All language subtitles for Oh Jonathan, Oh Jonathan - 1973.ger

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Original subtitles

Oh, sehr freundlich Von der Erbschaftssteuer kann Bonn sich einen Starfighter leisten.

Der war so geizig. Na, deshalb hat er so viel Geld.

Wann druckt ihr endlich?

Der alte Reynold stirbt jeden Moment.

Die Zeitung muss raus.

Dann bringt die Konkurrenz es zuerst.

Mich interessiert ...

Reynold stirbt f�r den Abendkurier, nicht f�r den Express.

F�r Sie, Chef.

Ja? Wie, er ist noch nicht tot? Unternehmen Sie etwas.

Soll ich ihm den Sch�del einschlagen?

Ich bin v�llig durchn�sst. Ich kratze noch vor dem Alten ab.

"Sie reden von Erk�ltung, w�hrend Reynold im Sterben liegt?"

Er liegt im warmen Bett.

Zwei Typen vom Nationalmuseum sind bei ihm. Wegen der Totenmaske.

Da kommt was!

Mercedes 600, sein Sohn.

Er fuhr falsch herum durch die Einbahnstra�e. Mit Polizeischutz.

Gut, dass Sie rechtzeitig kommen konnten.

Endlich, Tobi.

Wie geht's ihm denn?

Er wird gl�cklich sein, dass er Sie sehen kann.

Er hat die ganze Zeit nur nach Ihnen gefragt.

Vater.

Vater?

Kaum bin ich einen Monat weg, liegst du im Bett.

Bist du ohne Gummischuhe im Regen herumgelaufen?

W�rst du blo� mitgekommen.

Lustige Gesellschaft auf der Yacht. Hei�e Sonne jeden Tag.

Und das Meer. Fischen und faulenzen. Wie im Paradies.

Mittelmeer, dann raus auf den Atlantik.

Vor den Kapverdischen Inseln erreichte mich der Funkspruch.

Du siehst blendend aus.

In einer Woche bist du wieder auf den Beinen.

Wir beide chartern uns einen Kahn und fahren nach Afrika.

Erz�hle mir von ihr.

Von ihr?

Du hast mir geschrieben, dass du dich verlobt hast auf Teneriffa.

Ja, Gloria.

Sie ist wunderbar. Sie war mit auf der Yacht.

Mit ihrer Frau Mama. Alte D�sseldorfer Familie.

Benditz-Degenhardt, Kunstseide. Der Vater lebt nicht mehr.

Sie wird dir gefallen.

Warum hast du sie nicht mitgebracht?

Habe ich. Sie wollte erst mal ins Hotel. Ihre Mama ist auch da.

Ich dachte, du schl�fst vielleicht.

Ich m�chte sie sehen. Gerne, Vater. Morgen fr�h.

Bring sie jetzt zu mir. Wenn es dir besser geht.

Hole sie. Beeil dich, Tobi. Ich will sie noch kennen lernen.

Ja, Vater. Gerne, nat�rlich.

Ich h�tte ihn kaum wiedererkannt.

Holen Sie Ihre Braut. Beeilen Sie sich.

Mach schon, Junge.

Robert! Hut, Mantel und den Wagen.

Fr�ulein Benditz-Degenhardt, bitte.

Die Dame wohnt hier? Zimmer 356.

Bedaure, die Dame gibt keine Antwort.

Sie muss auf ihrem Zimmer sein.

Vielleicht ist sie bei ihrer Frau Mama, Zimmer 357.

Oder 375? Nein, ich glaube 357.

Bitte, geben Sie das als Telegramm f�r mich auf.

K�nnen Sie bitte warten? Der Anruf ist wichtig.

Junger Mann, das Telegramm ist genauso wichtig.

Frau Benditz hat Zimmer 354.

Ja und? Niemand da.

Mein Telegramm! Sofort, gn�dige Frau.

Ich lasse Fr�ulein Benditz ausrufen.

Benditz-Degenhardt. Ja, vielen Dank.

Lautsprecher-Durchsage:

"Fr�ulein Benditz-Degenhardt."

"Fr�ulein Benditz-Degenhardt."

M�chten Sie ablegen, mein Herr?

Ja. Nein. Was? Ihren Mantel, bitte.

Nein, ich warte auf meine Braut. Mein Vater liegt im Sterben.

Oh, da ist sie ja.

Gloria. Gloria!

Oh, Verzeihung.

Na, endlich!

Entschuldige, der Verkehr. Bis ich einen Parkplatz hatte.

Regnet es? Nein, es gie�t.

Hat die Konzert-Agentur angerufen?

Nein. Der Klavierstimmer war da. 35 Mark.

Kannst du hier weiter jobben? Nein, ab morgen nicht mehr.

Noch immer nichts? Tut mir leid.

�berall ... Die Dame kann nicht im Hause sein.

Es ist so wichtig.

Auf Wiedersehen, Herr B�hme. Haben Sie Ihr Geld bekommen?

Ja. Vielen Dank, dass ich aushelfen durfte.

Alles Gute und viel Gl�ck.

W�rden Sie mir einen Gefallen tun? Bitte?

Ich brauche ein M�dchen, das mit mir nach Hause kommt.

Ich zahle 100 Mark. 150. Was f�llt Ihnen ein?

Nein, so meine ich das nicht. Mein Vater liegt im Sterben.

Ich kann doch nicht ...

Ich zahle Ihnen, was Sie wollen. Ich erkl�re Ihnen alles.

Ich verdiene mir schnell 150 Mark. Die Fahrkarte nach Hause.

Hier ist sie, Vater.

Guten Abend.

Ich kann sie nicht sehen. Lampe hochheben.

H�bsch. Setz dich zu mir, mein Kind.

Ich musste dich noch kennen lernen.

Ich muss wissen, was f�r ein M�dchen mein Sohn heiraten will.

Er hatte bisher einen eigenartigen Geschmack,

Aber ich glaube, diesmal hat er den richtigen Griff getan.

Ich hoffe, er wird dich gl�cklich machen.

Tobias ist ein anst�ndiger Junge.

Na ja, ein bisschen labil, aber grundanst�ndig und aufrichtig.

Er hat mich noch nie angelogen.

Nat�rlich habe ich ihn verw�hnt.

Jetzt musst du auf ihn aufpassen. Versprichst du mir das?

Wir Reynolds hatten immer Gl�ck mit unseren Frauen.

Du h�ttest seine Mutter kennen sollen.

Du hast viel �hnlichkeit mit ihr. Du passt gut in unsere Familie.

Du kommst zur rechten Zeit.

Nicht weinen, mein Kind. Ich hatte ein sch�nes Leben.

Ich hatte alles, was man sich w�nschen kann.

Ich bin sehr gl�cklich.

In diesem Augenblick.

Bitte, gehen Sie jetzt.

Er muss ein wundervoller Mann gewesen sein.

Ja, das war er. Das ist er.

Man lebt jahrelang zusammen.

Denkt nicht einmal daran, dass der Tag kommen wird ...

K�nnte ich noch mal von vorne anfangen.

Ich w�rde vieles besser machen. Da sind Sie nicht der Einzige.

Jetzt ist es zu sp�t. Selbstmitleid hilft nicht weiter.

Haben Sie einen Beruf? Oder sind Sie nur Sohn.

Ich leite in unserer Bank ein Sekretariat.

Ich habe gerade Urlaub. Es geht mich ja nichts an.

Fr�ulein Benditz-Degenhardt am Telefon.

Entschuldigen Sie mich. Bitte.

Hallo, Gloria.

Tobi, Mama und ich waren nur schnell im Modegesch�ft.

Was war denn, Liebling?

Sieht schlecht aus.

"Vater wollte dich sehen." Soll ich ...

Nein, bitte nicht. Versuche zu ruhen und Kraft zu sammeln.

Ich rufe dich morgen an. Wiedersehen.

Darf ich mich bei Ihnen bedanken? Sie haben mir sehr geholfen.

Oh, bitte, gerne geschehen.

Wie kann ich mich revanchieren?

Sie sagten doch ... Ja?

Nichts. Sch�n, dass ich helfen konnte.

Ach, hallo? Ja?

Sie bekommen noch Geld. Wie viel?

Hundert Mark. Dann sagten Sie 150.

Eigentlich wollte ich kein Geld. Aber ich brauche es.

Zwei Jahre war ich nicht zu Hause. Ich muss meine Stunden bezahlen.

Wo sind Sie zu Hause? In Schleswig.

Sch�ne Gegend. Also, danke. Bitte.

Ihr Schirm, bitte.

Haben Sie ihn gesehen? Wie geht es ihm?

Ich bin vom Abendkurier. Lebt er noch?

Ich glaube, ja. Ich wei� nicht. Ich will es gar nicht wissen.

Ich habe Hunger.

Hunger!

Oh! Jonathan!

Wie f�hlst du dich? Hungrig.

Guten Morgen, Papa. Du siehst viel besser aus.

Warum bist du nicht in der Bank? Acht Uhr.

Deinetwegen. Weil du ... Eigentlich bin ich in Urlaub.

Bist du nun in Urlaub? Oder in der Bank am Schreibtisch?

Wie du meinst, Papa. Fr�hst�ck!

Schwester Barbara.

Toast! Eine d�nne Scheibe in warmer Milch eingebrockt.

Ich habe Fr�hst�ck bestellt, kein Katzenfutter.

Ich will Steak und 'ne Zigarre. Das ist zu fr�h.

Es ist gleich acht, ich habe Hunger.

Du bist schwerkrank.

Jetzt ruhen wir uns aus. Dann gibt es ein warmes Toastchen.

Ich will ein warmes Steakchen. Boxer-Fr�hst�ck gibt es sp�ter.

Du studierter Esel, Quacksalber, Kurpfuscher.

Wo ist Gloria? Im Hotel. Ich wei� es nicht.

Wieso wei�t du nicht, wo deine Verlobte ist?

Ich will mit ihr fr�hst�cken. Nein, das geht nicht.

Sie ist ... nach der anstrengenden Reise ...

Ruf an, ich spreche mit ihr.

Oh, nein. Ich werde sie abholen.

Vielleicht m�chtest du sie doch erst sp�ter sehen?

Ich m�chte sie jetzt sehen und sofort.

Jetzt und sofort? Ja.

Wenn ich sie jetzt hole, wirst du dich aufregen.

Geh und hole sie! Nicht aufregen!

Ich will dir Aufregung ersparen.

Dann hole sie. Ich hole sie.

Warum sind Sie immer noch hier?

Wohin soll ich denn gehen?

Ins Hotel, Ihre Verlobte holen.

Es ist nicht meine Verlobte.

Ich habe das M�dchen gestern zum ersten Mal gesehen.

Sie kennen Sie nicht? Nicht mal ihren Namen.

Ich wollte doch nur, dass er in gl�cklichem Bewusstsein ...

Du meine G�te.

Was soll ich jetzt machen? Ich kann nicht denken.

Ganz ruhig bleiben. �berlegen Sie in aller Ruhe.

Also, ich gab ihr 150 Mark und sie sagte ...

Doktor, wie hei�t eine Stadt in Norddeutschland?

In Norddeutschland? Ja, in Norddeutschland.

In Norddeutschland. Sie machen mich ganz nerv�s.

Hamburg.

Viel kleinere Stadt. F�ngt an mit ...

Sch ... Schleswig, das war es!

Sie fahren doch jetzt nicht nach Norddeutschland?

Eine Chance habe ich noch.

Welche sind Ihre Koffer?

Die hier. Wo ist die gelbe Tasche?

Den Kanarienvogel vergesse ich schon nicht.

Blond ist meine Lieblingsfarbe.

Wenn Sie mitfahren wollen, sollten Sie jetzt einsteigen.

Gott sei Dank. Holen Sie ihr Gep�ck.

Mein Vater will Sie sehen.

Das Gep�ck bleibt drin. Einigen Sie sich.

Ich zahle, was Sie wollen. Was soll ich tun?

Entscheiden Sie sich immer so schwer?

Werfen Sie das Gep�ck raus.

Ja oder nein? Werfen Sie es raus.

Wie viele St�cke sind es? Drei.

Den braunen.

Und den gro�en schwarzen.

Den schwarzen gro�en.

Wegen Ihnen musste ich beinahe mitfahren.

Was denken Sie sich eigentlich?

Zum Parkplatz, bitte.

Glauben Sie, mit Geld kann man alles machen?

Ein Gl�ck f�r mich. Sie denken nur an sich.

Tobias Reynold, der Sohn vom Bankhaus Reynold.

Sehr erfreut. Ich gebe Ihnen 200.

Was sagen Sie dazu?

Rein platonisch. Er braucht sie nur f�r seinen Vater.

So, so. Was? F�r seinen Vater?

Reden Sie so wenig wie m�glich.

So k�nnen Sie sich weniger versprechen.

Ich spreche nur, wenn er mich anspricht.

Und nur das Allern�tigste.

Fr�ulein Benditz-Degenhardt hat angerufen.

Entschuldigen Sie mich. Nein, sp�ter.

Sagen Sie, ich rufe zur�ck.

Seit wann leben Sie auf Teneriffa? Seit f�nf Jahren.

Ihre Eltern? Es lebt nur noch die Mutter.

Denken Sie daran: Nicht sprechen.

Ich muss doch antworten.

Wenn Sie keine Antwort wissen, l�cheln Sie. So.

Versuchen Sie es mal.

Eine Frau kann sich aus jeder Situation herausl�cheln.

Sie haben nicht �bertrieben. Gl�ck und Segen f�r Sie.

Danke sehr.

Guten Morgen, Monsignore.

Das ist Monsignore Bergammer, das ist ...

Sehr angenehm.

Heinrich Kn�pfle, mein Sekret�r. Angenehm.

Dr. Heizer kennen Sie ... kennst du ja bereits.

Sagst du mir auch guten Morgen?

Guten Morgen. Hast du schon gefr�hst�ckt, Kind?

Ja, sie hat bereits. Ich habe bereits.

Noch ein kleines Steak? Jetzt? Nein, danke.

Du kannst es essen, wenn alle fort sind.

Sie sagte "Nein". Sie will auch keine Zigarre.

Hat nicht geklappt.

Passen Sie auf ihn auf, Monsignore.

Ist der Quacksalber �berhaupt Doktor?

Sie leben in Spanien?

Ein wundersch�nes Land. Oh, ja.

Ich habe auch zwei Jahre dort gewohnt.

Ah, ja?

Ich liebe die spanische Sprache.

Die Spanier haben ein sch�nes Sprichwort.

Das hei�t ...

... Heinrich?

Spanisch

Spanisch

Monsignore.

Verzeihen Sie, meine Liebe, die Spanier sagen das.

Guten Morgen. Herr Konsul, Ihre Medizin.

Gloria, bitte geh mal zu dem B�cherregal, rechts in der Ecke.

Gloria! Oh, ja.

Gloria, siehst du das B�cherregal?

Das da?

Zieh mal den Mittelteil raus.

Dreh den Knopf mit der Zahlenskala bis zur 18.

Vater, nicht jetzt.

Nach links bis zur 12.

Nach links bis zur 12.

Jetzt nach rechts bis zum Anschlag.

Das ist unser Familientresor, Vater.

Zieh die T�r auf.

Die Kombination ...

Siehst du ein blaues K�stchen?

Ja. Das bringst du mir.

Vater, das w�rde ich nicht tun.

Ich meine, der Familienschmuck ...

Wenn ich st�re, warte ich gerne drau�en.

Was f�llt dir eigentlich ein?

Ich meinte nicht Sie. Sie beide nicht.

Ich verstehe. Sie ist Dr. Heizers rechte Hand.

Man kann nie vorsichtig genug sein.

Nun mach doch auf.

Meine Mutter hat ihn getragen.

Dann meine Frau. Jetzt geh�rt er dir.

Ein wunderbarer Schmuck.

Vererbe ihn deiner Tochter. Oder der Frau deines Sohnes.

Versprichst du mir das?

Darf ich ihn herausnehmen? Wir legen ihn lieber zur�ck.

Warum bist du denn so �ngstlich?

Ich muss mich verabschieden.

Aber n�chsten Mittwoch treffe ich die alten Freunde.

Ich hoffe, Sie sitzen dann wieder neben mir.

Tobi, begleite Monsignore hinaus. Tobi!

Oh, pardon.

Wartet nicht bis zum Herbst mit der Hochzeit.

Da mache ich eine Studienreise. Pfalz, Rhein und Mosel.

Auch in Baden w�chst ein guter Wein.

Heinrich, schreib auf.

Gott befohlen, Doktor. Ebenfalls.

Eine Hochzeit im Fr�hling ist h�bsch.

"Im Fr�hling gefreit, zur himmlischen Zeit."

Wiedersehen, meine Liebe. Wiedersehen, Monsignore.

Eine sehr attraktive junge Dame, Tobias.

Sie gef�llt mir sehr gut.

Ja, sie ist nett.

Ich habe schon viele h�bsche Frauen in die Ehe gef�hrt.

Aber das wird die h�bscheste Braut sein.

Welche Termine haben wir im April noch frei? Heinrich?

Oh, so sehr eilt es gar nicht.

Vormittags am 8. oder nachmittags am 13.

Erst muss Papa gesund sein.

Der 13., sind Sie abergl�ubisch? Sehr sogar.

Ihre Braut ist am Apparat. Es ist dringend.

Sagen Sie Herrn Braut ...

... ich rufe zur�ck, sobald ich kann.

Es ist Ihre Verlobte, Fr�ulein Benditz-Degenhardt.

Schon gut, ich komme gleich. Sehr wohl.

Monsignore, ich erkl�re es Ihnen.

Sie sind zu keiner Erkl�rung verpflichtet.

Eine Verwechslung. Das ist nicht meine Braut.

Meine Braut ist die am Telefon.

Mein Vater wollte unbedingt das M�dchen ...

Kommen Sie.

Bitte, Monsignore. Ich will es erkl�ren.

Tobias, Sie haben mich menschlich sehr entt�uscht.

Heinrich.

Gloria!

Gloria, entschuldige, ich wollte dich l�ngst anrufen.

Tobi, Sch�tzchen, ich verstehe dich ja so gut.

In dieser Situation werde ich an deiner Seite sein.

Ich komme sofort.

Nein! Nein. Ich meine, nein, das ist nicht n�tig.

Es ist f�r alle besser, wenn ich zu dir ins Hotel komme.

Jetzt, sofort. Auf Wiedersehen.

Sie sollten sich bei Schwester Barbara entschuldigen.

Ich habe ihr gesagt, Sie w�ren etwas durcheinander.

Durcheinander? Ich bin am Boden zerst�rt.

Was denkt der Monsignore von mir?

Was denkt Gloria, wenn sie dieses M�dchen sieht?

Was ist mit dem Schmuck?

Der ist wieder im Tresor.

Doktor, ich werde ihm jetzt alles beichten.

Jetzt, sofort.

Nein. Sie wollen doch, dass Ihr Vater am Leben bleibt?

Die geringste Aufregung kann einen R�ckschlag bringen.

Aber was sage ich Gloria?

Die Wahrheit. Was ist sie f�r ein Mensch?

Das ist es. Die Wahrheit. Ein prachtvolles M�dchen.

Sechs.

Sieben.

Acht.

Das war erst der siebte. Nein, das war der achte.

Lass uns nicht streiten, fangen wir von vorne an. Eins ...

Wir haben zehn Z�ge abgemacht.

Zwei haben Sie noch. Beeilen Sie sich, bevor der Doktor kommt.

Statt der zwei Z�ge behalte ich die Zigarre im Mund.

Gehe ich nicht drauf ein. Ich inhaliere nicht.

Auch dann nicht. Jonathan!

Schon wieder 34 Telegramme aus der ganzen Welt.

Wichtige Leute? Und ob.

Geh und schick sofort Dank-Telegramme.

�berall ist man um dich besorgt.

Lese ich sp�ter.

Ein Telegramm aus dem Kanzleramt. Das solltest du einrahmen lassen.

Lass es einrahmen.

Gleich. Das hier kommt aus London. Vom Finanzredakteur der "Times".

Und dann ein Telegramm von ... Was riecht denn hier?

Ich rieche nichts.

Ich auch nicht. Merkw�rdiger Geruch.

Das kommt von der �lheizung.

Das muss repariert werden.

Ein Telegramm von Kajetan.

Er will dich �bermorgen besuchen.

Du musst dich sofort um die Heizung k�mmern.

So schlimm? Ja.

Du musst sofort in ein anderes Zimmer.

Was ist das?

Ich dampfe. Ich habe hei�e F��e.

Qualm von der �lheizung. Wie alt bist du eigentlich? Zwei Jahre?

Bin schon drei. Du benimmst dich wie ein Baby.

Die kostet zw�lf Mark! Woher hat er sie?

Ich wei� nicht. Ich rauche Pfeife. Sehr komisch.

Monsignore hat sie mitgebracht. Noch komischer.

Wo sind die anderen? Es war nur eine.

So! Nur eine. Das ist Diebstahl!

So was will Arzt sein. Benimmt sich wie ...

Leider bin ich von ihm noch abh�ngig.

Danke. Sehr lieb von dir, mein Kind.

Kajetan ist ein Bekannter von Ihnen?

Wenn er hier ein Konzert gibt, kommt er zum Abendessen zu mir.

Ich w�rde ihn gerne kennen lernen. Ist das m�glich?

Nat�rlich, wenn er Zeit hat. Wir laden alle Freunde ein.

Wir feiern ein Fest.

Dazu bist du zu schwach. Wenn du nicht auf mich h�rst, gehe ich.

Dann geh doch. Qualm meine Zigarren.

Ob ich ihm mal vorsingen d�rfte?

Kajetan? Oh, nein. Ich habe Gesang studiert.

Er kommt zu seinem Vergn�gen her.

Aber es w�re ein Vergn�gen f�r ihn.

Ich beweise es Ihnen.

Haben Sie einen Fl�gel? Er ist verstimmt.

K�nnen Sie von hier aus zuh�ren?

Nein, er steht unten. Wir lassen die T�r auf.

Bitte nicht, ich bin ein schwerkranker Mann.

Nicht aufregen.

Sie d�rfen sich auf keinen Fall aufregen.

Bitte, lassen Sie offen.

W�rden Sie mir bitte helfen?

Wie soll ich das verstehen?

Ich muss den Fl�gel hier r�ber schieben. F�r den Konsul.

Er wird im Delirium sein.

Das geh�rt nicht zu unserem Aufgabenbereich.

Ach, bitte. Zur Treppe.

Noch n�her und jetzt drehen.

Gut.

Die Bank steht noch dr�ben. W�rden Sie bitte mal?

Halten Sie bitte mal?

Danke.

Spielen Sie etwas Trauriges?

Etwas Lautes.

H�ren Sie das?

Die Kronleuchter fallen von der Decke. Aber mach weiter.

"Es kommt der Tag, an dem du manche Nacht ..."

"... voll Sehnsucht gedacht, er wird einmal wahr."

"Es kommt der Tag, an dem alles gelingt."

"Der dir alles bringt, f�r den du gelebt, Jahr um Jahr."

"F�r alle anderen, da ist es ein Tag, so wie jeder Tag."

"Aber f�r dich f�ngt das Leben neu an."

"Glaub nur daran."

"F�r diesen Tag ist es nie zu sp�t."

"Warum sagst du so oft nein?"

"Wei�t du noch, wie man gibt?"

"Du warst so lange allein."

"Wei�t du noch, wie man liebt?"

"La, la, la ..."

Wer sind denn die da?

Die sind vom Nationalmuseum.

Und was wollen die?

Die Totenmaske abnehmen.

Von wem? Vom alten Reynold.

Jonathan!

Wie kommst du ...

Was machst du hier?

"Heute ist der Tag, an dem alles beginnt."

"Alle anderen sind nicht so gl�cklich wie wir."

Das kannst du mir nicht antun. Du musst wieder ins Bett.

Halt endlich die Klappe. Schwester!

Schwester Barbara!

Jetzt hast du sie unterbrochen.

Schwester!

Herr Konsul, ich bitte um Entschuldigung.

Ich muss mich entschuldigen. Du wirst singen. Daf�r sorge ich.

Wenn ich trotz dieses Doktors gesund werde.

Wer hat Ihnen erlaubt aufzustehen? Sie brauchen Ruhe.

Dann lassen Sie mich in Ruhe.

Wenn ich deine Krankheit �berstehe, gehe ich ins Sanatorium.

Wer ist dieses M�dchen, Tobi?

Ich habe sie auf der Stra�e aufgepickt. Vor dem Hotel.

Vor dem Hotel. Auf der Stra�e. Und Ihr Vater h�lt sie f�r Gloria.

Es ist nur f�r ein paar Tage.

Und wenn er nicht in ein paar Tagen stirbt?

Wir warten, bis er einen Schock vertragen kann.

Dann zeige ich ihm Gloria.

Schock? Meine Tochter ist ein Schock f�r ihn?

Nat�rlich nicht. Ich meinte nur ... O Gott.

Mama, Tobi tut alles, was er kann. Mein armes, kleines �ffchen.

Guten Tag.

Was w�nschen Sie?

Madame, wir bringen Ihre Trauerkleidung.

Oh, bitte, nehmen Sie sie wieder mit.

Niemand tr�gt so etwas gerne. Aber das Schicksal zwingt uns.

Wir brauchen sie jetzt nicht. Mein Vater ist noch nicht tot.

Oh, das tut mir leid. Ich meine ... erfreulich.

Bitte, gehen Sie.

Wie Sie w�nschen, Madame.

Ziemlich konfus, wie?

Sie haben ja unsere Telefonnummer.

Falls ... ja.

�berall Licht. F�r wen eigentlich?

Diese Verschwender.

Am helllichten Tag.

Dieser Doktor.

Hat er mir geklaut.

L�uten

Jetzt habe ich schon Angst vor einer Uhr.

Kein Wunder, wenn man so mager ist.

T�r wird ge�ffnet.

Wer hat denn das Licht ausgemacht?

Herr Konsul. Sie hier unten. Bin ich jetzt erschrocken.

Haben Sie mich erschreckt. Machen Sie das nicht noch mal!

Wo ist der Doktor? Zum Doktor.

Es geht ihm nicht gut. Nerven, Magen.

Das g�nne ich ihm.

Er m�sste l�ngst zur�ck sein. An Ihrer Stelle w�rde ich ...

Jonathan. Was machst du hier?

Wie kommst du nach unten?

Bin das Treppengel�nder runtergerutscht.

Wo ist die Schwester? Ich suche sie �berall.

Wo treibst du dich eigentlich rum?

Ich? Ich war ... Ich habe ...

Die Aufregung mit dir ... Ich bin nicht mehr der J�ngste.

Ich f�hle mich ...

Was ist das?

Was? Das?

Das ist Robert. Mein Butler.

Was hat er im Mund?

Eine Zigarre. Robert, wie kommen Sie dazu?

Jonathan, ich wei�, dass er die Zigarre nicht freiwillig raucht.

Ach ja, ich habe ihn gebeten zu rauchen.

Ich liebe das Aroma. Er raucht, ich schnuppere.

Was dagegen?

Ich stehe das nicht durch.

Robert, Sie k�nnen gehen. Wenn Sie in meine N�he kommen, rauchen Sie.

Sehr wohl, Herr Konsul.

Herr Konsul? Ach, hier stecken Sie!

Sie wollten einen ganz anderen Ort aufsuchen.

Jetzt wei� ich, dass das Bad eine zweite T�r hat.

Oh, Papa, du bist wieder aufgestanden.

Herr Konsul, bitte.

Was soll das Geschubse?

Wo ist Gloria?

Ich komme gerade von ihr. �h, ich wollte sie gerade holen.

Ein nettes M�dchen. Wie sie sich �ber eine Kleinigkeit freut.

Gefreut? Wor�ber? Ich gebe eine Party f�r sie.

Eine Party?

Wir kennen so viele einflussreiche Leute. Am Samstag.

Jetzt m�ssen Sie aber ins Bettchen. Ich muss an ein Telefonchen.

Samstag ist zu fr�h.

Viel zu fr�h. Ich habe es ihr versprochen.

Unsere Freunde sollen das M�dchen kennen lernen.

Sch�n w�re es, wenn ich den Kajetan erwischen k�nnte.

Und die Rosenburger.

Diesmal entwischen Sie mir nicht. Ich gehe mit rein.

Unterstehen Sie sich!

Was zu viel ist, ist zu viel.

Am Samstag, da ist sie wieder in diesem Nest in Norddeutschland.

Was sagen Sie Ihrem Vater?

Lassen Sie sich was einfallen. Wieso ich?

Sie stecken genauso da drin wie ich.

Tobias, ich bin ein kranker Mann.

Ich bin ein schwerkranker Mann.

R�ckgeb�ude, dritter Stock.

Sie �bt Tonleitern.

Wann bekommst du dein neues Kleid?

Morgen fr�h. Er wird begeistert sein.

Ich hatte auch mal einen Freund, der verlobt war.

Wie ging es aus? Er hat seine Verlobte geheiratet.

Dieser Schuft, dieser Schuft!

Dieser Schuft, dieser Schuft!

T�rklingel

Oh, guten Tag.

Guten Tag, was f�r eine �berraschung. Kommen Sie rein.

Bitte.

Erinnern Sie sich noch an meine Freundin Trixi?

Nat�rlich. Auf dem Bahnhof.

Oh ja, nat�rlich.

Ich sollte schon l�ngst weg sein.

M�chten Sie sich setzen?

Ja, nat�rlich. Ich kann nur einen Moment bleiben.

Verzeihung, ich meinte das Sofa.

Bem�hen Sie sich nicht.

Das ist mir schrecklich peinlich.

Wenn Sie einen Moment stillhalten w�rden.

Ja, nat�rlich.

Ich habe es. Die M�bel sind schon ein bisschen alt.

Sie haben es doch sehr nett hier.

Alles sehr ... pers�nlich.

Ich habe die Wohnung mit meiner Freundin gemeinsam.

Tja, dann mache ich mich mal fertig.

Ich bin in zwei Minuten umgezogen.

Es ist nicht notwendig, dass Sie sich umziehen.

Nein?

Sie brauchen nicht mehr zu uns zu kommen.

Sie k�nnen endlich heimfahren.

Ich ... hier haben Sie einen Scheck.

Sie werden einverstanden sein.

Ich k�nnte noch bis Samstag bleiben.

Nicht n�tig, meinem Vater geht es wieder gut.

Wenn ich jetzt verschwinde, ist es nicht ein Schock f�r Ihren Vater?

Daran habe ich gedacht. Ich habe eine L�sung.

Wir haben uns f�rchterlich gestritten.

Sie l�sten unsere Verlobung. Das erz�hle ich ihm.

Ich stelle ihm meine Verlobte vor, als Bekannte unseres Hausarztes.

Er lernt sie zwanglos kennen und mit der Zeit wird er Sie ...

Sie verstehen?

Ja, ja, ich verstehe.

Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie dankbar ich Ihnen bin.

Nochmals vielen Dank.

Ich danke Ihnen.

H�ren Sie!

Ihr Vater ... er wollte mich einflussreichen Leuten vorstellen.

Ich sollte singen. Ich m�chte nicht darauf verzichten.

Bitte?

K�nnte Ihre Verlobte noch etwas warten?

Sie werden der Gesellschaft als meine Verlobte vorgestellt? Nein.

Engagieren Sie mich als S�ngerin.

Ich habe so auf diesen Abend gehofft.

Das ist doch viel zu kompliziert. Daf�r gibt es Agenturen.

Ich kenne keine Leute mit Beziehungen. Au�er Ihren Vater.

Wenn Sie mir vorsingen, kann ich vielleicht etwas f�r Sie tun.

Ja, sofort. Bitte. Gern.

Haben Sie einen besonderen Wunsch?

Ach nein, mir ist alles recht.

Vielleicht ein einfaches, nettes Liedchen?

Oh, ja.

Nein, ich bin mit Gloria zum Essen verabredet.

Au!

Ich werde etwas f�r Sie arrangieren.

Auf Wiedersehen.

Ich sage ja, einer wie der andere.

Aber sie schien doch ein besonders nettes M�dchen zu sein.

So lieb und vern�nftig.

Siehst du diese Beule? Da hat sie mir ihre Handtasche draufgehauen.

Ich bin fertig mit ihr.

Ist das Beste f�r uns alle, Paps.

Eine andere Mutter hat auch ein sch�nes Kind.

Ich kann mich neu verlieben. Vielleicht heute.

Ich bin um eine Erfahrung reicher.

So ist das Leben.

Dass sie sich nicht verabschiedet hat. Ich dachte, sie mag mich.

Papa, du wolltest sie besonders nett finden.

Du hattest ein falsches Bild. Sie hatte mich gern.

Papa, ich wollte es dir verschweigen.

Aber wei�t du, wie sie dich genannt hat?

Wie?

Du sollst nicht schlecht von ihr denken.

Wie?

Geizigsten, streits�chtigsten, ...

... egoistischsten Tyrannen, der ihr je begegnet ist.

Das hat sie gesagt?

Ja. Und ich sei dein Ebenbild.

Hat sie gesagt?

Geizig?

Streits�chtig?

Egoistisch?

Ja.

T�rglocke

Das ist Dr. Heizer. Er bringt Freunde mit. Mutter und Tochter.

Tobi!

Oh, verzeih mir, Tobi!

Bitte, verzeih mir.

Ich bin eine bl�de Gans. Wir waren doch so gl�cklich.

Sie weint. Du l�sst zu, dass sie weint.

Es soll nie wieder geschehen. Ich bin nie mehr so b�se mit dir.

Ihn trifft keine Schuld.

Er war wie ein Lamm. Verzeih mir.

Sag endlich was.

Ich sage was. Diese Dame da ...

Oh, nein!

Diese Dame ist nicht ... Sag, dass du ihr verzeihst!

In Ihrem Zustand.

Reg dich nicht auf. Dann sag es!

Also gut, ich verzeihe dir.

Das klingt schon besser.

Papa, alles in Ordnung? Sie m�ssen sich hinlegen.

Verschwinden Sie!

Ich gehe.

Na, endlich.

Komm her.

Ich mag Frauen, die Mut haben.

Die Format haben.

Ich hatte schon Angst, dass du zu f�gsam bist.

Ich habe mich geirrt. Wer so um Verzeihung bittet, der hat Format.

Wie hast du mich genannt?

Den geizigsten, streits�chtigsten, ...

... Tyrannen, der ihr je begegnet ist.

Du hast Recht. Das bin ich. Von Kopf bis Fu�.

Und du wirst genauso ein Ekel wie ich.

Ich h�tte dich warnen sollen.

Danke, dass du es f�r mich getan hast.

Sei wieder gut zu ihm.

Gib ihm einen Kuss. Einen Kuss?

Ich? Ihm?

Ja. Warum streiten sich Verlobte?

Um sich wieder vers�hnen zu k�nnen.

Au! Lass mich los.

Tobi, das darfst du nicht.

Was darf ich nicht? Das?

Lachen und Schreien

Au! Das darfst du nicht.

Zigarre?

Wenn Tobi mich los l�sst, hole ich Ihnen eine.

Lasst euch nicht st�ren. Bem�h dich nicht.

Es macht mir keine M�he.

Er sagte: "Bem�h dich nicht." Au!

Zwickt man wildfremde M�dchen?

Ich werde einem wildfremden M�dchen den Hintern versohlen.

Ich kriege Sie schon noch.

Haben Sie sich wehgetan?

Ah! Jetzt hab' ich dich.

Au!

Dir werde ich es zeigen!

Ach, nein.

Hopp, hopp.

Ich will am Samstag hier singen.

Nur �ber meine Leiche. Ich sage Ihrem Papa die Wahrheit.

Ich habe Angst, dass ihn der Schlag trifft.

Sie haben doch nur Angst vor ihm.

Ohne Sie w�re alles gut gegangen.

Nach dem Fest verschwinde ich f�r immer.

Dann kriegen Sie Ihre Gloria.

Nachdem Sie f�r alle meine Verlobte sind?

Ich werde singen. Ich drehe Ihnen die Luft ab.

Na, los. Mach mal.

Wenn etwas knackt, ist es Ihr Genick.

Ja? Ha, ha.

Wer kommt alles am Samstagabend?

Hm? Wer kommt alles zum Fest?

Wer alles kommt?

Viele G�ste.

Ich freue mich so darauf.

Ja, ich mich auch.

Kommen auch wichtige Leute?

Du kannst die G�steliste ansehen. Sie liegt auf meinem Schreibtisch.

Im Arbeitszimmer.

Dieses Lied singe ich zuerst. M�chten Sie es h�ren?

Mit dem gr��ten Vergn�gen.

Ein kleines Lied. Sehr nett und sehr kurz.

"Einmal ist immer das erste Mal."

"Und es geschieht, was noch nie vorher geschah."

"Und wonach wir uns sehnen."

"Einmal ist immer das erste Mal."

"Und es ist nichts mehr so, wie es vorher war."

"Und vielleicht gibt es Tr�nen."

"Einmal sagst du dein erstes Wort, machst deinen ersten Schritt, ..."

" ... den ersten Fehler. Und zum ersten Mal kommt die Liebe."

"Du gibst den ersten Kuss, hast den ersten Streit."

"Einmal nimmst du Abschied. Auch zum ersten Mal."

Jonathan, darf ich dich mit guten, alten Freunden bekannt machen."

Frau und Fr�ulein Schmidt.

Sehr erfreut. Sehr erfreut.

Gleichfalls sehr erfreut. Wollen Sie nicht Platz nehmen, Frau ...

Schmidt. Setzen Sie sich, Frau Schmidt.

Wir kommen nur, um hallo zu sagen.

Hallo.

Oh, ich ...

Sie ...

Wir ...

Wollen Sie nicht bitte doch Platz nehmen?

O nein, wir sind schrecklich in Eile.

Wirklich, ganz schrecklich.

Ich bitte um Verzeihung, das ist Gloria.

Die zuk�nftige Frau meines Sohnes.

Gloria Benditz-Degenhardt.

Frau und Fr�ulein Schmidt. Guten Abend.

Schade, aber wir k�nnen nicht l�nger bleiben.

Wir wollen noch ... In die Oper.

Wie sch�n. Was h�ren Sie denn?

In der Oper? Ja.

Du meinst, was heute Abend gespielt wird?

In der Oper.

In der Oper. Heute Abend.

Heute Abend steht "Aida" auf dem Spielplan.

Ja, "Aida".

"Aida".

Schade, dass Sie nicht bleiben.

Aber die Oper k�nnen wir Ihnen nicht ersetzen.

Nein, ich freue mich auf eine sch�ne Stimme.

Es war reizend, Sie alle kennen zu lernen. Kommst du?

Gerne, guten Abend.

Papa, ich begleite sie zum Wagen.

Nette Leute, nicht?

Bis zum n�chsten Mal. Wiedersehen.

Entschuldige, sie hat mich gezwungen.

Gib mir bitte dein Taschentuch.

Bitte, Liebling, nicht weinen.

Das hatte ich auch gar nicht vor.

Fr�ulein Schmidt ...

Gute Nacht, mein Kind.

Gute Nacht.

Ich freue mich.

Aufs Bett.

Danke. Vielen Dank f�r alles, was Sie hier angerichtet haben.

Gloria.

Ihren Mantel, Fr�ulein? Ja, gerne.

Klopfen

Ja, bitte?

Entschuldigung.

Ich wollte ... kann ich Sie einen Augenblick sprechen?

Nat�rlich, meine Liebe. Was gibt es denn?

Also, ich ...

Danke, Friedrich, ich l�ute, wenn ich Sie brauche.

Setz dich, mein Kind.

Was hast du auf dem Herzen?

Ich muss Ihnen sagen, dass ich ...

Ich wei� nicht, wie ich es anfangen soll.

Gloria, bitte hole mir meine Tabletten vom Schreibtisch.

Das kleine, gelbe Fl�schchen.

Das?

Ich nehme besser eine, bevor du anf�ngst.

F�hlen Sie sich nicht wohl?

Ach, das hier qu�lt mich wieder ein bisschen.

Bringst du mir ein Glas Wasser?

Wasser? Gerne.

Dort, in der Karaffe.

Vielleicht hat mich auch der seltsame Besuch eben mitgenommen.

Danke dir. Bitte.

Besser? Die Tabletten wirken sofort.

Knall

Das war nur das Feuer.

Die geringste Aufregung und es pumpert wieder.

Bald sind Sie wieder gesund.

Ein paar Tage mit dir und ich springe wieder herum.

Was ziehst du am Samstag an? Am Samstag ...

Hast du ein sch�nes Kleid? Ja, aber ...

Welche Farbe? Schwarz, aber ...

Ich glaube, ich muss gehen.

Gute Nacht, mein Kind.

Gute Nacht.

Tr�um was Sch�nes.

Ihre Schwiegermutter ist ein medizinisches Wunder.

Niemand kann so lange reden ohne Luft zu holen.

Ich bin ein Ex-Verlobter. So schnell gebe ich nicht auf.

Sind Sie noch immer da?

Doktor, Sie m�ssen sich um ihn k�mmern. Es geht ihm nicht gut.

Wer k�mmert sich eigentlich um mich?

Was haben Sie da oben gemacht? Nichts.

Sie waren da oben. Ich habe es versucht.

Ich wollte ihm die Wahrheit sagen, aber ich konnte es nicht.

Sie haben mich in eine b�se Lage gebracht.

Ja, ich h�tte nicht so egoistisch sein d�rfen.

Na ja, ich kann verstehen, was Sie dazu veranlasst hat.

Ist mit Ihrer Verlobten alles in Ordnung?

Sie hat mir verziehen. Sie hat sich fantastisch benommen.

Aber ihre Mama hat Haare auf den Z�hnen. Vererbt sich so was?

Genau kenne ich mich da nicht aus.

Oft soll sich so was bei den Kindern noch verst�rken.

Ja, ja.

So hei�t es.

Merkw�rdig, was es alles so gibt.

Ja, merkw�rdig.

Zum Beispiel, dass mein Vater Sie so ins Herz schlie�t.

Jede h�tte ihm gefallen.

Sie wissen nicht, wie er die meisten behandelt hat.

Sie haben viele mit nach Hause gebracht, oder?

Mit der Zeit l�ppert sich das zusammen.

Nat�rlich, das l�ppert sich.

Sie hat er wirklich gern. Ich ihn auch.

Finden Sie einen Grund, warum ich morgen nicht zur Party komme.

Ja, richtig.

Irgendetwas muss uns einfallen.

Musik

Das ist nicht gut.

Wie bitte? Mehr Gef�hl.

Noch mehr Gef�hl? Ja. Und bewegter.

"Sag nicht so oft, du bist f�r mich das Leben."

So m�ssen Sie sie begleiten.

Bitte sehr.

Ja, so klingt das schon besser.

Bevor ich meine Ansage mache, hauen Sie mal in die Tasten.

Wie Sie w�nschen. Tusch. So.

Passen Sie mal auf.

So.

Einige G�ste sind bis dahin sicher schon eingeschlafen.

Der Musikkritiker Salamander, zum Beispiel. Sie m�ssen sie wecken.

So, �ben Sie mal den Tusch. Und das Walzer-Lied.

Robert, hat der Doktor meine Zigarren vor Ihnen versteckt?

Hat er.

Haben Sie meine Zigarren vor ihm versteckt?

Das habe ich. Gut. Besorgen Sie mir eine Nelke.

Das habe ich nicht gekocht. Das habe ich komponiert.

Zu viel Paprika.

Eine Prise ... ich, Armand, habe noch nie ein Gew�rz ...

Franz�sisch

Es ist zu viel Paprika.

Franz�sisch

Was ist das?

Filet.

Nicht �bel.

Nicht �bel? K�stlich!

Jonathan!

Habe ich nicht gesagt, er st�rt die Leute bei der Arbeit?

Wie geht es dir, Papa?

Musst du den da fragen.

Jonathan, eine erfreuliche Nachricht.

Du willst verreisen? Es geht ihm gut.

Erinnerst du dich an die beiden Damen von gestern Abend?

Sind mir entfallen. Die beiden reizenden Damen.

Telefon f�r Sie. Jetzt nicht. Morgen.

Es k�nnte wichtig sein, Papa.

Wer ist am Apparat? Fr�ulein Gloria.

Gloria? Was will sie? Keine Ahnung.

Warum fragst du sie nicht selber?

Ja.

Also, zuverl�ssig ist sie.

Ja, das ist sie.

Hallo Tobi. Hallo. Ich komme sofort.

Wo bleibst du denn?

Ich habe furchtbare Kopfschmerzen. Ich kann nicht kommen.

Du kannst nicht? Ohne dich ist dieses Fest kein Fest.

Ich schicke dir den Wagen. Vielleicht ist dir bald besser.

Du kannst sie doch nicht zwingen.

Was sagst du? Ich verstehe. Soll ich zu dir kommen?

Nein, du hast G�ste. Ich komme.

Nein! Das ist nicht n�tig. Ich m�chte allein sein, bitte.

Als es mir schlecht ging, bist du zu mir gekommen.

Jetzt komme ich zu dir. Ich verbiete dir rauszugehen.

Rutsch mir den Buckel runter. Welche Zimmernummer hast du?

Meine Zimmernummer? Du bist bei Freunden.

Ich bin nicht im Hotel. Ich bin bei Freunden.

Kann ich die Adresse haben? Vater, gib sie mir.

In zehn Minuten kann ich bei dir sein.

Tu mir das nicht an. Die G�ste.

Verschwinde! Gib mir deine Adresse.

Ich komme. Oder willst du mich nicht mehr sehen?

Nein, ich will nicht. Ich will Sie nicht mehr sehen.

Nie, nie, nie mehr.

Papa, sie hat es sicher nicht b�se gemeint.

Sie f�hlt sich nicht wohl.

Kein Wunder, dass sie nerv�s ist.

Einen Augenblick bitte, Herr Konsul.

Hallo Jonathan, ich freue mich.

Bist du es oder bist du es nicht? Ich bin es nicht.

Ich habe immer gesagt, du schaffst es.

Ich freue mich.

Doktor, Sie sollten den Nobelpreis f�r Medizin bekommen.

Hallo.

Hallo Tobi, du Treuloser. Karin.

Willkommen.

Tobi, Sch�tzchen.

Alles in Ordnung, sie hat angerufen.

Darf ich jetzt wieder Frau Benditz-Degenhardt sein?

Tobi, S��er. Wo ist der Rest der Familie?

Da dr�ben irgendwo.

Schauen Sie oben nach.

Wo ist mein Vater? Am B�ffet, f�rchte ich. Frau ...

... wehe Sie sagen jetzt "Schmidt".

Einen Augenblick, ich hole meinen Vater.

Robert, ist mein Vater am B�ffet?

Doktor, ist hier zu viel Paprika drin?

Wunderbar, sp�ter, sp�ter.

Einen Augenblick, ich werde ihn finden.

Dritter Stock?

Dritter Stock, erste T�re links.

T�rklingel

Trixi, machst du bitte auf?

Oh, du hast Herrenbesuch.

Ja, das ist der Taxi-Chauffeur.

Sie k�nnen die Koffer gleich haben.

Ein vornehmer Chauffeur.

Was machen die Kopfschmerzen?

Darf ich mich setzen?

Nicht da! Wer sind Sie �berhaupt?

Wer sind Sie? Jonathan Reynold.

Dann bin ich Sophia Loren. Sehr erfreut.

Entschuldigen Sie, Herr Konsul, ich hab's eilig.

So. Du wolltest mich also nicht mehr wiedersehen.

Warum sind Sie hergekommen?

Ich wollte sehen, ob du das ernst gemeint hattest.

Jetzt bin ich fast �berzeugt davon.

Du f�hrst weg. Ja.

Mein Zug geht um halb zw�lf.

Kurzer Anruf.

Fadenscheinige Absage.

Nicht der richtige Abschied f�r gute Freunde.

Wir sind doch gute Freunde, nicht?

Ja.

Aber du wolltest heimlich verschwinden.

Ihre G�ste werden Sie auf dem Fest vermissen. Sie gehen besser.

Ich h�nge sehr an dir, wei�t du? Ich h�nge wirklich sehr an dir.

Schlimm, dass ich dir das so direkt sage?

In meinem Alter hat man keine Zeit zu verlieren.

Da nennt man die Dinge beim Namen.

Du hei�t Eva Schmidt, nicht? Ja, mit "dt".

Mit "dt". "Schmidt". Gef�llt mir viel besser.

Seit wann wissen Sie es?

Seit ein paar Tagen. Aber das spielt keine Rolle.

Ohne mir auf Wiedersehen zu sagen, w�re sie verschwunden.

Verstehe ich nicht.

Was habe ich dir eigentlich getan?

Ist das dein neues Kleid?

Ja.

Gef�llt mir. Muss dir gut stehen.

H�bsches J�ckchen.

Geh�rt nicht mir. Habe ich mir geliehen.

Wir beide w�ren heute das h�bscheste Paar gewesen.

Fahr doch morgen fr�h.

Ich kann nicht kommen. Ich habe es versprochen.

Nicht aufs Fest. Wir gehen irgendwo hin und feiern Abschied.

Man w�rde Sie �berall erkennen.

Ich kenne ein Restaurant.

Wo Sie niemand kennt?

Guten Abend, Herr Konsul. Guten Abend.

Jonathan!

Dich gibt es noch? Junge, du bist d�nn geworden.

Sieht albern aus, wie? Steht dir ausgezeichnet.

Alter Gauner, du. Wir telefonieren.

Thomas, rufen Sie meinen Sohn an. Sagen Sie, dass ich hier bin.

Jawohl, Herr Konsul.

Schicken Sie mir einen Foto-Reporter.

Wird erledigt, Herr Konsul.

Herr Konsul, Ihr Tisch ist frei. Darf ich bitten?

Herr Konsul, sch�n, dass Sie wieder wohlauf sind.

Einen "Jonathan-Spezial" f�r Herrn Konsul. Und f�r Sie?

Nichts, danke. Bitte.

Was empfiehlt der Chef? Finnischen Lachs mit Meerrettich.

Kart�ffelchen und Artischockenb�den mit Tomaten.

Sehr wohl und zum Dessert eine Creme?

Mit Vanille und karamellisierten Maronen.

Ich m�chte bitte nichts essen. Danke.

Aha. Wir warten noch mit dem Essen.

Ein nettes Lokal, wo Sie niemand kennt.

Lange nicht gesehen, Herr Konsul.

Nett, dass Sie die aufgehoben haben.

Warum haben Sie mich hierher gebracht?

Du willst doch Karriere machen. Reklame schadet nicht.

Klappern geh�rt zum Handwerk.

Man kann es nur mit Beziehungen schaffen?

Nicht nur, aber es erleichtert viel.

Gestatten Sie, Herr Konsul? Moment.

Vielen Dank, Herr Konsul.

Morgen fr�h ist dein Bild in allen Zeitungen.

Das Bild darf nicht in die Zeitung.

Ich tue, was ich kann. Hallo!

Die junge Dame ist die Verlobte meines Sohnes.

Eva Schmidt. Sehr interessant.

Schmidt mit "dt". Vielen Dank.

Haben Sie meinen Sohn erreicht?

Er kommt. Er schien sehr aufgeregt. Wie sch�n.

Er hat mir versprochen, das Negativ zu vernichten.

Gott sei Dank. W�rden Sie bitte die Rechnung verlangen?

Ein bisschen Werbung kann doch nicht schaden.

Aber wenn du meinst, dann gehen wir.

Bringen Sie bitte die Rechnung. Sehr wohl.

Was ist das?

Ein "Jonathan-Spezial".

Das wollen Sie alleine trinken? Was ist da drin?

Fr�chte, Kokosmilch, Gem�ses�fte. Hat Doktor Heizer verordnet.

Schmeckt scheu�lich. Warum trinken Sie es?

Weil ich dann w�tend auf Dr. Heizer werde.

W�tend geht es mir besser. Ist da Alkohol drin?

Aber nein. Darf ich kosten?

Das ist furchtbar.

Trinken Sie das oft?

Immer. Muss ich. Leider.

Ist das pl�tzlich hei� hier. Ist Ihnen auch so hei�.

Ihr "Jonathan-Spezial" treibt einem die Tr�nen in die Augen.

Du hast dich in meinen Sohn verliebt, nicht wahr?

Bitte geben Sie mir Ihr Taschentuch.

Aber gern.

Danke.

Habe ich mir zu Hause am Buffet gemaust.

Wohin damit?

Bitte sehr, Herr Konsul, Ihre Rechnung.

Sie haben das Hammelkotelett auf der Rechnung vergessen.

Das Hammelkotelett ...

Ich soll Ihnen das gebracht haben?

Glauben Sie, ich habe es selbst mitgebracht?

Ich serviere ein Hammelkotelett nie im Aschenbecher.

Dar�ber war ich auch erstaunt.

Ich bin untr�stlich.

Ich bezahle, was ich bekomme. Setzen Sie es auf die Rechnung.

Wie Sie w�nschen.

Hast du Lust zu tanzen, bis die Rechnung kommt?

Warum nicht?

Hammelkotelett im Aschenbecher.

Haben Sie sein Gesicht gesehen?

Das Lied ist zu Ende.

Darauf h�tte man so sch�n dahin schleichen k�nnen.

Musik

Was ist das?

Samba. Ganz einfach, schauen Sie.

Wo ist er, Thomas?

In der Bar.

Er tanzt. Ich stehe das nicht durch.

Vater, du bist ein schwerkranker Mann.

Tu mir das nicht an, ich stehe das nicht durch.

Tanz mit. Samba. Wie kommst du hierher?

Wo gehst du hin? Hallo!

Du gehst jetzt mit mir. Ins Bett.

Ins Bett mit dir? Bist du verr�ckt?

Sie sind von mir nicht mehr engagiert. Es reicht.

Wie darf ich das verstehen?

Sie hopsen mit meinem schwerkranken Vater hier herum.

Sie hatten mir versprochen, alles in Ordnung zu bringen.

Tut mir leid.

Sie haben es gut gemeint.

Ich bringe dich nach Hause.

Ich nehme ein Taxi. Bitte.

Es ist nach zw�lf. Der Zug ist schon weg.

Leben Sie wohl. Und danke.

Die gelbe Tasche haben Sie?

Warten Sie, Eva. Der schon wieder!

Holen Sie das Gep�ck raus. Nein.

Ich zahle alles. Es reicht.

Papa hatte einen R�ckfall. Es war zu viel f�r ihn.

Wir bef�rchten das Schlimmste.

Die gelbe Tasche.

Der gro�e, schwarze Koffer. Der gro�e, schwarze Koffer.

Wegen Ihnen fahre ich jetzt nach Augsburg, Fr�ulein.

Wenn Sie wieder nicht verreisen, nehmen Sie ein Flugzeug.

Sie spinnen!

Schwester, wie geht es ihm?

Er ist sehr schwach. Er braucht absolute Ruhe.

Wir m�ssen zu ihm.

M�chten Sie nicht Ihren Vater sehen?

Meinen Vater? Wer ist denn oben? Der Doktor.

Und wo ist mein Vater? Hier.

Ich finde, wir waren ein besonders h�bsches Paar.

Wer? Du und ich.

Das hast du mit Absicht gemacht. Eben hattest du noch 40 Fieber.

Ich habe das Thermometer hoch gerieben.

Als der Doktor es merkte, segelte er zu Boden wie ein Blatt.

Der Fotograf wollte das Negativ vernichten.

Dann h�tten die nie das Bild gesehen.

Wer? Die? Die Perlenschwingerin mit Tochter.

Die haben vor dem Abflug noch angerufen.

Sie sind abgeflogen?

Sie haben unser h�bsches Bild in der Zeitung gesehen.

Ich habe mich vergewissert. Sie sind weg. Endg�ltig.

Willst du sie und mich mit Gewalt zusammenbringen?

Warum? Ihr k�nnt euch doch nicht ausstehen, oder?

Also, ich nicht. Ich gar nicht.

Ist mir v�llig klar.

Mir Getr�nke ins Gesicht zu sch�tten!

Sie haben es verdient. Was?

Sie haben bekommen, was Sie verdient haben.

Und daf�r, dass Sie mich gezwickt haben.

Und wohin �berall!

Wie kann ich das wieder gut machen?

Sagen Sie, dass es Ihnen leid tut.

Und das Zeug, das Sie mir ins Gesicht ...

Es tut mir leid.

Also gut. Tut mir leid, dass ich dich gezwickt habe.

Ehrlich? Ehrlich.

Und du tust es nie wieder? Nie wieder.

Versprichst du mir das?

Ich verspreche es.

Tobi.

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