden.

Ich löse die Verlobung.

Ich werde wohl dafür bestraft,

dass ich dich warten ließ.

- Es tut mir leid. - Sorge dich nur um dich.

Sobald sie gelöst ist, wirst du verpönt sein.

So will ich es.

Könntest du mir mehr Zeit geben?

Ich arbeite an etwas,

wenn das fertig ist,

folge ich deinem Wunsch...

...und mache aus dir eine Frau mit Makel.

Vertraust du mir?

So bekomme ich also

erstmals deine Zustimmung.

Junger Herr!

Ich machte wir Sorgen, weil Sie nicht zurückkehrten.

Was ist los,

es soll doch ein Freudentag sein?

Ich werde meine Eltern selbst informieren,

bitte sagen Sie ihnen, dass ich wieder

im Hotel bin.

Was Sie sahen,

bleibt zwischen uns. Verstehen Sie?

- Verstanden, aber... - Dann gehen Sie.

Ja, junger Herr.

Du solltest mit ihm gehen.

Ich vergaß, dass deine Eltern sich sicher sorgen.

Wenn ich gehe,

endet deine Bestrafung nie.

Beenden wir zuerst deine.

Und die von Fr. Haman und Hrn. Haengrang.

Die Ältesten mögen gute Vorwände.

Wenn ich ohnmächtig werde,

verkünde es bitte laut.

Würdest du mich auffangen?

Herrin! Herrin Cho!

Der junge Herr Hui-seong ist zusammengebrochen!

Gerade ging es ihm noch gut, und dann wurde er ohnmächtig.

Oh, Himmel.

Ein Mann sollte nicht so schwächlich sein.

Dol-soe, öffne den Schuppen.

Schick Fr. Haman zur Apotheke.

Hr. Haengrang...

Er soll den jungen Herrn tragen.

Danke.

Ich ertrage die Taubheit in den Beinen,

aber nicht den Hunger.

Gut gemacht.

Greifen Sie zu.

Wollen Sie wirklich keinen Arzt sehen?

Ich sagte, es geht mir gut.

Sagen Sie Herrn Go,

dass ich Medizin bekam

und Sie mich zum Hotel trugen.

Einigen wir uns darauf.

Herrin Cho wird uns das nicht abkaufen.

Ich bin nicht stark genug, Sie zum Hotel zu tragen.

Sie sollten sagen, dass es Fr. Haman war.

Das wird ihr plausibler erscheinen.

Ich kann Sie wirklich huckepack zum Hotel tragen.

Ich denke, das sollte ich sogar.

Haben Sie so viel Mitleid mit mir?

So ist es nicht.

Ich habe nur das Gefühl, dass Sie alle den Kürzeren gezogen haben.

Herrin Ae-sin, Sie...

...und sogar der Konsul...

Sie kommen mir alle einsam vor.

Himmel, seht euch diese Hüte an.

Sie kommen.

Vorsicht.

Vorsichtig.

ES IST FRÜHLING, UND WIR SUCHEN NEUE SCHÜLER.

Eine tolle Handschrift, oder?

Sie ist eine sehr leidenschaftliche Dame.

Sie erledigte einmal einen Botengang zur amerikanischen Gesandtschaft.

Ich erinnere mich.

Sie ist wohl heute nicht hier.

Aus irgendeinem Grund war sie schon länger nicht hier.

CHAMÄLEONPFLANZE

Wir wären uns beinah in der Apotheke begegnet.

Ich wäre auch fast hingegangen.

- Geht es Ihnen nicht gut? - Alles tut weh,

und jetzt ist es schlimmer.

Zumal meine schlechten Neuigkeiten

wohl Ihre guten Neuigkeiten sind.

Erstens

weiß ich so viel, wie Sie wissen.

Was meine Familie anrichtete,

und welche Tragödie Sie durchlebten.

Ich entschuldige mich nicht.

Jedenfalls noch nicht.

Das erwartete ich nicht.

Warum nicht?

Weil es mir im Blut liegt?

Nein, weil Sie es eines Tages tun werden, wenn auch nicht heute.

Sie sagten "erstens", also muss es noch etwas geben.

Zweitens...

...scheine ich immer der Letzte zu sein, der Neuigkeiten über die Dame erfährt.

Diesmal bin ich Ihnen beiden voraus.

Aber ich verrate nicht, worum es geht...

...weil ich möchte...

...dass Sie der Letzte sind, der hiervon erfährt.

Ich brühe Ihre Medizin auf.

Es ist ein Fußbad.

Bitte geben Sie das Su-mi.

Was ist mit mir?

Nehmen Sie die Hälfte.

Entschuldigen Sie das letzte Mal.

Ich bin dankbar, dass Sie darüber hinwegsehen.

Hat Lee Jeong-mun etwas gegen Sie in der Hand?

Sie scheinen ihm immer zu helfen.

Das könnte man sagen,

aber es könnte auch eine Symbiose sein.

Lass mich machen. Das geht schneller.

Was ist los?

Wie ich sehe, ist Ihr Freund hier.

Das Gleiche gilt für mich und Ihren Freund von neulich.

Ich dachte, unsere Übereinkunft könnte Sie interessieren.

Das tut sie.

Ich staunte, dass keiner von Ihnen mit der Wimper zuckte.

Ihr Freund heiratet bald.

- Was meinen Sie? - Der Brief in Kim Hui-seongs Hand

ist von der Familie des Bräutigams an die Familie der Braut.

Ich vergesse immer wieder, dass mein Freund verlobt ist.

Danke.

Du fragtest mich einmal

nach meiner Verlobung.

Für mich war sie nie wirklich real,

aber deine Nachfrage machte mich nachdenklich.

Was wird, wenn ich die Verlobung löse?

Ich könnte verstoßen werden.

Dann gehe ich nach Shanghai.

Selbst dort

muss es etwas geben, das ich tun kann, um Joseon zu schützen.

Vielleicht könnte ich die Verbündeten meines Vaters treffen.

Was ist mit mir?

Bis dahin bist du vermutlich schon zurück

in Amerika.

Du warst nie Teil meines hypothetischen Plans,

aber du bist heute hier.

Das ist mehr als genug.

Sich vorstellen, die Hand geben, eine Umarmung.

Das Nächste

ist wohl Sehnsucht.

Kommen Sie herein.

Wollten Sie nach mir sehen?

Ich habe einen Auftrag.

Sie haben da etwas, das Ihnen nicht steht.

Ich konnte nicht mit leeren Händen kommen, oder?

Von Hwang Eun-san für Sie.

Bedrückend zu wissen, wo er die Grenze zieht.

Hwang Eun-san und Lee Jeong-mun.

- Keiner ist so kaltherzig wie sie. - Warum sind Sie dann sein Laufbursche?

Weil ich sanftmütig bin.

Ich hörte, der amerikanische Soldat kam bei der Hütte vorbei.

- Er ließ sogar ein mir neues Gewehr da. - Ein Geschenk für Ae-sin.

Ich zeigte es ihr.

Da gab es sicher nichts zu zeigen,

da sie einen so guten Lehrer hatte.

Ihre Grundlagen sind makellos.

Ist das Ihre neue Taktik?

Mich zu Tode zu necken?

Ich bringe ihr seit zehn Jahren das Schießen bei.

Nur um Schießen zu lernen,

legte sie immer den weiten Weg zur Hütte zurück.

Damit sie nicht erwischt wird.

Sie stolperte über Steine und schnitt sich an Gestrüpp,

aber sie beschwerte sich nie.

Ihr Weg zu Ihnen wird ähnlich beschwerlich.

Sie sagte, Sie seien weiter weg als das Meer.

Dennoch

besteht sie darauf, zu Ihnen zu gehen.

Ich weiß, wie schwer die Reise wird,

also habe ich versucht, sie aufzuhalten und mit ihr geschimpft.

Aber wenn Sie gehen muss,

wohin auch immer,

hoffe ich, dass Sie für sie da sind.

Waren Sie nicht gegen uns?

Auch wenn ich es nicht bin, werden noch genug dagegen sein,

also bin ich lieber nicht der Böse.

Außerdem

tun Sie mir beide leid.

Meister, das ist die letzte Flasche.

Das war's.

Aber ich habe mich doch gerade

an den faden Geschmack gewöhnt.

Er sagte, er bringt mehr mit, wenn er wiederkommt.

Das wird er wohl nicht.

Warum nicht?

Ist das Bier teuer?

Das wird es sein.

Er brachte es mir wohl aus Aufrichtigkeit.

Ich frage mich, ob die mit Geld aufzuwiegen ist.

Sag mal...

Ae-sin erzählte,

dass ihr Herz einem anderen gehört.

Ist das wahr?

Mein Herr,

es...

Ich wusste es!

Ihr steckt alle unter einer Decke!

Wie konntet ihr zwei erlauben,

dass es so weit kommt?

Habt ihr tatenlos zugesehen?

Habt ihr sie unterstützt?

Es ist nicht ihre Schuld.

Sie befolgten nur meine Anweisungen.

Du bist nicht in der Position zu sprechen!

Ihr hättet es mir sagen sollen. Ihr hättet mich informieren müssen.

Ich ließ dich mit Jang trainieren

und sah darüber hinweg, als du zur Schule gingst.

Es wäre nur fair, ebenfalls Opfer zu bringen

und Rücksicht zu nehmen.

Heirate, und lass dich von deinem Mann vor der Welt schützen,

während du dich in diesem Leben einrichtest.

Ich will nicht.

Der Gedanke ist mir unerträglich.

Ich möchte selbst

entscheiden, wie ich leben werde.

Warum bist du so stur?

Ich wusste, dass du gegen die Hochzeit bist,

aber ich dachte nicht, dass du dich mir widersetzen würdest.

Du sagtest, es gibt einen anderen Mann.

Ich glaube dir nicht,

also bring ihn zu mir.

Teilt er deine Gedanken,

und ist er genauso unbesonnen?

Ich will es selbst sehen.

Das hat nichts mit ihm zu tun.

Ich habe diese Entscheidung allein gefällt.

Ich habe so viel trainiert, dass ich keinen Schutz benötige.

Zumindest habe ich nicht vor, ihn als solchen zu gebrauchen.

Solang ich lebe,

möchte ich ihm mein Herz schenken.

Hast du vollkommen den Verstand verloren?

Ich lasse das nicht zu!

Bis du ihn mir vorstellst,

stehst du unter Hausarrest.

Ich verbiete dir, zur Schule zu gehen oder mit Jang zu trainieren.

Hast du verstanden?

Himmel, das ist verrückt.

Was habe ich gesagt?

Ich sagte, Sie müssen anständig essen, damit Sie die Schelte überstehen.

Himmel, Sie haben gar nichts gegessen.

Ich verdiene nicht, zu essen.

Es tut mir leid, was Sie meinetwegen durchmachen.

Wenn Großvater Sie fragt...

Wir sind keine Narren.

Wir sagen ihm natürlich nichts.

Danke.

Wir sagen Herrn Go nichts, oder?

Wir sind keine Narren.

Was ist los? Was führt Sie beide her?

Etwas ist passiert. Wir haben ein großes Problem.

Herr Go hat unerwartet schlechte Nachrichten erhalten.

Herrin Ae-sin sagte, ihr Herz gehöre einem anderen als ihrem Verlobten

und dass sie nicht heiraten kann.

- Sie verkündete, dass... - Es war gedankenlos.

Wegen dieser gedankenlosen Äußerung

sind alle in der Familie aufgebracht.

Ich scheine immer der Letzte zu sein, der Neuigkeiten über die Dame erfährt.

Diesmal bin ich Ihnen beiden voraus.

Aber ich verrate nicht, worum es geht,

weil ich möchte,

dass Sie der Letzte sind, der hiervon erfährt.

Herr Go will diesen anderen Mann kennenlernen,

aber Herrin Ae-sin stellt sich quer.

Einer von beiden wird noch krank.

Bitte kommen Sie mit.

Sagen Sie, Sie ziehen vorbei wie der Wind,

er hat nichts zu befürchten.

Sagen Sie, Sie gehen bald.

Bitte sagen Sie ihm das.

Ich flehe Sie an.

Mein Herr.

Was führt erneut einen Amerikaner an meine Tür?

Ich hörte, Sie fragten nach mir.

Warum sollte ich nach einem amerikanischen...

Haengrang, alle sollen uns allein lassen.

Haman, geh und hol Ae-sin.

Sie sind es also?

Sind Sie der Mann,

von dem Ae-sin mir erzählte?

Ja.

Ich bin es.

Ich werde Ihnen eine Frage stellen.

Ich möchte keine Entschuldigung oder Ausreden hören.

Antworten Sie einfach.

Ae-sin sagte mir, sie hat Sie in ihr Herz gelassen.

Ist das wahr?

Ja, es ist wahr.

Und empfinden Sie das Gleiche für sie?

Ja, das tue ich.

Ich verstehe es beim besten Willen nicht.

Wer ist dieser Mann?

Sein Blut wurde doch nicht völlig ausgetauscht.

Wie kann ein Mann aus Joseon Amerikaner werden?

Verrieten Sie Joseon?

Ich verließ Joseon, um zu überleben.

Dann ging ich zur US-Armee, um Amerikaner zu werden.

Ich musste überleben,

und ich überlebte.

Ich wurde in Joseon stationiert, deshalb bin ich zurück.

Die amerikanische Armee fiel schon mal in unser Land ein.

Wie kannst du es wagen,

mit so einem Mann zu mir zu kommen?

Er nennt Amerika sein Heimatland.

Er steht in der ersten Reihe derer, die unser Land von uns stehlen wollen.

Was um alles in der Welt willst du mit einem solchen Mann?

Mit ihm sterben?

Ich will,

dass wir beide leben.

Ich versuche zu leben.

Wie absurd.

Amerika fiel in Joseon ein.

Allerdings will ich, dass Joseon sicher ist.

Das kann nicht sein.

Wie könnte ein amerikanischer Soldat

um Joseons Sicherheit besorgt sein?

Ich glaube,

wir sind uns vor langer Zeit begegnet.

Dein Blick sollte auf den Boden gerichtet sein.

Der Himmel ist zu hoch für dich.

- Wenn Sklaven hochschauen... - "Wenn Sklaven hochschauen...

- ...sterben sie jung. - ...sterben sie jung."

Diesen Rat

gab mir ein Bessergestellter, bevor ich Joseon verließ.

Und so treffen wir uns erneut.

Ich weiß, Herr.

Was...

Wusstest du

um seine Herkunft?

- Wenn ja, wie konntest du... - Das ist

nicht sein Fehler.

Jeder Schritt auf mich zu muss extrem schwer gewesen sein.

Ich verstand erst, wie weit es ihm schien, als ich entschied, auf ihn zuzulaufen.

Also...

...bitte...

Geh.

Bitte.

Wie konntest du

mich so blamieren?

Eine Dame aus gutem Haus,

die sich in einen anderen als ihren Verlobten verliebt, ist unerhört,

aber ausgerechnet in ihn?

Hätte ich gewusst, dass ich einmal so was von meiner Enkelin hören würde,

hätte ich mir vor langer Zeit das Leben genommen.

Selbst wenn du deine Verlobung löst,

gibt es mit ihm keine Zukunft.

Ich erlaube es nicht,

nur über meine Leiche.

So eine Katastrophe kannst du mir nicht zumuten.

Heirate nicht und werde allein alt.

Du wirst für den Rest deines Lebens furchtbar einsam sein.

Das ist die Konsequenz deiner Wahl.

Ich werde tun, was du sagst.

Du sagtest, ich soll gehen.

Ich...

...dachte nicht, dass du so schnell bist.

Ich dachte, ich muss.

Ich konnte mich nicht mal

von dir verabschieden.

Bist du deshalb hergerannt

und über die Mauer?

Ich wusste nicht, wann wir uns wiedersehen.

Bitte versuch, meinen Großvater

zu verstehen.

Eigentlich bin ich dankbar.

Dank ihm konnte ich dich sehen.

Du bist ihm ähnlich.

Ich fragte mich immer, wie du ein so wunderbarer Mensch wurdest.

Du solltest zurückgehen.

Wir sehen uns bald.

Komm gut zurück.

Ich stellte mir einen solchen Moment vor.

Zusammen am Strand zu sein?

Nein.

So an deiner Seite zu gehen.

Frei.

Und eines Tages

können wir eine vertraute Straße entlanggehen,

bis nach New York, wo du früher lebtest.

Können ein Mann und eine Frau dort Seite an Seite gehen?

Niemand würde sie anstarren?

Alle würden uns anstarren,

weil wir so gut zusammen aussehen.

Ich kann dort studieren.

Was würdest du studieren?

Wie weit die Welt ist,

ob die Erde wirklich rund ist,

und wie die Sterne wandern.

Nach dem Unterricht würde ich in deine Richtung gehen.

Was würde ich machen?

Mich ansehen.

Beim Springbrunnen sitzend.

Du winkst mir mit einem breiten Lächeln.

Ich erröte für einen Moment...

...aber das Glück dauert lange an.

Eines Tages...

...besuchten wir einen Laden, der Spieluhren verkauft.

Die Melodie, die wir mögen, ertönte in den Straßen,

und wir standen eine ganze Zeit dort.

Was machten wir noch?

Die Sonne ging unter,

und wir gingen auseinander.

Ich hörte,

so verabschieden sich Liebende hier.

Goodbye.

Sag das nicht.

See you ist besser.

See you.

See you again.

Wir sehen uns bald.

See you.

See you again.

Sie haben meine Mutter nicht gefunden.

Ist es lang her, und Sie sagten nichts?

Dieser Hundesohn.

Herrin.

Eine Rikscha wartet draußen auf Sie.

Die Blumen blühen so herrlich.

Für Eure Empfänge im Frühling, dachte ich mir.

Sehr schön.

Er gefällt mir sehr.

PALAST GYEONGSEON

Sie waren lange nicht im Palast.

Ich hatte letzten Herbst eine Audienz bei Euch.

Dieses Jahr ist es mein erster Besuch.

Sie brachten mich auf den Geschmack westlicher Spirituosen.

Ich rief Sie her,

da Sie die Einzige sind, die über

die Vorgänge außerhalb des Palasts informiert und ehrlich zu mir ist.

Fragen Sie, Eure Hoheit.

Was hat es mit den Noten der Dai-Ichi-Bank auf sich?

Warum fordert Japan, dass wir sie benutzen?

Und warum lehnt Seine Majestät diese Forderung ab?

Seine Majestät ist von Tag zu Tag besorgter.

Ich mache mir große Sorgen um ihn.

Ich werde es einfach für Euch ausdrücken.

Die Noten der Dai-Ichi-Bank

werden nur in Joseon als Währung genutzt.

Außerhalb der Landesgrenzen sind sie nichts wert.

Sie taugen nicht mal als Klopapier.

Es ist japanisches Papier, das nur in Joseon Wert hat.

Zirkulieren die Banknoten weiter im ganzen Land,

besitzt Japan bald große Mengen unseres Geldes und unserer Güter

und unsere Kassen werden leer sein.

Mit anderen Worten, die Dai-Ichi-Bank Japans

wird schließlich die Zentralbank des Kaiserreichs Korea.

Sie wollen vollständige Kontrolle über unsere Wirtschaft.

Genau deshalb möchte ich eine Schule bauen.

Es können nicht nur Männer unsere Zukunft bestimmen.

Sie wissen sicher, dass Lee Wan-ik nun Auslandsminister ist.

Ja, Eure Hoheit.

Dieser Mann hat die Zunge einer Giftschlange.

Ich glaube, sogar heute wird im Hauptpalast

über die Banknoten diskutiert.

Ich mache mir große Sorgen.

Eure Majestät, Kriegswolken hängen über unserer Halbinsel.

Zieht Russland gen Süden, obwohl es zusagte,

seine Armee abzuziehen,

wird es Japan erzürnen.

Es ist bloß eine Währung.

Kein Grund, die Japaner weiter zu provozieren.

Die Haltung der Regierung dazu ist unverändert.

Die Dai-Ichi-Bank gab die Noten heraus,

ohne uns zu informieren oder um Erlaubnis zu fragen.

Das ist eindeutig ein Verstoß gegen unsere Souveränität.

Sie reden immer wieder von unserer Souveränität,

aber damit sagen Sie, wir sollten alle zusammen sterben.

Wir sollten an die Menschen in diesem Land denken.

Die Japaner brachten sogar

ein Kriegsschiff her, damit wir nachgeben.

Ihr Kriegsschiff ist schon hier.

Wir sind verloren, wenn ihre Armee folgt, Eure Majestät.

Wir können es nicht zulassen.

Ich bitte Euch, es zu überdenken.

Was, wenn Krieg ausbricht?

Zahllose Unschuldige werden sterben.

Ich bitte Euch einzuwilligen, Eure Majestät.

Was Sie sagten, ist richtig.

Allerdings ist es bedeutungslos.

Was Sie sagten, ist klar.

Und deshalb ist es grausam.

Unter der Bedingung, dass wir die Fonds und Verteilung

der Noten der Dai-Ichi-Bank jährlich prüfen,

heben wir das Verbot der Dai-Ichi-Banknoten auf.

Eure Majestät.

Danke für Eure Gunst, Eure Majestät.

Himmel, lassen Sie mich los. Was habe ich...

Lange nicht gesehen.

Ich möchte etwas wissen. Deshalb ließ ich Sie herbringen.

Was... worum geht es?

Was wollen Sie wissen?

An diesem Tag

wiesen Sie mich an, zu sagen, Go Sa-hong habe mich angestiftet.

Erinnern Sie sich?

Nun, das...

Das kam nicht von mir.

Ich weiß. Herr Lee Wan-ik muss es Ihnen befohlen haben.

Aber warum hatte er es

ausgerechnet auf Herrn Go abgesehen?

Das möchte ich wissen.

Sie haben recht.

Ich frage mich, warum. Oh, Himmel.

Mutig. Sie folterten mich, ohne überhaupt den Grund zu kennen?

Ich bin beeindruckt.

Nun, das...

Ich folgte nur Befehlen. Ich weiß nicht...

Für jemanden, der nur Befehlen folgt, waren Sie zu brutal.

Himmel, bitte.

Warten Sie, Moment.

Ich hörte etwas vom Direktor des Postamts.

Offenbar wollte Herr Go Briefe an einige Leute schicken.

Das muss der Grund sein.

Ich bin mir sicher.

Briefe?

Ja.

Himmel!

Meine Güte.

Also, worum um alles in der Welt geht es?

Ich bin hier, und Sie können wohl sehen, was mit seinem Gesicht passiert ist.

Ist es nicht klar?

Also gut.

Vergleichen wir Ihre Behauptungen.

"Herr Go Sa-hong wollte Briefe an einige Leute verschicken."

Das erzählte er mir eben.

Na los. Sagen Sie es ihm.

Beeilung.

Nun, es war so...

Hr. Haengrang, der für Familie Go arbeitet,

kam vorbei und gab Briefe an Gelehrte im ganzen Land ab.

Ich meldete es Herrn Lee Wan-ik,

und er wies mich an, die Briefe zu verbrennen,

also tat ich das.

So war es wirklich.

Und...

...Sie verbrannten wirklich alle?

Oh nein. Nicht alle.

Ich wollte keinen Ärger,

also behielt ich einen, nur für den Fall.

Meinen Sie nicht, dieser Fall könnte gerade eingetreten sein?

Ja.

Ich habe Sie dabei gesehen.

Soll ich Ihre Arme abschneiden

und für Sie unterschreiben?

Oder machen Sie es selbst?

Wir kriegen es schon hin. Lassen Sie uns machen.

Bitte geben Sie mir den Pinsel.

Bitte.

Nicht einmal ich weiß, was auf diesem Papier stehen wird.

Darum bewahren Sie besser Stillschweigen.

Ok.

VON GO SA-HONG

Liegt es der Familie im Blut oder was?

Ich verlange koreanisches Geld, weil wir in Joseon sind.

Was ist Ihr Problem?

Gehen Sie damit zur Bank, dort gibt man Ihnen dafür auch nichts.

"Einen Moment."

- Man wird Sie warten lassen. - Was? Sprechen Sie Japanisch!

Machen Sie sich über Japan lustig?

- Boss! - Hey!

Himmel.

Willkommen, Boss.

Ich will nicht zu Ihnen.

Kommen Sie. Es liegt doch auf dem Weg.

Sie sollten reinkommen.

Ich verstehe, dass Sie wollen, dass ich reinkomme,

aber warum reden Sie mit mir?

Tut mir leid. Vergeben Sie mir.

Tut mir leid!

Himmel, vielen Dank.

Diese Noten von der Dai-Ichi-Bank bereiten mir Kopfzerbrechen.

Aber ich muss sagen, das sah eben richtig ernst aus.

- Ich meinte es ernst. - Sie...

Oh, meine Güte!

Ein Scherz, und die Leute zittern. Wozu ziehe ich überhaupt mein Schwert?

Gehen wir.

Aus Ihnen wird ein feiner Mann, junger Herr.

Oh, was führt Sie her?

Mein Lohn. Erinnern Sie sich an die Mission in Hamgyong?

Ich will Sie großzügig dafür bezahlen.

Perfektes Timing. Wir werden dafür nichts berechnen,

unterschreiben Sie nur etwas. Dann sind wir quitt.

Sie verzichten für meine Unterschrift aufs Honorar?

Das klingt riskant.

Diese Bergwege waren ziemlich gefährlich.

Da war ein Tiger, und er so: "Ich fresse dich lebendig auf."

Ein sprechender Tiger?

Ich wusste es.

Ich sagte dir, wir sollten ihm mit den Kugeln drohen, die wir ihm verkauften.

Das war zwischen dir und mir!

Er sollte es nicht wissen.

Was soll ich unterschreiben?

Sagen Sie wenigstens, wozu.

Siehst du? Er macht es gern, wenn er es für nötig hält.

Der Junge, der gerade ging, ist aus gutem Hause.

War es vor sechs oder sieben Jahren?

Fünf rechtschaffene Herren versuchten, Lee Wan-ik loszuwerden.

Seine beiden Elternteile starben

in dem Jahr, da man sie als Anstifter verleumdete.

Seine Geschwister und er haben zu kämpfen.

Der arme Junge.

Aber er möchte zur Militärakademie, um unser Land zu beschützen.

- Beeindruckend, oder? - Ich bin unglaublich stolz auf ihn.

Eine traurige Geschichte. Aber wozu brauchen Sie meine Unterschrift?

Er will das Land beschützen, trotz dem, was er durchmachte.

Werden Sie ihm nur sagen: "Ok, mach's gut"?

- Eben. - Er muss alles ändern.

Der Enkel eines noblen Herrn vom Land, das ginge.

- Er braucht eine neue Identität. - Genau.

Allerdings können nur die aus gutem Hause zur Militärakademie.

Deshalb braucht er einen Bürgen.

Ich soll also

ein gefälschtes Dokument unterzeichnen?

Es sieht aber echt aus.

Man wird uns erwischen.

Wird man nicht.

Niemand von uns will in die Militärakademie.

Sie sind so ein Feigling.

"Man wird uns erwischen." Nein, wird man nicht.

Ist die Militärakademie der einzige Ort, an dem wir Waffen kriegen?

Wieso gehen wir nicht zu einem Schützen?

Unsinn! Einem Schützen?

Willst du Geschäfte mit Leuten machen, die Tiere töten?

Ich wäre viel lieber

- ein ehrenwerter Dieb. - Du bist zu weichherzig.

Kannst du wirklich für die Sache kämpfen?

Keine Sorge. Ich kann skrupellos zu unseren Feinden sein.

Die Militärakademie ist die beste Quelle für Waffen.

Die Gewehre gehören der Regierung,

und wir gehören zu diesem Land,

also sollten wir sie kurz benutzen dürfen.

Das stimmt,

aber schon Gehen ist ermüdend, ich will keinen Drill.

Wir sind noch nie im Leben gelaufen oder haben Gewichte gehoben.

Ich bin nicht sicher, ob wir es schaffen.

Ich mache mir Sorgen.

Sei kein Schwächling.

Wir sollten es schaffen.

- Wir müssen es schaffen. - Aber bis wir in der Akademie sind,

- können wir es nicht mal versuchen. - Keine Sorge.

Ich habe Leute gefunden, die sehr gut Dokumente fälschen können.

Gehen wir heute dreimal bis Myeongryun-dong.

Was?

Wir müssen stärker werden.

- Ok. - Machen wir das.

Gehen wir.

Ich versuche derzeit,

alle Leute Lee Wan-iks im Palast loszuwerden,

angefangen mit den Dolmetschern.

Das hält Sie wohl auf Trab.

Aber wenn es um den Palast geht, warum wollten Sie mich dann sehen?

Wir wollen auch den Palastsicherheitschef austauschen.

Schießkenntnisse sind vorausgesetzt.

Es muss jemand ohne Familie sein,

der nicht mit Geld zu verführen ist. Mit anderen Worten

jemand, der sich keinesfalls von Lee Wan-ik bestechen lässt.

Ich denke, Schütze Jang wäre der beste Mann für die Stelle.

Er wird es nicht machen.

Sie müssen ihn dazu bringen.

Ich bin Ihrer Bitte nachgekommen.

Weisen Sie meine nicht wegen Befindlichkeiten zurück.

Bringen Sie ihn her.

Ich kümmere mich um den Rest.

Um Rebell zu sein.

Dafür brauche ich ein Land, gegen das ich mich auflehnen kann.

Vielleicht begrüßt er die Idee sogar.

Dann ist gut.

Melden Sie sich dann.

Was ist eigentlich mit diesem Kerl?

Dem Amerikaner?

Ich habe getan, was Joseon am meisten nützen wird.

Ich benutzte Sie,

um ihn an die Militärakademie zu locken.

Sie sind schamlos.

Das habe ich schon mal gehört.

Ich melde mich.

Mein Herr.

Wie... Wie können Sie es wagen?

Ist jemand hier?

Dol-soe. Sam-sik!

Dol-soe!

Himmel, was ist da um die Zeit los?

Gehen wir.

Er verdingt sich als Handlanger der Japaner.

Er ist ein skrupelloser Schurke.

Wieso ist ein solcher Mann

über die Mauer gesprungen und hier eingedrungen?

Wer ich bin, ist nicht von Bedeutung, mein Herr.

Sie müssen es nicht wissen.

Ich bin nur hier, um Ihnen etwas zu bringen.

Mein Herr.

VON GO SA-HONG

Warum befindet sich das in Ihrem Besitz?

Offenbar wurden Ihre Briefe nie zugestellt.

Sie wurden verbrannt.

Ich konnte den einzig verbleibenden sichern.

Das muss heißen, dass man hinter Ihrer Familie her ist.

Das ist alles, was ich Ihnen sagen kann.

Erwarten Sie, dass ich einem Mann in japanischer Kleidung traue,

der eine Mauer überwand, um reinzukommen?

Ich werde von jemandem bezahlt. Im Moment bin ich daher Koreaner.

Ich weiß nicht, was los ist, mein Herr.

Ich habe die Briefe ganz sicher zum Postamt gebracht.

Wie konnte dieser in den Händen dieses bösen Mannes landen?

Ein Mann in westlicher Kleidung

und einer in japanischer Kleidung kamen beide zu mir,

um mich zu warnen.

Von wem um alles in der Welt

werde ich

in Joseon angegriffen?

Herr, so sehr ich auch darüber nachdenke,

es ist einfach zu gefährlich.

Auch wenn Sie ihm nicht ganz trauen,

schadet es nicht, vorsichtig zu sein.

Sie haben meine Pläne durchschaut.

Selbst wenn ich nichts tue,

bin ich bereits in Gefahr.

Hätte er mir diesen Brief nicht gebracht,

wäre ich über die ausbleibenden Antworten der Gelehrten

verzweifelt.

Aber das heißt, meine Briefe haben sie einfach nicht erreicht.

Es gibt noch Hoffnung.

Haengrang.

Sag dem Schützen Jang,

er soll mich heimlich besuchen.

Ja, Herr.

Was denken Sie, warum er über die Mauer sprang?

Man würde meinen, er kommt, um etwas zu stehlen, stattdessen brachte er etwas.

Himmel.

Sie bezahlen ihn jeden Monat

anstelle des Mädchens, Su-mi.

Denken Sie, er kam,

um Ihrem Großvater eine noch höhere Summe abzuknöpfen?

So ein Schreck.

Darum mache ich mir keine Sorgen.

Nicht?

Rufen Sie die Krämerin

bei Tagesanbruch.

Unter diesen Umständen?

In neun von zehn Fällen ist es Gu Dong-mae, dem die Leute Geld schulden.

Daher vielleicht sein Name?

Sie ist die Einzige, die mir einfällt.

Warum denken Sie in einem solchen Moment an die Krämerin?

Gu Dong-mae sprang letzte Nacht über die Mauer

und gab meinem Großvater einen Brief.

Ich sorge mich um meinen Großvater,

und Sie scheinen Gu Dong-mae zu kennen, also bitte ich Sie um Hilfe.

Bitte forschen Sie nach, worum es ging.

Auch wenn Sie nicht auf meiner Seite sind, tun Sie es.

Denkt sie, ich weiß alles?

Ich komme rein.

Bist du beschäftigt?

Komm rein.

Gehen wir raus. Ich kaufe dir ein Kleid, das dir steht.

Danke, dass du Hotaru aufnahmst.

Betreiben Sie diesen Aufwand, um die Hexe Hotaru zu verstecken?

Wenn es darum geht, bin ich nicht die Einzige, der du danken solltest.

Gib mir etwas anderes. Ich habe genug anzuziehen.

Ich habe nichts, was einer Dame gefiele.

Warum bist du über Herrn Gos Mauer gesprungen?

Du weißt alles.

- Du gabst ihm einen Brief. Worum ging es? - Für wen ist die Information?

Go Ae-sin.

Sie macht sich Sorgen.

Ihr Großvater sprach mit Gu Dong-mae.

Wie viel kannst du mir verraten?

Sie soll zu mir kommen.

Dann sage ich es ihr.

Das mag ich nicht.

Sag es mir.

Ich entscheide, ob ich es ihr sage.

- Ist die Verlobung gelöst? - Wünschst du dir das?

Nein.

Dann wäre sie noch weiter weg.

Ich denke, sie ist gelöst.

Kim Hui-seong wirkte sehr bedrückt, als er ging.

Wie du gerade.

Du Narr.

Du nahmst das Schriftstück vor Ewigkeiten und kommst jetzt an?

Du...

- Ich habe euch etwas zu sagen. - Das will ich hoffen.

Du hast viel zu erklären.

Was hast du dir dabei gedacht, als du es nahmst?

- Wo ist es? - Das erzähle ich später.

Zuerst...

Ich möchte einen Zeitungsverlag gründen.

Einen was? Einen Zeitungsverlag?

Mit welchem Geld?

- Ich habe dir keins gegeben. - Ich erpresse die Mittel von Leuten

aus Großvaters altem Verzeichnis.

- Was? - Was?

Was sagt er, Liebes?

Mein Vater hatte ein Verzeichnis?

Woher soll ich das wissen, wenn du es nicht weißt?

Er gab es mir, und ich setze es gut ein.

Was das Dokument angeht...

Ok.

Ich möchte die Verlobung lösen.

- Was? - Was?

Die Familie des Bräutigams muss es tun,

ihr müsst also für mich die Verlobung annullieren.

Du hast wirklich den Verstand verloren.

Du bist verrückt.

Du bist verrückt.

Er hat den Verstand verloren.

Du bist 30 Jahre alt und willst was?

Du brauchst einen Sohn, der unsere Familie fortführt!

Das Beste, was dein Großvater tat,

war das Arrangement dieser Verlobung.

Warum willst du sie annullieren?

Du hast recht.

Alles, was Großvater mir gab,

war so wertvoll, dass andere nur davon träumen konnten.

Von allem, was er mir gab, war diese Ehe dasjenige, was ich am meisten wollte.

Aber?

Deshalb sollte ich sie nicht geltend machen.

Ich löse die Verlobung.

Warte.

Du... Das ergibt keinen Sinn.

Warum willst du aufgeben, was du am meisten willst?

Weil ich jetzt alles weiß.

Was? Was weißt du?

Die Geschichte des amerikanischen Konsuls...

...und was unsere Familie ihm antat.

Alles darüber.

Alles, was ihr vor mir verstecken wolltet.

Bitte, Mutter.

Bitte...

...rette mich...

...einmal mehr.

Mein armes Baby...

CHEFREDAKTEUR KIM HUI-SEONG

Irgendwelche Kunden?

- Hey. - Was?

Machen wir sauber.

ALLES, WAS SIE WOLLEN

Den Namen weiß ich noch nicht.

Hui-seong.

Waren Sie nicht zu lange fort?

Ich war beschäftigt mit dem Aufbau eines Geschäfts.

- Ein Geschäft? - Ein Zeitungsverlag in Jingogae.

Ich drucke Werbung und nehme Informationen an.

Interessante Geschichten, Geschichten über Unrecht.

Geschichten von Leuten, die die Wahrheit suchen.

Erzählen Sie mir alles.

Für alle Fälle

- höre ich persönlich zu. - Persönlich?

Himmel. Ich sollte vorbeikommen.

Es gibt eine Wahrheit, die ich hören will.

Wie läuft es mit der Verlobung?

Ich sollte nichts sagen,

aber Ae-sin liest die ganze Zeit Philosophen, die Männer lesen.

Sie stickt niemals

oder malt Orchideen.

Es ist so ein Jammer.

Oh, verstehe.

Ich kann auch nicht sticken.

Wir haben eine Gemeinsamkeit.

Er ist so lustig.

Darum ging es nicht.

Ae-sin ist so gar nicht damenhaft, wenn es um...

Darf ich unterbrechen?

Was?

Was?

Oh, Himmel.

Ich sollte wirklich gehen.

Was haben Sie ihr gesagt?

Ihr Mann hatte eine Reservierung hier im Salon,

aber sie wurde abgesagt, und er ging nach Hause.

Oh, Ihnen fehlt eine Spielerin.

Soll ich die Lücke füllen?

Oh, Himmel.

Entschuldigen Sie. Was für eine Sauerei.

Ich gebe Ihnen Kleidung zum Wechseln.

Kommen Sie mit auf mein Zimmer.

Es muss einen Spion unter uns geben.

Eine der beiden, über die wir nachforschen,

geht in Ihrem Hotel ein und aus.

Ich möchte mich entschuldigen,

nehmen Sie, was Ihnen gefällt.

Ich schenke es Ihnen.

Ich habe selbst ausreichend viele Kleider.

Möchten Sie einen Drink,

während Ihr Kleid trocknet?

Aus Frankreich.

Ich trinke nicht.

Was interessiert Sie dann?

Ich möchte mich...

Ist das ein Fechtdegen?

Woher kennen Sie Fechten?

Betreiben Sie es sportlich?

Ich habe den Degen nur ein paar Mal zur Schau geschwungen.

Ich verstehe.

Die westliche Kultur interessiert mich sehr.

Fencing.

So ein bezaubernder westlicher Sport.

Man kann punktgenau tödlich treffen

und jemand schnell und präzise niederstrecken.

Weißt du, warum ich gerne fechte?

Man kann punktgenau tödlich treffen

und jemand schnell und präzise niederstrecken.

So ist also Fechten?

Soweit ich weiß, können nur zwei Menschen in Joseon fechten.

Einer ist der Schwager des britischen Ministers.

Der andere ist der Sekretär des französischen Ministers.

Leo.

Wenn Sie so interessiert sind, wollen Sie von ihnen lernen?

Wen von beiden würden Sie bevorzugen?

Keiner von beiden würde mir die Bitte abschlagen.

Ich nahm selbst ein paar Stunden.

Darum kann ich mich selbst kümmern.

Mir ist nicht gut, ich muss gehen.

Es ist ihr Geist, der irritiert ist, nicht ihr Körper.

Es ist definitiv Eifersucht.

Ihre Hoheit möchte Ihre Enkelin treffen.

Schicken Sie sie morgen zum Palast.

Warum möchte Ihre Hoheit

meine Enkelin sehen?

Ich glaube, es geht um die neue Schule und was dort gelehrt wird.

Ihre Hoheit bat um Empfehlungen,

und die Hotelbesitzerin erwähnte Ihre Enkelin.

Die ganze Stadt weiß,

dass sie in diese Schule geht.

Ich bin dankbar für ihr Interesse,

aber richten Sie aus, dass meine Enkelin dafür nicht geeignet ist.

Vater.

Ihre Hoheit hat ihre eigenen Leute geschickt.

Es wäre nicht richtig, sie mit einer Absage zurückzuschicken.

Wie viele Mädchen in ihrem Alter werden in den Palast eingeladen?

Ae-sin hat vielleicht Hausarrest,

aber gib ihr hierfür die Erlaubnis.

Was hat sie getan, dass sie Hausarrest hat?

Sie ruinierte etwas, das sie bestickte.

Es ist noch Tag.

Was ist mit dem Himmel?

Gehen wir.

Warum ist es so unheimlich?

Es sieht draußen so dunkel aus.

Die Sternwarte meldete für heute eine Sonnenfinsternis.

Ein böses Omen.

Lee Wan-ik war hier, und jetzt ist der Himmel verstimmt.

Eure Majestät, es ist ein natürliches Phänomen.

Bitte klärt Euren Geist und bleibt stark.

Eure Majestät, der Amerikaner von der Gesandtschaft ist hier.

Der Anwärter für die Stelle an der Königlichen Militärakademie wartet.

Tut er das?

Das sind gute Neuigkeiten. Er soll eintreten.

Als Kaiser des Kaiserreichs Korea

ernenne ich Captain Eugene Choi des US-Marinekorps zum Ausbilder

der Königlichen Militärakademie.

Um Sein Vertrauen in Sie zu demonstrieren,

überreicht Seine Majestät Ihnen unsere Landesflagge.

Nehmen Sie sie an.

"Danke, Eure Majestät."

Danke, Eure...

"Eure Majestät."

Eure Majestät.

Machen Sie aus den Schülern der Königlichen Militärakademie

nach bestem Wissen gute Soldaten und Männer.

Herr Lee Jeong-mun sagte mir,

ich soll bloß die Stelle annehmen.

Das habe ich vor.

Das ist sehr gut.

Jemanden wie Sie hier zu haben,

wird uns ein großer Trost sein.

"Danke, Eure Majestät."

Danke... Danke, Eure Majestät.

Sie lehnten die Stelle einmal ab.

Ich freue mich, dass Sie Ihre Meinung änderten.

Warum taten Sie das?

Herr Lee Jeong-mun machte mir

ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte.

- Was war es? - Er gab mir einen Berg.

Einen Berg?

Weil Sie ihnen helfen können, länger zu leben.

Ich meine den Töpfer Hwang Eun-san und seine Leute.

War das wirklich der Grund?

Ein Berg genügte, um Ihren Entschluss zu ändern?

Es war ein großer Berg.

Sie sind mir wirklich ein Rätsel.

Ich bin

Eugene Choi, Captain des US-Marinekorps.

Der Kaiser ernannte mich

zum Ausbilder an der Königlichen Militärakademie.

Ich wunderte mich schon.

Ich verstehe.

Ich habe vor, hart zu arbeiten.

Ich könnte den Kameraden von jemandem ausbilden.

Ich hoffe,

meine Aufrichtigkeit dringt durch.

Wie ehrenwert.

Es ist schön, Ihnen hier zu begegnen.

Sie sind so schön,

es verschlug mir die Sprache.

Himmel.

Das sind Pflaumenblüten.

Das Wappenzeichen der koreanischen Königsfamilie.

Ich wünschte, ich könnte sie das ganze Jahr sehen.

Was für ein alberner Gedanke.

Schade.

Sie blühen nur im Frühling.

Es war mir eine Freude,

Ihnen zu begegnen.

Ja. Mir auch.

Danke für Ihren Beistand.

Ich vertraue auf Sie.

Im Vergleich zur Gnade, die Sie uns erwiesen, ist das nichts.

Wir werden zurückkommen, Herr.

Mal sehen, ob der Himmel über Leben und Tod entscheidet.

Deshalb muss ich es tun.

Was denken Sie, wie viel Zeit mir bleibt?

Sie müssen mich töten oder mir trauen, wenn Sie wollen, dass ich schweige.

Fordern Sie mich nur weiter heraus.

Ich werde nur ein wenig rebellieren.

Bitte bleib stark.

Jedes Ende birgt auf seine Weise Traurigkeit.

Ich habe also noch zu lernen.

Die Karten sind nicht unfehlbar.

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