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EINE NETFLIX ORIGINAL SERIE
DIESE ERZÄHLUNG BASIERT AUF HISTORISCHEN EREIGNISSEN
EINIGE ORGANISATIONEN UND FIGUREN SIND FIKTIV
FOLGE 11
Miss ist für Frauen.
Mister ist für Männer.
Moonlight heißt das Licht des Mondes.
Miracle, etwas Faszinierendes.
Ich weiß alles auswendig.
Gut gemacht.
Heute lernen wir die Buchstaben S, U und V.
Mit S...
...kenne ich sad ending.
Ein trauriges Ende.
Oh ja, das kannten Sie, bevor Sie mit dem Englischunterricht begannen.
Stimmt.
Ein fremdländischer Mann.
Den Blick hatte ich erwartet,
wenn ich dir meine Geschichte erzähle.
Ich wusste es...
...dennoch tut es weh.
Ich wusste von Anfang an, dass es so ein Ende nehmen würde.
Wie bitte?
Meine Frage.
Wie sagt man "Fremder" auf Englisch?
Oh, welch Zufall. Das fängt auch mit S an.
Stranger.
Stranger.
Jedes Wort,
das mit S anfängt, bedeutet etwas Trauriges.
Das stimmt nicht. Es gibt auch...
...das Wort snow.
Schnee.
Und auch sunshine.
Ein anderes Wort wäre star.
Ein Sonnenstrahl und die Sterne am Himmel.
Schnee, Sonnenschein und Sterne.
Sie funkeln am Himmel.
Das Wort für Himmel beginnt auch mit S.
Sky.
Dame Ae-sin, welches ist davon Ihr Lieblingswort?
Ich bin nicht sicher.
SCHNEE SONNENSCHEIN
Meine Güte.
Warum geht das Licht bei Straßenbahnen an und aus?
Beeilung.
Moonlight.
- Stranger. - Wohin gehen Sie?
- Ich gehe mit. - Das geht einen Fremden nichts an.
Music.
Ich möchte hell brennen und dann vergehen.
Wie eine Flamme.
Sunshine.
Dieses Land, das du schützen willst.
Für wen ist es? Gibt es ein Leben für Schlachter?
Ein Leben für Sklaven?
SONNENSCHEIN
Sunshine.
Mister...
...Sunshine.
Die Straßen sind kaum benutzbar.
Es schneit sicher noch eine Weile.
Ein schlechter Tag zum Laufen.
Ich lasse es darauf ankommen.
Tu mir einen Gefallen.
Gehen wir hin, wo keiner uns sieht.
Ist das der letzte Schnee dieses Winters?
Deine Hand schien kalt.
Reden wir in Ruhe.
Sei vorsichtig, wenn du die Hand einer Dame greifst.
Manche führen Waffen statt Sonnenschein.
Ich treffe immer wieder auf gefährliche Frauen.
Gleich und gleich gesellt sich gern.
Dieser Tage bin ich doch harmlos.
Wo warst du also?
Spazieren, hier und da.
Es schneite, das Hotel war voll.
Ich habe einen neuen Mantel.
Der ist wie für dich gemacht.
Du meinst, ich bin hübsch?
Wie könnte eine Dame mit einer Pistole
nicht hübsch sein?
Ich begleite dich, falls du zum Hotel gehst.
Gehen wir da entlang.
Dort gefällt mir die Aussicht besser.
Du sollst sie nicht nur halten.
Wegen neulich...
Es tut mir leid.
Ich kann mir vorstellen, wie ich dich ansah,
als du mir deine Geschichte erzähltest.
Es muss dich verletzt haben.
Es tut mir leid.
Ich wollte...
...als Kämpferin leben.
Ich belog meinen Großvater,
bereitete meiner Tante Sorgen
und wurde den Menschen, die zu mir halten, eine Bürde.
Trotzdem machte ich weiter.
Weil ich glaubte, das Richtige zu tun.
Aber...
...nach deiner Geschichte
brach meine Welt zusammen.
Während unserer gemeinsamen Zeit
dachte ich nie über deine Herkunft nach.
Wenn ich recht darüber nachdenke,
nahm ich wohl an, dass du aus gutem Hause kommst.
Ich dachte, ich wäre anders als andere meiner Schicht.
Aber ich irrte.
Die Sache, für die ich kämpfte, ist pure Ironie.
Ich bin immer noch...
...nur eine noble Närrin, die im Luxus lebt...
...und es nicht aus ihrer Sänfte schafft.
Also...
...möchte ich um eins bitten.
Bitte sei nicht verletzt.
Du hast schon ein Stück geschafft.
Das war nur...
...ein kleiner Rückschritt.
Du solltest weiter vorwärts gehen.
Ich mache einen Schritt zurück.
Nicht, weil du zu weit oben bist.
Du hättest nichts dazu sagen müssen.
Du hättest es übersehen können.
Aber du stehst weinend hier. Also trete ich zurück.
In dieser Welt...
...gibt es Unterschiede.
Machtunterschiede.
Meinungsunterschiede.
Statusunterschiede.
Aber das ist nicht deine Schuld.
Und auch nicht meine.
Wir sind uns bloß...
...in dieser Welt begegnet.
In deinem Joseon
leben Hr. Haengrang
und Fr. Haman.
Und Sklavenjäger, Töpfer, Dolmetscher
und sogar Laufburschen.
Also sei eine Kriegerin.
Aber vergiss nicht Dame Ae-sin.
Die sicherere, klügere Wahl.
Überleb dieses Chaos.
Bleib am Leben, so lange du kannst
und beschütze dein Joseon.
Du solltest sie behalten.
Und stolpere nicht wieder.
Deine Wange ist heil geblieben.
Ich hörte, es war eine saftige Ohrfeige.
Ich bin es nicht gewohnt, dass mich jemand schlägt,
also tat es schon weh.
Wofür wurdest du geohrfeigt?
Ich schoss einen schwarzen Vogel an,
damit er nicht mehr fliegen kann.
Einen Vogel?
Du kannst mich auch ohrfeigen.
Ich hörte, Gui-dan wurde ertappt.
Sei nicht so naiv.
Da reicht eine Ohrfeige nicht,
du stehst in meiner Schuld.
Sie sagte, ihre Mutter sei krank.
Ihre Hingabe für sie ist eigentlich schön. Ich war zu Tränen gerührt.
Willst du keinen echten Grund zum Weinen,
halt dich von meinen Leuten fern.
Das kann ich nicht.
Meine Männer kriegen nichts auf die Reihe,
und das neue Mädchen
ist auf der gegnerischen Seite.
Ich bin gekränkt.
Ich machte mir sogar Sorgen um ihren Bruder.
- War es ruhig hier? - Ja.
Bei Schnee trinken alle am liebsten Kaffee.
Verstehe.
Willkommen...
Scheiße.
Es ist lange her, dass wir uns sahen, Dr. Matsuyama.
Ja, das ist es, Fr. Kudo.
Ich wusste nicht, dass Sie in Joseon sind.
Das verdanke ich Rinoie.
Er empfahl mich dem Krankenhaus Hanseong
als neuen Chirurgen.
Sie sollten bei Gelegenheit vorbeikommen.
Nicht dass ich Ihnen wünsche, dass Sie krank werden.
Ich verstehe.
Aber was brachte Rinoie dazu,
so etwas zu tun?
Der Autopsiebericht, den ich habe.
Der Autopsiebericht,
der die wahre Todesursache
Ihres Mannes enthält.
Was Hrn. Rinoie dazu brachte,
war die Wahrheit,
Fr. Kudo.
Ich verstehe.
Das sind keine guten Nachrichten.
Es liegt wohl an ihrem jungen Alter.
Sie erholt sich schnell.
Nächste Woche kann sie entlassen werden.
Reinigen Sie ihre Wunden stündlich.
Jawohl.
Sie erholt sich schnell.
Sie darf nächste Woche nach Hause.
Wirklich?
Himmel, du wirst nicht sterben.
So eine Erleichterung.
Wer sind Sie überhaupt?
Warum bin ich hier?
- Soon-sim. - Du bist in Joseons bestem Krankenhaus.
Ein Herr...
...bat uns, nach dir zu sehen.
Er zahlt alles, einschließlich der Operation deiner Schusswunde,
jede deiner Mahlzeiten
und deine Medikamente.
Du musst nur gesund werden.
Alles klar?
Warum sind Sie so nett zu mir?
Hast du denn nicht zugehört?
Du musst nur gesund werden.
Das ergibt doch keinen Sinn.
Warum würde mir jemand ohne Gegenleistung helfen?
Mädchen.
Die Welt, in der du lebst, hat dir das vielleicht nicht vermittelt,
aber Erwachsene sollten Kindern immer ohne Gegenleistung helfen.
- Werde einfach gesund, ok? - Genau.
Wer ist der Mann,
der sich so um mich kümmert?
Sie hat uns mit Fragen über Sie bombardiert
und wollte wissen, warum Sie ihr helfen.
Aber keine Sorge.
Wir haben nichts verraten.
Unsere Lippen sind versiegelt.
Warum soll es geheim bleiben?
Gute Taten sollte man im Verborgenen tun.
Die rechte Hand darf nicht wissen, was die linke tut.
Ich könnte erzählen,
wie ich mal ein Kind in einer Kiste rettete.
Ich habe das nur gemacht, damit ich gut dastehe.
Greifen Sie zu. Ist bezahlt.
Großzügig.
Sollten Leute bei ihrer glorreichen Heimkehr
nach einer schweren Kindheit
nicht etwas anständiger sein?
So scherzt man in Amerika.
Es war ein joke.
Was ist das?
Jetzt ist es nicht lustig,
aber nach einer Weile schon.
Habe ich mir ausgedacht.
Als ob das Sinn ergäbe.
Hier, deine Bezahlung für den Unterricht.
Ist das Ihr Ernst?
Vielen Dank, Herr.
Das wird mir schmecken.
PA, TA, KA, CHA, JA, AH, SA, BA, MA, RA
Wie schreibe ich "Lebe wohl"?
Beim Lernen einer Sprache gibt es Schritte.
Sie müssen erst die Konsonanten und Vokale einzeln können.
Sie sind noch nicht bereit für doppelte Konsonanten.
War das Reis-Toffee gut?
Ja. Es war süß und köstlich.
- Schreiben Sie weiter. - Gut zu wissen.
Giyuk.
Nieun.
Digeut.
Rieul.
Mieum.
Ich habe abends Pläne, also würde ich für heute gern gehen.
- Klar. - Vielen Dank.
Bieup.
Das war letztes Mal dran.
Lernst du immer noch Konsonanten?
Er nimmt sich Zeit, obwohl er zu tun hat. Also schludere nicht, sitz gerade.
Gerade sitzen, Do-mi.
In dem Alter sollte er das längst können.
Wie will er ohne das Alphabet seiner zukünftigen Liebe schreiben?
"Du fehlst mir. Triff mich."
Was wird aus einem, der so etwas nicht schreiben kann?
Habe ich nicht recht, Herr?
Bin ich etwa dumm?
Wovon reden Sie, Herr?
Das war beleidigend.
Ich bin gekränkt.
Oh nein. Tut mir leid, dass Ihre Gefühle verletzt sind.
Sie wissen, dass ich mich lustig machte. Ich muss los.
Beim Lernen zählt Hierarchie nichts.
Also sei streng mit ihm, ok?
Tut mir leid.
Ich habe nicht nachgedacht und Konsonanten geschrieben.
- Hätte ich Vokale... - Du bist noch schlimmer.
Deshalb werde ich dich mehr vermissen als ihn.
Bitte?
Ich weiß nicht, ob ich sie rauswerfen soll.
Ich war mir nicht sicher, Herr.
Wenn sie es wagt, einen Fuß in mein Haus zu setzen,
sollte ich sie anhören.
Sie können für heute gehen.
Suchen Sie auf dem Weg
ein Zimmer für den Mann.
Jawohl.
Also? Worum geht es?
Bitte nehmen Sie mich auf.
Wie Sie wissen, gab ich Ihnen alles,
bis dieser Mann, Lee Se-hun, so endete.
Ich stecke nun in Schwierigkeiten,
aber ich war einmal eine der besten Gisaengs,
die alle mächtigen Männer begehrten.
Ich gehöre Ihnen, mein Herr.
Ich werde den Rest meines Lebens an Ihrer Seite...
Hör auf, so einen Dreck zu faseln.
Ich bin so empört,
dass ich zum ersten Mal in 30 Jahren derartig fluche.
Schaust du nie in den Spiegel?
Eine der besten Gisaengs? Die Zeiten sind lange vorbei.
Du bist mit dem Gold abgehauen,
bevor Lee Se-hun starb. Wie könnte ich so jemandem trauen?
Diesen Fehler werde ich kein zweites Mal machen, Herr.
Außerdem hat mir die Besitzerin des Glory Hotels das Gold abgenommen.
Diese böse Hexe.
Ich werde dich doch nicht verschonen können.
Diese Hexe...
...ist meine Tochter. Nicht gewusst?
Bitte? Ihre...
Ihre Tochter?
Herr! Bitte verschonen Sie mich, Herr.
Ja. Ich bin es, Lee Wan-ik.
Die Polizei, bitte.
Herr, verschonen Sie mich!
Holen Sie sich doch eine warme Suppe.
Gut, wir lassen Sie dann allein.
Warum geben Sie ihnen für eine Suppe Gold?
So verschwenden Sie mein Gold?
Ich denke, es war klar,
dass ich das Gold für Ihr Leben nahm.
Sie hätten mir alles sagen sollen.
Warum sagten Sie nicht, dass er Ihr Vater ist?
Ich habe mich verplappert
und wäre fast umgekommen.
Sie haben wohl schlecht von mir gesprochen.
Nun, das...
Ja. Selbst eine Maus beißt, treibt man sie in die Ecke.
Mir egal,
sagen Sie mir nur wie versprochen, was Sie sahen.
Wie viele Diener sind um die Zeit da?
Und wie viele Wachen?
Wo genau ist das Zimmer?
Ist es eine Schiebetür oder eine Flügeltür?
Solche Sachen.
Was verbrennst du?
Herrin, Sie sind zurück.
Das ist Seide.
Es war sicher töricht von mir.
Ich weiß, dass es spät ist, aber ich wollte sie noch verbrennen.
Du hast recht.
Ich hätte dasselbe vor langer Zeit tun sollen.
Meine Torheit
hat die Situation verkompliziert.
Himmel.
Schon wieder der amerikanische Soldat.
Ich wollte etwas herbringen.
Gesprungene Schalen.
Und darum sind Sie hier?
Nur darum.
Und ich wollte Ihnen persönlich danken.
Sie schuldeten mir Geld für die Drinks,
aber nun sind wir quitt,
also nichts zu danken.
Falls Sie aus anderen Gründen kamen,
haben Sie Pech.
Ich denke nicht, dass sie heute kommt.
Ein Glück.
Ich gebe mein Bestes, sie zu meiden.
Wenn Dame Ae-sin eine gemeinsame Zukunft mit Ihnen aufbauen will,
werde ich ihr helfen.
Bittet sie mich, Sie zu töten, tue ich auch das.
Und was sagt sie?
Sie will es wohl selbst erledigen.
Sie kommt oft für Schießübungen her.
Sie trifft jetzt locker neun von zehn.
Selbst wenn sie entscheidet, alles zu riskieren,
um mit Ihnen zusammen zu sein,
ist es hier in Joseon
einfach nicht möglich.
Das ist mir bewusst.
Sie soll nicht mit mir traurig sein.
Lieber ohne mich glücklich.
Das Gewehr, das angeblich 11 von zehn Schalen trifft?
Leihen Sie es mir.
Ich habe lange kein Gewehr benutzt.
Wer weiß?
Wie Sie mich in der Nacht sahen...
...war vielleicht selbst romantisch.
Eine Dame aus einem der besten Häuser Joseons
sollte so etwas nicht sagen.
Sie haben recht. Schön, Sie kennenzulernen.
Das Vergnügen war meinerseits.
Guten Appetit.
Also, essen wir.
Ich nehme an, Sie laden uns ein,
um zu fragen...
...wie es Herrin Ae-sin geht,
aber Sie verkennen uns.
Unsere Lippen sind versiegelt.
Himmel, meine werden gut beschäftigt sein.
Wir sind verschwiegene Leute.
Ich meine, wir sind diskret.
Ich muss jetzt wirklich etwas essen.
Geht es ihr gut?
Dann würde sie sich nicht jede Nacht in den Schlaf weinen.
Ihr Kopfkissen ist jeden Morgen nass.
Sie weint?
Ihre schönen Augen, die einst glänzten, sind ganz verquollen.
Das kommt sicher nicht vom Lachen.
Wir sind hier, um mit Ihnen zu schimpfen. Mehr nicht.
Ich wollte nur mit Ihnen beiden essen.
Ich hoffe, es schmeckt.
Quellen die Nudeln auf, taugt es nichts mehr.
Soll ich Ihres wegwerfen?
Essen wegzuwerfen, ist eine Sünde.
Iss in ein paar Minuten.
Die aufgequollenen Nudeln
sättigen mehr.
Er hat uns herbeizitiert, er bestellt sicher noch nach.
Er will sicher, dass wir satt und zufrieden gehen.
Hab ich recht?
Sie können noch mehr haben.
Oh, und das...
Bitte geben Sie das Ae-sin.
Sie wird wissen, was es ist.
Und Sie beide...
...bleiben Sie gesund.
Himmel, was...
Er geht wohl fort, oder?
Das musste er früher oder später sowieso.
Also geben wir ihr das, nachdem er weg ist?
Ja, das sollten wir. Sie ist schon aufgelöst genug.
Und wenn es etwas ist, das verdirbt?
Himmel, was sollen wir tun?
Das wäre ein großes Problem. Wir können es nicht mal öffnen.
Lagere es kühl, nicht in deinem Zimmer.
Und riech öfter daran.
Ok.
Himmel.
Wohin soll ich es tun, damit es niemand findet?
Was soll ich damit tun?
ICH HABE DICH VERMISST
Du solltest weiter vorwärts gehen.
Ich mache einen Schritt zurück.
ICH HABE DICH VERMISST
ICH VERMISSE DICH
Die nächtliche Ausgangssperre beginnt!
- Bis morgen. - Bis morgen.
Kann ich Ihnen helfen?
Guten Tag. Ich bin Kim Hui-seong.
Meine Verlobte ist hier!
Ich möchte sie sehen.
So ein herzlicher Empfang.
Verbindlichsten Dank.
Liegt es am Anzug?
An denen, die ich dir Jahr für Jahr schickte.
Es tat weh, dass du nie sagtest, ob du sie erhalten hast.
Es ist etwas spät, aber danke
für die Information.
War das dein Plan?
Ich kann dir nicht folgen.
Ich weiß.
Willst du nicht wissen,
was ich sonst vorhabe?
Wenn du neugierig bist, komm zur Straßenbahnhaltestelle.
Ich warte dort.
Lauf nicht in diesem Anzug herum.
Ich muss
in diesem Anzug herumlaufen.
Du wirst es auf dem Weg zur Haltestelle verstehen.
Himmel, Herrin.
Was ist hier los?
Ist dies ein Geschenk meines Verlobten...
...oder eine Warnung?
Was? Es gibt keine Tickets mehr?
Wovon zur Hölle reden Sie?
Was für eine Blamage.
So eine lange Schlange.
Wie lange müssen wir noch warten?
Tut mir leid. Sie können heute nicht die Straßenbahn nehmen.
Der junge Herr Hui-seong,
hat alle Tickets gekauft,
damit er mit seiner Liebsten fahren kann.
- Hui-seong? - Hui-seong?
Ach, die Glückliche...
Himmel, Schluss damit.
Ich könnte mir auch alle Tickets leisten.
Verdammt.
Entschuldigen Sie die Unannehmlichkeit. Tut mir sehr leid.
Wissen Sie was?
Das war furchtbar gefährlich!
So bin ich.
Ihnen droht ebenfalls große Gefahr.
Laufen Sie weiter in diesem Anzug herum, schießt man wirklich auf Sie.
Und dieses Mal kommen Sie nicht mit gespieltem Humpeln davon.
Ich muss es selbst herausfinden, ich bleibe dabei.
Haben Sie nicht gesehen?
Alle Männer tragen diesen Anzug.
Und so mache ich mich nützlich.
Sie haben nicht ganz unrecht, ich will Ihnen dennoch eine reinhauen.
So was können Sie nicht sagen, wenn Sie umsonst fahren wollen.
Ich habe alle Tickets gekauft.
Sie können aussteigen...
...oder Ihre Fahrt bezahlen.
Erfrischend, das von Ihnen zu hören.
Das ist sonst mein Spruch.
Warten Sie hier. Wir fahren eine Runde.
- Los. - Viel Spaß.
Himmel, so viele leere Plätze.
Das hätte ich ihm nicht zugetraut.
Er hat eine kleinliche Seite.
Es muss einen Grund geben.
Der Amerikaner kaufte uns eine Tonne Nudeln
und sogar Dumplings.
Bist du nun wegen drei Schüsseln Nudeln auf seiner Seite?
- Was? - Die Nudeln sind nichts Besonderes.
Bist du so wild darauf, die Metallkutsche zu nehmen?
Ach, vergiss es. Damit zu fahren, bringt mir auch nichts.
Davon kriege ich nur Herzrasen, weil es so viel Spaß macht.
Ich will gar nicht.
Natürlich willst du.
Er ist ohne Ticket eingestiegen.
Er weigerte sich zu gehen. Ich bin machtlos.
Ignoriere ihn einfach.
Wieso ist die Straßenbahn so leer?
Immer, wenn ich sie sah, war sie voller Leute.
Ich sorgte dafür,
damit wir unter uns sind.
Wie meinst du das?
Hast du etwa alle Tickets gekauft?
Dame Ae-sin, haben Sie das Geld parat?
Keine Sorge.
Ich halte meine Versprechen.
Welches Geld?
Bald sind zwei Wochen vorbei.
Schuldner haben immer die gleichen Ausreden.
Kennen Sie den reichsten Mann Joseons?
Er steht vor Ihnen.
Wer belästigte mich dann vorhin wegen des Fahrgeldes?
Behelligen Sie sie nicht, egal, was sie Ihnen schuldet.
Die Berge Joseons gehören dem König,
aber das meiste Land gehört mir.
Gut zu wissen.
Es ist also egal, wo ich Sie begrabe.
Danke für die Fahrt.
Hey, anhalten.
Alles in Ordnung?
Sie hätten sich verletzen können.
Ich bin unverletzt.
Soll ich mich nach einer Grabstätte in der Nähe umsehen?
Passen Sie auf. Ich bleibe hier.
Was ist zwischen euch vorgefallen?
Warum schuldest du ihm Geld?
- Ist es viel? - Es gab einen Vorfall...
Ich kümmere mich selbst darum.
Aber warum...
...dieses Treffen?
Um Straßenbahn zu fahren.
Nur wir zwei.
Du hast also alle Tickets gekauft?
Ich wollte der Einzige sein, der dich sprechen hört.
"Wie kommt eine anständige Dame zu einer Beinverletzung?"
Über solche Dinge.
"Wo sind die Anzüge, die ich dir kaufte?"
Das auch.
"Darf ich alles anziehen, was du anziehst?"
Vielleicht auch solche Fragen.
Ich habe es bereits erklärt.
Ich schickte alles nach Japan.
Dies ist mein Dank dafür.
Lass uns nach der Fahrt in einen Importwarenladen gehen.
- Kein Interesse. - Dann...
...eine Bootsfahrt?
Der Fluss ist gefroren.
Gehst du gern jagen?
Nein. Wieso?
Bist du in den Bergen im Vorteil?
Wirst du mich töten?
Wenn nicht, tun wir Folgendes.
Lass mich...
...dein Verlobter bleiben.
Ob du meine Anzüge trägst, um für unser Land zu kämpfen oder es zu verraten,
ich werde dein Schatten sein.
Wenn es gefährlich wird,
lauf zu mir und versteck dich.
Diente das als Grund für die Rückkehr nach Joseon...
Es wäre mir eine Ehre.
Also war es ein Geschenk.
Nimmst du es an?
Besser als in die Berge zu gehen.
Wenn wir das täten,
wäre ich deutlich im Vorteil.
Ich bin geschmeichelt.
HAFEN TSCHEMULPO
ALLEN, AMERIKANISCHER MINISTER KOREAS
Minister Allen ist heute aus Shanghai zurückgekehrt.
Den Dolmetschern zufolge,
wollte der Kaiser
ihn mehrfach wegen eines Kredits sprechen.
Allen wich dem Kaiser unter dem Vorwand aus,
dass er mit dem amerikanischen Minister in China sprechen wolle.
Der Kaiser muss Amerika für ein sehr gerechtes Land halten.
Was hat Allen zu gewinnen, wenn er sich gegen Japan wendet?
Richtig. Der Kaiser hat diesmal den Kürzeren gezogen.
Hier sind die Berichte der Dolmetscher zu allen Ländern.
Ich versuche, die Dolmetscher aller Gesandtschaften zu erreichen.
Kommt es dazu,
wird der Kaiser Stellung beziehen.
Er wird den amerikanischen Minister in China direkt kontaktieren.
Braucht er nicht jemanden, der das Treffen arrangiert?
Wer macht so etwas dieser Tage?
AUTOPSIEBERICHT VON SHINICHI KUDO
Es heißt, dass einige Missionare in der Provinz Hamgyong
dem Kaiser helfen.
Wenn ich nach einer Person frage, brauche ich von Ihnen einen Namen.
Das ist Ihre Aufgabe hier. Verstanden?
Wachen Sie auf!
Ok. Ich finde es sofort heraus.
Dieser Idiot Yong-ju soll seine Arbeit erledigen.
Jawohl.
GÄSTEBUCH
Die Bediensteten waren nicht da.
Lee Deok-mun war allein. Ich glaube, es war ein Gast da.
Lee Deok-mun wurde losgeschickt, ihm ein Zimmer zu finden.
Wo sind Sie?
Kommen Sie schon.
ZIMMER 205 LEE DEOK-MUN
ZIMMER 205
LEE DEOK-MUN
Für jemand so Junges bist du langsam.
PARK SI-DEOK, AUSLANDSMINISTER
Bewegung!
Ich wäre schneller, wenn ich krieche.
Kein Wunder, dass du hungerst.
Du hungerst, weil du faul bist.
Ein Mann...
Ein Mann ist tot!
Ist da jemand? Ein Mann ist tot!
Was für eine Tragödie.
Die Auslandsminister sterben wie die Fliegen.
REGIERUNGSBÜRO
Das heißt,
das Amt ist vielleicht verflucht.
Wenn es so weitergeht, sind wir die Nächsten.
Wer es wohl war?
Was sagte die Polizei? Gibt es Beweise?
Hüten Sie Ihre Zunge.
Gibt es Beweise, sollten wir sie verstecken.
Was machen wir dann?
Herumsitzen und warten, bis wir dran sind?
Es gibt nur eine Möglichkeit, es herauszufinden.
Wir geben das Amt einem Verdächtigen.
Mal sehen, ob er stirbt.
Wan-iks Pläne
sind grausamer, als ich dachte.
Wird ihn irgendwer aufhalten?
Gibt es wirklich niemanden?
Eure Majestät.
Macht Lee Wan-ik zum Auslandsminister.
Eure Majestät.
Ernennt Lee Wan-ik.
Eure Majestät.
Ihr müsst Lee Wan-ik einsetzen.
- Eure Majestät. Bitte erhört uns. - Eure Majestät. Bitte erhört uns.
Muss ich nachgeben?
Eure Majestät.
- Ich werde es tun. - Mischen Sie sich nicht ein.
Sie müssen damit gerechnet haben.
Lassen Sie
mich nicht allein im Palast.
Eure Majestät.
Ich sah vor Kurzem einen verdächtigen Mann
vor meinem Haus.
Ich hatte ein ungutes Gefühl.
Ein Fremder und ein ungutes Gefühl sind nichts wert.
Das ist nicht alles, was ich habe.
Er fragte mich,
ob dies das Haus von Go Sa-hong sei.
Ich meine, jeder in Hanseong weiß, dass es das ist.
Und?
Als ich darüber nachdachte, wie seltsam das war,
sah ich ihn draußen vorm Hotel.
Er nahm einen Schlüssel, und ich kam sofort her.
Ist das nichts wert?
Erinnern Sie sich an sein Gesicht?
Das könnte etwas wert sein.
Natürlich.
Der Gast, der gerade ging?
Was ist mit ihm?
Ich bin nur neugierig.
Welches Zimmer?
Ich weiß, wer in Nr. 303 und 304 ist.
Ist es 102?
Ist es 205?
Willst du es durchsuchen?
Dann muss ich das Hotel schließen.
Was meinst du, wie sich das für mich anfühlt?
Hab Mitleid mit mir.
Ich kann solche Daten nicht einfach herausgeben.
Dann schaue ich selbst.
LEE DEOK-MUN
Lee Deok-mun?
Er hat hier sicher kein Zimmer.
Wer ist in Zimmer 205?
Wenn du so eifrig bist,
geht es um dieses Miststück.
So sollte eine hübsche Dame nicht sprechen.
Sie ist bloß eine Blume, gehüllt in Seide.
Lass keine Schwäche zu.
Danke für deine Sorge,
aber es ist zu spät.
Warum die Störung am Morgen?
Entschuldigen Sie.
Neuigkeiten aus der Provinz Hamgyong. Sie sollten sie hören.
- Reden Sie. - Jawohl.
Wie vermutet, will der Kaiser eine geheime Nachricht senden.
Ein Missionar aus Hamgyong ist auf dem Weg nach Hanseong.
Sein Name ist Joseph.
Es gab einen Nachweis, dass er nach Hanseong schrieb.
Wir fingen den Brief auf dem Transport ab.
Der Empfänger ist bemerkenswert.
Eugene Choi.
Der amerikanische Konsul
und Marinekorps-Offizier.
Ist dieser Mann nicht
der Amerikaner, der Lee Se-hun auf seiner Sänfte bedrohte?
Genau der.
Noch interessanter ist, dass vor einer Weile
der Kaiser selbst im Glory Hotel war.
Dieser Mann wohnt dort seit längerer Zeit.
Was ist das für ein Nonsens über Gottes Gnade?
Ein Missionar sollte nur beten.
Warum mischt er sich in Politik ein?
Dieser Amerikaner. Durchsuchen Sie sein Zimmer.
Mal sehen, ob er Amerika schützt oder etwas anderes.
Wer weiß?
Wenn Sie schon dort sind,
brechen Sie ein paar Knochen.
Ist dieser Gott auf Joseons Seite oder nicht?
Finden wir es heraus.
Haben Sie gefrühstückt?
Greifen Sie zu.
Ja, Herr.
Ich bringe Ihnen ein frisches Handtuch.
Danke.
Gute Nacht.
Sag der Person,
die du schützt, nicht, dass ich dir heute half.
Das soll unser Geheimnis bleiben.
Warum schaust du so?
Es ist seltsam.
Ich komme gerade aus dem zweiten Stock.
Ich bin sicher, jemand war in Zimmer 304,
aber der Schlüssel ist hier.
Ach so.
Ja, bitte?
Bring Zimmer 205 einen Drink, aufs Haus.
Jawohl.
GLORY HOTEL ZIMMER 303
Noch ein bewusster Fehler?
Langsam umdrehen.
Was ist los?
Schießen Sie.
Ich habe einen hübschen Schutzschild.
Su-mi.
Schließ die Augen.
Geh nach links.
Leeren Sie seine Taschen.
Was ist das?
Medikamente.
Ich brauche Drogen. Opium!
Ich sterbe.
Rufen Sie mich, wenn er sich besinnt.
Lee Deok-mun?
Den Namen gab der Mann an, den Sie festnahmen.
Lee Deok-mun arbeitet für Lee Wan-ik.
Er ist der Cousin von Kämmerer Lee Jeong-mun und...
Lee Deok-muns Frau gehört zu ihrer Familie.
Dame Ae-sins Familie.
Noch etwas, das ich wissen sollte?
Wer ist in Zimmer 205?
Das ist alles, was ich weiß.
Ich hoffe, es ist hilfreich.
Ich bin Lee Deok-mun. Sie wollten mich sehen?
Seine Frau ist Dame Ae-sun, Dame Ae-sins Cousine.
Er ist ihr eingeheirateter Cousin.
Ihr Name steht im Gästebuch vom Hotel Glory,
für den Mann in Zimmer 205.
Woher kennen Sie ihn?
Er ist ein Bekannter. Wo ist er?
Sie verhafteten ihn?
Dass Sie Ihren statt seinen Namen angaben,
heißt, dass Sie verantwortlich sind, falls etwas passiert.
Das stimmt. Als ich in der Mandschurei war,
- hat er mir sehr geholfen. - Wie genau?
Wie half er Ihnen?
Mal sehen. Ich denke, er zeigte mir die Gegend.
- Wozu der Arzt? - Wie Sie selbst sahen,
wurde ein labiler Mann angeschossen.
Muss er nicht behandelt werden?
Welche Sehenswürdigkeiten zeigte er Ihnen,
dass Sie ihm so verbunden sind?
Diese und jene.
Ich hörte, Sie waren der Schütze.
Hätte ich nicht geschossen, hätte er es getan.
Und wir kannten einander nicht.
Wissen Sie, warum Ihr Bekannter
so etwas tun würde?
Nein.
Wer steht hinter ihm?
Das auch nicht.
Keine Ahnung.
Er muss halb tot sein.
Sollten Sie ihm keine Hilfe zukommen lassen?
Nur der Arzt darf zu ihm.
Meine Männer stehen Wache.
- Keine Unterhaltung. - Gut.
Die Todesursache meines verstorbenen Mannes
ist immer noch ein Mysterium.
Der Autopsiebericht, den ich habe.
Der Autopsiebericht,
der die wahre Todesursache
Ihres Mannes enthält.
Hina. Warum so aggressiv?
Weißt du, warum ich gerne fechte?
Man kann punktgenau tödlich treffen
und jemand schnell und präzise niederstrecken.
Das ist wahr, aber denk daran, dass dein Gegner auch eine Klinge hat.
Je heftiger du kämpfst,
desto mehr Schwächen offenbarst du.
Du solltest anmutig bleiben.
Ich will meine Anmut bewahren,
doch diese Welt lässt mich nicht.
Es ist etwas Persönliches.
Und vor allem werde ich Joseon bald verlassen.
Schicken Sie eine Nachricht über den Fluss.
Ich sollte den Missionar aus der Provinz Hamgyong
früher als geplant besuchen.
Die Berichte des Dolmetschers, die Lee Wan-ik erhält...
Ich möchte sie bald sehen.
Ja.
Kein Wort von Sang-mok, also ging ich vorbei.
Ein Schuh hing von der Traufe.
Ich denke, er ist aufgeflogen.
Er war zuletzt in Tschemulpo dabei.
Wenn ihn einer identifiziert hat,
dann wohl die Musin-Gruppe.
Die Musin-Gruppe hatte noch nie jemanden von der Armee der Gerechten zum Ziel.
Deshalb
haben wir sie nie als Feind betrachtet.
Es ist zu gefährlich, nur auf Verdacht zu handeln.
Behalte die Musin-Gruppe im Blick,
aber gehe deiner Arbeit nach.
Eine Nachricht aus dem Palast.
Mit Sang-mok außer Gefecht
sind wir einer weniger.
Was machen wir?
Auch wenn Ae-sin nützlich sein kann,
lass es nicht zu oft sein.
Manches sollte sie nicht wissen.
Ich bitte dich darum.
Ich mache es.
Das geht nicht.
Was, wenn du Lee Wan-ik begegnest?
Ich vertraue deinem Gewehr,
aber nicht dir.
- Bitte. - Nein.
Finde einen anderen.
Danke.
Es ist sehr schön, an Ihrer Seite zu gehen.
Tun wir es. Love.
Sie und ich. Versuchen wir es.
Verdammt. Was stimmt damit nicht?
Oh Himmel.
- Wie geht... - Warum haben Sie das?
Was machen Sie...
Oh Himmel. Sie sind schon fertig?
Ich dachte, es verdirbt vielleicht, also öffnete ich es,
und es begann von selbst zu singen.
Ich fragte,
warum Sie das haben.
Die Sache ist die,
der Amerikaner gab es mir,
damit ich es Ihnen gebe.
Sie haben ihn getroffen?
Wann?
Schon eine Weile her.
Er...
Oh, zur Hölle damit.
Herrin.
Ich denke, er geht weg.
Er geht weg?
- Wann? - Das konnte ich nicht fragen.
Es könnte heute oder morgen sein.
Vielleicht ist er schon fort.
Er ließ das für Sie da,
er sagte, für die Bootsfahrt.
Warten Sie, Herrin.
Himmel.
Sie können nicht in dieser Kleidung gehen.
Oh, Sie sind hier.
Wohin gehen Sie,
ohne sich umzuziehen?
Wir brauchen Unterstützung.
Helfen Sie uns?
Ja.
Es sind noch Schalen übrig.
Üben Sie damit noch, bevor Sie gehen.
Ok.
TOKIO, FRÜHLING 1874 GO SANG-WAN
APOTHEKE
"Eugene Choi." Warum ist das hier?
Wer sind Sie? Ich fragte, wer Sie sind!
Lee Deok-mun schaut nach dem Opiumabhängigen,
und Lee Deok-mun untersteht Lee Wan-ik.
Der einzige Beweis, dass ich nicht auf seiner Seite bin,
ist mein verzweifelter Wunsch, dass Sie leben mögen.
Gu Dong-mae schaufelt sein eigenes Grab.
Das schadet nicht.
Sie haben also alles gesehen.
Schon gut. Ich bin daran gewöhnt.
Ich möchte, dass du mit diesem Gewehr weitergehst
und irgendwo ankommst.
Auch wenn ich alles verstecke und ahnungslos tue...
Es wird zu nichts führen, oder?
Bis zum Augenblick meines Todes
bin ich Ae-sin der Familie Go.
Es gibt keine Zukunft,
in der wir zusammen sein können.
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