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EINE NETFLIX ORIGINAL SERIE
DIESE ERZÄHLUNG BASIERT AUF HISTORISCHEN EREIGNISSEN
EINIGE ORGANISATIONEN UND FIGUREN SIND FIKTIV
Herr Hui-seong, sind Sie es?
- Lange nicht gesehen. - Herr, Sie sind zurück!
Endlich!
Kommen Sie rein. Kommen Sie, junger Herr.
FOLGE 5
Das ist Herrin Ae-sin.
Sie ist Ihre Verlobte.
Das dachte ich mir, deshalb bereute ich...
...nicht früher gekommen zu sein.
Haben Sie wenigstens...
...die Leichen meiner Eltern geborgen?
Was?
Haben Sie sie beerdigt?
Wir haben sie entsorgt. Sie waren Bedienstete.
- So machte man das damals... - Sie hätten sie trotzdem beerdigen sollen.
Jeder anständige Mensch
- hätte das getan. - Sie waren vielleicht Ihre Eltern,
aber für uns waren sie Sklaven.
Wiederholen Sie das.
Bist du verrückt?
Er hat eine Waffe!
Ist da draußen jemand?
Da ist niemand!
Er will wissen, wo ihre Leichen sind.
Wo sollen sie schon sein?
Wir entsorgten sie immer in...
Wenn diejenigen, die uns dienten, starben,
brachten wir sie immer...
Mit anderen Worten...
Zusammen...
Sie wurden zusammen beerdigt.
Angenehm.
Ich bin Ihr Verlobter,
Kim Hui-seong.
Gefallen Ihnen
die Blumen nicht?
Sind es nicht die Blumen, dann bin ich es wohl.
Liegt es an mir?
"Das Kind trägt
die Schuld der Eltern."
Erinnern Sie sich?
Sie finden besser die Stelle, wo ihre Leichen sind.
Wenn nicht,
werde ich alles in meiner Macht tun,
um Ihre Familie zu zerstören.
Genau wie Ihr Vater es tat.
So ist die Situation.
Alles, was Sie sagen oder tun, kann gegen Sie verwendet werden.
Ich gehe der Sache nach.
Versprochen.
Finden Sie sie.
Informieren Sie die US-Gesandtschaft.
Die amerikanische Gesandtschaft?
Warum?
Ich bin Captain des US-Marinekorps,
Eugene Choi.
Ihr Nichtsnutze!
Wo wart ihr die ganze Zeit? Ihr Narren!
Herr!
Entschuldigen Sie, dass ich so spät bin.
Zehn Jahre.
Sie kreuzen nach zehn Jahren unangekündigt auf.
Großvater besucht gerade die Grabstätte unserer Ahnen,
- kommen Sie später wieder. - Wenn ich das mache,
sind Sie dann weniger wütend?
Ich bin nicht wütend.
Ich bin bloß überrascht,
weil Sie wie in meiner Vorstellung sind.
Wie denn?
Ein hellhäutiger und zerbrechlicher
Schwächling.
"Ein hellhäutiger und zerbrechlicher Schwächling"?
Sie sind nicht wie in meiner Vorstellung.
Sie sind...
...wie eine Blume.
Sie wollten über alles informiert werden,
was Herrin Ae-sin oder ihren Großvater betrifft.
Ich hörte, Sie zahlen für jede Information, egal wie wichtig.
Geht es also um Dame Ae-sin oder ihren Großvater?
Um Herrin Ae-sin.
Es ist nichts Wichtiges...
Das entscheide ich.
Natürlich.
Heute
kam der Verlobte der Herrin zurück aus Japan.
Ist das wichtig?
Ist es doch, oder?
Zwanzig Hwan?
Davon könnte ich vier Schweine kaufen.
Ist das wirklich für mich?
Ich bezahle Sie großzügig, damit Sie wiederkommen.
Natürlich, Herr. Sie können darauf zählen.
Danke.
Vielen Dank, mein Herr.
Seit wann sind Sie in Joseon?
Warum wollen Sie das wissen? Was interessiert es Sie, wann...
Bastard!
Warum kommen all diese Mistkerle nach Joseon?
Sie sollten in Japan bleiben, verdammt!
Lassen Sie uns das übernehmen.
Dieses Stück Dreck ging mir auf die Nerven. Es war dieser Kerl.
Ich lüge nicht.
Kennen Sie die zweite Regel,
welche die japanische Gesandtschaft
nach ihrer Niederlassung in Joseon aufstellte?
"Blamieren Sie das Kaiserreich nicht, indem Sie nackt herumlaufen."
Vergeben Sie mir. Bitte verschonen Sie mich!
Wenn Sie hier geschäftlich zu tun haben,
ziehen Sie sich an.
Ich habe in letzter Zeit nur Ärger.
Wegen ehrloser Ratten wie Ihnen,
die nach Joseon kommen, weil sie leichte Beute wittern,
konnte unser Bezirk nicht wachsen.
Wegen Ihnen verlieren wir Geld. Ist es nicht so?
- Ergreift ihn. - Jawohl.
Herr, es tut mir leid.
Bitte!
Bitte vergeben Sie mir!
Bitte vorsichtig.
Ich habe ewig darauf gewartet.
Bring es her.
Es ist eine Vase mit Blumenmuster.
Ich mag Blumen.
Ich muss sagen, die Zeichnung und die Form
sind prachtvoll.
Viele boten mir ihr Gold und ihre Jade
für diese Vase,
aber ich kam direkt zu Ihnen, mein Herr.
Natürlich.
Wie es sich gehört.
Ich hörte, selbst ein einfacher Dolmetscher
konnte mit Porzellan Japans Gunst gewinnen.
Warum also nicht ich?
Solange es von Ihnen gefertigt ist, was auch immer es ist,
gebe ich gern ein Vermögen dafür aus.
Kommen Sie wieder.
Danke.
Ich bin dankbar für die Anerkennung, mein Herr.
Hör auf zu zittern, du Narr.
Ein Mann sollte aufrecht und stolz sein.
Aber ich habe Ihre Arbeit kopiert.
Wie konnten Sie so etwas verkaufen?
Es ist egal, wer es gemacht hat.
Es zählt nur, dass es dem Käufer gefällt.
Siehst du? Ich sagte doch, du hast Talent.
Wenn wir so weitermachen und du dichthältst,
verdienen wir uns daran dumm und dämlich.
- Aber Meister! - Hör schon auf.
Gehen wir Baeksuk essen.
Ich bin ihr Fährmann.
Haben Sie Rache genommen?
Er ließ einfach nicht locker.
Haben Sie
ihn getötet?
Darf ich das?
Wohl doch kein Anlass zur Sorge.
Sie haben also Gnade walten lassen?
Ich weiß noch nicht, was ich walten lasse.
Außerdem
gibt es zu viele,
die meine Termine ausplaudern.
Es hat noch jemand anderes nach Ihrem Verbleib gefragt.
Geht es Ihnen gut, Herr?
Sehe ich so aus?
- Bitte? - Du drückst dich hier rum,
du hast mich gesehen.
Geht es mir gut?
- Nun... - Warum treibst du dich hier rum?
Ich möchte mich für den Gefallen erkenntlich zeigen.
Ich tue, was Sie verlangen, Herr.
Ich tue, was immer Sie verlangen.
Hey, Junge. Ich habe schon alle Hände voll zu tun.
Sie sagten, Sie haben genug eigene Probleme.
Lassen Sie mich Ihnen dienen, ich tue, was immer Sie verlangen.
So muss er sich also gefühlt haben.
Bitte?
Es war wohl lästig
und unangenehm.
Geh.
Und komm nicht zurück.
Volltreffer!
Ihre Schießkünste sind unübertrefflich.
Das ist nett. Ich verdanke alles der Windstille.
Meine Schwägerin ist in der Tat schön und talentiert.
Hätte sie bloß einen Sohn als Erben geboren,
könnte ich nicht mehr verlangen.
Was ist? Habe ich einen Treffer gelandet?
Heute scheine ich dein Ziel zu sein.
Es führt bei den Familientreffen eben zu Spannungen, darum sage ich es.
Sang-wan ist schon seit Jahren tot.
Es ist immer traurig, ein Kind zu verlieren,
aber schau nach vorne
und gib den Namen der Familie weiter, notfalls durch Adoption.
Warum siehst du nicht ein, dass es richtig ist?
Wenn es so weitergeht, erben am Ende deine Schwiegersöhne
allen Besitz der Familie.
Wenn Vater es so will, dann werde ich es tun.
- Sieh an. - Vater ist noch sehr rüstig,
und Ae-sin könnte einen Mann heiraten und mit ihm bei uns leben.
Selbst wenn ich eine Gedenkfeier für Sang-wan ausrichte,
geht es dich nichts an.
Vaters adoptierter Enkel ist mein Sohn,
und ich habe nicht vor, einen aus deiner Familie zu adoptieren.
- Du... - Noch ein Volltreffer!
Schau her!
Ich frage mich, warum Dame Yun heute nicht hier ist.
Sie verpasst nie ein Treffen.
Meine Bediensteten sagten,
sie sei bettlägerig.
Warum? Ist sie erkältet?
Vermutlich, weil sie sich schuldig fühlt.
Wie könnte sie mir unter die Augen treten,
wo Hui-seong seit zehn Jahren fort ist?
Was ist nur aus der Welt geworden?
Das ist alles nur, weil neuerdings sogar Abschaum aufsteigen kann.
Ein Sklave, der es wagt, eine Waffe gegen mich zu richten.
Du liebe Zeit, was für ein Desaster.
Hättest du ihm das gestern nicht sagen können?
Schluss mit dem Unsinn.
Nimm Kontakt mit unseren früheren Bediensteten auf.
Wie es aussieht,
wird er alles tun, um zu bekommen, was er will.
Bleib doch liegen. Wofür stehst du auf?
Ein Telegramm.
Noch ein Telegramm? An wen?
Hui-seong!
Er sollte sich vorerst von Joseon fernhalten.
Was, wenn er herkommt
und sieht, wie wir von diesem Mann gedemütigt werden?
Natürlich. Du solltest gehen.
Dieser Bengel, wenn er nach Hause kommt, kriegt er was zu hören.
Ich sagte doch gerade, er soll nicht kommen.
Spricht jemand schlecht von mir?
Entweder meine Eltern
oder meine Verlobte.
In beiden Fällen habe ich es verdient.
Eine Verlobte? Ich steige aus.
Eine Verlobte? Ich bin auch raus.
Warum sprechen alle plötzlich Japanisch?
Egal, ich gehe all in.
Na los, ich will sehen.
Warum tragt ihr eigentlich alle diese westlichen Kleider?
Das klingt fast, als trügen wir die sonst nie.
Stimmt.
Du nimmst die westliche Kultur sehr langsam an,
es ist besorgniserregend.
Dass du einfaches Mädchen das Kleid borgen musstest,
ist besorgniserregender.
Wenigstens passen sollte es.
Status hat am Spieltisch keine Bedeutung,
also warum sprichst du mit mir, als stündest du über mir?
Halt dein Maul, du Bauerntrampel. Wie kannst du...
Wenn du willst, zeige ich dir draußen den Unterschied zwischen einer Dame
und einer Magd.
Wie dem auch sei.
Wie machen Sie weiter?
Wenn Sie Angst haben, steigen Sie aus.
Ich...
- ...gehe mit. - Himmel.
Du liebe Zeit.
Ich fürchte, ich habe diesen süßen Hirsch auf der Hand.
Ein Paar bedeutet...
Nicht so schnell.
Himmel.
Oh, Teuerste.
Ich fürchte,
ich kriege auch was von Ihnen zu hören.
Denn ich habe das beste Blatt.
Und nun bitte...
Vielen Dank.
- Was verloren Sie? - Viel.
Verstehe.
- Mein Geld... - Bitte sehr.
Wie viel haben Sie verloren? Bitte sehr.
Gut.
Das ist für Sie.
Himmel, Sie machen mich nervös.
Was glauben Sie, wie es mir geht?
Warum sind Sie so gegen das Heiraten?
Wenn die Ehe so toll ist,
warum noch gleich haben Sie nicht geheiratet?
Ich habe eben Ansprüche.
Kein Mann in Joseon ist gut aussehend genug für mich.
Allerdings scheint der junge Herr sehr ansehnlich zu sein.
Er hat seiner Verlobten sogar Blumen mitgebracht.
Was ist das Problem?
Die Blumen sind das Problem.
Was taugt er als Mann, wenn er nur Blumen mitbringt?
Er wollte seine Verlobte sehen. Erwarteten Sie ein Gewehr?
Sollte er ein Schwert führen?
Warum ergreifen Sie Partei für einen Fremden?
Ich glaube, das muss ich, damit er bleibt.
Ok?
Sie sind nicht wie in meiner Vorstellung.
Sie sind...
...wie eine Blume.
Deshalb will ich,
dass die Verlobung gelöst wird.
Im nächsten Leben will ich eine von ihnen sein.
Und ich?
Du wirst...
...in einem solchen Haus leben.
Ich werde im Garten blühen.
Der Verlobte der Herrin kam zurück aus Japan.
Nächster.
Nächster.
Sie könnten sich verletzen. Und die Jungs auch.
Genug für heute.
Jawohl.
Geht.
- Jawohl. - Jawohl.
Strohschuhe zu verkaufen.
- Was für ein Wetter. - Ja, Herr.
- Einen schönen Tag Ihnen. - Danke.
- Hallo. - Strohschuhe zu verkaufen. Kommen Sie.
Kaufen Sie. Sie sind gut.
SCHÖNHEIT
Ist das Ihres?
Sie verströmen Schönheit.
Sie sind so schön gealtert...
Warum der böse Blick?
Kennen wir uns?
Du verdammter Bengel.
- Mutter. - Du!
Du bist nie gekommen, wenn ich es verlangte.
Ich habe dir gerade ein Telegramm geschickt.
Du nutzloser Ersatz für einen Sohn.
Du Bengel.
Mutter. Du hast mir auch gefehlt.
Ich freue mich, dass es dir gut geht.
Wenn du schon auftauchst, warum nicht vor dem Telegramm?
Du bist furchtbar.
Probier mal.
- Ein ausländisches Getränk, Kaffee... - Ich kenne es.
So eine Verschwendung.
Seit wann bist du zurück in Hanseong?
Warum schweigst du? Bist du ganz verstummt?
Noch nicht lange.
Und du wohnst hier, statt nach Hause zu kommen?
Ich hatte vor, heute nach Hause zu kommen.
Aus irgendeinem Grund erschien mir Vater,
seit ich in Tokio war, im Traum.
Er rief mich von ganzem Herzen her...
Untersteh dich.
Denk gar nicht daran, nach Hause zu kommen. Bleib hier.
Lass dich nicht in unserer Nähe blicken.
Ist etwas vorgefallen?
Kümmere dich nicht darum.
Bleib einfach hier und verhalte dich ruhig.
Nein, geh zurück nach Tokio. Das wäre am besten.
Nicht für mich. Ich gehe nirgendwohin.
Wohin auch, fort von meiner Verlobten?
Wir sollten heiraten und beide Elternpaare zufriedenstellen.
Unglaublich, was für einen ergebenen Sohn ich habe.
Willst du Vater nicht erzählen, dass ich zurück bin?
Dass du zurück bist, sollte dem ganzen Land verschwiegen werden.
Lass dich nicht in der Öffentlichkeit sehen
und sag niemandem deinen Namen.
Nimm deinen Jungennamen.
- Hui-seong. - Hui-seong.
Guten Morgen.
Du dummer Narr.
Willst du mein Zimmer sehen?
Soll ich es auf Ihre Rechnung setzen?
- Ja. Dritter Stock, Mutter. - Halt.
Und der Brief und die Sänfte?
Schicken Sie sie jetzt.
Mutter, Vorsicht, Stufe.
Komm mit.
Hui-seong.
Herrin.
Was ist?
Ich denke, Sie sollten rauskommen.
Guten Tag, die Dame.
Mein Name ist Gui-dan, und ich arbeite im Glory Hotel.
Unser Gast in Zimmer 303 schickt Ihnen
diese Sänfte und diesen Brief.
Der Himmel strahlt so herrlich.
Er ist wie eine Blume. Er ist wie Sie.
Was ist?
Nehmen Sie die Blumensänfte, und kommen Sie zu mir.
Können Sie nichts schreiben, ohne das Wort "Blume" zu verwenden?
Ich liebe schöne, wenn auch nutzlose Dinge.
Schön, dass Sie kamen.
Warum treffen wir uns hier?
- Die Leute in Tokio... - Wir sind nicht in Tokio.
Wir sind in Hanseong.
Ich habe wohl einen Fehler gemacht oder Sie mögen mich einfach nicht.
Wie sollte ich? Wir haben uns nur zweimal gesehen.
Und wenn wir uns häufiger sehen?
- Wie wäre gar nicht? - Gibt es eine Alternative?
Ich will die Verlobung lösen.
Nicht. Dafür mag ich Sie zu gern.
Jetzt?
Zuerst
wartete ich.
Als fünf Jahre vergangen waren,
hörte ich beschämende Gerüchte.
Mein Großvater war besorgt.
Meine Tante verfluchte Sie.
Und Sie?
Ich war enttäuscht.
Es mag sein, dass wir uns nie gesehen hatten,
aber die Abmachung der Familien galt für mich.
Hält ein Mann gegenüber einer Frau nicht Wort,
was ist sein Wort wert?
Also vergaß ich Sie.
Und wie ich Sie vergaß,
dachte ich, dass auch Sie mich vergessen hatten.
Das heißt,
Sie dachten an mich.
Das heißt, wir sollten einander vergessen.
Ich denke, dazu habe ich mich geäußert.
Das will ich nicht.
Ich werde geheim halten, dass Sie ein Versprechen brachen.
Wie wäre es damit?
Die Hochzeit...
Verschieben wir sie.
Man hält mich bereits für einen Mistkerl,
also werde ich Ihr Schild sein.
Im Ernst?
Ja.
Im Gegenzug werden wir Freunde.
Willkommen.
Wollen Sie Ihren Schlüssel?
Ich muss los. Zur amerikanischen Gesandtschaft.
Was wollen die von Ihnen?
Genießen Sie den Kaffee.
Ich hörte, Sie fragten nach mir.
Da bin ich. Gehen Sie voraus.
Das wirkte etwas hölzern.
Alle beide.
Wie weit müssen wir noch gehen?
Nach links.
Sie sagten, kein Mann in Hanseong könne Sie lang aufhalten,
aber Sie tranken sogar Kaffee mit ihm.
Sie stehen einander wohl nahe.
Sind Sie Verbündete?
Freunde.
Einen Mann zum Freund?
Ich ziehe es in Betracht.
Was diesen Mann angeht,
wird es höchstens Freundschaft sein.
Den Buchstaben kenne ich.
Ich gehe nämlich zur Schule.
Ich habe nicht gefragt.
"E".
Und dann...
In Ihrem Namen sind Buchstaben vom Ende des Alphabets.
Ich bin erst bei F.
Dennoch kann ich einige Dinge auf Englisch sagen.
Ich hörte mit an, was die fortgeschrittene Klasse lernt.
Es ist recht lang, also hören Sie gut zu.
Where are you from?
- Woher kommst du? - Woher kommen Sie?
Woher kommen Sie?
Warum wollen das alle wissen?
Wenn Sie fertig damit sind, mich zu benutzen, kann ich dann gehen?
Es tut mir leid.
Sie klingen so aufrichtig,
Sie benutzten mich wohl wirklich.
Sagen wir, Sie haben sich für die Bootsfahrt
- revanchiert. - Sagt wer?
Ich will mich noch nicht revanchieren.
Heute stehen Sie in meiner Schuld.
Wo ist das Dokument?
Ich tue mein Bestes, um es zu finden,
aber existiert es überhaupt?
Ich kann nichts für Sie tun, wenn es nicht existiert.
Die Tatsache, dass Logan mehr Geld verlangte, spricht dafür,
dass es existiert.
Wenn es um Geld geht, lügt er nicht.
Tote lügen nicht, und die Witwe rührt sich nicht.
Vorerst ist es vielleicht besser, abzuwarten, bis es auftaucht.
Wenn es so wertvoll ist,
wird derjenige, der es hat, nach einem Käufer suchen.
- Vorsicht an meinem Hals. - Verzeihung.
Rinoie kommt morgen nach Joseon.
Sagen Sie ihm nichts.
Verbünden Sie sich nicht, nur weil Sie beide aus Joseon sind.
Schade, dass Sie das so sehen.
Wenngleich nur für kurze Zeit,
so war ich doch einst Japaner.
Willkommen.
Wie war Ihre Reise?
Joseon wird endlich wieder auf Kurs kommen.
Sie sind hier.
Warum ist Hayashi nicht hier?
Sonntags ruht er.
Die Regierung hat auch niemanden geschickt.
Sie ruht sonntags wohl ebenfalls.
Es ist mir eine Ehre, Sie begrüßen zu dürfen, mein Herr.
Wonach sucht Hayashi?
Waren Sie nicht seekrank? Sie sollten einen Moment verschnaufen.
Handelt es sich wirklich um ein Dokument, das beweist,
dass der König einen Bestechungsfond bei einer Bank in China anlegte?
Soll ich Sie informieren, falls ich es finde?
Ich hatte Heimweh.
Ab heute bin ich Koreaner.
Sie scheinen Ihren Kopf lieber als Ihr Schwert einzusetzen.
Sie sind wohl kein sehr guter Schwertkämpfer.
Ein Schwertkämpfer ist nur so gut wie sein Schwert, Herr.
Der Bahnhof ist dort.
Was?
Es gibt bereits eine Eisenbahn?
BESCHREIBUNG
Pro Tag zwei Züge. Der erste um 7 Uhr, der zweite um 13 Uhr.
Geld vollbringt Wunder.
Die Zivilisation erreicht das öde Joseon.
Ich hörte, in Hanseong gibt es ein Hotel.
Es ist im westlichen Stil gebaut, das Geschäft läuft also sehr gut.
Nehmen Sie dort ein Zimmer?
Warum fragen Sie, ob ich ein Zimmer nehme?
Wenn es gut ist, übernehme ich das ganze Hotel.
En garde.
Ich kann Sie nicht mehr schlagen.
Was ist heute in Sie gefahren?
So viele Leute sind hinter mir her.
Danke.
Ich habe Ihnen etwas zu sagen, Herrin.
Ich habe tagelang darüber nachgedacht...
Und jetzt kann es keinen Moment länger warten?
Warten Sie kurz.
Gute Arbeit.
Also. Es ist wegen Zimmer 304.
- Ich erzähle es später... - Erzählen Sie es mir jetzt. Was ist?
Bitte?
Die Sache ist,
der Gast in Zimmer 304 bat uns,
das Zimmer aufzuräumen,
und ich war zufällig diejenige, die es übernahm,
aber mir geht nicht aus dem Kopf, dass die Unordnung seltsam wirkte.
"Seltsam"? Inwiefern?
Die Sachen waren überall verteilt,
aber es sah nicht nach einem Streit aus.
Ich würde sagen, es sah aus, als hätte jemand das Zimmer durchsucht.
Und der Gast aus Zimmer 304 hat nichts dazu gesagt?
- Nein. - Und die anderen Zimmer?
Es war nur dieses.
Falls der Gast später also behauptet, es fehle etwas,
wird er wohl zuerst mich verdächtigen.
Ich dachte, das sollten Sie wissen...
Betten, Männer, Liebe. Und nun eine verborgene Feindschaft.
Mein Hotel hat alles, also wohl auch einige unnötige Dinge.
Bitte?
Ich meine, Sie sollten darüber schweigen.
Spricht es sich herum, ist unser Ruf ruiniert,
und unsere Gäste werden nervös.
Verstehen Sie?
Jawohl.
Dong-mae kann es nicht gewesen sein.
Wer würde das Zimmer eines Ausländers durchwühlen?
Wer könnte es sein?
TAVERNE
Der Mann, der die Armee der Gerechten verantwortlich macht,
ist der Konsul der amerikanischen Gesandtschaft.
Er wohnt derzeit im Glory Hotel, Zimmer 304.
Ich weiß nicht, warum,
aber die Musin-Gruppe überwacht ihn ebenfalls.
Es scheint so, als befinde sich das Dokument in seinem Besitz.
Wir müssen zuerst sein Zimmer durchsuchen.
Finde heraus, wann das Zimmer leer ist.
Ja.
Seine Erscheinung
- ist etwas eigenartig. - "Eigenartig"?
Er ist aus Amerika, und er ist offiziell Amerikaner.
Aber er sieht aus wie wir.
Haben Sie es gefunden?
Nein.
Ich denke nicht, dass es hier ist.
Wir haben alles durchsucht, gehen wir, bevor jemand kommt.
Ja.
Es ist kein Diebesgut. Es kostete das Leben meiner Mutter.
Es ist Ihnen wohl gut ergangen. Sie sind nicht viel gealtert.
Kenne ich Sie?
Hör auf, Unsinn zu reden und überlebe
und geh nach Amerika.
Dieser unverfrorene junge Mann.
Er muss dieser Junge sein.
Ja, er ist dieser Junge.
Er hat überlebt und es nach Amerika geschafft.
Himmel.
Keine Sorge, Meister.
Das Geräusch kommt
von den Schießübungen der japanischen Soldaten.
Warum stehst du so schuldbewusst da,
während japanische Soldaten trainieren?
Bereite den Reis vor. Ich mache Suppe.
Ja, Meister.
Zielen!
Feuer!
Linksum! Vorwärts!
Mir ist etwas eingefallen.
Dieser Bastard aus Joseon, der uns angriff.
Er ist gar nicht aus Joseon.
Er ist ein amerikanischer Soldat, kein Mann Joseons.
Wovon reden Sie?
Ich hörte ihn doch ihre Sprache sprechen.
Nein, mir ist eingefallen, woher ich sein Gesicht kannte.
Am Bahnhof, am Tag unserer Ankunft.
Der Bastard war an dem Tag dort,
in amerikanischer Militäruniform.
Er ist ein amerikanischer Soldat. Ich werde diesen Bastard umbringen.
- Hey! Waffen mitnehmen und mir nach! - Was zur Hölle?
Sind Sie verrückt? Sie haben nicht mal gefragt.
Worauf warten Sie? Haben Sie nicht gehört?
Tsuda.
Haben Sie den Verstand verloren? Hey!
Wir werden angegriffen!
Wer ist das? Kommen die auf uns zu?
Wir müssen das sofort melden.
Ein Notfall! Zu den Waffen und zum Einsatz!
Herr!
Herr.
Die Japaner haben die Gesandtschaft umstellt.
Das ist alles wegen mir.
Es tut mir leid.
Es ist meine Schuld.
Sie haben mir nur geholfen, weil ich zu schwach bin.
Du bist nicht zu schwach. Joseon ist zu schwach.
Bitte?
Amerika ist mächtig. Es wird Japan nie unterliegen.
Dein Land wird dich nicht retten,
aber meins wird mich beschützen.
Was heißt das, Herr?
Wohl zu kompliziert. Ich meine, weine nicht.
Ich versuche, nicht zu weinen,
aber draußen sind so viele japanische Soldaten.
Schon in Ordnung.
Dieses Mal werden Sie verlieren, denke ich.
Weinst du deshalb?
Was, wenn Sie wegen mir bestraft werden?
Du bist wohl sicher, dass ich unterliege.
Wie bist du überhaupt hier reingekommen?
Ich musste nur über die rückwärtige Mauer.
Rückwärtige Mauer? Wo?
Er ist also wirklich amerikanischer Soldat.
Was nun?
Wir sollten zuerst fragen.
Die sind wohl wegen Ihnen hier.
Wegen mir?
Sie kamen mit Waffen an.
Ruhe.
Hey.
Übersetzen Sie.
Ein amerikanischer Soldat hat einen japanischen verletzt.
Wir werten dies als Provokation
gegen das Japanische Kaiserreich, also müssen wir den Angreifer bestrafen.
Sie wollen den amerikanischen Soldaten bestrafen,
der einen von ihnen verletzte.
Da ein amerikanischer Soldat
einen japanischen verletzt hat,
werden sie ihn belangen.
Ich bin auch verletzt.
Es ist mein Herz.
Was redet der Bastard?
Was haben sie gesagt?
Nun, zuerst...
Was die Verletzung angeht,
tut es ihm leid, sein Herz schmerzt.
Er bedauert Ihre Verletzung.
Was? Er bedauert sie?
Unsinn. Wir greifen uns den in der Mitte und erteilen ihm
eine Lektion. Klappe halten und mitkommen.
Sie möchten ihn mitnehmen, für ihre Ermittlung.
- Er will, dass Sie mitkommen. - Können sie einen Officer verhaften,
komme ich gern mit.
Seit unserer Ankunft in Joseon ist es ein einziges Spektakel.
Was für ein faszinierendes Land.
Wieso grinst der Kerl mich so an?
Übersetzen Sie, was er sagt!
Himmel. Warum grinst der Mann so?
Ist es nicht klar? "Nehmen Sie ihn mit, wenn Sie können."
Er verhöhnt ihn, um ihn lächerlich zu machen.
Spinnen Sie?
Das soll ich sagen?
Nicht mein Problem.
- Warum lassen Sie es an mir aus? - Was soll das?
Was willst du von mir? Suchst du Streit?
Seht euch diesen Kerl an. Wie alt bist du, Junge?
Alt genug. Und was machst du jetzt?
- Packst du mich an? - Ja!
Wir befinden uns vor der amerikanischen Gesandtschaft.
- Na los. Schlag mich. Komm schon! - Du Bastard.
Meinst du, ich traue mich nicht?
Willst du sagen, das ist dein Revier?
"Revier"?
Was ist mit den beiden?
Und warum streiten sie?
Unserer hat den anderen geschlagen.
Ich übernehme die beiden anderen da.
Feldwebel Tsuda.
Feldwebel Yamada.
Woher kennen Sie unsere Namen?
Die amerikanische Gesandtschaft kennt jeden.
Also rate ich Ihnen,
gut zuzuhören, was ich sage.
Vielleicht sind Sie sich nicht bewusst,
aber Sie haben gerade
Amerika den Krieg erklärt.
Oder nicht?
Es braucht keinen gezielten Schuss.
Schon ein Schuss in die Luft
eröffnet den Krieg.
Schießen Sie zuerst?
Oder soll ich?
Die Waffen runter! Runter, ihr Idioten!
Tsuda, besinnen Sie sich. Wir müssen umkehren, bevor es zu spät ist.
Alle zurück zu unserer Gesandtschaft!
- Jawohl. - Jawohl.
Marsch!
Sie ziehen wohl ab.
Sie haben gewonnen.
"Sprechen Sie sanft,
und tragen Sie einen großen Knüppel."
Es wird sich beruhigen, wenn das Gewehr gefunden ist.
Sie suchen es gar nicht.
Was? "Nicht mein Problem. Warum lassen Sie es an mir aus?"
Da beschwert sich der Richtige.
Du nanntest mich einen Bastard und packtest mich am Kragen.
Ich war zu sehr dabei.
Du klangst ernst, das hat meine Gefühle verletzt.
Himmel, nimm es nicht persönlich.
Dank uns ist keine Schießerei ausgebrochen.
Und ich zahle für das Jajangmyeon.
Da ist noch was, das mich ärgert.
Bestellen wir Teigtaschen?
Das wird vielleicht deine Gefühle verletzen, aber: Nein!
Brauchst du die Liste der Schützen nicht?
Du wolltest sie haben. Ich habe sie dabei.
Entschuldigung, Teigtaschen bitte. Doppelte Portion.
Schütze Jang lässt Sie grüßen.
Alles ist gut bei ihm. Alles unverändert.
Wenigstens lässt er Sie grüßen, denn er sieht Sie als Freund.
Ich habe mir überlegt...
Was nun?
Wegen des verschwundenen Gewehrs...
Ich dachte mir, jene, die sich
damit auskennen, müssten wissen, wo es ist, egal, wer es nahm.
Darum habe ich eine Liste mit solchen Leuten besorgt.
Also mit Schützen.
Ich bin von Ihrem Fleiß beeindruckt.
Sie schmeicheln mir. Ich mag eben meine Arbeit.
Wer darf davon wissen, Herr?
Himmel, sollte ich ihn einfach umbringen?
Bitte? Wen umbringen?
Ist zufällig ein Mann namens Schütze Jang auf der Liste?
Was?
Sie wussten es?
Oh, Sie hatten ihn auch im Verdacht?
Du bist hier.
Also gut.
Ist das eine Sichel?
Nein, eine Hacke. Sicheln verkaufen sich nicht.
Und Hacken schon?
Die Leute brauchen sie wohl, um Kudzuwurzeln auszugraben.
Was führt dich her?
Ich brauche die geübten Hände des ehemaligen Meisters
der Waffenschmiede.
Das kenne ich gar nicht.
Aus Übersee. Ein amerikanisches Gewehr.
Wie kommst du an etwas so Wertvolles?
- Ich habe es gestohlen. - Was?
Ich musste, ich war neugierig.
Diese Gewehre sollen sehr präzise sein.
Ich will es auseinandernehmen, um es zu studieren.
Du musst es danach wieder zusammenbauen.
Ich muss es zurückbringen.
- Schaffst du das? - Ja.
Was?
Ein Amerikaner half einem Mädchen aus Joseon?
Ja, mit bloßen Händen. So.
Er hat den Japanern ziemlich zugesetzt.
Es war dieser Amerikaner der Gesandtschaft, der aussieht wie wir.
Deshalb loben alle auf dem Markt Amerika
und sagen, es sei ein großartiges Land.
Sie denken, die Amerikaner wollen uns helfen.
Kein Land mit Macht wird Joseon helfen.
Die Amerikaner wollen uns nicht helfen.
Oh, verstehe.
Stimmt, sicher nicht.
Aber warum hat er ihr geholfen?
Weil er es konnte.
Bitte?
Ich störe wohl.
Was führt Sie her?
Ich befrage Leute mit Waffen, da eins unserer Gewehre verschwand.
Schützen sind oben auf der Liste.
Aber mehr als mein Anliegen
interessiert mich nun, was eine Tochter aus gutem Hause
hier in den Bergen macht.
Nichts von Interesse.
Mein Großvater will Wildschweinfleisch.
Sie werden also eins erlegen?
Wer weiß?
Hier beginnt die Jagd.
Sind Sie hinter meinem Meister her?
- Oder mir? - Dann wäre ich nicht allein gekommen.
Sie wissen, viele bewaffnete Männer, die meinem Befehl folgen,
sind bereits in Joseon.
Warum sind Sie also hier?
Erst war ich neugierig.
Aber ich überging das Problem.
Ich will die Sache klären.
Was meinen Sie damit? Seien Sie konkreter.
Ich soll konkreter sein?
Auf dem Weg nach Joseon dachte ich,
ich sollte hier nichts tun.
Denn alles, was ich tun würde,
wäre ein Beitrag zum Niedergang Joseons.
- Prost. - Prost.
- Oh, Himmel. - Keine Widerrede. Sofort!
- Aber Sie taten etwas. - Nur das Mindeste.
Wenn stimmt, was Sie sagen,
hätte ich verhaftet werden sollen.
Deshalb kam ich her.
Das hätte ich tun sollen,
aber ich wurde neugierig.
Ob Joseon sich verändert hat,
oder ob diese Frau eine Ausnahme ist.
Ich überging das Problem, als ich Sie laufen ließ,
ich wurde Ihr Komplize, als ich das Gewehr nicht suchte.
Jetzt versuche ich, aufzuräumen.
Leben Sie einfach eine Weile als Dame.
Halten Sie sich fern von hier.
Heute bin ich allein,
aber nächstes Mal bringe ich Soldaten mit.
Genügt Ihnen diese Antwort?
Was war das dann neulich?
Warum halfen Sie einem Mädchen?
Ich hörte, Sie kämpften mit Japanern.
Ich war stärker.
Sie wichen zurück, als ich auf sie zielte.
Ich war unterlegen.
- Na dann. - In welche Richtung gehen Sie?
Ich glaube, wir sollten zusammen gehen.
Hey. Du solltest etwas bei dir haben,
das du als Waffe benutzen kannst.
Vielleicht müssen wir ihn töten.
Keine Sorge.
Ich wusste, ein Tag wie dieser würde kommen.
Warum tun Sie das?
Was meinen Sie?
Joseon retten.
Trotz der derzeitigen Lage,
hat dieses Land eine Geschichte von 500 Jahren.
Während dieser Zeit gab es mehrere Invasionen
von China, Japan.
Jedes Mal
riskierten einige von uns ihr Leben, um es zu beschützen.
Aber jetzt
wird Joseon leise in Stücke gerissen.
Erst war es China, dann Russland,
und jetzt ist es Japan.
Selbst amerikanische Soldaten.
In Anbetracht der Lage
muss doch jemand kämpfen, oder nicht?
- Warum müssen Sie das sein? - Warum nicht ich?
- Falls Sie sich um mich sorgen... - Um mich.
Morgen wird es wohl regnen.
Die Vögel fliegen niedrig.
Lass dich nicht in unserer Nähe blicken.
Ja, natürlich.
Bitte warten Sie hier. Ich hole sie sofort.
Soll ich Sie vorlassen, meine Dame?
Nicht notwendig.
Sie waren zuerst hier.
Guten Tag, Herrin.
Hier ist eine Liste.
Jawohl, Herrin.
Entschuldigen Sie, ein Kunde wartet.
Himmel, was für ein Regen.
Meine Güte.
Wie ist das von allein passiert?
Alles ruiniert.
Ich übernehme das. Rufen Sie den Eigentümer.
Ich sollte dafür bezahlen.
Ja, Herrin. Entschuldigen Sie.
Entschuldigen Sie. Können Sie mal schauen?
Was erlauben Sie sich?
Nichts.
Ich...
...erlaube mir nichts.
- Es ist lang her. - Freuen Sie sich, mich zu sehen?
Kommen Sie zur Sache.
Heißt Ihr Vater Kim An-pyeong?
Wer war es? War es mein Vater oder mein Großvater?
Das ist meine Begrüßung. Wie geht es Ihnen?
Es wird schwer für Sie, herzukommen, wenn Sie heiraten.
Ich werde weglaufen.
Es muss möglich sein, Joseon von außerhalb zu helfen.
Ein anderer ist schuld am Schicksal Ihrer Eltern.
Das ist Auslandsminister Lee Se-hun.
Wenn nichts verloren geht, wurde meist etwas gefunden.
Wer als Sklave geboren wird, bleibt immer ein Sklave.
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