All language subtitles for Mr.Sunshine.2018.S01E10.1080p.NF.WEBRip.DDP2.0.X264-NTb

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Original subtitles

EINE NETFLIX ORIGINAL SERIE

DIESE ERZÄHLUNG BASIERT AUF HISTORISCHEN EREIGNISSEN

EINIGE ORGANISATIONEN UND FIGUREN SIND FIKTIV

"Töte ihn.

Es ist eine Verschwendung meines Besitzes,

aber es wird den anderen Sklaven eine Lehre sein,

also kein reiner Verlust."

Meine letzte Erinnerung

an Joseon.

- Wer hat das gesagt? - Ein reicher Herr.

Was daran schockiert dich?

Was der Mann sagte?

Oder ist es...

...meine Herkunft?

FOLGE 10

Es stimmt.

Als ich in Joseon lebte...

...war ich ein Sklave.

Joseon ist das Land, das meine Eltern tötete.

Das Land, aus dem ich floh.

Darum wollte ich es vernichten,

es verlassen,

und in meine Heimat zurückkehren, Amerika.

Doch dann lernte ich eine Frau kennen.

Sie brachte mich ins Wanken.

Den Blick hatte ich erwartet,

wenn ich dir meine Geschichte erzähle.

Ich wusste es...

...dennoch tut es weh.

Dieses Land, das du schützen willst.

Für wen ist es?

Gibt es ein Leben für Schlachter?

Ein Leben für Sklaven?

Ich hole...

...die Töpferwaren.

Du solltest zurückgehen.

Wir können wohl nicht mehr Seite an Seite gehen.

Danke.

- Schon gehört? - Was denn?

Gestern Abend

wurde der Auslandsminister

wegen Hochverrats geköpft.

- Was? - Nicht erschossen?

Ruhig.

Gyeong-deuk sagte, er hätte Schüsse gehört.

Er ist tot, egal wie.

- Stimmt. - Egal,

das ist gut für uns, weil so mehr Ausländer

am Hotel vorbeikommen.

Wenn wir nur jeden Tag so viel verdienen könnten.

Unglaublich, dass wir von ihm profitieren.

Recht hast du.

- Wäre er nur früher gestorben. - Genau.

So ein Niemand starb wegen Hochverrats?

Das ist ein ehrenhafter Tod.

Sein Name wird in die Geschichte eingehen.

Ohne ihre Schwerter können die Deppen nichts.

Sicher nicht mal einen Apfel schälen.

Ich war damals recht gut mit dem Schwert.

Lass den Unsinn und mach weiter.

Was ist mit Lee Se-huns Geliebten?

Entweder hatte sie Glück

oder sie hat etwas geahnt.

Einen halben Tag vor seinem Tod lief sie davon.

Seine Diener sagen,

er hatte Gold versteckt,

aber dem Anschein nach nahm sie alles mit.

Meine Güte, das ist ein Teufelsweib.

Wo sie jetzt wohl ist?

Frage ich mich auch. Das Gold ist zu schwer für weite Reisen.

Das stimmt.

Also...

...wollen Sie, dass ich Ihnen eines meiner Kleider verkaufe.

Ja.

Ich muss sofort los, eines vom Schneider dauert zu lange.

In diesem Aufzug werde ich erkannt,

also wäre ich für ein französisches Kleid dankbar.

Woher wissen Sie, dass ich Sie nicht einfach ausliefere?

Sie sind eine mutige Frau.

Alles hat seinen Preis.

Wählen Sie eines aus.

Ziehen Sie eines an und nehmen Sie noch zwei mit.

Das ist genug für drei Kleider.

Danke, das werde ich nicht vergessen.

Das ist nicht nötig.

Sie können mich mit der Tasche bezahlen.

Dieser eine Barren reicht für die Kleider.

Für den Rest lass ich Sie am Leben.

Was reden Sie da?

Das habe ich verdient, ewig mit dem alten...

Als Geliebte eines Verräters sollte man

mit dem Tode bezahlen, nicht mit Gold.

Draußen ist es kalt,

also nehmen Sie die Kleider.

Wenn nicht, verlieren Sie beides, das Gold und Ihr Leben.

Geht's auch weniger schmerzhaft?

Lassen Sie ihn, er ist sowieso taub.

Haben Sie sich mein Anliegen angeschaut?

Ja. Sie hatten recht.

Zu dem Zeitpunkt waren die Straßen rund um Lee Se-huns Haus leer.

Dafür wurde wohl gesorgt,

damit der Kaiser passieren konnte.

Lee Se-hun ist nicht clever genug, um sich das Dokument zu schnappen.

Er muss in Lee Jeong-muns Falle getappt sein.

Was ist?

Sorgen Sie sich um Lee Jeong-mun, weil er Ihr Cousin ist?

Das ist es nicht.

Hätte Herr Lee das Zertifikat die ganze Zeit behalten,

hätte er Lee Se-hun außen vor lassen können.

Sie haben recht.

Er hatte wohl andere Absichten.

Aber ich weiß nicht, wer dahintersteckt,

da so viele von Lee Se-huns Tod profitieren.

Lassen Sie es erst mal gut sein.

Bringen Sie mir den Pelzmantel und Jagdgewehre.

Ich gehe auf die Jagd.

Bei der Kälte? Aber Ihr Bein...

Warum erwähnen Sie das?

Ich bereue es wie nichts sonst, dass ich den Dreckskerl, der mit das antat,

ungeschoren davonkommen ließ.

Hätte ich seinen Namen gekannt,

hätte ich ihn in Stücke gerissen.

Ob ihr lebt oder sterbt,

hängt von den Ausländern ab.

Joseon hat euch verlassen.

Wir haben das Zertifikat wieder.

Damit sind wir vorerst unabhängig von den mächtigen Ländern.

- Das freut mich. - Es ist schon spät, Eure Majestät.

Ihr solltet Kaffee vermeiden.

Im Gegenteil, ich verlasse mich auf ihn.

Ich möchte wacher sein.

Wie, glauben Sie,

sollte die Einlage angemessen ausgegeben werden?

Gestattet, Eure Majestät,

England lieh sogar Japan Geld

zur Verteidigung gegen Russland.

Sie zetteln einen Krieg zwischen den beiden an.

Bricht ein Krieg aus,

wäre das Land, das am meisten

zu verlieren hat, unseres.

Stellt am besten

die Königliche Militärakademie neu auf.

Dem stimme ich zu.

Gibt es jemanden, dem wir diese Aufgabe anvertrauen können?

Jemand, der sich nicht von den Japanern kaufen lässt.

Jemand, der sich nicht von eigenen Interessen blenden lässt.

Meint Ihr den Mann,

der den jüngsten Vorfall plante?

Er hat gezeigt, wie nützlich er sein kann.

Verdient er unser Vertrauen?

Er könnte vorerst auf unserer Seite sein,

aber er könnte

anderes vorhaben, als Joseon gedeihen zu lassen.

Warum sagen Sie das?

Ich dachte,

ich wüsste, was für ein Mann er ist.

Wenn ich es mir recht überlege,

war es wohl er, der mich durchschaute.

An dem Tag gab der Dolmetscher meine Worte

falsch wieder.

Wenn Sie das Dokument bei ihm finden,

was wird dann aus ihm?

Es gibt jemanden, der von ihm weiß,

also werde ich es mir genauer ansehen, Eure Majestät.

Seien Sie gründlich,

aber auch schnell.

Seltsamerweise werde ich immer wieder...

...zu ihm hingezogen.

Warum wollten Sie mich hier sehen?

Ich wollte an die frische Luft und mich umsehen.

Verstehen Sie es als Investition.

Ob Joseon an Japan oder Russland geht,

Sie können immer Land kaufen.

Ich plane, dieses Haus zu kaufen.

Häuser von Verrätern werden an die Regierung abgetreten.

Joseon hat kein Geld, also wird es verkauft.

Am besten an mich.

Schicken Sie mir Ihren Makler.

Ich informiere das Finanzministerium.

Das werde ich tun.

Und Ihr Vater?

Haben Sie ihn getroffen?

Er ist zurück in Joseon

und wird Sie sicher suchen.

Sie sollten wissen,

dass ich keinen habe.

Ich suche Ihre Mutter überall.

Ich weiß. Das sagen Sie immer.

Glauben Sie,

dass ich lüge, wenn ich sage, ich suche sie?

Mir bleibt nichts anderes übrig,

als Ihnen zu vertrauen, oder?

Ich sollte wenigstens vergeblich hoffen können.

So wie meine Mutter mir am Herzen liegt...

...sind meine Informationen für Sie wertvoll.

Nur zu, fragen Sie.

Es geht um den schwarzhaarigen Amerikaner.

Was halten Sie von ihm?

Aus geschäftlicher Sicht

ist er ein Dauergast, der immer pünktlich zahlt.

Und wenn er kein Gast wäre?

Das sagten Sie bereits.

Ein schwarzhaariger Amerikaner.

Wenn es schiefläuft, wird Amerika sagen, er ist aus Joseon.

Und Joseon wird sagen, er ist Amerikaner.

Er ist nichts

als ein einsamer Ausländer.

Heißt das,

er hat keine Familie in Amerika?

Nicht, dass ich wüsste.

In seinem Zimmer oder Büro

hat er keine Fotos von Personen.

Hat er während seines Aufenthalts Besuch gehabt?

Er erhielt einen Brief von einem Missionar aus Hamgyong.

Ein amerikanischer Soldatenkollege

wohnt auch im Hotel.

Vor ein paar Tagen kam ein Freund aus Amerika vorbei.

Davon abgesehen gab es keine Einträge.

Oft schleichen sie sich rein.

Sein Zimmer wurde mehrfach durchsucht.

Das Einlagezertifikat, das Japan, Russland und Joseon wollen.

Ich gebe es Ihnen.

Seine Bekannten sind also zumeist Amerikaner.

Hat er Freunde in Joseon?

Kim An-pyeongs Sohn wohnt im Zimmer nebenan.

Sie scheinen einander zu kennen, kommen aber nicht gut miteinander aus.

Und...

...es hat Zusammentreffen...

...mit Dame Ae-sin der Familie Go gegeben.

Dieses Land, das du schützen willst.

Für wen ist es?

Gibt es ein Leben für Schlachter?

Ein Leben für Sklaven?

Du bist nur eine noble Närrin, die im Luxus lebt.

Meister.

Was führt Sie her?

Was macht Ihre Verletzung?

Sie tut sehr weh, aber ich muss üben.

Darum kann ich Ihnen nicht trauen.

Sie müssen genesen sein.

Meister.

Ich möchte etwas fragen.

Sind Sie der Anführer meiner Verbündeten?

Ihrer auf jeden Fall.

Aber Sie scheinen mich herumzukommandieren.

Dann setzen Sie sich hin wie ein Lakai.

Ich setze mich nicht auf Ihren Befehl.

Sie gaben ihn nur, als ich schon saß.

Klar.

Meister.

Wessen Befehlen folgen Sie?

Was wollen Sie wissen?

Gehört er...

...zur Oberschicht?

Er will Joseon schützen.

Für wen?

Früher stellten Sie nicht solche Fragen.

Warum also plötzlich jetzt?

Jemand stellte mir die gleiche Frage.

Es war nur eine einfache Frage...

...aber der, der sie stellte und ich, wir wurden...

...beide verletzt.

Der Mann, den Sie Verbündeten nennen.

Der amerikanische Soldat.

Er gab

das Bankzertifikat des Königs an Joseon zurück.

Er schaltete Lee Se-hun aus

und brachte So-a sicher auf dem Landweg raus.

Das war alles er.

Sie sagten, es sei besser, ich wisse nichts.

Warum erzählen Sie mir das?

Ihm ist wichtig,

dass Sie Bescheid wissen.

Ist es...

...Ihnen auch wichtig?

Ja.

Wussten Sie von

seiner niederen Geburt?

Sie wussten es?

Als ich Sie zum ersten Mal herbrachte,

war ich herablassend.

Ich dachte damals, Sie kämen ein paar Tage,

langweilten sich und blieben dann fern.

Aber Sie kommen seit zehn Jahren.

Welche Fragen er auch stellt,

die zehn Jahre beantworten sie alle.

Dann...

- ...bin ich... - Aber...

...meine Dame.

Wenn unsere Nähe bekannt wird,

werde ich als moralischer Sünder dastehen.

Ich werde wegen Fehlbehandlung

einer Höherrangigen getötet.

- Meister... - Ihre Gefühle sind nicht von Belang.

So ist das Gesetz.

So tickt die Welt.

Also...

Es darf nicht sein.

Die Zeit ist gekommen,

dass Sie sich von ihm trennen.

Hoffentlich ist es, wonach ich suche.

Ich will keine Frau zum Weinen bringen.

Es muss etwas da sein.

Ich machte gerade sein Zimmer.

Tagsüber hatten wir zu tun.

Ich bin gerade fertig.

Verständlich.

Aber bat ich darum?

Du hast ganz ohne Besen, Mopp oder Laken das Zimmer gemacht?

Du hattest es eilig.

Folge mir.

Ich hoffe, du hast eine gute Ausrede,

sonst landest du auf der Straße.

Was hast du gesucht?

Wie bitte?

Sie irren, so ist das nicht.

Nicht?

Du weißt nicht mal, was du suchen sollst.

Ich weiß es.

Wie bitte?

Wer könnte jemand Dummes wie dich kontrollieren?

Sie sagten,

ich solle nicht weinen,

ich solle beißen.

Es tut mir sehr leid, wirklich.

Gui-dan.

Du solltest wenigstens wissen, wo du zubeißt.

Wichtiger ist es, nicht zu beißen, auch wenn man es kann.

Das nennt man Loyalität.

Ich fand nichts, ich schwöre es.

Ich sollte ein englisches Dokument finden, was ich auch fand,

aber es war nicht das richtige.

Bitte helfen Sie mir. Bitte vergeben Sie mir.

Vergebung ist für jene, die man wiedersieht.

Ich weiß durchaus, wer dich kontrolliert.

Ich habe es satt, dich weinen und beißen zu sehen.

Verschwinde.

Meine Dame!

Meine Vorstellung kommt spät.

Ich bin Lee Wan-ik.

Ich habe vom Festland gehört.

Was hat Ito gesagt?

Lohnt es, mich dafür an so einen Ort zu bringen?

Ich bin ganz Ohr.

Sie sollen Probleme haben,

weil die Scheine der Dai-Ichi-Bank nicht zirkulieren.

Das werde ich für Sie regeln.

In Joseon müssen japanische Scheine umfangreich genutzt werden,

um Gleise zu bauen und unsere Kriegsgüter zu befördern.

Was wollen Sie?

Den Posten des Auslandsministers.

Ich halte Wort, sobald ich den Titel erhalte.

Der Kaiser von Joseon

hieß mich wieder willkommen, damit ich

weder für Joseon noch für Japan arbeiten kann.

Aus dem Grund

brauche ich Ihre Hilfe.

Nutzen wir die anglo-japanische Allianz.

Lee Se-hun war nur ein Hund.

Was sind Sie, Rinoie?

Lee Se-hun ist tot.

Ich glaube, ich brauche einen neuen Hund zum Herumkommandieren.

Ob Hund oder Töle,

ich bin der, der die anderen Hunde herumkommandiert.

Das sind die Minister Joseons.

Haben Sie sie herbestellt,

damit sie Sie mit mir sehen?

Wenn Sie das wissen, können Sie genauso gut lächeln.

Sie sehen armselig aus, sind aber unsere Verbündeten.

Ich bat fünf von Ihnen her.

Sie sind nur zu viert.

Wer lange leben will, schlage sich auf die richtige Seite.

Die Sieben Chinesischen Klassiker, Menzius, Konfuzius...

Haben Sie sie nachgelesen?

Ich bin der Bildungsminister.

Das las ich als Neunjähriger.

Seien Sie kein griesgrämiger Narr.

- Sie wagen, mich so zu nennen? - Erlauben Sie mir eine Frage?

Warum fragten Sie überhaupt danach?

Weil ich keinen jener Klassiker gelesen habe.

Wenn Sie das mit neun lasen,

schreiben Sie sicher fantastische Gesuche und Dokumente.

Enttäuschen Sie mich nicht.

ARBEITER GESUCHT

Eines der Zimmermädchen hat gekündigt.

Mein Zimmer wurde wieder durchsucht.

- Ist das der Grund? - Fehlt etwas?

Das Bankdokument hat jetzt der König.

Ich nehme an, es fehlt nichts.

Ich kann nicht folgen.

Ein Dokument,

das Japan, Joseon und selbst die USA wollten, ist verschwunden.

Es tauchte plötzlich in Lee Se-huns Haus auf.

Das gefeuerte Zimmermädchen suchte ein englischsprachiges Dokument.

Sie folgen immer noch nicht?

Gar nicht.

Wenn ein Hotelzimmer durchsucht wird, sollten Sie sich nicht entschuldigen

und mir ein anderes anbieten?

Wenn Ihr Zimmer durchsucht wird,

sollten Sie kein anderes verlangen oder sich beschweren?

Ich bin verständnisvoll.

Wollen Sie ein anderes Zimmer?

Ich borge sie dir. Du kannst sie zurückgeben,

wenn du genug gehört hast.

Werde solange aber nicht krank.

Ist schon gut. Ich bin auch recht geduldig.

Willkommen zurück.

Hey.

Deine Schwester.

Wohnt sie noch bei Verwandten?

Ja.

Der jüngste ist erst 100 Tage alt,

aber er braucht viel Platz.

Wir können uns kaum strecken.

Schick deine Schwester zum Glory Hotel.

Da wird ein Zimmermädchen gesucht, mit Kost und Logis.

Ist das wahr?

Ich sag's ihr.

- Vielen Dank. - Tust du mir...

...jetzt also einen Gefallen?

Giyuk, nieun, digeut, rieul.

Man lernt schneller, wenn man es laut sagt.

Giyuk.

Ni...

Ni... Was?

Es heißt nieun.

Nieun.

Digeut?

- Digeut. - Ok, digeut.

Rikeul.

- Rieul. - Rieul.

- Rieul. - Giyuk, nieun,

digeut, rieul.

Fünf Mal schreiben.

Rücken gerade.

Für eine gute Handschrift ist eine gute Haltung wichtig.

Hast du meine Stiefel geputzt?

Ja. Schreiben Sie weiter.

Das hast du schon?

Ich muss gerade sitzen, und du darfst krumm dastehen?

Das ist Ihr Name.

"Eugene Choi."

Eugene Choi.

EUGENE CHOI

Kannst du das lesen?

Was ist das?

ICH HBE DIHC VRMIST

"Ich"...

"Dick"? "Mist"?

"Ich habe dich vermisst"?

So.

"Ich habe dich vermisst." Richtig?

ICH HABE DICH VERMISST

ICH HABE DICH VERMISST

Ich dich auch.

Bitte?

Eure Majestät.

Ihr müsst einen neuen Auslandsminister ernennen

und wieder für Ordnung sorgen.

Ernennt Lee Wan-ik, er hat Verbindungen zu Japan

und sorgt für Ordnung am Hof.

Eure Majestät, bitte bewilligt unser Gesuch.

Bitte bewilligt unser Gesuch.

Eure Majestät.

Ihr Land hat zahlreiche Probleme,

die mit anderen Nationen

verhandelt werden müssen.

Das britische Reich und das kaiserliche Japan

bitten Eure Majestät,

einen sanftmütigen und großzügigen Mann

zum Auslandsminister zu ernennen,

möglichst bald.

Das hatte ich erwartet,

doch Wan-ik ist sehr direkt.

Ruft Lee Wan-ik herbei.

Zum neuen Auslandsminister

ernenne ich Park Si-deok, derzeit Minister für Landwirtschaft und Handel.

Sein Amt übernimmt

Lee Wan-ik, der in Japan in der Joseon-Gesandtschaft arbeitete.

Dienen Sie unserem Land in Ihrer neuen Position so gut Sie können.

Eure Majestät, ich danke Euch für Eure Gunst.

- Danke für Eure Gunst. - Danke für Eure Gunst.

Danke für Eure Gunst.

Ich soll Felder verwalten,

weil ich mal Farmpächter war?

Wie wagt er es, mich zum Landwirtschaftsminister zu machen?

Hält er mich für nett, nur weil ich leise sprach?

- Deok-mun. - Jawohl.

Fahren Sie in die Mandschurei.

Sie müssen jemanden holen.

Er beschmutzte meinen Ruf.

Ich werde mit Blut antworten

und Lee Myeong-bok besudeln.

OPIUMHÖHLE, MANDSCHUREI

Waffe runter.

Was ist mein Schicksal?

WUNSCH NACH WOLKEN UND EINEM REGENBOGEN IN EINER DÜRRE

VERZWEIFELTER WUNSCH NACH HOFFNUNG

Wolken und ein Regenbogen?

Welcher Regenbogen?

Selbst Seide schneidet durch Haut.

Warum bist du überrascht?

Ich töte niemanden, der wertlos ist.

Es ist nur...

Sie tauchten plötzlich auf.

Arbeitest du hier?

Ja.

Ich bin neu hier.

Was führt Sie her?

Ich kümmere mich um die Leute hier.

Ich nehme die Hintertür.

- Wie bitte? - War ein Witz.

Wenn du nicht lachst, lache ich.

Das ist schöne Seide.

Sie wegzuwerfen wäre Verschwendung.

Ich wollte meinem Bruder eine Weste nähen.

Tu das.

Meine Lakaien haben furchtbar gearbeitet.

Sie sollten das Zimmer bei der Suche durcheinander bringen.

Sie hätten überall suchen sollen.

Dann wäre es aufgetaucht.

Ich habe nämlich etwas gesucht.

Aber jetzt ist es zu spät.

Jetzt weiß die ganze Welt, wo es ist.

Ich will nur wissen...

...wem du es gabst.

Sag's mir, und ich lasse dich hier.

Sag's nicht, und ich nehme dich mit.

Was tust du?

Rettet mich!

Bitte, helft mir!

Rettet mich!

Warum tun Sie das?

Die Menschen von Joseon sollten einander helfen.

Warum sind Sie so grob? Sie ist noch ein Kind.

Erwachsene oder Kind,

mir wurde nie beigebracht, dass man in Joseon einander hilft.

Dies hier geht Sie nichts an.

Sind Sie so nur, wenn ich Sie sehe,

oder sind Sie immer so?

Wann sehen Sie mich denn?

Retten Sie mich.

Meinen Sie solche Begegnungen?

Hoffentlich erleben Sie auch so etwas.

- Fr. Haman. - Ja?

Nehmen Sie das Mädchen.

Komm her.

Was ist der Grund?

Warum taten Sie ihr das an?

Ich habe viel Geld verloren.

Sie gab etwas, das ich suchte, jemand anderem.

Wie viel verloren Sie?

Ich zahle es. Genügt das?

Das würde genügen.

Wie viel war es?

Bringen Sie, was Sie können.

Dann können wir verhandeln.

Kommen Sie am 15. des nächsten Monats zu mir.

Bringen Sie es persönlich.

Sagen Sie, wie viel Sie wollen.

Das sage ich Ihnen an dem Tag.

Auf die Weise

ist das Mädchen mindestens bis zum 15. sicher.

Bis dann.

Nähe eine schöne Weste.

Es ist gute Seide.

Gehen wir.

Was?

Sie lächelten.

Sie will, dass ich lebe.

Vor einer Weile wollte sie, dass ich sterbe.

Treten Sie zur Seite, bevor ich Sie töte.

Hoffentlich erleben Sie auch so etwas.

Danke, dass Sie mich gerettet haben.

Sie hatten meinetwegen Ärger.

Es tut mir leid.

Du konntest nichts dafür.

Zum Glück ist dir nichts passiert.

Aber ich muss dich etwas fragen.

Stimmt es, dass du etwas hattest,

das wichtig war?

Ich weiß nicht genau.

Er sagte, es sei das Schicksal Joseons.

Das Schicksal Joseons?

- Wer sagte das? - Es tut mir leid.

Das darf ich nicht sagen.

Willst du jemanden schützen?

Ich verstehe.

Das ist in Ordnung.

Gehören Sie zu denen, die mein Zimmer durchsuchten?

Ich habe viel Geld verloren.

Sie gab etwas, das ich suchte, jemand anderem.

Er gab das Zertifikat

der Bank des Königs an Joseon zurück.

Ich möchte...

...dich noch etwas fragen.

Wie kamst du in den Besitz von etwas so Wichtigem?

Also...

Ich arbeitete im Haus eines amerikanischen Herrn.

Mein Herr hatte etwas in einer Babydecke versteckt.

Er starb, da wusste ich nicht, was ich damit anfangen sollte.

Ich gab es jemandem, in dessen Schuld ich stand.

So war es also.

In Ordnung.

Versprich mir etwas.

Sag der Person, die du schützt,

nicht, dass ich dir heute half.

Das soll unser Geheimnis bleiben.

Jawohl.

Kleider machen Leute, heißt es, aber bei Ihnen ist das Gegenteil der Fall.

Sie sehen fantastisch aus.

Herrin Ae-sin wird Sie immer ansehen müssen.

Meinen Sie?

Glauben Sie, Sie wird dieses Mal von mir hingerissen sein?

Entschuldigen Sie mich.

Ich möchte mich ein paar Minuten bewundern.

Oh, sicher.

Es sieht vortrefflich aus.

Ich frage mich, wer die Augen nicht von mir lassen können wird.

Wir werden sehen.

- Also, wirklich! - Stillhalten!

Lasst mich los!

Wir helfen Ihnen, Sie sind am Bein verletzt.

Ich kann selbst gehen!

- Halten Sie doch mal still! - Ich mache die Tür auf.

- Wo ist der Schlüssel? - Wehe...

Ruhe jetzt, ja?

- Runter damit! - Meine Güte.

Meine Güte, alles ok?

Es scheint, als sei Hui-seong schwer verletzt,

oder er ist kurz davor.

Lieber Himmel!

Ich bin es gewohnt, Türen aufzubrechen.

Mit Schlüsseln öffne ich sie schon lang nicht mehr.

Dank Ihnen beiden bin ich sicher reingekommen.

Wir können nicht draußen reden. Nehmen Sie Platz.

Zuerst müssen wir beide reden.

Ich sah Sie in Tschemulpo.

Ich habe nie gefragt.

Ich weiß, wie sich das anfühlt.

Ist er nicht unglaublich nervig?

Absolut.

Ich könnte ihn nur töten, wenn er antwortet. Wie schade.

Ich wollte sagen, ich hätte gefragt.

Zum Glück habe ich das nicht.

Wird die Geschichte schlüssig, wenn ich humple

und diesen Aufzug trage?

Auch damit bin ich der Letzte.

Wir drei sollten nicht kämpfen.

Ein nettes Gespräch wäre dafür nicht angebracht.

Lösen wir es selbst.

Unsere Informationen unterscheiden sich.

Trinken wir etwas. Wenn die Leute sehen...

Sie sahen schon alles.

Drei Männer ohne Getränke, das sieht seltsam aus.

Mit Getränken sähen wir auch seltsam aus.

Wenn ich heute etwas trinke, töte ich vielleicht einen von Ihnen.

Das wäre dann wohl ich.

Nicht streiten. Und keine Sorge wegen des Anzugs.

Ich trage ihn heute, da wird er in zwei Wochen der neueste Trend sein.

Ihr Mundwerk...

Oder zerfetze ich einfach den Anzug?

Ich dachte, er wäre Ihre Beute.

Drei Männer, die weniger als Fremde sind,

in einem Raum.

Narr.

Idiot.

- Sie sind am Bein verletzt. - Ich kann selbst gehen.

Halten Sie doch mal still.

Verlierer.

Warum ist das Mädchen so wichtig?

Eugene.

Mein Herr!

Sahen Sie den Himmelssee?

Zu hoch, zu weit.

Ausbruch vor drei Jahren. Unglaublich.

Oh, wow.

Also gingen wir nicht. Gefährlich.

Ich verstehe.

Das ist für Do-mi.

Oh...

Noch eins. Auch für Do-mi.

Ah, das hier.

- Was ist das? - Für Do-mi.

Sie haben also...

- ...die Frau weggeschickt? - Jawohl.

Sie lächelte, als sie ging.

Das Wetter war gut, das Schiff muss also heil angekommen sein.

Wunderbar, danke.

Und kein Geschenk

für mich?

Ich wollte nicht erzählen, was geschah, um Sie nicht zu beunruhigen.

Wir waren zuversichtlich, da wir auf keine Tiger trafen,

aber wir trafen auf eine Gruppe Banditen.

Und sie nahmen nur mein Geschenk?

Also, Major Moore schlug das als Ausrede vor.

Ich sagte ihm, Sie würden es nicht glauben.

"Was tun wir, wenn er fragt, warum nur sein Geschenk gestohlen wurde?"

Eugene, haben Sie gehört? Die Gangs in Joseon sind wirklich furchterregend.

Wir wurden enttarnt! Plan B.

Wollen Sie mich nicht einladen?

Wie wär's mit der Hühnersuppe vom letzten Mal?

- Nein. - Vergessen, woher ich komme?

Haben Sie ein Problem mit Hühnersuppe, Captain Eugene Choi?

Nein.

Essen Sie auf.

Essen Sie auf.

Huhn.

Warum ist es größer?

Go Ae-sin kauft zerbrochene Schalen.

Schütze Jang ist ihr Meister,

Freund von Töpfer Hwang.

Man kommt nur mit der Jolle der Gastwirtin dahin.

Sie wollte mich abzocken, aber heute gab sie mir dieses Huhn.

Ich rettete eine Geisha. Darum wohl das größere Huhn.

In anderen Worten, sie sind alle Verbündete.

- So ein schlampiger Laden. - Schnapsladen?

Ich trinke gern.

Verzeihung, zwei Flaschen Reiswein, bitte.

Was in aller Welt haben Sie so getan?

Sie waren kaum weg.

Eugene! Kommen Sie!

Das macht Spaß!

So haben Sie sicher als Kind gespielt.

Ich spielte nicht, ich arbeitete nur.

Dann lassen Sie uns mal Spaß haben!

Alles gut.

Joseon.

Ich liebe dich!

Ich wollte mich lange an diesen Ort erinnern,

aber Sie ruinierten alles.

Also...

Diese getrockneten Kakis sind sehr süß.

Was machen Sie da?

Ich wollte es ihm sagen.

Ihm ein Zeichen geben, das nur er versteht.

Ein rotes Windrad

unter dem Dach der Apotheke

würde bedeuten, ich sei auf einer Mission.

Ich wollte ihn nicht unwissend...

...bei der Apotheke warten lassen.

Probieren wir aus, ob es sich auch gut dreht?

Schauen Sie.

Was ist das?

Warten Sie.

Jawohl.

Das ist etwas unheimlich.

Was war das?

Ich glaube, ich habe meine Antwort.

Jemand sagte gerade...

...lebe wohl.

Den Vorwand hob ich mir auf.

Bitte nimm es nicht übel.

Wieso wagt sich eine Schlachterin wie du auf den Markt?

Genau, du Miststück!

FRANZÖSISCHE BÄCKEREI

Neujahr steht vor der Tür.

Vielleicht erkenne ich dich gar nicht.

Ich habe Angst, Mutter.

Kyle.

Kann ich nach Shanghai oder Japan versetzt werden?

Warum so plötzlich?

Bitte prüfen Sie es.

Irgendwohin. So bald wie möglich.

Ist etwas passiert, als ich weg war?

Ich hätte nicht zurückkehren sollen.

Fühlst du dich nicht einsam, Onkel?

Selbst wenn, meine Haare werde ich nicht schneiden,

nicht mit Westlern verkehren und auch nicht ihren Jesus anbeten.

Viele Verwandte möchten von dir adoptiert werden.

Adoptiere einen als Enkel,

damit du einen Erben hast.

Ae-sun ist schon verheiratet.

Ae-sin ist als Einzige ledig.

Wird sie weiter

bei dir wohnen, auch wenn sie geheiratet hat?

Kim An-pyeong würde nie den einzigen Sohn

der dritten Generation hier wohnen lassen.

Und willst du wirklich unserer Familie Ruf und Blut

jemandem geben, der nicht von deinem Blut ist?

Überleg es dir bitte gut.

Es ist vernichtend, wenn Eltern

ihre Kinder verlieren,

aber das ist Jahre her.

Du solltest es verarbeitet haben. Wir können eine Gedenkzeremonie...

Was?

Sagst du, dass meine Söhne nur Asche in der Urne sind?

Leugnest du weiter ihren Tod,

werden sie nicht in Frieden ruhen.

Mit euren Worten bringt ihr sie um.

Aus meinen Augen!

Ich will keinen Enkel adoptieren. Geht mir aus den Augen!

Was?

Sagst du, dass meine Söhne nur Asche in der Urne sind?

Wer gab mir mein Aussehen

und meine Treffsicherheit?

Ich kann euch nicht vermissen,

da ich nicht mal eure Gesichter kenne.

Seid ihr zwei zusammen?

Ihr habt mich zurückgelassen.

Seid ihr glücklich, dass ihr zusammen seid?

Besucht mich, wenn auch nur im Traum.

Bringt mich zur Vernunft.

Tadelt mich, wie ihr wollt.

Lieber Joseph.

Auf dem Weg zurück nach Joseon

mag ich gehofft haben.

Dass ich mich verändert hätte.

Und dass sich Joseon verändert hätte.

Ich hoffte, dass ich Seite an Seite mit der Frau ginge,

die ich auf diesem Grund und Boden traf.

Von dem Moment an, als ich sie zum ersten Mal sah.

Aber es scheint,

dass ich weiter in der kleinen Kiste verharre.

Obwohl ich wusste, wie sie

schauen würde, wenn ich ihr meine lange Geschichte erzähle.

Aufgrund ihrer Ehrlichkeit...

...habe ich beschlossen,

Joseon wieder zu verlassen.

Ich werde Joseon verlassen.

Joseph.

Ich glaube, ich sehe Sie nicht mehr.

Bitte bleiben Sie gesund.

Ist etwas passiert?

Hier entlang. Er wartet schon.

Eure Majestät.

Ich wollte nur vorbeikommen.

Der Kaffee ist nur ein Vorwand. Ich möchte Sie um einen Gefallen bitten.

Ich möchte, dass Sie

Ausbilder an der Königlichen Militärakademie werden.

Das ist nichts für mich.

Ihr findet sicher einen besseren Kandidaten.

Lehnen Sie nicht ab.

Sie haben Joseon geholfen.

Ihnen sind Klassen und Gruppierungen egal.

Sie wollen nur das Richtige tun.

Sie sind der perfekte Kandidat.

Ihr irrt, Majestät.

Mir sind Klassen wichtig.

Ich half Joseon nicht.

Joseon half mir, Rache zu nehmen.

- "Rache"? - Es ist etwas Persönliches.

Und vor allem

werde ich Joseon bald verlassen.

Gehen Sie zurück nach Amerika?

Wohin auch immer, in Joseon bleibe ich nicht.

Trieb Sie etwas

in die Verzweiflung?

Mein Beschluss

zu gehen soll anderen Leid ersparen.

Sie gehören nicht zu meinem Volk.

Ich kann Ihnen nichts befehlen.

Daher kann ich Sie nicht bitten zu bleiben.

Ich verstehe Sie.

Sie dürfen gehen.

Ihr konntet ihn wohl nicht überreden, Eure Majestät.

Selbst ein König kann nicht alles haben.

Und selbst ein König

muss seinen Kaffee bezahlen.

Bitte bezahlt, bevor ihr geht, Eure Majestät.

Wie viel schulde ich Ihnen?

Ein neues Jahr bricht an. Du solltest wieder einziehen,

deine Heirat voranbringen.

Meinst du nicht auch?

Nein, meine ich nicht.

Vergiss die Heirat, er muss erst mal eine Weile untertauchen.

Er steht im Blickpunkt.

Ist irgendwas?

Nein.

Iss einfach.

Ich wurde von ein paar Kerlen verfolgt. Geht es um sie?

Neulich packten mich sogar zwei Typen...

...am Kragen.

Was? Wer?

Wer hat dir das angetan?

Es waren...

...nur zwei hässliche Vögel.

Ich wollte ihnen nichts tun,

also ließ ich sie gehen.

Ich weiß nicht, was ist,

aber macht euch erst mal keine Sorgen.

Und Vater.

Was ist?

- Ist noch etwas passiert? - Ja.

Du schuldest mir noch mein Geld.

Ich kann erst gehen, wenn ich es habe.

Das ist mein zweiter Teller Tteokguk,

Vater.

Du Bengel, mit 30 benimmst du dich noch wie ein Kind.

Ich wurde vor drei Jahren 30.

Dann wird's langsam Zeit, du Bengel!

Dir werde ich... Du kleiner...

Was führt Sie zu Sonnenuntergang her? Sie sind nicht willkommen.

Lassen Sie mich übernachten.

Lassen Sie mich übernachten.

Ich bin erschöpft.

Sie stellten sich letztes Mal als Fährmann vor.

Sind Sie heute ein Wandersmann?

Auf Ihrem Rückweg liegt eine Taverne.

Ich habe amerikanisches Bier in dieser Tasche.

Das ist zu fade, schmeckt mir nicht.

Lassen Sie mich übernachten?

Warum fragen Sie das dauernd?

Reden Sie keinen Unfug, hauen Sie ab.

Ich gab Ihnen teure Getränke.

Warum sind Sie so schroff?

Dann geben Sie mir kaputte Schalen

für das Bier.

Wenn ich nicht bleiben kann,

sollte ich aufbrechen,

bevor es dunkel wird.

Sind Sie jetzt sauer?

Ja. Ich bin sauer auf Sie, also gehe ich einfach.

Bleiben Sie weiter alt und kauzig...

...aber nicht zu alt.

Hat mich gefreut, Sie wiederzusehen.

Tun Sie nicht, als wüssten Sie nichts.

Sie sahen alles, oder?

Als Sie mein Zimmer durchsuchten.

Sie Narr, hier in den Bergen habe ich kaum Zeit, Schalen zu machen.

Wovon in aller Welt reden Sie?

Sie müssen ein Schmuckstück gesehen haben.

Eines, das mindestens drei Mals Reis wert ist.

Hätte ich so etwas gesehen, hätte ich es schon längst verkauft.

Na gut.

Sie müssen weiter so tun, als wüssten Sie nichts.

Ich überlebte

und kam heil in Amerika an.

Leider konnte ich nichts tun, um mich zu revanchieren.

Der kleine Sklavenjunge war ich.

Ich weiß, mein Dank

kommt spät.

Sie haben genug getan.

Sie haben So-a das Leben gerettet,

Joseon das Zertifikat zurückgegeben

und sind Lee Se-hun losgeworden.

Sie haben sich mehr als genug revanchiert.

Sie haben meine Güte zurückgezahlt,

aber Sie sind ein geiziger Mann.

Wenn Sie die sowieso mitbringen wollten, hätten Sie zwei Säcke voll bringen sollen.

Meine Güte, warum nicht beide Hände voll?

Meine Güte.

Schlafen Sie hier.

Von mir aus.

Ich sollte Ihr Zimmer heizen.

Miss.

Mister.

Moonlight.

Miracle.

Herrin.

Sie müssen lernen, um Englisch zu beherrschen.

Miss ist für Frauen.

Mister ist für Männer.

Moonlight heißt das Licht des Mondes.

Miracle, etwas Faszinierendes.

Ich weiß alles auswendig.

Entschuldigen Sie.

Gut gemacht.

Heute lernen wir die Buchstaben S, U und V.

Mit S...

...kenne ich sad ending.

Ein trauriges Ende.

Oh ja, das kannten Sie, bevor Sie mit dem Englischunterricht begannen.

Stimmt.

Ein fremdländischer Mann.

Ich wusste von Anfang an, dass es so ein Ende nehmen würde.

Wie bitte?

Meine Frage.

Wie sagt man "Fremder" auf Englisch?

Oh, welch Zufall.

Das fängt auch mit S an.

Stranger.

Stranger.

Jedes Wort, das mit S anfängt, bedeutet etwas Trauriges.

Das stimmt nicht. Es gibt auch...

...das Wort snow.

Schnee.

Und auch sunshine.

Ein anderes Wort wäre star.

Ein Sonnenstrahl und die Sterne am Himmel.

Schnee, Sonnenschein und Sterne.

Sie funkeln am Himmel.

Das Wort für Himmel beginnt auch mit S.

Sky.

Dame Ae-sin, welches ist davon Ihr Lieblingswort?

Ich bin nicht sicher.

SCHNEE SONNENSCHEIN

Meine Güte.

Warum geht das Licht bei Straßenbahnen an und aus?

Beeilung.

Moonlight.

Miracle.

Mister.

Stranger.

Den Blick hatte ich erwartet,

wenn ich dir meine Geschichte erzähle.

Dennoch tut es weh.

SONNENSCHEIN

Sunshine.

Mister...

...Sunshine.

Ich treffe immer wieder auf gefährliche Frauen.

Ich will meine Anmut bewahren, doch diese Welt lässt mich nicht.

Ist dies ein Geschenk meines Verlobten

oder eine Warnung?

Dieser Idiot Yong-ju soll seine Arbeit erledigen.

Ich sah vor Kurzem einen verdächtigen Mann vor meinem Haus.

Ich sollte den Missionar früher als geplant besuchen.

Wir brauchen Unterstützung.

Helfen Sie uns?

Wenn es gefährlich wird, lauf zu mir und versteck dich.

Du solltest weiter vorwärts gehen.

Ich mache einen Schritt zurück.

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