All language subtitles for La liceale (1975)

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Original subtitles

Nimmst du mich mit? - Steig ein.

Bist du verrückt? Raus!

Diese Statue repräsentiert eines der schönsten Werke der griechischen Kunst.

Es ist die Figur der gewundenen Linie...

...in einer Haltung der Verlassenheit. Sie dürfen auch am Unterricht teilnehmen Colino.

Hilf mir. Mach ihn nervös.

Nun wollen wir mal sehen was Sie wissen.

Konzentrieren wir uns. Was sehen Sie dort?

Sag uns was du weißt.

Konzentrieren Sie sich. - Sie kommt mir bekannt vor.

Und wer ist sie? - Irgendso'n Weibstück das vor ein paartausend Jahren gelebt hat.

Ruhe! Es ist die Aphrodite von Cnidos.

Geschaffen vom großen Praxiteles.

Einem der Größten.

Einem Kenner des weiblichen Körpers. Er hat derweiblichen Schönheit durch seine zahlreichen...

...Kunstwerke ein Denkmal der Unsterblichkeit gesetzt.

Lass uns hören was doch noch weißt. Aber etwas ausführlicher bitte.

Loredana, du musst mir helfen.

Ruhe bitte! Es handelt sich um Aphrodite, die Göttin der Liebe.

Und wie nannte sie Homer? Tochter des Zeus, Göttin der Liebe...

Von ihrer Liebe zu Sterblichen gibt es viele Sagen.

Zum Beispiel...

...die Sage von Adonis. Aphrodite war mit Hepheistos vermählt...

...der sie beim Ehebruch ertappte.

Dieser Ehebruch hatte Folgen.

Fortan musste sie im Tempel dienen.

Diese Tempelsklaven waren gewissermaßen Prostituierte.

Natürlich nurzum Ruhm und Wohl der Götter.

Sie waren deshalb keine schlechten Menschen.

Nein, ganz im Gegenteil. Ihre Schönheit wird besonders von Homer hervorgehoben.

Sie hatten einen wunderschönen Körper, das wissen wir ja von den Skulpturen.

Loredana!

Aphrodite heißt die Schaumgeborene.

Was ist das für ein Blatt? - Eine Notiz. - Her damit!

Wirds bald...

Es ist ganz harmlos.

Und was soll es darstellen? - Die Aphrodite in liegender Stellung.

Mir geht es wie Praxiteles. Ich bin von derweiblichen Schönheit besessen.

Ich kann an nichts anders mehr denken. - Und wem gehört diese wohlgeformte Popo?

Loredana! - Er ist beschlagnahmt.

Ich gehe zum Direktor!

Du wirst bestimmt einen Verweis bekommen. - Das glaub ich nicht.

Das wagt der nicht.

Egal was kommt, jedenfalls darfst du mich malen. Ciao.

Loredana, wart doch mal.

Du gehst doch wohl nicht mit dem Casanova. - Er ist ein Künstler, erwill mich malen.

Hey das ist mein Platz.

Das war er mal. So ist das Leben!

Was ist denn das? - Ein Werkstatt. Mein Bruder ist Autoschlosser.

Er baut Autos um.

Wahrscheinlich ist gerade essen gegangen.

Hier sind wir ganz allein.

Glaube ja nicht dass ich mich von dir vernaschen lasse.

Nein, ich bin Künstler.

Hier stinkts ja fürchterlich. - Farbe, das ist nun mal so bei Künstlern.

Mein Atelier. - Hier riechts ja genauso. Du hättest mal lüften können.

Willst du Frischluft oder gemalt werden?

Das ist hübsch, ist das von dir? - Ein alter Meister.

Ich habe ihn etwas aufgemotzt. - Du bist also ein Fälscher.

Wir sind alles Künstler, ich male Bilder und mein BruderAutos an.

Lass uns anfangen...

Mirwird ganz anders.

Da geht einem ja der Hut hoch... wenn man ihn auf den Knien hat.

Wie malst du das Bild? Nur das Gesicht oder den ganzen Körper? - Natürlich den ganzen Körper.

Du bist ja nackt!

Ist bei dir ne Schraube locker? Ich denke du willst mich malen.

Aber doch nicht nackt. Mach mich nicht an, dann werd ich zur Bestie.

Mach ich dich nervös? - Du machst mich verrückt das weißt du genau.

Ich bin ganz wild nach dir. Loredana du musst mir gehören.

Sag jetzt bloß nicht dass du nicht willst... - Du spinnst wohl!

Ich bin verrückt nach dir!

Sag nicht nein! - Nimm die Hände weg!

Loredana! - Ich bin doch kein Straßenflittchen!

Du musst mir gehören!

Wach auf, ich habs doch nicht so gemeint.

Ich wollte dir nicht wehtun. - Ich könnte tot sein!

Ich bin nicht mehrzu halten.

Aber ich liebe dich. - Ich dich nicht.

Was willst du bloß mit diesem Typen?

1,50 groß und ein Gesicht als wär ervor einen Briefkasten gelaufen.

Mir macht es Spaß ihn verrückt zu machen.

Das kann ins Auge gehen. Stille Wasser sind tief.

Ich pass schon auf.

Es macht mir Spaß die Jungs anzuheizen.

Willst du damit sagen dass du es noch nie getan hast?

Jedenfalls ist noch keiner ans Ziel gekommen.

Ich hab schon drei odervier Jungs vernascht. Mein jetziger Freund ist über40.

Er erfüllt mir jeden Wunsch.

Meine Eltern dürfen davon natürlich nichts wissen.

Von mir erfährt niemand was.

Was treibt ihr so wenn ihrzusammen seid?

Er hat große sexuelle Erfahrungen. Und er kann sehrzärtlich sein.

Er ist nicht gerade schön aber er hat Geld. - Verheiratet?

Durchaus möglich, ich hab ihn noch gar nicht danach gefragt.

Jedenfalls hat er immer Zeit für mich wenn ich ihn brauche.

Trotzdem würde es mich interessieren ob erverheiratet ist.

Die werden doch wohl nicht bumsen?

Klar, das machen die jeden Tag um diese Zeit.

Komm her!

Wenn es losgeht machen sie das Licht aus.

Wenn du noch was sehen willst musst du dich beeilen.

Der geht aber ganz schön ran... - Psst. Nicht so laut!

...darauf kannst du dirwas einbilden.

Quatsch nicht soviel. Zeig lieberwas du kannst...

Heute bin ich gut in Form.

Wenn du noch lange brauchst ist die Mittagspause vorbei.

Werwar denn mein Vorgänger? - Das möchtest du wohl gerne wissen.

Macht dich das zu sehr nervös?

Danke fürs Heimfahren. - Ciao, bis morgen.

Ciao.

Ciao und lass dich mal wieder sehen, Schätzchen.

Ciao.

Das Kind... na los verschwinde. Sie darf dich nicht sehen.

Hab ich schon jemals was anderes gehört als "verschwinde"?

Los, schnell, sie kann jeden Moment hereinkommen.

Loredana, du bist schon da? - Die du siehst Mamma.

Ich bin vor'm Fernseher eingeschlafen.

Wie hieß denn das Stück? - Irgend so eine Kriminalgeschichte.

Der Sprecher kam mir sehr bekannt vor. - Ja es war ein bekannter Schauspieler.

Trotzdem bin ich vor Langeweile eingeschlafen.

Das Programm wird immer schlechter.

Du solltest dir einen Hausfreund anschaffen. - Was bildest du dir eigentlich ein?

Du bist doch sonst nicht so empfindlich.

Was kann ich denn dafür dass dein Vater mit einer Jüngeren durchgegangen ist...

Du hättest wohl gerne einen Jüngeren? - Bis heute bin ich deinem Vatertreugeblieben.

Tatsächlich? - Ich hab jedenfalls kein Verhältnis mit einem anderen Mann angefangen.

Osvald. Du musst verschwinden bevor sie dich sieht.

Du kannst dich ja auf der Straße anziehen.

Schnell! - Ich komm mirvorwie Charlie Chaplin.

Meine Hose... ich kann doch nicht ohne Hose auf die Straße.

Ich wusste nicht dass das Kind so früh nach Hause kommt. Ich ruf dich an.

Loredana? Möchtest du eine Cola?

Dann lieber einen Cognac.

Wie kannst du diese Alte wohl auf die Dauer ertragen? Blödmann.

Ich bin ja bekloppt. Aber ich werd' es dir heimzahlen.

Ich hab eine Riesenüberraschung. Wir haben einen Neuzugang.

Bin ich nicht mehr gut genug? - Du hältst dich besser da raus. Er ist beim Professor im Zimmer.

Ich verspreche dass ich ihn dir nicht abspenstig mache.

Na dann halt dich mal ran. - Wieso? - Bei mir hast du nämlich verschissen.

Morgen Genossen! - Ich möchte wissen was ich ihm getan habe.

Ruhe, bitte!

Wir haben einen Neuzugang. Er heißt Montrone.

Billy Montrone, und kommt aus Amerika.

Ein neuer James Bond! - Das finde ich gar nicht witzig.

Ich hoffe ihrwerdet Freunde. Seid nett zu ihm.

Schluss jetzt. Alles auf die Plätze.

Ihr kommt alle noch dran. Ich bin gut vorbereitet heute.

Ruhe jetzt! Mann kann ja sein eigenes Wort nicht verstehen.

Der ist ne Wucht, was? - Mir ist erzu schön.

Die Satzstellung in derAbhandlung... damit werden wir uns heute befassen.

Loredana!

Du musst dafür sorgen dass er mich heute nicht drannimmt. - Aber klar doch.

Sie da! - Wieso denn ich immer?

Weil Sie geschwätzt haben!

Schlagen Sie Seite 223 auf.

Kapitel 4, Absatz 3. Fangen Sie an zu lesen.

Während sie ihren Blick auf das grüne Laub...

Langsam. Und mit etwas mehr Gefühl wenn ich bitten darf.

Während sie den Blick auf das grüne Laub heftete, sagte sie zu dem Mann...

...der mehr als ein Vaterwar, ich glaube die Zeit ist gekommen.

Sehr gut. Weiter. Mit Gefühl. - Ich bin doch kein Bühnenschauspieler.

Nicht mal ein Schmierenkomödiant. - Von fern lag es nurwie ein grüner...

...Schimmer noch über der Krone, Kuppel des Waldes...

...der stieg voller und voller hernieder. Ganz unten an den letzten Zweigen...

...rollten schon lachend die weichen saftigen Blätter aus den geborstenen Knospen hervor.

Durch sie hin huschten Buchfinken, hämmernd lief...

...die blaue Spechtmeise um den glatten Stamm.

Hoch in den Gipfeln gurrten die neubefiederten Holztauben...

...und blickten mit den klugen, beweglichen Augen neugierig...

Weiter, weiter... - Sie machen mich ganz nervös.

...neugierig unter sich auf den Waldweg hinab und auf den...

...Wanderer der ihn langsam entlang schritt. Alles lachte und sagte: Die Welt ist unser.

Ab und zu stand eine alte Eiche dazwischen und reckt ihre trübseelig kahlen Äste...

Nur ein alter Rabe saß ernst auf einem vertrockneten Pflock und blinzelte vor sich hin.

Soll ich weiterlesen Herr Professor? - Nein nein.

Das war gut, das genügt. Ruhe!

Keiner rührt sich vom Platz.

Habt ihr ihn auch alle bewundert?

Na klar gehört sie mir. Sitz auf.

Oder hast du Angst dass ich zu schnell fahre? - Seh ich denn so aus als ob ich Angst hätte?

Ich denke wirwollen französisch pauken? - Vielleicht heute Abend.

Loredana!

Wir sind verabredet, hast du das vergessen? - Nein, ich hab heut keine Lust. Ciao.

Loredana!

Wie sagt schon Nietzsche: Gehst du zum Weibe, vergiss die Peitsche nicht.

Danke, du bist ein richtiger Kavalier.

Und du eine dummer Ziege.

Mit mir brauchst du nicht mehrzu rechnen. - Im Rechnen war ich nie gut.

Monica steig auf, wirfahren zu mir.

Da gerate ich ja in Verdacht dass ich Kinderverführen will.

Du treibst es wohl nur mit Großvätern. - Zieh Leine.

Ich habs nicht so gemeint vorhin. Steig auf. - Okay.

Hilfe! Weißt du denn nicht dass ich kitzelig bin?

Noch sowas und ich bin kein Mann mehr. - Schade.

Macht es dir Spaß? - Klar. Ich möchte immer so weiterfahren. Bis ans Ende der Welt.

Ich mag dich. - Du gefällst mir auch.

Macht dich das nervös? - Nein, im Gegenteil.

Du fährst sehr gut.

Da ist ein See, ich möchte baden. - Prima Idee, mir ist auch ganz heiß.

Der Platz ist ideal. - Zum Baden oderwozu?

Ach komm... - Nein.

Hat sich Loredana ganz ausgezogen?

Klar, ich male doch nur nackt.

Kennst du das Sprichwort nicht: Dem Reinen ist alles rein.

Das gilt besonders in der Kunst. - Ich möchte dass du mich auch nackt malst.

Das geht nicht. An dir ist ja nichts dran. Ich male dich aus der Phantasie.

Du wirst dich selber nicht wiedererkennen.

Wie malst du mich? Nur das Gesicht oder ganz?

Als Schattenriss am besten... weil du so mager bist.

Ich bin sehr sexy, oder? - Mich tritt ein Pferd.

Darauf stehe ich nicht. - Schade, ich würd dir keinen Wunsch abschlagen.

Ich bin aberwunschlos glücklich.

Quatsch, du bist nurzu bescheiden. Ich bin ganz wild nach dir.

Ich bin doch unschuldig. Hilfe ich werde vergewaltigt!

Okay ich ergebe mich. Nimm mich.

Bist du tatsächlich unschuldig? - Ja, leider noch...

Aber ich bin ein Mann!

Angriff!

Schluss jetzt, ich will aus dem Wasser. - Nein! - Du bist wohl verrückt.

Ja, nach dir. Loredana!

Schrei mich bloß nicht an. - Das kannst du mit mir nicht machen.

Ich bin kein Kind mehr. Ich bin ein Mann. Wenn du es nicht glaubst überzeug dich selber.

Ich zweifle nicht an deiner Männlichkeit. Bleib im Wasser. Kaltes Wasser beruhigt die Nerven.

Das zahl ich dir heim. Du bist ja schlimmer als eine Nutte.

Du Luder. Dich seh ich nicht mehr mit dem Arsch an. Flittchen!

In der Schule hast du es nur darauf abgesehen mich zu provozieren.

Dumme Gans!

Ich müsste ja Prügel kriegen dass ich auf sowas wie dich überhaupt reingefallen bin.

Fürwas hältst du mich eigentlich? - Bisher hab ich dich für sehr nett gehalten.

Und jetzt hältst du mich für einen Blödmann. Mit mir nicht mein Fräulein.

Du kannst doch nicht abhauen.

Billy! Wie soll ich denn von hier nach Hause kommen? - Laufen ist gesund.

Morgen Genossen! - Ah.

Es war einfach ganz toll. Er ist ein richtiger Mann. Und ich bin keine Jungfrau mehr.

Ich hoffe es stört dich nicht wenn ich mich zu dir setze? - Nein.

Ruhe bitte! Und jeder geht auf seinen Platz.

Bitte, dies ist ihre Klasse. - Nach Ihnen Herr Direktor.

Wie Sie gehört haben wird Professor Mancinelli einige Zeit im Krankenhaus bleiben.

Er muss sich operieren lassen. - An der Prostata.

Ich wüsste gerne was es darüberzu lachen gibt.

Das ist eine Erkrankung die viele Männer über 50 befällt.

Herr Dr. Rouelle wird Prof. Mancinelli für diese Zeit vertreten. Er ist ein ausgezeichneter Lehrer.

Und darauf kommt es ja an. Ich vertraue Ihnen die Klasse an.

Enttäuschen Sie mich nicht. Und geben Sie sich Mühe etwas zu lernen damit aus Ihnen was wird.

Sehr richtig. - Sie alle stehen vor dem Abitur.

Die nächsten Wochen werden über ihren zukünftigen Lebensweg entscheiden.

Sie lernen nicht für die Schule sondern für das Leben. Unser Herrgott möge Ihnen dabei helfen.

Amen! - Etwas mehr Ernst bitte.

So wird man nie erwachsen. - Ich werde Sie hinausbegleiten.

Ich komme zurecht Herr Direktor. Das wäre doch gelacht wenn ich mit denen nicht fertig würde.

Ruhe! Ich bitte um Ruhe.

Das hasst du prima gemacht!

Ruhe Kinder!

Dem Genossen Professor erteil ich das Wort.

Ich dank Ihnen Genosse. Setzen Sie sich.

Ich hoffe dass Sie sich mit der gleichen Intensität am Unterricht beteiligen werden...

Ich hoffe dass wir bei Ihnen auch Sexualunterricht haben.

Das ist nämlich sehrwichtig für's Leben. - Unser Thema ist die Romantik. Wer meldet sich?

Wie wärs denn mit Ihnen? - Ich? - Ja.

Sie sehen ganz so aus als ob Sie mir etwas über die Romantik erzählen könnten.

Sie sind hoffentlich nicht nervös? - Im Gegenteil.

Aber hoffentlich mach ich Sie nicht nervös.

Ihnen wird das Lachen noch vergehen. Das gilbt besonders für Sie mein Fräulein.

Von mir aus können Sie nach Hause gehen.

Die Romantik hat ihren Ursprung in Deutschland. Sie löste um die Mitte...

...des 19. Jahrhunderts Aufklärung und Klassizismus ab.

Bitte? - Ich muss nach Haus Herr Doktor.

Warten Sie bis zur Pause. - Ich hab Durchfall.

Das können sie jemandem erzählen der morgens die Hose mit der Kneifzange anzieht.

Romantisch bedeutet ursprünglich romanhaft. Was wissen sie über die Romantik?

Leider so gut wie gar nichts. - Das ist keine Antwort für eine Abiturientin.

Wie hieß die Kulturströmung die damals in Frankreich herrschte?

Wie nannte man diese Kultur? - Ich-Bewusstsein. Idealismus.

Von der Kulturgeschichte haben Sie so gut wie überhaupt keine Ahnung.

Mit diesen Antworten kommen Sie jedenfalls nicht durchs Abitur.

Ich muss zugeben dass Sie ziemlich hübsch sind.

Und charmant und vorlaut wie alle schönen Frauen. Heiraten Sie recht bald.

Aber hören Sie auf sich in der Schule über das Lehrerpersonal lustig zu machen.

Setzen Sie sich.

Eine Vier... nein, eine Fünf. - Fünf?

Ja, eine Fünf, und die haben Sie sich verdient.

Das nächste Mal wirds eine Sechs. Also setzen Sie sich auf ihren Popo und arbeiten Sie.

Sagen wir so.

Du hast ihn dauernd provoziert. Er musste ja so reagieren.

Den werde ich noch ganz anders provozieren. - Was bringt das wenn du durchfliegst?

Wegen einer Fünf werde ich schon nicht durchfliegen.

Er ist eine große Null mit einem ungeheuren Komplex. Den mach ich verrückt bis er mir aus der Hand frisst.

Lass mich in Ruhe. Ich geh nicht mit dir mit. - Ich möchte dich doch nur malen.

AufWiedersehen Herr Doktor.

Wie kannst du nur so freundlich sein? - Das gehört zu meinem Plan.

Loredana, kommst du mit zum Baden? - Nein ich hab heute keine Lust.

Der bildet sich ein dass ich mit ihm ins Bett gehe.

Lass dich nicht von ihm rumkriegen.

Würden Sie mich ein Stück mitnehmen?

Ich will nicht unhöflich sein aber es schickt sich nicht dass Schüler und Lehrerzusammen gesehen werden.

Mir macht das nichts aus. - Möglich. Aberfür mich kann das sehrtadelig sein.

Keine Angst. Ich beiße nicht. - Das hab ich auch nicht erwartet.

Wo darf ich Sie absetzen? - Wo es gerade passt.

Ich wohne in der... - Das liegt überhaupt nicht in meiner Richtung.

Am besten Sie steigen hier gleich wieder aus.

Ja bitte? - Ich bewundere Ihre Intelligenz.

Sie können es wohl nicht lassen sich über mich lustig zu machen. Ich fahre jetzt rechts ran.

Und Sie steigen aus. - Das können Sie mir doch nicht antun.

Wirwerden verfolgt. - Wer soll uns verfolgen?

Ich hab gleich gesagt dass es Schwierigkeiten geben würde. Meine Karriere steht auf dem Spiel.

Bitte steigen Sie aus. - Ja ja ich verschwinde ja.

Es ist dieser amerikanische Schüler der uns verfolgt. Er ist so eifersüchtig.

Das hat mir noch gefehlt. Machen Sie dass Sie rauskommen.

Ja ich geh ja schon.

Noch ist ja nichts passiert. Bis morgen mein Liebling.

Fassen Sie mich nicht an. - Wie redest du denn plötzlich mit mir?

Hier sieht und hört uns doch niemand. - Da ist er. Sie müssen sofort verschwinden.

Machen Sie dass Sie rauskommen. - Liebling du bist mir doch nicht böse?

Ich bin nicht böse. Aberwenn Sie nicht sofort verschwinden dann werd ich zur Bestie.

Haben Sie Mitleid mit mir. Sie können doch nicht wollen dass ich strafversetzt werde.

Hören Sie mit dieser Küsserei auf.

Wenn das jemand sieht fliege ich von der Schule wegen Verführung einer Minderjährigen.

Was war ich für ein Esel dass ich Sie überhaupt mitgenommen habe?

Was können Sie dafür dass ich in Sie verliebt bin? - So ein Quatsch.

Ja ich bin in Sie verliebt!

Da steckt doch wieder eine Teufelei dahinter.

In sowas wie mich verliebt sich doch kein 17jähriges Mädchen.

Was wollen Sie erreichen? Wollen Sie die Fünf rückgängig machen?

Nein. Nun haben Sie mich beleidigt. - Entschuldigung, aber nun steigen Sie aus.

Dann bis morgen. - Ich wollte Sie nicht beleidigen.

Aber es geht nicht dass sich ein Schüler in seinen Lehrerverliebt.

Gegen meine Gefühle bin ich machtlos.

Vielen Dank für die Zeit die Sie mir geopfert haben.

Und das muss ausgerechnet mir passieren.

Wiedersehen. Ich finde du bist ein sehr nettes Mädchen.

Billy, der neue Lehrer hat mich ein Stück in seinem Wagen mitgenommen...

...und ist zudringlich geworden. - So ein Schwein. Das soll er büßen.

Du hast recht. - Dem werde ich eine Lektion erteilen.

Niemand darf etwas erfahren. Ich möchte nicht von der Schule fliegen.

Dann schmeißt mich meine Mutter raus. - Das werden wir auf unsere Art regeln.

Verschwindet!

Hilfe, die wollen mich entführen!

Sie müssen sich irren meine Herren.

Ich bin nur ein kleiner Lehrer mit einem Mini-Gehalt.

Sie haben den Falschen erwischt. Hilfe!

Was glauben Sie denn was ein Lehrerverdient?

Was soll die Maskerade?

Ich bin kein Flugzeug. Mich können Sie nicht in die Luft sprengen.

Lösegeld werden Sie von mir auch nicht bekommen.

Ich hab ja noch nicht mal meine Miete bezahlt.

Halts Maul! Du kriegst nur ne Abreibung.

Und ab in die Rückenlage.

Und 1 und 2 und 3 und 4...

Lockerungsübungen.

Schon mal was von dem fliegenden Drachen gehört?

Nur nicht drängeln.

Schön locker bleiben.

Haltung bewahren und locker bleiben.

Und jetzt ruh dich aus.

Keine Kondition diese Jungend.

Öffnen Sie bitte...

Wen haben wir denn da? Leg dich wieder schlafen.

Hier spricht die Polizei. Keiner... - Die Bullen, los weg!

Stehenbleiben oder ich schieße.

Das waren bestimmt keine Rocker. - Sie haben sich mir nicht vorgestellt.

Sind Sie verletzt? Machen Sie Anzeige? Brauchen Sie einen Krankenwagen?

Wie heißen Sie? Was sind Sie von Beruf? Vorbestraft?

Nein. Fragen Sie mich was leichteres. - Das sind die sechs Fragen die wirzu stellen haben.

Wollen Sie mich belehren? - Ja. Ihre Dienstvorschriften sind idiotisch.

Reiner Schwachsinn. Morgen steht in der Zeitung: Die Polizei sprach zuerst mit dem Toten.

Warum willst du so plötzlich nach Hause? - Ich bin müde.

Vergiss nicht was ich alles für dich getan habe. - Was hast du denn getan?

Einen Wehrlosen zusammengeschlagen. Das ist keine Heldentat. Das ist eine Gemeinheit.

Zu der du uns leider angestiftet hast.

Inzwischen tut es mir leid. - Jetzt zeigst du dein wahres Gesicht.

Du hast mich nur gegen ihn aufgehetzt um mich eifersüchtig zu machen.

Du hast genau gewusst dass WIR Prügel beziehen würden.

Schade dass er nicht kräftigerzugeschlagen hat. - Dumme Zimtziege!

Blödmann!

Ich musste gerade daran denken was mir gestern jemand an die Windschutzscheibe geschrieben hat.

An die Windschutzscheibe?

Es muss jemand... - Sei ruhig ich höre Schritte. Loredana?

Ja Mamma! - Ich hab dich erst um 9 Uhr erwartet.

Habt ihr euch etwa gezankt? - Ich war nur müde.

Wieso bist du denn schon um 7 im Bett?

Ich hatte Kopfschmerzen.

Verdammt tut das weh!

Wen rufst du an? - Meinen Vater.

Dein Vater hat mich verlassen, nicht ich ihn. Das ist ein großer Unterschied.

Du brauchst ihn nicht dauern anzurufen.

Du weißt doch dass dein Vater immerfrüh schlafen geht. Er ist bestimmt längst im Bett.

Hallo? - Hallo? - Wer ist da?

Wen wünschen Sie? - Sie bestimmt nicht.

Eine Frau? - Wer spricht denn dort? - Gib mir meinen Vaterzu Zimtziege.

Deine Tochter ist dran. - Ah schön. Grüß dich mein Schatz.

Wie gehts? Nett dass du mich wieder mal anrufst.

Am Freitag treffen wir uns, ja? Ich freu mich schon auf dich.

Ich auch. - Er soll die Überweisung nicht vergessen.

Du sollst die Überweisung nicht vergessen. - Die vergess ich nicht. Geld... Geld.

Ich möchte wissen was deine Mutter mit dem ganzen Geld anfängt...

Die hält sich doch keinen Freund? - Aber die doch nicht.

Also abgemacht, wir sehen uns am Freitag. Ciao.

Fein. Ciao. - Ciao.

Ich hätte nicht wegrennen dürfen.

Es warfalsch... bestimmt.

Zieh dich aus!

Es ist schade dass ihr euch getrennt habt. Warum versucht ihr nicht neu anzufangen?

Ich bin an dieser Situation wirklich nicht schuld. Dein Vater hat mich sitzen lassen. Nicht ich ihn.

Das ist ein Unterschied. - Mama...

Sei doch ehrlich: Du hast meinen Vaterwie einen Fußabstreifer behandelt.

Dich interessiert nur sein Geld.

Dickerchen!

Sie ist weg. Du kannst rauskommen. - Hier bin ich.

Gute Nacht Dickerchen. - Gute Nacht.

Loredana. - Monica, wo kommst du her? - Ich wollte dich abholen.

Gehst du noch mit ins Spinnrad? - Aber doch nicht mit diesem Typen da?

Er kann sehr nett sein. Und du hockst nicht den ganzen Abend vor einer Cola. - Kein Interesse.

Wenn ich irgendwann meine Cola nicht mehr bezahlen kann...

...dann werd ich mich an dich wenden.

Eines Tages wirst du schon draufkommen.

Loredana! Weißt du wer mich heute Abend angerufen hat? Montrone - er hat sich den Kiefer gebrochen.

Erwar in eine Schlägerei verwickelt.

Irgendwelche Rocker haben ihn und seine Freunde in derAltstadt überfallen. Ciao.

Hoffentlich nicht Billy.

Es gibt keinen Grund sich auszuschweigen.

Heute sprechen wir über die französische Revolution.

Das Bild ist sehr gut geworden aberwir müssen noch eins machen.

Ich weiß doch ganz genau was du willst.

Montrone, ich muss Sie sprechen.

Ich weiß dass Sie nebenan sind. Es ist sinnlos so zu tun als wäre nichts gewesen.

Ich muss pinkeln. Außerdem habe ich einen Hass auf Sie, das wissen Sie doch.

Aberwarum denn?

Meine Freundin verführt. - Wer ist das denn? - Loredana!

Was zum Donnerwetter redest du denn da?

Und ausgerechnet das Mädchen dass mich am meisten hereingelegt hat.

Aber Sie haben ihr das Höschen ausgezogen und in die Tasche gesteckt. Stimmt das etwa nicht?

Alle haben es gesehen. Geben Sie es doch zu.

So ist es nicht gewesen. Es war ganz anders, glauben Sie mir.

Montrone, glauben Sie mir doch.

Mache ich den Eindruck eines Sittenstrolches?

Sie wollte Sie nur eifersüchtig machen.

Sie haben sie nicht vernascht? - Jetzt gehen Sie aberzu weit!

Sie halten mich wohl für einen Idioten.

Komm mit ich hab mit dirzu reden. - Lass mich los.

Ich muss mit dir reden. - Ich aber nicht mit dir.

Du bist ja nur eifersüchtig. Dir passt es nicht dass ein Lehrer in mich verliebt ist.

Ist es nicht so? - Nein. Außerdem ist er nicht in dich verliebt.

Das willst du mir nur einreden. Die Geschichte mit dem Höschen stimmt auch nicht.

Das hast du ihm nämlich selber in die Tasche gesteckt. - Tatsächlich? Ich lüge also.

Nein aber du musst doch nicht immer so ein dummes Zeug erzählen.

Und er ist doch in mich verliebt. - Nein! Und du nicht in ihn.

Stimmts? - Bist du nicht mehr böse? - Nein.

Du bist doch tot. Tote bewegen sich nicht. Also mach hier keinen Terror.

Er bewegt sich tatsächlich. Oder ich bin besoffen.

Was war das denn? - Das war der Hausmeister.

Der Kerl ist ja schon am Morgen besoffen.

Lass doch ich will nicht. - Wieso?

Wenn ich mirvorstelle dass du auch mal so aussehen wirst kann ich dich nicht mehr küssen.

Sag sowas nicht. Außerdem hat es noch Zeit.

Du darfst mich ja küssen. Aber doch nicht in Gegenwart eines Fremden.

Du weißt dich immer herauszureden.

Nein aber ich hab eine bessere Idee: Wirzwei gehen baden.

Ciao.

Ciao.

Sieht fast so aus als hätten wir denselben Weg.

Oh, Loredana. Komm herein! Ich freue mich dich zu sehen.

Nett Sie zu sehen, Marco. Ihr kennt euch? - Leider nicht Papa.

Das ist Loredana, meine Tochter.

Das ist Marco Salvi von unserer Zweigstelle in Turin. - Freut mich.

Mich auch... Kompliment. Hätte ich Ihnen nicht zugetraut.

Ich bin wirklich seine Tochter und nicht das was Sie denken.

Etwa eine von seinen kleinen Freundinnen. - Diese Jugend.

Es weiß doch jeder dass du eine kleine Freundin hast.

Wenn ich so zu meinem Vater gesprochen hätte, hätte er mir den Arsch versohlt.

Aberwas will ich machen... - Wie war doch gleich Ihr Name?

Salvi. Marco Salvi. - Glauben Sie jetzt dass ich es bin?

Okay. Also gehen wir? - Wohin?

Heute ist doch Freitag. Wir sind zum Essen verabredet.

Das hatte ich vergessen. Was solls... es bleibt dabei. Darf ich Sie bitten sich uns anzuschließen?

Mit dem größten Vergnügen. - Ich komme sofort nach. Ich sage nur meine Termine ab.

Fräulein? - Ja, bitte?

Sagen Sie doch bitte alle meine Termine ab. Bis 4 Uhr.

Da kommt meine Rechnung.

Danke für die Einladung. - Er hat das Datum dazugezählt.

Das ist so üblich. - Was solls.

- 1, 2, 3! Der Rest für Sie. - Vielen Dank.

Ich muss jetzt leider ins Büro zurück. - Bleib doch noch etwas.

Das geht nicht, ich habe noch einen Haufen Verabredungen.

Geschäftlich oder Privat? - Sei ehrlich.

Kommen Sie morgen zu mir ins Büro, dann können wir ja alles besprechen.

Oh, das Geld fürs Taxi... - Nicht nötig, ich nehme den Bus.

Ich könnte sie ja mitnehmen. Es wäre mir ein Vergnügen.

Sie wollen mich doch nicht verführen? - Aber nein, keine Angst. - Danke!

Und passen Sie mir gut auf sie auf. - Danke fürs Essen.

Ciao. - Ciao. - Bis morgen.

Wann fahren Sie zurück? - In drei odervier Tagen.

Schade. Jetzt weiß ich schon sehrviel von Ihnen. Sie sind 29 Jahre, gescheit, gutaussehend...

...und Sie sind Junggeselle. Stimmt's Marco? - Wie haben Sie das so schnell herausbekommen?

Wenn Sie verheiratet wären dann hätten Sie längst über Ihre Frau gesprochen.

Und dass Sie sehrviel Zärtlichkeit brauchen.

Und ich hab geglaubt Sie wären noch ein Kind.

Ich bin kein Kind mehr. Ich bin eine Frau.

Und Sie sind schüchtern. - Zugegeben.

Warum küsst du mich nicht?

Ich bin keine 15 mehr.

Und dann? - Nichts und dann. Er hat mich nach Hause gebracht.

Er hat es nicht mal versucht? - Nein. - Dann ist erverklemmt.

Nein, er ist ein richtiger Mann. Keinervon den Jungs die dir gleich an den Hintern fassen.

Loredana! Komm, setzt dich zu mir.

Ich sitze wo ich will. - Ich werde dich kein zweites Mal auffordern.

Kannst du mir einen Gefallen tun? Sag dass ich mich nicht wohlfühle und dass ich nach Hause gegangen bin.

Setzen. Das gilt auch für Sie. Oder bleiben Sie besser gleich hier.

Sie können die Liste vorlesen. - Entschuldigen Sie?

Was gibts denn? - Loredana ist schlecht geworden. - In Ordnung.

Sie können gehen. Sie auch. Bitte. - Danke, Herr Professor.

Dürfte ich bitte mal raus?

Was soll das ganze? Warum hast du gelogen?

Du hast es noch nie getan nicht wahr? - Einer muss doch der erste sein.

Und das muss gerade ich sein?

Ich dachte du würdest dich freuen. - Aber das verpflichtet mich dir gegenüber.

Ich will frei bleiben. Ich kann es mir nicht leisten mich jetzt schon zu binden.

Bitte versteh mich nicht falsch.

Ich eigne mich nicht zum Heiraten. - Niemand hat dich gebeten mich zu heiraten.

Ich wollte nur mit dir schlafen weil ich dich gerne habe.

Ich dich auch.

Nein. Dann hättest du das nicht gesagt.

Ich wollte dich nicht kränken.

Bitte verzeih mir. Ich hab dich wirklich gern.

Ich möchte dich nicht in Schwierigkeiten bringen.

Das hast do nicht verdient.

Ich wollte doch nur dass wir beide glücklich sind.

Das ist dir auch gelungen. Wir Männer sind Egoisten die nie an ihren Partner denken.

Du darfst deswegen nicht traurig sein.

Auch die wirst die Liebe noch finden. - Liebling...

Ja? - Ich bin traurig dass ich dich heute nicht sehen kann meine kleine Zuckerpuppe!

Das wird die Zuckerpuppe aberwenig freuen. - Sie sind die Tochter? - Genau.

Mein Gott ist mir das peinlich. - So? Dann rufen Sie doch nicht an.

Bitte sagen Sie nichts zu Ihrer Mutter. - Ich werde nichts sagen. - Danke.

Lori! Lori! War derAnruf für mich?

Warum hast du mich denn nicht verbunden? - DerAnruf war nicht für dich.

Das wird sich noch herausstellen. Ich glaub dir nicht. Erwarfür mich.

Es kann sein. Ein Mann war am Telefon. Aber seinen Namen wollte er nicht nennen.

Nennt er dich immer "meine kleine Zuckerpuppe"?

Wie kannst du es denn wagen meine Gespräche entgegenzunehmen?

Ich mach ihn dir nicht abspenstig. - Wie sprichst du mit deiner Mutter.

Es geht mich also nichts an dass du einen Liebhaber hast und dich herumtreibst?

Gemeinheit! Ich treibe mich nicht rum! Und einen Liebhaber hab ich schon gar nicht!

Nein, es ist der Heilige Geist der bei dir im Bettchen liegt.

Verzeih mir. Mir ist die Hand ausgerutscht. Weshalb musstest du mich auch provozieren.

Hab ich dirwehgetan?

Ich habs schon vergessen. Es war nichts.

Kind, was ist bloß mit dir los? Jede andere würde weinen.

Weinen? Was nutzt das...

Lucia, was ist mit Loredana? - Weiß ich nicht.

Ich glaube sie ist krank.

Ihrwar gestern schon nicht gut. Deshalb ist sie vorzeitig nach Hause gegangen.

Ist sie tatsächlich krank? - Ja.

Ich muss hin.

Guten Tag. - Sie wünschen? - Ich bin der Freund von Loredana.

Kommen Sie herein. Sie sind bestimmt Billy nicht wahr?

Ja.

Worum geht es denn Billy? - Ich habe gehört dass Loredana krank ist.

Loredana ist krank? Nein, sie ist in die Schule gegangen.

Du wolltest mich reinlegen. Wo steckt Loredana?

Wer ist der Schuft? Sag mir sofort seinen Namen.

Es gibt keinen anderen. - Du lügst. Wie heißt er?

Du kriegst eine Tracht Prügel wenn du mir nicht sofort seinen Namen sagst. - Es gibt keinen anderen...

Au, du tust mirweh!

Rück sofort mit dem Namen raus.

Lucia! Wie konntest du einem so netten Jungen Hörner aufsetzen?

Sag ihm sofort den Namen. Er hat ein Recht darauf. - Aber es ist ganz anders.

Dummes Zeug. Erzähl mir doch nichts. Ich bin selbst ein Mann und kenne die Weiber.

Ihre Mutterwar genauso veranlagt wie sie. Also vertragt euch. - Du hast recht, Papa!

Du reist ab? - Ja, heute Abend.

Warum nimmst du mich nicht mit? - Würdest du denn mit mir kommen?

Hast du je daran gezweifelt?

Du würdest alles für mich aufgeben? - Soll ich denn nicht mitkommen?

Die Entscheidung liegt allein bei dir. - Schwerzu sagen.

Vielleicht ist es möglich. - Das wäre wunderbar.

Ja das wäre es. Und du würdest alles hier aufgeben?

Familie, Freunde, Schule - dein ganzes Leben hier? - Ich liebe dich doch, Marco.

Endlich sind wir mal allein.

Wer ist das? - Loredana.

Du musst dich verstecken. - Ich bin es bald satt.

Nicht so laut! - Deine Tochterweiß längst Bescheid.

Das weiß sie nicht. Bitte nimm Rücksicht auf mich.

Das Sofa... - Nicht das Sofa, das ist zu niedrig. - Dann unter den Tisch. - Der ist zu durchsichtig.

In die Küche? - Küche? In den Kühlschrank?

Komm schon. Versteck dich im Schrank. - Vergiss nicht mich wieder rauszuholen.

Mach dass du da rein kommst. - Die Anzüge deines Mannes stören mich.

Loredana! Loredana!

Lori! Was ist denn wieder los?

Ich hab dich gar nicht kommen hören. Warum schleichst du dich so herein?

Es war übrigens Besuch für dich da.

Ein ganz süßer Junge. Leider hab ich seinen Namen wiedervergessen.

Augen hatte der. Wie war noch sein Vorname? - Billy. - Das klingt so fremd.

Er kommt aus Amerika. Interessierst du dich für Ihn?

Was erlaubst du dir?

Willst du verreisen?

Hast du was dagegen?

Du machst Spaß!?

Gehst du?

Etwa meinetwegen? - Nein, es hat nichts mit dirzu tun.

Du kannst doch nicht einfach durchbrennen? Wir haben uns doch nicht ernsthaft zerstritten?

Nein, aber ich möchte endlich anfangen mein eigenes Leben zu leben. - Du hast alles was du brauchst.

So, hab ich das? - Ich lasse dich nicht gehen. - Ich bin alt genug. Von dir lasse ich mir nichts verbieten.

Loredana!

"Ich habe bereits auf diesen Umstand in meinem Schreiben vom 6.4. hingewiesen. Falls Sie jedoch

daran zweifeln sollten, beschreiten wir den Rechtsweg..."

Wollen Sie klagen? - Noch ist es ja nicht soweit.

"Sie wollen unseren Eigentumsvorbehalt ja wohl kaum in Frage stellen wollen..." nein...

Schreiben Sie besser "bezweifeln wollen". "Wenn ja verweisen wir auf die Bezugsbedingungen.

Weitere Schritte behalten wir uns vor." Nein, das wirkt zu drohend.

Schreiben Sie besser: "Prüfen Sie unseren Standpunkt und geben Sie uns Nachricht."

Dann das übliche "Mit freundlichen Grüßen" und Durchschlag an die Rechtsabteilung.

Ich glaube dem haben wir's gegeben.

Ihre Frau möchte Sie sprechen. - Stellen Sie durch.

Hallo Elvira. - Loredana ist weg. - Vielleicht ist sie nur ins Kino gegangen.

Nein, sie ist durchgebrannt. - Das ist doch dummes Zeug. - Sie hat das Haus für immerverlassen.

Unmöglich... sie ist doch noch ein Kind.

Jedes Kind wird erwachsen. Hoffentlich tut sie sich nichts an. Ich bin so in Sorge - kannst du nicht herkommen?

Kommen? Ja wenn du meinst. Jetzt mach dich nicht unnötig verrückt! Wenn ich hierfertig bin komme ich vorbei.

In Ordnung? Und hör auf zu heulen, das hilft nichts.

Gute Reise. - Danke.

Ach noch etwas: Nehmen Sie diesen Brief hier. Ein Mädchen wird ihn abholen.

Gute Reise. - Danke.

Augenblick. - Wo erwartet Sie Loredana?

Wer bist du denn Kleiner? - Ich bin nicht ihr Kleiner. Raus mit der Sprache!

Ich möchte wissen was Sie mit Loredana angestellt haben und wo sie versteckt ist.

Ich verstehe kein Wort. - Sie kennen sie also nicht. Das ist ja wohl meine Sache!

Nein! Ich verlange Auskunft. - Mach dass du verschwindest!

Hilfe!

Du hast wohl deinen Führerschein auf'm Müllplatz gefunden!

Scheiß Autofahrer!

Du Wüstling! Such dir selber ein Mädchen!

Der Blitz soll dich beim Scheißen treffen!

Ahh!

"Loredana, wenn du diesen Brief erhältst, wirst du sehrtraurig sein.

Aber alle meine Gedanken sind bei dir und es ist mir unendlich schwer gefallen, dich allein zu lassen.

Bitte versteh dass ich es nicht verantworten kann, dich aus deiner Umgebung herauszureißen.

Gib uns beiden etwas Zeit über alles nachzudenken.

Ich danke dirfür die schönen Stunden die wirzusammen verleben durften.

Ich hatte nicht die Kraft mich von dirzu verabschieden. Bitte habe Verständnis.

Was uns bleibt sind die Wünsche die uns vorwärts treiben...

...Hoffnungen die wir haben, und die Erinnerungen die wir mit uns tragen.

Und damit wollen wir uns bescheiden. Dein Marco."

Mein Gott, wie die Zeit vergeht.

Du? Was machst du im Schrank? - Seit fünf Stunden versuch ich mich hier umzuziehen.

Oh ich hab dich vergessen. Bitte geh jetzt! - Wohin soll ich gehen? Wir sind doch...

Es ist mir egal du musst verschwinden. - Ich habe die Nase endgültig voll von dir!

Von dir, ja! - Mit uns ist Schluss! Lebe wohl!

Du kannst doch nicht im Schrank bleiben? - Wieso, erwartest du noch einen anderen Liebhaber?

Du Ehebrecherin, du!

Wenn ich den Kerl erwische... der kann sich auf was gefasst machen. Der bekommt Prügel.

Ich komme wiedervorbei. - Tu was du nicht lassen kannst.

Ich gehe, aber nur bis zur Haustür. Du wirst schon sehen.

Und bitte lass dich nicht von mir erwischen.

Ich bin so neugierig. Los erzähl mal - wie war es denn?

Da gibt es nicht viel zu erzählen. Es ist aus. - Mit Marco? - Ja.

Dieser Schuft hat es nicht mal für nötig gehalten sich bei mirzu verabschieden. - Sag bloß...

Ich dachte es wäre die große Liebe zwischen euch beiden? Das man sich so täuschen kann.

Vielleicht ist er auch schon gebunden.

Billy weiß alles. - Billy weiß alles?

Aberwieso denn? Hast du gequatscht? - Ich kann nichts dafür.

Was sollte ich denn machen? Er glaubte mir einfach nicht.

Dann hab ich beide verloren! - Nein, er macht nicht Schluss.

Lucia, du hast Besuch!

Was machst du denn hier? - Es ist ein Unglück passiert.

Wieso? - Billy ist verunglückt. - Verunglückt? - Mit dem Motorrad.

Ist ertot? - Nein, aber er ist im Krankenhaus. Er lebt noch.

Ich bring dich hin.

Augenblick mal... da soll sich noch einer auskennen. Diese heutige Jugend.

Danke dass du gekommen bist. - Es war meine Pflicht.

Jetzt versuch dich mal genau zu erinnern: Wer sind ihre Freunde oder Bekannte?

Hat sie vielleicht ein Verhältnis? - Am Telefon faselte sie was von Turin.

Turin? Salvi!

Nein, ganz unmöglich. Der ist verheiratet.

Bei dem hätte sie keine Chance.

Also wo könnte sie sein? - Vielleicht bei ihrer Freundin Lucia?

Ich kenne ja ihre Freundin nicht. - Du kümmerst dich ja auch nicht um dein Kind.

Du wirst mir ja wohl nicht vorwerfen wollen dass ich meine Tochtervernachlässigt habe.

Du kümmerst dich zu wenig um sie. - Ich verdiene schließlich für euch die Brötchen.

Trotzdem solltest du dich ein wenig um sie kümmern. - Ich verspreche Besserung.

Miststück.

Beeil dich! - Tempo!

Lieber Gott, bitte lass ihn leben. - Warte doch auf mich.

Billy! - Aber nurfünf Minuten.

Bitte sei mir nicht böse.

Billy. Es ist doch nichts geschehen. - Verschwinde sofort von hier.

Loredana, warte! - Loredana!

Die wird sich schon wieder beruhigen. - Werweiß?

Wer ist da? - Ich bins, Loredana.

Ich hab leider nicht viel Zeit!

Stimmt was nicht? Los spucks aus.

Könntest du mich mitnehmen wenn du heute Abend weggehst? - Suchst du Anschluss?

Genau. Ganz gleich wer es ist.

Bist du sicher dass sie hierwohnt? - Ganz sicher.

Was soll denn das Gebimmel? Sind wir hier im Irrenhaus?

Entschuldigen Sie die späte Störung, sie wissen sicherweshalb wir kommen.

Bis 11 Uhr kann ich üben.

Für Musik haben Sie wohl kein Verständnis.

Und wenn Sie sich auf den Kopf stellen, ich übe trotzdem weiter.

Wenn es Ihnen Spaß macht können Sie von mir aus die ganze Nacht üben.

Meine Wohnung ist 10 Kilometer entfernt.

Wo ist ihre Tochter? - Ich weiß es nicht, zu Hause ist sie jedenfalls nicht.

Vor 12 kommt sie nie nach Hause. - Und so etwas lassen Sie zu?

Was soll ich dagegen unternehmen? Heute Abend trifft sie sich mit ihrer Freundin Loredana.

Loredana war also demnach heute Abend hier? - Ja aber schon heute Nachmittag.

Wo sind sie hin? - Zum Hospital. - Ins Hospital? Warum denn?

Aber ihrem Töchterchen ist nicht passiert. Ein Freund hatte einen Motorradunfall oder sowas.

Wie heißt das Hospital bitte? - Den Namen konnte ich mir nicht merken.

Hauptsache dem Kind ist nichts passiert. Haben Sie vielen Dank!

Und wenn Sie mal gute Musik hören wollen, kommen Sie ruhig vorbei.

Wann kommt denn dieser Typ? - Er hat versprochen bald vorbeizukommen.

Du willst dich doch nicht dem Erstbesten um den Hals werfen?

Doch, nur so kann ich Marco vergessen.

Wenn die Männer meine Liebe nicht wollen, dann werde ich mich eben für Geld verkaufen.

Red nicht so ein Blödsinn. Gib doch nicht gleich auf.

Kein Mann ist es wert dass man sich Sorgen um ihn macht.

Vielleicht hast du recht. Die Zeit heilt Wunden. Ich muss vergessen.

Das wird er sein.

Mach nicht auf. - Hast du es dir anders überlegt? - Nein.

Du brauchst ihn nicht wegzuschicken. - In Ordnung. Ich ruf dich gleich.

Du hast dich aber beeilt.

Wenn es sich um einen neuen Kandidaten handelt bin ich sofort zur Stelle.

Ist sie da drin? - Ja sie macht sich nur noch frisch für dich.

Bin ich ein Glückspilz.

Willst du was trinken? - Nein, vielleicht hinterher. Niemals vorher.

Ganz wie du willst.

Was war denn das? - Deine hübsche Freundin hat uns aufs Kreuz gelegt.

In Ordnung, das Geld gibst du mir ein anderes Mal. - Danke. Ciao.

Hallo. - Hallo.

Hat sie Sie rausgeschmissen? Sie tun mir leid. Kommen Sie doch mit mir nach oben.

Nein, bloß nicht. Sie ist fort. Mit so einem weißhaarigen Typen.

Tatsächlich? - Das trifft Sie wohl sehr. - Nein. Dieser Typ ist mein Vater.

Es erstaunt mich dass sie zusammen weggegangen sind.

Irren Sie sich nicht? - Nein. Es war Ihr Vater.

Macht Sie das traurig? - Ich glaubte er hätte sie verlassen.

Ich wollte mich nicht aufdrängen. Mir ist vor einem Jahr meine Frau durchgebrannt.

Ich bin ein Mensch der auf die Dauer nicht allein bleiben kann.

Da traf ich Ihre Mutter, die war auch allein. Ihr Mann war ihrweggelaufen.

Das hab ich nicht gewusst.

Komisch wie das Leben so spielt. - Tja.

Sie müssen mir glauben - ich bin kein Ehebrecher.

Wofür?

Nur so. Vielleicht weil ich Sie gerne habe.

Sie sind mir also nicht mehr böse? - Nein. - Es war nichts zwischen uns.

Glauben Sie mir? - Haben Sie keine Kinder?

Doch. Drei. Aber die gehen ihre eigenen Wege.

Die sind schon groß und kümmern sich nicht um ihren Vater.

Soll das heißen alle drei mögen Sie nicht?

Ja, so ähnlich. Sie meinen ich bin Schuld dass ihre Mutterfortlief.

In Wirklichkeit hat sie mich nie gemocht.

Schade. Ich glaube ich würde Sie als Vater akzeptieren. - Danke.

Werweiß.

Warten Sie bitte hier. Hoffentlich ist sie inzwischen zu Haus.

Wer ist das?

Wer bist du Strolch? Was hat du mit meiner Tochter gemacht?

Gibs zu. - Was soll ich zugeben?

Du hast sie verführt. Ich brech dir alle Knochen. Wer ist der Kerl?

Er ist der Vater meiner Freundin. Wirwaren auf einem Fest und er hat mich nah Haus gebracht.

Und dann hat er mit dirzu schmusen angefangen. - Sie haben ja einen Vogel.

Sie hat ihren Schlüssel vergessen und konnte nicht in die Wohnung.

Und weil ich allein Angst hatte, hat er mir Gesellschaft geleistet.

Armes Kind. - Mein Freund Sie beschämen mich aufs tiefste.

Bitte verzeihen Sie meinen Zorn, der Schein sprach gegen Sie. Entschuldigung.

Ich bin sehr impulsiv. - Das kann ich verstehen.

Jetzt muss ich aber sehen dass ich nach Hause komme.

Wollen Sie keinen Kaffee? - Nein danke.

Alles Gute. - Ich danke Ihnen.

Kommen Sie gut nach Hause. - AufWiedersehen.

Bei unserem nächsten Treffen trinken wir dann einen Cognac zusammen.

Sie sind natürlich mein Gast.

Ein netter Mensch. - Ja.

Ach, ich bin wiederzu Hause. Meine erste Tasse Kaffee daheim.

Danke. Du hast dich überhaupt nicht verändert.

Eins verstehe ich nicht... - Dass du fortgegangen bist? - Ja.

Du bist die beste. Unersetzbar. - Du bleibst also hier?

Hör dir mal an wie sich diese Rotznase in die Probleme der Erwachsenen einmischt.

Ich hätte auch nichts dagegen.

Aber das ist nicht so einfach. - Wieso?

Dann müsste er seine Freundin aufgeben. - Loredana misch dich nicht ein.

Schon gut, ich geh schlafen. Er spielt doch nur Komödie.

Loredana meint es nicht so. Nimm es ihr nicht übel, sie ist ja noch ein Kind.

Sie ist sehr impulsiv. - Ihr beide hättet eben niemals heiraten dürfen.

Halte deinen Mund! Hast du denn keinen Respekt?

Ich? Nein. Vorwem sollte ich denn welchen haben?

Als ich verschwunden war habt ihr euch meinetwegen Sorgen gemacht.

Und wart ein Herz und eine Seele. Und was ist davon geblieben? Nichts.

Jetzt gehst du entschieden zu weit. - Nein, nein, sie hat recht.

Ich bin kein guter Vater, und du bist keine gute Mutterfür das Kind.

Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.

Vielleicht. - Denk darüber nach. Und lass dich mal wieder sehen.

Das werde ich. Schon morgen. - Nein Papa. Aber Sonntag.

Natürlich nurwenn es DIR recht ist. Wie kannst du sowas Gemeines sagen?

Du weißt wie ich mich über jeden Besuch deines Vaters freue.

Ich hatte bei meinem Vorschlag eigentlich an etwas anderes gedacht.

Aber ihr begreift es nicht. Ciao, Papa.

Ciao.

Kaum zu glauben.

Abervielleicht stimmt es.

Unsere Tochterwird erwachsen. Wo ist die Zeit geblieben?

Ciao.

Herr Direktor? - Zum Büro.

Loredana! Du bist noch da?

Und du gehst schon? - Ja mein Kind.

Aber ich komme bald wieder. - Bestimmt? - Ja.

Und vielleicht bleibe ich eines Tages. - Ja? Das wär schön.

Ciao.

Ins Büro.

Würden Sie mich ein Stück mitnehmen? - Mit dem größten Vergnügen.

Gehts Ihnen wieder besser? Wie kommen Sie denn in diese Gegend?

Ich wohne hier. - Und wohin soll ich Sie mitnehmen?

Ich muss in die Schule. - Das hätte ich fast vergessen. Ich wollte nämlich heute schwänzen.

Dann will ich Sie nicht aufhalten.

Nein, ich komme mit. Was macht das für einen Eindruck wenn der Lehrer schwänzt und die Schüler kommen pünktlich.

Aber sagen Sie den anderen nichts. Das ist unser Geheimnis.

Das bleibt unter uns. Ich werd mich in der Schule auch mehr anstrengen.

Das freut mich aber. Außerdem kann ich Ihnen auch Privatstunden geben.

Was halten Sie davon? - Wenn Ihre Moral nicht darunter leidet?

Diese Spießer an der Schule können mir gestohlen bleiben.

Privat bin ich ganz anders. Ich marschiere geradeaus.

Mit diesen Spießer aus der Schule verkehre ich nicht.

Die existieren überhaupt nicht. Wir sind eine neue Generation...

Billy!

Würdest du mich ein Stück mitnehmen? - Ich gehe heute aber nicht zur Schule.

Wer behauptet denn dass ich zur Schule möchte?

Wiedersehen Herr Doktor.

Ich wollte doch auch schwänzen...

Die Liebe!

Bist du verrückt? Doch nicht hier, wir kriegen eine Anzeige.

Komm doch schon.

Hilfe ich werde vergewaltigt.

Hilfe!

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