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Original subtitles

Hey, hier drüben.

Hier sind noch mehr.

Seht nur, was wir hier haben.

Sieh einer an.

Mal sehen, was er hat.

Der Typ hat eine Goldkette.

Fuley!

Bleib stehen! Hände hoch!

Na los, mach schon.

Runter! Sofort!

Runter!

Was habe ich gesagt?

Steh auf.

Steh auf!

Los.

Los!

Der Anwalt sollte jeden Moment hier sein.

Ich habe in meinem Leben noch nie jemandem vertraut.

Ich hoffe, ich werde es nicht bereuen.

Du nimmst die Urkunde.

Los, komm.

John Ellis!

Möge der Teufel dich holen.

Das würde er, wenn du ihn darum bittest. Ihr scheint ja gute Freunde zu sein.

Oder warum werde ich älter, und du siehst immer noch gleich aus?

Komm her.

- Ein Neuer? - Das ist Django.

- Er ist seit Kurzem in New Babylon. - Mexikaner?

- Franzose. - Seine Mutter kam aus Paris.

Also dann, Paris. Kommt rein.

Ich dachte, ich hätte alle Verstecke von Barney gefunden.

Selbst aus dem Jenseits überrascht er mich immer noch.

Ich habe all seine Schulden bezahlt und sogar etwas zur Seite gelegt.

Wenn diese Flasche leer ist, fahre ich gen Westen.

Und wie ich höre, solltest du das wohl auch.

Was hast du denn gehört?

Dass du Öl unter deiner mickrigen Stadt gefunden hast

und jetzt Feinde hast.

Ja, mit dem Öl können wir allen zeigen, wer wir wirklich sind.

Du gibst denen nur noch einen Grund, dich ins Jenseits zu befördern.

Wir können uns sehr gut verteidigen.

Unser Anwalt kommt her und regelt das.

Er trifft den Richter in Elmdale.

Ich kenne dich schon sehr lange.

Darum gebe ich dir jetzt mal einen Rat.

Verkauf morgen an den Meistbietenden und dann mach dich aus dem Staub.

Dein Plan ist vielleicht an einem Ort möglich,

an dem dich niemand kennt.

Aber hier nicht.

Wie soll mein Feind mich ernst nehmen, wenn ich immer die Flucht ergreife?

Was ist mit dir, Paris?

Wie bist du an diesen sturen alten Esel geraten?

Das frage ich mich auch.

Chin-chin.

Ist das Gress?

John Ellis? Hier ist Sheriff Boone.

Wie gut kannst du zielen, Paris?

Kommen Sie raus. Wir wissen, dass Sie da drin sind.

Überlegen Sie sich das gut.

Er sucht einen Grund, um mich zu töten und die Stadt zu zerstören.

- Ich gebe ihm aber keinen. - John.

Wenn Sie nicht bei drei rauskommen, müssen wir schießen.

Eins.

Zwei.

Pass auf die Urkunde auf.

Drei.

Klug von Ihnen, Ellis.

Und jetzt kommen Sie mit uns mit.

Sie sehen mich noch vor Gericht.

Ich warte nur darauf, dass mein Anwalt kommt.

Ihr Anwalt ist doch Martin Gress, nicht wahr?

Er wurde heute auf der Straße nach San Antonio umgebracht.

Jetzt mache ich mir Sorgen, dass der Mörder Sie als Nächstes holt.

So ist das also, was?

Ich möchte nur dafür sorgen, dass Sie gesund in Elmdale ankommen.

Wenn Sie abdrücken, werden sie ihn sofort töten.

Sobald wir dort sind, bekommen Sie einen angemessenen Rechtsbeistand.

Na gut. Ich hole nur schnell meine Sachen.

Ich komme mit Ihnen.

Um Ihrem Freund mitzuteilen, dass er auch eingeladen ist.

Ich habe zwei Pferde gesehen.

Es sei denn, Sie brauchen für jede Arschbacke eins.

Was wollt ihr Idioten?

Tut uns leid, Sie so spät zu stören, Mrs. Bailey.

Sie können gern wieder auf dem Absatz kehrtmachen.

Nun, es scheint...

dass Mr. Ellis

mich seinem Begleiter nicht vorstellen will.

Und ich schätze, Sie wollen das auch nicht.

Hier ist sonst niemand.

Dann haben Sie doch nichts dagegen, wenn ich mich ein bisschen umsehe, oder?

Es scheint keine Rolle zu spielen, ob ich was dagegen habe.

Es gibt keinen Grund, die Sachen eines toten Mannes zu durchwühlen.

Also dann, Mr. Ellis.

Wollen wir?

Paris.

Na los.

Barney hat vielen Geld geschuldet. Die kamen manchmal her.

Was hast du vor, Paris?

Denn der Sheriff hat für John definitiv nichts Gutes im Sinn.

Kann ich das haben?

Das trug Barney bei unserer Hochzeit. Es ist 50 Jahre alt.

Es riecht nicht viel älter als 40.

Paris.

Ich bringe das Doppelte zurück.

Das hat Barney auch immer gesagt.

Ich habe dir etwas für Johns Verhandlung morgen mitgebracht.

Na los, probier es an.

Lass mich dir helfen.

Wenn er verurteilt wird, töten sie ihn.

Möge Gott uns vergeben.

Es gibt nichts zu vergeben.

Du tust deinem Vater einen Gefallen.

Dank dir wird er für seine Sünden büßen.

Das glaube ich jetzt nicht.

Colonel Fourier.

Kommen Sie rein.

Colonel Fourier, es tut mir leid.

Ihre Intuition war gut, nur leider nicht gut genug.

- Wie geht es Ihrem Bein? - Gut, wieso? Stimmt was damit nicht?

Hören Sie.

Die bringen uns ins Camp Hoffman in Maryland.

Wenn wir wieder nach Hause wollen, müssen wir unterwegs fliehen.

Ich habe schon einen Plan. Ich brauche nur Ihre Hilfe.

Stehen bleiben.

Welches Regiment?

Captain Tanhill, Erstes Maryland Regiment.

Treten Sie vor.

Was machen Sie hier?

Sind Sie allein?

Wir suchen um Chambersburg nach Nachzüglern.

Nehmen Sie die verdammte Waffe runter.

Wir bringen zwei Gefangene ins Camp Hoffman.

Dann wissen Sie es noch nicht.

General Sykes hat befohlen, keine Gefangenen mehr aufzunehmen.

Die Rationen sind schon knapp genug.

- Wir marschieren schon seit drei Tagen. - Sykes hat es befohlen.

- Was sollen wir mit ihnen machen? - Wir können uns um sie kümmern.

Nein, nein, nein. Wir machen das schon.

Wie Sie wollen.

Für die Union.

Was führt Sie nach Elmdale?

Sie sollen hier doch einen Fall verhandeln, oder?

- Richtig. - Streit um Land?

- Hat das was mit Ihnen zu tun? - Sozusagen.

Meine Tochter steht der beschuldigten Person nahe.

- Mr. John Ellis? - Ja.

Er ist ein Negro.

Es überrascht mich, dass Sie sich bemühen,

nach allem, was passiert ist.

- Der schafft es nicht. - Du verschwendest Essen an sie.

Halt die Klappe. Mein Entschluss steht fest.

- Ihr hört auf mich. - Gut. Du bist der Anführer.

- Wie geht es Ihnen? - Mit einem Drink ginge es besser.

- Ihr zwei, aufstehen. - Er kann nicht laufen.

Dann hilf ihm.

Wir haben noch zwei Tage und einen weiten Weg vor uns.

Im Camp Hoffman sieht ein Arzt nach dem Bein.

Wir gehen nirgendwo mit euch hin.

Hier. Das ist Morphium. Das hilft gegen die Schmerzen.

Hier.

Und jetzt hilft Ihnen Ihr Freund.

Oder wir schleifen Sie zum Camp. Na los.

Wir müssen weglaufen. Sie haben den Captain gehört.

Früher oder später bringt der Nigger uns um.

- Wir laufen nirgendwo hin. - Sie schon.

Wenn sich eine Gelegenheit bietet, machen Sie es.

Ich lasse Sie nicht im Stich.

Soweit ich weiß, hat Mrs. Thurman gute Karten gegen Mr. Ellis.

Das basiert auf einer Lüge.

Laut der Urkunde ist Mr. Ellis

der rechtmäßige Eigentümer.

Sie sagen, diese Urkunde wurde auf einen Negro ausgestellt?

Es steht hier, schwarz auf weiß.

- Wieso sind Sie wirklich hier? - Um einem Freund zu helfen.

- Einem Freund? - Ja.

- Mr. Ellis ist Ihr Freund? - Ja.

Was ist nur los mit Ihnen?

Sie kommen zu mir, damit ich mich auf die Seite eines Negros stelle?

Mr. Ellis ist ein guter Mann. Und ehrlich.

Das ist mir doch scheißegal.

Sie müssen sich für eine Seite entscheiden.

Entweder die oder wir. Der Krieg ist noch nicht vorbei.

Oh doch. Und wir haben verloren.

Wie geht es ihm?

Super.

Sieht man doch.

- Ich will nicht, dass er stirbt. - Du hast ihn angeschossen.

Es ist nichts Persönliches. Ihr wart uns im Weg.

Im Weg zu was?

Freiheit.

Ich kämpfe für das Recht, zu existieren.

Für das Leben meiner Brüder und Schwestern.

Wir alle kämpfen ums Überleben.

Nein.

Nein, du kämpfst um das schicke Haus oben auf dem Hügel.

Darum, "Master" genannt zu werden,

von den Leuten, die alles für dich gebaut haben

und selbst nur Abfälle und Schläge bekommen haben.

- Du hältst mich für einen reichen Mann. - Und du mich für arm.

Ich habe nie einen Sklaven besessen.

Weil du es für eine Sünde gehalten hast?

Oder weil du dir keinen leisten konntest?

Ist auch egal.

Du kämpfst immer noch für sie.

Du trägst deren Uniform.

Du kämpfst für deren Sache.

Weißt du, wofür ich kämpfe?

Ich trage diese Uniform,

weil meine Familie Geld zum Überleben braucht.

- Hättest du besser meine getragen. - Ja, hätte ich das mal besser.

Was wollten Sie hier erreichen?

Wir kennen uns schon eine Weile, oder?

Ich hatte gehofft, Sie würden nun etwas klarer sehen.

Das tue ich, alter Freund. Nur Sie verstehen nicht ganz.

In der Urkunde dort steht die Wahrheit.

Es gibt Fakten, und es gibt die Wahrheit.

Die sind nicht zu verwechseln.

Er bekommt also keine faire Chance.

Er bekommt, was er verdient, genau wie wir alle.

Ich hatte gehofft, es kommt nicht so weit.

- Ist das Ihr Ernst? - Sie stehlen nicht sein Land.

Es gehört ihm nicht, und selbst wenn. Verstehen Sie das nicht?

Lassen Sie ihn heute auf Kaution frei, und wir kommen nie wieder nach Elmdale.

Herrje, Sie haben wirklich keine Ahnung, oder?

John Ellis macht Sie kalt, wenn er erfährt, was Sie getan haben.

Der Krieg ist vorbei, und ich bin kein einfacher Soldat mehr.

Es geht nicht darum, wer Sie sind, sondern um das, was Sie getan haben.

Weißt du, warum wir gewinnen werden?

Weil alle Menschen, alle,

nach Gottes Bild gleich geschaffen wurden.

Und wir sind auf der richtigen Seite.

- Und die richtige Seite gewinnt immer. - Du bist ein Träumer.

Wir scheißen schon seit Jahren darauf.

Der Mann mit dem größten Herzen und dem freiesten Geist, den ich kenne.

Mein Vater.

Der schwarze Lieutenant, der uns gefangen nahm,

wissen Sie, wie der hieß?

Andrew Ellis.

- Der Sohn von John Ellis. - Sie lügen.

Völlig egal, was Sie hier für ihn tun, völlig egal, wie sehr Sie ihm helfen,

John Ellis wird Ihnen niemals vergeben.

Nehmen Sie die Waffe runter, Junge.

Ich trage es Ihnen nicht nach.

Es ist gut, dass Sie nun die Wahrheit kennen.

Schlussendlich gibt es nur uns und die.

Und Sie haben den Jungen getötet, weil Sie zu uns gehören.

Lieutenant Ellis, wir müssen die loswerden.

Ich habe hier das Sagen, nicht du.

Das ist unsere Chance, Colonel.

In Deckung!

Ich habe keine Kugeln mehr.

Wo ist er hin? Sag schon!

- Sag schon! - Mistkerl!

Bitte nicht. Geht einfach.

Geht nach Süden. Ich sage, ihr seid tot.

- Ich töte dich lieber gleich hier. - Nein. Bitte, ich habe Familie.

Er schickt uns die Armee auf den Hals.

Nein, bitte. Ich flehe dich an, hab Erbarmen.

- Bringen Sie es zu Ende. - Nein!

Hört auf, nein.

Wieder ein Albtraum?

Was willst du, Elizabeth?

Dass du für das büßt,

was du mir angetan hast.

Wettrennen zum Dorf.

Ich hatte keine Ahnung, dass er es war.

Ich konnte nichts dafür.

Ich wollte dich nur lieben.

Lahme Ente.

Mama?

Wer ist Johns Vater?

Lebe wohl, John.

Guten Morgen.

Brauchen Sie etwas?

Ich bin Peter Wilson, Anwalt der Verteidigung.

Ich stelle einen Antrag auf Freilassung meines Mandanten gegen Kaution.

Die Verhandlung beginnt in ein paar Minuten.

Sie kommen zu spät.

Ich fürchte, dass dem nicht so ist, Mr...

McGee. Verwaltungsbeamter von Bexar County.

Mr. McGee, ich bin dem Richter begegnet.

Er sagte, ich soll Ihnen das hier geben.

Das ist keine Gerechtigkeit! Der Richter ist korrupt!

Das ist keine Gerechtigkeit!

Du verdammter Dieb. Dachtest du, du kommst davon?

Sheriff, bitte lassen Sie Mr. Ellis frei.

Seine Kaution wurde bezahlt,

und die Verhandlung wurde um drei Tage verschoben.

Wenn Richter Fourier nicht kommt, wird ein neuer Richter ernannt.

Einen neuen Richter ernennen? Was ist mit dem Richter passiert?

In der Zwischenzeit hat sein Verteidiger ein neues Beweisstück vorgelegt,

das grafologisch analysiert wird, um festzustellen,

ob es sich um Mr. John Ellis' rechtmäßige Besitzurkunde handelt.

Das... ist lächerlich.

Nein, Sheriff Boone,

es wäre lächerlich, einen Prozess ohne Richter zu führen.

- Sheriff. - Das werden Sie bereuen.

Die Verhandlung wurde vertagt, und Ellis ist auf Kaution frei.

Richter Fourier ist irgendwann letzte Nacht abgereist.

Es tut mir leid, Ma'am. Der Verwaltungsbeamte bleibt dabei.

Da wäre noch etwas, Ma'am.

Ein neues Beweisstück.

Sie sagen, sie haben die echte Urkunde.

Geht.

Los.

Jetzt wird er uns beide töten.

Es ist aus.

Nein.

Der Sheriff wird versuchen, uns im Tal in eine Falle zu locken.

Nehmen wir den oberen Weg. Na los.

Sag Phillip, dass Seymour hier ist.

Tor öffnen.

Hey!

- Was machst du da? - Uns befreien.

Ich habe alles versucht, um euch die Augen zu öffnen.

Aber ihr wollt es nicht sehen.

Also treffe ich die Entscheidung.

Wovon redest du?

Seymour, lass das. Du verbrennst alles.

Was genau?

Hier gibt es nichts.

Es gab nie etwas.

Nur einen flachen Brunnen mitten im Nirgendwo.

Und wenn der weg ist,

bleibt uns die einzige Sache, die wir je hatten:

Vaters leere Versprechen.

- Es sind keine leere Versprechen. - Es gibt noch Hoffnung.

Für uns alle.

In Elmdale könnt ihr alle ein Dach über dem Kopf haben,

und einen ehrlichen Beruf.

Jemanden, der für euch da ist

und der euch keine Zielscheibe auf den Rücken malt.

Ich, Seymour Abel Ellis,

schwöre, euch zu beschützen und euch anzuführen,

bis zu meinem letzten Atemzug.

Dafür verlange ich nur, dass ihr euch dem Herrn unterwerft,

den unser Vater verleugnet hat.

Ihr werdet als freie Männer und Frauen leben und gerecht behandelt.

Ihr habt mein Wort.

- Hey. - Genug.

Hier wird niemand erschossen.

Wenn es das ist, was du willst,

wenn du das für richtig hältst,

tu, was du tun musst.

Sarah...

Aber ich wurde mit dieser Stadt geboren, und ich werde mit ihr sterben.

Und wenn sie brennt,

dann brenne ich zuerst.

Hast du Kinder?

Nein, habe ich nicht.

Ich habe als Vater zwei Dinge gelernt.

Erstens, man hat immer Angst um sie.

Das fängt an, wenn sie auf die Welt kommen,

und hört nie wieder auf.

Und zweitens?

Wenn man ein Kind verliert,

merkt man, dass man nicht genug Angst hatte.

Es macht dich nicht zu einem besseren Menschen,

sondern zu einem schlechteren.

Man lernt Dinge über sich selbst, die man gar nicht wissen wollte.

Seit du aufgetaucht bist,

kommt es mir so vor, als wäre ein Stück von Andrew zurückgekehrt.

Teilt euch in Zweiergruppen auf. Sie können nicht weit gekommen sein.

Sind Sie sein Captain?

Wir sind ihm und drei Nachzüglern gefolgt.

Das ist ein paar Tage her.

Sie hatten zwei Grauröcke als Gefangene.

Sie waren auf dem Weg zum Camp Hoffman.

Als Schüsse fielen, machten wir kehrt.

Als wir zurückkamen, fanden wir einen hier und die anderen drei dort.

- Wissen Sie, wer die waren? - Nein.

Captain.

Das hat wohl einer der Gefangenen verloren.

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