All language subtitles for Mr.Sunshine.2018.S01E07.1080p.NF.WEBRip.DDP2.0.X264-NTb

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Original subtitles

EINE NETFLIX ORIGINAL SERIE

DIESE ERZÄHLUNG BASIERT AUF HISTORISCHEN EREIGNISSEN

EINIGE ORGANISATIONEN UND FIGUREN SIND FIKTIV

FOLGE 7

Wie schön Sie zu sehen,

während die Sonne scheint.

Was führt Sie her?

Gilt Ihr Angebot noch?

Das wäre?

Worum Sie mich baten.

Ich habe mich entschieden.

Tun wir es. Love.

Sie und ich.

Versuchen wir es.

Einverstanden.

Ich hoffe, es war wohlüberlegt, zumal es so lang dauerte.

Was folgt nun?

Wir stellen uns vor.

Ich bin Ae-sin der Familie Go.

Ihren Namen kenne ich bereits.

Eugene Choi.

Bald werde ich ihn lesen können.

Choi Yu-jin.

Yu-jin!

Jetzt geh. Geh so weit du kannst.

War das Ihr Name,

- als Sie in Joseon lebten? - Es war der gleiche wie in Amerika.

Aber die Amerikaner

sprechen ihn anders aus.

Ich verstehe.

Ich lerne zwar, aber ich habe noch viel vor mir.

Was tun wir als Nächstes?

Wir geben uns die Hand.

- Die Hand? - Eine amerikanische Sitte.

Sich die Hand geben heißt, dass man keine Waffe in der Hand hält.

Die Bedeutung gefällt mir.

Dieses Love ist gar nicht so schwer.

Tatsächlich ist der Anfang am schwersten.

Aber wann lassen wir los?

Wenn einer zur Waffe greifen will.

Im Moment will ich das nicht.

Ich sollte meine Begleitung nicht warten lassen.

Lernen Sie nicht zu viel Englisch.

Warten Sie kurz.

Ich bringe die Dame und komme zurück.

Falscher Schlüssel.

Deshalb geht die Tür nicht auf.

Da. Ihre ist jetzt offen.

Warum gehen Sie nicht rein?

Sie sind mir im Weg.

Öffnen Sie Ihre selbst.

Ich dachte, Sie fangen.

Hassen Sie mich,

weil ich der Nachkomme meines Vaters und Großvaters bin?

Ich mag Sie einfach nicht.

Verstehe.

Sie mochten mich einfach von Anfang an nicht.

Schön zu hören.

Was belustigt Sie die ganze Zeit, warum die Beschwingtheit?

Warum lächeln Sie ständig?

Nicht ständig. Aber an einem solchen Tag haben Sie mich noch nicht erlebt.

Verraten Sie mir nicht, wer es war?

Wer hat Sie schlecht behandelt?

War es mein Vater

oder mein Großvater?

Warum fragen Sie?

Sie sollten Ihre Eltern fragen, wenn es Sie interessiert.

Ich dachte, die besuchen Sie.

Fürchten Sie sie?

Sind sie wohlauf?

Ihre Eltern.

Nicht mal die vertauschten Schlüssel führten ihn zu mir.

Himmel, ich bin so erbärmlich.

Willkommen. Möchten Sie einen Platz am Fenster?

Schon gut.

Er bleibt nicht lange.

Jawohl.

Das Hotel ist größer als ich hörte.

Wie geht es dir?

Ich habe meinen Mann verloren und bin Witwe.

Es muss über zehn Jahre her sein, dass wir uns gesehen haben, Rinoie.

Ich war zu beschäftigt,

- um zur Beerdigung zu kommen. - Sie war prächtig,

aber die Tränen der jungen Witwe sorgten für Getuschel.

Es gab Diskussionen, ob sie aus Trauer

oder vor Freude weinte.

Eine Frau sollte nicht sarkastisch sein.

Ich sah Flugblätter mit dem Gesicht deiner Mutter

am Hafen Tschemulpo und am Bahnhof.

Warst du das?

Alle drei Monate beauftrage ich Männer damit.

Da du sie gesehen hast,

war es gut investiertes Geld.

Hör auf, deine Energie zu verschwenden und konzentriere dich auf das Hotel.

Ich bezweifle, dass deine Mutter noch lebt.

Welches Zimmer ist das ruhigste?

Ich muss über Nacht bleiben.

Mein Hotel steht den Pro-Japanischen, den Pro-Amerikanischen,

den Pro-Russischen, Patrioten

und sogar Straßenkötern offen.

Du jedoch...

...bist hier nicht willkommen, Rinoie.

Ich fürchte, ich habe keinen Grund, dich aufzunehmen,

da ich ein Mitglied der Familie Kudo bin.

Bitte geh.

Wem verdankst du all das hier?

Hätte ich dich nicht an diesen Alten verheiratet,

wärst du nie zu einem solchen Hotel gekommen.

Ich schicke nachher jemanden,

bereite das Zimmer vor.

Die Todesursache meines verstorbenen Mannes

ist immer noch ein Mysterium.

Sei vorsichtig.

Wer weiß, was du hier zu Essen vorgesetzt bekommst.

Ist das wahr?

Was? Die Todesursache meines Mannes?

Macht dir das Angst?

Hast du mir unrecht getan?

- Das weiß ich nach dem ersten Schluck. - Du wagst es?

War ich bestimmt, so lange zu überleben, um nun durch deine Hand zu sterben,

dann sei es so.

Ich bin traurig.

Wie kommt es,

dass du und dieser herzlose Mann euch zu ihr hingezogen fühlt?

Wenn ich Go Ae-sin aufs Korn nehme, ist es auch deine Schuld.

Warum musst du ihren Namen sagen, wo wir gerade scherzten?

Tu das nie wieder.

Woher kennst du Herrn Lee Wan-ik?

Er ist mein Vater.

Du bist seine Tochter?

Keine Ähnlichkeit, oder?

Sag nichts Falsches.

Wirklich keine.

Deshalb brauche ich einen Leibwächter.

Er nahm mir zu viel.

Was zum Beispiel?

Meine Mutter,

meine Jugend,

meinen Namen.

Wie lautete dein Name?

Lee Yang-hwa.

Ein hübscher Name.

Aber ich fürchte,

wir sind bereits seine Leibwächter.

Ich zahle mehr!

Denkst du, er bezahlt uns selbst für unsere Dienste?

Du magst wohlhabend sein,

aber nicht so wohlhabend wie Japan.

Er wird wohl ein langes Leben führen.

Stimmt wohl.

Ich tue nur so viel, wie ich bezahlt werde.

Ich treffe ihn jetzt.

Iss nichts, das lecker aussieht oder gesund ist.

Was wurde aus der durchgedrehten Amerikanerin?

Sie hat Hanseong verlassen.

Das kann sie nicht einfach.

Hat sie das Zertifikat mitgenommen?

Ich sagte, sie verließ Hanseong.

Ich sagte nicht, sie ging zurück nach Amerika.

Ich habe alles durchsucht, sogar die schmutzigen Babywindeln,

aber ich konnte nichts finden.

Sie sind also gescheitert?

Die Sache hat sich längst herumgesprochen,

aber niemand ist plötzlich reich geworden,

und niemand behauptet etwas in der Richtung.

Ich vermute, es ist längst weg.

Entweder verrottet es irgendwo

oder jemand hat es, der seinen Wert nicht kennt.

Das sollte reichen, oder?

Der Kaiser hat kürzlich ein Kriegsschiff von Japan gekauft.

Es kostete 550.000 Yen.

Und nun

hat der Kaiser insgeheim 100.000 Yen bei der Russland-China-Bank liegen.

Das Zertifikat ist 100.000 Yen wert.

Denken Sie wirklich, es bleibt verschwunden?

Wenn Japan das Geld in die Finger kriegt,

könnte es davon die Gyeongui-Linie kaufen,

was Joseon vernichten

und japanische Soldaten nach Russland bringen würde.

Fällt es in die Hände der Armee der Gerechten,

versorgt es sie mit Sprengstoff, der die Eisenbahn zerstören könnte.

Und was geschieht, wenn es in Ihre Hände fällt?

Ich bringe den Kaiser von Joseon

um seinen Schlaf.

Ob Japan floriert oder versagt,

ich sollte derjenige sein, der die Fäden zieht.

Ich habe es wohl mit dem größten Verräter aller Zeiten zu tun.

Was interessiert das einen gemeinen Schlachter?

Finden Sie das Ding.

Welch bedauerliche Wortwahl gegenüber einem bescheidenen Mann wie mir.

Was wohl geschieht, wenn das Zertifikat in meine Hände gerät?

Werden Sie dann um den Schlaf gebracht?

Worauf spielen Sie an?

Sie sollten wissen, dass Pack wie ich

vor nichts zurückschreckt, wenn es für uns nicht gut läuft.

Was haben Sie gerade gesagt?

Ich sage Ihnen so freundlich wie möglich, dass unser Geschäft geplatzt ist.

Schönen Tag noch.

- Noch eine Flasche. - Jawohl.

Die letzten Tage waren eine Katastrophe.

Dreckiger Bastard.

Das wirst du bereuen.

Sie Idioten!

Ganz Joseon zerreißt sich das Maul darüber,

wie zwei Soldaten des Japanischen Reichs von einem Amerikaner blamiert wurden.

Haben Sie eine Ahnung, wie peinlich das ist?

Wer war es?

Raus mit der Sprache.

Wer hat das angerichtet, ohne vorher um Erlaubnis zu fragen?

Feldwebel Tsuda gab den Befehl.

Es geschah so plötzlich,

er war nicht zu stoppen.

Es tut mir leid.

Stimmt das?

Sind Sie der Schuldige?

Meine Tat ist nicht zu entschuldigen.

Ich, ein Soldat des Japanischen Reichs,

habe den Kaiser blamiert.

Ich werde für mein Vergehen mit dem Tod bezahlen.

Die mit einer großen Klappe

sind ohnehin nutzlos.

Lieber behalte ich einen Irren als einen Schwätzer.

Tun Sie so etwas jedoch noch einmal,

trifft Sie das gleiche Schicksal.

Aufräumen.

Jawohl.

Wir wurden gestern bezahlt.

Er sollte wissen, dass er es nicht mit sich rumtragen sollte.

Stimmt's?

Ja.

Machen Sie hier sauber.

Ja.

Hey, Gwan-su.

Hör dir das an.

Weißt du, was Hayashi tat?

Als wir bei der Gesandtschaft einfielen...

Er hat den Soldaten geköpft...

Wer sind Sie?

Das wollte ich Sie gerade fragen.

Was machst du hier?

Es tut mir ausgesprochen leid. Vergessen Sie, was ich gesagt habe.

Himmel.

- Ich dachte, er wäre du. - Wieso das?

Sehen wir uns so ähnlich?

Ihr habt die gleichen Gesichtszüge.

Wie dem auch sei,

du solltest unserem Amerikaner sagen,

dass er vorsichtig sein soll.

Die japanischen Minister und Soldaten... Alles Irre.

- Der Wahn in ihren Augen... - Keine Sorge.

Er lässt sich von niemandem einschüchtern.

Er zuckt nicht mal, wenn man mich

mit einem Schwert bedroht. Wie war das noch?

Wenn es um Rache geht, muss er es selbst tun, oder so.

Tot oder lebendig.

Etwas höher.

GESCHLOSSEN

Ich sagte höher, nicht nach rechts.

Das reicht. Wir sollten einfach abhauen!

Was, wenn er Rache nehmen will?

Entschuldigen Sie.

Ich brauche Sie. Gehen wir rein.

Schließen Sie ab.

Abschließen?

Heute ist wohl unser Todestag.

Ich habe es gesagt.

Sogar ein ausgebrochener Sklave kann zurückkommen.

Mutter, ich komme bald.

APFEL

Choi Yu-jin.

FRANZÖSISCHE BÄCKEREI

Warum halten wir hier? Wozu?

Bitte geben Sie mir etwas Geld.

Wollen Sie Süßigkeiten kaufen?

Nein, will ich nicht.

Herrin Ae-sun hatte Bingsu oder wie auch immer es heißt.

Sie ließ es auf Ihren Namen anschreiben.

Himmel, was ist dieses Bingsu?

Warum verschuldet sie sich dafür?

Die Sänfte abstellen.

BINGSU

Bitte sehr.

Himmel, das sieht großartig aus.

Wie Blumen, die mitten im Winter blühen.

Blumen?

Flower.

Das beginnt mit F.

Ja, stimmt. Es ist hübsch.

Hören Sie auf zu plaudern. Probieren Sie.

Dance beginnt mit D.

Das schmeckt so gut, dass ich tanzen will.

Dafür waren Herrin Ae-suns Schulden fast zu gering.

Sie muss sich zurückgehalten haben.

Ich kann heute nicht zur Schule.

Gehen Sie allein.

- Haben Sie Geld? - Nein. Aber Sie, Herrin.

Nehmen wir noch eine Schüssel.

Wie können Sie nur?

Wir sind zu zweit. Wir sollten zwei bestellen.

Zwei Schüsseln, bitte!

A, B, C, D, E, F, G

H, I, J, K

L, M, N, O, P

Q, R, S

T, U, V

W, X

Y and Z

Also, wiederholen wir den Stoff der letzten Stunde.

Ich kann es auswendig.

A wie apple.

B wie boy.

C wie cook.

D wie dance.

E wie Eugene.

- F wie... - Bitte?

Was?

E wie was?

E wie...

...English.

F wie flower.

Perfect. Hervorragende Arbeit.

Heute also

lernen wir die Buchstaben G, H, I, J, K und L.

L mögen davon alle am liebsten.

Warum das?

Weil der Buchstabe L...

...für Love steht.

- Love? - Ja.

Ich hörte, es sei schwieriger als schießen

und erfordere mehr Leidenschaft. Dieses Love ist es, oder?

Ja.

Wobei das keine ganz korrekte Definition ist.

Jedenfalls beneide ich Sie.

Sie und Ihr Verlobter

haben Love.

Oh, aber die Sache ist...

Ich habe es schon einem anderen versprochen.

- Bitte? - Ich habe den perfekten Mann gefunden.

Es fing erst vor einigen Tagen an.

Ich bin Anfängerin, aber es ist nicht schwer.

Herrin Ae-sin, das dürfen Sie nicht.

Love bedeutet romantische Zuneigung.

Ein Mann und eine Frau, die tiefe Gefühle füreinander haben.

Dieses Gefühl ist es.

Was?

- Was? - Himmel.

Tun wir es. Love.

Einverstanden.

Dieses Love ist gar nicht so schwer.

Denn alles, was ich tun würde,

wäre ein Beitrag zum Niedergang Joseons.

Er muss vorhaben,

mich zu zerstören.

Er kam auf mich zu, weil...

Dieser kleine...

Sie müssen heimlich zur Gesandtschaft gehen.

Das muss zwischen Ihnen und mir bleiben.

Verstehen Sie?

Ja, Herrin.

Himmel, mir zittern die Knie.

Keine Bewegung!

Wer sind Sie?

Einer versuchte, über die Mauer zu klettern.

Ich kümmere mich darum.

- Zurück auf Ihre Posten. - Jawohl.

Warum die Kletterei?

Es mag aussehen, als wäre ich erwischt und hergezerrt worden,

aber das gehörte alles zu meinem Plan.

Es war volle Absicht.

- Soll ich mich setzen? - Nein, stehen Sie.

Warum sind Sie hier?

Moment.

Herrin Ae-sin schickte mich damit.

Sie wirkte sehr niedergeschlagen, als sie ihn mir gab.

Ich bin ein furchtloser Mann. Herr Go und Herrin Ae-sin

sind die einzigen, die ich fürchte.

Was heißt das?

Wenn das bekannt wird und die Leute darüber tratschen,

schneide ich Ihnen den Kopf ab

und trage ihn durchs Dorf.

Ihre Herrin muss sich sehr sicher fühlen.

Sie sagt es zwar nicht, aber bestimmt tut sie das.

Nun ja, ich sollte jetzt gehen.

Rufen Sie Ihre Soldaten.

Damit mein Abgang unverdächtig ist.

Wieso halten Sie den Brief verkehrt herum?

Wir teilen nun wohl noch ein Geheimnis.

Ich kann lesen. Ich las ihn nur nicht.

Ihn zu lesen, erfordert viel Mut,

das ist ein großer Unterschied.

Wie der Unterschied zwischen richtig und verkehrt?

Hey.

Was ist das für ein Benehmen? Junge, du bist sehr...

Ich bin dein Boss. Weißt du, was "Boss" heißt?

B, O, S...

Was soll ich noch sagen?

Ich werde gehen.

- Wenn Sie ihn lesen... - Geh.

Ja.

Himmel, ich sagte doch, sei vorsichtig.

- Siehst du? Nicht alles abschälen. - Ist gut.

Es ist kalt, Herrin. Warum sitzen Sie dort?

Sie sollten reingehen. Sie stören hier nur.

Ja.

Ich saß drinnen fest.

Es ist schön draußen.

Himmel, was ist nur in letzter Zeit mir ihr?

Herrin!

Ein Brief für Sie!

Ein Brief?

Wie kann er es wagen?

Soll ich schon wieder zur Gesandtschaft kommen?

- Dem werde ich... - Nicht von der Gesandtschaft.

- Was? - Wie letztes Mal

ist jemand vom Hotel mit einem Brief und einer Sänfte hier.

Lehnen Sie höflich ab.

Ja, Herrin.

Warum die Absage, Herrin?

Es muss der junge Herr Hui-seong sein.

- Sie sollten gehen und... - Wie kann er mir das antun?

Meine Güte...

Ich hätte nichts sagen sollen.

Ein leerer Stuhl und ein leeres Glas.

Ich kann wenigstens Ihr Glas füllen.

Sie lehnt Blumen ab, eine Sänfte

und sogar dieses ansehnliche Gesicht.

Ich weiß nicht, was ich tun soll.

Ich wurde noch nie von einer Frau abgewiesen.

Warum einer Dame Blumen schenken?

Um sie neidisch zu machen oder Ihren Segen zu geben?

Blumen, die verwelken, können nicht das Herz einer Dame gewinnen.

Beweisen Sie Ihre Aufrichtigkeit. Je inniger, desto besser.

Was soll ich also tun?

Ich war so lange nicht aufrichtig...

...weil ich sie gerade erst kennengelernt habe.

Was, wenn ich sage, sie war schon in meinem Herzen, bevor ich fortging?

- Dazu dieses Gesicht? - Nein.

- Danke für den Rat. - Kein Problem.

Sie verneinen oft.

Was bereitet Ihnen Sorgen?

Sie beide sind verlobt.

Nach einer einfachen Hochzeitszeremonie

wird Dame Ae-sin Ihre Frau werden.

Niemand sonst wird sie haben können.

Warum einen Umweg nehmen, wenn es eine direkte Route gibt?

Ich weiß.

Ich mache mir Sorgen, dass ich am Ende

aus den falschen Gründen

den einfachen Weg nehme.

Fr. Kudo sagte mir,

dass ich mich durchbeißen muss, statt zu weinen.

Ich brauche Geld für Medizin.

Meine Mutter ist krank.

Also beiße ich mich durch, um zu überleben.

Sicher kann Ihre Chefin Ihnen das Geld für die Medizin leihen.

Ja, sie ist eine gütige Frau.

Aber ihr muss ich das Geld zurückzahlen, wenn ich es leihe,

während ich Ihnen einen Tausch gegen das, was ich habe, anbieten kann

und mich nicht verschulden muss.

Dann lassen Sie mal hören.

Ist es nur für das Nötigste

oder wird es das Leben Ihrer Mutter retten?

Sie wollten Informationen über ein Dokument.

Ich sah etwas, als ich das Zimmer des Amerikaners sauber machte.

Auf dem Umschlag stand etwas in Englisch.

Und was stand darin geschrieben?

Ich hatte Angst, erwischt zu werden, also habe ich nicht nachgesehen.

Nun bezahlen Sie mich dafür.

Ich muss los. Man erwartet mich zurück.

Hoffentlich ist es, wonach ich suche.

Ich will keine Frau zum Weinen bringen.

Heute ist es so weit.

Wofür?

Eine Durchsuchung.

Durchsucht das Zimmer.

Jawohl.

Sie haben es wohl gut versteckt.

Sie sind nicht mal nervös.

Durchsuchen Sie nur mein Zimmer? Oder auch Zimmer 303?

Ist das geschäftlich oder persönlich?

Ich regle beides mit meinem Schwert,

also macht es keinen Unterschied.

Ihre Leute sind fahrlässig.

Sie sind nicht sehr gebildet.

Der einzige Umschlag mit englischer Schrift.

Das ist ein persönlicher Brief. Ich konnte...

Ich las ihn noch nicht.

Dann sollte ich ihn...

ES GAB EINE PLANÄNDERUNG

...Ihnen vorlesen.

"Es gab eine Planänderung bezüglich der Sache,

die wir vereinbarten.

Es wäre gut, wenn wir so bald wie möglich

herausfinden können, wo wir stehen.

Weichen Sie mir nicht aus.

Bitte schreiben Sie zurück...

...sobald Sie dies lesen."

Sie haben es gelesen?

Sie haben wohl Freundschaften geknüpft, seit wir uns zuletzt sahen.

Das verletzt mich.

Sie planten etwas mit dieser Person, aber es gab eine Planänderung.

Solche Änderungen führen meist zu Pannen,

und auszuweichen hat oft fatale Folgen.

Darum ging es in dem Brief.

Wenn ich Sie je mit einem Stück Papier in der Hand sehe,

bringe ich Sie um, egal, worum es geht.

Und offenbar bin ich nicht der Einzige, der Sie verachtet,

also seien Sie vorsichtig.

Nicht, dass Sie durch einen anderen als mich zu Schaden kommen.

Ich mache mir Sorgen.

- Gehen wir. - Jawohl.

Jawohl.

Eugene, was ist los?

Was ist hier passiert?

Waren das diese Bastarde?

Kyle.

Ja.

Was ist?

Sind Sie verletzt?

Er kann Koreanisch lesen.

Wovon reden Sie?

Ist Ihr Kopf ok?

Der Kerl kann Koreanisch.

Zimmer 304, ganz sicher?

Ja, es klang nach Verwüstung. Es war ziemlich heftig.

Ich hörte von einem Tumult.

Alles in Ordnung?

Die Musin-Gruppe verletzt wohl öfter Menschen.

Verletzungen wären ja in Ordnung, normalerweise stirbt einer.

Und Sie schauen nicht nach mir?

Weil ich auf Ihrer Seite wäre?

Ich schicke jemanden, der Ihr Zimmer aufräumt.

Mindestens drei.

Und das ist kaputt.

Kann das jemand reparieren?

Orgeln sind selten in Joseon, ich bin mir nicht sicher.

Aber es gibt einen guten Schmied, er war früher bei der Waffenschmiede.

Es heißt music box.

Richtig, und music box heißt in Japan Orgel.

Soll ich sie ihm bringen?

Sagen Sie mir einfach, wo er ist.

Und Sie sagten, das Ding macht Musik?

Können Sie es reparieren?

Ich hab so etwas noch nie gesehen,

aber die meisten Maschinen funktionieren auf die gleiche Weise.

Ich muss sie auseinandernehmen und die Einzelteile studieren.

Ist das in Ordnung?

Ja, solange Sie sie reparieren können.

Es dauert drei bis vier Tage.

Sie hören von mir, wenn ich fertig bin.

Glauben Sie wirklich, Sie können das?

Baue ich Dinge für Leute, die ich nicht mag,

vergesse ich gerne mal ein Teil.

Aber keine Sorge. Ich will hören, wie dieses Ding Musik macht.

Sie wirkte sehr niedergeschlagen, als sie ihn mir gab.

Erinnern Sie sich an die Gasse, in der wir uns erstmals begegneten?

Nicken Sie für Ja.

In der Nähe ist eine Apotheke.

Da treffen wir uns.

Sie haben 30 Minuten.

EINFACHE KOREANISCHE KONVERSATION

Warum schrieben Sie nicht zurück?

Ich hörte, Sie haben meinen Brief erhalten.

- Aber noch nicht gelesen. - Ich sah Sie damit.

Selbst vorhin hatten Sie ihn dabei.

- Weichen Sie mir aus? - Nein.

Ich konnte nur nicht.

Lügen Sie nicht.

Was für eine erbärmliche Ausrede.

Sie haben wohl herausgefunden, was Love heißt.

Wovon reden Sie?

Ich wusste von Anfang an, was es heißt.

Warum dann das Treffen?

Ich wollte Sie warnen.

Ich könnte Sie irgendwann töten.

Also muss ich wegen Love sterben?

Ich sagte doch, das ist es nicht.

Ich will einfach, dass Sie sterben.

Warum hassen Sie mich so sehr?

Sie haben davon angefangen.

Wie können Sie es wagen?

- Kennen Sie sich damit aus? - Nein.

Aber ich lerne schnell.

Deshalb sind Sie wohl so schnell beim Buchstaben L angekommen.

Woher wissen Sie, wie man sie lädt?

- Versuch macht klug. - Reden wir darüber.

Keine weiteren Versuche.

Das liegt an Ihnen.

Antworten Sie wahrheitsgemäß.

Sie sagten, Sie würden nichts in Joseon tun.

Aber sie schlugen Love vor.

War das...

...zum Niedergang Joseons, wie Sie sagten?

Nicht wirklich Joseons.

Ich wollte jemanden zerstören.

Aber jetzt scheint es...

...als hätte ich mich selbst zerstört.

Warum sollten Sie

sich selbst zerstören?

Ich weiß nicht.

Vielleicht war es der Anfang von Rache

und das Ende von Eifersucht.

Was meinen Sie mit dem Anfang von Rache?

Ist sie gegen mich gerichtet?

Das Ende von Eifersucht haben Sie verstanden?

Für mich war es ein Liebesgeständnis. Das zweite.

Habe ich unrecht?

War es das dritte?

Sie zählen mit?

Seit "Um Sie zu beschützen".

War davor etwas?

Ich versuchte zu zählen.

Sie sagten, Sie seien naiv.

Sie sagten, Sie könnten nur malen.

Ich brauche frische Luft.

Bleiben Sie stehen.

Zufrieden?

Das ist sehr gut.

Ist das so?

Es ist köstlich. Alles ist köstlich.

Verschwinden Sie.

Gehen Sie.

Das hübscheste Mädchen Japans im Hwawollu.

Woher sind Sie?

Ich weiß nicht.

Ich bin eine Waise.

Ich irrte durch Tokio,

und dann kam ich her, als ich hörte, in Joseon könne ich reich werden.

Ich bin vom Land.

Ich will ein Vermögen in Joseon machen

und dann ein Haus in Tokio kaufen.

Es ist teuer hier.

Wenn Sie weiter so viel ausgeben,

wird es nichts mit dem Haus.

Ich bin kürzlich auf eine Goldgrube gestoßen.

Jetzt fehlt mir nur noch Ruhm.

Es wird bald Frühling.

Sicher kommt dann auch das Glück zu Ihnen.

Frühling?

Wie viele Bohnen werden Sie dieses Jahr essen?

Ich mag sie sehr.

Ich esse, bis ich voll bin.

Um die 100?

So alt sehen Sie nicht aus.

Wie alt sind Sie?

Ich bin 25.

Wirklich?

Und Sie essen 100 Bohnen?

Sie sind aus Joseon.

Im Frühling, nach dem Mame-maki,

essen wir in Japan eine Bohne pro Lebensjahr.

Selbst als Waise wüssten Sie das.

Es sei denn, Sie sind ein Miststück aus Joseon.

Sie zu töten, wird mir wohl Ruhm bringen.

Täglich kommen wichtige Leute her und tauschen Informationen aus.

Was hat das Miststück beim Rollenspiel

als Japanerin aufgeschnappt?

Wollen Sie mich töten, tun Sie es einfach.

Hören Sie auf, die Japanerin zu mimen!

Schreien Sie in Ihrer eigenen Sprache, dann kommt vielleicht jemand.

Was ist los?

Ich kenne Ihre Geschichte nicht, aber in Joseon...

Weitergehen!

Wenn eine Geisha in Rot das Fenster öffnet,

ist es das Signal.

Was ist los mit der?

Leihen Sie mir das.

Tun Sie das nicht.

Unvorbereitet riskieren Sie nur Ihr Leben.

- Alles bis jetzt war Vorbereitung. - Eine Frau zu retten,

- wird Joseon nicht retten. - Ich muss sie retten.

Denn eines Tages

könnte sie werden wie ich.

Warten Sie hier.

Keine Sorge.

Die Waffe hat nur fünf Schuss.

Ich brauche nur zwei.

Wer war das? Zeigt euch!

Wo seid ihr?

Ihr irren Wilden Joseons! Ich bringe euch alle um!

Sie irrer Narr!

Sie waren es nicht. Sie haben nicht auf mich geschossen.

Sie haben eine Fahne.

Hören Sie genau zu.

Es ist egal, wer auf Sie schoss.

Was zählt, ist, auf wen Sie schossen.

Es ist aus für Sie.

Denn gerade eben schossen Sie auf einen...

...Amerikaner.

Jetzt scheint es,

als hätte ich mich selbst zerstört.

Was soll das? Öffnen Sie die Tür.

Öffnen Sie die Tür!

Lassen Sie mich raus!

Dame Ae-sin half dir?

Sie war vor Ort?

Ja.

Vielleicht, weil es in der Nähe der Apotheke war, die sie als Basis nutzt.

Es war definitiv ihre Schießkunst.

Seltsam fand ich den Mann, der bei ihr war.

Der amerikanische Konsul, der aussieht wie einer aus Joseon.

Er war es.

Ich weiß nicht, ob es wissentlich war,

aber dankt Dame Ae-sin von mir.

Ich sehe sie vielleicht nicht mehr vor meinem Tod.

Du hast uns treu gedient.

Ich werde deine Nachricht ausrichten.

Gut.

Es ist zu gefährlich für dich, in Hanseong zu bleiben.

Geh nach Shanghai.

Ich kontaktiere dich,

sobald wir die nötigen Dokumente und ein Boot haben.

Bis dahin kümmere dich gut um sie.

Ja.

Gib das in Shanghai aus.

Knausere nicht. Gib so viel aus, wie du willst.

Es ist von mir.

Ist gut.

Danke an alle.

Passt auf euch auf, Kameraden.

Herr.

Mama.

Die Steine sind zu schwer für Papa.

Du armes Ding.

Was soll ich nur mit dir tun?

Schatz...

So-a.

Ja?

Wir werden uns wiedersehen.

Also denk daran, dass dieser Abschied nicht für immer ist.

Wir sind vielleicht viel stärker,

als wir denken.

Ja, Hauptmann.

Der Mann, der Dame Ae-sin begleitete.

Ich glaube, er war bei der Hütte.

Mir gefällt nicht, wie sich ihre Wege kreuzen.

Er könnte ein Motiv haben.

Er war auch beim Brennofen.

Wenn er der ist, für den ich ihn halte...

Mein Vater wurde zu Tode geprügelt,

und meine Mutter warf sich in den Brunnen.

Ich kann in diesem Land nirgendwohin.

Er wird einen Groll gegen das ganze Land haben.

Wir müssen vielleicht zur Gesandtschaft gehen.

Er schuldet mir ohnehin Geld für Getränke.

Ich hoffe, er kommt heil raus.

- Was Seine Majestät wohl tun wird? - Ich traue ihm noch nicht.

Die Gesandtschaften beider Länder sind involviert. Klar kommt er heil raus.

Die Japaner und Amerikaner haben Joseon im Griff.

Am Ende sind wir die Leidtragenden.

Ob ihr lebt oder sterbt,

hängt von den Ausländern ab.

Joseon hat euch verlassen.

Der König hat sein eigenes Volk verlassen.

Ich ihn ebenfalls.

Wenn du ihn verlassen hast,

wieso willst du dann Joseon retten?

Um Rebell zu sein.

Dafür brauche ich ein Land, gegen das ich mich auflehnen kann.

Ja, stimmt.

Eure Majestät. Der Pöbel Joseons

tat sich mit einem Amerikaner zusammen, um einen Angriff

- auf einen Japaner zu verüben... - Eure Hoheit.

Der Japaner, der vorgibt, verletzt zu sein,

ist nicht ganz schuldlos.

Im Gegenteil war er der einzige Angreifer

bei der Schießerei.

Eure Majestät.

Der Japaner, der vorgibt, verletzt zu sein,

ist nicht ganz schuldlos.

Im Gegenteil war er der einzige Angreifer bei der Schießerei.

Wie Ihr seht, steht Aussage gegen Aussage.

Ich schlage eine gemeinsame Ermittlung vor,

um die Wahrheit zu...

Zeitverschwendung.

Es gibt zahlreiche Zeugen, und es ist klar,

wer bei diesem Angriff Opfer

und wer Täter war, Eure Hoheit.

Warum unterbrechen Sie mich?

Entschuldigen Sie.

Ich wollte nur helfen.

Ich will hierauf nicht zurückblicken

und mich schämen.

Was sagten Sie?

Minister Hayashi.

Ja, Eure Majestät.

Ein betrunkener japanischer Soldat

tötete zwei unschuldige Bürger Joseons.

Glauben Sie, diese beiden Leben

wiegen weniger schwer als die Verletzungen des Soldaten?

Es stimmt, dass er getrunken hatte,

aber er war freigestellt.

Es stimmt, dass er betrunken war,

aber er hatte frei.

Tragen japanische Soldaten außerhalb des Dienstes Waffen?

Tragen sie Waffen, wenn sie freigestellt sind?

Eure Majestät.

Seht es als das an, was es ist.

Eure Majestät.

Seht es als das an, was es ist.

Ihr ergreift Partei für Amerika,

- weil Eure Macht... - Hören Sie gut zu, Minister Hayashi.

Die Aussagen aller Zeugen des Angriffs

weisen darauf hin, dass der Soldat der Angreifer war.

Sie sind in unserem Land,

und Ihr Mann hat zwei Unschuldige niedergeschossen,

und statt sich zu entschuldigen,

beschweren Sie sich über seine Handverletzung.

Denken Sie immer noch,

ich bin auf Seite der Amerikaner?

Auslandsminister Lee, informieren Sie die Polizei.

Ja, Eure Majestät.

Der japanische Soldat, der zwei Unschuldige tötete,

wird nach unserem Recht belangt.

- Eure Majestät. - Der Amerikaner ist heute freizulassen,

der Japaner ist wegen Mordes hinzurichten.

Japan wird die Hinrichtung ausführen, unsere Polizei wird observieren.

Das ist

mein letzter Akt der Gnade.

Ja, Eure Majestät.

Ich danke Euch, Eure Majestät.

Eugene.

- Wie schlimm ist es? - Geht schon.

Gehen wir ins Krankenhaus.

Ich werde den Bastard umbringen, der auf Sie schoss.

Wird schon wieder.

Gehen Sie doch ins Hotel.

Ich gehe noch bei der Gesandtschaft vorbei.

Warum das?

Hat es mit dem Fallbericht zu tun?

Machen Sie sich keine Sorgen.

Heißt das, ich muss keinen schreiben?

Ich meinte, Sie können sich damit Zeit lassen.

Übrigens,

haben Sie Joseons König schon mal gesehen?

Er war ziemlich aufgebrezelt, als ich ihn sah.

Ich mag den goldenen Mantel.

Mit dem Drachen.

Kriege ich so etwas hier irgendwo?

Versuchen Sie es, dann sehen Sie, was passiert.

Ich wette, dann sind Sie der Nächste im Knast.

Ups.

Herrin.

Ist etwas?

Boss.

Ich kenne diese Handschrift.

Bitte?

Geben Sie mir den Zettel.

PINSEL

TUSCHESTAB

"Es gab eine Planänderung

bezüglich der Sache, die wir vereinbarten.

Es wäre gut, wenn wir so bald wie möglich herausfinden können, wo wir stehen.

Weichen Sie mir nicht aus.

Bitte schreiben Sie zurück, sobald Sie...

...dies...

...lesen."

Mein Herr!

Mein Herr!

Ich fand den Diener von vor 30 Jahren und schickte ihn

zur amerikanischen...

Himmel.

Worum geht es, junger Herr?

Warum kommen Sie nicht nach Hause?

Ich fürchte, in der derzeitigen Lage geht es nicht.

Die Störung tut mir leid.

Nicht nötig, junger Herr.

Warum wollten Sie mich sehen?

Vor einigen Tagen,

als ich zu meinem Elternhaus kam,

sagten Sie, Sie haben jemanden gefunden.

Um wen ging es da?

Herr Kim wies mich an,

einen Diener zu finden, der vor 30 Jahren auf der Insel Ganghwa

für die Familie arbeitete, und das tat ich.

Warum sollte er nach einem Diener von vor 30 Jahren suchen?

Ich weiß nicht,

aber kürzlich platzte ein amerikanischer Soldat hier rein

und machte Ärger.

Es war heftig. Er hatte ein Gewehr und alles.

Ich bekam den Auftrag, nachdem er hier war.

Ein amerikanischer Soldat?

Sah dieser Soldat aus wie einer aus Joseon?

Ja, junger Herr. Er sah aus wie wir.

Was mich wundert, ist...

Warum suchte der Amerikaner nach einem Diener,

nicht einem Reichen?

Ich weiß nicht, Herr.

Ich habe nur laut gedacht.

Verstehe.

PFANDZERTIFIKAT

Verpfänden Sie das hier.

Wie war das?

Das heißt wohl, er will, dass wir sterben.

Reiß dich zusammen.

Ich weiß nicht, ob das etwas wert ist.

Schauen Sie nicht hinein.

Bitte nehmen Sie es.

Der Junge in der Truhe zittert wieder vor Angst.

RUSSLAND-CHINA-BANK, SHANGHAI

Nur einen Moment.

Chun-sik.

Bring mir ein Zertifikat.

Ja.

Die Blüten verfärben sich von weiß zu gelb.

Das fördert die Durchblutung.

Sie scheinen verletzt zu sein. Was ist passiert?

Gehört bei Soldaten dazu.

Der amerikanische Soldat, der in eine Schießerei mit einem...

Ich möchte mich ausruhen.

Sie sind sicher müde

von Ihren Stippvisiten.

Werde ich es heute sehen?

Ihr Gesicht ohne Lächeln.

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