All language subtitles for Mr.Sunshine.2018.S01E06.1080p.NF.WEBRip.DDP2.0.X264-NTb

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

EINE NETFLIX ORIGINAL SERIE

DIESE ERZÄHLUNG BASIERT AUF HISTORISCHEN EREIGNISSEN

EINIGE ORGANISATIONEN UND FIGUREN SIND FIKTIV

FOLGE 6

Entschuldigen Sie.

Können Sie mal schauen?

Was erlauben Sie sich?

Nichts.

Ich...

...erlaube mir nichts.

Wissen Sie, warum ich nach Joseon zurückkehrte?

Warum hilfst du mir?

Es heißt, jedes Menschenleben ist wertvoll.

Das eine Mal.

Nach diesem Augenblick...

Du bist nur eine noble Närrin, die im Luxus lebt.

So sehr ich nachdachte,

dies war der einzige Weg zu Ihnen.

Ich habe den Botengang für dich vergessen.

Ein Idiot, sagst du?

Nun, du irrst.

Das schmerzt.

Sind Sie...

...Yu-jin?

Es ist lang her.

Sie sind erwachsen geworden und stehen auf eigenen Füßen.

Freuen Sie sich, mich zu sehen?

Kommen Sie zur Sache.

Sagen Sie mir, wo.

Wo sind die Leichen meiner Eltern?

Ich verstehe Ihren Groll,

- aber es war so... - Kommen Sie zum Punkt.

Sie sind auf einem Hügel auf Ganghwa.

Ich weiß nicht mehr genau...

Das sollten Sie aber,

wenn Sie leben wollen.

Meine Güte, ist es kalt draußen.

Schmeißen Sie das weg.

Ich soll das wegschmeißen?

Das Kleid war doch so teuer.

Junger Herr!

Ich glaube, ich habe viel zu viel gekauft.

Erfährt mein Vater das,

wird er sauer, weil ich so viel Geld verprasse.

- Also schenke ich Ihnen das. - Was?

Ein Geschenk.

Eins von Vater, eins von Mutter.

Junger Herr.

Vater!

Mutter!

Ich bin's, Hui-seong.

Ich bin wieder da!

Warum? Was machst du denn hier?

Warum zum Teufel bist du da?

Mutter hatte ein Telegramm geschickt.

Ich sagte, du sollst warten

und deinen Namen nur leise nennen!

Ich ging, bevor das Telegramm eintraf. Ich verbeuge mich.

Das ist nicht der richtige Moment, du Dummkopf!

- Komm her. - Aber...

Mein Herr!

Mein Herr!

Ich fand den Diener von vor 30 Jahren und schickte ihn zur amerikanischen...

Was ist los?

Stimmt was nicht?

Mein Sohn, wie lang es doch her ist!

Zu lang, finde ich.

Komm, lass dich umarmen.

Wie nahe sich die beiden stehen.

Wir sind eine echte Vorzeigefamilie.

Du Flegel...

Ich habe dich vermisst.

Entschuldige, dass ich so lang brauchte.

Haben Sie etwas für mich übrig?

Ich konnte nichts mitnehmen.

- Die amerikanische Gesandtschaft zahlt... - Kostet nichts.

Sie war sieben Jahre alt.

Alkohol hätte ihr sowieso nicht geschmeckt.

Danke.

Irgendwo hier war es.

Hier ganz sicher nicht.

Es war...

Es ist so lang her.

Ich weiß nur noch, dass es irgendwo hier oben war.

Es ist ja schon 30 Jahre her.

Sie waren also 30 Jahre lang...

...nicht mehr hier.

Sie hätten ihnen gedenken sollen!

Sie haben sie brutal erschlagen!

Zumindest ein anständiges Begräbnis...

Es tut mir leid.

Wirklich, bitte vergeben Sie mir.

Wie hätte ich als Sklave

meines Herrn hergekommen sollen?

Die Hierarchien sind abgeschafft,

aber unsere Wurzeln bleiben.

Wer als Sklave geboren wird, bleibt immer ein Sklave.

Bitte.

Yu-jin, seien Sie gnädig.

Bitte, ich flehe Sie an.

Ob es ihr gefallen würde?

Meine Mutter mochte diese Blumen immer.

Sie werden ihr gefallen.

Es muss ein Familienmitglied sein.

Er ist mein Vater.

Er fiel in der Schlacht von Ganghwa.

Laufen wir fort! Gehen wir.

- Dann sind all die Gräber von... - Von damals bis heute.

Opfer, die von Amerikanern getötet wurden, sind hier.

Die von Japanern Getöteten liegen dort.

Jahre später

gab es Vergewaltigungen,

Plünderungen und Brandstiftungen.

Ein Dorf wurde komplett vernichtet.

Und wen wollten Sie sehen?

Der Hügel dort ist für...

Ja.

Meine Eltern waren Sklaven.

Was schauen Sie so?

Sehe ich für einen Sklavensohn zu ordentlich aus?

Ich fragte mich, ob ich Ihnen den Schluck

berechnen sollte.

Das sollten Sie.

Sie hatten wohl einen schweren Tag.

Ich besuchte meine Eltern.

Hier ist ein Brief für Sie.

Ich hörte in der Gesandtschaft, dass Sie nach Joseon kommen.

Ich bin jetzt in der Provinz Hamgyong.

Ich weiß nicht, wann ich nach Hanseong komme,

aber ich hoffe, so bald wie möglich.

Verehrter Edelmann,

willkommen in Joseon.

Sie sind der lebende Beweis dafür, dass Gott existiert.

Ich vermisse Sie, Eugene.

Möge Gott Sie immer schützen.

Das müssen gute Neuigkeiten sein.

Ich hatte ihn erwartet.

Solche Neuigkeiten bringen Sie zum Lächeln.

Sie lächeln ja selten.

Haben Sie noch mehr?

Nicht unbedingt,

aber alle Mächtigen hier haben Interesse an Ihnen gezeigt.

Sie sind Amerikaner asiatischer Abstammung und im US-Marinekorps.

Ist es auch Ihre Aufgabe, diese Mächtigen

- mit Informationen zu versorgen? - Wenn ich etwas frage,

tue ich das als Frau, mehr nicht.

Könnte ich jetzt hochgehen?

Ich frage das als Gast.

Wie ist Ihr Aufenthalt bisher?

Ich frage als Besitzerin.

Ich kann nicht klagen.

Ihr Zimmer soll durchsucht worden sein.

Es fehlt nichts.

Das freut mich...

...aber wenn nichts verloren geht, wurde meist etwas gefunden.

Die Hierarchien sind abgeschafft,

aber unsere Wurzeln bleiben.

Wer als Sklave geboren wird, bleibt immer ein Sklave.

In diesem Land würde es kein Mann wagen,

mich hier draußen stehen zu lassen.

Du bist alles, was ich habe.

Ich hoffe, das weißt du.

Das kam aus heiterem Himmel.

Rede keinen Unsinn und iss dein Huhn.

Herrin Ae-sin kann uns hören.

Das passt hier und jetzt nicht.

- Meine Güte. - Also,

ein US-Soldat kam zur Hütte

und Ihr Verlobter kam zu Ihnen?

Ja.

Halten Sie sich ab jetzt von der Hütte fern.

Für mich ist es nur eine Weile,

aber es wird schwer für Sie, herzukommen, wenn Sie heiraten.

Nein. So kann ich nicht leben.

Und wenn schon. Es ist ein Familienversprechen.

Ich werde weglaufen.

Nach England, Frankreich oder Deutschland.

Es muss möglich sein, Joseon von außerhalb zu helfen.

Ich verstehe Ihre Absicht.

Gehen Sie zuerst an einen Ort in der Nähe.

Und wo?

Zur amerikanischen Gesandtschaft.

Das gestohlene Gewehr, wir müssen es zurückgeben.

Wir sind keine Diebe.

"Wir"? Was soll das heißen?

Warum muss ich zurückgeben, was Sie stahlen?

Sie sind doch auf meiner Seite.

Was ist das?

Ich weiß, wem es gehört.

Einer Person aus der Oberschicht?

Ja, einer ziemlich hochrangigen.

Er ist doch von der Gesandtschaft?

Ich glaube, sie will Sie sehen.

Sie wollte nur schauen.

Die Frau?

Sie will Sie sehen.

Nein, ich...

Ich wollte sie ansehen. Ich weiß jetzt Bescheid.

Weiter, ich habe Hunger.

Verstecken Sie etwas vor mir?

Hey, warten Sie.

Das Huhn ist köstlich.

Ironischerweise war es das erste Gericht, das ich aß, als ich nach Joseon kam.

Ich konnte es hier davor nie probieren.

Warum?

Weil Hühner hier verehrt werden?

Nein. Weil ich zur Unterschicht gehörte.

Eugene, hier, essen Sie mehr. Essen Sie sich satt.

Noch zwei Schalen, bitte!

Nein. Das müssen Sie nicht.

Wo ist sie hin?

Und was ist mit der Dame von vorhin?

Also, Logan Taylor.

Mein Sandwich.

Ich will's wissen.

Was wurde noch an das Mutterland berichtet?

Berichtet? Was denn?

Ich glaube, er hat in Joseon mehr als den Ruf der USA beschädigt.

Die Japaner beobachten seine Familie.

Ich glaube, Logan bekam etwas in die Hände.

Ein Geheimnis.

Etwas extrem Wertvolles.

Das klingt gefährlich.

Da würde ich nicht weiterschnüffeln.

Der Fall ist abgeschlossen.

Wir sollen kein Diebesgut suchen.

Eure Majestät,

ich, Lee Se-hun, melde bedauerlicherweise,

dass haltlose Gerüchte kursieren,

- und ich prüfte die... - Damit meinen Sie...

...meinen Bestechungsfond bei einer russisch-chinesischen Bank?

Ja, Eure Majestät.

Es ist ein Gerücht des einfachen Volkes,

aber hört die japanische Gesandtschaft davon,

wäre das ein Problem für unsere...

Würden die Japaner nicht wissen,

was bereits am Marktplatz kolportiert wird?

Aber...

Aber Eure Majestät...

Die gute Nachricht ist,

dass die Japaner noch keine Beweise gefunden haben.

Offensichtlich wollen Sie die Wahrheit von mir hören.

Majestät, was unterstellt Ihr da?

- Ich habe nur... - Eure Majestät...

Lee Wan-ik wartet draußen.

Lassen Sie ihn rein.

Sie sind entschuldigt.

Eure Majestät.

Ich, Lee Wan-ik, bin von unserer Gesandtschaft in Japan zurück.

Meine Verbeugung.

Eure Majestät, ist es Euch gut ergangen?

Ich hoffe, Ihre Rückkehr führt dazu.

Ich werde Euch dienen, Majestät.

Ich höre mir Ihre Berichte über Japan an,

wenn es Zeit ist.

Ihre Reise muss lang gewesen sein.

Ruhen Sie sich aus

und sammeln Sie Ihre Gedanken.

Ich danke Euch, Majestät.

Was für ein arroganter Narr Sie sind.

Ein beförderter Dolmetscher ist immer noch nur Dolmetscher.

Auch wenn sich die Zeiten ändern,

Ihre niedere Herkunft ändert sich nicht.

Können Sie nicht mehr sprechen?

Wir haben Regeln und Manieren.

Was stehen Sie da herum und grüßen mich nicht?

Was fällt Ihnen ein?

Genau darum

verwehrt unsere Majestät Ihnen

einen Titel und schickt Sie einfach heim.

Ich sollte Ihnen den Hals umdrehen und...

Das ist meine Begrüßung. Wie geht es Ihnen?

Sie...

Ich werde Ihren Rat befolgen.

Los.

Ich?

Die Frau begleiten?

Die Frau ist Witwe.

Meine Situation ist kaum geeignet, ihr Beschützer zu sein, meinen Sie nicht?

Ihr Haus wurde verkauft, sie muss heute unterschreiben.

Wir müssen doch unsere Landsleute beschützen?

Was ist dann das Problem?

Weine nicht, Baby.

Weine nicht.

Das Kind hat Fieber.

Fieber...

Wie lang soll das Baby noch weinen, du nutzloses Joseon-Mädchen?

Es tut mir leid.

Fr. Taylor, die Bürger Joseons sind in Ruhe zu lassen.

- Sie ist eine Dienerin. - Sie ist keine Dienerin.

Sie ist Arbeiterin.

Sie ergreifen Partei für die Bürger Joseons?

Als Amerikaner

- bitte ich Sie um etwas Würde. - Warum sollte ich Würde zeigen

gegenüber diesen dreckigen Leuten? Sie sind vulgär und unzivilisiert.

Die Banden Joseons brachten meinen Mann um.

Ihre Rikscha ist da.

Was ist mit dem Mann?

Warum trägt ein Mann aus Joseon eine amerikanische Uniform?

Der Mann ist Amerikaner,

aber er spricht fließend Koreanisch.

Ich habe mich ausreichend umgesehen.

Kommen wir zum Abschluss.

Die Anzahlung mache ich in Dollar,

den Rest in Gold.

Was reden Sie da?

Sie machen mich wütend.

Hey, reden Sie auf Koreanisch.

Ihr Englisch ist furchtbar.

Was...

Was hat die Schlampe da gesagt?

Hier und hier unterschreiben. Das ist alles, ok?

Irre Schlampe.

Klappe halten, wenn Sie Ihr Geld wollen!

Jetzt unterschreiben Sie!

Der Alte nervt so.

Sie sind lebensmüde, oder?

Ich hätte eh unterschrieben.

Logan, du Lump, lässt mich in diesem abscheulichen Land zurück.

Geld, zack, zack, ok?

Dieses Mundwerk...

Fanden Sie, was Sie suchten?

Das Haus ist sehr groß. Helfen Sie mir suchen?

Ist es hier?

- Vielleicht nicht. - Sie wollten allein suchen.

Zwei wären besser als einer.

Auch wenn am Ende nur einer übrig bleibt.

Wozu dann das Ganze?

Ich will es finden, was immer es ist.

Übertreiben Sie es nicht.

Schauen Sie sich um, bevor Sie gehen.

Ich habe alles abgesucht, es ist nicht hier.

Ein gewisser Kim Hui-seong ist Gast im Glory Hotel.

Ich vergaß, ich habe einen Termin.

Alles Gute.

Sie sorgen sich immer um mich.

Ich sollte Sie hassen.

Schade, dass ich Sie mag.

Sie sollten nicht übertreiben.

Sie haben alles gründlich durchsucht.

War ich Ihr Termin?

Ist er heute?

Mein Zimmer. Durchsuchen Sie es heute?

- Ich gehe Ihnen aus dem Weg, wenn... - Danke für Ihre Rücksicht,

aber es ist nicht heute.

Sie sind der Mann von nebenan.

Und haben einen Freund dabei.

Hallo, ich bin Kim Hui-seong. Ich wohne in Zimmer 304.

Ist er Japaner?

Er spricht Koreanisch.

Sag Hallo. Er ist Dame Ae-sins Verlobter.

So kann ich mich hier leichter vorstellen.

Mir fiel auf, dass Sie meine Verlobte oft zur Gesandtschaft bestellen.

Was bedeutet das?

Wenn Sie sich streiten müssen,

geht das auch draußen?

Leidet Ihre Freundschaft?

So oder so, Freunde sollten nicht mit Waffen kämpfen.

Seien Sie nicht so.

So ein Treffen ist ein Zeichen.

- Stoßen wir an... - Ich trinke nicht gern.

Zusammen...

Und entspannen wir uns.

Trinke ich heute,

könnte ich einen Mann töten.

Oder zwei?

Es scheint einen tiefen Graben zu geben.

Scheint so.

Einer wird leiden.

Hoffentlich ist es keiner von uns.

Machen wir...

Auf wessen Seite sind Sie?

Schauen wir mal.

Sag Hallo. Er ist Dame Ae-sins Verlobter.

Sind Sie Verbündete?

Freunde.

"Freunde"?

Ich hörte, Ihnen sei unwohl, da kam ich vorbei.

Ihre Sorge ist unbegründet.

Mir geht es gut.

Das freut mich.

Es behagte mir gar nicht, die Vergangenheit zu erwähnen.

Ich hörte, Hui-seong ist zurück.

Ach ja?

Er ist nicht zurück.

Dann

war der Mann, der heute sagte: "Ich bin ihr Verlobter",

vielleicht ein Geist?

Sagen Sie,

dass er einfach so auftauchte?

- Das hätte er nicht tun sollen. - Ist er doch zurück?

Ok... Der Flegel...

Ich wollte sagen,

dass er wieder in Joseon ist, aber noch nicht nach Hause kam.

Mir geht es noch nicht sehr gut.

Mein Kopf ist nicht frei.

Er kennt seine Verlobte nicht, da ist er wohl neugierig.

Ich verstehe.

Und heutzutage darf man nicht mehr mäkeln,

wenn er die Verlobte vor der Heirat besucht.

Ich lasse das durchgehen.

Schicken Sie uns also Datum und Uhrzeit seiner Geburt.

Wie bitte?

Warum so eilig, wenn es sowieso schon zu spät ist?

Dann ist erst recht Eile geboten.

Wir können sie nur vermählen,

wenn Sie uns Hui-seongs Geburtsdaten schicken.

- Wenn es eilt, sollte man sich Zeit... - Wie viel Zeit wollen Sie noch?

Müssen wir noch zehn Jahre warten?

- Das meine ich nicht. - Ae-sin welkt langsam dahin.

Absolut nicht.

Jeder weiß, dass sie wunderschön ist

und eine gute junge Dame noch dazu.

Niemand kann bezweifeln,

wie elegant und damenhaft sie ist.

Gehe ich geradeaus, könnte ich entdeckt werden.

Die Hintertür ist auch riskant, da in der Nähe die Soldaten lagern.

Es muss dort sein.

Tut mir leid. Das war zu hart.

Wo ist es? Alles sorgfältig durchsuchen.

Ja. So habe ich das auch gemacht.

Ich springe über die Mauer ins Freie.

Aber wer ist das?

Glückwunsch. Du bist ab sofort bei der Gesandtschaft angestellt.

Nimm dir morgen noch frei.

Wirklich?

Wirklich.

Und rede leise.

Was du gerade gesehen hast, ist geheim.

Jawohl. Ich habe nichts gesehen.

Dann bis übermorgen.

Was haben Sie...

Die Schritte kommen näher.

Gehen wir ganz normal.

Ihr Verlobter soll zurück sein.

Ich dachte, Sie wären Freunde.

Er sieht sehr gut aus.

Also...

...werden Sie heiraten?

Das fragte ich mich.

- Wir haben uns entfernt. - Ich meine es ernst.

Was?

Ich fragte aus Neugier.

Sie antworten nicht.

Ich muss zu meiner Begleitung.

Es ist schon spät.

Sie wurden beim Sprung über die Mauer erwischt.

Und Sie sind schamlos.

Nochmals.

Ich schulde Ihnen etwas.

Ich bringe Sie hin.

Allein ist es gefährlich.

Zusammen wird man uns bemerken.

Eben.

Am sichersten ist es in Joseon an meiner Seite,

denn nur ich werde bemerkt.

Lieber Joseph,

danke für Ihren Brief.

In Hamgyong muss es schon Winter sein.

Und Ihnen wird doch immer so schnell kalt.

Geht es Ihnen denn gut?

Hier in Joseon gab es für mich bisher nur friedliche Tage.

Eine Frage.

Über Love...

Ich sollte das zurücknehmen.

Haben Sie sich entschieden?

Warum will ich

ihr antworten?

Sehen Sie? Selbst Sie antworten mir nicht.

Danke.

Es ist sehr schön, an Ihrer Seite

zu gehen.

So einen Moment werde ich nie wieder erleben.

Trennen wir uns hier.

Ich hielt sie beinahe auf,

damit wir noch länger zusammen gehen könnten.

Nur bis dort drüben, nebeneinander...

Ich kenne mich in Joseon gar nicht aus,

und doch gehe ich

sehr weit weg.

Ich gehe weiter.

Wann kommen Sie nach Hanseong?

Sie fehlen mir.

Ich merke gerade,

dass dieser Brief eine Beichte ist.

Daher sollte ich ihn nicht abschicken.

"Weg da, ich hab's eilig."

Das ist mein Buch über einfache Konversation auf Koreanisch.

Selbst Major Moore verlässt sich auf mich.

Haben Sie gehört? Es gab einen Eindringling.

Zum Glück ist nichts verschwunden.

Aber etwas ist wieder da.

Das Gewehr?

"Sie sind sehr hübsch.

Sagen Sie, junge Dame, wie ist Ihr Name?

- Bleiben Sie über Nacht..." - Kyle, das ist nicht...

Er wendet nur gelernte Komplimente an.

Was?

Ist das nicht der, der Sie neulich sehen wollte?

Ich erzählte meiner Frau von Ihnen,

und sie sagte...

...ich solle Ihnen das hier geben.

Sie hatte es,

seit wir die Leichen zurückholten.

Es bringt vielleicht nach all den Jahren nichts,

aber ich will Ihnen jetzt alles sagen.

Ein anderer ist schuld am Schicksal Ihrer Eltern.

Was soll das heißen?

Der Mann verschwor sich mit Herrn Kim. Darum starben Ihre Eltern.

Sie waren zu jung, um es zu wissen,

doch der Mann trachtete nach Ihrer Mutter.

Ich musste es also tun, um zu überleben.

Wir niederen Diener müssen unseren Herren gehorchen.

Wenn Sie mich bestrafen, dann ihn auch.

Er lebt noch immer in Wohlstand und gibt damit an.

Der Mann ist

der Auslandsminister, Lee Se-hun.

Französische Kleider sind gar nicht so teuer.

Muss ich dich weiter so plagen?

Ich bin die Herrin des Auslandsministers.

Soll man mich verspotten, weil ich die westliche Kultur spät annehme?

Wo willst du in den Kleidern hin?

Brauchst du westliche Kleider an den Spieltischen?

Nein, ich will auf eine neue Schule.

Ich tue das ja nicht für mich.

Eine gute Rechtfertigung.

Wenn du mir helfen willst, tu nichts.

Du hast Gold für die blöde Vase hingelegt.

Halt den Mund!

Das ist keine gewöhnliche Vase.

Mein Erfolg hängt von ihr ab.

Wenn du die Vase so liebst,

dann nimm sie doch mit ins Bett!

So ein loses Mundwerk.

Ich wohne mit ihr, obwohl sie nicht mehr jung ist.

Was hat deine dreckige Hand da angefasst? Siehst du den Dreck nicht?

Entschuldigung, mein Herr.

Ich wusch meine Hände, doch meine Nägel...

Klappe, elendes Frauenzimmer!

Es klappt aber auch nichts. Musst du meinen Morgen so ruinieren?

Bring eine neue Robe!

Ja, sofort, mein Herr.

Macht Platz!

Macht Platz für Minister Lee.

Macht Platz! Das ist der Auslandsminister.

Ausweisen.

Dies ist Lee Se-hun, der Auslandsminister.

Machen Sie sofort Platz!

Ist er von Sinnen?

Pferde laufen nicht rückwärts.

Mein Herr.

Findet heraus, wer der Irre ist.

Den reiß ich in Stücke!

Ich hoffe, es gibt kaltes Bier.

- Ich auch. - Hey.

Keine Sorge, ganz entspannt.

- Jawohl. - Jawohl.

Sie sagten, Sie trinken ungern.

Es ist, wie Ihnen zu antworten,

wenn Sie ein Gespräch beginnen, obwohl ich Sie nicht mag.

Sie scheinen viele nicht zu mögen, Sir.

Ich hörte, Sie haben den Auslandsminister gedemütigt.

Mein Pferd ging durch, mehr nicht.

Zimmer 304

und sein Freund.

Das trifft mich. Ich war nicht eingeladen?

Wir kamen getrennt.

Da wir alle getrennt kamen,

sollten wir zusammen trinken.

Mein Mantel...

Trinken wir getrennt.

Sonst werde ich noch betrunken.

Wie können Sie beide

trinken und dabei schweigen?

Sie sind doch Freunde.

Vertragen Sie sich?

Wir sind keine Freunde.

Verzeihung, Sie sagten, Ihr Name sei Dong-mae.

Ich bin Kim Hui-seong.

Aber wenn Menschen zusammen trinken,

sind sie Freunde.

Apropos, warum stritten Sie überhaupt?

Wir haben nicht gestritten.

Noch nicht.

Wenn...

...Sie beide streiten,

wer wird da gewinnen?

Da bin ich echt neugierig.

Das werden Sie nie erfahren,

denn einer von uns wird Sie eher umbringen.

Das war witzig.

Dann habe ich noch eine Frage.

Warum wirken Sie beide

immer wütend?

Warum schauen Sie mich so an?

Ihnen gefallen

meine Fragen wohl.

Ein Mann Joseons und ein Amerikaner stürzen in einen Fluss.

Wen würden Sie retten?

Ich bringe den noch um.

Ein Mann Joseons und ein Amerikaner stürzen in einen Fluss.

Wen würden Sie retten?

Ich glaube, ich werde ihn umbringen.

Und wenn wir beide in den Fluss stürzen?

Ich hoffe, der Fluss ist tief.

- Und wir beide? - Warum reden Sie dauernd von dem Fluss?

Ich bin tot.

Ertrunken.

Weil mich niemand gerettet hat!

Meine Schuhe...

Ich hörte, du verkaufst Wasser.

Ja, ich war mit meinem Tragegestell über zehn Mal am Brunnen.

Meine Güte, und das soll ich glauben?

Meinst du, der Konsul steht für dich ein?

Wie bitte?

Die Brunnen vor den vier Toren sind mindestens zwei Kilometer entfernt.

Du sagst, du warst

mit Gestell und Wasser über zehn Mal am Tag da.

Sagen wir, es waren elf Mal.

Das dauert pro Strecke mindestens eine Stunde.

Das heißt,

du warst etwa elf Stunden am Tag unterwegs.

Ich arbeitete von 4 Uhr bis 18 Uhr.

Das weiß ich.

- Verstehe. - Jawohl.

Ich bin der älteste Sohn.

Lächle nicht so.

Merk dir eine Sache.

Erwachsene werden nie wegen deiner traurigen Geschichte

nett zu dir sein.

Ich sag's noch mal. Ich helfe dir nie...

Zurück an die Arbeit.

Mach deine Arbeit.

Guten Tag, mein Herr.

Du hast ihn zum Weinen gebracht.

"A".

"A".

"B".

"C".

Trefft ihr Wintervorbereitungen?

Ja, wir müssen noch das andere Zimmer rechtzeitig vorbereiten.

Meine Güte, ich habe so viel zu tun.

Hast du schon gegessen?

- Sollen sie etwas kochen? - Schon gut, vergeuden wir keinen Reis.

Nehmen wir ihn für andere Dinge.

Hr. Haengrang möge ein paar Säcke Reis verkaufen.

Sag Mutter nichts davon.

- Ae-sun. - Was?

Rede mich gefälligst formell an.

Ich stehe weit über dir in der Familienhierarchie.

Deine Eltern hatten nie eine Hochzeitsfeier.

Sie befolgten nicht mal die Bräuche.

Du gehörst nicht her.

Verkauf Reis, du Weib.

Wenn nicht mal du das kannst,

kann ich das auch nicht.

- Was? - Ich weiß, was du

im Hotel tust.

Alkohol, Glücksspiel, Betten, Liebe und Soldaten.

Was redest du da?

- Was für Soldaten? - Wenn du

noch einmal so über meine Eltern sprichst,

erzähle ich alles Großvater.

Wie wagst du es...

Meine Güte. Gut, ich gehe. Ich lasse dich in Ruhe.

Himmel, du liebe Zeit, dieser Jähzorn.

Meine Güte, so ist mein Leben.

Der junge Herr Hui-seong wollte damit wohl seine Aufrichtigkeit ausdrücken,

da konnte ich es nicht wegschmeißen.

Angenehm. Ich bin Ihr Verlobter...

...Kim Hui-seong.

Ihr Verlobter soll zurück sein.

Ich dachte, Sie wären Freunde.

Warum erinnert mich

die Blume an den Menschen,

der sie mir gab, aber auch an einen anderen?

Wie bitte?

Läufst du davon oder verschwindest du?

Fr. Taylor sagt, es sei dreckig.

Sie wickelte ihr Baby in eine Seidendecke und ging.

Danke schön.

Trink, bevor es kalt wird.

Jawohl.

Willst du Do-mi sehen?

Er ist für heute weg, glaube ich.

Eigentlich...

Die Decke wurde ruiniert, als Hr. Taylor

mit dem Baby spielte.

Ich wollte sie zuerst am Saum zusammennähen.

Fr. Taylor wusste nichts davon.

Sie wusste nicht, wo Hr. Taylor wichtige Dinge aufbewahrt.

So fand ich es jedenfalls heraus.

RUSSLAND-CHINA-BANK, SHANGHAI

VERFÜGUNG ÜBER DIE EINLAGEN GENEHMIGT VOM KAISER VON KOREA

Ist der Brief wichtig, mein Herr?

Ist es etwas Wertvolles?

Ja, sehr wertvoll.

Dann behalten Sie ihn, mein Herr.

Als Dank dafür, dass Sie mir und Do-mi halfen.

Aber ich könnte sterben, wenn ich ihn behalte.

Warum?

Was genau ist es?

Das Schicksal von Joseon.

Vielleicht.

Unser Verbündeter, Russland, hat seine Macht eingebüßt,

während die britisch-japanische Allianz stärker wird.

Die USA beobachten, ohne Partei zu ergreifen,

und wir wissen noch immer nicht, wo das Einlagenzertifikat ist.

Will die Königin, die einen solch brutalen Tod starb,

mich bestrafen?

Eure Majestät, das ist nicht wahr.

Sind wir sicher, dass Lee Wan-ik das Zertifikat nicht hat?

Er ist ein kluger Mann.

Er muss wissen,

dass ich ihn zur Rückkehr zwang, damit er hier und in Japan nichts tun kann.

Ich ließ ihn beschatten,

aber er hat nichts Ungewöhnliches getan.

Er weiß sicher auch, dass wir ihn beschatten.

Wenn er etwas tut und weiß, dass wir ihn beobachten,

dann wird er selbst zeigen,

welches er als sein wahres Heimatland ansieht.

Wenn das geschieht,

ergreife ich sofort alle nötigen Maßnahmen.

Tun Sie das.

Wer es auch hat,

wird definitiv sterben.

Ihr Kaffee ist kalt. Ich lasse noch einen bringen.

Etwas anderes.

Sie fragten mich, ob ich mehr über Gu Dong-mae wissen wollte.

Die Geschichte passt nicht zum Frühstück. Möchten Sie sie trotzdem hören?

Gern.

Er hatte so ein schwieriges Leben.

Er wurde geboren als Schlachtersohn.

Soll ich da beginnen?

Eher mit der Musin-Gruppe.

Ich setze mich zu Ihnen.

Junge, mein Kopf.

Ich liege schon den ganzen Tag verkatert im Bett.

Wie geht es Ihnen, Zimmer 304?

Schon vergessen? Sie tranken gestern als Einziger zu viel.

Sie flehten, vor dem Ertrinken gerettet zu werden, sehr peinlich.

- Ja? - Sie haben sicher einen Termin.

Aber ich schlafe nicht zu Hause. Ich gehöre noch zur Oberschicht.

Man wünscht den Eltern Guten Morgen...

Dort gehe ich jetzt hin.

Davor brauche ich noch meinen morgendlichen Kaffee.

Warum sitzen Sie da?

Hätten Sie mich lieber

neben sich?

Ich bin bereit für die Geschichte.

Wir wollten mit der Musin-Gruppe anfangen.

- Machen wir das später. - Lieber jetzt, klingt interessant.

Junger Herr.

Du bist schon da. Geh rauchen, ich komme gleich.

Ja, junger Herr.

Junger Herr, bitte helfen Sie uns. Bitte helfen Sie meinem Vater, Herr.

Die Leute schauen. Geh!

Wurden Sie zufälligerweise 1871 geboren?

Woher wissen Sie das?

Heißt Ihr Vater

Kim An-pyeong?

Sie kennen meinen Vater?

Den Blick habe ich schon oft gesehen.

Ihnen muss auch Unrecht getan worden sein.

Wer war es?

War es mein Vater

oder mein Großvater?

Begrüße mich auf der Stelle!

Du hast also die Sklavenjagd aufgegeben und einen Laden aufgemacht.

Deine Kleider sehen ordentlich aus.

Und dein Gesicht auch.

Das Geschäft läuft also gut.

Ja, also...

Wir hungern nicht jeden zweiten Tag, wie früher.

Setzen Sie sich.

Was führt Sie her?

Der Sklavenjunge, der dir entkam,

wurde zu einem großen Mann,

der zurückkehrte, um mich zu töten.

Wie wirst du dafür geradestehen?

Was reden Sie da?

Familie Kim, die vor 30 Jahren auf der Insel Ganghwa lebte.

Tot oder lebendig.

Jetzt dämmert's, was?

Ja, richtig.

Der Sklavensohn der Chois. Du hast sogar sein Gesicht gezeichnet.

Warum gibt er uns das?

Ich verstehe nicht,

was dieser Schmuck

mit dem Mann zu tun hat.

Du hast dich erinnert. Und was kommt jetzt wohl?

Wir sollten ihm eine großzügige Summe

für den Schmuck zahlen.

Heißt Ihr Vater Kim An-pyeong?

Ich bin frustriert.

Ich auch.

Haben Sie auch Arbeit angenommen?

Du bist besser als ich. Aber...

...warum seufzt du?

Macht dir jemand das Leben schwer?

- Soll ich ihm eine Lektion erteilen? - Im Gegenteil.

Ich bin ihm etwas schuldig.

Ich weiß nicht, wie ich es zurückzahlen soll.

Du bist reifer als ich.

Ich habe nur Karma, großer Bruder.

Der Meister ist fort, meine Dame.

Das weiß ich.

Geben Sie mir das Übliche.

Einen Moment, bitte.

Wie schön Sie zu sehen,

während die Sonne scheint.

Das Kind trägt die Schuld der Eltern. Und du siehst zu.

Sieh zu und lerne, was mit Sklaven geschieht, die Gesetze brechen.

Das Haus meines Urgroßvaters ist nun ein Hotel. Ich bin Kim Hui-seong.

- Einen Mann zum Freund? - Ich ziehe es in Betracht.

- Er ist Dame Ae-sins Verlobter. - Ich werde alles dafür tun,

um Ihre Familie zu zerstören.

Genau wie Ihr Vater es tat.

Was führt Sie her?

Was ist Love?

Gilt Ihr Angebot noch?

Das wäre?

Wollen Sie dieser Jemand sein?

Worum Sie mich baten.

Ich habe mich entschieden.

Tun wir es. Love.

Sie und ich.

Versuchen wir es.

Das Hotel ist größer als ich hörte.

Sei vorsichtig. Wer weiß, was du hier zu Essen vorgesetzt bekommst.

Es ist 100.000 Yen aus dem Geheimfond des Kaisers wert.

Das kann den Kaiser von Joseon beunruhigen.

Nach einer einfachen Hochzeitszeremonie

wird Dame Ae-sin Ihre Frau werden.

Niemand sonst wird sie haben können.

Ich wollte Sie warnen.

Ich könnte Sie irgendwann töten.

Ich wollte jemanden zerstören.

Aber zerstörte nur mich selbst.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.